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‎Klenze, Clemens August Karl, Jurist (1795-1838)‎

‎Gedruckte und eigenh. ausgefülltes Dokument mit U.‎

‎o.J. Berlin, 5. V. 1828, Fol. 1 Seite.‎

‎Immatrikel für den späteren Finanzrat Karl Augustin (1808-1902); mit Angabe der gehörten juristischen Vorlesungen von Sommer 1828-29 in der unteren Blatthälfte. Klenze war 1828/29 Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin.‎

Referenz des Buchhändlers : 59934

‎Klenze, Leo von, Architekt (1784-1864)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Lindau, 16. III. 1863, 3 1/2 Seiten. Doppelblatt. Bläuliches Papier.‎

‎An einen Hofrat: "[...] Es muß wirklich eine sehr dringende mir sehr am Herzen liegende Angelegenheit sein, welche mich dazu bewegen kann Euer Hochwohlgeboren Zeit gerade jetzt auch nur für ein paar Minuten in Anspruch zu nehmen. Es handelt sich aber von dem Glück meines Sohnes [Hippolyt] und seiner Familie [...] Trotz aller dankbaren Freude über seine Beförderung, ist doch die Lage seiner Familie dadurch eine außerordentlich bedrängte geworden. Ew. Hochwohlgeboren wissen am Besten, wie gnädig selbst S. Majestät der König davon unterrichtet, sich dafür zu interessieren die Gnade hatte [...] daß es für damals unmöglich gewesen sei, ihm ein Regiment in München zu geben, wo er der Erziehung seiner 7 Kinder so wie sie begonnen hätte fortsetzen können, seine Töchter in die Welt einführen, und, ich wage es hinzuzufügen, auch mir das Glück zu gewähren die kurze Lebenszeit, welche mir nur noch in Aussicht steht, in der Nähe meiner geliebten Enkel und Enkelinnen zu sein. Euer Hochwohlgeboren werden es also gewiß erklärlich finden [...] wenn die Ernennung des Obersten [Eduard von] Lutz [1810-1893] zum Kriegsminister und die dadurch freiwerdende Stelle des Obersten vom [2. Infanterie-]Regiment Kronprinz, in mir die Aussicht erweckt, durch allergnädigste Ernennung oder vielmehr Versetzung meines Sohnes an diese Stelle, meine liebsten sehnlichsten Wünsche erfüllt zu sehen [...] bitte jetzt dringend mir nur durch ein Wort Ja oder Nein wissen zu lassen, ob ich meine Bitte obenbezeichneter Art an S. M. wagen darf oder nicht? [...] Ich bleibe hier noch bis zum 28. d. M. [...] Ein Zuwachs von Verlegenheiten für meinen Sohn, ist die völlige Unmöglichkeit in Augsburg eine paßliche Wohnung für seine zahlreiche Familie zu finden." - Hippolyt von Klenze (1814-1888), der älteste Sohn des Architekten, war bayerischer Offizier und baute sich 1864 seine Villa "Buchensee" in Tutzing am Starnberger See (heute Akademie für politische Bildung), nachdem er tatsächlich Nachfolger von Lutz geworden war. Leo von Klenze starb am 27. Januar 1864 an einer Lungenentzündung.‎

Referenz des Buchhändlers : 60533

‎KLIMO, Michel ; [ KLIMO, Mihaly ]‎

‎[ Contrat d'édition et correspondance de Michel Klimo avec son éditeur J. Maisonneuve à propos de son ouvrage : "Légendes et Contes populaires de Hongrie"] Contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897 [ On joint : ] 8 L.A.S. et un télégramme de Michel Klimo adressés à Maisonneuve à propos de la publication de l'ouvrage‎

‎Contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897, 2 pages [ On joint : ] 8 L.A.S. et un télégramme de Michel Klimo adressés à Maisonneuve à propos de la publication de l'ouvrage (1897-1898)‎

‎Important contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897, à propos de son ouvrage : "Légendes et Contes populaires de Hongrie", auquel on joint 8 L.A.S. et un télégramme envoyé à l'éditeur par le spécialiste du folklore hongrois Michel Klimo.‎

Referenz des Buchhändlers : 63969

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Bücher von SARL Librairie du Cardinal]

€ 350,00 Kaufen

‎Klimsch, Fritz, Bildhauer (1870-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Charlottenburg, 12. II. 1939, Fol. 2 Seiten. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An einen Galeristen in Stuttgart: "[...] Die Verteilung resp. Einteilung der Ausstellung in Bielfeld, Dortmund u. Stuttgart lege ich vertrauensvoll in Ihre Hände und bin auch damit einverstanden, Ihnen die Werke für 3 Monate zu überlassen. - Aber - ich lasse es nicht zu, Werke aus der Ausstellung in die Gartenschau zu nehmen. Ich kenne die Art Plastik, die da zur Schau gestellt wird, zur Genüge von hiesigen Ausstellungen. Es sind da die wiederwärtigsten Objekte in der Überzahl [...]". - Klimsch entstammte einer berühmten Frankfurter Künstler- und Unternehmerfamilie und war der jüngere Bruder des Malers Paul Klimsch. Gemeinsam mit Leistikow und Liebermann gründete er 1898 die Berliner Secession. Nach 1933 schuf er überwiegend naturalistische Akte, die er u.a. an Goebbels, Hitler, Ribbentrop und Bormann verkaufte. - Gelocht, Eingangsstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 50092

‎Kling, Joseph, Schriftsteller (Daten nicht ermittelt)‎

‎The Count.‎

‎o.J. Fleetwood, Mt. Vernon, N. Y., The Golden Eagle Press, 1935, Kl.-8°. 16 nn. Bl. OPp. (Rücken fehlt).‎

‎"One hundred copies printed by S. A. Jacobs [...] in the month of December, 1935". - Endleaf with dedication: "To Ab. Malkowitz - a fellow-artist in so many things - Jos. K." - Unbeschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 55373

‎Klingler, Karl, Violinist (1879-1971)‎

‎Eigenh. Ansichtspostkarte mit U.‎

‎o.J. Basel, 7. V. 1920, (9 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Der Violinist und Begründer einer berühmten Quartettvereinigung (Klingler-Quartett) mit Dank für erhaltene Gastfreundschaft.‎

Referenz des Buchhändlers : 61131

‎Klingspor, Karl, Typograph (1868-1950)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Offenbach am Main, 1. X. 1924, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Schreibmachine mit Frakturtype.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg mit Bestellung eines Buches von Johannes Guthmann "Scherz und Laune. Max Slevogt und seine Gelegenheitsarbeiten" (Berlin, P. Cassirer, 1920). Über den Kauf des "Liederbuchs" von Slevogt und den Pan-Pressendruck der Gaulschen Tierfabeln. Übersendet das "Vogeler-ABC" und andere Arbeiten seiner Firma und wünscht eine Preisauskunft zu Beardsleys "The later work".‎

Referenz des Buchhändlers : 44601

‎Klink, Vincent, Meisterkoch, Autor, Künstler und Musiker (geb. 1949)‎

‎Zweifarb. Holzschnitt mit eigenh. Widmung und U. (Bleistift).‎

‎o.J. (Stuttgart), 2020, 29,5 x 21 cm. Kräftiges Bütten.‎

‎Ein ähnliches Motiv hat Klink als "Martinsgansgans" bezeichnet: "Ein irdener Gänsebräter, fingerhoch mit Wasser gefüllt, wurde mit einigen Zwiebelscheiben versehen. Die Gans wurde mittenhinein gesetzt. Der 'Sarkophag' wurde mit ritueller Ehrfurcht von meinem Vater ins 'Rohr' geschoben. An die Gans ließ er niemand ran." (Tagebucheintrag, 9. XI. 2020).‎

Referenz des Buchhändlers : 59270

‎Klinkerfues, Willhelm, Astronom (1827-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 2. I. 1862, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Herrn mit Neujahrsglückwünschen: "[...] Wollen Sie die Güte haben, Herrn Pfeiffer das Einliegende mit meinem Danke zuzustellen? [...] Wegen des klaren Himmels muß ich an meine Geschäfte [...]" Respektblatt mit Antwortvermerk. - Klinkerfues entdeckte sechs Kometen und führte 1860 eine Expedition nach Spanien durch, um dort eine Sonnenfinsternis zu beobachten. In seiner "Theoretischen Astronomie" (1871) beschrieb, wie sich die Bahnen von Himmelskörpern im Sonnensystem berechnen lassen. Er stellte einen Katalog von etwa 6900 Sternpositionen zusammen. Neben der Astronomie interessierte Klinkerfues auch Meteorologie. Wegen seiner häufig falschen Wettervorhersagen wurde sein Nachname zu "Flunkerkies" verballhornt.‎

Referenz des Buchhändlers : 45246

‎Klopp, Onno, Historiker und Publizist (1822-1903)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hietzing, 21. XII. 1867, (21 x 13,5 cm). 1 Seite.‎

‎Hochgeehrter Herr! Es war meine Absicht auf Ihre freundliche Aufforderung heute nach Wien zu gehen. Das furchtbare Wetter verhindert mich daran. Zunächst bemerke ich, dass Leibniz allerdings den Ausdruck: asianisch gebraucht. Hat er die Socinianer damit gemeint, so ist das eine Sache für sich. Ich glaube aber nicht sein Wort ändern zu dürfen. Lieb wäre es mir, wenn wir auch die anderen Bemerkungen schriftlich abmachen können. Ich habe nach meinem besten Wissen und Gewissen eine Arbeit gemacht, die ich zunächst der Wiener Akademie anbiete, weil ich glaube, dass diese eher ein Interesse daran haben dürfte als eine andere wissenschaftliche Corporation oder gar eine beliebige Zeitschrift. Es stehen mir natürlich viel mehr Aktenstücke zu Gebote; aber ich glaube, die gegebenen werden genügen." - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 61040

‎Klopstock, Friedrich Gottlieb, Schriftsteller (1724 - 1803)‎

‎Eigenh. Brief mit Namenszug "Klopstock" am Kopf auf der 2. Seite der gedruckten Einladung zur Subskription seines Werkes "Die Gelehrtenrepublik".‎

‎o.J. Hamburg, 7. V. 1773, 8°. Zus. 2 Seiten, davon 2/3 S. eigenh..‎

‎An den jungen Dichterkollegen Gottfried August Bürger (1747-1794) in Gelliehausen bei Göttingen am Schluß seiner gedruckten Subskriptionseinladung zum ersten Band seiner "Gelehrtenrepublik" mit der Bitte an Bürger, Subkriptionen einzusammeln: "Um Ihnen meine Dankbarkeit für Ihr freundschaftliches Zutraun zu bezeigen habe ich angefangen etliche Anmerkungen (Hr. Cr[amer] bringt Sie Ihnen) über Ihren Homer aufzuschreiben. - Ich empfehle Ihnen diese Subscript[ion], als eine gemeinschaftliche Sache der Gelehrten. Ich habe Göttingen in die Beylage gesetzt, weil das Ihr nächster Ort ist. - - Verlangen Sie noch andre Blätter von mir; so haben Sie die Güte, mir die Örter, wo sie hinsollen, anzuzeigen. Denn die p[ro] c[ente] steigen nachdem ein Ort entfernter ist." - Bürger hatte Klopstock um die Beurteilung seiner Iliasübersetzung gebeten, seine "Anmerkungen" sind jedoch nicht erhalten. Klopstock brachte den ersten Band seiner im Druck nicht fortgesetzten Schrift "Die deutsche Gelehrtenrepublik" 1774 auf Vorbestellung (Subskription bzw. Pränumeration) heraus. Die Einwerber (Collecteurs) der Bestellungen erhielten meist Freiexemplare: "Ich denke nächstens eine Schrift auf Subscription herauszugeben, wobey die vornehmste Absicht ist, auf diese Weise einen Versuch zu machen, ob es möglich sey, daß die Gelehrten Eigenthümer ihrer Schriften werden. Denn itzt sind sie dies nur dem Scheine nach; die Buchhändler sind die wirklichen Eigenthümer weil ihnen die Gelehrten ihre Schriften [...] überlassen müssen [...]" - Drucke: Klopstock, Briefe (HKA), VI, Nr. 38. - Bürger, Briefwechsel, I, Nr. 132 (Handschrift verschollen). - Kostbares Denkmal zur Buchhandelsgeschichte und zum Urheberrecht. - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 61319

‎Klose, Friedrich, Komponist und Musikpädagoge (1862-1943)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Namenszug.‎

‎o.J. München, 4. V. 1916, 18,5 x 14,5 cm. Dazu eine Portraitpostkarte. Beides unter rotem Passepartout: 40 x 29,5 cm..‎

‎Die Anfangstakte zum "Fischerlied" aus dem einzigen Bühnenwerk des Bruckner-Schülers, der dramatischen Symphonie "Ilsebill. Das Märchen vom Fischer und seiner Frau" (Dichtung von Hugo Hoffmann nach den Gebrüdern Grimm; UA Hoftheater Karlsruhe 7. Juni 1903).‎

Referenz des Buchhändlers : 55542

‎KLOSS (Dr. [George Franz Burkhard])‎

‎Catalogue of the Library of Dr. Kloss, of Franckfort aM., Professor; Including Many Original and Unpublished Manuscripts, and Printed Books with MS. Annotations, by Philip Melanchthon. Which will be Sold by Auction, by Mr. Sotheby and Son... on Thursday, May 7th, and Nineteen Following Days...‎

‎8vo (225 x 140 mm), xxiii, [1], [3]-343, [1]pp.,, 8 lithographed plates (5 folding), later calf brown morocco, uncut, t.e.g. a nice copy. Scarce sale catalogue of the large celebrated collection of incunabula (mainly from German presses) and manuscripts gathered together by Professor Kloss, a physician from Frankfurt, built on the collections of Johannes von Dalberg, Bishop of Worms, Adelmann von Adelmannsted and the Church Library at Essligen. 4,682 lots. Provenance: From the reference library of E. P. Goldschmidt with initials stamped in gilt at base of spine. De Ricci, p.117.‎

‎KLOSSOWSKI Pierre (BEJART Maurice)‎

‎Lettre autographe signée au chorégraphe Maurice Béjart‎

‎- Paris 4 mars 1991, 21x29,7cm, une feuille. - Handwritten letter signed by the writer Pierre Klossowski addressed to Maurice Béjart, dated 4 March 1991. 29 lines written in black ink on one leaf. Just like a poem, this beautiful and passionate letter was written in a long column of text. Klossowski congratulates the choreographer on his autobiography Mort subite published the same year and is amazed that Béjart's literary tastes are so similar to his own. In the letter, Pierre Klossowski highlights the affinities that link him to Béjart. He devotes a long passage to Mort subite, Béjart's last book about his famous father, the philosopher Gaston Berger: "La miraculeuse Anwesenheit [présence] d'un tel père suscitée par un tel fils ! A vous lire, je ressens cette célébration dans sa piété filiale toute de joyeuse certitude, à la cadence goethéenne du Roi des Aulnes [...]" "The miraculous Anwesenheit [presence] of such a father sparked off by such a son! To read you, I feel this celebration in his filial piety, all of joyful certainty, to the same rhythm as Goethe's The Erlking [...]" He brings up their shared passion for the poet Rainer Maria Rilke, before mentioning an old collaborative project: "Je n'oublie guère votre visite [...] ni votre idée d'un ballet autour d'un Baphomet invisible..." "I hardly forget your visit [...] nor your idea of a ballet based on Baphomet invisible...." Several years earlier, the Baphomet had already been the object of an abandoned theatre project with the Biennale de Venise. The letter finishes with an allusion to Klossowski's "travail pictural exclusif" "exclusive pictorial work": his huge production of drawings that kept him busy until the end of his life. A letter of admiration by Pierre Klossowski concerning Béjart's writing talent and his literary influences. Provenance: Maurice Béjart's personal archives. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de l'écrivain Pierre Klossowski au chorégraphe Maurice Béjart, datée du 4 mars 1991. 29 lignes rédigé au stylo noir sur un feuillet. Tel un poème, cette belle et enthousiaste missive fut rédigée en une longue colonne de texte. Klossowski félicite le chorégraphe pour son autobiographie Mort subite parue la même année et s'émerveille des goûts littéraires de Béjart si semblables aux siens. Pierre Klossowski souligne dans la lettre les affinités qui le lient à Béjart. Il consacre un long passage à Mort subite, le dernier ouvrage de Béjart sur son célèbre père, le philosophe Gaston Berger : "La miraculeuse Anwesenheit [présence] d'un tel père suscitée par un tel fils ! A vous lire, je ressens cette célébration dans sa piété filiale toute de joyeuse certitude, à la cadence goethéenne du Roi des Aulnes [...]". Il évoque leur passion commune pour le poète Rainer Maria Rilke, avant de mentionner un ancien projet de collaboration : "Je n'oublie guère votre visite [...] ni votre idée d'un ballet autour d'un Baphomet invisible...". Quelques années auparavant, le Baphomet avait déjà fait l'objet d'un projet théâtral avorté avec la Biennale de Venise. La lettre s'achève sur une allusion au "travail pictural exclusif" de Klossowski : son immense production de dessins qui l'occupe jusqu'à la fin de sa vie. Lettre admirative de Pierre Klossowski sur les talents d'écriture de Béjart et ses influences littéraires. Provenance : archives personnelles de Maurice Béjart.‎

‎KLOSSOWSKI Pierre (BEJART Maurice)‎

‎Lettre autographe signée au chorégraphe Maurice Béjart‎

‎- Paris 5 août 1969, 21x27cm, trois feuilles. - Handwritten letter signed by the writer Pierre Klossowski addressed to Maurice Béjart, dated 5 August 1969. 58 lines written in black ink on three leaves. Interesting letter regarding choreographer Maurice Béjart's project to adapt Klossowski's Baphomet into a ballet. Klossowski had met Maurice Béjart through a mutual friend, the writer and film maker François Weyergans. The idea of a ballet based on Klossowski's book Le Baphomet was born out of this meeting. This medieval baroque tale, published four years earlier, recounted the mystical vicissitudes and the religious divides of the Templar. The writer, obsessed by the project, confided his doubts about such an undertaking, which seemed impossible to achieve due to the many pitfalls: "Plus je m'évertue à esquisser quelques ébauches de synopsis, et plus sûrement je m'égare [...] je n'arrive pas à sortir d'une visualisation théâtrale" "The more I strive to sketch out the draft of the synopsis, the more I lose my way [...] I am not able to escape a theatrical visualisation." There are fascinating passages questioning the relative permeability between the literary text and the ballet scene: "Il me semble maintenant que c'est non point le tableau mais la trame verbale - le mouvement de la parole et ses développements qui offriraient les éléments des figures que seul votre génie puisse réinventer à sa guise !" "It now seems to me that it is not the visual picture but the verbal thread - the movement of the words and their developments that would present the characteristics of the characters that only your expertise can reinvent as you please!" At the end of the letter he writes a list of the three scenes to adapt and shares an idea for a very original production: "(J'avais imaginé que l'on assisterait à l'animation de la statue de Ste Thérèse du Bernin - le page simulant la statue - donc jouant la moniale pour figurer le Baphomet - mais voilà encore du « théâtre »)" "(I had imagined that we would see the animation of the Ste Thérèse du Bernin statue - the page resembling the statue - therefore casting the nun to represent Baphomet - well, even more "theatre")". Despite Klossowski's efforts, the collaboration project with Béjart never happened. Nevertheless, the two artists remained close, and their correspondence, of which we still found examples dated 1991, testifies to their longstanding friendship. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de l'écrivain Pierre Klossowski adressée à Maurice Béjart, datée du 5 août 1969. 58 lignes rédigées au stylo noir sur trois feuilles. Intéressante lettre sur un projet d'adaptation en ballet du Baphomet de Klossowski par le chorégraphe Maurice Béjart. Klossowski avait rencontré Maurice Béjart par l'entremise d'un ami commun, l'écrivain et cinéaste François Weyergans. De cette rencontre était née l'idée d'un ballet autour du livre de Klossowski Le Baphomet. Ce conte médiéval baroque, publié quatre ans plus tôt, retraçait les vicissitudes mystiques et les déchirements religieux des Templiers. L'écrivain, obsédé par le projet, confie ses doutes sur une telle entreprise, qui semble irréalisable tant les écueils sont nombreux : "Plus je m'évertue à esquisser quelques ébauches de synopsis, et plus sûrement je m'égare [...] je n'arrive pas à sortir d'une visualisation théâtrale" . On trouve de fascinants passages interrogeant la relative perméabilité entre le texte littéraire et la scène de ballet : "Il me semble maintenant que c'est non point le tableau mais la trame verbale - le mouvement de la parole et ses développements qui offriraient les éléments des figures que seul votre génie puisse réinventer à sa guise !". Il dresse à la fin de la lettre une liste de trois scènes à adapter et lui fait part d'une idée de mise en scène très originale : "(J'avais imaginé que l'on assisterait à l'animation de la statue de Ste Thérèse du Bernin - le page simulant la statue - donc jouant la moniale pou‎

‎Klotz, Reinhold, Philologe (1807-1870)‎

‎Eigenh. Manuskript.‎

‎o.J. Ohne Ort (Leipzig), ca. 1850, Gr.-8°. 3 1/4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Ausführliche Autobiographie zur Verwendung im Konversationslexikon von Brockhaus. Mit Korrekturen. - Klotz stammte aus Stollberg bei Chemnitz. Mit 19 Jahren begann Klotz 1826 an der Universität Leipzig zu studieren und konnte dieses Studium bereits 1831 mit einer Habilitation in klassischer Philologie erfolgreich beenden. Er blieb an der Universität und wurde im darauffolgenden Jahr zum a. o. Professor ernannt. Ende 1849 wurde er unter größtem Widerstand seiner gesamten Kollegenschaft als Nachfolger Gottfried Hermanns zum "o. Professor" berufen.‎

Referenz des Buchhändlers : 45048

‎Klughardt, August, Komponist und Dirigent (1847-1902)‎

‎Porträtphotographie (Kabinettformat, L. Salomon, Dessau) mit eigenh. Widmung, Notenzeile und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Dessau, 15. VI. 1894, 17 x 11 cm.‎

‎"Seinem hochverehrten Carl Prill [...]" und 4 Takte Musikzitat. - Prill (1864-1931) dirigierte 1892 und 1893 Richard Wagners Ring. Klughardt nahm 1882 die Stelle des Hofkapellmeisters in Dessau an. - Schönes Sammelstück.‎

Referenz des Buchhändlers : 43374

‎Klugkist, Diedrich Heinrich, Theologe, Prediger (1758-1839)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, IV. 1781, Qu.-8°.‎

‎"Freund, tief in unserer Brust, Da, oder nirgends, fließt die Quelle wahrer Lust!" - Klugkist wirkte in Minden und Bremen. - Rückseitig eigenh. Eintrag des Arztes Johann Karl Haken (1756-1815). - Aus dem Album Daniel Schütte. Anmerkung von diesem in schwarzer Tinte.‎

Referenz des Buchhändlers : 60939

‎Knab, Armin, Komponist und Musikschriftsteller (1881-1951)‎

‎Eigenh. Schreiben (Nachschrift) mit U.‎

‎o.J. [Berlin?], [ca. 1923?], Qu.-gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎Übersendet sein Veröffentlichungsverzeichnis für ein Konzertprogramm. - "... Auch bei meinen Lauten Liedern wird das Verzeichnis angehängt werden. Und sonst bei Neudrucken... ". Ärgert sich ferner über Kritiken: "... Jedenfalls ist der Satz von der Melodielosigkeit das Tollste, was je über mich geschrieben wurde. Nach der Ansicht mancher Kenner bin ich ja der einzige, der heute noch geschlossene Melodik im Sinne der Tradition schreibt. ... Dieses Programm ist auch für München bestimmt, wo ich vielleicht erleben muss, daß meine Lieder als altmodisch und nicht modern genug kritisiert werden...".‎

Referenz des Buchhändlers : 60072

‎Knapp, Eva [Hrsg.]‎

‎Der Codex Germanicus. 2 Bände (komplett). Text- und Faksimileband.‎

‎Budapest, Helikon, 1993. 13 x 9,5 cm. 12°. 144Seiten, 2 Blatt, 111 Blatt. Textband: Original-Halbleinenband. Faksimile: Original-Lederband zusammen in der Original-Pappschachtel.‎

‎Nummeriertes Exemplar Nummer 639. Mit zahlreichen Illustrationen. Sehr gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 41443BB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 120,00 Kaufen

‎Knappertsbusch, Hans, Dirigent (1888-1965)‎

‎Masch. Postkarte mit mit eigenh. Notenzitat und U. (Kugelschreiber).‎

‎o.J. München, 14. III. 1959, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Schriftsteller Erich Müller-Ahremberg: "[...] Herzlichen Dank für die lieben Worte und Wünsche. Schnell möchte ich mitteilen - damit Sie nicht wieder eins auf den Hut kriegen - die Haydnsymphonie hat in unserer Bibliothek die Nummer 13 - nicht 88 [...]" - Notenzitat mit dem 4-taktigen Inzipit einer Haydn-Sinfonie.‎

Referenz des Buchhändlers : 59379

‎Knauff, Stefan, barber surgeon (fl. ca. 1620).‎

‎Der Barmhertzige Samariter oder Warhafftige undt einfaltige Ahnweißung mit geringer Mühe und Kosten herliche unndt offt bewerte Arzeney mittell wider innerliche undt eyßerliche Gebrechen deß Menschen zu zu richten [...]. (Probably Rhineland/Southern Germany, late 16th century and before 1619).‎

‎8vo (100 x 150 mm). 187 written pages on 175 unnumbered ff. (numerous otherwise blank pages ruled in red ink). German and occasional Latin manuscript on paper by at least three different hands in brown and red ink, written in a regular cursive hand. With gilt calligraphic frontispiece in micrography, 2 full-page portraits and 1 coat of arms, all in watercolour and gilt. Contemporary blindstamped calf, edges goffered and gilt, upper cover stamped "Adam Eckhart". Wants ties. Charmingly illustrated medical manuscript by several hands, all belonging to the late 16th or the earliest decades of the 17th century. The first part of the manuscript is a compendium of surgeon's recipes, mainly comprising ointments, powders, and bandages against stabbings and other bleeding wounds, as well as preparations against cramps and other conditions. The arrangement into several segments, each followed by a few blank pages, as well as a few scribal lapses suggest that this part was copied from an earlier manual and was intended to be expanded. The anonymous author of this compilation, possibly written as early as the late 16th century, makes no secret of his admiration for Paracelsus, to whom he dedicates a coloured double-page illustration showing the portrait, arms, and coffin of the great physician and alchemist. - This is followed by an extensive section captioned "Der barmhertzige Samariter" ("The Good Samaritan", fol. 55 ff.), signed at the beginning and end by Stephan Knauff - very likely the barber surgeon of this name based in Vianden near Trier, mentioned in 1634 in the miracle books of the Eberhardsklausen monastery (cf. P. Hoffmann, Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde, vol. 64, no. 824). - A full-page illustration at the end of the volume shows a priest with a cross and a Vanitas skull - apparently a self-portrait by Johann Martin Hecker, a native of Baden who served as chaplain in Fraulautern in the Sarre region. In a two-page postscript dated 29 December 1619 he dedicates the volume to his "good friend" Adam, very probably the Adam Eckhardt whose ownership is stamped to the upper cover. It may also have been the theologian Hecker who prefixed the volume with the highly decorative frontispiece: a single leaf from a slightly earlier catechetic manuscript, trimmed and pasted on fol. 3 ("Die sechs Hauptstuck christlicher Lehre, in unten verfassete stuck geschrieben, durch Martinum Dornbergern", dated 1608). The masterly calligram in micrography shows the Ten Commandments, Lord's Prayer, Apostles' Creed, etc. in the shape of a chalice, Eucharistic wafer, and Tablets of Law. The calligrapher Martin Dornberger is mentioned in the 1580 Book of Concord as a Lutheran verger in Hilpoltstein (Franconia). - Binding a little rubbed and warped, spine and hinges rubbed, upper spine-end a little chipped. Interior somewhat browned and stained with occasional light waterstains; several paper flaws to lower corners without loss to text. From the library of the Antwerp banker and bibliophile Jan Baptist Vervliet (1855-1942) with his bookplate to front pastedown.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 15.000,00 Kaufen

‎Knebel, Henrika von, Nichte von Goethes Freund Karl Ludwig von Knebel (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, Hausvogteiplatz 12, 27. V. 1817, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Poststempel.‎

‎An den Major Karl Friedrich Franz Hofer von Lobenstein (?-1828) in Potsdam, den sie im Auftrag der Majorin von Sydow bittet, ihr 20 Reichsthaler gegen Quittung zu geben, damit sie ihr gemäße ihren Aufträgen "verschiedenes von Berlin" schicken könne: "Mit uns hier, geht es ja noch so leidlich." - Respektblatt mit Eintragung des Empfängers.‎

Referenz des Buchhändlers : 42515

‎Knef, Hildegard, Schauspielerin und Sängerin (1925-2002)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Porträtpostkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 12. XI. 1970, Kl.-4° und Kl.-8°. 2 Seiten..‎

‎Mit dickem blauen und dünnem schwarzen Filzstift; "viel Glück und Erfolg". - Auf dem Albumblatt auch die eigenh. Unterschrift der Sängerin Anna Moffo (1932-2006).‎

Referenz des Buchhändlers : 52523

‎Kner, Rudolf, Zoologe (1810-1869)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 17. VI. 1864, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Kollegen: "[...] von den 3 genannten Fischen werde ich wohl nur befruchtete Eier des Huchen beischaffen können und habe zu diesem Behufe bereits die nöthigen Einleitungen getroffen. Die beiden anderen hingegen, Sterlet und Wels sind vorerst bei uns kein Gegenstand der Cultur und wenn es mir nicht gelingt, mir bekannte Fischer und Züchter eigens für diesen Zweck zu interessieren, so dürfte auch schwerlich etwas von hier aus zu hoffen sein. - Hucheneier würde ich jedenfalls verschaffen können, jedoch auch erst im nächsten Frühjahr, denn für heuer war es schon zu spät, da ihre Laichzeit bekanntlich von Ende März bis Ende April fällt [...]" - Kner wurde 1849 Prof. der Zoologie an der Univ. Wien und unternahm wissenschaftliche Reisen, u. a. nach Dalmatien und Istrien, erlangte durch Fischstudien internationale Anerkennung und verfaßte das Werk "Die Süßwasserfische der österreichischen Monarchie" (1858). - Unterrand mit Braunfleck.‎

Referenz des Buchhändlers : 52399

‎Kniese, Julius, Musikdirektor, Dirigent. (1848-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bayreuth, 4. I. 1902, Gr.-8°. Doppelblatt, 1 1/2 Seiten.‎

‎Wegen anstehender Proben. - "... Lohengrin und Meistersinger-Vorspiel dirigiert Siegfried Wagner ... Harfe - schade. Ersatz gibt es hier nicht. Aber es wird ohne sie gehen. Die Wirkung einer einzigen Harfe im Meistersinger-Vorspiel ist ja so wie so illusorisch... ". - Kniese war 1884-1904 in Bayreuth Chorleiter und Leiter der musikalischen Vorbereitungen zu den Festspielen. Sein Versuch, den Dirigenten Hermann Levi (Parsifal) auszuschalten, scheiterte an Cosima Wagners Widerstand (Bauer/R. Wagner-Lexikon).‎

Referenz des Buchhändlers : 60073

‎KNIGHT Christopher / LOMAS Robert‎

‎La clé d'Hiram : les pharaons, les francs-maçons et la découverte des manuscrits secrets de Jésus.‎

‎Dervy 2000 Dervy, 2000, 439 p., in-8 broché. Bon état‎

‎Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.‎

Referenz des Buchhändlers : 118391

Livre Rare Book

Librairie Diogène
Lyon France Francia França France
[Bücher von Librairie Diogène]

€ 16,00 Kaufen

‎Knippenberg, Herbert A.,, Schauspieler und Regisseur (1914-1970)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Baden-Baden, 28. III. 1957, Fol. 1 1/2 Seiten.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit bitterer Klage über dessen Verhalten als Autor gegenüber dem Regisseur: "Der Surrealismus fängt nicht mit dem Haarwuchs an und endet mit einer engen Hose." Klageandrohung wegen entstandener Unkosten.‎

Referenz des Buchhändlers : 52783

‎Knittel, John, Schriftsteller (1891-1970)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Maienfeld in Graubünden, 24. X. 1950, Fol. 1 Seite.‎

‎An Leipold, den er bittet eine farbige Broschüre seines Theaterstücks "Sokrates" [1941] am Landestheater Linz für ihn zu besorgen: "[...] Vielleicht gehen wir einem Wunder entgegen? [...]" - Beiliegend ein Porträtphoto mit rückseitiger Beschriftung (Knittel zu Pferd auf der Via Mala, 1963).‎

Referenz des Buchhändlers : 49711

‎Knittl, Karel, Dirigent und Musikpädagoge (1853-1907)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Jungbunzlau, 27. XII. 1880, 17,5 x 11 cm. 2 Seiten.‎

‎Kündigt einem Wiener Agenten den Besuch seiner Schwester an, einer Sängerin, die längere Zeit in Italien engagiert war. - Karel Knittl studierte noch bei Smetana. Er wurde Dirigent des bekannten böhmischen Gesangsvereines Hlahol in Prag, unterrichtete am Konservatorium, wurde 1901 zusammen mit Antonín Dvo?ák Direktor, nach dessen Tode (1904) alleiniger Leiter der Anstalt.‎

Referenz des Buchhändlers : 60074

‎Knobloch, Johann, Tierarzt (ca. 1750-1817)‎

‎3 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wien, 14. V. 1799 bis 21. V. 1800, Gr.-4°. Auf 3 Blättern.‎

‎Drei Untersuchungsberichte von Hunden aus dem k. k. Tierspital. - Knobloch wurde um 1790 Direktor des Tierarzenei-Institutes in Wien, trat aber 1807 wegen gegen ihn erhobenen Beschuldigungen von diesem Posten ab. Seine Stelle als Hofthierarzt behielt er noch bis 1817. Vgl. Schrader, S. 227 und Wurzbach XII, 158.‎

Referenz des Buchhändlers : 53206

‎Knodt, Karl Ernst, Schriftsteller, "Waldpfarrer" (1856-1917)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Oberklingen und Bensheim, 25. V. 1905 und 14. XI. 1910, Gr.-8°. Zus. 7 Seiten. Doppelblätter.‎

‎An den Verlegerer Wilhelm Langewiesche (1866-1934) mit Dank für den Gedichtband "Planegg". Übersendet "Aus meiner Waldecke" und bietet ein Werk "Deutsche Dichtergebete" zum Verlag an, das der Verlag aber ablehnt.‎

Referenz des Buchhändlers : 54642

‎KNOROZOV Jurij Valentinovic‎

‎Ierogliciceskit rukopisi Majja [="Maya hieroglyphic manuscripts"]‎

‎272pp. (with bibliography pp.259-260), 26cm., original first Russian edition, softcover, good condition, [in Cyrillic script], [Knorozov, 1922-1999, Russian linguist, renowned for his contribution to the decipherment of the Maya script; this study is a continuation of his pioneering work "The Writing of the Maya Indians (Pismennost indejcev majja)" (1963) and contains translations of Mayan manuscripts], OCLC 252360508, G75495‎

‎KNOROZOV Jurij Valentinovic‎

‎Ierogliciceskit rukopisi Majja [="Maya hieroglyphic manuscripts"]‎

‎Lenigrad, Nauka 1975 272pp. (with bibliography pp.259-260), 26cm., original first Russian edition, softcover, good condition, [in Cyrillic script], [Knorozov, 1922-1999, Russian linguist, renowned for his contribution to the decipherment of the Maya script; this study is a continuation of his pioneering work "The Writing of the Maya Indians (Pismennost indejcev majja)" (1963) and contains translations of Mayan manuscripts], OCLC 252360508, G75495‎

Referenz des Buchhändlers : G75495

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Bücher von Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 120,00 Kaufen

‎Knorpp, Joachim, Bildhauer, Zeichner und Maler (geb. 1945)‎

‎12 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Euernbach, 1983-86, Fol. ca. 15 Seiten.‎

‎An einen Antiquar.‎

Referenz des Buchhändlers : 47011

‎Knortz, Karl, Schriftsteller (1841-1918)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. North Tarrytown, N. Y.,, 1. XI. 1915, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Türinschrift." - Roter Stempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 54751

‎Knote, Heinrich, Kammersänger (1870-1953)‎

‎Abschnitt eines eigenh. Briefes mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Wegen dem Abdruck einer meldung. - Knote lebte in Pöcking.‎

Referenz des Buchhändlers : 46122

‎Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953)‎

‎2 eigenh. Karten mit U.‎

‎o.J. Pöcking, 26. I. 1919, 10 x 12,5 cm. 3 Seiten.‎

‎Möchte ein Gastspiel nachholen und gemeinsam mit seiner Frau auftreten.‎

Referenz des Buchhändlers : 60075

‎Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953)‎

‎Rollenfotografie (Siegfried) mit eigenh. Beschriftung und U. "Heinrich" auf der Rückseite.‎

‎o.J. München, 8. V. 1913, 13,5 x 8,5 cm.‎

‎"[...] Dieses Bild zeigt Knote mit 43 Jahren, nachdem er eine Entfettungskur mitgemacht hat [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 56177

‎Knote, Heinrich, Sänger, Tenor (1870-1953)‎

‎Porträtfotografie (15,5 x 10,5 cm) mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.‎

‎o.J. Pöcking (bei Starnberg), 12. I. 1921, Fol. (31 x 23,5 cm). 1 Seite.‎

‎Kniestück nach links, sitzend. Widmung: "Meinem lieben Heinrich [...] in herzlicher Freundschaft zugeeignet [...] Heinrich Knote | K. b. Kammersänger". - Der in München geborene "Heldentenor von großer Durchschlagskraft [...] und einer bezwingenden Intensität des Ausdrucks" (Kutsch-R.) war von Generalintendant Baron von Perfall an die Münchner Oper verpflichtet worden, wo er 1892 als Georg im "Waffenschmied" von Lortzing debütierte.‎

Referenz des Buchhändlers : 53987

‎Knüpfer, Paul, Sänger (1865-1920)‎

‎Porträtfotografie (Atelier Rembrandt) mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite.‎

‎o.J. Berlin, Verlag Herm. Leiser (VN 6254), 1912, 13,5 x 8,5 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 56093

‎Knüppel, Anton Alexander, Heimatkomponist (1880-1940)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Essen, 4. XII. 1930, 1 Seite.‎

‎Über die Uraufführung seines Requiems im Rundfunk.‎

Referenz des Buchhändlers : 50870

‎Kobald, Karl, Musikkritiker, Schriftsteller und Jurist (1876-1957)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 16. VI. 1927, 21,5 x 18 cm. 1 Seite.‎

‎Gegleitschreiben zur Übersendung einer Fotographie (nicht beiliegend).‎

Referenz des Buchhändlers : 60076

‎KOCA HÜSREV MEHMED PASHA, (Ottoman admiral, reformer and statesman, who was Kapudan Pasha ("Grand Admiral") of the Ottoman Navy), (1769-1855).‎

‎[FIRST ARMY of MODERNIZATION PERIOD - ASÂKIR-I MANSÛRE-I MUHAMMEDIYE] [Autograph letter sealed 'Hüsrev Mehmed' addressed to Serkâtib of Humayûn sealed 'Mustafa Nuri'].‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph handwritten document sealed 'Hüsrev Mehmed' sent to (and responded by) Serkâtib Mustafa. Written in special paper with 'ahar'. 39x21 cm. In Ottoman script. Slightly tear on folded place and slightly stains. Otherwise a very good manuscript paper. The document was written in accordance with the Ottoman state correspondence tradition prior to modernization. However, it is an indication of modernization that it is written to the serkâtib of Humâyûn (head clerk of the Ottoman / Turkish court) and not to the Sultan directly. The importance of this document is that it has many hints of modernization movements of the last period of Empire, depiction of the division of the first modern Ottoman army (Asakir-i Mansure-i Muhammediye) that's before one year of Egyptian Campaign by Koca Husrev Pasha and before eight years of proclamation of Reform (Tanzimat) and after only 22 years of Turkish Magna Carta (Sened-i Ittifak). Husrev Pasha was 'serasker' (commandant and head) of Assakir-i Mansure-i Muhammediye Army in that year. Husrev's text starts as 'Devletlü, inayetlü, atufetlü, oglum.." in 'Elqab'. In the Ottoman diplomacy, first person who used 'oglum' [i.e. my son] in elqab of the documents was Koca Hüsrev Pasha. (Source: Osmanli Arsiv Belgeleri, Orhan Sakin). Koca Hüsrev Pasha (Khosrew Pasha) was an Ottoman Kapudan Pasha ("Grand Admiral") of the Ottoman Navy and statesman who reached the position of Grand Vizier rather late in his career, between 2 July 1839 and 8 June 1840 in the reign of Abdülmecid I. However, during the 1820s, he occupied key administrative roles in the fight against regional warlords, the reformation of the army, and the reformation of Turkish attire. In 1801, Hüsrev Pasha commanded the 6,000 Ottoman troops who assisted the British in removing the French from Rashid (Rosetta). For this, he was made governor of Egypt Eyalet (province), in which position he was charged with assisting Hüseyin Pasha in the killing or imprisoning the surviving leaders of the Mamluks. Many of these were freed by or fled with the British, while others held Minia between Upper and Lower Egypt. [.] He was later made governor again by Muhammad Ali for 2 days [.] After Diyarbekir and Salonica, in 1806 he was governor of Bosnia Eyalet, before being reappointed as governor of Salonica in 1808. Hüsrev Pasha held the rank of Kapudan Pasha of the Ottoman Navy from 1811 to 1818. He was then appointed governor of the Eyalet of Trabzon twice, during which time he conducted for the Black Sea region of Turkey the struggle the central Ottoman state was waging against local feudal rulers (Derebeys). During the Greek War of Independence, he was appointed Kapudan Pasha again in the end of 1822. In 1826, Husrev Pasha played vital roles both in the Auspicious Incident (the annihilation of the Janissary Corps in 1826) and in the formation of the new "Mansure Army" modeled after those of European Powers. Appointed as seraskier (commander the army) of the Mansure in May 1827, Husrev reformed and disciplined the corps. Himself ignorant of modern military methods, he assembled a staff of foreign experts and other personnel to assist him, the "Seraskeriye", which constituted the first staff in Ottoman history. Due to his early championing of military reform and virtual control over the new Ottoman army, Husrev was able to install many of his protégés in senior military positions. Husrev Pasha was also instrumental for the near-abandonment of the turban and the adoption of the fez as a universal headgear for Muslim men of the Ottoman Empire (excluding the religious classes) under Sultan Mahmud II. (Wikipedia). Möltke talks about him in famous book includes his personal letters as 'he is more powerful than sultan'. Following the suppression of the Janissaries in 1826, Sultan Mahmud II transferred the functions of the old Agha of the Janissaries to the seraskier.‎

‎Koch, Carl Friedrich, Mediziner und Pädagoge (1802-1871)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Merseburg, 23. VIII. 1841, Gr.-4° (27 x 23 cm). 1 Seite.‎

‎An einen Verleger wegen der Neuauflage eines Buches seines Vaters Johann Friedrich Wilhelm Koch (1759-1831), möglicherweise des "Codex der Schachspielkunst". - Koch wurde 1841 Regierungs- und Medizinalrat in Merseburg; er war ein Förderer des Turnwesens. - Randeinrisse.‎

Referenz des Buchhändlers : 60716

‎Koch, Egmont, Bassist (1906-1966)‎

‎Rollenbild (als Gunther) mit eigenh. Beschriftung und U.‎

‎o.J. Bayreuth, 23. VII. 1942, 15 x 10 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] von meinem ersten Bayreuther Auftritt sende ich Ihnen herzliche Grüße [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 37004

‎Koch, Max, Literaturhistoriker (1855-1931)‎

‎9 eigenh. Briefe mit U. sowie Postkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Breslau, 10. X. 1891 bis 3. VI. 1910, 8°. Zus. 28 Seiten.‎

‎Inhaltsreich an Woldemar bzw. Flodoard von Biedermann. - I. (10. X. 1891): "[...] Ihr Herr Sohn hat den Verlag der Goethestücke meines Schüler Abrich übernommen, vier Bogen sind bereits gedruckt. Ich würde mich sehr freuen, wenn die aus meinem Seminar hervorgegangene Arbeit Ihren Beifall finden würde [...] Vom neuen Bande an bin ich alleiniger Herausgeber [...] Daß Ihre Zustimmung zu meinen Goetheberichten mir das erfreulichste Lob, das Sie finden können ist, brauche ich nicht erst eigens zu versichern [...]" - II. (6. XII. 1892): Koch wirbt um Mitarbeit an der von ihm herausgegebenen Zeitschrift. - III. (20. II. 1893). - III. (8. IV 1893): "[...] Das Ergebnis meiner Nachforschungen über Hagemann ist nur das Negative [...] In einem Stammbuch der Stadtbibliothek hat sich H. 1796 in Mainz eingezeichnet. Hab ich Ihnen schon mitgeteilt, daß Archivdirektor Grünhagen die im Gespräch Nr. 92 mitgeteilten Nachrichten über Goethes Zusammentreffen mit Hermes als erfunden nachgewiesen hat? [...]" - IV. (22. XII. 1893): "[...] Gestatten Sie mir aber Verwahrung einzulegen gegen Ihre, hoffentlich nur scherzhafte Äusserung [...] Nur in der Erdgeistfrage haben mich Ihre Gründe noch nicht überzeugt [...]" - V. (10. V. 1894): "[...] Ich bin bei jener Berlinerclique, welche die Goethegesellschaft beherrscht, im großen Bann. Im Jahresbericht f. Lit. Gesch. ist meine Goethebibliographie in Goedekes Grundriß totgeschwiegen, im Jahrbuch meine Schillerbibiographie [...] Dafür hat Geiger in den Jahresberichten [...] meine 'recht bedenklichen Zusätze' zu Goedekes Goethebiographie getadelt und als einziges Beispiel einen Satz angeführt, der wirklich in der ersten Auflage des Grundrisses [...] zu lesen ist [...]" - VI. (12. XI. 1894): "[...] Hoffentlich hat mein letzter Goethe-Schillerbericht in den Hochstiftsheften Ihren Beifall gefunden. In der Frankfurter Zeitung bin ich [...] in recht pöbelhafter Weise deshalb angegriffen worden [...]" - VII. (16. I. 1895): "[...] Hoffentlich hat meine bescheidene Fausthypothese bei Ihnen so gut Aufnahme gefunden wie bei Valentin [...]" - VIII. (7. IV. 1899): "[...] Mit dem aufrichtig wärmsten Danke erlaube ich mir zugleich meinen Glückwunsch zu der nun abgeschlossenen Trilogie der 'Goetheforschung'. Über die skandalöse Behandlung des Straßburger Goethedenkmals im Reichstag werden gerade Sie [...] als einer der Führer der alten Goethegarde bittern Unmut empfunden haben [...]" - IX. (3. VI. 1891): "[...] Sie sind aber an Goethekenntnissen so unendlich reich, daß schon Ihre leicht hingeworfenen Brosamen andere speisen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 40753

‎Koch, Walter (Hrsg.)‎

‎Spuren in unserer Zeit. Ein Almanach.‎

‎o.J. Hannover, Walter Koch, 1972, Qu.-Fol. (22,5 x 31,5 cm). Mit 17 signierten Original-Graphiken in verschiedenen Techniken und 26, meist eigenhändig signierten Textbeiträgen. Zus. 40 Beiträge in losen Blättern und Umschlägen, zus. in OLwd.-Kassette mit montierter Vorderdeckelillustration..‎

‎Nr. XXVI von 40 römisch num. Ex. für die Beiträger (Gesamtaufl. 220), hier das vom Verleger gewidmete Ex. für Rudolf Hagelstange. - Mit signierten Original-Graphiken von Woldemar Winkler, Bele Bachem, Otmar Alt, Frans Masereel, Brigitte Klimsa-Freyberg, Otto Eglau, Herbert Ott (4), Ernst Wolfhagen, Horst Skodlerrak, Conrad Felixmüller, Werner Persy, Eduard Bargheer, Rudolf Kügler und Oswin Volkamer sowie eigenh. signierten Textbeiträgen von Ellis Kraut, Peter Michael Braun, Rudolf Hagelstange, Paul Pfister, Luise Rinser, Kurt Heynicke, Cyrus Atabay, Michael Radulescu, Rolf Italiaander, Friedrich Bischoff, Ernst Wolfhagen, Claire Goll, Margarete Hannsmann, Thomas Corinth, Eduard Bargheer, Karl Krolow, Eugen Roth u.a. - Gut erhalten. - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 59729

‎Koczalski, Raoul (Pseud.: Jerzy Armando), Pianist, Komponist (1885-1948)‎

‎Porträtpostkarte, rückseitig mit eigenh. Beschriftung und U.‎

‎o.J. Hamburg, 13. XII. 1912, (13,5 x 8,5 cm).‎

‎Der polnische Komponist und Pianist, der besonders als Chopin-Interpret geschätzt wurde, kommt einem Autogramm-Wunsch nach: "Souvenir de Raoul de Koczalski. Hambourg, le 13 décembre 1912."‎

Referenz des Buchhändlers : 60995

‎Kodály, Zoltán, Komponist (1882-1967)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Kodály".‎

‎o.J. Budapest, 17. III. 1925, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Übersetzer vom Ungarischen ins Englische: "[...] je viens de recevoir votre envoi et je suis ravi des bons traductions. Je n'ai qu'une seule observation: Annie Miller. Croyez-vous que c'est bon de traduire des noms propres? Ne pourrait-on chanter Annie Molnár? Par le même courier je vous envoie un second serie de 5 chansons. J'ai improvisé une traduction literale pour vous faciliter un peu la tâche. On a commençé a graver cette seconde serie et je vous pris, tant que possible, d'avoir la bonté de les essayer bientôt. Cette edition reste ma propriété. J'ai proposé a Mr. Foss, que l'Oxf[ord] Press vous payât vos honoraires, que 'j'amortiserai' par le nombre necessaire des exemplaires gratuites. Si l'on accepte je suis dans la position heureux de vous garantir le meilleur honoraire possible. Si l'on n'accepte pas, je refléchirai un autre solution. Malheureusement, M. Foss n'a pas encore répondu à mes propositions, quoique cela presse, j'ai perdu déjà trop de temps avec ses éditions [...]" - Kodálys Chorkomposition einer "Szekler Ballade" mit dem Titel "Molnár Anna" wurde tatsächlich unter dem Titel "Annie Miller" (dt. "Schön Anna") in der Übersetzung von Elisabeth M. Lockwood vertrieben. Die Entstehung wird allgemein mit 1936, der Erstdruck mit 1937 angegeben, so dass hier eine der frühesten Spuren der Komposition vorliegt. Der erwähnte Hubert James Foss (1899-1953) war Pianist und Komponist sowie von 1923-41 der erste Musikverleger der Oxford University Press. - Unveröffentlicht und in den beiden Briefausgaben von Dezsö Legány ("levelei" und "Letters") nicht gedruckt. - Etw. knittrig. - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 48465

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