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NORGE (Georges Mojin dit) - [Bruxelles 1898 - 1990] - Poète belge
Trois Lettres autographes signées à Jean Dumont - le 27 aout 1980 - le 7 aout 1983 et le 30 juillet 1984 -
Au dos de trois cartes (formats 10x15 cm environ) - enveloppes - bon état malgré quelques petites taches d'encre -
Bookseller reference : GF32570
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Normandy (Georges Segault, dit. 1882-1946),
écrivain, il fut l'exécuteur testamentaire de Jean Lorrain.
1- Préface au Poème du Bugey. 29 ff. manuscrits in-4, certains rallongés dont 1 double, ratures et corrections (dans l'ouvrage imprimé, cette préface occupe LIX pp.) (daté du 23 juin 1917). 2- Manuscrit du discours prononcé à Jujurieux pour la création de la Société Régionaliste du Bugey, en présence de Pierre Aguétant, du Dr Boccard, etc. ; in-4, 7 ff. 3- Photographie de Georges Normandy en uniforme militaire, dédicacée "A mes amis Pierre Aguétant, cette mauvaise image qui fut faite au début de la Grande Guerre... Paris le 9 février 1917". 4- 3 L.A.S. : 2 in-8, du 16 juin 1917 (1 p.) et s.d. (2 pp.) concernant la Tour d'Ivoire ; in-4, en-tête L'Ami, quotidien, au sujet de l'envoi du Poème du Bugey à des officiers américains. 5-Carte de visite R.V. et carte postale.
Bookseller reference : 12833
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Norblin, Émile, French musician and art collector (1821-1880).
Autograph letter signed. N. p., 6. II. 1873.
8vo. 1 p. on bifolium. Poetic letter to an unnamed recipient, explaining that he had "renounced in an absolute manner performing music as an amateur this winter" but not having denied himself the pleasure of "doing so as an artist". - Émile Norblin's father Louis-Pierre Norblin (1781-1854) had been a cello teacher at the Paris Conservatoire, where his students included Charles Lebouc, Auguste Franchomme and Louis-Marie Pilet. Louis-Pierre started the art collection that his son Émile continued. Émile Norblin published sheet music throughout his life, mostly arrangements for cello and piano but also original compositions. - With traces of former mounting and some browning to the upper border.
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Norburn, Hope Robertson
Above the Brink and Other Poems
Philadelphia PA: Dorrance & Company 1949. Hardcover. Very Good/Very Good. 12mo. 59 pages. SIGNED hardcover with illustrated grey and black dust jacket. DJ is toned with some rubbing. Author has written an inscription to "Dr. and Mrs. Frank Graham". This book came from a collection of books previously owned by Dr. Frank Porter Graham. Text is clean and sound. <br/> <br/> Dorrance & Company hardcover
Bookseller reference : 032083
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Nordau, Max, Kulturkritiker und Mitbegründer der Zionistischen Weltorganisation (1849-1923).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 7. V. 1894.
4 SS. (Doppelblatt, im Falz durchgerissen). 8vo. An einen unbekannten Adressaten, der ihn nach seinen "inneren Beziehungen zur Musik" befragt hatte: "Hochgeehrter Herr, Wenn ich Ihre Frage nach meinen inneren Beziehungen zur Musik erschöpfend beantworten wollte, müßte ich Ihnen eigentlich eine bis ins Einzelne gehende Geschichte meines Lebens und Selbstcharakteristik liefern, da die Musik thatsächlich mit meinem ganzen geistigen Werden und Sein auf das Innigste verflochten ist. Ich beschränke mich darauf, Ihnen zu sagen, daß das Schöne mir zuerst in musikalischer Gestalt entgegengetreten ist. Mein erstes Gedicht schrieb ich, zwölf Jahre alt, nachdem ich die Mondschein-Sonate gehört hatte, die man mir, auf meine ungestüme Bitte, dreimal hintereinander hatte vorspielen müssen. Als ich, fünfzehn Jahre alt, Mozarts 'Don Juan' zum erstenmal hörte, floh der Schlaf mich drei Nächte lang und ich glaubte fortwährend die Orchesterbegleitung zum Auftreten der Statue des Kommandeurs zu hören. Ich glaube nicht, daß ich jemals eine Aufführung der Neunten Symphonie versäumt habe, wenn sie an meinem Wohnort stattfand; und doch fürchte ich sie eigentlich, denn sie wühlt mich in allen Tiefen so furchtbar auf, daß ich tagelang nicht zur Ruhe komme; so wirkt sie noch heute auf mich, obschon ich jeden Takt von ihr auswendig kann. Ich führe ein Leben des Kampfes und erfahre viel Bitteres und Schmerzliches. Es gibt aber die Empörung, den Zorn, die Kränkung nicht, die nicht sofort verschwänden, wenn mir meine Schwester ein Lied von Schumann, etwa 'Ich grolle nicht' oder 'Aus meinen Thränen sprießen' singt. Alle Gemeinheit der Menschen ist dann vergessen, mein eigenes Ich löst sich in Liebe und Wollaut [!] und mir ist, als wäre ich auf irgend einem Stern, himmelweit von allen Leidenschaften und Interessen, die sonst das Gewebe meines Daseins bilden. Aus der Musik quellen mir unvergleichliche Tröstungen und Anregungen. Der Drang, den wogenden, unbestimmten Emotionen, welche die Musik in mir wachruft, eine feste Form zu geben, hat oft genug meinem Schaffen die Richtung gewiesen. Um nur ein Beispiel anzuführen: mein Roman 'Die Krankheit des Jahrhunderts' ist wesentlich aus der Stimmung hervorgegangen, in die mich einmal das unter eigenthümlichen Umständen gehörte Lied 'Freut euch des Lebens' versetzt hat. Um meine Anschauungen kurz zusammenzufassen: ich würde es, trotz meiner mannigfachen anderen geistigen Interessen, für die erschreckendste Verarmung meines Lebens halten, wenn ich auf Musik verzichten müßte. Glauben Sie, hochgeehrter Herr, an die vorzügliche Hochachtung Ihres ergebensten Dr. M. Nordau". - Nordau war seit 1892 Mitstreiter Herzls; seit 1880 wohnte er als praktischer Armenarzt und Gynäkologe in Paris. 1897 Organisator des Basler ersten Zionistenkongresses, war er Hauptautor des sog. Basler Programms und eine der führenden Gestalten der frühen zionistischen Bewegung. - In lila Tinte; kleine Randeinrisse.
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Nordau, Max, Kulturkritiker und Mitbegründer der Zionistischen Weltorganisation (1849-1923).
Eigenh. Postkarte mit U. Paris, 18. II. 1909.
2 SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller und Lokalhistoriker Paul Tausig betreffs einer publizistischen Auseinandersetzung mit G. B. Shaw: "Besten Dank für Ihr freundliches Interesse an meiner 'Entartung'. Ich habe allerdings, von dem damaligen Feuilletonredakteur der 'Frankf. Ztg.' Hrn. Hugo Ganz unablässig gedrängt, auf das Shawsche Gewäsch geantwortet, obschon es dies kaum verdiente. Meine Antwort ist als Feuilleton im 1. Morgenblatte der 'Frankf. Ztg.' vom 24. Nov. 1907 erschienen. Sie scheint den wackern Shaw an einer kitzeligen Stelle getroffen zu haben, wenigstens zeigt seine Erwiderung (Frankf. Ztg. vom 14. Dez. 1907) nicht die überlegene Pose, die er anzunehmen liebt […]". - Gemeint ist Nordaus bereits 1892 erschienene Schrift "Entartung", in der er den Begriff der Degeneration auf Künstler wie Nietzsche, Tolstoi, Richard Wagner, Emile Zola und Henrik Ibsen anwandte und ebenso auf zeitgenössische Strömungen wie Symbolismus, Spiritismus, Parnassianismus u. a. übertrug. Die kontroversiell besprochene Schrift war dann anscheinend zur Zeit dieser Karte wieder im Gespräch. Zu der Auseinandersetzung von Shaw und Nordau vgl. Hannes Schweiger, "The Sanity of Art. Bernard Shaws Beitrag zur Rezeption von Max Nordaus Entartung im angloamerikanischen Raum", in: Helga Mitterbauer und Gregor Kokorz (Hg.): Übergänge und Verflechtungen. Kulturelle Transfers in Europa (Bern, Peter Lang, 2004), S. 171ff.
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Nordau, Max, Kulturkritiker und Mitbegründer der Zionistischen Weltorganisation (1849-1923).
Portraitphotographie mit eigenh. U. ("Dr. M. Nordau"). O. O. u. D.
133:90 mm, die Unterschrift in lila Tinte. Kartonierter Abzug des bekannten, wohl um 1890 entstandenen Bruststücks en face nach rechts. Einbelichtet der Name "Nordau" und die Nummer "2372".
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Nordau, Max, Schriftsteller, Arzt und Mitbegründer des Zionismus (1849-1923)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, rue de Berne 37, 31. XII. 1889, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 51162
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Nordau, Max, Schriftsteller, Arzt und Mitbegründer des Zionismus (1849-1923)
Eigenh. Brief mit U. "Dr. M. Nordau".
o.J. Paris, 4. II. 1913, 8°. 1Seite.
Bookseller reference : 51165
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Nordau, Max, Schriftsteller, Arzt und Zionist (1849-1923)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 25. IX. 1892, 8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 51163
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Norden, Eduard, klassischer Philologe und Religionshistoriker (1868-1941).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 2. XI. 1925 und 29. XII. 1927.
Zusammen 1 S. 4to. An einen nicht namentlich genannten Direktor, vermutlich einen Bibliothekar, mit der Bereiterklärung zur Leistung einer Unterschrift (2. November 1925) und mit Dank für übersandte Dissertationen: "Für die gütigst übersandten Dissertationen und das Begleitschreiben vom 18. d. Mts. spreche ich Ihnen meinen verbindlichsten Dank aus". - Eduard Nordens überaus erfolgreiche akademische Karriere mit Professuren in Greifswald, Breslau und ab 1906 Berlin wurde nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten bald beendet. Zunächst selbst Anhänger Hitlers, leistete Norden am 27. August 1934 den Treueeid, wurde aber aufgrund der nationalsozialistischen Rassegesetzgebung nach und nach aus allen Gremien entfernt und schließlich 1935 emeritiert. Unter dem Eindruck der Novemberpogrome 1938 stellte Norden einen Ausreiseantrag für die Schweiz. Im Juni 1939 konnte Norden mit seiner Frau in die Schweiz emigrieren, wo er 1941 verstarb. - Wohlerhalten.
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Nordenskiöld, Adolf Erik Frh. von, Geograph und Polarforscher (1832-1901).
Ausschnitt mit einigen eigenh. Zeilen und U. ("A. E. Nordenskiöld"). O. O. u. D.
136:65 mm. Mit eh. adr. Kuvert. An einen "hochgeehrten Freund" zur Übersendung der "schwedischen Auflage der Grönland Reise".
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Nordenskiöld, Adolf Erik Frh. von, Geograph und Polarforscher (1832-1901).
Brieffragment mit eigenh. U. ("A. E. Nordenskiöld"). Stockholm, o. D.
2 SS. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten. Da er ein passionierter Sammler alter Werke der Geographie sowie alter Karten sei, wäre er ihm sehr verbunden, wenn sich die Gelegenheit böte, seine Vorliebe nach [Wort fehlt] zu befriedigen. - Die Recto-Seite mit von anderer Hand stammender Numerierung in rotem Farbstift.
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Nordenskiöld, Adolf Erik Frh. von, Geograph und Polarforscher (1832-1901).
Eigenh. adr. Umschlag. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An Sven Hedin, "Friedrichstrasse 105. C. IV Berlin". - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Nordenskjöld, Otto, Geologe und Forschungsreisender (1869-1928)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, "Hotel Österreichischer Hof", 14. III. 1905, 8°. 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 57150
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Nordenskjöld, Otto, Geologe und Forschungsreisender (1869-1928)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, "Hotel Österreichischer Hof", 14. III. 1905, 8°. 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 57160
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Nordhausen, Richard, Schriftsteller (1861-1941).
Eigenh. Postkarte mit U. Wohl Berlin, o. D.
1 S. 8vo. An den Schriftsteller Otto Weddigen: "Ich spreche in der Klause ganz gern einmal, dann aber nicht über Litteratur und Fachsachen, sondern, wenn es Ihnen recht ist, über [...] das Wetterparadies [?] Brandenburg; Im Boote durch die Mark [...]". - Richard Nordhausen war Herausgeber des "Deutschen Michel", seit 1901 der "Gegenwart" und 1897-1905 Chefredakteur der "Berliner Blätter". "Er gehörte zu den Gründern der 'Jung-Deutschland-Bewegung' und wurde zunächst durch politische Satiren bekannt (u. a. 'Gib uns Brot, Kaiser', 1891). Später entstanden Erzählungen und Romane, häufig für ein jugendliches Publikum, ferner Kriegsliteratur sowie 'Unsere märkische Heimat. Anthologie für Berlin und Brandenburg' (1911)" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Gegenwart"; Verlust der Datumszeile durch Ausschnitt der Briefmarke.
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Nordien, Pehr, Theologe (1794-1857).
Eigenh. Schreiben mit U. Stockholm, 11. V. 1838.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-Fol. Mit rotem Lacksiegel. Schreiben des Regimentspredigers in schwedischer Sprache, anscheinend eine Hochzeit betreffend. - Gefaltet, mit gepr. Vignette und Stempel.
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Nordmann, Johannes, Schriftsteller und Journalist (1820-1887).
4 eigenh. Briefe und 1 eh. beschr. Visitkarte. Wien, 1873-1879.
Zusammen 6½ SS. auf 7 Bll. 8vo bzw. Visitkartenformat. An Wilhelm (Philipp) Ritter von Hamm (1820-1880), u. a. betr. einer Terminvereinbarung "in Angelegenheit meiner 'Illustrirten Zeitung" (Br. v. 17. III. 1873) und einer Einladung, der er zu seinem Bedauern nicht nachkommen könne - "Ich finde mich aber heute sehr unwohl, und muß auch jede freudige Aufregung vermeiden" (Br. v. 2. III. 1876) - Nordmann, der u. a. mit Anastasius Grün, Nikolaus Lenau und Adalbert Stifter in Kontakt gewesen war, gründete 1849 gründete das Journal "Die Zeit", das später verboten wurde, und redigierte die literarische Revue "Salon", die "Wiener Kunstblätter" und den "Wanderer". Als einer der führenden Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" redigierte er von 1873 bis 79 die von ihm begründete "Neue Illustri[e]rte Zeitung". Nordmann, der zweimal über mehrere Jahre hinweg Präsident des Journalisten- und Schriftstellerverbandes "Concordia" gewesen war, "führte mit seinen Feuilletonserien und den aus Paris übernommenen Wochenplaudereien den touristischen Journalismus in die österr. Presse ein" (DBE). - Der Adressat der Briefe, der Landwirt und Agronom Wilhelm (Philipp) Ritter von Hamm (1820-1880), hatte seit 1847 die 'Agronomische Zeitung' redigiert, von 1851-64 eine von ihm gegründete Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen bei Leipzig geleitet, war 1867 nach Wien gekommen, trat im Jahr darauf in das soeben gegründete Ackerbauministerium ein und hatte von 1868 an die Landwirtschaftszeitung der 'Neuen Freien Presse' redigiert. - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Neuen Freien Presse".
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Nordmann, Johannes, Schriftsteller und Journalist (1820-1887).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Einige Zeilen aus seinem Epos "Eine Römerfahrt": "Gedanken weckt der schwanke Pendelfaden / An den ihr kunstvoll Netz die Spinne hängt / [...] Der Sperling selbst, den wir im Sande baden / Übermütig raufen sehn, fängt / der Frühling an, die Banner auszustrecken [...]". - Nordmann, der u. a. mit Anastasius Grün, Nikolaus Lenau und Adalbert Stifter in Kontakt gewesen war, gründete 1849 gründete das Journal "Die Zeit", das später verboten wurde, und redigierte die literarische Revue "Salon", die "Wiener Kunstblätter" und den "Wanderer". Als einer der führenden Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" redigierte er von 1873 bis 79 die von ihm begründete "Neue Illustri[e]rte Zeitung". Nordmann, der zweimal über mehrere Jahre hinweg Präsident des Journalisten- und Schriftstellerverbandes "Concordia" gewesen war, "führte mit seinen Feuilletonserien und den aus Paris übernommenen Wochenplaudereien den touristischen Journalismus in die österr. Presse ein" (DBE).
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Nordmann, Johannes, Schriftsteller und Journalist (1820-1887).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1875.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Frh. von Hofmann, Sektionschef im Ministerium des Äußeren: "Ich erlaube mir Sie nachträglich aufmerksam zu machen, daß wir wirklich noch den Grafen von Meren [?] in das verstärkte Comité einbeziehen könnten [...]". - Nordmann, der u. a. mit Anastasius Grün, Nikolaus Lenau und Adalbert Stifter in Kontakt gewesen war, gründete 1849 gründete das Journal "Die Zeit", das später verboten wurde, und redigierte die literarische Revue "Salon", die "Wiener Kunstblätter" und den "Wanderer". Als einer der führenden Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" redigierte er von 1873 bis 79 die von ihm begründete "Neue Illustrirte Zeitung". Nordmann, der zweimal über mehrere Jahre hinweg Präsident des Journalisten- und Schriftstellerverbandes "Concordia" gewesen war, "führte mit seinen Feuilletonserien und den aus Paris übernommenen Wochenplaudereien den touristischen Journalismus in die österr. Presse ein" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Neuen Freien Presse".
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Nordström, Clara (eigentlich von Vegesack), Schriftstellerin (1886-1962)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Weissenstein, Post Regen, 17. XII. 1937, Gr.-4°. 4 Seiten auf 2 Blättern. Bläuliches Papier.
Bookseller reference : 58626
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Nordström, Clara (eigentlich von Vegesack), Schriftstellerin (1886-1962)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Stuttgart, 1952 (Poststempel unleserlich), 2 Seiten.
Bookseller reference : 47623
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Noren, Heinrich Gottlieb, Violinist und Komponist (1861-1928).
Eigenh. Notiz mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Heinrich G. Noren bedauert sehr Herrn Dr. Löwe nicht getroffen zu haben und empfehlt sich mit ergebensten Grüßen […]". - Noren galt als einer der herausragenden Violinvirtuosen seiner Zeit und komponierte Vokal- und Instrumentalwerke, u.a. die Oper Der Schleier der Beatrice (DBE).
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NORENA, Eide (1884-1968)
Autograph Note Signed
This major Norwegian soprano debuted in 1907 at the National Theatre but it was at La Scala in 1924 under Toscanini that her career took off making her a favorite at the Paris Opera and the Metropolitan Opera. ANS 2pp heavy stock 5½" X 3 3/4" Paris France 1929 December 13. Addressed to "My dear" American expatriate pianist and music critic Irving Schwerke 1893-1975. Fine. On her embossed "Plaza Athenee" correspondence card the diva tells Schwerke that "I hope you are able to hear us all on sunday Brownlee Sullivan B -- and I -- Must see you one day soon -- Brussel was a great triumph." Signed simply "Norena." A handsome example from the height of her fame. unknown
Bookseller reference : 25037
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NORGE, Geo
Belle Lettre autographe signée de l'écrivain Géo Norge : ""Ce salut bien vibrant à Armand Got et ce bien vives félicitations pour ce délicieux bestiaire auquel j'ai pris liesse et délectation. Humour et gravité font bon ménage ! "
1 L.A.S. d'1 p. in-8, "calligraphiée" en rouge et bleu, adressée à l'écrivain et érudit bordelais Armand Got (enveloppe jointe) : "Ce salut bien vibrant à Armand Got et ce bien vives félicitations pour ce délicieux bestiaire auquel j'ai pris liesse et délectation. Humour et gravité font bon ménage ! Un merci très chaleureux de Norge. 16 février 1963" Belle lettre de l'humoriste doux amer et poète narquois Géo Norge. Français
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NORGELET Francis
Portraits et paysages Manuscrit complet
- S.n., s.l. 1918, 23,5x32cm, agrafé. - Manuscrit autographe, de 24 pages, définitif et complet rédigé par l'auteur sur un cahier de 48 pages et qu'il offrît à l'un de ses amis. Envoi autographe daté du 29 janvier 1919 et signé de l'auteur sur le premier plat en guise de présent à cet ami. Ce recueil parut précédemment chez Rieder & Cie en 1918. L'on joint des coupures de presse ainsi que 4 lettres autographes signées de l'auteur et adressées au même dont 2 alors que le dédicataire était dans les tranchées. Bel ensemble. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Noriac, Jules (i. e. Claude Antoine Jules Cairon), French journalist, playwright, writer, librettist and theatre director (1827-1882).
Autograph letter signed. [Paris, after 1855].
12mo. 1 page on bifolium. With autograph address. In French. To the playwright Albéric Second (1817-87) with a recommendation of a young man who would like to produce a tailcoat for him, threatening no longer to support his 1855 burlesque play "English Spoken" if he does not allow the tailor to realise his dream: "Voici un brave garçon, un vrai garçon, qui a un rève il voudrait faire un habit à Mr Albéric Second. Si tu ne réalise pas le rève que je trouve tout naturel je ne mets plus English au tableau [...]". - On blindstamped stationery of the Théâtre des Variétés, where Noriac was co-managing director from 1856 to 1859. - Slightly creased and spotted.
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Noriac, Jules, French journalist and writer (1827-1882).
Autograph letter signed. No place or date.
8vo. 1 page. With autograph address. Asking a friend, probably the German musicologist Adolf Bernhard Marx (1795-1866), to publish a text of his in a prominent place in his journal, leaving the layout up to him: "Veux tu me faire le plaisir de faire passer ça dans tes informations a la meilleure place possible. Arrange ça comme tu sais [...] Bon pour dix lignes [...]". - Signed twice. With traces of former mounting on verso.
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Nork (d. i. Korn), Friedrich, Schriftsteller und Freimaurer (1803-1850)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 5. III. 1850, Kl.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 58501
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Nork (d. i. Korn), Friedrich, Schriftsteller und Freimaurer (1803-1850)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort [Leipzig], 24. VI. 1850, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 58554
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Norman, Lucille
Photograph of Soprano Lucille Norman Signed
Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". An 8 x 10" photograph portrait of Novotna nicely inscribed to Granger. <br/> <br/> unknown
Bookseller reference : 008701
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Norman, Mary H
Elkin Baptist Association - 100 Years 1879-1979
Jonesville NC: Tarheel Graphics Inc 1981. 1st Edition . Soft cover. Good. 4to - over 9¾ - 12" tall. Amy Powers. Quarto. 182 pages. Softcover in tan wrappers. Binding is rubbed and worn but sound. Some bumping at foot of spine.There is smudging at upper edge of front cover. INSCRIBED by the author on the front flyleaf. A note is written in the upper right corner of same. Text is toned but generally clean. Illustrations throughout. <br/> <br/> Tarheel Graphics Inc paperback
Bookseller reference : 047407
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Normand, Jacques, French writer (1848-1931).
2 autograph (picture) postcards (signed) and 1 autograph calling card. 26 Rue Dumont d'Urville [Paris], and no place, March 1898, 21 Feb. 1913, and no date.
Oblong 8vo and calling card format. 3 pp. Asking the recipient to deliver the postcard to Ninette Gauderax, who has won him over for the Philantropic Society, intending to have his donation considered a gesture of charity, and the roses a token of friendship: "A votre amie Ninette Gauderax, qui m'avait quêté pour la Société Philantropique. Sans y chercher de parabole Desirez l'envoi par moitié: Pour la Charité, mon obole, Et ces roses pour l'Amitié [...]". With embossed address. - To his old friend, the writer Victor du Bled (1848-1927): "A mon vieil ami Victor du Bled - au dossier suive la scene ce jour [...]". The name "Jacques Normand" likely added by du Bled himself. With a view of "La Malle" manor, inherited by Normand's wife Louise Autran, on verso. The calling card expresses congratulations. - A small portrait of Normand from the Félix Potin collections that were offered with Félix Potin chocolate bars between 1898 and 1922 under the title "contemporary celebrities", as well as 2 portraits (one with a short biography below) clipped from journals, are loosely enclosed. - With traces of former mounting on verso.
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Normann, Adelsteen, Norwegian painter (1848-1918).
Autograph quotation signed. Lillehammer, 21. IV. 1918.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Da ich mich diesen Winter in Norwegen aufgehalten habe, komme ich erst jetzt dazu, Ihnen das Gewünschte zu schicken [...]". - Focused on landscape painting, Normann was inspired by the fjord scenery of Sogn og Fjordane county and Nordland as well as the Lofoten archipelago, which he frequently depicted during midnight sun. His popular works increased tourism to the Norwegian fjords. - Traces of postal stamps; lower right corner slightly creased. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Normann-Ehrenfels, Adolf Friedrich von, Regierungsdirektor in Strelitz, Minister in Mecklenburg (1769-1803)
Eigenh. Albumblatt mit ausgeschnittener U.
o.J. Göttingen, 6. II. 1784, Qu.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 60946
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Normann-Ehrenfels, Philipp Christian Friedrich von, Jurist und Politiker (1756-1817).
Eigenh. Brief mit U. Mötzingen im Göw bei Nagold, Königreich Württemberg, 19. I. 1813.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. An Jeanette Brockhaus, geborene von Zschock: "Sie erlauben mir noch, Sie so zu nennen, wenn Sie gleich, wie ich aus dem Briefe Ihres Herrn Gemahls, des Herrn Buchhändlers Brockhaus ersehe, verheiratet sind, also [...] ich Ihnen von Herzen Glück wünsche. Ich bin von Ihrer Verbindung erst durch jenes Schreiben in Kenntniß gesetzt worden welches übrigens gewiß ganz anders gefaßt seyn würde, wenn mich Herr Brockhaus so nahe kennte wie Sie. Die Vormundschaft über die 4 Zschock'sche[n] Kinder übernahm ich, wie Sie sich vielleicht noch erinnern werden, aus Liebe zu Ihrer Frau Mutter, die ein grosses Vertrauen in mich setzte u. aus Liebe zu den hinterlassenen u. damals ganz verlassenen 4 Waisen. Ich habe Sie daher wie natürlich, ganz unentgeltlich geführt. Die Verlegenheiten mit den Augsburger Geldern u. mit dem Bedürfniß Ihrer jüngeren Geschwister setzte mich oft in Besorgnisse. Ich habe Ihnen u. Ihrer Frau Schwester [...] solche bei Ihrer letzten Anwesenheit in Stuttgart mitgetheilt u. Sie haben solche neuerdings durch die von Ihrem kleinen Bruder Wolfgang, ausgestellte u. mir mitgetheilte Urkunde anerkannt. Gottlob Ihre jüngeren Geschwister sind nunmehr erzogen und versorgt. Ihre Gelder werden Ihnen nebst Zinsen durch Ihre Geschwister, u. wenn es hier fehlen sollte, durch mich selbsten ersetzt werden. Ich nehme diese Verbindlichkeit auf mich. Da nunmehr alle volljährig sind, so habe ich die letzte Abstandsrechnung bereits vor 6 Monaten dem K. Tutelarrath übergeben, u. kürzlich einen Auseinandersetzungs-Vorschlag. Ich hoffe daß in Zeit von 5 bis 6 Monaten alles in Ordnung seyn werde. Durch ein heute erlassenes Schreiben habe ich den berühmten Herrn Buchhändler Cotta ersucht, eine Anweisung von 300 th. für Sie zu übernehmen, welche ich dermalen aus meinem eigenen vorschiesse, weil ich wohl denke, daß Sie im Anfange einer Wirtschaft Geld gebrauchen [...] Wollen Sie etwas von meinen Kindern wissen, die zum Theil mit Ihnen erzogen wurden [...]". - Papier etwas gebräunt.
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Norris, Jean M.
Autograph letter signed to Mrs. Marshall congratulating her on the wedding of young people which she could not perform
1 p. Very good condition
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North Carolina Poetry Society
A Time for Poetry: An Anthology of The North Carolina Poetry Society 1966
Winston Salem NC: John F. Blair 1966. Hardcover. Very Good/Very Good. 12mo. 185 pages. Hardcover in brown orange and yellow dust jacket. DJ is rubbed with some light edgewear at upper edges. Several contributors have signed the book. Jean Ring Cude one of the contributors has signed the book inside the front cover indicating this was her personal copy. A note placed loosely in the book was written from another contributor Esther Skeen to Jean Ring Cude. Other than signed pages text is clean and sound. <br/> <br/> John F. Blair hardcover
Bookseller reference : 032364 ISBN : 0822954540 9780822954545
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North, Brownlow, Bishop of Winchester (1741-1820).
Letter signed ("B. Winchester"). Farnham Castle, 28. I. 1813.
4to. 1 p. To a breeder, requesting ducks: "Sir, I this morning Received the Turkey Cock, and also a Muscovey Drake very safe, And have now to request you to send me one Drake and three Ducks of the true Roan breed as you stated in your Letter received this Morning. And also to send two Muscovey Ducks [...]". - Somewhat creased and brownstained. A strip of old mounting tape on verso.
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Norton, Charles Eliot
Autograph Letter, Signed, to Mabel Priscilla Cook commenting on the lack of poetry in her translations
2 p. Unbound Good condition
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NORTON, Jim (1938-2007)
Signature and Inscription
Original member of the Houston Oilers where he played safety and punter 1960-68; four-time AFL All-Star. Choice bold signature and "#43 / Houston Oilers / 1960-1968" on a heavy stock 5" X 3" card n.p. 1977 May 20. Fine. With original envelope. unknown
Bookseller reference : 26648
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Norvins Jacques (Marquet de Montbreton), baron de, homme politique et écrivain (1769-1854).
Lettre autographe signée. S. l.
1p In-8 (10 lignes). Adresse au dos. Il écrit à Claude Barthelot, comte de Rambuteau, préfet de la seine (lui-même ancien préfet). Il ne peut venir au bal de la préfecture, partant le soir même pour les Pirénées (sic) orientales. Il lui demande aussi d'inviter M. Delon, secrétaire général de la préfecture des Pyrénées orientales, qui "n'est resté à Paris que pour assister aux fêtes qu'[il va] célébrer". - Petit trou au niveau du cachet.
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Norvins, Jacques de, politician and writer (1769-1854).
Autograph letter signed. No place, 1826.
8vo. 1 p. on bifolium. To the actor François-Joseph Talma (1763-1826), asking him for two tickets for a play "pour Madame Norvins et pour moi. J'ai appris que vous partiez Samedi. Le temps et trop court pour que je fasse avec mes amies quelque arrangement pour une loge". - Norvins fled revolutionary France, settled in Coblenz and served in the Armée des Émigrés. In 1797 he returned to France and became a fervent supporter of Napoleon. - François-Joseph Talma was an intimate friend of Napoleon Bonaparte, who delighted in his society, and even, on his return from Elba, forgave him for performing before Louis XVIII.
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Norvins, Jacques Marquet de Montbreton Baron de, Historiker (1769-1854).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. VII. 1827.
1 S. auf Doppelblatt. Mit eh. Adresse. In französischer Sprache an Monsieur Tourlon. - Der Historiker, Gründer und Chefredakteur des ‘Moniteur Westphalien’ und kgl. westfälischer Staatssekretär des Kriegsministeriums war einer der vehementesten Fürsprecher Napoleons während Restauration und Julimonarchie sowie Verfasser der ersten zuverlässigen Biographie des Kaisers (‘Histoire de Napoleon’, 1827). Ingres’ schönes Portrait von Norvins zeigt diesen bezeichnenderweise in der auf Napoleon verweisenden Pose mit unters Revers gesteckter linker Hand. Vgl. DBA I 789, 429-432. - Mit kl. Ausriß durch Öffnen der Verschlußmarke (keine Textberührung); in altem Sammlungsumschlag.
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Noske, Gustav, Politiker der SPD (1868-1946).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Hannover, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Im Vertrauen zur Tüchtigkeit der Masse des deutschen Volkes, war mir nie bange um Deutschlands Zukunft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit kleinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 25.
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Noskowski, Zygmunt, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (1846-1909).
2 eigenh. Briefe mit U. Konstanz, 7. VIII. 1878 und 22. XI. 1879.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 4 Bll. 8vo. Zwei Begleitschreiben an den Musikschriftsteller und Herausgeber der "Signale für die musikalische Welt" Bartholf Senff jeweils mit der Bitte um eine Rezension. - Zu der Übersendung von Klavierstücken und dem Hinweis auf eine Veröffentlichung von Liedern (Op.1): "Bezugnehmend auf einige günstige Notizen, welche Sie über mich im Jahre 1875 gegeben haben (nach der Aufführung meiner Sinphonie in Berlin und Warschau), erlaube ich mir meine soeben erschienenen Clavierstücke, unter dem Kreuzband, Ihnen zur gefälligen Ansicht zu zusenden [...]" (7. VIII. 1878). - Der zweite Brief zur Übersendung der "Cracoviennes" (Op. 5): "Anbei erlaube mir mein Op. 5 (Cracoviennes - 2e Folge für Clavier) zu zusenden, und ersuche Sie höfflichst über dasselbe eine Besprechung in Ihrer geschätzten Zeitung gefälligst geben zu wollen [...]" (22. XI. 1979). - Durch einen Vergleich der beiden Empfängernotizen verso konnte Senff auch für den zweiten Brief als Empfänger ermittelt werden. Jeweils mit Monogramm "SN", entlang der Faltlinien und Ränder etwas gebräunt. Teilweise mit Rostspur alter Büroklammern und kleinem Tintenwischer.
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Nossack, Hans Erich, Schriftsteller (1901-1977)
Eigenh. Albumblatt (3 Zeilen) mit Widmung und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.
o.J. Darmstadt, 3. XII. 1962, Fol. Zus. 2 Seiten. Absenderstempel.
Bookseller reference : 60504
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Nossack, Hans Erich, Schriftsteller (1901-1977)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Hamburg, 28. IV. 1972, Fol. 1 Seite. Absenderstempel. Gelocht.
Bookseller reference : 57628
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Nossack, Hans Erich, Schriftsteller (1901-1977)
Masch. Postkarte mit eigenh. U.
o.J. Hamburg, 30. VII. 1952, 1 Seite.
Bookseller reference : 53886
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