Il sito di sole librerie professionali

‎Autographes‎

Main

Numero di risultati : 68.821 (1377 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 453 454 455 [456] 457 458 459 ... 590 721 852 983 1114 1245 1376 ... 1377 Pagina successiva Ultima pagina

‎Simenon, Georges, Schriftsteller (1903-1989).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. Lausanne, 24. IX. 1987.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

‎Simenon, Georges, Belgian writer (1903-1989).‎

‎Typed letter signed. Epalinges, 17 Oct. 1966.‎

‎Large 4to. 1 p. To Belgian author, filmmaker and documentarist Henri Storck: "Cela fait plaisir d'avoir de vous nouvelles, surtout qu'elles sont excellentes tant dans le domaine de votre vie privée que dans celui de votre activité artistique. Je vous réponds un peu hâtivement car je suis plongé dans la révision d'un roman et j'essaie de ne pas trop perdre le fil de mes idées. C'est gentil à vous d'avoir pensé à mon fil Marc, mais, pendant plus d'un an encore, et peut-être davantage, il sera occupé à tourner ‚Les Dossiers de l'Agence O', treize de mes anciennes nouvelles, pour l'O. R. T. F. [...]". - On headed paper; left margin with punched holes (not touching text); together with a typed letter from Storck (carbon copy).‎

‎Simmel, Johannes Mario, Austrian writer (1924-2009).‎

‎2 autogr. quotations signed, and film poster signed. N. p. o. d.‎

‎205:100 mm and large 4to. Altogether 3 pp.‎

‎Simon, Claude, französischer Schriftsteller (1913-2005).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. [Salses, 11.06.1986]‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert.‎

‎Sinclair, Upton, Schriftsteller (1878-1968).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Pasadena, 23. III. 1923.‎

‎½ S. Qu.-gr.-8vo. An "Comrade Volkart": "I have your very friendly letter. The book has come, and I will take the first occasion to read it. At the present moment I am buried in the task of publishing my new book, 'The Goose-Step'. | Sincerely, | USinclair".‎

‎Singer, Isaac Bashevi, Schriftsteller (1902-1991).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

‎Sondershausen, Philipp Karl Christian, Schriftsteller und Prediger (1792-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 20. X. 1852.‎

‎4 SS. 4to. "Hochverehrter Herr! Ich habe auf meine unwandelbare Verehrung und Liebe zu Ihnen, im Vertrauen zu Ihrer Zusage, Weimar und seinen Angehörigen zugethan bleiben zu wollen, einen Plan gebaut; vielmehr die Absicht eines mir persönlich unbekannten Kunstfreundes, Drobisch in Leipzig, unterstützen zu müssen geglaubt. Derselbe hat ein kleines Werk von mir, das ich an Professor Lobe dahin schickte, zufällig gesehen und so lieb gewonnen, daß er es der nächsten Todtenfeier Mozarts (5ten December) zu Grunde legen möchte. Bereits hat er dazu bei dem Regißeur der Leipziger Bühne mit Erfolg Schritte gethan. Ich wurde, in Folge davon, mit der Annahme des Manuscripts zur Darstellung - überrascht. Gleichzeitig sollte es an den Collegen H. Forst nach Prag unverzüglich geschickt werden. Auch in München, Salzburg und selbst in Wien hat der unermüdliche, mir wie gesagt, unbekannte Freund empfehlende Einleitungen gemacht. In Wien suchte er zu diesem Zwecke Herrn D. Laube auf, traf ihn aber nicht. Dagegen stimmte er, wie er mir schrieb, die Professoren am Conservatorium günstig dafür. - Ich glaubte deshalb ein Exemplar der kleinen melodramatischen Scene 'Da Ponte, der Dichter u. Freund Mozarts' selbst dort einschicken zu müssen und eventuell - Ihre mächtige bürgende - hier vielleicht einzige - Kunst dabei in Anspruch zu nehmen [...]". - Spuren waag- und senkrechter Mittenfaltung. Am unteren Rand der 1. Seite alte Sammlungsstempel (Graf Victor Wimpffen und La Roche).‎

‎Sonnleitner, Alois Theodor, Schriftsteller (1869-1939).‎

‎Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Künstler-Wohlfahrtskarte mit Gedicht und Portrait Sonnleitners auf der Vorderseite.‎

‎Soyinka, Wole, Schriftsteller und Nobelpreisträger (geb. 1934).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-8vo. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt).‎

‎Soyinka, Wole, Schriftsteller (geb. 1934).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. [Abeokuta, 02.08.]‎

‎1 S. Format: 85 x 150 mm. Mit ms. beschr. Kuvert.‎

‎Spazier, (Johann Gottlieb) Karl, Schriftsteller, Pädagoge und Komponist (1761-1805).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("C. Spazier"). Berlin, 25. III. 1790.‎

‎2 SS. 8vo. "Wundern Sie sich nicht, daß ich Sie Belasteten bitte, beyliegenden Brief an H. v. Rosenhan so schleunig, als möglich, auf die Reichspost befördern zu laßen. Man hat hier einen andern Brief an denselben die Tour über Duderstadt nehmen laßen; aber den Weg über Frankfurt a. M. schlage ich ein, um den Empfänger des Briefes auf denselben darum vorzubereiten, weil ein Brief vom August vorigen Jahres, den ich in sehr wichtiger Angelegenheit ebenfalls über Duderstadt gehen laßen mußte, gegen 7, sage sieben Monathe sich auf den Postämtern herumgetrieben hat, ehe er an die Behörde gelangt ist, wodurch ich vielleicht das Unglück habe, daß meine Besorgung dadurch hat leiden müssen. Ist das nicht schändliche Wirthschaft, die einmal laute Rüge verdiente? Daß die Preuß. Postämter daran schuld seyn sollten, läßt sich nach der strengen Aufsicht in diesen Ländern nicht wohl glauben; aber es liege, an wem es wolle, so kann doch wohl nichts verdrießlicher seyn, als wenn der so nothwendige Verkehr unter Menschen, den die Staaten zusichern, durch die Nachläßigkeit v. einigen Postofficianten gestört und manchmal dadurch das ganze zeitliche Glück eines Mannes u. einer Familie gehemmt wird [...]". Am Kopf der Rectoseite hs. Empfängervermerk: "Spazier (besorgt)". - Spazier, zunächst als Schauspieler und Sänger tätig, studierte in Halle Philosophie und Theologie, bevor er 1784-87 am Dessauer Philanthropinum lehrte. Nach Halle zurückgekehrt, ließ er sich als philosophischer Schriftsteller nieder; zu seinen bekanntesten Werken zählt die Kampfschrift "Anti-Phädon" (1785). Anschließend als Lehrer, Hofmeister und Professor in Gießen, Neuwied und Berlin tätig, gab er die "Berlinische musikalische Zeitung" heraus. 1796 wieder in Dessau, wurde er Leiter der Olivier'schen Erziehungsanstalt; im Folgejahr wurde er in Halle promoviert. Der Komponist Ernst Ludwig Gerber würdigte Spazier in seinem Tonkünstlerlexikon als "einen der beliebtesten deutschen Schriftsteller“.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.500,00 Informazioni/Compera

‎Specht, Richard, Schriftsteller und Musikkritiker (1870-1932).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 29. VII. 1914.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Bitte, senden Sie mir die Arbeit zur Einsicht, wenn sie interessant ist, werde ich sie gerne bringen". Mit Stempel der Redaktion des "Merkers".‎

‎Spender, Stephen, English poet (1909-1995).‎

‎Autograph letter signed. Apparently London, 4 June, n. y.‎

‎8vo. 1 p. To "Scott": "Thank you very much for your letter. I would be glad if you could call in on Wednesday or Thursday at about 5.30, if you are free then. Could you ring me up? [...]". - On stationery with printed letterhead of "Horizon".‎

‎Springenschmid, Karl, Schriftsteller (1897-1981).‎

‎Konvolut bestehend aus 4 eigenh. Bildpostkarten mit U., 2 eigenh. Briefen mit U. und einem Portraitblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 8 SS. Gr.- 4to und 8vo. Mit einem eh. beschr. Kuvert. Weihnachts- und Neujahrswünsche an Josef Wesely.‎

‎Staël-Holstein, Anne, French author and philosopher (1766-1817).‎

‎4 (2 autogr.) documents signed (mostly "Necker Staël de Holstein"). Charenton, Coppet and n. p., 1807 and 1809.‎

‎(Oblong) 8vo. Altogether (1+1+1+1=) 4 pp. on 5 ff. Payment instructions for her notary, Fourcault de Pavant, confirmed by the recipients. - The one dating from 17. II. 1809 with address and papered seal.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎Staël-Holstein, Anne, French author and philosopher (1766-1817).‎

‎Autograph letter. Frankfurt, 26. XI. 1803.‎

‎8vo. 3 pp. In French, to an unnamed friend: "It's been two weeks, my dear friend, since I last got a line from you, although I need your friendship more than I ever did before. My daughter has had a fever for a week, and here I am, among strangers, surrounded by German doctors in an inn, and well, I feel quite miserable. Thank God, she hasn't been in danger so far; if she were, I couldn't survive it. I wrote to you from Metz when I left, and from here too, to offer you my [apartment]. How is it that I didn't get at least a note from you? You know quite well that all I know about life, I have learned from you and it's all the more true now that I live abroad. Have you seen Villers? Tell him that one must be mad to live anywhere else than in France when one is French. The Germans are quite kind to me, though, and I already have a chest full of poems and notes. I have been writing down some of my reflections about all that, which might be of interest if ever see my friends again, since nothing will ever make me publish one line for any other public than the French. Please do write to me; consider that if you spent five minutes at it every night, the result would be a week of relief for me. But I have never been able to give you an idea of how much your letters please me; you would not be so sparing with them if you knew. Kindly remember me to all those who care for me". - Madame de Staël wrote this letter at the beginning of her exile. Her duel with Napoleon, stemming from her recalcitrance to his influence, had led to his orders that she was not to reside within forty leagues of Paris. This occurred in the fall of 1803. After considerable delay she decided to go to Germany. She travelled in the company of Benjamin Constant, by Metz and Frankfurt to Weimar, arriving there in December. She stayed in Weimar during the winter, and then went on to Berlin.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 4.000,00 Informazioni/Compera

‎Staël-Holstein, Anne, French author and philosopher (1766-1817).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d.‎

‎8vo. 1 p. In French, to an unidentified lady. Staël sends a poem and asking the recipient to send it on immediately to Madame Lucke. In closing, she confirms that they will meet that evening. - Mounting remnants on verso of integral blank.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.800,00 Informazioni/Compera

‎Staël-Holstein, Anne, French author and philosopher (1766-1817).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d.‎

‎8vo. 1 p. In French, to Monsieur Beurgoin, inviting him to call on her, and giving notice that she will call on him and his wife when she is in Paris for a few days before returning to Coppet. - Mounting remnant on verso of integral blank.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.200,00 Informazioni/Compera

‎Staël-Holstein, Anne, French author and philosopher (1766-1817).‎

‎Autograph letter. No place or date, [c. 1798].‎

‎8vo. 2/3 page in-8. With address. To Adrien de Lezay Marnésia, an intimate friend of her, inviting him to dine with her.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.800,00 Informazioni/Compera

‎Staël-Holstein, Anne, French author and philosopher (1766-1817).‎

‎Autograph letter signed ("Staël"). Paris, June 1, no year.‎

‎8vo. 1 page. To an unnamed addressee, concerning a woodcut of her that has caused some trouble.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.500,00 Informazioni/Compera

‎Stein, Leo, Schriftsteller und Librettist (1861-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Manuskript mit U. Wien, 8. XI. 1911.‎

‎Zusammen (½+1 =) 1½ SS. auf 3 Bll. 8vo. An die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung", die zu einer Tischrede auf die eigene Person aufgefordert hatte: "Kollegen! Wir wollen auf das Wohl eines Mannes trinken, den wir neidlos anerkennen. Wir wünschen dem erfolgreichen und liebenswürdigen Librettisten Leo Stein noch in diesem Jahre eine zweite 'Lustige Witwe!' Da ich aber nun einmal selbst Leo Stein bin, muß ich es der Konkurrenz überlassen - mich leben zu lassen!" - Leo Stein war seit 1888 als freier Schriftsteller tätig, verfaßte zahlreiche Lustspiele und über 30 Operettenlibretti, darunter gemeinsam mit Viktor Léon "Wiener Blut" für Johann Strauß und "Die lustige Witwe" für Franz Lehár, mit Béla Jenbach "Die Csardasfürstin" für Emmerich Kálmán und mit Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky "Der Graf von Luxemburg" für Lehár. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift; etwas angestaubt und mit kleinen Tintenwischern.‎

‎Steiner, Rudolf, Austrian philosopher, esotericist, and founder of Anthroposophy (1861-1925).‎

‎Autograph letter signed. Berlin-Friedenau, 4 May 1900.‎

‎Large 8vo. 1 p. To Maximilian Harden, sending corrections of an article by Ernst Horneffer about the Nietzsche Archive in Weimar. - The Nietzsche Archive had seen its first serious crisis in the winter of 1896/97 when Elisabeth Foerster-Nietzsche wanted to win over Rudolf Steiner as publisher and dismiss Fritz Koegel. The subsequent negotiations with Steiner failed, however, as he expressed sharp criticism of Foerster-Nietzsche, which culminated in the assertion that Mrs. Foerster-Nietzsche was completely unqualified to judge "in all matters concerning the teachings of her brother". - Slight damage to edges, partly repaired; very rare. Steiner, Briefe, vol. II (Dornach, 1987), p. 390, no. 548.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 15.000,00 Informazioni/Compera

‎Stettenheim, Julius, Journalist und Schriftsteller (1831-1916).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, [27. III. 1901].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck: "Verehrte Freundin, ich danke Ihnen für Ihre liebenswürdige Mittheilung und bitte Sie um ein Exemplar Ihrer Festschrift […]". - Julius Stettenheim war Herausgeber der humoristisch-satirischen Wochenblätter ‘Hamburger Wespen’ und später der ‘Berliner Wespen”, die, als politisch verdächtig eingestuft, häufig beschlagnahmt wurden. Zunehmend unpolitischer werdend, gab er hernach die ‘Deutschen Wespen’ heraus und wurde schließlich Redakteur des ‘Wippchen’, einer Beilage des ‘Kleinen Journals’. Der Mitbegründer der "Freien Bühne" verfaßte vornehmlich Kurzprosa, Satiren, Aphorismen, Anekdoten, Gedichte und Parodien. Vgl. Kosch IV, 2852.‎

‎Stettenheim, Julius, Journalist und Schriftsteller (1831-1916).‎

‎Visitkarte mit 5-zeiligem eigenh. Zusatz und U. Berlin, 16. III. 1901.‎

‎1 S. Qu.-16mo. Mit eh. adr. Kuvert. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck. - Julius Stettenheim war Herausgeber der humoristisch-satirischen Wochenblätter ‘Hamburger Wespen’ und später der ‘Berliner Wespen”, die, als politisch verdächtig eingestuft, häufig beschlagnahmt wurden. Zunehmend unpolitischer werdend, gab er hernach die ‘Deutschen Wespen’ heraus und wurde schließlich Redakteur des ‘Wippchen’, einer Beilage des ‘Kleinen Journals’. Der Mitbegründer der "Freien Bühne" verfaßte vornehmlich Kurzprosa, Satiren, Aphorismen, Anekdoten, Gedichte und Parodien. Vgl. Kosch IV, 2852.‎

‎Stinde, Julius, Journalist und Schriftsteller (1841-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 9. III. 1901.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck. - Nach mehrjähriger Tätigkeit als Journalist (u. a. für die "Spenersche Zeitung", die "Wiener Presse" und die "Fliegenden Blätter") verfaßte Stinde zahlreiche, mit großem Erfolg aufgeführte Volksstücke (u. a. "Hamburger Leiden", 1875, oder "Die Familie Carstens", 1877) für das Carl-Schultze-Theater in Hamburg. Seit 1876 als freier Schriftsteller in Berlin lebend, veröffentlichte er unter dem Pseudonym Wilhelmine Buchholz humorvoll-satirische Schilderungen aus dem bürgerlichen Berliner Alltag.‎

‎Stinde, Julius, Journalist und Schriftsteller (1841-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Stinde"). Berlin, 16. III. 1892.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannte Adressaten: "Herzlichen Dank für Ihre wohlwollende Besprechung meiner letzten Arbeiten; das war sehr hübsch von Ihnen. Sie haben Recht. Die Bartgeschichte (eine ältere) Nummer wurde nur hineingenommen um den unglückseligen Titel zu rechtfertigen [...]". - Nach mehrjähriger Tätigkeit als Journalist (u. a. für die "Spenersche Zeitung", die "Wiener Presse" und die "Fliegenden Blätter") verfaßte Stinde zahlreiche, mit großem Erfolg aufgeführte Volksstücke (u. a. "Hamburger Leiden", 1875, oder "Die Familie Carstens", 1877) für das Carl-Schultze-Theater in Hamburg. Seit 1876 als freier Schriftsteller in Berlin lebend, veröffentlichte er unter dem Pseudonym Wilhelmine Buchholz humorvoll-satirische Schilderungen aus dem bürgerlichen Berliner Alltag. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.‎

‎Stolberg-Stolberg, Friedrich Leopold Gf. zu, Schriftsteller und Übersetzer (1750-1819).‎

‎Eigenh. Empfangsbestätigung mit U. Berlin, 1. V. 1790.‎

‎½ S. Qu.-gr.8vo. "Daß Se. Excell. der Herr Graf von Bernstorf in Gartau [d. i. Gartow], Ritter des weissen Adlers pp mir im Namen Ihres Herrn Bruders in Kopenhagen 8 Louisd'or, schreibe acht Louisd'or, übersandt haben, bescheinige ich hiemit". - Der "Herr Bruder" Joachim Bchtold Gf. von Bernstorffs ist der dänische Erste Staatsminister Andreas Peter Gf. von Bernstorff (1735-1797), der Schwager der Gebrüder Stolberg. Friedrich Leopold Gf. Stolberg selbst war im Jahr zuvor dänischer Gesandter in Berlin geworden. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Stolle, Ferdinand, Schriftsteller und Journalist (1806-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Ferd. Stolle"). Grimma, 13. VI. 1850.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bevor Sie Ihre Sammlung schließen, beeile ich mich noch ein Scherflein für das Andenken unsres Herloßsohn beizusteuern. Nicht die Größe der Gabe macht es, sondern daß man sich betheiligt. Wie schön ist es von Ihnen, daß Sie sich dem Andenken des verstorbenen Freundes annehmen. Ich drücke Ihnen dafür herzlichst die Hand. Wollen Sie nicht einmal in unsre grünen Berge kommen? [...]" - Der Schriftsteller und Journalist Karl Herloßsohn war im Dezember des Jahres zuvor verstorben. Bei dem Adressaten handelt es sich möglicherweise um einen Theodor Thomas, der 1850 "Carl Herloßsohn. Biographische Skizze" veröffentlichte. - Ferdinand Stolle war 1844 Gründer der Zeitschrift "Der Dorfbarbier" gewesen, die weite Verbreitung fand und nach 1848 als "Illustrierter Dorfbarbier" fortgeführt wurde. Später war Stolle verantwortlicher Redakteur der "Gartenlaube". Neben der Kleinstadtsatire "Deutsche Pickwickier" (3 Bde., 1841) schrieb er mehrere historische Romane, darunter "Elba und Waterloo" (3 Bde., 1838) und "Napoleon in Ägypten" (1844). - Mit größeren Einrissen an den Rändern und etwas gebräunt.‎

‎Stone, Irving, amerikanischer Schriftsteller (1903-1989).‎

‎Two Faces of Love. Lust for Life. Immortal Wife. Mit eigenh. Widmung und U. Garden City, NY, Doubleday & Co., 1962.‎

‎(4), 763 SS. Originalleinenband. 8vo. "For Hilde Güden: lovely lady and great musician[.] From a friend and admirer [...]", datiert 5. X. 1966. Die Sopranistin Hilde Güden (1917-88) galt als eine der besten Mozart- und Strauss-Sängerinnen ihrer Zeit. - Der Einband etwas fleckig und an Kapitalen und Ecken leicht bestoßen, Hinterdeckel gelockert.‎

‎Supervielle, Jules, French poet and writer born in Uruguay (1884-1960).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 4 Jan. 1944.‎

‎4to. 1 p. With autogr. envelope. To the rector of the Université Central Americaine, thanking for the positive reception of his "lectures commentées": "J'ai du moins fait de mon mieux pour établir un contact utile avec le public de ma ville natale, si sensible et intelligent, en particulier en matière de poésie. Le conseil directeur de l'université aura grandement facilité ma tâche par le prestige même de ses membres [...]". - Some dust-soiling and tears in the lower margin.‎

‎Supper, Auguste Luise, deutsche Schriftstellerin (1867-1951).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Ludwigsburg, 2. II. 1947.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely für Geburtstagswünsche.‎

‎Suttner, Bertha von, Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin d. J. 1905 (1843-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. XII. 1893.‎

‎2 SS. Gr.-schmal-8vo. An den Dichter und Schriftsteller Karl Henckell über dessen Anthologie "Buch der Freiheit": "[...] Die Freiheitsanthologie ist groß - groß - großartig! Das war ein gewaltiges Stück Arbeit. Diese zerstreuten Kräfte auf diesem engen Raum (vielleicht nicht eng genug, das wäre mein einziger Tadel) zusammengebracht zu haben, das gibt ein Explosiv-Buch! - Und wie schön nimmt sich unter all diesen Dichtungs Fürsten- und Rittern ihr eigenes Ritterlied aus! Natürlich werd ich [...] das Buch besprechen [...] Mit dem 'Gewitter' sind [Sie] zu glimpflich. Es war kein aus dem Herzen herausgeschriebenes Buch. Eine bestellte litterarische Arbeit, in welcher ich eben so viel als möglich etwas von den Saiten erklingen ließ die auch bei Ihnen nachgeklungen haben, aber nichts Gewaltiges ist drin [...]". - Im Mittelfalz alt hinterlegt, am linken Rand etwas knapp und unregelmäßig beschnitten.‎

‎Suttner, Bertha von, Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin (1843-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("B. v. Suttner"). Harmannsdorf bei Eggenburg, 7. XI. 1890.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Mauritz Boheman (1858-1908), den schwedischen Übersetzer Ihres Erfolgsromans "Die Waffen nieder", mit der Bitte, sich beim Schwedischen Verleger für die Zahlung eines Autorenhonorars von 200 Mark einzusetzen: "[...] Daß zwischen Skandinavien und Deutschland (leider!) keine Convention besteht, weiß ich ganz gut, und eben deshalb ist meine Forderung so gering gestellt. Daß aber Broström mir gegenüber rechtlich verpflichtet ist, wird wohl niemand bestreiten können. Seine Anfrage um meine Bedingungen und besonders der Umstand, daß durch seine Herausgabe ich um das Honorar gebracht worden bin, das mir Blädel [?] (der sich nur in Folge der angezeigten Konkurrenzausgabe zurückzog) gern gezahlt hätte, alles dies konstituiert eine Verbindlichkeit, die außerhalb der Litteratur- aber jedenfalls innerhalb der Redlichkeits-Gesetze liegt. Würde ich mir eine solche Rechtsverletzung gefallen lassen, so wäre dies auch ein Unrecht; ich bin daher entschlossen, in der Sache nicht nachzugeben und - da Broström meine höflichen Briefe unbeantwortet ließ - den Fall der Oeffentlichkeit zu übergeben [...]". - Ein Blatt mit Spuren eines alten Tesafilmstreifens am oberen Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎Suyin, Han, Autorin (1917-2012).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 31. I. 1979.‎

‎1 S. Format: 115 x 100 mm.‎

‎Sydow, Rolf von, Regisseur, Autor (geb. 1924).‎

‎Portraitfoto mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo.‎

‎Tagger, Theodor, Pseud. Bruckner, Ferdinand, Schriftsteller und Theaterleiter (1891-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. (Fragment). O. O. u. D.‎

‎70:170 mm. Neun Zeilen, darunter Signatur.‎

‎Tartaruga, Ubald, d. i. Edmund Otto Ehrenfreund, Schriftsteller (1875-1942).‎

‎Ms. Brief (Durchschlag) mit eigenh. U. Wien, 13. III. 1919.‎

‎1 S. Gr.-4to. An Ellen Rita Holländer: "In höflicher Erledigung Ihres geschätzten Schreibens ddo 12. d. M. welches ich heute empfieng, bitte ich Sie, von einem Beitrage aus meiner Feder gütigst absehen zu wollen [...]". - Der gebürtige Wiener verfaßte über 70 belletristische und wissenschaftliche Bücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Mit seinen "Skizzen aus der Polizeistube" schuf Tartaruga ein eigenes Genre und galt seinerzeit als "einer der wenigen prominenten Vertreter des Wiener Humors. - Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde er von englischen, amerikanischen, französischen, norwegischen und dänischen Gesellschaften und Instituten zum Ehrenmitgliede ernannt [...]" (Planer, Jahrb. der Wr. Ges., zit. n. DBA II 1294, 393 [Tartaruga]). Zu seinen bekanntesten Werken gehören u. a. "Der Wiener Pitaval" (1924) sowie das seinerzeitige Standardwerk "Münzverbrechen und ihre Bekämpfung" (1926). Vgl. Kosch XXI, 608f. und Giebisch/G. 414.‎

‎Taschner, Ignatius, Bildhauer, Graphiker und Illustrator (1871-1913).‎

‎Brief a. d. Hand seiner Frau mit zwei montierten Exlibris-Entwürfen Gerlachs, eh. Anmerkungen und U. München, 20. IV. 1901.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Bl. 2 recto mit einigen eh. Anmerkungen und U. ("Taschner"). An Martin Gerlach sen. von Gerlach & Schenk in Wien: "[...] Dieser Brief trifft Sie jedenfalls in Leipzig an; wenn Sie dann nach Dresden kommen, bitte ich Sie in der Ausstellung zu sehen, was für Plätze die Plastiken von Ignatius Taschner haben; gestern hat der gute Mann von Früh 5 Uhr bis Nachts ½6 Uhr am 'Raubein' durchgearbeitet und ich brachte denselben mittels Droschke noch auf den 6 Uhr Zug, damit er heute bei der Eröffnung dort ist [...]". - Gerlachs zwei Exlibris-Entwürfe in Tusche, Deckweiß und Bleistift. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette; stellenweise gering fleckig.‎

‎Taschner, Ignatius, Bildhauer, Graphiker und Illustrator (1871-1913).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Breslau, 12.6.1905].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit einer 2½-seitigen Nachschrift von Gerlachs Frau. An Martin Gerlach sen. von Gerlach & Wiedling in Wien: "Meinen herzlichsten Dank für die schönen Dürer. Sie machen mit damische Freud. Jetzt fangt man erst an zu verstehen. Leider kann ich mich nicht viel mehr mit zeichnerischen illustrativen Arbeiten abgeben. Wenigstens momentan nicht. Aber ein paar Sachen mache ich noch. Ich sehe Sie lachen, aber sowie ich mich ein bissl rühren kann, ist er an der Reihe [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Buch- und Kunstverlags Gerlach & Wiedling; die Verso-Seite von Bl. 1 mit einer alt montierten Photographie von Taschners Tochter; stellenweise gering fleckig und mit kleinen Randläsuren.‎

‎Thiess, Frank, Schriftsteller (1890-1977).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Berlin-Charlottenburg, 2. III. 1937.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Meinen besten Dank für Ihre freundlichen Wünsche, die nur stets 13 Tage zu früh kommen, doch mich stets erfreuen […]". - Die Bildseite mit Thiess' Portrait nochmals signiert.‎

‎Thoma, Ludwig , Schriftsteller (1867-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 1. Januar 1906.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich muß bei Abschluß des alten Jahres dankbar daran denken, wie lieb Du und deine gute Frau Wally Marion + mir entgegengekommen seid. Dafür sage ich Dir herzlichen Dank. Und grüße Dich und Wally vielmals. Ich bitte Dich, mir Deine Freundschaft auch in kommenden Jahren zu erhalten [...]". - Mit kleinen Randläsuren.‎

‎Thun und Hohenstein, Paul von, Schriftsteller und Übersetzer (1884-1963).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Bleiburg, 6. II. 1930.‎

‎1 S. 4to. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich komme als Bittsteller, in Sachen des Festes der IKG, das anfangs März in Linz stattfinden wird. Die Linzer Tagesblätter, vorab 'Volksblatt' und 'Tagespost', stellen Raum zur Verfügung, das Volksblatt widmet die Beilage 'Heimatland' ganz der IKG, die Tagespost wünscht in der Vorwoche Feuilletons. Darf ich auch Sie um eine Sendung bitten? Etwas Kurzes, Feuilleton, Skizze, Essay, Gedichte - was Sie wollen! Natürlich können es auch Zweitdrucke sein. Ich wäre für eine baldige Antwort hieher besonders dankbar, weil ich leider jetzt noch für einige Wochen, bis anfangs März, weit entfernt bin und rechtzeitig das Material beisammen haben möchte". - Thun-Hohenstein gab den diplomatischen Dienst auf, um sich ganz seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmen zu können. Der christliche-konservative Autor und Anhänger des Ständestaats schrieb Aphorismen und formstrenge Gedichte sowie Essays, in denen er sich vorwiegend mit österr. Persönlichkeiten befaßte. 1923 war er Gründungsmitglied der Innviertler Künstlergilde.‎

‎Tiedge, Christoph August, Schriftsteller (1752-1841).‎

‎Eigenh. Mitteilung in der 3. Person. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Herr Tiedge dankt bestens für die Sendung der Rosen, - doch von seiner Krankheit noch sehr engegriffen, ist er jetzt nur im Stande die nothwendigsten Briefe zu lesen und zu beantworten; Er bittet daher hl Magister Zeis sich nicht zu bemühen, bis er vielleicht später fähiger ist sich damit zu beschäftigen [...]". - Tiedge war mehrere Jahre als Erzieher und Gesellschafter an verschiedenen Orten tätig; hernach ermöglichte ihm ermöglichte ihm seine Seelenfreundin und Mäzenatin Elisa Charlotte Konstantia von der Recke ein Leben als Schriftsteller. - Mit eh. Vermerk von dem erwähnten Mag. Zeis am unteren Blattrand: "Dies Billet ist von Tiedge's eigener Hand geschrieben".‎

‎Toller, Ernst, Schriftsteller, Politiker und Revolutionär (1893-1939).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. und mehrzeiliger eh. Nachschrift. London, 29. VI. 1934.‎

‎1 S. Kl.-4to. An die Schriftstellerin Lisa Tetzner (1894-1963): "Verzeihen Sie, dass Sie solange auf Antwort warten mussten. Ich war monatelang krank. Mein Kinderbuch ist leider noch nicht fertig. Wenn ich es fertig habe, will ich Ihnen gern das Manuscript schicken, ich danke Ihnen für Ihr Interesse. [...]". - Leicht fleckig.‎

‎Torberg, Friedrich, Schriftsteller (1908-1979).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. ("Torberg"). Wien, 1978.‎

‎1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert.‎

‎Torberg, Friedrich, Schriftsteller (1908-1979).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("Torberg"). Wien, 5. II. 1956.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An Felix Braun: "Leider musste ich kurz nach unsrer Begegnung in der Rathausbibliothek verreisen und kann Ihnen erst heute davon Mitteilung machen, dass ich mit Prof. Schreyvogel über die Mängel der Eintrittskarten-Verteilung des Burgtheaters gesprochen habe; er zeigte sich tief zerknirscht und meinte, dass ein blosser Anruf von Ihrer Seite genügen würde, um Ihnen die jeweils gewünschten Eintrittskarten zu sichern [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Forum".‎

‎Torberg, Friedrich, Schriftsteller (1908-1979).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("Torberg"). Wien, 23. I. 1959.‎

‎½ S. Gr.-4to. An Felix Braun: "So schön Ihr Goethe-Essay ist - ich muss mit meinen kargen Literaturseiten haushalten und muss selbst auf die schönsten Beiträge verzichten, wenn sich nicht ein aktueller Anlass oder wenigstens eine aktuelle Ausrede für die finden lässt. Schon das Schiller-Jahr wird mir schwer zu schaffen geben. Wie soll ich's jetzt noch mit Goethe belasten? [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Forum".‎

‎Torberg, Friedrich, Schriftsteller (1908-1979).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. Wien, 1965.‎

‎1 S. 8vo. Portrait en face in S/W aus dem Atelier Hanns Hubmann, Wien, dessen Stempel a. d. Verso-Seite. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt.‎

‎Torday, Ursula, Pseud. f. Charity Blackstock, britische Schriftstellerin (1912-1997).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Dear Sabrina, Thank you for liking my books. I wish you all happiness. You have really cheered me up with your kindness and enthusiasm".‎

‎Torre, Lillian de la, Schriftstellerin (1902-1993).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Best wishes! Your friend Lillian de laTorre".‎

Numero di risultati : 68.821 (1377 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 453 454 455 [456] 457 458 459 ... 590 721 852 983 1114 1245 1376 ... 1377 Pagina successiva Ultima pagina