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‎Amicis, Ugo de, Schriftsteller und Alpinist (1879-1962)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Turin, 3. VII. 1951, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Paul Elbogen wegen einer Verfilmung des berühmten Buches "Cuore" seines Vaters Edmondo. - Zahlreiche Randschäden und -einrisse. Eintragung des Empfängers.‎

Referenz des Buchhändlers : 45412

‎Amalrik, Andrei, Schriftsteller und Dissident (1938-1980)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Utrecht, 20. XI. 1976, 4°. 1 Seite.‎

‎Merkzettel mit Unterschrift und gezeichneter Blume. - Kurz nach seiner Abschiebung nach Amsterdam geschrieben.‎

Referenz des Buchhändlers : 41038

‎Alexander Michailowitsch Romanow (Aleksandr Michajlovic Romanov), russischer Großfürst und Admiral (1866-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. St. Petersburg, 20. IX. 1894, Gr.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Französisch. Hochinteressanter und ausführlicher Brief an den belgischen Flugpionier Paul Hanciau über philatelistische und Postfragen zu Briefmarken, Umschlägen und Postkarten. Sodann über ein Buch von Friedrich über Spanien und einen Erholungsurlaub in den Bergen und seine Kindheit in Tiflis. - Alexander war das fünfte Kind des Großfürsten Michail Nikolajewitsch, vierter Sohn Zar Nikolaus I., und der Großfürstin Olga Fjodorowna, geb. Prinzessin Cäcilie von Baden-Hochberg, Tochter des Großherzogs Karl-Leopold von Baden-Hochberg. Er wuchs mit fünf Brüdern und einer Schwester in Tiflis auf, wo sein Vater als Generalgouverneur Transkaukasiens residierte. Er wurde mit dem georgischen Vornamen Sandro gerufen. Er war ein bekannter Philatelist und Mitglied der (R)PSL und erbte wohl 1894 die Sammlung von Zar Alexander III. (1845-1894). - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 41109

‎Altendorf, Wolffgang, Schriftsteller, Verleger und Maler (1921-2007)‎

‎Eigenh. U. auf einem Titelblatt.‎

‎o.J. Ohne Ort, Januar 1960, 8°. 1 Seite.‎

Referenz des Buchhändlers : 43055

‎Altendorf, Wolfgang, Schriftsteller, Verleger und Maler (1921-2007)‎

‎Porträtfotografie (Fiedler, Freudenstadt) mit rückseitiger eigenh. Beschriftung und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wittlensweiler über Freudenstadt, 24. III. 1964, 7 x 10 cm bzw. qu.-Gr.-8°..‎

‎Mit Dank und Gruß.‎

Referenz des Buchhändlers : 53041

‎Althaus, Paul, Theologe (1888-1966)‎

‎3 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Erlangen, 21. XI. 1937 bis 31. VII. 1939, .‎

‎An den Theologiestudenten Fritz Nething im Evangelischen Stift Tübingen: "[...] Es tut mir sehr leid, saß Sie unter so schmerzlichen Umständen nach Hause gerufen sind und [...] Ihr Studium in Erlangen vorläufig [...] unterbrechen müssen. Selbstverständlich mußten Sie heim reisen und müssen Sie dort abwarten [...]" - "[...] Mit großer Freude empfing und las ich Ihren Brief. Vielen Dank! Solches schwäbische Echo tut uns Erlangern wohl, gerade weil wir wissen und schätzen, daß der Schwabe criticissimus ist. Was Sie als das Entscheidende an Erlangen in die Mitte stellen: das Erlebnis der lutherischen Kirche, das ist auch mir hier als Erfahrung und als Arbeitsziel das Wesentliche. Möchten uns solche Erfahrungen und die Möglichkeit zu so gerichteter Arbeit erhalten bleiben! [...]" - "[...] Daß Sie mich im Geiste teilnehmen lassen an dem Tage Ihrer Ordination und mich in den Kreis derer, die Fürbitte tun für Ihren Eintritt in das "Köstliche Amt", liessen, danke ich Ihnen herzlich [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 49947

‎Albrecht Fürst von Urach, Graf von Württemberg, Künstler und Journalist (1903-1969)‎

‎6 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U.‎

‎o.J. St. Gallen, Stuttgart und Paris, 30. VIII. 1928 bis April 1929, Meist 4°. Zus. ca. 8 Seiten. Gelocht.‎

‎An eine Stuttgarter Galerie. - I. Wegen einer Ausstellung: "[...] Da ich im September die Hauptbilder aus der letzten Zeit zur farbigen Reproduktion nach Berlin senden muß und auch andere Ausstellungspläne habe, auch selbst ab Ende Oktober über den Winter nach Paris gehe, wäre ich für endgültige Festsetzung dieser Ausstellung besonders dankbar [...]" - II. "[...] Am besten passt mir von den vorgeschlagenen Terminen der vom 1. April - Mitte Mai. Bis dahin habe ich wieder eine Reihe von Bildern aus Paris bereit und hoffe, eine gute geschlossene Schau zusammenzubringen [...]" - III. Wegen Einladungskarten zur geplanten Ausstellung. - IV. Ebenso. - V. "[...] Es würde sich mit den 10 Bildern, die ich von hier mitbringe, ganz gut eine Ausstellung in Ihrem Kuppelsaal arrangieren lassen [...]" - VI. Lebenslauf und Bilderliste: "Geboren 1903. Beschäftigte mich von Jugend auf mit Malerei. Begann mein Studium 1922. Stuttgarter Akademie unter Pötzelberger, dann Landenberger. Längere Studienreisen nach Italien u. Spanien. 1927 längerer Studienaufenthalt in Paris. Dann mehrmonatige Reise über Egypten Indien, China, Japan und Südsee. Studium an der Stuttgarter Akademie unter Spiegel. Seit Januar 1929 wieder in Paris. Dort enge Fühlung mit dem Kreis um Braque [...]" - Von 1927 bis 1930 studierte Albrecht an der Académie de la Grande Chaumière in Paris. Später arbeitete er auch als Fotojournalist.‎

Referenz des Buchhändlers : 50091

‎Ammers-Küller, Jo van, Schriftstellerin (1884-1966)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wiesbaden, Kurhaus Nerotal, 29. V. und 6. VI. 1954, 8°. Zus. 3 Seiten. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An einen literarischen Agenten wegen der Verschiebung eines Treffens in Stuttgart wegen ihrer Erkrankung und mit einem neuen Terminvorschlag: "[...] Ich bringe dann ein Exemplar von Maskerade und mehrere andere Bücher mit [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 50508

‎Albrecht Herzog von Württemberg, General (1865-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schloss Altshausen, 27. VIII. 1933, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Gelocht.‎

‎"Euer Exzellenz danke ich aufrichtigst für das freundliche Gedenken des Tages, an welchem ich vor 50 Jahren in die Armee eingetreten bin, für die Wünsche, die Sie mir im Namen aller Mitglieder des Württembergischen Frontkämpferbundes aussprechen. An die hervorragenden Leistungen des ehemaligen III. Reserve-Corps denke ich stets mit besonderem Dank [...]" - Albrecht war General und Haupt des Hauses Württemberg; er stand der Familie Stauffenberg nahe.‎

Referenz des Buchhändlers : 49933

‎Ambros, August Wilhelm, Musikschriftsteller und Komponist (1816-1876)‎

‎Eigenh. Brief mit Federzeichnung und U. "Flamin".‎

‎o.J. Ohne Ort (Prag), ohne Jahr, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Klavierlehrer Jakob Emil Hock (1823-1908) in Prag wegen einer Trioeinladung zu Obentrauts. - Unter dem Gesellschaftsnamen "Flamin" war Ambros ebenso wie Hock Mitglied des von Robert Schumann gestifteten "Davidsbundes". Unter demselben Pseudonym veröffentlichte er auch.‎

Referenz des Buchhändlers : 50205

‎Alxinger, Johann Baptist, Schriftsteller (1755-1797)‎

‎Zeitgenössische Abschrift des Gedichtes "Die Duldung".‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4°. 7 Seiten. 2 Doppelblätter.‎

‎Alxingers vom Freimaurertum beeinflusstes offen religionskritisches Gedicht "Die Duldung"wurde von den österreichischen Zensurbehörden verboten, konnte aber in Leipzig veröffentlicht werden. In Österreich zirkulierte es als Abschrift. - Beiliegend ein Einblattdruck desselben "An die Herren Stände des Königreichs Böhmen".‎

Referenz des Buchhändlers : 53553

‎Abel, Adolf, Maler (1882-1968)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Sillenbuch, 25. V. 1960, Qu.-4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen, über das 100. Jubiläum des Kunsthauses Schaller und die Stuttgarter Stadtarchitektur: "[...] Schade, dass meine Praxis als Maler durch mein Gehör leiden auch eingeschränkt wurde zumal im Freien, weil die Empfindlichkeit gegen Erkältungen zunahm. So traten glücklicherweise die Steine in die Lücke und haben dieselbe auch gut ausgefüllt. Schade, dass deren Auswirkungen auf die Baukunst noch so wenig verstanden werden und dass insbesondere Stuttgart sich darin so hervortut. Davon aber mündlich mehr. Wer neue Wege geht muss das immer riskieren, ja sogar als Vorzeichen echteren Erfolgs schätzen, welcher aber nicht zeitgemäss ist. [...]". - Abel war Assistent am Lehrstuhl von Paul Bonatz an der TH Stuttgart, arbeitete Sozietät mit dem Architekten Karl Böhringer in Stuttgart. Nach Stationen in Köln und München kehrte er 1955 nach Stuttgart zurück und baute u.a. die Stuttgarter Börse (mit Böhringer) und die Stuttgarter Liederhalle (mit Rolf Gutbrot).‎

Referenz des Buchhändlers : 49990

‎Adrian, Marc, Avantgardekünstler und Filmemacher (1930-2008)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 21. II. 1964, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] ich hoffe daß sie sich bestens befinden. die luft von basel soll ja sehr gut sein. wollen sie diese beiden fotos (oder eines davon, I oder II) [...] wenn ja, dann rufen sie mich bitte freitags oder sonntags um 19 h neuer zeit in wien an [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 52824

‎Ahlsen, Leopold, Schriftsteller und Theaterregisseur (geb. 1927)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort (München), 16. III. 1981, Fol. 2 Seiten.‎

‎Manuskriptblatt mit Korrekturen und Einfügungen aus seinem ersten Roman, der Casanova-Geschichte "Der Gockel vom goldenen Sporn alias Jakob Hyronimus C." (1981). Widmung für einen Sammler.‎

Referenz des Buchhändlers : 43053

‎Ahlqvist, August Engelbrekt, Sprachforscher (1826-1889)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Helsingfors (Helsinki), 8. VIII. 1863, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Schwedisch an den Verlag Brockhaus in Leipzig mit einem Beitrag über sich selbst für das Konversationslexikon, den er zu übersetzen bittet. Der autobio- und -bibliographische Beitrag umfasst 1 1/2 Seiten. - Mit seiner Zeitschrift "Suometar" begründete Ahlqvist die finnische Schriftsprache. Er übersetzte auch Schiller ins Finnische.‎

Referenz des Buchhändlers : 45018

‎Ahrens, Heinrich, Rechtsphilosoph (1808-1874)‎

‎Eigenh. Manuskript.‎

‎o.J. Graz, 7. XII. 1850 (Eingangsvermerk), Gr.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.‎

‎An den Verlag Brockhaus in Leipzig mit einem ausführlichen autobiographischen Text zur Verwendung im Konversationslexikon. Mit Korrekturen. - Da Ahrens im Januar 1831 zusammen mit seinen Kollegen, den Juristen Johann Ernst Arminius von Rauschenplatt und Carl Wilhelm Theodor Schuster die Göttinger Revolution auslöste und steckbrieflich gesucht wurde, flüchtete er zusammen mit Rauschenplatt nach Brüssel und später nach Paris. 1848 konnte er wieder nach Deutschland zurückkehren und wurde Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung. Zwei Jahre später ging er als Professor der philosophischen Rechts- und Staatswissenschaft an die Karl-Franzens-Universität Graz. 1859 übernahm er eine Professur für praktische Philosophie und Politik an der Universität Leipzig. - Knickfalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 44938

‎Abt, Franz, Komponist (1819-1885)‎

‎Eigenh. Brief mit U. auf einem lithogr. Vordruck.‎

‎o.J. Braunschweig, 1. VII. 1858, Gr.-4°. 1 Seite. Mit lithogr. Briefkopf "Regie des Hezogl: Hof-Theaters.".‎

‎An einen Bühnenkünstler: "[...] Sollten Sie zu einem Engegement an unserer Bühne geneigt sein, so wollen Sie mich benachrichtigen wann Sie ein solches antreten könnten und welche Forderungen sie stellen [...]" - Der lithographierte Text gibt zur Kenntnis, daß 5% der Gage "an den Theater-Pensions-Fond" zu entrichten sind. - Leicht beschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 41431

‎Albee, Edward, Schriftsteller (1928-2016)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 24. V. 2008 (Fotostempel), 10 x 15 cm.‎

‎Das Porträt zeigt Albee während einer Lesung in einer Buchhandlung.‎

Referenz des Buchhändlers : 42210

‎Abakumov, Andrey Ivanovich, Feldherr (1772-1841)‎

‎Schriftstück mit eigenh. U.‎

‎o.J. Paris, 23. VII. 1815, Fol. 1 Seite.‎

‎Als Proviantmeister an den Präfekt des Departement Seine mit der Bitte um eine Mehllieferung. - Vgl., Alexander Mikaberidze, Russian Officer Corps of the Revolutionary and Napoleonic Wars (2005), S. 1.‎

Referenz des Buchhändlers : 49159

‎Achternbusch, Herbert, Schriftsteller (geb. 1938)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Buchendorf bei Gauting, 9. VII. 1980, Fol. 1/2 Seite.‎

‎An den Redakteur Wolfram Schütte, der 1967-99 Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Rundschau und deren Haupt-Filmkritiker war: "[...] mit den Fotos schaut es müde aus. Das farbige ist von Hollywood, auf dem Gelände der Fox, der Parkplatz von Jerry Lewis, ich putzte mit einem Taschentuch seinen Namen. Michaelis/Zeit muß noch ein Amerikafoto von mir haben, das nie erschienen ist [...]" - Jerry Lewis, über den Achternbusch auch einen Text verfasst hat, gehört zu seinen filmischen Vorbildern. - Absenderstempel. - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 51168

‎Ahlersmeyer, Mathieu, Sänger (1896-1979)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 20. VII. 1948, Fol. 1 Seite. Mit Umschlag.‎

‎An Ilse Warsow in Berlin: "[...] Ich hoffe in der neuen Spielzeit auch mal wieder in Berlin zu singen. Jetzt fahren wir zuerst mal in Urlaub nach Timmendorf, um dann frisch in den Don Giovanni zu steigen, der hier wohl im Nov. in italienischer Sprache kommt, mir raucht der Kopf vor lauter italienischen Rezitativen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 44732

‎Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jah (ca. 1970), 6 x 10,5 cm.‎

‎"Herzlich Prosit Neujahr | die Rosl."‎

Referenz des Buchhändlers : 42653

‎Aga Khan, Sadruddin, Prinz, UN-Flüchtlingshochkommissar, Kunstsammler 1933-2003‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Bellerive, März 1930, 10,5 x 16 cm. 2 Seiten. Gedrucktes Monogramm "Bellerive".‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] it was a particular pleasure to meet you. Thanky you for your welcome and for the splendid turkish coffee. I am leaving for Bangladesh and India and then to New York and Mexico but should be back in May at which time I sincerely hope to see you at Bellerive [...]". - Sadruddin Aga Khan sammelte islamische Bücher und Kunst.‎

Referenz des Buchhändlers : 52645

‎Ackerknecht, Erwin, Literaturwissenschaftler (1880-1960)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ludwigsburg, 18. V. 1960, Qu.-8°. 2 Seiten. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen, Dank für die Festschrift zum 100. Jubiläum des Kunsthauses Schaller: "[...] Gern würde ich am 21. d. M. in der Marienstraße vorsprechen und meine Glückwünsche für das nächste Jahrhundert mündlich darbringen. Aber ich bin leider gesundheitlich zu großer Vorsicht gezwungen und will lieber meine Reise (!) nach Stuttgart aufschieben. [...]". - Ackerknecht, seit der Wiedereröffnung 1947 Direktor des Schiller-Nationalmuseums in Marbach, seit 1948 auch Vorsitzender der Deutschen Schillergesellschaft, starb im August 1960.‎

Referenz des Buchhändlers : 49991

‎Achleitner, Arthur, Schriftsteller (1858-1927)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 9. VIII. 1902, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Kriminologen Hans Groß (1847-1915): "[...] Ihre kostbare Telegraphengeschichte wurde mir ins Gebirge nachgesendet u. auf täglichen Almwanderungen kam ich nicht dazu meinen herzlichen Dank abzustatten [...]" Fragt, ob die Privatadresse nun Prag oder Czernowitz sei.‎

Referenz des Buchhändlers : 47356

‎Adam, Albrecht, der jüngere (II.), Hippologe und Sohn des gleichnamigen Malers (1818-1892)‎

‎4 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Mondsee, Ellingen und Riß, 4. VII. 1843 bis 11. XI. 1855, Verschied. Formate. Zus. 10 Seiten. Doppelblätter mit Adresse und teilw. Siegelresten.‎

‎An seinen Vater, den Schlachten-, Porträt- und Genremaler Albrecht Adam (1786-1862). - I. Über eine Wanderung auf den Schafberg, erwähnt den Fürsten Wrede und seinen Malerbruder Eugen: "[...] Wir trafen Erzherzog Franz Karl mit einer großen suite oben [...] Eugen war mit dem Hrn Fürsten [...] in Ischl und Hallstadt [...]" - II. Über Pferdekäufe in Ellingen. - III. Über Stallbuschen, Bereiter etc. - IV. Über Manöver und Märsche in Bayern: "[...] von hier aus ging es nach Partenkirchen, Ober- und Unterammergau und schon war ich auf dem Wege über den Linderhof durch den Ammerwald [...]" - Albrecht Adam (II.) wurde nach seiner Ausbildung als Hippologe in München und Wien Stallmeister bei Fürst Wrede in Ellingen. In den 50er Jahren arbeitete er für König Maximilian II. von Bayern (vgl. Albrecht Adam und seine Familie, 1981, S. 136). - Etw. fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 50160

‎Adam, Franz, Maler und Graphiker (1815-1886)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 6. III. 1849, Fol. 2 Seiten.‎

‎An Kaiser Franz Joseph I. von Österreich, wohl als Entwurf: "[...] Euere Kaiserliche Majestät geruhten mir den allergehorsamst Unterzeichneten durch Allerhöchstdero Generaladjutanten unterm 8. vorigen Monats gnädigst eröffnen zu lassen, daß das nach dem Gemälde meines Vaters von mir auf Stein gezeichnete Bildniß seiner Excellenz, des K. K.Feld-Marschalls Grafen Radezky mit seiner Umgebung vor Vicenza sich einer huldvollen Aufnahme bey Euerer Kaiserlichen Majestät zu erfreuen hatte und meinem mündlich [...] ausgesprochenem Wunsche, dieses Kunstprodukt Allerhöchstdenenselben ehrfurchtvollst widmen zu dürfen allergnädigst willfahrt worden sey [...]" - Albrecht Adam (1786-1862), der die Feldzüge 1848/49 in Italien mitgemacht hatte, schuf mehrere Porträts von Radetzky (heute im heeresgeschichtlichen Museum in Wien). Nach der bekanntesten Darstellung schuf sein Sohn Franz die erwähnte Lithographie mit Erklärung der dargestellten Personen. - Knickfalten, Respektblatt entfernt.‎

Referenz des Buchhändlers : 50161

‎Adrian, Marc, Avantgardekünstler und Filmemacher (1930-2008)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien und Schwäbisch Gmünd, 31. III. und 27. VI. 1969, Quer-4° und Fol. 2 Seiten. Gedruckter Briefkopf "ed sommer 707 schwäbisch gmünd".‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013), wegen einer Leihgabe für das Progressive Musem in Basel: "anbei 3 photos der besprochenen spiegelmontage für das progressive museum [...]. die farben sind diverse grautöne, die schrift intensiv blau [...]" (31. III. "[...] natürlich ist es sinnlos, zu einer arbeit, wie es die von mir gewidmete ist, irgendwelche materialkosten zu verrechnen. die rechnung, welche der sendung beilag, ist aus zolltechnischen gründen von meinem spediteur beigelegt worden [...]. ich betone also nochmals ausdrücklich, daß aus dieser schenkung weder für sie noch für das museum den empfängern irgendwelche verpflichtungen erwachsen [...]". - Das Progressive Museum Basel wurde am 25. April 1968 durch Persönlichkeiten aus den Basler Wirtschafts- und Kulturkreisen um Carl Laszlo, Antoinette Vischer und Markus Kutter gegründet, mit dem Ziel, eine moderne Sammlung anzulegen, die von Anfang an der Öffentlichkeit zugänglich war. Wegen finanzieller Probleme wurde das Museum 1974 wieder geschlossen, die Leihgaben gingen an die Eigentümer zurück, die Schenkungen gingen an das Kunstmuseum Basel.‎

Referenz des Buchhändlers : 52641

‎Adrian, Marc, Avantgardekünstler und Filmemacher (1930-2008)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. und zwei montierten farbigen Diapositiven.‎

‎o.J. Wien, 1973, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] beim umkramen habe ich wieder das portrait gefunden, welches ich voriges jahr von Ihnen gemacht habe. anbei ein fotodiapositiv, welches allerdings stark gelbstichig ist (aufnahmefehler), sodaß blau- und grüntöne fast nicht aufscheinen [...]". - Die Diapositive zeigen das Porträt Carl Laszlo (Öl auf Leinen 1972), welches sich noch in Privatbesitz befindet und im Dezember 2019 in Österreich versteigert wird.‎

Referenz des Buchhändlers : 52643

‎Lattmann, J‎

‎Die Grundsätze für d. Gestaltung d. latein. Schulgrammatik. Schulprogramm d. Kgl. Gymnasium. Ostern 1884-1885. Nebst Schulnachrichten.‎

‎Clausthal, Pieper, 1885. 4°. 1 Bl., 42, VIII S. Kart. Name a. Tit.‎

‎Beiliegend ein 4seit. Brief von Dr. J. Lattmann vom 3. Mai 1886 an einen namentlich nicht genannten "Hochgeehrter Herr College!" - Lattmann (1818-1898), Direktor am Clausthaler Gymnasium 1870-1890 verfaßte mehrere Clausthaler Programmschriften, gab zusammen m. H.D. Müller u. seinem Sohn Hermann Lattmann zahlr. Lehrbücher f. d. latein. u. griech. Unterricht heraus u. nahm zu vielen Problemen d. höheren Unterrichts Stellung. ADB 51, 597-602.‎

Referenz des Buchhändlers : 610314

‎Bellmann, C.M‎

‎Fredmans Episteln. An diese und jene, aber hauptsächlich an Ulla Wimblad.‎

‎Leipzig, Reclam, 1965. Kl.-4°. M. zahlr. Ill. v. W. Klemke. 197 S., 1 Bl. OHprgtbd. in farb. ill. Pp.-Schuber u. m. Kopfgoldschnitt. Schuber etwas bestoßen, sonst tadellos erhalten.‎

‎Eins von 100 Exemplaren der Vorzugsausgabe, gebunden von Franz Dathe. Von Werner Klemke im Impressum signiert.‎

Referenz des Buchhändlers : 182641

‎Renn, L. (d. i. A.F. Vieth von Golßenau)‎

‎Zwei eigenhändige Briefe mit Unterschrift aus dem Jahr 1973.‎

‎o.J. 2 Briefbögen mit eingedr. Briefkopf: "Ludwig Renn, 1138 Berlin-Kaulsdorf, Am Kornfeld 78". Dazu handgeschrieb. frankierter Umschlag m. eingedr. Adresse wie oben.‎

‎Der erste Brief (m. Umschl.) von Ludwig Renn(1889-1979) ist an den Genossen Schumann an der Polytechn. Oberschule Naunhof gerichtet: "Ich habe die Bücher gern signiert. Dabei ließ ich oben einen Raum frei, da ich nicht weiß, ob Sie den Namen des Schülers hineinsetzen wollen. Mit sozialistischem Gruß Ludwig Renn". Der zweite Brief richtet sich an Regina: Zu Eurem Brief vom 29.10. Alles, was ich mit Hans Beimler in Spanien erlebte, steht in meinem Buch 'Im Spanischen Krieg', (in einer älteren Ausgabe 'Der Spanische Krieg') erschienen im Aufbau-Verlag. Sonstige persönliche Erlebnisse mit ihm kann ich nicht berichten. Mit freundlichem Gruß Ludwig Renn".‎

Referenz des Buchhändlers : 182849

‎Rollenportrait d. Schauspielers in "Der Widerspenstigen Zähmung" von W. Shakespeare. PK-Format, mit Autogramm. Dresden, Atelier Hugo Erfurth, vor 1918.‎

‎o.J.‎

‎Paul Paulsen (1882 Halle/Saale-1963 Dresden), Kgl. Sächs. Hofschauspieler, gehörte d. Dresdner Ensemble seit 1913 an, Co.-Intendant neben Erich Ponto von 1945-47, Ehrenmitglied.‎

Referenz des Buchhändlers : 158863

‎Kunze, H‎

‎Bibliophilie im Sozialismus. (Vortrag).‎

‎(Leipzig, 1969). M. 29 Abb. 39 S. Hprgt. Deckelvorders. lichtrandig.‎

Referenz des Buchhändlers : 608371

‎Turek, L‎

‎Ein Prolet erzählt. Lebensschilderung e. dt. Arbeiters. (Vorwort v. W. Herzfelde).‎

‎Berlin, Neues Leben, 1957. 4 Bl., 350 S., 1 Bl. OLwd.‎

‎Melzwig 700. 4. - Auch Aufl. v. 1959, 1963, 1980 lieferbar.‎

Referenz des Buchhändlers : 612940

‎Beauclair, G.de‎

‎In uns die Welt. Gedichte.‎

‎Chemnitz, Gesellschaft d. Bücherfreunde, 1932. 60 S., 2 Bl. OKart. Leicht angeschmutzt.‎

‎43. Veröffentlichung der Gesellschaft der Bücherfreunde zu Chemnitz. - Eins von 300 numer. Ex. Vom Verfasser signiert.‎

Referenz des Buchhändlers : 178748

‎Deutsches Stammbuch. Autographisches Album der Gegenwart. Herausgegeben v. F. Schlodtmann.‎

‎Bremen, Schlodtmann, 1855. Qu.-8°. 2 Bl., 120 (recte 108) Faksimiles. Hlwd. Einbd. beschabt. Rücken beschäd. u. m. Sign. Etwas angeschmutzt. Durchg. m. (teils auch stärkerer) Nässespur. Gebräunt. Vorsatz gelockert. St. verso Tit. 12 Bl. fehlen, dafür sind 12 Bl. doppelt.‎

‎Erste Ausgabe.- Enth. handschriftliche, lithographisch getreu wiedergegebene Beiträge u.a. von: A.v. Humboldt, Varnhagen von Ense, Robert u. Clara Schumann (mit Noten), K. Simrock, C.F. Gauß, L. Spohr, J. Grimm, J. Liebig, C. u. E. Devrient, F. Grillparzer, G. Meyerbeer, F. gerstäcker, H. Anschütz, R. Wagner (Gesang der Walküre/ mit Noten).‎

Referenz des Buchhändlers : 177915

‎Wohmann, G‎

‎Violas Vorbilder. Eine Erzählung.‎

‎Düsseldorf, Verlag Eremiten-Presse, 1980. 4°. M. 8 farb. Offsetlith. 28 S., 2 Bl. Ill. OKart. In Blockbuchbindung.‎

‎Spindler 90,48. Wilpert/Gühring² 1652, 59. Eins von 200 Exemplaren d. Vorzugsausgabe, sowohl von Gabriele Wohmann, wie auch von d. Künstlerin Kirsten Hammerström im Druckvermerk signiert. Zusätzlich liegt eine signierte farbige Offsetlithographie bei.‎

Referenz des Buchhändlers : 174336

‎Quandt, G‎

‎Gedanken über Südamerika. Briefe in zwangloser Folge. Folge 1.‎

‎O.O. u. J. 110 einseitig bedruckte Bl. Lwdbd. m. mont. Rtit. Exlibris (f. Paul Güntzel) a. Innendeckel. Tadelloses Exemplar.‎

‎Privatdruck. - Günther Quandt (1881-1954) ging aus der Industriellenfamilie Quandt hervor. Er übernahm zunächst eine Tuchfabrik. Im ersten Weltkrieg war er Hauptlieferant für die Armee, produziert in seiner "Reichswoll-AG". In zweiter Ehe war er mit Magda Ritschel (1901-1945) verheiratet (daraus entstand Sohn Harald/siehe später), diese Ehe wurde 1929 geschieden, Magda heiratete 2 Jahre später Joseph Goebbels. In den zwanziger Jahren erlangte Q. die Aktienmehrheit bei der "Accumulatoren Fabrik Aktiengesellschaft Berlin-Hagen (AFA)". Anfang der dreißiger Jahre gab es die ersten Kontakte zur NSDAP, er nahm auch an Treffen von Industriellen mit Hitler teil. Im zweiten Weltkrieg wurden weitere AFA-Werke gegründet (Hannover, Wien, Posen), wo das Unternehmen außer den Batterieanlagen für U-Boote u. Kleinst-U-Boote vor allem Spezialbatterien für Torpedos u. für die V2 produzierte. Auch Batterien für Panzerfahrzeuge sowie Funk- u. Radargeräte für Kampfflugzeuge wurden hergestellt. In den AFA-Werken wurden auch Zwangsarbeiter u. KZ-Häftlinge beschäftigt. Um eine Anklage als Hauptkriegsverbrecher kam Quandt herum, da die Britischen Behörden entsprechende Unterlagen zurückhielten. - In vorliegendem Werk berichtet Quandt in Briefen "An meine Lieben daheim" über Eindrücke während seiner Reise nach Südamerika (Brasilien, Argentinien, Chile) im Sept.-Dez. 1938. Er beschäftigte sich vorwiegend mit wirtschaftlichen Themen, besuchte zahlreiche Firmen (z.B. Wasser- u. Elektrizitätswerke, Textilfirmen, Baumwollfelder, Winzer). "Günther Quandts Reiseberichte u. seine privaten Briefe belegen, dass es sich bei dem Wirtschaftsmann nicht um einen bornierten Nationalisten handelte. Sie vermitteln vielmehr den Eindruck, dass er ein weltoffener und vielseitig interessierter Mensch war, ein Natur- und Architekturfreund, der bei seinen Reisen um die Welt auch für das Leben und Wirtschaften in anderen Ländern ein reges Interesse hatte" (Jungbluth, Die Quandts S. 131). - Beiliegend ein ms. Brief, dat. 13.Okt.1938 aus dem Büro Quandt an die Reichsgerichtsbibliothek Leipzig mit der Bitte zur Aufbewahrung des Buches. Desweiteren ein hs. u. sign. 4-seit. Brief, dat. 17.III.1941 (Feldpost) von Harald Quandt (s. oben) an den Direktor der Reichsgerichtsbibliothek Dr. Paul Güntzel (Umschlag zweifach gestempelt). H.Q. (1921-1967) schrieb den Brief aus dem Reservelazarett VI in Leipzig-Dösen. Darin dankt er dem Direktor für dessen Besuch und das geschenkte "Gegenwarts-Lexikon". Er schreibt: "Ich habe selten ein so vielseitiges und interessantes Buch gelesen, und jeder Aufsatz hat mir immer neue Einblicke verschafft, in Dinge, von deren Existenz ich bisher nur vom Hören-Sagen wußte ... ". Als junger Fallschirmjäger war er bei der Eroberung Kretas im Frühjahr 1941 dabei. Später war er in Frankreich, Italien und an der Ostfront eingesetzt. "Harald Quandt war kein Soldat wie die anderen, er war der Stiefsohn Goebbels' " (Jungbluth, Die Quandts S. 153). Das Kriegsende erlebte er in britischer Kriegsgefangenschaft in Nordafrika, dort erhielt er auch die Nachricht vom Selbstmord seiner Mutter, dem Stiefvater und den 5 Halbgeschwistern.‎

Referenz des Buchhändlers : 171194

‎Labé, L‎

‎Die Liebesgedichte einer schönen Lyoneser Seilerin. Den 24 Sonetten der Erstausgabe von 1555 deutsch nachgedichtet v. P. Zech. M. e. Nachwort v. V. Klemperer.‎

‎(Rudolstadt), Greifenvlg. (1956). M. 24 ganzseit. Zeichn. v. K. Stratil. 66 S. OHldrbd. m. Folienschutzumschlag. Tadellos erhalten.‎

‎Eins von 100 numer. u. von Karl Stratil sign. Exemplaren d. Vorzugsausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 415002

‎Eluard, P‎

‎Vom Horizont eines Menschen zum Horizont aller Menschen. Ausgew. u. übers. v. F. Hagen.‎

‎(Berlin), Vlg. d. Nation, (1955). M. Portr. u. 35 Ill. v. M. Schwimmer. 160 S. OLwdbd m. Deckelillustr. (Einbd. leicht angestaubt u. fl.).‎

‎Deutsche Erstausgabe. M. Zeichnung u. Widmung v. M. Schwimmer a. Vorsatzbl.‎

Referenz des Buchhändlers : 410362

‎Busch, W.M‎

‎Geliebter Zirkus.‎

‎(Gütersloh, Bertelsmann, 1968). M. zahlr. (teils farb., meist ganzs.) Zeichn. 127 S. OLwdbd. m. OU. (dieser etwas gebräunt u. m. geringen Randläsuren). Kl. Sammlerst. im Druckvermerk.‎

‎Erste Ausgabe. - Mit einer etwa halbseitigen Kugelschreiberzeichnung, die eine Kunstreiterin darstellt, von Wilhelm M. Busch und einer signierten u. datierten Widmung d. Künstlers.‎

Referenz des Buchhändlers : 169754

‎Rochowanski, L.W‎

‎Gedichte.‎

‎Medan (Sumatra), Edition van Bernard, (1954). 124 S. OLwdbd. m. bedrucktem OCellophanumschl.‎

‎Erste Ausgabe der Sammlung. - Eins von 250 handschriftlich numerierten u. vom Verfasser signierten Exemplaren. Zusätzlich mit einer kurzen Widmung des Verfassers auf dem ersten weissen Blatt.‎

Referenz des Buchhändlers : 161682

‎Ponten, J‎

‎Unterredung im Grase.‎

‎Köln, Saaleck-Verlag, 1924. 41 S. Hldrbd. m. goldgepr. Rtit. Leicht gebräunt.‎

‎Wilpert/Gühring² 1194, 23. Erste Ausgabe. - Eins von 275 vom Verfasser sign. Exemplaren a. Zerkall-Bütten.‎

Referenz des Buchhändlers : 402137

‎Goethe, J.W.v‎

‎Alexis u. Dora.‎

‎Leipzig, 1957. 4°. M. 16 ganzseit. Zeichn. v. M. Schwimmer. 38 S. OLwdbd m. goldgeprägter Deckelillustr. in Schuber (Schuber etwas angestaubt).‎

‎Nr. 152 von 1200 Exemplaren. Geschenkausgabe der Firma Deutscher Buch-Export und -Import GmbH Leipzig.- Slg Dorn 400.‎

Referenz des Buchhändlers : 413269

‎Lothar Mehnert, privat.‎

‎Dresden, Bruno Wier, (ca. 1919).‎

Referenz des Buchhändlers : 415028

‎Konvolut von 20 Erstausgaben von DDR-Autoren, alle signiert u. mit einer Widmung versehen für Hildegard Maria Rauchfuß u./oder Robert Zoppek.‎

‎o.J.‎

‎Die Widmungen für d. Leipziger Autorin Hildegard Maria Rauchfuß (schrieb u.a.: "Wem d. Steine Antwort geben"; "Schlesisches Himmelreich"; "War ich zu taktlos, Felix?"; "Schlußstrich") u. ihren Ehemann, den Literaturwissenschaftler Robert Zoppek. - Enth.: Auer, A., Morgendliche Erscheinung. Erzählungen. Halle, Mitteldt. Vlg., (1987). 198 S. OLwd. m. SU. · Brinkmann, J., Augen um zu sehen. Roman in sechs Kapiteln. Leipzig, List, (1973). 415 S. OLwd. m. SU. · Deichfuss, H., Wiederaufnahme. Roman. Leipzig, List, (1977). 296 S. Ill. OLwdbd. m. SU. · Heiduczek, W., Der Schatten d. Sijawusch. Eine Legende. Halle, Mitteldt. Vlg., (1986). M. 39 Ill. v. C. Hoffmann. 95 S. Farb. ill. OLwdbd. m. SU. · Kampling, H., Der Mann aus d. Siedlung. Roman. Halle, Mitteldt. Vlg., 1981. 312 S. OLwd. m. SU. · Ders., Tage wie ein ganzes Leben. Roman. Halle, Mitteldt. Vlg., (1988). 247 S. Ill. OLwdbd. m. SU. · Kleeberg, L., Das andere Leben. Roman. Halle, Mitteldt. Vlg., (1987). 223 S. OLwd. m. SU. · Kraft, R., Die Kunst , Damen zu empfangen. Erzählung. (Berlin), Der Morgen, (1983). M. Ill. v. M. Wunderlich. 187 S. OLwd. m. SU. · Nowotny, J., Ein gewisser Robel. Roman. Halle, Mitteldt. Vlg., (1976). 264 S. OLwd. m. SU. · Ders., Ein seltener Fall von Liebe. Erzählungen. Halle, Mitteldt. Vlg., (1978). M. Ill. v. P. Nagengast. 175 S. OLwd. m. SU., dieser etwas angeschmutzt. (Kleine Edition). · Ders., Hexenfeuer. Erzählung. Halle, Mitteldt. Vlg., 1965. 281 S. OLwd. m. SU. · Preuß, G., Große Liebe gesucht. Berlin, Neues Leben, (1983). M. Ill. v. G. Böttcher. 268 S. Farb. ill. OPpbd. · Ders., Nimm Abschied u. gesunde. Roman. Berlin, Neues Leben, (1985). 420 S. OLwd. m. SU. · Pfeiffer, H., Die Spuren d. Toten. Die Gerichtsmedizin im Dienste d. Wahrheit. Ein Bericht. Berlin, Das Neue Berlin, (1977). 382 S. OLwd. m. SU. · Richter, T., Die Plakette. Vom großen u. vom kleinen Werden. Halle, Mitteldt. Vlg., (1972). 279 S. OLwd. m. SU. Einbd. etwas fleckig. · Schulz, M.W., Der Soldat u. d. Frau. Novelle. Halle, Mitteldt. Vlg., (1978). 181 S. OLwd. m. SU. · Schulz-Semrau, E., Ausstellung einer Prinzessin. Roman. Halle, Mitteldt. Vlg., 1977. 403 S. OLwd. m. SU. · Dies., Jedes Leben hat auch seine Zeit. Erzählung. Halle, Mitteldt. Vlg., (1974). 210 S. OLwd. m. SU. M. mehr. (Kuli)-Anstreich. · Sewart, K., Gambit. Drei Erzählungen. Halle, Mitteldt. Vlg., (1972). 266 S. OLwd. m. SU. · Zander, H., Einmal war Frost in d. Blüten gefallen. Roman. (Rostock), Hinstorff, (1984). 276 S. OLwd. m. SU.‎

Referenz des Buchhändlers : 413295

‎Labé, L‎

‎Die Liebesgedichte einer schönen Lyoneser Seilerin. Den 24 Sonetten d. Erstausgabe von 1555 deutsch nachgedichtet v. P. Zech. M. e. Nachwort v. V. Klemperer.‎

‎(Rudolstadt), Greifenvlg. (1956). M. 24 ganzseit. Zeichn. v. K. Stratil. 66 S. OHldr. m. Folienschutzumschlag. Tadellos erhalten.‎

‎Eins von 100 numer. u. von Karl Stratil sign. Exemplaren d. Vorzugsausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 415001

‎Spannuth-Bodenstedt, L‎

‎Das träumende Land. Schauspiel in 4 Akten.‎

‎Stuttgart, Spannuth, (1905). 152 S. OLwdbd. m. goldgepr. Rücken- u. Deckeltitel.‎

‎Kosch XVIII, 407. Erste Ausgabe. - Aus d. Bibliothek Ludwig Ganghofers mit seinem von Franz Stuck gestalteten Exlibris. Mit einer gedruckten u. einer mehrzeiligen handschriftlichen Widmung d. Verfassers an Ganghofer "Dem Meister (...) in Ehrfurcht und Verehrung", dat. 7. Juli 1905.‎

Referenz des Buchhändlers : 1240594

‎Baudusch-Walker, R‎

‎Klopstock als Sprachwissenschaftler u. Orthographiereformer. Beitr. z. Gesch. d. dt. Grammatik im 18. Jh.‎

‎Berlin, Akad.-Vlg. 1958. 274 S. (DAW. Veröff. d. sprachwiss. Komm. 2).‎

Referenz des Buchhändlers : 612694

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