Onafhankelijke website van professionele boekhandelaars

‎Autographes‎

Main

Aantal treffers : 66.373 (1328 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 262 263 264 [265] 266 267 268 ... 419 570 721 872 1023 1174 1325 ... 1328 Volgende pagina Laatste pagina

‎Schaller, Johann Nepomuk, sculptor (1777-1842).‎

‎3 ALS. Rome, 1815 to 1821.‎

‎4to. Altogether (4+4+4=) 12 pp. on 6 pp. To the Academy of Fine Art in Vienna, or rather to its secretary and committee, in truly original orthography: "Your precious letter [...] , as you can easily imagine, gave me much pleasure; in so far as it contained the fulfilment of my wishes, and will soon assist me out of my monetary difficulties [...] The news that His Majesty the Kaiser has most graciously willed a two year extension to my residence, moved His Excellency the Chevlier von Lebzeltern to offer me cheap rent for my studies and apartment in the Venetian Palace. I embraced this news so heartily, that I immediately joined His Majesty's approved Academy to reap its benefits. (Rome, 2nd February 1815). - J. N. Schaller was Chief Modeller at the Vienna Porcelain Works from 1811, and became a stipendiary from 1812 to 1823 in Rome, where he associated himself with the Nazarene movement. "He refused a call to Munich from King Ludwig I of Bavaria, and worked on several occasions for the Walhalla. In 1823 Schaller was appointed Professor at the Academy of Fine Art in Vienna. Among his pupils were numerous sculptors later active in the construction of the Ringstraße. As a link between Classicism and Romantic Historicism, Schaller exerted a profound influence on the following artistic generation." (DBE). - Slightly browned due to paper and somewhat spotty.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 500,00 Kopen

‎Schaller, Ludwig, Bildhauer (1804-1865).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 2. IX. 1862.‎

‎2 SS. 8vo. "Wieder [!] Willen bin ich genöthigt eine Reise nach Innsbruck zum k. k. Sectionschef Baron von Militis zu machen, in Familienangelegenheiten. Morgenfrüh halb zehn Uhr reise ich ab meine Rückkunft dürfte den 9. d.M. Abends erfolgen, ich weiß daher nichts bessers zu thun als Deine mir anvertrauten Schlüssel an die Familie Starhuber zu übergeben, damit Du weißt wo sie zu suchen sind [...] In Beilage findest Du [...] [die] Empfehlung eines Studenten für Deinen Sohn Hubert. Er kam gleich nach Deiner Abreise. Er hat das rechte Bein krank, schon von Kindheit auf u. geht mit einem Stock [...] u. bath mich Dich hievon in Kenntnis zu setzen u. meint wenn Hubert vielleicht bei ihm in seiner Wohnung die Stunden nehmen könnte oder wollte? [...]". - Nach Studien in Wien und München wirkte Schaller unter Schwanthalers Leitung an der Ausgestaltung der Alten Pinakothek und des Festsaalbaus der Münchner Residenz mit. Als sein Hauptwerk gilt das Herder-Denkmal in Weimar (1846-50). Vgl. Thieme/Becker XXX, 576. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Schaper, Fritz, Bildhauer (1841-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Nassau, 29. X. 1899.‎

‎½ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Herzliches Lebewohl und gute Besserung wünscht Ihnen [...]”. - Nach einer Lehre als Steinmetz seit 1859 an der Kunstakademie in Berlin und im Atelier von Albert Wolff tätig, arbeitete Schaper seit 1867 als selbständiger Bildhauer. Beeinflußt von Jean-Antoine Houdon, François Rude und Jean-Baptiste Carpeaux, lehrte er an der Berliner Kunstakademie. Seine Werke waren dem Realismus der Rauch-Schule verpflichtet und zeigen stellenweise auch neubarocke Elemente. Zu seinen Werken zählt u. a. das Goethedenkmal im Berliner Tiergarten, das Bronzestandbild Bismarcks in Köln und das Lutherdenkmal in Erfurt. Vgl. Thieme/B. XXIX, 579f. - Verso mit einer kleinen Bleistiftnotiz von fremder Hand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Schattenstein, Niko, Maler (1877-1954).‎

‎Gedr. Photographie (Zeitungsausschnitt) mit eigenh. Widmung, Datum und U. New York, 19. III. 1932.‎

‎18:12,8 cm. Der aus einer zeitgenössischen Illustrierten stammende Bildausschnitt zeigt den in Rußland geborenen Künstler in seinem Atelier zusammen mit Helen Hayes, der “First Lady of the American Theater“, und dem Schauspieler Leslie Howard beim Betrachten eines von Schattenstein geschaffenen Portraits der Künstlerin. - Der aus Ponjemon bei Kowno stammende Maler studierte in Wien und Rom, ehe er sich 1920 bliebend in den USA niederließ. Aus seiner Wiener Zeit stammen u.a. Portraits von Raoul Auernheimer und Conrad von Hötzendorff (vgl. Thieme/B. XXIX, 588). Die große Bühnen- und Filmschauspielerin Helen Hayes war der erste Preisträger, dem zugleich ein Grammy, ein Oscar, ein Tony und ein Emmy verliehen wurde. Im Film war sie u. a. neben Yul Brynner und Ingrid Bergman in Anatole Litvaks ‘Anastasia’ (1956) zu sehen. - Der Schauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor Leslie Howard kam 1943 bei einem Flugzeugunglück ums Leben; zu seinen bekanntesten Rollen zählt die des Ashley Wilkes in Victor Flemings “Vom Winde verweht” (1939).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 85,00 Kopen

‎Scheffer, Robert, Maler (1859-1934).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Bildpostkarte mit U. Wien, 1915.‎

‎Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. Der Brief an Regierungsrat Prof. Josef Sturm mit dem Ersuchen um Unterstützung für den Ankauf eines Gemäldes durch die Stadt Wien; die Bildpostkarte an Stadtrat Schwer mit einer gedr. Darstellung des besagten Bildes ‘Alt Wien’. - Als Schüler von Christian Griepenkerl, Carl Wurzinger, Leopold Karl Müller und Ferdinand Keller studierte Scheffer an der Wiener Akademie der bildenden Künste sowie an der Kunstschule in Karlsruhe. Als Landschafts-, Genre- und Portraitmaler heute fast vergessen, “gründet sich seine Bedeutung in erster Linie auf die von ihm 1891 in Wien begründete Malschule. In dem Bemühen, den Akademismus des 19 Jahrhunderts zu überwinden und seine Schüler bei der Ausformung eines individuellen Stils zu unterstützen, war Scheffer seiner Zeit voraus. Zu seinen Schülern gehörte u. a. Anton Faistauer “(DBE). Vgl. auch Thieme/B. XXX, 6. - Beiliegend ein ms. Empfehlungsbrief von Regierungsrat Sturm an H. A. Schwer. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Scherpe, Johann, Bildhauer (1855-1929).‎

‎Eigenh. Projektbeschreibung mit U. und 3 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen. O. O., [um 1908]-1911/12.‎

‎Zusammen 6½ SS. 4to bzw 6,2:10,4 cm (Visitkarten). Gratuliert auf den Visitkarten “zur allerhöchsten Auszeichnung” und übersendet “diesen kleinen Betrag zu de[m] edlen Zweck [...]”. - Das Manuskript über Vorarbeiten zu seinem Hamerlingdenkmal: “Rechts vom Beschauer liegt über die Architektur Ahasver mit gesengter Fackel, um sie in Flammen zu bringen. Ahasver schleudert den ersten Brand um das [...] heidnische alte Rom zu vernichten. In der Mitte der Architektur sitzt Hamerling, im Geiste erscheint ihm die Gestalt der jungen Christin [...] So stellte ich aus der Ahasverdichtung den Untergang des Heidenreiches und den Sieg des Christenthums dar. Das zweite Projekt der ‘Germanenzug’ ist als Vision Hamerlings gedacht [...]”. - Scherpes 1908 errichtetes Denkmal (Hamerlingplatz, 1080 Wien) wurde während des Zweiten Weltkriegs entfernt und nicht wieder aufgestellt. - Nachdem Scherpe als Schüler an der Modellierschule J. Cesar in Wien den Bildhauer Rudolf von Weyr kennengelernt hatte und dessen Mitarbeiter geworden war, studierte er bei Karl Kundmann an der Wiener Akademie der bildenden Künste und wurde 1890 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens. Scherpe - der “als Protagonist der naturalistischen Richtung der Wiener Bildhauerei der 90er Jahre des 19. Jahrhunderts” gilt (Czeike V, 78) - schuf anfangs überwiegend Portraitbüsten und Architekturplastiken, später vor allem Denkmäler (u. a. Anzengruber-Denkmal, 1894; Altdenkmal, 1912; Tiziandenkmal, 1913). Vgl. Thieme/B. XXX, 36. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Scherres, Karl, Maler (1833-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Königsberg, 18. X. 1857.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Galeristen oder Ausstellungskurator: “[...] erlaube ich mir, drei Ölgemälde zur gütigen Ausstellung anzutragen. Das eine Bild ‘Die Mittagsruhe’ [...] von H[ermann] Löschin in Königsberg. Das andere Bild: Ostpreußischer Tannenwald [...] - gem. v. H[ugo] Knorr in Königsberg. Das dritte Bild: (Helle Mondnacht an einem Alpensee) [...] gemalt von C. Scherrer in Königsberg [...]”. - Nach einem Studium an der Universität Königsberg unternahm Scherres Studienreisen durch die Schweiz, Oberitalien und das Rheinland, lebte in Danzig, Königsberg und schließlich in Berlin, wo er an der Berliner Künstlerinnenakademie die Klasse für Landschaftsmalerei leitete. Vgl. Thieme/Becker XXX, 36. - Auf Bl. 2 verso ein Vermerk von alter Hand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Schiele, Egon, Austrian painter (1890-1918).‎

‎APcS ("Egon Schiele"). [Vienna], [9 April 1918].‎

‎8vo. 1 p. With autogr. address. In German, to O. Waniak in Vienna: "Do not come tomorrrow with Miss V - I am on night duty. If the coming Tuesday, 6 o'clock, agrees with you, would you please let me know [...]". - Schiele's "night duty" was performed as a soldier at the Museum of Military History in Vienna. The previous month had seen the important Secession exhibition which had brought Schiele his first artistic and financial success.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 8.000,00 Kopen

‎Schleich, Robert, Maler (1845-1934).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-12mo. Der Sohn des Jagdmalers Adrian, ehedem Schüler von Wilhelm von Diez, war Ehrenmitglied der Akademie in München; als Landschafts- und Genremaler wurde er bekannt mit seinen Bildern von Heuernten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70,00 Kopen

‎Schlesinger, Felix, Maler (1833-1910).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-4to. "Auf und ab wirft uns das Schicksal". - Mit alt montierter Photographie eines Gemäldes. - Felix Schlesinger studierte an der Düsseldorfer Akademie unter Rudolf Jordan und schuf bevorzugt Genreszenen mit Kindern und Tieren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Schließmann, Hans, Zeichner, Illustrator und Xylograph (1852-1920).‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. Wien, 1901 und 1916.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. An Hermann Scheibe in Wien: “Blutend scheidet das alte [Jahr] von uns und so wollen wir hoffen, im neuen sich Heissersehntes erfüllt: der Friede!!! Mögen die kommenden Tage uns zu Erlösern werden und von herzerstickendem Banne befreien! [...]” (Karte v. 29. XII. 1916). - Schließmann entwickelte seit 1866 als Volontär in der xylographischen Anstalt Rudolf von Waldheims autodidaktisch seine zeichnerische Begabung und arbeitete von 1874-78 als Illustrator für die ‘Humoristischen Blätter’ in Wien. Später auch für die Münchener ‘Fliegenden Blätter’ und die als Beilage des ‘Figaro’ erscheinende ‘Wiener Luft’ tätig, entwickelte sich Schließmann zu einem “der führenden Illustratoren des Wiener Volkslebens zwischen 1870 und 1918” (DBE). Das umfangreiche Werk des u. a. mit Ludwig Anzengruber und Carl Michael Ziehrer befreundeten Künstlers umfaßt neben Wiener Volkstypen und -szenen auch Blätter vom Burgtheater, von Konzerten, Musikern und Interpreten sowie aus dem Unterweltmilieu. Vgl. Thieme/B. XXX, 111f. - Die Karte vom 29. XII. 1916 mit der Reproduktion eines Holzschnittes von Schließmann, der den Komponisten C. M. Ziehrer in ganzfigürlicher Abbildung mit Violine darstellt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Schmid, Julius, Maler (1854-1935).‎

‎Visitkarte mit 4 eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎1 S. Gratuliert dem namentlich nicht genannten Julian Niedzielski zu dessen Ernennung zum Oberbaurat. - Schmid war nach Studienreisen, die ihn nach Neapel, Florenz und Venedig führten, im Atelier Hans Makarts tätig und wurde 1881 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Seit 1902 a.o.Prof. an der Wiener Akademie, lehrte er dort als Ordinarius und leitete später die allgemeine Malschule. An Auszeichnungen wurde ihm u. a. der Reichel- sowie der Kaiserpreis zuteil; 1925 wurde er Ehrenmitglied der Akademie. Schmid war vorwiegend als Portrait- und Historienmaler tätig und schuf u. a. das Deckenbild des Festsaals im Haus der Wiener Kaufmannschaft sowie zahlreiche historisierende Musiker-Bildnisse und Musik-Szenen. - Geboren im polnischen Stryszow, studierte Niedzielski (1849-1901) an der technischen Hochschule in Wien bei Heinrich Frh. von Ferstel, brachte im Sinne seines Lehrers die Restaurierung der Wiener Schottenkirche zum Abschluß und errichtete als Mitinhaber der Firma Miksch & Niedzielski mehrere Villen sowie private und auch öffentliche Gebäude, darunter die Marienbader Kolonnaden, das Kurhaus und die Sparkasse in Reichenberg.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Schmidt, Friedrich Frh. von, Architekt (1825-1891).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Hochverehrte Gnädige Frau! Friedrich Freiherr von Schmidt [dies gedruckt] dankt herzlich für Ihre freundlichen Glückwünsche". - Friedrich von Schmidt war seit 1859 Professor für mittelalterliche Kunst an der Architekturschule der Akademie der bildenden Künste in Wien, wo er 1865 eine Spezialschule für Architektur übernahm. "Seit 1862 hatte er die Oberleitung der Bauhütte von St. Stephan und den Vorsitz des Vereins Wiener Bauhütte inne und wurde 1863 Dombaumeister. Ausgehend von der Kölner Neugotik gelangte Schmidt zu einem Gotik- und Renaissanceformen verschmelzenden Repräsentationsstil. Sein Hauptwerk ist das Neue Rathaus in Wien (1872-83). Daneben entstanden u. a. die Lazaristenkirche (1860-62), das Akademische Gymnasium (1866-69) und die Weißgerberkirche (1867-74) in Wien sowie zahlreiche Bauten in anderen österreichischen Bundesländern und in Deutschland"( DBE). - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Schmitz, Ernst, Maler (1859-1917).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 8. V. 1910.‎

‎1 S. 8vo. Mit alt montierter Abbildung eines Gemäldes.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70,00 Kopen

‎Schneider, Richard Rt. von, Maler (1861-1940).‎

‎Eigenh. Visitkarte. Weidling bei Wien, 27. IX. 1897.‎

‎1 S. Carte d'Visite-Format. Mit eh. adr. Kuvert. An T. Ginzberger, Inspektor der k.k. priv. R. Ferdinands-Nordbahn: "Dankt Euer Hochwohlgeboren bestens für Ihre liebenswürdige Bemühung wie für die interessanten Mitteilungen bezüglich Goethes aphoristischem Aufsatz 'Die Natur' und empfiehlt sich in der angenehmen Hoffnung noch ein anderes Jahr Gelegenheit zu finden, sich Ihrer anregenden Gesellschaft zu erfreuen".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Schönchen, Leopold, Maler (1855-1935).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 27. V. 1908.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit einer Notenzeile (drei Takte) und einer kleinen alt montierten Originalzeichnung (signiert).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Schöner, Anton, Maler (1866-1930).‎

‎Originalphotographie mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎16:10 cm. Schönes Brustbild des in Nürnberg geborenen Malers. Nach Besuch der Kunstakademien in München und Berlin sich auf Anregung Franz von Lenbachs (1836-1904) der Bildnismalerei zuwendend, führten ihn Studienreisen durch Deutschland, Österreich, Holland, Belgien, England und Frankreich. Seit 1891 in Berlin und später in München lebend, schuf er u. a. Portraits von Adolph von Menzel (1815-1905), Lenbach und Ludwig Ganghofer (1855-1920). Vgl. Thieme/Becker XXX, 225. - Auf Untersatzkarton montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Kopen

‎Schönn, Alois, Maler und Radierer (1826-1897).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 25. XI. 1866.‎

‎2 SS. Gr.-4to. Als Vorstand der Genossenschaft bildender Künstler Wiens an den Maler Josef Haßlwander (1812-1878): "Es gereicht dem Ausschusse zum besonderen Vergnügen die Mittheilung machen zu können, daß E. Wohlgeboren in der am 24. d. M. abgehaltenen Generalversammlung neuerdings in den leitenden Ausschuß der Genossenschaft gewählt worden sind [...]". - Alois Schönn, ein Schüler von Joseph von Führich und Eduard van der Nüll, war seit 1861 Mitglied des Wiener Künstlerhauses, seit 1866 der Wiener Akademie der bildenden Künste und seit 1877 dort ehrenhalber a.o. Professor. "Schönn trat vor allem als Veduten- und Genremaler hervor, u. a. mit 'Markt in Krakau' und 'Das Theater in Chioggia'" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Genossenschaft bildender Künstler Wiens.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎[Scholz, Karl, Maler (1879-1957)]. - Diverse Verfasser.‎

‎633 Korrespondenz- bzw. Postkarten, 24 Kartenbriefe und 119 Bildpostkarten verschiedener Verfasser an Karl Scholz. Verschiedene Orte, ca. 1906-57.‎

‎Zusammen 905½ SS. (Qu.-)8vo. Umfangreiche, größtenteils von namentlich nicht identifizierten Verfassern, teils von Künstlerkollegen wie Fritz Zerritsch und auch von Scholz selbst an seine Familie stammende und - von einigen unbedeutenden Ausnahmen abgesehen - zum überwiegenden Teil eh. Korrespondenz, die - über fünf Jahrzehnte hinweg geführt - reichen Einblick in Schaffen und Leben des aus Horn gebürtigen Malers gewährt. - Die Bildseiten der Bildpostkarten meist mit Drucken nach klassischen und modernen Gemälden, teils auch mit zeitgenöss. photographischen Motiven (Portraits, Landschaften und Sehenswürdigkeiten). - Karl Scholz studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste und erhielt 1919 den Förderpreis des Künstlerhauses, dessen Mitglied er auch war. Später wurde er zum Professor ernannt. Als freischaffender Maler in Wien und Horn lebend, war Scholz vor allem als Portrait- und Genremaler tätig. - Einige der Karten auch auch Scholz' Gattin Paula, an Anton Scholz und andere Mitglieder der Familie; trils auch über Scholz' Tod hinaus bis ca. 1983.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 700,00 Kopen

‎Schornböck, Alois, Maler (1863-1926).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, o.D.‎

‎Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: “Heute kann ich [...] meine Pläne übersehen und muß mit Bedauern constatiren, daß vor März mit dem Portrait nicht angefangen werden könnte, weil zwei Besuche, Ungarn und Oberösterreich, zu erledigen sind im Februar [...]”. - Nach Studien bei Christian Griepenkerl an der Akademie der bildenden Künste in Wien und bei Ludwig von Löfftz an der Münchner Akademie ließ sich Schornböck 1892 als Portraitmaler in Wien nieder; 1917 wurde er Titularprofessor. Zu seinen Auftraggebern zählten insbesondere Mitglieder des Kaiserhauses und adlige Familien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 110,00 Kopen

‎Schrader, Julius, Maler (1815-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. V. 1870.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Maler Friedrich Boser (1801-1881): “Einliegend einige Programme unser[er] Kunstausstellung, woraus Du alles nöthige ersehen wirst [...] Ob es mir noch in diesem Jahre gelingen wird nach Cöln zu kommen weiss ich noch nicht, ich habe so viel zu thun auf Jahre lang, und dann will ich auch eine Badereise machen vielleicht wieder nach Kissingen. Komme ich aber nach Cöln so versteht es sich von selbst das ich meinen Freund Boser besuche. Pape ist gestern von Hamburg zurück gekommen, er wird so dick und fett da[s] er kaum noch auf seinen Beinen stehen kann, sein ältester Sohn Paul reist diesen Donnerstag nach England um in ein Bankgeschäft einzutreten, auch mein ältester Sohn Stewart wird Ende dieses Monats nach Bremen reisen um von da bis Emden die Telegraphenlinie zu bauen [...]”. - Seit 1830 an der Berliner und von 1837-44 unter Wilhelm von Schadow (1788-1862) an der Düsseldorfer Akademie studierend, lebte Schadow nach Studienaufenthalten in Belgien, Frankreich, Italien und England seit 1848 in Berlin, wo er von 1856-92 an der Akademie unterrichtete. Vgl. Thieme/Becker XXX, 273f. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 160,00 Kopen

‎Schramm, Johann Heinrich, Maler (1810-1865).‎

‎Bücherzettel mit eigenh. U. Weimar, 17. X. 1844.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Entlehnzettel über ‘Rafael von Urbino u. sein Vater Giovanni Santi von Passavant’. - Johann Heinrich Schramm war bekannt für seine tls. in Bleistift, tls. in Aquarell ausgeführten Portraits von berühmten Zeitgenossen, darunter Alexander von Humboldt, Jakob Grimm, Friedrich Rückert, Heinrich Laube, Ludwig Tieck und Clemens Wenzel Fürst Metternich. - Neben Schramms U. trägt der Entlehnzettel noch die U. des Philologen und Literarhistorikers Adolf Schöll, der viele Jahre später Direktor der Kunstgalerie in Weimar und Oberbibliothekar wurde. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Schramm-Zittau, Rudolf, Maler (1874-1950).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O., Jänner 1909.‎

‎1 S. Qu.-4to. Mit alt montierter Abbildung eines Gemäldes. - Rudolf Schramm-Zittau war Schüler von Heinrich von Zügel "und wurde vor allem als Jagd- und Tiermaler bekannt. Für sein Bild 'Hahnenkampf' wurde er auf der Internationalen Ausstellung in Venedig am Ende des 19. Jh. mit der goldenen Medaille ausgezeichnet", daneben "schuf [er] aber auch bemerkenswerte Landschaftsgemälde, die meist Motive aus dem städtischen Leben darstellen. 1935 wurde er Lehrer an der Akademie der bildenden Künste in Dresden, wo er als Nachfolger Emanuel Hegenbarths die Klasse für Tiermalerei übernahm" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Schreiber, Alfred, Bildhauer (geb. 1853).‎

‎4 eigenh. Briefe und 1 eh. Briefkarte mit U. Wien, 1916.‎

‎Zusammen 10 SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Wiener Kulturstadtrat Hans Arnold Schwer (1856-1931): "Ich erlaube mir nun noch einige Angaben beizulegen zu meiner Atelierkündigung Neustiftgasse 31. Dass [!] von mir gemietete Atelier welches einen Nebenraum ohne Fenster besitzt wurde mir zugleich zum wohnen vermietet. Nun ist es aber derart heiß seit 14 Tagen, daß es unbenützbar ist zum wohnen, da die Decke aus Glas besteht, wie ein direktes Dampfbad wirkt (im 6ten Stock) [...]". - Vgl. Thieme/B. XXX, 280. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Schröer, Rudolf, Bildhauer (geb. 1864).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 7. VI. 1908.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Frau Regierungsrat Egger von Möllwald: “Da ich einige Tage verreist war finde ich erst heute die Rohrpostkarte von Frl. von Liegler vor u. bitte damit die verspätete Antwort zu entschuldigen [...]”. - Rudolf Schröer, ein Schüler von Edmund Hoffmann, war als Bildhauer in Wien tätig. Vgl. Thieme/B. XXX, 299. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Schubring, Paul (Wilhelm Julius), Kunsthistoriker (1869-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 31. X. 1898.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Über sein jümgst erschienenes Buch und über die Bedeutung von des Adressaten Werk für dasselbe: "Das Buch [d. i. ‘Altichiero und seine Schule. Ein Beitrag zur Geschichte der oberitalienischen Malerei im Trecento’] ist seit dem 15. Octob. im Buchhandel (Verlag Hirsemann). Kein lebender Schriftsteller wird in demselben so oft zitiert als Sie. Ich habe Ihre einschlägigen Arbeiten mit größter Teilnahme u. Dankbarkeit gelesen [...] Vielleicht bringt die Zeit noch einmal eine Gelegenheit, Ihnen mündlich für all die Hilfe zu danken, die ich durch Sie erfahren habe [...]". - Paul Schubring war Professor für Kunstgeschichte an den Universitäten Basel, Berlin und Hannover.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 110,00 Kopen

‎Schuch, Werner, Maler (1843-1918).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 3. X. 1915.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Kegelgesellschaft und den Maler Helmuth Philipp (geb. 1857): “Der lieben Kegelgesellschaft in corpore sendet die besten Grüße [...]”. - Ursprünglich Architekt, begann der in Hildesheim geborene Schuch 1872 sich autodidaktisch mit Malerei zu beschäftigen, unternahm Studienreisen und besuchte 1876/7 die Kunsthochschule in Düsseldorf. 1875 zum Dozenten für Baukunst mit dem Titel Professor ernannt, lehrte Schuch in Hannover Ornamentik und Innenarchitektur, seit 1877 auch Figuren- und Landschaftszeichnen. 1883 trat er aus dem Lehrdienst aus und ließ sich als freischaffender Maler in München und 1886 in Berlin nieder. Sein wohl bekanntestes Werk ist das Wandbild für die Berliner Ruhmeshalle ‘Die Völkerschlacht bei Leipzig’ (1888). Vgl. Thieme/Becker XXX, 308. - Mit altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 45,00 Kopen

‎Schuster, Karl, Maler (geb. 1871).‎

‎10 eigenh. Briefe und 3 eh. Bildpostkarten mit U. Wien und Kirchberg am Wechsel, 1910-1917.‎

‎Zusammen 25 SS. (Qu.-)8vo. “Habe gestern meinen Antrag betreffs des Bildes ‘Die Einsegnung der Leiche Dr. Luegers in der Stefanskirche’ an den verehrten Stadtrat eingesendet [...]” (Br. v. 2. IV. 1910). - “Erlaube mir Ihnen mitzutheilen, dass ich die Skizze zu dem Bilde Der Kaiser eröffnet die Kaiser Franz Josef Wasserleitung bereits fertig habe [...]” (Br. v. 8. XII. 1910). - “[...] Ich gestatte mir daher Ihnen nochmals mit dem Ansuchen zu kommen. Es handelt sich um das Porträt unseres Ehrenchormeisters Eduard Kremser für die städt. Sammlungen. Kreuzer ist von mir ein Freund, er würde sich jedenfalls gerne der Mühe unterziehen mir zu sitzen [...]” (Br. v. 16. 11. 1912). - Der aus Purkersdorf stammende Maler war ein Schüler von Joseph Trenkwald, Siegmund l’Allemand und Julius von Berger. Vgl. Thieme/B. XXX, 345. - Einige Br. im linken Rand gelocht (keine bzw. minimale Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Schwartz, Stefan, Bildhauer und Medailleur (1851-1924).‎

‎2 eigenh. Briefe und 1 eh. Kostenvoranschlag mit U. sowie 4 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen. Wien, 1909.‎

‎Zusammen 8 SS. Verschiedene Formate. Betrifft die Arbeit sowie den Kostenvoranschlag zu seiner Plastik ‘Wäschermädelbrunnen’. - Schwartz studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule, wo er auch seit 1876 unterrichtete und 1884 zum Professor ernannt wurde. In Wien schuf er u.a. die Friedrich-Graf-Schönborn-Herme für das Parlament, mehrere Ritterstatuen für die Neue Burg und das Grabdenkmal für Rudolf von Eitelberger-Edelberg auf dem Zentralfriedhof. S. war auch als Medailleur tätig. Vgl. Thieme/B. XXX, 366 und Czeike V, 171. - Ein Br. und eine Visitkarte im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎[Schwarz, Karl, Bildhauer]. - Lotz, P. M. und Rudolf.‎

‎Ms. Brief und Originalphotographie. Wien, 9. VI. 1914.‎

‎1 S. 4to bzw. 13,3:10,5 cm auf Untersatzkarton (19:14 cm). "Unter Beilage einer Abbildung gestatte ich mir auf ein soeben fertiggestelltes Bronzerelief einer neuen Madonna vom Bildhauer Karl Schwarz aufmerksam zu machen [...]". - Der Untersatzkarton verso gestemp. "Spezialitäten in Wiener Salon-Plastiken | Marie Lotz"; der Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Schwerdgeburth, Karl August, Kupferstecher (1785-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 29. I. 1833.‎

‎1 S. 4to. An einen Auftraggeber: "Euer Wohlgeboren geehrte Zuschrift vom 28. d- M. habe ich erhalten, und mit wahrer Freude gelesen [...] Ich werde mit Vergnügen von 2 Zeichnungen Stich übernehmen und sogleich anfangen [...]". - Sich als Zeichner, Stahl- und Kupferstecher nach eigenen oder nach Entwürfen von Ramberg, Tischbein u. a. einen Namen machend, wurde der gebürtige Dresdner 1805 zum Großherzoglichen Hofkupferstecher ernannt. Neben Beiträgen für Almanache und das "Journal des Luxus und der Modern" wurde er durch seine Bildnisse Goethes (das letzte v. Januar 1832) und durch Illustrationen zu dessen Werken bekannt. Als Herausgeber zeichnet er für die 1821 in Weimar erschienenen "Radirten Blätter nach Handzeichnungen von Goethe" verantwortlich. Vgl. Thieme/Becker XXX, 383. - Verso mit einigen Sammlervermerken von alter Hand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 Kopen

‎Schwerdgeburth, Karl August, Kupferstecher (1785-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 25. VI. 1852.‎

‎1 S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Kunsthändler Rudolf Weigel in Leipzig über eine finanzielle Angelegenheit, sein Bild "Luther auf dem Reichstag zu Worms" und ob Weigel ein Portrait habe. - Sich als Zeichner, Stahl- und Kupferstecher nach eigenen oder nach Entwürfen von Ramberg, Tischbein u. a. einen Namen machend, wurde der gebürtige Dresdner 1805 zum Großherzoglichen Hofkupferstecher ernannt. Neben Beiträgen für Almanache und das "Journal des Luxus und der Modern" wurde er durch seine Bildnisse Goethes (das letzte v. Januar 1832) und durch Illustrationen zu dessen Werken bekannt. Als Herausgeber zeichnet er für die 1821 in Weimar erschienenen "Radirten Blätter nach Handzeichnungen von Goethe" verantwortlich. Vgl. Thieme/Becker XXX, 383. - Mit kleinem Ausschnitt durch Öffnen der Verschlußmarke (minimaler Buchstabenverlust) und kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Kopen

‎Schwerzek, Karl, Bildhauer (1848-1919).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 7 eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D.‎

‎1 S. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anläßlich des Jahreswechsels beehre ich mich Ihnen auch Ihrer hochverehrten Frau Gemahlin meine besten Glückwünsche zu entsenden [...]". - Der aus Friedek stammende Bildhauer schuf u. a. Denkmäler für die Wiener Universität, Demosthenes und Cicero für das Parlament und Anastasius Grün und Nikolaus Lenau für die Parkanlage am Schillerplatz. Vgl. Thieme/B. XXX, 384.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 75,00 Kopen

‎Schwimmer, Eva, Malerin und Graphikerin (1901-1986).‎

‎19 (1 eigenh. und 18 ms.) Briefe und Briefkarten mit eh. U. und 18 Originalzeichnungen. Berlin, 1971-76.‎

‎Zusammen 23½ SS. Meist 4to und 8vo. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: “Ein Gespür hat man, nach Jahren der Verzweiflung und Armut, wer hinter und zu einem steht. Sie und ein Millionär, der genau weiß, da[ß] ich politisch anders liege als er und mir voll Güte hilft, trotz der Ehe mit Max Schwimmer. Ich hätte mir einfach das Leben nehmen müssen. Alle meine Verlage hörten durch Intrigen auf: List, Holle, Gebrüder Mann, Hans von Hugo[,] Emil Vollmer, Cecille Dressler, Henssel, Verlag Lambert Schneider, Blanvalet, Desch. Man hat Nierendorf Zeichnungen aus Kalendern von Elwert und Meurer angeboten. Er hat sie genommen. Florian Karsch will mich auf der Buch-Händler Messe zeigen. Schwierig ist seine Frau zu mir. Er ist höflich. Ich muß mein Alter betonen. Man ist böse, daß ich nicht so dem Verfall nahe bin, wie üblich. Das macht gewiß mein ruhiges verschlossenes Leben. Alle anderen Frauen würden wohl diesen Grad der Einsamkeit kaum ertragen [...]” (Br. v. 29. III. 1972). - Mit einer Ausnahme sind alle Briefe und Karten mit tls. blattgroßen Zeichnungen in Tusche, Blei- oder Filzstift versehen, die, sauber ausgeführt, jedem Blatt einen eigentümlichen Reiz verleihen. - Eva Schwimmer war bis 1932 als freischaffende Malerin und Graphikerin tätig, erhilt Malverbot im "Dritten Reich" und lehrte nach dem Krieg als Professorin an der Berliner Hochschule für angewandte Kunst. Ihr unter der nationalsozialistischen Herrschaft entstandenes Tagebuch in Bildern (1942) wurde 1952 mit dem Kunstpreis der Stadt Berlin ausgezeichnet. - Beliegend 3 Photographien (davon 1 Doublette) von Arbeiten der Künstlerin und 2 Bll. ms. Briefdurchschläge des Adressaten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.200,00 Kopen

‎Seifert, Alfred, Maler (1850-1901).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. Schlußzeile und U. O. O., 8. XII. 1892.‎

‎1 S. 57:110 mm. Seifert studierte Landschaftsmalerei in Prag und besuchte seit 1869 die Kunstakademie in München. Später ließ er sich als Maler in München nieder. Er schuf vor allem Historiengemälde und zahlreiche hervorragende Karikaturen und Humoresken.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Seiler, Karl, Maler (1846-1921).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, Dezember 1902.‎

‎1 S. Qu.-kl.8vo. "Ohne Sterben kein Leben". - Karl Seiler studierte an der Bauakademie Berlin und in München bei Karl Raupp, wo er sich nach der Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 als Maler niederließ; 1889 wurde er zum Professor, 1890 zum Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste ernannt; drei Jahre darauf wechselte er als Lehrer der Malklasse an die Hochschule der Bildenden Künste in Berlin, wo er 1895 in die Akademie der Künste aufgenommen wurde. Bekannt wurde er mit Genrebildern aus dem Zeitalter des Rokoko, daneben schuf er auch Kircheninterieurs und zeitgenössische Darstellungen gesellschaftlicher Ereignisse. Sein besonderes Talent im Bereich der Zeichnung brachte ihm den Beinamen "der süddeutsche Menzel" ein.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Seitz, Karl, Politiker (1869-1950).‎

‎Visitenkarte mit einigen ms. Zeilen verso. Wien, 4. X. 1946.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Kondoliert einer namentlich nicht genannten Adressatin zum Ableben von deren Gatten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 30,00 Kopen

‎Seitz, Otto, Maler (1846-1912).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, 30. VII. 1876.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Schöne, eigenh. Reinschrift von 14 Zeilen aus Aischylos’ ‘Gefesseltem Prometheus’: “O heil’ger Aether und o Lüfte, schneller schwingt, / O Stromesquellen und der Meereswallungen / Endloses Glanzspiel! Erde, die Allmutter, auch Dich, Helios’ allsehende Augen, ruf’ ich an [...]”. - Einer Künstlerfamilie entstammend, studierte Seitz bei Karl von Piloty (1826-1886) Malerei an der Münchner Kunstakademie, wo er 1873 selbst Lehrer wurde. Vgl. Thieme/Becker XXX, 473.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Seitz, Otto, Maler (1846-1912).‎

‎Gedr. Glückwunschkärtchen mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 16mo. Mit vierseitigem Goldschnitt. Goldgepr. Glückwünsche zum Neuen Jahr. - Einer Künstlerfamilie entstammend, studierte Seitz bei Karl von Piloty (1826-1886) Malerei an der Münchner Kunstakademie, wo er 1873 selbst Lehrer wurde. Vgl. Thieme/Becker XXX, 473.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Seitz, Rudolf Ritter von, Maler (1842-1910).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, 23. V. 1904.‎

‎1 S. Qu.-schmal4to. "Schreibt man in ein Buch hinein, | Soll man immer geistreich sein, | Da ich aber das nicht bin, | So schreib ich nur den Namen hin". - Wie sein Bruder Ludwig erfuhr Rudolf Seitz seiner erste künstlerische Ausbildung durch seinen Vater Alexander Maximilian Seitz; später studierte er an der Kunstakademie u. a. bei Karl von Piloty. 1878 gründete er mit Gabriel von Seidl ein Atelier für Innendekoration und half bei der Innenausstattung des Bayerischen Nationalmuseums, dessen Konservator er 1883 wurde; seit 1888 lehrte er als Professor an der Kunstakademie. Seitz schuf dekorative Malereien in zahlreichen öffentlichen und privaten Gebäuden in München und im übrigen Süddeutschland, u. a. die Deckengemälde im nordwestlichen Eckpavillon der Münchner Residenz und Glasmalereien im Sitzungssaal des Münchner Rathauses. - Mit einem alt montierten Portrait des Malers (Portrait im ¾-Profil).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Seligmann, Adalbert Franz, Maler (1862-1945).‎

‎4 eigenh. Briefe und 1 eh. Briefkarte mit U. sowie 1 gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1912-1915.‎

‎Zusammen 19 SS. Verschiedene Formate. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Verzeihen Sie, wenn ich mich mit einem Anliegen an Sie wende; ich thue es, weil es sich um einen wirklich ausnehmend berücksichtigungswerthen Fall handelt. Der Maler Angelo Trentini [!], seit Jahren schon durch einen Schlaganfall arbeitsunfähig, jetzt ist er vollkommen gelähmt, 62 Jahre alt, vollkommen mittellos, auf eine Unterstützung der Künstlergenossenschaft angewiesen, die etwa 36 Kronen monatlich ausmacht, befindet sich in denkbar größtem Elend [...]” (Br. v. 5. II. 1912). - “Sie kennen gewiß das Haus Tuchlauben No. 5, eins der schönsten u. interessantesten Bürgerhäuser in der Inneren Stadt. Es gehört einer alten Gräfin Wallis, die alle Anbote, die ihr gemacht worden sind, abgelehnt hat. Wenn die alte Dame aber einmal die Augen schließt, so ist das Haus nach 24 Stunden verkauft u. der Demolirung verfallen [...]” (Br. v. 30. XII. 1915). - Seligmann studierte in Wien und München (dort u. a. bei Alexander Wagner) und unterrichtete Kostümkunde am Wiener Konservatorium. 1892 gründete er auch die Kunstschule für Frauen und Mädchen, die 1910 als Wiener Frauen-Akademie staatlich anerkannt wurde. Im selben Jahr erhielt er den Professorentitel für Kostümkunde und Kunstgeschichte. Er illustrierte Romane Ludwig Ganghofers, schuf Gemälde u. a. für das Allgemeine Krankenhaus und das Palais des Erzherzog Friedrich in Wien und schrieb Kunstkritiken für die "Neue Freie Presse" sowie "Kritische Studien von Plein Air" (1904). Vgl. Thieme/B. XXX, 477. - 3 Schriftstücke im linken Rand gelocht. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Seligmann, Adalbert Franz, Maler (1862-1945).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Albumblatt mit U. Wien, 17. VI. 1894.‎

‎Je ½ S. auf einem Deoppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer längeren Reise zurückgekehrt finde ich Ihr geschätztes Schreiben u. erlaube mir umstehenden Beitrag zu Ihrer Sammlung zu liefern [...]": "Die Kunst hat keinen größeren Feind als den Dilettantismus". - Seligmann studierte in Wien und München (dort u. a. bei Alexander Wagner) und unterrichtete Kostümkunde am Wiener Konservatorium. 1892 gründete er auch die Kunstschule für Frauen und Mädchen, die 1910 als Wiener Frauen-Akademie staatlich anerkannt wurde. Im selben Jahr erhielt er den Professorentitel für Kostümkunde und Kunstgeschichte. Er illustrierte Romane Ludwig Ganghofers, schuf Gemälde u. a. für das Allgemeine Krankenhaus und das Palais des Erzherzog Friedrich in Wien und schrieb Kunstkritiken für die "Neue Freie Presse" sowie "Kritische Studien von Plein Air" (1904). Vgl. Thieme/B. XXX, 477.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Siegl, Julius Rt. von, Architekt.‎

‎"Schattenconstructionen an Umdrehungskörpern" und eigenh. Begleitschreiben mit U. Wien, Hölder, 1886.‎

‎1 Tafel, 28, (2) SS. OBr. Brief: 1 S. 4to. Der Begleitbrief (dat. Prag, 11. XI. 1885) an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Etwas angestaubt; der Umschlag mit kl. Aus- und Einr.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Sitte, Franz, Architekt (1818-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Fr. Sitte"). Wien, 13. XI. 1856.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten betr. seines Austrittes aus einer Künstlergesellschaft wegen der Verletzung seiner religiösen Gefühle: "[...] Nun aber bin ich nicht bloß Künstler, sondern auch Christ, und zwar katholischer Christ, und dies zuerst und zu Oberst [!] [...] Und nun ist der katholische Christ in mir, in seinem innern und tiefsten Gefühle, im gestrigen Kränzchen in brutaler Weise so angegriffen, und aufs Empfindlichste verwundet worden: darum muß der Künstler weichen [...]". - Der Vater des Architekten und Stadtplaners Camillo Sitte war u. a. am Bau der Altlerchenfelderkirche, der Priesterhauskapelle, der Katharinenkapelle des Wiener Stephansdoms und an der Pfarrkirche in Bad Vöslau beteiligt gewesen. - Etwas angestaubt und gebräunt und mit kleinen (Bl. 2 stärkeren) Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Slevogt, Max, Maler und Graphiker (1868-1932).‎

‎Gedr. Portraitphotographie (Ausschnitt) mit eigenh. U. Berlin, o.J.‎

‎1 S. 8vo. Auf Untersatzkarton montiert. Mit zwei montierten Zeitungsausschnitten verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 Kopen

‎Sonnenleiter, Johannes, Kupferstecher (1825-1907).‎

‎Eigenh. Korrespondenzkarte mit U. Wien, 30. X. 1886.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Kunstliebhaber und Finanzbeamten, zugleich Vorstand der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Leopold Rt. von Wieser (geb. 1819): "Ich bedaure, heute der Verwaltungsrathsitzung nicht anwohnen zu können, da ich unwohl bin, und bitte mich deshalb freundlichst entschuldigen zu wollen [...]". - Der aus Nürnberg stammende Künstler "arbeitet ungemein rein, eben so kräftig als zierlich; in seinen großen Blättern verräth er eingehendes Studium des Künstlers, dessen Werk er durch seinen Grabstichel vervielfältigt" (Wurzbach XXXV, 344).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Stalzer, Hans, Maler (1878-1940).‎

‎5 eigenh. Briefe, 3 eigenh. Bildpostkarten sowie 1 gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1913-1918.‎

‎Zusammen 20 SS. Verschiedene Formate. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Bitte, erlauben Sie, daß ich Ihnen meinen ergebensten und herzlichsten Dank ausspreche für Ihre gütige Fürsprache bei dem Ankauf des Portraits Sr. Eminenz des verstorbenen Kardinals Nagl [...]” (Br. v. 5. IX. 1915). - “In der Freude, daß meine Grünfeld Studie in die städtischen Sammlungen kommt, noch [!] der Betrag, der uns für die nächste Zeit von Sorgen und Kummer befreit - ich hoffe [...] daß Ihnen niemand herzlicher und aufrichtiger dankbar ist [...]” (Br. v. 17. I. 1917). - Stalzer studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Siegmund L’Allemand und August Eisenmenger und hielt sich als Rompreisträger 1905/06 in Italien auf. Im Ersten Weltkrieg als Kriegsmaler tätig, malte er während der Friedenskonferenz von Brest-Litowsk u.a. die Bildnisse des Prinzen Leopold von Bayern und der Grafen Ottokar Czernin und Csáky. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Schweden kehrte er nach Österreich zurück, “wurde [...] zu einem der bekanntesten Portraitisten der Gesellschaft” (DBE) und malte u. a. Bildnisse der Erzherzöge Rainer und Franz Salvator, des Kardinals Theodor Innitzer und von Kurt von Schuschnigg. Vgl. Thieme/B. XXXI, 455. - Eine der Bildpostkarten zeigt eine farbige Reproduktion von Stalzers Gemälde von Erzherzog Albrecht. - Beiliegend zwei eh. Briefe und ein eh. Kuvert seiner häufig mitunterzeichnenden Gattin Nika. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 400,00 Kopen

‎Starkenborgh, Jacobus Nicolas Baron Tjarda van, Maler (1822-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wegeningen, 29. IV. 1870.‎

‎1¼ SS. Qu.-8vo. An den Maler Friedrich Boser (1801-1881): “Eingeschlossen übersende ich wieder eine Quittung für Herrn Büllund eine zur Unterschreibung für die Frau Moll, woraus Sie ersehen wie ich von Ihrer Bereitwilligkeit Lieber Freund von neuem vielfach Gebrauch und beinahe Mißbrauch mache [...]”. - Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Nordamerika (1849-51) lebte der in Wehe (Groningen) geborene Maler seit 1852 in Düsseldorf. Vgl. Thieme/Becker XXXII, 483.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Stauber, Carl, Maler (1815-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 13. VIII. 1859.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Auf Ihr geehrtes Schreiben entgegne ich daß ich damit einverstanden bin wenn Sie mein Bildchen an die Zweigvereine Sonneberg Meiningen Mühlhausen u. Langensalza zur Aufstellung bringen wollen [...]”. - Der vielseitige Maler, der auch als Illustrator, Karikaturist, Radierer und Lithograph tätig war, studierte seit 1840 bei Peter von Cornelius (1783-1867) und Julius Schnorr von Carolsfeld (1794-1872) an der Münchner Kunstakademie. Von 1844-93 Mitarbeiter der ‘Fliegenden Blätter’, schuf er allein für diese rund 9000 Zeichnungen. Zu seinen bekanntesten illustratorischen Arbeiten zählen die gemeinsam mit Karl Hermann Schmolze (1823-1861) geschaffenen Holzschnitte zu Hebels ‘Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes’ und Georg Scherers ‘Alte und Neue Kinderlieder’. Vgl. Thieme/Becker XXIXI, 493. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Steffeck, Carl, Maler (1818-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 23. IX. 1872.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Empfehlungsschreiben des Professors der Berliner Akademie an einen Freund in München: “Eine Schülerin von mir will in München einige Zeit weiterstudieren; ich erlaube mir dieselbe mit diesen Zeilen bei Ihnen einzuführen und an Sie die Bitte zu richten: wenn Ihre Zeit es erlaubt, ihr mit Rath beizustehen [...]”. - Neben historischen Gemälden (u. a. über die Schlacht von Königgrätz) waren es vor allem Tierdarstellungen, die das Werk des in Berlin geborenen Künstlers prägen. “Die zahlreichen Pferde- und Hundebilder kl. Formats, die kleinen Reiterporträts, die Steffeck - selbst ein leidenschaftlicher Reiter - zu 6 Friedrichsdor das Stück und meist à la prima in einer Sitzung, wie sein Schüler Max Liebermann erzählt, heruntermalte, so daß die Besteller der Bilder oft noch naß mit nach Hause nehmen, zeigen einen liebenswürdigen und begabten Fortsetzer der Kunst [seines Lehrers Franz] Krügers” (Thieme/Becker XXXI, 534).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

Aantal treffers : 66.373 (1328 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 262 263 264 [265] 266 267 268 ... 419 570 721 872 1023 1174 1325 ... 1328 Volgende pagina Laatste pagina