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‎Pendl, Emanuel, Bildhauer (1845-1927).‎

‎3 eigenh. Briefe und 1 eh. Bildpostkarte mit U. sowie 2 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen und 1 gedr. Briefformular mit eh. Ergänzungen. Wien, 1914-1919.‎

‎Zusammen 9½ SS. Verschiedene Formate. Betrifft den unglücklich gewählten Standort einer Figur “zwischen Rathaus und Burgtheater”, deren Marmor, da unter einem Baum stehend, bedeutend schwärzer als der der sie umgebenden ist (Br. v. 27. IX. 1914) sowie Terminvereinbarungen und ein Dokument, “welches mir den Ehrengehalt der Stadt Wien darlegte [...]” (Br. v. 14. IV. 1918). - Geboren in Meran, erhielt der Sohn des Bildhauers Franz Xaver Pendl (1817-1896) anfangs Unterricht von seinem Vater und studierte später an den Akademien in Venedig und Wien. 1880 wurde er Mitglied des Künstlerhauses. "Er schuf u. a. die Marmorkolossalfigur Justitia für die Zentralhalle und die Löwen an der Freitreppe des Justizpalastes, mehrere Skulpturen für die Rathausfassade sowie fünf allegorische Marmorfiguren am Parlament. Auch in Salzburg, Graz, Innsbruck und Meran (Andreas-Hofer-Denkmal) sind Figuren von ihm zu sehen" (DBE). Vgl. auch Thieme/B. XXVI, 377. - Zwei Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; die Bildpostkarte mit einer Darstellung einer Portraitstatuette von Pendls sechs Jahre altem Enkel Werner. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Pendl, Emanuel, Bildhauer (1845-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. V. 1883.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Photographen Michael Frankenstein: "Sagen Sie: wenn Sie mein Monument Projekt 'Türkenmonument' in kürzester Zeit aufnehmen können! Es ist noch im Künstlerhaus. Wenn Sie aber es für gut halten so lasse ich es zu Ihnen ins Atelier bringen [...]". - Geboren in Meran, erhielt der Sohn des Bildhauers Franz Xaver Pendl anfangs Unterricht von seinem Vater und studierte später an den Akademien in Venedig und Wien. 1880 wurde er Mitglied des Künstlerhauses. "Er schuf u. a. die Marmorkolossalfigur Justitia für die Zentralhalle und die Löwen an der Freitreppe des Justizpalastes, mehrere Skulpturen für die Rathausfassade sowie fünf allegorische Marmorfiguren am Parlament. Auch in Salzburg, Graz, Innsbruck und Meran (Andreas-Hofer-Denkmal) sind Figuren von ihm zu sehen" (DBE).‎

‎Pendl, Emanuel, Maler und Bildhauer (1845-1927).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 24. II. 1901.‎

‎1 S. 8vo. "Ein Mensch ist doch so klein in dem herrlichen großen All der Schöpfung!" - Auf einer Bildpostkarte zum "Carnevals-Fest 'Es ist erreicht!'" des Wiener Künstlerhauses; stellenweise etwas fleckig und mit einer größeren Knickfalte. Verso mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

‎Pendl, Emanuel; österr. Maler u. Bildhauer (1845-1927)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 8. VIII. 1911. 4 S. auf Doppelblatt, Gr.-8°.‎

‎Inhalts- und umfangreicher Brief an seinen Sohn Erwin (österr. Maler, 1875-1945). - In (auch historischen) familiären und künstlerischen Angelegenheiten. - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 64383

‎Pendl, Erwin, Maler, Illustrator und Schriftsteller (1875-1945).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 23. II. 1936.‎

‎½ S. 8vo. "Ernste Arbeit, Pflichterfüllung, Hingabe zum Werk, | steter Fleiss, waren meine Aufgaben. | Anständigkeit u. Sauberkeit danke ich meinen Vorfahren". - Der als Architekturmaler bekannt gewordene Sohn des Bildhauers Emanuel Pendl studierte Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien (u. a. bei Hermann Burghart). "Zu seinen in Aquarelltechnik ausgeführten Hauptwerken gehört die Monumentaldarstellung der Inneren Stadt Wiens (1898) sowie das mit Hugo Darnaut geschaffene Bild 'Wien aus der Vogelschau'. Pendl war auch als Illustrator und Kunstschriftsteller tätig" (DBE). Vgl. auch Vollmer III, 566.‎

‎Pendl, Erwin, Maler, Illustrator und Schriftsteller (1875-1945).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. X. 1914.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Redaktion der Österreichischen Volkszeitung, mit der Bitte folgenden Bericht über ihn erscheinen zu lassen: "Dieser Tage hat Louis Freiherr von Rothschild eines der Waidhofner Aquarelle des Wiener Malers Erwin Pendl angekauft, welches, wie wir s. z. berichteten, mit einer Serie Waidhofner Stadtansichten verschiedener Wiener Künstler, im Museum in Waidhofen an der Ybbs ausgestellt war". - Der als Architekturmaler bekannt gewordene Sohn des Bildhauers Emanuel Pendl studierte Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien (u. a. bei Hermann Burghart). "Zu seinen in Aquarelltechnik ausgeführten Hauptwerken gehört die Monumentaldarstellung der Inneren Stadt Wiens (1898) sowie das mit Hugo Darnaut geschaffene Bild 'Wien aus der Vogelschau'. Pendl war auch als Illustrator und Kunstschriftsteller tätig" (DBE). Vgl. auch Vollmer III, 566.‎

‎Penn, Heinrich Moritz, Schriftsteller (1839-1918).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, "im Winter 1898".‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Heinrich Moritz Penn war u. a. für den "Grazer Telegraph" und die "Volksstimme" tätig, gab 1862 das Wochenblatt "Hoch vom Dachstein" heraus, trat später als Schauspieler am Nationaltheater in Agram auf und gründete und redigierte zusammen mit Leopold von Sacher-Masoch die "Gartenlaube für Oesterreich". Später für zahlreiche andere Blätter tätig, ließ sich Penn 1892 in Wien als freier Schriftsteller nieder. "Sein umfangreiches schriftstellerisches Werk umfaßt alle literarischen Gattungen. Mangel an dichterischer Originalität zeigt sich nicht nur in Thematik, Form und Sprache seiner Fortsetzungsromane und Gedichte (unter denen die Gelegenheitslyrik - meist aufdringlichen patriotischen Inhalts - einen bes. breiten Raum einnimmt), sondern auch in häufigen stofflichen, ja sogar textlichen Wiederholungen" (ÖBL VII, 409). - Alt auf Trägerkarton montiert.‎

‎Penn, Heinrich, Journalist (1839-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. VIII. 1872.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erlaube mir beiliegend das Manuskript des Werkes Dero freundlich[er] Aufmerksamkeit zu unterbreiten, und bitte nochmals um Dero freundliche Erledigung [...]". - Leicht angestaubt; kleinere Randläsuren. Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

‎Penn, Heinrich, österr. Redakteur u. Schriftsteller (1839-1918)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 17. I. 1918. 1 S., 4°.‎

‎Auf Briefpapier des Grillparzer-Vereines in Wien. - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 28090

‎Penn, Heinrich, österr. Redakteur u. Schriftsteller (1839-1918)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 30. IX. 1915. 1 S., 4°.‎

‎[An Graf Franz Conrad von Hötzendorf]. - Begleitschreiben zur Übersendung seiner Publikation ?Was die Liebe geschrieben?. - Gefaltet. Leicht angestaubt u. einige Knickspuren.‎

Riferimento per il libraio : 45624

‎PENNARIO, Leonard (1924-2008)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎When Joan Fontaine plays Rachmaninoff's 2nd Concerto in the 1950 film "September Affair" it's actually a recording of this American classical pianist you're hearing; he debuted while a G.I. in Carnegie Hall in 1943 and toured the country in the 1960s as part of a popular Grammy-winning trio along with cellist Gregor Piatigorsky and violinist Jascha Heifetz. IPS 8" X 10" n.p. 1984. Fine. Dramatic half-length portrait of a white-haired Pennario in tuxedo performing set against an entirely black background. At upper left in bright bold white he inscribes and signs it "To John A. Leiser -- / With the good wishes of / Leonard Pennario / 1984." Outstanding contrast. With large portion of the original mailing envelope addressed in Pennario's hand and bearing his hand-printed name and return address. Choicer than choice! unknown‎

Riferimento per il libraio : 29111

‎PENOT, Jean-Baptiste-Ausone d'Angoulême, élève de l'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire‎

‎Essai sur la Grossesse apparente nerveuse [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse présentée à la Faculté de médecine de Strasbourg et soutenue publiquement le 20 janvier 1868‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 34 pp. Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée en 1856 par Napoléon III formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Français‎

‎Penthièvre, Louis Jean Marie de Bourbon, duc de, Militär (1725-1793).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Sceaux, 22. III. 1777.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den französischen Kriegsminister Alexandre-Marie-Léonor de Saint-Mauris de Montbarrey über ein von ihm verfasstes Memorandum, in dem er die Beförderung des Dragoners und Schriftstellers Jean-Pierre Claris de Florian auf den Posten des auszumusternden Reynaud vorschlägt, dessen Bearbeitung sich jedoch verzögert und von dem er hofft, dass es keinen Einfluss auf die Anzahl der Soldaten in seinem Regiment haben wird: "Il vient de m'estre [!] mandé, Monsieur, que l'expédition du mémoire par lequel j'ai proposé Florian pour la réforme du Mr. de Reynaud, estait [!] remise au travail général sur les commissions de capitaine: j'en suit bien faché: mais au moins j'espere que ce mémoire sera distingué des nouvelles commissions, et ne diminuera point le nombre des sujets que j'aurai a proposer d'après la création que l'on annonce; la réforme du Mr. de Reynaud est chose absolument étrangere a cette création, et vous me jetteriéz dans le plus grand embarras, par les circonstances ou je me trouve, si le nombre des sujets que j'aurai a proposer estait diminué. J'attends de vos nouvelles avec une véritable impatience, s'il vous estait possible d'accélerer la conclusion de ce qui regarde le Mr. de Reynaud et Florian, je vous en serais infiniment redevable [...]". - Florian war mit 13 Jahren als Page in den Dienst Penthièvres eingetreten, der ihn 1772 zum Offizier seines Dragonerregiments machte. Später zog Florian sich vom Militärdienst zurück und widmete sich ganz dem Schreiben; Penthièvre blieb zeitlebens sein Freund und Protektor.‎

‎Pentland, Joseph Barclay, Irish geographer, scientist, and traveller (1797-1873).‎

‎Autograph letter signed. No place or date.‎

‎8vo. 2 pp. on bifolium. With autograph address verso. To the painter and geologist Thomas Richard Underwood (1772-1835) about a colleague's publication: "I have some weeks since received two papers from Buckland [i.e., the geologist William Buckland, 1784-1856] for you, but thinking you gone I have not been in a hurry to send them to your house. Lyell [the geologist Charles Lyell, 1797-1875] tells me you are still in Paris, & I now send you the 2 Memoirs in question [...]". - Pentland, who worked with Cuvier and corresponded with Charles Darwin, surveyed a large part of the Bolivian Andes between 1826 and 1827. He published his Report on Bolivia in 1827. From 1836 to 1839, he served as British consul-general in Bolivia. - Strip of old mounting tape on verso. Previously in the collection of the English novelist Catherine Hutton (1756-1846), with a few biographical notes in her handwriting.‎

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎"Das Stilleben." Typoskriptdurchschlag mit eigenh. Namenszug am Kopf und zahlr. eigenh. Korrekturen.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [München, ca. 1931], Gr.-4° (28,5 x 22,2 cm). 12 Seiten auf 12 Blättern. Gelb getöntes Papier (Ränder tls. knittrig).‎

‎Die vorliegende Fassung von Penzolds Erzählung ist weder identisch mit der des Erstdruckes in der Vossischen Zeitung vom 16. September 1931noch mit der erstmals in Buchform veröffentlichten Version in der Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag von Ernst Penzoldt (Bd. V, S. 130-40). - Mittelfalz.‎

Riferimento per il libraio : 53861

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎"Die portugalesische Schlacht." Vollständiges Typoskript mit eigenh. Korrekturen in Tinte und Bleistift.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [München, um 1930], Fol. (28,2 x 22,2 cm). 3 Bl., 71 S., 1 Bl., S. 72-91, 1 Bl., S. 92-134 (alles einseitig beschriftet). Hlwd. d. Zt. (Vorderdeckel mit kleinem mont. Aquarell von Penzoldts Hand; etw. fleckig und gebräunt)..‎

‎Die vorliegende Fassung ist weder identisch mit dem hektographierten Bühnenmanuskript im Arcadia-Verlag (Berlin 1930), noch mit dem gedruckten Bühnenmanuskript (ebenda 1931), auch nicht mit einer späteren Druckausgabe. Aus dem Besitz des Schauspielers Tonio Riedl[-Aslan] (1906-1995), dem "Sebastian" der Uraufführung, dem Penzoldt die Druckausgeben gewidmet hat. - Die Korrekturen betreffen Rechtschreibung und Zeichensetzung sowie textliche Zusätzen, Änderungen und Streichungen. - Schreibmaschinenpapier der Emmendinger Papierfabrik J. P. Sonntag. - Leichte Altersspuren.‎

Riferimento per il libraio : 53911

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Albrecht und Gabriel. Der geflügelte Knabe. Die sieben Träume. Das Wasserrad. (Vortitel: Idyllen).‎

‎o.J. München, Heimeran, 1923, Gr.-8°. 2 Bl., 36 S., 1 Bl. OPgt. (Max Schedl) mit kolor. goldgpr. Titelvignette und Rvg. sowie Kopfgoldschnitt.‎

‎"Zweite Veröffentlichung der Dichtungen". - Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 2, 2. - Nr. 102 von 500 Ex. der Gesamtaufl., im Druckvermerk eigenh. signiert. - Druck in Rot und Schwarz auf Velin. - Exlibris Gerd von Wolfenau (1916-1945).‎

Riferimento per il libraio : 53855

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Allerlei Humore. Nach Schattenschnitten hrsg. vom Kunstwart.‎

‎o.J. München, Callwey, ohne Jahr (1913), 4°. Reich illustriert. 28 lose Bl. in OKart.-Umschlag (gering bestoßen).‎

‎Erste Ausgabe des ersten selbständig erschienenen Werkes von Penzoldt. - Wilpert-G. 1.‎

Riferimento per il libraio : 53858

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Der dankbare Patient. Mit Zeichnungen des Patienten. (1.-4. Aufl.).‎

‎o.J. Berlin, S. Fischer, 1937, 8°. Illustriert. 119 S., 3 Bl. OLwd. mit Schutzumschlag (Farbkopie).‎

‎Erste Ausgabe.- Wilpert-G. 14. - Vorsatzblatt mit eigenh. Widmung "Der Patient (patiens amoris) dem Patienten (patienti amoris) E. P. für W. H., Berlin, Ostern 1938".‎

Riferimento per il libraio : 53872

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Der Knabe Karl. Schauspiel in 3 Akten. (Hektographiertes Bühnenmanuskript).‎

‎o.J. Berlin, Arcadia, 1931, Kl.-4°. 1 Bl., 86 S. OKart..‎

‎Einzige Ausgabe, angeblich "im Krieg vernichtet" (Konstanze Rahn, Ernst Penzoldt und das Theater, Diss. Frankfurt 1976, S. 104). Zeitgenössische Kupferstiche im Wunsiedler Heimatmuseum hatten Penzoldt zu diesem Schauspiel über Karl Ludwig Sand (1795-1820) angeregt. Die Uraufführung des Stückes fand am 11. Dezember 1931 am Münchner Residenztheater statt. - Titelblatt mit eigenh. Widmung "Für Tonio, E. 11. XII. 31"für Tonio Riedl-Aslan. Penzoldt hat den Titel eigenh. in "Sand" korrigiert.‎

Riferimento per il libraio : 53863

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Die Reise ins Bücherland. Ein Büchermärchen. (2. Aufl. 4.-16. Tsd.).‎

‎o.J. München, Heimeran, 1944, 4°. Mit 12 kolor. Holzschnitten von A. Fallscheer nach Penzoldt. 30 S., 1 Bl. OKart. (Deckel lose, Rand hinterlegt).‎

‎Druck auf nachgebräuntem Kriegspapier, aber geadelt durch die eigenh. signierte kolorierte Federzeichnung des Autors: Selbstporträt mit Zeichenfeder am Tisch.‎

Riferimento per il libraio : 53862

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Fliegenkleckse. (1. Aufl.).‎

‎o.J. München, Heimeran, 1952, Kl.-4°. Reich illustriert. 2 nn. Bl., 42 Bl., 2 nn. Bl. Illustr. OP. mit Schutzumschlag (etw. gebräunt).‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 33. - Vorsatzblatt mit eigenh. Widmung und U. für seinen Freund Hans Schallinger: "Hansi, dem Getreuen von Fritz Fliege und Ernst Penzoldt 14. 8. 52."‎

Riferimento per il libraio : 53852

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Lebensabriss und Werkverzeichnis. Zum fünfzigsten Geburtstag dargeboten.‎

‎o.J. München, Heimeran, 1942, 8°. Mit 16 Tafelseiten. 35 S. Illustr. OPp. (Rücken gebräunt).‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 20. - Vorsatzblatt mit eigenh. Widmung und U. für seinen Freund Tonio Riedl-Aslan: "Für Tonio als Dank für seine Treue E. 14. 6. 42". - Kriegspapier.‎

Riferimento per il libraio : 53853

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎Schlabrendorf. Liebeskomödie. (Bühnenmanuskript in Hektographie).‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Starnberg, 1945], Fol. 2 nn., 80 num. Bl., alle einseitig beschrieben (es fehlt Bl. 17). Leicht läd. OHlwd..‎

‎Bühnenmanuskript des später "Die verlorenen Schuhe" betitelten Dramas über den Grafen Schlabrendorf. "Auf Gustav Graf von Schlabrendorf (1750-1824) wird Penzoldt durch William Foerst aufmerksam gemacht. Das Stück entsteht 1945 im Heimeranhaus in Starnberg, in dem Penzoldt das Ende des Krieges und die erste Nachkriegszeit erlebt. Es ist geschrieben in einem Zustand der Erleichterung über das Ende des Dritten Reiches und des Krieges, in Heimerans kleiner Terrasse mit dem weiten Blick über den Starnberger See. In einer Privatlesung am 24. August 1945 stellt Penzoldt sein Stück 23 Freunden vor, darunter Otto Falckenberg und Ludwig Hölscher" (Ulla Lentz-Penzoldt, Leben und Werk von Ernst Penzoldt, Frankfurt 1962, S. 66). Die Uraufführung des Stückes fand 1946 statt, die Druckfassung erschien 1948 bei Heimeran als erster Teil des Buches "Der Diogenes von Paris". Von dieser Fassung weicht das vorliegende Typoskript ab. - Nicht bei Wilpert-G. und im KVK.‎

Riferimento per il libraio : 53860

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎So war Herr Brummell. Kammerspiel in drei Akten.‎

‎o.J. Berlin, Arcadia, 1933, Kl.-4°. 1 Bl., 99 S. OKart. (Rücken lädiert).‎

‎Unverkäufliches hektographiertes Bühnenmanuskript, "im Krieg vernichtet" (Konstanze Rahn, Ernst Penzoldt und das Theater, Diss. Frankfurt 1976, S. 105).‎

Riferimento per il libraio : 53875

‎Penzoldt, Ernst (Pseud. Fritz Fliege), Grafiker und Schriftsteller (1892-1955)‎

‎So war Herr Brummell. Kammerspiel in drei Akten.‎

‎o.J. Berlin, Arcadia, 1934, 8°. 71 S. OKart..‎

‎Erste Druckausgabe. - Nicht bei Wilpert-G. - Unverkäufliches Bühnenmanuskript. - Vortitel mit eigenh. Widmung "Ernst für Tonio [Riedl-Aslan] Weihnachten 1934". - Theaterstück über den Modekönig und Lebemann George Bryan Brummell (1778-1840), 1934 mit großem Erfolg am Wiener Burgtheater uraufgeführt. Die Hauptrolle des Brummell spielte Raoul Aslan.‎

Riferimento per il libraio : 53864

‎Penzoldt, Ernst, Schriftsteller und Bildhauer (1892-1955).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und 2 eh. Bildpostkarten mit U. München bzw. o. O., 1937, 1941 und o. J.‎

‎Zusammen (2+1+1½ =) 4½ SS. auf 3 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert, eine Karte mit eh. Adresse. An Friedrich Herrmann, Herstellungsleiter beim S. Fischer und Suhrkamp Verlag: "[...] Daß ich in dem Neujahrsgruß des S. F. V. nicht vertreten bin (wenn ich Herrn Suhrkamps Brief richtig deute) obwohl die Anregung von mir stammt, empfand ich als Unfreundlichkeit. Das schlechte Deutsch dieser Karte ist auf den berechtigten Ärger zurückzuführen [...]" (undatierte Neujahrspostkarte). "[...] den Ausschnitt aus dem schwarzen Korps habe ich gefunden und lege ihn bei [...] Ich bin ja neugierig, was da wieder einmal los ist. Ich hatte so einen netten Brief aus dem Feld, wo jemand über die Powenzbande schrieb, die bei der Truppe reihum gehe. Aber ich fürchte ich habe ihn nicht aufgehoben. Wenn jemand Stunk macht: ick jehe bis zum Führer! [...]" (Br. vom 27. III. 1941). - Beiliegend eine faksimilierte Dankeskarte von Samuel Fischer an Gratulanten zu seinem 70. Geburtstag im Januar 1930 sowie zwei gedr. Weihnachtskarten des S. Fischer Verlags.‎

‎Penzoldt, Ernst, Schriftsteller und Bildhauer (1892-1955).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. München, 12. VI. 1946.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche.‎

‎Penzoldt, Ernst, Schriftsteller, Bildhauer und Zeichner (1892-1955)‎

‎Eigenh. mont. Brieffragment mit U. sowie Porträtfotografie (Tita Binz, Mannheim).‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Ausschnitt: 3,5 x 20 cm. Foto: 16,5 x 11,5 cm.‎

‎"Ich hätte beim Versuch die Gestalt [...] zu zeichnen und zu drucken nicht so viele Worte machen sollen [...]"‎

Riferimento per il libraio : 47786

‎Penzoldt, Ernst, Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Zeichner (1892-1955)‎

‎Originalradierung in Kaltnadel "Brand". Eigenh. numeriert und signiert.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [München, 1924], Blattgr.: 38 x 26. Plattengr.: 22 x 14,5.‎

‎Exemplar 4 von 7 auf Kaiserlich Japan, am Unterrand mit Bleistiftsignatur "Penzoldt". Vorzüglicher und gratiger Abzug mit Plattenton. - Die Nr. 17 aus der 1923-24 in Einzelblättern erschienenen Folge von 26 Radierungen, die sich oft an biblische Szenen und Heiligendarstellungen anlehnen (vgl. Kat. Erlangen 1992, S. 346). - Unser Blatt zeigt einen übergroßen St. Florian, der ein brennendes Haus löscht. - Mit Orig.-Pp.-Umschlag mit Geschenkvermerk von Margrit Heimeran.‎

Riferimento per il libraio : 57890

‎Penzoldt, Ernst, Schriftsteller, Graphiker und Bildhauer (1892-1955)‎

‎Eigenh. BIldpostkarte mit U.‎

‎o.J. München, 19. VI. 1952‎

‎An die Nymphenburger Verlagsanstalt: "herzlichen Dank in leider gebotener Kürze. Der völlig zerfeierte Jubilar, der jetzt weiß, was 'Inflation' ist [...]" Bildseite mit Penzoldts "Mondscheinspaziergang".‎

Riferimento per il libraio : 41539

‎Pepe, Guglielmo, Italian general and patriot (1783-1855).‎

‎Autograph letter signed. No place, 19 May [1837].‎

‎8vo. 1 page on bifolium. With autograph clipping signed (ca. 20 x 79 mm) and pencil drawing (191 x 274 mm). To M. Byrne about archival records in the Ministry of War regarding Irish forces in Naples and Sicily in the second half of the 18th century the addressee has apparently asked for, which, however, were destroyed or lost during the political turbulences between 1799 and 1821: "Je n'ai pas manqué d'écrire à Naples, pour obtenir les renseignements que vous devrez à Régard des Irlandais qui avaient servi dans le royaume, dans le seconde mitié du siecle passé. On m'a repondu que les invasions, et les changements politiques que ce malheureux pays subit dépuis 1799, jusque à 1821, ont fait detruire, ou bien égarer, dans les archives du ministère de la guerre, tous les papiers qui auraient pu rappeler les services militaires des braves Irlandais dans les deux Siciles. Je regrette beaucoup que les circonstances indiquées, ne m'aient pas permis de vous rendre un bien petit service [...]". - Slightly duststained.‎

‎PEPPER, Claude (1900-89)‎

‎Typed Note Signed‎

‎Florida senator 1936-51 and representative 1963-89 who as the oldest member of Congress pushed through legislation outlawing a mandatory retirement age. TNS 1p 8" X 10½" Washington DC 1969 June 30. Addressed to Richard C. Laade. Near fine. On "Congress of the United States" letterhead Pepper agrees to a request from an admirer. Accompanied by a fine original glossy 8½" X 6½" black-and-white news agency photograph showing then Senator Pepper on the steps of the Capitol at a political gathering. Printed caption affixed to verso dates this 27 June 1947 captions it "Townsendites Renew 'Assault' on Capital Hill" and describe the scene: "Townsendites here for the 7th Annual Townsend Plan National Convention converged on Capitol Hill this morning to urge Congress to pass the Townsend National Prosperity Plan Bill which is now before the House for the 13th successive year. Photo shows left to right: Senator Claude Pepper D of Fla.; Dr. Francis E. Townsend 80-year-old creator of the pension plan." The old-age pension scheme of this physician and activist 1867-1960 sprang up during the Great Depression and while it never passed it did prove influential when Congress devised the Social Security system. unknown‎

Riferimento per il libraio : 28642

‎Pepping, Ernst, Komponist (1901-1981)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie Porträtfotografie mit rückseitiger eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 2. II. 1977, Fol. und 8°. Brief mit Briefkopf.‎

‎An Peter Muck: "einer so freundlichen Bitte der Berliner Philharmoniker nicht zu folgen, würde ja einer Art musikalischen Selbstmordes gleichen, den zu begehen ich gewiß nicht beabsichtige [...]"‎

Riferimento per il libraio : 56316

‎Pepping, Ernst, Komponist (1901-1981)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Berlin, 18. XI. 1962, Qu.-Fol. 1 Seite.‎

‎Schönes Blatt mit einem zweitaktigen Motiv im Bratschenschlüssel. - Ernst Pepping gilt als einer der wichtigsten protestantischen Kirchenmusiker des 20. Jahrhunderts,‎

Riferimento per il libraio : 46953

‎Pepping, Ernst, Komponist (1901-1981).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 14. I. 1948.‎

‎1 S. Qu.-4to. An den Schriftsteller W. A. Eberwein: "Für Ihre freundliche Anfrage bin ich Ihnen sehr verbunden. Eine Arbeit der vorgeschlagenen Art könnte mich schon reizen, doch kann ich sie zu meinem Bedauern nicht übernehmen, da ich durch anderes im Augenblick zu stark in Anspruch genommen bin [...]". - Mit gedr. Briefkopf.‎

‎Peppler, Hans, Schauspieler (1889-1930).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. Salzburg, O. D.‎

‎1 S. 8vo. Grußkarte aus Salzburg an Hans Nüchtern: "Gott, ist das hier schön". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

‎Pepöck, August, Komponist und Kapellmeister (1887-1967).‎

‎2 eigenh. Briefkarten mit U. Wien und Gmunden, 1961 und 1964.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Pepöck war Sängerknabe im Augustiner-Chorherrenstift St. Florian und studierte 1906-11 am Wiener Konservatorium. Danach als Korrepetitor am Stadttheater in Troppau, als Kapellmeister in Iglau, Bozen, Reichenberg, Elberfeld und Dortmund tätig, lebte er seit 1926 als freischaffender Komponist in Gmunden. "Seine Operetten 'Mädel ade!' (1930) und 'Trompeterliebe' (1934) erzielten gute Erfolge [...] Der Mangel an geeigneten Libretti und der Niedergang der Operettenpflege nach 1945 ließen sein Wirken für die nachlehárische Operette nicht mehr voll zur Geltung kommen" MGG X, 1022f.).‎

‎PEREC (Georges).‎

‎Alphabets. Cent soixante-seize onzains hétérogrammatiques.‎

‎Paris Galilée, coll. "Ecritures/Figures" 1976 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 176 pp. Edition originale illustrée de nombreux dessins par Dado, avec un envoi autographe signé de Perec adressé à l'écrivain Patrick [Reumaux] et sa femme Françoise. Couverture très légèrement jaunie, sinon bonne condition.‎

Riferimento per il libraio : 118783

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€ 400,00 Informazioni/Compera

‎PEREC (Georges).‎

‎Alphabets. Cent soixante-seize onzains hétérogrammatiques.‎

‎Paris Galilée, coll. "Ecritures/Figures" 1976 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 176 pp. Edition originale illustrée de nombreux dessins par Dado, avec un envoi autographe signé de Perec adressé à l'écrivain Patrick [Reumaux] et sa femme Françoise. Couverture très légèrement jaunie, sinon bonne condition.‎

Riferimento per il libraio : 118783

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‎PEROL (Jean).‎

‎Asile exil.‎

‎Paris Editions de la Différence, coll. "Littérature" 1987 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 141 pp. Edition originale de ce recueil de poèmes, prix Mallarmé 1987. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 83258

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‎PEROL (Jean).‎

‎Asile exil.‎

‎Paris Editions de la Différence, coll. "Littérature" 1987 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 141 pp. Edition originale de ce recueil de poèmes, prix Mallarmé 1987. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 83258

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€ 30,00 Informazioni/Compera

‎PERRIN (Micheline).‎

‎Cendrée.‎

‎Lausanne PAP - Pierre-Alain Pingoud, coll. "Miroir" 1988 1 vol. broché plaquette petit in-8, brochée, non paginée. Edition originale. Tirage limité à 300 exemplaires sur Ingres, celui-ci justifié "SP" à la main avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Très bon exemplaire.‎

Riferimento per il libraio : 85066

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‎PERRIN (Micheline).‎

‎Cendrée.‎

‎Lausanne PAP - Pierre-Alain Pingoud, coll. "Miroir" 1988 1 vol. broché plaquette petit in-8, brochée, non paginée. Edition originale. Tirage limité à 300 exemplaires sur Ingres, celui-ci justifié "SP" à la main avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Très bon exemplaire.‎

Riferimento per il libraio : 85066

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€ 18,00 Informazioni/Compera

‎PERRIN (Micheline).‎

‎Cendrée.‎

‎Lausanne PAP - Pierre-Alain Pingoud, coll. "Miroir" 1988 1 vol. broché plaquette petit in-8, brochée, non paginée. Edition originale. Tirage limité à 300 exemplaires sur Ingres, celui-ci justifié "SP" à la main avec un envoi autographe signé de l'auteur à Paul de Roux. Prière d'insérer joint. Très bon exemplaire.‎

Riferimento per il libraio : 114650

Livre Rare Book

Vignes Online
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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎PERRIN (Micheline).‎

‎Cendrée.‎

‎Lausanne PAP - Pierre-Alain Pingoud, coll. "Miroir" 1988 1 vol. broché plaquette petit in-8, brochée, non paginée. Edition originale. Tirage limité à 300 exemplaires sur Ingres, celui-ci justifié "SP" à la main avec un envoi autographe signé de l'auteur à Paul de Roux. Prière d'insérer joint. Très bon exemplaire.‎

Riferimento per il libraio : 114650

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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎PERRIGUEY, Nicolas‎

‎Chansons pour vous, chansons pour moi [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Préface de Georges Riond, un des 50 exemplaires sur papier alfa mousse numérotés de 1 à 50, 1 vol. in-8 br., La Pensée Universelle, Paris, 1979, 125 pp.‎

‎Très bel envoi de l'auteur à Albert Rèche. Bel exemplaire‎

Riferimento per il libraio : 50492

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SARL Librairie du Cardinal
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‎PERRIN, Emile‎

‎Chronique Musicale. [ Manuscrit autographe signé de 12 pp. in-8, pour un article paru dans la Revue Européenne du 1er Juin 1860 ] "Le Théâtre-Lyrique avait inauguré par Orphée sa saison d'hiver, il vient d'ouvrir par Fidelio sa saison de printemps. Après avoir fêté tour à tour Weber, Mozart et Gluck, il a voulu rendre les mêmes honneurs à Beethoven. L'intention est également louable ; mais je crains que le succès ne soit point égal. Populaire en Allemagne, accueilli avec enthousiasme en Angleterre, la partition de Fidelio n'a jamais pu s'acclimater sur nos scènes françaises. Faut-il en accuser le goût de notre public ? [ ... ] C'est dans la faiblesse de la pièce sur laquelle Beethoven a écrit la partition de Fidelio qu'il faut donc chercher la cause de ce constant insuccès. Le triste mélodrame de Bouilly, mis d'abord en musique par Gaveaux, n'était pas de nature à inspirer Beethoven. Son génie plane sur les hauteurs sublimes de la Symphonie Pastorale, de la Symphonie Héroïque ; il étouffe emprisonné dans les murs étroits d'une fable vulgaire, sans vraisemblance, sans intérêt, sans passion." [ Suit une analyse de l'histoire de Fidelio et de sa réception par le public français ] "L'exécution de Fidelio est inférieure à l'exécution d'Orphée et des noces de Figaro. L'orchestre, sur lequel pèse ici une grande part de responsabilité, s'est montré parfois, notamment dans l'ouverture, au-dessous de sa tâche. Mme Viardot n'a pu trouver dans le rôle de Fidelio les puissants contrastes, la vive passion du rôle d'Orphée. [...] Le rôle entier paraît d'ailleurs écrit sur un registre trop élevé pour la voix de Mme Viardot, et bien que cette voix soit douée d'une étendue exceptionnelle, elle n'atteint cependant les notes les plus élevés qu'à l'aide d'un déchirement douloureux. Le personnage de Fidelio exige, en outre, de la jeunesse ; sous l'habit du jeune paysan qui surprend l'amour de la fille du geôlier, Mme Viardot nous a fait regretter l'art avec lequel elle portait la tunique, la chlamyde et le cothurne antiques. M. Battaille chante le rôle de Rocco en musicien consommé et avec un grand sentiment du style ; Mlle Faivre montre de l'intelligence et la finesse, mais une finesse qui touche parfois au maniéré ; les autres artistes ne sont point de taille se mesurer à cette partition. [...] L'artiste chargé de représenter Ludovic Sforza a failli plus d'une fois, par l'étrangeté de ses allures, amener dans ce sombre drame un élément tout à fait imprévu, l'élément comique. Quel que doive être le succès de Fidelio, il faut savoir gré au Théâtre-Lyrique de cette tentative. [...] Il est assez curieux de voir une scène musicale, qui marche au quatrième rang, donner aux autres cet exemple du sentiment de l'art et du respect au public dont on ne craint point ailleurs de flatter les caprices et les inexcusables fantaisies. Il semble pour cela que tous les moyens soient bons, et l'on a répondu à tout quand on a dit : cela fait de l'argent. Avec ce mot là on a voulu absoudre un scandale musical qui s'est produit l'autre semaine dans la salle Ventadour. Le Théâtre-Italien a représenté l'Orphée aux Enfers de M. Offenbach.[...]" Il évoque ensuite l'Opéra-Comique et M. Gevaërt, mais aussi Donizetti : "la gloire de Donizetti ne recevra pas non plus un nouveau lustre de la représentation du petit ouvrage inédit joué sous le nom de Rita ou le Mari battu. On peut même dire que la musique de Donizetti a passé presque inaperçu au milieu des rires provoqués par les plaisanteries, un peu au gros sel, dont la pièce et semée. Il est vrai que l'exécution musicale laisse beaucoup à désirer.. [...] Seule, Mme Faure-Lefebvre ne peut suffire à tout. Elle a joué avec infiniment de grâce et l'esprit, trop d'esprit peut-être, un rôle bien invraisemblable pour elle, puisque Rita a fait la double faute d'épouser à la fois un niais et un butor. [ ... ] On dit que le rôle de Rita sera le dernier rôle créé par Mme Faure-Lefebvre et qu'elle doit prochainement quitter le théâtre. Ce sera une grande perte pour l'Opéra-Comique."‎

‎Manuscrit signé de 12 feuillets in-8 oblong rédigés au recto, pour un article paru dans la Revue Européenne du 1er Juin 1860, tome IX, pp. 409-413 : Intéressant manuscrit autographe signé par l'écrivain et critique Emile Perrin (1814-1885), alors ancien directeur de l'Opéra Comique (1848-1857) et futur directeur de l'Opéra (1862-1871) puis Administrateur général de la Comédie Française (1871-1885). On relève les annotations d'imprimeur (noms des typographes). Son analyse de Fidelio et de sa réception en France sont très informées. "Le Théâtre-Lyrique avait inauguré par Orphée sa saison d'hiver, il vient d'ouvrir par Fidelio sa saison de printemps. Après avoir fêté tour à tour Weber, Mozart et Gluck, il a voulu rendre les mêmes honneurs à Beethoven. L'intention est également louable ; mais je crains que le succès ne soit point égal. Populaire en Allemagne, accueilli avec enthousiasme en Angleterre, la partition de Fidelio n'a jamais pu s'acclimater sur nos scènes françaises. Faut-il en accuser le goût de notre public ? [ ... ] C'est dans la faiblesse de la pièce sur laquelle Beethoven a écrit la partition de Fidelio qu'il faut donc chercher la cause de ce constant insuccès. Le triste mélodrame de Bouilly, mis d'abord en musique par Gaveaux, n'était pas de nature à inspirer Beethoven. Son génie plane sur les hauteurs sublimes de la Symphonie Pastorale, de la Symphonie Héroïque ; il étouffe emprisonné dans les murs étroits d'une fable vulgaire, sans vraisemblance, sans intérêt, sans passion." [ Suit une analyse de l'histoire de Fidelio et de sa réception par le public français ] "L'exécution de Fidelio est inférieure à l'exécution d'Orphée et des noces de Figaro. L'orchestre, sur lequel pèse ici une grande part de responsabilité, s'est montré parfois, notamment dans l'ouverture, au-dessous de sa tâche. Mme Viardot n'a pu trouver dans le rôle de Fidelio les puissants contrastes, la vive passion du rôle d'Orphée. [...] Le rôle entier paraît d'ailleurs écrit sur un registre trop élevé pour la voix de Mme Viardot, et bien que cette voix soit douée d'une étendue exceptionnelle, elle n'atteint cependant les notes les plus élevés qu'à l'aide d'un déchirement douloureux. Le personnage de Fidelio exige, en outre, de la jeunesse ; sous l'habit du jeune paysan qui surprend l'amour de la fille du geôlier, Mme Viardot nous a fait regretter l'art avec lequel elle portait la tunique, la chlamyde et le cothurne antiques. M. Battaille chante le rôle de Rocco en musicien consommé et avec un grand sentiment du style ; Mlle Faivre montre de l'intelligence et la finesse, mais une finesse qui touche parfois au maniéré ; les autres artistes ne sont point de taille se mesurer à cette partition. [...] L'artiste chargé de représenter Ludovic Sforza a failli plus d'une fois, par l'étrangeté de ses allures, amener dans ce sombre drame un élément tout à fait imprévu, l'élément comique. Quel que doive être le succès de Fidelio, il faut savoir gré au Théâtre-Lyrique de cette tentative. [...] Il est assez curieux de voir une scène musicale, qui marche au quatrième rang, donner aux autres cet exemple du sentiment de l'art et du respect au public dont on ne craint point ailleurs de flatter les caprices et les inexcusables fantaisies. Il semble pour cela que tous les moyens soient bons, et l'on a répondu à tout quand on a dit : cela fait de l'argent. Avec ce mot là on a voulu absoudre un scandale musical qui s'est produit l'autre semaine dans la salle Ventadour. Le Théâtre-Italien a représenté l'Orphée aux Enfers de M. Offenbach.[...]" Il évoque ensuite l'Opéra-Comique et M. Gevaërt, mais aussi Donizetti : "la gloire de Donizetti ne recevra pas non plus un nouveau lustre de la représentation du petit ouvrage inédit joué sous le nom de Rita ou le Mari battu. On peut même dire que la musique de Donizetti a passé presque inaperçu au milieu des rires provoqués par les plaisanteries, un peu au gros sel, dont la pièce et semée. Il est vrai que l'exécution musicale laisse beaucoup à désirer.. [...] Seule, Mme Faure-Lefebvre ne peut suffire à tout. Elle a joué avec infiniment de grâce et l'esprit, trop d'esprit peut-être, un rôle bien invraisemblable pour elle, puisque Rita a fait la double faute d'épouser à la fois un niais et un butor. [ ... ] On dit que le rôle de Rita sera le dernier rôle créé par Mme Faure-Lefebvre et qu'elle doit prochainement quitter le théâtre. Ce sera une grande perte pour l'Opéra-Comique."‎

‎Intéressant manuscrit autographe signé par l'écrivain et critique Emile Perrin (1814-1885), alors ancien directeur de l'Opéra Comique (1848-1857) et futur directeur de l'Opéra (1862-1871) puis Administrateur général de la Comédie Française (1871-1885). On relève les annotations d'imprimeur (noms des typographes). Son analyse de Fidelio et la présentation de sa réception en France sont celles d'un critique très informé. Manuscrit provenant du fonds Dentu (l'éditeur Edouard Dentu prit la direction de la Revue Européenne de 1859 à 1862).‎

Riferimento per il libraio : 44449

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SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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‎PERBOSC Antonin - CANAL Séverin‎

‎Coutumes de Labastide-de-Penne et de Lapenche.‎

‎Editions "Occitania" Toulouse 1930 In-8 ( 25 X 165 mm ) de 3 pages, broché sous couverture imprimée. EDITION ORIGINALE des chartes des coutumes de Labastide-de-Penne et de Lapenche, comportant une introduction et un glossaire. Bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Valère BERNARD.‎

Riferimento per il libraio : 752530

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
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€ 50,00 Informazioni/Compera

‎PERRET-CARNOT Maurice.‎

‎Criquet habillé en soldat. Ses cahiers recueillis et illustrés par Maurice Perret-Carnot.‎

‎1931 Paris, Nouvelles Editions Argo, 1931; grand in-8° carré, couverture grise illustrée en noir avec titre en noir et rouge au 1er plat, titre en noir au dos; 383pp. Illustré d'un frontispice et de dessins en noir dans le texte.Dos très légèrement jauni. Bon exemplaire.‎

‎Hommage autographe signé de l'auteur au 1er feuillet blanc. (CO1)‎

Riferimento per il libraio : 10334

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Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
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