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Lepkowski, Józef Aleksander, Archäologe und Publizist (1826-1894).
Eigenh. Brief mit U. Krakau, 3. II. 1869.
1½ SS. 4to. An den namentlich nicht genannten Staatsmann und Historiker Joseph Alexander Frh. von Helfert (1820-1910), Präsident der k. k. Central-Commission für Künste und historische Denkmale: "Zu meinem Handbuch der Kunst-Archäologie des Mittelalters, welches zum Drucke vorbereitet ist, benöthige ich mehrerer, im beiliegenden Verzeichnisse spezifizierter Abklatsche der in 'Mittheilungen' veröffentlichten Holzschnitte [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Mit kl. Randläsuren; ohne das erwähnte Verzeichnis.
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LEPOIVRE J.
COCHES, CARROSSES & DILIGENCES A BRIE (Brie-Comte-Robert)
Brie-Comte-Robert mprimerie E. Thomas 1899 -in-12 broché une plaquette, brochée gris souris (paperback) in-douze (12,5 x 16 cm), dos muet (spine - no title), première de couverture imprimée en noir (front cover printed in black) et illustrée d'une vignette en noir aux armes de Brie-Comte-Robert, envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre brune au dos de la 1ère de couverture, orné de 5 gravures in-texte en noir, 18 pages, 1899 Brie-Comte-Robert Imprimerie E. Thomas Editeur,
Riferimento per il libraio : 22846
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LEPOT, François ; [ OLIVA, Dr. Enrique ] ; [ RASPAIL, Jean ]
El Rey de Araucania y Patagonia [ Livre dédicacé par l'auteur Enrique Oliva à Maurice Druon - Avec une longue carte autographe signée de Jean Raspail à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Corregidor, Paris, 1995, 253 pp.
Riferimento per il libraio : 70304
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LEPOUTRE (Raymond).
André Gide. Huit reproductions hors-texte.
Paris, Richard-Masse, Editeurs, collection Tryptique, 1946. In-12, broché, 115 pp plus chronologie des oeuvres, table des illustrations. (portraits), table des matières.
Riferimento per il libraio : 23029
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LEPOUTRE (Raymond).
André Gide. Huit reproductions hors-texte.
Paris, Richard-Masse, Editeurs, collection Tryptique, 1946. In-12, broché, 115 pp plus chronologie des oeuvres, table des illustrations. (portraits), table des matières. Envoi autographe de l'auteur.
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LEPRINCE-RINGUET (Louis).
Le Grand Merdier, ou l'espoir pour demain ?
Paris Flammarion 1978 1 vol. broché in-8, broché, 251 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Bande éditeur conservée. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 45715
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LEPRINCE-RINGUET (Louis).
Le Grand Merdier, ou l'espoir pour demain ?
Paris Flammarion 1978 1 vol. broché in-8, broché, 251 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Bande éditeur conservée. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 45715
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Lepsius, Johannes, Theologe und Orientalist (1858-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Westend bei Berlin, 5. IV. 1897, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Briefkopf.
Riferimento per il libraio : 59858
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Lepsius, Karl Richard, Ägyptologe und Bibliothekar (1810-1884).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. XII. 1881.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Neuigkeiten von einer Versammlung der Ritter des Ordens Pour le Mérite. Die Kandidaten Wagner und Brahms seien abgelehnt worden, dafür stünde die Aufnahme des Malers Gustav Karl Ludwig Richter bevor: "Ich sende zu meinem vorgestrigen Briefe noch einen unerwarteten Nachtrag. Die Situation hier hat sich verändert. Wagner ist in der gestern gehaltenen Versammlung der Ritter bereits hier abgelehnt worden und mit ihm sein Gegenkandidat Brahms. Es wurde Gustav Richter, der Maler einstimmig angenommen und wird daher vorausichtlich gewählt werden [...]". - Tatsächlich erfolgte die Aufnahme Gustav Richters in den Orden Pour le Mérite im Jahr 1882; Johannes Brahms erhielt die notwendige Zustimmung zur Aufnahme in den Orden 1887, Richard Wagner wurde diese Ehrung nie zuteil. - Mit vorgedr. Briefkopf: "Königliche Bibliothek zu Berlin, C. 188".
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Lepsius, Richard, Ägyptologe (1810-1884)
Eigenh. Brief mit U. "Lepsius".
o.J. Berlin, 17. VIII. 1877, Kl.-8° (13,5 x 8 cm). 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf "Königliche Bibliothek".
Riferimento per il libraio : 58201
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Lequenne (Fernand)
La vie d'Olivier de Serres.
français In-12 de 397 pp.; broché de l'éditeur. Collection "Les cahiers ruraux" II. Envoi autographe signé de l'auteur en première garde. Une signature en marge du faux-titre.
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Lequenne (Fernand)
Mon ami le jardin.
français In-12 de 226 pp.; broché de l'éditeur (bandeau conservé). Collection "Les cahiers ruraux". Préface de Maurice Constantin-Weyer. Envoi autographe signé de l'auteur en première garde. Une signature en marge du faux-titre.
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LEQUENNE, Fernand
Ici reposent des Enfants. Lille 1914-24 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure demi-basane bleue, dos à 5 nerfs, coll. Prosateurs Français Contemporains, Les Editions Rieder, Paris, 1931, 298 pp.
Riferimento per il libraio : 68370
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Lerchenfeld, Hugo Graf von, bayerischer Diplomat (1843-1925).
Eigenh. Brief mit U. B., 21.V.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Beiliegend übersende ich die Loose. Es sind vier und […] lauter Treffer. Ich freue mich schon, Sie in dem gewonnenen Vierspänner durch den Thiergarten fahren zu sehen [...]". - Lerchenfeld war bayerischer Staatsrat sowie außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister des Königs von Bayern am Preußischen Hof. Darüber hinaus war er Bevollmächtigter zum Bundesrat des Deutschen Kaiserreichs.
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Lerchenfeld, Hugo Graf von, bayerischer Diplomat (1843-1925).
Eigenh. Brief mit U. München, 11. III. 1885.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Beantwortung Ihrer Zuschrift vom Gestrigen theile mit, daß ich die Sache erledigen werden, sobald ich künftigen Monat nach Wien kommen werde [...]". - Lerchenfeld war bayerischer Staatsrat sowie außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister des Königs von Bayern am Preußischen Hof. Darüber hinaus war er Bevollmächtigter zum Bundesrat des Deutschen Kaiserreichs.
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Lerchenfeld, Max Gf. von, Politiker (1799-1859).
Eigenh. Brief mit U. ("Graf von Lerchenfeld"). Berlin, 18. VI. 1842.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung eines (hier nicht beiliegenden) Empfehlungsschreibens von Legationssekretär Fonton für eine Tänzerin: "[...] Mir selbst ist Madame [...] nicht bekannt, doch habe ich viel von ihr gehört, und der Brief des Herrn von Fonton dürfte die besten Aufschlüße geben, einmal wie sehr sie einer Empfehlung würdig ist, andrerseits wie es [...] im Interesse der Direction läge dem Publicum den Genuß ihres Auftretens zu verschaffen [...]".
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Lerchenfeld, Maximilian Frh. von , Finanzminster (1778-1843).
Brief mit eigenh. U. München, 2. V. 1822.
1 S. Folio. An die königl. General-Zoll-Administration mit der Anweisung, dem Antrag eines Mayer Loewenthal, der des Tabakschmuggels bezichtigt wurde, nicht stattzugeben, da es für Tabakschmuggler nur zwei Vorgehensweisen gebe, nämlich "entweder den ganzen Strafbetrag zu erlegen, oder den Arrest auszustehen [...]". - Mit einer weiteren U. von Generalsekretär Gottfried von Geiger, Aktenvermerk, Regestierung und gest. Briefkopf des "Staats-Ministeriums der Finanzen". An den Rändern leicht gebräunt und lädiert. Durchgehend etwas braunfleckig.
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Lerchenfeld-Köfering, Hugo von, Staatsmann und Diplomat (1843-1925).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 29. III. 1904.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Maler Georg Waltenberger (1865-1961), der dem Reichstag sein Gemälde "Der Kanzler [Bülow] spricht" zum Kauf angeboten hatte: "[...] Bisher hat allerdings der Reichstag derartige Anerbieten immer abgelehnt. Da aber Ihr Bild mir sehr gelungen scheint u. historisches Interesse besitzt, so halte ich es nicht für unmöglich, daß eine Ausnahme zu Ihren Gunsten gemacht werden könnte. Bisher habe ich mich der Sache nicht annehmen können, da die Ausschmückungskommission, die über derartige Anträge beschließt, nicht getagt hat. Nach Ostern wird aber eine Sitzung statt finden [...] Sie schreiben, daß Sie das Bild um jeden Preis dem Reichstage verkaufen wollen. Es wäre mir aber immerhin lieb zu wissen, welche Summe Sie äußersten Falls meinen [...]" - Das erwähnte Gemälde zeigt eine Reichstagsdebatte und hängt heute im Arbeitszimmer des Bundestags-Präsidenten. - Lerchenfeld-Köfering trat 1867 in den bayerischen Staatsdienst ein und ging nach dem diplomatischen Examen 1869 an die Gesandtschaft in Paris. Seit 1870 im Außenministerium tätig, war er 1871-76 Geschäftsträger an der Gesandtschaft in St. Petersburg, anschließend in Wien. 1880 ging er als außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister nach Berlin, wo er, seit 1890 als Staatsrat im außerordentlichen Dienst, bis zum Zusammenbruch der Monarchie 1918 tätig war. Seine Erinnerungen und Denkwürdigkeiten erschienen 1935. - Kleine Randeinrisse.
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LERMINA-FLANDRE Juliette
POLYCARPE ET SON CHIEN CROUTON
1924 broché in-octavo, dos et couverture couleur blanche, titre en rouge, en partie non coupé long papier, couverture légèrement salie, quelques rousseurs naffectant en aucun cas la lecture, envoi autographe manuscrit de lauteur, 248 pages, 1924 Paris Ernest Flammarion Editeur,
Riferimento per il libraio : 5416
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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976).
2 eigenh. Briefe und 12 (davon 8 eh.) (Bild-)Postkarten, Briefkarten und Billetts mit eh. U. Zürich, Wien und St. Wolfgang, 1961-1970.
Zusammen 14 SS. (Qu.-)8vo. Tlw. mit eh. Adresse. Freundschaftliche Korrespondenz mit dem österreichischen Schriftsteller Johann Gunert. "Allen Dank, lieber Freund, für Ihren so gütigen Brief! Nur ist diesbezüglich mit dem Garnicht-Ignorieren und Ähnlichem nichts getan, am Donnerstag hat die ewig tätige Hilde Spiel doch schon wieder eine Vorlesung von Leuten im Penclub arrangiert, die dazu herangezogen werden sollen, uns schon im nächsten oder übernächsten Jahr den Hals abzuschneiden. Eins ist gewiss: Der Teufel hole alle Journalisten, Gazetten, 3. Programme und sonstigen Pofel! Wenigstens sind wir die Schwarzen los [...]" (Bildpostkarte vom 21. IV. 1970). - Beiliegend zwei ms. Briefe mit eh. U. von Regierungsrat Ing. Lambert Binder an J. Gunert mit der Bitte um das Recherchieren von alten Zeitungsveröffentlichungen Lernet-Holenias.
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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976).
9 eigenh. (Bild-)Postkarten, 2 (davon 1 eh. und 1 ms.) Briefe und 1 eh. Billett, alle mit U. bzw. Initialen. Verschiedene Orte, 1854 bis 1972.
Zusammen 15 SS. auf 13 Bll. Verschiedene Formate. Mit 1 eh. adr. Kuvert, die Karten mit eh. Adresse. Mit einigen Beilagen (s. u.). Freundschaftliche Korrespondenz mit Major Robert von Banko: "Es war also, zumindest dem Vernehmen nach, der Otto die Ursache, aus der ich von Hansi ausgeladen worden bin. Denn irgendwer hatte Hansi angerufen und Otto'n bei ihm angesagt. Warum Ihr beide das dann so besonders ungeschickt angefangen habt, diesen Umstand zu verheimlichen, weiss ich freilich nicht. Denn hättest Du mir gesagt: 'Der Otto kommt', so wäre ich schon ganz von selber nicht in jene einstige Ehrfeld-Wohnung gekommen. Auch die Gefahr, dass ich dort irgendwen geohrfeigt hätte, was Hansi gefürchtet zu haben scheint, hätte nicht bestanden. Ich weiss allerdings nicht, ob das ganze wirklich seine Richtigkeit hat. Es ist, wie gesagt, ein Grücht, hat aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit. Doch wie immer es sich damit verhalten mag: Die Holenias sind nun einmal gerne bös aufeinander [...]" (a. d. Br. v. 9. X. 1972). - Beiliegend ein Konzertprogramm mit kleiner eh. Anmerkung, der Brief eines "Lambert " an einen "Herrn Doktor" betr. einer Verstimmung zwischen dem Wiener Vizebürgermeister Johann Mandl und Lernet-Holenia (dat. 30. X. 1963) sowie das Typoskript einer Rede, die Hilde Spiel im Namen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zum Ableben von Alexander L.-H. gehalten (2 SS. auf 2 Bll., gr.-4to, im Durchschlag).
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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976).
Eigenh. Albumblatt mit U. St. Wolfgang, 7. IV. 1932.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zur freundlichen Erinnerung [...]".
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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. St. Wolfgang, 13. VI. 1948, Gr.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 43437
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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 18. V. 1943, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 36304
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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. St. Wolfgang, 27. VIII. (ca. 1930), Gr.-4°. 1 Seiten. Leicht getöntes Papier.
Riferimento per il libraio : 36302
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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Wien, 30. I. 1954, 1 Seite. Gelocht.
Riferimento per il libraio : 51575
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Lernet-Holenia, Alexander, österr. Schriftsteller (1897-1976).
Eigenh. Brief mit U. St. Wolfgang, 24. X. 1969.
1 S. 4to. Mit eh. adressiertem Kuvert. Bedankt sich bei Josef Wesely für seine steten Glückwünsche anlässlich seines Geburtstages.
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LEROQUAIS, Abbé V.
Un Livre d' Heures manuscrit à l' usage de Macon. ( Collection Siraudin).
Macon, 1935 ; 1 volume grand in-8°, broché, couvetrure crème imprimée en noir et rouge; 2ff., 39pp., 1f.,1f.blanc et 18 planches .18 planches en héliotypie montrant les pages enluminées du manuscrit.
Riferimento per il libraio : c4225
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Leroux (Emmanuel), Leroy (André)
La philosophie anglaise classique.
français Petit in-12 de 214-11 pp.; broché de l'éditeur. Collection Armand Colin (section de philosophie), N° 265. Envoi autographe signé d'André Leroy dédicacé à Maurice de Gandillac, en marge du faux-titre. Papier jauni.
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LEROUX Emilienne
HISTOIRE D'UNE VILLE ET DE SES HABITANTS - NANTES DE 1914 A 1939
1985 broché grand in-octavo (paperback in-octavo), dos blanc (white spine), première de couverture illustrée en couleurs (front cover illustrated in colours), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de faux-titre (author's autograph on the half title page), illustrations hors-texte (full page engraving), 335 pages, 1985 à Nantes Editions ACL,
Riferimento per il libraio : 10026
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Leroux Henri Fonda
MARCHE AUX PUCES 1
MARCHE AUX PUCES 1 Leroux Henri Fonda envoi de l'auteur en page de garde + LAS à Jeannine Rémignard (1983) concernant le retard d'impression du livre, etc... vol broché, 180x140, très bel état, 138pp. La Pensée Universelle 1978 ref/c12/5
Riferimento per il libraio : CZC-4468
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Leroux Henri Fonda
MARCHE AUX PUCES 1
MARCHE AUX PUCES 1 Leroux Henri Fonda envoi de l'auteur en page de garde + LAS à Jeannine Rémignard (1983) concernant le retard d'impression du livre, etc... vol broché, 180x140, très bel état, 138pp. La Pensée Universelle 1978 ref/c12/5
Riferimento per il libraio : CZC-4468
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Leroux Henri Fonda
MARCHE AUX PUCES 1 & II
MARCHE AUX PUCES 1 & II Leroux Henri Fonda double envoi de l'auteur en page de garde , 1969 vol brochés, 180x130, tapuscrit, bel état, 32, 30pp. La Chaumière 1981/1982 ref/c12/5
Riferimento per il libraio : CZC-4466
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Leroux Henri Fonda
MARCHE AUX PUCES 1 & II
MARCHE AUX PUCES 1 & II Leroux Henri Fonda double envoi de l'auteur en page de garde , 1969 vol brochés, 180x130, tapuscrit, bel état, 32, 30pp. La Chaumière 1981/1982 ref/c12/5
Riferimento per il libraio : CZC-4466
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LEROUX Pierre ( Paris 1797 - 1871), éditeur, imprimeur, philosophe, homme politique socialiste, ami de George Sand.
3 lettres autographes signées, 3 pages 1/3 in-8° ou in-12° à
- Lettre autographe signée à "Mon cher Dubois", conseiller de l'Université, rue de Vaugirard Paris adresse sur le pli), avec qui il a fondé le journal le Globe. Leroux envoie son fils à Dubois, " tu les connais déjà …il a suivi tes leçons à l'Ecole Polytechnique" et lui demande de lui rendre service au nom de leur " vieille amitié". Il conclut : " au besoin, je te prie de donner a mon fils un mot d'introduction auprès de Mr. Vitet". 1 page 1/3 sur papier bleutée, de Boussac, 15 décembre (vers 1848) . - Lettre à "Mon cher Lerminier" , Eugène Lerminier journaliste et juriste, qui, collabora au Globe. " Pouvez-vous remettre cinquante francs à mon frère… La livraison de l'encycl. que je termine est dure à arracher et nous sommes ruinés jusqu'à ce qu'elle paraisse…". L'encyclopédie nouvelle de Leroux fut publiée en 8 volumes entre 1834 et 1847. 1 page in-12° , sans lieu, ni date, nom sur le pli. - Lettre à un ami. Il lui envoie un second petit mémoire, " Vous verrez pourquoi je l'a écrit. J’ai voulu déjouer un coup de Jarnac. J’écris aussi à M. Marie, en le lui envoyant. Je lui ai aussi adressé un certificat qui prouve que le petit Maurice n’a pas la teigne. A Dieu, ami. C’est demain que M. Dupin nous foudroie »... 1 page in-8°
Riferimento per il libraio : 12274
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Leroux, Paul-Louis, French actor (1819-1874).
3 autograph letters signed. Paris and n. p., 11 July 1870, 15 Feb. 1871, and 12 May 1871.
8vo and 12mo. Together 13 pp. With 1 autograph address. Highly interesting letters to a friend called Madame Bergerat in Veules-les-Roses, Normandy, relating news about the difficult situation in Paris during the Franco-Prussian War and the Paris Commune. - In the earliest letter from 11 September 1870, only nine days after the decisive Prussian victory at Sedan, Leroux informs Bergerat that he will not go to Veules due to the situation in Paris and thanks her for taking care of a tenant. Concerning the war, Leroux mentions that his son Georges, a surgeon, could not reach Sedan, as the bridges have been destroyed, and has returned to Paris, expecting his unit to be deployed in the "Seine basin, that means between two fronts!". The Comédie Française has "metamorphosed into an casualty department", and Leroux speculates that he will have to flee from the Prussian shells, expecting the fortifications near Boulevard Pereire to be to bombed. Enclosed with the letter is an inventory of household goods that Leroux had sent to Veules (12mo, 2 pp.). - The second letter is written on 15 February 1871, soon after the ratification of the Armistice of Versailles on 28 January that ended the Prussian siege of Paris. Leroux describes his experiences in Paris and the fate of his sons Georges and Maurice: "The privations of all kinds, the hunger, the bread that my dog would refuse, the cold! Nothing was comparable to the anxieties that we endured when we heard (and it was incessant) the rumbling of the cannons! Each of us told ourselves to which of our sons this blow must have been fatal! God saved them for me, made men out of them, as I told you". Georges served under general Joseph Vinoy in the defence of Paris "and was noticed for his courageous and energetic conduct in all circumstances". To his father's "great regret", the younger son Maurice, who was only seventeen and a half at the time, had volunteered for an infantry unit that "was decimated at Bourget and Stains, and shelled at the last moment at Saint Denis". Maurice returned as a prisoner of war "interned in Paris, waiting for the results of the peace negotiations and generally little afraid of the perspective of being sent to Germany!" In a postscript, Leroux urges the recipient: "Write us! Write us! Maybe tomorrow you cannot do so anymore, who knows! Write us, write us". - The final letter from 12 Mai 1871 is a document of the final days of the Paris Commune. Georges has left Paris after having been forbidden "by order" to "give his care to the people of Versailles" even though he was a member of the "Société internationale de secours". This probably refers to the two failed attempts by the Communards to take Versailles on 2 and 3 April. Prisoners taken by the French army were summarily shot. At this point, Paris was again under siege: "You are probably aware that the fort of Issy has fallen and of the imminent [fall] of Vanves [...]. My poor area is invaded by these people from Belleville and Montmartre, the [artillery] fire is still incessant, grenades fall from all sides! Just yesterday evening at 5 my house was spared. I try to ignore what could have happened that night, God protect us!" Leroux kept the Comédie Française open "during the two sieges" in order to make a living, but most sociétaires had left Paris: "M.lle Nathalie and I are the only sociétaires present; together with some pensioners we keep the house open to the great satisfaction of the Commune and to the greatest detriment of our interests ... we make no money, there are no Parisians left in Paris, it is a wasteland [...]". Mademoiselle Nathalie (1816-86) is today best known for her conflict with the young Sarah Bernhardt. - Some browning and minimal foxing. With collector's notes in pencil.
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Leroux, Xavier, French composer (1863-1919).
Autograph letter signed and autograph visiting card signed. N. p. and Paris, undated.
8vo. 1 p. and oblong 12mo. 5 lines. In the letter, Leroux thanks a journalist at the "Journal musical", probably Baudouin La Londre, for a positive review of his opera "Venus et Adonis", which had premiered in 1897: "Les lignes si élogieuses que vous avez bien voulu consacrer à Venus et Adonis dans le Journal musical et je vous en exprime ma profonde reconnaissance [...]". - The visiting card was written to thank a Mr. Simon for an invitation to an event of an artists' society, possibly the "Cercle Artistique" in Nice: "Remercie Mr. Simon des heures charmants qu'il lui a permis de passer au Cercle Artistique, et le prie d'agréer les respectueux hommages l'expression de sa vive gratitude [...]". - The letter has been unprofessionally restored with adhesive tape and is somewhat creased.
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Leroux, Xavier, French composer (1863-1919).
Autograph letter signed. N. p. o. d.
8vo. 1 p. on bifolium. Beautiful letter to an unnamed friend with an apology and the suggestion of a meeting: "Comment m'excuser auprès de vous ! J'ai tant de besogne en ce moment que je mérite votre indulgence ! Pouvez-vous passer 64 Rue Cortambert demain Vendredi [...]". - With collector's notes in pencil.
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Leroux, Xavier, Komponist (1863- 1919)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, ca. 1900], 21,5 x 13,5 cm. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 55676
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Leroux, Xavier, Komponist (1863-1919)
Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, 23. I. 1904, 14 x 9 cm.
Riferimento per il libraio : 43378
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LEROY Gabriel
DANS LA VALLEE DE LA SEINE - HERICY ET SAMOIS - HISTOIRE, ARCHEOLOGIE, SOUVENIRS. (Signé : G. Leroy [septembre 1900].)
Melun E. LEGRAND 1900 in-12 broché une plaquette, brochée grise (paperback) in-12 (17,4 x 11,5 cm), dos et couverture muets (spine and cover with no title), Ex Dono manuscrit signé de l'auteur à la mine de plomb en haut du dos de la 1ère de couverture, sans illustrations (no illustration), 15 pages, 1900 Melun Imprimerie E. LEGRAND Editeur,
Riferimento per il libraio : 22851
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LEROY Gabriel
LA FAMINE A MELUN EN L'AN III, par G. LEROY
Melun E. LEGRAND 1902 in-16 broché une plaquette, brochée gris bleu (paperback) in-16 (18,5 x 11,7 cm), dos muet (spine - no title), première de couverture imprimée en noir (front cover printed in black) et illustrée d'une vignette en noir aux armes de la ville de Melun, envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre brune en tête de la 1ère de couverture,sans illustrations (no illustration), 30 pages, 1902 Melun Imprimerie E. LEGRAND Editeur,
Riferimento per il libraio : 22847
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LEROY Gabriel
LES COUTUMES DE BRIE-COMTE-ROBERT AU XIIIeme SIECLE
Melun E. DROSNE Imprimeur 1896 in-12 broché une plaquette, brochée grise (paperback) in-12 (17,4 x 11,3 cm), dos muet (spine - no title), première de couverture imprimée en noir (front cover printed in black) et ornée d'une vignette aux armes de la ville de Brie-Comte-Robert, envoi autographe manuscrit signé de l'auteur à l'encre brune en haut de la page de titre, sans illustrations (no illustration), 14 pages, 1896 Melun E. DROSNE Imprimeur breveté Editeur,
Riferimento per il libraio : 22850
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LEROY Maxime - (Paris 1873 - 1957) - Sociologue et essayiste français
Lettre Autographe Signée à André Rolland de Renéville -
1 page in4 - et une Carte autographe signée(1949) - (soit 2 pièces en tout) -
Riferimento per il libraio : GF16141
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LEROY, Charles ; UZES ; DUVIVIER, A.
Les Finesses de Pinteau, planton du Colonel Ramollot [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Illustré par Uzès, eau-forte de A. Duvivier, 1 vol. in-12 cartonnage bradel marbré, couvertures et dos conservés, A la Librairie Illustrée, Paris, s.d. [ circa 1887 ], 302 pp. Bel envoi de Charles Leroy "à l'ami Bouvenne, cordial salut de Ramollot". Bel exemplaire en superbe état, de belle provenance, de la bibliothèque du bibliophile d'Aglaüs Bouvenne (avec son ex-libris gravé par Bracquemond, et ex-libris M. Rivière) Français
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Leroy, Mervyn, As Told To Dick Kleiner, Foreword By Jack L. Warner
Mervyn Leroy: Take One
London & New York: W. H. Allen 1974. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Near Fine/Very Good. Photographs. Xii 244 Pp. Blue Boards. First Uk Printing. Inscribed "For Seymour Who Is Just As Nice In London As He Is On Camden Drive Love Always Ml- 1974". Book Near Fine Slight Browning To Edges Of Endpapers. Dust Jacket With Light Wear And A Few Short Tears. Isbn 0491018009 <br/> <br/> W. H. Allen hardcover
Riferimento per il libraio : 040319
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Leroy-Beaulieu, Anatole, historien et essayiste (1842-1912).
P.A.S. Bon Repos, Viroflay (S.-&-O.), 19 novembre.
2p In-12 (13 lignes). Il écrit à Alfred de Foville pour accepter la "promenade en automobile" dont le "programme […] est si tentant". - Peu courant.
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Leroy-Beaulieu, Paul, économiste et essayiste (1843-1916).
Lettre autographe signée. Montplaisir, 1. IV. 1902.
1p In-8 (6 lignes). Lettre à Alfred de Foville dont les "articles seront toujours les bienvenus". - Ancienne collection de Foville.
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Leroy-Beaulieu, Paul, économiste et essayiste (1843-1916).
Lettre autographe signée. Montplaisir, 30. III. 1907.
2p In-8 (22 lignes). Lettre à Alfred de Foville. Leroy-Beaulieu a vu dans le journal L'Eclair que Foville devait participer au Congrès des sciences de Montpellier. Sa demeure est à Montplaisir (en-tête de la lettre). Lui et sa femme auront grand plaisir à le voir. - Ancienne collection de Foville.
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Leroy-Beaulieu, Paul, économiste et essayiste (1843-1916).
Lettre autographe signée. Paris, 1. VII. 1891.
1p In-8 (20 lignes environ). Leroy-Beaulieu écrit à Alfred de Foville dans l'intérêt de la nouvelle édition de ses Finances. Il publia en effet une nouvelle édition de son traité de la science des finances en 1891. Foville a présenté, dans l'exposé des motifs du budget de 1892, la dette publique en un seul bloc. Il souhaiterait avoir le détail de la dette, après le dernier emprunt. - Ancienne collection de Foville.
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