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Peter Ferdinand Salvator, Erzherzog (1874-1948).
Eigenh. Namenszug in eigenh. ausgefülltem "Meldezettel für Reisende". O. O., 19. VII. 1893.
1 S. Kl.-4to. Amtlicher Vordruck zum Beherbergungsnachweis von Reisenden, als der Erzherzog Peter Ferdinand, damals "Zögling der Wr. Neustädter Milit.-Akademie", in Begleitung des "Lakaien Grünner" unterwegs war. - Aufgewachsen im Salzburger Exil der Familie Habsburg-Toskana, durchlief der Sohn Großherzog Ferdinand IV. und Alice von Parmas eine militärische Laufbahn bis zum Feldmarschall. Mitten im Ersten Weltkrieg, im Juni 1915 bat er um seine Demissionierung und wurde, ebenso wie sein Bruder Josef Ferdinand Salvator, beurlaubt. "General Auffenberg warf ihm in seinen Memoiren vor, durch ungeschicktes Taktieren die Einkesselung der russischen fünften Armee bei Komarow verhindert zu haben" (Hamann, Habsburger, 382). Später doch wieder im Krieg installiert, wurde Peter Ferdinand von Kaiser Karl zum General der Infanterie bestellt und stand u. a. an der Tiroler Westfront im Gefecht. Nach dem Krieg anfänglich mit seiner Familie in der Schweiz domiziliert, kehrten der Erzherzog und seine Familie in den späten dreißiger Jahren nach Österreich zurück, wo ihm eine geringe Ehrenpension bewilligt wurde. - Etwas knittrig und mit kleinen Randläsuren.
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Peter Ferdinand Salvator, Erzherzog (1874-1948).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O., Ende 1893.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dianen's Gunst und Waidmannsheil! für 1894. Herzliche Glückwünsche zum Jahreswechsel". - Aufgewachsen im Salzburger Exil der Familie Habsburg-Toskana, durchlief der Sohn Großherzog Ferdinand IV. und Alice von Parmas eine militärische Laufbahn bis zum Feldmarschall. Mitten im Ersten Weltkrieg, im Juni 1915 bat er um seine Demissionierung und wurde, ebenso wie sein Bruder Josef Ferdinand Salvator, beurlaubt. "General Auffenberg warf ihm in seinen Memoiren vor, durch ungeschicktes Taktieren die Einkesselung der russischen fünften Armee bei Komarow verhindert zu haben" (Hamann, Habsburger, 382). Später doch wieder im Krieg installiert, wurde Peter Ferdinand von Kaiser Karl zum General der Infanterie bestellt und stand u. a. an der Tiroler Westfront im Gefecht. Nach dem Krieg anfänglich mit seiner Familie in der Schweiz domiziliert, kehrten der Erzherzog und seine Familie in den späten dreißiger Jahren nach Österreich zurück, wo ihm eine geringe Ehrenpension bewilligt wurde.
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Peter Weiss, Playwright
Archive of documents concerning the publication and production of several notable literary works and theatrical plays by Peter Ulrich Weiss
New York City, Frankfurt, Stockholm, etc., 1961-1966. Substantial archive of documents concerning the publication and production of several notable literary works and theatrical plays by Peter Ulrich Weiss, including correspondence, draft agreements, contracts signed with leading publishers and producers, as well as some programmes and peer reviews, being the working files of his New York agent, Joan Daves. Together with 3 LP record box sets of the first and complete Broadway original cast music recording for the Marat/Sade play. Octavo and Folio documents and letters, ranging in size and number of pages, some signed in the original. Most are in English; some are in German; the lot neatly contained in four ring binders. The vast majority of the documents date to the 1960s, with a scant few being later including a letter regarding a special television production in 1979 with NBC. Occasional wear to extremities, otherwise in very good condition, beautifully preserved, clean and bright. A generous and comprehensive archive chronicling the work and partnership of a leading literary agent in the rise of German-American publishing, and one of her notable German writers. Provenance: From the desk of Weiss' literary agent for the US, Joan Daves. Joan Daves (1919-1997) was a leading literary agent with her own agency in New York, whose client list boasts six Nobel Prize winners including Martin Luther King, Jr. Daves had a profound effect on the very existence of German literature in America. Born Liselotte Davidson in Berlin, she escaped Nazi Germany by fleeing to Paris and England before emigrating to the United States in 1940. Her agency, established in 1948, handled the original works of several American authors. She handled Martin Luther King, Jr.'s literary property from 1957 until her death. Of great emphasis with her firm was the representation of several major German publishers, such as Suhrkamp, Piper, S. Fischer Verlag and others. It was the prime time of German writers such as Peter Weiss, Uwe Johnson, Max Frisch, Heinar Kipphardt, Hans Magnus Enzensberger, and Hermann Hesse. In the mid-1960s, communication with German publishers was quite different from today. A shipment of galleys was prepared with a 'by sea mail' label. When the New York Times printed the date and time the next ship would leave the harbor, delivery of the parcels of documents to that specific ship was requested. Peter Ulrich Weiss (1916-1982) was a German author, playwright, and experimental filmmaker, who gained celebrity fame on Broadway in the 1960s. He is particularly known for his plays "Marat/Sade" of 1963/65 which is largely represented in the present archive and which was enormously successful, for "The Investigation" of 1965, and for his later novel "The Aesthetics of Resistance" (1971-81). In the 1960s Weiss also embraced and promoted politically controversial groups, standing for revolutionary Cuba, standing against US intervention in Vietnam, and joining Sweden's eurocommunist party. Manuscript
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Peter, Hermann, Bildhauer (1971-1930).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Solothurn, 8. IV. 1915.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Bestellung von S. K. Hoheit, des Prinzen Adalbert von Preussen [d. i. Adalbert Ferdinand Berengar Viktor von Preußen, 1884-1948] nach Photo angefertigt [...]". - Auf der Bildseite beide Seiten einer Medaille untereinander auf schwarzem Grund, das Abbild des Prinzen im Profil avers sowie das preußische Wappen revers. - Spuren alter Heftung; Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Peter, Johann, Schriftsteller (1858-1935).
Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.
30 SS. 4to. "Wenn man so oft vor seinen Lesern als Erzähler und Schilderer gestanden, so wird es wohl gestattet sein, auch einmal von sich selbst etwas zum besten zu geben. So will ich denn zurückkehren in den Sonnenschein meines Lebens und dem freundlichen Leser einen kleinen Walddorf-Spielmann vor Augen führen, der ich selbst gewesen. Wenn man vier Jahrzehnte auf seinen Schultern trägt und sich das Haar langsam mit den gewissen silbernen Fäden zu schmücken beginnt, dann ist die Zeit der inneren Einkehr, des zaghaften Vorwärts- und beglückenden Rückwärtsschauens gekommen, wo man so gern im weichen Schatze der Erinnerung schwelgt […]. Mein Leben hat das nicht erfüllt, was ich von ihm gehofft. Doch war mir eine lichte, freudenreiche Kindheit beschieden, um die mich mancher hätte beneiden können […]. Der stolze Böhmerwald mit seinen unerforschlichen Nadelforsten und gewaltigen Kiefern und grünen Auen hat seine gewaltige Sprache tief in mein Herz geredet. Im Wald und auf der Heide war ich daheim, Sommer wie Winter, keine Witterung war mir zu schlecht, keine Krankheit war mir im Wege, um meinen angeborene Naturfreude zu betätigen […]. In meinem Vaterhause war die Musik ein vielgeschätzter Gast […]. Als ich sechs Jahre alt war und kaum noch recht wusste wie man die Fibel in die Hand zu nehmen habe, da war's um die Ruhe meines Vaters geschehen. Auf Schritt und Tritt verfolgte ich ihn mit der ungestümen Bitte, mich nun auch endlich in die Geheimnisse des Gegenspielens einzuweihen, trotzdem er immer wieder versicherte, dass ich dazu noch viel zu klein wäre und keine Geige halten könne […]". - Johann Peter schrieb in der literarischen Tradition seines Vorbilds Adalbert Stifter u. a. "Charakter- und Sittenbilder aus dem Böhmerwald".
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Peter, Joseph Ignaz, Beamter und Politiker (1789-1872).
Eigenh. Schriftstück mit U. [Zürich, 1848].
1 S. Qu.-12mo. Auf größerem Trägerpapier montiert. "Peter in Riesbach im Hause des H. Ob. Kunz zwischen dem Kreuzweg und Neumünster / parterre". - Peter nahm 1848 am ersten badischen Aufstand als Statthalter der revolutionären Republik im Seekreis teil, floh nach Zusammenbrechen des Aufstands in die Schweiz, war dann Mitglied des Vorparlaments und später der Frankfurter Nationalversammlung, wo er zur radikalen Fraktion Donnersberg zählte. - Papierbedingt etwas gebräunt und leicht braunfleckig, mit Sammlervermerk in Bleistift.
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PETER, Julien M.
Les antécédents historiques de la doctrine nationale-socialiste allemande [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Extrait de la "Revue Historique du Sud-Est européen, XIV, 1937, 1 brochure in-8, Imprimerie "Datina Romaneasca" Valenii-de-Munte (Roumanie), 1937, 38 pp. Très bel envoi de l'auteur "A Mr. le professeur Roger Bonnard a qui je dois l'idée d'avoir écrit les quelques lignes qui suivent". Très intéressante étude sur les sources de l'idéologie nazie, rédigée avant-guerre et dédicacée au doyen bordelais Roger Bonnard. Bon exemplaire pour ce rare tirage à part. Français
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Peters, Anna, Malerin (1843-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Stuttgart, 22. X. [ohne Jahr], 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 50014
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Peters, Carl Ferdinand, österr. Geologe (1825-1881).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 80 x 55 mm. Wohl das Fragment eines lithographischen Hörerzeugnisses oder Studienbuchs ("Bestätigung des Lehrers über die persönliche Meldung des Studierenden"), mit der Unterschrift "Peters" am unteren Rand. - Der aus Böhmen gebürtige Peters studierte in Wien Medizin, bevor er eine Laufbahn als Geologe einschlug und 1852 bei der k. k. Geologischen Reichsanstalt eintrat und an der grundlegenden Erforschung des Tauernfensters mitwirkte. 1854 habilitierte sich Peters und 1855 als Professor für Mineralogie nach Pest berufen 1861 erhielt er den Lehrstuhl für Geognosie an der Universität Wien, 1864 die Professur für Mineralogie und Geologie in Graz, wo er auch als Dekan der philosophischen Fakultät wirkte.
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Peters, Christian August Friedrich, Astronom (1806-1880).
Eigenh. Brief mit U. "Königliche Sternwarte bei Kiel", 12. VII. 1876.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Physiker und Astronomen Johann Karl Friedrich Zöllner: "Den Empfang Ihrer geschätzten Mittheilung [...] beehre ich mich hiermit anzuzeigen und erlaube mir die Versicherung hinzuzufügen, daß Sie mich durch Zusendung der freundlichst in Aussicht gestellten dritten Abhandlung sehr erfreuen und zum größten Danke verpflichten werden [...]". - Etwas fleckig.
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Peters, Christian August Friedrich, Astronom (1806-1880).
Eigenh. Brief mit U. Altona (Hamburg), 2. II. 1871.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "En réponse à l'honneur de Votre lettre du 28 Janvier, je m'empresse de Vous offrir mes remerciements les plus sincères des communications bienveillantes sur Vos observations sont sans donte d'une haute importance pour la science, malgré les circonstances défavorables dans lesquelles Vous les avez faites [...]".
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Peters, Guido, Komponist und Pianist (1866-1937).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. V. 1895.
1 S. 8vo. An Ludwig Bösendorfer (1835-1919): "Von Ihrer so gütigen Zusage Gebrauch machend, bitte ich höflichst, den Flügel freundlichst per Fracht nach St. Gallen in Obersteiermark (via Amstetten) senden zu wollen. Wir kommen 18. d. M. dorthin [...]". - Nachdem er das Wiener Konservatorium als Schüler von Schenner, Epstein und Krenn absolviert hatte, lebte Peters von 1901 bis 1903 in München und ab 1905 in Wien, von wo aus er als Konzertpianist viele Reisen unternahm.
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Peters, Guido; österr. Komponist u. Pianist (1866-1937)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Wien, 24. VI. 1935. 1 S., Qu.-12°.
书商的参考编号 : 64429
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Peters, Harry T ; Inscription By Lazlo / Laslo Benedek To Richard Connell
California On Stone First Edition Inscribed As A Gift In 1947 To Writer / Screenwriter Richard Connell By Lazlo Benedek
Garden City Ny: Doubleday Doran And Company 1935. 1st Edition 1st Printing. Soft cover. Good. Illustrations Throughout. 221 Pp. Beige Cloth With Spine And Cover Labels As Issued Grey Endpapers. #371 Of 501 Copies Of A Limited Edition. Light Wear But Fraying At Ends Of Spine. Inscribed "Richard Connell From Lazlo Benedek Mgm 1947. With A Note Indicating That The Book Had Been Borrowed By Two Los Angeles Psychiatrists In 1966 From Laguina Breach Artist Leonard Kaplan. László Benedek 1905 - 1992; Sometimes Laslo Benedek Was A Hungarian-Born Film Director And Cinematographer. He Intended To Be A Psychiatrist But He Worked In The Film Industry To Pay His Bills And Ended Up Deciding To Focus On That Instead. In Germany Benedek Was Cinematographer On The Mistress 1927. He Was Assistant Director On The Great Longing 1929 Directed By Steve Sekely And Edited And Assisted Directed The Man Who Murdered 1931 For Director Curtis Bernhardt. He Worked At Ufa For Joe Pasternak Until 1933. He Assisted On Hyppolit The Butler 1931 And Edited Die Wasserteufel Von Hieflau 1932 And Miss Iza 1933. When The Nazis Came To Power Benedek Followed Pasternak To Vienna Then Hungary Where He Edited A Precocious Girl 1934 Starring Franciska Gaal And Temptation 1934 Both Directed By Max Nuefeld; He Was Assistant Director On The Latter. He Went To England Where He Worked As A Writer On The Secret Of Stamboul 1936 Directed By In The Us Benedek Worked On The Montage Scenes Of Test Pilot 1938 At Mgm. He Edited A Little Bit Of Heaven 1940 For Pasternak At Universal. At Mgm He Was Assistant Director On Song Of Russia 1944 And Worked As An Associate Producer Under Joe Pasternak. Among His Jobs Included Doing Screen Tests Second Unit Directing And Supervising The Animated Dance Sequence In Anchors Away 1945. In 1946 He Was Linked With Communist Front Organisations. Benedek Made His Feature Film Directing Debut With The Kissing Bandit 1948 At Mgm Produced By Pasternak A Notorious Flop. He Went To Eagle Lion Where He Directed A Noir Port Of New York 1949 Starring Yul Brynner. For Stanley Kramer He Then Made Death Of A Salesman 1951 Which Was A Financial Disappointment But For Which He Won The Golden Globe Award For Best Director And A Best Director Nomination From The Directors Guild Of America. He Produced But Did Not Direct Storm Over Tibet 1952 Marton Directed Started To Direct Television Notably Episodes Of Footlights Theater And The Ford Television Theatre. Kramer Gave Him The Job Of The Wild One 1953 With Marlon Brando Originally Called The Cyclist's Raid. It Was For His Directorial Efforts On This Project That Benedek Is Best Remembered. The Wild One Caused A Storm Of Controversy And Was Banned In The United Kingdom Until 1968. He Went Over To Universal To Do Bengal Rifles 1954 With Rock Hudson. Benedek Returned To Germany To Write And Direct Sons Mothers And A General 1955. Back In The Us He Worked As A Film And Tv Director Almost Continuously Until 1977. From 1976 To 1980 He Was Chairman Of The Graduate Film Program At Nyu. Richard Edward Connell Jr. 1893 - 1949 Was An American Author And Journalist. He Is Best Remembered For His Short Story "The Most Dangerous Game" 1924. Connell Was One Of The Most Popular American Short Story Writers Of His Time And His Stories Were Published In The Saturday Evening Post And Collier's Magazines. He Had Equal Success As A Journalist And Screenwriter And Was Nominated For An Academy Award In 1942 Best Original Story For The Movie Meet John Doe 1941 Directed By Frank Capra And Based On His 1922 Short Story "A Reputation". <br/> <br/> Doubleday, Doran And Company paperback
书商的参考编号 : 047522
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Peters, Reinhard, Dirigent (1926-2008)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Berlin, 27. IV. 1974, Qu.-8°. Doppelblatt. 1 Seite.
书商的参考编号 : 60175
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Peters, Reinhard, Dirigent (1926-2008)
Signiertes Programm. Dazu Signatur von Neithard Resa.
o.J. [Berlin], [1979], Qu.-8°. Doppelblatt. 1 Seite.
书商的参考编号 : 60176
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Peters, Wilhelm, German naturalist and explorer (1815-1883).
Autograph postcard signed ("WPeters"). Berlin, 12 Nov. 1877.
Oblong 8vo. 1 p. With autogr. address. To private scholar August Leesenberg (geb. 1839), asking to see him and help him to pleat envelopes.
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Petersen, Adolf Cornelius, Astronom (1804-1854).
Eigenh. Brief mit U. Altona (Hamburg), 10. II. 1852.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Ihren Brief an Sievers habe ich hier einige Tage liegen gehabt, weil ich nicht wußte, wo er hier wohnte, und so warten mußte bis er mich einmal besuchte. Den 31t. Januar erhielt ich einige Zeilen von ihm aus Luhnstedt bei Rendsburg mit der Bitte ihm die Astron. Nachr. dorthin [...] zu senden, und denselben Tag habe ich Ihren Brief mit einigen Zeilen von mir gesandt [...] Schumacher hat, soviel ich weiß, 2 kleine Abhandlungen über Gewichte etc. geliefert, nemlich 1836 in den Philosophical Transactions Part II for 1836 und in dem Jahresbericht der Hamb. Mathematischen Gesellschaft von Fastnacht 1837 bis 1839 [...]". - Adolf Cornelius Petersen "studirte die mathematischen Wissenschaften und ward frühzeitig mit dem bekannten Astronomen Schumacher bekannt, der ihn zuerst als Gehilfen bei der dänischen Gradmessung verwendete und ihm 1827 eine Stelle als Observator an seiner Sternwarte in Altona verschaffte. Nachdem Schumacher 1850 gestorben war, führte Petersen die interimistische Leitung der Sternwarte bis zu seinem eigenen Tode; auch theilte er sich von jenem Zeitpunkte an mit Hansen in Gotha in die Redaction des Fachjournals, welches Schumacher unter dem Titel 'Astronomische Nachrichten' ins Leben gerufen und zu hoher Blüthe gebracht hatte [...] Er war ein glücklicher Kometenentdecker und hat vier dieser Gäste unseres Sonnensystems zuerst aufgefunden (7. August 1848, 26. October 1849, 1. Mai 1850, 17. Mai 1852). Als Theoretiker erwarb sich P. Verdienste durch die Angabe seiner verbesserten Methode zur Bestimmung der Rotationszeit der Sonne und durch den Nachweis, daß Lalande den Planeten Neptun schon am 8. und 10. Mai 1795 beobachtet, ihn jedoch für einen Fixstern gehalten hatte" (ADB XXV, 495f.).
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Petersen, Elly, Schriftstellerin (1874-1965).
Ms. Brief mit eigenh. U. Mooschwaige, 23. VI. 1937.
1 S. Kl.-4to. An (Eva) Rössler: "Sie haben mir mit Ihrem lieben und warmen Brief eine grosse Freude bereitet und ich danke Ihnen herzlich dafür. Alles, was Sie mir aus Ihrem Garten erzählen, interessiert mich und ich werde ganz sicherlich [!], wenn ich wieder einmal nach Bozen komme, mich im 'Sanatorium Rössler' melden. Und da wir hier auch paying guests nehmen, wird es auch für Sie bei einer Bayernreise nicht schwer sein, den Mosschwaiggarten gründlichst kennenzulernen [...]". - Verso alt montiert ein gedr. Verlagsprospekt mit der Ankündigung von Elly Petersens Buch "Die Moosschwaige. Ein Buch von jungen Menschen und von Tieren, von Lebenslust, von Blumen und von Sonne".
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Petersen, Hans von, German painter (1850-1914).
Autograph postcard signed. Munich, 4. I. 1910.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Diese Karte sendet Ihnen mit Gruß [...]". - Specializing in marine painting, Petersen drafted his works during visits to the sea. In 1884 he was occupied as a draftsman for the "Illustrirte Zeitung" on the West African coast, and his works contributed to the German enthusiasm for the navy during the reign of German Emperor Wilhelm II. - A few small creases near right margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Petersen, Hans von, Maler (1850-1914).
Albumblatt mit eigenh. U. München, 5. XI. 1913.
1 S. (Qu.-)8vo. Am linken Rand einer Postkarte mit einer gedr. Reproduktion seines Gemäldes "Hochsee". - Hans von Petersen studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie Malerei "und bildete sich auf Reisen zum Marine- und Landschaftsmaler sowie Illustrator aus. Seit 1885 in München, war er viele Jahre Präsident der Münchner Künstlergenossenschaft und Leiter der Glaspalast-Ausstellungen. Er schuf zahlreiche Marine-Panoramen" (DBE). 1914 schied er freiwillig aus dem Leben. - Adolf Bock studierte bei Julius Lechner, Carl Steffeck und bei Ludwig von Löfftz an der Münchner Akademie. "Vor seiner Übersiedelung nach München (1892) war er in Berlin als Portraitmaler, in Bremen und Hannover als Panoramamaler [...] beschäftigt" und hatte mit seinen Werken "dank einer gewissenhaften Durchführung beim kaufenden Publikum stets Erfolge" (Thieme-Becker IV, 156).
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Petersen, Julius, Literaturwissenschaftler (1878-1931)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 8. III. 1935, Gr.-4°. 2 Seiten. Briefkopf "Der Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar.
书商的参考编号 : 40758
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Peterssen, Hjalmar Eilif Emmanuel, Norwegian painter (1852-1928).
Autograph signature. [Postmark: Porsgrund, 23 July 1917].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Studying in Oslo, Karlsruhe and Munich, Peterssen applied himself to landscape painting. He was inspired by the Norwegian scenery as well as by visits to London, Paris, Skagen and Italy, and was also a talented portraitist, his 1895 painting of Henrik Ibsen constituting one of his major works. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Petit (André)
Ceylan. L'île dont on rêve.
français In-8 de 253 pp.; broché de l'éditeur. Illustrations hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur auquel on joint 5 photographies de l'auteur.
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Petit (André)
Iles du soleil, îles du printemps. Les Canaries, les Açores.
français In-8 de 189 pp.; broché illustré. Collection Connaissance du monde. Avec photographies hors texte en héliogravure. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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PETIT, Abbé D.
Le Captalat de Buch pendant la Révolution Française (1789-1804) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Société Scientifique d'Arcachon, Université de Bordeaux, Féret & Fils, Bordeaux, 1909, 199 pp. L'ouvrage est dédicacé par l'auteur au supérieur de Saint-Elme, le collège et lycée catholique d'Arcachon. Couvrant un territoire correspondant désormais à celui des communes d'Arcachon, de La Teste-de-Buch et de Gujan-Mestras, le captalat de Buch dépendait alors de la famille d'Amanieu de Ruat. Bon état (couv. lég. frottée). Français
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PETIT, Henri ; [ SAUTET, Camille ; PETIT, Madame Henry : SUFFRAN, Michel ]
Paysages [ Livre dédicacé par l'auteur ] [ Avec : ] Lettre autographe signée de Camille Sautet à Michel Suffran, évoquant Henri Petit [ Avec : ] Lettre autographe signée de Madame Henry Petit à Michel Suffran [Avec : ] Pays de Bourgogne. n° 107 trimestre 1979 : Hommage à Henri Petit
Texte recueilli par Camille Sautet, un des 450 exemplaires non numérotés (après 50 numérotés), 1 vol. in-4 reliure pleine toile éditeur sous jaquette transparente, sous étui cartonné, collection "L'univers sensible", SNPMD, Paris, 1977, 110 pp. avec Pays de Bourgogne, 1 vol. in-8 br., 1979, pp. 353-417 Remarquable ensemble réunissant : un bel exemplaire de "Paysages" dédicacé par Henri Petit "Pour Michel Suffran, qui sait ma très vive sympathie et aussi ma reconnaissance" ; le numéro spécial d'hommage à Henri Petit publié par la revue "Pays de Bourgogne", accompagné d'une belle L.A.S. (2 pages) de Camille Sautet adressée à l'écrivain bordelais Michel Suffran : "Mon Cher docteur et ami, je vous adresse par le même courrier un exemplaire de la revue "Pays de Bourgogne" qui vient de paraître, où vous trouverez entre autres votre remarquable article "Frère de Silence" en hommage à Henri Petit. Quand je dis "remarquable", il ne s'agit pas d'un mot passe-partout [ ... ]mais de ce qui est proprement digne de retenir l'attention. Je regrette beaucoup que, comme me l'avait fait espérer Yves Leroux, vous n'ayez pas pu, en son temps, lors de la parution de "Paysages", donner à Henri Petit le bonheur de lire quelques pages de vous, de ce ton et de ce style [ ... ] nous nous retrouvons en certains mots : artisanal, race terrienne, contemplation... et je disais souvent que l'athée qu'il disait être avait une pensée et un coeur franciscain et une âme contemplative, parce que le croyant qu'il avait été jusqu'à l'âge de 13 ans cet enfant était toujours près de lui et le suivrait jusqu'au bout de la route. Madame Petit, que je viens de voir à Paris, a beaucoup apprécié et en particulier votre témoignage. Elle vous écrira sûrement" [ ... ]". Michel Suffran a écrit ces lignes sur l'enveloppe : "A la limite, ce n'est pas ce que nous proclamons et analysons qui importe le plus. Ce qui compte (et ce qui nous sera compté), c'est ce qui appartient à l'indicible, ce qui rayonne de nous à notre insu, et peut-être, contre notre consentement. Un andante de Mozart, un crépuscule de Watteau, un page de Nerval témoignent bien plus sûrement de Dieu en l'homme, que la plus ingénieuse des "démonstrations" métaphysiques". On joint la belle lettre autographe (prévue par Camille Sautet) signée par Madame Henri Petit, adressée à Michel Suffran : "Je viens vous remercier très sincèrement du bel article que vous avez consacré à mon mari. Vous dites à son propos des choses que personne n'a encore dites. Vous allez très loin. J'en suis, croyez moi, profondément touchée. Et c'est vrai (souligné). [ ... ]" Né à Avallon (Yonne), l'écrivain bourguignon Henri Petit (1900-1978) fut élève à Louis-le-Grand puis à la Sorbonne, où il rencontre Jean Grenier. Il publie son premier texte ("Vézelay") en 1927, et reçoit le Grand Prix de littérature de l'Académie Française en 1965. Français
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PETIT-GELLE, Docteur Jean-Louis
Etude historique des doctrines concernant les néphrites et la grossesse [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Imprimerie R. Foulon, Paris, 1941, 82 pp. Bon état. Français
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PETITCLERC, Paul
Essai sur la Faune du Callovien du Département des Deux-Sèvres et, plus spécialement, de celle des environs de Niort (Texte et Atlas - Complet) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Contribution à l'étude des Terrains Jurassiques dans l'Ouest de la France, 1 vol. in-8 br. et 1 vol. en feuillet sous chemise, Librairie et Imprimerie Louis Bon, Vesoul (Haute-Saône), 1915, 151 pp. et 11 pp. avec 14 planches et légendes Très rare exemplaire de l'édition originale, bien complet de la partie II, "Comprenant de nouvelles observations sur quelques Ammonites calloviennes et un Atlas de 14 Planches avec leur explication". Etat satisfaisant (accrocs avec petit mq. en dos, petits accrocs à la chemise avec petite restauration au dernier feuillet). Français
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PETITCLERC, Paul
Note sur plusieurs Espèces d'Ammonites Nouvelles, Rares ou Peu Connues du Callovien moyen des Environs de Niort (Deux-Sèvres) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Suivie de Remarques sur certaines formes déjà décrites dans un précédent Mémoire et sur quelques cas de difformité, avec 5 planches de Fossiles, 1 vol. in-8 br., Librairie et Imprimerie L. Bon, Vesoul, 1918, 54 pp. et 5 planches hors texte Bon exemplaire. Rare. Français
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Petrak, Alois, Kupferstecher (1811-1888)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 1. III. 1869, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 37421
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Petrak, Josef, Librettist (D. n. b.).
2 ms. Briefe mit eigenh. U. und 2 e. Postkarten mit U. Wien bzw. o. O., 25. II. 1960 bzw. o. D.
Zusammen (½+½+2+1 =) 4 S. auf 4 Bll. (Gr.-)(qu.-)8vo und gr.-4to. Mit einem ms. adr. Kuvert, die Karten mit eh. Adresse. An den Theaterdirektor Franz Paul: "Ich frage Sie hiermit höfl. an, ob Sie im Prinzip bereit wären die Rundfunkfassung eines Stückes (Buch Oesterreicher, Musik Sandauer, Texte von mir) für die kommende 'Woche der österreichischen Unterhaltungsmusik' zu übernehmen [...]" (Br. v. 25. II. 1960). - Das "Kleine Haus" in der Liliengasse, dem Franz Paul als Direktor vorstand, war von 1946 bis 1950 vom Theater in der Josefstadt als Studiobühne genutzt worden. - Der undatiert Brief betr. einer Zusammenkunft mit Heinz Sandauer.
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Petrakis,Harry Mark
Stelmark : A Family Recollection
Memories of a Greek-American growing up in Chicago. 187p.Author inscription on half title dated 1978. Book
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Petrella, Errico, Komponist (1813-1877)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. Wien, 29. VI. 1873, Qu.-4°. 1 Seite. Getöntes Papier.
书商的参考编号 : 53794
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Petri, Lili (d. i. Amalie Schmitz), Schauspielerin (1864-1916).
Eigenh. Brief mit U. Starnberg, o. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller und Journalisten Ottokar Tann-Bergler (d. i. Hans Bergler, 1859-1912): "Vielen Dank für Ihre lieben Zeilen und die schönsten Grüsse vom Starnbergersee für Sie und Ihre Gattin. Marienbad habe ich gelöst und schwelge hier in der wirklich herrlichen Natur, vergesse aber dabei nicht die projectirte Reise - o nein! Am 15 Juli denke ich in Franzensbad zu sein zum Gastspiel. Berlin war sehr, sehr schön. Der Erfolg glänzend und so viel wundervolle Blumen habe ich bekommen dass die Bühne einem Garten glich. Wie sieht's in Wien aus, mir ist als wäre ich schon eine Ewigkeit fort. Wie geht es Ihrer lieben Frau, ich hoffe recht gut [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Namenszug "Lili". Spuren alter Faltung. Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Petri, Lilli, Schauspielerin (1863-1915).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. (Qu.-)8vo. An einen Herrn Altmann: "Soeben hat man mich gebeten beifolgende Rolle in einer Matinée am 28 Mai im Volkstheater zu spielen. Bitte bitte thun Sie mir den grossen gefallen und lesen Sie die Sache - wenigstens die Rolle - muss morgen früh das Stück zurückgeben. Sagen Sie mir ob ich es thun soll - dann studiren wir gleich nach meiner Rückkehr von Brünn […]". - Mit Faltspuren und kleinem seitlichen Einriss.
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Petrick, Wolfgang
Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift.
(1976). DIN A 6. (guter Zustand).
书商的参考编号 : 307948AB
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Petritsch, Ernst Felix, Elektrotechniker (1878-1951).
Eigenh. Gruß und Widmung auf gedr. Flugzettel. Wien, 1948.
2 SS. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Der Flugzettel, “Sonderdruck aus Elektrotechnik und Maschinenbau’ (65. Jg., H. 5), aus Anlaß des 70. Geburtstages des Technikers mit dessen gedr. Portrait und einer zweiseitigen Würdigung von Heinrich Mache. - Petritsch wurde 1920 Chefingenieur des Reichstelegraphen in Holland und war als holländischer Deligierter im Internationalen Ausschuß für Telegraphie, Telephonie und Funkwesen tätig. 1928 übernahm er einen Lehrstuhl für elektrische Fernmeldetechnik an der TH Wien, wo er das Institut für Schwachstromtechnik aufbaute. Nach dem "Anschluß" seines Amtes enthoben und nach Kriegsende wieder in Amt und Würden gesetzt, erweiterte er sein Institut um ein Labor für geoelektrische Untersuchungen, Elektro-Akustik und Tonfilm. Vgl. Öst. Lex. II, 185.
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Petrovits, Ladislaus Eugen, Maler (1839-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. V. 1886.
3 SS. 8vo. Mit eh. Briefumschlag. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905): "Es hat sich wirklich zugetragen dass die kleinen Aquarelle von der Serie nicht angenommen wurden zum Glücke aber nur in Folge der schwarzen Cartons da die Bilder sehr gefallen haben sollen. Auch meine zwei eingesandten Federzeichnungen hat dasselbe Schicksal getroffen, nur meine Aquarelle (2 große u 1 kleines) wurden angenommen […] Kommt Zeit kommt Rath! Man wird schon einmal wieder an mich herankommen, an den Petrovits der immer der Bereitwillige ist, der immer seinen Mann stellt, auf den stets zu rechnen ist! Jetzt muß ich stille sein, weil man mir ganz einfach sagt: Was willst du denn mehr haben, von dir sind 3 Bilder angenommen worden - von vielen nicht einmal eines […]".
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Petschacher, Michael Alexander, Oboist (1808-1867).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. II. 1864.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten im Bedauern, einer Erkrankung wegen keinen Musikabend im Hesperus-Verein geben zu können: "[...] Indessen, ich hoffe noch im Laufe dieser Saison es möglich zu machen, unter Mitwirkung einiger meiner Collegen ein Quintett von Blasinstrumenten bei der geehrten Gesellschaft aufführen zu können [...]". Michael Alexander Petschacher war Oboist am Burgtheater und der Wiener Hofoper und lehrte als Professor für Oboe am Konservatorium (vgl. ÖBL VIII, 8). - Mit kleinen Läsuren am oberen Rand; papierbedingt leicht gebräunt.
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Petschnig, Emil, Komponist (1877-1939).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XI. 1923.
4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "um nicht Ihre ohnedies äußerst in Anspruch genommene Vormittagsstunden noch zu schmälern, erlaube ich mir, Sie auf schriftlichem Wege vielmals zu bitten, meiner nicht zu vergessen und das in Ihren Kräften liegende zu veranlassen, um mir ein wenig in die Öffentlichkeit zu helfen. Herr Kammersänger Boruttau (Alfred Boruttau, geb. 1877) und Herr A. Tamke [?] (der anscheinend seine allzu große Ängstlichkeit bezgl. seines Balladenabends etwas bereut) stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, wenn sich etwa die Möglichkeit ergäbe, in einem Solistenkonzerte oder Kammermusikabend eine Gesangszwischennummer einzuschieben. Auch für den von Ihnen beabsichtigten intimen Wagnervereinsabend würden sie ihre Mitwirkung nicht versagen. Herr Prof. F. Fall hat sich unlängst einer Dame gegenüber bezgl. meiner Kompositionen derart geäußert, dass ich mir besseres gar nicht mehr wünschen könnte. Vielleicht gelingt es Ihnen, auch Herrn Direktor Straßer für meine Bestrebungen zu interessieren […]". - Als Komponist und Musikschriftsteller lehnte Petschnig die Zeitströmungen ab (u.a. Richard Wagner und kein Ende; Arnold Schönberg, der Psychopath, 1924). Er komponierte sechs Opern nach eigenen Textvorlagen, symphonische Ouvertüren zu Dramen von Byron, Franz Grillparzer und Friedrich Hebbel sowie Klavierlieder.
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Petschnig, Emil, Komponist (1877-1939).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, [Poststempel: 1925].
1 ½ SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich beklage es sehr, dass mir durch die Auflösung der Symphonie die Möglichkeit genommen, Sie öfters zu sehen u. zu sprechen u. wäre sehr erfreut, Ihrerseits einen wenigstens teilweisen Ersatz für die Aussprache bei der ‚Egis' vorgeschlagen zu erhalten. Insbesondere möchte ich - falls Sie w. Herr D. Hans Nüchtern überhaupt Wert darauf legen - bitten, die Balladenmanuskripte auf ihre Vertonbarkeit hin durchzusehen, denn ich stehe jetzt, wo der Sommer nahe u. ich mehr Ruhe zur Arbeit hätte, tatsächlich ohne Text da. Ich habe in den letzten 2 Wochen wieder zahlreiche Gedichtbände aus einer Leihbibliothek durchgesehen, aber nichts, absolut nichts Neues Brauchbares finden können […]" . - Als Komponist und Musikschriftsteller lehnte Petschnig die Zeitströmungen ab (u.a. Richard Wagner und kein Ende; Arnold Schönberg, der Psychopath, 1924). Er komponierte sechs Opern nach eigenen Textvorlagen, symphonische Ouvertüren zu Dramen von Byron, Franz Grillparzer und Friedrich Hebbel sowie Klavierlieder.
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Petschnig, Hans, Bildhauer, Architekt und Maler (1821-1897).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 25. I. 1886.
1 S. (5 Zeilen). Qu.-8vo. "Das Leben auf der Welt wäre ja so übel nicht, gäbe es nur weniger Dume [!] u. mehr anständige Leute [...]". - Mit kleinem Einriss entlang des Mittelfalzes.
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Petschnikoff, Alexander, violin virtuoso (1873-1940).
Autograph quotation signed. Teplice , 5 Nov. 1901.
Oblong 8vo. 1 p. on bifolium. In old collector's folder.
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Petschnikoff, Alexander, Violinvirtuose (1873-1940).
Postkarte mit eigenh. U. (beschnitten). Teplitz, 25. XI. 1901.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Anischtskarte aus Teplitz an Camillo Horn mit weiteren Unterschriften von Willy Seckert, Elsa Stradal, A. Schiepeck, Ottilie Zeischka, F. Kayl und Emil Tauscher. - Am unteren Rand mit geringem Textverlust beschnitten.
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Pettenkofer, Max Josef von, dt. Chemiker u. Hygieniker (1818-1901)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
München, 2. VII. 1861. 1 S., 4°.
书商的参考编号 : 44431
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Pettenkofer, Max von, Chemiker, Epidemiologe und Hygieniker (1818-1901).
Eigenh. Brief mit U. Prien am Chiemsee, 15. IX. 1856.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vor einigen Tagen erhielt ich Ihre gütige Zusendung des Berichtes über die festliche Sitzung der kaiserlichen Akademie [...] Er gewährt mir in der That sehr erfreuliche Übersicht über das rege wissenschaftliche Leben in Ihren gelehrten Kreisen. Wie Sie vermuthet haben werden, hat mich der Nekrolog meines unvergeßlichen Lehrers Fuchs in hohem Grade interessirt, und ich freue mich, Ihnen mittheilen zu können, daß Ihr Seite 127 ausgesprochener Wunsch, daß eine unverkürzte und vollständige Ausgabe aller Schriften von Fuchs veranstaltet werden möchte, bereits in der Realisirung begriffen ist [...]". - Etwas eingerissen und mit kleinen Randläsuren.
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Pettenkofer, Max von, Mediziner und Hygieniker (1818-1901)
Eigenh. Widmung mit U. auf einem Sonderdruck.
o.J. (München, 2. XII. 1871), 8°. S. (256)-282. Heftstreifen.
书商的参考编号 : 58300
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Petter, Anton, Maler (1781-1858).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 4to. An den Maler Johann Ender mit der Anfrage, ob er einverstanden sei, daß ein von der Kommission nicht angenommenes Bild aufgehängt werde. - Der Name des Malers und der Title des Bildes zeitgenössisch getilgt; mit stärkeren Läsuren am unteren Rand.
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Petter, Franz Xaver, Maler (1791-1866).
Eigenh. Brief mit U. Neuberg, 10. IX. 1859.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Herzlichen Dank an alle für die abermalige liebevolle Aufnahme - hoffe, daß Frau v. Frank sich wieder wohl befindet. Zu Peggau musste ich in einen anderen Waggon wandern, indem 3 zurück blieben. In Judenburg stiegen so viele aus, und bildete dem Gebirge zu, eine förmliche Prozession, vermutlich Marktleute, die einen Ausflug dafür machten. Um 1 Uhr war ich zu Mürzzuschlag, wo Theodor sammt Familie meiner warteten […]". - Petter wurde 1815 Korrektor an der Blumenzeichenschule der Akademie der bildenden Künste in Wien und 1832 Prof. an der Manufakturzeichenschule, deren Direktor er 1835-49 war. Er schuf für die Biedermeiermalerei typischen Blumenstücke und Früchtestilleben.
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