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‎Becker, Jurek, Schriftsteller und Drehbuchautor (1937-1997)‎

‎2 Porträtkarten mit rückseit. Datierung und U. (1 mit Grußwort).‎

‎o.J. Ohne Ort, 1982, 14,5 x 10,5 cm..‎

Bookseller reference : 59166

‎Becker, Jurek, Schriftsteller und Drehbuchautor (1937-1997)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie mont. Porträtdruck.‎

‎o.J. Ohne Ort, 21. V. 1979, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Für einen Sammler.‎

Bookseller reference : 43064

‎Becker, Jürgen, Schriftsteller (geb. 1932)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. (auf Karten) sowie masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, Frühjahr 1969 bis 21. IX. 1970, Verschied. Formate. Zus. 5 Seiten. Gelocht.‎

‎An Wolfgang Ignée wegen der Lieferung einer Rezension, die sich wegen Terminen noch etwas verzögere. Er habe einen Hörspielfilm geschrieben und sitze an Texten für den nächsten TV-Film. Er schickt eine Passage aus den Umgebungen", die über Schreib-Probleme reflektiert, für einen Vorabdruck. - Becker gewann den Preis der Gruppe 47 auf deren letztem Treffen 1967.‎

Bookseller reference : 52045

‎Becker, Jürgen, Schriftsteller (geb. 1932)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Odenthal im Bergischen Land, 1. IV. 1997, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎Mit Dank an einen Journalisten, der sich sehr für sein Werk eingesetzt hatte.‎

Bookseller reference : 46563

‎BECKER, Martin (1916-2006)‎

‎Photograph Signed‎

‎This Knight's Cross recipient was a German Luftwaffe night fighter ace who claimed 58 downed aircraft in 110 missions -- including a record-breaking 9 four-engine bombers downed the night of March 14-15 1945. PS 6¼" X 4½" n.p. n.y. Fine. Matte finish black and white reprint of a WW2-era candid shot showing Becker in uniform chatting with a soldier while a group of soldiers in the background watch -- signed boldly by him in black fineline in a light area at lower left. A superb example signed later in life. unknown‎

Bookseller reference : 38323

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 63.46 Buy

‎Becker, Marie Louise, Schriftstellerin (1871-1960).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 10. X. 1910.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Ich stehe des Ideen des Mutterschutz[es] von Herzen nahe und habe die größte Sympathie für seine Bestrebungen. Leider aber muß ich mit meinen Kräften so haushalten, mich so energisch auf meine eigene künstlerische Thätigkeit beschränken, um etwas leisten zu können, daß ich ein für alle Male keiner Vereinigung mehr beitrete [...]". - Marie Louise Becker war seit 1896 für die "Illustrierte Frauen Zeitung" tätig und redigierte Kataloge einer Sammlung alter Kostüme, Spitzen und Stickereien. "Sie schrieb über Mode, Handarbeiten, kunstgewerbliche Ausstellungen, ferner Berichte über ihre Reisen nach Italien und Frankreich. Seit dem Erfolg der Gedichtbände 'Sonnenkinder' (1901), 'Schlösser' (1911) und ihres Erstlingsromans 'Kanalkinder' (1905) war Becker als freie Schriftstellerin tätig" (DBE). - Mit gepr. Vignette.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 140.00 Buy

‎Becker, Nikolaus, Dichter (1809-1845).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Köln, 3. II. 1843.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Daß nicht die Execution / Auf Dein Geheiß mich dränge! / Hier ist das Buch, hier ist es schon / Im goldigen Gepränge! / Und hegst Du dennoch stillen Groll / Und lüstet's Dich zu schelten - / Ich stehe stumm und reuevoll, / So laß es mich entgelten". - Nikolaus Becker war nach seinem Studium der Rechte Auskultator am Kölner Landgericht und nahm 1840 eine Gerichtsschreiberstelle in Geilenkirchen an. "Unter dem Einfluß der deutsch-französischen Spannungen schrieb er 1840 sein Gedicht 'Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein', das ihm Ehrengaben des preußischen und bayerischen Königs einbrachte" (DBE) und das mehr als 200 Mal vertont wurde. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren sowie zwei kleinen Papierdurchbrüchen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 1,200.00 Buy

‎Becker, Reinhold, Komponist (1842-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 12. II. 1882.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Bei mir hängt momentan der Himmel so voller Geigen, d. h. voller Instrumentation, daß ich zu keinem Liedgedanken komme [...]. Ihr Brief hat mir unendliche Freude bereitet, ich danke Ihnen von Herzen für das Interesse an meinen Liedern [...]". - Reinhold Becker leitete von 1884 bis 1894 die Dresdener Liedertafel und wurde 1898 zum Kgl. Prof. ernannt. "Er komponierte vor allem Lieder und Männerchöre (u. a. Choral von Leuthen), aber auch Instrumentalwerke, eine sinfonische Dichtung ('Der Prinz von Homburg') und Opern (u. a. 'Frauenlob', 1892)" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 180.00 Buy

‎Becker, Reinhold, Komponist (1842-1924).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Dresden, 8. XI. 1882.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Postalischer Empfangsschein über den richtigen Erhalt einer an ihn ergangenen Sendung. - Reinhold Becker leitete von 1884 bis 1894 die Dresdener Liedertafel und wurde 1898 zum Kgl. Prof. ernannt. "Er komponierte vor allem Lieder und Männerchöre (u. a. Choral von Leuthen), aber auch Instrumentalwerke, eine sinfonische Dichtung ('Der Prinz von Homburg') und Opern (u. a. 'Frauenlob', 1892)" (DBE). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren; die linke Ecke alt ausgeschnitten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 90.00 Buy

‎Becker, Rudolf Zacharias, Schriftsteller und Verleger (Hrsg.; 1752-1822)‎

‎Hans Sachs im Gewande seiner Zeit oder Gedichte dieses Meistersängers in derselben Gestalt, wie sie zuerst auf einzelne, mit Holzschnitten verzierte Bogen gedruckt, vom Bürger und Landmann um etliche Kreutzer gekauft, an die Wände und Thüren der Wohnstuben geklebt, und auf diese Weise überall unter dem deutschen Volke verbreitet worden sind.‎

‎o.J. Gotha, R. Z. Becker, 1821, Imp.-Fol. (48 x41 cm). 27 (3 gefalt.) num. Blätter (inkl. Titel) mit 24 Holzschnitten von H. S. Beham, H. Brosamer, H. Schäufelein, E. Schön u. a. OPp. (stark bestoßen, Rücken etw. lädiert).‎

‎Erste und einzige Ausgabe. - Goed. II, 411. Holzberg 171. Weller, Sachs S. 9-10. - Sammlung ausgewählter Einblattdrucke, abgezogen von den Original-Holzstöcken, die Becker aus der Derschau-Sammlung erworben hatte. Da die sogenannten "Derschau-Drucke" in kleiner Auflage herausgebracht wurden, sind auch diese schon recht selten. Unter den Bilderbogen das große Bildnis des Dichters "Alter 51 Iar", Untergang von Sodom und Gomorrha, Klage der wilden Holzleute über die untreue Welt, Gemälde des Apelles von einem ungerechten Gericht, Viererley Wirkungen des Weins sowie der Lobspruch der Stadt Nürnberg mit einer Gesamtansicht der Stadt. - Gering stockfleckig. - Selten.‎

Bookseller reference : 51518

‎Becker, Rudolph Zacharias, Schriftsteller und Verleger (1752-1822)‎

‎Porträt. Kupferstich in Punktiermanier von Friedrich Wilhelm Bollinger.‎

‎o.J. Zwickau, Gebrüder Schumann, 1832, Blattgr.: 27 x 22 cm.‎

‎Brustbild, achteckig, im Profil nach rechts vor punktiertem Hintergrund. Unten: "RUD. ZACH. BECKER." Aus: Bildnisse der berühmtesten Menschen aller Völker und Zeiten (Zwickau 1832), Seite 75. - Minimal fleckig.‎

Bookseller reference : 39829

‎Becker, Valentin Eduard, Komponist und Dirigent (1814-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Würzburg, 8. XII. 1864.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Hofkapellmeister Vinzenz Lachner in Mannheim: "[...] Ueberbringer dieses, Hr. Tür de Séchelles, Mitinhaber des in Bruchsal errichteten Inter National Instituts, hat eine tragische Oper in 3 Akten 'Spartacus' gedichtet, und in Folge in Musik gesetzt. Dichter und Komponist hegen nun natürlich den lebhaften Wunsch, ihr Werk und zwar vor allem an einer renommierten Bühne aufgeführt zu sehen. Eine solche aber ist vorzugsweise die Mannheimer Bühne, an welcher speziell die Oper durch das Verdienst ihres Meisters und Leiters, durch Ihr Verdienst, hochgeehrter Herr, weit berühmt ist [...]". - Im Hauptberuf städtischer Beamter und zuletzt bis 1855 als Stadtkämmerer tätig, widmete Becker sich der Musik und gründete und leitete mehrere Gesangsvereine in Würzburg. "Als Komponist zahlreicher, teilweise preisgekrönter Chor- und Studentenlieder (u.a. das Frankenlied 'Wohlauf, die Luft geht frisch und rein') war er auch im Ausland bekannt. Ferner schuf er Instrumentalstücke, Kirchenkompositionen und Opern ('Die Bergknappen', 1837)" (DBE). - Etwas angestaubt und mit stärkeren Läsuren am rechten Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 450.00 Buy

‎Becker, Wilhelm Gottlieb, Belletrist und Kunstschriftsteller (1753-1813).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("W. G. Becker"). Dresden, 18. II. 1806.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für Deine gütige Sorgfalt und Bereitwilligkeit mir gefällig zu seyn! Es freut mich, daß der liebe brave Böhm, dem ich herzlich gut bin, mir den Amor von Mangs stechen will [...] Wenn ich Seydelmanns Zeichnung bei Dyk erwähnte, so geschah es des herrl. Ausdrucks wegen, der in beiden Kupfern (unter uns gesagt) doch nicht ganz gelungen ist. Bause hat ihn zweimal gestochen, für Dresden u. für Dessau. Wenigstens wünschte ich, daß H. Böhm die Zeichnung sähe. Das Format zum Titelkupfer zum Taschenbuch ist etwas größer, als zu den übrigen Kupfern, welches auch besser für die Darstellung ist [...]". - Wilhelm Gottlieb Becker war seit 1795 Inspektor der Dresdener kurfürstlichen sächsischen Antikengalerie und des Münzkabinetts und erhielt 1805 die Aufsicht über das "Grüne Gewölbe" und den Titel eines kgl. sächsischen Hofrats. "Becker schrieb Lyrik ('Gedichte an Elisen', 1775), übersetzte u. a. Dandré Bardons 'Costume der ältesten Völker' (4 Hefte, 1776/77) und war Herausgeber einiger Periodika, darunter 1794-1814 des 'Taschenbuchs zum geselligen Vergnügen'. Er war ein Verfechter des englischen Landschaftsgartens in Deutschland. Sein kunstgeschichtliches Hauptwerk 'Augusteum. Dresden's antike Denkmäler enthaltend' (3 Bde.) erschien 1804-11" (DBE).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 1,500.00 Buy

‎Becker, Wilhelm Gottlieb, Belletrist und Kunstschriftsteller (1753-1813).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 30. I. 1810.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Heute gedachte ich nach Teplitz abzureisen, aber das Schicksal hat es anders bestimmt. Nachdem schon seit einigen Tagen ein böser Geist in meinem linken Fuße gespukt hatte, ist endlich ein heftiges Podagra darin ausgebrochen, so daß ich unter heftigen Schmerzen auf einer Stelle liege u. es mir Mühe kostet, diese Zeile zu schreiben. Sobald das Wichtigste vorüber ist, was sich doch wohl bis Ende der Woche verziehen möchte, werde ich aber meine Badereise antreten [...]". - Weiters über das (hier nicht beiliegende Manuskript) zum "8ten deutschen Heft des Augusteum". - Wilhelm Gottlieb Becker war seit 1795 Inspektor der Dresdener kurfürstlichen sächsischen Antikengalerie und des Münzkabinetts und erhielt 1805 die Aufsicht über das "Grüne Gewölbe" und den Titel eines kgl. sächsischen Hofrats. "Becker schrieb Lyrik ('Gedichte an Elisen', 1775), übersetzte u. a. Dandré Bardons 'Costume der ältesten Völker' (4 Hefte, 1776/77) und war Herausgeber einiger Periodika, darunter 1794-1814 des 'Taschenbuchs zum geselligen Vergnügen'. Er war ein Verfechter des englischen Landschaftsgartens in Deutschland. Sein kunstgeschichtliches Hauptwerk 'Augusteum. Dresden's antike Denkmäler enthaltend' (3 Bde.) erschien 1804-11" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 2,200.00 Buy

‎Becker, Wilhelm Gottlieb, Schriftsteller und Redakteur (1753-1813)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Basel, 16. IX. 1780, 8°. 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An seine Freundin Friederike Oeser (1748-1830) in Leipzig, die Jugendfreundin Goethes: "[...] Ich habe diesen Sommer wiederum grosse und schöne Reisen gemacht, und nunmehro die ganze Schweiz gesehen [...] Wenn ich denke, daß ich dieses schöne Land bald verlassen muß, so thut mirs ordentlich weh im Herzen; denn die Natur ist so göttlich, und ich habe so viel Vergnügen gehabt in diesem gelobten Lande [...] Wie wohl wird mir wieder im Oeserischen Hause seyn, wenn ihr mir noch alle gut seid ihr lieben Leutchen! [...] Ich denke noch einen Umweg zu machen und über Cassel, Göttingen, und Braunschweig zu gehen: aber ich fürchte, ich fürchte, Seine Leerheit, mein Herr Beutel, wird es nicht haben wollen [...] Ich freute mich wenn ich nach Braunschweig könnte, um Gärtnern zu überraschen [...]" - Grüßt den Kupferstecher Adam Friedrich Oeser und seine Frau sowie Friederikes Geschwister, den Maler Johann Friedrich Oeser (1751-1791) und Juliane Wilhelmine (verheiratete Geyser; 1755-1813). Becker studierte 1773-76 in Leipzig Jura, "wurde aber durch den Einfluss des Oeser'schen Kreises auf das Studium der Kunst und schönen Literatur hingeführt" (ADB). 1778-82 bereiste er Straßburg, Basel, Zürich und Oberitalien. Ab 1795 war Becker Inspektor der Dresdener Antikengalerie und des Münzkabinetts, er erhielt 1805 die Aufsicht über das "Grüne Gewölbe". 1794-1814 gab er das "Taschenbuchs zum geselligen Vergnügen" heraus. - Schöner Brief.‎

Bookseller reference : 58351

‎Becker-Gundahl, Carl Johann, German muralist and draftsman (1856-1925).‎

‎Autograph quotation signed. [Postmark: Solln, 25 Aug. 1908].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to Cora Scharlau, a relative of the German dermatologist Alwin Scharlau: "Etwas spät aber doch sendet Ihnen das Gewünschte […]". - One of the most successful German muralists of his time, Becker-Gundahl created monumental frescoes and mosaics in several Munich churches from 1900 onwards, was a co-founder of the Munich Secession, and taught drawing and monumental art at the Academy. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 180.00 Buy

‎Becker-Gundahl, Carl Johann, Maler und Zeichner (1856-1925)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. München-Solln, 16. VI. und 6. VII. 1917, 8°. Zus. 3 Seiten.‎

‎An Wilhelm Langewiesche wegen einer Skizze und eines Bildes, dessen Anfertigung an den Kosten scheiterte: "gegenwärtig male ich in Solln an einem Altarbild für eine Kirche in Augsburg [...]" - Becker-Gundahl war Gründungsmitglied der Münchner Sezession. Seit 1899 in Solln bei München ansässig, schuf er Monumentalkompositionen, malte Fresken in Münchner (u. a. Wandbilder für St. Anna im Lehel), Augsburger und Nürnberger Kirchen.‎

Bookseller reference : 54597

‎Beckerath, Willy von, Maler (1868-1938).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. München, 18. V. 1905.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Herrn E. Ellas: "Die Reproduktion meines Bildes Brahms am Klavier ist zum Preise von 5 M durch mich zu beziehen ebenso Brahms als Dirigent 5 Bleistiftzeichnungen auf einem Blatt für 3 M. Ein Autogramm von Brahms bedaure ich Ihnen nicht beschaffen zu können […]". - 1902 war Beckerath Mitbegründer der Münchner Werkstätten für Handwerkskunst, 1907-30 Prof. der Monumentalmalerei an der Kunstgewerblichen Lehranstalt des Gewerbemuseums in Hamburg. Neben Porträts, Landschaften, Glas- und Wandmalereien schuf er Kleinplastiken. Bekannt wurde B. mit den Bildnissen von Johannes Brahms und Max Reger.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350.00 Buy

‎Beckert, Fritz, German painter and educator (1877-1962).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Dresden, 3 March 1917].‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A co-founder of the artists' group "Die Elbier", which mergend into the Impressionist Dresden Secession in 1909, Beckert applied himself to architectural painting. Most of his work was destroyed in the 1945 bombing of Dresden. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 200.00 Buy

‎Beckert, Paul, Maler (1856-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 10. II. (o. J.).‎

‎1½ SS. 8vo. An einen Bekannten mit der Nachfrage, ob es Aussicht auf Verkauf seiner in Stuttgart ausgestellten Werke gebe: "Hierdurch richte ich die Anfrage an Sie, ob dort eine gewisse Aussicht ist, die beiden Porträts an die Stadt (od. Kirche) zu verkaufen? Ist bis zur Stunde eine feste Aussicht nicht, so möchte ich die Gemälde weiter dirigiren, da Sie ja doch nun schon seit nahe 2 Monaten in St. sind [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 180.00 Buy

‎BECKETT (Samuel).‎

‎Poems in English.‎

‎London, John Calder, 1961, in-8, reliure de l’éditeur, sous jaquette transparente, 43 p. Première édition collective. Whoroscope, Echo’s bones, Two poems, Quatre poèmes (bilingue). 1/100 ex. num. sur Hand Made paper (vergé pur fil), justifié et signé par Beckett (seul grand papier). Le nôtre, n° 5, est enrichi en outre d’un bel envoi a.s. page de titre à Alain Trutat.‎

Bookseller reference : 19169

‎BECKETT (Samuel)‎

‎Pour finir encore et autres foirades‎

‎Paris Editions de Minuit 1976 In-16 en hauteur Broché Dédicacé par l'auteur‎

‎EDITION ORIGINALE. Tirage de tête à 92 exemplaires numérotés sur bouffant Sélect plus quelques hors commerce marqués H.C., dont celui-ci qui porte un ENVOI AUTOGRAPHE signé et daté 1976 de Beckett "... hommage de l'auteur...". Bon 0‎

Bookseller reference : 016269

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Hutin
Paris France Francia França France
[Books from Librairie-Galerie Emmanuel Hutin]

€ 500.00 Buy

‎BECKETT (Samuel)‎

‎Poèmes‎

‎Paris Editions de Minuit 1968 In-8 Broché Dédicacé par l'auteur‎

‎EDITION ORIGINALE. Tirage à 762 exemplaires numérotés sur vélin cuve B.F.K. Rives. Petite marque en garde. Un des 100 hors commerce, celui-ci portant un ENVOI autographe signé et daté de Beckett à l'époque. Bon 0‎

Bookseller reference : 008414

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Hutin
Paris France Francia França France
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€ 500.00 Buy

‎BECKETT (Samuel).‎

‎1 L.A.S. et 1 L.S. à Robert Carlier.‎

‎2 p. in-8, Paris, 30 novembre — 22 mars 1951. Robert Carlier présenta Beckett, qui cherchait un nouvel éditeur après l’échec de son roman Murphy publié chez Bordas, à Jérôme Lindon des éditions de Minuit, dont il était très proche… “Si vous n’avez pas encore votre exemplaire de Malone, c’est que depuis 10 jours je pense vous l’apporter et que depuis 10 jours je suis souffrant. Si ça traîne encore je vous l’enverrai, mais je tiens beaucoup à vous le remettre en mains propres avec la poignée de main de l’amitié et de la reconnaissance…” “Je pense que vous aurez reçu votre exemplaire de Molloy. J ’aurais voulu vous l’apporter moi-même et vous remercier encore de vive voix de ce que vous avez fait pour moi, mais j ’ai été trop fatigué pour affronter le trajet à pied”. Il part à la campagne mais se promet à son retour de passer lui serrer la main.‎

Bookseller reference : 18801

‎BECKETT (Samuel).‎

‎6 L.A.S. ou C.A.S. au comédien Georges Adet + 4 L.A.S. ou C.A.S. de Suzanne Beckett au même et à sa femme. Soit un ensemble de 10 lettres sur 12 pages.‎

‎6 pages de différents formats, datés de Paris et Ussy sur-Marne, 15 avril 1957 - 19 novembre 1965. Toutes les env. cons. (Sam Beckett) + 6 pages, 4 juin - 22 décembre 1959. Env. cons. Belle correspondance toute en sobriété, amicale et affectionnée. Georges Anet jouait Nagg dans Fin de partie dans la mise en scène de Roger Blin. Fin de Partie, écrite en français puis traduite en anglais par Beckett (Endgame), est jouée pour la première fois le 1er avril 1957, au Royal Court Theatre de Londres puis au Studio des Champs-Elysées à Paris. 15 avril 1957, env. cons. "Je reçois à l'instant votre lettre. Nous sommes après Londres à la campagne et comptons y rester encore un petit moment. Merci de votre gentille invitation, ce sera pour plus tard avec joie. Nous nous verrons probablement la semaine prochaine. J'ai téléphoné à Madame Adet en arrivant à Paris, mais à une heure sans doute pas assez matinale car ça ne répondait pas. Je vous prie de lui présenter mes hommages. Bien amicalement de nous deux et à bientôt.".9 mai 1957, env. cons. "Nous quittons Paris demain et ne sommes de retour que vers le milieu de la semaine prochaine. Nous ne pourrons donc, à notre grand regret, avoir le plaisir de diner chez vous lundi prochain. Ce sera si vous voulez bien pour un autre lundi, bientôt j'espère. Félicitations de votre grand succès dans Fin de partie. Tout le monde parle de vous. Bien amicalement de nous deux à madame Adet et à vous-même".2 avril 1960, env. cons. "Cher ami merci de votre gentille lettre. Je suis très content que cette pièce vous ait plu. A la campagne jusqu'à la fin de la semaine prochaine. Je vous ferai signe à ce moment-là Ce sera bon de vous revoir. Bien amicalement de nous deux."10 mai 1961, env. cons. "Cher ami j'y pense après votre coup de téléphone, avez-vous besoin d'un coup de main cette fois ? Je n'ose rien faire sans votre accord. Un simple oui sur une carte postale et j'oserai. Amitiés à vous deux de nous deux."15 mai 1961, env. cons. "Chers amis merci de votre lettre. Je suis heureux de pouvoir vous donner ce petit coup de main. Courage. Amitiés."19 novembre 1961. "Chers amis merci de tout cœur de votre gentille lettre. Nous vous envoyons nos pensées affectueuses."Les lettres de 1959 de Suzanne Beckett à Mme Adet lui sont adressées tandis que son mari est soigné d'une tuberculose au sanatorium de Bligny. Suzanne Dechevaux-Dumesnil rencontre Samuel Beckett en 1938 et l'épousera en 1961. Les 4 courriers sont signés S. et S. Beckett. 5 juin 1959, env. cons. "Chère madame. J'ai essayé deux ou trois fois de vous téléphoner. Je voulais savoir comment vous alliez. Je suppose que malgré votre courage vous devez vous sentir quelquefois désemparée sans doute. Enfin une bonne partie et sans doute la plus lourde, est passée. On vous envoie ce petit (...) avec ma lettre, bien ridicule, pour que vous vous offriez le cinéma un jour de cafard en pensant que deux de vos amis voudraient faire bien davantage pour vous en ce moment."10 septembre 1959. Carte à Monsieur Adet Sanatorium de Bligny. "Chers amis. Nous avons été bien contents de voir que l'appareil avait pu surprendre un petit sourire radieux de vous deux. Merci d'avoir pensé à nous envoyer cette gentille photo. (...) bien sûr qu'on s'embrasse, et pourquoi pas ?2 octobre 1959, env. cons. "Voilà un petit morceau de truc machin chose qui vous apportera les pensées de Roger Blin Jean Marais et nous deux qui avons parlé de vous deux hier au soir autour de quatre verres."22 décembre 1959, env. cons. "Chers amis. Nous sommes honteux de ne pas vous avoir encore répondu. Il faut que ce soit bientôt la période des vœux pour qu'on prenne la plume alors qu'on ne s'en croyait plus capable et qu'on dise à nos amis que nous espérons que l'année prochaine sera autrement merveilleux que cette année qui ne fut pas brillante mais qui aurait pu être pire. On n'ose pas vous donner un petit rendez-vous à Paris. Nous sommes souvent à Ussy et quand on va à Paris c'est en coup de vent. Mais dès que ce sera possible nous n'y manquerons pas. Passez bien les fêtes, de cœur avec vous."Joint 5 coupures de presse concernant En attendant Godot, Oh les beaux jours, l'exposition Beckett en 1971 à l'université de Reading (Royaume uni), et Beckett est joué aussi en javanais (c'est le titre de l'article).‎

Bookseller reference : 21274

‎BECKETT (Samuel).‎

‎Berceuse. Suivi de Impromptu d'Ohio. Traduits de l'anglais par l'auteur.‎

‎Paris Editions de Minuit 1982 1 vol. broché plaquette in-18, brochée, non coupée, 35 pp. Edition originale française tirée seulement à 99 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, plus quelques exemplaires hors commerce, comme celui-ci justifié "H.C." et enrichi en page de titre d'un envoi autographe signé de l'auteur : "Pour Henri, très amicalement Sam avril 1982". Le destinataire est Henri Causse, directeur commercial des éditions de Minuit. En parfaite condition.‎

Bookseller reference : 118259

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Paris France Francia França France
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‎BECKETT (Samuel).‎

‎Berceuse. Suivi de Impromptu d'Ohio. Traduits de l'anglais par l'auteur.‎

‎Paris Editions de Minuit 1982 1 vol. broché plaquette in-18, brochée, non coupée, 35 pp. Edition originale française tirée seulement à 99 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, plus quelques exemplaires hors commerce, comme celui-ci justifié "H.C." et enrichi en page de titre d'un envoi autographe signé de l'auteur : "Pour Henri, très amicalement Sam avril 1982". Le destinataire est Henri Causse, directeur commercial des éditions de Minuit. En parfaite condition.‎

Bookseller reference : 118259

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‎BECKETT (Samuel).‎

‎Immobile.‎

‎Paris Editions de Minuit 1976 1 vol. Broché plaquette in-8, brochée, couverture à rabats, non coupée, 18 pp. Edition originale tirée seulement à 125 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, celui-ci, un des 25 hors commerce justifié "H.C. V" et enrichi en page de titre d'un envoi autographe signé de l'auteur : "Pour Henri Causse, bien amicalement Sam. Beckett, Paris février 76". Henri Causse était le directeur commercial des éditions de Minuit. En parfaite condition.‎

Bookseller reference : 118260

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎BECKETT (Samuel).‎

‎Immobile.‎

‎Paris Editions de Minuit 1976 1 vol. Broché plaquette in-8, brochée, couverture à rabats, non coupée, 18 pp. Edition originale tirée seulement à 125 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, celui-ci, un des 25 hors commerce justifié "H.C. V" et enrichi en page de titre d'un envoi autographe signé de l'auteur : "Pour Henri Causse, bien amicalement Sam. Beckett, Paris février 76". Henri Causse était le directeur commercial des éditions de Minuit. En parfaite condition.‎

Bookseller reference : 118260

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‎BECKETT (Samuel).‎

‎Lettre signée [à Alain Trutat].‎

‎1 page (27 x 21), Paris, 5 mars 1961. Il est question de la pièce radiophonique Cendres. (En février 1959, Beckett envoie cette pièce au département théâtre de la BBC. Elle sera sélectionnée par le jury de la RAI pour le prix Italia). “Je regrette que nous n’ayons pu nous rencontrer ces temps-ci, pour reparler de CENDRES. Mon absence s’est prolongée au-delà de ce que j’avais prévu. Je vous écris aujourd’hui pour vous confirmer, sans plus attendre, ce que je vous avais dit lors de notre dernier entretien, à savoir que je tiens essentiellement à ce que le rôle d’Henry soit joué par Roger Blin. Pour le rôle du professeur de musique, Jean Martin me semble tout indiqué...” “Il paraît que Monsieur Jean Nocher m’a insulté au micro de la RTF. C’est une petite satisfaction”. On joint le double sur papier jaune.‎

Bookseller reference : 19152

‎BECKETT (Samuel).‎

‎Pas, suivi de Quatre esquisses.‎

‎Paris Editions de Minuit 1978 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 97 pp. Première édition collective, en partie originale. Un des 86 exemplaires numérotés sur pur fil Lafuma, seul tirage en grand papier, et parmi ceux-ci l'un des 7 hors commerce (ex. n°VI) avec un envoi autographe signé de l'auteur à Henri Causse, "Pour Henri, très amicalement, Sam". En parfait état.‎

Bookseller reference : 29857

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‎BECKETT (Samuel).‎

‎Pas, suivi de Quatre esquisses.‎

‎Paris Editions de Minuit 1978 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 97 pp. Première édition collective, en partie originale. Un des 86 exemplaires numérotés sur pur fil Lafuma, seul tirage en grand papier, et parmi ceux-ci l'un des 7 hors commerce (ex. n°VI) avec un envoi autographe signé de l'auteur à Henri Causse, "Pour Henri, très amicalement, Sam". En parfait état.‎

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‎BECKETT (Samuel)]. BERNAL (Olga).‎

‎Langage et fiction dans le roman de Beckett.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Le Chemin" 1969 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 241 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'autrice à un poète et critique. Couverture défraîchie, dos usé.‎

Bookseller reference : 122547

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‎BECKETT (Samuel)]. BERNAL (Olga).‎

‎Langage et fiction dans le roman de Beckett.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Le Chemin" 1969 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 241 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'autrice à un poète et critique. Couverture défraîchie, dos usé.‎

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‎BECKETT (Samuel)]. CHABERT (Pierre).‎

‎Samuel Beckett.‎

‎Paris Jean-Michel Place, Revue d'Esthétique n° spécial hors série 1990 1 vol. broché in-4, broché, couv. illustrée à rabats, 487 pp., nombreuses illustrations en noir. Nouvelle édition du numéro spécial hors série de 1986 consacré à Samuel Beckett, sous la direction de Pierre Chabert. Envoi autographe signé de ce dernier à Alain Resnais. Très bon exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112196

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‎BECKETT (Samuel)]. CHABERT (Pierre).‎

‎Samuel Beckett.‎

‎Paris Jean-Michel Place, Revue d'Esthétique n° spécial hors série 1990 1 vol. broché in-4, broché, couv. illustrée à rabats, 487 pp., nombreuses illustrations en noir. Nouvelle édition du numéro spécial hors série de 1986 consacré à Samuel Beckett, sous la direction de Pierre Chabert. Envoi autographe signé de ce dernier à Alain Resnais. Très bon exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112196

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‎BECKETT Samuel‎

‎Lettre autographe signée adressée à Alain Bosquet‎

‎- 17 février 1967, 21,5x27cm, une page sur un feuillet. - Handwritten signed letter addressed to Alain Bosquet 17 February 1967 | 21.5 x 27 cm | one page on one leaf Handwritten letter signed by Samuel Beckett addressed to Alain Bosquet. Some lines written in black ink on watermarked paper. "I do not have the slightest novelty to offer you [...] I very much regret." [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de Samuel Beckett adressée à Alain Bosquet. Quelques lignes rédigées à l'encre noire sur un papier filigrané. "Je n'ai pas le moindre inédit à vous proposer [...] Je regrette beaucoup."‎

‎Beckett, Samuel, Irish writer and Nobel laureate (1906-1989).‎

‎19 autograph items (lettercards, picture postcards, calling cards and one letter) signed ("Sam Beckett" or "Sam"). Paris, London, Algeria, Morocco, 1972-1989.‎

‎Altogether approximately 14 pp. Various formats. With 10 autogr. envelopes. To the German actor Stefan Wigger, who had played the character of Vladimir in Beckett's Berlin production of "Waiting for Godot" in 1975. During the following years, Wigger had sent him congratulations, books or messages of various content, and Beckett answered him kindly. - "[...] Bien reçu hier les deux livres dont je me promets beaucoup de plaisir et votre gentille carte de voeux. Je suis très touché que vous ayez pensé à mon anniversaire et vous remercie de tout coeur. Je pense souvent aux amis du Schiller et leur dis à tous un grand Grüss Gott! [...]" (13 April 1972). - "[...] Retour de voyage je trouve avec le beau livre du cher vieux Fontane votre gentille carte de voeux [...]" (23 April 1974). - "[...] Als Stock absagte, wollte ich Sie. Mir wurde geantwortet, Sie seien nicht mehr frei. Jetzt ist es mit Fernau abgemacht. Ich bedaure sehr [...]" (18 Aug. 1975). - "[...] Un grand merci pour votre toi-toi-toi. Le travail ici s'est bien passé. Retour à Paris cette semaine [...]" (10 Oct. 1976). - "[...] Many thanks for your card from Dublin. Hope all went well & no casualties [...]" (25 April 1977). - "[...] J'ai peur que le théâtre ne m'ait fait ses adieux. Moi qui aimerais tant pouvoir jouer encore une fois avec la chère bande à Godot. Bolli, Klaus, Carl, embrasse-les bien fort à ma place [...]" (12 April 1980; Beckett refers to the Berlin "Godot" performers, Horst Bollmann, Klaus Herm and Carl Raddatz). - "[...] I feel my theatre days are over - as director at least. TV perhaps not yet quite. I often think of you all & of our times together - with fondness & nostalgia [...]" (6 April 1983).‎

MareMagnum

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‎Beckett, Samuel, Irish writer and Nobel laureate (1906-1989).‎

‎Autograph letter signed. Paris, 2 May 1966.‎

‎Large 4to. 1 page. To the writer and journalist Hans Eberhard Friedrich, thanking for sending him some copies of "Welt der Literatur", and refusing a contribution (apparently to a magazine). - Left margin with punched holes (no loss to text).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Beckmann, Fritz, Schauspieler (1803-1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. X. 1864.‎

‎1 S. 8vo. Bittet einen Theaterdirektor um die Reservierung einer Loge am selbigen Tag. "[…] Geht es nicht, so machen Sie um Gotteswillen keine Umstände mit mir […]". - Gefaltet. - Beckmann folgte 1846 einem Ruf an das Hofburgtheater in Wien, wo er lebenslang engagiert wurde. Er machte sich rasch beliebt und erhob sich vom Lokal- zum Charakterkomiker.‎

MareMagnum

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‎Beckmann, Johanna, Porzellanmalerin und Schriftstellerin (1868-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, [1925].‎

‎1½ SS. 4to. An die Redaktion des "Berliner Lokalanzeigers" über die Schwierigkeit, ihre Arbeiten zu verlegen, und mit der Bitte, einige ihrer Scherenschnittarbeiten, darunter der 1926 bei Schroeter in Berlin erschienene Band "Pflanze und Mensch", zu besprechen: "Sie hatten vorig. Jahr die große Freundlichkeit, mein kleines Buch 'Wenn Frühling wird' im Lokalanzeiger zu besprechen u. im Sommer bat ich Sie um Rat wegen eines Verlages [...] Alle Mühe war vergeblich, niemand hat Geld, so sind die früheren ausgestorben, die späteren größeren Arbeiten können nicht erscheinen. Nur dieses kleine 'Pflanze u. Mensch' [...] unter sehr bescheidenen Bedingungen und ich lege Ihnen noch hinzu ein Päckchen der Karten, die [der] Stiftungsverlag Potsdam gebracht hat, sie kosten nur noch 60 Pf. u. vielleicht ginge es mal, alle Karten, wenn Sie doch dem Buch einige Worte sagen mitzunennen, die Menschen kaufen ja jezt die billigsten Sachen weil keine Geld da ist [...]".‎

MareMagnum

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‎Beckmann, Johanna, Porzellanmalerin, Scherenschnitt-Künstlerin und Schriftstellerin (1868-1941).‎

‎Hs. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Sibyllinische Worte: "Deutsch-Land. Hütet das deutsche Land, und säet Samen, der Frucht bringt. Suchet das Ziel im Werk. So gehört euch die Zukunft. Verbaut nicht den Grund durch allzuviel Straßen und niedrige Häuser, noch Stätten für Spiel und Genuß. Wenn ihr den Boden aufteilt, seid ihr verloren. Ihr habt eine Heimat. Behütet sie [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Johanna Beckmann konnte durch die Zäsur des ersten Weltkriegs nur bedingt an ihre früheren Erfolge anknüpfen, und so waren ihre letzten Lebensjahre von materieller Not und vom Vergessensein überschattet. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 342.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Beckx, Jean Pierre, 22. General der Societas Jesu (1795-1887).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. I. 1849.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Um die Wünsche und Aufträge S. E. des Grafen v. Brandenburg abzuwarten und auszuführen habe ich bis auf diesen Augenblick meine Abreise aufgeschoben. Wenn S. E. der Hl. Graf in diesen 4 Wochen nicht Zeit gehabt hat, sich über diesen Punkt auszusprechen (wie ich Solches bei seiner jetzigen Stellung sehr begreiflich finde) so sehe ich keinen Grund zu hoffen, daß er in der nächsten Zukunft mehr Zeit dazu finden dürfte: zudem glaube ich es meinen Vorgesetzten gegenüber nicht länger verantworten zu können, wenn ich hier noch bleiben wollte [...]".‎

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Wien, AT
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‎Beckx, Pierre Jean, 22. General der Societas Jesu (1795-1887)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 16. V. 1844, 8°. 1 Seite.‎

‎Übersendet ein Buch zum Namenstag. - Vgl. Wurzbach XXIV, S. 377. - Sammlerstempel.‎

Bookseller reference : 53245

‎Beckx, Pierre Jean, belg. Jesuitengeneral (1795-1887)‎

‎9 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Wien, Rom u.a., 1844-1876. Zus. 25 S., 8°.‎

‎Beckx besuchte ab 1815 das Jesuitenkolleg in Mecheln, wo er am 7. März 1819 die Priesterweihe empfing. 1819 trat Beckx der Ordensgemeinschaft der Gesellschaft Jesu bei. Nach seelsorgerischen Tätigkeiten in Hamburg, Hildesheim und Braunschweig wurde er in Hildesheim Professor für Kirchenrecht. 1830 übersiedelte er nach Wien und wurde von seinem Orden, aber auch vom Heiligen Stuhl, mit wichtigen Missionen in die Lombardei, nach Ungarn und nach Bayern betraut. Im Revolutionsjahr 1848 wurde Beckx mit allen anderen Jesuiten aus Österreich vertrieben. Beckx ging zurück nach Belgien und wurde 1851 Rektor des Kollegs in Löwen. Bald kehrte er jedoch wieder nach Österreich zurück und wurde 1852 zum Superior von Ungarn ernannt und kurze Zeit später zum Provinzial der Provinz Österreich. Als am 8. Mai 1853 der 21. General des Ordens, Joannes Philippus Roothaan starb, wählte die Generalversammlung am 2. Juli 1853 Beckx einstimmig zum 22. General des Ordens. Beckx schaffte es in seiner ca. vierjährigen Amtszeit, die Zahl der Ordensmitglieder mehr als zu verdoppeln. Auch die häufigen Missionen in protestantische Gegenden und der bedeutende Einfluss, welchen der Orden besonders seit Ende der 1850er Jahre gewonnen hatte, waren vornehmlich seiner geschickten Leitung der Ordensangelegenheiten zuzuschreiben. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Bookseller reference : 36262

‎Becousse, Raoul, Schriftsteller und Übersetzer (1920-2000).‎

‎Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. La Guiche, [17. IV. 1989].‎

‎1 S. Carte d'Visite-Format. Mit eh. adr. Kuvert. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004). - Beiliegend eine gedr. Einladung zur Präsentation seines Gedichtbandes "Au Bord du Siècle".‎

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€ 30.00 Buy

‎BECQUE (Henry).‎

‎La Navette. Comédie en un acte.‎

‎Paris Tresse 1878 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, 35 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur au journaliste et auteur dramatique Abraham Dreyfus. Bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 80846

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‎BECQUE (Henry).‎

‎La Navette. Comédie en un acte.‎

‎Paris Tresse 1878 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, 35 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur au journaliste et auteur dramatique Abraham Dreyfus. Bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 80846

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€ 45.00 Buy

‎BECQUE (Henry).‎

‎Les Corbeaux. Pièce en quatre actes.‎

‎Paris Tresse 1882 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 152 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Quelques rousseurs éparses.‎

Bookseller reference : 25957

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€ 75.00 Buy

‎BECQUE (Henry).‎

‎Les Corbeaux. Pièce en quatre actes.‎

‎Paris Tresse 1882 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 152 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Quelques rousseurs éparses.‎

Bookseller reference : 25957

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