Il sito di sole librerie professionali

‎Autographes‎

Main

Numero di risultati : 66.373 (1328 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 84 85 86 [87] 88 89 90 ... 266 442 618 794 970 1146 1322 ... 1328 Pagina successiva Ultima pagina

‎Zenker, Karl-Adolf‎

‎Maschinengeschriebener Brief mit eh. Unterschrift. 1 Bl. mit 2 Fotos. 20.5.1964.‎

‎1964. DIN A 5. 4 Blatt gefaltet. (Sehr guter Zustand).‎

‎Karl-Adolf Zenker (* 19. Juli 1907 in Schöneberg b. Berlin; + 27. März 1998 in Bonn), deutscher Vizeadmiral und von 1961 bis 1967 bundesdeutscher Inspekteur der Marine. Mont. auf Pappe. Verso Foto vom Besuch mehrerer Abgeordenter. Beigefügt: beschriebene Postkarte mit Ansicht des Panzerschiff Admiral Scheer.‎

Riferimento per il libraio : 308047AB

‎Janssen, Horst (1929-1995)‎

‎Eigenh. Brief mit Selbstkarikatur. Handzeichnung (10 x 17,5 cm) und Text in schwarzem Kugelschreiber, datiert 17.12.67.‎

‎Hamburg, 1967. Papierbogen 29,7 x 21 cm. Unter Feinkarton-Passepartout.‎

‎Der Brief an einen Freund, im Briefkopf ein Automobil, "schwerbeladen" mit dem Selbstporträt Janssens: Das liegende Gesicht ersetzt Frontscheibe u. Verdecks, das wallende Haar hinteres Dach und oberes Heck. Darunter der eigenhändige Text: "... Manche können davon garnicht genug kriegen. Dazu gehört auch der Unterzeichnende... PHILIP". Mit ordentlichen Blockbuchstaben (Majuskeln) hatte hier Janssens sechsjähriger Sohn unterzeichnet. - Kreuzbugfaltung, in den Bügen geringe Knitterfältchen. Sauberes Unikat.‎

Riferimento per il libraio : 88032

‎Neuss, Wolfgang, Kabarettist und Schauspieler (1923-1989)‎

‎2 masch. Albumblättchen mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, August 1980, 7 x 11 cm. Zus. 2 Seiten. Umschlag.‎

Riferimento per il libraio : 59246

‎Müller, Alex (Karl Alexander), Physiker und Nobelpreisträger (1927-2023)‎

‎3 Porträtfotografien mit U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. Rüschlikon, 1988, 18 x 12,5 cm. Zus. 3 Seiten. Umschlag.‎

Riferimento per il libraio : 59247

‎Moustaki, Georges, Chansonnier (1934-2013)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 11 x 18 cm. 1 Seite.‎

‎Mit Violinschlüssel: "Amicalement [...] Je n'ai pas compris votre lettre car ni moi ni mon entourage ne parles l'allemand. Excusez moi [...]"‎

Riferimento per il libraio : 59248

‎Mordillo, Guillermo, Zeichner (1932-2019)‎

‎Karte mit eigenh. Federzeichnung und U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 16 x 11 cm. 1 Seite. - "Para, Por, Für, Per, Susi!": Männchen mit Luftballon..‎

Riferimento per il libraio : 59249

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Rückseite und Albumblatt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 24. II. 1996, 14,5 x 10,5 cm und 11 x 15 cm.‎

‎Sitzend, vor einem Bücherregal, mit schwarzem Hund.‎

Riferimento per il libraio : 59223

‎Mann, Golo, Historiker und Publizist (1909-1994)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite und Albumblatt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr (/um 1985), 14,5 x 10,5 cm und 11 x 15 cm.‎

‎Schöne Porträtfotografie, umseitig mit -copyrightstempel Ruedi Bliggenstorfer, Zürich.‎

Riferimento per il libraio : 59224

‎Lutoslawski, Witold, Komponist und Dirigent (1913-1994)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. (Warschau), Ohne Jahr, 15,5 x 11 cm. 1 Seite.‎

‎In seinem Musikzimmer.‎

Riferimento per il libraio : 59226

‎Loriot (d. i. Vicco von Bülow), Schriftsteller und Graphiker (1923-2011)‎

‎Albumblatt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Weilheim, 22. III. 1994, 16 x 10 cm. Mit adressiertem Umschlag.‎

Riferimento per il libraio : 59228

‎Loriot (d. i. Vicco von Bülow), Schriftsteller und Graphiker (1923-2011)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U. "Loriot" auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort (Ammerland?), Ohne Jahr, 16 x 11,5 cm.‎

‎Schönes Porträt, fotografiert von Henriette Lempp, München.‎

Riferimento per il libraio : 59229

‎Ligeti, György, Komponist (1923-2006)‎

‎Eigenh. Namenszug auf einer Karte.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.‎

Riferimento per il libraio : 59234

‎Krüss, James, Schriftsteller (1926-1997)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Gran Canaria, 22. II. 1976, 10,5 x 15 cm. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.‎

‎".... Frau Ilse Helbig schönste Grüße und gute Wünsche ..."‎

Riferimento per il libraio : 59235

‎Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. (Palm Springs), 26. XI. 1976, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.‎

‎"Mit besten Wünschen Ernst Krenek ..." - Beiligend eine Karte mit eigenh. Namenszug des Komponisten und ein adressierter Umschlag.‎

Riferimento per il libraio : 59241

‎Kreisler, Georg, Kabarettist (1922-2011)‎

‎2 eigenh. Grußkarten mit U.‎

‎o.J. Berlin, 1. CII. 1986, 8°. 2 Seiten.‎

‎"Ich habe leider kein Foto - Trotzdem herzlichst Georg Kreisler ..."‎

Riferimento per il libraio : 59242

‎Kollek, Teddy, Politiker und ehemaliger bürgermeister von Jerusalem (1911-2007)‎

‎Gedruckte Grußkarte mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Jerusalem, 1986, 8°. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.‎

‎"An Ilse Helbig Mit freundlichen Grüßen des Bürgermeisters ..."‎

Riferimento per il libraio : 59236

‎Fussenegger, Gertrud, Schriftstellerin (1912- 2009)‎

‎3 Porträtfotografien, davon 1 mit eigenh. Widmung und U. 2 mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 21 x 10,5 cm. 3 Seiten. 2 adressierte Umschläge als Beilage.‎

‎"Frau Ilse Helbig mit freundlichen Grüßen ..."‎

Riferimento per il libraio : 59256

‎Fischer, Artur, Erfinder und Unternehmer (1919-2016)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr (um 1975), 15 x 10,5 cm.‎

‎"Mit herzlichen Grüßen Ihr Artur Fischer". - Mit 2252 Patenten zählt Fischer zu den weltweit produktivsten Erfindern. 1958 brachte der schwäbsiche Unternehmer den Fischer-Dübel, 1965 die Fischertechnik auf den Markt.‎

Riferimento per il libraio : 59258

‎Blum, Robert, Politiker; Führer der "Linken" in der Frankfurter Nationalversammlung (1807-1848)‎

‎Brief mit eigenh. U. "Robert Blum".‎

‎o.J. Leipzig, 3. V. 1846, 8° (21,5 x 13 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎Lithographierter Rundbrief an den Ministerialsekretär Herschel in Dresden: "[...] Das zum 10 Mai in Leipzig beabsichtigte Festmahl findet an diesem Tage aus dem Grunde nicht Statt, weil einige Landtagsabgeordnete, denen dasselbe zu Ehren veranstaltet werden sollte, das Zusammentreffen des Festes mit den in derselben Zeit beim Landtage vorkommenden Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse jedenfalls zu vermeiden wünschen [...]" Im Auftrag des Fest-Comité unterzeichnet. Robert Blum war seit 1839 einer der führenden Vertreter der liberalen Opposition in Sachsen. Bei dem Festmahl handelte es sich wohl um eine als private Veranstaltung getarnte oppositionelle Zusammenkunft. Bei dem "Leipziger Gemetzel" im August 1845 hatte das königliche Militär auf Bürger geschossen, die gegen den Besuch des sächsischen Prinzen protestierten.‎

Riferimento per il libraio : 59207

‎Amery, Carl (d. i. Christian Anton Mayer), Schriftsteller (1922-2005)‎

‎3 eigeh. Albumblätter, jeweils mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 3. VIII. 1982 (Poststempel), 10,5 x 15 cm. 3 Seiten, in adressiertem Umschlag.‎

‎""Für Mitgefühl + Mitgedanke dankend ..." - "Mit freundlichen Grüßen und Wünschen ..." - "Mit freundlichen Grüßen Carl Améry".‎

Riferimento per il libraio : 59252

‎Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wien (Poststempel), 27. I. 1899, 9,5 x 14 cm. 2 Seiten.‎

‎An die Baronin Eugenia Lippe in Wien: "Mit innigen Grüßen ..." - Postkarte mit schöner Porträtfotografie der Schauspielerin..‎

Riferimento per il libraio : 59254

‎Widmungsexemplar - HENTSCHEL Claus Dietrich‎

‎Claus Dietrich Hentschel Malerei und Graphik 1986 - 2000. Mit einer Einführung von Ernst Peter Fischer. Herausgeber: Gerd Hartmann. * Widmungsexemplar! Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Für Barbara und Karl-Heinz Pfisterer mit herzlichen Kunstgrüßen Ihr Claus D. Hentschel im August 2000". Eins von 850 Exemplaren.‎

‎Lauffen. Zeherith galerie & edition. (2000). 75 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig ill. OKart.-Einband. 27x24 cm‎

‎* Claus Dietrich Hentschel (*1937 in Berlin, ?2012 in Konstanz, beides Deutschland) war seit 1962 Maler und Lehrer, lebte und arbeitete seit 1969 in Konstanz am Bodensee. Er malte mit Acryl und fertigte Aquarelle, Radierungen und Skulpturen.‎

Riferimento per il libraio : 13012

‎Vigitello, Giuseppe, ital. Jesuit u. Schriftsteller (1799-1859)‎

‎4 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Parma, 1847-48. Zus. 9 S., 8° bzw. 4°.‎

‎Vigitello ?enseigna la rhétorique au Collège Romain et precha à Ferrare, Rome, Vérone, Parme, Milan, fut recteur de Parme [...]? (De Backer/S. VIII, 744; verzeichnet 5 Werke Vigitellos). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35932

‎Landgrebe, Erich, österr. Schriftsteller u. Maler (1908-1979)‎

‎Eigenh. Postkarte m. Namenszug u. Portrait.‎

‎Salzburg, 30. XII. 1968. 1 S., 12°.‎

‎?Erich Landgrebe grüßt die so getreu grüßende Familie Sax!?. Darüber ein Selbstportrait, das den Dichter mit einer Pfeiffe im Mund und einem Taschentuch winkend zeigt. - Obere Ecken mit Klebespuren.‎

Riferimento per il libraio : 45621

‎Narischkin, Natalie, Ordensschwester (1820-1874)‎

‎5 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Paris, 1849-1862. Zus. 9 S., 8°.‎

‎Zum Leben Natalie Narischkins vgl. die Schrift von Pauline Craven ?Soeur Natalie Narischkin, Fille de La Charite de Saint-Vincent-de-Paul? (1876), welche im Jahr darauf auch ins Englische (?Natalie Narischkin. Sister of Charity of St. Vincent of Paul? und ins Deutsche (?Natalie Narischkin, barmherzige Schwester aus dem Orden des heiligen Vincenz von Paul?) übersetzt wurde. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend ein eigenh. Brief (3 S., 8°) von Catherine Narischkin.‎

Riferimento per il libraio : 36256

‎Jancovics, Stephanie von, österr. Adelige (geb. 1814)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, o. J. 4 S., 12°.‎

‎Stephanie von Jancovics heirate den Grafen Joseph von Wenckheim (1809-1869), den Besitzer der Herrschaft Gyula im ungarischen Comitat Beces des Verwaltungsgebietes Großwardein. - Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35948

‎Hoyos-Sprinzenstein, Heinrich Graf, österr. Adeliger (1804-1854)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Maria Enzersdorf, 30. VII. o. J. 1 S., 8°.‎

‎?Johann Ernsts Sohn Heinrich hatte es schwer, die Nachfolge seines überragenden Vaters anzutreten. Er genoss eine gute Ausbildung im rechtlichen und landwirtschaftlichen Bereich. Aus seiner Ehe mit Felicie, geb. Gräfin Zichy entsprossen acht Kinder. Heinrich verstarb sehr früh, nachdem er knappe fünf Jahre die vielseitigen Verpflichtungen als Familienoberhaupt des Gesamthauses getragen hatte?. - Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend 2 eigenh. Briefe m. Unterschrift von Heinrichs Frau Felicie, geb. Gräfin Zichy (1809-1880; zus. 3 S., 8°; ohne Ort u. Jahr) sowie ein eigenh. Brief m. Unterschrift von Therese Hoyos (3 S., 8°, ohne Ort u. Jahr).‎

Riferimento per il libraio : 35957

‎Rasumofsky, Gräfin Konstanze (geb. Thürheim), österr. Adelige (1785-1867)‎

‎6 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Schwertberg u.a., o. J. (um 1850). Zus. 18 S., 12° bis 4°.‎

‎Konstanze (bzw. Constantine, Constantia) Gräfin Thürheim, Schwester von Lulu von Thürheim, heiratete 1816 den russischen Fürsten Andrej Kyrillowitsch (Andreas) Rasumofsky (1752-1836), dessen Vater der letzte Hetman der Ukraine war. Der Diplomat, Musikmäzen und Kunstsammler war von 1792 bis 1807 als Gesandter am Wiener Hof, wo er bei der Teilung Polens und in den Koalitionskriegen eine bedeutende diplomatische Rolle spielte. Er ließ sich nun dauerhaft in Wien nieder und war 1814 russischer Delegierter beim Wiener Kongress. Am 31. Dezember 1814 brannte das von ihm erbaute prachtvolle Palais im 3. Wiener Gemeindebezirk zum Teil nieder, wobei bedeutende Kunstschätze verlorengingen. Besondere Bedeutung gewann er für das Wiener Musikleben als Gönner von Beethoven, der ihm drei Streichquartette (Opus 59, Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3) und die 5. und 6. Symphonie widmete. 1808 bis 1816 unterhielt er das erste professionelle Streichquartett, das erstmals in Wien öffentliche Konzerte veranstaltete; auch war er mit Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart befreundet. Die Memoiren ihrer Schwester Lulu Gräfin Thürheim (?Mein Leben. Erinnerungen aus Österreichs großer Welt 1788-1852?, 4 Bde., 1913-14) sind ein bedeutendes kultur- und geistesgeschichtliches Dokument aus der Zeit der alten Donaumonarchie. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35952

‎Dequevauviller, Théophane, kath. Priester u. Generalvikar des Patriarchen von Jerusalem (1811-1864)‎

‎16 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Paris, Jerusalem u. Beirut, 1857-1861. Zus. 64 S., 8° bis 4°.‎

‎Dequevauviller, der neben seiner Muttersprache Französisch auch noch Latein, Griechisch, Persisch, Arabisch und Kurdisch sprach, lernte in Persien, wo er 25 Jahre unterrichtete, Bischof Valerga, den Patriarchen von Jerusalem kennen, dessen Generalvikar er später werden sollte. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Tlw. Knickspuren bzw. kl. Randläsuren.‎

Riferimento per il libraio : 40312

‎Gösser, Wilhelm, österr. Bildhauer (1881-1966)‎

‎Postkarte m. (verso) eigenh. Widmung u. Signatur.‎

‎Graz, o. J. 1 S., Qu.-Kl.-8°.‎

‎Der österreichische Bildhauer Johann Wilhelm Gösser (1881-1966) ?war der Sohn von Hans Brandstetter und ging wie sein Vater bei Jakob Gschiel in die Lehre. Von 1905-1912 besuchte er in Wien die Akademie der Bildenden Künste. Er lebte und arbeitete in Graz, wo er an der Kunstgewerbeschule lehrte und zum Professor und Leiter der Abteilung Bildhauerei ernannt wurde. Zu seinen Werken gehören eine Büste Hugo Wolfs von 1945 im Park des Palais Meran, ein Portrait-Relief des Chemikers Friedrich Emich in der Villeforthgasse und zahlreiche andere Denkmäler und Büsten, sowie zahlreiche Grabdenkmäler am Grazer Zentralfriedhof. Das Kriegerdenkmal auf dem Hauptplatz in Leibnitz schuf Gösser 1927 bis 1930 gemeinsam mit Bruno Fiedler. Eher als Kuriosum anzusehen ist sein 1916 geschaffener Eiserner Wehrmann, der heute im Garnisonsmuseum Graz steht. Im Denk-Mal im Waschkeller, einem multimedialen Museum für Zeitgeschichte, wird die Wandlungsfähigkeit des Bildhauers unter verschiedenen Lebensumständen und Regimes dokumentiert? (Wikipedia). - Vorderseite mit einer Darstellung des von Wilhelm Gösser gestalteten Rosegger-Denkmales in Graz umringt von Menschen (wohl während der Einweihung 1925 aufgenommen).‎

Riferimento per il libraio : 41935

‎Schullern zu Schrattenhofen, Heinrich von, österr. Schriftsteller u. Militärarzt (1865-1955)‎

‎Eigenh. 8-zeiliges Gedicht m. Monogramm.‎

‎Ohne Ort, o. J. (um 1920). 1 S., Qu.-12°.‎

‎Rückseite mit einem kleinen montierten Portrait des Verfassers (Zeitungsausschnitt). - Schullerns dichterisches Gesamtwerk umspannte 70 Jahre und reichte vom Naturalismus der mondänen Gesellschaftsromane, romantische Lyrik und Novellen bis zu seinem monumentalen Hauptwerk, der tirolischen Roman-Trilogie ?Das Land im Gebirge?.‎

Riferimento per il libraio : 53948

‎Neuschel, Giovanni Tommaso (János Tamás), ungar. kath. Theologe, Bischof von Parma (1843?1852)‎

‎Brief m. eigenh. Unterschrift (?Giovanni mp [manu propria] Vescovo?).‎

‎Parma, 21. XII. 1847. 1 S., 4°.‎

‎Der Empfänger des auf Italienisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35951

‎Busta, Christine, österr. Schriftstellerin (1915-1987)‎

‎Eigenh. Kärtchen m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, Advent 1971. 1 S., 12° (11 x 7 cm).‎

‎Weihnachtskärtchen an Dr. Alfred Mikesch, Mitbegründer der Kapfenberger Kulturtage. - ?[...] P.S. Ein Briefl von Ihnen schlepp ich seit Jahr u. Tag in meiner Handtasche mit, weil?s mich so gefreut hat. Aber richtig dafür zu danken, langt?s wohl erst nach meiner Pensionierung, wenn ich die vor lauter Gewurstel noch erleb?. - Oberer Rand mit kl. gebräunter Klebespur.‎

Riferimento per il libraio : 45616

‎Braun, Felix, österr. Schriftsteller (1885-1973)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 25. XII. 1969. 3 S., 4°.‎

‎Felix Braun studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Univ. Wien und wurde 1908 promoviert. Nach kurzer Zeit als Chefredakteur der "Nationalzeitung" in Berlin ging er als freier Schriftsteller nach Wien, wo er u.a. mit Hugo von Hofmannsthal befreundet war. 1928-37 lehrte er als Dozent für deutsche Literatur in Palermo, 1937/38 in Padua und emigrierte 1939 nach Großbritannien, wo er in der Erwachsenenbildung tätig war. Seit 1951 wieder in Wien ansässig, wurde er Dozent für Kunstgeschichte, Theater und dramatische Kunst am Reinhardt-Seminar und an der Akademie der Angewandten Künste. Braun schrieb u.a. klassizistische Versdramen und Romane. Er war Mitglied des Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller (S.D.S.) und des P.E.N.‎

Riferimento per il libraio : 42199

‎Marmont, Auguste Frédéric Louis Viesse de, Militär, Schriftsteller u. Herzog von Ragusa (Dubrovnik) (1774-1852)‎

‎Eigenh. Manuskript u. 3 kurze eigenh. Briefe (davon 2 m. eigenh. Unterschrift).‎

‎Ohne Ort, o. J. (um 1850). Zus. 7 S., 8° (Manuskript) u. 12° (Briefe).‎

‎Das interessante 4-seitige Manuskript über die Herstellung von photographischem Papier. - Auguste-Frédéric-Louis Viesse de Marmont, Marschall von Frankreich und Colonel général der chasseurs à cheval, war einer der gebildetsten und tüchtigsten Feldherren des französischen Kaiserreiches. Nach seiner militärischen Laufbahn verlebte er seine letzten Lebensjahre in Wien und Venedig. Marmont ist auch Verfasser mehrer militärischer Werke sowie von bedeutenden Reisebeschreibungen. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 36654

‎Heeckeren tot Enghuizen, Jacob Derk Burchard Anne Baron van, niederl. Diplomat (1792-1884)‎

‎2 (eigenh.?) Briefe m. Unterschrift.‎

‎Wien bzw. ohne Ort, 31. I. 1852 bzw. o. J. Zus. 2 S., 8°.‎

‎Der holländische Diplomat, auch bekannt als Van Heeckeren van Beverweerd, ?was employed by Napoleon, who awarded him the title Baron de l'Empiree. It was about this time that van Heeckeren converted to Catholicism. For the Dutch government, Van Heeckeren was successively secretary of the legation at Lisbon (1814), Stockholm (1815-1817) and Berlin (1817-1822). In 1822 Van Heeckeren was the acting agent for the Dutch in St. Petersburg. From 1823 to May 1837 he was ambassador extraordinary and minister plenipotentiary to the court in St. Petersburg. From June 1842 to October 1875 he was ambassador extraordinary and minister plenipotentiary to the court in Vienna. Van Heeckeren was unmarried, but did not want his name to die with him. In St. Petersburg he came to know Georges d'Anthès, an officer in the Russian army and the son of a noble landowner in the French Alsace. After several letters and a visit to Georges?s father, Joseph Conrad d'Anthès, Jacob van Heeckeren requested that he be allowed to adopt Georges, giving him his name and the right to inherit his property. The old Baron d'Anthès accepted the offer, and, after the agreement of the King of the Netherlands by letters patent dated May 5, 1836, Georges-Charles d'Anthès took the name of Georges-Charles de Heeckeren d'Anthès. Writers have suggested that the relationship between Jacob and Georges was more than that of adoptive father-son. After Georges d'Anthès?s duel with the poet Alexander Pushkin (who died from injuries), Jacob was recalled from St. Petersburg. Van Heeckeren tot Enghuizen was a Knight Grand Cross of the Order of the Netherlands Lion, and was a bearer of the Grand Cross of the Order of the Oak Crown, awarded 25 August 1863. From 14 July 1872 until his death he was Minister of State (Secretary of State) for the Netherlands. Van Heeckeren died in Paris? (Wikipedia). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35946

‎Veuillot, Louis, franz. Journalist u. Publizist (1813-1883)‎

‎15 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Paris u. Rom, 1850-1868. Zus. 41 S., 8°.‎

‎Veuillot gilt als der führende Verteidiger der ultramontanen Bewegung innerhalb der kath. Kirche Frankreichs im 19. Jahrhundert. Er ?entstammte einem armen Elternhaus und war Autodidakt. Im Jahre 1831 nahm er seine journalistische Tätigkeit auf. Von 1832 bis 1836 gab er in Périgueux die Zeitung ?Mémorial de la Dordogne? und von 1836 bis 1838 in Paris die ?Charte de 1830? heraus. Während eines Aufenthalts in Rom im Jahre 1838, wo er eine Audienz bei Papst Gregor XVI. hatte, faßte er den Entschluß, ein aktives Leben nach dem kath. Glauben zu leben. Im Jahre 1843 übernahm er die Leitung der Zeitung ?L'Univers?, die er bis zu seinem Tode innehatte. Es handelte sich anfangs um eine unbedeutende Zeitung, doch wurde sie bald durch seine Verteidigung des Papsttums und der kath. Kirche zu einer Autorität von internationalem Rang. Mit allem Nachdruck verteidigte Veuillot auch die weltliche Macht des Papsttums. Er bekämpfte entschieden den Gallikanismus innerhalb des französischen Katholizismus sowie den Liberalismus. Er stritt vehement für einen größeren Einfluß der Kirche auf das französische Erziehungswesen. Die Heftigkeit seines Stils und seiner Anklagen gegen die Regierenden führten zu seiner Verhaftung im Jahre 1844. Politisch wechselte Veuillot öfters die Fronten. Zunächst zog er die Revolution von 1848 der sog. Juli-Monarchie vor. Doch bald änderte er seine Meinung und unterstützte den Staatsstreich Louis Napoleons. Wegen dessen antikirchlicher Italienpolitik wandte er sich allerdings von diesem bald ab. Von 1860 bis 1867 konnte ?L'Univers? wegen der kontinuierlichen Ablehnung der napoleonischen Österreich-Politik überhaupt nicht erscheinen; Veuillot ließ sich dennoch nicht entmutigen, sondern setzte in dieser Zeit seine literarische Tätigkeit durch Veröffentlichung einer Reihe von Büchern und Streitschriften fort. Versuche bestimmter Kreise, die Religion mit modernen Zeitströmungen zu versöhnen, lehnte er entschieden an. In der Frage der Dogmatisierung der päpstlichen Unfehlbarkeit neigte er zu extremen Ansichten, die ihm nicht nur die Opposition der Freidenker, sondern auch ?moderater? Katholiken, z.B. J.-R.-F. Dupanloup, H.-L.Ch. Maret, Ch.F.-R. de Montalembert, eintrug. Während des ersten vatikanischen Konzils genoß er die Unterstützung Papst Pius IX., so daß ?L'Univers? fast zu einem offiziellen Organ des Vatikans wurde. Während der Belagerung von Paris im Jahre 1870 entschloß sich Veuillot, in der Stadt zu bleiben. Allgemein wurde er wegen seiner Aufrichtigkeit geachtet. Er hatte besonderen Einfluß auf die französische Geistlichkeit seiner Zeit. Nach seiner Pensionierung ging die Leitung von ?L'Univers? auf seinen Bruder Eugène über, der eine eher gemäßigte Linie im Sinne Papst Leos XIII. verfolgte. Nach seinem Tode begründete seine Schwester Élise die Zeitschrift ?La vérité française?, welche die intransingente Linie von Louis Veuillot fortsetzte? (Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon XII, 1310ff.). - Veuillots Bedeutung drückt wohl auch die von 1924-1940 in 40 Bänden erschienene Gesamtausgabe aus, innerhalb der seine Korrespondenz alleine 12 Bände umfasst. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend 3 eigenh. Briefe m. U. seines Bruders Eugène (1862-84; 6 S.) sowie 3 eigenh. Briefe m. U. seiner Schwester Élise (1859-63; 8 S.).‎

Riferimento per il libraio : 35936

‎Lopez de la Torre Ayllon y Kirsmacker, Don Luis, span. Politiker u. Diplomat (1799-1875)‎

‎57 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Lissabon, Bad Ischl, Wildbad Gastein, Wien u.a., 1853-1863. Zus. 270 S., 8° u. Gr.-8°.‎

‎Der in Hamburg geborene Diplomat und Politiker hatte einen spanischen Vater und eine deutsche Mutter. Er war als spanischer Gesandter in Deutschland und Österreich tätig und war spanischer Staatsminister in den Jahren 1835 und 1853. Lopez de la Torre Ayllon, Vater der Bernardina Lopez de la Torre Ayllon y Jaspe (1847-1924), starb 1875 in Madrid. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend 40 Briefe von Ayllons Tochter Bernardina sowie 28 Briefe von Louise Ayllon.‎

Riferimento per il libraio : 41011

‎Udier, Tobias, österr. Politiker (1911-1985)‎

‎Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Graz, 23. IV. 1951. 1 S., 4°.‎

‎An den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl über dessen Ruhestandsbezüge. - Tobias Udier wurde 1911 als Sohn eines Bergarbeiters im damals noch eigenständigen Donawitz geboren. Er studierte an der Montanistischen Hochschule in Leoben und war bei der Alpine Montangesellschaft in Eisenerz beschäftigt. Am 28. Dezember 1945 wurde er als Vertreter des ÖAAB in die Steiermärkische Landesregierung berufen, der er bis zum 31. Mai 1963 als Landeshauptmann-Stellvertreter angehörte. Udier war langjähriger Kulturreferent der Landesregierung. - Gefaltet u. gelocht.‎

Riferimento per il libraio : 37450

‎Blanc de Saint-Bonnet, Antoine, franz. Philosoph, Soziologe u. Schriftsteller (1815-1880)‎

‎17 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Lyon u.a., 1857-1877. Zus. 72 S., 8°.‎

‎Umfang- und inhaltsreiche Korrespondenz des bedeutenden französischen Philosophen und Soziologen, der u.a. großen Einfluß auf Jules Barbey d'Aurevilly, Louis Veuillot, Léon Bloy, René de La Tour du Pin, Georges Bernanos oder Pierre Virion ausübte. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 41143

‎[Vorau]‎

‎?Das Chorherrenstift Vorau in Steyermark?.‎

‎Ohne Ort (Würzburg-Wien), Verlag von L. Woerl, o. J. (um 1880). Orig.-Holzstich. Blattgröße 28,5 x 22,7 cm; Darstellung 7,8 x 11,8 cm.‎

‎Als Briefkopf auf einem Doppelblatt. - Die Vorderseite des vorliegenden Briefes eigenh. beschrieben vom Propst des Stiftes, dat. ?Am 15. April 883?. - Gefaltet u. mit schwachen Knickspuren. Rückseite etw. staubrandig.‎

Riferimento per il libraio : 43092

‎Bragato, Luigi, Monsignor, ital. kathol. Theologe (1790-1874)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Schönbrunn (Wien), 7. X. 1846. 1 S. auf Doppelblatt, 4°.‎

‎?He was a beloved disciple of Fr Bertoni since his youth. He had to leave temporarily our congregation in 1818 because of bad health. He then became director of the Oratory of St Lawrence and dean of studies in the seminary. After 10 years he came back definitively to the congregation. In 1835 he was assigned the special post of confessor of the Empress of Austria, that was an Italian, of the Savoy House. He lived in the court of Vienna until 1848, then he went to Prague on Bohemia, following the empress who had abdicated. He remain extremely humble, renouncing dignities and favours? (confrades.com). - Der Empfänger des auf Italienisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 41141

‎Buck, Victor de, belgischer Jesuit, Jurist, Bollandist u. Schriftsteller (1817-1876)‎

‎2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Brüssel, 26. II. u. 15. III. 1860. Zus. 5 S., 4°.‎

‎Inhaltsreiche Briefe über literarische Fragen, u.a. auch über die ?Acta sanctorum?, an denen de Buck maßgeblich mitarbeitete. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Tlw. Knickspuren.‎

Riferimento per il libraio : 40299

‎Ledru, Charles, franz. Rechtsanwalt u. Schriftsteller‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, 1. VIII. 1843. 3 S., 8°.‎

‎Der zu Lebzeiten bekannte Anwalt Charles Ledru schrieb ?Cour d'assises du Pas-de-Calais. Procès du ?Propagateur?. Audience du 24 aout 1833? (1833); ?Le Magnétisme traduit en cour d'assises. Acquittement? (1845); ?Cour d'appel. Chambres réunies [...]? (1849); ?La vie, la mort et les derniers moments de Vidocq après sa confession à l'heure supreme? (1857); ?A. M. Renan. Biographe de Jésus Philosophe? (1864); ?Le Passé, le présent et l'avenir de l'humanité, dédié aux peuples des deux continents et à ceux qui les gouvernent? (1870) u.a. - Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35970

‎Stürmer, Bartholomäus Graf, österr. Diplomat u. Staatsmann (1787-1863)‎

‎3 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Venedig, Brüssel u.a., 1851-63. Zus. 11 S., 8° bzw. Gr.-8°.‎

‎Der in Konstantinopel geborene Bartholomäus Graf Stürmer ?war ein Sohn des österreichischen Diplomaten Ignatz Lorenz Freiherr von Stürmer. Er wurde bei den Jesuiten erzogen und absolvierte die k. k. Akademie für Orientalische Sprachen. In den Jahren 1812/13 war er wirklicher Legationssekretär beim Fürsten Schwarzenberg. Er übernahm dann verschiedene diplomatische Missionen und war von 1818 bis 1820 Generalkonsul in den Vereinigten Staaten. Von 1834 bis 1850 war er als Internuntius in Konstantinopel tätig; bis zu diesem Zeitpunkt hatte er sich als diplomatischer Vermittler in Missionen in ganz Europa- und Amerika wie als Mitbegründer der österreichischen Dampfschifffahrt nach dem Orient einen ausgezeichneten Namen gemacht? (Wikipedia). - Gedruckt erschien 1886 bei Gerold in Wien ?Die Berichte des Kais. Kön. Commissärs Bartholomäus Freiherrn von Stürmer aus St. Helena zur Zeit der dortigen Internierung Napoleon Bonapartes?. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend 6 eigenh. Briefe von Stürmers Frau, der Gräfin Ermanee Stürmer (1854-63; zus. 46 S).‎

Riferimento per il libraio : 35933

‎Farina, Giovanni Antonio, ital. Bischof (1803-1888)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Vicenza, 5. IV. 1876. 1 S., 4°.‎

‎Der Selige Giovanni Antonio Farina wurde 1850 zum Bischof von Treviso geweiht und übernahm die Leitung der Diözese. Während seiner zehnjährigen Amtszeit leitete er viele pastorale Initiativen ein und förderte die Bildung der Priester und Laien. Er weihte 1858 Giuseppe Melchiorre Sarto, den späteren Papst hl. Pius X., zum Priester. 1860 übernahm er ein neues Amt als Diözesanbischof von Vicenza, auch hier führte er seine pastoralen Bestrebungen durch, er sorgte für eine spirituelle und kulturelle Bildung der Priester, er setzte einige Reformen in dem Priesterseminar durch und gründete einige Arbeitsgemeinschaften für die Betreuung der Armen. Schon bald erhielt er den Namenszusatz ?Bischof der Nächstenliebe?. 1889 hielt er eine Diözesansynode ab, er begab sich auf pastoral Visitationsreisen und besuchte jede Pfarre seines Bistums. 1875 genehmigte Bischof Farina die Gründung der von Gaetana Sterni geleiteten ?Schwestern vom Göttlichen Willen?. Am 4. November 2001 wurde er von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen, sein Gedenktag wurde auf den 4. März festgelegt. - Der Empfänger des auf Italienisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 36263

‎Jarcke, Carl Ernst, dt. Jurist u. politischer Publizist (1801-1852)‎

‎2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Wien, 1840-1846. Zus. 4 S., 8° bzw. Gr.-8°.‎

‎Jarcke nahm 1819 an der Universität Bonn das Studium der Rechtswissenschaften auf, hörte aber auch Vorlesungen zu Geschichte und Philosophie. 1821 wechselte Jarcke auf die Universität Göttingen und war nach seiner Habilitation an der Bonner Universität als Dozent und ab 1824 als außerordentlicher Professor tätig. 1825 trat er zum katholischen Glauben über, was sich später auch deutlich in seinem Werk bemerkbar machte. 1832 wurde Jarcke auf betreiben Fürst Metternichs zum kaiserlich-königlichen Rat und Publizisten der Staatskanzlei ernannt. Er wechselte daraufhin von Berlin nach Wien. Dort war er für die Metternich-Presse und auch für die Zensur-Stelle tätig. In der Zensurstelle bekämpfte er liberal-religiöse Schriften und auch die Veröffentlichungen des Jungen Deutschlandes. 1838 gründete er gemeinsam mit Görres in München die ?Historisch-politischen Blätter für das katholische Deutschland?, die zum führenden Organ des Katholizismus in Deutschland während des 19. Jahrhunderts werden sollten. Neben seiner publizistischen Betätigung war Jarcke auch als Diplomat in Kirchenfragen aktiv. Er setzte sich kirchenpolitisch für die Freiheit der katholischen Kirche von den Einschränkungen durch den Josephinismus ein. In diesem Rahmen regte er den Dichter Joseph von Eichendorff an seine 1847 herausgegebene Literaturgeschichte aus katholischer Sicht zu verfassen. Als die Regierung Metternich in der Folge der Revolution von 1848/1849 gestürzt wurde, wurde Jarcke beurlaubt. Er zog sich daraufhin nach München zurück. Nach dem Ende der Revolution begab er sich 1850 wieder nach Wien, wo - was zum Teil auch auf seine Bemühungen zurückzuführen war - am 19. April 1850 die staatlichen Einschränkungen der Kirche durch den Josephinismus aufgehoben worden waren (vgl. Wikipedia). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 36259

‎Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)‎

‎Visitkärtchen m. eigenh. Zusatz u. Unterschrift.‎

‎Öblarn, o. J. (um 1950). 1 S., 5,1 x 8,6 cm.‎

‎?Herzlichst grüßt Paula Grogger?.‎

Riferimento per il libraio : 52156

‎Weber, A[ndreas] Paul; dt. Graphiker und Maler (1893-1980)‎

‎Eigenh. Kunstpostkarte m. Unterschrift.‎

‎Schretstaken, 12. XII. 1968. 1 S., Qu.-Kl.-8°.‎

‎Auf einer Kunstpostkarte nach einer Lithographie von A. Paul Weber. - ?Wenn man sich als Kalendermacher betätigt - merkt man irgendwie stärker - wie schnell die Jahre eilen [...]?.‎

Riferimento per il libraio : 64398

‎Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)‎

‎Farbfotografie mit eigenh. Widmung u. Unterschrift.‎

‎Leoben, 13. V. 1969. 1 S., 9 x 9 cm.‎

‎[Für den steirischen Schriftsteller und Journalisten Rudolf List (1901-1979)]. - ?In Erinnerung an ein mehr als nur freundliches, ?zufälliges? Zusammentreffen! [...]?. Darunter vier weitere Unterschriften. Das Foto zeigt die Innenansicht eines Lokals.‎

Riferimento per il libraio : 51789

Numero di risultati : 66.373 (1328 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 84 85 86 [87] 88 89 90 ... 266 442 618 794 970 1146 1322 ... 1328 Pagina successiva Ultima pagina