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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Brief mit U. "Benn".
o.J. Ohne Ort (Berlin), 14. IX. 1933, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 59030
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Brief mit U. "Benn".
o.J. Berlin, 27. VI. 1953, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.
Référence libraire : 61232
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Brief mit U. "Benn".
o.J. Ohne Ort (Berlin), 9. VII. 1933, 8° (14,7 x 10,5 cm). 2 Seiten. Briefkopf "Dr. med. Gottfried Benn". Kartonpapier.
Référence libraire : 59026
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Brief mit U. "Benn".
o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin], 28. VI. 1949, 4°. 1 Seite. Blau getöntes Papier.
Référence libraire : 61227
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Briefumschlag.
o.J. Ohne Ort (Berlin), 17. VII. 1933, 12 x 15 cm..
Référence libraire : 59058
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Briefumschlag.
o.J. Ohne Ort (Berlin), 19. IX. 1933, 12 x 15 cm..
Référence libraire : 59057
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Manuskript mit U. "Be".
o.J. Berlin, 6. I. 1949, 8°. 1 Seite.
Référence libraire : 61224
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Widmung mit U. "Benn".
o.J. Ohne Ort (Paris), September 1929, 8°. 1 Seite.
Référence libraire : 61215
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Widmung mit U. "G. B.".
o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, ca. Februar 1948], Kl.-8° (15 x 13,5 cm). ca. 60 Bl. OKart. mit Spiralbindung (gering fleckig).
Référence libraire : 61219
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Gehirne. Novellen.
o.J. Leipzig, Kurt Wolff, 1916, 8°. 52 S., 2 Bl. OKart. mit rotem Deckelschild (leichte Altersspuren).
Référence libraire : 61355
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Gesammelte Gedichte.
o.J. Berlin, Verlag Die Schmiede, 1927, 8°. 188 S., 1 Bl. Blaue OLwd. mit Titel- und Rsch. nach Georg Salter.
Référence libraire : 56147
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Gesammelte Prosa.
o.J. Potsdam, Gustav Kiepenheuer, 1928, 8°. 288 S. Blaue OLwd. mit Titel- und Rückenschild nach Georg Sauter.
Référence libraire : 56148
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Söhne. Neue Gedichte von Gottfried Benn, dem Verfasser der Morgue. (1.-4. Aufl.).
o.J. Berlin-Wilmersdorf, A. R. Meyer, 1913, 8° (ca. 18 x 14 cm). Mit Titelholzschnitt von Ludwig Meidner. 8 nn. Bl. Fadenheftung. Ohne Einband.
Référence libraire : 61357
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Benndorf, Otto, Archäologe (1838-1907).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 19. III. 1905.
1 S. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gewiß bieten die Münzen und Inschriften Kleinasiens [v]iel für die von Ihnen behandelte Frage, und es wäre ein Verdienst, wenn Sie dieses Material erschöpfen wollten. Unser Inschriftenapparat - über 16 000 Stück - steht Ihnen voll zur Verfügung [...]". - Otto Benndorf lehrte in Göttingen, Zürich, Prag und von 1877 bis 1898 in Wien. "1898 wurde er Direktor des neugegründeten Österreichischen Archäologischen Instituts; er gilt als Gründer der österreichischen Archäologenschule. Er organisierte die österreichischen archäologischen Forschungen im eigenen Land (Carnuntum), auf der Balkanhalbinsel und in Kleinasien. Benndorf erforschte Samothrake, Lykien (er brachte das lykische Fürstengrab von Gjölbaschi nach Wien) und Karien ('Reisen in Lykien und Karien', 1884). 1895 begann er mit den Ausgrabungen von Ephesos" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Archäologischen Instituts.
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Benndorf, Otto, klassischer Archäologe (1838-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. II. 1884.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Herrn: "Mein Freund, Herr Adalbert von Lanna in Prag, hat sich mir bereit erklärt den angebotenen Briefwechsel E. Qu. Visontis um 150 fr. zu übernehmen, und mich ersucht ihn an mich zu bringen. Ich würde Ihnen daher für eine gelegentliche Verständigung, worin und wie Sie Zahlung geleistet wüschen, falls das vereinbarte Angebot dem Herrn Besitzer genehm ist, dankbar sein [...]". - Benndorf war seit 1884 korrespondierendes Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und sollte wohl für Karl Adalbert Ritter von Lanna (1805-66) den hier genannten Briefwechsel des berühmten italienischen klassischen Archäologen Ennio Quirino Visconti (1751-1818) akquirieren. - Sammlernotiz in Blei.
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Benndorf, Otto, klassischer Archäologe (1838-1907).
Visitenkarte mit eigenh. Notiz. Mit beiliegendem Umschlag. Wien, 6. II. 1884.
3 Zeilen Karte und Umschlag im Visitkartenformat. Mit eh. Adresse. Auf Papierträger (8vo) montiert. Auf lithogr. Visitkartenvordruck "Hofrath Dr. Otto Benndorf Professor der Archaeologie an der Universität Wien" an Alfred Grenser "Correspondenten im Hause Braunmüller": "[...] bittet ihn zum Behufe einer Rückspende kommenden Sonntag Morgen mit einem Besuche beehren zu wollen". - Grenser war seit 1867 Korrespondent der k. k. Hof- und Universitätsbuchhandlung Braumüller & Sohn in Wien. - Umschlag mit "3 kr"-Briefmarke, gestempelt, und geprägt. Firmenadresse "M. Munk Wien Rothethurmstr. 4".
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Benndorf, Otto, klassischer Archäologe (1838-1907).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Wien, 10. VI. 1891.
2 Zln. Visitkartenformat. An einen unbekannten Empfänger: "mit dem Ausdruck einer aufrichtigen herzlichen Theilnahme". - Auf vorgedr. Visitenkarte "Hofrath Dr Otto Benndorf Professor der Archeologie an der Universität. Wien IX B Pelikangasse 18". - Mit einem kl. hs. Kreuz versehen.
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BENNETT, Joan (1910-90)
Photograph Signed
Popular and durable star of countless films of the 1930s and '40s. PS 8" X 11" n.p. n.y. Near fine. Book photograph another image on verso a flat-finish black-and-white still scene set in Kenya from the 1947 drama "The Macomber Affair" depicting Gregory Peck as professional hunter Robert Wilson comforting a crouching Bennett as Margot Macomber. In a light area at lower left near her image Bennett signs boldly in black ink. Great image from the height of her fame signed later in life. unknown
Référence libraire : 14793
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Bennigsen, Rudolf von, Parlamentarier (1824-1902).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 6. VI. 1872.
1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Wie ich höre hat Herr Strube auf [...] Candidatur in dem dortigen Reichswahlbezirk verzichet. Nach Rücksprache mit v. Hennig [...] erlaube ich mir nunmehr den Herrn Jenz, Mitglied unsrer Parthei im Abgeordnetenhause zu empfehlen. Herr Jenz ist seit gestern Abend hier, zur Annahme bereit, auch geneigt auf Verlangen nach [Cobrg] zu reisen. Jenz ist ein zuverlässiges Mitglied unsrer Parthei durch seinen langjährigen Wohnsitz in Cöln auch mit den kirchlichen Verhältnissen genau bekannt und in dieser Frage ganz entschieden. Sie würden mich verbinden bester Freund, wenn Sie mir bis Montag Früh - am Montag Nachmittag wird das Abgeordentenhaus vertagt - Antwort geben, ob für Jenz Aussicht bei Ihnen vorhanden ist [...]". Empfängernotiz beim Datum: "sch. 7/6.72. [...] beantw. 8/6.72., auf Max Weber hingewiesen". - Bennigsen unterstützte die Politik Bismarcks. Er übernahm bald nach Eintritt in den Reichstag 1871 die Leitung der Fraktion. Bennigsen war bedeutender Mitgestalter beim Ausbau des Reiches in den 1870ern. - Spuren alter Faltung.
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Bennigsen, Rudolf von, Parlamentarier (1824-1902).
Eigenh. Notiz mit U. Hannover, 27. IV. 1892.
3 Zeilen auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit dem eh. heraldischen Wahlspruch Bennigsens "Durant virtute parata". - Bennigsen war Oberpräsident von 1888 bis 1897 der Provinz Hannover. - Die Ecken mit Spuren alter Montage. Spuren alter Faltung.
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Benning, Achim, Schauspieler, Regisseur und Direktor des Wiener Burgtheaters (geb. 1935).
2 ms. Briefe mit eigenh. U. Wien, Februar 1982.
Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. 4to. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004): "Anläßlich Ihres Amtsantrittes in Wien meine allerherzlichste Gratulation. Leider konnte ich der Einladung zu dem Cocktail-Empfang keine Folge leisten, da ich kurz vor meiner 'Danton'-Premiere stehe [...]". - Achim Benning war nach abgeschlossener Schauspielausbildung seit 1959 an diversen deutschen Bühnen engagiert, war seit 1971 auch als Regisseur tätig und übernahm 1976 die Direktion des Wiener Burgtheaters, die er bis 1986 innehatte. 1986 wurde er Intendant des Schauspielhaus Zürich und blieb es bis 1992. Seither ist er freiberuflich als Schauspieler und Regisseur tätig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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BENOIST-MECHIN Jacques
Manuscrit autographe complet daté de Février 1962 intitulé 'Les villes de Tamerlan'
- S.n., s.l. Février 1962, 21x27cm, en feuilles retenues par une agrafe. - Manuscrit autographe daté de 12 pages, complet, comportant des ajouts, ratures et corrections autographes de l'auteur. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BENOIST-MECHIN Jacques
Manuscrit autographe complet de la traduction établie par Jacques Benoist-Méchin de 'Coraux' de Georg Kaiser
- S.n., s.l. s.d. (circa 1950), 23x37cm, en feuilles. - Autograph manuscript, 135 pages, complete, with additions, crossings out and autograph corrections from the hand of Jacques Benoist-Méchin. Rare manuscript in very fresh, fine condition. Provenance : Jacques Benoist-Méchin's personal archives. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Manuscrit autographe de 135 pages, complet, comportant des ajouts, ratures et corrections de la main de Jacques Benoist-Méchin. Rare manuscrit en très bon état de conservation. Provenance : archives personelles de Jacques Benoist-Méchin.
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BENOIST-MECHIN Jacques & RAISER Georg
Manuscrit autographe complet et signé de la traduction française de 'Gaz II' de Georg Raiser établie par Jacques Benoist-Méchin
- S.n., s.l. 1923, 24x36,5cm, en feuilles. - Manuscrit autographe de 68 pages, complet, comportant de nombreux ajouts, ratures et corrections de la main de Benoist-Méchin de la traduction française de cette pièce en trois actes créée pendant l'occupation française de la Ruhr et jouée devant l'état-major de l'Armée du Rhin en Février 1923. Rare ensemble en très bon état de conservation. Provenance : archives de Jacques Benoist-Méchin. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BENOIST-MECHIN Jacques & RAISER Georg
Manuscrit autographe signé complet de la traduction établie par Jacques Benoist-Méchin de 'Gaz I' de Georg Raiser
- S.n., s.l. s.d. (circa 1950), 23,5x36cm, en feuilles. - Manuscrit autographe de 106 pages, complet, comportant de nombreux ajouts, ratures et corrections de la main de Benoist-Méchin de la traduction française de cette pièce en cinq actes. Rare ensemble en très bon état de conservation et présentée sous enveloppe de papier kraft avec indications manuscrites de Jacques Benoist-Méchin. Provenance : archives de Jacques Benoist-Méchin. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BENOIST-MECHIN Jacques & SUPERVIELLE Jules
Manuscrit autographe complet pour les choeurs et les deux pianos des partitions d''Equateur', musique de Jacques Benoist-Méchin d'après des poèmes extraits de 'Gravitations' de Jules Supervielle
- S.n., s.l. 1923-1927, 27,5x35,5cm, broché. - Manuscrit autographe complet daté et signé de cette pièce pour choeurs et pianos comportant des ajouts, ratures et corrections autographes de Jacques Benoist-Méchin des portées et des paroles de cette oeuvre adaptée des poèmes de jeunesse de Jules Supervielle. Nous joignons le contrat de cession des droits de cette oeuvre à l'éditeur de musique B. Roudanez où figure par erreur le nom de Jules Romains en lieu et place de celui de Jules Supervielle. L'ensemble étant présenté sous chemise cartonnée et couvertures calligraphiées par l'auteur. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BENOIT (Pierre).
Mademoiselle de la Ferté.
Paris, Albin Michel, 1923. In-12, broché, 319 pp. Bande annonce conservée. Edition originale tirée sur Alfa.
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BENOIT Pierre (CHARLANE Nadia)
Lettre autographe signée de Pierre Benoit à Nadia Charlane
- Paris décembre 1940, 11x14,4cm, une page sur une feuille. - Lettre autographe signée de Pierre Benoit à Nadia Charlane, écrite à l'encre noire. Ce courrier est un "petit bleu", papier fourni par la poste qui permettait des envois de courrier par tubes pneumatiques dans Paris, ces missives étaient ensuite délivrées par des coursiers. Adresse parisienne de Nadia Charlane au dos, signature au bas de la lettre, jour en haut de la lettre. Pliure centrale inhérente à l'envoi postal. Pierre Benoit écrit ce billet à l'actrice suite à un malentendu à propos d'un rendez-vous. Il lui présente ses excuses et propose à sa correspondante d'aller la chercher à la gare le lendemain. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BENOIT Pierre-André
Poème autographe inédit "L'arbre"
- s.l. s.d., 6x10,5cm, un feuillet. - Unpublished autograph poem signed by Pierre-André Benoit entitled « L'arbre », 9 lines in black ink with a drawing of a tree. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Poème inédit autographe signé de Pierre-André Benoit intitulé « l'arbre », 9 lignes à l'encre noire accompagnées d'un dessin représentant un arbre en pied du feuillet. Structuré autour de la figure de l'anaphore, le poème dégage une charmante sensibilité.
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Benoit, Peter, Komponist (1834-1901)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Antwerpen, 27. VI. 1899, 8°. 21 x 13,5 cm. 3 Seiten, auf einem Doppelblatt..
Référence libraire : 55866
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Benoit, Petrus (Peter), Komponist (1834-1901)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U.
o.J. Antwerpen, ohne Jahr, 6 x 9,5 cm. 1 Seite.
Référence libraire : 55428
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BENOIT, Pierre
Aïno [ Exemplaire sur Hollande avec envoi autographe de l'auteur ]
Un des 60 exemplaires sur hollande numérotés (n° XXXIV), 1 vol. in-12 br., Albin Michel, Paris, 1948, 316 pp. Avec un feuillet d'envoi sur papier ordinaire, remonté en garde : "A Michel Suffran, en le remerciant de son amitié pour Aïno et pour Anne de La Ferté". Bel exemplaire, de la bibliothèque de l'écrivain bordelais Michel Suffran, qui a remonté une dédicace de Pierre Benoît dans ce bel exemplaire du tirage de tête sur papier de hollande. Français
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BENOIT, Pierre
Fabrice [ Exemplaire sur Hollande avec envoi autographe de l'auteur ]
Un des 80 exemplaires sur hollande numérotés (n° VII), 1 vol. in-12 br., Albin Michel, Paris, 1956, 316 pp. Bon exemplaire du tirage de tête sur papier de hollande, enrichi d'un envoi de Pierre Benoît "à Edmond R..., avec une pensée d'autant plus sympathique qu'elle lui sera portée par mon meilleur ami. Très fidèle hommage de Pierre Benoît". Roman landais, inspiré de la vie de l'auteur, qui évoque les ambiguïtés de la guerre et de la collaboration, et les drames de la Libération. Français
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Benoit, Pierre, Schriftsteller (1886-1962)
Eigenh. Brief mit U. "Pierre Benoît".
o.J. Antoura près Beyrouth, 11. VI. ohne Jahr (ca. 1925), 8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit lithogr. Kopfvignette (Ansicht des "Collège St. Joseph d'Antoura").
Référence libraire : 59669
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Benoit, Pierre, Schriftsteller (1886-1962).
27 eigenh. Briefe mit U. und ein ms. Brief mit U. Dabei: 6 ms. Briefe von Dritten an bzw. über Benoit. Angora, Beirut, Alexandria, Saint-Céré, Paris u. a. O., 1922-1940.
Zus. 43 SS. auf 13 Doppelbll. und 22 Einzelbll. 4to und (qu.-)8vo. Einige mit eh. Adresse verso. Umfangreiche berufliche Korrespondenz mit den Journalisten Jacques de Marsillac bzw. Pierre Guinier von der französischen Tageszeitung "Le Journal". Benoit verfasste diese Briefe während seiner ausgedehnten Reisen, von denen er immer wieder Beiträge für das Journal lieferte, darunter Artikelserien über Ägypten, Syrien, Australien und die Hebriden. Hauptthemen der Korrespondenz sind diese Artikel sowie Vorschläge zum Druck und zum Datum der Veröffentlichung, jedoch finden sich auch immer wieder interessante historische Details, darunter ein Hinweis auf Benoits Besuch beim ägyptischen Premierminister Saad Zaghloul: "Voici un nouvel article, le huitième, je crois, de la serie Syrie. Zaghloul Pacha a accepté de me recevoir. Je quitte donc Beyrouth pour me rendre au Caire […]" (Beirut, 4. V. o. J.). - Als historisches Zeugnis besonders hervorzuheben ist der Bericht eines nächtlichen Angriffs britischer Bomber auf das von Deutschland besetzte Norwegen im Mai 1940, den Benoit als Augenzeuge beobachtete: "Dans le silence de la nuit, j'ai vu une Escadre Britannique pénétrer dans un Fjord [...] et je pouvais, à onze heures du soir, de la plus haute passerelle dominer le spectacle d'une escadre en formation d'attaque. Les eaux et le ciel avaient la blancheur de la neige, seules apparaissent les masses sombres des destroyers [...] Il est minuit [...] La nature s'eveille alors. Et les Destroyers ouvrent le feu sur la Baie et ses rives [...]" (o. O., 14. V. 1940). Ferner finden sich wiederkehrende Anspielungen auf die Besetzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten und die Schwierigkeit, die Besatzungszone zu verlassen, sowie lukrative Angebote einer anderen großen Zeitung, des "Petit Parisien": "J'ai eu l'autorisation de sortir de la zone occupée jusque au 10 Novembre [...] Or, depuis, le Petit Parisien m'a faut faire une nouvelle offre - Il me propose cent cinquante mille francs - j'ai repondu [...] que je voulais vous voir d'abord. D'où ma venue en zone libre, où j'esperai vous voir […]" (Vichy, 8. XI. o. J.). - Die ms. Gegenbriefe von Jacques de Marsillac mit Lob bzw. Kritik an Benoits Arbeit, so etwa an einem Artikel über die Hebriden, von dem er befürchtet, er könnte protestantische Leser verärgern: "A propos des Hébrides, nous sommes bien embarrassés par un article intitulé: 'Tartuffe aux Hébrides', article qui est [...] un des meilleurs de votre série, mais dont nous craignons l'effet sur le public. Nous avons de nombreux lecteurs protestants et [...] il serait bien difficile de les empêcher de voir là une attaque contre leur religion [...]" (o. O., 20. VII. 1928.). - 2 kurze ms. Briefe des Verlegers Michel Albin an Jacques de Marsillac, einer mit einer beiliegenden ms. Beschreibung des Werkes und der Reisen Benoits: "Voici le petit papier demandé sur Pierre Benoit. Bien entendu, vous pouvez le modifier à votre convenance […]" (Paris, 22. II. 1928). - Einige Briefe auf Briefpapier diverser Institutionen, darunter eine dekorative Ansicht des Collège St. Joseph in Antoura im Libanon, der ältesten französischen Schule im Nahen Osten. Einige Briefe mit Stempel des "Journal" sowie der "Archives Centrales". Zum Teil mit kleinen Randläsuren; vereinzelt Spuren alter Heftung.
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Benoit, Pierre, Schriftsteller (1886-1962).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-kl.-8vo. "Tu reviens, mais mon coeur se ferme et te reponse, | Etrange souvenir d'un reve qui passa. | Il est trop tard, octobre a se me sur la mousse | Les beaux fruits mordores que septembre bercu (Diadumène)".
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Benoit, Pierre, écrivain, président de la société des gens de lettres (1886-1962).
Lettre autographe signée. S. l. n. d.
1P In-4 (5 lignes). Il écrit à Léon [Bailly], "j'ai du me tromper, ça devait être six heures et demie du matin" et lui demande de téléphoner.
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Benoit, Pierre, écrivain, président de la société des gens de lettres (1886-1962).
P.A.S. Saint-Ceré, 20 septembre [ca 1930].
1p½ In-12 (8 lignes). En-tête Le président de la Société des Gens de Lettres. Il écrit à André Armandy: "C'est mon tour d'être absent de Paris. Je suis dans ce petit eden jusque au début d'octobre [...]". Il sera alors à l'hôtel de Massa et demande à Armandy de le prévenir trois ou quatre jours à l'avance de sa visite.
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Benoit, Pierre-André, Maler, Grafiker, Schriftsteller (1921-1993)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Paris, 3. X. 1957, 1 Seite.
Référence libraire : 52691
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Benoît (Pierre).
Le Roi Lépreux. Manuscrit original complet.
Un manuscrit autographe original en feuilles de 2 ff. (Citation et titre) et 169 ff. (texte complet du roman). Entièrement rédigé au stylo plume, encre noire. L'écriture est très fine et cependant très lisible. Les feuillets sont écrits au recto uniquement. De nombreuses ratures et corrections, mais le récit correspond quasi exactement à l'édition originale de 1927 chez Albin Michel. Voir les photographies. Signature de Pierre benoît sur la page de titre. Le manuscrit est datée du 24 septembre 1926 au "Piquey", lieu-dit de la commune du Cap-Ferret dans Les Landes. "Le Roi Lépreux" doit son titre à la statue monumentale du Roi Khmer Suryariaman II (889-918). L'intrigue se déroule entièrement dans les ruines du site d'Angkor au Cambodge. Un archéologue est partagé entre deux femmes mystérieuses, séduisantes; l'une d'elle préparant un coup d'état militaire en Birmanie. Dans ce roman qui eut un grand succès, il reprend son thème d'héroïnes troublantes qui hypnotisent le personnage masculin. Pierre Benoît, né à Albi en 1886 est décédé en 1962 à Ciboure sur la côte basque. Homme de droite, globe_trotter, il puise ses intrigue dans ses voyages. Il a obtenu le Grand Prix de L'Académie Française pour son roman l'Atlantide; il devint ensuite membre de cette Académie.
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Benrath, Henry (d. i. Albert H. Rausch), Schriftsteller (1882-1949).
Eigenh. Brief mit U., eh. Bildpostkarte mit U., eh. Manuskript mit Namenszug im Titel, eh. Manuskript ohne U. und Typoskript mit eh. Namenszug im Titel. Magreglio am Comer See und Nervi (Genua), 1948 und 1949.
Korrespondenz: 5 SS. auf 3 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. - Manuskripte: (4¾+1¾ =) 6½ SS. auf 8 Bll. (Qu.-)8vo. - Typoskript: 10 SS. auf 10 Bll. Gr.-4to. Mit einigen Beilagen (s. u.). An Anna (auch Aenne) Weber in Mailand: "Ich kann mich leider erst heute für Ihren lieben Besuch und Ihren lieben Brief bedanken, denn ich konnte erst heute Abend wieder auf ein paar Stunden an meinen Schreibtisch gehen. Es geht mir - leider - sehr schlecht. Die Störungen wollen und wollen nicht aufhören. Ich weiss nicht, was [...] seit einem Jahr in der ganzen Welt ist. Alles ist krank und kommt nicht zu sich. Ich habe seit Oktober zwei meiner allerbesten und drei andere, sehr liebe Freunde verloren. Jeden Tag trifft eine neue Krankheitsnachricht ein. Die Kontakte mit Deutschland sind sehr locker, die Menschen schreiben ganz einfach nicht. Man bekommt keine Antwort - und wenn eine, so eine hingehuschte. Es ist eine Lähmung über der Welt, schlimmer als im Krieg [...]" (a. d. Br. v. 15. II. 1949). - Das Manuskript "Gesang der Chthon" (aus dem 25. Kapitel des Buches "Chthon") mit 4¾ SS. auf 7 Bll. (8vo), das über den Kampf, der sich im apollinischen Dichter abspiele, mit 1¾ SS. auf 1 Bl. (qu.-8vo); das Typoskript "Der Schatten (aus dem Buche 'Mnemosýne')" mit 10 SS. auf 10 Bll. (gr.-4to). - Beiliegend eine Visitenkarte und fünf von anderer Hand beschriebene Bildpostkarten, die tls. mit Grüßen und U. des mitreisenden Benrath versehen sind.
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Benrath, Henry (d. i. Albert Henry Rausch), Schriftsteller (1882-1949)
E. Briefkarte m.U. "A: H: Rausch".
o.J. Frankfurt am Main, 1. VII. 1909, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Hotelkarte.
Référence libraire : 52931
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Bense, Max, Schriftsteller, Mathematiker und Philosoph (1910-1990)
Eigenh. Briefkarte mit U. "M. B.".
o.J. Stuttgart, 4. I. 1963, Qu.-8°. 2 Seiten. Briefkopf. Gelocht.
Référence libraire : 56403
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Bense, Max, Schriftsteller, Mathematiker und Philosoph (1910-1990)
Eigenh. Namenszug als Albumblatt auf Büttenkarton.
o.J. Stuttgart, Juli 1960, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 41939
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Benso di Cavour, Camillo, Italian statesman (1810-1861).
Autograph letter signed. Santene, 14. VIII. 1839.
4to. 1½ pp. on bifolium with integral address panel. To Eugène de la Rive in Geneva, expressing his condolences on the death of the recipient's mother, Marguerite-Adelaïde de la Rive, née Broissier, mentioning his own mother's severe illness the previous year and the strong relationship between the two women, which he says resembled that of sisters rather than cousins. He also mentions the recent death of his uncle, the Swiss pacifist and philanthropist Jean-Jacques de Sellon (1782-1839), and concludes with sending his mother's and his aunts' love: "Ma tante Cécile vient de nous apprendre la perte terrible que vous avez faite, je ne veux pas tarder un instant à te temoigner toute la part que j'y prends, ainsi que la douleur que cette nouvelle me fait eprouver. Je sens combien tu dois souffrir, l'année dernière à cette heure ci, ma mère était mourante aux bains de Vaudier, et j'ai appris alors ce que c'était que le lien qui unit un fils à sa mère [...] Elle avait des rapports frappants avec ma mère. C'était la même bonté, la même douceur, le même esprit, on aurait pu croire qu'elles étaient soeurs, tant il y avait de ressemblences en elles. Elles n'étaient que cousines par le sang, mais elles étaient soeurs par le coeur [...] Dans le court espace de deux mois, nos familles ont fait deux pertes cruelles ta mère et mon oncle Sellon [...] Ma mère, mes tantes sont dans la douleur, elles ont perdu, j'ose le dire, la plus chère amie, qu'elles eussent à Genève. Une amie d'enfance, une amie de coeur dont les sentiments ne se sont jamais dementis un instant. Elles me chargent de te dire ainsi qu'à ton frère les choses les plus amicales et les plus tendres [...]". - Short handwritten summary in a former collector's hand loosely enclosed.
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Benso di Cavour, Gustavo, Italian statesman (1806-1864).
Autograph letter signed. Turin, 15. VI. 1850.
8vo. 1½ pp. on bifolium. To Eugène de la Rive about the recent death of his father, the politician Michele Benso di Cavour (1781-1850), hoping he may have rejoined his late mother and son Augusto in the afterlife. Cavor looks forward to visiting de la Rive in two months, reassuring him that his father was very fond of him and frequently spoke of his visit the past year. He sends regards to de la Rive's wife and their cousins, mentioning the poor emotional state of his daughter Giuseppina: "Après 29 jours de cruelles souffrances, mon père vient il y a trois ou quatre heures de rendre l'âme à son créateur. La douceur, la résignation, le courage qu'il a témoignés durant cette rude épreuve nous laissent les consolations qui seules peuvent être de quelqu'effet dans une pareille circonstance si douloreuse et dechirante. Je me dis qu'il a été réjoindre ma vertueuse mère, mon pauvre Auguste et tous les nôtres dans ces lieux qui sont après tout notre véritable patrie [...] Si comme je l'espère toujours je peux aller avec mes enfan[t]s vous faire une visite dans deux mois il me sera bien doux de causer de lui avec toi. Je puis t'apurer qu'il t'aimait beaucoup. La visite que tu lui avais faite à Thorens l'année dernière lui avait laissé une bien douce impression et il m'en a plusieurs fois reparlé. Je suis trop ému pour écrire longuement, vueille parler de nous à la femme, et nos cousines Marie et Helene. Josephine est si abbattue que je crains que sa santé n'en souffre [...]". - On stationery with engraved monogram. A large tear without loss to text.
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Benson, Stella, Schriftstellerin (1892-1933).
Eigenh. Brief mit U. London, 10. X. o. J.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Mrs. Roland G. Hopkins vom Women's City Club of Boston: "I was so much pleased to get your letter - our meeting is a pleasant memory to me. But I am afraid I am no public speaker at all; my tongue cleaves to the roof of my mouth if I see as many as six people at once listening to me [...]". - Die gelegentlich mit Katherine Mansfield und Rebecca West verglichene Schriftstellerin war in den 1920er Jahren mit sozalkritischen Romanen bekannt geworden. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen.
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Bentheim, Arnold Jobst von, Regierender Landesherr der Grafschaft Bentheim (1580-1643)
Brief mit eigenh. U. "Arnolt Jost Graf zu Bentheim".
o.J. Burg Altena (Schüttorf), 2. IV. 1612, Fol. (31,5 x 20,5 cm). 1 Seite. Adressblatt beschnitten.
Référence libraire : 55937
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Bentivoglio, Cornelio d' Aragona, Kardinal und Dichter (1668-1732).
Eigenh. Brief mit U. Rom, 3. I. 1721.
1 S. 4to. In italienischer Sprache an Alessandro Vatichi (?).
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Bentlage, Margarete zur, Schriftstellerin (1891-1954).
Eigenh. Postkarte mit U. Markkleeberg, 29. VI. 1943.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Glückwünsche.
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