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Blaas, Julius Rt. von, Maler (1845-1923).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 17. IV. 1889 [?].
2 SS. Visitkartenformat. "Julius Ritter von Blaas [dies gedruckt] nimmt mit herzlichsten [!] Dank die Glückwünsche an, u. küßt Frau v. Wiedmann die Hände, grüßt Bestens [!] Herrn Wiedmann und läßt ihm sagen daß die Junggesellenlaunen nach und nach verschwinden werden".
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Blaas, Julius von, Maler (1845-1922)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Grüneck bei Kreuth am Tegernsee, 12. VIII. 1884, Gr.-8°. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag. - An V. A. Heck in Wien wegen Reproduktionen seiner Bilder..
书商的参考编号 : 56078
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Blaas, Julius von, österr. Maler (1846-1922).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 18. II. 1901.
7 Zeilen auf 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An seinen Freund Anton Poschacher: "Lieber Toni! Es ist nichts passendes zu haben - Donnerstag fahre ich ab - also auf baldiges Wiedersehen. Die herzl. Grüße Dir u. Deiner Frau [...]". - Etwas verblasst; die Bildseite mit der Ansicht einer Jagdszene mit Hunden. Die Adresse irrig mit "Magdalenenstraße 30" statt "Margaretenstraße 30" angegeben. Etwas fleckig und angestaubt.
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Blaas, Julius von, österr. Maler (1846-1922).
Eigenh. Brief mit U. Grüneck, 2. VII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905): "Bitte verfügen Sie über die Fotografien wie Sie wollen - leider ist das beste nicht fotografiert worden welches ausgestellt war in Wien - und ich Sie darum bat. Ob ich selbes wieder bekomme weiß ich nicht - sollte dieß aber der Fall sein werde ich es Ihnen schicken [...]".
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Blaas, Karl von, Maler (1815-1894).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Karl von Blaas studierte an der Akademie von Venedig und erzielt dort sowie in München und Wien erste Erfolge als Portraitmaler. "Für 'Moses auf dem Berg Sinai' stiftete ihm die Wiener Akademie einen fünfjährigen Studienaufenthalt in Rom, wo sich Blaas' Neigung zu religiösen Sujets im Verkehr mit den Nazarenern noch verstärkte. In der Folgezeit erhielt [er] von der kaiserlichen Familie und dem österreichisch-ungarischen und italienischen Hochadel zahlreiche Aufträge für Altargemälde, Kirchenfresken und Portraits" (DBE). - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett, dem verschlungenen Monogrammstempel "LS" und hs. Numerierung "31".
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Blaas, Karl von, Maler (1815-1894).
Eigenh. Notiz mit U. Wien, 16. X. 1879.
1 S. Qu.-8vo. "Ich bitte Sie mit meiner Achtung Vorlieb nehmen zu wollen". - Karl von Blaas studierte an der Akademie von Venedig und erzielt dort sowie in München und Wien erste Erfolge als Portraitmaler. "Für 'Moses auf dem Berg Sinai' stiftete ihm die Wiener Akademie einen fünfjährigen Studienaufenthalt in Rom, wo sich Blaas' Neigung zu religiösen Sujets im Verkehr mit den Nazarenern noch verstärkte. In der Folgezeit erhielt [er] von der kaiserlichen Familie und dem österreichisch-ungarischen und italienischen Hochadel zahlreiche Aufträge für Altargemälde, Kirchenfresken und Portraits" (DBE).
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Blaas, Ludwig, Diplomat (1884-1958).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. IV. 1932.
2 SS. 4to. An einen Freund mit einer Empfehlung der Künstlerin Marianne von Werther (1901-84), die einige Wochen in Kairo verbringen möchte: "Mit diesen Zeilen möchte ich Dir eine liebe Freundin meiner Familie, Frau Marianne von Werther, auf das Wärmste empfehlen. Frau von W. hat die Absicht ein paar Wochen in Kairo zu bleiben u. dabai [!] ist sie ganz besonders dankbar, wenn Du Dich ihrer, im Falle sie Dich darum bitten sollte, im Rahmen der Dir gegebenen Möglichkeiten annehmen und ihr mit Rat und Tat beistehen wolltest. Für Deine Hilfsbereitschaft bitte ich Dich schon im Voraus meinen herzlichsten Dank entgegenzunehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Wiener Hotel Imperial. Mit biographischer Notiz von alter Sammlerhand in Bleistift verso: "oest. Gesandter Lolo Blaas".
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Blacher, Boris, Komponist (1903-1975)
Porträtfotografie (Erna Stoll, Berlin) mit eigenh. U. am weißen Unterrand.
o.J. Berlin, 18. V. 1960, 15 x 10,5 cm.
书商的参考编号 : 54903
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Black, William, Schriftsteller (1841-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Brighton, 17. II. 1894.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "I am sorry I cannot respond to the invitation contained in your letter of the 7th instant. The subject is too large [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Blackwood, Frederick Temple, Staatsmann und Diplomat (1826-1902).
9 eigenh. Briefe mit U. London, Paris u. a., 1858-1892.
Zusammen 36 SS. auf 24 Bll. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte. Freundschaftliche Korrespondenz mit Madame Todesco und Prinzessin Batthyany: "[...] We are now steaming down the Red Sea , and it is so cold that I was obliged to wear a thick overcoat at the breakfast table. Every day they promise me a little warmth and every day the climate becomes more arctic in its severity [...]" (a. d. Br. v. 28. XI. 1884). - Der britische Diplomat war von 1872 bis 1878 Generalgouverneur von Kanada und folgte i. J. 1884 George Robinson, 1. Marquess of Ripon, als Vizekönig von Indien. "Während der Amtszeit des Earls wurde die British Indian Army modernisiert. Schwerpunkt seiner Amtszeit waren aber außerpolitische Konflikte mit Rußland um die Vorherrschaft in Zentralasien im Rahmen des Great Game. Dufferin gelang es auch hier, militärische Konflikte durch Verhandlungen zu vermeiden" (Wikipedia). Nach dem Ende seiner Amtszeit war Blackwood als britischer Botschafter in Rom und Paris tätig, 1888 wurde er zum Marquess of Dufferin and Ava erhoben.
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Blackwood, John, publisher (1818-1879).
Autograph letter (fragment) signed. No place or date.
Oblong 16mo. 1 page (3 lines). Mounted on slightly larger backing paper. To the advocate and historian Sir Archibald Alison: "Yours sincerely, John Blackwood". - John Blackwood was editor of "Blackwood's Magazine", a Tory-supporting miscellany, originally called the "Edinburgh Monthly Magazine". He is credited with discovering the genius of George Eliot, whose works he undertook to publish and which whom he enjoyed an intimate friendship. - With collector's ink note to backing paper, slight brownstaining.
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Blackwood, William, publisher (1776-1834).
Autograph letter signed. [Edinburgh] ("Princes Street"), [after 1816].
8vo. 1 page. Mounted on slightly larger backing paper. In work matters: "I send you some MSS of Mr Gillies' and a vol. of the Devil's Elixir. Be so good as calculate how many pages they will make printed in the same way as the Devil's Elixir. If you have time I would be obliged to you to call on me with the calculation [...]". - At the age of 14 Blackwood was apprenticed to a firm of booksellers in Edinburgh, and he followed his calling also in Glasgow and London for several years. Returning to Edinburgh in 1804, he opened a shop in South Bridge Street and gradually drifted into publishing on his own account, moving to Princes Street in 1816. He was the founder of "Blackwood's Magazine", a Tory-supporting miscellany, originally called the "Edinburgh Monthly Magazine". - Slight brownstaining with residue of glue and a collector's note to backing paper.
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Blaha, Annie, Schauspielerin.
Gedr. Visitkarte mit 19 eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
2 SS. An Carl Friese: “Ich habe gestern [den] Vertrag [...] unterschrieben, allerdings mit dem Versprechen [...] mich jederzeit herzugeben. - Ich bitte Sie nun, falls sich mit [Heinrich] Skuhra noch etwas machen läßt, mich sofort zu verständigen, da ich Donnerstag nach Berlin fahre um mich dort nach einem meiner würdigeren Engagement [...] umzusehen [...]”. - Dem Untertext der Visitkarte zufolge war die biographisch nicht ermittelbare Schauspielerin am Schiller-Theater engagiert.
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Blaha, Franz, Musiker (geb. 1829).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. I. 1888.
1 ½ SS. 8vo. An einen Herrn Schlosser: "Mein Arzt erklärte heute dass wenn die jetzige Witterung anhalten sollte, ich - trotz der wachsenden Abnahme meiner Schmerzen bis Ende dieser Woche in meiner Wohnung (bei gleichmäßig temperierter Luft) verharren müsste. Um einer ferneren Unterrichtsstörung vorzubeugen, bitte ich Obiges dem Herrn Direktor mitzutheilen, damit bis nächsten Montag - an dem ich selbst im Conserv. erscheinen werde - eine andere geeignete Persönlichkeit den Trompetenunterricht versehen möge […]."
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Blaich, Hans Erich (Pseud. Dr. Owlglass), Schriftsteller und Arzt (1867-1948)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Fürstenfeldbruck, 4. VII. 1919, 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 42906
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Blair, Tony
Signed photograph of Tony Blair
Color photograph (15.1 x 10 cm) of Tony Blair as prime minister of the United Kingdom. SIGNED BY BLAIR IN INK UNDER THE IMAGE. From the collection of Catalan autograph hound JosÈ Bronsoms Nadal. FINE AND BRIGHT, IN PERFECT CONDITION.
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Blaise CENDRARS
". je vais attaquer le paquet par le dernier ""cherchant qui dévorer""."" Autograph letter signed to Luc Estang thanking him for sending his latest works
Paris: S. n. 1950. Fine. S. n. Paris s. d. ca 1950 11.50 x 16 cm une page Autograph letter signed by Blaise Cendrars addressed to Luc Estang 16 lines in blue ink. Fold traces inherent to postal handling. Luc Estang has just sent his latest books to Blaise Cendrars who delights in them in advance and thanks him for this: "". je me réjouis d'avance de vous lire. "" "". I look forward with pleasure to reading you. "" S. n. unknown
书商的参考编号 : 86569
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Blanc (Jacques)
La France dans le bon sens.
français Dédicacé par l'auteur In-8 de 221 pp.; broché de l'éditeur. Préface de Jean-Pierre Raffarin. Envoi autographe signé de l'auteur, en marge du faux-titre.
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Blanc de Saint-Bonnet, Antoine, franz. Philosoph, Soziologe u. Schriftsteller (1815-1880)
17 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Lyon u.a., 1857-1877. Zus. 72 S., 8°.
书商的参考编号 : 41143
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Blanc, Adolphe, French violinist and composer (1828-1885).
Autograph letter signed 9, rue d'aumale [Paris], 1. VII. 1865.
8vo. 1p. To a music journalist, thanking him for his "journal de musique": "Je vous remercie beaucoup de l'envoi que vous voulez bien me faire de votre bon Journal de Musique. Je le lis avec le plus grand plaisir. Je saisi cette occasion de vous écrire pour vous assurer toutes mes sympathies [...]". - On stationery with embossed monogram. - Some browning.
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Blanc, Adolphe, violinist and composer (1828-1885).
Autograph musical quotation signed. N. p., 4 Sept. 1867.
Oblong 4to. 1 p. 16 bars from his piano trio no. 4 (op. 35). - Another autograph musical quotation signed by Blanc (17 bars for piano, dated 23 June 1867) on the reverse.
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BLANC, Edmond ; DOUMER, Paul
Contes de la Saint-Sylvestre [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Hors-texte de Charles Blanc, préface de M. Paul Doumer, un des 260 exemplaires sur vergé numéroté, deuxième édition, 1 vol. in-4 br., Librairie Picart, Paris, 1921, circa 15 ff. Etat très satisfaisant (couv. frottée avec mouill.). Envoi de l'auteur "à mon cher camarade René Pasquier, en témoignage d'une amitié déjà ancienne". Français
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Blanc, Louis, French politician and historian (1811-1882).
Autograph letter signed and autogr. note signed. Paris, 17. I. 1881 and undated.
8vo and oblong 12mo. 1½ pages on bifolium (letter) and 1 p. (note). To an unnamed addressee, regretting not to have the possibility to put in a good word for him since he is neither part of a governmental nor an administrative authority, recommending to contact an association which is supporting amnesties, and sending some money.
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Blanc, Louis, French politician and historian (1811-1882).
Autograph letter signed. No place, 25. IX. 1858.
8vo. 1 page on bifolium. With portrait photograph (60 x 90 mm). To an unnamed addressee, regretting not being able to offer historical information on the Secret Treaty of Verona (1822) and recommending the work of the French journalist and politician Achille Tenaille de Vaulabelle: "Je regrette vivement de ne pouvoir vous donner le renseignement historique que vous me demandez, relativement au traité secret de Vérone. Connaissez-vous l'histoire de la Restauration par Vaulabelle? Il serait possible que vous trouvassiez là quelque éclaircissement; mais je n'ai pas l'ouvrage à ma disposition [...]". - Traces of former mounting.
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Blanc, Louis, French politician and historian (1811-1882).
Autograph letter signed. Paris, 14. IV. 1880.
8vo. 1 page on bifolium. On mourning paper. In French, to an acquaintance about a letter by the politician Jules Favre (1809-80), who had suggested the recipient file an administrative complaint, wondering why he approached him about the matter instead of addressing the deputies of his own department: "Je lis dans la lettre de Mr. Jules Faure, qui accompagnait la vôtre et que je vous renvoie sous ce pli, qu'il n'y a d'autre moyen de vous donner satisfaction que la voie gracieuse. Cela étant, ce n'est pas à moi que vous devez vous adresser pour réussir, et je me demande pourquoi vous ne vous adressez pas aux députés de votre département [...]". - Small marginal flaws. With a small collector's stamp.
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Blanc, Louis, French politician and historian (1811-1882).
Portrait photograph. No place or date.
88:58 mm. Albumen print (vintage). With printed signet on reverse. A fine portrait from the studio of Herbert Watkins, 215 Regent Street, London.
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Blanc, Louis, French socialist and historian (1811-1882).
Autograph letter signed. London, 10 March 1870.
8vo. 1 p. on bifolium. With autogr. envelope. To Hedwig Stenger in Mixnitz (Styria, Austria), who got into touch with him by reason of getting an autograph quotation: "Je m'empresse de faire ce que vous désirez, en vous envoyant quelques lignes écrites de ma main, et je vous prie de croire que je suis en ne peut plus touché des sentiments de sympathie dont votre lettre m'apporte le temoignage [...]". - The addressee had also been in contact with Gustav Struve and Heinrich Hoffmann von Fallersleben.
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Blanc, Louis, French socialist and historian (1811-1882).
Autograph letter signed. Paris, 12 July 1878.
8vo. ½ p. To an unnamed addressee, sending two tickets for a premiere. - Friedrich Engels had negotiated with Blanc in 1847 about the collaboration of German and French socialists (cf. letter from Engels to Marx, MEGA2 III/2, p. 111-114). - Traces of folds and slight edge flaws.
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Blanc, Louis, historian and statesman, member of the provisional government of 1848 (1811-1882).
1 autograph letter and 4 autograph letters signed. Brighton, Paris & Bellevue, 1865-1890.
8vo. (4+2+4+1+1 =) 12 pp. on 5 bifolia and 1 single leaf. - Includes: contract (4to, 4 pp. on bifolium). - 2 autograph letters signed by Albert Lacroix: 8vo (1½+1 =) 2½ pp. on 1 single leaf and 1 bifolium. - 1 letter signed by Anatole de la Forge: 4to, 1½ pp. - Letter signed (draft) by Louis Blanc, partly autograph minute: 8vo, 1 p. - Contract with Lacroix: 4to. 7 pp. on 2 bifolia. - Note: 8vo, 4½ pp. on bifolium. - Contract: 4to, 4 pp. on bifolium. I. To an unidentified friend (19 Dec. 1865), reflecting on Lachâtre's proposal for a History of Paris in 10 volumes. This should not be a slovenly work of three or six months, and Blanc's way of working, his "literary religion", too, makes it a hard task. Blanc does not like to be tied up for such a long time, and he is afraid of missing documents: "1° Il n'y a pas à parler d'un volume bâclé en trois mois, ou même en six. Mon habitude de faire les choses consciencieusement et, si je puis ainsi parler, ma religion littéraire m'interdisent cet espoir; c'est donc une lourde tâche à entreprendre; 2° Je répugne à me lier les mains d'avance pour un laps de temps aussi considérable; 3° Je crains de manquer de documents [...]". Blanc also mentions that he has to finish a "Histoire des salons" for Lacroix by October 1866. - II. Possibly to Maurice Lachâtre (30 Dec. 1867), sharing the recipient's satisfaction: "Cette satisfaction, je la partage, ne désirant rien tant que de voir se répandre parmi le peuple des vérités historiques qu'on n'a que trop réussi à mettre sous le boisseau, et comptant pour cela sur cette science de la publicité que vous possédez [...]". - III. To (the unnamed) Lachâtre (31 Dec. 1867), refusing the proposal of a library edition and of an edition format Charpentier, because the proposed price is "humiliant" ("humiliating"). For the illustrated edition, Blanc accepts a low price, and he transmits his brother's fair comment on the engravings which are done in a spirit completely contrary to the book: "Mon frère m'écrit que beaucoup des gravures qui sont en votre possession ont été inspirées par un esprit tout contraire à celui dans lequel mon livre a été écrit [...]". - IV. To (the unnamed) Lachâtre (8 Feb. 1873): Blanc had not been given Lachâtre's dossier and does not know about the expenses for the recipient, and asks whether he could be of any help: "Puis-je vous être utile? De quelle manière? [...]". - V. To (the unnamed) Lachâtre (9 Aug. 1880) about Félix Pyat. Although Pyat was not always fair to Blanc, Blanc has not forgotten that Pyat accompanied him to the railroad when, in 1848, Blanc opened the road of exile for the republicans, therefore Blanc is delighted by Pyat's return for which he, Blanc, had striven: "Quoique Félix Pyat n'ait pas toujours été juste envers moi, je n'ai pas oublié qu'il fut un de ceux qui m'accompagnèrent au chemin de fer, lorsqu'en 1848 j'ouvris aux républicains la route de l'exil; et je me réjouis fort de son retour, auquel j'ai travaillé de mon mieux [...]". - Includes a contract between Louis Blanc and Albert Lacroix (30 Nov. and 4 Dec. 1868) for the copyright transfer for using "L'Histoire de la Révolution française" with reserve clause for the popular illustrated edition published by Maurice Lachâtre, and the copyright transfer for Blanc's "Lettres sur l'Angleterre". - Also, 2 autograph letters signed by Albert Lacroix, to Louis Blanc (19 Jan. 1869) with an answer to Blanc's complaint concerning the Belgian edition of "L'Histoire de la Révolution francaise", and to M. Hédouin (5 Dec. 1873), both with tears and creases. - Also, a letter signed (draft), a partly autograph minute, by Louis Blanc to the Ministry of Interior (24 Feb. 1879), to ban the Belgian edition in France, as it had been pirated. - Includes a letter signed by the Ministry of Interior's Head of press, Anatole de La Forge, to Louis Blanc (29 April 1879), informing him of the precautions taken to ban the Belgian edition in France. - Also, a "Note pour mon excellent ami Maurice Lachâtre", summarizing the history of the contracts between Blanc and Lacroix and recording the sale of pirated editions by the library Marpon. - Also, an addressed envelope and a contract of cession of the ownership of the illustrated editions of "L'Histoire de la Révolution" from Maurice Lachâtre to M.lle Aurélie Genre (25 April 1887, bought back 4 Jan. 1899).
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Blanc, Louis, Politiker (1811-1882).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 9,8:18,3 cm. Mit eh. Adresse. An Madame Milner Gibson, der er für eine Einladung dankt, die er nur leider nicht wahrnehmen werde können. - Der überzeugte Demokrat, Theoretiker der sozialistischen Linken und Gegner gewaltsamer Revolutionen war nach der Februarrevolution 1848 Mitglied der provisorischen Regierung und Präsident der neu eingesetzten aber machtlosen Arbeiterkommissionen. Nach dem 15. Mai unter Anklage gestellt, floh er ins belgische und später ins englische Exil, von wo er nach dem Sturz des Empire 1870 nach Frankreich zurückkehrte, Mitglied der Nationalversammlung wurde und bis zu seinem Tod sich als Abgeordneter für die Anliegen des dritten Standes. Vgl. Brockhaus, 17. Aufl., s.v. - Mit horizontalen und vertikalen Faltspuren.
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Blanc, Louis, Politiker (1811-1882).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 31. VIII. 1839.
1 S. 8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten über einen "article sur la question des sucres", den er in der "Revue du Progrès" veröffentlicht hatte. - Etwas fleckig.
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Blanc, Ludwig Gottfried, Schriftsteller und Romanist (1781-1866).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 9. VI. 1860.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. An Prof. Carl Witte, den wichtigsten Dante-Forscher des 19. Jahrhunderts: "[...] den beyliegenden Brief erhalte ich soeben v. Acher. Die Bestellungen auf die er sich bezieht, sind mir gänzlich aus dem Gedächtniß entschwunden u. müssen auf jeden Fall sehr alt seyn. [...] Sehen Sie daher gefälligst die Rechnung durch u. sagen mir, was Sie eben davon bestellt haben könnten, den Rest muß ich dann schon behalten, obgleich [...] nichts von irgend einem Werthe für mich darunter ist. Die Postille del Tasso kann ich recht schwerlich bestellt haben, da wir die Ausgabe Batini's vollständig aus der Bibliothek besitzen [...] Solche späten Veränderungen sind doch in der That sehr unangenehm. Ich befinde mich seit heute, aus meiner Stube vertrieben in meiner Gartenstube, hab nur wenig Bücher um mich & weiß noch nicht wie ich eigentlich hier irgend etwas arbeiten soll [...]". - Blanc war von 1805 bis 1807 Hilfsprediger an der Werderschen Kirche in Berlin und anschließend zweiter Prediger der französisch-reformierten Gemeinde in Halle an der Saale. Ab 1822 bekam Blanc eine Professur für romanische Sprachen und Literatur. 1860 ließ Blanc sich als Domprediger emeritieren, behielt aber die Professur bei. Ab 1821/24 veröffentlichte er in mehreren weiteren Auflagen das Handbuch des Wissenswürdigsten aus der Natur und Geschichte der Erde und ihrer Bewohner.
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Blanca de Borbón, Erzherzogin von Österreich-Toskana (1868-1949).
Schriftstück mit eigenh. U. Wien, Dezember 1914.
¾ S. Folio. An Professor R. Krenn mit Dank für eine Spende von 150 Kronen zum ersten Kriegs-Weihnachtsfest: "Vom Präsidium des 'Witwen- u. Waisen-Hilfsfonds der gesamten bewaffneten Macht' wird mir mitgeteilt, dass Euer Hochwolgeboren die große Liebenswürdigkeit hatten, für die Weihnachts Zwecke der unter meinem und der Herrn Erzherzogs-Leopold Salvator Protektorate stehenden Organisation, den Betrag von 150 Kronen zur Verfügung zu stellen [...]". - Auf lithogr. Formular mit hs. Einfügung von Adressat und Datum Mit gedr. Wappen und Dokumentenkopf der Zentralkanzlei des "Witwen- u. Waisenhilfsfonds der gesamten bewaffneten Macht".
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BLANCHE Jacques-Emile (DIAGHILEW Serge de)
Manuscrit autographe signé de l'éloge funèbre de Serge Diaghilev
- [s.d.] fin 1929 ?, 20x25,3cm, en feuillets. - Manuscrit autographe signé du peintre et écrivain Jacques-Emile Blanche, intitulé « Serge de Diaghileff ». 5 feuilles rédigées à l'encre noire, avec de nombreuses corrections en bleu. Foliotation autographe à l'encre noire, et foliotation postérieure au crayon bleu. Le feuillet 4, initialement en deux parties, a été assemblé à l'aide d'un morceau d'adhésif collé au verso. Passages biffés et corrections. Très bel éloge funèbre de Jacques-Emile Blanche à son ami Serge Diaghilev, directeur des célèbres Ballets Russes. Le peintre et écrivain Jacques-Emile Blanche rend hommage au génie de Serge Diaghilev, peu après sa disparition à Venise en 1929. Choisi comme « parrain » des Ballets Russes, le peintre suivit avec attention l'action du chorégraphe comme régénérateur des arts scéniques et applaudit Le Sacre du printemps de Stravinski. Il réalisa également de nombreux portraits des danseuses des Ballets russes, qu'il présenta en 1912 à la Biennale de Venise. Au début du siècle, la compagnie de Diaghilev « les Ballets russes », avait en effet ébloui tous les publics européens par un art riche et vivace qui, de forme nouvelle en forme nouvelle, resta pendant vingt ans à l'avant-garde. Le peintre se souvient de sa première rencontre avec Diaghilev, personnage au charme incontestable : « j'éprouvai qu'on ne pouvait lui résister. Son autorité, ses caprices d'enfant gâté, on les subissait, tant son intelligence éclatait dans ses paroles d'adolescent. Il ressemblait, alors, assuraient ses compatriotes, au Tzar Alexandre Ier ». Il revient sur l'existence troublée de l'impresario et ses éblouissants succès avec les Ballets Russes : « Eh quoi ! vingt ans d'expériences, vingt ans d'incomparables spectacles - et la perfection d'une technique de plus en plus déconcertante, ne nous conseilla-t-il pas d'accorder crédit illimité à notre cher ami, le plus artiste des hommes - et somme toute, le plus sûr de soi-même, malgré l'extravagance, le paradoxe de la vie qu'il menait et qu'il imposait à sa troupe ? ». Blanche souligne le goût de Diaghilev pour la culture française, qu'il partageait avec ses amis et collaborateurs. L'amour de cette culture, hérité des milieux aristocratiques russes, faisait de lui « Le plus parisien des cosmopolites, croyant au prestige de Paris comme un boulevardier du second Empire ». On apprend également le projet jamais réalisé de Diaghilev de se rendre à Moscou et de monter des ballets dans la jeune URSS, considérée à l'époque comme une terre d'avant-garde politique et artistique. La lettre s'achève sur une poignante évocation de Venise, où Diaghilev s'est éteint le 19 août 1929 : « voici qu'un funèbre cortège de gondoles accompagne sur la lagune torride [...] les restes de notre cher camarade. Il est bien - puisqu'il devait nous quitter - qu'il fermât les yeux sur la cité du Sang, de la volupté et de la Mort ». Admirable panégyrique du créateur et impresario Serge de Diaghilev par Jacques-Emile Blanche, fidèle ami et portraitiste des Ballets Russes. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Blanche, Jacques-Émile, French painter (1861-1942).
Autograph signature. London, 26. II. 1913.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Working in London and Paris, Blanche was a successful, mainly self-taught portraitist of European nobility. Among his sitters were André Gide, Jean Cocteau, and Igor Strawinsky. He left behind a rich archive of correspondence with contemporary writers and artists. - Corners slightly creased. Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Blanche, Jacques-Émile, Maler (1861-1942).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. IV. 1924.
1 S. Qu.-8vo. In französischer Sprache an den Schriftsteller und Verleger Jacques Chardonne (1884-1968) mit der Bitte um seine Meinung zu einem Roman, den er auf Anraten des Schriftstellers Pierre Mille (1864-1941) komplett überarbeitet hat, um ihn in der Zeitschrift "Oeuvres Libres" zu veröffentlichen: "Je vous apportais ce petit roman - non pas pour que vous le publiez - mais pourque vous m'en disiez, avec votre intelligence et votre expérience - ce que j'en dois penser. Ca fut une longue histoire, trop longue, de 100 pages, pour les Oeuvres Libres, où je l'avais destinée, que Pierre Mille m'a conseillé de raccourcir pour qu'il pût la donner. Depuis lors, j'ai laissé dormir, puis j'ai tout récrit. Dites-moi quel est votre avis [...]". - Zuschreibung an Blanche in Bleistift von alter Sammlerhand. Mit Randläsuren und einem kleinen Loch (kein Textverlust).
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Blanche, Jacques-Émile, Maler (1861-1942).
Eigenh. Briefkarte mit U. Offranville, o. D.
1½ SS. Qu.-12mo. Bezüglich der Bitte um das Reproduktionsrecht eines Portraits von Degas, die Blanche dem Adressaten leider abschlagen müsse, da die Reproduktion nicht erlaubt sei, jedoch hätte M. Crevaux bereits einige Probedrucke bei sich veröffentlicht und es sei auch in einigen Zeitschriften publiziert worden: "Jusqu'à présent le portrait de Mr. Degas ne devait pas être reproduit - mais Mr. Crevaux en ayant laissé sortir des épreuves de chez lui et plusieurs journaux ayant fait connaitre au public cette unique portrait du maitre [...]".
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BLANCHECOTTE, Augustine-Malvina
Les Militantes. Poésies [ Edition originale ] [ Avec une L.A.S. de l'auteur jointe ]
1 vol. in-12 reliure bradel de l'époque demi-maroquin brun, tête dorée, couv. cons., Alphonse Lemerre, Paris, 1875, 3 ff. n. ch., 237 pp. et 1 f. n. ch. On joint une lettre autographes signée de l'auteur (1 page format in-12 sur papier à en-tête) : "Paris, le 6 janvier 1864. Monsieur, Combien je vous suis reconnaissant de ce bienveillant intérêt qui vous a fait, une nouvelle fois, prêter l'autorité de votre nom à mes pauvres pages si ignorées ! Il n'est pas possible de tourner le dos, plus que je ne fais, au succès possible et au public ; aussi, les appréciations individuelles, les sympathies toutes personnelles et de valeur qui m'arrivent, mes sont-elles infiniment précieuses ! Merci, Monsieur, de cette bonne action [ ... ]". Rare exemplaire de l'édition originale, enrichi d'une intéressante L.A.S.. Augustine-Adolphine-Malvina Blanchecotte (1830-1897) est née dans un milieu ouvrier, elle fréquente le salon de Louise Colet, et peut rencontrer des écrivains dont Lamartine, Béranger et Leconte de Lisle. Suite à l'internement de son époux, elle élèvera seule son fils, qui deviendra polytechnicien. Bon état (dos lég. frotté). Français
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BLANCHET Eugène-Louis.
En représailles.
Paris, Payot, 1918. in-12, demi-chagrin rouge, couvertures et dos conservés, tête dorée, 203 pp. Edition originale. Bel exemplaire bien complet de la couverture illustrée par Pierre Laurens. Enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. Planches hors-texte.
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Blanchet, Emile-Robert, Komponist und Alpinist (1877-1943)
Eigenh. Musikmanuskript mit 3 U.
o.J. Lausanne und Paris, Februar 1936, Gr.-Fol. 4 Seiten. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 37509
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BLANCHOT Maurice
Adolphe ou le malheur des sentiments. Manuscrit autographe.
- 1946, 9 feuillets in-8 (20,9 x 13,7 cm) foliotés , en feuilles. - Manuscrit autographe de l'auteur de seize pages et demi in-8 publié dans le numéro 20 (octobre 1946) de L'Arche et repris, légèrement retouché, dans La Part du Feu (1949). Manuscrit recto-verso complet, à l'écriture très dense, comportant de nombreux ratures, corrections et ajouts. L'Adolphe de Benjamin Constant, qui fut l'un des prestigieux collaborateurs du Journal des débats à l'époque de sa grandeur, intéresse Maurice Blanchot au moment même où celui-ci débute une relation passionnée avec Denise Rollin, ancienne maîtresse de Georges Bataille. Plus encore, « Adolphe ou le malheur des sentiments vrais » est un des rares textes de Blanchot ainsi consacré au désir amoureux : « On trouve presque à chaque page dans Adolphe la description des sentiments dont la cause a beau se renverser, tout les renvoie à eux-mêmes, tout en confirme la fatalité. C'est que le point est atteint où la diversité des évènements et tout l'infini du monde répètent inlassablement le mouvement en cercle dans lequel s'est enfermé le cur avide de vérité. » Afin d'étayer son analyse, Blanchot choisit de comparer l'approche de Constant à celle d'autres écrivains, et notamment à celle de Proust dans la Recherche : « [...] Proust ne désire pas cette absence comme le mouvement de toute communication, ainsi que le fait Constant : il ne la désire même pas, mais c'est elle qui lui rend un être désirable en le faisant souffrir de ne pouvoir l'atteindre. [...] Proust aime parce qu'il souffre, et il souffre de sentir tout ce qu'il y a d'absence dans une présence toujours fuyante ; mais c'est aussi, à cause de cette absence, que cette présence fonde des rapports véritables. Constant commence à aimer lorsqu'un être particulier éclaire, aimante tout le vide qui le sépare des autres et que la possession est loin de restituer sous la forme de l'inconnu. Dès que, par un engagement trop exigeant, la possibilité de ses relations avec tous qu'il a voulu vivre avec une personne unique est épuisée, il étouffe, il succombe. Il a besoin d'être libre, mais il est toujours lié. » Le biographe de Blanchot verra dans cette conception d'Adolphe le reflet de ses propres sentiments à l'égard de Denise Rollin (BIDENT Christophe, Maurice Blanchot : partenaire invisible, p. 275). Belle étude sur la passion et le désir à travers l'uvre de Benjamin Constant. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLANCHOT Maurice
André Gide et Goethe. Manuscrit autographe
- 1943, 3 feuillets in-8 (21,2 x 13,6 cm) paginés, en feuilles. - Manuscrit autographe de l'auteur de 5 pages in-8 publié dans le numéro du 3 février 1943 du Journal des Débats, repris, légèrement modifié, dans Faux Pas (1943). Manuscrit recto-verso complet, à l'écriture très dense, comportant de nombreux ratures, corrections et ajouts. Chronique parue à l'occasion de la publication du Théâtre de Wolfgang von Goethe dans la « Pléiade » avec une introduction d'André Gide. Maurice Blanchot avait consacré dans les pages du Journal des débats une première étude à André Gide en novembre 1942 ; à propos des Nourritures terrestres, dont il louait « la grandeur authentique », il écrivait alors, dans une forme de réhabilitation : « Cet ouvrage n'est pas seulement un essai dans un sens impersonnel, un essai sur quelque chose, à propos de quelque chose, mais un essai de l'auteur sur lui-même, où il s'essaie par l'intermédiaire de pensées et d'images, où, en se donnant dans une complète adhésion à une certaine vue du monde, il entreprend une expérience dont il est le sujet, dont il accepte aventureusement le risque et qui ne peut pas le modifier d'une certaine manière. » Cette nouvelle étude est l'occasion pour Blanchot de revenir à Gide, cet auteur « si divers quoique si fidèle » à lui-même, et à l'étonnement que lui a causé sa préface au Théâtre de Goethe parue dans la « Pléiade » : « Ce qu'André Gide voit dans Goethe, ce n'est pas le devenir infiniment riche d'une existence qui a su être quantité d'êtres et tant de choses tout en étant de plus en plus elle-même, mais ce qu'il y a de plus stable, d'un peu guindé dans l'éternel, la figure mythique glorifiée par Eckermann ; ce qu'il admire, ce n'est pas le Titan qui cherche à étreindre plus qu'il n'est, qui veut tout sans se perdre, c'est le vieillard solennel des dernières années, devenu le modèle de l'univers et préoccupé de tirer de chaque chose une leçon. » C'est aussi l'occasion d'écrire sur Goethe, étudié à l'Université de Strasbourg, et sur lequel Blanchot reviendra notamment dans un article publié en 1950 dans L'Observateur et intitulé « Le Compagnon de route ». Intéressante lecture des liens unissant Gide à Goethe. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLANCHOT Maurice
Du côté de Nietzsche. Manuscrit autographe
- 1946, 21,7x11,5cm, 7 feuillets foliotés. - Manuscrit autographe de l'auteur de 14 pages in-8 qui paraitra dans le numéro 12 (décembre 1945-janvier 1946) de L'Arche. Manuscrit recto-verso complet, à l'écriture très dense, comportant de nombreux ratures, corrections et ajouts. Chronique parue à l'occasion de la parution de l'ouvrage du Père du Lubac, Le Drame de l'humanisme athée. Après la guerre, la place de Friedrich Nietzsche, aux côtés du Marquis de Sade et de Soren Kierkegaard, dans la pensée de Maurice Blanchot est révélatrice de l'influence majeure qu'exerce sur elle Georges Bataille et ses philosophes de prédilection. Désormais, Blanchot consacre de nombreux textes à ceux-ci et « Du côté de Nietzsche » en constitue un témoignage essentiel. Le titre même de son recueil La Part du feu à paraître en 1949 (avec, entre autres, cet article légèrement retouché au sommaire) forme une référence bataillienne. Pour Blanchot, la puissance de Nietzsche, par l'usage qu'il fait de la langue et par son style, ne réside pas tant dans ses thèses les plus manifestes et les plus commentées que dans le creuset d'un discours plus mouvant, parfois contradictoire : « L'influence de Nietzsche ne se réduit pas aux formes extérieures qu'elle a prises ; c'est probablement, au contraire, ce qui de Nietzsche a échappé à toute transmission manifeste, cette part de lui, étrangère aux influences directes, qui a exercé l'influence la plus profonde. » Cette idée demeurera centrale dans la lecture que fait Blanchot du philosophe allemand. L'inconstance de Nietzsche, son ambigüité, sont symbolisées par le thème de la mort de Dieu, centrale dans son uvre : « En aucune façon, le thème de la Mort de Dieu ne peut être l'expression d'un savoir définitif ou l'esquisse d'une proposition stable », remarque Blanchot. Et d'affirmer dans une phrase restée célèbre : « Se contredire est le mouvement essentiel d'une telle pensée. » Dans L'Entretien infini (1969), Blanchot abordera de nouveau la question nietzschéenne de la mort de Dieu où elle rejoint celle de l'unité de l'homme. Très beau texte de Maurice Blanchot sur Friedrich Nietzsche, témoignant de l'influence de Georges Bataille sur sa pensée. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLANCHOT Maurice
Fragment de manuscrit autographe sur Gaston Doumergue
- [1934], 1 page in-8, en feuilles. - Manuscrit autographe de l'auteur de 1 page in-8, vraisemblablement inédit. Manuscrit recto seul incomplet, à l'écriture dense, comportant quelques corrections et ajouts, au verso d'un relevé imprimé des abonnements au Journal des Débats, période de mai 1934 jusqu'à mai 1935. Ce texte de Maurice Blanchot a probablement été écrit peu après la démission du Président du Conseil (et ancien Président de la République), Gaston Doumergue, survenue le 8 novembre 1934. Le jeune homme est alors rédacteur en chef au Journal des Débats et ce manuscrit semble être un brouillon d'article consacré à la carrière de Doumergue, et resté vraisemblablement inédit, après son départ du gouvernement où il avait été appelé au lendemain des manifestations de février 1934. Il fait partie des rares manuscrits de cette époque encore conservés : Blanchot a en effet détruit la plupart de ses écrits des années 1930, reniant sa participation active et politique à la presse d'extrême-droite. Dans ce texte, Blanchot loue les talents de politicien de Doumergue : « Toute la carrière de Doumergue est marquée par une progression constante. Elle va par un perfectionnement remarquable vers le moment de sa vie où il tentera non seulement de gouverner mais d'améliorer les moyens du gouvernement. C'est cette sorte de dialectique qui le met à part comme homme et comme homme d'Etat. » Rare manuscrit des années 1930. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLANCHOT Maurice
L'espace littéraire
- Gallimard, Paris 1968, 11x16,5cm, broché. - Nouvelle édition au format de poche, un des exemplaires du service de presse. Emouvant et précieux envoi autographe signé de Maurice Blanchot à sa soeur Marguerite : "Pour ma très chère soeur, Marguerite, ce livre, prémisses peut-être de "la fin du livre" avec les tendres excuses de MB." Marguerite Blanchot, organiste de renom à la cathédrale de Chalon, demeura toute sa vie dans la maison familiale, avec sa mère et sa tante. "Elle deviendra peu à peu, pour la famille, comme la mémoire des origines." Très proche de Maurice, elle correspond régulièrement avec l'écrivain qui lui témoigne une grande reconnaissance pour son dévouement envers leur mère impotente. Si l'intense affection de Blanchot pour sa mère et sa soeur transparait dans les dédicaces de celui-ci, on ne sait presque rien de leurs relations. Dans l'unique essai biographique sur Blanchot, Christophe Bident nous révèle cependant : "Marguerite Blanchot vénérait son frère Maurice. Très fière de lui, (...) elle attachait une grande importance à ses idées politiques (...). Elle lisait beaucoup (...) Ils se téléphonaient, correspondaient. A distance, ils partageaient la même autorité naturelle, le même souci de discrétion." Blanchot lui adresse en effet de nombreux ouvrages provenant de sa bibliothèque, maintenant avec elle un lien intellectuel continu. Agréable exemplaire. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLANCHOT Maurice
Les romans de Sartre. Manuscrit autographe
- 1945, 19 pages 1/2 in-8. - Manuscrit autographe de l'auteur de 19 pages et demie in-8 publié dans le numéro d'octobre (n° 10) de L'Arche Manuscrit recto-verso complet, à l'écriture très dense, comportant de nombreux ratures, corrections et ajouts. Depuis les années 1930, Maurice Blanchot consacre régulièrement des articles à Jean-Paul Sartre et notamment à ses romans. La parution des deux premiers volumes de la trilogie Les chemins de la liberté allait donner lieu à la publication presque simultanée d'une assez courte chronique dans Dimanche paysage (n° 19, 21 octobre 1945) et de cette large étude, intitulée « Les Romans de Sartre ». Celle-ci, qui dépasse le cadre circonscrit de l'actualité littéraire, entend analyser ce qui fait la spécificité de ces uvres, à savoir l'usage de la « thèse » : « On peut se demander pourquoi le roman à thèse a mauvaise réputation. Les griefs semblent aussi nombreux du côté de la thèse que du côté du roman ; l'affirmation théorique se plaint du de l'aventure à laquelle on l'engage et d'où elle tirerait un surcroît de vérité. [...] Dans un roman de ce genre, on reproche aux personnages d'être sans vie mais c'est "l'idée" qui est sans vie : elle ne ressemble qu'à elle-même, elle n'a que son propre sens [...]. » Dès lors, Blanchot salue chez Sartre la rencontre d'exceptionnelles capacités aussi bien philosophiques que littéraires, tout en soulignant qu'elle est également le fruit de son époque : « C'est qu'en vérité les uvres de fiction sont de plus en plus assiégées par des visées théoriques et que les uvres théoriques sont de plus en plus un appel à des problèmes qui exigent une expression complète. Existentialistes ou non, romanciers et philosophes poursuivent des expériences et des recherches analogues [...]. » Plus encore, il loue chez Sartre sa faculté à faire de ses romans à la fois une expérience en soi et « le récit d'une expérience », notion essentielle pour Blanchot et qui s'était imposée comme l'un des thèmes centraux de son premier recueil critique, Faux Pas (1943). Et c'est cette même qualité qu'il prête, au passage, à L'Invitée de Simone de Beauvoir, une « uvre remarquable ». Ainsi, au terme d'une réflexion qui laisse transparaître l'admiration de Blanchot pour le roman sartrien, et particulièrement pour La Nausée composée à la même époque que son Thomas l'Obscur, il conclut : « En somme, ne se pourrait-il pas que le roman fut beaucoup moins l'ennemi de la thèse qu'on ne le dit ? » Le manuscrit, et ses multiples biffures et ajouts, témoigne alors des hésitations de Blanchot pour formuler la fin de sa démonstration, pourtant limpide dans le texte achevé : « Ceci seulement : de respecter le statut de mauvaise foi qui est sa morale, de lui reconnaître un pouvoir de transformation, de cristallisation par la transparence de découverte par l'exposition, qui est sa réalité, et enfin, s'étant formée de sa substance, n'existant que par sa durée, de triompher en disparaissant, selon le mouvement propre de l'art, se reprendre dans l'affirmation et s'accomplir dans l'échec - qui est sa vérité. » Le texte sera repris, avec quelques corrections, dans La Part du Feu (1949). [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLANCHOT Maurice
Lettre tapuscrite à Breton plus questionnaire signé par Breton
- 22 juillet 1955, 26,5x20,7cm, un feuillet. - Typescript draft of a letter to André Breton, with autograph corrections and one line written by hand, with a questionnaire addressed to Blanchot by André Breton concerning magical art, with one line written by hand and signed. One 4to leaf, recto only, with corrections and a line in black ink in the hand of Maurice Blanchot, and another 4to leaf (27,5 x 21,5 cm) printed and illustrated in black, recto-verso, with a hand-written line and signature by André Breton in purple ink. When, in 1955, André Breton wrote to Maurice Blanchot, the two men already knew each other and had spent time together, developing a mutual appreciation but always keeping a respectful distance. Breton was working at the time on his important book L'Art magique [Magical Art] (Paris, 1957) and it was for this work that he undertook a huge survey of eighty figures (mainly artists, but also sociologists, ethnologists, philosophers, art historians, critics, and so on), including Blanchot. In order to conduct this survey, Breton published a tract entitled "Formes de l'art [Forms of Art]" illustrated with twelve images (of Egyptian, Gallic, Pre-Columbian, and Oceanian art as well as tarot, Paolo Uccello, etc.) which showed his progress and ended in a series of five questions on the links between art, magic, and modernity. "I am taking the liberty, my dear Maurice Blanchot, of asking for [your responses ] most particularly. André Breton ". On the 22nd July, Blanchot replies, "It has always seemed to me that the word 'magic', like the word 'religion' can help us to approach what art truly represents, since in certain eras we could get to one via the other; but there was a moment when we had to forsake that path, and it is as though the thing for which art is the harbinger, the thing that speaks in poetry, is a more profoundly original word. It is as if works of art or poetry enunciated a beginning in a more fundamental way than the power - magic or religious - that they took on in order to manifest themselves or act. "Like the answers of other respondents, Blanchot's text was to appear in L'Art magique. A very interesting collaboration between Maurice Blanchot and André Breton on the subject of magic. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Brouillon tapuscrit de lettre à André Breton, avec des corrections et une ligne autographes, et questionnaire adressé à lui par André Breton sur l'art magique, avec une ligne et la signature autographes. Un feuillet in-4 tapuscrit, recto seul avec des corrections et une ligne à l'encre noire de la main de Maurice Blanchot, et un feuillet in-4 (27,5 x 21,5 cm) imprimé et illustré en noir, recto-verso avec une ligne et la signature autographes à l'encre violette d'André Breton. Quand, en cette année 1955, André Breton écrit à Maurice Blanchot, les deux hommes se connaissent, se côtoient et s'apprécient depuis longtemps, tout en conservant une forme de distance respectueuse. Breton travaille alors à son important ouvrage L'Art magique (Paris, 1957) et dans ce cadre, réalise une vaste enquête auprès de quatre-vingts personnalités (artistes, mais aussi sociologues, ethnologues, philosophes, historiens de l'art, critiques, etc.), parmi lesquelles Blanchot. Pour ce faire, Breton édite un tract intitulé « Formes de l'art » - illustré de onze figures (art égyptien, gaulois, précolombien, océanien, tarot, Paolo Uccello, etc.) - qui présente sa démarche et s'achève sur une série de cinq questions portant sur les liens entre art, magie et modernité : « Je me permets, cher Maurice Blanchot, de solliciter [votre réponse] très spécialement. André Breton ». Le 22 juillet, Blanchot lui répond : « Il m'a toujours paru que le mot magie, comme le mot religion, pouvait nous aider à approcher ce que l'art désigne, puisqu'à certaines époques nous ne pouvons atteindre l'un qu'à travers l'autre, mais qu'il y avait un moment où nous devions renoncer à ce chemin, car ce que l'art annonce, ce qui parle dans la p
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BLANCHOT Maurice
Lettre tapuscrite à Sartre
- 2 décembre 1960, 26,7x20,9cm, 5 feuillets in-4. - (Brouillon tapuscrit de lettre à Jean-Paul Sartre, avec des corrections autographes et avec une seconde version de la première page, et tapuscrit avec corrections autographes de « Le monde en question (Cours du monde) » (projet pour La Revue internationale) Ensemble de cinq feuillets tapuscrits, rectos seuls (à l'exception d'un feuillet recto-verso), avec des corrections au stylo bille rouge et au stylo bille noir de la main de Maurice Blanchot. Cet important ensemble témoigne des échanges entre Maurice Blanchot et Jean-Paul Sartre autour de la fameuse « Déclaration sur le droit à l'insoumission dans la guerre d'Algérie » et du projet de publication qui en découla, La Revue internationale. Connue sous le nom de « Manifeste des 121 », cette déclaration, signée par de nombreux intellectuels et artistes et publiée le 6 septembre 1960, avait été rédigée par Dionys Mascolo et Jean Schuster, aidés de Maurice Blanchot, dans la perspective du procès du réseau Jeanson (groupe de militants français soutenant le FNL) et dans le but d'informer l'opinion du mouvement de contestation contre la guerre d'Algérie et ses dérives anti-démocratiques. Parmi les signataires figurait, bien sûr, Sartre. Le manifeste avait fait prendre conscience à nombre de personnalités du poids qu'elles pouvaient exercer dans le débat public, voire dans le cours de l'Histoire. C'est dans ce contexte qu'à l'automne 1960, Maurice Blanchot, Dionys Mascolo et Elio Vittorini décident de créer une revue non pas littéraire mais critique, dont le dessein serait de poursuivre cette action. Ils sollicitent l'aide de Jean-Paul Sartre, dont l'extraordinaire aura saurait profiter favorablement à la publication. Dans sa lettre à Sartre, Blanchot tente de convaincre le philosophe de se joindre au projet : « Vous m'avez rappelé ce que j'ai dû dire quelquefois et que j'ai toujours intimement pensé : que la Déclaration ne trouverait son vrai sens que si elle était le commencement de quelque chose. [...] Je voudrais dire mon sentiment propre : je crois que si nous voulons représenter, comme il faut, sans équivoque, le changement dont nous avons les uns et les autres le pressentiment, si nous voulons le rendre plus réel et l'approfondir, dans sa présence mouvante, c'est seulement à partir d'un organe nouveau que nous pourrons le faire. A partir de là, si l'on voit Sartre, et d'autres avec lui parmi les 121, décider de s'exprimer en cette forme choisie délibérément comme nouvelle, chacun [...] comprendra que vraiment nous entrons dans une nouvelle phase et que quelque chose de décisif a lieu qui cherche à s'affirmer. » Mais Sartre refusera de s'engager dans la revue. Cependant, au cours des six premiers mois de l'année 1961, Blanchot se consacre corps et âme au projet, dans l'espoir qu'il se réalise. Le tapuscrit que l'on joint, « Le monde en question (Cours du monde) », révèle le sommaire qu'il imagine pour le premier numéro : des textes sur la déstalinisation, la situation de la presse allemande, le cloisonnement intellectuel en France et en Italie, la grève de la faim ou encore le mur de Berlin et l'utopie. La revue ne verra jamais le jour, au grand désespoir de Blanchot qui s'enthousiasmait profondément à l'idée d'une écriture collective et internationale. La version définitive de la lettre de Blanchot à Sartre sera publiée dans le dossier consacré par la revue Lignes au projet de La Revue internationale (n° 11, septembre 1990). Important témoignage sur les suites que souhaite donner Blanchot avec l'aide de Sartre à la « Déclaration sur le droit à l'insoumission dans la guerre d'Algérie ». [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLANCHOT Maurice
Manuscrit autographe sur Hemingway intitulé [traduit de ...]
- 1946, 16 pages 1/2 in-8 (13,5x21cm), en feuilles. - (HEMINGWAY) BLANCHOT Maurice. Autograph manuscript on Hemingway 1946, 16 pages 1/2 in-8 (13,5 x 21 cm), loose leaves Author's autograph manuscript, 16 and a half 8vo pages, published in number 17 of L'Arche (July 1946) and reprinted, with slight modifications, in La Part du Feu (1949). Complete manuscript, written recto-verso, very densely spaced, with numerous deletions, corrections, and additions. In order to examine the problems related to the translation of a literary text into another language, Maurice Blanchot looks at the contemporary American novel and its perception in Europe. "Many good critics complain about American literature: they find it less than original and of middling interest for a culture that moved, over fifty years ago, beyond naturalism. They make fun of young writers who think they're being modern by imitating Faulkner, Dos Passos or Steinbeck, while for Americans themselves these writers are more of yesterday than tomorrow." Thus the critic, for whom the oddities of language particular to any literary work survive translation, takes the example of a novel by Ernest Hemingway. "In For Whom the Bell Tolls, Robert Jordan, discovering the importance of the moment he is living, repeats the word 'now' in several languages. Maintenant, ahora, now, heute. But he is somewhat disappointed by the mediocrity of this vocabulary, and looks for other words. [...]. He tries to find in language links between these words and what they mean for him, his meeting with Maria, who is also his meeting with his final hour, his meeting with death. [...] The word Todt seems to him the most dead of all, the word Krieg the one that resembles war most closely." Or is it just that he knew German less well than the other languages? This reflection fascinates Blanchot: "This impression of Robert Jordan's can give us food for thought. If it's true that a language seems more expressive and more real to us when we know it less, if words need a certain ignorance to keep their virtue from being revealed, this paradox should hardly surprise us, since translators come across it all the time and it represents both one of the principal challenges and one of the foremost riches of all translation." An inspired look at the work of Ernest Hemingway and the problem of translation. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Manuscrit autographe de l'auteur de 16 et ½ pages in-8 publié dans le numéro 17 (juillet 1946) de L'Arche et repris, légèrement retouché, dans La Part du Feu (1949). Manuscrit recto-verso complet, à l'écriture très dense, comportant de nombreux ratures, corrections et ajouts. Afin d'évoquer les problèmes que soulève la traduction d'un texte littéraire dans une autre langue, Maurice Blanchot s'intéresse au roman américain contemporain et à sa perception en Europe : « Beaucoup de bons critiques se plaignent de la littérature américaine : ils la jugent peu originale, l'estiment d'un médiocre intérêt pour une culture qui depuis plus d'un demi-siècle a dépassé le naturalisme ; ils se moquent des jeunes écrivains qui croient être modernes en imitant Faulkner, Dos Passos ou Steinbeck, alors que pour les Américains eux-mêmes, ces romanciers représentent plutôt hier que demain. » Ainsi, le critique, pour qui la part d'étrangeté du langage propre à toute création littéraire survit à la traduction, prend l'exemple d'un roman d'Ernest Hemingway : « Dans Pour qui sonne le glas, Robert Jordan, découvrant l'importance de l'instant qu'il est en train de vivre, se répète en plusieurs langues le mot maintenant. Maintenant, ahora, now, heute. Mais il est un peu déçu par la médiocrité de ce vocabulaire. Et il cherche d'autres termes [...]. Il essaie de retrouver dans le langage des liens entre ces mots et ce qu'ils signifient pour lui, sa rencontre avec Maria, qui est aussi la rencontre de sa dernière heure, rencontre avec la mort. [...] Le mot Todt lui paraît le plus mort de tous, le mot Krieg est ce qu
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BLANCHOT Maurice
Sade ou le Royaume de l'Unique [Quelques remarques sur Sade]. manuscrit autographe.
- S.n. , s.l. S.d (1946), en feuilles. - Manuscrit autographe complet de 12 pages en 6 feuillets in-8 au titre difficilement déchiffrable, peut-être : "Sade ou les Royaumes de L'Unique" et qui paraitra sous le titre "Quelques remarques sur Sade" dans Critique n°3-4 de aout sept 1946. Manuscrit à l'écriture très dense, comportant de nombreuses ratures, corrections et ajouts. « C'est la pensée de Sade qui pousse celle de Blanchot à son accomplissement, et c'est aussi celle de Blanchot qui accomplit celle de Sade ». (Georges Bataille) L'écriture et l'amitié de Bataille ne sont sans doute pas étrangères à l'importance que Blanchot accordera toute sa vie à cette figure tutélaire de sa réflexion philosophique. Ces Quelques remarques sur Sade, sont pourtant la première étude que Blanchot consacre à cet écrivain qu'il n'avait jusqu'alors presque jamais évoqué. Dans cette première analyse impartiale et parfois sévère, Blanchot souligne les faiblesses de la posture littéraire de Sade et de sa relative immoralité au sein d'une société post révolutionnaire pétrie de contradictions idéologiques. Cependant, sous l'artifice d'une expression extrême, Blanchot dévoile une philosophie bien plus déconcertante et subversive que ces « grandes extravagances ». Avec une acuité singulière, il dresse le portrait d'un esprit unique, épousant tous les grands idéaux de son temps mais en leur infligeant le filtre de sa singularité nihiliste : « La Liberté, à ses yeux, n'est que l'interdiction faite à toute personne d'être autre chose que ce qu'il veut, c'est dire rien. » Sous la plume de Blanchot, le Sadisme n'est alors plus jouissance d'une violence infligée aux autres, mais expression de « la solitude infinie de l'individu » dans un monde « où les rapports des êtres, les formes générales de la vie et jusqu'au langage, out est déjà consommé dans la destruction universelle. » ; « et désormais toutes les cruautés particulières ne sont plus destinées (...) qu'à apporter à l'Unique les agréables preuves de son existence au milieu de rien. » Si, comme Bataille le souligne, plus qu'un regard novateur, la lecture de Sade par Blanchot révèle une communauté de pensée, c'est sans doute à travers la conclusion de cette première étude majeure que Blanchot le solitaire témoigne le plus nettement de son attachement pour Sade l'Unique : « Et alors, on en vient à le penser : si les circonstances ont fait de Sade un homme à jamais réduit à la misère d'une éternelle prison, lui-même a su faire de sa prison l'image de la solitude de l'univers sur lequel règne sa seule gloire à jamais toute-puissante. Cette prison ne le gêne pas, elle est son uvre, elle est à la mesure du monde sur lequel il a plus de droits que Dieu même, car non seulement il y règne en maître, mais il en a banni et exclu toutes les créatures. Tel est l'avantage du Destructeur sur le Créateur. Cet athée est plus Dieu que Dieu. Aussi le nomme-t-on divin. » [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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