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BAYARD (Jean-Pierre).
La symbolique du Monde souterrain.
Paris, Payot, Aux confins de la Science, 1973. In-8, broché, 208 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 8780
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BAYE (Baronne de).
A l'ombre du drapeau : poèmes, 1914-1919.
Paris Librairie académique Perrin et Cie 1923 1 vol. broché in-12, broché, 57 pp. Edition originale, enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur au duc de Lévis-Mirepoix. Belle impression sur vélin fort, texte encadré en rouge. Lettre-préface de M. le maréchal Fayolle. Bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 115409
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BAYE (Baronne de).
A l'ombre du drapeau : poèmes, 1914-1919.
Paris Librairie académique Perrin et Cie 1923 1 vol. broché in-12, broché, 57 pp. Edition originale, enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur au duc de Lévis-Mirepoix. Belle impression sur vélin fort, texte encadré en rouge. Lettre-préface de M. le maréchal Fayolle. Bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 115409
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Bayer, August von, Maler (1803-1875).
Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 16. VI. 1868.
1 S. 8vo. An die “permanente Kunstausstellung zum röm. Kaiser der Herrn Werdtle und Peters”: “Meinem Briefe an Sie von gestern habe ich in Folge einer so eben eingegangenen Mittheilung, daß in Stuttgart von Seite des dortigen Kunstvereines permanente Ausstellungen gehalten werden, bey Ihnen überhaupt anzufragen, ob Ihre Ausstellungen noch gleich wie früher andauern, ehe ich mein Bild absende [...]”. - Nach einer abgeschlossenen Architekturausbildung zog Bayer 1828 nach München, um dort bei Friedrich von Gärtner (1791-1847) und Georg Wilhelm Issel (1785-1870) Architekturmalerei zu studieren. 1839 nach Baden-Baden übersiedelt, gründete Bayer 1844 den Badischen Altertumsverein. 1852 zum Hofmaler und 1853 zum Landeskonservator der badischen Kunstdenkmäler ernannt, war er maßgeblich an deren Inventarisierung beteiligt. “Seine eigenen, auf koloristische Wirkung und Lichteffekte bedachten Bilder sind im Stil der christlich-nationalem Romantik mit einer Vorliebe für die Spätgotik gehalten. Seine bevorzugten Sujets waren dabei Innenräume sakraler Bauten wie das Interieur der Franziskanerkirche in Salzburg (Neue Pinakothek, München)” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker III, 99.
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Bayer, Josef, Komponist (1852-1913).
Eigenh. Brief mit U. ("Bayer"). [Wien], o. D.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Erwiderung auf Ihr w[ertes] Schreiben bringe ich zur Kenntniß, daß ich, da so große Veränderungen in Partitur + Klavirauszug im Chevalier vorgenommen wurden, ich [!] mit der Reinschrift noch nicht zu Ende bin. Die Balletprobe fiel glänzend aus, unter meiner Direktion + im Beisein sämmtlicher Autoritäten der Hofoper fand sie statt. Ich bin jetzt daran, das Foglietto zum Einstudiren niederzuschreiben [...]". - Bayer studierte am Wiener Konservatorium bei Anton Bruckner und Josef Hellmesberger, wurde 1870 Geiger im Orchester der Wiener Hofoper und 1883 Hofballettdirektor. Sein Werk umfaßt u. a. Operetten und 22 Ballette; der "Wiener Walzer" (1885) und vor allem die "Puppenfee" (1888) - die zum festen Repertoire der Wiener Staatsoper gehört - werden noch heute aufgeführt.
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Bayer, Josef, Schriftsteller und Kunsthistoriker (1827-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. Prag, 28. VI. 1853.
1 S. 4to. Gedicht: "Bist du der höhern Sendung dir bewußt, / dann darfst du nicht nach Sympathien jagen; / die Einsamkeit im Grabe deiner Brust / Zu deinem tiefsten Selbst - mußt du ertragen. // Es dauert wohl nur eine kurze Frist, So muß sich doch die Welt zu dir bekehren; / Wenn dein Gedanke ihr nothwendig ist, / Kann Sie ihn nicht für lange Zeit entbehren!". - Bayer war Lehrer an der Prager Handelsakademie und Dozent an der Technischen Hochschule. - Zusatz "in Prag" in Blei ergänzt. Sammlernotiz verso in Blei.
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Bayer, Joseph, Germanist und Kunsthistoriker (1827-1910).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1893 bzw. o. D.
Zusammen 5 SS. 8vo. An die nicht namentlich genannte Schriftstellerin Agnes Bogler v. Plankenburg (geb. 1848): “Wollen Sie nicht ungehalten sein, daß ich auf Ihre freundliche Einladung hier so spät mich melde. In diesen Tagen war ich fast erdrückt durch dringende Geschäfte. Zu der ersten Aufführung Ihres Dramas ‘Frau Potiphar’ im Rudolfsheimer Volkstheater werde ich mich einfinden, wenn nicht eine Collegiumssitzung, die stets im Anfang des Studenjahres droht, mir dazwischen kommt [...] Überhaupt bin ich in älteren Tagen ganz in Kunststudien aufgegangen; es bringt dies schon meine Lehrstellung am Polytechnicum mit sich [...]” (Br. v. 13. X. 1893). - Joseph Bayer, geboren in Prag, war Professor für Ästhetik und Geschichte der Baukunst an der TH Wien. Vgl. Giebisch-G. 20. - Die Adressatin, Bogler mit bürgerlichem Namen, schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane, die “Zahl dieser Arbeiten beläuft sich bereits nahezu laut Aufschreibungen auf die stattliche Ziffer 700 (Lex. dter. Frauen der Feder, Bd. 2 (1898), zit. n. DBA I 963, 95). “Mit dem Namen Plankenberg trat sie erst im Spätherbst 1893 vor das Publikum, gelegentlich der Aufführung eines dramatischen Erstlingsversuches ‘Frau Potiphar’, der neunmal zur Aufführung gelangte und im Publikum lebhaftes Interesse erweckte. Müller-Guttenbrunn bestellte sich von ihr nach Lektüre des Dramas für das neueröffnete Raimundtheater ein Salonstück. Infolgedessen entstand das Lustspiel ‘Jungbrunnen’ [...]” (ebd.). Vgl. auch Kosch I, 730f.
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Bayer, Nelly Lia, (eig. Cornelia Bayer, geb. von Plachki-Pruchenheim), Schriftstellerin (geb. 1881).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, [22. X. 1943].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] dankt bestens für die freundlichen Glückwünsche. Es wäre mir nicht uninteressant, zu erfahren, wieso Sie zur Wahrnehmung dieses Tages gelangten!" - Die 1881 in Klagenfurt geborene Autorin lebte in Wien und erhielt 1937 den Preis der Stadt Wien.
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Bayer-Bürck, Marie (1820-1910)
Schauspielerin.-
1 eh. Brief m.U., dat. Dresden, 14-1-[18]56. 8°. 2 SS.
Referentie van de boekhandelaar : 30206
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, April 1853.
1 S. 4to. Berührende Zeilen aus Scribe-Legouvés "Adrienne Lecouvreur": "O wende sie nicht ab, die Augen die mich blenden: | Gefährlich oder sanft auf mich sollst Du sie wenden. | Je gefährlicher sie strahlen, | Desto werther sind sie mir. | Denn in Martern und in Qualen | Kommt mein Glück allein von Dir! [...]". - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. 1850-58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel ‘Des Meeres und der Liebe Wellen’ zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. - Mit kl. Einr. und etwas lappig.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Mai 1856.
1 S. Qu.-8vo. “Frei athmen macht das Leben nicht allein”. - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. 1850-58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel ‘Des Meeres und der Liebe Wellen’ zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. Vgl. Czeike I, 291.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Brief m. U. Dresden, 12. XI. 1856.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend Portraitdruck. An Franz von Dingelstedt (1814-1881): "Mit großem Vergnügen werde ich von Ihrer freundlichen Einladung Gebrauch machen, nur müssten Sie sich noch acht oder vierzehn Tage gedulden, ehe ich etwas Bestimmtes über die Zeit meines Eintreffens in München sagen kann, ich bekomme nicht eher Bescheid von Lüstner [?] meinen Urlaub betreffend […]". Es folgen einige Vorschläge für mögliche Stücke, die sie während ihres Gastspieles in München aufführen könnte. Mit Dingelstedts Antwort vom 22. November 1856 auf dem zweiten Blatt: "Mit bestem Dank für die gütige Annahme meiner Einladung verbinde ich die Bitte, Ihrer seits, wenn irgend möglich, an der von mir vorgeschlagenen Zeit, erste Hälfte des März k. J., festzuhalten. Sollten Sie, wider Vermuthen, Ihren Urlaub demgemäß nicht erhalten, so kann ich nicht eher als im Mai Ihr Gastspiel ansetzen, da der April theils durch Theaterschluß, theils durch andere Gäste eingenommen ist. Ihre Repertoirevorschläge sind mir vollkommen genehm […]". - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. 1850-58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel 'Des Meeres und der Liebe Wellen' zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. Vgl. Czeike I, 291. - Dingelstedt ging 1851 als Intendant ans Hoftheater nach München, wo das konservative bayerische Publikum dem ehemals oppositionellen kurhessischen Lyriker zunächst feindselig und ablehnend begegnete.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 15. I. 1844.
4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An eine Dame mit etwas verspäteten Wünschen zu Neujahr: "[...] Ich spiele diesen Winter so unendlich viel, daß ich kaum zu Ostern kommen kann; Devrient wird hier, wie überall[,] vergöttert und verehrt, und ich hatte das Glück in den zwey Jahren die ich hier bin mir die Achtung und Liebe des Publicums in hohem Grade zu gewinnen, so wird denn fast kein irgend bedeutendes Stück gegeben wo Devrient und ich nicht mitspielen, ich muß oft viermal die Woche dran, das nimmt dann so viel Zeit weg und und da geräth meine Correspdondenz ins Stocken [...]". - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. Von 1850 bis 58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel "Des Meeres und der Liebe Wellen" zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. - Mit zeitgenöss. Vermerk zur Adressatin am rechten Rand der Recto-Seite von Bl. 1.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Lithographiertes Portrait mit eigenh. Widmung. Wien, Mai 1853.
1 Zeile. 525:420 mm. Montiert auf Karton. Schönes hochovales Hüftbild der Schauspielerin (ca. 275:240 mm) aus der Hand des bedeutenden Lithographen und Malers Josef Kriehuber, datiert 1853 und publiziert vom Wiener Kunstverlag Anton Paternos Witwe & Sohn mit Bayer-Bürcks Widmung: "Zu freundlicher Erinnerung". Die Unterschrift ist ebenfalls lithographiert. - Die Tochter des Schauspielers Franz Rudolf Bayer debütierte 1835 in Goethes "Hermann und Dorothea" in Prag. 1838 wurde sie Ensemblemitglied des Hoftheaters in Hannover, wechselte aber bereits 1841 auf Betreiben Ludwig Tiecks nach Dresden. Bald galt sie als eine der ersten Darstellerinnen Dautschlands. Von 1850 bis 1857 gastierte Bayer-Bürck jährlich am Wiener Burgtheater. Bald nach ihrem 50. Bühnenjubiläum 1886 zog sie sich ins Privatleben zurück. - Leicht stockfleckig. Der Karton mit minimalen Seiteineinrissen und Knickfalten sowie einem kleinen Wasserfleck am unteren Rand.
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Bayerische Hoftheaterintendanz.
Brief an einen Schriftsteller. München, 18. IX. 1879.
1 S. 4to. An den Schriftsteller Viktor Stern mit der Nachricht, dessen Trauerspiel "Schloß Arnheim" "an hiesiger K. Hofbühne nicht annehmen zu können". - Viktor Stern war Sekretär der Schriftsteller- und Journalistenvereinigung "Concordia" und Verfasser von Schauspielen Hebbelscher Prägung; mit dem 1863 verstorbenen Dichter war er auch, wenn auch nur für kurze Zeit, persönlich bekannt gewesen. - Mit einer nicht identifizierten U. und auf Briefpapier mit gedr. kalligr. Briefkopf.
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Bayerthal, Fritz Leo (Pseudonym: Friedrich Bayl), Philosoph, Kunstkritiker, Galerist (1899-1985)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Paris, 12. XI. 1964, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 52644
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BAYLE Luc-Marie, officier et peintre de Marine (1914-2000).
Le Voyage de la Nouvelle-Incomprise.
1953 Paris, Editions Ozanne, 1953; in-4 de 272pp. Illustré dans le texte de dessins de l'auteur en noir et en couleurs, texte manuscrit reproduit en intégralité. Plein ecartonnage éditeur crème titre diré au 1er plat avec une vignette en noir et or, titre doré au dos.Edition sur papier ordinaire de l'année de l'originale comportant sur la 1ère garde et à l'intérieur du 1er plat un grand dessin original signé et dédicacé par l'auteur et daté du 25-VIII-87. Très bon exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 12398
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BAYLE PIERRE (1647-1706).
PENSEES DIVERSES, ECRITES A UN DOCTEUR DE SORBONNE, A L’OCCASION DE LA COMETE QUI PARUT AU MOIS DE DECEMBRE 1680. QUATRIEME EDITION.
A ROTTERDAM. CHEZ REINIER LEERS. 1704-1705. 4 VOLUMES IN-12 (10,5 X 16 X 11,5 CENTIMETRES ENVIRON) DE (30) + 616 + (18) ET (30) + 802 + (32) PAGES, RELIURE D'EPOQUE PLEIN VEAU MARBRE, DOS A CINQ NERFS ORNE DE CAISSONS A FLEURONS DORES, DENTELLE DOREE SUR COUPES, TITRE DORE SUR ETIQUETTE MAROQUIN ROUGE, TRANCHES ROUGES. CONTIENT:- PENSEES DIVERSES EN 2 VOLUMES (TOMES 1 ET 2, EN PAGINATION CONTINUE),- CONTINUATION DES PENSEES DIVERSES, ECRITES A UN DOCTEUR DE SORBONNE, A L’OCCASION DE LA COMETE QUI PARUT AU MOIS DE DECEMBRE 1680. OU REPONSE A PLUSIEURS DIFFICULTES QUE MONSIEUR*** A PROPOSEES A L’AUTEUR. EN 2 VOLUMES (TOMES 3 ET 4, EN PAGINATION CONTINUE).LA DISCUSSION DE CE PHENOMENE NATUREL QU’EST LE PASSAGE DE LA COMETE DE DECEMBRE 1680 EST L’OCCASION POUR LE PHILOSOPHE DE LIVRER UNE INTERESSANTE CRITIQUE DE LA SUPERSTITION ET DU FANATISME RELIGIEUX, AUXQUELS IL OPPOSE, EN PRECURSEUR DES LUMIERES, LE RATIONALISME ET LA LIBERTE D’EXPRESSION. PETITS DEFAUTS EXTERIEURS SANS GRAVITE, SINON BON EXEMPLAIRE.
Referentie van de boekhandelaar : 3322
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Bayle, (William) Bernard, playwright and drama critic (1807-1875).
Autograph letter signed. [London], "Belsize Road", no date.
8vo. 1½ pp. on bifolium. Mounted on backing paper. About theatrical productions of works by Lord Byron: "The Manfred produced at Drury Lane Theatre a few years ago was a revival of Byrons poem with certain omissions and compressions as played at Covent Garden some thirty years previously. My contribution to Drury Lane consisted of my adaptation of Faust which has been printed by M. Lacy [i. e. Thomas Hailes Lacy, 1809-73] the theatrical publisher of the Strand and also of the Doge of Venice a combination of Byrons Tragedy, and that of Casimir Delavigne with some additions of my own but that play has never been published. P.S. The Manfred of Covent Garden was I believe adapted to the Stage by the late Mr Roderick Reynold [...]". - Second leaf slighly trimmed at the lower edge; collector's notes to backing paper.
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BAYLE, Louis.
Conte de la Mar e dis Isclo.
Touloun, Edicioun de l'Escolo de la Targo,1961; 1 volume in-8° broché, couverture vert d'eau imprimée en vert foncé; 147pp.,1p.nch.; piqûres à la couverture, bon état intérieur.Exemplaire en partie non coupé.
Referentie van de boekhandelaar : cROU-1327
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Baylens, Charles-Léonard de, Marquis de Poyanne, französischer Militär (1718-1781).
Eigenh. Brief mit U. "quartier Général", 25. IX. 1762.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Charles-Léonard de Baylens, Marquis de Poyanne, war Lieutenant général in der Armee S. M. des Königs, Maître-de-camp, Truppeninspektor und -kommandant sowie Ritter des Ordens vom Hl. Geist. - Beiliegend ein alter Sammlungsumschlag.
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Bayley, Nicola
Das Märchen vom gestiefelten Kater. (Story told by Christopher Logue).
o.J. Frankfurt, Insel, 1976, 4°. Mit Illustrationen und 4 farbigen, beweglichen Pop-up-Bildern on Nicola Bayley. 14 Seiten. Farbig illustrierter OPp..
Referentie van de boekhandelaar : 61196
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BAYO, Eliseo
EL MIEDO LA LEVADURA Y LOS MUERTOS - Barcelona 1968 - Dedicado
Barcelona, Edit. Nova Terra, 1968. 186p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada con solapas. Dedictaoria autógrafa del autor. Muy buen ejemplar.
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BAYSER (Yves de).
Inscrire.
Sans lieu Granit, "Collection de la Clef" 1979 1 vol. broché petit in-8, broché, jaquette illustrée, 97 pp., dessins en noir de José Quiroga. Edition originale à tirage limité sur bouffant. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau.Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 110819
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BAYSER (Yves de).
Inscrire.
Sans lieu Granit, "Collection de la Clef" 1979 1 vol. broché petit in-8, broché, jaquette illustrée, 97 pp., dessins en noir de José Quiroga. Edition originale à tirage limité sur bouffant. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau.Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 110819
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BAZAINE (Jean).
Exercice de la peinture.
Paris Seuil, coll. "Pierres Vives" 1973 1 vol. broché in-8, broché, 99 pp.. Edition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 120788
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BAZAINE (Jean).
Exercice de la peinture.
Paris Seuil, coll. "Pierres Vives" 1973 1 vol. broché in-8, broché, 99 pp.. Edition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 120788
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BAZAINE (Jean).
Guerres et Evasions. Masques corporatifs. Clarté de Matisse. TROIS TAPUSCRITS. A propos de " Masques corporatifs ". MANUSCRIT AUTOGRAPHE SIGNÉ.
Bel ensemble autour d'un projet de réédition augmentée de son Notes sur la peinture. Les trois textes devant y prendre place. - Guerres et Evasions : tapuscrit de 8 pages avec des corrections et signé par Bazaine, texte paru dans la N.R.F. du 1er avril 1941.- Masques corporatifs : tapuscrit de 5 pages signé par Bazaine. Texte paru dans la N.R.F. du 1er décembre 1941.- Clarté de Matisse : polycopié de 4 pages, avec des ratures. Titre, date (mai 1952) et corrections manuscrites.- " A propos de " Masques corporatifs " : 2 pages manuscrites signées.Ces pages apportant de très intéressantes précisions sur les circonstances de la composition de l'article et de sa publication en 1941. Il dénonçait le projet de l'occupant de créer un " Ordre national des Arts graphiques et plastiques " destiné à réguler des organismes comme " l'Entraide des artistes ". Celui-ci était chargé de distribuer aux artistes leur matériel de travail, " nous avions pris l'habitude d'inscrire tous les hommes en difficulté : il n'y eut jamais tant d'" artistes " à Paris. Les allemands finirent par s'en apercevoir, de là ce projet de corporation. Leur erreur fut d'en offrir à Maurice Denis - très authentique résistant - la présidence. J'étais lié, à l'époque, avec son gendre, le poète Jean Follain, qui me fit part du projet, et, naturellement, de l'intention de son beau-père de refuser cette présidence. Mais il fallait aller vite, pour faire avorter cette tentative au départ (…), et je demandais à Follain de me confier le texte pour prendre le risque de le publier. Je l'envoyais, avec les commentaires qu'on a pu lire, à la N.R.F., où il parut : je n'ai jamais su si Drieu négligea de lire l'article, ou ferma les yeux… "Joint une doucereuse L.S. datée du 6 décembre 1985 des éditions du Seuil annonçant qu'il n'y aura pas de réimpression de Notes sur la peinture. Et une feuille au crayon de papier indiquant l'itinéraire pour se rendre chez Bazaine à Clamart.
Referentie van de boekhandelaar : 19290
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BAZAINE (Jean).
Notes sur la Peinture d'aujourd'hui. Edition revue et augmentée.
Paris, Editions du Seuil, " Pierres Vives ", 1953. In-8, broché, bande annonce conservée, 110 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur.
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BAZAINE (Jean).
Notes sur la Peinture d'aujourd'hui. Edition revue et augmentée.
Paris, Editions du Seuil, " Pierres Vives ", 1953. In-8, broché, bande annonce conservée, 110 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 28465
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BAZAINE Jean
Notes sur la peinture d'aujourd'hui
Paris Editions du Seuil - Collection "Pierres vives". 1953 In-12 Broché Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 014276
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BAZAINE Jean
Notes sur la peinture d'aujourd'hui
Paris Editions du Seuil - Collection "Pierres vives". 1953 In-12 Broché Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 014737
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BAZAINE Jean
Notes sur la peinture d'aujourd'hui
Paris Floury 1948 In-12 Broché Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 014738
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BAZAINE Jean
Vitraux du coeur de Saint-Severin. Les Sept sacrements vitraux du coeur de Saint-Séverin.
S.n. 0 In-12 Agrafé Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 015200
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BAZALGETTE, Léon
L'Esprit Nouveau dans la vie artistique, sociale et religieuse [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Société d'Editions Littéraires, Paris, 1898, 393 pp. Envoi de Léon Bazalgette (1873-1928) à l'écrivain libertaire André Ibels (1872-1932). Etat satisfaisant (couv. refaites avec plats remontés, qq. annotations au crayon). Français
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BAZALGETTE, Léon
L'Esprit Nouveau dans la vie artistique, sociale et religieuse [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Société d'Editions Littéraires, Paris, 1898, 393 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 60432
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Bazelaire, Georges de, French army general (1858-1954).
Autograph lettercard signed. Agen, Lot-en-Garonne, 27. X. 1923.
2 pp. Oblong 8vo. With newspaper clipping of Bazelaire in conversation with other military commanders (Verdun, March 1916) mounted on recto. To the teenage Uruguayan nobleman Alejandro Zorrilla de San Martin (1909-87; Foreign Affairs Minister from 1963 to 1965 and grandson of José Luis Zorrilla de San Martín, the National Poet of Uruguay), who had applied to de Bazelaire for an autograph by sending him the empty lettercard with a pasted newspaper clipping: "Monsieur, vous me faites l'honneur de me demander ma signature. Je vous la donne, d'autant plus volontiers, sur une photographie faite aux heures graves de Mars 1916 ci Verdun [...]". - De Bazelaire, commander of the 7th French Army Corps in WWI, was awarded the Croix de guerre 1914-1918 as well as the United States' Distinguished Service Medal. Remnants of mounting hinges on reverse. Well preserved.
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Bazile Vandeuvre
Bazile Vandeuvre - Comité du salut public - L.A.S. à une "aimable citoyenne"
Bazile Vandeuvre, Comité du Salut Public. Révolution française, La terreur. Lettre autographe signée à une "aimable citoyenne", 1794. Lettre autographe signée de Bazile Vandeuvre, représentant du peuple, membre du Comité du Salut Public, datée du 14 pluviose sans année, à Troyes. Écrite à l'encre noire sur un feuillet de papier vergé. Dimensions : 16,5 x 21 cm. Nombre de pages : 1 page. Provenance : Vente Seignolle du 15/03/24 - lot 36, Révolution française, La terreur - Classeur III Bis. État : Voir photos pour plus de détails.
Referentie van de boekhandelaar : boz_004570
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Bazile Vandeuvre
Bazile Vandeuvre - Lettre autographe signée à une "belle citoyenne"
Lettre autographe signée de Bazile Vandeuvre, représentant du peuple, membre du Comité du Salut Public, datée du 13 Vendémaire sans année, à Paris. Écrite à l'encre noire sur un double feuillet de papier vergé. Dimensions : 17 x 22,4 cm. Nombre de pages : 3 pages. Provenance : Vente Seignolle du 15/03/24 - lot 36, Révolution française, La terreur - Classeur III Bis.
Referentie van de boekhandelaar : boz_003790
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Bazille - MICHEL (François-Bernard).
Frédéric Bazille 1841-1870.
1992 P., Grasset, 1992, in-8, br., 310 pp., planches h.-t. Édition originale.Réflexions sur la peinture, la médecine, le paysage et le portrait, les origines de l'Impressionnisme, la vraie nature de Claude Monet, la mélancolie et la société provinciale. , bel exemplaire, comme neuf et enrichi d'un bel envoi autographe
Referentie van de boekhandelaar : 12496
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Bazille, Wilhelm, Jurist und Politiker (1874-1934).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. Stuttgart, Mai 1926.
1 S. 4to. Montiert auf Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die weltgeschichtliche Grösse Bismarcks wird uns an drei Tatsachen klar. Er hat für Europa das Zeitalter des beständigen Wechsels von Revolution und Reaktion, das der französischen Revolution gefolgt ist, abgeschlossen, indem er die liberalen Ideen in lebenskräftige Formen gebracht hat [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 17.
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BAZIN (Hervé)
Cri de la chouette.
Paris, Grasset, 1972. In-8 br., couverture rempliée, 297 pp. Edition originale, un des 315 exemplaires numérotés sur Alfa, enrichi d'un sympathique envoi autographe de l'auteur : "A monsieur Espic, en hommage personnel. Cet exemplaire du Cri de la Chouette - dernier tome de la série Rezeau, d'où disparait la haute et redoutable Folcoche".
Referentie van de boekhandelaar : 604846
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BAZIN (Hervé).
Au nom du fils.
Paris Editions du Seuil 1960 1 vol. broché in-8, broché, 251 pp. Edition originale. Un des 75 exemplaires de tête numérotés sur vergé d'Arches, avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En parfait état.
Referentie van de boekhandelaar : 3818
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BAZIN (Hervé).
Au nom du fils.
Paris Editions du Seuil 1960 1 vol. broché in-8, broché, 251 pp. Edition originale. Un des 75 exemplaires de tête numérotés sur vergé d'Arches, avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En parfait état.
Referentie van de boekhandelaar : 3818
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BAZIN (Hervé).
Jour. Suivi de A la poursuite d'Iris. Poèmes.
Editions du Seuil 1971 1 vol. broché in-8, broché, 153 pp. Edition originale avec des illustrations à pleine page de J.-B. Fourt. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Bande éditeur conservée. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 88335
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BAZIN (Hervé).
Jour. Suivi de A la poursuite d'Iris. Poèmes.
Editions du Seuil 1971 1 vol. broché in-8, broché, 153 pp. Edition originale avec des illustrations à pleine page de J.-B. Fourt. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Bande éditeur conservée. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 88335
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BAZIN (René).
Billet autographe signé adressé à Jules Claretie.
1 p. in-12 sur papier bleu. De passage à Paris avec sa femme, l'écrivain souhaite assister à la représentation d'Un Cas de conscience de Paul Bourget, pièce créée en 1910 à la Comédie Française.
Referentie van de boekhandelaar : 96421
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BAZIN (René).
Billet autographe signé adressé à Jules Claretie.
1 p. in-12 sur papier bleu. De passage à Paris avec sa femme, l'écrivain souhaite assister à la représentation d'Un Cas de conscience de Paul Bourget, pièce créée en 1910 à la Comédie Française.
Referentie van de boekhandelaar : 96421
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BAZIN (René).
De toute son âme.
Paris, Calmann Levy, 1931. In-12, 286 pp, demi-basane havane, pièces de titre rouge, filets dorés, tête dorée, (couvertures non conservées). Edition originale. Bon exemplaire.
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BAZIN (René).
De toute son âme.
Paris, Calmann Levy, 1931. In-12, 286 pp, demi-basane havane, pièces de titre rouge, filets dorés, tête dorée, (couvertures non conservées).
Referentie van de boekhandelaar : 22999
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