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‎Mengelberg, Egidius, Maler und Kunstpädagoge (1770-1849)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Mengelberg Vater".‎

‎o.J. Köln, 24. VI. 1837, 8°. 2 seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Vorstand des Vereins Bildender Künstler in Köln: "[...] Für heute bitte ich meine Entschuldigung zu genehmigen da zu treffende Einrichtungen für ein morgendes Fest im hiesigen Logen Verein mich hindern. Der Verein bildender Künstler hat seine Versammlungen für künftig auf Sonnabend festgesetzt, das ist sehr gut! Da beinahe alle Gesellschaften diesen Tag zu ihren Erholungen benutzen, weil der Sonntag für sie ein Ruhetag ist, nur habe ich zu bedauren, daß meine Verhältnisse und Lage mir gebieten, dass ich an diesem Tag für meine Person reklamieren muß. Da ich eine Reihe von Jahren zu mehreren Gesellschaften dieser Stadt gehöre, deren Ehrenmitglied ich zu sein die Ehre habe, die alle Sonnabends operieren, wozu die musikalische Gesellschaft, als meine einzige Erholung gehört, die um 7 1/2 Uhr beginnt und ihre Musik um 9 Uhr schließt; einer anderen, welcher ich durch Eid und Pflicht angehöre und oftmal den Sonnabend zu widmen gezwungen bin, auch diese schließt ihre Verwaltungs Arbeiten um 9 Uhr, da hingegen der Verein B[ildender] K[ünstler ...] seine Arbeiten erst um 9 Uhr beginnt und da der Sonntag für mich kein Ruhetag ist, so wird mir dieses zu spät, und kann in meinen Jahren nur nachtheilig auf den Körper wirken. Ich stelle also die ergebene Bitte an den Verein bildender Künstler, daß es demselben gefallen wolle, mit freundlichen Rücksichten auf mein hohes Alter, meine sonntägige Wirksamkeit und endlich auf meine Lage, mir die Strenge des Besuches zu erlassen [...]". - Mengelberg zog 1822 nach Köln, wo er die "Elementar-Zeichenschule für Bauleute und Professionalisten" gründete, eine private Sonntagsschule, in der unbemittelte Handwerker kostenfrei in verschiedenen Kunsthandwerks- und Kunsttechniken ausgebildet wurden und die bald mehrere hundert Schüler unterrichtete. - Schöner Brief.‎

Riferimento per il libraio : 51311

‎Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Anton"). Valern [?] bei Bristen, 6. IX. 1891.‎

‎2 SS. 8vo. An seinen Bruder Max: "Obgleich der Tod der Frau v. Bischoff täglich erwartet werden mußte, so hat mich doch die Nachricht von Ihrem Hinscheiden tief betrübt. Sie war für uns Alle, die wir auch keine Jünglinge mehr sind, ein Vorbild unerschöpflicher Lebenskraft. Ich bitte, Deiner Frau meine aufrichtige Teilname [!] auszudrücken. Ich vermute Dich, falls Du nach dem Leichenbegängnis der Frau v. Bischoff nicht in Wien geblieben bist, wieder im Seebad von Barcole [...]".‎

‎Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. IX. 1880.‎

‎(1+3 =) 4 SS. auf 2 Doppelbll. An einen Redakteur: "Ich beehre mich, Ihnen beiliegend die in Ihrem Schreiben gewünschte kurze Biographie zu übersenden [...]". - Die erwähnte eh. Biographie mit einigen eh. Korrekturen liegt bei.‎

‎Menger, Carl, Ökonom (1840-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Gastein, 31. VIII. 1892.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Robert [Schaub]: "Beifolgend ein Brief v. Gunesch sammt Beilage, da er wünscht, ich möge Dir denselben mitteilen. Von der Intabulation schreibt er noch nichts, ebenso wenig von der Expensnote. Nach beiden Richtungen hin werde ich ihn rechtzeitig drängen d. i. wegen der Intabulation sogleich, wegen der Expensnote nach meiner Rückkehr. Wir bleiben noch bis zum 10/9 hier dann gehn wir nach Wien, von da mutmaßlich nach Schlesien [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.800,00 Informazioni/Compera

‎Menger, Max Edler von Wolfesgrün, österr. Politiker und Jurist (1838-1911).‎

‎Eigenh. Namenszug auf Ausschnitt. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 46:23 mm. Bruder des berühmten Nationalökonom Carl Menger. Dieser war der erste Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und erlangte vor allem mit seinem Werk "Grundsätze der Volksirtschaftslehre" Aufmerksamkeit und Ansehen. Gemeinsam mit Kronprinz Rudolf, dessen Lehrer Menger war, gab er eine Streitschrift wider die Aristokratie heraus. Nach dessen Suizid und ob des miserablen Bildungswesens in Österreich, zog er sich aus dem Lehrbreich ins Privatleben zurück. Sein Bruder Max wirkte Zeit seines Lebens als heruasragender Advokat und Staatswissenschaftler.‎

‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsbrunn, 14. VII. 1890.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "H. Reinhold Schmettan, der Neffe eines mir sehr befreundeten Advokaten, wendet sich mit der Bitte an mich, ihn bei dir zum Eintritt in den Forstdienst auf einem deiner Güter zu empfehlen. Der Betreffende hat die Hochschule für Bodencultur, vorher Jura absolvirt, u. soll nach Mitteilungen, die ich schon früher über ihn erhalten, ein tüchtiger u. ehrenhafter Mann sein. Entschuldige dieses Schreiben, ich konnte nicht umhin dir mit demselben lästig zu fallen. Die Salzburger Wahlen haben mir große Freude gemacht [...]".‎

‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Sulz, 8. IX. 1882.‎

‎1½ SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Brauereiunternehmer und Politiker Wilhelm Schaup in Zipf: "Du wirst recht böse sein, daß du erst jetzt die Arbeit bekommst, welche ich dir in Aussicht gestellt habe. Du wirst aber vielleicht aus den Zeitungen entnommen haben, daß ich sehr schwer krank war und es mir daher beim besten Willen unmöglich war, dir die ziemlich schwierige und ausführliche Arbeit zu machen. Da ich die Arbeit auch meinen Wählern mitteilen werde, so sei so freundlich, die Sache so zu arrangiren, daß keine vorzeitige journalistische Veröffentlichung erfolge. Die za[h]lreichen Amendements zu Gunsten der städtischen Bevölkerung, überhaupt zu Gunsten der Bevölkerung rühren ausschließlich von unseren Parteigenossen im Ausschusse her [...]".‎

‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. II. 1879.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Überbringer dieses Schreibens ist Herr Ingenieur Arbter. Derselbe ist aus einer Stadt meines Wa[h]lbezirkes, aus Zuckmantel gebürtig und mir von guter Seite empfohlen. Er wünscht von dir eine Empfehlung an Czedik [d. i. der Offizier, Eisenbahndirektor und Politiker Alois Czedik Freiherr von Bründlsberg und Eysenberg]. Sollte es dir möglich sein, so sei so freundlich, den Wunsch des Herrn Ingenieurs Arbter, der bei der Generalinspection war und durch die Reduction des Personales derselben in eine peinliche Lage gekommen ist, tunlichst zu berücksichtigen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Menghin, Alois, Heimatforscher und Schriftsteller (1856-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. VII. 1910.‎

‎½ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Der ergangenen Aufforderung entsprechend gestatte ich mir, die Karten u. den Beitrag von 60 k zu senden [...]". - Alois Menghin "verfaßte zahlreiche Aufsätze über heimat- und volkskundliche sowie kunsthistorische Themen für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und war auch als Jugendschriftsteller tätig. Als Kunstkenner war er einer der Berater des Erzh. Thronfolgers Franz Ferdinand, wodurch es ihm möglich war, den Bau der Gampenstraße und deren Trassenführung anzuregen und entscheidend zu beeinflussen" (ÖBL VI, 222).‎

‎Mengs, Anton Raphael, Maler und Schriftsteller (1728-1779).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. (Fragment). Rom, 4. V. 1757.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Sprichwort: Nulla Dies Sine Linea. Alsdann kan der Mahler die größte glückseeligkeit der kunst erlangen welche darin bestehet wie Michel Angelo sagte, che la Man ubidisca all intelletto, dises wüntsche ich ihnen meinem werthisten freundt, so hoffe ich, daß man in ihren bildern den Van Dyck Rembrand und Coregio alzeit vorleuchten sehen wird, ich schließe, und empfehle mich ihnen zur freundschaft [...]". - Sehr selten; nur drei weitere Autographen nachweisbar im Auktionshandel in den letzten 40 Jahren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.500,00 Informazioni/Compera

‎Mensdorff-Pouilly, Alexander Graf von, Staatsmann und Außenminister (1813-1871).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Lemberg, 29. VI. 1850.‎

‎1 S. Kl.-Folio (ca. 207:335 mm). Reisepass zur Heimreise ins steirische Gleisdorf: "Für den k. k. Unterfeldarzten Felix Krauss, welchem vom hohen galizischen Landes-Militär Commando auf sein eigenes Ansuchen die Militär-Entlassung ertheilt wurde, und hiemit bewilligt wird, sich in seine Heimath nach Kleisdorf [!] in Steiermark begeben zu dürfen. Derselbe tritt heute seine Reise über Krakau an, ist mit allen Theilen der Gebühren bis [...] 30. Juni verpflegt, und hat keine weitere Verpflegung anzusprechen. Alle löblichen Militär- und Civilbehörden werden dienstgeziemend ersucht, Obbenannten ungehindert reisen zu lassen [...]". - Mit Siegel auf 30-Kreuzer-Stempelpapier. Verso die Passiervermerke der Behörden in Lemberg, Krakau, Myslowitz, Wien und Graz, mit Stempeln und Unterschriften. - Am oberen Rand etwas braunfleckig.‎

‎Mentzel, Otto, österr. Bildhauer (1838-1901).‎

‎2 eigenh. Gedichte auf Postkarten. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Wo hat das Erdeglück sein Jugendheim? / In eines Saatkerns winzgen Heim." und "Durch der Felder Morgenstille / Dringt ein mahnendes Geläut: / Mähe Landmann auf dein Heut! Das ist deines Schöpfers Wille." Vgl. Thieme/B. XXIV, 403.‎

‎MENUHIN Yehudi‎

‎Programme du récital de Yehudi Menuhin au Grand théâtre municipal de Bordeaux, le 12 octbre 1948. Programme signé par l'artiste sur la couverture.‎

‎Couverture rigide. Couverture rigide et 4 pages 24 x 38 cm.‎

‎Livre. Marcel Gazelle au piano. Concerts Maurice Dandelot, 1948.‎

Riferimento per il libraio : 137528

Livre Rare Book

Librairie et Cætera
Belin-Beliet France Francia França France
[Books from Librairie et Cætera]

€ 90,00 Informazioni/Compera

‎Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)‎

‎Konzertprogramm mit 2 eigenh. U.‎

‎o.J. München, 9. II. 1996, 8°. 6 Blatt. Original-Broschur.‎

‎Programmheft zum Auftritt des Menuhin Festival Orchestra (Winderstein Konzerte), mit einem schönen ganzseitigen Porträt des Künstlers, signiert auf dem Titel und auf dem Porträt.‎

Riferimento per il libraio : 59338

‎Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Juli 1969, 14,5 x 10 cm. 1 Seite.‎

‎Schönes Porträt von vorn mit Geige: "An Hajo Meier mit allen besten Wünschen, Yehudi Menuhin."‎

Riferimento per il libraio : 59357

‎Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 25. IV. 1978, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Dankt für Fotografien von einem erfolgreichen Abend in Freiburg im Breisgau.‎

Riferimento per il libraio : 59090

‎Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 16. IX. 1970, Kl.-4° (17,5 x 14 cm). 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf..‎

‎An Mr. Rothenhofer-Hediger. Menuhin bedankt sich für anerkennende Worte zu seinen Aufführungen.‎

Riferimento per il libraio : 55282

‎MENZEL Edmond.‎

‎Silène et l'Education de Bacchus.‎

‎Bruxelles, Ed. Ferd. Wellens-Pay, 1939 ; petit in-8°broché, couverture beige imprimée en noir orange et noir; 252, ( 2)pp. Très petits accrocs au dos de la couverture sans manque.Edition originale tirée à 500 exemplaires numérotés, celui-ci 1 des 495 sur velin ( n°61).‎

‎Dialogue " philosophique" à l'antique, entre Arctos (l'ours sage retiré du monde) et "moi" , l'auteur, sur l'éducation, la morale, la société, accompagné des commentaires de l'auteur.Envoi autographe signé de l'auteur à la peintre belge Marie Louise Verwée. ( S1)‎

Riferimento per il libraio : c7112

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Books from Livres Anciens N. Rousseau]

€ 45,00 Informazioni/Compera

‎Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 17. III. 1898.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hrn. Schultz: "Beifolgend erhältst Du nun den Rest Deiner schwarzen Drucke des Dramenwerks nebst Text, welches ich gegen Ende vorigen Jahres in aller Form beendigt habe. Einen Theil des 3ten Bandes wirst Du seiner Zeit durch Deinen Sohn Rudolph erhalten haben; mit der heutigen Parthie ist derselbe nun vollständig [...]". - Das unbeschriebene Bl. 2 mit kleinem Ausriss und Montagespuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.250,00 Informazioni/Compera

‎Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎8vo. Auf Trägerpapier montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎Menzel, Adolf, Jurist (1857-1938).‎

‎Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎1 S. Empfiehlt Herrn "Leopold Spitzer, nationalökonomischer Schriftsteller, hinsichtlich seines Gesuches um Gewährung von Bücher-Entlehnungen". - Menzel war seit 1894 Professor für österreichisches Verwaltungs- und Staatsrecht und von 1919 bis 1930 auch Vizepräsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofs. Nach zahlreichen privatrechtlichen Untersuchungen und einigen Abhandlungen zu sozialpolitischen und öffentlich-rechtlichen Themen widmete er sich seit 1912 dem Entwurf einer energetischen, realistisch-psychologischen Staatstheorie, die er der vorherrschenden abstrakt-juristischen Staatslehre gegenüberstellte.Menzel war Mitbegründer und -herausgeber der "Österreichischen Zeitschrift für Öffentliches Recht" und gehörte seit 1925 der Akademie der Wissenschaften in Wien an.‎

‎Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Menzel".‎

‎o.J. Berlin, 14. X. 1888, 8° (18 x 11 cm). 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Schriftsteller und Redakteur Karl Emil Franzos (1847-1904), der einer Artikel über Menzel in der Zeitschrift "Deutsche Dichtung" mit einem attraktiven Autograph schmücken wollte. Er druckte dann die ersten beiden Seiten unseres Briefes sowie die Unterschrift ab: "Geehrter Herr | Sie wollen 'irgendeinen beliebigen Ausspruch etc. etc.'?! Weder Mann des Worts noch der Feder würde solche Capriolen auf fremder Tenne mir sauer werden; bin auch nie auf einen Wunsch in dieser Richtung eingegangen. Bei vielen Dank für die in Ihren Worten sich aussprechende Gesinnung kann ich doch eines gewissen Gefühls das mich noch jedes Mal beschlichen wenn ich wieder Objekt werden sollte, nicht Herr werden [...] P.S. Eine Anfrage, die sich nicht sowohl an die Redaction, vielmehr an die Verlagstelle zu richten hat behalte ich mir vor." - Druck: Briefe Nr. 1403 (unvollständig, nach Katalogdruck).‎

Riferimento per il libraio : 56658

‎Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Menzel".‎

‎o.J. Berlin, 3. I. 1900, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Liniertes Papier. Mit schön adressiertem Briefumschlag mit Frankatur.‎

‎An Frida Grassmann, geb. Puhlmann in Zerpenschleuse bei Potsdam: "An Frau Frida Grassmann liegen hiebei für die Kosten Ihres Trauerfalls 50 Mark. Ich nehme nun aber von der Familie Grassmann Puhlmann für immer Abschied. Jede weitere Briefe bleiben unbeantwortet [...]" - Menzel hatte die Familie mehrfach unterstützt. - Briefe, Nr. 1935. - Faltenriss alt hinterlegt.‎

Riferimento per il libraio : 56660

‎Menzel, Adolph von, Maler, Zeichner und Graphiker (1815-1905).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. ("der Obige"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Beifolgend das Original der Tischkarte von vorgestern [...]". - In Bleistift; ohne die erwähnte Beilage.‎

‎Menzel, Adolph von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. VI. 1876.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh adr. Kuvert. An Heinrich von Angeli: "Guter lieber werther Freund!! Sich mit Kunstblättern abzugeben! Aufenthalt hier hätte Sie freilich auch nicht erquickt; bis in die ersten Tage d. M. herein Sturm und Kälte, seitdem kein warmer Tag ohne hinterher wie heute stundenlanger Gewitterregen u. s. w. Daß Sie nicht wohl auf seien erfuhren wir schon durch Hrn Tilgner der mich kürzlich hier besuchte. Möge nur jetzt an Ihrer Genesung Ihr Tusculum an der steyrischen Grenze das Beste thun. Das wünschen herzlichst Ihnen nebst mir mein Schwager und Schwester. Da es nun noch nicht dazu wird daß ich Ihnen, wie ich wollte mündlich danken kann, so thue ichs jetzt für die damalige, so freundliche Uebersendung der Masse von schriftl. Material für die ähnlichen Angelegenheiten an unseren Kunst-Schmerzen […] Ich habe es alles Hitzig übergeben, der es doch wenn nicht dießmal, dann später vielleicht bei anderen zu nützlicher Einsicht auflegen kann. Wir reisen nun zum Juli, dießmal nach Süd-West wohin wir noch nie gekommen. Vor 21 Jahren wollte ich mit meiner Schwester in die Schweiz, waren aber von Wien aus schon zu gebirgssatt, bogen von Baden aus ab nach Paris zur Weltausstellung, so ist seitdem nichts daraus geworden. Werden wir uns im August demnächst in Bayreuth treffen?! Also aber auf alle Fälle gesundes Wiedersehen im September [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 3.500,00 Informazioni/Compera

‎Menzel, Carl August, Architekt (1794-1853).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Greifswald, 14. VI. 1838.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An die Redaktion der Wiener Theaterzeitung: "Der Unterzeichnete beehrt sich, beifolgend eine kleine Arbeit ergebenst zu übersenden: Des Dichters Erdenglück. Sollte eine löbliche Redaktion für obengenanntes Blatt Gebrauch davon machen können so bin ich bereit es derselben für das übliche Honorar zu überlassen. Im entgegengesetzten Falle bitte ich mir das manuscript baldmöglichst durch Buchhändlergelegenheit (C. A. Koch in Greifswald) zurückzusenden [...]". - Weiters über den Verbleib von zwei im Jahr zuvor gesandten Blättern, die ihm nicht zurückgesendet wurden und über die auch sonst keinerlei Nachricht erhalten habe. - C. A. Menzel war in den 1820er Jahren unter Karl Friedrich Schinkel als Hilfsarbeiter für die Oberbaudeputation in Berlin tätig und wurde 1832 Bauinspektor der Universität Greifswald "und der noch in der Planungsphase befindlichen Landwirtschaftsakademie in Eldena, deren nach seinen Plänen entstandenes Lehrgebäude (1849), wenn auch in veränderter Form, eines der wenigen von ihm verbliebenen Bauwerke darstellt [...] Die Ostseerandlage Greifswalds in der stark landwirtschaftlich geprägten Provinz Pommern brachte es mit sich, daß aus Gründen der Finanzknappheit mehr anspruchsvolle Planungen Menzels überliefert sind als tatsächliche Bauten. Und so liegt der Schwerpunkt und die Bedeutung seines Wirkens eher in seinem vielfältigen publizistischen Werk als Planer und Autor" (Wikipedia). Für die Stadt Greifswald erbaute er 1833/34 das 1951 abgerissene Steinbecker Tor. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit stärkeren Gebrauchsspuren.‎

‎Menzel, Gerhard, deutscher Schriftsteller (1894-1966).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 21. X. 1942.‎

‎1 S. 8vo. Sehr geehrter Herr Wesely, haben Sie herzlichen Dank für Ihre Wünsche und Grüsse.‎

‎Menzel, Gerhard, Schriftsteller und Drehbuchautor (1894-1966)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Waldenburg, 1. VII. 1930, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Dramaturgen Curt Elwenspoek bei Übersendung seines Bühnenmanuskripts "Bork".‎

Riferimento per il libraio : 49968

‎Menzel, Julie, Malerin (1853-1942).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre Bereitwilligkeit, mein Bild in Ihrem Fenster auszustellen. Herr Frankenstein sagte mir, daß Sie dafür kein Honorar verlangen, u. was die Provision im Verkaufsfall anbelangt, so werde ich an einem d. nächsten Tage selbst mit Ihnen sprechen, ich bin momentan durch Unwolsein [sic] verhindert […]". - Alt auf Trägerpapier montiert.‎

‎Menzel, Karl Adolf, Historiker und Pädagoge (1784-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Breslau], 27. XI. 1849.‎

‎1 S. Kl.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Verlagsbuchhandlung Duncker & Humblot in Berlin: "Indem ich bitte, die Anlange an den Herrn Adressaten gefälligst gelangen zu lassen, erlaube ich mir darauf aufmerksam zu machen, daß ich in den hiesigen Zeitungen noch keine Buchhändler-Anzeige[n] von dem Erscheinen der Zwanzig stehen [...]". - Mit Siegelrest und einem kleinen Randeinriß.‎

‎Menzel, Karl, Historiker (1835-1897)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 31. VII. 1868, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. - Bestellt eine Zeitungsbeilage.‎

Riferimento per il libraio : 57317

‎Menzel, Luise, German painter (b. 1854).‎

‎Autograph quotation signed. Berlin Charlottenburg, 20. V. 1909.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Das Werk von Adolf Menzel's Riesengröße | Zeigt mir das meine stets in ganzer Blöße. | Doch daß der kleine Riese nicht Ihr Maaß, | Gesteh' ich's wahrhaft, sehr gefällt mir das, | So komm' auch ich mit kleinen Ruhmes Kränzel, | in Ihre Sammlung, stolz | Luise Menzel". - A popular glass and porcelain painter, Menzel operated a private studio in Berlin, created tableware decorated with flowers, animals, landscapes and women's faces, and was a member of the heraldic "Herold" association from 1894. - Slightly brownstained near right corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Menzel, Viktor, Schriftsteller (geb. 1865)‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. (Berlin, 24.09.1935)‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eigenh. beschr. Kuvert. Anbei Menzels Visitenkarte. An Josef Wesely dichtet Viktor Menzel "Der Trieb zum Schönen bleibt der Quell der Kunst". Weiters aus einem Gedicht in einer anthroposophischen Zeitschrift "...Durch uns das Gute! Ihm kann der Äther nicht, / Der Fels nicht dienen oder die Meeresflut; / Des Menschen Sohn nur kann erbarmend / Rettender Liebe den Tempel gründen."‎

‎Menzel, Wolfgang, Schriftsteller und Literaturhistoriker (1798-1873).‎

‎Eigenh. Brieffragment mit U. O. O. u. D.‎

‎3 Zeilen. Ca. 36:167 mm. Mit kleinen Knickfalten.‎

‎Menzel. Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Porträtfotografie sitzend, Ganzfigur. Kollodiumabzug mit kleiner Blindprägung rechts unten. Kabinettformat.‎

‎o.J. München, Adolf Baumann, 1899, 16,5 x 10,5 cm. Auf Trägerkarton.‎

‎Unbekanntes Atelierbildnis des Münchner Hoffotografen Adolf Baumann (A. Marn Nachfolger), der ca. 1898-1912 in der Münchener Residenzstrasse 12 (Filialen in der Maximilianstraße und am Max Josefsplatz) arbeitete und ursprünglich ein Atelier für Porträtmalerei betrieben hatte. - Im Jahr 1899 poträtierte auch Eduard Thöny "Adolf Menzel in Kürassieruniform zu Pferd" in einer Tuschezeichnung für den Simlicissimus. - Minimale Oberflächenkratzer, sonst gut erhalten. - Rückseitig gestempelt "Ad Menzel Nachlaß." - Beliegend 3 Holzstichporträts Menzels aus der "Gartenlaube".‎

Riferimento per il libraio : 59802

‎MENÉNDEZ PELAYO, Marcelino (1856-1912).‎

‎Estética de la Historia. Discurso de recepción en la Real Academia de la Historia. Contestación de Don Aureliano Fernández Guerra.‎

‎Madrid, Imprenta Central, a cargo de Víctor Saiz, 1883. 4to. mayor; 59 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Aureliano Fernández Guerra a Carlos Ibáñez e Ibáñez de Ibero. Cubiertas originales.‎

‎Menükarten‎

‎"Abendessen des Bundespräsidenten" (Richard von Weizsäcker). 2 Menükarten.‎

‎o.J. Berlin, Schloss Bellevue, 28. I. 1988 und 22. I. 1992, Jeweils Doppelblatt in Pp.-Umschlag mit Bundesadler und schwarz-rot-goldener Kordel.‎

‎Nicht eben luxuriöse 4-Gang-Menüs.‎

Riferimento per il libraio : 52187

‎Meran, Franz Gf., Militär und Politiker (1839-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Franz Gf. Meran"). Graz, 17. XII. 1874.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An "Euer Wohlgeboren": "Gemäß einer Besprechung mit Gf. H. Wilczek erlaube ich mir heute mittelst Post 32 Aquarelle Ew. Wohlgeboren zu übersenden. Man mag über deren künstlerischen Wert urtheilen wie man will, - als theures Andenken meines unvergeßlichen Vaters, als Wiedergabe von Ereignissen aus jener herrlichen Zeit wo das steirische Gebirge von dem Zuge der Städter noch beinahe gänzlich unberührt in seiner reinen Urwüchsigkeit von Erzherzog Johann durchzogen wurde, als in seiner Art einzige Reproduktion dermalen gänzlich verschwundener Trachten, - haben diese Aquarelle für mich einen unbeschreiblichen Wert. Ich empfehle sie daher Ihren sorgsamen Händen auf das Allerwärmste an [...]". - Auf monogrammiertem Briefpapier. Falt- und Knitterspuren, doch im ganzen von schöner Erhaltung.‎

‎Meran, Franz Gf., Militär und Politiker (1839-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Grundlsee, 11. VIII. 1881.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den "k. k. Hofrath u. Corvettencapitain" Graf Victor Wimpffen auf Schloss Kainberg bei Graz: "Von der Beisetzung der Leiche meiner theuren Mutter zurückgekehrt, spreche ich von ganzem Herzen dir meinen innigsten Dank für den warmen Beileids-Brief aus. Wiewohl seit Monaten der Tod meiner armen Mutter zu erwarten stand, so ist deren Verlust doch ein furchtbarer harter Schlag für mich u. die Meinen. Meinen Dank wiederholend [...]". - Auf Briefpapier mit Trauerrand. Aus dem Kuvert die Marke ausgeschnitten.‎

‎Meran, Franz Gf., Militär und Politiker (1839-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Mitteilung mit U. Möglicherweise Graz bzw. o. O., 1887.‎

‎Zusammen (3+1=) 4 SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Landesverteidigungsminister Generalmajor Julius Joachim Ludwig Frhr. von Horst: "Leider habe ich bis jetzt das so bestimmt und sehnlichst erwartete Telegramm aus Wien nicht erhalten. Mir ist diese Verzögerung im höchsten Grade unangenehm und peinlich und kann mir das Ausbleiben des Telegramms nur dadurch erklären, daß der recommandirte Brief Fst. H. erst zugestellt wurde als er seinen täglichen Vortrag schon erstattet hatte und daher erst morgen die Gelegenheit zur Sprache bringen wird. Vielleicht aber erhalte ich aber auch morgen früh eine briefliche Antwort, was ich aber kaum glaube. Wie ich irgend welche Mittheilungen aus Wien erhalte, werde ich mir erlauben sie sogleich mitzutheilen [...]" (a. d. Br. v. 5. II. 1887). - Die Mitteilung v. 6. IV. 1887 des Inhalts: "Eben erhalten! Bin desperat!"‎

‎MERAT (Albert).‎

‎Les villes de marbre : poëmes, 1869.‎

‎Paris Alphonse Lemerre 1873 1 vol. broché in-12, broché, (4) + 93 + (3) pp. et 20 pp. de catalogue de l'éditeur. Edition originale du tirage courant (après 5 Hollande et 5 Chine). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Alexis-Jules Verteuil (1809-1882), secrétaire général de la Comédie-Française. Verteuil, estimé secrétaire et "teneur de livres" à qui Georges d'Heylli consacre une petite monographie en 1882, commence sa carrière chez le libraire Gosselin avant de rejoindre la Comédie-Française en 1841. Il assurera sa charge de secrétaire général jusqu'à sa mort, en véritable éminence grise de l'institution, accompagnant les transformations orchestrées par les administrateurs Edouard Thierry et Emile Perrin. Dos cassé avec manques de papier. Couverture un peu défraîchie. Intérieur frais, non coupé ni rogné. Rare. Vicaire, V, 693.‎

Riferimento per il libraio : 126440

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 75,00 Informazioni/Compera

‎MERAT (Albert).‎

‎Les villes de marbre : poëmes, 1869.‎

‎Paris Alphonse Lemerre 1873 1 vol. broché in-12, broché, (4) + 93 + (3) pp. et 20 pp. de catalogue de l'éditeur. Edition originale du tirage courant (après 5 Hollande et 5 Chine). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Alexis-Jules Verteuil (1809-1882), secrétaire général de la Comédie-Française. Verteuil, estimé secrétaire et "teneur de livres" à qui Georges d'Heylli consacre une petite monographie en 1882, commence sa carrière chez le libraire Gosselin avant de rejoindre la Comédie-Française en 1841. Il assurera sa charge de secrétaire général jusqu'à sa mort, en véritable éminence grise de l'institution, accompagnant les transformations orchestrées par les administrateurs Edouard Thierry et Emile Perrin. Dos cassé avec manques de papier. Couverture un peu défraîchie. Intérieur frais, non coupé ni rogné. Rare. Vicaire, V, 693.‎

Riferimento per il libraio : 126440

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 75,00 Informazioni/Compera

‎MERAT Allbert.‎

‎Chansons et Madrigaux.‎

‎1902 Paris, Lemerre, 1902; in-18° broché, couverture jaune imprimée en noir, titre en noir au dos; 88 pp., -(1)f. Envoi autographe signé de l'aureur Couverture défraichie (traces de mouillures), quelques rousseurs au texte.‎

‎L'auteur né à Troyes en 1840 mort Paris en 1909, était poète, traducteur, et fut sous-bibliothécaire au Palais du Luxembourg. (GrTab)‎

Riferimento per il libraio : 10904

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Books from Livres Anciens N. Rousseau]

€ 23,00 Informazioni/Compera

‎MERAT, Albert‎

‎Vers le Soir [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Impressions et Souvenirs. Intermède. Petit Poème. Hommes et Choses‎

‎1 vol. in-12 br., Alphonse Lemerre, Paris, 1900 Edition originale enrichie d'un envoi d'Albert Mérat "à mon ami Henry Cazalis". L'ouvrage provient de la bibliothèque du médecin et poète Henri Cazalis, "l'hindou du Parnasse contemporain", avec son ex-libris sous son pseudonyme de Jean Lahor. Poète parnassien, comme Théophile Gautier, Heredia ou Banville, Albert Mérat (1840-1909) fut notamment loué pour les qualité des ses vers par Rimbaud. C'est une dispute avec Rimbaud qui le conduisit à refuser de poser pour Fantin-Latour sur le célèbre tableau "Un coin de table". Etat très satisfaisant (petits mq. en dos et couv., bon état par ailleurs) pour ce rare exemplaire dédicacé et de belle provenance. Français‎

‎MERAT, Albert‎

‎Vers le Soir [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Impressions et Souvenirs. Intermède. Petit Poème. Hommes et Choses‎

‎1 vol. in-12 br., Alphonse Lemerre, Paris, 1900‎

‎Edition originale enrichie d'un envoi d'Albert Mérat "à mon ami Henry Cazalis". L'ouvrage provient de la bibliothèque du médecin et poète Henri Cazalis, "l'hindou du Parnasse contemporain", avec son ex-libris sous son pseudonyme de Jean Lahor. Poète parnassien, comme Théophile Gautier, Heredia ou Banville, Albert Mérat (1840-1909) fut notamment loué pour les qualité des ses vers par Rimbaud. C'est une dispute avec Rimbaud qui le conduisit à refuser de poser pour Fantin-Latour sur le célèbre tableau "Un coin de table". Etat très satisfaisant (petits mq. en dos et couv., bon état par ailleurs) pour ce rare exemplaire dédicacé et de belle provenance.‎

Riferimento per il libraio : 58074

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€ 250,00 Informazioni/Compera

‎MERCADIER HENRY‎

‎DES RIENS POEMES‎

‎BIARRITZ A COMPTE D ' AUTEUR 1926 Une plaquette in-8 brochée de 49 pages , un portrait de l'auteur en frontispice , édition unique tirée à 300 ex. " HORS-COMMERCE " N° 27 , BEL ENVOI , infimes défauts , bon exemplaire . Bon Couverture souple‎

Riferimento per il libraio : 012560

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Philippe Bertrandy
Le Puy en Velay France Francia França France
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€ 30,00 Informazioni/Compera

‎MERCEREAU, Alexandre‎

‎Gens de là et d'ailleurs. Gens de la Terre, Gens de la Ville, Gens de Paris [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 br., L'Abbaye, Groupe Fraternel d'Artistes, Paris, 1907, 298 pp. et 1 f. Livre dédicacé par l'auteur : "Hommage confraternel . L'Abbaye Créteil Mai 1907". Etat satisfaisant (dos refait, bon état par ailleurs). Critique d'art, philosophe, journaliste, Alexandre Mercereau (1884-1944) fut le cofondateur de l'exposition qui se tint dans le parc du Phalanstère de l'Abbaye de Créteil en juillet 1907. Français‎

‎MERCEREAU, Alexandre‎

‎Gens de là et d'ailleurs. Gens de la Terre, Gens de la Ville, Gens de Paris [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 br., L'Abbaye, Groupe Fraternel d'Artistes, Paris, 1907, 298 pp. et 1 f.‎

‎Livre dédicacé par l'auteur : "Hommage confraternel . L'Abbaye Créteil Mai 1907". Etat satisfaisant (dos refait, bon état par ailleurs). Critique d'art, philosophe, journaliste, Alexandre Mercereau (1884-1944) fut le cofondateur de l'exposition qui se tint dans le parc du Phalanstère de l'Abbaye de Créteil en juillet 1907.‎

Riferimento per il libraio : 60883

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 150,00 Informazioni/Compera

‎MERCIE Antonin - (Toulouse 1845 - Paris 1916) - Sculpteur et peintre français‎

‎Lettre autographe signée -‎

‎1 page in8 - réponse à un questionnaire sur son souhait pour Noèl -‎

‎Lettre ambigue :"Une surprise agréable pour Noel? Une bonne pipe "....-‎

Riferimento per il libraio : GF16165

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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€ 100,00 Informazioni/Compera

‎MERCIER (Alain).‎

‎La ligne de coeur.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 39 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Riferimento per il libraio : 102261

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 20,00 Informazioni/Compera

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