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Oertel, Eucharius Ferdinand Christian, Gymnasiallehrer und Naturheilkundler (1765-1850)
Eigenh. Brief mit U. "Prof. Oertel".
o.J. Ansbach, 24. I. 1838, 15 x 13,5 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 60732
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Oertel, Rudolf, Schriftsteller (1902-1968).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 13. VIII. 1948.
½ S. 4to. Mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Oertel lebte als freier Schriftsteller in Wien und verfaßte neben Erzählungen und Schauspiele auch Bücher über den Film. Vgl. Kosch XI, 591f.
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Oertzen, Georg Baron von, Schriftsteller und Diplomat (1829-1910).
Eigenh. Brief mit U. Marseilles, 28. X. 1881.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euere Wohlgeboren beehre ich mich, um eine gefaellige Mittheilung darueber zu ersuchen, ob das Manuscript, betitelt 'In den Wind, Ritornelle aus einem Nachlass', welches ich am 19ten September d. J. unter Streifband recommandirt nebst einem Briefe an Ihre Adresse nach Wien von hier abgesandt habe, Ihnen zugegangen ist, und, wenn dies der Fall, welche Beschluesse Sie ueber meinen Verlagsantrag gefasst haben [...]". - Georg Baron von Oertzen war unter den Pseudonymen Ludwig Robert und Georg Wanderer als Lyriker und Epigrammatiker tätig, trat 1879 in den diplomatischen Dienst des Kaiserreichs ein und diente in den 1880er Jahren als kaiserlicher Konsul in Marseille sowie hernach als Generalkonsul in Christiania. Zuletzt lebte er abwechselnd in Meran und in Kirchhalden bei Kenzingen, wo er auch verstarb.
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Oertzen, Georg Baron von, Schriftsteller und Diplomat (1829-1910).
Schriftstück mit eigenh. U. O. O., 9. VI. 1901.
1 S. Qu.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]", eh. unterschrieben. - Georg Baron von Oertzen war unter den Pseudonymen Ludwig Robert und Georg Wanderer als Lyriker und Epigrammatiker tätig, trat 1879 in den diplomatischen Dienst des Kaiserreichs ein und diente in den 1880er Jahren als kaiserlicher Konsul in Marseille sowie hernach als Generalkonsul in Christiania. Zuletzt lebte er abwechselnd in Meran und in Kirchhalden bei Kenzingen, wo er auch verstarb.
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Oertzen, Georg von (Pseud. Ludwig Robert), Schriftsteller (1829-1910)
Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.
o.J. Heidelberg, 1876, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 39378
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OESCHGER, Joe (1891-1986)
Signature and Inscription
This pitcher debuted in 1914 with the Philadelphia Phillies before moving on to the Boston Red Sox and elsewhere. Handsome signature beneath which he notes a memorable game "26 innings May 1 1920 / Boston vs Brooklyn" 5" X 3" card n.p. n.d. Fine. unknown
书商的参考编号 : 29269
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Oeser, Hermann, Schriftsteller (1849-1912).
Eigenh. Brief mit U. Basel, 3. VIII. 1877.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung von "zwei erst gestern und vorgestern gedichteten Balladen, durch deren Composition Sie mich hoch erfreuen würden. In beiden ist, abgesehen von der poetischen Einkleidung, das Erzählte buchstäbliche Wahrheit. Das ährenlesende 5jährige Kind wurde nach einem Zeitungsberichte in Utzenstorf, Kt. Bern[,] von dem Erndtewagen [sic] vergangene Wochen zermalmt, als es eben die gelesenen Aehren der armen Mutter bringen wollte [...]". - Hermann Oeser veröffentlichte zahlreiche volkstümliche Erzählungen und Betrachtungen und publizierte häufig in der "Neue Christoterpe" sowie der "Christlichen Welt".
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Oesterlein, Nicolaus, Schriftsteller und Sammler (1841-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. IV. 1861 [?].
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Regierungsrat: "Hiermit erlaube ich mir zwei Plakate meines Wagner-Museums ganz ergebenst mit der Bitte zu übersenden, dieselben Ihrer gütigen Zusage zufolge an den leeren Plakat-Wänden bei der Elisabethbrücke gütigst anbringen lassen zu wollen [...]". - Oesterlein war seit 1868 Anhänger Richard Wagners und sammelte jahrzehntelang alle Schriften von und über den Komponisten. 1886 richtete er eine ständige Ausstellung in seiner Wiener Wohnung ein und gründete 1895 das Richard-Wagner-Museum in Eisenach. Er veröffentlichte u. a. "Bayreuth. Eine Erinnerungsskizze" (1877) und "Katalog einer Richard-Wagner-Bibliothek" (4 Bde., 1882-95). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von Oesterleins Wagner-Museum.
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Oesterlein, Nikolaus, Schriftsteller und Sammler (1841-1898).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 21. II. 1898.
1 S. 8vo. Mit eh Adr. An die Redaktion der "Neuen musikalischen Presse" mit dem Ersuchen um Rücksenung einer "Wagner-Photographie, welche ich Ihnen für die Nr. 7 vom 13. Febr. zum Titelbilde zur Verfügung gestellt habe". - Oesterlein war seit 1868 Anhänger Richard Wagners und sammelte jahrzehntelang alle Schriften von und über den Komponisten. 1886 richtete er eine ständige Ausstellung in seiner Wiener Wohnung ein und gründete 1895 das Richard-Wagner-Museum in Eisenach. Er veröffentlichte u. a. "Bayreuth. Eine Erinnerungsskizze" (1877) und "Katalog einer Richard-Wagner-Bibliothek" (4 Bde., 1882-95).
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Oesterley, Carl August Heinrich Ferdinand, German painter (1839-1930).
Autograph quotation signed. Blankenese, 16. I. 1914.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Um Ihrem Wunsch zu willfahren. Mein und jedes ehrlichen Künstlers Motto. 'Die Natur ist die Lehrmeisterin der Kunst' [...]". - Receiving his first training from his father, the painter Carl Wilhelm Friedrich Oesterley (1805-91), Oesterley junior continued his studies at the Hannover Polytechnicum as well as the Düsseldorf Academy, and specialized in naturalist and impressionist landscape painting inspired by his study trips to Norway, as well as Lübeck architecture. - A few insignificant ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Oesterreicher, Tobias, Geograph und Admiral (1831-1893).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. I. 1879.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den namentlich nicht genannten Diplomaten und Schriftsteller Joseph Doblhoff-Dier (1844-1928), Gründer des in Wien ansässigen ‘Wissenschaftlichen Clubs’ (1876): “Ich habe soeben die Einladung zur A. H. Hoftafel für 23. um 6 Uhr erhalten und würde daher nicht in der Lage sein, vor 8 Uhr Abend meinen Vortrag zu beginnen [...]”. - Sich “derart rühmlich” im Kriege von 1866 hervortuend, wurde der Kontre-Admiral mit dem Ritterkreuz des Leopold-Ordens ausgezeichnet, 1869 zum Linienschiffskapitän befördert und 1872 in den Ritterstand erhoben. Von 1867-73 war er Leiter der Küstenaufnahme an der Adria, “jenes bedeutenden Unternehmens, aus welchem das große und vortreffliche Kartenwerk über die Adria hervorging” (Wininger, Große jüd. National-Biographie IV, s. v.). - Der ehemalige Diplomat und Weltreisende Doblhoff-Dier gründete 1876 den "Wissenschaftlichen Klub", widmete sich in Lausanne archäologischen Studien und war Mitglied der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde an. Seit 1899 wieder in Wien, wurde er Bibliothekar der Geographischen Gesellschaft. - S. 1 und S. 2 sowie der tls. eingerissene Umschlag mit Korrespondenzstempel der Sammlung Doblhoff und alt in zeitgenössischem Sammlungsumschlag montiert.
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Oestmann, Klaus (Hrsg.)
Wassili Nikolajewitsch Masjutin (1884-1955). Das Illustrationswerk. Mit einer Einführung und Bibliographie von Klaus Oestmann.
o.J. Lübeck, Luciferlag im Kunsthaus, 1987, Fol. Reich illustriert. 82 S. OLwd..
书商的参考编号 : 59822
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Oestéren, Friedrich Werner van, Schriftsteller (1874-1953).
“Trotz”. Eigenh. Gedicht (24 Zeilen) mit U. O. O. u. D.
2 SS. 8vo. “Nur zu, schlagt zu, ihr Schicksalsgötter, | Und raubt mir euer goldnes Glück! | Ihr tötet nicht in mir den Spötter | Und jagt ihn nicht in Nacht zurück [es folgen zwanzig Zeilen]”. - Mit Michael Georg Conrad, Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer und Frank Wedekind mehr oder weniger gut bekannt bzw. befreundet, trat Oestéren in München, Wien und Böhmen unter Pseudonym als Schauspieler auf. 1939 emigrierte er über Brüssel nach Amsterdam, war hier als Kunstberater tätig und kehrte erst 1948 nach Deutschland zurück. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Weimar. Er schrieb u. a. das Epos ‘Merlin’ (1900) und Romane wie ‘Ein reiner Tor’ (1917) und ‘Die Pflicht zu schweigen’ (1927). Vgl. Kosch III, 1932.
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Oettingen-Wallerstein, Philipp Gf. von, Staatsmann (1759-1826).
Brief mit eigenh. U. Wien, 18. XI. 1806.
4½ SS. auf 4 Bll. Folio. An den Minister für auswärtige Angelegenheiten Johann Graf von Stadion-Warthausen (1763-1824) mit seinen Überlegungen zur Einziehung der Quartiergelder des ehemaligen Reichshofratspersonals, den Abzug der Arrha - d. i. die Draufgabe - "sogar für das letztverflossene Vierteljahr", was eine "beträchtliche Besoldungs-Verminderung" darstellte, und über die Klassen- und Vermögenssteuer, der er unterzogen werden soll. - Philip Gf. Oettingen-Wallerstein war beim Reichskammergericht in Wetzlar tätig und wurde später Präsident des Reichshofsrats in Wien. "Nach der Auflösung des Reiches wurde er Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, amtierte als Staats- und Konferenzminister und war zuletzt Oberhofmarschall" (DBE). - Johann Gf. von Stadion-Warthausen war in dem Jahr, aus dem vorliegender Brief datiert, von Kaiser Franz I. zum Minister der Auswärtigen Angelegenheiten ernannt worden, "mußte jedoch nach dem Mißerfolg der Erhebung gegen Napoleon 1809 zurücktreten und wurde von Metternich abgelöst" (DBE). Anschließend zurückgezogen auf seinen böhmischen Gütern lebend, hatte er doch Anteil am Zustandekommen des Bündnisses mit Rußland und Preußen 1813, wurde 1814 Präsident der österreichischen Hofkammer, widmete sich als Chef aller Finanzstellen und als Finanzminister seit 1816 der Ordnung der zerrütteten Staatsfinanzen und gründete die Österreichische Nationalbank (1816).
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Oettinger, Eduard Maria, Schriftsteller (1808-1872).
Eigenh. Brief mit U. Mannheim, 21. V. 1839.
½ S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Wilhelm Gerstel in Stuttgart: "Ich habe Ihnen vor einigen Tagen ein Paar Zeilen [...] zukommen lassen, die Sie aber bis heute noch nicht beantwortet haben. Böser Mensch, das verzeih' ich Ihnen nicht! Nun eine Bitte. Verfügen Sie sich gleich nach Empfang dieser Zeilen in die J. G. Cotta'sche Buchhandlung, fragen Sie den Bedienten, ob Baron v. Cotta in Stuttgart sei und schreiben Sie mir mit umgehender Post, ob er dort ist. Der Brief ist sehr wichtig, es liegt mir viel daran zu erfahren, ob er gleich in Cotta's Hände kommt [...]". - Oettinger war Mitarbeiter von Adolf Bäuerles Wiener "Theater-Zeitung" und gab später in Berlin die humoristisch-satirische Zeitschriften "Eulenspiegel" und in München "Das schwarze Gespenst" heraus, die beide schon bald nach ihrem Erscheinen verboten wurden. Des Landes verwiesen, ging er nach Frankreich, Belgien und in die Niederlande und gründete nach seiner Rückkehr den "Figaro" in Berlin und den "Argus" in Hamburg, die jedoch ebenfalls eingestellt werden mußten. Seit 1842 in Leipzig ansässig, gab er bis den "Charivari" und später den "Narren-Almanach" heraus, hielt sich dann in Paris und Brüssel auf und ließ sich 1860 in Blasewitz nieder. Oettinger schrieb humoristische Romane, Erzählungen und Gedichte und veröffentlichte unter dem Titel "Moniteur des dates" (6 Tle., 1866-68, Nachdr. 1964) ein biographisches Lexikon der Weltgeschichte. - Etwas fleckig.
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Oettinger, Eduard Maria, Schriftsteller und Lexikograph (1808-1872)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Leipzig, 2. VI. 1845], 4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 49034
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Oettinger, Ludwig, Mathematiker (1797-1869).
Eigenh. Albumblatt mit Namenszug und U. Wien, 3. IX. 1833.
1 S. Qu.-8vo. Wohl für den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Oettinger war Privatdozent an der Universität Heidelberg und seit 1836 an der Universität Freiburg sowie Inspektor der Gewerbeschule und Beirat der Regierung des Oberrheinkreises in Gewerbeschulsachen. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Mit kl. Einr. am linken Blattrand (keine Textberührung).
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Offenbach, Jacques, French composer (1819-1880).
Autograph letter signed. N. p. o. d.
8vo. 3 pp. on bifolium. With autogr. address. To Emanuel Gonzales on some reviews of Offenbach's texts in Gonzales' feuilleton at which the former had taken offence: "Je ne pense pas que ce soit pour un mot […] de vous dans un feuilleton, que nous nous brouillerons - cela serait peu digne de vous et de moi - vous savez que je vous suis […] aussi dévoué que vous dites l'être pour moi, vous savez en outre que je tiens extrêmement peu au métier de chroniqueur, et que ce n'est que pour plaisir, et parce que j'ai cru vous être agréable que je l'ai fait. Je m'étais blessé lorsque j'ai vu quelques anecdotes de la Revue des voyages dans votre feuilleton, […] c'est moi que l'on aurait accusé d'emprunter aux autres ce que je ne pouvais trouver en moi, un mot de vous a suffi, pour que je n'y pensais plus, […] moi je tiens tellement peu à la haute réputation littéraire qu'on a bien voulu me faire, je déposerai immédiatement la plume comme critique aimant mieux la conserver pour vous dire que je suis et serais toujours et quand même votre affectueusement vieil ami". - Somewhat spotty; small tear from seal (near signature) professionally restored.
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Offenbach, Jacques, French composer (1819-1880).
Autograph letter signed. No place or date, ["Mardi matin"].
8vo. 1 p. To Charles de Beauregard, editor of "La Gazette de France", asking him to place an advertisement in the magazine: "Privé, par les nombreuses occupations irréparables de la vie des artistes, du plaisir de vous voir depuis l'année dernière, je compte cependant assez sur votre obligeance et sur la bienveillance donc vous m'avez honoré pour prendre la liberté de vous prier de vouloir bien faire insérer dans la Gazette de France la petite reclame ci incluse. J'ai l'honneur de vous remettre deux billets pour mon concert [...]". - In good condition.
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Offord, Glen Lenore, Schriftstellerin (1905-1991).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. 125:90 mm. Widmung an gefaltetem Blatt mit gedr. Initialien "LGO".
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OFFROY (Raymond).
Amour de diplomate.
Paris Cheminements 1999 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 133 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
书商的参考编号 : 98519
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OFFROY (Raymond).
Amour de diplomate.
Paris Cheminements 1999 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 133 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
书商的参考编号 : 98519
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OFFROY (Raymond).
Passer outre : le génie du gaullisme.
Paris Editions France-Empire 1989 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 268 pp., photos hors-texte. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
书商的参考编号 : 98520
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OFFROY (Raymond).
Passer outre : le génie du gaullisme.
Paris Editions France-Empire 1989 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 268 pp., photos hors-texte. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
书商的参考编号 : 98520
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Ogdon, John, Pianist und Komponist (1937-1989)
Eigenh. signiertes Porträt in einem Programmheft.
o.J. London, 16. VI. 1963, 8°. 15 S., 2 Bl. Ohne Einband, geheftet..
书商的参考编号 : 61075
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Ogg, Oscar.
26 LETTERS.
262p. Numerous illustrations in red and black. Tall 8vo. Original red cloth binding. Original dust jacket. 2nd Printing. First published the year before. A classic study that traces the complete and f ascinating history of the alphabet. **PRICE JUST REDUCED! REF2
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Ogier, Jean-François, Staatsmann und Mineraliensammler (1703-1775).
Gedr. Passformular mit eigenh. U. ("Ogier"). Kopenhagen, 22. XII. 1757.
1 S. mit schön erhaltenem rotem Wachssiegel. Folio. Reisepass für Frederik Wilhelm Frhr. von Wedel-Jarlsberg (1724-90), Kammerherrn des dänischen Königs und später als Schriftsteller hervorgetreten, der als Abgesandter der Finanzkammer in Begleitung von vier Bediensteten von Kopenhagen nach Hannover und Bremen reiste. Ogier unterschreibt als französischer Botschafter am dänischen Hof, welchen Posten er von 1752 bis 1766 bekleidete. Während des Siebenjährigen Krieges (1754 und wiederum 1756-63) organisierte er für die französische Marine Flottenverbände, die unter neutraler dänischer Flagge Nachschub und Munition in die französischen Kolonien und Kanada schaffen sollten. Nach seiner Rückkehr nach Paris wirkte er bis zu seinem Tode in der Stellung des Staatskanzlers. Ogier war einer der großen Mineraliensammler seiner Zeit: während seiner Jahre im diplomatischen Dienst hatte er Stücke aus Norwegen, Island, aus den Faröern und aus dem Harz zusammengetragen. Nach seinem Tod wurde die Sammlung durch Couturier und Remy versteigert: der 36-seitige Auktionskatalog verzeichnet 134 Lose von Mineralien sowie 163 Muschelschalen und andere Objekte. Eine Bronzebüste Ogiers (von Jacques-François-Joseph Saly) wird im Kopenhagener Staatsmuseum für Kunst aufbewahrt.
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Ognjanoff, Christo, Schriftsteller (1911-1997).
Assisi-Sonette. Russische Visionen. Mit Widmung und eigenh. U. (München, Selbstverlag, 1976).
83, (3) SS. Bedruckter Originalkarton. 8vo. Am Titel die von Januar 1986 datierende Widmung aus der Hand und mit U. der Übersetzerin Inge Ognjanoff. - Einige Bll. lose, sonst tadellos.
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OGUZ ARAL, (Turkish political cartoonist and comics artist, known for his satirical style), (1936-2004).
[THE GODFATHER OF TURKISH CARTOONISTS] Original hand-drawing three strip cartoon plates of 'Utanmaz Adam' by Oguz Aral.
Very Good Turkish Original three hand-drawn three-strip cartoon plates of 'Utanmaz Adam' character with Indian ink on paper. Paper lacked on cardboard. 16x37 cm. 11 panels on 3 papers totally. B/w. By Indian drawing ink. No signature. Oguz Aral was a Turkish political cartoonist and comics artist, known for his satirical style. He was also active as a theatre designer, playwright, ceramist, and animator, establishing the first Turkish animation studio. Born in Silivri, Istanbul Province, he founded the cartoon magazine Girgir (Fun) with his brother Tekin Aral and created such characters as "Avanak Avni" (Avni the Gullible), "Köstebek Hüsnü" (Hüsnü the Mole), "Utanmaz Adam" (the Shameless Man) and "Vites Mahmut" (Mahmut the Gearbox). GirGir was one of the best selling cartoon magazines in Europe in the 1970s with nearly a million copies a week. Called the "godfather" of Turkish cartoonists, Aral mentored scores of young artists, helping them publish their comics. GirGir, known to be outstandingly critical of all social ills, was banned after the 1980 military coup, but Oguz Aral's cartoons still ran in the newspaper Hürriyet until his death in Bodrum.
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OH Jung-Hi
Le Quartier chinois [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Traduit du coréen par Jeong Eun-Jin et Jacques Bartilliot, 1 vol. in-8 br., Serge Safran Editeur, 2014, 215 pp. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur, l'un des meilleur écrivain coréen. Français
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OH Jung-Hi
Le Quartier chinois [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Traduit du coréen par Jeong Eun-Jin et Jacques Bartilliot, 1 vol. in-8 br., Serge Safran Editeur, 2014, 215 pp.
书商的参考编号 : 58379
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Ohe, Adele aus der, Pianistin und Komponistin (1861-1937).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. XII. 1901.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit Dank für einen Brief und mit der höflichen Absage eines Konzertangebots: "Leider wird es mir in diesem Winter nicht möglich sein, in einem Ihrer Concerte in Köln zu spielen, da ich zu der von Ihnen genannten Zeit im Auslande sein werde [...]". - Ohe unterschrieb mit dem im Vorjahr verliehenen Titel der "großherzoglichen-sächsischen Hofpianistin", dem später noch der "herzoglich-anhaltische" und "königlich-preußische" folgen sollten. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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OHL, Michel
[ Lot de 3 livres dédicacés par l'auteur, enrichis de 5 belles L.A.S. ] La mer dans Poe [ Avec : ] Je dispatche Estaunié [ Avec : ] L'an Pinay
3 vol. in-12 et in-8, Opales / Pleine Page, 1994, 107 pp. ; Schéol Eden, 2007 ; Plein Chant, 1991, 75 pp. Exceptionnelle réunion de 3 ouvrages tous dédicacés par Michel Ohl à son ami l'écrivain bordelais Michel Suffran, ensemble auquel on joint 5 très belles lettres autographes signées, dont certains calligraphiées. Ces 5 lettres sont superbes, parfois remarquables et souvent très touchantes. Michel Suffran a contrecollé une coupure de presse en garde d'un volume, et joint une autre coupure de presse (dessin de Bordeaux par Michel Ohl publié dans Sud-Ouest). Né à Oneesse-et-Laharie en 1946, mort à Bordeaux en 2014, Michel Ohl était membre du collège de Pataphysique. Français
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OHL, Michel
[ Lot de 3 livres dédicacés par l'auteur, enrichis de 5 belles L.A.S. ] La mer dans Poe [ Avec : ] Je dispatche Estaunié [ Avec : ] L'an Pinay
3 vol. in-12 et in-8, Opales / Pleine Page, 1994, 107 pp. ; Schéol Eden, 2007 ; Plein Chant, 1991, 75 pp.
书商的参考编号 : 56528
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Ohlischlaeger, Eugen (Geno), Komponist und Journalist (1898-1974).
Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Adresse. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Unsere Vergangenheit war groß in wissenschaftlichem, künstlerischem und kulturellem Schaffen. Unsere Gegenwart ist ein Beweis dafür, daß auch das Schwerste, was eine Nation treffen kann, unser Volksganzes nicht zu erschüttern vermag. Unsere Zukunft wird ganz und gar davon abhängen, in welchem Geist wir unsere Jugend erziehen. Möchten Eltern und Lehrer im Bewusstsein dieser schweren Verantwortung nie vergessen, dass Deutschlands Wiederaufstieg zur tatsächlichen Gleichberechtigung im internationalen Völkerleben unter den gegebenen weltpolitischen Verhältnissen nur auf dem Wege friedfertiger Durchdringung der Welt mit deutschem Wesen möglich sein wird [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen.
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Ohm, Martin, Mathematiker (1792-1872).
Eigenh. Vorlesungsankündigung mit Namenszug in der Eingangszeile. [Berlin], 1832.
94:174 mm. "Der Prof. extr. Dr. Martin Ohm wird an der hies. K. Fr. W. Universität im Sommersemester 1832 vortragen [...] Trigonometrische Uebungen [...], Die analytische, ebene und sphärische Trigonometrie [...], Die Elemente der analytischen Kurvenlehre, insbesondere die Theorie der Kegelschnitte [...], Die statischen und mechanischen Wissenschaften [...]". - Der Bruder des Physikers Georg Simon Ohm war seit 1824 außerordentlicher, ab 1839 ordentlicher Professor für Physik an der Friedrich-Wilhelms-Universität.
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Ohmann, Friedrich, Architekt (1858-1927).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 45:111 mm. "ganz ergebenst | Friedrich Ohmann | Architekt". - Alt auf Trägerkarton montiert
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Ohnet (Georges)
Le partisan. - La légende et l'histoire.
français Sans date (circa 1900). In-8 de 326 pp.; demi-chagrin vert foncé à coins, dos à cinq nerfs orné, tranche de tête rouge (reliure ancienne, lég. postérieure). Dos passé marron. Illustrations en noir in et hors texte. Envoi autographe signé de l'auteur.
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OHNET (Georges).
Lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.
1 page in-12 sur papier deuil, s.l.n.d. [1891]. "Comme je suis en deuil je n'ai pu assister à la première. Mais je vois que vous avez remporté une victoire éclatante."
书商的参考编号 : 96618
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OHNET (Georges).
Lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.
1 page in-12 sur papier deuil, s.l.n.d. [1891]. "Comme je suis en deuil je n'ai pu assister à la première. Mais je vois que vous avez remporté une victoire éclatante."
书商的参考编号 : 96618
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OHNET Georges
LE PARTISANS. La légende et l'histoire.
Paris Librairie Paul ollendorff sans date vers 1910. In-2 2 feuillets non chiffrés 326pp. Demi basane acajou à coins signés, dos à nerfs orné de fleurons dorés, pièce de titre vert foncé, dos et plats de la couverture illustrée conservés, reliure de l'époque. Orné de 52 belles illustrations de F de Myrbach: 1 vignette sur le titre, 1 tête de chapitre, 40 dans le texte, 10 hors texte comprises dans la pagination. Petite restauration au bas de l'illustration hors texte en regard de la page 224, exemplaire complet et en bon état. Edition originale sur papier Alfa non justifié, exemplaire réservé à l'auteur avec son ex-libris illustré "O-G" imprimé sur la page de faux-titre. Bel envoi de Georges Ohnet à l'écrivain Emile Berr (1855-1923) "pour Sonia" (l'une des oeuvres d'Emile Berr porte le titre "Journal de Sonia").
书商的参考编号 : GITj142
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Ohnet, George, Schriftsteller (1846-1918).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Mit kleinen Montagespuren.
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Ohnet, Georges, French novelist (1848-1918).
26 autograph letters signed and one autograph note signed. La Ferté-sous-Jouarre (Seine-et-Marne), Le Plessis-Trévise (Val-de-Marne) and n. p., 1877-1916.
8vo and 12mo. Altogether 30 ¾ pp. and 6 lines on 82 ff. Together with a drypoint portrait by Evert van Muyden (100 x 142 mm, plate), two prints of a contemporary photograph (40 x 73 mm), and a copy of the "Album Mariani" about Georges Ohnet. Extensive correspondence spanning almost four decades from the onset of Ohnet's steep literary career to his final years. The earliest dated letter, from 13 August 1877, is written to a journalist who had apparently criticized Ohnet's play "Marthe". Rather submissively, Ohnet announces that he will go back to work and try to satisfy his critic in the future: "Je vois que vous me faites de sérieux reproches et je sens qu'ils sont merités. Je vous suis, croyez le bien, très reconnaissant de m'avoir dit votre manière de voir avec tant de modération. Je sais qu'il n'y a pas d'homme plus impartial et plus juste que vous. Je vais donc me remettre au travail et faire tous mes efforts pour tâcher de vous satisfaire [...]". - Two letters dated 1892 concern the actor Léon Noël. After a spell at the Théâtre du Gymnase under Victor Koning, Noël was hoping for an engagement at the Comédie Française. In these two letters, probably to Jules Claretie, the long-term director of the Comédie, Ohnet unsuccessfully recommends Noël and criticizes Koning's decision not to engage him: "Non, Koning ne garde pas Noël. Et il a bien tort. Mais il a tant d'autres torts! C'est une désolation pour ses amis véritables, dont vous étes, et c'est pourquoi je vous dis cela. Partant un véritable intéret à Noël, j'aurais été heureux de contribuer à le placer à la Comédie. Mais aux raisons que vous me donnez, je n'ai rien à répondre [...]". - In 1902 Pierre Valdagne's "La Confession de Nicaise" was published by Ohnet's publisher Jean Ollendorff. In an undated letter to the author, Ohnet praises the book, associating it with the philosophy of Fichte, and jokingly encourages Valdagne to write "les aventures de Nicaise" as a sequel: "Je viens de finir la confession de Nicaise. Fichte! Je disais à Mendel [Isidore Mendel, director at Ollendorff], Jeudi, que vous n'avez rien fait de cette face là, et que le livre était d'une excellente tenue. Vous me faites l'effet d'un chat qui jusqu'à présent a fait patte de velours, et qui brusquement sort les griffes. Je répète que vous vous soyez arrêté au moment précis où la vie commençait pour Nicaise et pour Réno. Les doux fêtes de joie lachées dans le monde, en possession complète de leur face et avec la conscience très claire de leur infamie, auraient donné un beau spectacle. Mais rien n'est perdu et vous pouvez nous faire les aventures de Nicaise [...]". - From 1914 to 1917 Ohnet published a literary journal about his life in Paris during the war. One letter can be dated to the time of the First Battle of the Marne in 1914, when the front closed up to Paris and the city took in wounded soldiers. Ohnet thanks the recipient, a M. Beaunier, for a letter to his wife in connection with his sister Juliette, an Ursuline in Brive who had allegedly been healed from a severe disease in Lourdes in 1889. He announces that she will write to sister Juliette despite her demanding work as a nurse behind the front. Ohnet complains about the poor preparation of the defense and medical care and reports that "Parisians put beds everywhere" to care for the wounded: "La défense des Blessés n'avait pas été préparée plus que la défense de Paris. Et pendant que les nouveaux chefs mettaient des canons dans les forts, les parisiens plaçaient des lits, partout, pour recevoir les pauvres petits soldats qu'on rapportait des champs de bataille. Ceux à qui votre admirable femme montrera son beau visage penché sur leur souffrance, seront déjà réconfortés". - The last dated letter is to Alfred Humblot, a manager at his publishing house, concerning proofs. Ohnet also asks Humblot to obtain a book on cartomancy for him. The book should be "well done and serious", comparable to Adolphe Desbarrolles' "Les Mystères de la main", a popular work on chiromancy: "Vous seriez bien aimable de faire chercher s'il existe en librairie un livre sur l'art de tirer les cartes - ou sur la cartomancie, qui soit un livre bien fait et sérieux, dans le genre des mystères de la main de Desbarrolles et non un bouquin à l'usage des concierges. Cela doit exciter [...]". - 8 letters on stationery with lithographed letterhead of Ohnet's house "Les abymes" in La Ferté-sous-Jouarre and one letter with printed letterhead of "Bois-la-Croix" in Le Plessis-Trévise. Generally well preserved. Occasional stains and smudging; one letter formerly torn apart but restored. All with traces of folds.
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Ohnet, Georges, novelist and editor (1848-1918).
Autograph letter signed. No place or date.
8vo. 1 page on bifolium. Expressing his regrets over being too late to assist the addressee, as Ohnet has just returned to Paris, but predicting a great success of the recipient's work that would not have needed his involvement in any case: "Je suis en retard pour vous rejoindre. Mais j'ai été absent de Paris et je n'ai trouvé votre lettre qu'à mon retour. Rien ne peut m'être plus sympathique [...]". - With slight ink offsetting and small stain.
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Ohnsorg, Franz, Bürgermeister von Aussig (1839-1924).
Brief mit eigenh. U. Aussig, 29. I. 1902.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, der "die Mühe einer Fahrt nach Aussig [zum ersten Orgelkonzert] nicht gescheut" und auch "in einer allgemeinen Besprechung der musikalischen Verhältnisse Aussigs dargethan [habe], daß das Musikleben unserer Stadt einen achtungswerten Aufschwung zu verzeichnen hat". - Franz Ohnsorg war von 1895 bis 1914 Bürgermeister von Aussig.
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Ohorn, Anton, Schriftsteller (1846-1924)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Chemnitz, 20. und 30, IV. 1917, 8°. Zus. 4 Seiten. Doppelblätter.
书商的参考编号 : 54694
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Ohorn, Anton, Schriftsteller und Literarhistoriker (1846-1924)
Eigenh. Albumblatt mit U. Chemnitz, um 1890.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Acht Zeilen zur Erinnerung an den 1790 verstorbenen Kaiser Josef II.: "[...] Hundert Jahre sind schlafen gegangen, | Seit er auf goldenem Stuhle saß, | Aber sein Volk bei Hangen und Bangen | Nie seinen Kaiser Josef vergaß". - Ohorn war seit 1877 Professor für deutsche Literatur an der kgl. Gewerbeschule in Chemnitz und schrieb "zahlreiche Werke mit zunehmend deutsch-nationaler und monarchistischer Tendenz, u. a. den Roman 'Es werde Licht' (1866), die Lyriksammlung 'In gerechter Fehde' (1892), das Bühnenstück 'Die Brüder von St. Bernhard' (1905) und das nationale Festspiel 'Sedania' (1895). 1918 erschien sein autobiographisches Werk 'Aus Kloster und Welt. Das Buch meines Lebens'" (DBE, Saur). Vgl. auch Kosch III, 1936f.
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Oistrach, David, Violinist (1908-1974)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Pärnu (Pernau) in Estland, 1. VIII. 1969, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Vignette (Rathaus von Pärnu).
书商的参考编号 : 58815
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Oistrach, Dawid, Violinist (1908-1974).
Blatt mit eigenh. Korrekturen. O. O. u. D.
1 S. Gr.-4to. Eigenh. Korrekturen zu einer Violinsonate von Beethoven.
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Oistrach, Dawid, Violinist (1908-1974).
Eigenh. Brief mit U. Moskau, 5. XII. 1964.
2 SS. Kl.-4to. An einen Hrn. Hellmundt betr. eines Vorwortes zu einer Ausgabe von Beethovens Violinsonaten: "[...] Damit Sie keine Schwierigkeiten mit der Übersetzung haben, schicke ich Ihnen die fertige Übersetzung aus dem Deutschen ins Russische, die in dieser Form in der Ausgabe des Konzertes gedruckt werden kann. Sie gibt vollständig den Sinn des Inhaltes des deutschen Textes wieder [...] Ich muß bemerken, daß es mir peinlich ist, das Vorwort zu unterschreiben, in dem nur ein Absatz von mir stammt [...]" (übers. a. d. russischsprachigen Original). - Mit Eingangsstempel und kleinen Heftlöchern am Kopf.
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