|
|
|
BIRAGNET, A.
De la Saisine du Juge d'Instruction. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Imprimerie F. Boisseau, Toulouse, 1934, 173 pp.
Riferimento per il libraio : 31040
|
|
|
BIRO Adam:
Louise s'habille. Helvétismes.
Paris, Le Passage, 2002. In-12 broché de 60-[4] pages, couverture à rabats illustrée d'une pin-up. Tout à fait neuf.
Riferimento per il libraio : 7173
|
|
|
BIRGA (Sergio).
Sergio Birga. Rétrospective 1959-2007.
Catalogue réalisé à l'occasion de l'exposition à La Seyne-sur-Mer à la Villa Tamaris Centre d'art en 2007. Un volume broché (26x20 cm), 120 pages. Textes de Jean-Luc Chalumeau et Robet Bonaccorsi. Reproductions en couleurs des oeuvres présentées. Avec un envoi autographe signé de Sergio Birga. Bon état.
Riferimento per il libraio : 46883
|
|
|
BIRAGNET, A.
De la Saisine du Juge d'Instruction. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Imprimerie F. Boisseau, Toulouse, 1934, 173 pp. Envoi de l'auteur. Etat satisfaisant (couv. savetée au second plat) Français
|
|
|
Birch-Hirschfeld, Felix Victor, Mediziner (1842-1899)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 22. VI. 1880, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 60409
|
|
|
Birgel, Willy, Schauspieler (1891-1973).
Eigenh. Brieffragment. O. O. u. D.
1 S. 14,8:21 cm. "Er kippte den Scotch hinunter und schmeckte ihn kaum noch. Hastig zahlte er. Er war im Begriff zu gehen, als er sah, daß sie ihren Begleiter weggeschickte hatte um ihren Nerzmantel zu holen, und nun allein an der Bar saß. Als er sich anschickte zu gehen rief sie [...]". - Der mit 43 Jahren recht spät ins Filmgeschäft geratene Schauspieler zählt mit über 70 Rollen in 34 Jahren zu den gerne beschäftigten Darstellern des leichten Genres.
|
|
|
Birk, Alfred, Straßen- und Eisenbahnbaufachmann, Schriftsteller (1855-1945).
Eigenh. Postkarte m. U. Prag, 26. XII. 1909.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An "Herrn Dr. Kretz, Universitätsprofessor, Prag II, Spitalgasse, Deutsch. Patholog. Institut": "Verehrter Herr College. Ich werde mir erlauben, Dienstag den 28. dm. zwischen 11 u. 12 Uhr in Ihrem Institute vorzusprechen. Mit hochachtungsvoll collegialen Grüßen [...]". - Nach Absolvierung der Ingenieursabteilung der Technischen Hochschule in Wien (Dipl.-Ing. 1880, Dr. techn.) war Birk 1881-1883 Assistent an der Technischen Hochschule; 1884 trat er in die Dienste der Baudirektion der k.k. privilegierten Südbahngesellschaft. 1897-1925 war Birk ordentlicher Professor für Straßen-, Eisenbahn- und Tunnelbau an der Deutschen Technischen Hochschule in Prag. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Werke, aber auch Feuilletons und Erzählungen aus dem Eisenbahnmilieu (Neue Freie Presse, Presse, Illustriertes Extrablatt). - Auf grün lithograph. Vordruck mit lith. Briefmarke. Absender lautet: "Birk, Prag 1781/II".
|
|
|
Birkeland, Kristian, Physiker (1867-1917).
Eigenh. Brief mit U. Kristiania, 1. V. 1903.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den Physiker und Seismologen Emil Wiechert: "Heute habe ich einen Satz magnetischer Registrirapparate an dem geophysikalischen Institut in Göttingen expediren lassen. Die Apparaten sind von der neusten und besten Construction des Herrn Toepfer in Potsdam nach Eschenhagen. Ich werde diese Instrumenten für den Preis von 1400 Mark überlassen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Instituts für Physik der Königlichen Friedrichs-Universität Kristiania; im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und mit einem kleinen Bearbeitungsvermerk Wiecherts; stellenweise kleine Randläsuren.
|
|
|
Birkenfeld, Günther, Schriftsteller (1901-1966).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Berlin, 12. III. 1936.
1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Birkenfeld war von 1927-30 als Generalsekretär des Reichsverbands deutscher Schriftsteller, dann als Lektor und Übersetzer tätig. Seit 1933 verfaßte er historische Romane, wurde 1941 als Soldat eingezogen und lebte nach Kriegsende als freier Schriftsteller in Berlin, wo er die Jugendzeitschrift ‘Horizonte’ herausgab und den “Kampfbund gegen die Unmenschlichkeit” mitbegründete. Vgl. Kosch I, 525.
|
|
|
Birkle, Albert, Maler (1900-1986).
Eigenh. Brief und eh. Billett mit U. sowie 4 ms. Briefe mit eh. U. Salzburg, 1973.
Zusammen 4 SS. 4to und 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: “Mit grossem Interesse erhielt ich einige Kataloge der Dom-Galerie [...] Wegen der von Ihnen geplanten Ausstellung wäre es gut, wie Sie selbst meinen, sich die Arbeiten von mir im Atelier hier anzusehen. Es sind ja sehr viele zur Auswahl da [...]”. - Birkle war 1923 als jüngstes Mitglied der von Lovis Corinth geleiteten 'Berliner Sezession' beigetreten; vier Jahre später schlug er eine ihm angebotene Professur an der Königsberger Akademie aus. Während des Zweiten Weltkrieges malte er, trotzdem er als “entarteter Künstler” eingestuft worden war, als 'Reichsdienstler' Kasernen aus und verbrachte lange Zeit als Kriegsberichterstatter in Frankreich. Seit 1946 österreichischer Staatsbürger, wandte er sich nach dem Krieg der Glasmalerei zu und schuf hier die wohl bleibendsten Werke, zahlreiche Glasbilder und Fensterzyklen religiös-dekorativer Prägung. Vgl. Vollmer I, 218. - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend 7 Bll. ms. Briefdurchschläge des Adressaten über die geplante Ausstellung sowie 22 Photographien von Birkles Arbeiten (meist im Format 18:24 cm).
|
|
|
Birkle, Albert, Schriftsteller und Maler (1900-1986).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. Salzburg, (1970).
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt den Gratulanten - darunter auch Josef Wesely - für Glückwünsche zu seinem 70. Geburtstag.
|
|
|
Birkner, Friede, Schriftstellerin (1891-1985).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. , 6. VI. 1981.
1 S. Qu.-8vo. "Wie gewünscht".
|
|
|
Birlinger, Anton, Germanist (1834-1891)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bonn, 6. II. 1879, 8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 46816
|
|
|
Birlinger, Anton, kath. Theologe und Germanist (1834-1891).
Eigenh. Postkarte m. U. Bonn, 13. III. 1879.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Prof. Dr. L. F. Ofterdinger: "In aller Eile! Kennen Sie 1. Brief Wielands' v. 13. Aug. 1760 von s. neuen Amtssitze Biberach aus datiert an Bernhard von Tscharner, Landvogt im Waadtlande? Ich will ihn soeben im m. Alem. publicieren. Falls Sie etwas für m. Zeitschrift haben, bitte ich darum u. gerade quoad Wieland – Tscharner. Ich hoffe in 14 Tagen Sie besuchen u. am See nachher noch mehr Dinge obiges Schlages aufstöbern z. können. Mit landsmännischen Grüssen, auch an Dr. Veesenmeyer [...]". - Birlinger war bis 1892 Herausgeber der Zeitschrift "Alemannia. Zeitschrift für Sprache, Literatur und Volkskunde des Elsasses" (Bonn 1871 ff.). - Auf lithograph. Postkarte, verso lithograph. Vordruck "Deutsche Reichspost. Postkarte" sowie lithogr. Briefmarke. An zwei Stellen stärkere Tintenwischer, Text dennoch lesbar.
|
|
|
Biro, Ladislaus, Titularbischof und Hofrat der ungarischen Hofkanzlei.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. V. 1866.
1 S. 4to. Wohl an den namentlich nicht genannten Staatsmann und Historiker Joseph Alexander Frh. von Helfert (1820-1910), Präsident der k. k. Central-Commission für Künste und historische Denkmale, mit der Bestätigung über den Erhalt von 42 Gulden und 42 Kreuzern zu Gunsten der Verlassenschaft des jüngst verstorbenen Bischofs Michael Haas. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten.
|
|
|
Biron von Curland, Ernst-Johann, Prinz (geb. 1940)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 30. X. 1970, Fol. 1 Seite. Mit Umschlag. Gelocht.
Riferimento per il libraio : 42718
|
|
|
Birr, Ellen, Geliebte Otto Erich Hartlebens (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Salò, Lago di Garda, "Villa Halkyone", 9. X. 1907, Fol. 2 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 43468
|
|
|
Birrenkoven, Willi, Tenor und Theaterdirektor (1865-1955)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 17. I. 1900, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 44737
|
|
|
Birron, Emil, deutscher Schauspieler (1878-1952).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 26. V. 1907].
1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Sommeraufenthalt Bayrisches Hochland". - Birron debütierte 1900 am Stadttheater Potsdam. Nach einer Ausbildung setzte er 1902 seine Bühnenlaufbahn in Magdeburg und Berlin fort, und von 1904 bis 1907 war er am Deutschen Volkstheater in Wien tätig. Nach Aufenthalten in Münche, Breslau (Leiter des Lobe-Theater) und Hamburg begann er 1917 seine Karriere als Stummfilmdarsteller.
|
|
|
Birt, Theodor, Altphilologe und Schriftsteller (1852-1933).
Eigenhändige Sentenz mit U. Marburg, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wer im Hinblick auf Völkergeschichte Zukünftiges voraussagte, pflegt sich zu irren. Gleichwohl ist klar, was das betrifft, daß die Zukunft nicht besser sein wird als die Gegenwart, wenn wir uns nicht bewaffnen dürfen. Griechenland ging einst am Sport zu Grunde, wie der Römer urteilte [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 181.
|
|
|
BISIAUX (Marcel).
Les Petites Choses.
Paris Gallimard 1954 1 vol. broché in-12, broché, 267 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec envoi de l'auteur (nom du destinataire découpé). Très bon état.
Riferimento per il libraio : 9932
|
|
|
BISIAUX (Marcel).
Les Petites Choses.
Paris Gallimard 1954 1 vol. broché in-12, broché, 267 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec envoi de l'auteur (nom du destinataire découpé). Très bon état.
Riferimento per il libraio : 9932
|
|
|
Bisaccioni, Maiolino, Staatsmann und Historiker (1582-1663).
Eigenh. Brief mit U. Novellara, 23. XII. 1616.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse. Weihnachtswünsche an einen nicht namentlich genannten italienischen Fürsten, eventuell Siro Calvo, Principe di Correggio, mit der Bitte um die Übertragung eines militärischen Kommandos: "Sia felice a V. E. Ill[ustrissi]ma. questo prossimo Natale et sia ella fortunata, et lungamente viva, augurio di così vivo afetto [!] inviare le da me, che so ben certo che ella stessa non lo farebbe con più saldezza de se medesima così mi dettare [?] et la cortesia con laquale obligandomi [!] V. E. mi ha legato et la devotione [!] che p[er] me medesimo le debbo - Hora mi resta solo a supplicarla come faccio, d'honorarmi de quelque suo commando et per fine le faccio riverenza [...]". - Der scheinbar unspektakuläre Brief spiegelt die wendungsreiche Biographie Maiolino Bisaccionis wider. 1616 hatte Siro Calvo den Condottiere in seine Dienste genommen, doch war er bald mit Vorwürfen konfrontiert, die ihn zur Flucht aus Correggio zwangen. Offenbar fand Bisaccioni Zuflucht in der nur wenige Kilometer von Correggio entfernten Stadt Novellara, die von einer Nebenlinie der Gonzaga regiert wurde. Nachdem sich die Vorwürfe als falsch erwiesen hatten, konnte Bisaccioni unter höchsten Ehren nach Correggio zurückkehren. Noch 1617 trat er in die Dienste des Erzbischofs von Trient und wurde als Gouverneur der Stadt eingesetzt. Bereits nach wenigen Monaten verließ er Trient, um das Kommando im Heer des Prinzen von Moldavien zu übernehmen. In dieser Funktion war er 1618 an der Verteidigung Wiens gegen böhmische und ungarische Truppen beteiligt. - Der gemäß der Anrede an einen Fürsten gerichtete Brief könnte auch an einen anderen früheren Dienstherren Bisaccionis gerichtet sein, etwa Cesare d'Este, Fürst von Modena oder den Fürsten von Scandiano. - Braunfleckig; mit einem kleinen Seiteneinriss. Mit Sammlervermerk in Blei.
|
|
|
Bisbas, Dorothea
Wreath of Desire SIGNED by AUTHOR
United States: Dorothea Bisbas / Morris Publishing. Near Fine. 2002. Paperback. 0972642307 . Book is Near Fine. Signed inscription on first page title page to Frank from D. Clean and unmarked text. Tight and sturdy binding. Faint surface shelf wear to cover. Bisbas grew up and was influenced by her Greek grandmother and this is her first book in honor of her relationship with her grandmother. ; Trade PB; 8vo 8" - 9" tall; 40 pages; Signed by Author . Dorothea Bisbas / Morris Publishing paperback
Riferimento per il libraio : 5676 ISBN : 0972642307 9780972642309
|
|
|
Bischko, Johannes, österr. Chirurg (1922-2004).
3 eigenh. Billets und 1 eh. Brief mit U. Wien, 1985-89.
Zusammen 4 SS. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An die Damen (Gertrude) Zach und Unterer mit besten Wünschen zu Weihnachten bzw. Ostern. - Johannes Bischko war Leiter des 1972 gegründeten Ludwig-Boltzmann-Instituts für Akupunktur in Wien und zählte zu den Pionieren der Akupunktur in Europa. - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
|
|
|
Bischof, Heinz, Schriftsteller (geb. 1923).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Man sage nicht, / eine Stadt wäre / augenlos, / sie erdulde blind, / was Menschen ihr / antun. / Aus Nischen und Erkern, / von Giebeln und Türmen, / an Brunnen und Denkmalen / blickt sie wach / und vielgesichtig / hinein in das Getriebe / des hektischen Alltages / und verfolgt den Wandel / vom Gestern zum Morgen. / sie klagt nicht an, / sie weist nur hin, / wo Narben entstanden / und Wunden heilen sollen / als Runen der Zeit".
|
|
|
Bischof, Karl Gustav, Geologe und Chemiker (1792-1870).
Eigenh. Brief mit U. Bonn, 20. VIII. 1848.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten "Collegen", an den er über den status quo seines Lehrbuches zur Geologie berichtet: "Entschuldigen Sie, mein verehrtester Herr College, daß ich mit der Nachlieferung der bis jetzt erschienenen Abtheilung meiner Geologie so lange im Rückstande geblieben bin. In den unruhigen Zeiten ist alles aus dem Geleise gekommen & die wissenschaftlichen Beziehungen sind sehr gelockert worden. Nächstens wird die zweite Abth. des ersten Bandes meiner Geologie die Presse verlassen. Den Ultraplutonisten gegenüber werde ich immer verwegener. Man muß es aber auch werden, wenn man mit Feldspath verwaschen einen [...] u. jenen in Spalten und Klüften des Sandsteins findet. Es hilft nichts, ich muß den einmal unternommenen Kampf durchkämpfen; ich hoffe indeß, daß mein vortrefflicher [...] in solchen Dingen mir Beistand leisten wird. Für die gütige Uebersendung Ihrer ausgezeichneten Arbeiten (Lief. 77-81) empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank. Wenn Sie gelegentlich der erschienen ersten Abtheilung des 2ten Bandes u. lf. gedenken, u. die baldige Erscheinung der zweiten Abthl. ankündigen wollen: so verbinden Sie sehr Ihren [...]". - Bischof wurde 1841/42 Rektor der Universität in Bonn. Bischofs Hauptwerk ist das "Lehrbuch der chemischen und physikalischen Geologie" (Bonn 1847–54, 2 Bde.; 2. Aufl. 1863–66, 3 Bde.; Supplement 1871). Darin wird zum ersten Mal mit Konsequenz auf die chemischen und mechanischen Wirkungen bei der Bildung der Gesteine hingewiesen. - Spuren alter Montage. Sammlernotiz in Blei.
|
|
|
Bischofberger, Karl Franz Joseph Anton, Arzt und Politiker, Landammann Appenzell Innerrhoden (1765-1826)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Appenzell, 20 II. 1811, 4° (20,5 x 16 cm). 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest.
Riferimento per il libraio : 60686
|
|
|
Bischoff von Altenstern, Ignaz Rudolf, Mediziner (1784-1850).
4 eigenh. Briefe mit U. Wien u. a. O., 1844-1849
Zusammen 4½ SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884) betreffs der Zusendung von Vivenots jüngster Arbeit, der Weiterleitung derselben an G. Nadherny in Prag und der Vereinbarung zu einer Verabredung „zu einem Consilium bei einer Dame aus der Walachei“ (Br. v. 5. VI. o. J.). - Seit 1813 als Professor an der Universität Prag tätig, beteiligte sich Bischoff an der Bekämpfung der Typhusepidemie von 1813 und setzte sich für die Verbreitung der Kuhpockenimpfung ein. Seit 1825 lehrte er an der Josephs-Akademie in Wien, deren Direktion er später übernahm. 1836 wurde er in den Adelsstand erhoben und 1847 zum obersten Feldarzt der österreichischen Armee ernannt. Bischoff veröffentlichte zahlreiche Monographien zu Infektionskrankheiten und das umfassende, vierbändige Werk ‚Grundsätze der praktischen Heilkunde‘ (1823-25). - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Beiliegend ein Brief des erwähnten G. Nadherny an Bischoff (Prag, 14. VIII. 1849. 2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo). - Der Brief vom 22. VIII. 1849 mit kl. Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Bischoff, Christoph Heinrich Ernst, Mediziner und Pharmakologe (1781-1861)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 14. IV. 1804, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 60413
|
|
|
Bischoff, Diedrich (Pseud. Adam Ego), Schriftsteller und Freimaurer (1866-1946).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland wird sich im Kampfe der Zukunft sieghaft durchsetzen und zu innerer Gesundheit, Einheit und Lebensfülle gelangen, wenn es gelingt, jene im Seelischen seines Volkstums schlummernde schöpferische Wahrheit und Kraft, daran Mißachtung und Verkümmerung die tiefste Ursache seiner heutigen Zukunftsbedrohung bildet, zu umfassender, ziel- und wegbewußter Wirksamkeit zu erwecken [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 260.
|
|
|
Bischoff, Friedrich
Eigenhändig geschriebene Gedichte mit Unterschrift. Weihnacht 1967. 7 Blätter.
1967. DIN A 4. (wohl erhalten).
Riferimento per il libraio : 203286CB
|
|
|
Bischoff, Friedrich
Eigenhändig geschriebene Karte mit Unterschrift. Weihnacht 69. 1 Blatt gefaltet.
1969. 17x13,5 cm. (wohl erhalten).
Riferimento per il libraio : 203288CB
|
|
|
Bischoff, Friedrich
Eigenhändig geschriebener Brief mit Unterschrift. 16.Juli 1965. 1 Blatt beidseitig beschrieben.
1965. DIN A4. (wohl erhalten).
Riferimento per il libraio : 203289CB
|
|
|
Bischoff, Friedrich
Eigenhändig geschriebenes Gedicht mit Unterschrift. Ohne Datum. 1 Blatt.
o.J. DIN A 4. (wohl erhalten).
Riferimento per il libraio : 203287CB
|
|
|
Bischoff, Friedrich, Schriftsteller (1896-1975)
2 Werke mit langen eigenh. Widmungen und U., dazu ein masch. Begleitbrief mit eigenh. U.
o.J. München, 1954-1968, 8°. OLn. mit Schutzumschlag.
Riferimento per il libraio : 59626
|
|
|
Bischoff, Friedrich, Schriftsteller und Rundfunkintendant (1896-1976).
Ms. Briefkarte mit eigenh. U. Baden-Baden, Februar 1957.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvrert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Nach zweijähriger Tätigkeit als Chefdramaturg der Vereinigten Theater in Breslau wurde Bischoff 1925 Redaktionsleiter beim Breslauer Rundfunk, dem er von 1929-33 auch als Intendant vorstand. Mit der Sendung ‘Hallo, hier Welle Erdball’ (1928) bereitete er der Gattung des Hörspiels den Weg. Während des Nationalsozialismus verließ er aus politischen Gründen den Rundfunk, arbeitete als Lektor und verfaßte naturmystische Romane über seine schlesische Heimat; von 1946-65 war Bischoff als Intendant des Südwestfunks tätig. Vgl. Kosch I, 533. - Beiliegend ein gedr. Dankschreiben mit faksim. U. an die sich zu seinem 65. Geburtstag einstellenden Gratulanten (darunter auch J. Wesely).
|
|
|
Bischoff, Hermann, Komponist, Schüler von Richard Strauss (1868-1936).
Eigenh. Brief mit U. München, 20. X. 1906.
2 ½ SS. 8vo. Macht Walter Josephson, Direktor der Duisburger Philharmoniker, auf die Erstaufführung Ernst Böhes "Taormina" aufmerksam und berichtet über Änderungen an seiner ersten Symphonie: "[…] Leider ist das nun zu spät, um diesen Winter noch auf Aufführungen zu rechnen. Aber ich habe doch lieber einige dringend notwendige Änderungen vorgenommen. So haben Satz I und III andere, starke Abschlüsse erhalten, Satz IV ist im Schlusse wesentlich gekürzt und in der Durchführung gedrungener gestaltet und den zweiten Satz habe ich ganz neu componiert. Das Werk dauert jetzt 51 Minuten, statt, wie früher 63 […]".
|
|
|
Bischoff, Joseph Eduard, Schriftsteller und Theologe (1828-1920).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("C. von Borlanden"). Speyer, 23. XI. 1898.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Ne quid nimis! Die jeweils herrschende Kunstrichtung charakterisirt Geschmack u. Gesittung ihrer Zeit. - Was der Lüge dient, dem Schlechten und ethisch Häßlichen, kann niemals Kunst sein, deren Wesen das Wahre, Gute u. Schöne bildet. Aus 'Gymnasiasten u. Hochschüler', S. 74". - Bischoff war Domkaplan und später Pfarrer in Berghausen bei Speyer, bis er sich 1869 aus dem Amt zurückzog und als freier Schriftsteller in Speyer niederließ. Seine unter dem Pseudonym Konrad von Borlanden veröffentlichten Romane historischen und sozialen Inhalts richten sich vornehmlich gegen jede nichtdogmatische sondern freiheitliche Entwicklung in Kirche, Staat, Leben und Wissenschaft; 1872 wurde er von Papst Pius IX. zu seinem Wirklichen Geheimen Kammerherrn ernannt.
|
|
|
Bischoff, Joseph Eduard, Schriftsteller und Theologe (1828-1920).
Eigenh. Brief mit U. Speyer, 16. XII. 1892.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr ziemlich ausgestattetes opusculum, für dessen Übersendung ich Ihnen danke, habe ich gelesen u. hat mich dasselbe erbaut. Mögen Ihre biblisch gestimmten Marinelieder wohl viele Leser finden u. in denselben die gleichen frommen Empfindungen wecken, welche den begeisterten Sänger beseelen [...]". - Bischoff war Domkaplan und später Pfarrer in Berghausen bei Speyer, bis er sich 1869 aus dem Amt zurückzog und als freier Schriftsteller in Speyer niederließ. Seine unter dem Pseudonym Konrad von Borlanden veröffentlichten Romane historischen und sozialen Inhalts richten sich vornehmlich gegen jede nichtdogmatische sondern freiheitliche Entwicklung in Kirche, Staat, Leben und Wissenschaft; 1872 wurde er von Papst Pius IX. zu seinem Wirklichen Geheimen Kammerherrn ernannt.
|
|
|
Bischoff, Joseph Eduard, Schriftsteller und Theologe (1828-1920).
Visitkarte mit drei eigenh. Zeilen. Speyer, o. D.
1 S. Mit umlaufendem Goldschnitt. "Ihren Wunsch gern erfüllend u. seinen begleitenden Jüngsten Ihrem Wohlwollen empfehlend - grüßt Sie freundliche [...]". - Bischoff war Domkaplan und später Pfarrer in Berghausen bei Speyer, bis er sich 1869 aus dem Amt zurückzog und als freier Schriftsteller in Speyer niederließ. Seine unter dem Pseudonym Konrad von Borlanden veröffentlichten Romane historischen und sozialen Inhalts richten sich vornehmlich gegen jede nichtdogmatische sondern freiheitliche Entwicklung in Kirche, Staat, Leben und Wissenschaft; 1872 wurde er von Papst Pius IX. zu seinem Wirklichen Geheimen Kammerherrn ernannt.
|
|
|
Bischoff, Ludwig, Musiktheoretiker (1794-1867).
Eigenh. Brief mit U. Köln, 8. X. 1866.
4 SS. 8vo. "Sie müssen schon das Loos aller meiner Freunde theilen und sich an große Nachsicht mit mir in Bezug auf Correspondenz gewöhnen. Ich habe schon zwei Briefe erhalten und aus dem letzten mit Freude erfahren, daß Sie tüchtig am Componieren sind und das hat mich eben auch angeregt, den Versuch zu wagen, Ihnen mein Opernbuch zu liefern. Nachdem ich einige Tage lang schwedische Geschichte studiert habe, bin ich bei Gustav Wasa geblieben, habe mein historisches und philologisches Gewissen alsdann beschwichtigt und den Stoff frei behandelt. Ich glaube, die Sache wird sich machen: ich habe im scenischen Entwurf 3 Akte fertig und für den 4ten (und letzten) auch schon das Nöthige in petto. Ich muss aber Gustav zum Tenor machen, denn eine Episode mit einem anderen Tenor, der jedenfalls eine untergeordnete Rolle spielen würde, behagt mir nicht […]". - Bischoff war Sohn eines Cellisten, studierte in Berlin Philologie und arbeitete nach seiner Teilnahme an den Kriegen von 1813-15 als Lehrer in der Schweiz und in Berlin. 1823-49 war er Direktor des Gymnasiums in Wesel und beschäftigte sich mit Musiktheorie. 1849 siedelte er nach Köln über, gründete dort die "(Nieder-)Rheinische Musikzeitung" und schrieb für die "Kölnische Zeitung". Neben zahlreichen Musikkritiken verfaßte er Militärberichte sowie ein Opernlibretto.
|
|
|
Bishop, Henry Rowley, Komponist (1786-1855)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. London, ohne Jahr, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 50966
|
|
|
Bishop, Patrick
Fighter Boys : Saving Britain 1940 Signed
London: Harper Perennial. Signed. First edition thus. Softcover. Published London: Harper Perennial 2004. small 8vo. wrappers xiii434pp. plus 14pp. supplement illus b/w photos. Signed by author on titles page. Original "Signed copy" wraparound band in place. Book is near fine wraparound band has a few stains. . Near Fine. Soft cover. 1st. 2004. Harper Perennial paperback
Riferimento per il libraio : 010887 ISBN : 0006532047 9780006532040
|
|
|
Bismarck, Friedrich Wilhelm Graf von, Militär, Diplomat und Schriftsteller (1783-1860).
Eigenh. Brief mit U. ("Graf von Bismarck"). Karlsruhe, 28. VII. 1846.
1 S. Gr.-4to. An Hauptmann Georg Schuster in Komorn (Ungarn): "Euer Hochwohlgeboren hatten die Gefälligkeit mir die 2te Auflage Ihrer Militärischen Stylistik zu übersenden deren Durchblick mir sehr großen Genuß gewährte. Eine Critik hierüber schickte ich Ihrem Wunsch gemäß zur Annahme an die Expedition der Augsburger Allgemeinen Zeitung [...]". - F. W. Graf Bismarck stand in hannoverschem und nassauischem Dienst, wurde jedoch aus letzterem wegen eines Verhältnisses entlassen, das er mit der Tochter von Fürst Friedrich August von Nassau-Usingen - die später dennoch seine Frau werden sollte - unterhalten hatte. Er trat dann in englische und seit 1807 in württembergische Militärdienste und zeichnete sich im Krieg von 1809, in dem die Württemberger auf Seiten Napoleons kämpften, unter General Masséna aus; 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. "Seit 1820 war er württembergischer Gesandter in Karlsruhe, 1825-45 in Dresden, Berlin, Hannover und dann wieder in Karlsruhe; 1848 trat er in den Ruhestand" (DBE). Zu Bismarcks zahlreichen Auszeichnungen zählte auch das Kreuz der Ehrenlegion, das ihm 1809 von Napoleon selbst verliehen worden war. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
|
|
|
Bismarck, Herbert Graf von, Staatsmann (1849-1904).
2 (davon 1 hs. und 1 ms.) Briefe mit eigenh. U. sowie zwei Visitkarten mit jeweils 2 eigenh. Zeilen und Datum. Berlin, 12. bzw. 27. II. 1902.
Zusammen 4 SS. Verschiedene Formate. Mit zwei adr. Kuverts. Beiliegend zwei unbeschr. Visitkarten sowie zwei gedr. Retourpostkarten von Otto Fst. Bismarck. Zusammen 4 Bll. Mit weiteren Beilagen. An Frau Stadtbaumeister Elly Staerk in Graz, der er "für die freundliche Übersendung des schönen Gedichte auf meinen Vater, welches Sie die Güte hatten, hier vorzutragen" (Br. v. 12. II. 1902) ebnso dankt wie für die "Einladung zur Bühnenaufführung des Lese- und Redevereins 'Germania'", an der teilzunehmen er jedoch aufgrund seiner Unabkömmlichkeit nicht möglich sei. - Weiters beiliegend: 1) Otto Geyer: Rede zum Gedächtnis des Fürsten Otto Bismarck. Sonderabdruck aus Nr. 183 des "Sächsischen Postillon". 16 SS. Unaufgeschn. OBr. 8vo. Mit eh. Widmung d. Verf. - 2) N. N.: Festschrift zum 30. Gedenktage der Schlacht von Sedan. Festfeier der Deutschvölkischen Wiens. Wien, Friedrich Schalk, 1900. 8 Bll. Folio. - 3) Sammelmappe hervorragender Concurrenz-Entwuerfe. Entwuerfe zu dem Denkmal für seine Durchlaucht den Fürsten Bismarck. Heft XXII. Berlin, Ernst Wasmuth Verlag 1892. Titel, 3 Bll. und zahlr. Abb. auf 25 Tfln. Bedr. OBr. 4to. Bl. 2 recto mit eigenh. Widmung Gustav Starkes an Franz und Ella Stärck. - 4) Zeitungen d. Zt. aus Anlaß des Ablebens von Otto Fst. von Bismarck: i) Ostdeutsche Rundschau. Nr. 211 vom 1. VIII. 1898. - ii) Dass. Nr. 212 vom 2. VIII. 1898. - iii) Dass. Nr. 213 vom 3. VIII. 1898. - iv) Dass. Nr. 214 v. 4. VIII. 1898. - v) Dass. Nr. 215 vom 5. VIII. 1898. - vi) Dass. Nr. 217 vom 7. VIII. 1898. - vi) Grazer Tagblatt. Nr. 211 vom 1. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - vii) Dass. Nr. 212 vom 2. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - viii) Dass. Nr. 213 vom 3. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - viii) Dass. Nr. 214 vom 4. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - ix) Dass. Nr. 215 vom 5. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - x) Grazer Wochenblatt. Nr. 32 vom 7. VIII. 1898. - xi) Unverfälschte Deutsche Worte. Nr. 16 vom 16. VIII. 1898. xii) Sonderausgabe des Obersteirerblatts. 1 S. Folio. - xiii) Sonderbeilage einer nicht genannten Zeitung. 8 SS. auf 4 Bll. Folio. xiv) ein Zeitungsausschnitt aus der Ostdeutschen Rundschau.
|
|
|
Bismarck, Herbert Graf von, Staatsmann (1849-1904).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 29. VI. 1882.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. Beiliegend eh. adress. Umschlag (150 x 128 mm) mit rotem Lacksiegel. An den Wiener Bürstenlieferanten Alexander Thanner: "Bitte schicken Sie 4 großlöcherige Schwämme mittlerer Größe, höchstens zu 3 Gulden das Stück, gut gereinigt nach: Varzin in Pommern am Frau Fürstin Bismarck. Mit den einl. 37 fl. ist mein bisheriges Conto meines Wissens saldirt. Ergebenst [...]". - Zwischen 1882 und 1889 wurde Herbert Bismarck von seinem Vater beauftragt, mehrere Sonderkommissionen in London durchzuführen, wo die Zukunft Ägyptens und die des deutsch-englischen Verhältnisses zu klären war. - Im Umschlag Briefmarken ausgeschnitten. Spuren alter Faltung.
|
|
|
Bismarck, Herbert Graf, Staatsmann (1849-1904).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 7. IV. 1880.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankschreiben an den Domänenrat Julius Ernst Emil von Bismarck (1817-98) in Wittenberg: "Ihre freundliche Gratulation zu meiner Ernennung zum Legationsrath habe ich mit herzlichem Danke erhalten, und habe nicht unterlaßen, die damit verbundenen guten Wünsche zum Geburtstage meines Vaters demselben zu übermitteln: Er läßt Ihnen vielmals dafür danken, und hat sich über Ihre liebenswürdige Erinnerung sehr gefreut [...]".
|
|
|
Bismarck, Herbert von, Politiker (1849-1904)
Eigenh. Brief mit U. "Gf. Bismarck".
o.J. Friedrichsruh, 29. VII. 1898, Gr.-8°. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 51648
|
|
|
Bismarck, Johanna Fürstin von, (1824-1894).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 26.08.1889
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bitte schicken Sie mir die ‚Trennung' von Marschner (O, du lieber schatz, wir müssen scheiden) hierher […]". - Gefaltet. - Johanna Fürstin von Bismarck, Tochter des Gutsbesitzers Heinrich von Puttkamer, entstammte einem pommerschen Uradelsgeschlecht und wuchs in Reinfeld bei Rummelsburg auf. Ihren späteren Gemahl Otto von Bismarck lernte sie 1844 bei der Hochzeit Moritz von Blanckenburgs kennen; der 1847 geschlossenen Ehe entsprossen drei Kinder.
|
|
|