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Number of results : 19.882 (398 Page(s))

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‎Kishon, Ephraim, Schriftsteller (1924-2005)‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. "E. Kishon".‎

‎o.J. ohne Ort, (10,5 x 15 cm).‎

‎Auf der Vorderseite ist ein kleines Portrait aufgeklebt, die Rückseite trägt eine Anmerkung von fremder Hand.‎

Bookseller reference : 60758

‎Kishon, Ephraim, Schriftsteller (1924-2005)‎

‎Eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1974, Qu.-Gr.-Folio.‎

‎Signiertes Werbeplakat (Din A 3) "Das Bürokraten-Spiel von Ephraim Kishon" mit einer Illustration von Kutschera. Es geht in diesem Spiel darum, mit jeweils drei Bürgern die Beamtenhierarchie verschiedener Ämter zu überwinden. Das erfordert Taktik und Glück. - Linker und rechter Rand mit Locherspuren.‎

Bookseller reference : 41029

‎Kishon, Ephraim, Schriftsteller (1924-2005)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. U sowie 2 eigenh. Karten mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, November 1987, 8°. Zus. 3 Seiten.‎

‎Eine Karte mit Gruß, eine mit Autogramm.‎

Bookseller reference : 55763

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1858-1907)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Bad Kissingen, 20. X. 1897, (9 x 14 cm).‎

‎An den Sänger und Redakteur der Zeitschrift "Redende Kunst", Carlos Droste. - Kistler hatte sich 1885 in Bad Kissingen niedergelassen, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Er gab die Zeitschrift "Musikalische Tagesfragen" heraus. - Gelocht; passepartoutartig angerändert.‎

Bookseller reference : 60450

‎Kittel, Bruno, Dirigent (1870-1948)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. [Berlin], 11. IX. 1912, Gr.-qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Kittel gründete 1910 das Brandenburgische Konservatorium; seit 1904 bestand sein berühmter Chor.‎

Bookseller reference : 60070

‎Kittel, Rudolf, Theologe (1853-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Leipzig), 1. X. 1915, 8°. 1 Seite.‎

‎Bittet, "das törichte 'Austria' [...] zu unterlassen."‎

Bookseller reference : 54753

‎Kittl, Johann Friedrich (Jan Bedrich), Komponist (1806-1868)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. "J. F. Kittl".‎

‎o.J. Prag, 24. IX. 1859, Qu.-Fol. (21,5 x 32 cm). 1 Seite.‎

‎4-taktiges Notenzitat für Klavier in As-Dur, überschrieben mit "Trio". - Bekannt wurde Kittl besonders durch seine "Jagdsinfonie", die durch Mendelssohn in Leipzig uraufgefuhrt wurde, und durch die Oper "Bianca und Giuseppe" nach einem Libretto von R. Wagner. Mit Wagner verband ihn eine Duzbrüderschaft, aber auch Liszt, Berlioz und Tomaschek zählten zu seinen Freunden.‎

Bookseller reference : 53983

‎Kittl, Johann Friedrich, Komponist (1806-1868)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Prag, 2. I. 1850, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Ich nehme mir die Freiheit, Sie recht angelegentlich um Ihre gütige Verwendung zu bitten, daß ich endlich zu meinem Gelde komme ...". - Hübscher Brief des böhmischen Komponisten, Freund Richard Wagners, der sich durch mehrere Opern einen geachteten Namen gemacht hat.‎

Bookseller reference : 60033

‎KIVIHARJU Jukka (bilingual ed.)‎

‎La glosas del mestre Aleix de Barcelona en su edicion catalana del De Regimine Principium de Egidio Romano y su version navarroaragonesa‎

‎Helsinki, Suomalainen Tiedeakatemia 1995 138pp., in the series "Suomalaisen Tiedeakatemian Toimituksia Annales - Academiae Scientiarum Fennicae" ser.B vol.278, VG‎

Bookseller reference : R32832

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 23,00 Buy

‎KIVIHARJU Jukka (bilingual ed.)‎

‎La glosas del mestre Aleix de Barcelona en su edicion catalana del De Regimine Principium de Egidio Romano y su version navarroaragonesa‎

‎138pp., in the series "Suomalaisen Tiedeakatemian Toimituksia Annales - Academiae Scientiarum Fennicae" ser.B vol.278, VG‎

‎Klaas, Julius, Komponist (1888-1965)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎Fünftaktiges Inzipit auf 5 Notenzeilen: "Aus Op. 41, Drei ernste Gesänge für eine tiefe Stimme und Streichquartett nach eigenen Dichtungen": "Zwei Engel || Es geht ein lichter Engel, | der hält in seiner Hand | ein hell Gefäss erhoben, gefüllt bis an den Rand. [...7 Strophen ...]" - Klaas studierte ab 1922 Musik in Darmstadt. Er schrieb 2 Sinfonien, heitere Suiten, Klaviermusik und Liederzyklen für Männerchöre.‎

Bookseller reference : 37771

‎Klafsky, Katharina, Sängerin (1855-1896)‎

‎Porträtphotographie (E. Bieber Königl. Bayer. & Herzogl. Sächs. Hof-Photograph) mit rückseitiger eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Stuttgart, VI. 1894, Kabinettformat.‎

‎Rollenbild in Männerkostüm und großer Pose, umseitig: "Herrn H. Gaupp zur Erinnerung an Katharina Klafsky [...]. - Die Sopranistin, seit 1886 Mitglied des Hamburger Stadttheaters mit Gastspielen auf europäischen und amerikanischen Bühnen, war eine gefeierte Wagner-Interpretin.‎

Bookseller reference : 46365

‎Klaiber, Johann Gottfried, Gymnasiallehrer (1796-1889)‎

‎Festa Natalitia Augustissimi ac Potentissimi Regis Württembergiae, Guilielmi [...] Publica Oratione a Gymnasio Illustri Stuttgartiano.‎

‎o.J. Stuttgart, Gebr. Mäntler, 27. IX. 1825, 4°. 32 Seiten. Heftstreifen.‎

‎Sehr seltene Gymnasialrede zum Geburtstag von König Wilhelm I. von Württemberg. - Klaiber war Gymnasialprofessor am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und Schwager von Wilhelm Hauff. - Nicht in der Württ. LB, nicht im KVK.‎

Bookseller reference : 57398

‎Klaussmann, Anton Oskar, Schriftsteller (1851-1916)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. V. 1915, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Über die Verständigung zwischen Österreich-Ungarn und Deutschland. - Als technikfreundlicher Zeitgenosse begeisterte er sich für die beginnende Luftfahrt, der er einige Science-Fiction-nahe Texte widmete.‎

Bookseller reference : 54752

‎KLEIN. - GREMAUD:‎

‎Acte de confirmation de mariage entre Jacob, fils légitime de Johannes Nicolai Klein, fribourgeois et Maria Elisabeth, fille légitime du défunt Joseph Gremo (Gremaud) de Bulle. Témoins de mariage: Johann Nicolas Klein (père) et Johann Gonthly de Fribourg.‎

‎Fribourg, 4. mai 1735, 21,5 cm x 15,5 cm, 9 lignes, écriture lisible, écrit à l'encre brune sur papier, document manuscrit en latin, bon état.‎

Bookseller reference : 79352aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from Harteveld Rare Books Ltd.]

€ 143,35 Buy

‎KLEIN Michael L.‎

‎Genizah manuscripts of Palestinian Targum to the Pentateuch [2 volumes]‎

‎Cincinnati, Hebrew Union College Press 1986 2 volumes: li,363pp. & 131pp.+ 182 plates out-of-text, 31cm., cloth, VG, introduction in english, aramaic texts with english translation‎

Bookseller reference : R58637

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 130,00 Buy

‎Klebe, Giselher, Komponist (1925-2009)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Nürnberg, 19. II. 1973, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎"Zur Erinnerung an die Copernicus-Feier und die stattgefundene Uraufführung meiner Komposition 'Al Rovescio'", op. 67, für Flöte, Harfe und Klavier und Metallidiophone, Feierlichkeiten zum 500. Geburtstag von Nicolaus Copernicus.‎

Bookseller reference : 52515

‎Klebe, Giselher, Komponist (1925-2009)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎3-taktiges Notenzitat "Sinfonie Nr. 5 Kopfthema" für 4 Trompeten.‎

Bookseller reference : 58656

‎Klebs, Edwin, Pathologe (1834-1913)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 1. VI. 1893, (20,5 x 12,5 cm) Doppelblatt. 2 Seiten.‎

‎Interessanter Brief kurz nach Klebs' erzwungenem Rücktritt in Zürich. K. berichtet einem Kollegen von dem Abschluss einer Arbeit zur Behandlung der Diphtherie und bittet diesen, in dessen Klinik Versuche mit seinem Mittel machen zu dürfen. - Klebs arbeitete vor allem auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten, insbesondere der Tuberkulose. Er gehörte zu den wenigen, die vor Robert Koch bakterielle Erreger als Auslöser von Infektionskrankheiten erkannten. - Beiliegend ein Portraitdruck aus der "Galerie hervorragender Ärzte und Naturforscher".‎

Bookseller reference : 60650

‎Kleiber, Erich, Dirigent (1890-1956)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 18. V. 1927, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Bütten. Mit Umschlag.‎

‎An Maximilian Harden mit Dank für dessen anerkennenden und verständnisvollen Brief sowie dem Angebot von Opern- und Konzertkarten. - Max von Schillings berief Kleiber 1923 als Nachfolger von Leo Blech an die Staatsoper in Berlin. Er blieb dort zwölf Jahre und prägte das deutsche Musikleben wie außer ihm nur noch Wilhelm Furtwängler und Richard Strauss. Er brachte Alban Bergs "Wozzeck" zur Uraufführung (1925) und gilt als bekannter Richard-Wagner-Interpret. - Schön.‎

Bookseller reference : 43690

‎Kleiber, Erich, Dirigent (1890-1956)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U. am Unterrand.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Berlin, ca. 1930), 14 x 9 cm. Mit Leinenstreifen unter Glas gerahmt.‎

Bookseller reference : 56017

‎KLEIN Michael L.‎

‎Genizah manuscripts of Palestinian Targum to the Pentateuch [2 volumes]‎

‎2 volumes: li,363pp. & 131pp.+ 182 plates out-of-text, 31cm., cloth, VG, introduction in english, aramaic texts with english translation‎

‎Klein, S.; Mahler, E.; Klausner, J.; Löw, L.; Krauss, S.; Margulies, S.H.; Davidson, I.; Horovitz, J.; Aptowitzer, V.; Täubler, E.; et al.‎

‎Orientalia et Judaica - Volumen I - Curavit Collegium Eruditorum. [SERIES]: Scripta Universutatis Atque Bibliothecae Hierosolymitanarum‎

‎VOLUME I ONLY. [CONTENTS]: S.Klein - Die Künstlerstrasse Palstinas / E.Täubler - Das Land Kde und das Volk Gojim / E.Mahler - Budapest / J. Scheftelowitz - Die Bewertung der Aramischen Urkunden von Assuan und Elephantine für die jüdische und iranische Geschichte / V.Aptowitzer - Jüdisches in syrischen Rechtsbüchern / J.Horovitz - Das koranische Paradies / I.Davidson - Liturgic Fragments from the Genizah / S.H.Margulies - Das Schwertlied Ezechiels / A.Schwarz - Die Hauptergebnisse der wissenschaftlich-hermeneutischen Forschung / S.Krauss - Glossae Sacrae / J.Klausner - The Origin of the Mishnaic language / E.Mittwoch - Hebräische Etymologien / L.Löw - Muscari und Ornithogalum / E.Rubinowitz - The Caper-Tree. Text in Hebrew, German and English. 25x19.5 cm. XIV+XIV pages. Hardcover. Gilt lettering on spine. Cover rubbed and slightly stained. Cover corners and spine edges bumped. Binding partly visible between inner cover and whitepages. Ex-libris sticker on inner cover. Stamp on title page - NO damage to text. Pages yellowing. Else in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from The Book Gallery]

€ 20,45 Buy

‎Kleinecke, Rudolf, Komponist und Schriftsteller (1861-1940)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Budapest, 23. X. 1893, 8°. 10 Seiten. Trauerrand.‎

‎An den Verleger Carl Kratochwill in Wien über eine "Universal-Bibliothek für Musik-Litteratur". Bietet zum 90. Geburtstag von Johann Strauß (Vater) seine Biographie desselben wortreich an. Das Buch erschien dann 1894 in Leipzig. - Gelocht, kleiner Randschaden.‎

Bookseller reference : 50867

‎Kleinmichel, Richard, Komponist und Pianist (1846-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 11. IX. 1892, 8°. 1 Seite.‎

‎Wegen einer Chorkomposition an Eduard Kremser.‎

Bookseller reference : 60071

‎Kleint, Boris, Maler und Grafiker (1903-1996)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kutzhof, 1. XII. 1971, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit Zustimmung zu einem Leitartikel in Laszlos Zeitschrift "Panderma" und mit der Bitte um Rückendung von Grafiken.‎

Bookseller reference : 52782

‎Kleinwächter, Friedrich von, Nationalökonom (1838-1927)‎

‎Porträtfotografie (Gebrüder König, Czernowitz) mit eigenh. U. auf dem Einsteckkarton (24,5 x 16 cm).‎

‎o.J. Ohne Ort (Czernowitz, um 1880), 10,5 x 6,5 cm. Auf Atelierkarton.‎

‎Friedrich Kleinwächter habilitierte sich 1865 in Prag, war dann ordentlicher Professor am Deutsch-Baltischen Polytechnikum in Riga und ab 1875 bis zu seiner Emeritierung ordentlicher Professor für politische Ökonomie (Ordinarius für Staatswissenschaften) an der neu gegründeten Franz-Josephs-Universität zu Czernowitz. Hier las er Finanzwissenschaft in Verbindung mit Finanzgesetzgebung und Verwaltungslehre, was er später in Volkswirtschaftspolitik umwandelte.‎

Bookseller reference : 48923

‎KLEISS (Hans)‎

‎L’AVOCAT ET L’INNOCENT, Grande caricature originale signée‎

‎bon état de fraîcheur, cadre H.S. Hans Kleiss (1901 1973), peintre et caricaturiste orientaliste, fut l’époux d’Yvonne Kleiss-Herzig, autre peintre orientaliste célèbre. Autrichien, il avait quitté son pays natal, traversé la France, puis l’Espagne, et s’était installé en Afrique du Nord où il s’était installé en 1952 à Sidi Slimane, « Le Petit Paris » marocain avant de revenir en France à la fin des années 50. Il y vivait de son pinceau et, surtout, de ses caricatures qu’il vendait à ses modèles, ou qui étaient publiées dans la presse locale. Ensuite, des années 60 et jusqu’à sa mort, Hans Kleiss vendait ses œuvres (objets en fer ou bois) à La Bergerie à Vallauris. Il pratiquait à merveille la linogravure (gravure sur linoléum).‎

‎Klemperer, Victor, Romanist (1881-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, Am Kirschberg 19, 26. II. 1954, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Lektor Albrecht Kortüm (Verlag der Nation): "[...] auf Ihren sehr interessanten Artikel - er tat längst not und hat auch für Roman-Übersetzungen etc. Geltung - gehe ich wunschgemäß in beiliegendem kleinen Artikel ein. Einzige Abdruckbedingung ist, daß nichts geändert oder gekürzt wird. Sollte Ihnen das aus irgendeinem Grunde nicht recht sein, dann bitte ich um Rückgabe. Auf die Molière-Stelle bin ich in der Dieterich'schen Ausgabe S. 108 eingegangen. Discipline ist nicht nur eine Geißel, sondern auch Strick oder Bußgürtel umd ie Kutte, serrer heißt nicht nur zusperren, sondern auch engziehen [...]" Das angekündigte Manuskriptblatt liegt nicht bei. - Bearbeitungsstempel. - Beilagen. - Selten.‎

Bookseller reference : 53506

‎Klenze, Clemens August Karl, Jurist (1795-1838)‎

‎Gedruckte und eigenh. ausgefülltes Dokument mit U.‎

‎o.J. Berlin, 5. V. 1828, Fol. 1 Seite.‎

‎Immatrikel für den späteren Finanzrat Karl Augustin (1808-1902); mit Angabe der gehörten juristischen Vorlesungen von Sommer 1828-29 in der unteren Blatthälfte. Klenze war 1828/29 Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin.‎

Bookseller reference : 59934

‎Klenze, Leo von, Architekt (1784-1864)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Lindau, 16. III. 1863, 3 1/2 Seiten. Doppelblatt. Bläuliches Papier.‎

‎An einen Hofrat: "[...] Es muß wirklich eine sehr dringende mir sehr am Herzen liegende Angelegenheit sein, welche mich dazu bewegen kann Euer Hochwohlgeboren Zeit gerade jetzt auch nur für ein paar Minuten in Anspruch zu nehmen. Es handelt sich aber von dem Glück meines Sohnes [Hippolyt] und seiner Familie [...] Trotz aller dankbaren Freude über seine Beförderung, ist doch die Lage seiner Familie dadurch eine außerordentlich bedrängte geworden. Ew. Hochwohlgeboren wissen am Besten, wie gnädig selbst S. Majestät der König davon unterrichtet, sich dafür zu interessieren die Gnade hatte [...] daß es für damals unmöglich gewesen sei, ihm ein Regiment in München zu geben, wo er der Erziehung seiner 7 Kinder so wie sie begonnen hätte fortsetzen können, seine Töchter in die Welt einführen, und, ich wage es hinzuzufügen, auch mir das Glück zu gewähren die kurze Lebenszeit, welche mir nur noch in Aussicht steht, in der Nähe meiner geliebten Enkel und Enkelinnen zu sein. Euer Hochwohlgeboren werden es also gewiß erklärlich finden [...] wenn die Ernennung des Obersten [Eduard von] Lutz [1810-1893] zum Kriegsminister und die dadurch freiwerdende Stelle des Obersten vom [2. Infanterie-]Regiment Kronprinz, in mir die Aussicht erweckt, durch allergnädigste Ernennung oder vielmehr Versetzung meines Sohnes an diese Stelle, meine liebsten sehnlichsten Wünsche erfüllt zu sehen [...] bitte jetzt dringend mir nur durch ein Wort Ja oder Nein wissen zu lassen, ob ich meine Bitte obenbezeichneter Art an S. M. wagen darf oder nicht? [...] Ich bleibe hier noch bis zum 28. d. M. [...] Ein Zuwachs von Verlegenheiten für meinen Sohn, ist die völlige Unmöglichkeit in Augsburg eine paßliche Wohnung für seine zahlreiche Familie zu finden." - Hippolyt von Klenze (1814-1888), der älteste Sohn des Architekten, war bayerischer Offizier und baute sich 1864 seine Villa "Buchensee" in Tutzing am Starnberger See (heute Akademie für politische Bildung), nachdem er tatsächlich Nachfolger von Lutz geworden war. Leo von Klenze starb am 27. Januar 1864 an einer Lungenentzündung.‎

Bookseller reference : 60533

‎KLIMO, Michel ; [ KLIMO, Mihaly ]‎

‎[ Contrat d'édition et correspondance de Michel Klimo avec son éditeur J. Maisonneuve à propos de son ouvrage : "Légendes et Contes populaires de Hongrie"] Contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897 [ On joint : ] 8 L.A.S. et un télégramme de Michel Klimo adressés à Maisonneuve à propos de la publication de l'ouvrage‎

‎Contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897, 2 pages [ On joint : ] 8 L.A.S. et un télégramme de Michel Klimo adressés à Maisonneuve à propos de la publication de l'ouvrage (1897-1898)‎

‎Important contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897, à propos de son ouvrage : "Légendes et Contes populaires de Hongrie", auquel on joint 8 L.A.S. et un télégramme envoyé à l'éditeur par le spécialiste du folklore hongrois Michel Klimo.‎

Bookseller reference : 63969

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 350,00 Buy

‎Klimsch, Fritz, Bildhauer (1870-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Charlottenburg, 12. II. 1939, Fol. 2 Seiten. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An einen Galeristen in Stuttgart: "[...] Die Verteilung resp. Einteilung der Ausstellung in Bielfeld, Dortmund u. Stuttgart lege ich vertrauensvoll in Ihre Hände und bin auch damit einverstanden, Ihnen die Werke für 3 Monate zu überlassen. - Aber - ich lasse es nicht zu, Werke aus der Ausstellung in die Gartenschau zu nehmen. Ich kenne die Art Plastik, die da zur Schau gestellt wird, zur Genüge von hiesigen Ausstellungen. Es sind da die wiederwärtigsten Objekte in der Überzahl [...]". - Klimsch entstammte einer berühmten Frankfurter Künstler- und Unternehmerfamilie und war der jüngere Bruder des Malers Paul Klimsch. Gemeinsam mit Leistikow und Liebermann gründete er 1898 die Berliner Secession. Nach 1933 schuf er überwiegend naturalistische Akte, die er u.a. an Goebbels, Hitler, Ribbentrop und Bormann verkaufte. - Gelocht, Eingangsstempel.‎

Bookseller reference : 50092

‎Kling, Joseph, Schriftsteller (Daten nicht ermittelt)‎

‎The Count.‎

‎o.J. Fleetwood, Mt. Vernon, N. Y., The Golden Eagle Press, 1935, Kl.-8°. 16 nn. Bl. OPp. (Rücken fehlt).‎

‎"One hundred copies printed by S. A. Jacobs [...] in the month of December, 1935". - Endleaf with dedication: "To Ab. Malkowitz - a fellow-artist in so many things - Jos. K." - Unbeschnitten.‎

Bookseller reference : 55373

‎Klingler, Karl, Violinist (1879-1971)‎

‎Eigenh. Ansichtspostkarte mit U.‎

‎o.J. Basel, 7. V. 1920, (9 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Der Violinist und Begründer einer berühmten Quartettvereinigung (Klingler-Quartett) mit Dank für erhaltene Gastfreundschaft.‎

Bookseller reference : 61131

‎Klingspor, Karl, Typograph (1868-1950)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Offenbach am Main, 1. X. 1924, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Schreibmachine mit Frakturtype.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg mit Bestellung eines Buches von Johannes Guthmann "Scherz und Laune. Max Slevogt und seine Gelegenheitsarbeiten" (Berlin, P. Cassirer, 1920). Über den Kauf des "Liederbuchs" von Slevogt und den Pan-Pressendruck der Gaulschen Tierfabeln. Übersendet das "Vogeler-ABC" und andere Arbeiten seiner Firma und wünscht eine Preisauskunft zu Beardsleys "The later work".‎

Bookseller reference : 44601

‎Klink, Vincent, Meisterkoch, Autor, Künstler und Musiker (geb. 1949)‎

‎Zweifarb. Holzschnitt mit eigenh. Widmung und U. (Bleistift).‎

‎o.J. (Stuttgart), 2020, 29,5 x 21 cm. Kräftiges Bütten.‎

‎Ein ähnliches Motiv hat Klink als "Martinsgansgans" bezeichnet: "Ein irdener Gänsebräter, fingerhoch mit Wasser gefüllt, wurde mit einigen Zwiebelscheiben versehen. Die Gans wurde mittenhinein gesetzt. Der 'Sarkophag' wurde mit ritueller Ehrfurcht von meinem Vater ins 'Rohr' geschoben. An die Gans ließ er niemand ran." (Tagebucheintrag, 9. XI. 2020).‎

Bookseller reference : 59270

‎Klinkerfues, Willhelm, Astronom (1827-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 2. I. 1862, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Herrn mit Neujahrsglückwünschen: "[...] Wollen Sie die Güte haben, Herrn Pfeiffer das Einliegende mit meinem Danke zuzustellen? [...] Wegen des klaren Himmels muß ich an meine Geschäfte [...]" Respektblatt mit Antwortvermerk. - Klinkerfues entdeckte sechs Kometen und führte 1860 eine Expedition nach Spanien durch, um dort eine Sonnenfinsternis zu beobachten. In seiner "Theoretischen Astronomie" (1871) beschrieb, wie sich die Bahnen von Himmelskörpern im Sonnensystem berechnen lassen. Er stellte einen Katalog von etwa 6900 Sternpositionen zusammen. Neben der Astronomie interessierte Klinkerfues auch Meteorologie. Wegen seiner häufig falschen Wettervorhersagen wurde sein Nachname zu "Flunkerkies" verballhornt.‎

Bookseller reference : 45246

‎Klopp, Onno, Historiker und Publizist (1822-1903)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hietzing, 21. XII. 1867, (21 x 13,5 cm). 1 Seite.‎

‎Hochgeehrter Herr! Es war meine Absicht auf Ihre freundliche Aufforderung heute nach Wien zu gehen. Das furchtbare Wetter verhindert mich daran. Zunächst bemerke ich, dass Leibniz allerdings den Ausdruck: asianisch gebraucht. Hat er die Socinianer damit gemeint, so ist das eine Sache für sich. Ich glaube aber nicht sein Wort ändern zu dürfen. Lieb wäre es mir, wenn wir auch die anderen Bemerkungen schriftlich abmachen können. Ich habe nach meinem besten Wissen und Gewissen eine Arbeit gemacht, die ich zunächst der Wiener Akademie anbiete, weil ich glaube, dass diese eher ein Interesse daran haben dürfte als eine andere wissenschaftliche Corporation oder gar eine beliebige Zeitschrift. Es stehen mir natürlich viel mehr Aktenstücke zu Gebote; aber ich glaube, die gegebenen werden genügen." - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Bookseller reference : 61040

‎Klopstock, Friedrich Gottlieb, Schriftsteller (1724 - 1803)‎

‎Eigenh. Brief mit Namenszug "Klopstock" am Kopf auf der 2. Seite der gedruckten Einladung zur Subskription seines Werkes "Die Gelehrtenrepublik".‎

‎o.J. Hamburg, 7. V. 1773, 8°. Zus. 2 Seiten, davon 2/3 S. eigenh..‎

‎An den jungen Dichterkollegen Gottfried August Bürger (1747-1794) in Gelliehausen bei Göttingen am Schluß seiner gedruckten Subskriptionseinladung zum ersten Band seiner "Gelehrtenrepublik" mit der Bitte an Bürger, Subkriptionen einzusammeln: "Um Ihnen meine Dankbarkeit für Ihr freundschaftliches Zutraun zu bezeigen habe ich angefangen etliche Anmerkungen (Hr. Cr[amer] bringt Sie Ihnen) über Ihren Homer aufzuschreiben. - Ich empfehle Ihnen diese Subscript[ion], als eine gemeinschaftliche Sache der Gelehrten. Ich habe Göttingen in die Beylage gesetzt, weil das Ihr nächster Ort ist. - - Verlangen Sie noch andre Blätter von mir; so haben Sie die Güte, mir die Örter, wo sie hinsollen, anzuzeigen. Denn die p[ro] c[ente] steigen nachdem ein Ort entfernter ist." - Bürger hatte Klopstock um die Beurteilung seiner Iliasübersetzung gebeten, seine "Anmerkungen" sind jedoch nicht erhalten. Klopstock brachte den ersten Band seiner im Druck nicht fortgesetzten Schrift "Die deutsche Gelehrtenrepublik" 1774 auf Vorbestellung (Subskription bzw. Pränumeration) heraus. Die Einwerber (Collecteurs) der Bestellungen erhielten meist Freiexemplare: "Ich denke nächstens eine Schrift auf Subscription herauszugeben, wobey die vornehmste Absicht ist, auf diese Weise einen Versuch zu machen, ob es möglich sey, daß die Gelehrten Eigenthümer ihrer Schriften werden. Denn itzt sind sie dies nur dem Scheine nach; die Buchhändler sind die wirklichen Eigenthümer weil ihnen die Gelehrten ihre Schriften [...] überlassen müssen [...]" - Drucke: Klopstock, Briefe (HKA), VI, Nr. 38. - Bürger, Briefwechsel, I, Nr. 132 (Handschrift verschollen). - Kostbares Denkmal zur Buchhandelsgeschichte und zum Urheberrecht. - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 61319

‎Klose, Friedrich, Komponist und Musikpädagoge (1862-1943)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Namenszug.‎

‎o.J. München, 4. V. 1916, 18,5 x 14,5 cm. Dazu eine Portraitpostkarte. Beides unter rotem Passepartout: 40 x 29,5 cm..‎

‎Die Anfangstakte zum "Fischerlied" aus dem einzigen Bühnenwerk des Bruckner-Schülers, der dramatischen Symphonie "Ilsebill. Das Märchen vom Fischer und seiner Frau" (Dichtung von Hugo Hoffmann nach den Gebrüdern Grimm; UA Hoftheater Karlsruhe 7. Juni 1903).‎

Bookseller reference : 55542

‎KLOSS (Dr. [George Franz Burkhard])‎

‎Catalogue of the Library of Dr. Kloss, of Franckfort aM., Professor; Including Many Original and Unpublished Manuscripts, and Printed Books with MS. Annotations, by Philip Melanchthon. Which will be Sold by Auction, by Mr. Sotheby and Son... on Thursday, May 7th, and Nineteen Following Days...‎

‎8vo (225 x 140 mm), xxiii, [1], [3]-343, [1]pp.,, 8 lithographed plates (5 folding), later calf brown morocco, uncut, t.e.g. a nice copy. Scarce sale catalogue of the large celebrated collection of incunabula (mainly from German presses) and manuscripts gathered together by Professor Kloss, a physician from Frankfurt, built on the collections of Johannes von Dalberg, Bishop of Worms, Adelmann von Adelmannsted and the Church Library at Essligen. 4,682 lots. Provenance: From the reference library of E. P. Goldschmidt with initials stamped in gilt at base of spine. De Ricci, p.117.‎

‎KLOSSOWSKI Pierre (BEJART Maurice)‎

‎Lettre autographe signée au chorégraphe Maurice Béjart‎

‎- Paris 4 mars 1991, 21x29,7cm, une feuille. - Handwritten letter signed by the writer Pierre Klossowski addressed to Maurice Béjart, dated 4 March 1991. 29 lines written in black ink on one leaf. Just like a poem, this beautiful and passionate letter was written in a long column of text. Klossowski congratulates the choreographer on his autobiography Mort subite published the same year and is amazed that Béjart's literary tastes are so similar to his own. In the letter, Pierre Klossowski highlights the affinities that link him to Béjart. He devotes a long passage to Mort subite, Béjart's last book about his famous father, the philosopher Gaston Berger: "La miraculeuse Anwesenheit [présence] d'un tel père suscitée par un tel fils ! A vous lire, je ressens cette célébration dans sa piété filiale toute de joyeuse certitude, à la cadence goethéenne du Roi des Aulnes [...]" "The miraculous Anwesenheit [presence] of such a father sparked off by such a son! To read you, I feel this celebration in his filial piety, all of joyful certainty, to the same rhythm as Goethe's The Erlking [...]" He brings up their shared passion for the poet Rainer Maria Rilke, before mentioning an old collaborative project: "Je n'oublie guère votre visite [...] ni votre idée d'un ballet autour d'un Baphomet invisible..." "I hardly forget your visit [...] nor your idea of a ballet based on Baphomet invisible...." Several years earlier, the Baphomet had already been the object of an abandoned theatre project with the Biennale de Venise. The letter finishes with an allusion to Klossowski's "travail pictural exclusif" "exclusive pictorial work": his huge production of drawings that kept him busy until the end of his life. A letter of admiration by Pierre Klossowski concerning Béjart's writing talent and his literary influences. Provenance: Maurice Béjart's personal archives. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de l'écrivain Pierre Klossowski au chorégraphe Maurice Béjart, datée du 4 mars 1991. 29 lignes rédigé au stylo noir sur un feuillet. Tel un poème, cette belle et enthousiaste missive fut rédigée en une longue colonne de texte. Klossowski félicite le chorégraphe pour son autobiographie Mort subite parue la même année et s'émerveille des goûts littéraires de Béjart si semblables aux siens. Pierre Klossowski souligne dans la lettre les affinités qui le lient à Béjart. Il consacre un long passage à Mort subite, le dernier ouvrage de Béjart sur son célèbre père, le philosophe Gaston Berger : "La miraculeuse Anwesenheit [présence] d'un tel père suscitée par un tel fils ! A vous lire, je ressens cette célébration dans sa piété filiale toute de joyeuse certitude, à la cadence goethéenne du Roi des Aulnes [...]". Il évoque leur passion commune pour le poète Rainer Maria Rilke, avant de mentionner un ancien projet de collaboration : "Je n'oublie guère votre visite [...] ni votre idée d'un ballet autour d'un Baphomet invisible...". Quelques années auparavant, le Baphomet avait déjà fait l'objet d'un projet théâtral avorté avec la Biennale de Venise. La lettre s'achève sur une allusion au "travail pictural exclusif" de Klossowski : son immense production de dessins qui l'occupe jusqu'à la fin de sa vie. Lettre admirative de Pierre Klossowski sur les talents d'écriture de Béjart et ses influences littéraires. Provenance : archives personnelles de Maurice Béjart.‎

‎KLOSSOWSKI Pierre (BEJART Maurice)‎

‎Lettre autographe signée au chorégraphe Maurice Béjart‎

‎- Paris 5 août 1969, 21x27cm, trois feuilles. - Handwritten letter signed by the writer Pierre Klossowski addressed to Maurice Béjart, dated 5 August 1969. 58 lines written in black ink on three leaves. Interesting letter regarding choreographer Maurice Béjart's project to adapt Klossowski's Baphomet into a ballet. Klossowski had met Maurice Béjart through a mutual friend, the writer and film maker François Weyergans. The idea of a ballet based on Klossowski's book Le Baphomet was born out of this meeting. This medieval baroque tale, published four years earlier, recounted the mystical vicissitudes and the religious divides of the Templar. The writer, obsessed by the project, confided his doubts about such an undertaking, which seemed impossible to achieve due to the many pitfalls: "Plus je m'évertue à esquisser quelques ébauches de synopsis, et plus sûrement je m'égare [...] je n'arrive pas à sortir d'une visualisation théâtrale" "The more I strive to sketch out the draft of the synopsis, the more I lose my way [...] I am not able to escape a theatrical visualisation." There are fascinating passages questioning the relative permeability between the literary text and the ballet scene: "Il me semble maintenant que c'est non point le tableau mais la trame verbale - le mouvement de la parole et ses développements qui offriraient les éléments des figures que seul votre génie puisse réinventer à sa guise !" "It now seems to me that it is not the visual picture but the verbal thread - the movement of the words and their developments that would present the characteristics of the characters that only your expertise can reinvent as you please!" At the end of the letter he writes a list of the three scenes to adapt and shares an idea for a very original production: "(J'avais imaginé que l'on assisterait à l'animation de la statue de Ste Thérèse du Bernin - le page simulant la statue - donc jouant la moniale pour figurer le Baphomet - mais voilà encore du « théâtre »)" "(I had imagined that we would see the animation of the Ste Thérèse du Bernin statue - the page resembling the statue - therefore casting the nun to represent Baphomet - well, even more "theatre")". Despite Klossowski's efforts, the collaboration project with Béjart never happened. Nevertheless, the two artists remained close, and their correspondence, of which we still found examples dated 1991, testifies to their longstanding friendship. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de l'écrivain Pierre Klossowski adressée à Maurice Béjart, datée du 5 août 1969. 58 lignes rédigées au stylo noir sur trois feuilles. Intéressante lettre sur un projet d'adaptation en ballet du Baphomet de Klossowski par le chorégraphe Maurice Béjart. Klossowski avait rencontré Maurice Béjart par l'entremise d'un ami commun, l'écrivain et cinéaste François Weyergans. De cette rencontre était née l'idée d'un ballet autour du livre de Klossowski Le Baphomet. Ce conte médiéval baroque, publié quatre ans plus tôt, retraçait les vicissitudes mystiques et les déchirements religieux des Templiers. L'écrivain, obsédé par le projet, confie ses doutes sur une telle entreprise, qui semble irréalisable tant les écueils sont nombreux : "Plus je m'évertue à esquisser quelques ébauches de synopsis, et plus sûrement je m'égare [...] je n'arrive pas à sortir d'une visualisation théâtrale" . On trouve de fascinants passages interrogeant la relative perméabilité entre le texte littéraire et la scène de ballet : "Il me semble maintenant que c'est non point le tableau mais la trame verbale - le mouvement de la parole et ses développements qui offriraient les éléments des figures que seul votre génie puisse réinventer à sa guise !". Il dresse à la fin de la lettre une liste de trois scènes à adapter et lui fait part d'une idée de mise en scène très originale : "(J'avais imaginé que l'on assisterait à l'animation de la statue de Ste Thérèse du Bernin - le page simulant la statue - donc jouant la moniale pou‎

‎Klotz, Reinhold, Philologe (1807-1870)‎

‎Eigenh. Manuskript.‎

‎o.J. Ohne Ort (Leipzig), ca. 1850, Gr.-8°. 3 1/4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Ausführliche Autobiographie zur Verwendung im Konversationslexikon von Brockhaus. Mit Korrekturen. - Klotz stammte aus Stollberg bei Chemnitz. Mit 19 Jahren begann Klotz 1826 an der Universität Leipzig zu studieren und konnte dieses Studium bereits 1831 mit einer Habilitation in klassischer Philologie erfolgreich beenden. Er blieb an der Universität und wurde im darauffolgenden Jahr zum a. o. Professor ernannt. Ende 1849 wurde er unter größtem Widerstand seiner gesamten Kollegenschaft als Nachfolger Gottfried Hermanns zum "o. Professor" berufen.‎

Bookseller reference : 45048

‎Klughardt, August, Komponist und Dirigent (1847-1902)‎

‎Porträtphotographie (Kabinettformat, L. Salomon, Dessau) mit eigenh. Widmung, Notenzeile und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Dessau, 15. VI. 1894, 17 x 11 cm.‎

‎"Seinem hochverehrten Carl Prill [...]" und 4 Takte Musikzitat. - Prill (1864-1931) dirigierte 1892 und 1893 Richard Wagners Ring. Klughardt nahm 1882 die Stelle des Hofkapellmeisters in Dessau an. - Schönes Sammelstück.‎

Bookseller reference : 43374

‎Klugkist, Diedrich Heinrich, Theologe, Prediger (1758-1839)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, IV. 1781, Qu.-8°.‎

‎"Freund, tief in unserer Brust, Da, oder nirgends, fließt die Quelle wahrer Lust!" - Klugkist wirkte in Minden und Bremen. - Rückseitig eigenh. Eintrag des Arztes Johann Karl Haken (1756-1815). - Aus dem Album Daniel Schütte. Anmerkung von diesem in schwarzer Tinte.‎

Bookseller reference : 60939

‎Knab, Armin, Komponist und Musikschriftsteller (1881-1951)‎

‎Eigenh. Schreiben (Nachschrift) mit U.‎

‎o.J. [Berlin?], [ca. 1923?], Qu.-gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎Übersendet sein Veröffentlichungsverzeichnis für ein Konzertprogramm. - "... Auch bei meinen Lauten Liedern wird das Verzeichnis angehängt werden. Und sonst bei Neudrucken... ". Ärgert sich ferner über Kritiken: "... Jedenfalls ist der Satz von der Melodielosigkeit das Tollste, was je über mich geschrieben wurde. Nach der Ansicht mancher Kenner bin ich ja der einzige, der heute noch geschlossene Melodik im Sinne der Tradition schreibt. ... Dieses Programm ist auch für München bestimmt, wo ich vielleicht erleben muss, daß meine Lieder als altmodisch und nicht modern genug kritisiert werden...".‎

Bookseller reference : 60072

‎Knapp, Eva [Hrsg.]‎

‎Der Codex Germanicus. 2 Bände (komplett). Text- und Faksimileband.‎

‎Budapest, Helikon, 1993. 13 x 9,5 cm. 12°. 144Seiten, 2 Blatt, 111 Blatt. Textband: Original-Halbleinenband. Faksimile: Original-Lederband zusammen in der Original-Pappschachtel.‎

‎Nummeriertes Exemplar Nummer 639. Mit zahlreichen Illustrationen. Sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 41443BB

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‎Knappertsbusch, Hans, Dirigent (1888-1965)‎

‎Masch. Postkarte mit mit eigenh. Notenzitat und U. (Kugelschreiber).‎

‎o.J. München, 14. III. 1959, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Schriftsteller Erich Müller-Ahremberg: "[...] Herzlichen Dank für die lieben Worte und Wünsche. Schnell möchte ich mitteilen - damit Sie nicht wieder eins auf den Hut kriegen - die Haydnsymphonie hat in unserer Bibliothek die Nummer 13 - nicht 88 [...]" - Notenzitat mit dem 4-taktigen Inzipit einer Haydn-Sinfonie.‎

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