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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861)
Eigenh. ausgefüllter Vordruck mit U.
o.J. Hannover, 19. IX. 1849, Qu.-4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 41436
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief mit U. ("H. Marschner"). H[annover], 24. IX. 1857.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Launige Zeilen an einen Freund über aktuelle Ereignisse, u. a., dass er von seinem Freund Michael Dumont versetzt worden sei, der ihn eigentlich anlässlich der Teilnahme an einer Papierfabrikantenversammlung hatte besuchen wollen. Dem Adressaten sendet er ein Exemplar von den "Charakterstücken f. Pf." (wohl Op. 105 von 1840) als "ein öffentliches Zeichen meiner freundschaftlichen Hochachtung [...] Vermagst Du über den Inhalt etwas Günstiges zu sagen, so thue es, mindestens im Interesse des Verlegers". Eine amüsante Passage nimmt Wagner aufs Korn: "Unsre Kunstkneipe schlendert so fort in der alten Manier u. wagnert recht wacker. Am 18ten war der Holländer u. am 20ten der Tannhäuser. Dafür nun soll am 27ten der Lohengrin gegeben werden. Das Publicum stöhnt u. seufzt u. das Orchester reißt sich aus Verzweiflung alle Haare aus u. wird täglich glatzköpfiger [...]." Marschner hatte die Opern wohl selbst in Hannover einstudiert, wo er Generalmusikdirektor am Königlichen Hoftheater war. - Einige Einrisse fachmännisch restauriert.
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief mit U. ("H. Marschner"). Leipzig, 17. IX. 1827.
1 S. Kl.-4to. Einer Bleistiftnotiz zufolge an den Schriftsteller, Theaterintendanten und Opernregisseur Theodor Winkler in Dresden: "In Folge des von Ew. Wohlgeb. in der Abendzeitung gütigst beförderten Aufsatzes über das Gastspiel meiner Gattin in Leipzig sehe ich mich leider genöthigt Sie zu ersuchen mir mit umgehender Post den Nahmen [sic] u die Adresse des Verfassers gefälligst mitzutheilen. Sollten Ew. Wohlgeb. trotz aller mir früher gegebenen freundlichen Versicherungen nicht geneigt seyn, mir diese billige Satisfaction geben zu wollen, so würde ich leider gezwungen seyn, andere Schritte zu thun [...]". - Marschners dritte Gattin, die Sopranistin Marianne (1806-1854), eine Tochter des vor allem in Leipzig tätigen Schauspielers und Regisseurs Johann Gottfried Wohlbrück, war einem Ruf Karl Theodor von Küstners gefolgt und hatte eben eine Stelle am Leipziger Opernhaus angetreten. Vgl. den Eintrag zu Wohlbrück-Marschner in Kutsch/Riemens: Großes Sängerlexikon. 4. Augl. München, Saur, 2003, S. 5085.
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief mit U. Hannover, 19. IX. 1853.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe das Vergnügen Ihnen mitzutheilen, dass das Studium der Oper Sr. Hoheit bereits begonnen u. wahrscheinlich binnen 3 Wochen in Scene gehen wird, was ich Ihnen seiner Zeit genauer anzeigen werde, damit Sie im Stande sind, Sr. Hoheit bestimmte Nachricht zu geben. Die Oper ist so gut, als unsre Kräfte es erlauben, besetzt […]". - Der Schüler von Carl Gottlieb Hering und Johann Gottfried Schicht komponierte neben 13 Opern, zwei Singspielen und sechs Schauspielmusiken auch Kammermusik, Klavierwerke und Messen (DBE).
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief. Hannover, 7. VII. 1831.
1 S. 4to. Mit kl. Ausschnitt (hierdurch Verlust der U.). An die Musikalienhandlung H. A. Probst/Friedrich Kistner in Leipzig: "Zuvörderst quittire ich Ihnen den Empfang des Honorars von 10 Louisdor für Oeuv. 66 u. 68 (6 Lieder für 1 Baßstimme u. 6 Lieder für 4 Männerstimmen) mit ergebenem Dank. Die Ouverture stelle ich Ihnen zu fernerer Disposition. Meine Aeußerung über Refus [?] haben Sie jedenfalls zu hoch aufgenommen, u. deshalb bitte ich in Zukunft, sich über mich nicht etwa wieder zu härmen, da ich mit Freunden stets harmlos spreche u. schreibe. Den Titel zu den Liedern machen Sie wie Sie wollen. Was Sie aber mit der Clavierbegleitung zu den 4stimmigen Liedern meinen, versteh ich nicht, da ich sie noch nirgends gefunden habe, wenn die Lieder blos für 4 Realstimmen geschrieben waren. Meinen Sie vielleicht die Partitur? - Die wäre aus den Stimmen leicht zusammen gesetzt. Recht herzlich gern will ich Ihnen diese auch selbst machen, wenn Sie mir nur gefälligst die Ueberschriften der einzelnen Lieder schreiben wollen. Hoffentlich klärt sich der politische Himmel bald wieder [gemeint ist wohl der polnische Novemberaufstand von 1830/31], u. dann wird für Sie auch die Sonne scheinen, die Ihre Saat zu hundertfacher Erndte dann reifen möchte, u. auch wird. Haben Sie anfangs auch mit mancherlei Fatalitäten gegen Zeitumstände u. Collegen zu kämpfen, so haben Sie doch den Vortheil daß man über den Hin- und Austritt Ihres Vordermannes [gemeint ist wohl H. A. Peters, s. u.] allgemein froh ist, wie ich erst vor wenigen Tagen aus den Aeusserungen der Hamburger Verleger entnommen habe. Das ist viel, das Uebrige aber wir[d] Gott u. Ihr persönlicher liebenswürdiger Charakter zum Besten lenken [...]". - Heinrich Marschner war soeben (1831) Hofkapellmeister der Oper in Hannover geworden und arbeitete wohl schon an seiner bedeutendsten Oper "Hans Heiling" (1831/32), einem Schlüsselwerk der deutschen romantischen Oper, das am 24. Mai 1833 am Königlichen Opernhaus zu Berlin seine Uraufführung erleben sollte. - Der Verleger Friedrich Kistner (1797-1844) hatte gerade (1831) die Musikalienhandlung von H. A. Probst aufgekauft; fünf Jahre darauf (1836) sollte er sie unter eigenem Namen weiterführen und zu einem bedeutenden Musikverlag ausbauen. - Mit mehreren Randläsuren bzw. -einrissen. und einem wohl a. d. Hand Kistners stammendem Vermerk auf der Verso-Seite.
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Schriftstück mit U. Hannover, 2. IX. 1861.
4 SS. auf Doppelblatt. Folio. Aufschlussreiches "Verzeichniß der Gelder, welche meine Tochter, verheirathete Hauptmännin Basson von April 1850 bis heute von mir, ihrem Vater, erhalten hat", ein Vierteljahr vor Marschners Tod (am 14. Dezember 1861) der "strengsten Wahrheit u. Unpartheilichkeit gemäß in recht schwerer Krankheit" verfasst. Nach einer knapp zwei Seiten umfassenden Aufstellung von 46 Posten, die sich zu rund 1890 Taler summieren, hält Marschner fest: "Diese Summe fordre ich als Unterstützungen, meiner Tochter gewährt, nicht zurück. Aber Niemand von meiner Familie, weder Frau noch Kind, hat jemals nur den 10ten Theil soviel von mir erhalten, was auch ganz unmöglich gewesen wäre, da ich ohne eignes Vermögen bin. Die Summe, welche mein Sohn Alfred bei seiner Uebersiedlung nach Nordamerica von mir ausgezahlt erhielt, war das Erbtheil seiner verstorbenen Mutter. Nachfolgende Summen aber, welche meine Tochter von mir geliehen erhielt u. worüber sie Schuldscheine ausgestellt hat, sind bei meinem Tode zu vertheilen oder von ihrem möglichen Erbe abzuziehen". Es folgt eine Aufstellung dieser Schulden sowie der des Schwiegersohns: "Natürlich müßen nach meinem Tode meine 2 übrigen Erben [d. s. seine Witwe und ihr beider Sohn) übereinkommen, was da zu machen", zumal diese Schulden das Erbe und das Vermögen von Tochter und Schwiegersohn "sicherlich" überstiegen. Marschner bittet, "lieber entsagen, als meine Tochter in noch größere Misere bringen". - Marschners Tochter Antonie (1827-91) entstammte seiner dritten Ehe mit Marianne Wohlbrück; verheiratet war sie mit dem Hauptmann Karl Basson, der als Invalide aus dem Schleswig-Holsteinischen Krieg zurückgekehrt war. Der Sohn Alfred Marschner (aus der Ehe mit Franziska Jaeggi) lebte in Sheboygan, Wisconsin, als Farmer und gründete dort eine deutsche Zeitung. - Schwach gebräunt, leicht fleckig und ein kleinerer Einriss am oberen Rand von Bl. 2.
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Marsh, Mae; Drawings By Don Eliot; Non-Authorial Inscription To Actress Jane Withers
When They Ask Me My Name: A Book of Verse for Children
Pasadena: Castle Press 1932. 1st Edition 1st Printing. Pink Cloth. Near Fine/Good DJ. Pink Cloth. 78 Pp. First Edition. Book Is Bright And Clean Spine And Cover Labels Clean And Bright And Undamaged A Few Small Bumps At Center Of Top And Bottom Edges Touch Of Wear. Scarce Dj With Blurbs By Dolores Costello Anna Roosevelt Dall And Bebe Daniels Is Well Worn Tears Internal Tape Repairs But Nearly Complete And With No Loss Of Lettering Or Design. Inscribed Generically "Success For You Always - Babs" Then Inscribed Again Above "For Jane Withers From Marguerite Babs 7/18/1940". With The Bookplate Of Child Actress Jane Withers And Signed By Her On Her Bookplate. <br/> <br/> Castle Press hardcover
Bookseller reference : 024588
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MARSHALL Catherine 1914 83
Signature
This American inspirational author's 20 books sold more than 16 million copies "A Man Called Peter" 1951 and "Christy" 1967 being the best known; wife of famed minister Peter Marshall. Large handsome signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 4" slip n.p. n.y. Very good. Quite mild even age toning. A large attractive example of this surprisingly uncommon signature. unknown
Bookseller reference : 25136
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Marshall, Henry Rutgers, Architekt und Präsident des Carleton College (1864-1947)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. New York, 15. II. 1911, Gr.-8°. 4 Seiten.
Bookseller reference : 44145
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Marshall, James, Maler (1838-1902).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. VII. 1854.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen John: "Deine Briefe hab ich regelmäßig gelesen und gefunden daß du wieder bedeutende Fortschritte im Englischen gemacht; ich denke der nächste Brief soll auch ein englischer sein, und hoffentlich ohne grobe Fehler. Das wichtigste was mich jetzt beschäftigt, ist meine Reise nach Holland, und es ist nicht zu verwundern, daß mein ganzer Kopf davon voll ist, denn es ist doch die erste große reise, die ich mit ein wenig Verstand mache. Was ich dort sehen und arbeiten werde, will ich dir, wenn ich dort bin, in einem englischen Brief mittheilen. Sei mir nicht böse, daß ich dir dein Stilleben noch nicht gemalt habe, aber meine Hände sind gerade so voll von Arbeit, als mein Kopf von Holland […]". - Marshall wuchs in Weimar auf, erhielt dort ersten Malunterricht und ging 1856 nach Antwerpen zu weiteren Studien. 1870 gründete er in Dresden eine Kunstschule, wurde 1876 Lehrer an der Kunstanstalt Breslau, legte dieses Amt jedoch bald nieder und ging nach Leipzig. In seinen Bildern behandelte Marshall mythologische und sagenhafte Stoffe. Er schuf Decken- und Wandgemälde im Dresdner Hoftheater und in der Albrechtsburg bei Meißen. - Mit kleinen Federskizzen über der Unterschrift. Gebräunt; mit alten Restaurationsspuren.
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Marsick, Martin Pierre, Violinist und Komponist (1847-1924).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. IV. 1901.
4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Où sont-ils mes poèmes? Fleurs des cimes, Valencia, Hespérides? [...] Je les attends avec impatience, car, je vais en avoir besoin pour une tournée avec un illustre pianiste".
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Marsop, Paul, Privatgelehrter und Musikdirektor (1856-1925).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 4. V. o. J.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In München wird das liebenswürdige Werk [d. i. "Das war ich"] doch wohl im Hoftheater gegeben werden müssen, da Tumpe, mit dem ich noch am Tage meiner Abreise eingehend sprach, meinte, er könne ich Residenztheater nicht entfernt die nöthigen Instrumentalisten unterbringen [...] Hier sitze ich bis über beide Ohren in den Statuten-Arbeiten für den "Allgem[einen] d[eutschen] Musikverein [...] Meine unmassgebliche Idee ist, dass in allen größeren Städten Zweigvereine des 'A. D. M. V.' sich bilden, welche die Wagner-Vereine (die keinen rechten Daseinszweck mehr haben), ebenso die Liszt-, Hugo Wolf- etc. Vereine in sich einsaugen u. beerben [...]". - Paul Marsop war Gründervater von etwa zwei Dutzend Musikbibliotheken in Deutschland, darunter die erste musikalische Volksbibliothek in Deutschland, die städtische Münchener Musikbibliothek.
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Marsop, Paul, Privatgelehrter und Musikdirektor (1856-1925).
Eigenh. Postkarte mit U. München, 6. IX. o. J.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Prof. Gustav Mayer: "[...] Die Karlsbader Angelegenheit hat nichts das Mindeste auf sich. Ich möchte vorschlagen, dass wir dem Herrn in Karlsbad einen Generalpardon zu Teil werden lassen, wenn er -- eine 'Mus. Volksbibl." zusammenbringt [...]". - Paul Marsop war Gründervater von etwa zwei Dutzend Musikbibliotheken in Deutschland, darunter die erste musikalische Volksbibliothek in Deutschland, die städtische Münchener Musikbibliothek.
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MARSTON GW. 1840 1901 G. W.
Autograph Musical Quotation Signed
American composer of numerous hymns such as "Beyond the Smiling and the Weeping" "Be Still and Know That I Am God" "I'm a Pilgrim I'm a Stranger" "Like as a Father" and many others. AMuQS 1p 5" X 5¼" Florence Italy 1875 February 4. Fine. Three lines of music from the song "Break Break Break" based on Alfred Lord Tennyson's 1835 poem of that title and a single line of lyrics "Break break break On thy cold gray stones." Quite attractive and early -- and uncommon. unknown
Bookseller reference : 28694
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MARTEAU Robert.
Travaux sur la Terre. Poèmes.
Paris, Editions du Seuil, 1966. Grand in-12, broché, 92 pp. Exemplaire du S.P. Edition originale sans grand papier. Envoi autographe de l'auteur.
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Lichtenberg, 10. IX. 1929, (21 x 13,5 cm). 2 Seiten.
Bookseller reference : 60997
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Oker im Harz, Villa Kiel, 26. VIII. 1912, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Bookseller reference : 46944
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Porträt-Postkarte mit eigenh. Namenszug (in Blei).
o.J. ohne Ort, ohne Datum, 14 x 9 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 60039
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Eigenh. Brief mit U. Lichtenberg in Oberfranken, p. IX. o. J.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Violinisten Willy Schweyda in Prag: "Hörte durch Frau Adler von Ihrem grossen Erfolg in Teplitz. Bravo! Ich möchte Ihnen einen jüngeren Mann aus der hiesigen Gegend empfehlen. Talentiert, schlechter rechter Arm, sehr aufgeblasen. Halten Sie ihn kurz [...]". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum -, wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf.
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Ein Takt aus einem mit "moto perpetuo" überschriebenen Werk. "Allerdings von Reger, nicht von meiner Wenigkeit erfunden". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf.
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Konzertprogramm mit eigenh. U. ("Marteau"). Wien, 28. XI. 1923.
1 S. auf 4 Bll. Gr.-8vo. In Bleistift. - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf. - Mit einer weiteren U.
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Martel, Zaïre Nathalie (known as Mademoiselle Nathalie), French actress (1816-1885).
Autograph letter signed. N. p. o. d., "mardi".
8vo. 1 p. on bifolium. To a friend called Charlotte, inviting her to dinner ahead of her debut, possibly at the Comédie-Française: "Je ne débute que demain ma chère Charlotte tu serais bien aimable de venir diner ce soir avec moi à 6h c'est ma dernière soirée de liberrrrrté [!] je voudrais bien la passer dans ta canaille de société [...]". - After various engagements in Paris, Nathalie had her successful debut at the Comédie-Française in 1848 and was chosen to become a Sociétaire in 1852. Today, Mademoiselle Nathalie is best known for a violent altercation with the young Sarah Bernhardt on 15 January 1863. Bernhardt had just debuted at the Comédie a few months earlier when her younger sister Regina accompanied her to a ceremony on the occasion of Molière's birthday. During the event, Regina accidentally stepped on the train of Mademoiselle Nathalie's gown, who forcefully pushed the young woman away. In the ensuing altercation, Sarah slapped the Sociétaire and caused her to fall. As Mademoiselle Nathalie would not apologise to Regina, Sarah Bernhardt refused to apologise in turn, which led to her being dismissed from the Comédie-Française. Although Bernhardt's debut at the Comédie had been far from successful, her dismissal nearly marked the death sentence for her career. The premiere of Victor Hugo's "Ruy Blas" on 16 January 1872 marked Sarah Bernhardt's triumphal return to the Comédie-Française. - Well preserved.
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Martens, Karl von, Diplomat und Schriftsteller (1790-1863)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 14. XI. 1828, 4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 50838
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Martens, Karl von, Offizier und Diplomat (1790-1863)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 13. XII. 1844, 4°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 50839
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Martens, Kurt, Schriftsteller (1870-1945)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, 16. II. 1905, Kl.-4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 54200
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Martens, Kurt, Schriftsteller (1870-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wohl München, 24. I. 1906.
1 S. Gr.-4to. An den Wiener Verlag: "In Ihrem Schreiben [...] sagten Sie mir Ihre Entscheidung betreffs meiner Skizzen-Sammlung 'Gaunergeschichten' auf die ersten Januar-Tage zu. Da ich inzwischen Verlags-Anträge von anderen Firmen, u. a. von meinem bisherigen Verleger Egon Fleischel & Co., Berlin, erhalten habe, so bitte ich Sie, sich jetzt wenigstens bis zum Ende des Monats entscheiden zu wollen, damit das Buch zum Frühjahr noch, wen nicht bei Ihnen, so doch anderweit erscheinen kann [...]". - Kurt Martens war Mitbegründer und Vorsitzender der "Literarischen Gesellschaft" in Leipzig. "Zu seinem Freundeskreis gehörte Thomas Mann. Martens verfaßte neben zeitkritischen und historischen Romanen und Novellen literarhistorische Schriften, Dramen und Essays. Er schilderte mit Ironie die moderne Gesellschaft und verstand sich als Kritiker der Dekadenz (u. a. 'Roman aus der Décadence', 1898)" (DBE). - Etwas unfrisch und mit zwei größeren Ausrissen (geringf. Buchstabenverlust).
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Marterer, Ferdinand Frh. von, Militär (1858-1936).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Maler Hans Stalzer: "Auf Ihren liebenswürdigen, mir kurz vor Ihrer Einrückung zum Kriegs-Pressequartier geschriebenen Brief habe ich noch immer nicht geantwortet. Heute muß ich Ihnen schreiben, weil ich Ex. Arz, den Chef des Generalstabes[,] bewogen habe, sich von Ihnen malen zu lassen. Er braucht ein dekoratives Bild in der Uniform des deutschen Regimentes, das sich in dessen Waffe sehen lassen kann [...]". - Ferdinand Frh. von Marterer gehörte nach der Thronbesteigung von Kaiser Karl I. "zu den wichtigsten militärischen Beratern des jungen Kaisers, wobei er allerdings als gehorsamer Soldat die Hauptlast der Verantwortung dem Kaiser überließ und damit die Krone mit allen Entscheidungen belastete [...]" (ÖBL VI, 112). - In Bleistift.
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Martersteig, Max, Schauspieler und Theaterdirektor (1853-1926).
Ms. Brief mit eigenh. U. Köln, 15. April, o. J.
1 S. 8vo. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Es ist mir zu meinem grossen Bedauern nicht möglich gewesen nach Eisenach zu kommen oder in Eisenach Station zu machen. Geben Sie mir bitte doch Nachricht, wo Sie eventuell im Sommer spielen, andernfalls wo Sie im nächsten Jahre engagiert sein werden. Zunächst ist die Stellung in Leipzig, die ich event. für Sie hätte, noch nicht besetzt, es ist also auch noch nichts verabsäumt [...]". - Zunächst Pharmazeut, ließ sich Martersteig bei Otto Devrient zum Schauspieler ausbilden. Von 1885 bis 1890 war er Leiter der Bühnen in Mannheim, danach in Riga, Köln und Leipzig.
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Martersteig, Max, Schriftsteller und Bühnenleiter (1853-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 12. II. 1897, 8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 43822
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MARTHON, Martial
A l'ombre du châtaignier et dans les clairières. [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Illustrations du docteur André Mazeyrie et d'Albert Brival, préface de Marcel-Pierre Rollin, 1 vol. in-8 br., Editions Maugein, Tulle, 1951, 162 pp. Bel envoi de Martial Marthon, lauréat de l'Académie française. Etat satisfaisant (restauration en dos, bon état par ailleurs). Français
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Marti, Kurt, evang. Pfarrer und Schriftsteller (1921-2017).
Eigenh. Briefkarte mit U. Bern, 16. VII. 1995.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Pfungstadt mit Dank für einen zugesandten Artikel über die Veröffentlichung eines Gedichtbands des Schriftstellers Kurt Heynicke (1891-1985): "Sehr berührt hat mich das Gedicht 'An die Freunde'. Zweifellos ist Heynicke zu Unrecht in Vergessenheit geraten [...] Unsere Betriebsamkeit (heillos oft auch in der Literatur, in den Medien) ist poesie-feindlich geworden [...]". - Mit gestemp. Briefkopf.
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Marti, Kurt, evangelischer Pfarrer und Schriftsteller (1921-2017).
Eigenh. Brief mit U. Bern, 9. III. 1993.
1¾ SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Pfungstadt über private Briefe des Schriftstellers Kurt Heynicke und hinsichtlich Rufs und Dieter Hoffmanns geplanter Publikation über jenen: "Auf Ihre Anfrage hin sah ich in alten Korrespondenzen nach und entdeckte die in Kopie beiliegenden Briefe von Kurt Heynicke. Nein, Wichtiges steht da wohl nicht drin. Aber vielleicht dienen sie Ihnen dazu einen Überblick über Heynickes Briefe zu bekommen [...]". - Mit gestemp. Briefkopf. Beiliegend die erwähnten Kopien.
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Marti, René, Schriftsteller (geb. 1926)
Eigenh. Gedichtmanuskript (10 Zeilen) mit Widmung und U.
o.J. Frauenfeld, 3. VII. 1988, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 41786
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MARTIAL-PIECHAUD
Charline [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin noir, dos à 5 nerfs dorés, couvertures conservées,Librairie Plon, Paris, 1934 Bel exemplaire bien relié, enrichi d'un envoi de l'auteur Martial-Piéchaud, membre de la "génération perdue", ami d'enfance de Mauriac, en lien avec André Lafon et Jean de la Ville de Mirmont. Français
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MARTIGNAC, M. le Vicomte de
Essai historique sur la Révolution d'Espagne et sur l'Intervention de 1823 [ Tome I - Seul paru ] [Avec une lettre autographe signée de l'auteur ]
1 vol. in-8 reliure demi-veau vert, A. Pinard, Paris, 1832, 2 ff., 455 pp. Edition originale. Complet, avec le tome 1, seul publié. Avec une LAS par Martignac (datée du 18 août 1826) reliée à la suite de la page de titre. Etat satisfaisant (fort accroc au dos en queue, une restauration ancienne à un feuillet, bon état par ailleurs). L'ancien ministre de Charles X mourut l'année de publication du premier tome et ne put terminer son ouvrage. Français
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MARTIN Slater 1925 2012
Signature
This award-winning guard was one of the leading defense players of the 1950s playing for George Mikan's Minneapolis Lakers 1949-56 New York Knicks 1956 and St. Louis Hawks 1956-60; from 1967 to 1969 he coached the Houston Mavericks; in 1982 he was inducted into the Naismith Memorial Basketball Hall of Fame. A bold and handsome signature in blue fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1980 February 1. Fine. With original envelope. unknown
Bookseller reference : 37574
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Martin (Louis)
Le printemps. Comédie en un acte en vers. Qui a obtenu le "Prix Vallabrègue"aux jeux floraux du Languedoc.
français Grand in-8 de 16 pp.; broché de l'éditeur. Couverture en partie insolée. Envoi autographe signé de l'auteur dédicacé à Charles Ponsonailhe.
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MARTIN DU GARD Roger
Carte postale adressée à son amie Alice Rim
- S.n., Cassis 13 Décembre 1933, 9,5x14cm, une feuille. - Humoristique carte postale manuscrite signée de Roger Martin du Gard adressée depuis Cassis à Alice Rim (21 lignes à l'encre noire) décrivant l'hiver provençal. "Cassis. 13 dec.33, Chère Madame, merci pour ces quelques pages vivantes et amicales. Ne regrettez pas Cassis. On y gèle. Non qu'il y fasse aussi froid qu'ailleurs, mais on ne sait pas s'y chauffer. La "Réserve" est vide. On y trouve gendre somnolent, seul, qui se rôtit les tibias au gros poêle central bourré comme une locomotive et fumant de même. Le port est désert. Je crois que la Méditterrannée (sic) charrie des glaçons. (A vérifier...) Félicitations à Carlo Rim pour les articles de Marraine, d'une qualité inimitable. J'espère qu'il va continuer la série. Je lui donne 20 sur 20 ! ... Faites lui toutes mes amitiés, auxquelles je joins mes biens sympathiques hommages. R.M.G."" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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MARTIN DU GARD Roger
Gourmande et amusante lettre autographe signée adressée à son amie Alice Rim : "... Je suis un peu confus de jouer ce rôle de vieille coquette qu'on gâte en la bourrant de pralines ; mais "un peu seulement", car la gourmandise l'emporte vite sur les sentiments de dignité que l'âge a fortement émoussés... "
- S.n., Cassis 11 février 1934, 13,5x21,5cm, une feuille. - Belle et amusante lettre manuscrite signée de Roger Martin du Gard adressée depuis Cassis à Alice Rim (38 lignes à l'encre noire) dans laquelle il fait montre de tout son insatiable appétence pour les friandises. Trace de pliure inhérente à la mise sous pli. "Cassis. 11 février 34, Chère Madame, un certain Carlo, Virgule, - dont vous connaissez le culot infernal - a eu le toupet de se présenter seul (mot souligné) à Cassis ! (Je dois dire qu'il avait eu conscience de la déception qu'il allait causer, et qu'il arrivait les bras chargés de fastueux sacs de bonbons fondants et de dattes fourrées, du plus délicat faiseur) Si quelque chose aurait pu nous consoler de votre absence, c'est bien ce chargement de friandises choisies... L'intention était si gentille, que nous n'avons pas osé lui tenir rigueur de son veuvage, et que nous lui avons dissimulé de notre mieux la mélancolie de nos regrets. Je suis un peu confus de jouer ce rôle de vieille coquette qu'on gâte en la bourrant de pralines ; mais "un peu seulement", car la gourmandise l'emporte vite sur les sentiments de dignité que l'âge a fortement émoussés... Et ledit Carlo m'a promis, en compensation, qu'avant la fin du carnaval - si d'ici là, le ciel ne nous est pas tombé sur la tête - vous viendriez tous les deux revoir Cassis, et y faire un plus long séjour que la météorique apparition de ce soir. (Je croirais presque que j'ai rêvé, si ma chambre ne sentait pas la pistache et la vanille, et si mes paperasses n'avaient pas ce soir pour presse-papier cet imposant sac de confiseur...) Que du moins les Charentes vous soient douces, chère madame ! Je vous y adresse, avec mes hommages fidèles, mille voeux de joyeux mardi gras ! Roger Martin du Gard". [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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MARTIN DU GARD Roger
Gourmande et amusante lettre autographe signée adressée à son amie Alice Rim : "... Il neige à Lyon... Ici, nous déjeunons encore dehors, sous les stores ensoleillés. Plus d'autos, plus de poussière, plus de phonos, plus de sirènes entre deux vagues... C'est le beau, clair et silencieux Cassis authentique, où rien ne gêne le travail..."
- S.n., Cassis 2 Novembre 1933, 13,5x21,5cm, une feuille. - Belle et amusante lettre manuscrite signée de Roger Martin du Gard adressée depuis Cassis à Alice Rim (3 pages et demi, 54 lignes à l'encre noire) dans laquelle il encense lyriquement les bienfaits des délicieuses sucreries parisiennes que lui fait parvenir sa correspondante : "... Et quelles sucreries ! Si Dieu pouvait goûter ce que Boissier fabrique avec ses fruits, comme il serait honteux des grossiers produits de ses arbres, et comme il aurait envie de recommencer sa création..." Il loue également la quiétude du Cassis sans estivants : "Plus d'autos, plus de poussière, plus de phonos, plus de sirènes entre deux vagues... C'est le beau, clair et silencieux Cassis authentique, où rien ne gêne le travail..." et le plaisir de lire "Voilà", revue dans laquelle collabore Carlo Rim en tant que dessinateur : "... pas un moucheron de Cassis qui ne s'imagine avoir collaboré avec Carlo Rim, et son livre sera ici une oeuvre collective, nationale...", plaisir partagé par tous les cassidains : "... je ne sais comment réagissent les puissants de Marseille qu'il égratigne si gaillardement. Mais, ici, ce ne sont que sourires quand on parle de "Carlo". Et j'imagine qu'un jour la population déboulonnera le Calendal de la jetée, pour hisser sur le socle un Carlo Rim de granit ou un M. Virgule en ciment armé..." Dans une dernière envolée gourmande Roger Martin du Gard remercie Alice Rim : "Veuillez agréer, chère madame, l'hommage de ma gourmandise reconnaissante..." Trace de pliure inhérente à la mise sous pli. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Martin du Gard, Roger, Schriftsteller (1881-1958).
Eigenh. Visitenkarte mit U., eh. Visitenkarte, eh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. Paris, Nizza und Bellême, 1934-1949, und o. D.
Zusammen 6 SS. auf 5 Bll. 4to, qu.-8vo und Visitkartenformat. An das Pariser Verlagshaus Stock mit dem Ausdruck seiner Bereitschaft, sich bei seiner Übersetzung des Romans "Olivia" von Dorothy Bussy (1949) den Verlagskonventionen hinsichtlich der Verwendung von Gedankenstrichen und Anführungszeichen zu beugen, für seine "bouquins" allerdings bei seinem eigenen System zu bleiben, mit Lob für die Einbandgestaltung für "Olivia", und über den Aufenthalt des Ehepaars Bussy in Paris: "Je baisse pavillon pour la question des tirets et des guillemets. Nous sommes pressés, allons au plus simple, et ne changez pas pour moi les habitudes de la maison. Ceci dit, en ce qui concerne mes bouquins, je tiens beaucoup à ma manière [...] Chaque fois qu'un personnage parle, je mets un ti[ret] et j'ouvre les guillemets. Et tout ce qui est parole est serti entre guillemets. De sorte que je ferme guillemts, chaque fois que l'auteur intervient da[ns] le dialogue [...] Donc, pour ce qui est d'Olivia, j'adopte de bonne grâce la 'marche de la maison', et m'incline, pour une fois, devant les traditions! Le projet de couverture me plait tout à fait [...] Les Bussy repartent directement pour Londres, où ils passent leurs étés, et ne s'arrêteront pas à Paris chez Fide [...]" (Nizza, 12. III. 1949). - Mit Dank für die Werke der amerikanischen Schriftstellerin Pearl S. Buck: "Roger Martin du Gard [dies gedruckt] très heureux d'avoir reçu les Pearl Buck, et qui s'aisit cette occasion pour remercier une fois de plus la librairie Stock de ses services [...]" (Le Tertre à Bellême, 6. VII. 1937). - Mit guten Wünschen und Dank für die im ablaufenden Jahr 1934 erbrachten Leistungen: "Roger Martin du Gard avec ses compliments, ses meilleurs voeux à 'Stock', et sa reconnaissance toute particulière pour les 'services' qui lui ont été faits en 1934! [...]" (Bellême, Dez. 1934). - Mit Lob für ein Manuskript von P. Maron: "Cher ami, j'ai voulu vous apporter moi-même le manuscrit de P. Maron. Après relecture, je persuite à croire que c'est 'du bon'! [...]" (10, Rue du Dragon [Paris], o. D.). - Der Brief mit stärkeren Randläsuren.
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Martin du Nord, Nicolas (Edouard Martin dit), magistrat, député et ministre (1790-1847).
Lettre autographe signée. Paris, 28. VII. 1839.
2½ pp. In-4to (25 lignes environ). Il écrit à Pierre Hédouin à Boulogne-sur-Mer notamment au sujet de son fils puis de plusieurs affaires. - Ancienne collection de Foville.
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Martin, Adrian Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1929)
Eigenh. Gedichtmanuskript (15 Zeilen) mit Widmung und U.
o.J. Herisau, Januar 1989, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 41787
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MARTIN, Antonio - TORRADO, Mº isabel
ANTONIO MARTÍN - Mº ISABEL TORRADO (TAPICES BORDADOS- CERÁMICA (Dedicado) - Barcelona 1992
Barcelona, Caja Madrid, 1992. Catálogo. Desplegable. Ilustraciones en color de Martí y Torrado. s/p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del artista. Muy buen ejemplar.
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MARTIN, Artemas (1835-1918)
Signature
This influential self-taught mathematician authored mathematical textbooks and also published and edited the "Mathematical Visitor" 1877-94 and "Mathematical Magazine" 1882-1913; after 1885 he was associated with the U.S. Coast and Geodetic Survey. Handsome large signature in brown ink heavy stock 3 3/4" X 2¼" card n.p. n.y. Near fine. Choice handsome example. unknown
Bookseller reference : 22178
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Martin, Arthur; Purdon, Lucyanne: Co-Editors
Maple Leaves 1939: Yearbook of Maplewood-Richmond Heights High School, Missouri
104 pages. Signed by Principal E.R. Adams beneath his photo. Numerous staff autographs. Frequent student autographs throughout and at back endpapers. Average wear. This copy belonged to Anne Disana. Binding intact. A sound square copy in attractively decorated blue boards. Book
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Martin, August, Gynäkologe (1847-1933).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 12. I. 1889.
3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre freundliche Nachfrage hat uns sehr gerührt: ich freue mich herzlich, Ihnen melden zu können, daß meine Frau nun wohl vollständig den damaligen Anfall überwunden hat. Die Fahrt nach Wien war nicht schön. In Wien hat sie einen Teil des Tages im Bett zugebracht. Die Fahrt hieher zieht sich recht lange hin, wenn man am Tage fährt + freudlos in die Nacht hinein im Eisenbahnwagen sitzen muß. Hier fanden wir unsere kleine Gesellschaft wohlauf vor: das hat gewiß dazu beigetragen, die Reconvaleszenz zum Abschluß zu bringen [...]". - August Martin wurde nach seinem Medizinstudium Assistent seines Vaters Eduard Arnold Martin an der Universitäts-Frauenklinik in Berlin, habilitierte sich 1876 für Geburtshilfe und Gynäkologie und gründete eine Privatfrauenklinik. "Seit 1893 a.o.Prof. an der Universität Berlin, war er 1899-1907 o.Prof. und Leiter der Frauenklinik der Universität Greifswald. Martin führte acht Instrumente in die gynäkologische Praxis ein, schrieb u. a. einen 'Leitfaden der operativen Geburtshilfe' (1877) und begründete mit Max Saenger die 'Monatsschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie' (1895ff.)" (DBE).
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Martin, Eduard Arnold, Gynäkologe (1809-1875)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jena, 12. I. 1858, 8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 61114
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Martin, Ernst, Theologe und Politiker (1885-1974).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Magdeburg, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft? / Männchen schaffen sie nicht, sondern Männer. / Männer aber sind Menschen, die das Männchen in sich überwunden haben [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ernst Martin wurde von dem altpreußischen Evangelischen Oberkirchenrat als Prediger an den Dom St. Mauritius und Katharina zu Magdeburg berufen und blieb in diesem Amt bis zu seiner Emeritierung. Koslowsky 136.
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MARTIN, John C. "Jack" (1887-1980)
Signature
This shortstop and third baseman debuted in 1912 with the New York Highlanders playing also for the Boston Braves and Philadelphia Phillies before retiring in 1914. Signature in blue ballpoint near top of heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Very good. unknown
Bookseller reference : 29253
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