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Nombre de résultats : 66,374 (1328 Page(s))

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‎BLOCK DE BEHAR, Lisa‎

‎DOS MEDIOS ENTRE DOS MEDIOS. Sobre la representación y sus dualidades - México 1990‎

‎México. Edit. Siglo Veintiuno, 1990. 164 p. 8º. Rústica editorial ilustrada algo deslucida. Subrayados en rotulador. Buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de la autora.‎

‎BLOCK, Herbert L (1909-2001)‎

‎Signed First Day Cover‎

‎Herblock" American three-time Pulitzer Prize-winning editorial cartoonist starting with the "Chicago Daily News" in 1929 and appearing in syndication until his death. Signed First Day Cover 6½" X 3½" cancelled in Miami Beach Florida on 1966 July 1 and with "First Day of Issue" boldly stamped. Single 5-cent "The United States Bill of Rights 175th Anniversary " stamp at upper right. Fine. At lower left large and bold Block signs in blue fineline. Block's stamp design shows one hand pushing an oppressive hand captioned "The rights of the people shall not be violated." With original transmittal envelope signed again by Block and bearing return address in his hand. unknown‎

Référence libraire : 25193

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€42.31 Acheter

‎Block, Herbert Lawrence (Herblock), American editorial cartoonist (1909-2001).‎

‎Autograph letter signed. No place or date.‎

‎Small 4to. 1 page. To Eleanor Roosevelt: "Thank you for those very kind and lovely words about about my book in your column! I appreciate them ever so much [...]". - On headed paper.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€350.00 Acheter

‎Block, Maurice, statisticien, économiste et écrivain d'origine prussienne (1816-1901).‎

‎Lettre autographe signée. Paris, 9. I. 1890.‎

‎1p In-12 (17 lignes). Il écrit à Alfred de Foville qui est souffrant pour lui demander de soumettre son article Agent judiciaire à un collègue qui le lira dans la journée. Block doit envoyer la lettre A à l'imprimerie le 15. Il s'agit en effet de la réédition du Dictionnaire de l'administration française, dont Block est le directeur, et qui sera publié finalement en 1894 et Foville doit écrit l'article Agent judiciaire du trésor. Les deux autres articles, Billard et Cercle, sont moins pressés et il peut attendre 15 jours pour les avoir. Rare. Joint une CDV autographe "Je suis toujours heureux de vos succès" (vraisemblablement à Alfred de Foville). - Ancienne collection de Foville.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€250.00 Acheter

‎Block, Paul, Schriftsteller und Journalist (1862-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 22. I. 1898.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen für Ihre liebenswürdige Gesinnung, kann aber gar nicht begreifen, welchem Umstande ich Ihre schätzenswerthe Aufmerksamkeit zuschreiben muss. Mein literarisches Wirken ist so bescheiden, dass es Ihre freundlichen Worte kaum verdient [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Neuen Theaters zu Berlin; Bl. 2 alt auf Trägerkarton montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€200.00 Acheter

‎Blodig, Karl, Ophthalmologe (1820-1891).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 28. III. 1884.‎

‎1 S. 180 x 212 mm. "Wie kommt Saul unter die Propheten?".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€150.00 Acheter

‎Blome, Gustav Gf. von, Politiker (1829-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 1. V. 1864.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Beiliegend ein Brieffragment mit eigenh. Namenszug. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren bitte ich ergebenst dem Courrier Uhl der mir in Paris einige Commissionen besorgte den kleinen Betrag von [...] verabfolgen zu lassen. Ich bin hier glücklich wieder angelangt, aber auch in den Winter zurückgefallen [...]". - Gf. Blome trat nach seiner Teilnahme am dänischen Krieg 1848/49 in den österreichischen diplomatischen Dienst, der ihn nach St. Petersburg, Paris, ins Wiener Außenministerium und als Gesandter nach Hamburg und München führte. 1865 war er an den Vorbereitungen des Gasteiner Vertrags über die Elbherzogtümer beteiligt. Blome, der nachhaltig für sozialpolitische Reformen sprach, trat für die berufsständische Organisation der Wirtschaft, für eine Arbeiterunfallversicherung, für Sonntagsruhe und für ein Verbot der Nachtarbeit für Frauen ein. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€70.00 Acheter

‎Blome, Gustav Graf, Diplomat und Sozialreformer (1829-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Franzensbad, 7. VI. 1855.‎

‎4 SS. 4to. Mit der Bitte um eine Gefälligkeit an Herrn von Ascher: "[...] Baron Messengen schärfte mir sehr ein, meine Courriers-Rechnung vor meiner Abreise aus Wien einzureichen, - ich unterließ nicht die selbe zu bereiten, vergaß aber im letzten Augenblick sie abzugeben und hier in Franzensbad haben Sie nun vielleicht die Güte, das angeschlossene wichtige Actenstück mit obiger Erklärung à qui de droit einzuhändigen? Sie würden mich außerordentlich verbinden, wollten Sie, in einem jener müßigen Intervalle zwischen zwei Expeditionen oder zwischen dem Collationnieren von Weisungen und der collation welche Pomona reicht, mein ängstlich Gemüth durch ein paar Zeilen über den Erfolg meines unbescheidenen Ansuchens beruhigen. Ich würde Ihnen dann sehr dankbar sein, wenn Sie mir die etwa im Ministerium und den Carriere erfolgten Personal- Veränderungen mittheilen könnten, - ich weiß nicht einmal, ob Széchényi nach Petersburg zurückgekehrt ist. Ich lebe hier in der durch die Badregeln vorgeschriebenen Phaeaken-Indolanz und würde es nach einem zweimonatlichen Aufenthalte in diesem körperstärkenden, aber geisttödtenden Curorte unfehlbar bis zur Verdummung eines Läppischen crétins bringen [...] Den Herren Ihres bureau's, namentlich Herrn von Protivensky bitte ich mich auf's Beste zu empfehlen [...]". - Von 1852 bis 1866 war Blome im österr. diplomatischen Dienst in Petersburg, Paris, bei den Hansestädten und in Bayern. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. Spuren alter Faltung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€180.00 Acheter

‎Blomeyer, Adolf, Agrarwissenschaftler (1830-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 29. XI. 1882.‎

‎1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bezüglich eines bevorstehenden Vortrags: "Sehr verehrter Herr! So werde ich demm am 15. n[ächsten] M[onats] in Ihrer sehr verehrlichen Oeconom[ischen] Societät über die Neilson'sche Ernte-Methode sprechen und zu dem Zwecke rechtzeitig um 5 Uhr in dem von Ihnen bezeichneten Locale erscheinen. Ich werde den sehr verehrten Vorstand um 1 St[unde] Zeit für den Vortrag bitten; kürzer zu sprechen würde ich für ebenso unbescheiden wie inopportun für mich selber halten. Muß daher ganz anheim stellen, ob noch ein anderer Gegenstand auf die Tagesordnung gesetzt wird [...]". Mittig quer gefaltet. - Blomeyer, der in Heidelberg und Marburg Jurisprudenz studiert hatte, folgte 1869 einem Ruf an die Universität Leipzig und "gründete ein landwirtschaftliches Institut, dem er als Leiter bis zu seinem Tode vorstand. Zeitlebens pflegte er intensive Kontakte mit Landwirten. Viele Jahre war er neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer gleichzeitig Wirtschaftsberater größerer Güter in Posen und Pommern. Sein Rat in allen Fragen des Landbaus hatte im Königreich Sachsen besonderes Gewicht. Meisterhaft verstand er es, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Erfahrungswissen aus der Praxis des Landbaus zu verbinden" (Wikipedia).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€250.00 Acheter

‎Blommers, Bernard, Dutch painter and lithographer (1845-1914).‎

‎Autograph signature. The Hague, [postmark: 18 March 1913].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A student of Jozef Israëls, Blommers is a prominent representative of the Hague School and created popular maritime genre paintings inspired by fishing and beach life, which were largely sought after by English speaking collectors during his lifetime. - Traces of stamps. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€180.00 Acheter

‎Blomstedt, Herbert, Dirigent (geb. 1927)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Danderyd, 14. VII. 1977, Gr. 4°. 1 Seite.‎

‎Übersendet in Erinnerung an Zusammenarbeit mit dem Berliner Philharmonikern eine Photographie. Er möchte in Berlin Hindemiths Nobilissima-Suite und Bruckners 6. Symphonie dirigieren - Das erwähnte Foto liegt nicht bei.‎

Référence libraire : 59921

‎BLOND (Georges).‎

‎La Beauté morte. Illustré par Edmond Ernest.‎

‎Paris, Sorlot, 20 Octobre 1943. In-8, broché, couverture illustrée, non coupé, couverture à rabats, 252 pp. Edition originale numérotée, un des exemplaires sur vélin de Condat, En parfait état. Illustrations en sépia dans et hors-texte.‎

‎BLOND (Georges).‎

‎La Grande Armée. 1804/1815.‎

‎Paris, Robert Laffont, 1979. Grand in-8, cartonnage et jaquette illustrée de l'éditeur, 585 pp. Planches hors-texte. Bel ex.‎

‎BLOND, Georges‎

‎L'assassin est resté à bord [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Albin Michel, Paris, 1976, 247 pp. Etat très satisfaisant pour ce roman policier de Georges Blond, enrichi d'une belle dédicace : "Que cet assassin ne fasse aucun mal à Nicole N... et même qu'il lui dise avec éloquence ma sincère et reconnaissante sympathie". L'ouvrage fut initialement publié sous pseudonyme en 1946. Français‎

‎BLONDEAU, Anne‎

‎LE PLUS FORT DE MON CRI (Dedicado) - Paris 1967‎

‎Paris, P. Jean Oswald, 1967. 71p. 4h. 8º mayor. Rústica editorial, parcialmente amarillento. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de la autora. Libro en francés. Livre en français. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition.‎

‎Blondel, Georges, Nationalökonom (1856-1948).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. und eh. Visitenkarte. [Poststempel: Paris, 1899].‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. Qu.-8vo und großes Visitkartenformat. Die Postkarte mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache an den Landesgerichtsdirektor Ludwig Schmitz in Düsseldorf mit Dank für zwei Artikel aus der Römischen und der Kleinen Volkszeitung mit günstigen Kritiken zur zweiten Auflage seines Werkes über die deutsche Wirtschaft: "Je ne veux pas tarder plus longtemps à vous adresser tous mes remerciements pour l'attention que vous avez eu de m'envoyer les 2 articles de la Röhmische Zeitung et de la K. Volkszeitung qui parlent en termes fortainables de la seconde édition de mon dernier livre. Je vois avec plaisir qu'on rend hommage aux efforts que j'ai fait pour juger impartialment l'état économique de votre pays [...]". - Die Visitenkarte mit Nennung aller Titel: "Georges Blondel Docteur en droit, docteur à lettres, Agrégé de l'Université, Professeur au Collège libre des Sciences sociales et à l'Ecole des Hautes-Etudes commerciales de Paris". - Die Postkarte mit einer kleinen, die Visitenkarte mit 2 größeren Knickfalten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€250.00 Acheter

‎BLONDIN Antoine‎

‎Télégramme adressé à son meilleur ami Roger Nimier depuis Stockholm‎

‎- Stockholm 23 Août 1958, 21x16cm, un feuillet. - Télégramme signé d'Antoine Blondin envoyé à Roger Nimier à son adresse parisienne du 24 avenue Jean Mermoz depuis Stockholm. "Attends mon retour pour décision Lalanne. A mardi. Bise nordique. Antoine." Un feuillet remplié. Instructif et laconique témoignage de la complicité et de la fraternelle amitié qui unissait ces deux noceurs, chefs de file, "malgré eux" des "Hussards". A propos de la profonde amitié que Blondin témoignait à Roger Nimier et du mythe des Hussards, l'auteur déclara à Emmanuel Legeard qui l'interrogeait : « Ce sont les "hussards" qui sont une invention. Une invention "sartrienne". En réalité, l'histoire, c'est mon ami Frémanger, qui s'était lancé dans l'édition, qui avait un seul auteur, c'était Jacques Laurent, et un seul employé, c'était moi. Laurent écrivait, et moi je ficelais les paquets de livres. Donc on se connaissait, on était amis, et d'autre part... d'autre part, Roger Nimier était mon meilleur ami. Nimier, je le voyais tous les jours. Je l'ai vu tous les jours pendant treize ans. Mais Laurent et Nimier ne se fréquentaient pas du tout. Ils avaient des conceptions très différentes. On n'a été réunis qu'une seule fois. On s'est retrouvés rue Marbeuf, au Quirinal, pour déjeuner. On a discuté de vins italiens et de la cuisson des nouilles. Pendant deux heures." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BLONDIN, Antoine‎

‎L'Europe buissonnière [ Livre dédicacé par l'auteur Antoine Blondin à Jean Cocteau ]‎

‎Exemplaire du tirage de presse marqué S.P., 1 vol. in-8 br., Editions Jean Froissart, Paris, 1949, 389 pp. Magnifique envoi autographe signé d'Antoine Blondin : "Pour Jean Cocteau, ce livre où l'on en regarde pas à la démence. Avec mon admiration et mon obscure sympathie". Exceptionnel exemplaire. Bon état (couv. lég. frottée). On sait qu'Antoine admirait Cocteau dont il écrira "Ce qui est troublant, chez Jean Cocteau, c'est qu'il faille le prendre au sérieux. On a tôt fait de déceler le déséquilibré quand il est précisément un équilibriste". Exemplaire du service de presse marqué S.P. Français‎

‎Blondin, Antoine, Schriftsteller und Sportjournalist (1922-1991).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O., [1959].‎

‎½ S. 8vo. Auf dem herausgetrennten Schmutztitel seines Romans "Un Singe en Hiver" (1959). An das Schriftstellerpaar Jacques Chardonne und Camille Belguise mit Bedauern, ihnen sein Werk nicht persönlich übergeben zu können, und über die erneute Lektüre von Chardonnes Werk "Vivre à Madère" (1953): "Pour Jacques Chardonne et Camille Belguise, en les remerciant d'avoir pris tant de place dans mon coeur, en les priant de m'excuser pour cet envoi tardif que je ne fais qu'avec répugnance, (j'esperais avoir l'occasion de le leur remettre dans le creux de la main). Ce travail m'a été une fois encore l'occasion de me cloitrer avec 'Vivre à Madère': c'est vraiment mon journal habituel, et on ne le dirait pas à la lecture de ce livre ci [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€80.00 Acheter

‎BLONDIN, Germaine‎

‎Balle d'Avoine. Roman du premier âge [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Préface par Henriette Charasson, avec un dessin de Jane Ramel-Cals, un des 200 exemplaires sur alfa Navarre numérotés "Presse", 1 vol. in-12 br., coll. Les Ecrivains du Nouveau Siècle, Librairie Valois, Nouvelle Librairie Nationale, Paris, 1927, 169 pp. Bel envoi de Germaine Blondin "à Albert Thibaudet, guide subtil et profond dans la forêt des lettres, en témoignage d'admiration". Germaine Blondin est la mère d'Antoine Blondin. Etat très satisfaisant (frott. en couv. en coiffe sup. et premier plat, des rouss.) Français‎

‎Bloomfield, Baroness Georgiana, bekannt als Lady Bloomfield, engl. Hofdame u. Schriftstellerin (1822-1905)‎

‎3 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Purkersdorf u.a., 1865-1871. Zus. 6 S. auf Briefpapier mit dem blindgepr. gekrönten Monogramm, Kl.-8°.‎

‎Die Trauzeugin und Freundin von Königin Victoria heiratete 1845 den Diplomaten Baron John Bloomfield, der 1861 britischer Botschafter in Österreich wurde und mit dem sie von 1861-1871 in Purkersdorf bei Wien lebte. - Lady Bloomfield veröffentlichte u.a. das zweibändige Werk ?Reminiscences of Court and Diplomatic Life? (London, 1883), in dem sie ihr Leben als Hofdame und Frau eines hochrangigen Diplomaten schildert. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Référence libraire : 35726

‎Blos, Carl, German painter (1860-1941).‎

‎Autograph quotation signed. Munich, 10. XI. 1909.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre Karte v. 31. Aug. hatte sich ganz heimtückisch verborgen u. kam erst heute wieder zum Vorschein […]". - Applying himself to genre and landscape painting as well as to portraiture, Blos was a member of the artists' association "Luitpold-Gruppe" and was appointed a professor at the Munich Academy of Arts in 1902. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€180.00 Acheter

‎Blos, Wilhelm, Politiker und Schriftsteller (1849-1927).‎

‎Eigenh. Briefnachschrift mit U. (11 Zeilen) auf einem eh. Brief mit U. von seiner Gattin Anna. Cannstatt, 30. XII. 1909.‎

‎Zus. 2 SS. auf Doppelbl. 8vo. Nachrichten vermischten Inhalts an ein Fräulein Delffs, wohl Sophie Delffs, die Tochter des Chemikers Friedrich Wilhelm Hermann Delffs (1812-94): "Da ich eben mit einer recht anstrengenden Arbeit über Kaspar Hauser beschäftigt bin, hat meine Frau den Hauptantheil dieses Schreibens übernommen, darum kommt mein 'Frohes Neujahr' nicht weniger von Herzen [...]". - Wilhelm Blos war nach einem aus Geldnot abgebrochenen Studium als Journalist für mehrere, teils sozialdemokratische Zeitschriften tätig, trat 1872 der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei bei und lernte in Eisenach August Bebel, Karl Liebknecht, Karl Marx und Friedrich Engels kennen. Später Redakteur des "Volksstaat" in Leipzig, gehörte Blos seit 1877 dem Reichstag an. "Als Herausgeber satirischer Zeitschriften wurde er wegen Pressevergehen mehrfach zu Haftstrafen verurteilt. Infolge der Sozialistengesetze 1880 aus Hamburg ausgewiesen, ließ er sich in Stuttgart nieder. Er veröffentlichte historische Darstellungen, Theaterstücke, Romane und eine Autobiographie ('Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten', 1914). Im Zuge der Revolution von 1918 wurde Blos neben Arthur Crispien als Regierungschef von Württemberg eingesetzt und 1919 zum Ministerpräsidenten gewählt; 1920 trat er zurück" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€120.00 Acheter

‎Blos, Wilhelm, Publizist und Politiker (1849-1927).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Stuttgart, 19. IV. 1922 (Poststempel)].‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Herrn K. E. Herwig: "Ich erinnere mich nicht, eine Anmeldung von Ihnen bekommen zu haben; sagt wäre eine Einladung erfolgt. Ich bin nicht so schwer zugänglich. Ich stehe morgen Donnerstag 11 Uhr Vorm. sowie Freitag zur derselben Zeit zur Verfügung". - Blos lernte 1874 Karl Marx kennen, mit dem er korrespondierte. 1884 wurde Blos Chefredakteur des "Berliner Volksblattes". - Auf der rot lithographierten Postkarte ist als "Absender" eh. "Blos Altes Schloß" angegeben.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€400.00 Acheter

‎Blos, Wilhelm, Schriftsteller und Politiker (1849-1927)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 1. III. 1893, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Hans Gaupp, wegen Abdruck eines Aufsatzes über Auguste Comte in der "Neuen Zeit". - Blos war Mitglied des Reichstags für die SPD und erster Staatspräsident des republikanischen Württemberg. Als Journalist begründete er die Satirezeitschrift "Der Wahre Jacob", für die er auch unter dem Pseudonym Hans Flux schrieb. - Wenige Knickspuren.‎

Référence libraire : 46344

‎Bloy, Jeanne, Gattin des Schriftstellers Léon Bloy (1859-1928).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. 5, rue Gay-Lunac [Paris], 17. V. 1922 und 20. V. [1922].‎

‎Zus. (1½+1¼ =) 2¾ SS. auf 2 Doppelbl. An das Pariser Verlagshaus Éditions Stock über das Angebot einer Gruppe belgischer Bewunderer ihres Mannes, Neuausgaben von dessen Werken "Celle qui pleure" und "Le Symbolisme de l'Apparition" auf eigene Kosten veröffentlichen zu wollen, mit der Bitte, die benötigte Summe zu überschlagen: "Je viens de recevoir la nouvelle bien significative de la Belgique qu'un groupe d'admirateurs de Léon Bloy ont réuni les fonds nécessaires pour faire publier à leur frais 'Celle qui pleure' et 'Le Symbolisme de l'Apparition' [...] On m'a dit qu'on tient à la disposition de l'éditeur la somme nécessaire. Seriez-vous disposés à faire cette nouvelle édition? Si oui, voudriez-vous alors établir à peu près le minimum des frais indispensables pour faire un vol. ordinaire de 400 p. [...] Il faut que je puisse répondre à mon correspondant par un chiffre pour qu'il puisse voir si les fonds nécessaires sont réunis [...]" (17. V. 1922). - Wohl in derselben Angelegenheit über das einzige Exemplar des Werks "Celle qui pleure", das sie besitze, sowie eine Abschrift der unveröffentlichten Schrift "Symbolisme de l'Apparition", mit dem Angebot, einige erklärende Zeilen zur gemeinsamen Veröffentlichung der beiden Werke in einem Band zu schreiben: "Je vous porte l'unique exemplaire que je possède de 'Celle qui pleure' avec la copie du petit travail inédit: 'Symbolisme de l'Apparition' [...] Vous verrez si on peut en faire un volume seulement. Quelques lignes explicatives de la part de léditeur pour justifier de la présence de l'inédit seraient nécessaire. Je les composerais au besoin [...]" (20. V. [1922]). - Der Brief vom 17. V. mit verblichenem Stempel der Librairie Stock sowie Spuren alter Heftung. Der zweite Brief mit knappen biographischen Notizen in Bleistift von alter Sammlerhand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€150.00 Acheter

‎BLOY, Léon‎

‎Lettres de Léon Bloy à Frédéric Brou et à Jean de La Laurencie [ Exemplaire dédicacé par Jeanne Léon Bloy ]‎

‎Préface de Jacques Debout, 1 vol. in-12 reliure demi-chagrin à coins havane, dos à 4 nerfs, couvertures et dos conservés, tête dorée, coll. Ars et Fides, Librairie Bloud et Gay, Paris, 1927, 213 pp. Bel exemplaire bien relié en très bon état, enrichi d'un rare et bel envoi de la veuve de Léon Bloy, Jeanne : "A vous chers amis, très affectueusement, votre vieille amie". Fille du poète danois Christian Molbech, Jeanne Léon-Bloy (1859-1928) rencontra son mari en 1889 chez François Coppée. Français‎

‎BLUM (Léon).‎

‎Billet autographe signé à un écrivain (1 page in-8, s.l.n.d.).‎

‎[1930 circa] 1 vol. en feuilles "Voici, cher ami, suite et fin. Et tant mieux si ces remarques de pion ne vous sont pas inutiles. Ce que je peux vous redire, après cette nouvelle relecture, c'est que vous avez fait un beau livre et que vous êtes un homme d'un vrai talent. Une cordiale poignée de main de votre Léon Blum".‎

Référence libraire : 123634

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€150.00 Acheter

‎BLUM (Léon).‎

‎Billet autographe signé à un écrivain (1 page in-8, s.l.n.d.).‎

‎[1930 circa] 1 vol. en feuilles "Voici, cher ami, suite et fin. Et tant mieux si ces remarques de pion ne vous sont pas inutiles. Ce que je peux vous redire, après cette nouvelle relecture, c'est que vous avez fait un beau livre et que vous êtes un homme d'un vrai talent. Une cordiale poignée de main de votre Léon Blum".‎

Référence libraire : 123634

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€150.00 Acheter

‎BLUHER (Dominique) et THOMAS (François).‎

‎Le court métrage français de 1945 à 1968. De l'âge d'or aux contrebandiers.‎

‎Rennes Presses Universitaires de Rennes 2005 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée d'une vignette, 403 pp. Édition originale de cette somme dirigée par Dominique Bluher et François Thomas, avec un bel envoi autographe de ce dernier à Alain Resnais (abondamment cité dans l'ouvrage), "parce que je me rappelle l'état d'hébétude dans lequel je suis sorti du Chant du styrène, comme lui de La Règle du jeu". En excellente condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Référence libraire : 112399

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€40.00 Acheter

‎BLUHER (Dominique) et THOMAS (François).‎

‎Le court métrage français de 1945 à 1968. De l'âge d'or aux contrebandiers.‎

‎Rennes Presses Universitaires de Rennes 2005 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée d'une vignette, 403 pp. Édition originale de cette somme dirigée par Dominique Bluher et François Thomas, avec un bel envoi autographe de ce dernier à Alain Resnais (abondamment cité dans l'ouvrage), "parce que je me rappelle l'état d'hébétude dans lequel je suis sorti du Chant du styrène, comme lui de La Règle du jeu". En excellente condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Référence libraire : 112399

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎Bluche (Joël-François), Jourdan (Henry)‎

‎Poëmes. Poëmes pour les combats suivis de Complainte pour Erôs. Par Bluche. - Coquillages (extraits). Par Jourdan.‎

‎français Grand in-8 non paginé de 32 pp.; broché avec agrafes de l'éditeur. Tirage limité à 166 exemplaires sur vélin renage, celui-ci n° 87. Double envoi autographe signé des auteurs.‎

‎Bludow, Dimitri Nikolajewitsch Graf, Politiker und Diplomat (1785-1864).‎

‎Eigenh. Adresse. O. O. u. D.‎

‎¼ S. auf Doppelblatt. 8vo. "La gazette des beaux arts. | Rue Vivienne, 55". - Schon frühzeitig im diplomatischen Dienst tätig, war Bludow Legationssekretär in Stockholm und Wien, später eine Zeitlang Geschäftsträger in London. Nach Rußland zurückgekehrt, wurde er auf die Empfehlung Karamsins, der ihm die Herausgabe des zwölften Bandes seiner "Geschichte des russischen Reichs" (1829) übertrug, Staatssekretär von Zar Nikolaus; nach dem Dekabristenaufstand wurde er mit der Leitung der Untersuchung betraut; 1832 wurde er Minister des Innern und 1839 Justizminister sowie Präsident der gesetzgebenden Abteilung im Reichsrat. "1842 zum Grafen erhoben, wurde Bludow auch auf andern Gebieten zu wichtigen Missionen verwendet; unter anderm ging er 1846 nach Rom, um das Konkordat, das dann 15. August 1847 ins Leben trat, zu vereinbaren. Im Besitz des besondern Vertrauens Alexanders II. nahm Bludow wie wenige andre der ältern Staatsmänner an den Reformen dieses Kaisers Anteil, vor allem an der Umgestaltung der bäuerlichen Verhältnisse. 1855 ward er an Uwarows Stelle Präsident der Akademie und 1858 Mitglied des zum Zweck der Bauernemanzipation eingesetzten Hauptkomitees, im Januar 1861 Präsident des Reichsrats und des Ministeriums. In dieser Eigenschaft unterzeichnete er 2. März 1861 die Akte, welche die definitive Aufhebung der Leibeigenschaft enthielt. Er schrieb eine Abhandlung über die letzten Tage und den Tod des Kaisers Nikolaus und veranlaßte die Herausgabe verschiedener Archivalien von historischer Bedeutung" (Meyers Konversationslexikon, 4. A., Bd. III, S. 45). - Etwas unfrisch und in den Faltungen auf der leeren Verso-Seite von Bl. 2 stärker angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€80.00 Acheter

‎BLUEGE, Oswald "Ossie" (1900-85)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎Washington Senators third baseman debuting in 1922 and retiring in 1939. Large bold signature in blue fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1971 August 20. Fine. With original envelope. Accompanied by a superb original black-and-white 1944 news agency glossy photograph International News Photo 8½" X 6½". Original mimeographed newsprint text sheet present. Titled "Vice Pres. Wallace Tosses Out First Ball" this text reads in part: "Vice Pres. Henry Wallace throws out the first ball at the game between the Washington Senators and the Philadelphia Athletics opening the 1944 season. Vice Pres. Henry Wallace and Ossie Bluege Manager of the Wash. Senators." Standing alongside the ball-throwing veep is a grinning Bluege. A scarce and desireable vintage image. unknown‎

Référence libraire : 27426

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€80.38 Acheter

‎Bluhme, Friedrich, Rechtsgelehrter (1797-1874).‎

‎Eigenh. Notiz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-4to. "Meine Vorträge über den gemeinen deutschen Civilprozess werde ich am Donnerstag d. 1. Mai um 12. Uhr im Auditorium No. 3 beginnen. (Meldestunde 3 Uhr N. M.). Bluhme. Coblenzer Straße 9". - Bluhme wurde 1823/25 zunächst außerordentlicher und dann ordentlicher Professor in Halle, 1831 in Göttingen. 1833 wurde Blum als Oberappellationsgerichtsrat an das Oberappellationsgericht der vier Freien Städte in Lübeck berufen. 1842 ging Bluhme 1843 als ordentlicher Professor der Rechtswissenschaften nach Bonn, wo er Römisches Recht, Zivil- und Strafprozessrecht sowie Kirchenrecht lehrte. In Bonn engagierte sich Bluhme auch in der seinerzeit noch jungen evangelischen Gemeinde, übernahm das Amt eines Presbyters und wurde 1846 Mitglied der Generalsynode. - Mehrere kleine Lochspuren alter Heftung. Einriss an Faltlinie. Etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€200.00 Acheter

‎BLUM Léon‎

‎Lettre autographe signée adressée à Louis Artus‎

‎- Paris 22 mai 1908, 11,1x13,6cm, une feuille. - Lettre autographe signée adressée à l'écrivain Louis Artus, collaborateur au Petit journal et proche ami de Marcel Proust, rédigée à l'encre noire sur une carte lettre. Pliure centrale inhérente à l'envoi. "Puisque vous paraissez attacher quelque importance à l'erreur que j'ai commise je la rectifierai en post scriptum à mon prochain article qui paraîtra dans le numéro du 10 juin". [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Blum, Albrecht Viktor, Schauspieler (1888-1959).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Salzburg, 1925 (?)].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Karl Kneidinger von der RAVAG: "Zu meinem eigenen Leidwesen muß ich [...] die Mitwirkung absagen, ich kann unmöglich mit einer Beurlaubung rechnen. Vielleicht erinnern Sie sich, daß Ferdinand Onno den Vorschlag gemacht hat unter Pseudonym mitzutun [...]". - A. V. Blum war seit den 1920er Jahren als Komparse, Cutter, Filmassistent und Regisseur tätig und wurde in seinem Wirken von Erwin Piscator gefördert. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in die Tschechoslowakei emigrierend, schloß er sich nach einem Engagement am Theater von Reichenberg 1936 den Internationalen Brigaden an und kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg. Später nach Mexiko übersiedelnd, wirkte er dort bei Veranstaltungen des Heinrich-Heine-Klubs mit, der im November 1941 gegründet wurde und unter der Leitung von Anna Seghers, Erwin Römer und Egon Erwin Kisch stand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€80.00 Acheter

‎Blum, Albrecht Viktor, Schauspieler (1888-1959).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Hans Nüchtern: "Dieser Aufenthalt wird mir zur Quelle meiner Lebenskraft. Die letzten Tage in Wien waren unerquicklich und traurig [...]. Freitag abends dürfte ich wieder in Wien sein, jedefalls rufe ich sie bald an. [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€120.00 Acheter

‎Blum, Carl, Komponist, Sänger und Schauspieler (1786-1844)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, ca. 1810], Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An einen Baron in Magdeburg mit einem Empfehlungsschreiben für den Schauspieler Dammann. - Blum war Schüler von Friedrich Adam Hiller und später Antonio Salieri und wurde Hofkomponist der Königlichen Hofoper in Berlin. 1810 wurde dort seine erste Oper "Claudine von Villa Bella" nach Goethes Schauspiel mit Beifall aufgeführt. Sein "Gruß an die Schweiz" war für die Milder das Vorbild für den Kompositionsauftrag an Franz Schubert, der daraufhin sein vorletztes Lied "Der Hirt auf dem Felsen" (D 965) in ähnlicher mehrteiliger Anlage konzipierte. - Aus der Samlung Rötger mit dessen roter Beschriftung‎

Référence libraire : 48496

‎Blum, Danny; Inscribed By Author To Dorothy Gish‎

‎A Pictorial History of the American Theatre 100 Years 1860 - 1960 inscribed to Dorothy Gish‎

‎Philadelphia / New York: Chilton Company 1960. First Edition Thus 1st Printing. Black Cloth. Very Good/No Dust Jacket. 12 1/4" Tall. Photographs Throughout. 384 Pp. Black Cloth Stamped In Silver. A Clean Used Book Frayed At Top Of Spine. This Copy Inscribed 'For Dorothy Gish - One Of My Favorite Friends With Love Danny Blum Christmas 1960". Dorothy Gish Has 20 Mentions In The Book. <br/> <br/> Chilton Company hardcover‎

Référence libraire : 024693

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Arroyo Seco Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€49.75 Acheter

‎Blum, Hans, Jurist und Schriftsteller (1841-1910)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rheinfelden in Baden, 11. IX. 1900, 8°. 1 Seite.‎

‎An Maximilian Harden, dem er seine Kritik des Entwurfs des Deutschen Urheberrechtsgesetzes zum Druck in der "Zukunft" und als Broschüre anbietet.‎

Référence libraire : 43565

‎Blum, Hans, Schriftsteller (1841-1910).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Leipzig, 9. I. 1895.‎

‎1 S. 8vo. Alt auf Trägerkarton montiert. "Auch die Geschichte zeigt uns ihren Willen | Und offenbart sich dann am deutlichsten, | Wenn sie ein widerwillig Werkzeug zwingt, | Die große Wandlung mächtig zu vollstrecken". - Als Rechtsanwalt sowie als Anhänger der Bismarckschen Politik als Abgeordneter der Nationalliberalen Partei und Mitglied des Norddeutschen Reichstags und des Zollparlaments tätig, war Blum während des Deutsch-Französischen Krieges Kriegsberichterstatter und übernahm 1871 die Schriftleitung der "Grenzboten". 1878 mußte er infolge eines presserechtlichen Verfahrens zurücktreten, blieb aber journalistisch und schriftstellerisch tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€120.00 Acheter

‎Blum, Johann Reinhard, Mineraloge (1802-1883).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Heidelberg, 20. XII. 1882.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um "Correktur" eines Manuskriptes samt Detailangaben: "Erhalten hierbei das Manuscript bis zur Tabelle, einen Correkturbogen u. eine Einlage von Leonhard. Die oben aufliegenden Manuscriptblätter (a bis g) bitte ich nach No. 52, Ophit nach Chrysoltith, einreichen zu lassen, u. die Nummern in der Reihe fortzuführen. Hinsichtlich der Figur bemerke ich, daß Sie die aus dem Jahrlaufe nehmen können, insofern Sie innerlich die Buchstaben ändern, oder auch ganz hinwegschaffen können; denn die welche ursprünglich sind, kann ich durchaus nicht gebrauchen. Ich bitte auf die Correktur genau Acht geben zu lassen, besonders bei den Zeichen; ich habe bei dem 4.ten Bogen einige Fehler, die corregiert waren, dennoch bemerkt [...]". - 1838 erhielt Blum eine außerordentliche und 1856 eine ordentliche Professur für Mineralogie in Heidelberg. Blum war Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, sowie Gründungsmitglied des Oberrheinischen Geologischen Vereins. - Aquisitionsvermerk des Sammlers verso. Obere Ecken mit geringfügiger Papierverlust. Gering fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€250.00 Acheter

‎Blum, Lodoiska von (Pseud. Ernst von Waldow.), Schriftstellerin (1844-1927)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 10. V. 1870, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf ""Tages-Presse".‎

‎An einen Professor bei der Übersendung eines Briefes und eines Manuskriptes. Stellt weitere Sendungen in Aussicht. - Blum leitete das Feuilleton der "Tagespresse". Sie ist ein "seltenes Beispiel einer weiblichen Verfasserin von Kriminalromanen" (Spiero 1950).‎

Référence libraire : 49606

‎Blum, Lodoiska von, Schriftstellerin (1841-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. IV. 1869.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Schon vor einigen Wochen schrieb ich Ihnen in einer Angelegenheit meinen Bruder Eugen betreffend. In der Zwischenzeit habe ich nun meine Wohnung gewechselt, u. fürchte fast, daß Ihr Antwortschreiben dadurch verloren gegangen war [...]". - Die aus Polen stammende Schriftstellerin lebte von 1869 bis 1882 in Wien und war dort als Feuilletonistin bei einer Zeitung tätig, in der auch ein Teil ihrer Novellen und Essays erschien. Von 1882 an lebte sie aus Gesundheitsgründen in Venedig und veröffentlichte zahlreiche Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Novellen. Zu ihrer Zeit war sie zudem ein "seltenes Beispiel einer weiblichen Verfasserin von Kriminalromanen" (Sophie Pataky (Hrsg.): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Bd. 1. Berlin 1898, S. 79). Ihr in mehrere Sprachen übersetztes Werk war vor allem in Frankreich erfolgreich.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€190.00 Acheter

‎Blum, Léon, Jurist und Staatsmann (1872-1950)‎

‎Karte mit eigenh. Beschriftung und U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8 x 10,5 cm. Trauerrand.‎

‎Chambre des Députés. "Merci. Léon Blum." - Blum war mehrfach französischer Ministerpräsident. Er war von Mai 1943 bis April 1945 im Falknerhaus des KZ Buchenwald als prominenter "Ehrenhäftling" interniert.‎

Référence libraire : 49160

‎Blum, Robert, Politiker; Führer der "Linken" in der Frankfurter Nationalversammlung (1807-1848)‎

‎Brief mit eigenh. U. "Robert Blum".‎

‎o.J. Leipzig, 3. V. 1846, 8° (21,5 x 13 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎Lithographierter Rundbrief an den Ministerialsekretär Herschel in Dresden: "[...] Das zum 10 Mai in Leipzig beabsichtigte Festmahl findet an diesem Tage aus dem Grunde nicht Statt, weil einige Landtagsabgeordnete, denen dasselbe zu Ehren veranstaltet werden sollte, das Zusammentreffen des Festes mit den in derselben Zeit beim Landtage vorkommenden Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse jedenfalls zu vermeiden wünschen [...]" Im Auftrag des Fest-Comité unterzeichnet. Robert Blum war seit 1839 einer der führenden Vertreter der liberalen Opposition in Sachsen. Bei dem Festmahl handelte es sich wohl um eine als private Veranstaltung getarnte oppositionelle Zusammenkunft. Bei dem "Leipziger Gemetzel" im August 1845 hatte das königliche Militär auf Bürger geschossen, die gegen den Besuch des sächsischen Prinzen protestierten.‎

Référence libraire : 59207

‎Blumauer, Alois, Ps. Obermayer und Auer, österr. Schriftsteller (1755-1798).‎

‎Eigenh. Titelnotiz. O. O. u. D.‎

‎3 Zeilen. 17,5:6 cm. Aus der Sammlung des Adalbert Freiherr von Lanna.‎

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Wien, AT
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€160.00 Acheter

‎Blumauer, Alois, Schriftsteller (1755-1798).‎

‎"Galilei". Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. 4to. "Er ward 2 mal vor die Inquisition zu Rom geladen, weil er das System des Kopernikus vertheidigte, das der heil. Schrift entgegen schien. Das 2te mal saß er lange gefangen und ward unter der Bedingung frei, daß er nicht aus dem Herzogthum Florenz weichen sol[l]te [...]". - Leicht angestaubt und fleckig.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€1,200.00 Acheter

‎Blumauer, Alois, Schriftsteller (1755-1798).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 8. III. 1797.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre letzt verlangten Statuta Carthusiensia sind sogleich per Postwagen an Sie abgegangen, wovon ich guten Empfang wünsche, und da heute so eben mein schöner Auktionskatalog fertig geworden, so sende ich Ihnen selben, weil der Auktions Termin schon sehr nahe ist, mit der Briefpost [...]". - Etwas angestaubt und fleckig.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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