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MIJOLLA (A. de), SHENTOUB (S.A.).
Pour une psychanalyse de l'alcoolisme.
Paris Payot, coll. "Science de l'homme" 1973 1 vol. broché in-8, broché, 418 pp. Exemplaire du service de presse avec un envoi des auteurs à Anne et G.-E. Clancier. Très bon état.
Bookseller reference : 85255
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MIJOLLA (A. de), SHENTOUB (S.A.).
Pour une psychanalyse de l'alcoolisme.
Paris Payot, coll. "Science de l'homme" 1973 1 vol. broché in-8, broché, 418 pp. Exemplaire du service de presse avec un envoi des auteurs à Anne et G.-E. Clancier. Très bon état.
Bookseller reference : 85255
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Mikesch, Fritz, Maler (1939-2009)
3 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Berlin und Innsbruck, 2. XII. 1968 bis 18. 1. 1969, Fol. 1 Seite. Gelocht.
Bookseller reference : 52683
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Mikhail Sholokhov, Russian novelist and winner of the 1965 Nobel Prize in Literature (1905-1984).
Portrait photograph signed ('M. Sholokhov') and inscribed. Copenhagen, 6. III. 1960.
Image size 164 x 126 mm. Inscribed in Russian on verso. Photographer unknown, perhaps a press photograph (stamped "2882" on verso). A very rare signed photograph, inscribed to Kliment Danilovich Lyovichkin (1907-84) - a Soviet diplomat, at this date ambassador in Denmark - and his wife, Ludmila Konstantinovna. Sholokhov's masterpiece, "Quiet Flows the Don", published in four volumes between 1928 and 1940, is perhaps the most popular work of historical fiction in Russian: it was to gain Sholokhov the Nobel Prize in 1965. - Very rare at auction; ABPC and RBH record only a single signature specimen.
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Miklosich, Franz von, Slawist (1813-1891).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 18. XII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Seit etwa einem Monat unwohl, bin ich seit einigen Tagen entschieden krank. Der Arzt läßt mich baldige Genesung hoffen [...] [P. S.] Turgenew's Brief kommt Übersetzung folgt anbei". - Miklosich, Doktor der Philologie wie der Rechtswissenschaften, trat 1844 als Amanuensis in die Hofbibliothek ein, widmete sich vor allem slawistischen Studien und wurde 1848 Präsident des akademischen Vereins "Slovenija". Seit 1849 a.o.Prof., wurde er im folgenden Jahr Ordinarius für slawische Philologie an der Universität Wien und 1851 Wirkliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Wien. Neben zahlreichen Forschungsreisen - u. a. nach Dalmatien, Montenegro und Konstantinopel - entwickelte er eine umfangreiche lexikalische Tätigkeit, erschloß das Rumänische, das Albanische und die Roma-Sprache und schuf vorbildliche lexikographische Werke (u. a. das "Etymologische Wörterbuch der slawischen Sprachen", 1886). Miklosich "gilt als der Begründer der modernen Slawistik" (DBE). "Eines seiner Leitmotive neben der Sichtung des slawischen Sprach- und Kulturguts war, ein unbewußtes Streben aller Völker Europas nach einer gemeinsamen Sprache festzustellen (Neueuropäismus)" (ÖBL VI, 282).
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Miklosich, Franz Xaver von, Slawist (1813-1891)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 16. XI. 1861, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 41963
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Mikorey, Franz, Dirigent und Komponist (1873-1947).
Eigenhändige Sentenz mit U. Braunschweig, 26. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wie Deutschlands Zukunft zur Zeit seiner traurigsten Gegenwart von unseren Besiegern bewertet wurde, das beweist das ungeheure Maß ihrer Kriegsentschädigungsansprüche. Überhaupt darf man die Furcht eines Teiles des Auslandes vor Deutschlands Wiederemporkommen (d. h. vor dem, was unvernichtbar ist an diesem Volk) als sichere Gewähr für Deutschland's gute Zukunft betrachten [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Nach seiner Zeit als Kapellmeister an der Staatsoper in Helsingfors, war Franz Mikorey bis 1928 Generalmusikdirektor in Braunschweig. Koslowsky 152.
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Mikusch, Dagobert von, deutscher Schriftsteller (1874-1950).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 17.XI.1942
1 S. Qu.-8vo. Sehr geehrter Herr Wesely! Herzlichen Dank für Ihre freundlichen Glückwünsche zu meinem Geburtstage, über die ich mich sehr gefreut habe. Vielleicht interessiert es Sie zu hören, dass soeben ein neues Werk von mir über König Ibn Sa'ud erschienen ist.
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MILAM, Carl H (1884-1963)
Typed Letter Signed
In 1999 "American Libraries" included this leading librarian it its list of "100 Most Important Leaders We Had in the 20th Century"; among other influential positions such as director of the United Nations Library he served 28 years as secretary of the American Library Association where his leadership earned him the nickname "Mr. ALA." TLS 1p 7½" X 11" Chicago IL 1931 December 14. Addressed to Mary B. Day librarian of Chicago's Museum of Science and Industry. Near fine. Left margin slightly trimmed; staple holes at upper left. On "American Library Association" letterhead Milam invites Day "to serve on the Chicago Centennial Exposition Committee for the year 1931-32" and discusses this committee's duties -- this exposition much better known as the "Century of Progress Exposition." Bold full signature. Accompanied by an "ALA Bulletin" front cover for their May 1948 issue featuring Milam's portrait and an April 1945 one-page article from that same publication honoring his 25 years there. unknown
Bookseller reference : 40400
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Milan I. Obrenovic, König von Serbien (1854-1901).
Eigenh. Brief mit U. (als "Comte de Takovo"). Paris, Hotel Chatham, 1. III. (nach 1889).
1 S. 12mo. Telegramm an Henri Cherrier in Paris, den er um die Übersendung einer Kopie der Vereinbarung mit Mr. Delyanni bittet: "Mon cher Mr Cherrier. Je vous prie de m'envoyer une copie du papier qui a été stipulé devant vous entre Mr. Delyanni et moi […]".
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Milan I. Obrenovic, König von Serbien (1854-1901).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., [1896?].
193:131 mm auf etwas größerem Trägerkarton. Aus dem Atelier Wagner in Karlsbad mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton; etwas verwischt.
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Milan I. Obrenovic, König von Serbien (1854-1901).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Karlsbad, 19. VII. 1896.
193:131 mm auf etwas größerem Trägerkarton. "A Madame la Baronne de Winterstein | hommage et souvenir de Carlsbad". - Aus dem Atelier Wagner in Karlsbad mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.
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Milan I., König von Serbien (1854-1901).
Visitkarte mit 4 eigenh. Zeilen und Paraphe [Belgrad, 11./23. IX. 1885].
2 SS. Carte de Visite-Format. "Milan prie Mr. Emile Glika de bien vouloir passez au palais aujourd'hui dans la matineé". - Die Datierung gemäß einer kl. zeitgenöss. Notiz von fremder Hand am oberen Rand der Recto-Seite.
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Milanollo, Maria, violinist (1832-1848).
Autograph Signature. Prague, 29 Jan. 1844.
Oblong 8vo. 1 p.
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MILANS DEL BOCH, Don Lorenzo
Lettres à ses amis Doniol, 1841-1873 (publiées par Henry Doniol)
Le Puy : impr. de Marchessou fils, 1883,In-8 reliure demi chagrin à coins,dos à nerfs orné de fleurons dorés, XII-115 pp.,sur vergé,non rogné,tirage à 100 exemplaires,lettre autographe de 3 pages sur papier bleu jointe,Bon état.
Bookseller reference : 8743
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MILCENDEAU Charles - Soullans 1872 - 1919 - Peintre français
Lettre Autographe Signée à Lucien Descaves - Chateau de Cantelou - sans date -
2 pages in8 - bon état -
Bookseller reference : GF21570
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MILCENDEAU Charles - Soullans 1872 - 1919 - Peintre français
Lettre Autographe Signée à Monsieur Geffroy - sans date -
4 pages in8 - bon état -
Bookseller reference : GF21571
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Milch, Werner, Germanist und Literaturhistoriker (1903-1950).
Eigenh. Brief mit U. Wiedener Eck (Schwarzwald), 8. IV. 1950.
2 SS. Qu.-8vo. Schöner Brief bezüglich eines Artikels an einen Herausgeber namens Martin, nur zwei Wochen vor Milchs frühem Tod entstanden: "Eben kurz vor meiner Abreise nach Zürich kommt Ihr Brief. Es freut mich, dass Sie die kleine Studie brauchen können. Die gewünschten Verdeutschungen habe ich vorgenommen. Aber ist Parataxe, dieser alte Begriff der Grammatik, wirklich so schrecklich weltfern? Was Taktik ist, (militärisch) Ordnung, Gliederung weiss jeder und 'para' wie das Gegenteil 'hypo' tauchen doch als 'neben' und 'unter' überall auf: was eine Hypo-these ist, weiss jeder, von der Hypophyse spricht jeder Arzt und Parataxe und Hypotaxe sind eben einfach die nebenordnenden und unterordnenden Satzkonstruktionen. Bitte halten Sie mich nicht für einen verkalkten, in Fremdworten schwelgenden weltfremden Universitätsmann: was wir beide im Augenblick exerzieren ist im Grunde nichts anderes als die Erörterung des Problems: humanistisches Gymnasium oder deutsche Oberschule. Und ich habe natürlich wieder mal nicht daran gedacht, dass das humanistische Gymnasium jetzt eine Ausnahmeerscheinung ist - sodass Sie (leider wie ich bemerken darf) recht haben. Aber das ist ja im Grunde sekundär. Hauptsache, dass Sie den kleinen Artikel mögen". - Der charmante Brief gewinnt im Lichte der Biographie Werner Milchs noch eine zusätzliche Dimension, kannte er als Verfolgter des Nationalsozialismus doch nur allzu gut die Gefahren des deutschen Chauvinismus. 1933 hatte Milch seine Assistenzstelle an der Universität Breslau verloren, nachdem bereits vor der Machtübernahme der NSDAP seine Habilitation aus antisemitischen Gründen verhindert worden war. Während des Pogroms am 9. November 1938 wurde Milch in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt, wo er trotz baldiger Entlassung bleibende gesundheitliche Schäden erlitt. 1939 emigrierte Milch mit seiner Frau über die Schweiz nach Großbritannien, wo er ab 1944 am King's College in London lehrte. Mit Kriegsende kehrte Milch nach Deutschland zurück und wurde 1949 gegen den Widerstand der Fakultät auf die Professur der deutschen und vergleichenden Literaturgeschichte an der Universität Marburg berufen. Milch starb 1950 im Alter von 47 Jahren in Baden-Baden an einer Lungenentzündung. - Minimal fleckig.
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Milczewsky, Renate
Oel für die ganze Staatsmachine. Die Geschichte der Post und der Nachrichtenübermittlung.
AEG-Telefunken, 1970. 8°, 55 S. mit Ill. v. Gudrun Sigg; ill. OU (Einb.Folie etw. beschd. u. vergilbt).
Bookseller reference : 420644BB
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Milde, Karl August, Industrieller und erster Handelsminister Preußens (1805-1861).
Eigenh. Brief mit U. ("Milde"). Berlin, 8. IX. 1849.
2 SS. Gr.-4to. Möglicherweise an den Schriftsteller Karl von Holtei (1798-1880): "Der mir geneigtest eingesandte Artikel ist in der schlesischen Zeitung [...] abgedruckt und in französischer Uebersetzung an die Indépendance eingesandt worden [...]". - Stark gebräunt und mit kleinen Randläsuren; aus der Sammlung des Schriftstellers Karl von Holtei und mit kleinen Anmerkungen aus dessen Hand.
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Milde, Karl August, Politiker und Industrieller (1805-1861).
Eigenh. Notiz mit U. Leipzig, 16. XI. 1848.
1 S. 4to. "So eben bringe ich in Erfahrung daß der Landrath von Bardeleben [d. i. Kurt von Bardeleben, 1796-1854] heute hier ankommen, im British Hotel Absteigen und morgen nach Brandenburg will [...]". - Milde war zwischen 1841 und 1847 Mitglied des schlesischen Provinziallandtags, wo er sich für ein Anknüpfen an die preußischen Reformen in Hinblick auch auf politische Partizipationsrechte aussprach. - Mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Milder-Hauptmann, Anna, Sängerin (1785-1838).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 12. I. 1837.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Entschuldigen Sie, wenn ich so frei bin, dieselben mit einer großen Bitte zu beläßtigen. Ich habe nemlich aus dem Oratorium Susanna von Händel, eine kleine Arie erhalten, die wundervoll ist; welche aber mit englischem Texte ist, da sie so kurz ist, würde ich ergebenst bitten, wenn es Ihre Geschäfte zuliesen, die große Güte zu haben, den Text zu übersetzen. Ich bin so frei die Noten beizulegen. Ich habe gehört Sie sind nicht wohl, sonst wäre ich selbst gekommen. Nochmals bitte ich um Entschuldigung [...]". - Als Zofe einer adeligen Dame nach Wien gekommen, von Emanuel Schikaneder entdeckt und von Antonio Salieri ausgebildet, debütierte die große Sängerin 1803. Napoleon, der sie 1809 erstmals hörte und zutiefst bewunderte, wollte sie nach Paris holen, was aber durch ihre im selben Jahr geschlossene Ehe verhindert wurde. "Ihre größten Triumphe feierte sie zu Berlin, wo sie 1816 als Primadonna engagiert wurde und bis 1829 sang (sie überwarf sich mit Spontini)" (Riemann, Musiklexikon, 11. Aufl. [1929], zit. n. DBA II 898, 210). Ihre Stimme in Verbindung mit einer ungewöhnlich großen mimisch-dramatischen Begabung inspirierte derart, dass u. a. Beethoven den "Fidelio" und Cherubini die "Fanisca" für sie schrieb; Schuberts Oper "Alfonso und Estrella" hingegen lehnte sie ab, "da die Rolle der Estrella ihr als zu lyrisch nicht lag" (MGG IX, 291).
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Mildner, Poldi, Pianistin (1915-2007).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 2. II. 1933.
1 S. 69:88 mm. Bereits im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel beginnend, folgten wenige Jahre später die ersten öffentlichen Auftritte als Wunderkind. Nach ihrem Studium in den größten Konzertsälen Europas und Amerikas spielend, trat Poldi Mildner mit Dirigenten wie Arturo Toscanini, Bruno Walter und Wilhelm Furtwängler auf und konzertierte mit Sergej Rachmaninoff, Sergej Prokofieff u. v. a.
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Miletic, Slobodan, serbischer Schriftsteller (1938-2001).
Blatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Format: 100:50 mm. Mit einem Foto von Miletic. "Für Herrn Erwin Garzarolli, herzlich Slobodan Sv. Miletic". - Miletics Betätigungsfeld reichte vom Lyriker, Prosaist, Kritiker, Essayist, Redakteur, kurzzeitigen Dramaturg des Serbischen Nationaltheaters, Hochschullehrer, Übersetzer bis hin zum ersten Stadtschreiber der Landeshauptstadt Klagenfurt. Bekannt wurde er mitunter durch seine Übersetzung von Robert Musils "Schwärmern".
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Milhaud, Darius (1892-1974), französ. Komponist
Eigenhändiger Brief mit U. "Milhaud". Schwarze Tinte auf vorgedrucktem Luftpostleichtbrief (Aérogramme).
Oakland Cal. 19. Mai 1955. 1 S. (patentgefalt. Bogen), verso adressiert u. mit eig. Absenderstempel. 4to (30 x 18 cm). Poststempel vom 20. Mai 1955.
Bookseller reference : 87906
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Milhaud, Darius, composer (1892-1974).
ADS. L‘Enclos, Aix-en-Provence, 11 Oct. 1939.
4to. ½ p. "Le soussigné Darius Milhaud, componiste de musique, membre du Conseil Superieur de la Radiodiffusion, déclare connaître Madame de Braun Fernwald, cantatrice autrichienne, et elle certain de son honneteté et de sa loyauté envers la France [...]".
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Milhaud, Darius, Komponist (1892-1974)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, ohne Jahr (ca. 1950), 8°. 1 Seite. Gelocht.
Bookseller reference : 45699
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Milhaud, Darius, Komponist (1892-1974).
2 eigenh. Briefe mit U. Paris und o. O., o. D.
Zus. 2 SS. auf 2 Bll. 4to. An einen Verleger mit Dank für einen Scheck über 175 Francs für seinen Beitrag in dessen Zeitung sowie mit der Bitte, ihm einige Exemplare der entsprechenden Ausgabe und der zugehörigen Musikbeilage zukommen zu lassen: "J'ai l'honneur de vous accuser réception du cheque de cent soixante quinze francs, que vous m'avez envoyé pour mon article paru dans le n. de Fevrier de votre Revue. Vous serait il possible, comme vous me l'avez aimablement offert de mettre à ma disposition quelques exemplaires de ce numéro et en particulier du supplement musical de moi qui s'y trouve [...]". - An einen Bekannten über seine Sonatine für Flöte, die er René geschickt habe, sowie eine Photographie für Wolff: "J'ai envoyé ajourd'hui la sonatine flute à M. Revé. Je n'avais pu m'en occuper avant. Je vous envoie la photo pour la maison Wolff ainsi que vous me le demandez [...]". - Mit kleinen Randläsuren und vereinzelten Papierdurchbrüchen.
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Milhaud, Darius, Komponist (1892-1974).
Eigenh. Luftpostbrief mit U. Mills College, Oakland, 22. IX. 1964.
1 S. 4to. In französischer Sprache an Robert Soeten. - Der Komponist war von 1940 bis zu seinem Tod am Mills College im kalifornischen Oakland als Kompositionslehrer tätig gewesen.
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MILIN (Gaël).
Le cordonnier de Jérusalem : la véritable histoire du Juif errant.
Rennes Presses Universitaires de Rennes, coll. "Histoire" 1997 1 vol. broché in-8, broché, 181 pp., bibliographie. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon exemplaire. Epuisé.
Bookseller reference : 114559
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MILIN (Gaël).
Le cordonnier de Jérusalem : la véritable histoire du Juif errant.
Rennes Presses Universitaires de Rennes, coll. "Histoire" 1997 1 vol. broché in-8, broché, 181 pp., bibliographie. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon exemplaire. Epuisé.
Bookseller reference : 114559
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Milka Trnina (Ternina), Opernsängerin (1863-1941).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 30. I. 1907.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau Kunz: "Da ich leider gar keine Ahnung mehr habe was für ein Bild mir zur Unterschrift von Ihrem Gemahl gesandt wurde, sende ich Beifolgendes [...]". - Ohne die erwähnte Beilage.
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Millais, John Everett, English painter (1829-1896).
Autograph letter signed ("John Everett Millais"). (Scotland), 22. X. 1871.
8vo. 3 pp. on bifolium. To the Saxon artist Ludwig Gruner (1801-82), long active in Britain and then director of the Royal Cabinet of Engravings in Dresden: "Dear Sir. I am delighted to hear so good an opinion of my Holbein. I bought it without a moment's hesitation upon its merits. If there has been any published criticism on the pictures during the Holbein exhibition I should very much like to have it, as I should like my judgement supported. I have read Mr. Robinson's letters in the Times, but of course I can form no opinion without seeing the two pictures (the Madonna's). Some day I hope to visit Dresden and see your picture. My wife desires me to send her best regards to you [...] I am staying now in Scotland but when the picture is in my house I will return you your acknowledgement of its being borrowed for the Dresden exhibition."
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Millais, Sir John Everett, painter (1829-1896).
Autograph letter signed. Probably London, 30 March 1882.
8vo. 2 pp. on bifolium. To an unnamed addressee: "Dear Sir, I have every inclination to assist you, but my difficulty is to obtain a picture. The possessors of my works have so often obliged me in lending pictures for London and Country exhibitions that they are tired of obliging me [...] I will however endeavor to induce some of my friends to help you [...]". - On stationery with embossed address and black border; with stamp of the "Autograph Collection of Dr. Max Thorek | Chicago"; the reverse of f. 2 with small traces of former mounting
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MILLAND, Ray (1905-86)
Photograph Signed
Prolific Welsh-born leading man of more than 120 films most notably "The Lost Weekend" 1945 Hollywood's first serious treatment of alcoholism. PS 10" X 8" n.p. n.d. ca. 1975. Near fine. Dramatic scene from "The Lost Weekend" showing a disheveled-looking Milland apparently dictating a letter to a concerned-looking Jane Wyman. Signed stills from this landmark film are most desireable. unknown
Bookseller reference : 22731
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MILLAND, Ray (1905-86)
Photograph Signed
Prolific Welch-born leading man of more than 120 films most notably "The Lost Weekend" 1945 Hollywood's first serious treatment of alcoholism. Color PS 8" X 10" n.p. n.d. Fine. Handsome heavy stock middle-aged closeup in period costume. unknown
Bookseller reference : 15660
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MILLAS-MARTIN (José).
Recto-verso : poèmes. Préface de Jean Dubacq. Illustrations de Roger Toulouse.
Dijon Guy Chambelland 1961 1 vol. broché in-12, broché, 98 pp., dessins en noir de Roger Toulouse. Préface de Jean Dubacq. Edition originale. Un des 300 exemplaires numérotés sur offset (après 7 vergé et 43 pur fil). Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insére joint. Très bon état, non coupé.
Bookseller reference : 85024
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MILLAS-MARTIN (José).
Recto-verso : poèmes. Préface de Jean Dubacq. Illustrations de Roger Toulouse.
Dijon Guy Chambelland 1961 1 vol. broché in-12, broché, 98 pp., dessins en noir de Roger Toulouse. Préface de Jean Dubacq. Edition originale. Un des 300 exemplaires numérotés sur offset (après 7 vergé et 43 pur fil). Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insére joint. Très bon état, non coupé.
Bookseller reference : 85024
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MILLAU Jean
Jeté au vent. Poèmes
Millau Hors commerce 1956 In-12 Broché Edition originale
Bookseller reference : 007472
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MILLE (Pierre)
Ignorance encyclopédique : manuscrit autographe signé
S.l.n.d. In-4, 8 pp. (quelques petits manques et déchirures sans atteinte, quelques petites taches).
Bookseller reference : 23182
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MILLE (Pierre).
Le Bol de Chine ou Divagations sur les Beaux-Arts.
G. Crès 1920 1 vol. broché in-16, broché, 185 pp. Edition originale, tirage limité et numéroté sur vergé. Bel envoi de l'auteur en page de faux-titre. Dos très légèrement passé, infime déchirure en bordure supérieure de la couverture. Sinon très bon état, non rogné.
Bookseller reference : 65834
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MILLE (Pierre).
Le Bol de Chine ou Divagations sur les Beaux-Arts.
G. Crès 1920 1 vol. broché in-16, broché, 185 pp. Edition originale, tirage limité et numéroté sur vergé. Bel envoi de l'auteur en page de faux-titre. Dos très légèrement passé, infime déchirure en bordure supérieure de la couverture. Sinon très bon état, non rogné.
Bookseller reference : 65834
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MILLE Pierre
Barnavaux. Les Maîtres du Livre.
Paris, Geogres Crès et Cie, 1921 13 x 20, 282 pp., demi-reliure cuir, 5 nerfs, tête dorée, très bon état
Bookseller reference : 5152
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MILLE Pierre
L.A.S.
À Abel Moreau à propos de son roman Le fou.
Bookseller reference : 4766
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MILLE Pierre
Manuscrit
Manuscrit de 2 pages accompagné d'une lettre autographe signée. Portrait de Claude FARRÈRE. en feuilles Très bon Paris 1933
Bookseller reference : 11982
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MILLE Pierre - (Choisy-le-Roy 1864 - 1941) - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Cher Ami" - L'Ortille - Le 4 septembre 1932 -
1 page in8 - bon état -
Bookseller reference : GF32635
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MILLE Pierre - (Choisy-le-Roy 1864 - 1941) - Ecrivain français
Lettre autographe signée à Clara Canciani, sa fille - le 30 juillet 1937 -
1 page 1/2 in8 - bon état -
Bookseller reference : GF32630
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MILLE Pierre - (Choisy-le-Roy 1864 - 1941) - Ecrivain français
Lettre autographe signée à Clara Candiani (sa fille) - Le 26 janvier 1923 -
1/2 page in8 -
Bookseller reference : GF32562
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MILLE Pierre - (Choisy-le-Roy 1864 - 1941) - Ecrivain français
Lettre autographe signée à Clara Candiani (sa fille) - Vieux Moulin - L'Ortille - Le 9 juillet 1936 -
1 page in8 - adresse au verso -
Bookseller reference : GF32563
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MILLE Pierre - (Choisy-le-Roy 1864 - 1941) - Ecrivain français
Lettre autographe signée à Clara Candiani (sa fille) - Vieux Moulin - L'Ortille - Le 9 juillet 1934 -
1 page in8 - adresse au verso -
Bookseller reference : GF32564
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