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Anzahl der Treffer : 65.749 (1315 seiten)

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‎Marty, Georges, Komponist und Dirigent (1860-1908)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Vichy, 24. VII. 1906, 1 Seite.‎

‎An den Agenten Dandelot mit einem Termin. - Von 1901-08 war Marty als Nachfolger von Paul Taffanel Chefdirigent des Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire,‎

Referenz des Buchhändlers : 50829

‎Martin, Adrian Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1929)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (15 Zeilen) mit Widmung und U.‎

‎o.J. Herisau, Januar 1989, Fol. 1 Seite.‎

‎"Dämmerung | Die staubingen Stimmen | des Mittags verlieren sich | gegen die Städte. | Die gelben und roten | Zinnien nehmen ihre | Freude in sich zurück. [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41787

‎Matthison-Hansen, Aage, Schriftsteller und Herausgeber (1864-1938)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U., Porträtdruck und Gedichtmanuskripten (26 Zeilen).‎

‎o.J. Kopenhagen, 8. II. 1890 und 25. III. 1913, 8°. Zus. 6 Seiten.‎

‎I. An Hugo Kosterka auf einem Kartonblatt mit seinem gedruckten Porträt mit Dank für seine Besprechung der Sammlung "Nutids-Lyrik" (1899). - II. An einen Herrn mit der Abschrift von 2 Gedichten (12 und 14 Zeilen).‎

Referenz des Buchhändlers : 44868

‎Margolius, Hans, Philosoph (1902-1984)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Miami, Florida, ohne Jahr, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Vier Aphorismen. - "Erkenntnisse verändern die Tatsachen nicht, aber sie klären und erhellen sie. | Wer an das Gute im Menschen glaubt, den können trübe Erfahrungen nicht wankend machen. Glaube ist stärker als Erfahrung. [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41785

‎Marti, René, Schriftsteller (geb. 1926)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (10 Zeilen) mit Widmung und U.‎

‎o.J. Frauenfeld, 3. VII. 1988, Fol. 1 Seite.‎

‎"Karfreitag. | Vergoldeter Staub | auf schwarzem Blut. | Angst im Verlassensein. | Du wurdest Alltag, | die Furcht blieb [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41786

‎Marx, Karl, Komponist (1897-1985)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 18. XI. 1962 und 10. III. 1963, Fol. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An die Robert Bosch GmbH Stuttgart. - I. Dank für Wünsche zum 65. Geburtstag: "[...] Ich müsste in ungewohntes Pathos verfallen, wollte ich versuchen, meine - unsere Freude darüber einigermaßen zum Ausdruck zu bringen. Nur eines: Das Zimmer war in einen Blumengarten verwandelt, in dem Ihr prächtiger Rosenstrauß alles weit überstrahlte. Auch ich hoffe, daß unsere Zusammenarbeit, die mich zu manchem Werk angeregt hat, auf das ich mit Befriedigung zurückblicke, weiterhin aufrecht erhalten bleiben möge [...]" - II. "[...] Sehr verspätet kommt mein Dank für [...] das Honorar für meine 'Kleine Festmusik' [...] Ich benutze die Gelegenheit, auch meinen herzlichen Dank für die wundervollen Tulpen zu meinem Konzert am vergangenen Donnerstag 'aktenkundig' werden zu lassen [...]" - Von 1946 bis zu seiner Emeritierung war Marx Professor für Komposition an der Musikhochschule Stuttgart.‎

Referenz des Buchhändlers : 44633

‎Maurois, André, Schriftsteller (1885-1967)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte der Académie Francaise mit U.‎

‎o.J. Neuilly-sur-Seine, Ohne Jahr, Kl.-8°. 2 Seiten.‎

‎"Merci, mon cher ami, pour vortre lettre - et aussi pour votre intention, de laquelle Duhamel voudrais dejà parle'. Oui, cette vieille maison [...]". Dank für einen Brief, mit Bezug auf eine Einladung und den französischen Schriftsteller Georges Duhamel.‎

Referenz des Buchhändlers : 47427

‎Marr, Carl von, Maler (1858-1936)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 17. X. 1925, Gr.-8°. 3 Seiten.‎

‎An Herrmann Roth mit ausführlichen Geburtstagswünschen.‎

Referenz des Buchhändlers : 46123

‎Marceau, Marcel, Pantomime und Lithograph (1923-2007)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U und einer kleinen gezeichneten Blume.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1971, Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎Wünsche zum neuen Jahr für Hermann Petzoldt: "Toi Toi Toi für 1971. 10000 Neujahrswünsche Ihr Marcel Marceau".‎

Referenz des Buchhändlers : 47426

‎Martyn, Ferenc, Maler und Bildhauer (1899-1986)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Paris, 11. VII. 1965 und 10. I. 1966, Gr.-8. Zus. 3 Seiten. Doppelblätter.‎

‎Ungarisch an den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) wegen Beiträgen zu der Zeitschrift "Panderma 7/8". - Beilage.‎

Referenz des Buchhändlers : 52672

‎Marcks, Erich, Historiker (1861-1938)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. München und Rottach, 4. III. und 3. VIII. 1917, Verschied. Formate. Zus. 6 Seiten. Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann. Interessanter politischer Brief: empfiehlt eine Annäherung an Russland. Die Postkarte über Sonderdrucke.‎

Referenz des Buchhändlers : 53302

‎Marcks, Gerhard, Bildhauer (1889-1981)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Berlin], Bismarckstr. 2, 8. III. 1937, Gr.-4°. 1/2 Seite.‎

‎An Herrn Riemerschmidt: "[...] Beiliegenden Zettel hängen Sie bitte der großen Gypsfigur um, die in die Akademie soll. Eine Kiste hatte ich 1934 für sie machen lassen [...]" - Mit Randschäden und kleinen Löchern ohne Buchstabenverlust.‎

Referenz des Buchhändlers : 46881

‎Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Oker im Harz, Villa Kiel, 26. VIII. 1912, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Geheimrat: "[...] Ich bin noch nicht ganz entschlossen die Sache mit der Pariser Gesellschaft abzuschließen, jedenfalls hat die Sache Zeit bis Sie aus Amerika zurückkommen. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Reise [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 46944

‎Marinuzzi, Gino, Komponist und Dirigent (1882-1945)‎

‎Eigenh. Namenszug als Albumblatt; mit mont. Porträtdruck.‎

‎o.J. Ohne Ort, 3. IV. 1938, 10 x 6,5 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 48257

‎Marcks, Erich, Historiker (1861-1938)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 25. XI. 1909, 2 Seiten.‎

‎Über den 1909 erschienenen ersten Band seiner großen Bismarck-Biographie.‎

Referenz des Buchhändlers : 49955

‎Loyson, Paul Hyacinthe, Dramatiker (1873-1921)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, ohne Jahr (ca. 1910), Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt. Hotelpapier.‎

‎An Maximilian Harden mit einer Einladungskarte zur Schlußfeier eines Kongresses im Gesellschaftssaal der Landwehrkaserne, wo sein Vater, der bekannte "Père Hyacinthe" (Gründer der gallicanischen Kirche), eine Rede halten werde.‎

Referenz des Buchhändlers : 43750

‎Maaß, Johann Gebhard, Theologe und Psychologe (1766-1823)‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. "Maass Professor zu Halle.".‎

‎o.J. Halle, 1822, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎Hörerkarte für E. G. A. Klare aus Wittenberg mit Stempel und Unterschrift des Rektors. - Maaß wurde 1791 Professor der philosophischen Fakultät zu Halle. Er verwaltete dreimal das Protektorat der Universität unter besonders schwierigen Verhältnissen: 1805-06, 1816-17 und 1821-23. - Rückseite mit einem Gedicht des Sohnes von Klare.‎

Referenz des Buchhändlers : 51497

‎Marcailhou, Gatien (Gatien Pierre Joseph Ferdinand de Marcailhou d'Aymeric), Komponist und Arzt (1807-1855)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 27. III. 1840, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Cocks in London bei Übersendung eines Walzers zur Veröffentlichung. - Marcailhou war der Lehrer von Gabriel Fauré und komponierte an die 150 Tanzkompositionen. - "Marcailhou est le véritable créateur de la valse française moderne. Immortellement célèbres, les valses de Marcailhou restent documentaires de leur temps." (Maurice Ravel, 1933). - Leicht fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 50940

‎Lutolslawski, Witold, Komponist (1913-1994)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Freiburg, 26. VI. 1985), Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Ein Takt aus den "Variationen über ein Thema von Paganini" (1941).‎

Referenz des Buchhändlers : 44769

‎Mandelartz, Carl, Schriftsteller (1908-1982)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Vater Staat. || Vater, so nennen den Staat, die ihn fürchten und mehr noch, die hoffen, | daß er, der doch ihr Sohn, sie, die ihn schufen, ernährt [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41784

‎Mamroth, Ernst, Jurist (1858-nach 1930)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Breslau, 20. X. 1921, Kl.-4°. 3 1/2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.‎

‎Beitrag zur Festschrift zu Maximilian Hardens 60. Geburtstag (Berlin 1921; S. 20 f.): "Es wird wenig Männer geben, deren Lebenswerk so dauernd unter dem Motto stand: 'Viel Feind viel Ehr' wie dasjenige von Maximilian Harden [...] Ich erinnere mich genau seines literarischen Werdegangs [...] Feinschmeckerkost, Caviar für's Volk, oft gegensätzlich zu der Meinung von Jedermann, nicht immer auch leicht verständlich durch einen Styl ganz und gar eigener Prägung [...] Und wie vieles hat sich doch bewahrheitet, was er uns hellseherisch prophezeit, wie Vieles sich schreckhaft erfüllt, vor dem er immer wieder gewarnt! Welch' reiche Anregungen auch auf nichtpolitischen, auf künstlerischen, literarischen und allgemeinen ethischen Gebieten hat er uns gebracht! Ich trete heut, wo er [...] die Schwelle seines 60ten Lebensjahres überschreitet, gern und freudig in die Reihe derjenigen, denen es ein Bedürfnis ist, ihm ihren Dank für sein Werk und ihre herzlichen Wünsche für dessen Fortführung auszusprechen [...]" - Mamroth war einer der namhaftesten Verteidiger der Kaiserzeit.‎

Referenz des Buchhändlers : 43807

‎Ludwig, Emil, Schriftsteller (1881-1948)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 4. XII. 1912, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] hier ist die Erzählung und das Essay über Colmar. Von acht Dramen, unter denen sich fünf bühnenfähige befinden, habe ich das beiliegende gewählt; weil es das dichterisch reifste sein soll. Ausser gelegentlichen Blicken hat sich Niemand für mich eingesetzt als Dehmel der Künstler und Julius Bab der Kritiker, der unermüdlich in Zeitschriften und in seinen Büchern auf mich als Dramatiker Licht zu werfen sucht. (Und Hans Frank aus Hamburg). Wüsste ich nicht, dass Sie auch für Eulenberg schon vor mehr als einem Jahrzehnt eingetreten, würde ich Sie überhaupt nicht überfallen. Das beiliegende Stück, kräftig gestrichen, könnte in der Hand eines edlen Regisseurs einen schönen Abend geben [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43823

‎Luca, Ignaz de, Statistiker und Historiker (1746-1799)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Wien, 27. II. 1785, Qu.-4°. 1 Seite.‎

‎"Herr von Wappler hat die Gefälligkeit auf Rechnung des Unterzeichneten dem Herrn Buchbinder Fischer zwölf Gulden dreyßig Kreuzer zu verabfolgen [...]" - De Lucas Verdienst ist es, der Statistik die erste selbständige Lehrkanzel an der Wiener Universität erkämpft zu haben.‎

Referenz des Buchhändlers : 46499

‎Manteuffel, Edwin von, Staatsmann und GFM (1809-1885)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Straßburg, 19. XII. 1879, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Lieber Graf | Auch in diesem Jahre ist mir das [...] aus Bordeaux geschickt worden und ich wage es wiederum für die Tafel Sr. Königlichen Hoheit zu übersenden, und bitte Ew. Hochgeboren mich selbst dem Prinzen zu Füßen zu legen [...]" - Seit 1879 war Manteuffel Reichsstatthalter in Elsaß-Lothringen.‎

Referenz des Buchhändlers : 43361

‎Luther, Arthur, Bibliothekar (1876-1955)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 19. XI. 1925, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎Albumblatt für den Buchhändler und Autographensammler Robert Steurer in Linz: "Bittet man Dich um Autographen, | Dann heißt es um jeden Preis geistreich sein [...] Aber der Geist ist leider schwach."‎

Referenz des Buchhändlers : 42898

‎Lucka, Emil, Schriftsteller (1877-1941)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 8. III. 1909, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An eine Redaktion wegen der Abdruckrechte für einen Roman. - Eintragungen des Empfängers.‎

Referenz des Buchhändlers : 46118

‎Manén, Joan, Komponist und Violinist (1883-1971)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Stettin, 22. I. 1936, 28 x 22 cm. Büttenpapier.‎

‎Schönes musikalisches Albumblatt mit dreitaktigem Notenzitat "Spanisches Konzert". - Aus dem Gästebuch von Alfred und Helene Döring, den Inhabern der Konzertdirektion und des Musikverlag E. Simon in Stettin.‎

Referenz des Buchhändlers : 47435

‎Lwoff, André, Mikrobiologe, Virologe und Nobelpreisträger (1902-1994)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 15x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎1965 erhielt er gemeinsam mit Jacques Monod und François Jacob den Nobelpreis für Medizin "für ihre Entdeckungen auf dem Gebiet der genetischen Kontrolle der Synthese von Enzymen und Viren".‎

Referenz des Buchhändlers : 50628

‎Luria, Salvador Edward, Mikrobiologe und Nobelpreisträger (1912-1991)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 14. XI. 1973, 12,5 x 7,5 cm. 1 Seite.‎

‎Im Jahr 1969 erhielt Luria zusammen mit Max Delbrück und Alfred Day Hershey den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin verliehen "für ihre Entdeckungen des Vermehrungsmechanismus und der genetischen Struktur von Viren".‎

Referenz des Buchhändlers : 50648

‎Malpass, Eric Lawson, Schriftsteller (1910-1996)‎

‎Eigenh. Klappkarte mit U. sowie rückseitig eigenh. beschriftete Fotografie.‎

‎o.J. Nottingham, 20. III. 1978, Zus. 2 Seiten. Mit Umschlag.‎

‎Dankt für Briefe. - Mit seinem Roman "Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung" hatte Malpass in Deutschland einen Millionenerfolg.‎

Referenz des Buchhändlers : 50557

‎Makos, Christopher, Künstler und Fotograf (geb. 1948)‎

‎Eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. New York, N. Y.,, 24. III. 1983, Fol. 2 Seiten. Mit Absenderstempel, ein Brief mit 2 Stempeln "White Trash | Christopher Makos".‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit Dank für ein Treffen und die gute Zusammenarbeit sowie mit einer Quittung für drei Fotografien für die Zeitschrift "Radar". - Sein Freund Warhol nannte Makos den "most modern photographer in America".‎

Referenz des Buchhändlers : 52668

‎Macciotta, Giovanni, Maler (1927-1993)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Turin, 18. XI. 1962, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) wegen einer Lithographie für das Sammelwerk "La Lune en Rodage", mit Empfehlung zweier Künstlerfreunde sowie über Schröder-Sonnenstern.‎

Referenz des Buchhändlers : 52666

‎Lübke, Wilhelm, Kunsthistoriker (1826-1893)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Dresden), 24. X. 1886, 9 x 11,5 cm.‎

‎An einen Doktor, wegen der Abholung und Ausleihe eines Blattes auf einen Tag. - Lübke gehörte zum Kreis um Theodor Fontane und Franz Kugler; vor allem von Carl Schnaase wurde er später stark beeinflußt.‎

Referenz des Buchhändlers : 48814

‎Lübke, Heinrich, Bundespräsident (1894-1972)‎

‎Gedruckte Dankeskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Bonn, Oktober 1969, Qu.-8°. 1 Seite. Büttenkarton.‎

‎Dank für seinen 75. Geburtstag. Lübke war 1959-69 der zweite Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.‎

Referenz des Buchhändlers : 44648

‎Marais, Jean, Schauspieler (1913-1998)‎

‎Porträtfotographie (Harcourt, Paris) mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1955), 14,5 x 10,5 cm.‎

‎"Pour Marina Tresche avec mes sympathies de France. Jean Marais". - Marais war der langjährige Freund und Lebensgefährte von Jean Cocteau und zählte zu den populärsten französischen Filmstars. - Schöne Originalfotografie.‎

Referenz des Buchhändlers : 50265

‎Mansfeld-Vorderort zu Bornstedt, Philipp von, Feldherr (1589-1657)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Raab (Györ), 20. VIII. 1644, Fol. 3 Seiten. Doppelblatt mit Regeste.‎

‎Der Generalfeldmarschall im 30jährigen Krieg und Gouverneur von Raab (Ungarn) mit einem Bittgesuch für seine Gränitzer Truppe und Schilderung der Türkengefahr: "[...] ln Summa wir sehen den Türckhen mit starckh gewapneter macht vor der Thür, und wir vermeinen noch er werde frieden mit Unß halten, da Er doch ein doller unsinniger Tyran und fast kein Mensch nicht ist, Ein Mensch der seiner Sinne beraubt ist, wan er ein bloßes Messer in Händen, sticht ers so leicht seinem besten freundt alß seinem feindt im bauch [...]" Bittet um die von den "armen leuthen mit Seuftzern und Trauern" erwarteten Zahlungsmittel, um "diesser antrohenden gefahr mit etwas bessrer Ordnung" begenen zu können. - Mansfeld stand im Rang eines Feldmarschalls und war Kommandeur der ungarischen Stadt Györ (Jochen Vötsch, Philipp III., Graf von Mansfeld-Bornstedt, in: Sächsische Biografie, Online-Ausgabe). - Beigefügt sind weitere Dokumente zum 30jährigen Krieg: 3 Briefe von Rittmeister Lorez Schade über Werbegelder, dat. 1642.‎

Referenz des Buchhändlers : 51170

‎Mainberger, Carl, Buchhändler, Verleger und Eisenbahndirektor (1785-1860)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Nürnberg), 11. V. 1837, 4°. 1 Seite.‎

‎Dankt für Absicht, "Notizen über hiesige Sammlungen" zum Abdruck in der neuen Ausgabe seines Stadtführers "Eine Woche in Nürnberg, kurzgefaßte Beschreibung der Stadt Nürnberg und ihrer Umgebungen" (1837) zugesandt zu bekommen. Bisher habe er aber nichts erhalten. - Knickfalte. - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 51984

‎Lühr, Peter, Schauspieler (1906-1988)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. (München), 25. VII. 1986, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Hop Heissa - bei Regen und Wind."‎

Referenz des Buchhändlers : 51596

‎Ma, Yo-Yo, Cellist (geb. 1955)‎

‎Große Pressefotografie mit eigenh, Widmung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (München, ca. 1975), 20 x 23,5 cm.‎

‎"To Barbara Sixt With best wishes [...]" - Der junge Künstler mit seinem Instrument, Foto von Bill King im Vertrieb der ICM Artits Ltd., New York.‎

Referenz des Buchhändlers : 51589

‎Ludwell, Wilhelm, Jurist und Professor an der Univ. Altdorf (1589-1663)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Altdorf, 15. X. 1660, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎"Virtuti amorem nemo honeste denegat" (Keiner spicht ehrenhaft der Tugend die Liebe ab. Publius Syrus). Für den Mediziner Gottlieb Freytag. - Etw. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 49863

‎Löhn, Anna, Frauenrechtlerin, Schriftstellerin und Schauspielerin (1830-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 2. I. 1862, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest.‎

‎An den Verleger Bergson-Sonneberg in Leipzig mit der Anforderung von Korrekturbögen zum 3. Bändchen (wohl ihrer Novellen). - Anna Löhn (verh. Siegel) gründete 1870 den Ersten Dresdner Frauenbildungs-Verein gegründet und dessen Vorsitz übernommen. - Frankatur ausgeschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 47310

‎Lingg, Hermann, Dichter und Arzt (1820-1905)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (19 Zeilen).‎

‎o.J. Ohne Ort, 1855, 4°. 1 Seite.‎

‎"Tod deine Leben umwindest du mächtigst, | Blüthen und Früchte verdirbst Du dem Baum [...]" Am Seitenende die eigenh. Bestätigung und U. des Schriftstellers uns Nobelpreisträgers Paul Heyse (1830-1914): "Ein Gedicht Hermann Lingg's v. Jahre 1855. Näheres mündlich. Paul Heyse". - Unterrand leicht beschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 47307

‎Lissauer, Ernst, Schriftsteller (1882-1937)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Sonderdruck mit eigenh. Widmung und 4 ergänzenden Versen.‎

‎o.J. Ohne Ort (Wien), Pfingstmontag 1914, Verschied. Formate. Zus. 3 Blätter.‎

‎An die Schriftstellerin Rosa Mayreder in Wien. - (Abumblatt:) "Glockeninschrift | Wo der schwingende Klöppel schlägt an das hallende Erz, | Trage ich breit eine tiefe Wunde, - | Geläut ist Schmerz, | Aber ich klinge die Stunde [...]" - Sonderdruck "Die Tat" (Juni 1914) mit Lissauers Pfingstgesängen und Widmung an Rosa Meyreder und ihren Mann, dat. Pfingsten 1914; auf dem letzten Blatt vier zusätzliche eigenh. Verse.‎

Referenz des Buchhändlers : 42989

‎Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, Aloys Fürst zu, Politiker (1871-1952)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Im Felde, 14. IX. 1918, Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt. Kopierstift.‎

‎An Maximilian Harden mit der Empfehlung seines wissenschaftlichen Mitarbeiters Dr. Enger, der aufgrund einer Kriegsverletzung eine neue Stellung suchte. - Löwenstein war seit 1920 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.‎

Referenz des Buchhändlers : 43757

‎Loga, Valerian von, Kunsthistoriker (1861-1918)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. XI. (ca. 1915), Kl.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden mit Dank für die freundlichen Worte über seinen Neffen und den Krieg.‎

Referenz des Buchhändlers : 43762

‎Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (20 Zeilen) und U.‎

‎o.J. München, 28. VI. 1884, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Musik von Dir gesungen | Wird erst die Seele frei, | Beruhigt ist verklungen | In süßer Träumerei [...]" - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart. - Hübsches Blatt.‎

Referenz des Buchhändlers : 50907

‎Loon, Hendrik Willem van, Autor und Historiker (1882-1944)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Old Greenwich, Conn., 10. VI. 1942, Kl.-Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Englisch an den Schriftsteller Paul Elbogen über seine Arbeitsüberlastung. - Loon verfasste zahlreiche populäre Sachbücher. Er half Zuckmayer und zahlreichen anderen europäischen Emigranten.‎

Referenz des Buchhändlers : 45414

‎Lissauer, Ernst, Schriftsteller (1882-1937)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1911), Kl.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden, dem er einen Artikel in Druckfahnen übersendet: "[...] Der Artikel war vom 'Kunstwart' angenommen und sofort gesetzt worden. Nun hat aber Dr. Avenarius eine Diskussion über 'Deutschtum und Judentum' begonnen, in die ich mit einem langen theoretischen Artikel eingegriffen habe. Daher ist es nicht möglich, bald einen zweiten theoretischen Artikel von mir zu bringen [...] Der Aufsatz ist entstanden unter den Eindrücken der [zweiten] Marokkokrise im Spätsommer, als mir deutlicher als je bewußt ward, wie weit, im Gegensatz etwa zu 1813 oder selbst noch zu 1870, die Dichtung entfernt ist, die bewegenden Kräfte der Nation zu spüren und zu deuten und ihre Sache mit Selbstverständlichkeit als die eigene zu verarbeiten und zu vertreten [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43816

‎Lothar, Mark, Komponist (1902-1985)‎

‎Masch. Postkarte mit eigenh. Nachschrift und U.‎

‎o.J. München-Solln, 9. VI. 1956, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Eckart von Naso (1888-1976): "[...] Es war wunderbar, alte Erinnerungen mit Ihnen auszutauschen. Ihr Ninon-Buch habe ich bereits mit Begeisterung gelesen [...]" Grüßt Frau Schlusnus.‎

Referenz des Buchhändlers : 42661

‎Lortzing, Albert, Komponist (1801-1851)‎

‎Lithographiertes Brieffaksimile.‎

‎o.J. Wien, 31. VII. 1848, Gr.-4°. 2 Seiten.‎

‎An seinen Freund Heinrich Schmidt (1809-1870) in Dresden: "[...] Euer Rienzi Wagner war - oder ist noch hier um, wie hieseige Blätter melden, das Opernwesen in Wien zu reformiren. Ein weiser Vorsatz, ob's aber Herrn Richard gerade gelingen werde, mochte ich bezweifeln. Gestern erfahre ich, Wagner habe wegen Einmischung in politische Angelegenheiten Dresden meiden müssen. Ist wahres daran oder nicht [...] Uns gehts miserabel. Keine Gage und Aufhebung der Oper am 1ten September. Pfui Teufel [...] Der hiesige Reichstag ist eröffnet. Es geht sehr energisch zu. Gestern ist eine Deputation nach Inspruck um den Kaiser zu fragen, ob er zurück kehren wolle oder nicht [...] Selbst die einfältigsten Leute fangen an zu begreifen, daß man auch ohne Kaiser fertig werden kann [...]" - Das Original zu diesem Brief ist nicht auffindbar; der Druck in der Kritischen Ausgabe erfolgte nach diesem Einzelblattfaksimile und gibt einen Auktionsnachweis (Bassenge, 1976, 27/4988. Vgl. Sämtliche Briefe. Historisch-kritische Ausgabe. Hrsg. von Irmlind Capelle. Kassel u. a. 1995. S. 331f. VN 347). Auch die Lippische Landesbibl. und die Staatsbibl. Berlin besitzen so ein Faksimile. - Lortzing war 1846 zur Einstudierung seiner neuesten Oper "Der Waffenschmied" nach Wien gekommen. Nach der erfolgreichen Aufführung am 30. Mai 1846 erhielt er einen Zweijahresvertrag als Kapellmeister am Theater an der Wien. Die Revolutionsereignisse im März 1848 ließen ihn nicht unbewegt: mit seinem vorletzten Werk, der anfangs auf einem Fabrikhof spielenden Freiheitsoper "Regina oder die Marodeure" (benannt nach seiner Frau), greift er bewusst die soziale Problematik der Entstehungszeit auf. Das Libretto über den Kampf der Arbeiter schrieb er nach eigenen Erlebnissen sowie Berichten selbst. Die Oper durfte aber nicht aufgeführt werden und kam erst 1899 auf die Bühne. Die Wirren des Revolutionsjahres 1848 brachten ihm aber auch Existenzsorgen, denn er verlor den Kapellmeister-Posten in Wien. - Knickfalten.‎

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