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‎Autographs‎

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‎BEDEL Maurice‎

‎MOLINOFF INDRE-ET-LOIRE‎

‎1928 broché (paperback) in-octavo, dos (spine) crème, couverture imprimée (cover printed), long papier (fore-edge - great paper), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de faux-titre (author's autograph on the half title page), exemplaire spécial sur papier bleu édité pour la soirée littéraire Flammarion du 11 Décembre 1928 (limited and special edition - printed with blue paper), sans illustration (no illustration), 223 pages, 1928 à Paris Librairie Gallimard - Editions de la Nouvelle Revue Française,‎

‎édition originale (first edition) bon état (very good condition)‎

Bookseller reference : 1018

Livre Rare Book

Librairie Guimard
Nantes France Francia França France
[Books from Librairie Guimard]

€76.00 Buy

‎BEDEL Maurice - MAYLANDER A. & R.‎

‎JERÔME 60° latitude nord.‎

‎Gallimard NRF Paris 1927 Petit in-4 carré ( 220X 170 mm ) de 262 pages, plein maroquin vert-émeraude, dos à nerfs décoré de caissons richement ornés de motifs géométriques dorés, triple filet doré d'encadrement sur les plats, coupes et coiffes filetées d'or, quintuple filet doré d'encadrement aux contre-plats, contre-plats et gardes de moire chamois, tranches dorées, couvertures et dos conservés, étui bordé ( Reliure signée de A. & R. MAYLANDER ). EDITION ORIGINALE, 1 des 109 exemplaires réimposés in-quarto tellière numérotés sur papier vergé Lafuma-Navarre ( N°XLIX ). MAGNIFIQUE EXEMPLAIRE fort bien relié enrichi d'une PAGE MANUSCRITE ORIGINALE DU MANUSCRIT reliée en début d'ouvrage. De la bibliothèque de José PERAYA avec son ex-libris frappé sur le premier contre-plat.‎

Bookseller reference : 573837

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€980.00 Buy

‎BEDEL Maurice. - [PER KROHG].‎

‎Jérôme 60° Latitude Nord. Illustré par PER KROHG.‎

‎Tirage limité à 650 ex. Un des 600 n° sur Hollande, n° 59. Envoi autographe de l'auteur. Édition illustrée de 22 " délicieuses " aquarelles à double page du peintre norvégien Per KROHG, tirées en couleurs par Jacomet. Illustration vivace et colorée, envahissant volontiers le texte, parfaitement adaptée à ce roman d'amour théâtral et norvégien, spirituel et pétillant. On trouvera de nombreux renseignements sur Per Krohg dans " Kiki de Montparnasse ". Tirage limité. BEL EXEMPLAIRE. Maurice Bedel, né le 30 décembre 1883 à Paris et mort le 15 octobre 1954 à La Genauraye à Thuré (Vienne), est un écrivain, essayiste et journaliste français. Docteur en médecine, la thèse de Maurice Bedel est consacrée aux obsessions périodiques et se tourne vers la psychiatrie. Maurice Bedel exerce sa profession de médecin pendant les quatre ans de la Première Guerre mondiale, au 170e régiment d'infanterie comme médecin-major. Il publie ses premiers poèmes sous le pseudonyme de Gabriel Senlis : Le Cahier de Phane. Couronné par le prix Goncourt en 1927 pour son premier roman Jérôme 60° latitude nord, il est élu en 1948 président de la Société des gens de lettres.‎

‎Bedel, Maurice, French writer (1883-1954).‎

‎Autograph letter signed. 7 rue de Solférino [Paris], 20. III. 1931 [?].‎

‎4to. 1¾ pp. To the unidentified wife of an author, enthusiastically accepting her offer of friendship: "C'est bien agréable de recevoir des lettres où la femme d'un des auteurs qu'on admire et qu'on aime le plus vous offre son amitié à deux mains. Oui, je veux bien de votre amitié à tous deux avant même de vous connaître. Il y a des affinités, n'est ce pas? En attendant que le contact s'établisse, voici toujours une 'grande photo avec une petite dédicace' [...]". - On stationery with printed address. Well preserved.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€350.00 Buy

‎Bedel, Maurice, Schriftsteller (1883-1954).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 1930.‎

‎¾ S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. In französischer Sprache für Oscar Hans Menges. - Der Pariser Schriftsteller war 1927 mit dem Prix Goncourt für seinen Roman "Jérôme 60° latitude nord" ausgezeichnet worden, 1948 wurde er Präsident der Société des gens de lettres.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€200.00 Buy

‎Bedini, Gaetano, ital. Kardinal u. Diplomat der katholischen Kirche (1806-1864)‎

‎3 eigenh. Briefe m. Unterschrift u. 2 eigenh. Gedichte.‎

‎Rio de Janeiro u. Rom, 1844-1861. Zus. 9 S. (Briefe) u. 7 S. (Gedichte), 8°.‎

‎?Bedini wurde als Spross der bekannten aus Ostra stammenden Bedini Familie geboren [...]. Als jüngster von sieben Söhnen, wurde Bedini für eine kirchliche Karriere bestimmt. Sein Vater meldete den Jungen im Priesterseminar von Senigallia an, wo Bedini am 20. Dezember 1828 die Priesterweihe empfing. In den folgenden Jahren war er Kanoniker an der Kathedrale von Senigallia. Dank einflussreicher Freunde, unter denen sich auch der gleichfalls aus Senigallia stammende Giovanni Maria Mastai Ferretti, der spätere Papst Pius IX., befand, wurde er 1838 in den diplomatischen Dienst der Kurie berufen. Hier wurde er zunächst als Sekretär von Lodovico Altieri, dem Erzbischof von Ephesos und Nuntius in Österreich tätig. 1845 wurde Altieri, der zwischenzeitlich einige Erfahrungen in der Diplomatie gesammelt hatte, nach Rom beordert. Dort wurde er am 21. April 1845 von Papst Gregor XVI. zum Kardinal berufen und mit dem Amt des Apostolischen Protonotars betraut. Damit war Bedinis Tätigkeit als Sekretär Altieris beendet. Seine erste selbstständige Mission führte Bedini von Oktober 1845 bis August 1847 nach Brasilien, wohin er als Internuntius entsandt wurde. Dort arbeitete er vornehmlich auf eine Verbesserung der Lebensbedingungen der deutschen Einwanderer hin. Bei dieser Gelegenheit versuchte er auch Protestanten für die katholische Kirche zu gewinnen. Zu gleicher Zeit wie Bedini hielt sich auch Giuseppe Garibaldi in Südamerika auf. Hieraus ergaben sich Kontakte, die in einem Brief Garibaldis an Bedini gipfelten, in dem Garibaldi bat, dem Papst mitzuteilen, dass sein Schwert und seine Italienische Legion jederzeit für das geliebte Heimatland und die Kirche zur Verfügung stünden, wie es die unsterbliche und ewig neue gemeinsame Religion einfordere. Er sei sich jedoch darüber im Klaren, dass der Thron Petri auf Fundamenten stehe, die nicht von Menschenhand erschüttert werden könnten. Bedini nahm den Brief dankend entgegen, doch wurde Garibaldis Offerte in Rom nicht angenommen. Als Bedini 1848 nach Rom zurückkehrte wurde er Assistent des Kardinals Giacomo Antonelli, der zu dieser Zeit die Stellung eines Außenministers des Kirchenstaats innehatte. Von März bis November 1848 folgte Bedini dem Papst im Gefolge der Revolution von 1848 ins Exil nach Gaeta. In dieser Zeit vermochte Garibaldi, den Widerwillen der Römer gegen Napoléon III., dessen Truppen dem Papst zu Hilfe kamen, auszunutzen und unterstützte das Triumvirat aus Giuseppe Mazzini, Aurelio Saffi und Carlo Armellini, welches der kurzlebigen römischen Republik vorstand. In der Folge der Rückkehr des Papstes nach Rom war Bedini von 1849 bis 1852 wieder als päpstlicher Nuntius tätig. In dieser Zeit wurde er als Legat und Botschafter nach Bologna entsandt. Gerade zu Beginn seiner Arbeit in Bologna wurde der von den Österreichern bei Comacchio gefangen genommene italienische Patriot Ugo Bassi in die Stadt gebracht und dort schließlich am 8. August 1849 erschossen. Viele Anhänger der italienischen Patrioten warfen Baldini vor, dass er nichts unternommen habe, um Bassi zu retten. Dabei ließen sie wohl außer acht, dass Bedini ohnehin nur äußerst wenig Einfluss auf die Entscheidungen der Österreicher hätte ausüben können. Am 15. März 1852 wurde Bedini zum Titularerzbischof von Thebae ernannt. Drei Tage später erhielt er von Kardinal Luigi Lambruschini den Auftrag, sich als päpstlicher Nuntius nach Brasilien zu begeben. Die Einreise nach Brasilien bleib ihm jedoch wegen einer dort gerade wütenden Pestepidemie verwehrt, so dass er sich statt dessen in die Vereinigten Staaten begab und so der erste päpstliche Nuntius in den USA wurde. Während seines gesamten Aufenthaltes in den USA wurde Bedini von italienischen Patrioten unter der Führung des ehemaligen Priesters Alessandro Gavazzi wegen seiner angeblichen Beteiligung an der Hinrichtung Bassis verfolgt. Es wurden sogar gegen Bedini gerichtete Proteste auf öffentlichen Plätzen organisiert. Nach einem gewalttätigen Protestakt in Cincinnati verhaftete man indes die Rädelsführer und wies sie aus den USA aus. Die restliche Zeit in den USA konnte Bedini sodann in relativer Ruhe verbringen. 1856 wurde er bei seiner Rückkehr nach Italien zum Generalsekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker ernannt und im März 1861 zum Bischof von Viterbo und Toscanella geweiht. Bei seinem Einzug in Viterbo am 8. Mai 1861 wurde er von der Bevölkerung und vom Klerus herzlich begrüßt und durch die festlich illuminierten Straßen der Stadt zur Kathedrale geleitet. Am 27. September 1861 wurde Bedini zum Kardinalbischof von Santa Maria sopra Minerva geweiht. Bedini verstarb plötzlich und unerwartet am Morgen des 6. September 1864 im Alter von 59 Jahren, als er vermutlich einen Schlaganfall erlitt. In der Stadt Viterbo herrschte ob der Todesnachricht große Trauer. Obwohl sich viele Gäste in der Stadt befanden, die an einem Fest zu Ehren der Heiligen Rosa teilnehmen wollten, wurde dieses Fest abgesagt. Bedini wurde in der Kathedrale von Viterbo in einem Marmorgrabmal in der Nähe der heiligen Rosa und seines Vorgängers bestattet? (Wikipedia). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Bookseller reference : 35965

‎BEDNER, Al (1898-1988)‎

‎Autograph Note Signed‎

‎This Lafayette College football star later played guard for three seasons with the Frankford Yellow Jackets their first NFL season 1924-25 and New York Giants 1925-26. ANS 1p 5 3/4" X 7 3/4" Wilkes-Barre PA 1977 June 2. Addressed to Richard C. Laade. Near fine. Cordial note to an admirer noting that "Lafayette College forwarded to me your request for my address" adding "Please note that the correct spelling is BEDNER" and enquiring "May I ask what is this for." Boldly penned and signed in blue ballpoint. With original envelope partly addressed by Bedner. Rather uncommon. unknown‎

Bookseller reference : 39542

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€63.46 Buy

‎Bednorz, Johannes Georg, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1950)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Rüschlikon, 11. IV. 1991, Fol. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An Alexander Dées de Sterio: "[...] Vielen Dank für Ihren Brief vom 16. Februar, in welchem Sie mich über Ihre Bemühungen informieren, die Sie unternehmen, um jungen Physikern beim kommenden Treffen der Nobelpreisträger in Lindau finanzielle Unterstützung zu gewähren. Ich habe gerne mit der IBM Schweiz Kontakt aufgenommen, um die Entrichtung eines Beitrages zu unterstützen [...]" - Bednorz erhielt 1987 den Nobelpreis für Physik (mit Karl Alexander Müller) für seine Arbeit über Hochtemperatur-Supraleitung in Keramiken aus Kupferoxiden.‎

Bookseller reference : 37217

‎Bedos (Jean), Docteur‎

‎Histoire chronologique des rois de France en vers français par le Docteur Jean Bedos d'Agde.‎

‎français In-4 oblong étroit (17x35 cm) non paginé ; demi-toile (reliure de l'époque). Réunion complète des 16 feuilletons de l'Avenir Agathois, texte sur trois colonnes. Exemplaire d'auteur offert à Paul-Albert Alliès, enrichi d'un envoi autographe signé et de deux photographies de l'auteur. Jean Bedos fut médecin et poète, maire d'Agde de 1900 à 1919.‎

‎BEDOUIN Jean-Louis‎

‎Libre espace‎

‎Paris Seghers 1967 In-8 Broché Edition originale‎

‎Edition originale. Exemplaire du service de presse portant un ENVOI autographe signé de l'auteur à André Pieyre de Mandiargues. Prospectus. Bon exemplaire 0‎

Bookseller reference : 005009

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Hutin
Paris France Francia França France
[Books from Librairie-Galerie Emmanuel Hutin]

€50.00 Buy

‎BEDRETTIN TUNCEL, (Turkish translator, former academic and a politician in Turkey), (1910-1980).‎

‎Typescript document signed 'Bedrettin Tuncel'.‎

‎Very Good Turkish Original typescript invitation signed by Bedrettin Tuncel. 13,5x21,5 cm. In Turkish. Six lines. 1 p. A formal invitation for the general director B. S. Hollinshead's visit to Turkey with the letterhead of "UNESCO Turkey Commission of the United Nations Science and Culture Foundation in Ankara". Bedrettin Tuncel was a former academic and a politician in Turkey. Born in 1910 in Tirebolu of Giresun Province, he graduated from Galatasaray High School in 1932. For higher education, he went to France to study French literature. He graduated from the Lumière University Lyon 2 in 1936. In Turkey, he served at Ankara University for 35 years. He also lectured on the history of Art in the conservatory of Ankara for 10 years. After 27 July 1963, he served as the speaker of the Turkish National Committee of UNESCO. After the 1960 Turkish coup d'etat in addition to his academic works, he was also appointed as the representative of universities in the Constituent Assembly of Turkey. In the 24th government of Turkey, he served as the Minister of National Education. But during the democratic regime after 1961, he returned to his academic life.‎

‎BEE, Thomas (1725-1812)‎

‎Partly-printed Document Signed‎

‎Delegate to First and Second Provincial Congresses; lieutenant governor of South Carolina; member of the Continental Congress 1780-82. Party-printed DS 1p 12½" X 7½" Charleston SC 1773 August 10. Very good. Minor archival strengthening on verso; minor edge chips. Paper seal present. Attorney Bee ten a member of the Commons House witnesses a subpoena issued to Andrew Cunningham. Also signed by THOMAS KNOX GORDON South Carolina chief justice. Bee signs a second time simply "Bee" on the verso. Picturesque and interesting. unknown‎

Bookseller reference : 30464

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€232.68 Buy

‎BEECHER, Henry Ward (1813-87)‎

‎Autograph Note Signed / Unsigned Portrait‎

‎Few 19th century clergymen achieved the level of household-name fame and influence as this renowned Congregationalist minister the most fiery of the fire and brimstone preachers; the brother of writer Harriet Beecher Stowe of "Uncle Tom's Cabin" fame Beecher too was an outspoken social reformer abolitionist and lecturer whose oratory made him wildly popular; pastor of Plymouth Church in Brooklyn New York from 1847 on his meteoric popularity waned later in life only with a scandalous adultery charge brought against him. ANS 1p 4½" X 6" n.p. n.y. likely ca. 1880. Very good. Inoffensive mounting traces on verso. Arranges a meeting. In part: "I have put down in my book tuesday Decr 2d. for you. I shall leave N.Y. in the 8 o'clock a.m. train & stop at the Girard House. Unless sick I do not expect to miss a second time in one Season." Nicely penned. "Girard House" was a large and famous Philadelphia hotel. Accompanied by an outstanding 1860s vintage steel-engraved portrait heavy stock 5 3/4" X 9" engraved by J.C. Buttre of New York and titled "Eminent Opponents of the Slave Power" in ornate flowing type along the lower margin. Near fine. Fine head-and-shoulders portraits of 12 noted abolitionists each within a small oval border: John Quincy Adams at the top and beneath him the triumvirate of John Greenleaf Whittier Wendell Phillips and Charles Sumner; surrounding this quartette are clockwise from top William Lloyd Garrison Joshua R. Giddings Cassius M. Clay Benjamin Lundy Owen Lovejoy Gerrit Smith William Cullen Bryant and Henry Ward Beecher. A great pair. unknown‎

Bookseller reference : 37206

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€148.07 Buy

‎Beer, Adolf, Schriftsteller, Historiker und Politiker (1831-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Altmünster, 13. VII. 1879.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund über eine Missverständis mit "Ruß" aufgrund einer Briefzustellung, die zu einer Verwechslung führte: "[...] Freund Ruß nahm mein Telegramm aus Liezen [...] als Anwort auf seinen Brief, den er am 7 August absandte, mir nachgesandt wurde, mich dort nicht mehr traf und erst Montag Früh um 11 in meine Hände kam. Dieses meine Combination. In dem Briefe vermisst Ruß die Ermächtigung zum Erlaß der Einladung [...] daß hiemit im Einverständniß mit der vom ihm geplanten Zusammenkunft am 31 gemeint sei. Sonntag Nachmittag unmittelbar nach meiner Rückkehr schrieb ich ausführlich über: Ergebniß der Liezen Besprechung. Montag früh erhalte ich den Brief von Ruß vom 7, telegraphier sofort, daß ich jede andere Verhandlung als die von uns in Liezen in Aussicht genommene u. vereinbarte für ungrademäßig halte, schrieb nachmittags nochmals sehr ausführlich, da ich weiß nicht wie der Gedanke in mir plötzlich aufdimmerte, daß Ruß meine Nachricht aus L. eine andere Auslegung geben könnte. Ich muß nämlich bermerken, daß Brunke es übersehen meinen Namen unter die Depesche zu setzen. Dienstag Früh erhalte ich die gedruckte Einladung. Telegraphier sogleich, um Auskünfte bittend [...] Dieses der Sachverhalt so kurz und bündig als wichtig. Ich sehe dem Schreiben von Ruß mit Spannung entgegen. Lieber entnehme ich aus der Erregungen der beiden letzten Tage, daß ich für das öffentliche Leben nicht tauge, ich bin und war so gewaltig affizirt, daß ich sogar sagen kann ich habe selten solch eine unangenehme Stunde erlebt [...]". - Beer war von 1873 bis 1896 Reichsratsabgeordneter. - Spuren alter Faltung. Minimal fleckig verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€200.00 Buy

‎Beer, Adolf, Schriftsteller, Historiker und Politiker (1831-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. I. 1875.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Herrn "College[n]": "In Folge meiner mehrtägigen Abwesenheit erhielt ich Ihre Zeilen erst gestern Abends bei meiner Rückkehr. Ich bin mit meinem Opus fertig u. würde sie bitten mich, wenn es Ihnen möglich ist, morgen Abend um fünf Uhr zu einer kurzen Besprechung zu erwarten [...]". - Beer war von 1873 bis 1896 Reichsratsabgeordneter. - Spuren alter Faltung. Durchgehend geringe Abklatschspuren. Sendungsvermerk verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€150.00 Buy

‎Beer, Leopold Josef, Komponist.‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O., [1920er Jahre].‎

‎Titel und 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. "Österreichische Hymne", Text von Alfred Angermayer. - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€50.00 Buy

‎Beer, Leopold Josef, Komponist.‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O., [1920er Jahre].‎

‎Titel und 3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Umfaßt die drei Lieder "Vom Sterb'n", "Blaue Veigerln, weiße Veigerln ..." und Dirnderl, geh, spreiz di net!" für vierstimmigen Männerchor. - Mit kleinen Randläsuren und etwas angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€100.00 Buy

‎Beer, Leopold Josef, Komponist.‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O., [1920er Jahre].‎

‎Titel und 2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. "Lied der Republik" nach einem Text von Alfred Angermeyer. - Mit kleinen Randläsuren und etwas angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€200.00 Buy

‎Beer, Max Josef, Komponist (1851-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Beiliegend Konzertprogramm. [Wien], o. D.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen Generalsekretär: "Mit Gegenwärtigem stelle ich die höfliche Bitte, mir zur Aufführung meiner Operette Gastkarten u. zw. 6-7 Stück freundlichst zukommen lassen zu wollen, nachdem ich eine etwas ausgebreitete Verwandtschaft nach dieser Richtung hin zu versorgen habe [...]". - Max Josef Beer studierte am Wiener Konservatorium, war hauptberuflich als Rechnungsrat der k. u. k. niederösterreichischen Statthalterei tätig und schrieb neben zwei Opern einige Werke für Klavier und Lieder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€160.00 Buy

‎Beer, Max Josef, Komponist (1851-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. XI. 1897.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kritiker: "Erst vor 2 Tagen erhielt ich die Nummer des 'Kölner General-Anzeigers', welche Ihre liebenswürdige Kritik meiner Oper 'Der Streik der Schmiede' enthält. Gestatten Sie mir hiermit meinen verbindlichsten Dank für Ihre freundlichen Zeilen auszusprechen und die Bitte hinzuzufügen, mir für fernerhin ein wohlwollendes Gedenken zu bewahren [...]". - Auf Briefpapier mit gestemp. Briefkopf; ein kleiner Stecknadeldurchstich am linken Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€220.00 Buy

‎Beer, Max Josef, Komponist (1851-1908).‎

‎Eigenh. Brieffragment mit U. Wien, [1885].‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da sich über eine solche Angelegenheit jedoch viel besser besser sprechen als schreiben lässt, so möchte ich Sie gleichzeitig bitten, mir freundlichst Antwort zukommen zu lassen, wann und wo ich Sie diesbezüglich sprechen kann. Es würde mich freuen, wenn wir gemeinsam für unsere geliebte Kunst ins Feld ziehen könnten und ich eben Gelegenheit hätte, an Ihrer Seite mitzukämpfen und hoffentlich auch zu - siegen [...]". - Beer komponierte u.a. lyrische Klavierstücke, die preisgekrönte parodistische Operette "Das Stelldichein auf der Pfahlbrücke" und einige Opern (u. a. "Der Streik der Schmiede").‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€90.00 Buy

‎Beer, Max Josef, Komponist (1851-1908).‎

‎Eigenh. musikal. Albumblatt mit U. Wien, November 1897.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Sieben Takte mit Text aus der 1897 uraufgeführten Oper ‘Der alte Schmied’. Der aus Wien stammende Musiker komponierte lyrische Klavierstücke, die preisgekrönte parodistische Operette ‘Das Stelldichein auf der Pfahlbrücke’ und Opern. Vgl. Czeike I, 302. - Schönes Blatt mit rot gedrucktem Zierrahmen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Beer, Michael, Schriftsteller (1800-1833).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Schriftsteller Karl Immermann: "Madame Lalott ist eben so tyrannisch gegen mich wie gegen ihren armen Mann [...] sie will durchaus daß ich mich heute früh ausschließlich mit ihr beschäftige. - Ich würde also mein Lustspiel morden wenn ich mit Ihnen zum Morde gehen wollte [...]". - Der weitgereiste Schriftsteller wurde am Hof Ludwigs I. von Bayern gefördert und war mit Eduard von Schenk befreundet. Mit seinem Einakter "Der Paria" (1825) setzte er sich für die Emanzipation der Juden ein; mit dem Trauerspiel "Struensee" (1829) wurde er bekannt. Einer seiner beiden Brüder war der Komponist Giacomo Meyerbeer.‎

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Wien, AT
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€1,500.00 Buy

‎Beer, Michael, Schriftsteller (1800-1833).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. ("Micha Beer") auf der Titelseite eines Musikmanuskripts von anderer Hand. München, 3. IV. 1828.‎

‎7 Zeilen auf einem zweizeiligen Notenmanuskript mit unterlegtem Text. Insgesamt 3 SS. Qu.-gr.-8vo. 12zeiliges Notenpapier. "Sehnsucht | nach dem Rigi. | Lied von A. Liste. | für eine Singstimme | mit | Begleitung | des Pianoforte und Flöte", darunter von der Hand Beers seine Widmung an die mit ihm befreundete Sängerin Anna Milder-Hauptmann: "Ich habe, verehrte Madame Milder, in einer Gesellschaft hier das beyfolgende Lied gehört und es so schön und so für Ihre Stimme passend gefunden daß ich mir eine Copie desselben ausbat, die ich so frey bin Ihnen hierdurch zu senden. Wenn Sie zuweilen an mein liebes Cöln gedenken, so erinnern Sie sich auch dabey Ihres Sie verehrenden | Micha Beer [...] P.S. Es ist zweckmäßig die Flöte […] in einem Neben-Zimmer blasen zu lassen". - Der weitgereiste Schriftsteller wurde am Hof Ludwigs I. von Bayern gefördert und war mit Eduard von Schenk befreundet. Mit seinem Einakter "Der Paria" (1825) setzte er sich für die Emanzipation der Juden ein; mit dem Trauerspiel "Struensee" (1829) wurde er bekannt. Einer seiner beiden Brüder war der Komponist Giacomo Meyerbeer.‎

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Inlibris
Wien, AT
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€1,500.00 Buy

‎Beer, Rudolf, Theaterdirektor (1885-1938).‎

‎Telegramm. Wien, 17. IX. 1929.‎

‎1 S. Qu.-4to. Glückwunsch an Burgschauspieler Julius Strebinger.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€40.00 Buy

‎Beer, Wilhelm, Geschäftsmann und Politiker (1797-1850).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. IX. 1842.‎

‎2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen nicht namentlich genannten Freund: "Ihre beiden lieben Briefe habe ich an meinen Bruder befördert, und muß ich bekennen daß von Ihrer Seite Alles geschehen ist, um diese so schwer zum Ziele zuführenden Sache einen Schritt weiter zu bringen; daß es vergeblich war ist nicht Ihre Schuld. Wir wollen nun Giacomo's Meinung abwarten. Ihr müßt uns jetzt in Dresden wirklich auslachen daß wir Eure abgenutzten Kleider mit schwerem Gelde theils erkauft haben oder erkaufen wollen. Damit Ihr aber nicht gar zu stolz werdet, so denket daran daß Ihr von heiler Haut d.h. ohne dazu gezwungen zu sein eine Sängerin die einst einen Ton in der Kehle hat, und nicht 3000 Pfennige werth ist, für 3000 [Pfg.?] bei Ablauf ihres Contraktes wieder engagirt habt. Tiek wird hier nur in so weit Einfluß auf's Theater haben, daß er mit den Stücken die er auf die Bühne bringt Küstner etwas stören wird. Jetzt will er Medea auf's Repertoir verpflanzen. Mit Antigone ging es gut, allein ich habe immer gesehen daß wenn man beim Theater 2 Mal hintereinander auf denselben Fleck klopft es das 2te Mal immer tauben Klang giebt [!]. Sehr gern bin ich bereit mir mit Ihnen in Leipzig ein rendez vous zu geben um Dinge die sich nicht gut schriftlich abmachen lassen zu besprechen. Künftigen Sonnabend erwarte ich meine Frau, nachher bin ich zu Ihren Diensten [...]". - Wilhelm Beer war der Bruder des Komponisten Giacomo Meyerbeer. - Mit kl. geprägt. Vignette, Spuren alter Montage, Tintenfleck verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€600.00 Buy

‎Beerfelde, Hans-Georg von, Schriftsteller (1877-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 4. III. 1914, Kl.-4°. 4 Seiten.‎

‎An den Schriftsteller Wilhelm Langewiesche (1866-1934) mit Einsendung eines Manuskripts und Planung seiner schriftstellerischen Karriere. - Beerfelde war Mitarbeiter von Johannes Müller-Elmau.‎

Bookseller reference : 54610

‎Beermann, Eduard, Schriftsteller, "fahrender Dichter" (1786-nach 1873)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Osnabrück, 24. I. 1873, Gr.-8°. 1 Seite. Geprägtes Monogramm.‎

‎"Mein lieber August! Mit den innigsten Wünschen, das Glück und Frieden Dich und Deine Gattin, so wie die lieben beiden Knaben, (die mir mit wahrer Großmütterlicher Freude Deine edle Mutter so lieb schilderte) treu begleite, sendet Dir der 86 jährig alte väterliche Freund sein altes Bild, und einige Worte der Erinnerung, möge es auch, die ihr die wahre Freude einer Mutter seid, so gut gehen, wie Sie immer so herzlich wünschet, und der ich auch meine Wünsche beifüge. Das Leben ist nicht immer leicht aber Liebe, Innigkeit und häusliche Freude, ließ es ertragen, was es uns aufbürdet, es sind Jahre dahingeschwunden, mit Freuden, Sorgen und Pein, doch mag es wenn uns die Liebe geblieben, auch ich mein guter August habe schweres getragen, und habe manches Bittere noch, aber Gott gab seine Kraft! und Muth, so stehe ich im hohen Alter, noch ziemlich kräftig und gesund, der Liebe Gott hilft immer wenn man ihm fest vertraut. Lebe wohl, glücklich und zufrieden, und kommen einmal schwere Stunden, so lege Dein Bangen auf seine Schultern, und Du wirst freudigen Herzens bleiben wie Dein alter väterlicher Freund [...] einen Monat noch bleibe ich hier und eine Freude würde mir es sein einmal ein paar Zeilen von Dir zu bekommen [...]" - Die Anna Amalia Bibliothek Weimar hat 2010 "das Stammbuch des fahrenden Dichters Eduard Beermann, das 56 Einträge aus der Zeit von 1845 bis 1853 umfasst" und das "besonders bemerkenswert" ist. Es enthält es zahlreiche Einträge aus Thüringen, sowie Beiträge von Moritz Gottlob Saphir, Berthold Auerbach und Louis Spohr.‎

Bookseller reference : 37932

‎Beernaert, Euphrosine Josephine, Malerin (1831-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brüssel, 15. V. 1876.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen betr. der Übersendung zweier Gemälde "Dans les Dunes/Hollande" und "Bords de l'Escaut") für eine Ausstellung. - Die in Ostende geborene Malerin wurde durch ihre Landschaftsgemälde bekannt und stellte regelmäßig in den Salons von Brüssel und Antwerpen, aber auch in vielen Städten außerhalb Belgiens mit großem Erfolg aus. - Vgl. Thieme/Becker III, 70 und BAB 47, 229-231. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€110.00 Buy

‎Beeth, Lola, Sängerin (1860, 62 oder 64-1940).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Musik ist mein Leben". - Die aus Krakau stammende Künstlerin war Schülerin von Marie Luise Dustmann in Wien, studierte bei Viardot-Garcia in Paris, bei Francesco Lamperti in Mailand und bei Rosa Deruda in Berlin. Nach ihrem Debut (als Elsa im 'Lohengrin' an der Berliner Hofoper) und mehreren Jahren in Berlin war sie an der Wiener Hofoper, der Pariser Grand Opéra und der New Yorker Metropolitan Opera engagiert. Nach Gastspielen in London, St. Petersburg, Moskau, Warschau und Monte Carlo, war sie um die Jahrhundertwende erneut an der Wiener Hofoper tätig; später gab sie Konzerte und lebte als Gesangspädagogin in Berlin. Vgl. Czeike I, 303.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Beeth, Lola, Sängerin (1860, 62 oder 64-1940).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 12 eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-12mo. An Herrn Grosser: “Ich ersuche Sie, mir gegen Bezahlung 4 Billets, aber nur in den ersten Reihen zu senden. Es liegt mir daran gute Plätze zu bekommen da es für gute Bekannte von mir sein soll. Bei Bote und Bock sind nur Billets 16te Reihe zu haben [...]”. - Die aus Krakau stammende Künstlerin war Schülerin von Marie Luise Dustmann in Wien, studierte bei Viardot-Garcia in Paris, bei Francesco Lamperti in Mailand und bei Rosa Deruda in Berlin. Nach ihrem Debut (als Elsa im ‘Lohengrin’ an der Berliner Hofoper) und mehreren Jahren in Berlin war sie an der Wiener Hofoper, der Pariser Grand Opéra und der New Yorker Metropolitan Opera engagiert. Nach Gastspielen in London, St. Petersburg, Moskau, Warschau und Monte Carlo, war sie um die Jahrhundertwende erneut an der Wiener Hofoper tätig; später gab sie Konzerte und lebte als Gesangspädagogin in Berlin. Vgl. Czeike I, 303.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€75.00 Buy

‎Beeth, Lola, Sängerin (1860-1940)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 7,5 x 11,5 cm. 1 Seite, mit geprägtem Monogramm.‎

‎"Musik ist mein Leben".‎

Bookseller reference : 59735

‎BEETHOVEN‎

‎Fac-similé d'un fragment du manuscrit de la IXe symphonie. Hors-texte extrait du dictionnaire encyclopédique Quillet.‎

‎- 4 pages 21 x 28 cm.‎

‎Vieux papier. Quillet, 1935.‎

Bookseller reference : 129033

Livre Rare Book

Librairie et Cætera
Belin-Beliet France Francia França France
[Books from Librairie et Cætera]

€4.50 Buy

‎Beethoven, Ludwig van, composer (1770-1827).‎

‎"Neue Liebe, Neues Leben". Autograph musical manuscript. [Vienna, 1798-1799].‎

‎Oblong folio (ca. 316 x 226 mm). Brown ink on paper, 16 staves (Johnson, Tyson & Winter Nr. 2). 3 pp. on 2 leaves (separate, second leaf mounted to a cloth stub with another, blank sheet of contemporary paper). A total of 217 measures (omitting preludes) with deletions and corrections throughout. Stored in custom-made red morocco portfolio with cloth interior flaps and brass applications on both covers (342 x 248 mm). First draft for the lied "Neue Liebe, neues Leben", a setting of a 1775 poem by Johann Wolfgang von Goethe, begun in late 1798. The present sketch, jotted down without interruptions in a very cursory, almost rushed hand already contains the melody and the words with no expression markings, but includes occasional bass sections as well as parts of the piano accompaniment at the end of verses; it shows several important departures from the version printed in 1810. At the head of the page, written in a different ink and pen and comprising the first four staves, are the first eight bars of the finale of Beethoven's String Quartet No. 1 in F major (Op. 18, No. 1, composed between 1798 and 1800, published in 1801), providing the violin voice with the theme chorus of triplets. - The lied in its present version (WoO 127) was published in early 1808, nearly a decade after this first sketch, by Simrock in Bonn as the first part of the "III deutsche Lieder", apparently without the composer's consent. Beethoven subsequently revised his work (the manuscript of that revision, dated "1809", is today kept at the Beethoven Haus in Bonn) and published it the following year with Breitkopf & Härtel in Leipzig as part of his "Sechs Gesänge" (Op. 75, No. 2). "Il s'agit du monologue d'un amant que la rencontre d'un nouvel amour a bouleversé au point de ne plus savoir où il en est : sa tentation est alors de fuir ce qui le rend étranger à lui-même" (E. Brisson). In 1811 Beethoven presented a manuscript copy of that second version, the first leaf of which is also kept in Bonn (while most of the remainder is at the Pierpont Morgan Library in New York), to Bettina Brentano on the occasion of her wedding to Achim von Arnim. Nohl has pointed out that the present first draft with its "dramatic, aria-styled phrasings" retains a somewhat "grandiose and dark quality" as compared to the reduced later version, and "if one were to interpret the urgent stride so vividly apparent in this sketch, dashed off, as it seems, without a single interruption and in a mood of deep emotional excitation, then one feels instinctively that forces of an even greater passion than such as Bettina could have aroused in Beethoven must have been at work here" (cf. p. 695). - Occasional quite insignificant brownstaining; altogether very crisp. Both leaves annotated with Beethoven's name in a near-contemporary hand. At the head of the first page is the "mysterious caption" (cf. Nohl), also by a different, early hand: "Der Schluß von seinem letzten Septuor als Motto für den Text" (apparently referring to Beethoven's Septet, Op. 20, also written in 1799; a tentative explanation is advanced by van der Zanden, p. 168). - Beethoven manuscripts written before 1800 almost never come to market; no other complete autograph manuscript of this version is known. The two leaves formerly were a single bifolium owned by baroness Anna von Gleichenstein, the sister of Beethoven's friend Therese Malfatti (remembered as a possible dedicatee of "Für Elise"), which was soon separated. Even in 1865, when Nohl edited the first leaf, its counterpart was no longer in the possession of the Gleichenstein family. The first sheet later surfaced in the archives of the music publisher Schott in Mainz and was sold at Sotheby's in 2002 (6 December, lot 14: £65,725). The second leaf was offered in 1968 by Hans Schneider of Tutzing in his catalogue 136 (lot 37, DM 17,800; then again in cat. 142, lot 266, with illustration on p. 45) and was acquired in 1969 by a private collector who had it auctioned by Venator & Hanstein in Cologne in 2011 (cat. 118, lot 861: EUR 108,000). Now that both leaves have been reunited, Hans Schneider's words, written half a century ago about only the final 62 measures, are no less true: "Through Beethoven's synthesis of his own music with a text by Goethe we are presented with a musical autograph as desirable as it is beautiful" (cat. 136, p. 37). WoO 127. Beethoven, Werke (Neue Ausgabe), Abt. 12.1, Lieder und Gesänge mit Klavierbegleitung. Kritischer Bericht (Munich, 1990), no. 18, pp. 20f., and cf. no. 41, pp. 47-49. Ludwig Nohl, "Eine Beethoven'sche Skizze", Recensionen und Mittheilungen über Theater und Musik 44 (4 Nov. 1865), pp. 695-697 (an edition of the first leaf only). Max Unger, "Neue Liebe, neues Leben. Die Urschrift und die Geschichte eines Goethe-Beethoven-Liedes", Zeitschrift für Musik 103.9 (Sept. 1936), pp. 1049-1075, here at pp. 1060-1062. Jos van der Zanden, "The Shakespeare Connection: Beethoven's String Quartet Op. 18 No. 1 and the Vienna Haustheater", Eighteenth-Century Music 18.1 (March 2021), pp. 151-170, here at p. 168 note 106.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€350,000.00 Buy

‎Beethoven, Ludwig van, composer (1770-1827).‎

‎Autograph letter signed ("Beethoven"). [Vienna, end of March 1806].‎

‎Oblong small 4to. 1 page. With autograph address on reverse ("An Herrn v. Mayer"). In German. To Friedrich Sebastian Mayer, with instructions for the singer who performed the role of Don Pizarro at the premiere of "Fidelio" (in the original première of 20 November 1805 as well as in that of the reworked version of 29 March 1806): "Hier der Ite Akt - diesen Abend den Zweiten - wo eigentlich nur wenige Veränderungen gemacht worden - sobald beyde Akte geschrieben, bitte ich sogleich, mir sie wieder zu zustellen" ("Here is the 1st Act - the second will follow this evening - which in fact contains only few changes - when both have been copied, please return them to me directly"). - The reception of Beethoven's first "Fidelio" version had been lukewarm; the second had enjoyed greater success. However, it was not until 1814, when Beethoven produced a third version of his only opera, that the work met with resounding cheers. Wilhelmine Schröder-Devrient, one of the greatest tragic sopranos of the 19th century, who had accepted the role of Leonore in 1822, was instrumental for the opera's ever-increasing popularity. When Vienna's State opera, destroyed by Allied bombs during WWII, re-opened in 1955, it was Beethoven's "liberation opera" that was chosen to mark the occasion. - Slightly browned and wrinkled, overall in good condition. Beethoven, Briefwechsel (ed. S. Brandenburg), no. 244.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€95,000.00 Buy

‎Beethoven, Ludwig van, composer (1770-1827).‎

‎Autograph letter signed ("Beethoven"). Vienna, 23. III. 1812.‎

‎Small 4to (ca. 160 x 158 mm). 1 p. Stored in custom-made burgundy morocco chemise, interior finished with navy-blue morocco, inner front cover with a steel-engraved portrait of Beethoven under a silk matte. To the Viennese civil servant Franz Rettich (1768-1818), who was to help Beethoven send urgently needed scores to Graz for a charity concert on March 29th, only six days hence: - "Es dürften bis Morgen abend wohl sicher noch die 2 overturen folgen, und so wird Ihnen geholfen, jedoch mit der äußersten Anstrengung. Schreiben Sie nur gefälligst, daß man in Graz sicher alles erwartete erhalte, jedoch muß man sich im Voraus gefaßt machen zur Probe, da die Sachen mit dem Postwagen zwar nicht zu spät, aber doch auch nur eben zur rechten Zeit ankommen werden [...]" ("The two overtures ought quite certainly to follow by tomorrow evening, and so you shall be accommodated, but only thanks to the greatest exertions. Just kindly write that everything expected in Graz will dependably be received, but everyone must prepare for the rehearsal in advance, as the things will arrive by stagecoach, not indeed too late, but still only just in time [...]"). - In summer 1811 Beethoven had met the civil servant and patron of Graz, Joseph von Varena (1769-1843), who had persuaded the composer to support his charity concerts with music. Beethoven was enthusiastic and in late January 1812 promised Varena several pieces, including the overtures of "King Stephen" (op. 117) and "The Ruins of Athens" (op. 113), both of which were already intended for the inauguration of the German theatre in Pest on 9 February and were therefore in Hungary at the time of writing. Franz Rettich, secretary at the Superior Court of Justice in Vienna, was chosen to act as intermediary and messenger. (The father of the actor Karl Rettich, he had himself been a supporting actor at Vienna's court theatre between 1789 and 1797 before entering the civil service.) - In fact, the timing turned out to be extremely tight, as Beethoven's copyist Wenzel Schlemmer, the only man the composer would trust with the job, had fallen ill. In his present note to Rettich, Beethoven promises that the work will be finished in time, but warns that the orchestra in Graz will have very little opportunity to rehearse. Anxious to keep his word, Beethoven even forced Schlemmer to sign a declaration that he would complete the copies by March 26, noon - a pledge he would prove unable to keep. Ultimately, the copies were finished too late to go to Graz with Rettich by regular stagecoach and had to be sent by special courier, whom Rettich paid 21 guilders for the service, arriving at high noon on the day of the concert. The programme began at 6:30 that evening with a (very probably unrehearsed) performance of the "King Stephen" overture, but the overture from "The Ruins of Athens" had to be skipped. Still, the concert played an important role in making Beethoven known in Styria: "Varena, an ally from the very beginning, contributed much to that important first boost which launched a serious and lasting reception of Beethoven's works outside Vienna, enriching the musical life of Graz and amplifying with remarkable swiftness the structure of local concert programmes in the 19th century" (cf. Nemeth, p. 29). - Traces of original vertical and horizontals folds; in excellent condition. On the verso, Rettich has certified the receipt: "This message was written to me and I received it on March 23." Beethoven, Briefwechsel (ed. S. Brandenburg), vol. 2, p. 251, no. 562. F. Bischoff, "Beethoven und die Grazer musikalischen Kreise", Beethovenjahrbuch 1 (1908), pp. 6-27, here at p. 11. Cf. M. Nemeth, Beethoven-Rezeption in Graz im frühen 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung seiner Symphonik und des Grazer Konzertwesens (unpublished M.A. thesis, Graz, 2003).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€90,000.00 Buy

‎Beethoven, Ludwig van, composer (1770-1827).‎

‎Autograph sketchleaf to op. 117, "König Stephan" ("Ungarns erster Wohltäter"). [Teplitz, 1811].‎

‎2 pages in ink and pencil on 16-stave paper (322:234 mm), with two folds. Formerly sewn on the left margin, leaving three punched holes. Accompanied by two autograph letters signed from Friedrich Wilhelm Künzel in Leipzig to Fred M. Steele of Chicago, dated July 16th, 1886, discussing the acquisition and certifying the authenticity of the present leaf. Stored in custom-made green morocco portfolio. A densely-used two-sided autograph sketchleaf containing music to opus 117, "König Stephan" or "Ungarns erster Wohltäter" ("Hungary's first Benefactor"), the front showing, among other motifs, the opening cello/bassoon line for the beginning of the first movement chorus, "Ruhend von seinen Thaten" (Andante maestoso e con moto, C major), and the verso with material from the end of the movement, all over with various freely written passages in ink and pencil, mostly on single staves, some with text underneath, containing many holograph corrections and instances where ink is written over pencil. - The present sketchleaf, apparently hitherto unknown to scholarship, belongs to a book of sketches that Beethoven used while writing his stage music "König Stephan" in 1811. Beethoven created his own book from various paper on hand and used it while at the spa in Teplitz from late 1810 into mid 1811. He finished "König Stephan" between 20 August and mid-September 1811. The sketches are of the first chorus (after the overture). The musical play was commissioned for the opening of the new theatre in Pest along with "The Ruins of Athens". First performed on 9 February 1812, it was published as op. 117. King Stephen I founded Hungary in 1000. Emperor Francis I of Austria commissioned the new theatre, and Beethoven was chosen as the composer to honour the occasion of the opening. The Austrian Emperor was honouring Hungary's loyalty, thus the subject matter on a text by August von Kotzebue. - The Beethoven-Haus in Bonn holds four other sketches from this sketchbook (viewable in their digital online archive, as entries HCB Bsk 2/50, 3/51, 4/52, and Mh 81), all of which share the same three holes punched on the left-side margin of the present sketch. We would like to thank Dr. Carmelo Comberiati, professor of Music History at Manhattanville College, for his assistance in cataloguing this lot. - Provenance: Friedrich Wilhelm Künzel, Leipzig, before 1886; Collection of Fred M. Steele, Chicago, purchased from the above, 1886. Offered in the "Collection of Important Autographs in the estate of Mrs. Ella P. Steele, widow of Mr. Fred M. Steele" (Philadelphia, 1918). Acquired from the purchaser's descendants, last located in Greenwich, CT. For an in-depth discussion of the pages to which this sketch belongs, cf. Douglas Johnson, Alan Tyson and Robert Winter, "The Beethoven Sketchbooks", p. 201-206.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€350,000.00 Buy

‎Beethoven, Ludwig van, composer (1770-1827).‎

‎Fidelio. Eine Grosse Oper in 2 Aufzügen. Vienna, Artaria, [1814].‎

‎Oblong folio. Engraved piano score with the text. Untrimmed. First printing of the first edition of Beethoven's only opera; of the utmost rarity. Inscribed on the title page, in Beethoven's own hand, to his benefactor Pasqualati (1777-1830), in whose house the composer then lodged: "Seinem werthen Freunde Baron von Pasqualati vom Verfasser" ("To his dear friend Baron Pasqualati, from the author"). - No more than three copies of this first edition bearing Beethoven's autograph inscription are known; the present one is described by Kinsky/Halm as follows: "This copy from the collection of the Society of Friends of the Music in Vienna (cf. no. 893 in the guide-book to the Centenary Exhibition, Vienna 1927) was presented to the conductor Arturo Toscanini by the Austrian Government on 1 November 1934 on the occasion of a performance of Verdi's 'Requiem', directed by him, as a gift of honour (cf. 'Philobiblon' VIII, 6)". - Professionally cleaned with repairs to gutter. Collection stamp of the Society of Friends of the Music in Vienna on title page and verso of final leaf. Beethoven's autograph inscription pencilled across the blank margin of the title page. - The present dedication copy was not publicly shown since the great 1927 exhibition in honour of the centennial of Beethoven's death; it was latterly considered lost (as are the other two dedication copies of "Fidelio" described in the catalogue of Beethoven's works). We acquired it directly from Toscanini's estate in spring 2016. Literature (all referencing this copy): Beethoven und die Wiener Kultur seiner Zeit (= Führer durch die Beethoven-Zentenarausstellung der Stadt), Wien 1927, 893. Philobiblon VIII (1935), 6. Kinsky/Halm, Werkverzeichnis Beethoven, 184.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€280,000.00 Buy

‎BEETHOVEN]. HERRIOT (Edouard).‎

‎La vie de Beethoven.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Vies des hommes illustres" 1929 1 vol. broché in-12, broché, 435 pp., portrait-frontispice. Edition originale française. Un des exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma, celui-ci hors commerce et enrichi d'un petit envoi. Très bon état.‎

Bookseller reference : 77882

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€35.00 Buy

‎BEETHOVEN]. HERRIOT (Edouard).‎

‎La vie de Beethoven.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Vies des hommes illustres" 1929 1 vol. broché in-12, broché, 435 pp., portrait-frontispice. Edition originale française. Un des exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma, celui-ci hors commerce et enrichi d'un petit envoi. Très bon état.‎

Bookseller reference : 77882

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€35.00 Buy

‎Beetschen, Alfred (Bern 1864-1924)‎

‎Dichter.-‎

‎Eh. Gedicht m.U., St. Gallen, o.J.-. 12°. 1 S.‎

‎2 Strophen á 4 Zeilen, betitelt "Sonntagswanderung": "Links und Rechts ein Glockenklingen, Festtagleuchtend ruht die Welt [...]".-‎

Bookseller reference : 185a

‎Begas-Parmentier, Luise, Malerin (1843-1920).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie 2 eigenh. Briefkarten mit U. O. O. u. D.‎

‎Zusammen (1+1+1½ =) 3½ SS. auf 2 Bll. "Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden was wir erleben macht unser Schicksal aus [...]". - An Frau Schiff mit der Zusage ihres Besuchs: "Ich freue mich sehr, am 25ten bei Ihnen zu sein, u. grüße Sie herzlichst [...]". - An einen Grafen mit einer Einladung zum abendlichen Tee: "Lieber Graf, wenn Sie Mittwoch d. 14ten Ab. nichts vor haben, so wird es mich sehr freuen, wenn Sie um 8½ zu einer Tasse Thee kommen wollen, u. wie ich hoffe, zu etwas Gesang. Leider kann ich Sie nicht bitten schon zum Mittagessen mein Gast zu sein [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€350.00 Buy

‎BEGEOT, René‎

‎Glanes Saônoises. Contes, légendes et poèmes de Franche-Comté et Patois de Haute-Saône [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 br., REPP, 1974, 206 pp. Bon état Français‎

‎BEGEOT, René‎

‎Glanes Saônoises. Contes, légendes et poèmes de Franche-Comté et Patois de Haute-Saône [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 br., REPP, 1974, 206 pp.‎

‎Bon état‎

Bookseller reference : 62684

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€40.00 Buy

‎Begin, Menachem, Politiker und Nobelpreisträger (1913-1992)‎

‎Eigenh. Namenszug auf einem Blättchen mit Blindprägung und Aufdruck "With the Compliments of the Prime Minister".‎

‎o.J. Jerusalem, 1979 (Poststempel), 14 x 10 cm. Umschlag.‎

Bookseller reference : 59165

‎Begley, Louis, Schriftsteller (geb. 1933)‎

‎Farbige Porträtphotographie mit eigenh. U. sowie eigenh. Begleitschreiben mit U.‎

‎o.J. New York, 13. XI. (ca. 1980), 17,5 x 12 cm.‎

Bookseller reference : 41890

‎Beguelin, Nikolaus von, natural scientist and educator (1714-1789).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 7 Nov. 1745.‎

‎4to. 1 p. To an unidentified recipient, describing his plans to instruct Madame la Comtesse de Becss (?) about the life of Francis I and that of his sister Marguerite de Navarre. To this end, he asks permission to borrow vols. 9 and 10 of Mézeray's "Histoire de France" from his library.‎

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Inlibris
Wien, AT
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€650.00 Buy

‎BEGUIN, Myrio‎

‎Généreuse Tramontane [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Cru Castel Emeraude, 1973, 253 pp Etat très satisfaisant (couv. et tranches un peu frottées) pour ce roman peu commun, dédicacé par l'auteur. Français‎

‎BEGUIN, Myrio‎

‎Généreuse Tramontane [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Cru Castel Emeraude, 1973, 253 pp‎

‎Etat très satisfaisant (couv. et tranches un peu frottées) pour ce roman peu commun, dédicacé par l'auteur.‎

Bookseller reference : 49533

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€36.00 Buy

‎BEHAINE (René).‎

‎ENSEMBLE DE CORRESPONDANCES ET DOCUMENTS PHOTOGRAPHIQUES.‎

‎Un précurseur de Marcel Proust : René Béhaine. - Treize lettres autographes signées, dont quatre lettres adressées à l'éditeur de La Moisson des Morts, datant de 1957 et 11 lettres dont 3 cartes recto-verso et une carte postale s'échelonnant de 1960 à 1965, adressées à un libraire. La première partie de la correspondance commence ainsi : " Monsieur, Madame Léon Daudet m'apprend que vous fondez une maison d'édition. Dans quelles conditions accepteriez-vous en principe d'éditer un de mes livres. N'étant ni démocrate, ni juif, j'ai dû rompre avec Robert Laffont. [...]. Un groupe d'écrivains s'est constitué pour me soutenir (Thérive, Auguste Bailly, Robert Poulet, Paul Morand, Maurois, Maximilien Vox, Yves Gandon et, chose assez curieuse, c'est Edgar Faure, que je ne connais pas, qui en est le président d'honneur). [...] Etes-vous en mesure d'assurer une diffusion indispensable ? Tout est là. [...]". La seconde partie de la correspondance s'adresse à un libraire qui souhaite réaliser une exposition sur René Béhaine : ce dernier en est évidemment touché et répète à son interlocuteur les raisons de son insuccès : son jugement sur les juifs et la démocratie, le peu ou la mauvaise publicité faite à son oeuvre par ses éditeurs, etc. Il écrit à ce sujet en mai 1960 : " Savez-vous [...] ce que mes deux derniers livres m'ont rapporté ? Un chapeau, un panama que m'envoya avec deux colis de café de son hacienda un lecteur de la République de l'Equateur ! ? De mon éditeur : rien. ". - Manuscrit d'une page et demi, signé, comportant l'indication " Philo ", à la fin duquel Béhaine a écrit : " à recopier jusque là " puis " en l'écrivant, j'ai failli laisser brûler mon déjeuner - étant à la fois sportif, philosophe, bonne à tout faire et écrivain. ". - Manuscrit de deux pages sur deux feuillets (210 X 270), intitulé " 88 bis ". Ces manuscrits auraient été publiés dans les Ecrits de Paris de novembre 1959 d'après la note d'une lettre écrite en mars 1960. - Six photographies noir et blanc réalisées par " Paul-Louis. Studio-Starlet à Nice " : René Béhaine nageant, bêchant, taillant une haie, se promenant avec son chien, conversant avec une élégante et un portrait. - Une lettre autographe signée de Charles MAURRAS à en-tête de " L'Action Française " et datée " 24 mai 1911 " adressée à " Mon Cher Ami ". - Article d'Albert Feuillerat intitulé " Un précurseur de Marcel Proust : René Béhaine ", publié dans la Chronique des lettres du Bulletin des Etudes françaises, Montréal, mars 1948. Sept pages (210 X 268) imprimées. - Article imprimé de Maurice Chapelan paru dans le journal L'Indépendant à l'occasion du décès de René Béhaine.‎

‎Si l'oeuvre de René BEHAINE n'a pas atteint la postérité que son auteur pouvait désiré, il n'en demeure pas moins qu'elle compte des lecteurs attentifs, voire enthousiastes, comme le démontre cet extrait de l'article de Maurice Chapelan : "Beaucoup de gens se demanderont, surtout dans les générations nouvelles : qui est René Béhaine ? Il faut répondre : le romancier le plus méconnu de notre siècle et, aux yeux de quelques-uns, le plus grand. En cinquante ans, il a publié les seize volumes (certains énormes) d'une série intitulée "Histoire d'une société". Aucun d'eux n'a réussi à obtenir une audience notable." Albert Feuillerat de son côté considère l'oeuvre de Béhaine comme " l'un des monuments les plus considérables de la littérature française du XXème siècle". René Béhaine a été proposé en 1961 pour le Prix Nobel de littérature. PICTURES AND MORE DETAILS ON REQUEST.‎

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