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‎Reinacher, Eduard, Schriftsteller (1892-1968).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Michelberg über Eßlingen, 6. IV. 1936.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Vierzeiliges Gedicht ‘Begegnung im Walde’, wohl als Dank für ihm von Josef Wesely übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Befreundet mit Oskar Schlemmer, Paul Hindemith und Oskar Wöhrle, fand Reinacher vor allem als Lyriker und Dramatiker Anerkennung; für sein Schauspiel ‘Der Bauernzorn’ (1922) wurde er 1929 mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet. Sein Hörspiel ‘Der Narr mit der Hacke’ (1930) gilt als eines der experimentellen Funkereignisse der Weimarer Republik; 1932 vom Kölner Sender als Dramaturg eingestellt, wurde er aber schon im folgenden Jahr wieder entlassen. Vgl. Kosch XII, 851ff.‎

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Wien, AT
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€ 45,00 Kaufen

‎Reiniger, Emil Karl Ernst, Mediziner und Dichter (1792-1849).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Gedicht. Hayn [i. e. Grossenhayn], 22. X. 1829.‎

‎(1+1 =) 2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den sächsischen Schriftsteller August Friedrich Ernst Langbein (1757-1835): "Wenn ich unbescheiden genug war Sie zur Theilnahme an den Sächs. Soldatenliedern aufzufordern, so wage ich es auf die damalige Erfüllung meiner Bitte hin, abermals Sie um Volkslieder für meine Sächs. Prov. Blätter zu bitten [...]". - Das umseitig verfaßte Gedicht unter dem Titel "Die drei Hähne": "Ins Feld zog Ritter Degenhart, | Verließ ein Weiblein jung und zart, | Doch nicht von ehrenfester Art. | Es horchte gern auf Buhlgekose | Und war zu Zeiten eine Rose, | Die sich mit keinem Dörnlein wehrte, | Wenn sie ein wüster Fant begehrte [...]" (es folgen 43 Verszeilen). - Reiniger war als praktischer Arzt in Grossenhayn tätig und veröffentlichte - tls. unter dem Pseudonym Jobst Weinganz - vorwiegend Lyrisches; die erwähnten "Soldatenlieder für die sächsische Armee' waren 1826 erschienen. - Langbein “erhielt 1820 auf Vermittlung Charlotte von Kalbs die Stelle des preuß. Bücherzensors. Seine umfangreiche literarische Produktion umfaßt vorwiegend vielgelesene Unterhaltungsromane, Lustspiele, Erzählungen und Gedichte [...] Seine Geschichte ‘Die Fledermaus’ wurde durch die Bearbeitung zu einem Lustspiel durch Karl Friedrich Hensler zur Quelle einer der berühmtesten Wiener Operetten” (DBE). - Das bis auf die Adresse leere Bl. 2 mit kl. Ausschnitt durch Öffnen der Verschlußmarke.‎

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Wien, AT
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€ 250,00 Kaufen

‎Rendl, Georg, Schriftsteller (1903-1972).‎

‎3 ms. Briefe mit eigenh. U. Sankt Georgen bei Oberndorf, 1948-1953.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. Mit 3 (1 eh. und 2 ms.) Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zum Geburtstag: “Wir [d. i. er und seine Gattin] haben sehr viel gearbeitet, besonders im vergangenen Jahr, weil doch immer viel nachzuholen ist und weil sich die Verhältnisse im Verlagswesen noch immer nicht so richtig konsolidiert haben. Man wußte nicht recht, wer lebensfähig sein würde, und so war alles nur ein Tasten [...]” (Br. v. 27. II. 1951). - Georg Rendl bewirtschaftete seit 1920 eine Bienenfarm, ging 1923 nach Jugoslawien und betätigte sich nach seiner Rückkehr als Bergwerks-, Hütten- und Bahnarbeiter und Glasbläser. Seit 1931 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, religiöse Dramen, Hörspiele, Laienspiele und Jugendbücher, in denen sich seine Biographie widerspiegelt; 1951 wurde dem zwischenzeitlich renommierten Schriftsteller der Professorentitel verliehen, im selben Jahr auch wurde er Ehrenbürger von St. Georgen, wo er seit 1938 mit seiner Gattin Bertha lebte. Neben Karl Heinrich Waggerl gilt Rendl als der bekannteste Schriftsteller seiner Zeit. Vgl. Kosch XII, 993f. - Der Br. v. 6. II. 1953 auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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€ 90,00 Kaufen

‎Renn, Ludwig, d. i. Arnold Friedrich Vieth von Golßenau, Schriftsteller (1889-1979).‎

‎Postkartenausschnitt mit eigenh. Grußwort und U. O. O. u. D.‎

‎10,2:7,2 cm. Fragment einer Bildpostkarte an Josef Wesely, dem er für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag danken dürfte. - Der Sohn eines Prinzenerziehers am Dresdner Hof war Offizier im Ersten Weltkrieg, studierte anschließend Russisch, Rechtswissenschaft, Nationalökonomie, Kunstgeschichte und Geschichte, trat Ende der dreißiger Jahre in die KPD und den Roten Frontkämpferbund ein und wurde Sekretär des Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller in Berlin und Mitherausgeber der ‘Linkskurve’ sowie der militärpolitischen kommunistischen Zeitschrift ‘Aufbruch’. Mit ‘Krieg’ (1928), einem Roman um den einfachen Weltkriegssoldaten Ludwig Renn, gelang ihm ein Welterfolg. Hinfort den Namen der Figur als Pseudonym benutzend, wurde Renn wegen "literarischen Hochverrats" in Haft genommen, floh nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Bautzen über die Schweiz nach Spanien, war Bataillonsführer und Stabschef im Spanischen Bürgerkrieg, bereiste Amerika, war in Frankreich interniert und lebte von 1939-47 im mexikanischen Exil, wo er als Professor der modernen europäischen Geschichte und Sprachen an der Universität Morelia, als Präsident der Bewegung "Freies Deutschland" und des "Lateinamerikanischen Komitees der freien Deutschen" tätig war. 1947 nach Dresden zurückgekehrt, wurde er Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts und Professor der Anthropologie an der TH Dresden sowie 1948 Vorsitzender des Kulturbunds in Sachsen. Vgl. Kosch XII, 1008ff.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Ressel, Gustav Andreas, Schriftsteller und Historiker (1861-1933).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Wien und Karlsbad, 1913-1917.‎

‎Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. “Erlauben Sie, daß ich Ihnen im eigenen Namen und im Einvernehmen mit der Direktion der ‘Urania’ zu der am Mittwoch, den 3. Oktober 1917, stattfindenden Erstaufführung meine Vortrages ‘Wiener Theater von einst’, den Sie durch Ihr wohlwollendes Referat betreffs Überlassung des Bildmaterials aus dem Museum der Stadt Wien so gütig gefördert haben, 2 Eintrittskarten überreichen darf [...]” (Br. v. 28. IX. 1917). - Ressel war Mitbegründer und von 1893-95 Sekretär des Wiener Raimundtheaters. Bekannt wurde er, der auch unter dem Namen Fritz Burger bzw. Bürger veröffentlichte, als vokstümlicher Erzähler und Lokalhistoriker. Vgl. Kosch III, 2214f. und Czeike IV, 663. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎Retzer, Joseph Friedrich Frh. von, Schriftsteller (1754-1824).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IX. 1817.‎

‎2 SS. 8vo. An Hrn. Schmidt: "Sie müssen mir es verzeihen, daß ich mich da Hr. Haye [...] in seinem Briefe keine Adresse angiebt mit meiner Antwort mit der Bitte an Sie wende, mitfolgende Aeusserung seines Curators Dris Hornecker ihm mit dem Beysatze zu übergeben: daß ich mich mit Horneckers Aeusserung nicht begnügt habe, sondern auch durch den Vicebürgermeister [...] nur die Veranlassung getroffen, daß die Diamanten nicht licitando verkauft sondern in natura zurückgegeben werden sollen [...]". - Retzer war seit 1782 Hofkonzipist und wurde - nach der Veröffentlichung seines Gedichts "Auf die verstorbene Kaiserinn, Beschützerinn der Wissenschaften" - mit dem Amt des Bücherzensors betraut. 1801 wurde ihm die Zensur historisch-politischer Bücher, 1819 das Zensorenamt vollständig entzogen. Seit 1782 Mitglied und später Meister der Loge "Zur wahren Eintracht", förderte er als Zensor aufklärerisches Schrifttum, war Mitarbeiter der Zeitschrift "Literarische Monate", später des "Wiener Musenalmanachs" und veröffentlichte Gedichte u. a. im "Teutschen Merkur" und im "Deutschen Museum". Auch pflegte Retzer eine umfangreiche Korrespondenz mit Gelehrten und Dichtern, darunter jahrzehntelang mit Friedrich Nicolai, übersetzte aus dem Lateinischen und Französischen und machte sich als Herausgeber deutscher und fremdsprachiger Werke verdient.‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Reuter, Gabriele, Schriftstellerin (1859-1941).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Berlin, Jänner 1919.‎

‎1 S. Qu.-gr.-8vo. Quittiert den Erhalt von 200 Mark für ihren Beitrag "Aus dem Buche der Kindheit", der in Westermanns "Illustrierten deutschen Monatsheften" veröffentlicht worden war. - Die Tochter eines deutschen Großkaufmanns lebte bis 1872 überwiegend in Ägypten, veröffentlichte bereits mit nur 16 Jahren Artikel in deutschen Lokalzeitungen und zog 1880 nach Weimar. "Die Entdeckung Friedrich Nietzsches und die Begegnung mit Ibsen 1889 in München waren wichtige Stationen in ihrer geistigen Entwicklung" (DBE). Der literarische Durchbruch gelang ihr mit dem 1895 bei S. Fischer erschienenen Roman ‘Aus guter Familie. Leidensgeschichte eines Mädchens’, dem bis zum Ende des Ersten Weltkriegs noch "zahlreiche Romane und Novellensammlungen emanzipatorischer Tendenz" (ebd.) folgen sollten. Vgl. auch Kosch III, 2220f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Georg Westermann Verlags; papierbedingt etwas gebräunt.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Richepin, Jean, Schriftsteller (1849-1926).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "La belle fille de Ravenne | Dans son corset mit la verveine. | Un beau garcon par là passait; | Il la lui prit dans son corset". - “Richepins höchst verschiedenartige Begabungen und Neigungen: außergewöhnliche Bildung, sprachliche Virtuosität, Witz, Respektlosigkeit, Derbheit, Liebe zum Romantischen, zum Heroischen, fanden ihren Niederschlag in seinen Werken; besonders seine Gedichte und Dramen erzielten große Erfolge; Mitglied der Academie Francaise” (Brockhaus, 17. Aufl. s. v.).‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Riegler, Wahrmund, Jagdschriftsteller.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hainbach, 6. IV. 1902.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten (wohl der Jurist Karl Frh. von Haerdtl): "Wenn sich Herr Baron in meinem wirklich argen Unglück tröstend an meine Seite stellten, so habe ich zu tausendfältigem Dank die eine Bitte: Bewahren Sie mir Ihr Wohlwollen! [...]”. - Der schon zu Lebzeiten viel zu wenig beachtete Verfasser von "Grüne Sachen. Aus dem Jägerleben" (1897) und "Neue grüne Sachen. Gedichte aus dem Wald- u. Jägerleben in Hochdt. u. Mundart" (1901) erfuhr auch nach seinem Ableben keinerlei eingehendere Würdigung, allein sein Sinnspruch "Gegen alles gibt's am Ende Praktiken, nur nicht gegen Weiber und Mücken" erfährt bis auf den heutigen Tag unablässige Bestätigung. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

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Wien, AT
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€ 50,00 Kaufen

‎Riehl, Wilhelm Heinrich, Schriftsteller und Kulturhistoriker (1823-1897).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Am Anfang aller Dinge steht ein Räthsel, und am Ende aller Dinge ein Geheimniß [!]. Uns Menschen, in die dämmernde Mitte gestellt, bleibt nichts übrig als frohgemuth zu leben und zu schaffen, in dem festen Glauben, daß Gottes Weisheit Anfang und Ende zum besten Ziele verbinden werde - Gottes Weisheit ohne Anfang und Ende". - Mit kl. Einr. am rechten Rand; rechts oben mit "I" numeriert.‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Riehl, Wilhelm Heinrich, Schriftsteller und Kulturhistoriker (1823-1897).‎

‎Quittung mit eigenh. U. ("Prof. Dr. WHRiehl"). München, 18. II. 1881.‎

‎1 S. Qu.-gr.-8vo. Quittiert den Erhalt von 400 Mark für seine Novelle "Damals wie heute". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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€ 90,00 Kaufen

‎Riemerschmid, Werner, Schriftsteller (1895-1967).‎

‎3 (davon 2 eigenh. und 1 ms.) Briefe und 3 (davon 2 eh. und 1 ms.) (Bild-)Postkarten mit U. Mödling, 1942 bis 1961.‎

‎Zusammen 5 SS. auf 5 Bll. Meist (qu-)8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An Josef Wesely mit Dank "für das Gedenken zu meinem Geburtstag, der als 'hoher' Festtag lediglich im Hinblick auf den 'Einundfünfziger' hoch ist. Das 'Festmahl', die Häuflein auf den Tellern, sind weniger hoch. Aber dafür ist meine dichterische Arbeit in erfreulichem Fluß [...]" (a. d. Br. v. 16. XI. 1946). - Der in Maria Enzersdorf bei Wien geborene Schriftsteller studierte Kunstgeschichte und Jura in Wien, wurde 1921 zum Dr. jur. promoviert, besuchte die Akademie für Musik und Darstellende Kunst und war anschließend Lektor und Sekretär am Wiener Burgtheater. "Von 1928 bis 1945 wirkte er als Dramaturg und Spielleiter beim Wiener Rundfunk, danach als freier Schriftsteller und Rundfunkregisseur" (DBE). Riemerschmid gilt als wichtiger Vertreter des "schwarzen" Humors und "Wegbereiter des Surrealismus in Österreich" (ebd).‎

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€ 300,00 Kaufen

‎Rinaldi, Angelo, Schriftsteller (geb. 1940).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Paris, 12. XI. 1984 und 12. X. 1986.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to. Mit einem eh. adressierten Kuvert. In französischer Sprache an den schwedischen Schriftsteller und Journalisten Ingmar Björkstén. - Der auf Korsika geborene Schriftsteller, Journalist und Kritiker wurde 2001 in die Académie française aufgenommen.‎

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€ 150,00 Kaufen

‎Ring, Lothar, Schriftsteller (1882-1974).‎

‎3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Baden bei Wien, 1958-1962.‎

‎Zusammen 3 SS. Qu.8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Ring war von 1915-38 als Theaterkritiker für die "Österreichische Volkszeitung", 1936/37 auch als Präsident des Verbandes deutscher Journalisten und Schriftsteller tätig und emigrierte 1938 in die Schweiz und später nach Italien. 1945 nach Wien zurückgekehrt, schrieb Ring - gelegentlich auch unter den Ps. O. Hertwich, Rudolf Marschall und E. Schäffer - Dramen, Romane und Hörspiele. Vgl. Kosch XIII, 9.‎

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€ 85,00 Kaufen

‎Ring, Lothar, Schriftsteller (1882-1974).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 18. IX. 1959.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Ring war von 1915 bis 38 Theaterkritiker für die "Österreichische Volkszeitung", mußte 1938 emigrieren und lebte dann in der Schweiz und in Italien; 1945 kehrte er nach Wien zurück. Er schrieb Dramen, Romane und Hörspiele und war 1936/37 Präsident des Verbandes deutscher Journalisten und Schriftsteller.‎

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€ 50,00 Kaufen

‎Ringseis, Emilie, Schriftstellerin (1831-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Reichenhall, 5. X. 1894.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre freundliche Sendung ist mir hieher nachgewandert, wo ich auf kurze Zeit verweile und ich bitte Sie, meinen besten Dank dafür in Empfang zu nehmen zusammt dem Wunsch, die Königin des heiligen Rosenkranzes, die Sie besungen haben, möge Ihre stete Führerin und Beschützerin sein und bleiben [...] Beim raschen Durchfliegen Ihres Buches ist mir aufgefallen, daß Sie die Mutter des Heilandes ebenfalls, d. h. gleich den andren Frauen, um sein Grab wandern lassen. Obwohl ich glaube, das würde im Evangelium erwähnt worden sein, hat mir der Gedanke etwas Anmuthendes [...]". - Emilie Ringseis wollte ursprünglich Schauspielerin werden und widmete sich dem Studium von Rollen aus klassischen Stücken, wandte sich aber schließlich der Schriftstellerei zu und betätigte sich als Bühnenautorin. Zu einer Aufführung gelangte jedoch nur ihr "Sebastian" (1868). Aus dem Nachlaß ihres Vaters, des Mediziners, Publizisten und Politikers Johann Nepomuk von Ringseis (1785-1880), gab sie von 1886 bis 1892 dessen "Erinnerungen" heraus; ihre eigenen katholisch-religiösen Gedichte wurden zum Teil postum von ihrer gleichfalls schriftstellernden Schwester Bettina (1833-1916) ediert.‎

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€ 60,00 Kaufen

‎Robbe-Grillet, Alain, Filmemacher und Schriftsteller (1922-2008).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Oslo, 3. IV. 1976.‎

‎1½ SS. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. In französischer Sprache an einen Sammler. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotel Continental in Oslo.‎

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Wien, AT
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€ 250,00 Kaufen

‎Rochowanski, Leopold Wolfgang, Schriftsteller und Journalist (1885-1961).‎

‎4 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Wien, 1951-1960.‎

‎Zusammen 4 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der in Zuckmantel (Österr.-Schlesien) geborene Sohn eines Notars studierte Rechtswissenschaften und Philosophie in Wien, wurde 1913 Redakteur des "Illustrierten Wiener Extrablatts" und 1917 Berichterstatter für ausländische Zeitungen in der "Central-Correspondenz Wien". In den zwanziger Jahren initiierte er gemeinsam mit Ludwig Steinmetz und Ludwig Sandow die künstlerische Propagandavereinigung mit Aktionsbühne "Der Bücherkasten". Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1938 wurde Rochowanski mit Publikationsverbot belegt; nach dem Krieg war er Herausgeber des im eigenen Verlag veröffentlichten "Agathon Almanachs" (1946-48) und bis zu seinem Tod Kritiker bei verschiedenen Tageszeitungen. Kosch XIII, 113.‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Roda Roda, Alexander, eig. A. [Sándor] Friedrich Rosenfeld, Schriftsteller (1872-1945).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Datum und U. O. O., 4. VIII. 1932.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Aus der “Autogramm-Sammlung des Michael Dachsberger, Eggenburg, N.-Ö.” (so auf der Textseite gedr.) und mit montiertem, den Schriftsteller als Brustbild abbildenden Zeitungsausschnitt auf der Bildseite.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Roden, Max, Journalist und Schriftsteller (1881-1968).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien], 22. VII. 1933.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der "Österreichischen Volkszeitung"; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die "New Yorker Staats-Zeitung" und den "Herold". Vgl. Kosch XIII, 127f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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€ 90,00 Kaufen

‎Roden, Max, Journalist und Schriftsteller (1881-1968).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Hall, 25. VII. 1932.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der "Österreichischen Volkszeitung"; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die "New Yorker Staats-Zeitung" und den "Herold". Vgl. Kosch XIII, 127f.‎

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€ 90,00 Kaufen

‎Roden, Max, Journalist und Schriftsteller (1881-1968).‎

‎Ms. Briefkarte mit eigenh. U. Wien, 23. VII. 1934.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der "Österreichischen Volkszeitung"; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die "New Yorker Staats-Zeitung" und den "Herold". Vgl. Kosch XIII, 127f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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€ 75,00 Kaufen

‎Roden, Max, Journalist und Schriftsteller (1881-1968).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, 22. VII. 1936.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der "Österreichischen Volkszeitung"; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die "New Yorker Staats-Zeitung" und den "Herold". Vgl. Kosch XIII, 127f.‎

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Wien, AT
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€ 75,00 Kaufen

‎Roden, Max, Journalist und Schriftsteller (1881-1968).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. [Wien, Juli 1938].‎

‎½ S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der "Österreichischen Volkszeitung"; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die "New Yorker Staats-Zeitung" und den "Herold". Vgl. Kosch XIII, 127f.‎

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€ 75,00 Kaufen

‎Roden, Max, Journalist und Schriftsteller (1881-1968).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, 23. VII. 1935.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der vornehmlich als Lyriker tätige Max Roden war von 1906 bis 1938 Herausgeber und Kunstkritiker der "Österreichischen Volkszeitung"; nach seiner Emigration über Shanghai nach New York (1940), wo er bis zu seinem Tode lebte, arbeitete Roden u. a. für die "New Yorker Staats-Zeitung" und den "Herold". Vgl. Kosch XIII, 127f.‎

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€ 75,00 Kaufen

‎Rodenberg, Julius, Schriftsteller und Journalist (1831-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 12. III. oder V. 1879.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Seien Sie mir nicht böse, verehrte Frau, daß ich mein Ihnen gegebenes Wort erst so spät einlöse! Sie wissen ja selbst zur Genüge, wie mannigfachen Störungen man in dem winterlichen Treiben einer großen Stadt ausgesetzt ist - u. Berlin ist jetzt wirklich eine große Stadt, und es freut mich zu denken, auch eine schöne Stadt, die Ihnen gefallen hat. In dem Blatt, welches ich für Ihr Töchterchen beschrieben, habe ich der Erinnerung an die so liebe Begegnung mit Ihnen Ausdruck gegeben, u. die Hoffnung hinzugefügt, in nicht allzuferner Zeit Sie wieder hier führen zu dürfen [...]". - Nach Studium und Studienreisen war Rodenberg als Mitarbeiter und Herausgeber zahlreicher Zeitschriften tätig, darunter auch die von ihm mitbegründete ‘Deutsche Rundschau’, die bald schon "eine der führenden Zeitschriften der Gründerzeit wurde" (DBE). Sein schriftstellerisches Werk umfaßt neben Dramen, Wander- und Skizzenbüchern mehrere Reisebetrachtungen und Romane. - Auf Briefpapier mit gedrucktem Monogramm. - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit dem verschlungenen Monogrammstempel "LS" und kl. Registraturetikett.‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Rollett, Hermann, Schriftsteller (1819-1904).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Baden bei Wien, Jänner 1890.‎

‎1 S. Gr.-8vo. "In Oesterreichs grünen Landen | Ist froher Sang entstanden | Gar früh mit frischem Ton; | Herrn Walther's helle Klänge | Und Nidhart's Lustgesänge | Die trafen recht ihn schon. || Und sieh'! daß er nicht ende | Am grünen Rebgelände, | Hans Seidl kam, voll Klang; | Hans Vogl ließ erklingen | Sein Lied - mit Lerchenschwingen | Klang d'rein auch mein Gesang!" - Der Vormärz-Lyriker Hermann Rollett wurde wegen revolutionärer Gesinnung polizeilich verfolgt, floh 1845 nach Deutschland und später in die Schweiz. 1854 vorübergehend nach Österreich zurückgekehrt, promovierte er 1857 in Gießen zum Dr. phil. und studierte später Pharmazie in Wien. Rollett gehört neben Moritz Hartmann und Hermann Jellinek zu den bekannteren Vertretern der Bewegung "Junges Österreich" und bekannte sich zum Deutschkatholizismus. MEGA III/3, 125.‎

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Wien, AT
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€ 450,00 Kaufen

‎Rollett, Hermann, Schriftsteller (1819-1904).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Baden bei Wien, 2. IV. 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse. An eine Mathilde Oelberg in Wien: "Herrlicher Bau dort am Hang! Man weiß nicht, ob schöner Dein Anblick, | Oder ob reizender sich zeigt noch der Ausblick von Dir! | HRollett". - Der Vormärz-Lyriker Hermann Rollett wurde wegen revolutionärer Gesinnung polizeilich verfolgt, floh 1845 nach Deutschland und später in die Schweiz. 1854 vorübergehend nach Österreich zurückgekehrt, promovierte er 1857 in Gießen zum Dr. phil. und studierte später Pharmazie in Wien. Rollett gehört neben Moritz Hartmann und Hermann Jellinek zu den bekannteren Vertretern der Bewegung "Junges Österreich" und bekannte sich zum Deutschkatholizismus. - Die Bildseite mit einer Ansicht der Weilburg in Baden bei Wien; etwas angestaubt; die Adreßseite mit alten Montagespuren.‎

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Wien, AT
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€ 300,00 Kaufen

‎Rollett, Hermann, Schriftsteller (1819-1904).‎

‎Visitkarte mit 2 eigenh. Zeilen und Datum. Baden bei Wien, 29. X. 1898.‎

‎1 S. "Sendet anbei das Gewünschte nebst Beilage - mit allerherzlichstem Gruß". - Der Vormärz-Lyriker Hermann Rollett wurde wegen revolutionärer Gesinnung polizeilich verfolgt, floh 1845 nach Deutschland und später in die Schweiz. 1854 vorübergehend nach Österreich zurückgekehrt, promovierte er 1857 in Gießen zum Dr. phil. und studierte später Pharmazie in Wien. Rollett gehört neben Moritz Hartmann und Hermann Jellinek zu den bekannteren Vertretern der Bewegung "Junges Österreich" und bekannte sich zum Deutschkatholizismus. - Ohne "das Gewünschte nebst Beilage".‎

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Wien, AT
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€ 250,00 Kaufen

‎Romains, Jules, Schriftsteller (1885-1972).‎

‎Visitkarte mit einer eigenh. Zeile. O. O. u. D.‎

‎1 S. Carte-de-visite-Format.‎

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€ 150,00 Kaufen

‎Roquette, Otto, Schriftsteller (1824-1896).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Darmstadt, Jänner bis Juni 1870.‎

‎Zusammen 6 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Inhaltsreiche Korrespondenz mit dem Verleger George Westermann (1810-1879) über eine geplante Veröffentlichung: “Ihr gütiger Brief kam sehr zur Zeit, denn ich ging grade damit um, Ihnen zu schreiben. Freilich leider nicht mit einem Novellen-Manuscript für die Monatshefte in der Hand [...] In meiner neuen akademischen Tätigkeit [als Professor der Geschichte, Literatur und deutschen Sprache am Polytechnikum in Darmstadt] finde ich so vollauf und überreichlich zu thun, daß ich, seit ich in Darmstadt lebe, auch noch nicht einen Federstrich zu freier Production habe verwenden können. Tag und Nacht (ja wirklich, auch Nacht!) ist alle meine Thätigkeit für die Schule nöthig [...]” (Brief v. 26. I. 1870). Des weiteren werden Fragen der geplanten Veröffentlichung detailliert besprochen, so daß Roquette, der schließlich doch Zeit zum Schreiben finden sollte, ein halbes Jahr später dem Verleger gegenüber bemerken kann: “Die drei ersten Rezesionsbogen [?] meiner Novellensammlung [...] anbei zurück. Nur eines habe ich zu bemerken. Unten am Fuß der Bogen steht anstatt des Gesamttitels, den ich dem Buche zu geben wünschte [-] ‘Welt und Haus’ - einfach ‘Novellen’ [...]” (Brief v. 16. VII. 1870). Am linken unteren Rand des Briefes merkt Westermann nach Erhalt des Briefes eh. an: “Ich habe ‘Novellen’ in ‘Welt und Haus’ ändern lassen, womit Du hoffentlich einverstanden sein wirst”. - Das Buch selbst erschien im Jahr darauf tatsächlich unter dem von Roquette gewünschten Titel. - George Westermanns 1838 gegründete Verlagsbuchhandlung zählte mit ihrem umfangreichen Programm, das neben dem Schwerpunkt Wörterbücher, Reiseliteratur und kartographische Titel auch erzählende Literatur von Autoren wie Theodor Fontane, Hermann Hesse und Wilhelm Raabe umfaßte, zu den bedeutendsten Verlagen des 19. Jahrhunderts. - Zu Roquette vgl. Kosch III, 2300f. - Jeder Brief mit hs. Verfasservermerk von alter Hand auf Bl. 2 verso.‎

MareMagnum

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€ 480,00 Kaufen

‎Roquette, Otto, Schriftsteller (1824-1896).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit 4 eigenh. Gedichten und U. O. O. u. D.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8to. "Spruchgedichte": I: "Zum Philister werde zeitig, | Und du wirst gewissenhaft | Meiden, was das Leben streitig | Macht mit Wahn und Leidenschaft! | Doch beizeiten auch begraben | Mußt du deines Daseins Wert, | Denn des Glückes höchste Gaben, | Kampf und Sieg, hast Du verwehrt". - II: "Erscheinen will ich angeregt | Von neuem in nobler Gesellschaft, | Wenn mich Natur mit Stumpfsinn schlägt, | Oder mir ein dickes Fell schafft". - Es folgen zwei weitere "Spruchgedichte" zu je vier Zeilen. - Bl. 2 mit Ausschnitt von etwa einem Viertel des Blattes.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 280,00 Kaufen

‎Rosegger, Hans Ludwig, Schriftsteller (1880-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Graz], o. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Karl Schönwiese: "Da ich ein Sohn des Dichters P. L. Rosegger bin, so kann ich Deinem Wunsch willfahren. Für die beiden Couverts sende ich Dir einige Marken [...]". - Hans Ludwig war der Sohn von Peter Rosegger. Seit 1910 war er Chefredakteur der von seinem Vater gegründeten Monatsschrift 'Heimgarten' und nach dessen Tod Herausgeber. - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.‎

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Wien, AT
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€ 90,00 Kaufen

‎Rosegger, Hans Ludwig, Schriftsteller (1880-1929).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Graz, 25. V. 1913.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. In unschöner Schrift an ein Antiquariat mit der Bitte um die Abholung von Büchern, "die ich verkaufen möchte". - Hans Ludwig war der Sohn von Peter Rosegger. Seit 1910 war er Chefredakteur der von seinem Vater gegründeten Monatsschrift 'Heimgarten' und nach dessen Tod Herausgeber.‎

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€ 70,00 Kaufen

‎Rosegger, Peter, Schriftsteller (1843-1918).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 16. IV. 1901.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Hotel Kaisebrunn Färbergasse. | Dem Her[r]n Peter Bergner, Überbinger dieses Zettels, ein Zimmerl, ferner einfaches Nachtmahl und Frühstück auf meine Rechnung". - In Leistift.‎

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€ 110,00 Kaufen

‎Rosegger, Sepp, Komponist und Mediziner (1874-1948).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Langenwang, 13. VII. 1935.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Herrn Nieschlag: "Bums! Das war eine Überraschungskanone, die mir Ihr gestriges Schreiben ins Haus brachte. Es ist ein rührender Gedanke von Ihnen, die Büste meiner Person zu verehren, der allerdings für mich etwas bedrückendes hat. Denn wie soll ich Ihnen danken, als nur durch Worte, und womit kann ich Ihnen als Dank eine Freude machen? Sie haben doch gewiss Materialauslagen gehabt, sagen Sie mir dieselben, damit ich Ihnen wenigstens diese erstatten kann! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Beiliegend die Bildpostkarte einer nicht identifizierten Verfasserin mit einer Aufnahme Roseggers vor seiner Villa in Krieglach.‎

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€ 40,00 Kaufen

‎Rosen, Julius, eigtl. Nikolaus Duffek, Schriftsteller und Regisseur (1833-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Pörtschach, 9. XI. 1884.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Ich beeile mich, Ihnen nun in Kürze mitzutheilen, daß ich so Gott will, am Mittwoch auf der Theaterprobe erscheine u. am Donnerstag der Premiere 'Halbe Dichter' [...] beiwohnen werde [...]". - Roden war nach 1870 an verschiedenen Theatern in Wien, Berlin und Hamburg tätig, ehe er sich an den Wörther See zurückzog und ganz seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmete. Sein Schwank ‘Halbe Dichter’ erschien lt. OCLC erst posthum 1915 in einer Bearbeitung von Oscar Blumenthal. - Vgl. Kosch III, 2305f.‎

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€ 90,00 Kaufen

‎Rosner, Karl, Schriftsteller (1873-1951).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Berlin, 19. II. 1945.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag: “Wir bauen hier Barrikaden und Schanzen und bereiten die Verteidigungsmöglichkeit für alle Fälle vor [...]”. - Rosner, ehedem Redakteur der ‘Gartenlaube’ und später Herausgeber der Cottaschen Monatsschrift ‘Der Greif’, war während des Ersten Weltkriegs Kriegsberichterstatter im Hauptquartier von Kronprinz Wilhelm; anschließend leitete er bis 1934 die Niederlassung des Cotta Verlags in Berlin. Vgl. Kosch XIII, 325f.‎

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€ 75,00 Kaufen

‎Ross, Thomas, amer. Schriftsteller (1926-1995)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Thomas Ross' Politthriller sind bekannt für ihre geistreiche Entlarvung der amerikanischen Politik. Für sein Erstlingswerk "Cold War Swap" erhielt er 1966 den Edgar Allan Poe Award.‎

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€ 80,00 Kaufen

‎Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. und signierte Portraitpostkarte. München, 1965.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. Mit einem ms. Kuvert. Beiliegend ein faksimiliertes Gedicht mit gleichfalls faks. U. Dankt Josef Wesely (wohl für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag). - Die Portraitpostkarte zeigt den Schriftsteller in halbfigürlicher Darstellung an einem mit Manuskripten übersäten Schreibtisch.‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).‎

‎Faks. Gedicht mit eigenh. Adreßzeile, Datum und Namenszug. O. O., 24. I. 1965.‎

‎1 S. 8vo. Dankt Herrn Siebisch in Linz für dessen Wünsche zu einem 70. Geburtstag: "Ein Mensch hats nunmehr schwarz auf weiss, | Dass er, als Siebziger, ein Greis. | Zwar nicht ganz frei von Selbstvorwürfen, | Darf er, was Jüngere nicht mehr dürfen: Er streckt vor so viel Post die Waffen - | Er kann es einfach nicht mehr schaffen! [...]".‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Ausdrucksstarkes Altersportrait en face.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Halbfigürliche Darstellung an einem mit Manuskripten übersäten Schreibtisch.‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Rotter, Friedrich, Schriftsteller (geb. 1844).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. und eh. Lebenslauf. Wien, 1896.‎

‎Zusammen 5 SS. 8vo. Mit dem Ersuchen um Veröffentlichung einer entsprechenden Notiz aus Anlaß seiner silbernen Hochzeit, schließt Rotter eine ganzseitige Biographie bei, die neben biographischen Stationen auch ein Verzeichnis seiner bislang aufgeführten Werke umfaßt. - Rotter war als Inspizient und Schauspieler, später auch als Gesangskomiker und Regisseur in Troppau, Bielitz, Wiener Neustadt, Marburg, Iglau, Znaim usf. tätig; trotz ansehnlichen Erfolges seiner Stücke entschlug er sich der Theaterlaufbahn und war seit der Mitte seines Lebens als Kassabeamter “in der Grosscommune Wien” tätig (Eisenberg, Das geistige Wien; zit. n. DBA I 1061, 108). Vgl. auch Kosch III, 2325. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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€ 150,00 Kaufen

‎Roumanille, Joseph, Schriftsteller (1818-1891).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Avignon, 14. III. 1874.‎

‎1 S. Qu.-kl.8vo. In französischer Sprache an den Buchhändler und Verleger Georges Masson (geb. 1839), den er um Zusendung von zwei ernährungswissenschaftlichen Werken ersucht. - Der Schriftsteller zählt neben dem späteren Literaturnobelpreisträger Frédéric Mistral (1830-1914) zu den bekanntesten Vertretern der ‘félibrige’, die sich der Wiederbelebung des modernen Provenzalisch und anderer, noch gesprochener Dialekte der langue d’oc verschrieben. Neben seiner erzählerischen Tätigkeit war Roumanille vorwiegend als Herausgeber tätig, so etwa der ersten Sammlung neuprovenzialischer Dichtung ‘Li Prouvencalo’ (1852).‎

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€ 85,00 Kaufen

‎Rudl, Otto, Schriftsteller und Mediziner (1870-1948).‎

‎"Der Giesl als Schütz". Eigenh. Manuskript mit eh. Namenszug im Titel. Bozen, 15.III. 1921.‎

‎2 2/3 SS. auf 3 num. Bll. Folio. Heitere Erzählung in Tiroler Mundart. - Der in Brünn geborene Otto Rudl studierte in Wien Medizin und war bis zu seinem Tode als Stadtarzt in Bozen tätig. Vgl. Kosch III, 2329, Giebisch-G. 342 (mit Todesjahr 1951) sowie DBA II 1104, 259-261 (lt. DBE mit Todesjahr 1948). - Bl. 3 verso mit gestempeltem Eigentumsvermerk des Verfassers.‎

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€ 110,00 Kaufen

‎Rudl, Otto, Schriftsteller und Mediziner (1870-1948).‎

‎"Tiroler Ärzte". Eigenh. Manuskript mit eh. Namenszug im Titel. O. O., 23. I. 1922.‎

‎12 num. [recte: 11] Bll. 8vo. Enthält eine ausführliche (und, wie aus einer eh. Randnotiz hervorgeht, für die 'Südtiroler Ärztezeitung' vom 1.I. 1923 bestimmte) Darstellung von Leben und Werk des 1571 in Trient geborenen Mediziners und Schriftstellers Hippolytus Guarinonius (gest. 1654 in Hall i. Tirol), "der sich in zahlreichen, zum Teil nur handschriftlich überlieferten medizinischen Werken um die volksnahe Vermittlung medizinischen Fachwissens bemühte" und "als Vorkämpfer der Volksgesundheit" gilt (DBE). - Der in Brünn geborene Otto Rudl studierte in Wien Medizin und war bis zu seinem Tode als Stadtarzt in Bozen tätig. Vgl. Kosch III, 2329, Giebisch-G. 342 (mit Todesjahr 1951) sowie DBA II 1104, 259-261 (lt. DBE mit Todesjahr 1948). - Bl. 2 verso mit gestempeltem Eigentumsvermerk des Verfassers.‎

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€ 260,00 Kaufen

‎Rücker, Günther, Schriftsteller und Regisseur.‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit Paraphe. Teotihuacan (Mexiko), 12. XII. 1979.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Erika Pick, Akademie der Künste der DDR, von einem Urlaub, in dem er “sogar an den Pyramiden an Euch denk[t]”. - Der bis 1989 gern gelesene Autor war u. a. Mitarbeiter am ersten utopischen Film der DEFA, Kurt Matzigs 1960 nach Stanislaw Lems ‘Astronauten’ entstandenem Farbfilm ‘Der schweigende Stern’ mit Ignacy Machowski in der Rolle des polnischen Chefingenieurs. Darüberhinaus war Rücker Co-Autor einiger Filme von Andrew Thorndike (1909-1979), darunter ‘Du und mancher Kamerad’ (1956) und ‘Unternehmen Teutonenschwert’ (1958). Als Regisseur drehte er u.a. ‘Wolz - Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten’ (1974) und ‘Hilde, das Dienstmädchen’ (1986). - Mit Eingangsstempel “10. Jan. 1980”.‎

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€ 50,00 Kaufen

‎Saar, Ferdinand von, Schriftsteller (1833-1906).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1898 und 1899.‎

‎Je 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. In liebevoll gestalteter Sammlungsmappe (Pappbd. mit reicher Deckelprägung, Deckelfileten und goldgepr. Titel), 4to) lose montiert. An Alfred Frh. von Berger: "Zur Vermeidung von mir höchst unliebsamer [!] 'Verfehlungen' will ich heute mittheilen, daß ich im Laufe dieser Woche nur Vormittags die Freude haben könnte, Sie bei mir zu empfangen [...]" (Br. v. 16. III. 1898). - "Da nun doch ein Nachwinter eingefallen ist, so werde ich in nächster Zeit wohl kaum nach Hietzing gelangen können - umsomehr als ich mich stark verkühlt habe. Vielleicht wird eine Influenza daraus [...]" (Br. v. 25. II. 1899). - "Empfangen Sie einstweilen schriftlich meinen aufrichtigen Dank für die Zusprechung der 'Bauernfeld-Prämie'. Das Jahr 1899 scheint mir wirklich gnädig zu sein [...]" (Br. v. 29. III. 1899). - Alfred Frh. von Berger war von 1887 bis 1890 artistischer Sekretär des Burgtheaters. Von 1894 bis 1899 Professor für Ästhetik, folgte er später einem Ruf als Direktor des neugegründeten Deutschen Schauspielhauses nach Hamburg und wurde schließlich 1909 Direktor des Wiener Burgtheaters. Verheiratet war er mit der Schauspielerin Stella Freifrau von Hohenfels-Berger.‎

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€ 450,00 Kaufen

‎Saar, Ferdinand von, Schriftsteller (1833-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Döbling [d. i. Wien], o. O. u. D.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An ein Fräulein: "Das 'Rize' wird morgen recommandirt an Ihre neue Adresse abgehen. Bitte aber, die Rolle sehr sacht und behutsam zu öffnen, da mir selbst beim Empfang durch rasches und unbedachtes Öffnen das Malheur passirt ist, das Heft durch einen Einriß zu verletzen. Vielleicht war es übrigens schon in dieser Weise verletzt - und ist meine Selbstanklage nicht gerechtfertigt [...]". - Mit einer kleinen Knickfalte am unteren Rand.‎

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