Onafhankelijke website van professionele boekhandelaars

‎Autographes‎

Main

Aantal treffers : 66.401 (1329 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 666 667 668 [669] 670 671 672 ... 765 858 951 1044 1137 1230 1323 ... 1329 Volgende pagina Laatste pagina

‎Busser, Henri, Komponist und Musikpädagoge (1872-1973).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. und eh. Bildpostkarte mit U. [Paris] und Rom, 1930er Jahre.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. An einen Freund und Verleger über den Bariton Kubicki, für den er ein Vorsingen organisieren werde, mit Dank für die Sammlung von Material für den Gesangsunterricht sowie der Ankündigung, ihn wegen noch unveröffentlichter Lieder aufzusuchen: "J'ai entendu Monsieur [...] Kubicki, il a une jolie voix de baryton [...] mais c'est un peu mince pour l'opéra. Cependant je demanderai Lundi une audition pour lui [...] Merci pour les recueils des leçons de solfège [...] Je viendrai vous voir pour vous parler d'un recueil de Busser et chants d'harmonie inédits [...] qu'il serait intéressant de publier [...]" (17. V. 1930 [?]). - An denselben mit der Ankündigung, seine Arbeit an den unveröffentlichten Liedern im nächsten Monat zu vollenden, über seine Arbeit an einer Suite, und mit der Bitte, ihm zwei Exemplare seiner Mezzo-Vokalisen zu schicken: "Je n'ai pas terminé le travail du Busser et chants dont je vous ai parlé et je compts le finir le mois prochain [...] Je travaillerai aussi à la suite Fritz Busser [...] Pouviez-vous me faire adresser à l'opéra ou chez moi 2 exemplaires du recueil de vos vocalises mezzo [...]" (25. VI. 1930 [?]). - Die beiden Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Théâtre national de l'opéra. - Die Postkarte an eine Freundin mit Grüßen aus Rom, wo er sich bereits seit 15 Tagen aufhalte: "Notre plus affectueuse pensée de notre grande Rome de la belle Italie dans laquelle nous sommes depuis 15 jours [...]". Die Bildseite mit einer schwarz-weiß Photographie der Villa Medici. - Mit Randläsuren. Ein Brief mit Notizen in Rotstift von Empfängerhand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

‎Dürrner, Johannes, Komponist (1810-1859).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Edinburgh, 25. I. und 11. IV. 1858.‎

‎(2+2½ =) 4½ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Ein Begleitschreiben aus Dürrners letzten Lebensjahren in Edinburgh als Haus- und Kirchenkomponist des Herzogs William von Devonshire zur Übersendung von zwei "Gesängen für Männerstimmen", einer hs. Notiz zufolge an den Dirigenten des Gewandhausorchesters Julius Rietz: "Ich hoffe das dieselben Ihren Beifall haben mögen und bitte Sie, sie als ein Geschenk von mir anzunehmen. Im Falle Sie sie drucken lassen, ersuche ich Sie, mir ein Exemplar zukommen zu lassen. Zugleich benachrichtige ich Sie, daß ich nächstens an einen Verleger in Leipzig ein neues Heft von Gesängen für Männerstimmen zur Herausgabe senden werde [...]". - Der Brief vom 11. IV. 1858 einer Sammlernotiz zufolge an den Organisten und Universitätsmusikdirektor, Herrmann Langer (1819-89) in Leipzig, ebenfalls zur Publikation von Gesangswerken für Männerstimmen: "In dem Brief, der den Gesängen beigelegt war, hatte ich vergessen, zu erwähnen, daß Ihnen das Eigenthumsrecht der 2 Gesänge für den Continent überlassen ist, daß ich mir aber dasselbe für England vorbehalte [...]". - Johannes Dürrner gründete als langjähriger Ansbacher Stadt- und Stiftskantor den Männergesangsverein "Ansbacher Liederkreis", für den er zahlreiche Gesangswerke komponierte, die in der "Allgemeinen Musikalischen Zeitung" viel Lob erhielten. - Jeweils mit eh. Edinburgher Adresse Dürrners am Briefende und Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.250,00 Kopen

‎Flügel, Gustav, Komponist (1812-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Neuwied, 16. XI. 1858.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Seltenes Beispiel für die Handschrift Flügels in einem Antwortschreiben an einen Freund und Redakteur über den Werdegang und die Einschätzung des Gesangstalents der Auguste Brenken (1834/35-1908) und der Sopranistin Katharine Deutz; außerdem mit der Bitte um die Empfehlung eines jungen Musikers namens Blettner in dem Blatt des Adressaten und über den Beginn des Musikstudiums des Pianisten und Komponisten Wilhelm Freudenberg (1838-1928) in Leipzig: "Frln Deutz hat dem Kammersänger E. Koch in Cöln Alles [dies unterstrichen] zu verdanken, was sie als Sängerin leistet; nur ist Koch kein Makler für Sänger [...] Herrn Freudenbergs Piano wird nun wohl in Leipzig angekommen sein [...] Freudenberg ist entzückt von seiner Musikstätte u. scheint sich in seinem Element zu befinden; grüße ihn doch freundlich von mir [...]". - Gustav Flügel wirkte knapp zehn Jahre als Seminarmusiklehrer in Neuwied, wo er auch der späteren Königin von Rumänien, Elisabeth zu Wied (Carmen Sylva), Klavierunterricht erteilte. Während dieser Zeit verkehrte und korrespondierte Flügel mit den musikalischen Größen der Zeit wie Schumann, Liszt und Brahms, wobei er letzteren dort bereits vor dessen Berühmtheit kennengelernt hatte. Ende der 1850er Jahre wurde Flügel (zusammen mit Richard Wagner) zum Ehrenmitglied des "Ndl. Vereins zur Beförderung der Tonkunst" ernannt. Auch arbeitete er mit an der Zeitschrift "Euterpe" des ihm in Freundschaft verbundenen Pädagogen Ernst Julius Hentschel. - Am Gegenblatt ein unsignierter Brief von anderer Hand mit Redaktionsvermerk in Rotstift. Leichte Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Kopen

‎Friedel, Sebastian Ludwig, Cellist und Komponist (1768-1858).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Berlin, 14. VII. 1844].‎

‎1 S. 4to. Mit der Bitte um Nachforschungen zum Verbleib eines jungen Mannes im Namen von dessen Vater: "Da ich den Vater des jungen Franck als einen so achtbahren Mann und Vater kenne, so erlaube ich mir hirmit Ihnen einige Notizen mitzutheilen über deßen Sohn; derselbe reiste von hir voriges Jahr, Monat Juni nach Stettin, von da nach Cößlin und so nach Danzig, wo er sich vermutlich gegenwärtig aufhält - da deßen Vater s. Monat May keine Nachricht, bis jetzt von demselben erhielt, so geht die Bitte, zu forschen wo der junge Mann, geblieben ist [...]". - Das Datum von anderer Hand in Bleistift notiert und Sammlernotiz in Bleistift verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 550,00 Kopen

‎Gabrielski, Johann Wilhelm, Flötist und Komponist (1791-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. VIII. 1845.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An einen Herrn Otto Schaeffer mit der Bitte um ein Treffen zwecks gemeinsamen Musizierens: "Obgleich ich beinahe alle Hoffnung aufgegeben, um mit Ihnen ferner musiciren zu können, indem ich Sie schon dreimal vergeblich erwartete, so versuche ich es dennoch die Sache wieder in Gange zu bringen, und frage hiemit höflichst an [...]". - Mit Ausriss durch Brieföffnung, Stecknadeldurchstich und Spuren alter Montage am Gegenblatt. Mit leichten Randläsuren. Mit Empfängernotiz auf S. 3: "Durch die Güte des Hrn. Student Gosche erhalten" und Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 450,00 Kopen

‎Goldschmidt, Otto, Komponist (1829-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. XI. 1857.‎

‎1 S. 8vo. An einen Herrn Friedel: "Ich erwartete das Programm heute in dem Anzeiger, es ist aber nicht darin. Sein Sie doch so gut, es jedenfalls Morgen in den Anzeiger zu bringen, damit die Personen, die ihre Billets bona fide bestellt haben ohne das Programm gekannt zu haben, wenn sie dasselbe sehen und es ihnen nicht zusagt, ihre Billette nicht abholen [...]". - Mit blindgepr. Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Graben-Hoffmann, Gustav, Komponist und Gesangspädagoge (1820-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 31. VII. 1858.‎

‎1 S. 8vo. Aus der Anfangszeit seines Wirkens als Gesangslehrer in Dresden, mit Gratulationen für eine "eingenommene Stellung", Dank für eine Zusendung und der Bitte um die Adresse eines Wolfgang Müller: "Ich bin vollkommen zufrieden mit der von Ihnen gestellten Bedingung. Unserer lieben Nichte werde ich die lenzäugige Maid [dies unterstrichen] persönlich noch einhändigen, wenn ich einmal nach Leipzig kommen [...]". - Mit der Rostspur einer alten Büroklammer, leicht braunfleckig und mit leichten Tintenwischern.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Häser, Christian Wilhelm, Komponist (1781-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 8. II. 1855.‎

‎1 S. 4to. An den Verleger M. Schloß in Köln mit dem Angebot einiger Kompositionen zur Publikation: "Da es nun schon längst mein Wunsch war, auch mit Ihnen hochgeehrter Herr! in Verbindung zu treten, indem mir in den schönen Rheinlanden hie und da auch so manche liebe Freunde leben, denen meine Lieder stets willkommen waren; so nehme ich mir die Freiheit Ihnen beifolgende Compositionen [...] ergebenst zu offeriren [...] Ich hoffe nicht unbescheiden zu seyn, wenn ich mir von Ihnen das gewiss mäßige Honorar von 16 Thalern erbitte [...]". - Mit Sammlernotiz in Bleistift, Empfängernotiz verso und stellenweise leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Kopen

‎Jachmann-Wagner, Johanna, Opernsängerin (1828-1894).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Friedersdorf (Schlesien) und o. O., 24. XI. 1859 und 22. VIII. 1882.‎

‎(2+4 =) 6 SS. auf 3 Bll. 8vo. Der Brief vom 22. VIII. 1882 an eine Dame über die von Hermann Levi dirigierte Uraufführung des "Parsifal" zu den 2. Bayreuther Festspielen am 26. VII. 1882, mit ausführlichem Lob und Tadel für die Besetzung: "Großartig u. schön u. edel in jeder Richtung war die Rolle des Gurnemanz in [Emil] Scarias Person. Man kann nicht schöner singen u. declamiren wie er es thut. Diese Macht der Stimme diese ganze Persönlichkeit, o es war wundervoll, ich war ganz hingerissen! Winkelmann Parsifal - o Jammer über Jammer - welch schwaches Gebild in Tun, Wort und Gestalt [...]". - Der andere Brief mit der Bitte um ein Treffen: "Verzeihen Sie doch nur, daß ich heute erst Sie ersuche zu einer bestimmten Zeit wieder zu kommen in der Breslauer Angelegenheit Rücksprache zu nehmen, mündlich theile ich Ihnen mit, welche Gründe dazu vorlagen [...]" (24. XI. 1859). - Ein Brief mit kleinem gepr. Emblem (Pelikan). Ein Brief mit kleinem Tintenfleck (ohne Textberührung) und leicht fingerfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 850,00 Kopen

‎[Kaufman(n), Ernestine (Enit), geb. Zerner, Malerin (1897-1960)].‎

‎Stammbuch ihres Sohnes Kurt mit Eintragungen von u. a. Enrico Caruso, Egon Friedell, Katharine Hepburn, Erich Kästner, Vivien Leigh, Laurence Olivier und Felix Salten. Verschiedene Orte, 1919-1956.‎

‎Mit 38 meist einmontierten Unterschriften auf 24 Bll. (im Album) sowie auf 5 losen Blatt (Beilagen 1 bis 5). Lederband der Zeit. Kl.-4to (ca. 130:120 mm). Mit weiteren Beilagen (s. u., 8 und 9). Das vorliegende Stammbuch stammt aus dem Besitz von Kurt (später Curt) Strand, geb. Stranksy, einem ehemaligen CEO der Hotelkette Hilton International, der es an seinem 13. Geburtstag (am 13. November 1933) in Wien geschenkt bekam und der in den darauffolgenden vier Jahren eifrig sammelte, so dass er im Winter 1937/38 schon Unterschriften von folgenden Musikern, Schauspielern, Sängern, Schriftstellern und Sportlern sein eigen nennen konnte: Ernst Baier, Enrico Caruso, Franz Theodor Csokor, Egon Friedell, Luise Helletsgruber, Franz Herterich, Erich Kästner, Angelo Kessissoglu, Jan Kiepura, Robert Kronfeld, Charles Kullmann, Karl Lustig-Prean, Lili Marberg, Todor Mazaroff, Lotte Medelsky, Lisa Minghetti, Alexander Moissi, Felix Salten, Karl Schäfer, Elisabeth Schumann, Richard Tauber, Fritz von Unruh und Philipp Zeska. - Dann jedoch emigrierte Kurt im Alter von 17 Jahren mit seiner Familie in die USA und ließ ebenso wie seine Mutter Ernestine eine ganze Welt hinter sich. In der neuen Welt kamen noch die Unterschriften von Katharine Hepburn, Halvdan Koht, Vivien Leigh, Henri-René Lenormand, Paul Manship, Haridas Thakordas Muzumdar, Jawaharlal Nehru, Laurence Olivier, Albert Sarraut, Robert E. Sherwood, Henry van de Velde, Wan Waithayakon und Wendell Wilkie hinzu, die er aber offensichtlich nicht mehr mit Absicht und Plan sammelte, sondern die der Tag ihm zutrug. - Curt Strands 1897 in Rosice (Mähren) geborene Mutter Ernestine war in den späten 1910er und frühen 1920er Jahren Schülerin der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien gewesen und hatte u. a. mit Anton Hanak, Oskar Kokoschka und Egon Schiele Kontakt. In den USA war sie weiterhin künstlerisch tätig und schuf etwa die Portraits für Dorothy Fishers "American Portraits" (New York, Henry Holt & Co., 1946) sowie jeweils ein Portrait der US-Präsidenten Hoover, F. D. Roosevelt, Truman und Eisenhower; in den 1940er und 1950er Jahren beschickte sie mehrere Ausstellungen, darunter eine in der Smithsonian Institution in Washington, DC, und eine weitere in der New York Historical Society. - Die nicht im Album enthaltenen, sondern lose beiliegenden Autographen stammen von 1) F. T. Csokor (eh. Visitenkarte), 2-4) Vivien Leigh, Laurence Olivier und Robert E. Sherwood (auf einer gedr. Programmkarte des Londoner Churchill-Clubs), 5) Paul Manship (auf einem an ihn adress. Briefkuvert), 6-7) Jawaharlal Nehru und Wan Waithayakon (auf einer gedr. Menükarte anlässlich eines vom New Yorker Bürgermeister Robert F. Wagner im Dezember 1956 ausgerichteten Festessens für Nehru) und 8) Fritz von Unruh (eh. Postkarte an Berta Zuckerkandl). Weiters liegen bei 8) 5 eigenh. Briefe mit U. von Anton Hanak an Enit Kaufmann a. d. J. 1918 und 1919, in denen es meist um seine Arbeitsüberlastung und nötige Terminverschiebungen geht (jeweils 1 S. auf 1 Bl., 4to, mit 4 eh. adr. Kuverts) und schließlich 9) 2 idente Portraitpostkarten, die den jungen Curt Strand im Jahre 1939 am Beginn seiner Berufslaufbahn zeigen, über die es im Nachruf der "Aspen Times" vom 15. Juli 2020 würdigend hieß: "Under Mr. Strand's leadership, Hilton International grew from one hotel in 1949, to encompass more than 100 hotels in 60 countries with 35,000 employees, at his retirement in 1987. Subsequently, Mr. Strand became a senior consultant for American Express, SAS Hotels, Tishman-Speyer, Pierre Hotel and Sherry Netherlands Hotel in New York City. He lectured at Cornell University, Cornell Essec (France), New York University, Y.P.O. and University of Houston. Some of the most important practices in the structuring of brand management for hotels were created by Mr. Strand". - Provenienz: Aus dem Nachlass Curt Strands und von dessen Erben 2021 veräußert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 3.500,00 Kopen

‎Küchenmeister-Rudersdorf, Hermine, Sängerin (1822-1882).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Berlin und o. O., 21. III. 1851 und [25. I. 1866].‎

‎(¾+¾ =) 1½ SS. auf 2 Bll. 8vo. Der Brief vom 21. III. 1851 an den Komponisten und Musikpädagogen Ignaz Moscheles bezüglich des Plans, nach London zu gehen, und mit Dank für Empfehlungen: "Ich will nun hoffen, daß Ihre wichtige Empfehlung den gewünschten Erfolg hat, denn es ist mein sehnlichster Wunsch, Ende Mai nach England zu gehen u. ich glaube, ich werde mich sogar selbst dann dazu entschließen, wenn ich vorher keine Engagements abgeschloßen habe [...]". - Der undatierte Brief über ein missglücktes Treffen mit dem Adressaten zur Übergabe von kubanischen Zigarren und mit Sorgen über eine in den "Signalen" veröffentlichte Kritik: "Ich war heute, da man mir sagte, Sie wären da, drüben bei Ihnen, fand Sie aber dennoch nicht zu Hause. Ich bin so sehr müde durch eine schlaflose Nacht, daß ich nicht mehr ausgehen, noch plaudern darf [...]". Der Empfängernotiz verso zufolge aus dem Jahr 1866, mit Markierung in roter Tinte. - Hermine Küchenmeister-Rudersdorf war noch in den frühen 1850er Jahren Mitglied des Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin, zog sich dann zumindest von der großen Opernbühne zurück und trat erfolgreich als Konzertsängerin vor allem im Vereinigten Königreich auf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Kopen

‎Mangold, Carl Amand, Komponist und Dirigent (1813-1889).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Darmstadt, 1852-1860.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 2 Doppelbll. und einem Einzelblatt. 2 mit eh. Adresse verso. 4to. An den Musikschriftsteller und -verleger Bartholf Senff mit Vorschlägen für dessen Chorbücher sowie einer Anekdote aus einer Vorstellung der 1851 uraufgeführten Oper "Casilda" von Ernst II. von Sachsen-Coburg: "In der Hoffnung einen geschäftlichen Verkehr dadurch anzubahnen, erlaube ich mir die Anfrage, ob Sie geneigt wären von meinen neuesten Kompositionen im Heft Lieder für Männerchor, Gedichte aus Waldmeisters Brautfahrt von Roquette oder im ditto für gemischten Chor oder im Heft einstimmiger Lieder mit Pianofortebegleitung in Verlag zu nehmen [...] In einer süddeutschen Residenzstadt erschall am Schluße der ersten Vorstellung der Oper: Casilda der sehr vernehmliche Ruf: 'Esel heraus!' Alles erschrack - man lachte aber gleich darauf, als Casilda auf ihrem Esel erschien" (14. III. 1852). - An den Sänger und Hofmusikbibliothekar Ernst Pasqué in Darmstadt mit der Bitte um den zweiten Band der Bach'schen Kantaten und über Karl von Winterfelds mehrbändiges Werk zum evangelischen Kirchengesang: "Verbindlichsten Dank für Übersendung des ersten Bandes der Bach'schen Cantaten. Ich hatte um beide Bände gebeten, weil ich nicht wußte in welchen von beiden die Cantate: 'Lebt Gott in seinen Reichen' steht. Jetzt ersehe ich aus dem ersten Theil, daß sie im 2ten stehen muß [...] Zugleich sende ich dir zur Einsicht den III Band von Winterfeld [...]" (4. V. 1854). - An einen Vereinsvorstand mit der Ablehnung einer Anstellung in Frankfurt: "Soviel Anziehendes es für mich nun haben würde, Ihrem Vereine ganz anzugehören [...] so halte ich es, nachdem ich die Sache nochmals in einer ruhigen Stunde mir überlegt, nicht für vernünftig, um eine Stelle mich zu bewerben, die ich nur, wenn sie mir unter vortheilhafteren Bedingungen angetragen würde, annehmen könnte [...]" (12. VI. 1860). - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Kopen

‎Markull, Friedrich Wilhelm, Organist, Pianist und Komponist (1816-1887).‎

‎5 eigenh. Briefe mit U. Danzig, 1847-1850.‎

‎Zusammen 5 SS. auf 5 Bll. 2 mit eh. Adresse verso; einer mit eh. Adressblatt. 4to. An Zeitungs- und Verlagshäuser in der Absicht, seine Werke zu veröffentlichen. - An die Redaktion der Illustrierten Zeitung in Leipzig mit dem Angebot eines Quintetts aus seiner Oper "Der König von Zion" (1850): "Es wird Ihnen nicht unbekannt sein, daß vor Kurzem meine neue Oper 'Der König von Zion' mit außerordentlich glücklichem Erfolge über die hiesige Bühne gegangen ist [...] Da es nun mein inniger Wunsch sein muß, daß der Erfolg des Werks auch auf andern Bühnen sich bestätige, und viel gelesene Organe zur Erreichung dieses Ziels viel beizutragen vermögen, so erlaube ich mir Ihnen das inliegende Quintett zur Veröffentlichung [...] mitzutheilen" (15. V. 1850). - An den Redakteur Franz Brendel in Leipzig mit einem Beitrag für die Neue Zeitschrift für Musik, in der Hoffnung, ihn im nächsten Sommer persönlich kennenzulernen: "Einliegend erlaube ich mir Ihnen einen Bericht über das musikalische Treiben Danzigs im verflossenenen Winter mitzutheilen, mit der Bitte, dem Artikel so bald als möglich eine Stelle in Ihrer hochgeschätzten Neuen Zeitschrift f. M. gefälligst einräumen zu wollen [...] Es ist sehr möglich, daß ich Sie im nächsten Sommer in Leipzig persönlich werde begrüßen können, denn ich reise jedenfalls nach Berlin, in Angelegenheiten meines Oratoriums 'Johannes der Täufer', dessen Aufführung in der Sing-Akademie für den nächsten Winter in Aussicht gestellt ist, und wenn meine Zeit es irgend gestattet, so mache ich auch einen Abstecher nach Leipzig [...]" (23. IV. 1847). - An den Musikschriftsteller und -verleger Bartholff Senff über seine neuesten Kompositionen: "Beikommend erlaube ich mir Ihnen meine neuesten Compositionen: zwei Liederfeste, op. 39 u. 40 zur gefälligen Ansicht mitzutheilen, mit dem Wunsche, daß sie Ihren Beifall haben und Sie den Verlag derselben übernehmen möchten. In hiesigen musikalischen Kreisen sind die Gesänge mit außerordentlichem Beifall aufgenommen worden, und man rühmte daran Frische der Auffassung und melodischen Reiz [...]" (11. X. 1850). - 2 Briefe mit Randläsuren; ein Brief mit Fehlstellen durch Siegelöffnung (etwas Textverlust).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 950,00 Kopen

‎Marra-Vollmer, Marie von, Opernsängerin (1822-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 7. III. 1878.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dankesschreiben an einen befreundeten Kapellmeister bezüglich des 25-jährigen Dienstjubiläums des Theaterregisseurs Theodor Vollmer, Maries Ehemann, mit kurzer Schilderung der Ordensüberreichung durch den Präsidenten des Frankfurter Theaterausschusses Sigismund Kohn-Speyer. Außerdem mit einer Empfehlung der Schauspielerin Minna Barnay (geb. Arndt): "Gestern ging von Seiten meines lieben Mannes ein Dankesschreiben an Sr. Hoheit den Herzog Ernst [d. i. Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha] und an den Cabinetsrath Beker [d. i. Ernst Becker (1826-1888)] ab [...] Es war im wahren Sinn des Wortes ein Ehrentag, die höchste Weihe gab aber jedoch nur die gnädige Auszeichnung Sr. Hoheit und ein donnerndes Hoch wurde Sr. Hoheit als bei der Festtafel Hr. Kohn Speyer den Orden überreichte [...] zum Schluß für den Hr. Cabinetsrath die Notiz wenn er im Fach der naiven Rollen Muntre und Sentimental eine passende Persönlichkeit braucht, er hier in Frl Mina Arndt eine reitzendes feines liebes und fein gebildetes Mädchen finden kann [...]". - Mit gepr. Monogramm, Redaktionsvermerk und Sammlernotiz verso in Bleistift, langem horizontalen Einriss in Blatt 2 und wenigen kleinen Randeinrissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Kopen

‎[Mayseder, Joseph, Violinvirtuose und Komponist (1789-1863)].‎

‎Musikmanuskript mit Mayseders "Rondino Concertante, Op. 36" und einer musikalischen Schilderung des Einzugs von Kaiser Franz I. in Paris. [Wohl Wien, um 1824].‎

‎27 SS. Halblederband der Zeit über Marmordeckeln. Qu.-Folio (390 x 230 mm). Der erste Teil des Manuskripts ist ein kurioses unpubliziertes Stück Programmusik, das den Einzug von Kaiser Franz I. in Paris am 14. April 1814 schildert. Eine nicht völlig passende kolorierte Radierung des Wiener Graphikverlegers Johann Schönberg, die auf den inneren Vorderdeckel geklebt wurde, zeigt den "Einzug der allirten [!] Truppen in Paris, am 31. März 1814, unter dem allgemeinen Jubel des Volkes; Kaiser Alexander, und Friedrich Wilhelm an ihrer Spitze!". Das eröffnende "Andante maestoso" des anonymen und unbetitelten Klavierstücks beschreibt den Tag vor dem Einzug: "Freudiges Gefühl und gespannte Erwartung der Pariser den Erretter Europas in ihren Mauern zu haben". Dem folgen ein Adagio "Der schöne erwünschte Morgen beginnt" und mehrere Allegros, die den Einzug der Truppen und die Ansammlung der Bevölkerung schildern. In einem weiteren Allegro verlassen die in der Radierung dargestellten verbündeten Monarchen Paris, "um ihren erhabenen und mächtigen Bundesgenossen einzuholen und seinen Einzug zu verherrlichen". Endlich kann der "Einzug des Kaisers in Paris" mit einem Allegro Maestoso gefeiert werden: "Umgeben von Seinen hohen Allirten und von einem auserordentlichen ja fast unzählbaren Gefolge von Marschällen, Feldherrn und Generälen von allen Nationen zieht Kaiser Franz nicht als Eroberer sondern als Freund als Befreyer in die Stadt". Auf musikalische Motive, die weitere Details des Einzugs erlebbar machen sollen, folgt die enthusiastische Reaktion der Bevölkerung in einem Allegro: "Die Einwohner der Hauptstadt überlassen sich ganz dem schönen Ausdruck ihrer Rührung" und lassen den Kaiser hochleben: "Von allen Seiten ertönt durch die ganze Dauer des Zuges von Hundert-Tausenden der Ruf: Es lebe der deutsche Kaiser, Es lebe der Retter und Vater der Völker". Zwei Märsche, darunter der "Marsch der k. k. Österreichischen Truppen" und ein Finale mit allgemeinem Dank für die "Befreyung" schließen das Stück ab. - Der zweite Teil des Manuskripts ist die Klavierstimme von Joseph Mayseders "Rondino Concertante, Op. 36" für Violine und Klavier. - Die Programmusik für Franz I. stammt zweifellos aus dem Kreis der kaiserlichen Hofmusiker, dem auch Joseph Mayseder angehörte. Bereits 1810 wurde er Konzertmeister des Hofopernorchesters. Ab 1816 wirkte er als Violinsolist an der Wiener Hofmusikkapelle und 1836 wurde er schließlich deren Leiter. Als Geigenvirtuose, Quartettmusiker und Komponist von Kammermusik war Mayseder weit über die Grenzen des Kaiserreichs geachtet. - Das aufwändige Manuskript stammt aus einer Hand. - Etwas angestaubt und gebräunt, teils auch fingerfleckig. Einband berieben und lädiert; die Bindung lose mit Spuren alter Blockheftung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Rode, Theodor, Komponist (1821-1883).‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. Berlin, November 1862.‎

‎1¾ SS. 8vo. Eine Mischung aus Albumblatt und, wie es Rode selbst betitelt hat, "Kritik" der Komponisten und Musiker von Streichquartetten: "Unbestritten ist und bleibt das ächte Streich-Quartett ein wahrer Probirstein für jeden Tonsetzer; was Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, R. Schumann, Mendelssohn, Onslow, Spohr u. A. Herren für diesen herrlichen Kunstzweig gethan, bedarf keines Nachweises. Sie, meine werthen Freunde, die Sie das Meininger Hofquartett bilden, - wie Ihre Väter, ruhmreichen Andenkens, als das Braunschweiger-Quartett mit ihren unvergleichlichen Leistungen die Welt entzückten - sind würdige Erben Ihrer großen Väter, denn auch Sie glänzen durch Ihr gemeinschaftliches Wirken als seltene Meteore am europäischen Kunsthimmel und gehören zu denjenigen vollendeten Künstlern, die Deutschland stolz machen auf die Erfolge seiner eingebornen Talente. Zur steten Erinnerung an die herrlichen Genüsse auf der 1859ziger Tonkünstler-Versammlung zu Leipzig, welche ihren Gipfelpunkt in d. Berliner Quartettabenden von 1862 fanden […]". - Verso zwei Tonkünstlerwitze , darunter: "Ist es wahr, fragte Jemand einen Tonkünstler, dass man in Haydn's Jahreszeiten das Gras wachsen hört? 'Bis zur Botanik', gab der Musiker zur Antwort, 'ist meine Kenntniß in der Musik noch nicht gelangt". - Stellenweise leicht gebräunt, mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 550,00 Kopen

‎Röder, Georg Vincent, Komponist (1776-1848).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Altötting, 28. IX. 1843.‎

‎1 S. Folio. An einen Intendanten mit dem Angebot zur Überlassung von Partitur und Buch der Oper "Die Schweden in Prag" bei allfälligem Interesse an einer Aufführung: "Euer Hochwohlgeboren wollen mir erlauben, einen Antrag zu stellen, der Ihnen, wie ich hoffe nicht unwillkommen seyn möchte. Es ist Ihnen wahrscheinlich bekannt, mit welchem wahrhaft seltenen Beifalle meine 3 aktige Oper 'Die Schweden in Prag' bei ihrer jedesmaligen Aufführung in München aufgenommen worden [...]". - Der aus Unterfranken stammende Komponist kam, dem Ruf König Ludwigs I. folgend, im Jahre 1837 nach München, wo er als Hofmusikdirektor an der königlichen Hofoper wirkte und wo auch seine Oper "Die Schweden in Prag" im Nationaltheater Premiere feierte. Streitigkeiten mit Kollegen wie dem Kapellmeister Franz Lachner veranlassten Ludwig I. schließlich dazu, Röder als Leiter der Stifts- und Kapellmusik in Altötting einzusetzen, wo er bis zu seinem Tode wirken sollte. - Mit Sammlernotiz in Bleistift verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Kopen

‎Röntgen, Engelbert, Violinist (1829-1897).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Leipzig], o. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 12mo. An seinen Musikerkollegen, den Violinisten Friedrich Georg Haubold, mit Besserungswünschen und über Proben für ein Konzert im "kleinen Gewandhaus": "Willst Du so gut sein mir sagen zu lassen wie es Dir geht und ob Du glaubst am Sonnabend mitspielen zu können. Mir wäre es ausserordentlich lieb da sich im anderen Falle David (!) [d. i. der Violinist Ferdinand David] angeboten hat. Wir spielen das D dur Quartett v. Mendelssohn u. C dur op. 59 v. Beethoven [...]". - Röntgen wurde 1850 Mitglied des Gewandhausorchesters, folgte erst Raimund Dreyschock als zweiter Konzertmeister und schließlich dem langjährigen Konzertmeister Ferdinand David nach. - Mit Sammlernotiz in Bleistift verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 450,00 Kopen

‎Rudorff, Ernst, Komponist und Naturschützer (1840-1916).‎

‎5 eigenh. Briefe mit U. Groß-Lichterfelde, 1889-1897.‎

‎Zusammen 14 SS. auf 9 Bll. 8vo. Vier freundschaftlich-respektvolle Briefe an den Komponisten Giovanni Tebaldini (1864-1952). Der Brief vom 19. VI. 1896 zu einer von Tebaldini komponierten Messe: "Die Klangwirkung ist gewiss sehr schön, da sie so wahrhaft vokal gedacht ist. Ganz besonders gelungen im Ausdruck scheint mir 'Qui tollis' [...] Zuweilen muss ich annehmen, dass der Abschreiber schlimme Fehler gemacht hat; die Harmonien sind allzu gewagt [...]". - Der Brief vom 29. XI. 1896 zur Überlassung einer Abschrift des "Lotti'schen Glorias" an Tebaldini, der wenige Jahre zuvor Kapellmeister der Basilica di Sant’Antonio geworden war. Rudorff wolle sich damit auch für eine frühere freundliche Aufnahme in Venedig bedanken, wo Tebaldini die Stelle des zweiten Kapellmeisters der Kathedrale San Marco innegehabt hatte: "Ich hätte es gar nicht für möglich gehalten, dass eine so berühmte und gewiss so reiche Kirche wie San Antonio in Padua wegen der Kosten einer Abschrift Schwierigkeiten machen könnte [...]". - Der Brief vom 2. X. 1897 zu Tebaldinis Wunsch, die Bibliothek der "Königlichen Akademie der Künste" in Berlin möge seine Publikation über altvenezianische Musik ankaufen: "Wir [d. s. Rudorff, Gründungsrektor Joseph Joachim und Komponist Heinrich von Herzogenburg] sind der Meinung, dass Sie sofort nach Empfang dieser Zeilen Ihre Publikation, die Sie einsenden wollten, an Herrn Professor Dr. Martin Blumner, Vorsitzenden der musikalischen Abteilung des Senats der königlichen Akademie der Künste in Berlin, Gebäude der Singakademie abschicken sollen [...]". - Zur Reaktion des Senats auf einen Antrag Tebaldinis: "Wenn also dennoch beschlossen werden musste, dass von einer offiziellen Kundgebung der Akademie abzusehen sei, so liegt das nur daran, dass überhaupt dergleichen Vota von uns nicht gegeben werden sollen, und wir deshalb keinen Präcedenzfall schaffen dürfen [...]" (12. XI. 1897). - Im Brief vom 31. X. 1889 nimmt Rudorff eine Einladung als Dirigent an: "Ihre ehrenvolle Aufforderung, am 22ten November im Museumsconcert meine Orchestervariationen zu dirigiren habe ich heute erhalten [...]". - Drei Briefe papierbedingt leicht gebräunt; ein Brief am oberen Rand gelocht und mit Sammlernotiz in Bleistift sowie stecknadelgroßen Durchstichen. Ein Brief leicht braunfleckig entlang des Falzes.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 950,00 Kopen

‎Rummel, Franz, Pianist (1853-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und 2 eigenh. Briefkarten mit U. London, Dessau und o. O., 1884-1895.‎

‎(1¾+1+1 =) 3¾ SS. auf 4 Bll. 8vo und Qu.-12mo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Der Brief und eine Briefkarte an die Witwe des Komponisten Louis Brassin mit Beileidsbekundungen zum Tod ihres Mannes - "Empfangen Sie hiermit meiner Frau und meiner selbst die Versicherung der innigsten Theilnahme an dem Sie so unerwartet getroffenen unersetzlichen Verlust [...]" (22. V. 1884) - und mit Dank für die Zusendung eines Konzerts: "Sobald ich ein wenig mehr Zeit [habe] werde ich mich an das Conzert heran machen und freue mich jetzt schon darauf [...]" (25. XI. 1887). - Die zweite Briefkarte an den Komponisten Isidor Seiss mit Erkundigungen nach dessen Befinden und der Hoffnung auf ein baldiges Treffen in Köln: "Ich hoffe zuversichtlich, daß Sie jetzt wieder ganz gesund und munter sind, und keine üblen Folgen von Ihrem Influenza Befall spüren [...]" (1. IV. 1895). - Eine Briefkarte mit gepr. Adresse und leicht gebräunt. Der Brief mit gepr. Monogramm, gepr. Briefkopf und Sammlernotiz in Bleistift. Das Kuvert leicht braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 420,00 Kopen

‎Rungenhagen, Carl Friedrich, Komponist (1778-1851).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. I. 1844.‎

‎1 S. 4to. Bezüglich Unterstützung einer neuen Zeitung: "Ew. Wohlgeboren beehre mich auf Ihr Schreiben zu erwiedern, daß der Etat der in diesem Winter zu vertheilenden freien Eintritte von der Vorsteherschaft festgestellt ist, und daß es dazu erst eines besonderen Antrages bedarf. Gern widme ich dem neuen Unternehmen meinen Antheil, sollten mir mehrere Prospecte zugehen, so würde ich Gelegenheit nehmen Theilnehmer zu gewinnen, was allerdings erst dann zu hoffen, wenn die Zeitung ins Leben getreten [...]". - Mit größerem Tintenfleck (Textberührung) und Sammlernotiz in Bleistift verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 800,00 Kopen

‎Sauret, Émile, Violinist (1852-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 7. X. 1886.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Aus der Zeit, als Sauret am Stern’schen Konservatorium in Berlin unterrichtete: "Sollte sich Gelegenheit bieten [...] in einem Ihrer geschätzten Conzerte zu spielen, so würde ich dieselbe mit besonderem Vergnügen ergreifen zumal ich ohnehin um die genannte Zeit in Ihrer Gegend beschäftigt sein werde [...]". - Mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 Kopen

‎Schaeffer, Julius, Dirigent und Komponist (1823-1902).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Breslau, 26. II. und 10. IV. 1891.‎

‎(1+1½ =) 2½ SS. auf 3 Bll. 8vo. Beide Briefe zur Übersendung barocker Musikkompositionen. Der Brief vom 26. II. 1891 zu geistlichen Konzerten: "Ich bin jetzt bereit, zunächst das Werk 'Concerti spirituali' vom Jahre 1654 Ihnen zu übersenden, möchte aber, ehe ich es thue, noch eine Vorfrage an Sie richten. Unser Exemplar ist nämlich eine handschriftlich angefertigte Partitur (ein volumen von nahezu 300 Seiten). Dr. [Emil] Bohn, welcher sie einer genauen Durchsicht unterzogen hat, sagt mir, daß sie nicht ganz correkt sei, und daß von diesem und den andern Werken die Original-Ausgaben sich auf der hiesigen Stadt-Bibliothek befinden [...]". - Der zweite Brief zu Gesängen des Komponisten Giovanni Legrenzi, die wegen einer Erkrankung Schaeffers erst verspätet abgesandt wurden: "Ich bitte Sie ergebenst, so fort nach Empfang mir einen Empfangschein für die Bibliothek des hiesigen Kgl. Instituts für Kirchenmusik zuzustellen [...]" (10. IV. 1891). - Schaeffer avancierte in Breslau zum Nachfolger von Carl Reinecke als Leiter der "Singakademie" und Dozent am akademischen "Institut für Kirchenmusik". Er prägte dort vierzig Jahre lang als Universitäts-Musikdirektor das musikalische Leben. - Ein Brief mit langem Einriss entlang des Falzes und Spuren alter Faltung verso. Beide Briefe mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Scharwenka, Philipp, Komponist (1847-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 12. I. 1888.‎

‎1½ SS. 8vo. An den Komponisten Albert Dietrich bezüglich der Organisation eines musikalischen Abends: "Die musikalische Soirée, für welche ich Ihre freundliche Mitwirkung erbeten hatte, findet am nächsten Montag Abend bei Frau von Vollard, Dorotheenstrasse 50 statt. Ich habe für 2 Ensemble-Nummern, in welcher sie mitspielen sollen, ein Honorar von 10 Mark ausgemacht. Wenn Sie ein kleines Solo zugeben wollen, so würde dies als eine Liebenswürdigkeit Ihrerseits sehr willkommen sein [...]". - Philipp Scharwenka wurde 1881 von seinem Bruder Xaver an dessen neugegründetem "Scharwenka-Konservatorium" in Berlin mit der Leitung des Theorie- und Kompositionsunterrichts betraut. - Leicht stockfleckig, mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 800,00 Kopen

‎Scharwenka, Xaver, Komponist (1850-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. IX. 1880.‎

‎2 SS. 8vo. Mit dem Angebot, sein Klavierkonzert in b-Moll (op. 32) aufzuführen: "In der Hoffnung, daß Ihnen mein Name nicht gänzlich fremd klingt, erlaube ich mir die ergebene Anfrage, ob Sie geneigt wären, mein Klavierconcert in diesem Winter durch mich vorführen zu lassen [...]". - Leicht braunfleckig, mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 950,00 Kopen

‎Schmitt, Aloys, Komponist (1788-1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 8. III. 1851.‎

‎1 S. Gr.-4to. An den Vorstand des "Cäcilienvereins" mit der Bitte, ihm erneut Karten für Aufführungen zukommen zu lassen, und klagend über bedauerliche Zustände in der Frankfurter Musikszene: "Schade, daß in der schönen Stadt, bei so vielen herrlichen Mitteln, mit denen alles zu machen wäre, kein anderer, beßerer Geist herrscht! Aber nicht am Verein liegt dieß, dieß ist bekannt. Jedenfalls wollte ich abermals mein u. meines Sohnes [d. i. Georg Alois Schmitt] Talent - welches letzteren bedeutender ist, als man hier nur irgend weiß und ahnet - dem verehrlichen Vorstande so wohl, wie dem Cäcilienverein offeriren [...]". - Mit Aktennotiz in Rotstift, Sammlernotiz in Bleistift und geringfügigen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 550,00 Kopen

‎Schneider, Friedrich, Komponist (1786-1853).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dessau, 28. VIII. 1851.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An seinen ehemaligen Schüler, den nunmehrigen Musikdirektor Rudolf Eduard Thiele (1812-95) in Köthen, mit der Bitte um Rücksendung verschiedener Notenhandschriften und zu einer hoffentlich gesundheitsfördernden Reise Thieles nach Thüringen: "Du wirst noch die 1te Sinfonie von Schumann u. die 3te von Gade haben. Da jetzt meine Proben im vollen Gange sind, so möchte ich gern auch diese Sinfonien probieren [...] Ich bitte dich auch von deinem 130ten Psalm die Quartettstimmen beizulegen indem ich ihn gern einmal vollständig probieren möchte [...] Ich habe sämmtliche Stimmen ausschreiben lassen aber das Quartett ist nur einfach da, weil bis jezt der Etat das Doubliren noch nicht zuließ [...]". - Auf Wunsch Schneiders, der seit 1820 als Herzoglich-Anhalt-Dessauischer Hofkapellmeister fungierte, war Rudolf E. Thiele bereits mit rund zwanzig Jahren zum Dessauer Musikdirektor ernannt worden. Wenige Jahre später vom Köthener Herzog Heinrich als Herzoglicher Musikdirektor in Anhalt-Köthen angestellt, wirkte Thiele nach dem Ableben Schneiders und nach dem Brand des Erdmannsdorff’schen Theaters 1855 als Kapellmeister an dem im Folgejahr wiedereröffneten Dessauer Theaters. - Mit Sammlernotiz in Bleistift, Ausriss im Gegenblatt durch Brieföffnung, etwas größerem durchgehendem leicht bräunlichem Wasserfleck entlang des Mittelfalzes und Spuren alter Montage im Adressfeld.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Scholz, Bernhard Ernst, Komponist und Dirigent (1835-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 4. XII. 1882.‎

‎1 S. 8vo. Mit dem Angebot einer Stelle als Klavierlehrer: "Gestatten Sie mir die ergebene Anfrage, ob Sie wohl geneigt wären, an dem Hoch'schen Conservatorium in Fft a/M, dessen Direction ich übernahm, eine erste Lehrerstelle für das Pianoforte neben Frau Schumann und zugleich die Aufsicht über die unteren Clavierclassen zu acceptieren u. unter welchen Bedingungen? [...]". Bernhard Scholz blieb bis 1908 Direktor des Hoch'schen Konservatoriums. - Mit Sammlernotiz in Bleistift, kleinen Randläsuren, Papierdurchbrüchen und Einrissen entlang der Faltlinien (diese teilweise mit Papier hinterlegt).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Silas, Edouard, Komponist und Organist (1827-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 18. XII. 1860.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit dem Angebot einiger zum Verkauf stehender Kompositionen: "Ich habe im Augenblick in Manuscript eine Barcarolle für Piano (ungefähr 6 Seiten wenn gestochen) welche ich Ihnen gerne verkaufen würde, Herr [Thomas Frederick] Beale (mein Verleger für viele meiner Werke) möchte sie gerne herausgeben, folgendes sind noch unveröffentlich[t]e Werke: Ein Oratorium, eine Symphonie, ein Stück für Piano & Orchester, welches ich mehrere Mahl mit großem Beifall au[f]führte [...]". - Silas hatte in Paris bei Kalkbrenner, Benoist und Halévy studiert und lebte seit 1850 in London, wo er als Organist an der katholischen Kapelle von Kingston upon Thames und Professor für Harmonielehre an der Guildhall School of Music wirkte. Thomas F. Beale (1804-63) war einer der Inhaber des Londoner Musikverlags "Cramer, Addison & Beale". - Mit wenigen kleinen Randeinrissen und leichtem Tintenabklatsch.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

‎Sontag, Carl, Schauspieler (1828-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hannover, 23. I. 1867.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit Beilage (s. u.). Mit der Bitte, so dies möglich sei, ein Gastspiel am Stadttheater in Breslau zu arrangieren: "Ob meine Leistungen der Mühe werth, Ihrem Publikum vorgeführt zu werden, darüber können freilich nur Frau Flaminia Weiß [geb. Hoffmann], das einzige Ihrer Mitglieder, mit welchem ich zusammen gespielt, Auskunft ertheilen. Natürlich wäre es mir wünschenswerth, zu einer Zeit zu gastiren, in welcher der Herzogliche Hof anwesend! [...]". - Mit gepr. Monogramm. Beiliegend ein Blatt, das gedr. Gedicht "An Henriette Sontag", entnommen der Publikation "Vergißmeinnicht: ein Taschenbuch. 1828" von Heinrich Clauren. Mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 320,00 Kopen

‎[Sontag, Henriette] - Ullman, Bernhard, Journalist und Musikimpresario (1817-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. New York, 28. VII. 1852.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. Inhaltsreiches Schreiben an den Diplomaten Graf Carlo de Rossi (1797-1864) mit organisatorischen Einzelheiten zur Amerikatournee seiner Frau, der Opernsängerin Henriette Sontag; der Schifffahrtsschein für die Atlantiküberquerung auf der "Arctic" sei bei dem Pianisten Henri Herz hinterlegt: "Lumley [d. i. Impresario Benjamin Lumley, 1811-75] scheint also die Annonce über Ihr Singen als einen Köder für das Publicum und 'unbezahlte' Artisten gemacht [zu] haben [...] Ich habe ein Arrangement mit einem unserer ersten Verleger gemacht. Er läßt 10,000 Copien drucken, die sogleich an alle Punkte der Union geschickt werden. Ich mache Aditionen z. B. Uebersetzung des Börneschen Artikels, Skizze über Otello mit Malibran; Scene beym Kaiser von Russland etc. Sie kosten nichts, nur muß ich ihm das Portrait ($20) liefern [...] Eigentliches Furore hat Alboni [d. i. die Altistin Marietta Alboni] nur mit dem 'Non piu mesta' gemacht. Nehmen wir die Lehre an. Bringen Sie sehr gute Artisten und Sie stehen da wie ein Coloss mit allen Chancen eines großartigen Successes [...] Sollte Ihnen durch Mr Sudlow von der Liverpool Philharmonie der Antrag kommen ein Charity Concert zu geben, so thun Sie es wenn es Ihnen möglich ist [...]". - Henriette Sontag war nach langer Absenz wenige Jahre zuvor auf die Bühne zurückgekehrt, da die Familie Rossi-Sontag nach den politischen Umwälzungen durch die Revolution von 1848 ihr gesamtes Vermögen verloren hatte. Henriette Sontag sollte ihre Amerikatournee, ganz nach Vorbild der berühmten Jenny Lind, mit sensationellem Erfolg absolvieren und ihre Rivalin Marietta Alboni übertrumpfen. Der aus Ungarn stammende Bernhard Ullman hatte zuvor schon den Pianisten Henri Herz dem amerikanischen Publikum vorgestellt. - Mit Sammlernotiz in Bleistift. Das Kuvert mit zusätzlichem Vermerk der Adresse von Henry Herz.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 800,00 Kopen

‎Spindler, Fritz, Komponist und Pianist (1816-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Albumblatt mit eh. U. Dresden, 10. II. 1867.‎

‎(2+1 =) 3 SS. auf 2 Bll. 8vo und Qu.-16mo. Das Albumblatt auf größeren Papierträger montiert. Mit dem Vorschlag, ein kleines Werk eines R. Seifert in Druck zu bringen: "Es ist nicht schwer, brillant jedoch u. so wohl für den Salon u. für den Lehrer. Es würde mich u. den Komponisten sehr freuen, wenn Sie es verlegen würden. Ob Sie ihm ein kleines Honorar dafür geben wollen oder nicht ist ihm noch ganz gleichgültig. Also ist das Unternehmen kein verwegenes [...]". - Das Albumblatt ist mit einer zeitgenöss. Widmung eines Sammlers an den Musikdirektor Julius Rietz versehen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Swert, Jules de, Komponist (1843-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kapellmeister: "Meinem Versprechen gemäß erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen das ich gegen Mitte Januar in Ihrer Nähe sein werde d. h. ich am 17 in Bremen spiele am 19 in Oldenburg und wahrscheinlich am 21 in Bielefeld. Es würde mich freuen wenn Sie um die Zeit mir Gelegenheit geben könnten, in Detmold zu spielen [...]". - Papierbedingt leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 420,00 Kopen

‎Wachtel, Theodor, Sänger (1823-1893).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Berlin und o. O., 24. II. 1892 und o. D.‎

‎(1+2½ =) 3½ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Der Brief vom 24. II. 1892 an einen "jungen Freund" mit Glückwünschen zum Geburtstag: "Zu dem heutigen Geburtsfeste, welches Sie dem Leben der Erwachsenen nahe führt, wünsche ich daß der Himmel, vor allem [dies unterstrichen], eine dauernde feste Gesundheit und ein langes und angenehmes Leben verleihe [...]". Der undatierte Brief mit einer Benachrichtigung zu bevorstehenden Konzerten: "Auf Proklamation des Herrn von Hülsen muß ich meine brillant begonnene Carrière hier abbrechen, und auf den Monat Januar, nach Berlin reisen und 8 Mal singen. Auf meiner Durchreise Weimar passierend, bitte ich Sr. Königl: Hoheit meinen hohen Protektor meine allerunterthänigste Anfrage vorzulegen, ob es dem Allerhöchsten Hof angenehm sein würde, am Neujahrstage von mir, ein Paar hübsche Piessen als Mitwirkung in dem großen Concert und was mir am Herzen liegt 'Versäumtes' nachzuholen, gesungen zu haben, befiehlt [...]". - Ein Brief mit leichtem Abklatsch einer beiliegenden ms. Beschreibung, kleinen Spuren alter Montage verso und Stecknadeldurchstich. Ein Brief papierbedingt leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 320,00 Kopen

‎[Wagner-Kreis] - Groß, Adolf von, Bankier, enger Freund Wagners und langjähriger Finanzverwalter der Bayreuther Festspiele (1833-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bayreuth, 25. IV. 1886.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit hs. adr. Kuvert. An den Bankier Baron Felix von Kaskel (1833-94) mit der Bitte um Überlassung eines "Glocken"-Musikinstruments zwecks Vergleichs mit dem "Gralsglockenklavier" sowie zu dessen Verbesserung und Weiterentwicklung: "Metallplatten und Glocken in gewünschter Tiefe besitzen wir bereits ebenso ein hier construirtes Glockeninstrument [...] Durch Herrn Professor Wüllner [d. i. der Opernsänger Ludwig Wüllner] erfuhr ich vor kurzem, dass Ihre in der Societa del Quartetto benutzten Glocken schon die nöthige Tiefe hätten, es wäre uns deshalb erwünscht gewesen sie mit unseren Instrumenten zu vergleichen und eventuell zu erwerben, während wir schon der Kosten wegen absehen würden weiter zu experimentiren [...]". - Adolf Groß, der nach dem Ableben Richard Wagners auf dessen Wunsch hin zum Vormund von Wagners Kindern bestimmt wurde, stand der Witwe Cosima in allen finanziellen und administrativen Fragen zur Seite. Er trug die schwierigen und vielseitigen geschäftlichen Aufgaben des gesamten Festspielunternehmens ganz allein und führte die Bayreuther Festspiele zu außergewöhnlichen Erfolgen. Die erste Version des "Glockenklaviers", eines Klaviaturglockenspiels, wurde 1881 speziell für Richard Wagner für die Oper "Parsifal" von der Klaviermanufaktur Steingraeber & Söhne konstruiert; es sollte tiefere Klänge als die Glocken des Wiener Stephansdoms erzeugen. - Mit gedr. Briefkopf "Verwaltungsrath der Bühnenfestspiele". Leicht fingerfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 800,00 Kopen

‎Wallerstein, Anton, Musiker und Komponist (1813-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hannover, 2. XII. 1852.‎

‎2 SS. 8vo. An einen Professor bezüglich der Musik Heinrich Marschners, mit Neuigkeiten aus der musikalischen Lebenswelt Hannovers und zu seinen Urlaubsplänen: "Indem ich Sie freundlichst grüße, erlaube ich mir Ihnen beifolgende Notiz aus der Weserzeitung zu übersenden, und werden Sie sich dadurch überzeugen, in welcher großen Liebe Marschner bei uns steht. Gegenwärtig weilt Musikdirector Fischer aus Mainz hier [...] und wird wahrscheinlich als 2ter Capellmeister engagirt. Joachim tritt vor Neujahr bei uns in Helmesbergers Rolle und zwar unter sehr nachtheilhaften Bedingungen [...]". - Der österreichische Violinist Georg Hellmesberger (Sohn) war wenige Jahre nach seiner Berufung zum Leiter der Vaudeville- und Ballettmusik am Hoftheater in Hannover an einem schweren Lungenleiden erkrankt und erlag diesem mit nur 22 Jahren, nur kurz nach Ernennung zum Hofkapellmeister im Jahre 1852. Der Komponist Joseph Joachim sollte ihm als Konzertmeister nachfolgen. - Auf Briefpapier mit gepr. und gestanztem Rand sowie mit Rostspur einer alten Büroklammer.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Walter, Minna (Wilhelmine), Sängerin (1859-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Frankfurt a. M.], 13. IX. 1882.‎

‎2 SS. 8vo. An einen Dr. Hartman mit dem innigen Wunsch, als Sängerin für "Elitekonzerte" in ein "Museum" eingeladen zu werden: "Schon im vorigen Winter machten Sie mir sichere Hoffnungen das Jahr einmal im Museum singen zu können. Ich frage [...] nun bei Ihnen werten Herr Dr. an ob ich darauf rechnen kann [...]". - Minna Walter, die Tochter des berühmten Opern- und Liedersängers Gustav Walter und Schwester des Tenors Raoul Walter, sang nachdem sie neben ihrem Vater auf der Bühne debütiert hatte, mehrere Jahre an der Oper in Frankfurt am Main (1881-86). - Mit großem blindgepr. Monogramm und Sammlervermerk in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 Kopen

‎Alexandre, French actor (1856 - after 1910)‎

‎Autograph letter signed. Paris, 31. XII. 1910.‎

‎Small 8vo. 1 p. on bifolium. To a friend with New Year's wishes, originally enclosing a now-lost photograph: "Inclus, mon cher ami, ce que vous m'avez demandé. Tous mes remerciements et mes voeux les meilleurs pour 1911". - Alexandre had his debut at the Théâtre de la Renaissance in Paris in 1879. - Minimally stained.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

‎Bady, Berthe, Belgian-French actress (1872-1921).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d. [Divonne-les-Bains].‎

‎8vo. 1 p. on bifolium. Charming letter with a quotation from Baudelaire's "Madrial triste", as Bady did not "find anything of wit, which is understandable after two months" in the spa town Divonne-les-Bains: "Je ne trouve rien de très spirituel et c'est bien compréhensible après deux mois de Divonne, alors... Que m'importe que tu sois sage. Sois belle, et sois triste. Les pleurs ajoutent un charme au visage. Comme le fleuve au paysage, l'orage rajeunit les fleurs. Voilà... C'est de Baudelaire". - Berthe Bady is best known today as a co-founder of Aurélien Lugné-Poe's Théâtre de l'Œuvre and as the partner and muse of Henry Bataille. - On stationery with lithographed letterhead of the "Grand Etablissement Hydrothérapique & Grand Hôtel" in Divonne-les-Bains.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

‎Bargy, Simone le, Schauspielerin (1877-1985).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1906.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wenige Jahre nach ihrem Debüt, mit dem Aphorismus, dass die Kunst ein Instinkt der Seele sei, der die Liebe vorwegnehme: "L'art est un instinct de l'âme qui anticipe sur l'amour | Simone le Bargy [...]" (1906). - Die als Pauline Benda geborene Simone le Bargy war vor allem unter ihrem Bühnennamen "Madame Simone" bekannt. Sie trat nach Sarah Bernhardt in der Rolle des "L'Aiglon" in Edmond Rostands gleichnamigem Stück auf und war 1910 an der Entstehung von dessen Komödie "Chantecler" in der Rolle der "Faisane" beteiligt. - Verso mit gepr. Monogramm und Spuren alter Montage.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 Kopen

‎Bargy, Simone le, Schauspielerin (1877-1985).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. [Paris], o. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Qu.-12mo. An einen Monsieur, dem sie mitteilt, dass sie recht verspätet auf die Einladung des Königs reagiert habe und ihre Abfahrt nach Ungarn ein weiteres Treffen nun leider unmöglich mache: "J'ai très tardé à répondre à l'aimable invitation du Roi, Je dois partir mercredi pour la Hongrie et j'espérais pouvoir remettre mon voyage, malheureusement c'est impossible [...]". - Die als Pauline Benda geborene Simone le Bargy war vor allem unter ihrem Bühnennamen "Madame Simone" bekannt. Sie trat nach Sarah Bernhardt in der Rolle des "Aiglon" im gleichnamigen Stück von Edmond Rostand auf und war 1910 an der Entstehung von dessen Komödie "Chantecler" in der Rolle der "Faisane" beteiligt. - Mit gepr. Adresse.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 140,00 Kopen

‎Berlau, Ruth, Schauspielerin, Regisseurin und Photographin (1906-1974).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. ("deine Ruth"). O. O., 16. VI. 1967.‎

‎1 S. 8vo. Mit rotem Kugelschreiber verfasste, etwas holprige Widmung an einen unbekannten Empfänger am losen Vortitelblatt von "Rosa Luxemburg - Briefe aus Gefängnis": "Danke für ALLES / H[o]ffe imme[r]noch dass ich dir wieder helfen kannst [...]". - Der linke Rand mit Resten der Bindung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Kopen

‎Bernhardt, Sarah, French actress (1844-1923).‎

‎Her golden Waterman Ideal Safety Fountain Pen. [New York, 1912 (hallmark)].‎

‎Length 12,8 cm. English hallmark: 15-625. A unique survival: Sarah Bernhardt's personal Waterman fountain pen, used during the last decade of her life, with her monogram "SB" engraved on the cap. Probably acquired in Britain, as evidenced by the Birmingham hallmark for imported gold plate. - Some wear. Provenance: According to an accompanying note, the pen was passed on to Sarah Bernhardt's physician and by him to his daughter. Includes a cabinet size photograph, depicting the great stage actress in her famous role as Napoleon II (Franz, Duke of Reichstadt) in Edmond Rostand's play "L'Aiglon".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 6.500,00 Kopen

‎Cizos-Duplessis, François (Ps. Villeneuve), Schriftsteller und Schauspieler (1755-1828).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Boyer de Villeneuve"). Paris, 13. II. 1838.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An seinen Förderer Monsieur Taillefer zur Übersendung einer Erklärung seines Verlegers bezüglich der Genehmigung einer Autorenhilfe, mit einer Präsentation seiner aufgeführten Werke und deren Aufführungsorte sowie dem Hinweis, welche Werke noch nicht im Druck seien: "D'après le vif intérêt que vous m'avez témoigné [...] je vous fais parvenir la déclaration de mon imprimeur qui ne laissa aucune doute sur mes travaux littéraires, et sur le droit que j'ai en secours de messieurs les auteur, même comme doyen puisque mes pièces datent de 45 ans [...]". - Mit Empfängervermerk und Spuren des Briefverschlusses; leicht braunfleckig, stellenweise mit kleinen Randläsuren, das Adressfeld etwas angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Cizos-Duplessis, François (Ps. Villeneuve), Schriftsteller und Schauspieler (1755-1828).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Villeneuve"). Paris, 26. XII. 1839.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 4to. An seinen Förderer Chevalier de Rougemont mit Dank für eine Gabe von 20 Francs, ferner bezüglich einer Bescheinigung seines Verlegers Jean-Nicolas Barba (1769-1846), dass von den vier bei Barba gedruckten Werken Villeneuves drei Erstauflagen seien, sowie zu dem Verkauf seiner Stücke an Monsieur Desaudray und Mademoiselle Moutardier und zu seiner bevorstehenden Direktionstätigkeit in Dijon: "Indépendament du certificat de Mr Barba pour les quatre pièces qu'il a imprimées il en est trois inédites la 1ere est Ils sont libres enfin, pièce créole vendue à Mr Desaudray, et jouée au cirque du palais royal, la seconde avait pour titre Les veritables incroyables vendue à mlle Moutardier pour la moitié de la 3eme representation qui m'a rapporte vingt sept Louis [...]". - Stellenweise etwas tintenfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Cizos-Duplessis, François (Ps. Villeneuve), Schriftsteller und Schauspieler (1755-1828).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Villeneuve"). Paris, 22. II. 1838.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An seinen Förderer Chevalier de Rougemont mit der Bitte um eine Empfehlung, wofür Villeneuve Aufführungsorte und den Regisseur Desaudray anführt und zudem auf eine Erklärung seines Verlegers Jean-Nicolas Barba (1769-1846) sowie eine Empfehlung seiner Arbeit durch den Librettisten J.-B.-Augustin Hapdé (1774-1839) verweist. Im Postskriptum merkt er an, dass er im Begriff sei, in ein Armenhaus zu gehen: "Je me permets (pour l'intérêt que Vous avez toujours pris à moi) de Vous communiquer la lettre d'un de mes protecteurs, et Vous dire ce qui l'a motivée. En 93 et 94 j'ai donné, tout au théâtre de Molière qu'à celui de La Cité 4 pièces dont voiez Les titres Les Véritable ami des Lois en 3 actes / Les crimes de la noblesse en 3 actes à 'la Cité' / Le mari coupable en 3 actes / Plus de Bâtards en Frances 3 actes / Ces quatre pièces ont été imprimées par Barba [...] je suis sur le point d'entrer dans un hospice [...]". - Mit Resten einer Verschlussmarke.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Granval, Charles, Schauspieler (1882-1943).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, o. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An seinen Freund Monsieur Dulmann bei der Buchhandlung "Stock" in Paris, mit der Bitte um eine Empfehlung seines Bruders als Musterzeichner und Dekorateur; derselbe arbeite derzeit für Lafitte und Ollendorff: "Pouriez vous recommander mon frère à une maison d'Edition, comme dessinateur, décorateur. Il travaille deja chez Lafitte et chez Ollendorff et voudrait bien ajouter d'autres maisons à celle ci. Voulez vous qu'il passe vous voir un de ces jours avec son 'carton' [...]". - Mit gedr. Briefkopf des Café-Restaurants "La Régence".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

‎Héglon, Meyrianne, Opernsängerin (1847-1909).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. [Poststempel: Paris, Datum unleserlich].‎

‎2 SS. auf 2 Doppelbll. Qu-12mo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Bedankt sich überschwänglich bei einem R. Belleville für einen "köstlichen Elefanten", den sie bei ihrer Rückkehr vom Lande vorgefunden und der ihr bereits Glück gebracht habe: "Je rentre de la Campagne et Je trouve votre délicieuse éléphant qui me comble de joie. Déjà, il m'a porté bonheur. Il est joli comme tout, et Je l'aime. Merci mille fois, encore Cher Monsieur [...]". - Als großer Unterstützer Héglons tat sich der Pianist und Komponist Camille Saint-Saens hervor; so sang Héglon beispielsweise 1904 die Delila in seiner Oper "Samson et Delila".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Lassalle, Jean, Bariton (1847-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 21. XII. 1861.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit der Absage einer Einladung, da er nach starken emotionalen Erlebnissen einer Ruhepause vor der Aufführung am nächsten Tag bedürfe: "J'ai été très secoué par l'émotion que j'ai en tuée et Je sens que J'ai besoin de me reposer pour la représentation de demain. À mon grand regret [...]". - Mit schwarz gepr. Monogramm, leicht lichtrandig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

‎Lassalle, Jean, Bariton (1847-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. VI. (o. J.).‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit vielfachem Dank dafür, dass dieser sich um eine Angelegenheit von Lassalles Vater Nicolas gekümmert habe; dieser sei nun überglücklich: "Mille fois merci pour la service de vous occuper de mon Nicolas. Je lui ai annoncé la bonne nouvelle, il est aux anges!! J'irai bavarder un de ces très avant votés diners, et vous porter des nouvelles de Goetschy [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

Aantal treffers : 66.401 (1329 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 666 667 668 [669] 670 671 672 ... 765 858 951 1044 1137 1230 1323 ... 1329 Volgende pagina Laatste pagina