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Maximilian II., röm.-dt. Kaiser (1527-1576).
Schreiben mit eigenh. U. Augsburg, 3. VI. 1566.
4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-Folio. Wohl an den Bamberger Fürsterzbischof Veit II. von Würzburg (1519-77) zur Vermittlung in einem Konflikt mit Erzherzog Karl von Innerösterreich, dem durch bischöfliche Verwalter die Erbhuld in Kärnten verweigert wurde. Maximilian verweist auf den am 27. Januar 1535 zwischen Kaiser Ferdinand I. und Bischof Weigand von Redwitz geschlossenen Vertrag über die Kärntner Besitzungen des Bistums und fordert eindringlich die Erbhuldigung ein: "Als wir unlaengst dem durchlauchtigen hochgeborenem Carln Erzherzogen zu Österreich u. unseren freundlichen lieben Brudern, D. A. uns durch derselben auf disem allhirigen Reichstag anwesende Räthe, beschechen anbringen, der Irrungen halben, so sich zwischen seiner L. und deiner A. Verwaltern in Khärnndten, vonwegen der bishern verweigerten Erbhuldigung erhalten, zu schreiben und seiner L. bericht darüber begeren lassen, Ist uns verschiener wegen von seiner L. solcher Bericht außfürlich einkhomen dahin gestelt, das gleichwol nit ane, es sey vor diser Zeit zwischen weillannd unserm geliebten herren und vattern Kaiser Ferdinanden hochlöblichen gedechtnus, und weilannd D. A. vorfaren Bischoue Weiganden zu Bamberg, ein vertrag aufgereicht In welchem lauter fürsthen, das Iezgemelten D. A. Vorfar und derselben Nachkhommen In gedaches unseres freundlichen lieben Bruders Erzherzoges Carls Fürstenthumb Khärnndten, bey Iren habennden Freyheiten, Rechten, und gerechtigkheiten, gehandhabt, geschutzt und darwider nit beschwerdt werden solten. [...] D. A. wolle die begerte Erbhuldigung durch D. A. Khärnndtische Ambtleuth gehorsamlich laisten lassen und dieselb ferrer nit verweigern, Dann da sich D. A. derselben ferrer verwaigerlich widersezen wurde offternanter unßer freundtlicher lieber brueder Ertzhertzog Karll vielleicht letzlich nach denen wegen zutrackten verursacht werden, wie sein L. sich bey Irer Lanndesfürstlichen Obrigkhait hanndthaben möge. Damit aber doch sein L. wie wir vermerekhen, D. A. vil lieber verschonen wolte [...]". - Im Zuge der Gründung des Bistums Bamberg 1007 stattete Kaiser Heinrich II. dieses mit bedeutenden Besitzungen in Kärnten aus, darunter Villach, Arnoldstein und Wolfsberg. Wie dieser inhaltsreiche Brief zeigt, war das Verhältnis zwischen den Bamberger Bischöfen und ihren Habsburger Lehnsherren nicht immer friktionsfrei. 1759 verkaufte das durch den Siebenjährigen Krieg schwer belastete Bistum seine wertvollen Kärntner Besitzungen an Maria Theresia. - Erzherzog Karl (1540-90) war der jüngste Sohn Kaiser Ferdinands I., der das Erwachsenenalter erreichte. Gemäß der Ferdinandeischen Hausordnung fiel ihm die Herrschaft in den Herzogtümern Steiermark, Kärnten, Krain und der Grafschaft Görz zu. Er trat die Regentschaft 1564 an, kurz vor dem Tod seines Vaters, und ließ sich huldigen. - Mit Gegenzeichnungen durch Reichsvizekanzler Johann Ulrich Zasius (1521-70) und den kaiserlichen Rat Nikolaus Haller (1539-84). Angestaubt und mit altem Feuchtigkeitsfleck. Mit zahlreichen kleinen Seiteneinrissen und teils brüchig im Falz.
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Maximilian II., röm.-dt. Kaiser (1527-1576).
Schreiben mit eigenh. U. Wien, 9. III. 1574.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse (Faltbrief). An die Richter und Räte der Stadt Enns: "Getrewe liebe, nachdem unns anjeczo abermalß Leonhardt Wirdt umb verordnung seiner aintausent gulden haubtguet, damit er auf unnser mauth Ennß eurer jeczigen bfanndt innhabung, mit siben per cento interresse verwisen, supplicando unnderthenigist angelannget, unnd gebeten, derhalb so ist an euch unnser ferrer genediges begern, ir wellet nochmalen allen muglichen vleyß furwenden, damit beruerter aintausent gulden, wo yr nit gegen siben, doch acht per cento interesse, in anndre weeg ehist aufgebracht, unnd gedachter Wierdt seiner schuldt contentiert, unnd bezallt weren khunde, unnd unns dessen hernach, auf das alßdann dißfalß weitter die notturfft geferttigt werden möge, berichten, daran erzaigit ir unns gefelligen willen, unnd mainung [...]". - Mit papiergedecktem Siegel. Spuren alter Faltung. Das Adressfeld angestaubt, sonst sauber und wohlerhalten.
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Maximilian III. Joseph, Kurfürst von Bayern (1727-1777)
Eigenh. Urkunde mit U. München, 11. VIII. 1746.
1 S. Qu.-Folio. Mit der Genehmigung einer Zulage für Oberstleutnant Franz von Goeswin: "Entbieten [...] unsern Gruß [...] und geben Ihnen hiemit zu vernehmen [...] dass [...] ersagtem obrist lieutenant Goeswin [...] die völlige Gage, seiner jetzigen Charactere gemäß [...] als eine sonderbahre unser vorig allgemeinen Verordnung kein Abbruch verursachende Gnaden Zulag abgefolgt werden soll [...]".
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Maximilian III. Joseph, Kurfürst von Bayern (1727-1777).
Schreiben mit eigenh. U. München, 5. I. 1752.
¾ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso (Faltbrief) und papierged. Siegel. Dankesschreiben an Johann Baptist Kraus, Fürstabt von Sankt Emmeram in Regensburg: "Wir haben den von Euer Freundschafft uns zu fürgewester Jahrs-Abänderung so wohlmeynend zugedachten Anwunsch dero uns andurch gewidmeten Affection und Ergebenheit mit ganz besondern Danckhnemmigkeit empfangen; wünschen dagegen, das die Allgüthe Gottes dieselbe in all von selbst erwählender Zufriedenheit langwierig Gnädiglich erhalten möge. Verbleiben Euer Freundschafft dabey mit genaigtem willen beygethan [...]". - Beiliegend eine vollständige ms. Transkription.
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Maximilian Joseph von Österreich-Este, Erzherzog (1782-1863).
Eigenh. Brief mit U. Schloss Ebenzweier in Altmünster am Traunsee, 4. I. 1844.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Nach der Rückkehr von einem Italienaufenthalt an einen Freiherrn in Berlin mit der Versicherung, "daß ich gleich nach meinem Eintreffen in Wien über die Lage des in ihrem Schreiben berührten Gegenstandes alle Daten sammeln werde, die theils mir nie bekannt geworden seyn dürften, theils meinem Gedächtniß entfallen sind, Sie zum voraus versichernd daß dasjenige veranlaßt werden wird, was Ehre, Recht und Billigkeit fordern werden, und wovon Sie ohne Verzug in Kenntniß gesetzt werden sollen [...]". - Etwas fleckig und knittrig mit kleineren Randläsuren; das unbeschriebene Gegenblatt stärker fleckig und angestaubt und mit größerem Einriss in der unteren Blatthälfte.
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Maximilian Joseph von Österreich-Este, Erzherzog (1782-1863).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. I. 1845.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. "Hochwohlgebohrener Freyherr! Unter Bezugnahme auf mein Schreiben vom 4ten dieses Monaths benachrichtige ich Sie daß obgleich ich in Folge der erhobenen Thatbestände in der bewusten Sache dieselbe aus einen andern als den von ihnen aufgestellten Gesichtspunckt zu beurtheilen berechtigt wäre, ich dennoch die Hand zu deren Beilegung in dem von ihnen gewünschten Ausmaaße geboten habe. Hierüber ist die Fürsorge am benöthigten Orte bereits getroffen [...]". - Erzherzog Maximilian, Sohn von Maria Theresias Sohn Ferdinand, absolvierte die Theresianische Militärakademie und machte den Österreichisch-Französischen Krieg von 1809 im Generalsrang mit. Als Fachmann für Artillerie und Festungswesen plante er die Befestigungsanlagen von Linz. 1835 wurde er Hochmeister des Deutschen Ordens.
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Maximilian Joseph von Österreich-Este, Erzherzog (1782-1863).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. VII. 1803.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. An seinen Erzieher v. Keller über den Gesundheitszustand seines Bruders Karl und ein maritimes Scharmützel zwischen der britischen Mittelmeerflotte unter ihrem neuen Oberbefehlshaber Admiral Nelson und Schiffen der osmanischen Regentschaft Algier: "Ihre werthe Gesellschaft geht mir all zu sehr ab, als dass ich längere Zeit vergehen lassen könnte, ohne dem [!] Abgang derselben wenigstens durch Brief-Wechsel zu ersetzen; und zu einer, obzwar beschränckten schriftlichen Gedanken Mitheilung die Zuflucht zu nehmen, da mir die unbeschränckte mündliche, die ich mit Ihnen gewohnt bin, nun unmöglich ist. Mein Bruder Franz erhielt eben Ihren Brief: wollte Gott, dass er uns bessere Nachrichten von Carl mittheilen könnte; allein das abermalige Zunehmen der Anfälle an Stärcke, und Dauer läßt mich leider sehr bezweifeln, dass der Ausschlag im Gesichte eine wahre Crisis war, oder dass er der Natur einen genugsamen Ausgang von üblen Säften verschafft habe; und in diesem Fall auf was kann man, als auf Gott die Hoffnung einer wahren Genesung bauen? Da der Anfall die ganze Nacht hindurch gedauert hat, so fürchte ich sehr, dass sie werden auf geblieben seyn, und so die ganze Nacht verlohren haben. Wir machen hier unser Ihnen wohl bekanntes Belvedere Leben, welches diesmahl fast noch mäßiger ist, als gestern: gestern Abends war Gesellschaft, die bis 2 Uhr dauerte, wir retirierten uns aber früher. Die gestrige zuverlässige Nachricht ist, dass eine Algerier Flotte von 13. Schabecchi, welche im Mittelländischen Meer, und an dessen Ufern alles zittern machte, von einer Englischen Fregatte attaquirt wurde: das Gefecht war hartnäckig, und die Fregatte war ziemlich nahe sich zu ergeben, als zwey Linienschiffe, die von der vor Neapel in Anker liegenden Flotte des Ad. Nelson detachirt wurden, hinzu eilten, und dem Gefecht dadurch ein Ende machten, dass sie 6. Schabecchi zu Grund bohrten, und 7. eroberten, mit welcher sie von Neapel zurückkehrten […]".
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Maximilian, Emperor of Mexico (1832-1867).
ALS ("Ferdinand Maximilian von Österreich"). Vienna, 25 Nov. 1846.
4to. 1 p. on bifolium. Includes an envelope addressed by a scribe's hand. Fine letter by the then 14-year-old Archduke Ferdinand Maximilian of Austria to Carl Freiherr von Schwartzenau, colonel and commander of the "Archduke Ferdinand Max 3rd Chevaux-Leger Regiment": "It is a great pleasure for me that such a nice regiment bears my name and has in every instance proved itself through courage and bravery, and I shall always endeavor to advance the welfare of the same to the best of my abilities. I thank you for your so kindly sending me the list of officers and their ranks [...]". - A small bit torn out from the blank counter-leaf.
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Maximowna, Ita (d. i. Margarita Maximowna Schnakenburg), Bühnenbildnerin, Kostümbildnerin und Illustratorin (1901-1988)
Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Wien und Berlin, 6. X. und 23. XI. 1959, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten.
Référence libraire : 50827
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MAYNIAL (Edouard).
A la gloire de Flaubert.
Paris,Editions de la Nouvelle Revue Critique,1943 ; grand in-8°,broché,couverture bleue illustrée au 1er plat du portrait de Flaubert; 224pp.;papier jauni.
Référence libraire : cROU-1180
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MAYER Daniel - (Paris 1909 - 1996) - Homme politique français
Carte de visite Autographe à Denise Decourdemanche -
(4 lignes) + enveloppe - carte format 7 x 9,5 cm -
Référence libraire : GF21630
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Carte autographe signée à Pierre Béarn - Orléans le 11 mai 1960 -
1 page in12 - Au recto: Portrait (caricature) de Tristan Maya par Pierre Barret (grand prix de l'humour noir à Granville en 1959) -
Référence libraire : GF27303
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Carte autographe signée à Pierre Béarn - Orléans le 21 juillet 1970 -
1 page in12 - Au recto: Portrait de Tristan Maya par Roger Toulouse - bon état -
Référence libraire : GF27302
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Carte autographe signée à Pierre Béarn - Orléans le 26 juin 1970 -
1 page in12 - Au recto: Portrait de Tristan Maya par Roger Toulouse -
Référence libraire : GF27301
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Carte autographe signée à Pierre Béarn - Orléans le 31 aout 1969 -
1 page in12 - Au recto: Portrait de Tristan Maya par Roger Toulouse -
Référence libraire : GF27300
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Carte autographe à Pierre Béarn - Orléans le 21 décembre 1984 -
1 page in12 - En-tête: "Tristan Maya - Fondateur....des Grands Prix de l'Humour noir" - bon état -
Référence libraire : GF27299
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MAYA (Tristan) -
Coups de Griffes -
Paris : Jean Grassin, 199 - plaquette in-8 agrafée de 14 pages enrichie d'un envoi autographe signé et daté de Tristan Maya - Tirage à part de la revue Séquences N°36, tiré à 300 exemplaires - bon état -
Référence libraire : 28801
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MAYOR J.-C.:
Eloge de la flânerie.
Vevey, éditions du Messager boîteux, 1959. In-12 broché de 110-[2] pages, couverture imprimée en deux tons.
Référence libraire : 14724
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MAYA (Tristan) -
Eléments pour un poème -
Paris : Editions Saint-Germain-des-Prés, 1972 - in-12 broché, sous couverture illustrée de Gourmelin, de 20 pages - édition originale numérotée enrichie d'un envoi autographe signé : "Pour Félix Benoit / grand maitre de l' Humour / ces éléments d'un même poème / dans l'heureux espoir / de le lire à leur sujet / en témoignage de / ma vieille et profonde / amitié / ce 21 décembre 72 / Tristan Maya " - bon état -
Référence libraire : 33289
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MAYER (Daniel).
Etapes yougoslaves : producteur, citoyen, homme.
Paris Editions de Minuit, coll. "Documents" 1962 1 vol. broché in-12, broché, 150 pp. Edition originale (sans grand papier) de cet éloge du modèle autogestionnaire. Envoi de l'auteur. Epuisé chez l'éditeur. - Vignes, 418. Bon état général.
Référence libraire : 29305
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MAYER (Daniel).
Etapes yougoslaves : producteur, citoyen, homme.
Paris Editions de Minuit, coll. "Documents" 1962 1 vol. broché in-12, broché, 150 pp. Edition originale (sans grand papier) de cet éloge du modèle autogestionnaire. Envoi de l'auteur. Epuisé chez l'éditeur. - Vignes, 418. Bon état général.
Référence libraire : 29305
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MAYA (Tristan).
Fiasco.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Référence libraire : 102245
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MAYA (Tristan).
Fiasco.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Référence libraire : 102245
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MAYA (Tristan).
Fiasco.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur : "A Monsieur Georges Bataille, ce fiasco quelque peu rabelaisien en témoignage de ma profonde admiration pour son oeuvre et sa personne, le 12 septembre 56, Tristan Maya".
Référence libraire : 102331
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MAYA (Tristan).
Fiasco.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur : "A Monsieur Georges Bataille, ce fiasco quelque peu rabelaisien en témoignage de ma profonde admiration pour son oeuvre et sa personne, le 12 septembre 56, Tristan Maya".
Référence libraire : 102331
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Maybon (Albert)
L'Indochine.
1931 Larose 1931 In-8,broché, couverture illustrée conservée,197 pp. Cartes, plans et reproductions photographiques hors-texte. Bon exemplaire. Une présentation générale. Collection "France d'Outre-Mer", publiée sous la direction de Georges Hardy, préface de M. Blanchard de la Brosse, Résident supérieur. Bon état d'occasion,envoi autographe AUTEUR
Référence libraire : 24018
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Mayor Jean-Claude; préf. de Louis Ducor:
Le jet d'eau de Genève. Un centenaire qui a du panache.
Genève, SIG / Tribune éditions, 1991. In-4 de 144 pages, plein skyvertex bleu-lac, titre doré au dos et au premier plat, sous jaquette photographique couleurs. Importante iconographe en noir et en couleurs.
Référence libraire : 639
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MAYER Magdeleine
Lettre Autographe Signée de Magdelaine Mayer à Yvonne Astruc. (1 LAS)
Lettre Autographe Signée de Magdelaine Mayer (Bruxelles). 1 LAS adressée à Yvonne Astruc avec 1 carbone réponse daté de 1937. Joint une carte de visite manuscrite.1 page manuscrite et signée. Très bon état. Format in-4°(27x21).
Référence libraire : 15540
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Arnay le Duc le 21 aout 1962 -
1 page in4 à l'en-tête des "Grands Prix de l'Humour noir"- bon état -
Référence libraire : GF22996
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Orléans le 25 novembre 1960 -
1 page in4 - En-tête : "Grand Prix de l'Humour noir: Xavier Forneret, Grandville et du Spectacle" -
Référence libraire : GF27306
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Orléans le 17 aout 1970 -
1 page in4 - En-tête : "Grand Prix de l'Humour noir: Xavier Forneret, Grandville et du Spectacle" -
Référence libraire : GF27305
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MAYA Tristan - [Jean Maton dit] - Ecrivain français - (humour noir) - (Arnay-le-duc 1926 - 2000) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Orléans le 3 aout 1961-
1 page in4 - En-tête : "Grand Prix de l'Humour noir: Xavier Forneret, Grandville et du Spectacle" -
Référence libraire : GF27304
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MAYOR, Federico ; FORTI, Augusto ; Collectif
Scientific Research and Social Goals. Towards a New Development Model. [ signed copy ]
Edited by Federico Mayor, 1 vol. in-8 cartonnage éditeur, Pergamon Press, Oxford, 1981, 236 pp.
Référence libraire : 27959
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MAYOL(Félix).
Une heure de musique avec Mayol.Préface de Charles Cluny.
Paris,Aux Editions Cosmopolites,sans date (vers 1930) ; petit in-8 ,plein cartonnage éditeur beige imprimé et illustré en noir et rouge;59pp.,3pp.nch. Très nombreux airs notés des chansons de Mayol.Portrait de Mayol en frontispice. Envoi autographe signé de Mayol sur le faux-titre daté de 1931. Volume 9 de la "Collection du Musicien Série Légère".
Référence libraire : 12518
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MAYOL(Félix).
Une heure de musique avec Mayol.Préface de Charles Cluny.
Paris,Aux Editions Cosmopolites,sans date (vers 1930) ; petit in-8°,plein cartonnage éditeur beige imprimé et illustré en noir et rouge;59pp.,3pp.nch.Très nombreux airs notés des chansons de Mayol.
Référence libraire : cROU-1791
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MAYOR, J.-C.:
Éloge de la flanerie.
Vevey, Éd. du Messager Boîteux, Imprimerie Klausfelder é Vevey, 1959, In-8°. 111 p., un des 800 ex., n° 32, avec une lettre manusc. de l'auteur au Dr. Rub (14 lignes), Ex libris Dany Monney, brochure originale.
Référence libraire : 22581aaf
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May, F
Die Verschwörung d. Gracchus Babeuf.
Berlin, Neues Leben, 1957. M. mehr. Abb. 231 S. OHlwd.
Référence libraire : 800269
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May, Gisela, Schauspielerin und Diseuse (1924-2016).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 30. VII. 1995.
1 S. 8vo. An einen Sammler mit Grüßen aus Berlin.
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May, Joe (Ps. Fred Majo), Filmregisseur und -produzent (1880-1954).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", mit gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die von einem Volke produzierten Filme sind wie eine Visitenkarte, die es den anderen Völkern überreicht; damit sie sich selbst eine unbeeinflusste Vorstellung von seinem Charakter bilden können. Der Film dringt in die weitesten Massen und trägt dadurch viel zum gegenseitigen Verstehen und Näherkommen der Völker bei. Der Film ist der interessanteste Bote der Völkerversöhnung. Deutschland ist das führende Filmland Europas. Ich bin stolz darauf, an der weiteren Entwicklung des deutschen Film mitarbeiten zu können [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 294.
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Maydl, Karl, Chirurg (1853-1903).
Eigenh. Brief mit U. Wien, O. D.
2 SS. 8vo. Ersucht den Adressaten ihm ein kurzes Curriculum Vitae und eine Liste seiner Publikationen zukommen zu lassen, um ihn für die vakante Stelle in der chirurgischen Abteilung vorschlagen zu können. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und aufgeklebtem Aufgabeschein.
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Mayen, Maria, Schauspielerin (1892-1978).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. Maria Mayen ging nach ihrer Schauspielausbildung an der Marie-Seebach-Schule in Berlin nach Bonn und bediente dort auf der Theaterbühne das Rollengenre der jugendlichen Naiven. Zurück in Berlin spielte sie am Lessingtheater und dann ab 1913 am Wiener Burgtheater, wo ihr 1926 der Titel der Kammerschauspielerin verliehen wurde. Maria Mayen war die Großmutter des Schauspielers Christoph Waltz und heiratete in zweiter Ehe ihren Schauspielkollegen Emmerich Reimers.
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Mayer, Anton, Bildhauer und Historiker.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. X. 1916.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. “Im Namen des Hr. Regierungsrates List, der sich gestern mit mir auf Grund des letzten Ausschussbeschlusses des Altertumsvereines in Angelegenheit der Quellen zur Geschichte der Stadt Wien mit mir besprach, erlaube ich mir die freundliche Anfrage, ob wir beide Sie [...] vor der Ausschußsitzung sprechen könnten [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.
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Mayer, August Franz Josef Karl, Anatom und Physiologe (1787-1865)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bonn, 10. VIII. 1823, 4°. 1 Seite. Doppelblatt.
Référence libraire : 60791
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Mayer, Ernst, Bildhauer (1796-1844)
Eigenh. Schriftstück mit U. "Ernst Mayer | Bildhauer und Prof. a. d. k. Polytech. Schule dahier.".
o.J. München, 25. IV. 1835, Gr.-Fol. 1 Seite. Doppelblatt. Mit schönem Siegelabschlag und Steuerstempel.
Référence libraire : 44555
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Mayer, Ferdinand, Schriftsteller (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. und signierte Erstausgabe mit U. Wien, 22. bzw. 23. IV. 1918.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. 39 SS. Marmorierter Halbleinenband. 8vo. An den Schriftsteller Eugen Wrany (1854-1934): "Verzeihen Sie, wenn ich einem spontanen Zuge meines Herzens folge und mir die Erlaubnis nehme, auch Ihnen ein Ehrenexemplar meines preisgekrönten Versbuches 'Wenn die Stunde spricht' in Verehrung zu unterbreiten [...]". - Der erwähnte, hier beiliegende Band war 1916 im Xenien-Verlag zu Leipzig erschienen. - Titel mit Zensurstempel (VSD).
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Mayer, Horst Friedrich, Historiker, Chefredakteur (1936-2003).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 7. IV. 1994.
1 S. Gr.-4to.
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Mayer, Jenny, Operettensängerin (geb.1866).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
130:95 mm. Auf Trägerkarton. Die Karte zeigt eine Abbildung der Sängerin im Sitzen. - Die Signatur am unteren Rand der Bildseite etwas verschmiert.
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Mayer, Johann , Politiker (1858-1941).
Albumblatt mit eigenh. U. ("Mayer"). Bockfließ, 15. VIII. 1930.
¼ S. Gr.-8vo. Johann Mayer war Mitglied im Reichsrat, Abgeordneter zum niederösterreichischen Landtag, Landeshauptmann-Stellvertreter und schließlich (1921/22) nö. Landeshauptmann, als welcher er das sog. Trennungsgesetz zwischen Niederösterreich und Wien mitverantwortete. Zudem hatte Mayer großen Einfluß auf die Errichtung regionaler Eisenbahnlinien; auf seine Initiative hin wurden die Lehranstalten Obersiebenbrunn, Bruck an der Leitha, Pyrha und Retz sowie die Erziehungsanstalt Eggenburg errichtet; im Zuge des von ihm mitbeschlossenen Landesarmengesetzes kam es weiters auch zur Errichtung einer Reihe von Bezirksarmenhäusern. - Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt).
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Mayer, Karl A.
3 eigenh. Postkarten mit U. Graz, 1943-1955.
3 SS. 8vo. Mehrmalige Dankesworte an Josef Wesely für dessen Geburtstagswünsche.
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Mayer, Karl von, Mediziner (1830-1883).
Eigenh. Albumblatt mit U. [Wien], 13. VII. 1840.
½ S. Qu.-8vo. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Mayer war als Ordinator am Nicolai-Militärhospital in St. Petersburg tätig, bereiste Deutschland und besuchte vor allem die Einrichtung der Diakonissenhäuser, nach deren Muster er nach seiner Rückkehr das „Evangelische Hospital“ gründete. „1877 gründete er eine ‚Evangelische Felddiakonie‘ und zog mit 60 Schwestern und 12 Brüdern in den Krieg“ (Hirsch IV, 180). Als Autor trat Mayer lediglich mit zwei kleineren Schriften hervor. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.
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