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OBALDIA (René de).
Théâtre VII (Les Bons Bourgeois - Grasse Matinée).
Paris Grasset 1981 1 vol. broché in-8, broché couverture marron (dos très légèrement passé), 261 pp. Edition originale collective avec un envoi autographe signé de l'auteur à Florence Malraux et Alain Resnais. signé "René von 1981 !". Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Référence libraire : 112838
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OBALDIA (René de).
Théâtre VII (Les Bons Bourgeois - Grasse Matinée).
Paris Grasset 1981 1 vol. broché in-8, broché couverture marron (dos très légèrement passé), 261 pp. Edition originale collective avec un envoi autographe signé de l'auteur à Florence Malraux et Alain Resnais. signé "René von 1981 !". Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Référence libraire : 112838
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OBALDIA (René de).
Théâtre, 1 : Genousie, Le satyre de la Villette, Le général inconnu.
Paris Grasset 1966 1 vol. broché in-8 étroit, broché. Première édition collective. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Très bon état.
Référence libraire : 86239
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OBALDIA (René de).
Théâtre, 1 : Genousie, Le satyre de la Villette, Le général inconnu.
Paris Grasset 1966 1 vol. broché in-8 étroit, broché. Première édition collective. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Très bon état.
Référence libraire : 86239
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OBALDIA René de
LE CENTENAIRE roman
1959 broché in-octavo (paperback in-octavo), dos et couverture bleu-verts imprimés (blue-green spine and cover printed), tranches non rognées (edges no smooth), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la couverture page de faux-titre adressé à (author's autograph on the half title page sent in) Raymond Queneau, sans illustration (no illustration), 247 pages, 1959 à Paris Librairie Plon,
Référence libraire : 95
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OBALDIA René de
Les bons bourgeois. - Grasse matinée
- Grasset, Paris 1992, 12x21cm, broché. - Nouvelle édition. Agréable exemplaire. Envoi autographe signé de René de Obaldia au poète Charles Dobzynski. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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OBALDIA, René de
Théâtre complet [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. fort in-8 br., Bernard Grasset, Paris, 2001, 1114 pp.
Référence libraire : 70314
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Obentraut, Adolf von, Beamter und Politiker (1833-1909).
Eigenh. Brief mit U. Schloss Grünbichl bei Kilb, 10. VII. 1897.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Aus Anlaß der Verheirathung meiner Tochter benöthige ich einen Baarbetrag von fl. 25.000. Die Verhandlungen mit Herrn Dr. Thum haben zu keinem Resultate geführt, weil seine Clientin ihr Geld nur in erster Satzpost elociren will, ich aber die Hypothekenanstalt nicht bestimmen kann, ihr die Priorität einzuräumen. Dagegen hat mir Herr Dr. Thum mitgetheilt, daß Eure Hochwohlgeboren geneigt seien, mir das gewünschte Darlehen zu 5% auf sechs Jahre zu geben. Mir wäre ein Termin von zehn Jahren allerdings lieber, aber ich werde mich auch mit der sechsjährigen Dauer zufrieden geben, falls Sie nicht in der Lage sind, meinen diesbezüglichen Wunsch zu berücksichtigen, zu dessen Unterstützung ich nur beifüge, daß die Sicherheit der Hypothek durch die Annuitätenzahlungen an die Hypothekenbank bezw. durch die mit den Annuitäten erfolgenden Kapitalsrückzahlungen von Jahr zu Jahr in steigendem Verhältniß besser wird [...]". - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Obentraut, Adolf, österr. Politiker (1833-1909).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
105 x 41 mm. Brieffragment: "ergebenster / Adolf Ritter v. Obentraut / Reichsrathsabgeordneter".
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Oberberger, Josef, Maler, Zeichner, Karikaturist, Glasmaler (1905-1994)
Eigenh. Brief mit 5 Federzeichnungen und U.
o.J. München, 21. II. 1977, Gr.-4°. 5 Seiten auf 3 Blättern.
Référence libraire : 58037
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Oberhauser, Franz Friedrich, Schriftsteller.
Ms. Brief mit eigenh. U. sowie eigenh. Postkarte mit U. Leoben, 1960-1961.
Zusammen 2 SS. Gr.-4to und Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für seine Wünsche anlässlich Oberhausers Geburtstag - "Gerade diese sind es, die in unserer tristen, übersättigten Zeit mehr bedeuten, als materielle Geschenke."
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Oberkofler, Josef Georg, Schriftsteller (1889-1962).
3 eigenh. Briefe und 7 eh. (Bild-)Postkarten mit U. Innsbruck, 1948-1962.
9½ SS. 4to und 8vo. Mit 2 eh. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche. - Oberkofler war Redakteur bei der Bozener Wochenschrift ‘Tiroler’ und begann 1925 im Lektorat der Verlagsanstalt Tyrolia zu arbeiten. Anfangs lyrische Arbeiten veröffentlichend, schrieb er später auch vielgelesene Romane, in denen “die österreichische Blut-und-Boden-Literatur ihren Höhepunkt [erreicht]” (DBE). Vgl. auch Kosch XI, 522f.
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Oberkofler, Josef Georg, Schriftsteller (1889-1962).
Eigenh. Brief mit U. Innsbruck, 20. XII. 1934.
1 S. 4to. An den Schriftsteller und Politiker Guido Zernatto: "[...] Herr Dr. Günther Buxbaum [...] überbrachte mir einen Aufsatz über mich, den er gerne in der Österr[eichischen] R[un]dsch[au] unterbringen möchte [...]". - Mit dem Werk des in Südtirol geborenen Schriftstellers hatte “die österreichische Blut-und-Boden-Literatur ihren Höhepunkt [erreicht]" (DBE). - Die politische Laufbahn des Schriftstellers Guido Zernatto mündete 1936 im Bundeskanzleramt, wo er bis 1938 als Staatssekretär und Generalsekretär der Vaterländischen Front tätig war. 1938 als Minister ohne Portefeuille und stellvertretender Führer der Vaterländischen, floh Zernatto nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten nach Paris; 1941 emigrierte er in die USA, wo er als Assistant Research Professor für politische Wissenschaften an der Fordham University unterrichtete. - Zu Oberkofler vgl. auch Kosch III, 1917 und Öst.-Lex. II, 128; zu Zernatto vgl. Kosch IV, 3514 und Öst. Lex. II, 676. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; gelocht (keine Textberührung).
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Oberkofler, Josef Georg, Schriftsteller (1889-1962).
Konvolut aus 5 eigenh. und 1 ms. Bildpostkarten mit eigenh. U. sowie 1 eigenh. und 1 ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 1949-1957.
Postkarten zusammen 6 SS. 8vo. Briefe zusammen 1 ½ SS. 4to und Qu.-8vo. Mit 2 eigenh. beschr. Kuverts. Über die Jahre hinweg bedankt sich Oberkofler für Josef Weselys Geburtstagswünsche und übermittelt seinerseits Grüße an den Oberlehrer.
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Oberländer, Adolf, German painter and draftsman (1845-1923).
Autograph postcard signed. Munich, 4. V. 1908.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Gruss aus München [...]". Inspired by Wilhelm Busch, Oberländer is best known for his popular satirical depictions of human behaviour through anthropomorphic animal motifs which he created for the humoristic magazine "Fliegende Blätter" as well as the 1877 "Lustige Naturgeschichte oder Zoologica comica". - Traces of an angular fold near right margin; a few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Oberländer, Adolf, Maler (1845-1923).
Eigenh. Albumblatt mit U. München, Jänner 1895.
1 S. Qu.-12mo. "In der Art, wie wir das Wesen des Humors auffassen, zeigt sich unser Charakter! [...]". - Mit vierseitigem Goldschnitt.
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Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, Juni 1910, Qu.-Fol. 1 Seite. Graue Tönung.
Référence libraire : 43636
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Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, Juni 1903, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Référence libraire : 42926
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Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("AOberländer"). München, [22.] November 1913.
1 S. Qu.-8vo. Auf einer voradressierten Postkarte an Mitzi Hernler: "Es gibt kein Formenrezept für die Schönheit. Wer sie nicht überall aus dem unendlich reichen Formenschatz der Schöpfung herausfinden kann, dem ist nicht zu helfen! [...]" - Adolf Oberländer studierte an der Münchner Kunstakademie, war seit 1863 ständiger Mitarbeiter, bald auch populärster Zeichner der "Fliegenden Blätter" und arbeitete seit 1869 auch für die "Münchner Bilderbogen". Oberländer "schuf satirisch-humoristische Darstellungen menschlicher Verhaltensweisen und wurde vor allem durch seine anthropomorphisierenden Tierzeichnungen bekannt" (DBE). - Die Adreßseite mit kleinen Montagespuren, umseitig kleine Abklatschspuren des Poststempels.
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Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923).
Eigenh. Brief mit U. München, April 1898.
1 S. Qu.-8vo. "In der Art, wie wir das Wesen des Humors auffassen, zeigt sich unser Charakter!". - Adolf Oberländer studierte an der Münchner Kunstakademie, war seit 1863 ständiger Mitarbeiter, bald auch populärster Zeichner der "Fliegenden Blätter" und arbeitete seit 1869 auch für die "Münchner Bilderbogen". Oberländer "schuf satirisch-humoristische Darstellungen menschlicher Verhaltensweisen und wurde vor allem durch seine anthropomorphisierenden Tierzeichnungen bekannt" (DBE). - Alte Montagespuren auf der Verso-Seite.
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Oberländer, Helene, Opernsängerin (geb. 1876).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 29. V. 1907.
1 S. 8vo. An die Redaktion des "Wiener Salonblattes": "Ihrer frdl. Aufforderung zufolge teile ich Ihnen mit dass ich heute Abend zu 3 wochentlichem Curgebrauche nach Carlsbad reise, von dort für einige Zeit nach Ischl um dann noch bis zum Beginn der nächsten Spielsaison in Wien eine Reise durch die Schweiz u. Tirol zu machen [...]". - Helene Oberländer war von 1905-1911 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper.
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Oberländer, Martin, Politiker (1801-1868).
Eigenh. Schriftstück mit U. und eh. Begleitschreiben mit U. Dresden, 3. X. 1849.
(½+1 =) 1½ SS. auf 3 Bll. 8vo und Qu.-4to. An die Redaktion der Leipziger Zeitung mit Bitte um Veröffentlichung der beiliegenden Absage, ein etwaiges zukünftiges Mandat im Landtag anzutreten: "Der Unterzeichnete bittet ergebenst, die beiliegende Erklärung im nächsten Blatte der Leipziger Zeitung abdrucken zu laßen, und den Betrag dafür durch Postvorschuß zu erheben [...]". - "Erklärung. / Nachdem mir in der neuern Zeit wieder aus verschiedenen Bezirken des Landes von verschiedenen Seiten her Anträge zu einer Wahl für den bevorstehenden Landtag gemacht worden sind, ich aber fortwährend von dem Wunsche beseelt bin, dem öffentlichen politischen Leben fern stehen zu können, so erkläre ich nunmehr hiermit auch öffentlich, daß ich eine etwa auf mich fallende Wahl [...] nicht annehmen würde [...]". - Martin Oberländer war Abgeordneter im Sächsischen Landtag und 1848/49 sächsischer Innenminister. - Etwas wasser-, finger- und braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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Obermayer, Eduard, German engraver (1831-1916).
Autograph postcard signed. Munich, 23. V. 1911.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Freundl. Gruß von [...]". - Studying in Munich and Paris, Obermayer specialized in architectural engraving and created illustrations for historical works including "Die königliche Residenz in München" (1880), "Wiener Neubauten" (1876-1880), and "Der K. K. Justiz-Palast in Wien" (1885). - Traces of a postmark; a few small creases. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Obermayer, Josef, Schrammelmusiker und Komponist.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. VI. 1944.
1 S. 8vo. An Herrn Bayerjung: “Für Ihre geschätzte Bemühung und Mitarbeit zur Pflege deutscher Kultur im Meidlinger Heimats-Museum, sowie zur Verfolgung der Geschichte Wien’s, erlaube ich mir, Ihnen meine volle Anerkennung auszusprechen [...]”.
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Obermüller, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. und halbseitiger Federzeichnung. Malser Haide (Südtirol), 22. VII. 1883.
1 S. Qu.-schmal-4to. (106:270 mm). An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von hoher Gebirgsstelle unseres schönen Tyrol's sende ich die herzlichsten Empfehlungen und hoffe, daß Sie und die geehrte Familie sich wohlauf befinden [...]". - Die sauber ausgeführte Federzeichnung mit einem lokalen Motiv.
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Obermüller, F., Maler.
Eigenh. Brief mit U. und eh. Empfangsbestätigung mit U. O. O. [Wien] u. D.
Zusammen 3 SS. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. “Freitag Abends erhielt ich Ihr wertes Schreiben [...] es ist mir sehr unangenehm gewesen in dieser Sache gemahnt zu werden. Ich habe Monate lang auf jenes Modell warten müssen da dasselbe krank war, morgen kommt es, ich konnte zu dieser Hand kein anderes Modell finden [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
3 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1872-1874.
Zusammen 4½ SS. auf Doppelblättern. 8vo bzw. kl.-8vo. An den Hofphotographen und Verleger Josef Löwy in Wien, dem er “für die liebenswürdige und so werthvolle Spende [dankt], welche Sie mir für die Liedertafel Frohsinn in Linz zu übersenden die Güte hatten. Ich wußte daß ich auf einen schönen Beitrag aus dem berühmten Atelier Löwy sicher rechnen dürfe [...]” (Br. v. 2. II. 1872). - “Vor vieler Arbeit komme ich nicht dazu Ihnen selbst zu sagen daß ich die Fotografie erst besser beurtheilen könnte wenn ich einen lichteren Abdruck sehen würde und bitte Sie mir einen solchen zu senden [...] Ich würde dann baldigst 12 Exemplare brauchen und möchte dann einige ausstellen, wenn wir gute Abdrucke haben [...]” (Br. v. 21. III. 1872, auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der “Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens”). - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter ‘Das Naßfeld im Pinzgau’ (1867) und ‘Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf’ (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550. - Beiliegend ein Dankesschreiben von Obermüllers Gattin Louise an Löwy (2 SS. auf Doppelblatt. 8vo).
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. XI. 1872.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Unsere Parthei will an der Spitze seiner Ausschuß Candidaten Liste als Genossenschafts Vorstand den Großmeister Rudolf Alt und zwar mit grosser Majorität wählen. Ehren wir diesen bedeutenden[,] zu bescheidenen Künstler[,] den man bei Auszeichnungen von oben immer übersieht [...]”. - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter ‘Das Naßfeld im Pinzgau’ (1867) und ‘Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf’ (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. VI. 1870.
1 S. 8vo. An einen Freund mit einer Bitte: "Ich glaube du kennst den Dampfschifffahrts Secretair H. Cassian vom Hesperus aus, und ich würde dich bitten mir die leicht erreichbare Begünstigung für 4 Personen zu erwirken dass ich für den ersten Platz nur den zweiten zu zahlen hätte: 1. Juli von Wien nach Linz und zurück […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. V. 1864.
1 S. 8vo. An Philipp Kaiser: "Samstag am 28ten 5 ¼ Uhr ist unsere letzte Zusammenkunft, bei H. v. Todesco Währingerstrasse No. 2. 3 Stock um unsere Denkschrift endgültig zusammen zu berathen […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. IV. 1867.
1 S. 8vo. Dankt seinen Kollegen vom Comité des Künstlervereins Hesperus: "Indem ich meinen verehrten Comité-Collegen den freundlichsten Dank für Ihre liebenswürdige und ehrende Aufmerksamkeit an meine Braut ausdrücke, lege ich das Briefchen der Empfängerin bei, worin sie selbst der herzliche Freude darüber, Worte leiht […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obernitz, Hugo Frh. von, preuß. General (1819-1901).
Brief mit eigenh. U. Karlsruhe, 20. X. 1880.
1 S. 4to. An den badischen Staatsminister Ludwig Turban der Ältere mit Dank für die Zusendung des "Jahresberichtes des Handelsministeriums über seinen Geschäftskreis für die Jahre 1878/79". - Mit einigen zeitgenöss. Bearbeitungsvermerken und kleinen Ausrissen am linken oberen Rand.
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Obersteiner, Heinrich, Neurologe und Psychiater (1847-1922).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 13. X. 1908.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Dein freundlicher Brief mit der Einladung nach Biedermannsdorf kam mir erst Sonntag Abend, also nach Schluß des Kongresses zu, so daß eine Verlautbarung dieser Einladung nicht mehr möglich war, nicht einmal auf mündlichem Wege. Wenn Du es für angezeigt hältst, würde ich meinen Dank an Grafen Gudenus für seine Liebenswürdigkeit persönlich schreiben [...]". - Obersteiner war bereits als im Laboratorium Ernst Brückes tätig und habilitierte sich 1873 für Anatomie und Pathologie des Nervensystems. Seit 1885 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, initiierte er die Einrichtung des Wiener Universitätsinstituts für Anatomie und Physiologie des Zentralnervensystems, das seit 1900 Neurologisches Institut hieß. Seit 1872 führte er gemeinsam mit seinem Schwiegervater Maximilian Leidesdorf die Leitung der Oberdöblinger Anstalt; von 1892 bis zu seinem Tod gab er 22 Bände der "Arbeiten aus dem Neurologischen Institut der Wiener Universität" heraus. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Oberth, Hermann, Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Feucht, 1960-1967.
Zusammen 3 SS. 8vo. Mit einem ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Neujahrswünsche. - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.
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Oberth, Hermann, Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Feucht, [21. XII. 1960].
1 S. (Qu.-)8vo. Wünsche zu Weihnachten und Neujahr an Josef Wesely. - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.
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Oberth, Hermann, Raketenpionier (1894-1989)
Gedruckte Klappkarte mit eigenh. U. "H. Oberth".
o.J. Ohne Ort, (ca. 1970), 8, 5 x 14 cm. Doppelblatt. Büttenkarton.
Référence libraire : 57781
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Oberth, Hermann, Raumfahrtpionier (1894-1989).
2 (1 ms. u. 1 eigenh.) (Bild-)Postkarten mit eigenh. U. Feucht, 9. VIII. 1974 bzw. 22. XII. 1977.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. I.) Ms. Postkarte mit eh. Unterschrift (Feucht, 9. 8. 1974): "Liebe Frau Sax! Herzlichen Dank für Ihre freundliche Geburtstagsgratulation. Mit freundlichen Grüssen Hermann Oberth". - An zwei Ecken kl. Spuren von entf. Klebestreifen. - II.) Eigenh. (Adresse ms.) Postkarte mit U. (Feucht, 22. 12. 1977): (Kartenaufdruck: Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr) "wünschen Ihnen Mathilde und Hermann Oberth". - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.
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Oberthür, Charles, Komponist (1819-1895).
Eigenh. Brief mit U. London, 12. III. 1876.
3 SS. 8vo. An einen Herrn Schlop: "Es sind ein paar Compositionen von mir erschienen an deren Absatz sich für mich ein persönliches Interesse knüpft, es wäre mir daher lieb dieselben auch in Cöln und der Rheingegend überhäuft einige Bearbeitung verschaffen zu können, und möchte Sie deshalb um Ihre freundliche Verwendung bitten". - Oberthür schrieb zahlreiche Kompositionen für Harfe, die Legende "Loreley", Ouvertüren und die Oper "Floris de Namur".
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Oberthür, Franz, Theologe (1862-1919)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Würzburg, 27. VIII. 1812, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt..
Référence libraire : 37726
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Obeyd-e-Zakani
Mäuse gegen Katzen. Und andere Texte von Obeyd-e-Zakani. Ins Deutsche übertragen von Cyrus Atabay. Mit Holzschnitten von Wolfgang Simon.
o.J. Düsseldorf, Eremiten-Presse, 1986, 8°. Mit 8 Original-Holzschnitten von Wolfgang Simon. 18 Blatt. Illustrierte Original-Broschur.
Référence libraire : 61159
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Obier, Oskar, Maler (1876-1952)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Stuttgart, 24. I. 1942, 1 Seite. Gelocht.
Référence libraire : 50008
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Oborin, Lev, Russian pianist (1907-1974).
Album leaf signed. N. p., 21. X. 1962.
Oblong small 8vo. 1 p.
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Oborny, Adolf, Botaniker (1840-1924).
Eigenh. Postkarte mit U. Znaim, 28. I. 1887.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Alexander Skofitz, Botaniker und Redakteur der "Österreichischen Botanischen Zeitschrift", zur Übersendung des vierten Teils von Obornys "Flora von Mähren": "Ich bitte mir gefälligst mitzutheilen, ob ich an die Redaction schon den IV. Theil (Schlußtheil) meiner Flora v. Mähren geschickt habe od. nicht, im entgegengesetzten Falle würde ich umgehend das Werk einliefern [...]". - Adolf Obornys "botanische Arbeiten, Früchte zahlreicher Exkursionen in Mähren, österreichisch Schlesien und in verschiedenen Teilen des heutigen Österreich, sind durchwegs floristisch-systematischer Natur. Sie sichern ihm einen hervorragenden Platz unter den österreichischen Botanikern des 19. Jahrhunderts, vor allem sein umfangreiches Hauptwerk, die 'Flora von Mähren und österreichisch Schlesien'" (ÖBL VII, 200). - Darauf hinzugefügt eine eh. Notiz Skofitz' mit der Bitte um ein "Referat" über den genannten vierten Teil. Leicht fingerfleckig.
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Obrenovic, Fürst Miloš, serbischer Militär (1780-1860).
Ausgeschnittener eigenh. (?) Namenszug. Kragojewatz, 29. XII. 1825 / 10. I. 1825.
½ S. 208:125 mm.
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Obrenovic, Mihailo, serbischer Fürst (1823-1868).
Eigenh. Dokument mit U. Wien, 22. XI. 1848.
½ S. 4to. Mit Siegel. "Unterfertigter bestättige [sic] hiemit, in Folge hoher Genehmigung des durchlauchten Fürsten von Windischgrätz meine bei dem löbl. Mödlinger Magistrate abgegebene Liste mit Masken zurück erhalten zu haben". - Gefaltet.
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Obrenovic, Natalija, Fürstin und Königin von Serbien (1859-1941).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("Nathalie"). O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. "La femme n'aimera jamais que l'homme qui saura la dominer" ("Die Frau wird nur den Mann lieben, der sie zu beherrschen weiß"). - Mit kleineren Läsuren am unteren Blattrand. - In altem Sammlungsumschlag.
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Obrenovic, Natalija, Queen consort of the Kingdom of Serbia (1859-1941).
Autograph letter signed. Sinoia, 21 Aug. 1891.
8vo. 3 pp. on bifolium. To an unnamed addressee: "[…] touchée de votre extrême bonté de me donner des nouvelles de mon fils, je viens vous en remercier de tout cœur […] Nous avons été très heureux d'apprendre l'heureux délivrance de Mme Ghira et je vous prie d'accepter, les vœux les plus affectueux pour la mère et l'enfant [...]".
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Obrist, Aloys, Musikwissenschaftler, Kapellmeister und Dirigent (1867-1910).
Postkarte mit eigenh. U. [Essen], O. D.
1 S. Qu.-8vo. An den Musikwissenschaftler, -kritiker und Librettisten Richard Batka in Prag: "Sie sehen, daß wir trotz unserer Gegnerschaft in interessanten Stunden auf Ihrer freundlichst gedenken". - Mit 2 weiteren Unterschriften. Aloys Obrist war Kapellmeister an den Stadttheatern in Rostock, Brünn und Augsburg, ab1895 Hofkapellmeister in Stuttgar. 1900 zog er sich auf seinen Besitz in Weimar zurück, um sich dem Komponieren, Forschen und Sammeln alter Musikinstrumente zu widmen. Obrist war Kustos des Liszt-Museums und Vorsitzender der Revisionskommission für die Gesamtausgabe der Werke Franz Liszts.
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OCAGNE Maurice d'
Correspondance
6 cartes de visite avec texte autographe dont 2 signées. 1930 - 1936. En feuilles Très bon Paris
Référence libraire : 10818
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OCHOA, Justino
LA IMAGEN MUTILADA - Barcelona 1963 - Dedicado
Barcelona, Editorial Rocas, 1963. Colección Leopoldo Alas nº 28. 141p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Muy buen ejemplar.
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