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Becker, Jurek, Schriftsteller und Drehbuchautor (1937-1997)
Eigenh. Albumblatt mit U. sowie mont. Porträtdruck.
o.J. Ohne Ort, 21. V. 1979, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 43064
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Becker, Jürgen, Schriftsteller (geb. 1932)
2 eigenh. Briefe mit U. (auf Karten) sowie masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Köln, Frühjahr 1969 bis 21. IX. 1970, Verschied. Formate. Zus. 5 Seiten. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 52045
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Becker, Jürgen, Schriftsteller (geb. 1932)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Odenthal im Bergischen Land, 1. IV. 1997, Qu.-8°. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 46563
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BECKER, Martin (1916-2006)
Photograph Signed
This Knight's Cross recipient was a German Luftwaffe night fighter ace who claimed 58 downed aircraft in 110 missions -- including a record-breaking 9 four-engine bombers downed the night of March 14-15 1945. PS 6¼" X 4½" n.p. n.y. Fine. Matte finish black and white reprint of a WW2-era candid shot showing Becker in uniform chatting with a soldier while a group of soldiers in the background watch -- signed boldly by him in black fineline in a light area at lower left. A superb example signed later in life. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 38323
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Becker, Marie Louise, Schriftstellerin (1871-1960).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 10. X. 1910.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Ich stehe des Ideen des Mutterschutz[es] von Herzen nahe und habe die größte Sympathie für seine Bestrebungen. Leider aber muß ich mit meinen Kräften so haushalten, mich so energisch auf meine eigene künstlerische Thätigkeit beschränken, um etwas leisten zu können, daß ich ein für alle Male keiner Vereinigung mehr beitrete [...]". - Marie Louise Becker war seit 1896 für die "Illustrierte Frauen Zeitung" tätig und redigierte Kataloge einer Sammlung alter Kostüme, Spitzen und Stickereien. "Sie schrieb über Mode, Handarbeiten, kunstgewerbliche Ausstellungen, ferner Berichte über ihre Reisen nach Italien und Frankreich. Seit dem Erfolg der Gedichtbände 'Sonnenkinder' (1901), 'Schlösser' (1911) und ihres Erstlingsromans 'Kanalkinder' (1905) war Becker als freie Schriftstellerin tätig" (DBE). - Mit gepr. Vignette.
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Becker, Nikolaus, Dichter (1809-1845).
Eigenh. Albumblatt mit U. Köln, 3. II. 1843.
1 S. Qu.-8vo. "Daß nicht die Execution / Auf Dein Geheiß mich dränge! / Hier ist das Buch, hier ist es schon / Im goldigen Gepränge! / Und hegst Du dennoch stillen Groll / Und lüstet's Dich zu schelten - / Ich stehe stumm und reuevoll, / So laß es mich entgelten". - Nikolaus Becker war nach seinem Studium der Rechte Auskultator am Kölner Landgericht und nahm 1840 eine Gerichtsschreiberstelle in Geilenkirchen an. "Unter dem Einfluß der deutsch-französischen Spannungen schrieb er 1840 sein Gedicht 'Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein', das ihm Ehrengaben des preußischen und bayerischen Königs einbrachte" (DBE) und das mehr als 200 Mal vertont wurde. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren sowie zwei kleinen Papierdurchbrüchen.
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Becker, Reinhold, Komponist (1842-1924).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 12. II. 1882.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Bei mir hängt momentan der Himmel so voller Geigen, d. h. voller Instrumentation, daß ich zu keinem Liedgedanken komme [...]. Ihr Brief hat mir unendliche Freude bereitet, ich danke Ihnen von Herzen für das Interesse an meinen Liedern [...]". - Reinhold Becker leitete von 1884 bis 1894 die Dresdener Liedertafel und wurde 1898 zum Kgl. Prof. ernannt. "Er komponierte vor allem Lieder und Männerchöre (u. a. Choral von Leuthen), aber auch Instrumentalwerke, eine sinfonische Dichtung ('Der Prinz von Homburg') und Opern (u. a. 'Frauenlob', 1892)" (DBE).
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Becker, Reinhold, Komponist (1842-1924).
Schriftstück mit eigenh. U. Dresden, 8. XI. 1882.
1 S. Qu.-8vo. Postalischer Empfangsschein über den richtigen Erhalt einer an ihn ergangenen Sendung. - Reinhold Becker leitete von 1884 bis 1894 die Dresdener Liedertafel und wurde 1898 zum Kgl. Prof. ernannt. "Er komponierte vor allem Lieder und Männerchöre (u. a. Choral von Leuthen), aber auch Instrumentalwerke, eine sinfonische Dichtung ('Der Prinz von Homburg') und Opern (u. a. 'Frauenlob', 1892)" (DBE). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren; die linke Ecke alt ausgeschnitten.
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Becker, Rudolf Zacharias, Schriftsteller und Verleger (Hrsg.; 1752-1822)
Hans Sachs im Gewande seiner Zeit oder Gedichte dieses Meistersängers in derselben Gestalt, wie sie zuerst auf einzelne, mit Holzschnitten verzierte Bogen gedruckt, vom Bürger und Landmann um etliche Kreutzer gekauft, an die Wände und Thüren der Wohnstuben geklebt, und auf diese Weise überall unter dem deutschen Volke verbreitet worden sind.
o.J. Gotha, R. Z. Becker, 1821, Imp.-Fol. (48 x41 cm). 27 (3 gefalt.) num. Blätter (inkl. Titel) mit 24 Holzschnitten von H. S. Beham, H. Brosamer, H. Schäufelein, E. Schön u. a. OPp. (stark bestoßen, Rücken etw. lädiert).
Referentie van de boekhandelaar : 51518
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Becker, Rudolph Zacharias, Schriftsteller und Verleger (1752-1822)
Porträt. Kupferstich in Punktiermanier von Friedrich Wilhelm Bollinger.
o.J. Zwickau, Gebrüder Schumann, 1832, Blattgr.: 27 x 22 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 39829
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Becker, Valentin Eduard, Komponist und Dirigent (1814-1890).
Eigenh. Brief mit U. Würzburg, 8. XII. 1864.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Hofkapellmeister Vinzenz Lachner in Mannheim: "[...] Ueberbringer dieses, Hr. Tür de Séchelles, Mitinhaber des in Bruchsal errichteten Inter National Instituts, hat eine tragische Oper in 3 Akten 'Spartacus' gedichtet, und in Folge in Musik gesetzt. Dichter und Komponist hegen nun natürlich den lebhaften Wunsch, ihr Werk und zwar vor allem an einer renommierten Bühne aufgeführt zu sehen. Eine solche aber ist vorzugsweise die Mannheimer Bühne, an welcher speziell die Oper durch das Verdienst ihres Meisters und Leiters, durch Ihr Verdienst, hochgeehrter Herr, weit berühmt ist [...]". - Im Hauptberuf städtischer Beamter und zuletzt bis 1855 als Stadtkämmerer tätig, widmete Becker sich der Musik und gründete und leitete mehrere Gesangsvereine in Würzburg. "Als Komponist zahlreicher, teilweise preisgekrönter Chor- und Studentenlieder (u.a. das Frankenlied 'Wohlauf, die Luft geht frisch und rein') war er auch im Ausland bekannt. Ferner schuf er Instrumentalstücke, Kirchenkompositionen und Opern ('Die Bergknappen', 1837)" (DBE). - Etwas angestaubt und mit stärkeren Läsuren am rechten Rand.
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Becker, Wilhelm Gottlieb, Belletrist und Kunstschriftsteller (1753-1813).
Eigenh. Brief mit U. ("W. G. Becker"). Dresden, 18. II. 1806.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für Deine gütige Sorgfalt und Bereitwilligkeit mir gefällig zu seyn! Es freut mich, daß der liebe brave Böhm, dem ich herzlich gut bin, mir den Amor von Mangs stechen will [...] Wenn ich Seydelmanns Zeichnung bei Dyk erwähnte, so geschah es des herrl. Ausdrucks wegen, der in beiden Kupfern (unter uns gesagt) doch nicht ganz gelungen ist. Bause hat ihn zweimal gestochen, für Dresden u. für Dessau. Wenigstens wünschte ich, daß H. Böhm die Zeichnung sähe. Das Format zum Titelkupfer zum Taschenbuch ist etwas größer, als zu den übrigen Kupfern, welches auch besser für die Darstellung ist [...]". - Wilhelm Gottlieb Becker war seit 1795 Inspektor der Dresdener kurfürstlichen sächsischen Antikengalerie und des Münzkabinetts und erhielt 1805 die Aufsicht über das "Grüne Gewölbe" und den Titel eines kgl. sächsischen Hofrats. "Becker schrieb Lyrik ('Gedichte an Elisen', 1775), übersetzte u. a. Dandré Bardons 'Costume der ältesten Völker' (4 Hefte, 1776/77) und war Herausgeber einiger Periodika, darunter 1794-1814 des 'Taschenbuchs zum geselligen Vergnügen'. Er war ein Verfechter des englischen Landschaftsgartens in Deutschland. Sein kunstgeschichtliches Hauptwerk 'Augusteum. Dresden's antike Denkmäler enthaltend' (3 Bde.) erschien 1804-11" (DBE).
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Becker, Wilhelm Gottlieb, Belletrist und Kunstschriftsteller (1753-1813).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 30. I. 1810.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Heute gedachte ich nach Teplitz abzureisen, aber das Schicksal hat es anders bestimmt. Nachdem schon seit einigen Tagen ein böser Geist in meinem linken Fuße gespukt hatte, ist endlich ein heftiges Podagra darin ausgebrochen, so daß ich unter heftigen Schmerzen auf einer Stelle liege u. es mir Mühe kostet, diese Zeile zu schreiben. Sobald das Wichtigste vorüber ist, was sich doch wohl bis Ende der Woche verziehen möchte, werde ich aber meine Badereise antreten [...]". - Weiters über das (hier nicht beiliegende Manuskript) zum "8ten deutschen Heft des Augusteum". - Wilhelm Gottlieb Becker war seit 1795 Inspektor der Dresdener kurfürstlichen sächsischen Antikengalerie und des Münzkabinetts und erhielt 1805 die Aufsicht über das "Grüne Gewölbe" und den Titel eines kgl. sächsischen Hofrats. "Becker schrieb Lyrik ('Gedichte an Elisen', 1775), übersetzte u. a. Dandré Bardons 'Costume der ältesten Völker' (4 Hefte, 1776/77) und war Herausgeber einiger Periodika, darunter 1794-1814 des 'Taschenbuchs zum geselligen Vergnügen'. Er war ein Verfechter des englischen Landschaftsgartens in Deutschland. Sein kunstgeschichtliches Hauptwerk 'Augusteum. Dresden's antike Denkmäler enthaltend' (3 Bde.) erschien 1804-11" (DBE).
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Becker, Wilhelm Gottlieb, Schriftsteller und Redakteur (1753-1813)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Basel, 16. IX. 1780, 8°. 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 58351
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Becker-Gundahl, Carl Johann, German muralist and draftsman (1856-1925).
Autograph quotation signed. [Postmark: Solln, 25 Aug. 1908].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to Cora Scharlau, a relative of the German dermatologist Alwin Scharlau: "Etwas spät aber doch sendet Ihnen das Gewünschte […]". - One of the most successful German muralists of his time, Becker-Gundahl created monumental frescoes and mosaics in several Munich churches from 1900 onwards, was a co-founder of the Munich Secession, and taught drawing and monumental art at the Academy. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Becker-Gundahl, Carl Johann, Maler und Zeichner (1856-1925)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. München-Solln, 16. VI. und 6. VII. 1917, 8°. Zus. 3 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 54597
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Beckerath, Willy von, Maler (1868-1938).
Eigenh. Postkarte m. U. München, 18. V. 1905.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Herrn E. Ellas: "Die Reproduktion meines Bildes Brahms am Klavier ist zum Preise von 5 M durch mich zu beziehen ebenso Brahms als Dirigent 5 Bleistiftzeichnungen auf einem Blatt für 3 M. Ein Autogramm von Brahms bedaure ich Ihnen nicht beschaffen zu können […]". - 1902 war Beckerath Mitbegründer der Münchner Werkstätten für Handwerkskunst, 1907-30 Prof. der Monumentalmalerei an der Kunstgewerblichen Lehranstalt des Gewerbemuseums in Hamburg. Neben Porträts, Landschaften, Glas- und Wandmalereien schuf er Kleinplastiken. Bekannt wurde B. mit den Bildnissen von Johannes Brahms und Max Reger.
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Beckert, Fritz, German painter and educator (1877-1962).
Autograph signature. [Postmark: Dresden, 3 March 1917].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A co-founder of the artists' group "Die Elbier", which mergend into the Impressionist Dresden Secession in 1909, Beckert applied himself to architectural painting. Most of his work was destroyed in the 1945 bombing of Dresden. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Beckert, Paul, Maler (1856-1922).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 10. II. (o. J.).
1½ SS. 8vo. An einen Bekannten mit der Nachfrage, ob es Aussicht auf Verkauf seiner in Stuttgart ausgestellten Werke gebe: "Hierdurch richte ich die Anfrage an Sie, ob dort eine gewisse Aussicht ist, die beiden Porträts an die Stadt (od. Kirche) zu verkaufen? Ist bis zur Stunde eine feste Aussicht nicht, so möchte ich die Gemälde weiter dirigiren, da Sie ja doch nun schon seit nahe 2 Monaten in St. sind [...]".
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BECKETT Samuel
Lettre autographe signée adressée à Alain Bosquet
- 17 février 1967, 21,5x27cm, une page sur un feuillet. - Handwritten signed letter addressed to Alain Bosquet 17 February 1967 | 21.5 x 27 cm | one page on one leaf Handwritten letter signed by Samuel Beckett addressed to Alain Bosquet. Some lines written in black ink on watermarked paper. "I do not have the slightest novelty to offer you [...] I very much regret." [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de Samuel Beckett adressée à Alain Bosquet. Quelques lignes rédigées à l'encre noire sur un papier filigrané. "Je n'ai pas le moindre inédit à vous proposer [...] Je regrette beaucoup."
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Beckett, Samuel, Irish writer and Nobel laureate (1906-1989).
19 autograph items (lettercards, picture postcards, calling cards and one letter) signed ("Sam Beckett" or "Sam"). Paris, London, Algeria, Morocco, 1972-1989.
Altogether approximately 14 pp. Various formats. With 10 autogr. envelopes. To the German actor Stefan Wigger, who had played the character of Vladimir in Beckett's Berlin production of "Waiting for Godot" in 1975. During the following years, Wigger had sent him congratulations, books or messages of various content, and Beckett answered him kindly. - "[...] Bien reçu hier les deux livres dont je me promets beaucoup de plaisir et votre gentille carte de voeux. Je suis très touché que vous ayez pensé à mon anniversaire et vous remercie de tout coeur. Je pense souvent aux amis du Schiller et leur dis à tous un grand Grüss Gott! [...]" (13 April 1972). - "[...] Retour de voyage je trouve avec le beau livre du cher vieux Fontane votre gentille carte de voeux [...]" (23 April 1974). - "[...] Als Stock absagte, wollte ich Sie. Mir wurde geantwortet, Sie seien nicht mehr frei. Jetzt ist es mit Fernau abgemacht. Ich bedaure sehr [...]" (18 Aug. 1975). - "[...] Un grand merci pour votre toi-toi-toi. Le travail ici s'est bien passé. Retour à Paris cette semaine [...]" (10 Oct. 1976). - "[...] Many thanks for your card from Dublin. Hope all went well & no casualties [...]" (25 April 1977). - "[...] J'ai peur que le théâtre ne m'ait fait ses adieux. Moi qui aimerais tant pouvoir jouer encore une fois avec la chère bande à Godot. Bolli, Klaus, Carl, embrasse-les bien fort à ma place [...]" (12 April 1980; Beckett refers to the Berlin "Godot" performers, Horst Bollmann, Klaus Herm and Carl Raddatz). - "[...] I feel my theatre days are over - as director at least. TV perhaps not yet quite. I often think of you all & of our times together - with fondness & nostalgia [...]" (6 April 1983).
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Beckett, Samuel, Irish writer and Nobel laureate (1906-1989).
Autograph letter signed. Paris, 2 May 1966.
Large 4to. 1 page. To the writer and journalist Hans Eberhard Friedrich, thanking for sending him some copies of "Welt der Literatur", and refusing a contribution (apparently to a magazine). - Left margin with punched holes (no loss to text).
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Beckmann, Fritz, Schauspieler (1803-1866).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. X. 1864.
1 S. 8vo. Bittet einen Theaterdirektor um die Reservierung einer Loge am selbigen Tag. "[…] Geht es nicht, so machen Sie um Gotteswillen keine Umstände mit mir […]". - Gefaltet. - Beckmann folgte 1846 einem Ruf an das Hofburgtheater in Wien, wo er lebenslang engagiert wurde. Er machte sich rasch beliebt und erhob sich vom Lokal- zum Charakterkomiker.
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Beckmann, Johanna, Porzellanmalerin und Schriftstellerin (1868-1941).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, [1925].
1½ SS. 4to. An die Redaktion des "Berliner Lokalanzeigers" über die Schwierigkeit, ihre Arbeiten zu verlegen, und mit der Bitte, einige ihrer Scherenschnittarbeiten, darunter der 1926 bei Schroeter in Berlin erschienene Band "Pflanze und Mensch", zu besprechen: "Sie hatten vorig. Jahr die große Freundlichkeit, mein kleines Buch 'Wenn Frühling wird' im Lokalanzeiger zu besprechen u. im Sommer bat ich Sie um Rat wegen eines Verlages [...] Alle Mühe war vergeblich, niemand hat Geld, so sind die früheren ausgestorben, die späteren größeren Arbeiten können nicht erscheinen. Nur dieses kleine 'Pflanze u. Mensch' [...] unter sehr bescheidenen Bedingungen und ich lege Ihnen noch hinzu ein Päckchen der Karten, die [der] Stiftungsverlag Potsdam gebracht hat, sie kosten nur noch 60 Pf. u. vielleicht ginge es mal, alle Karten, wenn Sie doch dem Buch einige Worte sagen mitzunennen, die Menschen kaufen ja jezt die billigsten Sachen weil keine Geld da ist [...]".
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Beckmann, Johanna, Porzellanmalerin, Scherenschnitt-Künstlerin und Schriftstellerin (1868-1941).
Hs. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Sibyllinische Worte: "Deutsch-Land. Hütet das deutsche Land, und säet Samen, der Frucht bringt. Suchet das Ziel im Werk. So gehört euch die Zukunft. Verbaut nicht den Grund durch allzuviel Straßen und niedrige Häuser, noch Stätten für Spiel und Genuß. Wenn ihr den Boden aufteilt, seid ihr verloren. Ihr habt eine Heimat. Behütet sie [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Johanna Beckmann konnte durch die Zäsur des ersten Weltkriegs nur bedingt an ihre früheren Erfolge anknüpfen, und so waren ihre letzten Lebensjahre von materieller Not und vom Vergessensein überschattet. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 342.
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Beckx, Jean Pierre, 22. General der Societas Jesu (1795-1887).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. I. 1849.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Um die Wünsche und Aufträge S. E. des Grafen v. Brandenburg abzuwarten und auszuführen habe ich bis auf diesen Augenblick meine Abreise aufgeschoben. Wenn S. E. der Hl. Graf in diesen 4 Wochen nicht Zeit gehabt hat, sich über diesen Punkt auszusprechen (wie ich Solches bei seiner jetzigen Stellung sehr begreiflich finde) so sehe ich keinen Grund zu hoffen, daß er in der nächsten Zukunft mehr Zeit dazu finden dürfte: zudem glaube ich es meinen Vorgesetzten gegenüber nicht länger verantworten zu können, wenn ich hier noch bleiben wollte [...]".
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Beckx, Pierre Jean, 22. General der Societas Jesu (1795-1887)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 16. V. 1844, 8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 53245
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Beckx, Pierre Jean, belg. Jesuitengeneral (1795-1887)
9 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Wien, Rom u.a., 1844-1876. Zus. 25 S., 8°.
Referentie van de boekhandelaar : 36262
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Becousse, Raoul, Schriftsteller und Übersetzer (1920-2000).
Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. La Guiche, [17. IV. 1989].
1 S. Carte d'Visite-Format. Mit eh. adr. Kuvert. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004). - Beiliegend eine gedr. Einladung zur Präsentation seines Gedichtbandes "Au Bord du Siècle".
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BECQUE, Henry
Michel Pauper [ Edition originale - Avec une L.A.S. de l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Librairie Internationale, Paris, A. Lacroix, Verboeckhoven et Cie, Bruxelles, 1871, 100 pp. Avec une lettre autographe signée d'Henry Becque, datée du 1er février 1888 : "Mon cher Directeur, je vous serai bien obligé de me donner une loge pour ce soir, vous me ferez grand plaisir. Mille remerciements de votre dévoué Henry Becque". Etat satisfaisant (fente partielle à un mors, trace de trombone sur lettre et page de titre, bon état par ailleurs). Ce drame social "Michel Pauper" marque un tournant vers le drame social de la part d'Henry Becque (1837-1899), célèbre auteur des "Corbeaux" Français
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Becquerel, Antoine César, Physiker (1788-1878).
Eigenh. U. O. O. u. D.
Ca. 14:70 mm. Auf Papierträger montiert (ca. 85:210 mm).
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Becquerel, Henri, French physicist and Nobel laureate (1852-1908).
"Conférence du Museum". Autograph manuscript. No place, 21. II. 1906.
Oblong 4to. 3 pp. With autograph sleeve. In French, containing cues for an introductory lecture on the scientific history of phosphorescence, electromagnetic radiation, and radioactivity held at the museum of the military academy of Saint-Cyr. In his opening remarks Becquerel draws a connection between museums and the research on phosphorescence, also mentioning his father Edmond, who had been a professor at the National Museum of Natural History in Paris. He stresses the importance of the history of ideas in the natural sciences: "There are some phenomenona that seem traditionally to be researched at museums. Phosphorescence is one of them. [Charles François de Cisternay] Du Fay worked on it in 1724. 50 years ago, my father started a series of research projects that have not been interrupted since. If I introduce you to some of these old experiments today it is because the ideas that they brought forward will lead us to the most recent discoveries." Following this historic approach, Becquerel mentions the first description of phosphorescence in 1602, du Fay's experiments with electric charges, the invention of the Crookes tube around 1870 which made Wilhelm Röntgen's discovery of X-rays in 1895 possible, the discovery of polonium and radium by his student Marie Curie and her husband Pierre in 1898, the differentiation of alpha, beta, and gamma rays by Ernest Rutherford between 1899 and 1903, and a variety of other important scientific contributions. Although the cues include a few diagrams and formulae, Becquerel's aim was clearly propaedeutic with a lecture tailored to a young audience. In his closing statement, he offers two vivid metaphors of the recently discovered electron: "Within an atom the electrons are as distant as the planets in the solar system. An electron is much smaller than a microscopic mosquito flying in the nave of a cathedral." - Lightly folded, in very good condition.
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Becquerel, Henri, French physicist and Nobel laureate (1852-1908).
Autograph manuscript. N. p., 20 Jan. 1883.
Large 4to. 3½ pp. on bifolium. In pencil and black ink. List in tabular form, possibly on infrared spectrum.
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Becquerel, Henri, physicist and Nobel laureate (1852-1908).
Autograph visiting card. [Paris], 10 March 1905.
Small visiting card format. 2 pp. (6 lines). Regretting his being unable to inspect the "telegraphoscope" (a precursor of the fax machine) invented by Édouard Belin, but writing that he hopes to rectify the omission later: "Henri Becquerel [printed] regrette de n'avoir pas le temps au ce moment d'aller voir le telegraphoscope du Mons. Belin et espère pouvoir le faire lorsqu'il sera un peu plus libre". - Becquerel discovered radioactivity in 1896 and was awarded the Nobel Prize for Physics in 1903, together with Marie and Pierre Curie. The unit of radioactivity is named after him.
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BEDEL Maurice
1883 - 1954. Romancier. Prix Goncourt en 1927. L.A.S. datée 5 décembre 1938.
À propos d’une maison d’édition. Très curieuse écriture. “Personnellement j’ai eu toute satisfaction avec les Oeuvres françaises ... C’est une jeune maison dirigée par des hommes sincères ...”
Referentie van de boekhandelaar : 4681
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BEDEL Maurice - MAYLANDER A. & R.
JERÔME 60° latitude nord.
Gallimard NRF Paris 1927 Petit in-4 carré ( 220X 170 mm ) de 262 pages, plein maroquin vert-émeraude, dos à nerfs décoré de caissons richement ornés de motifs géométriques dorés, triple filet doré d'encadrement sur les plats, coupes et coiffes filetées d'or, quintuple filet doré d'encadrement aux contre-plats, contre-plats et gardes de moire chamois, tranches dorées, couvertures et dos conservés, étui bordé ( Reliure signée de A. & R. MAYLANDER ). EDITION ORIGINALE, 1 des 109 exemplaires réimposés in-quarto tellière numérotés sur papier vergé Lafuma-Navarre ( N°XLIX ). MAGNIFIQUE EXEMPLAIRE fort bien relié enrichi d'une PAGE MANUSCRITE ORIGINALE DU MANUSCRIT reliée en début d'ouvrage. De la bibliothèque de José PERAYA avec son ex-libris frappé sur le premier contre-plat.
Referentie van de boekhandelaar : 573837
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BEDEL (Maurice).
Le Mariage des couleurs.
Paris Gallimard 1951 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 224 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Bande éditeur conservée. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 43875
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BEDEL (Maurice).
Le Mariage des couleurs.
Paris Gallimard 1951 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 224 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Bande éditeur conservée. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 43875
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BEDOUIN Jean-Louis
Libre espace
Paris Seghers 1967 In-8 Broché Edition originale
Referentie van de boekhandelaar : 005009
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BEDEL Maurice
MOLINOFF INDRE-ET-LOIRE
1928 broché (paperback) in-octavo, dos (spine) crème, couverture imprimée (cover printed), long papier (fore-edge - great paper), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de faux-titre (author's autograph on the half title page), exemplaire spécial sur papier bleu édité pour la soirée littéraire Flammarion du 11 Décembre 1928 (limited and special edition - printed with blue paper), sans illustration (no illustration), 223 pages, 1928 à Paris Librairie Gallimard - Editions de la Nouvelle Revue Française,
Referentie van de boekhandelaar : 1018
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BEDEL (Maurice).
Mémoire sans malice sur les Dames d'aujourd'hui.
Paris, Gallimard, 1935. In-12, broché, 270 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 11407
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BEDARD J.C.
Pour un art schématique: étude d'un monoïde graphique.
Editions De Beaune & Editions Goutal-Darly Montrouge 1978 In-8 oblong "à l'italienne" ( 215 X 300 mm ) pleine toile sérigraphiée, sous coffret de bois avec inscription de marques schématiques. Edition originale, tirage de tête limité à 215 exemplaires, celui-ci 1 des 155 exemplaires ( N°69 ) sur papier Iconolux accompagné d'une sérigraphie originale justifiée et signée par l'auteur sous coffret de bois articulé permettant une lecture du livre sans l'en dissocier le couvercle est inscrit de marques schématiques. Très bel exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 590909
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Beddoe, John, Ethnologe (1826-1911)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bradford-on-Avon, 1906, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 52412
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Bedekovich, Koloman, Politiker (1818-1889).
Briefausschnitt mit eigenh. U. und Titelei. O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. Der mit vielerlei Titeln ausgestattete Großgrundbesitzer und Tafelgerichtsbeisitzer war u. a. "S[einer] K.K. Apostol. Majestät wirklicher Geheimer Rath Ritter der Eisernen Krone I. Klasse croatisch slawisch dalma[tinischer] Minister".
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Bedel (Maurice).
Géographie de Mille Hectares. Service de Presse.
Un volume broché de format petit in 8° de 144 pp.; couverture illustrée, rempliée. Quelques rousseurs sur les gardes; sinon bel état; bel envoi autographe signé de l'auteur. Voir les photos.
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BEDEL (Maurice).
Mémoire sans malice sur les Dames d'aujourd'hui.
Paris, Gallimard, 1935. In-12, broché, 270 pp. Exemplaire du S.P. enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Benjamin Crémieux. Testes sur : Mistinguett, Mrs Smith, Master Muff, Mme Pergamino, Guzidé Chukru. Sur les Norvégiennes, Les Finlandaises, Les Estonniennes, Les Turques, Les Grecques, etc.
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BEDEL Maurice. - [PER KROHG].
Jérôme 60° Latitude Nord. Illustré par PER KROHG.
Tirage limité à 650 ex. Un des 600 n° sur Hollande, n° 59. Envoi autographe de l'auteur. Édition illustrée de 22 " délicieuses " aquarelles à double page du peintre norvégien Per KROHG, tirées en couleurs par Jacomet. Illustration vivace et colorée, envahissant volontiers le texte, parfaitement adaptée à ce roman d'amour théâtral et norvégien, spirituel et pétillant. On trouvera de nombreux renseignements sur Per Krohg dans " Kiki de Montparnasse ". Tirage limité. BEL EXEMPLAIRE. Maurice Bedel, né le 30 décembre 1883 à Paris et mort le 15 octobre 1954 à La Genauraye à Thuré (Vienne), est un écrivain, essayiste et journaliste français. Docteur en médecine, la thèse de Maurice Bedel est consacrée aux obsessions périodiques et se tourne vers la psychiatrie. Maurice Bedel exerce sa profession de médecin pendant les quatre ans de la Première Guerre mondiale, au 170e régiment d'infanterie comme médecin-major. Il publie ses premiers poèmes sous le pseudonyme de Gabriel Senlis : Le Cahier de Phane. Couronné par le prix Goncourt en 1927 pour son premier roman Jérôme 60° latitude nord, il est élu en 1948 président de la Société des gens de lettres.
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Bedel, Maurice, French writer (1883-1954).
Autograph letter signed. 7 rue de Solférino [Paris], 20. III. 1931 [?].
4to. 1¾ pp. To the unidentified wife of an author, enthusiastically accepting her offer of friendship: "C'est bien agréable de recevoir des lettres où la femme d'un des auteurs qu'on admire et qu'on aime le plus vous offre son amitié à deux mains. Oui, je veux bien de votre amitié à tous deux avant même de vous connaître. Il y a des affinités, n'est ce pas? En attendant que le contact s'établisse, voici toujours une 'grande photo avec une petite dédicace' [...]". - On stationery with printed address. Well preserved.
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Bedel, Maurice, Schriftsteller (1883-1954).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 1930.
¾ S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. In französischer Sprache für Oscar Hans Menges. - Der Pariser Schriftsteller war 1927 mit dem Prix Goncourt für seinen Roman "Jérôme 60° latitude nord" ausgezeichnet worden, 1948 wurde er Präsident der Société des gens de lettres.
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Bedini, Gaetano, ital. Kardinal u. Diplomat der katholischen Kirche (1806-1864)
3 eigenh. Briefe m. Unterschrift u. 2 eigenh. Gedichte.
Rio de Janeiro u. Rom, 1844-1861. Zus. 9 S. (Briefe) u. 7 S. (Gedichte), 8°.
Referentie van de boekhandelaar : 35965
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