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LUCAS Frederick W. 1903 87
Signature and Inscription
This outfielder and pinch hitter debuted with the Philadelphia Phillies in 1935. Handsome "Best Wishes / Freddie Lucas" in blue ink heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Near fine. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 33305
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Lucas, Carl Wilhelm, Schauspieler (1803-1857).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. X. [Jahr unleserlich].
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Das Schreiben Ihrer Tochter vom 25. d. M. habe ich richtig erhalten, und beeile mich Ihnen anzuzeigen, dass Sie in Betreff des Ludwig unbesorgt seyn können, die Sache ist ausgeglichen! - Meine Familie, welche Sie herzlich grüßt, ist Gott sey Dank recht wohl, auch mit meiner Gesundheit geht es recht gut! Wenn es so fort geht werde ich viel jünger werden, als ich vor meiner Krankheit war […]". - Der in Berlin geborene Lucas debütierte 1826 als Schauspieler in Linz. 1829 wechselte er nach Preßburg, von dort an das Theater an der Wien und 1834 ans Burgtheater, dem er bis an sein Lebensende angehörte. - Die eh. Datierung könnte als 1817 missverstanden werden. Anhand der Biografie muss der Brief allerdings nach 1829 datiert werden, eventuell 1851 oder 1847. - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen und gepr. Zierrand.
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Lucas, Carl Wilhelm, Schauspieler (1803-1857).
Eigenh. Zitat mit U. Wien, 15. IV. 1836.
1 S. Kl.-qu.-8vo. "Sanft, wie die Morgenröthe, im schönen May erwacht | und auf dem Blumenbeete die Pracht der Rose lacht; | So wandle Du im Seegen und immer heitrem Sinn, | Auf blumenreichen Wegen dein schönes Leben hin". - Zum Buchdrucker ausgebildet, ging Lucas zum Theater und debütierte 1826 in Linz. 1829 wechselte er nach Preßburg, von dort an das Theater an der Wien und 1834 an das Wiener Burgtheater, dem er bis an sein Lebensende angehörte.
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LUCAS, Hippolyte ; (CHADEUIL, Gustave)
Extraits du manuscrit autographe des articles rédigés par Hippolyte Lucas consacrés à Blaise Pascal, l'Abbé de l'Espée, Washington, Gutenberg, Sully, Pestallozi, Davy, Saint Ignace de Loyola [ Texte de chapitres de l'ouvrage Le Panthéon des Hommes Utiles, par Gustave Chadeuil et Hippolyte Lucas, publié chez Dentu, 1862 ]
Extraits de manuscrits autographes signés de 38 ff. rédigés au recto, format in-8, s.d. (circa 1862) Les feuillets sont le plus souvent intégralement manuscrits, une partie propose les corrections manuscrites portées sur les épreuves d'imprimerie. Rappel du titre complet : Extraits du manuscrit autographe des articles rédigés par Hippolyte Lucas consacrés à Blaise Pascal, l'Abbé de l'Espée, Washington, Gutenberg, Sully, Pestallozi, Davy, Saint Ignace de Loyola [ Texte de chapitres de l'ouvrage Le Panthéon des Hommes Utiles, par Gustave Chadeuil et Hippolyte Lucas, publié chez Dentu, 1862 ] Le texte de ces manuscrits a été publié dans l'ouvrage "Le Panthéon des Hommes Utiles", par Gustave Chadeuil et Hippolyte Lucas, E. Dentu, 1862. Aucun des articles n'est ici complet. On relève quelques corrections autographes par Gustave Chadeuil. Ecrivain et critique, Hippolyte Lucas (1807-1878) fut un temps bibliothécaire à la Bibliothèque de l'Arsenal. Il collabora comme critique au Charivari. Un important fonds de ses manuscrits est conservé à la Bibliothèque de Rennes Métropole. Ecrivain et journaliste français né à Limoges en 1823, Gustave Chadeuil, publia vite des romans et nouvelles dans une foule de journaux. Entré au Siècle comme critique musical, il sera l'un des fondateurs du Journal le XIXe siècle en 1871. Prix du lot. Français
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Lucas, Karl, Schauspieler (1803-1857).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. XII. [unleserliche Jahresangabe].
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Erweise mir die Freundlichkeit und empfange zum Christabend dieses kleine Zeichen großer Dankbarkeit [...]“. - Lucas kam nach Engagements in Linz und Preßburg ans Theater an der Wien und von dort ans Burgtheater, dem er bis an sein Lebensende angehörte. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Ohne die erwähnte Aufmerksamkeit. - In altem Sammlungsumschlag.
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Lucas, Karl, Schauspieler (1803-1857).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. IV. 1844.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse. An den großherzoglichen Hofschauspieler Georg Winterberger in Weimar: "[...] ich war einige Tage in Pressburg mit Hr. Wilhelmi und Dr. Neumann um für einen wohlthätigen Zweck zu spielen, bey meiner Zurückkunft erfahre ich soeben daß der schöne Carl La Roche auf einige Tage nach Gloggnitz gereist ist um dort in ländlicher Einsamkeit zu studiren, oder zu buchstabiren - - letzteres ist mir wahrscheinlicher; übrigens ist er sehr rege, wir werden diesen Sommer wieder eine Reise zusammen machen, vorläufig ist Nürnberg das Ziel, mir scheint aber, wir werden ein Stückchen weiter kommen. Vorgestern hat in Pressburg ein Duell zwischen dem Banus von Croatien, Haller, und Grafen Telekky stattgefunden, letzterer ist durch den Arm geschossen [...]". - Lucas kam nach Engagements in Linz und Preßburg ans Theater an der Wien und von dort ans Burgtheater, dem er bis an sein Lebensende angehörte. - Der erwähnte Duellant Haller ist General Franz Gf. Haller, der 1842 Generalmajor und Banus der Länder Kroatien und Slavonien geworden war, "sich aber in dem von nationalen und politischen Aufregungen geschüttelten Lande nicht lange halten [konnte] und [...] im Herbst 1845 [demissionierte]" (ÖBL II, s. v.). - Auf Briefpapier mit kalligr. gepr. Monogramm und mit Stempel des Archivs Schöppel am linken oberen Rand von Bl. 1; Bl. 2 mit kl. Ausr. durch Siegelbruch (keine Textberührung).
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Lucas, St. John (Editor); (Ownership Signature Of Renee Adoree)
The Oxford Book Of French Verse Xiiith Century - Xxth Century Ownership Signature Of Renee Adoree
Oxford: Clarendon Press 1927. 2nd Edition 2nd Printing. Hardcover. Very Good/As New. Xxiii 553 Pp. Blue Cloth Gilt Top Edge Gilt Stated Second Printing 1927 Of The Second Edition First Published 1926. Clean Unfaded Light Wear But All Gilt Still Brilliant Bookmark Bound In. Ownership Signature Of Motion Picture Actress Renee Adoree With Her Address 515 North Beverly Drive Beverly Hills; Adoree Is Best Known For Roles In The Boig Parade And The Mating Call. <br/> <br/> Clarendon Press hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 033040
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Lucca, Pauline, Sängerin (1841-1908).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 23. V. 1863.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Maler Johann Heinrich Schramm (1810-1865): “Es ist mir, so leid es mir auch ist, für jetzt ganz unmöglich zu meinem Bild zu sitzen da ich schon sehr bald abreise, aber wenn ich zurück komme, werde ich sogleich es Ihnen zu wissen machen [...]”. - Pauline Lucca sang zunächst im Chor der Hofoper, debütierte 1859 in Olmütz und war viele Jahre als Ensemblemitglied in Prag tätig. 1861 wurde sie auf Anregung Giacomo Meyerbeers nach Berlin verpflichtet, kehrte der Stadt aber “nach beispiellosen Erfolgen” den Rücken, “um Gastspielreisen durch Europa und Amerika zu unternehmen. 1874 kehrte sie nach Wien zurück und sang bis 1889 an der Wiener Hofoper, deren Ehrenmitglied sie wurde” (DBE). Vgl. auch Czeike IV, 106f. - In altem Sammlungsumschlag.
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Lucca, Pauline, Sängerin (1841-1908).
Eigenh. Notiz mit U. O. O., [1892].
½ S. 8vo. Beiliegend eine Portraitphotographie. "Ists so recht? Bitte schließen Sie den Brief". - Die beiliegende Portraitphotographie zeigt eine ganzfigürliche Darstellung der Sängerin aus dem Atelier Fritz Luckhardt, Wien. - Pauline Lucca erhielt ihre musikalische Ausbildung in Wien, sang zunächst im Chor der Hofoper und debütierte 1859 in Olmütz. "Nach Jahren als Ensemblemitglied in Prag erhielt sie 1861 auf Anregung Giacomo Meyerbeers einen Vertrag in Berlin, den sie nach beispiellosen Erfolgen 1872 brach, um Gastspielreisen durch Europa und Amerika zu unternehmen. 1874 kehrte sie nach Wien zurück und sang bis 1889 an der Wiener Hofoper, deren Ehrenmitglied sie wurde" (DBE).
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Lucchesi-Palli, Enrico, Fürst von Campofranco (1861-1924).
Eigenh. Brief mit U. ("Fürst von Campofranco"). Rasting bei Liebenfels (Kärnten), 23. XI. 1911.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Direktor: "Ich spreche Ihnen im Namen der Fürstin und in meinem unseren herzlichsten Dank für Ihre große Freundlichkeit aus. Wir haben inzwischen den Namen des Professors und seine Adresse nach Wien geschickt [...]. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Lucchesini, Girolamo, Marquis de, preußischer Diplomat (1751-1825).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 5. XII. 1805.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. Drei Tage nach der Schlacht von Austerlitz, an den Prinzen Heinrich von Preußen (1781-1846, Bruder von König Friedrich Wilhelm III.), der einen Koch zur Ausbildung nach Paris geschickt hat: "Monseigneur. Le cuisinier que Votre Altesse Royale avoit eu la confiance de m'adresser a été placé dans une des meilleurs écoles de Paris [...] J'avois conçu un instant l'espoir de vous servir de Cicerone à Paris [...] Mais aujourdhui il est question en Europe d'autres choses que des voyages de plaisir et d'instruction [...]". - Lucchesini, seit 1802 als außerordentlicher Gesandter Preußens in Paris, war der Vertraute, Bibliothekar und letzte Vorleser Friedrichs des Großen gewesen. Einen von Lucchesini geschlossenen Waffenstillstand nach der Schlacht von Jena und Auerstedt 1806 ratifizierte der König nicht, weswegen Lucchesini mit Preußen brach und Kammerherr von Napoleons Schwester Elisa Bonaparte wurde. - Adressatenzuschreibung von alter Hand am oberen Rand der ersten Seite. Spuren alter Faltung; minimale Randeinrisse.
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Luce, Maximilien, French painter (1858-1941).
Autograph letter signed ("Luce"). Paris, "Jeudi", n. y.
8vo. 1 p. in pencil. To a Madame Jose, concerning the sale of works by Henri Toulouse-Lautrec: "J’ai bien reçu votre lettre. Vous avez raison, il faut mieux attendre Octobre car en ce moment toutes les galeries sont fermées. Donc à cette époque vous me ferez remettre les Lautrec et je m’en occuperai". - Some browning.
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LUCHAIRE, A.
Notices sur les Origines de la Maison d'Albret (977-1270) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Librairie de Léon Ribaut, Pau, 1873, 45 pp. Envoi de l'auteur "à M. l'abbé Menjoulet Président de la Section historique au Congrès scientifique de 1873". On apprendra notamment dans cet intéressant travail que la Maison d'Albret "tire son origine et son nom du bourg de Labrit, situé au milieu des Grandes Landes, à peu de distance de Bazas, de Nérac et de Condom". Français
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Lucheni, Luigi, self-proclaimed anarchist (1873-1910); assassin of Empress Elisabeth of Austria.
Autograph letter signed. [Évêché prison, Geneva], no date.
12mo. 3½ pp. on bifolium. To Alexandre Perrin, the director of Geneva's Évêché prison, asking him to make another prisoner named Klein stop bothering him during his walks, knowing that Klein's sole objective is to drive his co-prisoners to causing trouble or to denigrating the director: "Bien qu'il soit genevois et qu'il se vaute d'avoir de nombreuses reconaissances parmi les magistrats de Genève, veuillez aviser le détenu Klein de me laisser tranquille lorsque je suis à la promenade. Ne lui adressant jamais la parole parce qu'il m'a prouvé à plusieurs reprises - et cela malgrè le titre de Franc-Maçon qu'il se donne - que son sejour ici a l'Évêché semble n'avoir d'autre but que celui de pousser ses codétenus à faire le mal ou à dénigrer votre direction vis-à-vis de vos superieurs [...]". - He hopes the director will advise Klein not to approach him when he has a complaint and mentions another encounter that same morning, in the course of which Klein threatened him, predicting he would soon make enemies and suggesting he complain to Perrin about the matter: "En tout cas, j'espère que vous l'aviserez de me laisser tranquille et lui faire comprendre que Lucheni n'a pas besoin d'être poussé par Klein lorsque il eut de plainte a adresser au Departement. Encore ce matin il s'est arreté près de moi pour me dire: 'vous savez d'ici a quelques jours, vous allez avoir des enemis, car j'ai appris que le grossier Lée vient reprendre son service comme chef du quartier B. Pourquoi vous ne complaignez pas à M. le Président du Departement en le mettant au courant de ce qui s'est passé; car c'est encore lui qui va diriger l'Évêche' [...]". - On delicate paper with a horizontal tear through the second leaf, touching the text but not affecting its legibility; smaller tears along the centrefold.
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Lucien DAUDET
"Quelquefois je m'imagine ce que devrait être l'Académie Goncourt."" • Signed autograph letter addressed to Lucien Descaves
Paris 1936. Fine. Paris 28 mai 1936 13.40 x 21 cm 2 pages sur un feuillet Autograph letter signed by Lucien Daudet addressed to Lucien Descaves; two pages written in black ink on a sheet of blue paper. Folds inherent to mailing. Fine letter discussing Alexandre Arnoux talent and the Prix Goncourt: ""Alexandre Arnoux est un écrivain comparable a Vallery sic Larbaud c'est-à -dire un homme remarquable à qui a manqué on ne sait quelle chance ou quelle ambition. . Quelquefois je m'imagine ce que devrait être l'Académie Goncourt dans son véritable esprit Goncourt et son prestige ici et en Europe si les Dix étaient vous mon frère Claudel Gide Max Jacob Cendrars Malraux Neveux etc."" ""Alexandre Arnoux is a writer comparable to Vallery sic Larbaud that is to say a remarkable man who lacked we know not what chance or what ambition. . Sometimes I imagine what the Goncourt Academy should be in its true Goncourt spirit and its prestige here and in Europe if the Ten were you my brother Claudel Gide Max Jacob Cendrars Malraux Neveux etc.""Alphonse Daudet Lucien's father was the first president of the Goncourt Academy in 1897. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 76136
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Lucien DAUDET
"Vous moi quelques uns avons aimé Céline quand il avait un grand talent"" • Unpublished signed autograph letter addressed to Lucien Descaves
Paris 1942. Fine. Paris 29 décembre 1942 13.60 x 17.90 cm 6 pages sur un double feuillet et un feuillet simple Autograph letter signed by Lucien Daudet addressed to Lucien Descaves; six pages written in black ink on a double sheet and a single sheet. Creases inherent to the mailing. Fine and long unpublished letter addressed to Lucien Descaves to whom Daudet had not given news for two years. He outlines broadly the tragic events that occurred since: ""Since that time I remained in Paris I witnessed the days of June 40 . I undertook to forget my life to write a life of my father . Then in August I understood that I was very ill . I was operated on reoperated on in November I was dying I knew nothing anymore then a phlebitis. . A month later I learned of my brother's death."" All these sad misadventures do not prevent him from thinking about the Goncourt Academy which he evokes at length in this missive. Indeed his brother Léon Daudet having died a few months earlier the academicians are seeking a successor and Lucien's name figures among the favorites: ""As soon as the newspapers mentioned my name for the Goncourt Academy I was very embarrassed."" He nevertheless states the reasons why he does not wish to join the ten: ""Because I could not appear my brother being dead to say 'my turn' . And finally it is difficult to write when one is the son of Alphonse Daudet but when in addition one is the brother of Léon Daudet . the game was lost in advance for me."" It is finally La Varende who will be elected on the recommendation of René Benjamin and Sacha Guitry and despite his certainties ""I would present myself one day or another to the Academy"" Lucien Daudet will never join the prestigious jury. Lucien has attached to his first letter another sheet in which he comments on Germaine Beaumont's latest novel: ""One must not have the slightest idea of what a novel is a true novel to not have understood that for years no one had written a novel of such density."" This literary consideration is the occasion for Daudet to address the Céline case who - still in France at this time - has just published his third pamphlet Les Beaux Draps: ""You I a few others loved Céline when he had great talent. And then all the imbeciles discovered him when he imitated himself and it was no longer anything but the waffle iron."" unknown
Referentie van de boekhandelaar : 76137
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Lucien DESCAVES
"Si j'aime Daumier et ses amis . Vous verrez cela ! "" • Signed autograph letter addressed to a writer who recently wrote a biography of Honoré Daumier
Paris 1934. Fine. Paris 20 avril 1934 13.50 x 21 cm une feuille Autograph letter signed on letterhead of the periodical ""Le journal"" by Lucien Descaves 15 lines in blue ink probably addressed to Raymond Escholier who published at Floury in 1934 a biography of Honoré Daumier. Fold mark inherent to envelope insertion. ""20 avril 34 Cher ami. Je suis désolé de vous avoir oh ! bien involontairement contrarié mais je rendais compte de votre livre comme je parlerai de celui que vous allez m'envoyer et que j'attends avec impatience. Alors je dirai ce que Daumier vous doit et ne doit pas à Suarès. Si j'aime Daumier et ses amis . Vous verrez cela ! A bientôt cher ami le plaisir de dîner ensemble et cordialement vous. Lucien Descaves."" ""20 April 34 Dear friend. I am sorry to have oh! quite involuntarily upset you but I was reviewing your book as I will speak of the one you are going to send me and which I await with impatience. So I will say what Daumier owes you and does not owe to Suarès. If I love Daumier and his friends. You will see that! See you soon dear friend for the pleasure of dining together and cordially yours. Lucien Descaves."" unknown
Referentie van de boekhandelaar : 83171
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Lucien GUITRY - (to Nadia CHARLANE)
Carte postale autographe signée de Lucien Guitry à Nadia Koudrine dit Charlane
Bruxelles Brussels 1922. Fine. Bruxelles Brussels 3 novembre 1922 9 x 14 cm une carte postale Signed autograph postcard of Lucien Guitry to Nadia Koudrine known as Charlane written in black ink. Photo of Edward VI's portrait of the Brussels Museum on the back. Lucien Guitry's signature at the bottom of the letter. Lucien Guitry sends this letter to the actress from Brussels. He complains that he has not heard from him. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 62640
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LUCIEN-GRAUX (Dc).
Le Maréchal de Beurnonville.
Paris, Librairie Ancienne Honoré Champion, 1929. Grand in-8, broché, couverture rempliée, 430 pp. Première édition dont il n'a été tiré que 28 ex. n°. Envoi autographe de l'auteur.
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Lucius, Robert Frh. von, Arzt und Politiker (1835-1914).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 17. IV. 1871.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an die Gebrüder Ramann über die Fortschritte einer Petition zur Aufhebung des Weinzolls, die die Weingroßhändler eingereicht hatten: "Zufolge der mir übermittelten Petition der Weingroßhändler habe ich eine Unterredung mit dem Präsidenten des Bundeskanzleramtes gehabt, deren Ergebniß mitzutheilen ich nicht verfehle. Die Absicht jenen Weinzollverbott aufzuheben existirt u. es kann dieselbe ausgeführt werden ohne Mitwirkung des Reichstags da ein legislativer Act dazu nicht erforderlich ist [...] Ehe ich persönlich mich in der Sache engagire bin ich genöthigt mich genauer sowohl über die Sache selbst, als wie über die im Haus herrschende Stimmung in der Frage zu informiren. Sobald weitere Schritte geschehen können werde ich mich beehren weiteren Bericht zu erstatten [...]". - Lucius war bei der Preußischen Ostasienexpedition 1859-62 als Schiffsarzt tätig und reiste nach Ceylon, China, Japan, Korea, Hongkong und Siam. Zwischen 1870 und 1893 war er preußischer Abgeordneter sowie von 1879 bis 1890 Landwirtschaftsminister und galt als Sprachrohr Bismarcks. Sein Sohn Hellmuth gab später die Tagebücher seines Vaters als "Bismarck-Erinnerungen" heraus, die eine wesentliche Quelle der Bismarckforschung darstellen. - Auf Briefpapier mit geprägten Initialen.
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Lucius, Robert Frh. von, Arzt und Politiker (1835-1914).
Eigenh. Brief mit U. Kl. Ballhausen bei Straussfurt, 9. VIII. 1900.
1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt den Gebrüdern Ramann, Weinhändler in Erfurt, für die Zusendung von deren Faksimilewerk mit Briefen von Goethe, Schiller, Wieland und anderen Größen des klassischen Weimar, die einst ihren Wein bei ihnen bestellt hatten: "Für die gütige Übersendung der höchst interessanten, prächtig ausgestatteten [...] Sammlung sage ich meinen verbindlichsten Dank. Nicht nur die Namen der Besteller, sondern auch die damals bezogenen Sorten u. ihre Preise sind von Interesse [...]". - Lucius war bei der Preußischen Ostasienexpedition 1859-62 als Schiffsarzt tätig und reiste nach Ceylon, China, Japan, Korea, Hongkong und Siam. Zwischen 1870 und 1893 war er preußischer Abgeordneter sowie von 1879 bis 1890 Landwirtschaftsminister und galt als Sprachrohr Otto von Bismarcks. Sein Sohn Hellmuth gab später die Tagebücher seines Vaters als "Bismarck-Erinnerungen" heraus, die eine wesentliche Quelle der Bismarckforschung darstellen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Luck, Hans von, Militär (1870-1937).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Lichtenfelde, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Seele des deutschen Volkes krankt an den, von Rassefremden überkommenen, ihrem innersten Wesen zuwiderlaufenden Irrlehren des Materialismus und klassenkämpferischen Marxismus. Die Gesundung wird kommen, wenn jeder Einzelne von uns in sich selbst viele Irrlehren überwindet und sich zu wahrhaft deutschem Denken und Fühlen, zu deutscher Wesensart und völkischem Verantwortungs- und Pflichtbewußtsein zurückfindet [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 13.
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Lucka, Emil, Schriftsteller (1877- 1941).
Gedr. Portrait mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
11:5,8 cm. Wohl aus einer zeitgenössischen Literaturzeitschrift stammendes Portrait des Schriftstellers im Profil "[n]ach einem Bild aus der Sammlung Hofrat Danhelovsky" (so die rückseitig gedr. Bildlegende als Abschluß einer kleinen bio-bibliographischen Darstellung). - Väterlicherseits aus einer Prager jüdischen Kaufmannsfamilie stammend, studierte Lucka Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte in Wien, brach nach des Vaters Tod das Studium ab und war als Bankbeamter tätig, publizierte nebenher Zeitungs- und Zeitschriftenartikel sowie Kulturessays und veröffentlichte später lyrische und epische Dichtungen. 1901 sich vom Judentum lossagend, übernahm er den Antisemitismus seines Freundes Otto Weininger. - Der bekannte Sammler und Publizist Konstantin Danhelovsky (1857-1939) war Hofrat beim Obersten Rechnungshof, unternahm zahlreiche Reisen ins europäische Ausland und wurde als Theaterforscher und Kunstsammler bekannt. Seine über 50000 Portraitphotographien umfassende Sammlung befindet sich heute in der Theatersammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.
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Lucka, Emil, Schriftsteller (1877-1941)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 8. III. 1909, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 46118
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LUCKHARDT, Arno B. (1885-1957)
Autograph Letter Signed
This American physiologist is best known for having co-discovered a better laughing gas. ALS 1p 5" X 6½" Wurzburg Bavaria 1925 April 14. Addressed to Maxine Huebner. Very good. Minor mounting traces on verso. Gracious note thanking an Iowa school teacher for "the honor done me by your class." Unusual. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 20931
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Luckner, Felix Graf, Schriftsteller und Seeheld (1881-1966)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Hamburg, 8. VII. 1965, 1 1/2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 52885
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LUDRE - BARRES Maurice
Le Comte de LUDRE. Préface de Maurice BARRES.
Plon-Nourrit Et Cie Paris 1923 In-8 carré ( 230 X 160 mm ) de 46 pages, broché sous couverture rempliée. Portrait en frontispice. Edition originale rare, bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Maurice BARRES.
Referentie van de boekhandelaar : 712371
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Ludovic Massé
LES TRABUCAYRES
illustrations de François Salvat Exemplaire numéroté + signature de l'auteur vol gd in8, 200x140, bel état, 318pages. Amitié par le livre, 1955 ref/137
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6379
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Ludovic Massé
LES TRABUCAYRES
illustrations de François Salvat Exemplaire numéroté + signature de l'auteur vol gd in8, 200x140, bel état, 318pages. Amitié par le livre, 1955 ref/137
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6379
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Ludovic HALEVY - [Paris 1834 - Paris 1908] - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à "Cher Ami" (Marquis de Chennevières) - le 3 mars 1886 -
Carte de 2 pages in12 + enveloppe - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF27327
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Ludovic NAUDEAU - [Boulogne-sur-Mer 1872 - 1949] - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Francis Chevassu - Paris le 18 juin 1913 -
1 page in12 + adresse au dos - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF28808
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Ludovic NAUDEAU - [Boulogne-sur-Mer 1872 - 1949] - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Francis Chevassu - Paris sd -
1 page in8 - petits accrocs -
Referentie van de boekhandelaar : GF28809
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Ludovic HALEVY - [Paris 1834 - 1908] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Cher confrère et ami" - le 8 juillet 1888 -
1 page in8 - Très bon état -
Referentie van de boekhandelaar : 34429
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Ludovic HALEVY - [Paris 1834 - 1908] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Cher ami" - sans date -
1 page 1/3 in12 - Très bon état -
Referentie van de boekhandelaar : 34430
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Ludovic Halévy
Ludovic Halévy - Lot de 12 lettres autographes signées - 1858/1902
Ludovic Halévy. Lot de 12 lettres autographes signées, entre 1858 et 1902 Dramature français Lot de 12 lettres autographes signées de Ludovic Halévy, dramaturge, librettiste d'opérette et d'opéra et romancier français. Il a notamment coécrit avec Henri Meilhac le livret de Carmen. Les lettres sont datées entre 1858 et 1902. Dimensions : La plus petite : 8,2 x 11 cm ; La plus grande : 13,2 x 21,1 cm État : Bel état de conservation. Nombre de pages : 19 pages Ludovic Halévy Ludovic Halévy, né le 1ᵉʳ janvier 1834 à Paris et mort à Paris dans le 1ᵉʳ arrondissement le 7 mai 1908, est un dramaturge, librettiste d'opérettes et d'opéras, et romancier français. Il a notamment coécrit avec Henri Meilhac le livret de Carmen.
Referentie van de boekhandelaar : boz_001462
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Ludovic Halévy
Ludovic Halévy - Ensemble de 2 lettres autographes signées
Ludovic Halévy. Ensemble de 2 lettres autographes signées Dramaturge, librettiste d'opérettes et d'opéras, et romancier français Ensemble de deux lettres autographes signées de Ludovic Halévy. - Lettre autographe signée, non datée, adressée à un ami, rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vergé filigrané. Dimensions : 10,7 x 16,9 cm Nombre de pages : 2 pages - Lettre autographe signée, non datée, adressée à un confrère, rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vergé filigrané, avec liseré de deuil de 7,5 mm. Dimensions : 11 x 16,3 cm Nombre de pages : 3 pages Ludovic Halévy Ludovic Halévy, né le 1ᵉʳ janvier 1834 à Paris et mort à Paris 1ᵉʳ le 7 mai 1908, est un dramaturge, librettiste d'opérettes et d'opéras, et romancier français. Il a notamment coécrit avec Henri Meilhac le livret de Carmen.
Referentie van de boekhandelaar : boz_001887
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Ludovic Baschet
Ludovic Baschet - Lettre autographe signée - Dictionnaire des Beaux Arts - 1886
Ludovic Baschet. Lettre autographe signée, Dictionnaire des Beaux Arts, 1886 Dimensions : 21,1 x 27,1 cm Nombre de pages : 1 page
Referentie van de boekhandelaar : boz_002064
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Ludovic NAUDEAU
Ludovic NAUDEAU Manuscrit autographe signé "Un Régiment qui chante" 6 pages
Ludovic NAUDEAU Manuscrit autographe signé "Un Régiment qui chante" 6 pages Journaliste, Écrivain, Correspondant de guerre Manuscrit autographe écrit par le journaliste et écrivain Ludovic NAUDEAU. C'est un article sur la guerre russo-japonaise. Dimensions : 25,1 x 20 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 6 Ludovic NAUDEAU Ludovic Charles Naudeau, né le 5 mars 1872 à Boulogne-sur-Mer et mort le 5 septembre 1949 à Pontoise, est un journaliste, correspondant de guerre et écrivain français.
Referentie van de boekhandelaar : boz_002162
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Ludovic VITET
Ludovic VITET, lettre autographe signée, 2 pages
Ludovic VITET Lettre autographe signée Homme politique, écrivain Lettre autographe signée de 2 pages dans laquelle l'écrivain dit à son interlocuteur que celui ci aurait omis de lui envoyer une lettre. Dimensions : 13,2 x 10,2 État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 2 Ludovic VITET Louis, dit Ludovic Vitet, né le 18 octobre 1802 à Paris et mort le 5 juin 1873 à Paris 7ᵉ, est un homme politique et écrivain français.
Referentie van de boekhandelaar : boz_003396
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Ludovic Baschet
Ludovic Baschet. Lettre autographe signée, L'Illustration et Monde Illustré, 1882
Ludovic Baschet. Lettre autographe signée, L'Illustration et Monde Illustré, 1882 Lettre autographe signée de Ludovic Baschet, datée du 1 février 1882 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un feuillet de papier vélin quadrillé, avec entête imprimée "Librairie d'Art Ludovic Baschet, Paris". Dimensions : 20,2 x 24,2 cm Nombre de pages : 1 page
Referentie van de boekhandelaar : boz_002717
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Ludovic Vitet
Ludovic VITET - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE
Ludovic VITET. Lettre autographe signée. Dimensions : 12.8 x 20.1 cm. 1 page. Etat : Bon état.
Referentie van de boekhandelaar : boz_004024
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Ludovic Halevy
Mariette
Paris Conquet 1893 In8 - broché - couverture rempliée illustrée - 36 pages + suite en bistre des 40 compositions en couleurs .Exemplaire sur Japon et suite sur Chine . Tirage limité à 400 exemplaires. Celui ci numéroté 0 et signé à la main avec envoi à Elie Halevy . Ludovic Halevy ( 1834-1908) , écrivain et librettiste d'opéras , collabore ici avec le peintre aquarelliste Henry Somm ( 1844-1907) pour raconter les tours d'une jeune et jolie danseuse d'opéra dans le monde étriqué de la bourgeoisie . Exceptionnel exemplaire offert par l'auteur à son fils Elie ( 1870-1937) alors jeune philosophe , qui venait de fonder la Revue de Métaphysique et de Morale .
Referentie van de boekhandelaar : Arm220
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Ludovic Halevy
Mariette
Paris Conquet 1893 In8 - broché - couverture rempliée illustrée - 36 pages + suite en bistre des 40 compositions en couleurs .Exemplaire sur Japon et suite sur Chine . Tirage limité à 400 exemplaires. Celui ci numéroté 0 et signé à la main avec envoi à Elie Halevy . Ludovic Halevy ( 1834-1908) , écrivain et librettiste d'opéras , collabore ici avec le peintre aquarelliste Henry Somm ( 1844-1907) pour raconter les tours d'une jeune et jolie danseuse d'opéra dans le monde étriqué de la bourgeoisie . Exceptionnel exemplaire offert par l'auteur à son fils Elie ( 1870-1937) alors jeune philosophe , qui venait de fonder la Revue de Métaphysique et de Morale .
Referentie van de boekhandelaar : Arm220
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Ludovic Leblanc
VERS LE SOLEIL
avec envoi de l'auteur ! préface de André Gaucher vol broché, 180x130, bon état intérieur, les pages de préface sont barrés de crayon ( ?), 107pp Paris La Renaissance Française 1911 ref/78/2
Referentie van de boekhandelaar : CZC-10536
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Ludovic Leblanc
VERS LE SOLEIL
avec envoi de l'auteur ! préface de André Gaucher vol broché, 180x130, bon état intérieur, les pages de préface sont barrés de crayon ( ?), 107pp Paris La Renaissance Française 1911 ref/78/2
Referentie van de boekhandelaar : CZC-10536
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Ludel, Jacqueline
Margaret Mead Impact Biography
New York and London: Franklin Watts 1983. First Edition First Printing . Hardcover. Very Good/Very Good. 8vo. 118 pages indexed. Hardcover with a purple dust jacket. Light to moderate wear to the jacket with a couple of small spots of soiling and or abrasion on the jacket. The book is sound and clean. Inscribed on the title page "Carter-- Thanks for your help and support with this-- Jackie. <br/> <br/> Franklin Watts hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 034638 ISBN : 0531045900 9780531045909
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Luden, Heinrich, Historiker (1778-1847).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
Ca. 30:108 mm. Etwas unregelmäßig beschnittener Ausschnitt einer Eintrittskarte. - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Ludendorff, Erich, General und Politiker (1865-1937)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Tutzing, 16. I. 1935, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 60538
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Ludendorff, Mathilde, Schriftstellerin (1882-1966).
Gedr. Briefkarte mit eigenh. U. Tutzing, Oktober 1938.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Geburtstagswünsche. - Mathilde Ludendorff studierte Medizin und wurde nach ihrer Promotion Assistentin an der Gynäkologischen und an der Psychiatrischen Klinik der Universität München, ließ sich 1915 als Nervenärztin in Garmisch nieder und übernahm die Leitung eines Offiziersgenesungsheims. Seit 1917 leitete sie ein privates Kurheim und widmete sich seit den zwanziger Jahren philosophisch-religiösen Studien, in denen sie “auf dem Fundament antisemitischer und antichristlicher Polemik das Gedankengebäude einer germanisch-deutschen Religiosität”(DBE) zu errichten suchte. Wie ihr Mann, der 1937 verstorbene Heerführer des Ersten Weltkriegs, dem Nationalsozialismus nahestehend und nach dem Krieg in Entnazifizierungsverfahren als belastet eingestuft, gründete sie den "Bund für Gotterkenntnis", der zu Beginn der 60er Jahre behördlich verboten, 1977 jedoch wieder zugelassen wird. Ideologeme der Verbindung, so der Informationsdienst gegen Rechtsextremismus, sind u. a. die Überzeugung, daß Blutsmischung zum "Volkstod" führe, das Christentum lediglich eine Facette der "weltweiten Verschwörung des Judentums" sei und daß der Holocaust freilich nie existiert habe. Vgl. Kosch X, 10.
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Ludikar, Pavel, Sänger (Bass-Bariton) (1882-1970)
15 masch. Briefe m. eigenh. U., 2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Wien u.a., 1954-1970, Meist 4°..
Referentie van de boekhandelaar : 60909
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