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‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Kärtchen mit U. O. O. u. D.‎

‎63 x 102 mm. "mit meinem neuen Doktor übersend ich Ihnen die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahr [...]". - Anfangs von seinem Vater Eduard beeinflußt, "wandte sich Meyerheim später Adolph von Menzel und der Schule von Barbizon zu. Neben Landschaften schuf er Genrebilder, Portraits und Tierbilder, wobei er Löwen und Affen besonders gerne darstellte, was ihm den Beinamen 'Löwen-Meyer' eintrug. 1872-75 entstand ein siebenteiliger Gemäldezyklus zur Geschichte der Lokomotive" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Moser, Koloman, Maler und Graphiker (1868-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Zusatz ("p. r.") und eh. adr. Kuvert. [Poststempel: Wien, 2. X. 1907].‎

‎47 x 106 mm. Adressiert an Hrrn Dr. Wacek (d. i. Anton Ritter Wacek von Orlic).‎

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 450,00 Kaufen

‎Mücke, Heinrich, deutscher Historienmaler (1806-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 5. IX. 1840.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Inhaltsreicher Brief an den befreundeten Historienmaler Rudolph Mayer in Dresden, in dem Mücke ihn unter anderem bittet, Pate seines Kindes zu werden: "Sie werden uns gewiß gezürnt haben, daß wir auf Ihre lieben Briefe gar nicht mehr geantwortet haben, Sie wissen aber wie es geht und namentlich hatte meine öftere Abwesenheit in Heltorf viel Schuld daran. Dort bin ich ganz fertig, was mir eine wahre Erleichterung ist. Von Bonn werden Sie mancherlei über unser hiesiges Leben erfahren haben u. schweige daher davon weil sich seitdem nichts von Bedeutung ereignet hat. Ihnen u. Ihrer lieben Frau habe ich aber besonders mitzutheilen daß meine Frau am 14. Sptbr. Abends glücklich von einem starken Töchterchen entbunden worden ist. Bis jetzt alles recht gut, meine Frau stillt das Kind nicht u. so werden wohl hoffentlich die fatalen Nerven-Verstimmungen ausbleiben. Das Kind wird mit Kuhmilch aufgezogen u. trinkt tüchtig. Nun haben wir lieber Mayer an Sie die angelegentliche Bitte, ob Sie uns nicht die Freude machen wollen u. als Pathe bei dem Kinde sein. Wenn es Ihnen recht ist würde ich dann Hach oder einen anderen den Sie uns dann näher bezeichneten als Ihren Stellvertreter dazu einladen. Nehmen Sie diese Bitte als einen Beweis an wie sehr wir in steter Liebe u. Anhänglichkeit an Sie alle denken u. wünschen daß dieser Familienbund bliebe wenn wir auch sehr getrennt von einander leben sollten. Wie geht es Ihrer Frau u. Kindern? Schreiben Sie recht bald. Ihre Einrichtungen u. Neubauten werden Sie wohl vollendet haben u. fleißig an der Arbeit sein. Gern möchte ich Sie da so manchmal besuchen. Daß Heubel todkrank war werden Sie wissen. Hach begleitete ihn nach Rom [...]". - Ausriss mit Textverlust (Unterschrift).‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Müller, Marie, Malerin (1847-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 9. IV. 1905.‎

‎2½ SS. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt. Wohl an die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Da ich Ihnen gerne mein letztes Werk, das Portrait des Bruders unserer lieben Baronin Ebner, Grafen Adolf Dubsky vorgeführt hätte, die Ausstellung im Künstlerhaus aber sehr viel ermüdender als die Ausstellung der 8 Künstlerinnen im Salon Pisko ist, so erlaube ich mir Ihnen eine Fotografie des Bildes mit der Bitte zu übersenden, dieselbe freundlichst von mir annnehmen zu wollen [...]". - Marie Müller betätigte sich überwiegend als Porträtistin (Persönlichkeiten des Kunst- und Wirtschaftslebens und des Adels), schuf aber auch Miniaturen (Ausstellung 1890); sie porträtierte neben zahlreichen anderen Marie Ebner-Eschenbach, Betty Paoli, Karl Lueger und August Pettenkofen. - Acht Künstlerinnen nannte sich eine Ausstellungszweckgemeinschaft von Malerinnen, Grafikerinnen und Bildhauerinnen des Fin de Siècle in Wien. Die Künstlergruppe war gemischt und vertrat kein einheitliches künstlerisches Programm. Zu den Initiatorinnen und mehrere Jahre Aktiven gehörten: Bertha von Tarnóczy (1846–1936), Marie Egner, (1850–1940), Marianne von Eschenburg (1857–1937), Susanne Granitsch (1869–1946), Eugenie Breithut-Munk (1867–1914), Hedwig Friedländer und Marie Müller. Angeschlossen hatte sich auch die Bildhauerin Teresa Ries. Ausstellungsraum bot der Wiener Kunsthändler Gustav Pisko (1866–1911), obwohl die Ausstellungen keinen Verkaufserfolg erzielten.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎Munkácsy, Michael, ungarischer Maler (1844-1900).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O., 8. III. 1864.‎

‎49 x 100 mm. Auf Albumblatt montiert. Nur die Unterschrift und das Datum.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Munthe, Ludwig, norwegischer Landschaftsmaler (1841-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 27. V. 1872.‎

‎1 S. 8vo. Bedankt sich bei einem Herrn Bahreus für eine eingetroffene Zahlung :"und hoffe ich daß Sie mir entschuldigen werden, daß ich Ihnen erst heute vom Empfang benachrichtige, meine übermorgen stattfindende Heirath ist Schuld daran [...]".‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎Parlaghy, Vilma, Malerin (1863-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 17. VI. 1891.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau Brandes: "Leider war es mir nicht mehr möglich Sie in Paris wiederzusehn, ich war nur einen Tag auf meiner Durchreise dort und so müde von der Hetze der vergangenen Tage in London. Empfangen Sie daher auf diesem Wege noch meinen herzlichsten Dank für Ihr u. Ihres Herrn Gema[h]ls liebenswürdiges Entgegenkommen [...]". - Stellenweise gering fleckig und mit zwei kleinen Einrissen am unteren Blattrand.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎Passini, Ludwig, Maler (1832-1903).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Venedig, 9. III. 1885.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Ein Zitat aus Goethes "Wahlverwandtschaften": "Wie man es übers Herz bringen kann, die garstigen Affen so sor[g]fältig nachzubilden. Man erniedrigt sich schon, wenn man sie nur als Thiere betrachtet; man wird aber wirklich bösartiger, wenn man dem Reiz folgt, bekannte Menschen unter dieser Maske aufzusuchen".‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Paterson, James, Maler (1854-1932).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 31. VII. 1894.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Paulus: "You are a good man. I had intended writing you from Nürnberg, but really the heat became so great I could do nothing but drink beer and other liquids. Thanks to your interest on my behalf. I got one of the best seats in the house at Bayreuth and was well repayed for going. I arrived in London yesterday and remain at the Crundel Hotel till Friday when I go home [...] I shall always have the very happiest memories of Munich and your and Frau Paulus kindness [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Adresse.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Paton, Joseph Noel, Scottish artist, illustrator and sculptor (1821-1901).‎

‎Autograph letter signed. Edinburgh, 9. V. 1882.‎

‎8vo. 4 pp. on bifolium. To the French art historian and critic Ernest Chesneau (1833-90): "Your favour of the 5th inst. is just to hand. I should be much ashamed of my delay in replying to your previous kind and flattering communication, had not the cause of that delay been well-nigh beyond my control. For the past year I have been, as I still am, much out of health, while at the same time greatly oppressed with extra-professional duties in which I have become involved. So that, from day to day, the acknowledgment of your letter - and, alas! of many others - has been perforce deferred [...]".‎

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Wien, AT
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€ 400,00 Kaufen

‎Ratha [Bildhauer und Maler]‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 4to. Nur die Unterschrift.‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Reichert, Carl, Maler und Graphiker (1836-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. VI. 1886.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905): "Die hiermit übersendeten 2 Pastellzeichnungen bitte ich als Erstlings-Versuche eines mir neuen Faches zu betrachten; ich glaube aber daß man in einer folgenden Collection Pikantes bieten könnte z. B. [...] Vielleicht finden Sie rentable; und damit wir auch gleich den Geschäftspunkt erledigen, so glaube ich, daß ich Ihnen um 12 f- eine Zeichnung liefern könnte [...] Die Zeichnungen hier bitte ich unter Glas zu kleben, mit weißen Ausschnittcanten, weil ich [in] Ermangelung andrer Papier's Pastellpapier nehmen mußte. Ohne Glas würden sich die Zeichnungen leicht verwischen [...]".‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎Reinhart, Johann Christian, Maler, Zeichner und Radierer (1761-1847).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("C. Reinhart"). Rom, 5. XI. 1844.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Professor Zimmermann in München: "Der garstige Gärtner hat uns beide um eine Freude gebracht, und wie viele andre würden sich Ihrer Ankunft in Rom erfreut haben. Basta, diese gute Gelegenheit ist nun entwischt! Vielleicht bietet sich eine andere dar. Ich gebe die Hoffnung nicht auf Sie noch in Rom zu sehen. Anbei folgt die Quittung nach dem mir einst mitgetheilten Formular. Sie haben mir selbst geschrieben, daß es damit Zeit hätte bis zu Gärtners Zurückkunft, sonst würden Sie sie früher erhalten haben. Ich sage Ihnen meinen verbindlichen Dank für die abermalige gütige Besorgung meines Marmors [...]" (harmonisierte Umschrift). - Mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (geringf. Textberührung).‎

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Wien, AT
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€ 800,00 Kaufen

‎Reinhold, Franz, Maler (1816-1893).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], 22. VI. 1883.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905): "Triest male ich jetzt im großen Format. Miramare habe ich 2 Mal im Kleinen, im Großen habe ichs nicht [...]". - Mit kleinen Montageresten.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Richter, Adrian Ludwig, Maler und Zeichner (1803-1884).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Dresden, 19. IV. 1880.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Ein Zitat aus dem "West-östlichen Divan": "Die Jahre nahmen Dir, du sagst, so vieles: | Die eigentliche Lust des Sinnenspieles, | Erinnerung des allerliebsten Tandes | Von gestern, weit und breiten Landes | Durchschweifen frommt nicht mehr; selbst nicht von Oben | Der Ehren anerkannte Zier, das Loben, | Erfreulich sonst. Aus eignem Tun Behagen | Quillt nicht mehr auf, dir fehlt ein dreistes Wagen! | Nun wüsst' ich nicht, was dir Besonder's bliebe? | Mir bleibt genug! Es bleibt Idee und Liebe!"‎

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Wien, AT
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€ 1.500,00 Kaufen

‎Richter, Gustav, Maler (1823-1884).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An Wilhelm von Kaulbach mit der Einladung zu einer Landpartie.‎

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€ 80,00 Kaufen

‎Richter, Gustav, Maler (1823-1884).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Natürlich! Bin sehr stolz auf die Popularität".‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Rieser, Michael, Maler (1828-1905).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Namenszug. O. O. u. D.‎

‎½ S. 8vo. "Michael Rieser | Maler und Professor der Kunstgewerbeschule des k. k. Museums für Kunst und Industrie in Wien".‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Ritter, Caspar, Maler (1861-1923).‎

‎Eigenh. [?] Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎1 S. Großes Visitkartenformat. Wohl eine ein Bild begleitende Notiz: "Vesper! | Genrebild von Prof. Casp. Ritter".‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Rocholl, Theodor, Maler und Graphiker (1854-1933).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. Bittet Herrn Maler Carl Sohn "morgen [...] zur Jüry (Wien) zu Paffrath zu kommen".‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kaufen

‎Rottonara, Francesco Angelo, Maler und Bühnenmaler (1848-1938).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. I. 1898.‎

‎½ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Habe Ihren werthen Brief erhalten und zeichne mit Hochachtung [...]". - Die untere Hälfte mit Abklatschspuren durch nicht getrocknete Tinte vor Zuklappen des Briefchens; alt auf Trägerpapier montiert.‎

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€ 150,00 Kaufen

‎Rousseau, Théodore, Maler (1812-1867).‎

‎Quittung mit eigenh. U. ("Rousseau"). Paris, 8. II. 1834.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Hs. ausgefüllter Vordruck, mit dem Rousseau den Erhalt von 1872,70 Francs durch den Kunsthändler und Auktionator Bonnefous de Lavialle quittiert. - Mit kleinen Randläsuren.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Rugendas, Johann Moritz, Maler (1802-1858).‎

‎Eigenh. Briefgedicht mit U. O. O., 27. IX. 1851.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Frau Alma v. Pfeiffer: "Sie werden denken, daß des Auftrags ich vergessen | An den gewünschten Noten-Schreiber[,] den Studenten, | Den ich am andern Morgen schleunigst sollte senden; | Was unfehlbar zu thun - ich mich ermessen. | Ganz unbedenklich schien mirs zuzusagen | Für den - den ich im Hause hielt geborgen | Doch war er ausgeflogen jenen Morgen. | So wie er kömmt - so faß ich ihn am Kragen [...]".‎

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€ 1.200,00 Kaufen

‎Russ, Franz d. Ä., Maler (1817-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. VIII. 1885.‎

‎1 S. 8vo. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905), dem er zwei Madonnenbilder zum Kauf anbietet, "die mit zwei Kindern, ist nach einer Anregung von de la roche [!][,] die mit dem stehenden Kinde, ist [ein] Original von mir [...]". - Mit kleinen Randläsuren.‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Schnorr von Carolsfeld, Julius, Maler und Graphiker (1794-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., Ostersonntag 1862.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An einen Freund: "Mit Vergnügen erfülle ich den Wunsch Ihrer jungen Heimathsgenossen [sic], indem ich durch beifolgende Karte den Eintritt - und zwar den freien Eintritt - in die Galerie für Morgen - Dienstag - sichere [...]". - “Schnorr von Carolsfeld zählt zu den bekanntesten und vielseitigsten Nazarenern, der neben Johann Friedrich Overbeck und Peter von Cornelius in Wandmalerei, Ölmalerei und Graphik zu einer eigenständigen Formensprache fand” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XXX, 207f. - Mit Verschlussmarke und Siegelrest.‎

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€ 800,00 Kaufen

‎Schnorr von Carolsfeld, Julius, Maler und Graphiker (1794-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 2. VIII. (o. J.).‎

‎2 SS. 8vo. An einen Freund: "Leider - denn ich bin gewiß sehr gern bei Ihnen - habe ich schon einigen Ihrer freundlichen Einladungen nicht Folge leisten können und muß nun auch für morgen absagen. Die Beendigung meines Luther-Bildes vor dem Schluß dieses Jahres ist eine Lebensfrage für mich [...]. So ist es mir wirklich nicht möglich morgen Nachmittag bei Ihnen zu sein und das Erinnerungsfest der Grundsteinlegung der Villa Rosa mitzufeiern [...]". - Die Villa Rosa war 1839 von Gottfried Semper für den Bankier Martin Wilhelm Oppenheim errichtet worden, der auch der Adressat des vorliegenden Briefes sein dürfte. - Mit Verschlussmarke (Faltbrief).‎

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Wien, AT
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€ 1.500,00 Kaufen

‎Schönleber, Gustav, deutscher Maler (1851-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 22. III. 1901.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bezüglich übersandter Zeichnungen: "Auf Ihr freundliches Schreiben v. 13. lasse ich heute ein Paket Zeichnungen an Sie abgehen, habe noch einige dazu gelegt, die Blätter gebe ich her für 100 M. pro Stück mit Ausnahme von 2, worauf 200 M. u. 150 M. geschrieben habe. Jedenfalls eine sehr billige Gelegenheit! Versuchen Sie halt ihr Glück in der Commission! 2 Blätter der früheren habe ich weggethan weil mich das Verkaufen wieder gerreut hat [...]".‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Schönn, Alois, Maler und Radierer (1826-1897).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. II. 1884.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die ethnografischen Gegenstände werden zu der von Euer Wohlgeboren bestimmten Stunde, jeden Tag bereit sein. - Ich hätte dieselben mit vielen Dank selbst zurückegsendet, wenn mir nicht in diesem Augenblick, die nöthige Vertrauensperson fehlte [...]". - Alois Schönn, ein Schüler von Joseph von Führich und Eduard van der Nüll, war seit 1861 Mitglied des Wiener Künstlerhauses, seit 1866 der Wiener Akademie der bildenden Künste und seit 1877 dort ehrenhalber a.o. Professor. "Schönn trat vor allem als Veduten- und Genremaler hervor, u. a. mit 'Markt in Krakau' und 'Das Theater in Chioggia'" (DBE).‎

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€ 120,00 Kaufen

‎[Schönn, Alois, Maler und Radierer (1826-1897)].‎

‎Eigenh. Brief seiner Ehegattin. Wien, 22. XII. 1900.‎

‎2 SS. 115 x 85 mm. Alois Schönn, ein Schüler von Joseph von Führich und Eduard van der Nüll, war seit 1861 Mitglied des Wiener Künstlerhauses, seit 1866 der Wiener Akademie der bildenden Künste und seit 1877 dort ehrenhalber a.o. Professor. "Schönn trat vor allem als Veduten- und Genremaler hervor, u. a. mit 'Markt in Krakau' und 'Das Theater in Chioggia'" (DBE).‎

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€ 50,00 Kaufen

‎Schrotzberg, Franz, österreichischer Maler (1811-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Da ich vor meiner Abreise nicht die Zeit finden konnte Sie zu besuchen habe ich meinem Schwager Herrn Stasser das Geschäft überlassen [...]". - Schrotzbergs Ölgemälde des Kaiserhauses und des Hochadels dienten oft als Vorlage für Porträtlithografien von Josef Kriehuber, August Prinzhofer, Adolf Dauthage und Franz Eybl. 1843 wurde er Mitglied der Akademie. 1867 wurde ihm der Franz-Joseph-Orden verliehen.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Schrotzberg, Franz, österreichischer Maler (1811-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. I. 1851.‎

‎1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Erlaubt sich beim Empfänger des Briefes eine Sitzung um eine Woche zu verschieben. - Schrotzbergs Ölgemälde des Kaiserhauses und des Hochadels dienten oft als Vorlage für Porträtlithografien von Josef Kriehuber, August Prinzhofer, Adolf Dauthage und Franz Eybl. 1843 wurde er Mitglied der Akademie. 1867 wurde ihm der Franz-Joseph-Orden verliehen.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Schweninger, Rosa, Malerin (1848-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. XII. (o. J.).‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Verzeihen Sie, dass ich erst heute die versprochene Antwort sende: habe aber soeben die gewünschte Auskunft v. meinem Bruder erhalten, die lautet: 'Habe damals das Kabinett unter dem Schätzungspreis gekauft, u. 100 fl dafür bezahlt. Solltest Du es verkaufen wollen, kannst Du dafür mehr verlangen, da es sehr alt u. werthvoll ist'. Ich begreife vollkommen dass Ihnen dieser Preis (selbst 100 fl) zu ho[c]h ist [...]". - Rosa Schweninger entstammte einer Wiener Künstlerfamilie, sie war die Tochter des Malers Carl Schweninger des Älteren (1818-1887) und Schwester des Malers Carl Schweninger des Jüngeren (1854-1903). Nach erstem Malunterricht bei ihrem Vater studierte sie von 1869 bis 1871 Malerei an der k.k. Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie bei Friedrich Sturm (1822–1898). Sie malte vorwiegend Porträts und Blumenstillleben.‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Seelos, Gottfried, Maler (1829-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. VIII. 1878.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen erst jetzt für Ihre freundlichen Zeilen herzlichst danke. Ich kam viel später, als ich dachte nach Wien und mußte nach ein paar Tagen Aufenthalt wieder südwärts. Mitte nächster Woche reise ich nach Rumänien, nach meiner Rückkehr werde ich mir das Vergnügen machen Sie aufzusuchen [...]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

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€ 80,00 Kaufen

‎Selleny, Joseph, Maler und Lithograph (1824-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kollegen: "Würdest du wohl so gütig sein die heutige Sitzung im Genossenschaftslokale stellzuvertreten? Es ist die constituierende Sitzung für das Ausstellungscomité des deutschen Schützenfestes [...]". - Von Thomas Ender und Franz Steinfeld zum Maler ausgebildet, eignete Selleny sich eine umfassende Bildung an, lebte in Rom, begleitete als Landschaftsmaler die Fregatte Novara auf ihrer Weltreise und hielt sich im Gefolge Erzherzog Maximilians in Brasilien auf. Als Dekorateur der Villa in Bad Ischl sowie als Zeichenlehrer des Kronprinzen für das Kaiserhaus tätig, wurde er 1861 Mitglied des Wiener Künstlerhauses, 1867/68 auch dessen Vorstand. Während der Sichtung der kaiserlichen Kunstsammlung in Ischl 1875 verfiel er in geistige Umnachtung und wurde in eine Privatheilanstalt eingeliefert. - Gefaltet. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Genossenschaft der Bildenden Künste Wien's".‎

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€ 150,00 Kaufen

‎Selleny, Joseph, Maler und Lithograph (1824-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Montag".‎

‎1 S. 8vo. Bittet einen Freund ihn bei einer Sitzung zu vertreten: "kannst du Donnerstag 7 Uhr zur konstituierenden Comitesitzung ins Lokale kommen? Sie werden immer Donnerstag gehalten. Morgen komme ich in den Club [...]". - Von Thomas Ender und Franz Steinfeld zum Maler ausgebildet, eignete Selleny sich eine umfassende Bildung an, lebte in Rom, begleitete als Landschaftsmaler die Fregatte Novara auf ihrer Weltreise und hielt sich im Gefolge Erzherzog Maximilians in Brasilien auf. Als Dekorateur der Villa in Bad Ischl sowie als Zeichenlehrer des Kronprinzen für das Kaiserhaus tätig, wurde er 1861 Mitglied des Wiener Künstlerhauses, 1867/68 auch dessen Vorstand. Während der Sichtung der kaiserlichen Kunstsammlung in Ischl 1875 verfiel er in geistige Umnachtung und wurde in eine Privatheilanstalt eingeliefert.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Sohn, Wilhelm, Maler (1830-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 1. I. 1888.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Briefumschlag. An Frau Professor Grahl: "Durch Unwohlsein verhindert mein Haus zu verlassen, gestatten Sie mir, daß ich meine herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahr Ihnen und Ihrer Familie schriftlich ausdrücke [...]". - Der Schüler Carl Ferdinand Sohns und Wilhelm von Schadows wirkte bereits seit 1867 als kommissarischer, seit 1874 als ordentlicher Lehrer an der Düsseldorfer Akademie. Wilhelm Sohn malte vorwiegend biblische Stoffe.‎

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€ 280,00 Kaufen

‎Sohn, Wilhelm, Maler (1830-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 14. VIII. 1873.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Mit schwerem Herzen muß ich mich entschließen Ihnen, geehrte Frau, auf Ihre freundlichst an uns ergangene Einladung für meine Person eine absagende Antwort zu geben. Ich hoffe von Tag zu Tag, daß es mir noch möglich würde bei der Hochzeit der beiden mir so lieben Menschen zugegen sein zu können, doch halten mich unabweisbare Pflichten noch bis zu dem 1ten September in Düsseldorf zurück. Meine Frau dagegen wird kommen und nebst meinen innigsten Glückwünschen für das junge Paar, auch Ihnen, geehrte Frau, die große Freude besser mündlich aussprechen können, die ich bei dem Gedanken empfinde, daß unser lieber Carl eine so herzliche Aufnahme in Ihrer Familie gefunden hat [...]". - Der Schüler Carl Ferdinand Sohns und Wilhelm von Schadows wirkte bereits seit 1867 als kommissarischer, seit 1874 als ordentlicher Lehrer an der Düsseldorfer Akademie. Wilhelm Sohn malte vorwiegend biblische Stoffe.‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Stauffer, Victor, Genre- und Portraitmaler (1852-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An Herrn Heck [d. i. wohl der Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905)] in Wien: "Sende retour 5 große und 5 kleine Blätter, und ersuche um Restrechnung Montag [...]". Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. Etwas gebräunt und angestaubt, Faltspuren.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kaufen

‎Stromeyer, Helene Marie, Malerin (1834-1924).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Ca. 107 x 60 mm. Notiz "von der Riviera v. Helene Stromeyer kann nur Samstag den 24ten Febr. ausgestellt werden".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Swoboda, Josephine, Malerin und Graphikerin (1861-1924).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 1. I. 1913].‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Maler Maximilian Liebenwein: "Alles Gute zum Jahreswechsel, schöne Erfolge und viel Glück in der Familie für Sie und Ihre liebe Frau. Ich wäre gerne noch im alten Jahre gekommen, habe mich aber vor Weihnachten so erkältet u. bin heute noch nicht ganz wol [!] so dass ich Besuche-machen noch verschieben muss [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Taglang, Hugo, Bildhauer und Medailleur (1874-1904).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 27. IX. 1924.‎

‎65 x 103 mm. Kondoliert einer namentlich nicht genannten Adressaten zum Tode eines Angehörigen. - Hugo Taglang studierte in Hamburg und bei Edmund von Hellmer in Wien, bereiste Europa und Rußland und war seit 1904 in Wien ansässig, wo er u. a. eine Bronzestatue von Karl Lueger sowie ein Denkmal des Pianisten Theodor Leschetizky schuf. Vgl. Thieme/B. XXXII, 404.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 100,00 Kaufen

‎Valério, Théodore, französischer Maler und Radierer (1819-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Professor Kraal in Dresden: "Je vous envoie les épreuves suivantes la hongrie no 1 à 24 les frontieres militaires no1 à 6 les populations des provences danubiennes en 1854 no 1 à 18. Les nos 3,4,5,6,7,8,9,10 des petites planches. Je vous envenai par la premier occasion le 1 et le 2 dont je n'avais que des épreuves sur papier blanc [...]". - Mit Siegelresten.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Varonne, Johann, Maler (1832-1910).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎85 x 110 mm. Nur die Unterschrift und der Zusatz "Landschaftsmaler in Wien". - Varrone malte Panoramen österreichischer Alpenlandschaften und schuf Illustrationen für Prachtwerke der Monarchie. Einige seiner Werke befinden sich im Museum der Stadt Wien und im Ferdinandeum in Innsbruck.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Vautier, Benjamin, Maler (1829-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 26. V. 1872.‎

‎1 3/4 SS. 8vo. "Gestatten Sie mir Ihnen meinen wärmsten Dank auszusprechen für die große Freundlichkeit und Bereitwilligkeit womit Sie meinem Wunsch betreffs der Wiener Ausstellung entgegen gekommen sind. Es ist selbstverständlich, daß ich die Garantie und Transportkosten übernehme; Außer der vom Staat übernommenen Versicherung, werde ich das Bild privatim noch versichern um eine größere Garantie zu haben [...]". - Vautier, der neben Ludwig Knaus (1829-1910), Franz von Defregger (1835-1921) und Albert Anker (1831-1910) zu den bekanntesten anekdotisch erzählenden Genremalern des 19. Jahrhunderts zählt, “[wurde] [m]it seinen Gemälden [...] zum gefeierten Schilderer idyllenhaft verklärten bäuerlichen Lebens. Seine illustrative Begabung kam besonders mit Illustrationen u. a. zu Werken von Immermanns, Auerbachs und Goethes zur Entfaltung." (Hütt: Die Düsseldorfer Malerschule 1819-1869. Leipzig 1995, S.252). Vgl. auch Thieme/Becker XXXIV, 141f. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Vautier, Benjamin, Maler (1829-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 12. VII. 1890.‎

‎1 S. 8vo. An einen Autographensammler: "Hoffentlich erwarten Sie nicht von mir irgend einen weisen Spruch [...]". - Vautier, der neben Ludwig Knaus (1829-1910), Franz von Defregger (1835-1921) und Albert Anker (1831-1910) zu den bekanntesten anekdotisch erzählenden Genremalern des 19. Jahrhunderts zählt, “[wurde] [m]it seinen Gemälden [...] zum gefeierten Schilderer idyllenhaft verklärten bäuerlichen Lebens. Seine illustrative Begabung kam besonders mit Illustrationen u. a. zu Werken von Immermanns, Auerbachs und Goethes zur Entfaltung." (Hütt: Die Düsseldorfer Malerschule 1819-1869. Leipzig 1995, S.252). Vgl. auch Thieme/Becker XXXIV, 141f.‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Verboeckhoven, Eugène Joseph, belgischer Maler (1799-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schaerbeek, 9. VIII. 1851.‎

‎3½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn "Chulz" (Schulz?): "Je viens de recevoir la visite de Mr. de Hompesch, qui m'a parlé de vous. Le comte m'a dit que vous étiez établis à Berlin et que vous aviez reçu des offres de la part de M Empereur de Russie qui étaient très belles, mais que comme votre femme se refusait à habiter la Russie, vous aviez de refuser. Mon cher Chulz j'ai appris également que vous aviez fait d'immense progres dans vos bonshommes de cosaques, que vous faisiez pourtout déjà si bien [...]".‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Verescagin, Vasilij Vasil'evic, russischer Kriegsmaler (1842-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Maisons-Lafitte, 14. VII. 1887.‎

‎2 SS. 8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Käufer: "Je suis bien content que les tableaux vous plaisent, j'espère que rien n'est dechire ni casse, pendant l'installation [...]".‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Vernet, Horace, Maler und Lithograph (1789-1863).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und kleine Bleistiftzeichnung. O. O. u. D.‎

‎Skizze ca. 56 x 60 mm. 1 S. 4to auf Doppelblatt mit eh. Adresse (Faltbrief). Die Skizze zeigt einen sitzenden Knaben, der Brief richtet sich an Herrn Thorwaldsen.‎

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€ 1.500,00 Kaufen

‎Vinea, Francesco, italienischer Maler (1845-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Florenz, 12. III. 1888.‎

‎1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. In italienischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten.‎

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‎Vogel von Vogelstein, Karl Christian, Maler (1788-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 11. XI. 1860.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Zitiert den Ausschnitts eines Briefes des Absenders von 1841: "Nachdem vor einiger Zeit Göschel in einer Vorlesung zu beweisen gesucht hat daß Dante als ein Vorläufer Luther's zu betrachten sei, wünschten hiesige Freunde eine aehnliche von mir, welches ich auch unternahm alleine dadurch nur nochmehr in meiner Ansicht bestärkt wurde, daß dieses nicht durchzuführen sei. 3 Stellen, Inf. C. XXVII, Purg. C. III. und Parad.C. XXIX, lassen mir jedoch noch einige Zweifel [...]" und bemerkt dazu: "Dieses, geehrter Herr und Freund, waren ohngefähr die mir noch erinnerlichen Worte in Ihrem damaligen, leider verlohrengegangenen Briefe, welche zu wiederholen mir sehr wünschenswerth erscheint, besonders da Sie mir, in der mir zugeschickten Wiederholung, Kenntnisse beilegen, auf welche ich in einer Weise Anspruch machen könnte. Der Brief von der Deckerschen Buchhandlung in Berlin folgt hier mit verbindlichem Danke, für Ihre gütigen Bemühungen, zurück [...]".‎

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