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‎Luschin von Ebengreuth, Arnold Rt. von, Jurist, Rechtshistoriker und Numismatiker (1841-1932).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Graz, 1880-1886.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. Folio. An die k. k. Central-Commission für Kunst und historische Denkmale in Wien betr. der Übersendung eines Aufsatzes "über den s. g. lutherischen Keller im Oberlichtenwald" (Br. v. 1. XI. 1880), mit der "Bitte um Erwirkung der Fahrpreisermäßigung bei der k. k. Südbahngesellschaft für die Strecke Graz Leoben und zurück" (Br. v. 10. VI. 1886) und betr. der "Quittung über die Eisenerzer Reiseauslagen" (Br. v. 18. VII. 1886). - Luschin von Ebengreuth trat 1864 in Graz in den Justizdienst ein und war seit 1867 im steiermärkischen Landesarchiv tätig. Nach seiner Habilitation wurde er Professor der Deutschen Reichs- und Rechtsgeschichte an der Universität Graz. Er war "Begründer der österreichischen Rechtsgeschichte als akademische Disziplin und bahnbrechender numismatischer Forscher" (DBE). Er veröffentlichte u. a. eine "Österreichische Reichsgeschichte", einen "Grundriß der österreichischen Rechtsgeschichte" und eine "Allgemeine Münzkunde und Geldgeschichte des Mittelalters und der neueren Zeit". - Mit mehreren Bearbeitungsvermerken.‎

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Wien, AT
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‎Luschin von Ebengreuth, Arnold, österreichischer Rechtshistoriker und Numismatiker (1841-1932).‎

‎Briefumschlag mit eigenh. Adresse. Graz, 6. XII. 1909.‎

‎117:90 mm. An Pater Gabriel Kozell, Prior des Stiftes in Melk. - Mit 10-Heller Marke.‎

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Wien, AT
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‎Luschin, Franz Xaver, Theologe (1781-1854).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Görz, 19. VIII. 1840.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten betr. der Übersendung eines noch ausstehenden Betrags von 50 Gulden "für die überschi[c]kten und gestern richtig erhaltenen Landkarten vom Küstenlande, Illyrien und etwas Briefpapier". - Der aus bäuerlichem Elternhaus stammende Kleriker wurde 1824 Fürstbischof von Trient, später Erzbischof von Lemberg und Primas von Polen sowie Fürsterzbischof von Görz und Metropolit von Illyrien. "Sein Wirken in Trient war geprägt von der Sorge um die Pastoral, die sich gravierenden Änderungen ausgesetzt sah, auch mußte er den noch immer vorhandenen Josephinismus überwinden. Beliebt wurde er durch sein besonders freigiebiges Wesen. Ihm wurde nachgerühmt, er habe die ganze Diözese von Grund auf erneuert, dazu hat er unzählige Schulen errichtet und sie mit geistlichen Lehrern besetzt, weiters Spitäler gebaut und Anstalten für geistig behinderte Kinder errichtet. Auch sein eigenes Geld gab er für das Wohl der leidenden Menschen hin" (BBKL XXV, s. v.).‎

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Wien, AT
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€ 120.00 Acheter

‎Luschnat, David (Christian Samuel), Schriftsteller (1895-1984).‎

‎1 eigenh. und 4 ms. Briefe mit U. und tls. eh. Korrekturen bzw. Zusätzen sowie 1 Ts.-Durchschlag. Berlin, 27. I. 1927 bis 30. V. 1928.‎

‎Zusammen 10 SS. auf 7 Bll. 4to. Interessante Korrespondenz an Franz Othmar Haeller. - "[…] Ich freue mich sehr, dass Sie sich auch persönlich für mich einsetzen wollen. Heute findet man so selten Menschen, die noch wissen, was ein Vers bedeutet. Zu medias res: Ich bin 31 Jahre alt, seit 6 Jahren verheiratet, habe Familie [folgen weitere biographische Angaben]. Im Alter von 10 Jahren machte ich mein erstes Gedicht […]. Literarischen Kreisen und Zirkelbildungen stand ich von jeher fern. Ich liebe Hölderlin, Rilke, Baudelaire, Goethe. Im Gedicht schwingt mein Leben […]. Da ich kein Vermögen habe und auch keinen sogenannten Brotberuf schaffe ich unter starkem äusserem Druck. Ich habe mich in etwa 13 verschiedenartigen Berufen, Stellungen, Tätigkeiten versucht […]. Bis vor einigen Monaten wohnte ich mit Frau und Kind in einer Zelle einer ehemaligen Irrenanstalt […]" (aus dem handschriftl. Brief vom 27. I. 1927). - Nach dem Abitur lebte der Pfarrerssohn David Luschnat seit 1908 in Berlin, wo er zeitweise Fabrikarbeiter war und bald erste Gedichte veröffentlichte. Seine Lyrik ("Kristall der Ewigkeit", 1926; "Die Sonette der Ewigkeit", 1927) spiegelt seine Beschäftigung mit der orientalischen Philosophie wider. Luschnat engagierte sich in der Zeit der Weimarer Republik im Schutzverband Deutscher Schriftsteller und war seit 1931 Schriftführer von dessen oppositioneller Fraktion. 1933 emigrierte er über Amsterdam nach Paris. Nach der Internierung 1940 lebte er illegal in Südfrankreich. Luschnat arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg kurzzeitig für die französische Militärregierung in Baden-Baden und kehrte dann nach Frankreich zurück. - Mit Adreßstempel.‎

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Wien, AT
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€ 250.00 Acheter

‎Luserke, Martin, Reformpädagoge und Schriftsteller ((1880-1968)‎

‎2 Werke mit eigenh. Widmungen und U.‎

‎o.J. Flensburg und Postdam, 1959 und 1940, Verschiedene Formate. OLn. Und OPp..‎

‎?Obadjah: die schrecklichste Nachbarschaft ist immer noch besser als gar keine Unterhaltung ? 8. Juni 1959? (Obadjah und die ZK 14 oder Die fröhlichen Abenteuer eines Hexenmeisters, Flensburg ca. 1950). ? ?Dem Kameraden ?? (Reise zur Sage. Ein Seemannsgarn vom mündlichen Erzählen (Potsdam 1940).‎

Référence libraire : 59621

‎Lussberger, Jacob, Schauspieler (1813-1857).‎

‎Eigenh. Dokument mit U. Wien, 1. II. 1850.‎

‎1 S. Folio. "Quittung über Ein Hundert Gulden Conv. Münze, welche Gefertigter als Garderobe Geld für das halbe Jahr vom 1 Febr. bis 1 Aug. 1850 aus der Kassa des k. k. Hof-Burg- Theater heute baar und richtig erhalten hat […]". - Nach seinem Debüt 1829 in Frankfurt a. M. ging Lussberger 1843 nach Stuttgart und 1846 nach Wien, wo er am Burgtheater und am Theater an der Wien auch selbst Regie führte. - Mit Kassavermerk in Rotstift und einem Ausschnitt am oberen Rand.‎

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Wien, AT
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€ 120.00 Acheter

‎Lustig-Prean von Preanfeld, Karl, Theaterdirektor und Schriftsteller (1892-1965).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Schauspieler Otto Tressler (1871-1965): “Für Ihre freundlichen Zeilen 1000 Dank! Da ich mich in den nächsten Tagen auf einen langen Ordonnananzritt begebe, wünsche ich Ihnen heute schon frohe Weihnachten und ein Prosit Neujahr” [...]”. - Nach abgebrochenem Jurastudium als Parlamentsberichterstatter für südböhmische katholische Blätter tätig, war der im Böhmerwald geborene Schauspieler als Kriegsberichterstatter und Propagandist in Galizien, in der Schweiz, in Belgrad, Trient und in Bulgarien tätig, schied aus dem Militärdienst als Oberleutnant aus und wurde 1919 nach kurzer Zeit als Chefredakteur des ‘Deutschen Volksblatts’ stellvertretender Direktor und Erster Regisseur der Volksoper in Wien. Später in Bozen, Graz, Augsburg und Bern, kehrte er 1934 an die Wiener Volksoper zurück, emigrierte 1937 nach Brasilien und engagierte sich in mehreren antifaschistischen Exilorganisationen. 1948 nach Österreich zurückgekehrt, wurde er Direktor der Musiklehranstalten der Stadt Wien. Vgl. Kosch II, 1597 und Czeike IV, 118f. - Die Bildseite der Karte zeigt einen jungen Soldaten - möglicherweise Lustig-Prean selbst - in Uniform zu Pferd.‎

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Wien, AT
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€ 50.00 Acheter

‎Lustkandl, Wenzel, Politiker (1832-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. VI. 1874.‎

‎1 S. 8vo. An den Vorstand der akademischen Lesehalle: “Ich nehme die auf mich gefallene Wahl zum Ausschußmitgliede der akademischen Lesehalle gerne an und hoffe kein unnützes Mitglied zu sein [...]”. - Der Jurist wurde 1894 Professor für Staatsrecht an der Universität Wien. Seit 1870 im Wiener Gemeinderat und seit 1873 als Abgeordneter im Niederösterreichischen Landtag tätig, gehörte Lustkandl “zu den bedeutendsten Politikern der österreichischen Liberalen und war an der Einführung des Reichsvolksschulgesetzes in Niederösterreich beteiligt” (DBE). Vgl. auch Czeike IV, 119. - Verso mit Bearbeitungsvermerken von fremder Hand und mit Stempel der “Academischen Lesehalle, Wien”.‎

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Wien, AT
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€ 80.00 Acheter

‎Lustkandl, Wenzel, österreichischer Politiker und Jurist (1832-1906).‎

‎Eigenh. Brief m. U. Wien, 22. III. 1902.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 12mo (84:124 mm). Beiliegend ein Umschlag mit eh. Adresse. An den österreichischen Journalisten und Statistiker Isidor Singer: "für die freundlichen Wünsche zu meinem siebzigsten Geburtstage spreche ich Ihnen meinen besten Dank aus [...]". - Mit gedr. u. gepr. Blumenmotiv und gestanztem Rand. Mit orangefarbener 6-Heller Briefmarke.‎

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Wien, AT
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€ 120.00 Acheter

‎Luthardt, Christoph Ernst, Theologe (1823-1902).‎

‎2 eigenh. Schriftstücke mit U. O. O. bzw. Leipzig, 14. IV. 1890 und 1874., [1874] bzw. 14. IV. 1890.‎

‎Zusammen (1+1½ =) 2½ SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. 1) Eine Vorlesungsankündigung für das Wintersemester 1874/75 an der Universität Leipzig mit drei Privatissima und einer Vorlesung zur "Geschichte des symbolischen Lehrbegriffs der ev. luth. Kirche". - 2) Ein ausgefüllter Fragebogen für "Perthes' Handlexikon für evangelische Theologen", Gotha 1890-91. Das lithogr. Formular fragt in fünf Rubriken nach Namen, Stand und Geburtsort, "Daten aus dem Leben (frühere Ämter mit Jahr u. Ort, wichtige Lebensschicksale)" und Bemerkungen bzw. einem Schriftenverzeichnis. Luthardt beantwortet sämtliche Fragen in tabellarischer Form. - Nach Studien in Erlangen und Berlin wirkte Christoph Ernst Luthardt zunächst als Religionslehrer in Nürnberg und als Gymnasialprofessor in München. Nach einer kurzen außerordentlichen Professur in Marburg (1854-56) folgte der Ruf als ordentlicher Professor der Theologie nach Leipzig, wo Luthardt bis zu seiner Emeritierung 1896 lehrte. Theologisch war Luthardt ein bedeutender Vertreter des orthodoxen Luthertums und der neulutherischen Erweckungsbewegung. 1868 war er Mitbegründer der Allgemeinen evangelisch-lutherischen Konferenz, aus der der Lutherische Weltbund hervorgehen sollte. Von 1868 bis 1880 war Luthardt Herausgeber der "Allgemeinen lutherischen Kirchenzeitung" und von 1880 bis 1900 des "Theologischen Literaturblatts". - Beide Schriftstücke tls. etwas verschmiert und mit Spuren bzw. Resten alter Montage. Die Vorlesungsankündigung tls. leicht gebleicht, mit Ausriss einer Ecke und vier Stecknadeldurchstichen von ursprünglicher Affichierung.‎

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Wien, AT
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€ 280.00 Acheter

‎Luthardt, Christoph Ernst, Theologe (1823-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 9. VIII. 1871.‎

‎1 S. 8vo. An einen Pfarrer betr. einer Anzeige in der "Allgemeinen lutherischen Kirchenzeitung": "Im Begriff abzureisen - auf 5 Wochen - nur ein eilendes Wort. Die Anzeige [...] ist mir ganz recht, aber ich muss vor ihrer Aufnahme das Buch selbst erst zu Gesicht bekommen. Lassen Sie also ein Exemplar - wenn auch nur zur Ansicht - an mich schicken [...]". - Nach Studien in Erlangen und Berlin wirkte Christoph Ernst Luthardt zunächst als Religionslehrer in Nürnberg und als Gymnasialprofessor in München. Nach einer kurzen außerordentlichen Professur in Marburg (1854-56) folgte der Ruf als ordentlicher Professor der Theologie nach Leipzig, wo Luthardt bis zu seiner Emeritierung 1896 lehrte. Theologisch war Luthardt ein bedeutender Vertreter des orthodoxen Luthertums und der neulutherischen Erweckungsbewegung. 1868 war er Mitbegründer der Allgemeinen evangelisch-lutherischen Konferenz, aus der der Lutherische Weltbund hervorgehen sollte. Von 1868 bis 1880 war Luthardt Herausgeber der "Allgemeinen lutherischen Kirchenzeitung" und von 1880 bis 1900 des "Theologischen Literaturblatts". - Mit Resten bzw. Spuren kleiner Montagestreifen.‎

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Wien, AT
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€ 150.00 Acheter

‎Luther, Arthur, Bibliothekar (1876-1955)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 19. XI. 1925, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎Albumblatt für den Buchhändler und Autographensammler Robert Steurer in Linz: "Bittet man Dich um Autographen, | Dann heißt es um jeden Preis geistreich sein [...] Aber der Geist ist leider schwach."‎

Référence libraire : 42898

‎Luther, Hans, Politiker und Finanzfachmann (1879-1962).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutsch sein ist Alles [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 54.‎

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Wien, AT
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€ 650.00 Acheter

‎Luther, Karl Theodor Robert, Astronom (1822-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 24. VIII. 1868.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Hermann Carl Vogel, den Direktor des Astrophysikalischen Observatoriums zu Potsdam: "Einem von Ihrer Frau Schwester Elise P[olko] im Herbst 1862 an mich gerichteten Wunsche, die Correspondenz Ihres Herrn Bruders Eduard Vogel, der uns leider so früh entrissen wurde, ihr zum Druck eines Werkchens zuzusenden, vermochte ich leider nicht zu entsprechen, weil die meisten dieser Briefe als zum Druck ungeeignet bereits vernichtet waren, und die wenigen übrigen unter vielen anderen Briefen tief versteckt lagen. Nachdem ich nun beim Ordnen meiner Papiere eine Visitenkarte Ihres so früh dahingeschiedenen talentvollen Bruders Eduard und fünf seiner Briefe aus Leipzig, Berlin, London 1850-1852 noch glücklich aufgefunden habe, die sich aber auch wegen der darin vorkommenden zum Theil gewagten persönlichen Bemerkungen durchaus nicht zur Veröffentlichung eignen, so übersende ich diese wenigen Reliquien nicht der gefeierten Schriftstellerin Elise, sondern Ihnen den mit den astronomischen Verhältnissen vertrauten Astronomen [...]". - Luther war seit 1851 als Direktor der städtischen Sternwarte Bilk bei Düsseldorf tätig. "Neben Beobachtungen von veränderlichen Sternen und Kometen widmete sich Luther besonders den kleinen Planeten und ihren Bahnberechnungen. Er entdeckte u. a. Thetis, Aglaja, Proserpina und Bellona [...] Neben zahlreichen Fachveröffentlichungen schrieb er eine 'Geschichte der Düsseldorfer Sternwarte' (1898)" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 160.00 Acheter

‎Luther, Karl Theodor Robert, Astronom (1822-1900).‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. Berlin, 25. X. 1845.‎

‎5 SS. auf 4 Bll. 4to. "Über eine Vorrichtung, um mit einem Fernrohr von beliebiger Größe correspondirende Höfen zu massen | Die verschiedenen Methoden der correspondirenden Höhen, welche mittelst Reflexionsinstrumente nur auf die Sonne und die helleren Sterne angewendet werden können, lassen sich zu Lande durch folgende Vorrichtung vielleicht auch auf schwächere Sterne ausdehnen [...]". - Luther war seit 1851 als Direktor der städtischen Sternwarte Bilk bei Düsseldorf tätig. "Neben Beobachtungen von veränderlichen Sternen und Kometen widmete sich Luther besonders den kleinen Planeten und ihren Bahnberechnungen. Er entdeckte u. a. Thetis, Aglaja, Proserpina und Bellona [...] Neben zahlreichen Fachveröffentlichungen schrieb er eine 'Geschichte der Düsseldorfer Sternwarte' (1898)" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 250.00 Acheter

‎Luther, Martin‎

‎Der kleine Katechismus [...] Für die liebe Schuljugend aufs neue herausgegeben, mit biblischen Geschichten und kurzem Inbegriff der Glaubens- und Sittenlehren vermehrt.‎

‎o.J. Leipzig, Friedrich Christian Dürr, ohne Jahr [1816], Kl.-8°. Mit Titelvignette. 143 S. Holzdeckelbd. d. Zt. mit braunem Lederbezug, Vorderdeckel mit blindgepr. Mittelstück sowie Schließe.‎

‎Vorrede von Gottfried Leopold Schrader, Pastor zu Gleina bei Freiburg an der Unstrut. - Gering beschabt, Rücken wurmstichig.‎

Référence libraire : 58237

‎Luther, Martin, theologian and reformer (1483-1546).‎

‎Autograph letter signed ("Martinus LütheR D"). [Wittenberg, ca 1 Sept. 1543].‎

‎Folio (200 x 307 mm). 2 pp. German manuscript (brown ink) on paper (watermark: letter F in circle). An extensive, uncommonly well-preserved letter to Georg Buchholzer (1503-66), Provost of St Nikolai in Berlin, regarding the latter’s altercation with the Brandenburgian court preacher Johann Agricola from Eisleben (1492-1566, also known as “Magister Eisleben”) about the treatment of the local Jews. Prince Elector Joachim II, who in 1539 had introduced the Reformation to Brandenburg and whose tolerant politics toward Jews enraged the population, had long desired a reconciliation between Luther and his former disciple Agricola, and he must have suspected that Provost Buchholzer was poisoning Luther’s mind against his court preacher. Buchholzer therefore wrote to Luther requesting an interpretation of some Biblical verses by which Agricola justified his pro-Jewish stance, and in his answer Luther insists that Buchholzer has done well to preach against the Jews and shall continue to do so, ignoring the habitual liar Agricola: “Grace and Peace. My dear Provost! I must be brief with writing, for the sake of my weak head. You are aware that you have no previous association with me, nor I with you, other than that you recently wrote to me asking for an explanation regarding several statements. And even if you were to write me many things about M. Eisleben, how could I believe you alone? For whoever says that you or anyone in Berlin or in all of Brandenburg is inciting me against Eisleben, if he says so unwittingly, may God forgive him, but if he says it knowingly, then he is a roguish liar, as well as M. Eisleben himself has lied frequently, here in Wittenberg. M. Eisleben needs nobody to incite me against him; he himself is much better at that, much better than anyone whom he might suspect of such dealing. He knows that full well. [...] In my opinion, he will give up his life before he gives up his lying. – You have preached against the Jews and fought serious battles over that with the Margrave. [...] And you were quite right to do so. Stand fast and persevere! The words against you which you quoted to me, allegedly protecting the Jews, I will not hope to be true, nor shall I believe that M. Eisleben ever will preach or ever has preached such. I do not yet consider him so deeply fallen. May God prevent him! [...] For then M. Eisleben would not be the Elector’s preacher, but a true devil, letting his sayings be so shamefully misused to the damnation of all those who associate with Jews. For these Jews are not Jews, but devils incarnate who curse our Lord, who abuse His mother as a whore and Him as Hebel Vorik and a bastard, this is known for certain. And anyone who is capable of eating or drinking or associating with such a foul mouth is a Christian as well as the devil is a saint. [...] You may show this letter to whomever you wish. I do not know, nor do I care, who wrote the other three letters from Wittenberg to Berlin. You will undoubtedly confess this to be the first letter you ever received from me. For your name and person were previously unknown to me [...]” (translated). - Luther had apparently forgotten that several years previously, in late 1539, he had answered a letter of Buchholzer’s inquiring about Catholic rites still in use in Reformed Brandenburg. More notably, although Luther is writing to a fellow scholar, this letter is written in German so as that the recipient may show it “to whomever he wishes” – that is to say, to the Elector himself, thus providing Buchholzer with a writ of protection against any suspicion which Joachim may harbour against him. - The Hebrew words “Hebel Vorik” (vanity and emptiness) are taken from Isaiah 30:7. They were part of a Jewish prayer in which Jews thanked God for having made them different from those peoples who worshipped “Hebel Vorik”, though Luther construed the words as a code for Jesus Christ. - Luther’s anti-Judaism had not always been this rabid – as a young man he had spoken out judiciously against the traditional defamation of Jews and against all forms of forcible conversion – but he soon grew increasingly bitter, and by 1543 his attitude was one of undisguised loathing. His most notorious antisemitic pamphlet, “On the Jews and Their Lies”, was published only months before the present letter was written. With the same rhetorical skill with which he had previously ridiculed the papacy he now invoked a grotesque abhorrence of Judaism. As an embodiment of his sentiments in his later years, demonstrating how precisely the antisemitic church politics and discourse of the 1540s matched Luther’s instructions, the letter has been quoted or paraphrased by several important biographies of the Reformer (cf. M. Brecht, Luther, vol. 3 [1987], p. 344; most recently: L. Roper, Luther [2016], p. 532 n. 33). - Less than two years later, in a letter dated March 9, 1545, Luther would write to Elector Joachim II directly, warning him against the “tricks” of the Jews, in whom he is said to have too much confidence, adding that he is “glad that the Provost [Buchholzer] is so severe on those Jews, which is a proof of his loyalty to your Grace; and I encourage him to continue in the path he has chosen”. - Condition report: several corrections in the text by Luther’s own hand. Date of receipt noted by Buchholzer at the foot of the verso page: “Received by me in Berlin on Wednesday after St Egyd [5 September] anno etc. 43.” Slightly browned and brownstained throughout; traces of contemporary folds. Not noticeably wrinkled; no significant edge tears; a beautifully preserved specimen. - Provenance: before 1914 nothing more of the letter was known than the words branding Agricola an incorrigible liar (“will give up his life before he gives up his lying”), which Buchholzer had hurled at his adversary during a disputation as late as 1562, offering to show him the passage in Luther’s letter. In the early 19th century, the editors of Agricola’s writings confessed that such a letter could not be found (cf. B. Kordes, Agricola’s Schriften möglichst vollständig verzeichnet [Altona 1817], p. 393: “To my knowledge, this letter does not exist”). Only in 1914 was it discovered in the collection of Baron Heinrich von Hymmen (1880–1960), and in the same year the theologian G. Kawerau published it in the appendix to volume 15 of Luther’s letters. It was still in the Hymmen collection in 1947 when the critical Weimar edition published it, based on a photograph. The Hymmen family is known to have supported the Protestant cause: during the Nazi era, Heinrich placed his Unterbach castle at the disposal of the illegal Confessing Church; the theologian Johannes Hymmen was Vice President of the “Evangelischer Oberkirchenrat” from 1936. The letter first surfaced in the trade more than three decades ago (Stargardt 630 [1983], lot 1238: DM 172,270 including premium and taxes; remarkably, that same year a four-page Luther manuscript [Z&K 2/II, 1856] commanded no more than DM 10,000). The letter has since rested in the private collection from which we recently acquired it. Luther, Werke: Kritische Gesamtausgabe, Briefwechsel vol. 10 (Weimar 1947), no. 3909 (pp. 388-391). First published in: Enders-Kawerau XV, no. 3309a (pp. 359-362). In modernized spelling: Kawerau, "Ein Brief Luthers an den Propst von Berlin, Georg Buchholzer", in: Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins 50 (1917), pp. 430-436.‎

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€ 350,000.00 Acheter

‎Luther, Wilhelm, Astronom (1860-1937).‎

‎"Düsseldorf". Eigenh. Manuskript mit U. Düsseldorf, 22. II. 1924.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. "In 68 Nächten des Jahres 1923 gelangen mir am Refraktor (Objektiv Merz von 18,6 cm Durchmesser) der hiesigen städtischen Sternwarte [...] 110 Beobachtungen von 43 kleinen Planeten und zwar von [folgen die Namen derselben]. Insgesamt wurden hier bis Ende 1923 von Brünnow, Robert Luther und mir 4519 Beobachtungen von 297 kleinen Planeten angestellt, darunter 2035 Beobachtungen der 24 von meinem Vater entdeckten Planeten. Nachdem ich in dem Planeten 1922 NA die seit 1873 verschollene Aethra erkannt zu haben glaubte, habe ich mich bemüht, dieselbe bis zum Verschwinden in der Abenddämmerung zu verfolgen [...]". - Der Sohn des Astronomen Robert Luther studierte in Bonn, Berlin und Leipzig Astronomie und Mathematik, wurde 1883 promoviert ("Ueber die Bahn des Planeten Amalthera") und begab sich nach einem Jahr Assistenz an der Bonner Sternwarte 1885 als stellvertretender Observator nach Hamburg. "Dort seit 1889 Observator, ging er 1892 als Adjunkt seines Vaters nach Düsseldorf und übernahm 1900 die Leitung der Sternwarte. Luther setzte mit der Beobachtung kleiner Planeten das Lebenswerk des Vaters fort und veröffentlichte u. a. 'Beobachtungen der Helligkeitsmaxima & -minima des Planeten 433 Eros' (1931)" (DBE).‎

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€ 250.00 Acheter

‎Lutolslawski, Witold, Komponist (1913-1994)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Freiburg, 26. VI. 1985), Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Ein Takt aus den "Variationen über ein Thema von Paganini" (1941).‎

Référence libraire : 44769

‎Lutoslawski, Witold, Komponist und Dirigent (1913-1994)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. (Warschau), Ohne Jahr, 15,5 x 11 cm. 1 Seite.‎

‎In seinem Musikzimmer.‎

Référence libraire : 59226

‎Lutteroth, Ascan, German painter (1842-1923).‎

‎Autograph quotation signed. Uhlenhorst, 7. VIII. 1913.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihrem Wunsch gemäß! [...]". - A prominent landscape painter of the Düsseldorf School, Lutteroth focused on Italian and Hamburg landscapes as well as alpine and forest scenery. He created three large paintings for the Hamburg Town Hall. In 1879 he accompanied Crown Prince Frederick William and Crown Princess Victoria on their visit to San Remo, where he served as a tutor to Victoria, herself an amateur painter. - Traces of postmarks near upper left corner; a few tiny creases near left corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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€ 180.00 Acheter

‎Lutteroth, Ascan, Maler (1842-1923).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Hamburg, 25. II. 1894.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Maler Thomas Herbst (1848-1915): "Gestern Abends sah ich aus der Zeitung, daß Ihr Vater heimgegangen, nehmen Sie hiedurch meiner Frau u. meine herzlichste Theilnahme entgegen [...]".‎

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€ 120.00 Acheter

‎Lutz, Johann von, bayerischer Politiker (1826-1890).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎4 Zeilen. Visitkartenformat. Auf Papierträger montiert. Gibt Anweisung, einer Besucherin das Maximilianeum zu zeigen: "Ich beauftrage den Hausmeister des Maximilianeums, der Frau v. Faber und ihrer Begleitung das Maximilianeum zu zeigen". - Als Kultusminister betrieb Lutz ab 1869 den bayerischen Kulturkampf mit dem Ziel, die Oberhoheit des Staates gegenüber der Kirche durchzusetzen. Im Jahr 1880 übernahm er die Funktion des Vorsitzenden des bayerischen Ministerrats, die er bis an sein Lebensende behielt.‎

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€ 80.00 Acheter

‎Lutz, Josef Maria, Schriftsteller (1893-1927).‎

‎Gedr. Gedicht mit eigenh. U. O. O., Mai 1968.‎

‎1 S. 4to. 1 S. 4to. Mit ms. Kuvert. Dankt den Gratulanten - und so auch Josef Wesely - für Glückwünsche zu seinem Geburtstag mit einem zwanzigzeiligen, in Mundart verfaßten Gedicht. - Lutz, schwer verwundet aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt, lebte seit 1921 als Schriftsteller in München und schrieb Erzählungen und Lyrik sowie Essays zu Themen der bayerischen Literatur- und Kulturgeschichte; 1949 schrieb er die Neufassung der Bayernhymne. Vgl. Kosch X, 150.‎

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‎Lutz, Louis, französischer Botaniker (1871-1952).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Paris, 8. I. 1908.‎

‎¾ S. Qu-8vo. Begleitschreiben zu einer jährlichen Beitragszahlung für die Französische Botanische Gesellschaft an ein Vereinsmitglied: "Veuillez trouver ci-joint la quittance de votre cotisation pour 1908 et recevoir, avec mes remerciements, l'expression de mes sentiments dévoués [...]". - Mit gedr. Briefkopf "Société botanique de France [...] L. Lutz, Secrétaire-Général".‎

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‎Lutze, Arthur, Heilpraktiker (1813-1870).‎

‎Gedr. Titelblatt von "Hahnemann's Todtenfeier" mit eigenh. Widmung und U. Köthen, 11. I. 1854.‎

‎1 S. 8vo. "Zur freundlichen Erinnerung an | Arthur Lutze". - Stark angestaubt und fleckig.‎

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‎Lutzer, Jenny, Sängerin (1816-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 14. XII., o. J.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Moritz Gottlieb Saphir: "Obwohl bekanntermaßen keine Loge noch Sperrsitze für Ihr brillantes Concert mehr zu haben sind, hat vielleicht dennoch irgendein Zufall Ihnen Welche in die Hände gebracht. Ich bin daher so frei zu ersuchen mir drei Sperrsitze, oder wenn dass nicht möglich ist eine Loge oder wenigstens 1 Eintrittskarte gefälligst zu überlassen […]". - Lutzer debütierte 1829 als Konzertsängerin in Prag, 1832 begann ihre Karriere auf der Opernbühne. "1836 als 'böhmische Nachtigall' an die Wiener Hofoper verpflichtet, wurde sie in den folgenden Jahren bei Gastspielen in München, Weimar, Prag sowie London gefeiert und mit der berühmten Henriette Sontag verglichen. Nach ihrer Heirat mit dem Dichter Franz von Dingelstedt nahm sie 1846 als österreichische Kammersängerin Abschied von der Bühne" (DBE).‎

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‎Lux, Josef August, Schriftsteller (1871-1947).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Salzburg, 1. I. 1930.‎

‎1 S. 4to. An den Schriftsteller Hans Nüchtern (1896-1962), Leiter der literarischen Abteilung der Radio Verkehrs AG (RAVAG): "Ich bestätige Ihre frdl. Mitteilung [...] und nehme zur Kenntnis, dass mein Vortrag aus eigenen Werken am 11. Jänner um 18h anberaumt ist. […]". - Lux war seit 1904 Herausgeber der "Hohen Warte", 1907-10 leitete er die Lehrlingsschule für Kunstgewerbe in der Gartenstadt Hellerau bei Dresden und ließ sich dann in München als freier Schriftsteller nieder.‎

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‎Lux, Josef August, Schriftsteller (1871-1947).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. München, Kochstrasse 1, 26. IV. 1911.‎

‎1 S. 4to. Übersendet einem Redakteur des "Merkers" (wohl Richard Batka) seinen neuen Beitrag, "Theatertraenen", "dessen launig nachdenklicher Inhalt dankbare Leser finden dürfte. Das Thema wird sich, wie ich hoffe, für Ihre geschätzte Zeitschrift recht eignen [...]". - Lux war seit 1904 Herausgeber der "Hohen Warte", 1907-10 leitete er die Lehrlingsschule für Kunstgewerbe in der Gartenstadt Hellerau bei Dresden und ließ sich dann in München als freier Schriftsteller nieder.‎

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‎Lux, Joseph August, Schriftsteller (1871-1947).‎

‎Eigenh. Widmung auf gedr. Broschur (Literaturbrief. Der lebensgeschichtliche Roman). O. O., 8. IV. 1943.‎

‎½ S. auf 4 Bll. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - J. A. Lux war seit 1904 Herausgeber der "Hohen Warte", leitete 1907-10 die Lehrlingsschule für Kunstgewerbe in der Gartenstadt Hellerau bei Dresden und ließ sich dann in München, später in Salzburg als freier Schriftsteller nieder; 1938 war er für einige Zeit im Konzentrationslager Dachau inhaftiert. Vgl. Kosch X, 159f.‎

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‎Lux, Joseph August, Schriftsteller und Journalist (1871-1947).‎

‎Franz Liszt. Himmlische und irdische Liebe. Mit eigenh. Widmung und U. Berlin, Richard Bong, (1929).‎

‎327, (3) SS. Mit 15 Wiedergaben nach zeitgenössischen Bildern und 3 Faksimiles. Bedr. Originalkarton. 8vo. "Herrn & Frau Präs. Hans Greger zur frdl. Erinnerung [...]", datiert 4. XII. 1935. - Unbeschnittenes Exemplar; der Einband etwas gebräunt und mit Randläsuren, Vorderdeckel gelockert; innen sauber und wohlerhalten.‎

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€ 75.00 Acheter

‎Luxemburg, Rosa, Marxist theorist and activist (1870-1919).‎

‎Autograph letter signed ("RLuxemburg"). No place, [8 October 1913].‎

‎8vo. 2½ pp. on bifolium. Letter to a comrade who had contacted her with publishing questions, in part (translated): "This poem is hardly suitable for publication. I would advise - if your time allows for it - to read our classic writings: Lassalle, Engels and Marx; you would certainly find many ideas and viewpoints. Right now, your essay to me seems to be based on solely warm feelings instead of clear concepts. That may also derive from the poetic form (of the essay). Having said that, I would be very pleased if you continued to dedicate yourself with the same enthusiasm to our good cause of socialism […]". - In fine condition, with a fragile central mailing fold, mild soiling, and a few pencil notations. Accompanied by three unsigned postcard photos.‎

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‎Luxemburg, Rosa, Marxist theorist and activist (1870-1919).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 6 Jan. 1905.‎

‎Large 8vo. 1 p. on bifolium. To one "cher Camarade", probably written after the International Socialist Congress, sending the translation "du compte-rendu de la socialdémocratie polonaise, que vous avez si malheureusement omis dans le volume, édité par vous. Les camarades polonais sont très mécontents de cette omission [...]". - Left margin with punched holes (not touching text); on stationery with printed letterhead of "Hotel Polen" at Amsterdam.‎

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‎Luxusschiffahrt.‎

‎Sammlung von mehr als 500 Original-Photographien eines Chefstewards auf verschiedenen Luxuslinern auf den Transatlantiklinien der United States Lines. Verschiedene Orte bzw. Schiffe, 1930er bis 1960er Jahre.‎

‎6 Lederalben (qu.-folio) und lose Photographien (verschiedene Formate). Private Photosammlung des Schiffsstewards Hermann Muller, der zwischen den 1930er und 1960er Jahren - der Hochzeit der Luxusschiffahrt - auf den Passagierdampfern der Reederei United States Lines im Bordservice gearbeitet hatte und bis zum Chefsteward aufgestiegen war. - Die aus einer Postschiffahrtsgesellschaft hervorgegangene amerikanische Reederei United States Lines betrieb von 1929 bis 1969 eine Transatlantiklinie (New York-Bremerhaven und New York-London) für Luxus-Passagierdampfer, die tlw. mit ehemals deutschen, als Reparationszahlungen übernommenen Passagierschiffen (America, George Washington), später mit eigens für die Reederei gebauten Dampfern befahren wurde. Der berühmteste Dampfer des Unternehmens war die United States, das Flaggschiff der Reederei, die auf ihrer Jungfernfahrt 1952 (unter Kapitan H. Manning) das "Blaue Band" errungen hatte. Sie hält bis heute den Rekord für die schnellste Atlantikquerung eines Passagierschiffes in östlicher Richtung. - Hermann Muller fuhr unter anderem auf den Schiffen America, President Roosevelt, Leviathan, Manhattan, Washington und eben auch der United States. Als Chefsteward hatte er die Verantwortung für Küche, Vorratshaltung und Reinigung des Schiffs. Mullers große Umsicht und Einsatzbereitschaft für das persönliche Wohl der teils prominenten Passagiere sowie ein offensichtlich sympathisches Wesen machten ihn zum ersten Ansprechpartner und beliebten Mitglied der Bordcrew, wie zahlreiche herzliche und persönliche Widmungen auf den Photographien wie "Wishing you as always a Happy sailing thru life" bezeugen. Die Photographien (Formate zwischen 7 und 12 und 20 und 26 cm) stammen überwiegend von den Bordphotographen der Linie oder von privat und zeigen neben den Passagieren auch die Crew und das Küchenpersonal, Banketts, Silvester- und Geburtstagsfeiern, Bordhochzeiten, Seebestattung, seltene Details oder auch Gesamtaufnahmen der Passagierdampfer; daneben finden sich auch Familienphotos aus dem Privatleben von H. Muller. - Unter den Passagieren, die sich mit Photo und einigen Grußworten in der Sammlung verewigten, befinden sich viele berühmte Namen der funkelnden Welt des Films und des Jet Sets, des Sports und der Politik, darunter John Wayne, Burt Lancaster, Charlton Heston, Cary Grant, Bob Hope, Horst Buchholz, Edward Duke of Windsor mit seiner Frau Wallis Simpson, Harold Lloyd, Walt Disney, Charles Boyer, Donald Campbell, die Boxer Walter Neusel, Bob Olin und Erich Seelig, Dean Jagger, Joan Crawford, Cornel Wilde, Jean Wallace, James Cagney, den Bürgermeister von London Cuthbert Ackroyd, Corinne Calvet, Herbert Marshall, Salvador Dali, Harry Truman, Dwight D. Eisenhower, Haile Selassie, Ludwig Erhard, Felix Graf von Luckner, Saud ibn Abd al-Aziz Al Saud u. v. m. - Photographien teilweise gelöst, einzelne mit Randeinrissen, die Alben gering berieben. Insgesamt eine interessante und umfangreiche Sammlung von sehr guter Erhaltung.‎

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‎Luynes, Honoré Théodoric d’Albert de, französischer Archäologe und Numismatiker (1802-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 14. IV. 1831.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso. An Conte Rafaele Milano in Neapel mit dem Bericht über den Verlust einer Medaille aus Milanos Besitz, wobei Luynes finanzielle Kompensation dafür ankündigt: "Un connaisseur auquel j'avais confié votre Medaille l'a égarée il y a quelque temps. En conséquence de cette perte je reconnais vous devoir le prix que vous m'en aviez dabord demandé c'est à dire Cinquante louis; [...]". - Ausriss durch Siegelöffnung. Siegelreste.‎

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‎Luyten, Henry, Dutch-Belgian painter (1859-1945).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Brasschaat, 25 March 1913].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Known for his genre paintings, marines, landscapes, portraits and animal scenes, Luyten founded a private painting school, the "Institut des Beaux Arts Henry Luyten", in Brasschaat near Antwerp in 1900. From 1931 to 1944 he worked on one of his most famous paintings, "The Golden Canvas of Flanders", showing a fictional meeting of the hundred-odd people who in his opinion played a key role in Flemish history and the Flemish movement. - Traces of postmarks; small crease near lower left corner. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Luze, Carl, Komponist und Dirigent (1864-1949).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Neuberg an der Mürz], 4. VIII. 1913.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den k. u. k. Hoforganisten Georg Valker (1866-1929): "Hoffentlich haben Sie es schöner als ich. Witterung miserabel […]". - Der Schüler Anton Bruckners kam 1882 als Chorsänger an die Wiener Hofoper. Seit 1883 Solokorrepetitor, wurde er unter Gustav Mahler Chordirigent und 1903 letzter Hofkapellmeister (vgl. DBE).‎

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‎Luze, Carl, Komponist und Dirigent (1864-1949).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. Klagenfurt, 5. VII. 1923.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Grüße aus Klagenfurt mit 9 weiteren Unterschriften verschiedener Musiker, u. a. von Carl Lafite (1872-1944) und Georg Valker (1866-1929). - Der Schüler Anton Bruckners kam 1882 als Chorsänger an die Wiener Hofoper. Seit 1883 Solokorrepetitor, wurde er unter Gustav Mahler Chordirigent und 1903 letzter Hofkapellmeister (vgl. DBE).‎

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€ 150.00 Acheter

‎LUZE, Hubert de‎

‎Fantoches. Le Réveil. Les facettes et le prisme. Paralogues. [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 br., Editions Loris Talmart, Paris, 1980, 361 pp. Bel exemplaire. Envoi de l’auteur au Professeur Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français‎

‎LUZE, Hubert de‎

‎Mirages. Nouvelles. [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 br., Editions Loris Talmart, Paris, 1983, 282 pp. Bel exemplaire. Envoi de l’auteur au Professeur Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français‎

‎Lvov, Alexei, Russian composer and violinist (1798-1870).‎

‎Autograph letter signed. Sankt Petersburg, 19 July 1864.‎

‎4to. 1 p. In Russian.‎

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‎Lwoff, André, Mikrobiologe, Virologe und Nobelpreisträger (1902-1994)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 15x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎1965 erhielt er gemeinsam mit Jacques Monod und François Jacob den Nobelpreis für Medizin "für ihre Entdeckungen auf dem Gebiet der genetischen Kontrolle der Synthese von Enzymen und Viren".‎

Référence libraire : 50628

‎LYAN, Charles ; KIRZSENBAUM, Jesekiel David‎

‎10 photographies par Charles Lyan des oeuvres de l'artiste J. D. Kirzsenbaum [ Les 10 photographies annotées et signées par le peintre ] [On joint : ] 3 Photographies annotées et signées par le peintre - 10 photographs by Charles Lyan of the works of the artist J. D. Kirzsenbaum [The 10 photographs annotated and signed by the painter ] [Attached : ] 3 Photographs annotated and signed by the painter‎

‎Ensemble 13 photographies annotées et signées. Détail : 10 photographies noir et blanc avec cachet d'atelier de Charles Lyan, format 15 x 12 cm (une photo au format 16 x 12 cm), chaque photo signée et annotée par le peintre : "Arlequin, 1946" ; "Der [ ... ] Rabbi 1945" ; "Arbeitloser 1945" ; Frauenkopf 1945" ; "Damenschneider 1945" ; "Rabi u Diener im Synagogentor 1945" ; "Auf dem Friedhof 1945" ; "Procession 1945" ; "Fahrt der Chassidim 1946" ; "[... ] 1946" ; On joint 3 autres photos sans cachet de photographe, à savoir 2 petites photos de sculpture (annotée et signée par l'artiste) et une photo 12,5 x 15,5 cm : "Messiahverkündung der Propheten Eli 1946"‎

‎Né en Pologne, Jesekiel David Kirszenbaum (1900–1954) part en Allemagne en 1920 et étudie au Bauhaus sous la direction de Paul Klee et Kandinsky. Il rejoint Paris en 1933, et sera influencé par l'Ecole de Paris, mais conserve un style propre, marqué par la mystique et le folklore juif de son enfance, à l'instar d'un Chagall. Pendant la guerre, son épouse ainsi que tous les membres de sa famille demeurés en Pologne sont tués par les allemands, et son atelier mis à sac. C'est grâce à l'aide de la baronne Alix de Rothschild qu'il peut se remettre à peindre au lendemain de la mort ; il mourra prématurément d'un cancer en 1954. Born in Poland, Jesekiel David Kirszenbaum (1900–1954) left for Germany in 1920 and studied at the Bauhaus under Paul Klee and Kandinsky. He moved to Paris in 1933, and was influenced by the School of Paris, but retained his own style, marked by the Jewish mysticism and folklore of his childhood, like Chagall. During the war, his wife and all the members of his family who remained in Poland were killed by the Germans, and his studio was ransacked. It was thanks to the help of Alix de Rothschild that he was able to resume painting after the war ; he died prematurely of cancer in 1954.‎

Référence libraire : 67758

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

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‎LYAUTEY Pierre‎

‎1893 - ? Président de la Société des gens de lettres. Neveu du maréchal. 4 L.A.S.‎

‎à Abel Moreau. À propos de Mauriac. Cf. ce nom.‎

Référence libraire : 4754

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

€ 95.00 Acheter

‎LYAUTEY‎

‎Lettre tapuscrite signée‎

‎Lettre tapuscrite signée du Maréchal Lyautey, datée du 25 décembre 1930. Il regrette de ne pouvoir participer à l'hommage rendu à Pierre Loti. En feuille Très bon Paris 1930‎

Référence libraire : 11093

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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€ 25.00 Acheter

‎Lyautey (Hubert, Maréchal de France ; 1854-1934) :‎

‎LETTRE AUTOGRAPHE SIGNEE ;‎

‎in-8, 2 pp. , datée de Thorey, 30 juillet 1927, sur papier gris-bleu ; adressée à "Mon vieil et cher ami" ; il vient d’être nommé Commissaire général de l’Exposition Coloniale internationale qui aura lieu en 1931: "c’est une tuile qui me tombe mais je n’ai accepté qu’à la condition de n’y pas mettre le nez avant plusieurs semaines [...]. Je ne sais donc rien de rien de cette exposition, de son organisation, de son personnel qui est déjà tout nommé depuis plus d’un an [...] Vous seriez ceux que j’aimerais le mieux à prendre s’il se produisait des trous, connaissant la valeur de votre collaboration. Votre fidèle Lyautey".‎

‎Document en bon état.‎

Référence libraire : 16496

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Librairie Ancienne Clagahé
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[Livres de Librairie Ancienne Clagahé]

€ 600.00 Acheter

‎LYAUTEY ( Hubert )‎

‎Lettres du Tonkin et de Madagascar (1894-1899)‎

‎1920 Paris, Armand Colin,1920, Deux tomes In huit , ix-340 pp,304 pp, broché, dos scotché, sinon état convenable, bien complet‎

‎avec 28 dessins originaux de l'auteur et 14 cartes en couleur hors-texte.‎

Référence libraire : 68079

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Librairie Jousseaume
Paris France Francia França France
[Livres de Librairie Jousseaume]

€ 125.00 Acheter

‎LYAUTEY (Général).‎

‎Lettres du Tonkin et de Madagascar (1894-1899).‎

‎Paris Librairie Armand Colin 1920 2 vol. broché 2 vol. in-8, brochés, couvertures rempliées, IX + 340 et 304 pp., 14 cartes dépliantes en couleurs et 28 dessins de l'auteur hors-texte (couvertures un peu passées). Edition originale sans grand papier enrichie d'un envoi autographe signé du général au préfet André Magre dans le premier volume.‎

Référence libraire : 100817

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Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 250.00 Acheter

‎LYAUTEY (Général).‎

‎Lettres du Tonkin et de Madagascar (1894-1899).‎

‎Paris Librairie Armand Colin 1920 2 vol. broché 2 vol. in-8, brochés, couvertures rempliées, IX + 340 et 304 pp., 14 cartes dépliantes en couleurs et 28 dessins de l'auteur hors-texte (couvertures un peu passées). Edition originale sans grand papier enrichie d'un envoi autographe signé du général au préfet André Magre dans le premier volume.‎

Référence libraire : 100817

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Eymoutiers France Francia França France
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‎LYAUTEY (Hubert)‎

‎Lettre autographe signée‎

‎Rabat, 23 août 1913. In-8, 4 pp. (quelques minuscules taches).‎

‎Lettre autographe signée à Charles Mangin, général de l'armée qui notamment servit en Afrique comme Lyautey. Elle est rédigée alors que ce dernier se trouve à Rabat en tant résident général de France au Maroc. Lyautey félicite Mangin, qui fut auparavant sous ses ordres lors de la Campagne du Maroc, pour sa promotion au grade de général de brigade. Il lui refuse la publication de son rapport sur la prise de Kasbah Tadla. Il n'est, par principe pas enclin à des publications de ce genre. De surcroît, il éprouve "les plus sérieuses réserves" sur certains points de ce rapport, notamment dans ses conclusions. Il termine sa lettre en évoquant la surprise qu'il a eu de voir publié plusieurs des rapports d'interventions de Mangin auquel il n'avait pas donné son approbation. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Référence libraire : 23060

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