Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Manuscrit‎

Main

Anzahl der Treffer : 19.780 (396 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 71 72 73 [74] 75 76 77 ... 122 167 212 257 302 347 392 ... 396 Nächste Seite Letzte Seite

‎Berber, Felix, Violinist (1871-1930)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. ohne Ort, ohne Darum, Gr. 7,5 x 14,5 cm. 2 Seiten.‎

‎Der berühmte Violinist wegen Konzertterminen.‎

Referenz des Buchhändlers : 60005

‎Berdel, Dieter, Schriftsteller (geb. 1939)‎

‎Gedichttyposkript mit eigenh. U. sowie masch. Begleibrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 27. IV. 1998, Fol. Zus. 2 Seiten. - "grundriß für ein großraumbüro", Figurengedicht..‎

Referenz des Buchhändlers : 56937

‎Berendsohn, Walter Arthur, Literaturwissenschaftler und Exilforscher (1884-1984)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bromma in Schweden, 13. I. 1975, Fol. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An ein Antiquariat, dem er eine Sammlung von Sonderdrucken zum "mäßigen Preis von DM 1.50" anbietet. - Walter A. Berendsohn gilt als Begründer der deutschen Exilliteraturforschung. Auf seine Initiativen hin erhielten Nelly Sachs den Literaturnobelpreis und Willy Brandt den Friedensnobelpreis. - Minimal fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 46732

‎BERENGER Henry & GRASSET Eugène‎

‎Les résurrections italiennes‎

‎- Edouard Pelletan, Paris 1911, 19,5x25,5cm, broché. - Edition illustrée de 13 compositions originales de Eugène Grasset. Envoi autographe signé de Henry Bérenger. Un manque en pied du dos, gardes très légèrement ombrées sans gravité, sinon agréable exemplaire. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Berens-Totenohl, Josefa, Schriftstellerin und Malerin (1891-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U. und eigenh. beschtiftete Porträtpostkarte.‎

‎o.J. Gleierbrück im Sauerland, 23. VIII. und 15. X. 1960, Fol. und 8°. Zus. 3 1/2 Seiten.‎

‎An Karl Rauter. - I. "[...] Sicher werden meine Bücher wieder erscheinen, wenn auch nicht alle im großen Diedrichs Verlag Köln. Meine 'Leute vom Domhof' bleiben dort, da es mein Hauptwerk ist [...] Ich will gerne eine Landschaft für sie malen, aber es geht nicht sofort. Dieser Winter bringt mir schon viele Pflichten, vor allem habe ich 3 Porträtaufträge und auch einen Waldteppich vor Weihnachten zu weben [...] Ich gehöre aber nicht zu den 'Abstrakten', das sage ich offen, wenn ich auch hie und da etwas wie 'Kunst' entdecke. Das alles geht vorüber, und nur das Echte bleibt. Und darum bemühe ich mich [...]" - II. Über ihre Bücher und deren Verlage sowie ihre Lebenslage. - III. Portraitpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

Referenz des Buchhändlers : 60528

‎Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).‎

‎Die Pfarrersköchin. Lebensbild mit Gesang in vier Acten. O. O., um 1881.‎

‎157, (3) SS. und ein durchschossenes Bl. zwischen S. 128 und 129. Marmorierter Halbleinenband der Zeit. Kl.-4to. Zeitgenössische Abschrift von Ebersbergs 1868 geschriebener "Pfarrersköchin". Am letzten Blatt die Freigabe der Zensur (dat. Dauba 28. X. 1881) und mit einigen von derselben im Text gestrichenen Stellen; am Titel ein eh. Besitzeintrag von Johann Hugo Kochansky v. Kochan, einem Theaterunternehmer aus Hirschberg, der das Stück aufführen wollte. - Etwas gebräunt und fingerfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Berg, Alban, Komponist (1885-1935)‎

‎Der Wein. Konzertarie mit Orchester. (Partitur).‎

‎o.J. Wien, Universal-Edition, 1931, Gr.-Fol. (36 x26,5 cm) 56 S. Graue OKart. mit grünem Lwd.-Rücken (leicht fleckig, unteres Gelenk etw. lädiert), Vorderdeckel mit masch. Aufkleber; in blauem Hlwd.-Schuber..‎

‎Äußerst seltene, nie im Handel erschienene Erstausgabe der vollständigen Orchesterpartitur, die auch Redlich in seiner wichtigen Berg-Biographie unbekannt blieb ("Partitur nicht veröffentlicht"). - Arbeitsexemplar von Karl Böhm mit eigh. Besitzvermerk. - Am Schluß des Bandes ist das Titelblatt zu dem von Erwin Stein geschaffenen und 1930 erschienenen Klavierauszug eingeklebt. Es weist eine eigenh. Widmung von Alban Berg an Karl Böhm auf, datiert Darmstadt 28. Februar 1931: "Auf Ihr Wohl, mein lieber Doktor Böhm: [DE]N [WEIN], und wenn's auch nur ein österreichischer ist, [Alban Berg] in Darmstadt am 28. 2. 31". Berg hat den Titeldruck in seine Widmung mit einbezogen. - Im Frühjahr 1929 war Ruzena Herlinger, eine auf zeitgenössische Musik spezialisierte Wiener Sängerin tschechischer Herkunft, die Berg über die ISCM kennengelernt hatte, an den Komponisten mit der Bitte heran, eine Arie mit Orchesterbegleitung für sie zu schreiben. Sie bot dem Komponisten ein Honorar von fünftausend österreichischen Schilling an, was sehr verlockend war, obwohl der Auftrag eine Unterbrechung der Arbeit an "Lulu" bedeutete. Berg entschied sich für Baudelaires "Le Vin" in der deutschen Übersetzung von Stefan George und begann Ende Mai mit der Komposition, die er am 23. Juli bzw. einen Monat später mit der vollständigen Orchestrierung abschloss. - Neben dem Autograph von Berg ist das vorliegende Handexemplar von Karl Böhm (1894-1981) durch die außerordentlich vielen und wichtigen, auf den Komponisten zurückgehenden Eintragungen in blauem und rotem Bleistift, die wohl wichtigste Quelle zu dieser Komposition von Berg. Karl Böhm war in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg am engsten mit Bergs Musik verbunden und hat in den frühen 1960er Jahren "Wozzeck" und "Lulu" für die Deutsche Grammophon aufgenommen. - Erste Seite der Partitur mit hinterlegten Einrissen (Klebeband). - Vgl. Hans Schneider Kat. 285 (1985), Nr. 421 (7200.- DM).‎

Referenz des Buchhändlers : 60842

‎Berg, Alban, Komponist (1885-1935)‎

‎Der Wein. Konzertarie mit Orchester. (Partitur).‎

‎o.J. Wien, Universal-Edition, 1931, Gr.-Fol. (36 x26,5 cm) 56 S. Graue OKart. mit grünem Lwd.-Rücken (leicht fleckig, unteres Gelenk etw. lädiert), Vorderdeckel mit masch. Aufkleber; in blauem Hlwd.-Schuber..‎

‎Äußerst seltene, nie im Handel erschienene Erstausgabe der vollständigen Orchesterpartitur, die auch Redlich in seiner wichtigen Berg-Biographie unbekannt blieb ("Partitur nicht veröffentlicht"). - Arbeitsexemplar von Karl Böhm mit eigh. Besitzvermerk. - Am Schluß des Bandes ist das Titelblatt zu dem von Erwin Stein geschaffenen und 1930 erschienenen Klavierauszug eingeklebt. Es weist eine eigenh. Widmung von Alban Berg an Karl Böhm auf, datiert Darmstadt 28. Februar 1931: "Auf Ihr Wohl, mein lieber Doktor Böhm: [DE]N [WEIN], und wenn's auch nur ein österreichischer ist, [Alban Berg] in Darmstadt am 28. 2. 31". Berg hat den Titeldruck in seine Widmung mit einbezogen. - Im Frühjahr 1929 war Ruzena Herlinger, eine auf zeitgenössische Musik spezialisierte Wiener Sängerin tschechischer Herkunft, die Berg über die ISCM kennengelernt hatte, an den Komponisten mit der Bitte heran, eine Arie mit Orchesterbegleitung für sie zu schreiben. Sie bot dem Komponisten ein Honorar von fünftausend österreichischen Schilling an, was sehr verlockend war, obwohl der Auftrag eine Unterbrechung der Arbeit an "Lulu" bedeutete. Berg entschied sich für Baudelaires "Le Vin" in der deutschen Übersetzung von Stefan George und begann Ende Mai mit der Komposition, die er am 23. Juli bzw. einen Monat später mit der vollständigen Orchestrierung abschloss. - Neben dem Autograph von Berg ist das vorliegende Handexemplar von Karl Böhm (1894-1981) durch die außerordentlich vielen und wichtigen, auf den Komponisten zurückgehenden Eintragungen in blauem und rotem Bleistift, die wohl wichtigste Quelle zu dieser Komposition von Berg. Karl Böhm war in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg am engsten mit Bergs Musik verbunden und hat in den frühen 1960er Jahren "Wozzeck" und "Lulu" für die Deutsche Grammophon aufgenommen. - Erste Seite der Partitur mit hinterlegten Einrissen (Klebeband). - Vgl. Hans Schneider Kat. 285 (1985), Nr. 421 (7200.- DM).‎

Referenz des Buchhändlers : 58486

‎Berg, Alban, Komponist (1885-1935)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. (Paraphe "Bg", Bleistift) und Absender "Berg".‎

‎o.J. Wien, 15. XI. 1923 Mittag (Poststempel), 9 x 14 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. Absender und Adresse.‎

‎An seinen Schüler Herbert Strutz (1902-1973) in Wien, Rieglergasse 4: ""L[ieber] Str[utz] | Bitte rufen Sie Samstag früh (8-9) an wegen der Samstag-Stunde. Eventuell werde ich Sie statt nachm[ittag] schon am Vormittag zu mir bitten. Oder Sonntag vormittag. Herzlichst Ihr B[er]g." - Strutz studierte nach einer Buchhändlerlehre Komposition bei Alban Berg und war als Pianist, Komponist und Klavierlehrer tätig. Wegen einer "überspielten" linken Hand wandte er sich ab 1923 dem Journalismus zu. Seit 1934 war er Lektor im Österreichischen Bundesverlag, daneben Redakteur der Kulturzeitschrift "Österreichische Rundschau". 1945 wurde er Kunstkritiker der "Kärntner Volkszeitung" in Klagenfurt. - Leichte Wischspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 60424

‎Berg, Bengt, Schriftsteller und Fotograf (1885-1967)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 22. I. 1930 (Poststempel), Fol. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Herrn und Frau Konsul Dieckmann in Lübeck mit Dank für einen "reizenden Abend". - Reinhard (1879-1958) und Lilly (1882-1958) Dieckmann führten einen berühmten musikalischen Salon. - Beiliegend: Gedruckte Visitenkarte.‎

Referenz des Buchhändlers : 58938

‎Berg, Leo, Schriftsteller (1862-1908)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 26. IX. 1896, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An Maximilian Harden mit dem Vorschlag, sein Buch "Der Übermensch" anzuzeigen: "[...] Übrigens: würden Sie geneigt sein, die Einläufe meiner Majestätsbeleidigungs-Enquête ganz oder teilweise abzudrucken? Warum haben Sie sich nicht dazu geäußert? Oder hätten Sie nicht noch Lust dazu? In diesem Punkte weiß ich mich doch mit Ihnen eins. Auch kann ich von Ihnen nicht annehmen, daß Sie die Notwendigkeit und Nützlichkeit dieses Unternehmens nicht einsähen. Über die sittlichen und politischen Gefahren der bestehenden Zustände haben Sie sich oft genug in einer Weise ausgesprochen, die vollkommen meiner Anschauung in diesem Punkte entsprach [...] Jedenfalls möchten wir Sie ungern vermissen, und mir persönlich täte es leid, denjenigen nicht dabei zu sehen, auf dessen Zustimmung ich am ehesten gerechnet hatte [...]" - Leo Berg rief 1886 den literarischen Verein "Durch!" ins Leben, der sich schnell zum Gründungsforum des Berliner Naturalismus entwickelt. "Naturalismus" ist für ihn fortan eine von mehreren Qualitäten großer Literatur. Er war Mitarbeiter in der "Freien Litterarischen Gesellschaft" (Berlin), Herausgeber der kurzlebigen Zeitschrift "Die Moderne" und Mitherausgeber der Anthologie "Moderne Lyrik" (1892). - Vgl. die Brief- und Textausgabe von Peter Sprengel (Bielefeld 2010).‎

Referenz des Buchhändlers : 43549

‎Berg, Ottokar Franz (eig. Ebersberg), Schriftsteller (1833-1886)‎

‎4 eigenh. Kurzbriefe mit U. "Berg".‎

‎o.J. Wien, 1869, 4 Seiten.‎

‎An Moser wegen Treffen und Beiträgen. - Ebersberg gründete die satirische Zeitschrift "Kikeriki", die ab 7. November 1861 wöchentlich erschien und den Gründer um Jahrzehnte überleben sollte.‎

Referenz des Buchhändlers : 57330

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎1 eigenh. Postkarte, 1 masch. Brief und 1 masch. Postkerte, jeweils mit eigenh. U.‎

‎o.J. Zürich und Baden-Baden, 27. III. 1955 bis 21. V. 1963, Verschiedene Formate. 3 Seiten.‎

‎An Karl Rühl: "... Haben Sie Dank für Ihren Brief, der mit an jene geschichtliche Episode erinnerte, an die ich bestimmt lange nicht mehr gedacht habe. Ich glaube mich zu erinnern, daß u.a. auch Treitschke sie wiedergibt. Es ist ein beegender Vorgang. Und doch bin ich mir im Zweifel darüber, ob er sich in einer anderen als einer rein geschichtlichen Rekapitulation behandeln läßt. Bei aller menschliuchen Fülle, die ihm innewohnt, ist er episch zu mager, es gehlt ihm die berühmte Prise Salz. Auf der anderen Seite würde ich eine Scheu haben, ihn durch Erfindung zu bereichern und damit seine Authentizität zu gefährden ..." - Dank für Karten, Verabredhung für einen Besuch.‎

Referenz des Buchhändlers : 58868

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hameln, 17. XI. 1951, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Berthold Spangenberg Berthold Spangenberg (1916-1986) in München wegen eines Treffens: "[...] Ich würde mich sehr freuen, dabei [den Schriftsteller Otto von] Taube wiederzusehen. Und gern würde ich meinen Freund Fred Ottow und seine Fau dazu mitbringen [...]" - Beilegt: Ders. Masch. Brief mit eigenh. U. Zürich, 2. IV. 1955. Fol. - An Weltmann in London wegen eines Geburtstagstextes für Kasimir Edschmid.‎

Referenz des Buchhändlers : 41430

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Porträtpostkarte mit U.‎

‎o.J. Harburg und Zürich, 5. I. 1958 bzw. 11. IV. 1953, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten.‎

‎An Kristian Wachinger: "[...] Die gewünschte Geschichte stelle ich Ihnen mit Vergnügen zur Verfügung, muß sie aber leider um etwas Geduld bitten. Ich bin erst am 21. Januar wieder in Zürich, suche das 'Freiheitsbändchen' sofort heraus und schicke es Ihnen zu. Solange ich unterwegs bin, ist es mir nicht zugänglich. Natürlich werde ich die Geschichte keinem mit ihren Vorlesebüchern konkurrierenden Unternehmen überlassen [...]" Gemeint ist "Das lustige Vorlesebuch", hrsg. von F. M. Fux (1958). - Gelocht. - Die Postkarte: "haben Sie Dank für Ihren Rodensteingruß! Es ist mir ein lieber Gedanke, daß Sie diese mir so vertraute Landschaft durchwandert haben und sich vom Geist des Ortes an rühren ließen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 54511

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Eigenh. Porträtpostkarte mit U.‎

‎o.J. Zürich, 27. III. 1955, 1 Seite.‎

‎An den Schüler Fritz Kreidt in Essen: "[...] von einer längeren Reise durch England und Holland zurückgekehrt, finde ich Ihre prächtige Einladung vor - zu spät! Ich muß mich auf Dank und Glückwunsch beschränken. Ihnen und Ihren Conabiturienten sowie Herrn Dr. Zimmermann die schönsten Grüsse [...]" - Beiliegend: Gedruckte Danksagung für die Wünsche zu seinem 65. Geburtstag mit eigenh. Grußwort und U. 8°. Doppelblatt. Karton.‎

Referenz des Buchhändlers : 44617

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Rom, 18. XII. 1948, 15 x 10,5 cm. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An Hermann Ritter von Beyer in Frankfurt: "[...] Diese Zeilen kommen leider nicht mehr rechtzeitig, aber die Absenderadresse wird Ihnen einleuchtend machen, wieso ich die Einladung nach Hamburg erst mit Verspätung und auf Umwegen erhielt und warum ich ihr nicht habe folgen können [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 57995

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. sowie Gelegenheitsdruck mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Zürich, 19. I. 1950 und 1952, Zus. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Heinz Rieder in Wien mit Dank für einen Aufsatz: "[...] Es ist wahr, ich lasse mich an meine allerersten Bücher nicht gern erinnern. Aber sie tun es ja mit so viel Behutsamkeit und Verständnis und so sehr im Rahmen einer genetischen Betrachtung, dass sie diesen Erinnerungen jeden Stachel nehmen. Und sehr schön finde ich es, wie sie den Bogen von [Das Gesetz des] Atum zu den späteren Büchern schlagen, am Schluss ihres Aufsatzes [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 59475

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Gedichtfaksimile mit eigenh. Unterschrift.‎

‎o.J. Druck: München-Solln, Dezember 1936, Gr.-8° (21 x 15 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Gedichtfaksimile"'Das Steigende ruf ich" (14 x 4 Zeilen). - Aus der Sammlung Herbert G. Göpfert.‎

Referenz des Buchhändlers : 40218

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Zürich, 6. XII. 1953, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Begleitbrief zu einer anderen Sendung.‎

Referenz des Buchhändlers : 58951

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Baden-Baden, 21. IV. 1964, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Verleger Joseph Caspar Witsch (1906-1967): "[...] Von Ihrem Sekretariat erhielt ich Ihre freundliche Einladung zu dem Empfang am 25. April. Leider ist es mir, da ich Köln schon am 24. 4. mittags verlassen muß, nicht möglich, Ihrer Einladung für die ich bestens danke, nachzukommen. Ich würde mich aber freuen, wenn sich die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch böte, vielleicht bei dem von der Stadt Köln gegebenen Empfang am 23. 4. im Schnütgen- Museum [...]" - Eingangsstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 56392

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Masch.Postkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin-Zehlendorf, 25. XI. 1933, 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Arthur Rehbein mit Dank "für die freundlichen Worte, die Sie in der Zehlendorfer Zeitung für mich fanden [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 45118

‎Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)‎

‎Porträtfotografie mit rückseitiger eigenh. U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 13,5 x 9 cm. - Schön..‎

Referenz des Buchhändlers : 47822

‎Berger, Alfred von, Theaterdirektor und Schriftsteller (1853-19129‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 30. X. 1903, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden mit einer verspäteten Korrektur und dem Bedauern, Harden bei seinem Aufenthalt in Berlin "durch vielerlei Geschäfte und Migräne" nicht persönlich begrüßt zu haben. - Am Kopf ein eigenh. Eintrag Hardens.‎

Referenz des Buchhändlers : 43462

‎Berger, Erna, Sängerin (1900-1990)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. Widmung und U.auf der Bildseite sowie eigenh. Beschriftung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 31. XII. 1972, 14 x 10 cm.‎

‎Für den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981). Rollenbild als 'Hannele' in Hanneles Himmelfahrt von Paul Graener (UA 1927): "Bruno v. Niessen; Herzlichst [...] Herzlichen Dank für die Weihnachtsgrüße. Alles Gute zum Jahr 1973. Adresse v. Lemnitz weiß ich leider nicht. In Eile, wie immer [...]" - Beiliegend ein Konzertprogramm von 1958 mit rückseit. eigenh. Widmung und U. - 1934-46 war Berger Mitglied der Berliner Staatsoper, danach gab sie ausschließlich Gastspiele, u. a. an der Metropolitan Opera in New York (1949-51).‎

Referenz des Buchhändlers : 36941

‎Berger, Ludwig, Schriftsteller (1892-1969)‎

‎Masch. Briefkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Schlangenbad im Taunus, 6. V. 1961, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Sammler. Über sein "Hermann-und-Dorothea"-Experiment und seine Aufführung in Düsseldorf.‎

Referenz des Buchhändlers : 43068

‎BERGH, Hendrik van den (1573-1638).‎

‎Copia de Carta del Conde Henrique de Berghas escrita a la Señora Infanta en Lieja, Junio de 1632. [Junto con:] Declaracion de su Excelencia el Conde Enrique de Berghas, Maestro de Campo General hecha por el bien publico, quietud y conservacion de los Paises Bajos. En Lieja, Junio de 1632.‎

‎Dos folios manuscritos, en clara caligrafía de la época, coetáneos a su deserción del mando de los Ejércitos Españoles en los Paises Bajos, que le habia sido confiado en 1618 como Stadhouder de la Casa de Habsburgo y en el que permaneció hasta 1632. Cubiertas mudas en cartulina.‎

‎Berglund, Joel, Sänger und Intendant (1903-1985)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Stockholm, 27. I. 1956, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] Die Königliche Oper zu Stockholm gratuliert dem neu erstandenen Schwesterinstitut in Münster/Westfalen mit den besten Wünschen für ein gutes Gedeihen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 36942

‎Bergman, Ingmar, Regisseur (1918-2007)‎

‎3 Karten, jeweils mit eigenh. Namenszug.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 10 x 14 cm. 3 Seiten, in adressiertem Umschlag.‎

‎Der junge Bernstein im Halbprofil.‎

Referenz des Buchhändlers : 59408

‎Bergman, Ingrid, Schauspielerin (1915-1982)‎

‎Eigenh. Namenszug auf einer Karte.‎

‎o.J. Ohne Or, Ohne Jahr, 4,8 x 13 cm. 1 Seite, in adressiertem Umschlag.‎

‎Der junge Bernstein im Halbprofil.‎

Referenz des Buchhändlers : 59417

‎Bergner, Edith, Schriftstellerin (1917-1998)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Halle, 9. XI. 1984, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Mit Übersendung von 2 (beiliegenden) signierten Lesezeichen für zwei Kinder. Edith Bergner veröffentlichte vorwiegend erzählende Kinderbücher, Texte zu Bilderbüchern und für das Puppentheater.‎

Referenz des Buchhändlers : 57789

‎BERGSON Henri‎

‎Carte de visite autographe signée et adressée à Alain Besnard‎

‎- Paris 29 mai 1917, 10x6cm, une carte de visite, enveloppe jointe. - Carte de visite autographe signée d'Henri Bergson et adressée à Alain Besnard, directeur de la Villa Médicis. "Je ne puis vous dire, cher et illustre confrère, combien vos aimables félicitations me touchent. Merci, et de tout coeur à vous, H.B." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BERINGERIUS TURONENSIS [BERENGER DE TOURS] (MILDE W., intr.)‎

‎Rescriptum contra Lanfrannum: Faksimileausgabe der Handschrift Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek Cod. Guelf. 101 Weissenburg, in Originalgrosse (Corpus Christianorum, Continuatio Mediaevalis, 84a)‎

‎20pp.+ 240 facsimiles, 25cm., in the series "Corpus Christianorum, Continuatio Mediaevalis" vol.84a, editor's cloth with gilt lettering, VG, ISBN 2-503-03843-8, (introduction in German, text in Latin)‎

‎BERKELEY (Edmund) Editor.‎

‎Autographs and Manuscripts: A Collector's Manual.‎

‎First edition, large 8vo, xviii, [ii], 565pp., illustrated throughout, orig. cloth, d.w. Includes sections on forgery and forgers.‎

‎Berkovits, Ilona‎

‎Corvinen. Bilderhandschriften aus der Bibliothek des Königs Matthias Corvinus.‎

‎s'-Gravenhage, Kruseman's Uitgeversmaatschappij, 1965. 4. 32,5 cm. 145 Seiten. Original-Lederband in illustriertem Pappschuber.‎

‎1. Auflage. Schuber bestoßen und mit deutlichen Gebrauchsspuren. Einband fleckig und an einer Ecke bestoßen. Innendeckel und Vorsatz stockfleckig. Gutes bis sehr gutes Exemplar. First edition. Original leather binding in illustrated slipcase. Slipcase with traces of usage. One edge of the cover bumped. Cover, inner cover and endpaper spotted. Nearly fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 56649BB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 25,00 Kaufen

‎Berkovits, Ilona \ Horn, Zsuzsanna [Tr.] \ West, Alick [Ed.]‎

‎Illuminated Manuscripts in Hungary : XI-XVI Centuries‎

‎Contains b&w and color plates. 325x240 mm. 110+XLIV pages. Hardcover with dust jacket. DJ edges worn. Else in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von The Book Gallery]

€ 23,18 Kaufen

‎Berl, Heirich, Schriftsteller (1896-1953)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Baden-Baden, 21. II. 1951, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Das 'Literarische Deutschland' bringt auf Ostern eine Sonderbeilage über 'Baden-Baden als literarisches Thema' heraus [...] Ich möchte von einigen namhaften Autoren, die hier am Platze wohnen, einen kurzen Aufsatz bringen [...] in dem die innere Verbundenheit zu Stadt und Landschaft dokumentiert wird [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 47778

‎Berlepsch, Friedrich Ludwig von, Jurist und Politiker (1749-1818)‎

‎Brief mit eigenh. U. ergebenster Diener Berlepsch Fr. L. C.".‎

‎o.J. Dresden, 20. I. 1797, 4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Magister, dem er für Briefe und Glückwünsche dankt und seinen Besuch zu Ostern gerne erwartet. - Berlepsch war seit 1769 im hannoverschen Staatsdienst. Er forderte 1794 als selbsternannter Sprecher der Stände vom Kurfürsten eine Neutralitätserklärung für Hannover, woraufhin er entlassen wurde. Er verfaßte eine "Geschichte der hannoverschen Landstände" und eine "Pragmatische Geschichte des landschaftlichen Finanz- und Steuerwesens der Fürstentümer Calenberg und Göttingen" (1799). Vgl. NDB.‎

Referenz des Buchhändlers : 50348

‎BERLIOZ Hector‎

‎Lettre autographe signée adressée à Louis Penet : "Je vis dans un tourbillon de souffrances, de joies, d'émotions diverses qu'il me serait bien difficile de vous faire connaître."‎

‎- Paris 9 septembre 1859, 13,4x20,2cm, 3 pages sur un feuillet remplié. - Lettre autographe signée d'Hector Berlioz adressée à Louis Penet. Trois pages rédigées à l'encre noire sur un feuillet remplié. Cette lettre a été retranscrite dans la correspondance générale de Berlioz (Flammarion, 1995). Nous n'avons pu trouver que de très rares informations sur le destinataire de cette lettre, pourtant très proche de Berlioz. La Bibliothèque Nationale de France possède en effet une longue lettre du compositeur à ce même ami datée du 16 décembre 1832 et du même ton très intime que la nôtre. Louis Penet (1808-1879) fut un ancien négociant orléaniste, président de l'Association alimentaire de Grenoble. " Vous me paraissez triste, je ne suis pas gai. Je suis malade, et cruellement, d'une névralgie qui me tue. Nous causerons de nos misères [...] Je vis dans un tourbillon de souffrances, de joies, d'émotions diverses qu'il me serait bien difficile de vous faire connaître. Le dernier voyage de Bade avec ses ardentes commotions musicales m'a achevé." L'année 1869 est placée sous le signe de la maladie pour Berlioz : "Les souffrances physiques ne cessant d'augmenter, nous le voyons recourir, sans aucun succès d'ailleurs, aux services d'un guérisseur nègre." (Henry Barraud, Hector Berlioz, 1979) [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Berly, Carl Peter, Journalist (1781-1847)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Frankfurt, 31. V. 1843, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An Baron von Meseritz, dessen Beitrag er in die von ihm seit 1829 geleitete Frankfurter "Oberpostamtszeitung" des Fürsten Thurn und Taxis aufgenommen hatte. - Vgl. NDB II, 100.‎

Referenz des Buchhändlers : 52506

‎Bern, Maximilian, Schriftsteller (1849-1923)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 23. IX. 1895 bis 16. II. 1909, Verschied. Formate. Zus. 5 Seiten.‎

‎An den Schriftsteller Wilhelm Langewiesche (1866-1934) über dessen dichterischen Erstling "Im Morgenlicht" (Leipzig 1894); rät zur Lektüre von "Auf schwankem Grunde". Dankt für den Gedichtband "Planegg", erwähnt "Aus meinem Leben" und die Vereinigung "Concordia". Über seine Anthologie "Deutsche Lyrik seit Goethes Tode" und das Lyrik-Kartell.‎

Referenz des Buchhändlers : 54614

‎Bern, Maximilian, Schriftsteller (1849-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 23. VII. 1916, 8°. 1 Seite.‎

‎Patentbrief an Erich Fisch in Wilmersdorf mit der Bitte um die Rückgabe der geliehenen Bühnendichtung "Cromwell".‎

Referenz des Buchhändlers : 45119

‎BERNARD Ph.‎

‎Rapport à m.le ministre de l'intérieur sur différents manuscrits grecs des oeuvres de Philostrate, déposés à la Bibliothèque Nationale‎

‎24pp., br.orig., quelques vagues taches, non coupé, bon état, K37784‎

‎BERNARD Tristan‎

‎Carte postale adressée à son ami Carlo Rim‎

‎- S.n., Clayes-sous-Bois 3 Novembre 1939, 13,5x9cm, une feuille. - Humoristique carte postale manuscrite signée de Tristan Bernard à son ami Carlo Rim alors mobilisé comme caporal à Fontanès dans le Gard. "3 Novembre, Cher Carlo, je réponds avec un peu de retard à votre amusante lettre du 19 octobre. N'en accusez que ma flemme congénitale, accrue encore par l'état de guerre. Nous sommes depuis le 24 septembre chez Hessel aux Clayes sous Bois (Seine et Oise). Nous allons très bien. Et nous pensons tendrement à nos amis Carlo, Alice et le Babou. On vous embrasse. Tristan Bernard." Pendant l'Occupation, Tristan Bernard se réfugie à Cannes et réside à l'hôtel Windsor alors que son ami Carlo Rim lui propose en vain de séjourner chez lui afin qu'il soit à l'abri d'une dénonciation ou d'une arrestation ; ce à quoi Tristan Bernard, jamais avare de bons mots, lui répond : « À mon âge, on ne découche plus ! » en ajoutant : « Savez-vous que je figure dans le Petit Larousse ? On n'arrête pas quelqu'un qui figure dans le Petit Larousse » Il sera tout de même arrêté en septembre 1943 en tant que Juif et interné avec sa femme à Drancy puis libéré sur intervention de Sacha Guitry et Arletty le mois suivant. Son petit-fils François-René sera aussi arrêté comme résistant et déporté à Mauthausen où il mourra. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BERNARD Tristan‎

‎Chacun treize à la douzaine‎

‎- Calmann Lévy, Paris 1928, 15,5x20,5cm, relié. - Edition originale, un des 144 exemplaires numérotés sur vélin pur fil, seul tirage après 12 japon. Reliure en demi maroquin rouge à coins, dos à quatre nerfs, plats, gardes et contreplats de papier marbré, couvertures et dos conservés, tête dorée, reliure signée Lucie Weill. Exemplaire joliment établi. Rousseurs affectant principalement les tranches. En frontispice, ouvrage illustré par Don d'un portrait de Tristan Bernard. Envoi autographe signé de Tristan Bernard à son ami Carlo Rim : "A Carlo Rim je dédie ces purs accents d'une âme poétique." Nous joignons un bristol d'invitation de Jacques Duhamel, ministre des affaires culturelles, pour l'érection du buste de Tristan Bernard sur la place Tristan Bernard aux Ternes à Paris le Jeudi 18 Mai 1972 à 11h. Nous joigons un article de presse de Carlo Rim à propos de cet évènement culturel. Pendant l'Occupation, Tristan Bernard se réfugie à Cannes et réside à l'hôtel Windsor alors que son ami Carlo Rim lui propose en vain de séjourner chez lui afin qu'il soit à l'abri d'une dénonciation ou d'une arrestation ; ce à quoi Tristan Bernard, jamais avare de bons mots, lui répond : « À mon âge, on ne découche plus ! » en ajoutant : « Savez-vous que je figure dans le Petit Larousse ? On n'arrête pas quelqu'un qui figure dans le Petit Larousse » Il sera tout de même arrêté en septembre 1943 en tant que Juif et interné avec sa femme à Drancy puis libéré sur intervention de Sacha Guitry et Arletty le mois suivant. Son petit-fils François-René sera aussi arrêté comme résistant et déporté à Mauthausen où il mourra. Provenance : de la bibliothèque de l'écrivain provençal, caricaturiste et cinéaste Carlo Rim qui fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi d'André Salmon et Max Jacob. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BERNARD Tristan‎

‎Humoristique carte postale photographique manuscrite signée adressée à Carlo Rim‎

‎- s.l. s.d.( circa 1942), 7,5x12cm, une feuille. - Carte postale photographique manuscrite signée de Tristan Bernard adressée à son ami l'écrivain provençal, caricaturiste et cinéaste Carlo Rim qui fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi d'André Salmon et Max Jacob (21 lignes à l'encre noire à l'en-tête de l'hôtel Windsor à Cannes). Un petit trou de punaise en tête de la photographie montrant toute l'affection que portait Carlo Rim à son vénérable ami Tristan Bernard, ayant certainement accroché cette carte postale chez lui. La carte postale représente Tristan Bernard de face avec sa belle et imposante barbe. Au verso, il a ajouté : Le monsieur du verso, c'est évident, c'est sûr... c'est le plus beau vieillard de la Côte d'Azur. Je vous embrasse bien affectueusement chère Alice et cher Carlo. Tristan Bernard." Pendant l'Occupation, Tristan Bernard se réfugie à Cannes et réside à l'hôtel Windsor alors que son ami Carlo Rim lui propose en vain de séjourner chez lui afin qu'il soit à l'abri d'une dénonciation ou d'une arrestation ; ce à quoi Tristan Bernard, jamais avare de bons mots, lui répond : « À mon âge, on ne découche plus ! » en ajoutant : « Savez-vous que je figure dans le Petit Larousse ? On n'arrête pas quelqu'un qui figure dans le Petit Larousse » Il sera tout de même arrêté en septembre 1943 en tant que Juif et interné avec sa femme à Drancy puis libéré sur intervention de Sacha Guitry et Arletty le mois suivant. Son petit-fils François-René sera aussi arrêté comme Résistant et déporté à Mauthausen où il mourra. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BERNARD Tristan‎

‎Lettre autographe signée adressée à Carlo Rim : "... Vous êtes un des rares individus qui aient compris parfaitement "la dramaturgie de la radio"‎

‎- s.l. s.d.( circa 1942), 13,5x21,5cm, une feuille. - Lettre autographe signée de Tristan Bernard adressée à son ami l'écrivain provençal, caricaturiste et cinéaste Carlo Rim qui fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi d'André Salmon et Max Jacob (21 lignes à l'encre noire à l'en-tête de l'hôtel Windsor à Cannes). Tristan Bernard ne tarit pas d'éloges sur les talents de Carlo Rim en tant que feuilletoniste pour la radio: "Mercredi 22. Mon vieux Carlo, J'ai lu avec un très grand plaisir les sketches que vous m'avez envoyés, et j'ai apprécié tout particulièrement celui que vous m'avez dédié. Vous êtes un des rares individus qui aient compris parfaitement "la dramaturgie de la radio". Vous avez su, en écrivant, faire à l'écouteur une âme d'écouteur. C'est là une tâche que ne comprennent pas la plupart des auteurs dramatiques qui, lorsqu'ils écrivent pour le théâtre, prennent le spectateur pour un lecteur. Tachez de venir me voir bientôt, avec votre chère Alice. Moi, je ne me déplace pas facilement. Nous vous embrassons ainsi que le vénérable Babou. Tristan Bernard." Pendant l'Occupation, Tristan Bernard se réfugie à Cannes et réside à l'hôtel Windsor alors que son ami Carlo Rim lui propose en vain de séjourner chez lui afin qu'il soit à l'abri d'une dénonciation ou d'une arrestation ; ce à quoi Tristan Bernard, jamais avare de bons mots, lui répond : « À mon âge, on ne découche plus ! » en ajoutant : « Savez-vous que je figure dans le Petit Larousse ? On n'arrête pas quelqu'un qui figure dans le Petit Larousse » Il sera tout de même arrêté en septembre 1943 en tant que Juif et interné avec sa femme à Drancy puis libéré sur intervention de Sacha Guitry et Arletty le mois suivant. Son petit-fils François-René sera aussi arrêté comme Résistant et déporté à Mauthausen où il mourra. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BERNARD Tristan‎

‎Lettre autographe signée adressée à Carlo Rim : "... Les amis ! C'est grâce à eux, à la présence de ces absents que c'en est des profiteurs de la guerre. L'amitié ! Ce bien de la vie monte, en ces temps terribles, à des cotes magnifiques ! "‎

‎- s.l. Mercredi 23 avril (1941), 13,5x21,5cm, une feuille. - Belle lettre autographe signée de Tristan Bernard adressée à son ami l'écrivain provençal, caricaturiste et cinéaste Carlo Rim qui fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi d'André Salmon et Max Jacob (41 lignes à l'encre noire à l'en-tête de l'hôtel Windsor à Cannes). Touchante lettre de Tristan Bernard évoquant l'amitié entre les hommes en ces obscurs temps de l'Occupation ainsi que ses projets d'écriture qui lui regonflent le moral : "Cher vieux Carlo, comme j'ai été content de recevoir votre lettre ! Je n'y ai pas répondu tout de suite, pour la raison que vous me dites vous-même, la difficulté que nous avons de prendre le porte-plume, surtout quand il s'agit d'écrire à des amis. On a l'impression que trente pages ne suffiront pas à vider notre cœur. Les amis ! C'est grâce à eux, à la présence de ces absents que c'en est des profiteurs de la guerre. L'amitié ! Ce bien de la vie monte, en ces temps terribles, à des cotes magnifiques ! Ces jours-ci, ça va mieux pour le reste, car j'ai un projet (mot souligné). Je voulais depuis quelques temps publier mes vers : 60 années de lyrisme intermittent (les cinq mots soulignés). Et il y a une semaine, j'ai eu cette idée, que je crois pratique. Pour ne pas débéqueter l'acheteur possible avec un volume de lignes inégales, comme, d'autre part, ces poèmes d'occasion ont besoin d'une glose détaillée (car ils parlent souvent d'individus oubliés), j'écrirai pour les entourer des sortes de mémoires. Je vais me dépêcher de mettre ce projet à exécution (avant qu'il commence à m'embêter)." Ce livre, illustré par Lucien Boucher, verra bien le jour en 1945 après toutes les tragiques vicissitudes de la guerre. Pendant l'Occupation, Tristan Bernard se réfugie à Cannes et réside à l'hôtel Windsor alors que son ami Carlo Rim lui propose en vain de séjourner chez lui afin qu'il soit à l'abri d'une dénonciation ou d'une arrestation ; ce à quoi Tristan Bernard, jamais avare de bons mots, lui répond : « À mon âge, on ne découche plus ! » en ajoutant : « Savez-vous que je figure dans le Petit Larousse ? On n'arrête pas quelqu'un qui figure dans le Petit Larousse ». Il sera tout de même arrêté en septembre 1943 en tant que Juif et interné avec sa femme à Drancy puis libéré sur intervention de Sacha Guitry et Arletty le mois suivant. Son petit-fils François-René sera aussi arrêté comme Résistant et déporté à Mauthausen où il mourra. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BERNARD Tristan‎

‎Théâtre I‎

‎- Calmann Lévy, Paris 1928, 12x19cm, relié. - Edition originale collective. Reliure en demi maroquin rouge à coins, dos à quatre nerfs, plats, gardes et contreplats de papier marbré, couvertures et dos conservés, tête dorée, reliure signée Lucie Weill. Agréable exemplaire joliment établi. Envoi autographe signé de Tristan Bernard à son ami Carlo Rim : "A mon cher Carlo Rim que j'aime autant que s'il avait mon âge. Tristan Bernard" Provenance : de la biblothèque de l'écrivain provençal, caricaturiste et cinéaste Carlo Rim qui fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi d'André Salmon et Max Jacob. Pendant l'Occupation, Tristan Bernard se réfugie à Cannes et réside à l'hôtel Windsor alors que son ami Carlo Rim lui propose en vain de séjourner chez lui afin qu'il soit à l'abri d'une dénonciation ou d'une arrestation ; ce à quoi Tristan Bernard, jamais avare de bons mots, lui répond : « À mon âge, on ne découche plus ! » en ajoutant : « Savez-vous que je figure dans le Petit Larousse ? On n'arrête pas quelqu'un qui figure dans le Petit Larousse » Il sera tout de même arrêté en septembre 1943 en tant que Juif et interné avec sa femme à Drancy puis libéré sur intervention de Sacha Guitry et Arletty le mois suivant. Son petit-fils François-René sera aussi arrêté comme résistant et déporté à Mauthausen où il mourra. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BERNARD Tristan‎

‎Théâtre VII‎

‎- Calmann Lévy, Paris 1939, 12x19cm, relié. - Edition originale collective. Reliure en demi maroquin rouge à coins, dos à quatre nerfs, plats, gardes et contreplats de papier marbré, couvertures et dos insolé conservés, tête dorée, reliure signée Lucie Weill. Agréable exemplaire joliment établi. Envoi autographe signé de Tristan Bernard à son ami Carlo Rim et sa femme Alice. Provenance : de la biblothèque de l'écrivain provençal, caricaturiste et cinéaste Carlo Rim qui fut notamment l'ami de Fernandel, de Raimu et Marcel Pagnol mais aussi d'André Salmon et Max Jacob. Pendant l'Occupation, Tristan Bernard se réfugie à Cannes et réside à l'hôtel Windsor alors que son ami Carlo Rim lui propose en vain de séjourner chez lui afin qu'il soit à l'abri d'une dénonciation ou d'une arrestation ; ce à quoi Tristan Bernard, jamais avare de bons mots, lui répond : « À mon âge, on ne découche plus ! » en ajoutant : « Savez-vous que je figure dans le Petit Larousse ? On n'arrête pas quelqu'un qui figure dans le Petit Larousse » Il sera tout de même arrêté en septembre 1943 en tant que Juif et interné avec sa femme à Drancy puis libéré sur intervention de Sacha Guitry et Arletty le mois suivant. Son petit-fils François-René sera aussi arrêté comme résistant et déporté à Mauthausen où il mourra. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

Anzahl der Treffer : 19.780 (396 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 71 72 73 [74] 75 76 77 ... 122 167 212 257 302 347 392 ... 396 Nächste Seite Letzte Seite