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Number of results : 19.800 (396 Page(s))

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‎Hess, Ludwig, Sänger und Komponist (1877-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U. auf gedrucktem Veränderungsbogen.‎

‎o.J. Kassel, IV. 1906, 4°. Doppelblatt, 4 Seiten.‎

‎Mitteilung von Konzertterminen auf einem gedruckten Veränderungsbogen zu sienem Oratorium "Frohe Ernte".‎

Bookseller reference : 60053

‎Hess, Ludwig, Sänger und Komponist (1877-1944)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 14. VI. 1933, 4°. 1/2 Seite.‎

‎Der bekannte Tenor teilt das Erscheinen seiner Komposition "Weihnachtidyll" mit.‎

Bookseller reference : 60054

‎Hesse, Alexandre, Maler (1806-1879)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 26. V. 1847, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Bei Übersendung eines seiner Hauptwerke "Le triomphe de l'amiral Vénetien Victor Pisani" (heute: Musee de Picardie, Amiens) zu einer Ausstellung in Den Haag. - Hesse war spezialisiert auf großformatige Historiengemälde. - Roter Sammlerstempel.‎

Bookseller reference : 53242

‎Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)‎

‎Anton Schievelbeyn's ohn-freywillige Reisse nacher Ost-Indien.‎

‎o.J. München, Heinrich F. S. Bachmair, 1914, Gr.-8°. 15 S. Orig.-Broschur mit Titelschild (Umschlag lose und mit kleinen Randschäden).‎

‎Eins von 750 Exemplaren. - Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 34. - "Siebenter der von Berthold Sutter herausgegebenen Münchener Liebhaberdrucke". - Titelblatt mit Einriß und Namenseintrag. - Beilagen: Postkarte nach einer Zeichnung, Verlagsprospekt, Separatdrucke, Zeitungsausschnitte.‎

Bookseller reference : 57831

‎Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)‎

‎Gedenkblatt für Adele. (1875-1949. Privatdruck.‎

‎o.J. Montagnola, Selbstverlag (Gebr. Fretz AG Zürich, Ende September 1949), 8° (18,5 x 11 cm). Mit Titelbordüre. 17 S., 1 Bl. Geheftet.‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 342. Mileck III, 166.‎

Bookseller reference : 55438

‎Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)‎

‎Gedichttyposkript mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, [ca. 1930], Fol. 1 Seite.‎

‎"Zwei unbekannte Gedichte von H. Hesse | I. Was war mein Leben, wenn es heut soll enden [...]" sowie als zweites "Im Maulbronner Kreuzgang" (ohne Titel). Widmung: "Gruss für W[illi] Kehrwecker [in Emmendingen] von s. H. Hesse". - Beide Gedichte erschienen erst nach Hesses Tod in der Ausgabe "Die Gedichte" (Frankfurt 1977) im Druck. - Ober- und Unterrand etwas fleckig.‎

Bookseller reference : 36650

‎Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. "H. Hesse" (Bleistift).‎

‎o.J. Ohne Ort (Montagnola), September 1949, 9 x 20 cm. 1 Seite.‎

‎"[...] Mit bestem Dank empfing ich Ihre Postanweisung mit Fr. 50.- und sende Ihnen hier den gewünschten Luxusdruck zu [...]"‎

Bookseller reference : 57562

‎Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)‎

‎Masch. Brief und Gedichttyposkript (16 Zeilen) mit eigenh. U. "H. Hesse" und Randnotizen.‎

‎o.J. (Montagnola), (März 1944), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt, in adressiertem Umschlag.‎

‎An Nora Schadow: "[...] Danke für Ihr Gedenken, Ihren Glückwunsch, und die liebenswerten Auszüge aus den Briefen Ihrer Kinder! Die machten mir Freude. Ich sende als Gegengabe ein Gedicht, das mir neulich anonym zugesandt wurde, es will auf ein Gedicht von mir antworten, das ich vor mehr als 40 Jahren geschrieben habe [...]". Auf der zweiten Seite die "Antwort auf das Gedicht 'Einsame Nacht' | (Gedichte Seite 171) | Deine ferne Stimme ruft durch die Nacht, | Durch Dunkel und Schlaf - | Lange hab' ich einsam geweint und gewacht, | Bis sie mich traf. | Werf' ich den goldenen Ball, den ich haschte im Flug, | Dem Spieler zurück? Leg ich auf seine Bürde, die schwer genug, | Mein eignes Geschick? [...]". - Hesses Gedicht "Einsame Nacht" erschien erstmals 1902 in "Gedichte" (Berlin, G. Grote). - Der Brief wurde offenbar nach Deutschland gebracht und dort verschickt. Der Poststempel des Briefumschlages datiert "Korntal 30. V. 1944". - Vgl. Mileck V.A.2.‎

Bookseller reference : 53289

‎Hessel, Friedrich, Mineraloge (1796-1972)‎

‎2 eigenh. Schriftstücke mit U.‎

‎o.J. Marburg, 6. III. 1839 und 1. IX. 1840, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎Studientestate für den späteren Mathematiker und Lehrer in Kassel und Berlin Otto Börsch (1817-1890). - Testiert ist der Besuch von Vorlesungen über Oryktographie und Geognosie. - Hessel war ab 1825 Professor für Mineralogie in Marburg. Er war auch Mitglied des Stadtrats in Marburg und wurde 1840 dort Ehrenbürger. 1830-31 war er Rektor der Philipps-Universität Marburg. Als einer der ersten leitete Hessel die 32 kristallographischen Punktgruppen (Kristallklassen) ab.‎

Bookseller reference : 45571

‎Hessenberg, Kurt, Komponist (1908-1994)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 26. X. 1972, 10,5 x 15 cm. 2 Seiten.‎

‎An Ludwig Hoelscher, gratuliert zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. - Kurt Hessenberg war ein deutscher Komponist und Professor für Komposition an der Frankfurter Musikhochschule.‎

Bookseller reference : 60055

‎HETZEL, Jules ; [ STAHL, Pierre Julius ]‎

‎[ Lettre autographe signée adressée à Alexandre Chatrian - Erckmann-Chatrian - à propos de son roman Waterloo et des risques de contrefaçon ] 1 L.A.S. d'une page, s.d. : "Mon Cher Chatrian, L'apparition trop subite du Waterloo dans les Débats a rendu impossible la [ ... ] de M. [...] on lui a répondu dans ce sens. La mise en vente trop tardive du volume donnera le même beau jeu à la contrefaçon en volume si nous n'y prenons pas garde. Tout à vous".‎

‎1 L.A.S. d'une page monté par deux points d'adhésif sur support cartonné postérieur (collection Claude Seignolle), s.d. [ 1865 ]‎

‎Très intéressante L.A.S. de Jules Hetzel à Alexandre Chatrian à propos de son roman "Waterloo" (suite de "Histoire d'un Conscrit de 1813"), et des dangers de la contrefaçon.‎

Bookseller reference : 63966

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 275,00 Buy

‎Hettner Hermann, Literaturhistoriker (1821-1882)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Dresden), 6. VIII 1859, 8 x 12 cm.‎

‎Geburtsanzeige seines Sohnes Alfred: "Die heut erfolgte glückliche Entbindung meiner lieben Frau von einem gesunden Knaben beehre ich mich ergebenst anzuzeigen [...]" - Beilage.‎

Bookseller reference : 37702

‎Hettner, Hermann, Literatur- und Kunsthistoriker (1821-1882)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Dresden, 8. XII. 1864 und 11. X. 1874, Gr.-8°. Zus. ca. 1 1/2 Seiten. Doppelblätter.‎

‎An Herrn (Karl?) von Freund, dem er Bücher mit Fotografien über die sog. "Elgin Marbles" und die Parthenonarchitektur sowie Fotografien von Schauer empfiehlt. - Der zweite Brief über eine Vorlesung in Wiesbaden über "Petrarcha und Boccaccio als Begründer der Renaissancebildung". - Hettner leitete seit 1855 die Antikensammlungen und das Museum für Gipsabgüsse in Dresden.‎

Bookseller reference : 49488

‎Hetzenecker, Karoline (verh. Mangstl), Sängerin (1822-1888)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, 8. IV. 1883, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Es rafft von jeder eitlen Bürde, | Wenn des Gesanges Ruf erschallt [...] (Schiller) [...]" - Moritz von Schwind hat die Sängerin porträtiert. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.‎

Bookseller reference : 50898

‎Heuberger, Felix, Maler und Radierer (1888-?)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Hall in Tirol, 3. I. 1956, 4°. 1/2 Seite.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] Ich danke Ihen bestens für die freundliche Zusendung der Programmbücher und der Kritiken. Die eine davon ist ganz vernüngtig, über die anderen beiden würde ich mich bei Gelegenheit gern mündlich mit Ihnen unterhalten [...]"‎

Bookseller reference : 36978

‎Heuberger, Richard, Komponist und Dirigent (1850-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Hofgastein, 3. VIII. 1908, 2 Seiten.‎

‎An den Juristen und Komponisten Hans Donau in Mödling: "Lieber Concurrent! Bravo! Bravo! Habe eine große Freude über Ihren ersten Erfolg in spe. - Hoffentlich bleibt er dann am 15. August nicht aus! - Vielleicht gelingt es Ihrer Macht, mich einmal zu einer Probe zu bringen [...]" - Bittet, ihm unter der Adresse des Wiener Männergesangvereins zu schreiben.‎

Bookseller reference : 58462

‎Heuberger, Richard, Komponist und Musikschriftsteller (1850-1914)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U. R. H.".‎

‎o.J. Wien, 19. II. 1911, 5,5 x 9,5 cm. 2 Seiten.‎

‎Bei Übersendung eines Aufsatzes. Die Nennung des Namens eines Prager Universitätsprofessors könne auch unterbleiben.‎

Bookseller reference : 58663

‎Heuschele, Otto, Schriftsteller (1900-1996)‎

‎2 masch. Briefe mit U. sowie masch. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Waiblingen, 6. III. 1971, 15. III. 1972 und 5. VII. 1975, Verschied. Formate. Zus. ca 5 Seiten.‎

‎An den Philosophen und Lehrer Leonhard Fischer (1930-2008) in Lübeck über Verleger und Buchhändler, Carl Jakob Burckhardt, sein Buch "Das Unzerstörbare", Ernst Jünger etc.‎

Bookseller reference : 54249

‎Heuschele, Otto, Schriftsteller (1900-1996)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Waiblingen), 18. IX. 1960, Fol. (29 x 21,5 cm). 1 Seite.‎

‎"Landschaft || Berge still sich fügend, | Wälder schlummernd nah von Nacht [...]" - Aus "Gaben der Gnade", Gedichte (1954).‎

Bookseller reference : 60445

‎Heuschele, Otto, Schriftsteller (1900-1996)‎

‎Manuskript mit eigenh. U.‎

‎o.J. Waiblingen, 14. XI. 1995, Gr.-8°. 2 Seiten. Mit eigenh. adressiertem Umschlag.‎

‎"Wenn die jungen Menschen nicht mit dem geistigen Leben des Abendlands vertraut gemacht werdne, wird es ihnen auch nicht möglich sein das vereinte Europa, nach dem alle verlangen, aufzubauen [...]". - Beiliegend ein signiertes Faltblatt (Verlagswerbung) und ein weiterer Briefumschlag.‎

Bookseller reference : 52237

‎Heuschele, Otto, Schriftsteller (1900-1996)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Waiblingen, 10. VIII. 1949, Fol. 1 Seite.‎

‎An einen Sammler: "[...] Männer wie Sie, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Bücher zu sammeln, legen ja mit allem guten Recht einen besonderen Wert auf die Ausstattung. Ich hoffe natürlich, dass der Inhalt des Buches nicht hinter der guten Ausstattung zurückstehen werde, und ich hoffe noch mehr, dass das Buch die Hofmannsthal-Gemeinde zu vergrössern mag [...]." - 1930 erschien von Heuschele in Tübingen "Hugo von Hofmannsthal. Dank und Gedächtnis".‎

Bookseller reference : 52238

‎Heuss, Theodor, Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bonn, 7. VI. 1955, 8°. 1 Seite. Mit masch. Umschlag.‎

‎An Dr. Heinrich Spieth: "[...] von unserem Landsmann Ludwig Uhland stammt der Stoßseufzer: 'Wann hört der Himmel auf zu strafen | mit Albums und mit Autographen!' Seien Sie nachsichtig, daß ich mich auf ihn beziehe und in Ihr Sammlerherz etwas Wirrnis, wie ich denke, einschmuggle [...]" - Beiliegend der Gegenbrief.‎

Bookseller reference : 47618

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎2 Fotografien, davon 1 mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, (um 1958), 9 x 9 und 13,5 x 8,5 cm. 2 Seiten. In adressiertem Umschlag des Bundespräsidialamts.‎

‎Die Fotos zeigen Theodor Heuss mit seiner Enkelin Bärbel auf dem Balkon und Heuss winkend beim Verlassen seiner Limousine.‎

Bookseller reference : 52082

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Dein Theodor".‎

‎o.J. Hohenaschau, Kurhaus Dr. Fahsel, 10. VII. 1950, Fol. 2 Seiten, mit gedrucktem Briefkopf.‎

‎Schöner Brief an Marie Mück in Heilbronn, die Witwe des 1936 verstorbenen Friedrich Mück, eines der engsten Freunde von Theodor Heuss, über die postume Zurücknahme des Kriegsverbrecherurteils gegen Richard Drauz: "[...] Mit dem unseligen Fall Drauz bin ich schon vor Monaten einmal befaßt worden - einer meiner Herren hat deshalb auch mit einer französ. Stelle Fühlung genommen. Aber da die Inanspruchnahme in solchen Fällen in die Hunderte, mit den deutschen Sonderdingen in die vielen Tausende geht, weiß ich im Augenblick nicht, wie der Komplex steht. Da auch meine Sachbearbeiter z. Zt. im Urlaub, kann die Sache erst nach der Rückkehr wieder angefaßt werden [...]". - Richard Drauz (1894-1946) war seit 1932 NSDAP-Kreisleiter von Heilbronn, seit 1933 auch Politischer Kommissar für das Oberamt Heilbronn, Mitglied des Heilbronner Gemeinderats und Stellvertreter des Oberbürgermeisters Heinrich Gültig. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges hatte der SA-Sturmbannführer zahlreiche Gräueltaten und standrechtliche Erschießungen zu verantworten, seine Politik der "verbrannten Erde" hatte die nahezu vollständige Zerstörung Heilbronns zur Folge. Ein amerikanisches Militärgericht verurteilte ihn im Dezember 1945 zum Tode, am 4. Dezember 1946 wurde er in Landsberg am Lech hingerichtet, genau zwei Jahre nach der Zerstörung Heilbronns. 1949/1950 wurde Drauz in einem postumen Entnazifizierungsverfahren vor der Zentralspruchkammer in Ludwigsburg zwar als Hauptschuldiger eingestuft, die sonst übliche Sühneleistung des Nachlasseinzugs wurde aber durch einen Gnadenerweis in eine feste Summe von 1000 DM umgewandelt. - Heilbronn galt für Theodor Heuss, den ersten Bundespräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, als Heimatstadt, obgleich er hier nicht geboren wurde. Marie Mücks Ehemann Friedrich war Vorstand der Handels- und Gewerbebank Heilbronn und Mitglied der DDP. 1933 wurde der liberale Bankier denunziert, kam kurzzeitig in Haft und blieb, "depressiv und gequält" (Bernhard Müller), bis zu seinem Tod 1936 im Amt. - Vgl. Bernhard Müller, "Sparsamkeit" und "Capitalbildung" - zur Geschichte der Banken und Sparkasse in Heilbronn. Heilbronn 2016, S. 323 f.; Theodor Heuss, In der Defensive. Briefe 1933-1945. Hrsg. und bearb. von Elke Seefried. München 2009, S. 601.‎

Bookseller reference : 49245

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Porträtpostkarte (Büste von Knud Knudsen) mit U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und jahr (ca. 1960), 1 Seite.‎

Bookseller reference : 60532

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Eigenh. Porträtpostkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 21. XII. 1938 (Poststempel), 1 Seite. Gelocht.‎

‎An die Journalistin Margret Boveri (1900-1975) in Stockholm mit Dank für eine Paketsendung, die für die Zubereitung von Weihnachtsgebäck verwendet wurde. Er sei von Forschungen zu seinem Buch über den Zoologen Anton Dohrn zurückgekehrt und habe Nachrichten aus Neapel erhalten, wo man ihn einlade: "Vielleicht macht Ihnen das Bildchen, das als gelungen gilt, einigen Spaß [...]" Gemeint ist das leicht verfärbte Porträt auf der Vorderseite (von Getrud Fischer signiert) mit Hund und Zigarre.‎

Bookseller reference : 46561

‎Heuss, Theodor, Publizist und Politiker (1884-1963)‎

‎Karte mit eigenh. Namenszug "Theodor Heuss" und ungestempelter 5-Pfennig-Briefmarke.‎

‎o.J. Bonn, 11. IX. 1959 (Poststempel), Qu.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag (Aufdruck und Stempel "Bundespräsidialamt"). Hübsch..‎

Bookseller reference : 58778

‎HEWITT Maurice - [Asnières 1884 - 1971] - Violoniste et Chef d'Orchestre français‎

‎Carte Autographe Signée "Mon cher Président" - Paris - le 3 juin 1945 -‎

‎Carte format 9 x 14 cm - bon état -‎

‎Il note le 12 juin "dans l'espoir d'être libre et de pouvoir assister au Comité" ...-‎

Bookseller reference : GF21574

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 40,00 Buy

‎HEWITT Maurice - Asnières 1884 - 1971 - Violoniste et Chef d'Orchestre français‎

‎Carte Autographe Signée "Mon cher Président" - Paris - le 27 mai 1945 -‎

‎Carte format 9 x 14 cm - bon état -‎

‎Il aurait été heureux d'assister au Comité du 30 mai mais il a le même jour "une réunion importante avec des camarades de Buchenwald"...-‎

Bookseller reference : GF21575

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 40,00 Buy

‎HEWITT Maurice - Asnières 1884 - 1971 - Violoniste et Chef d'Orchestre français‎

‎Programme dédicacé et signé - Paris 1937 -‎

‎4 pages in8 - bon état -‎

‎Dix Séances de Musique de Chambre "Lucien Capet" - Mercredi 15 décembre 1937 - Haydn - Bach - Schumann -‎

Bookseller reference : GF21576

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 40,00 Buy

‎Hewish, Antony, Astronom, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1924)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. (Cambridge, 2. VI. 1975, Poststempel), 12,5 x 7.5 cm. 1 Seite. In eigenh. adressiertem Umschlag.‎

‎Hewish wurde 1974 zusammen mit Martin Ryle mit dem Nobelpreis für Physik für seine Rolle bei der Entdeckung der Pulsare ausgezeichnet. In der Folge wurde das Nobelkomitee heftig kritisiert, da Jocelyn Bell, die die eigentliche Entdeckerin war und in der Originalveröffentlichung der Entdeckung an zweiter Stelle nach Hewish genannt ist, leer ausging.‎

Bookseller reference : 50692

‎Heyman de Ricqlès (Jacques) :‎

‎Démonstration de la divinité du Pentateuque (cinq livres de Moïse).‎

‎Lyon, Giberton et Brun ; Midam et Gourchon (Imprimerie de Marle Ainé), 1844 ; in-8, broché ; (2), 67pp., couverture crème.‎

‎Edition originale rare. Envoi autographe signé "hommage à Monsieur Sauzet, Président de la Chambre des Députés J. Heymon de Ricqlès". Avocat, deux fois bâtonnier de Lyon, député du Rhône, éphémère ministre de la justice, Paul Sauzet, président de la Chambre, protègera et facilitera la fuite de la famille de Louis-Philippe lors de la Révolution de 1848. Jacques Heyman de Ricqlès est le second fils de Samuel Heyman, juif originaire d'Amsterdam qui vint s'installer à Lyon en 1824 comme négociant en soierie. Il fut Président de la Communauté Juive de Lyon. En 1833, lors de sa demande de naturalisation, est ajouté le nom de Ricqlès à Heyman ; celui-ci, passioné de botanique, mettra au point ce breuvage à base de menthe distillée qui donnera la célèbre marque "Ricqlès". Couverture un peu poussiéreuse, petits manques de papier en marge extérieure, loin du texte, bon exemplaire tout de même.‎

Bookseller reference : 15312

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
[Books from Librairie Ancienne Clagahé]

€ 75,00 Buy

‎HEYLLI, GEORGES D'.‎

‎LEON GUILLARD , Archiviste de la Comédie Française (1810-1878)‎

‎LETTRE AUTOGRAPHE ET PHOTGRAPHIE ORIGINALE Librairie générale -Librairie Tresse. JOUAUST , Paris: 1878. In-8 ( 12,5 X 18,5 cm), rel. toilée brune; pièce de titre de maroquin noir portant les mentions d'auteur et de titre en caractères dorés. Couverture conservée. Portrait à l'eau- forte par Ad. Lalauze.35 pp. Jointes sur la page de garde en début d'ouvrage : Lettre autographe sur papier à en -tête de la Comédie française et sur la page de garde de fin d'ouvrage une photo originale de Louis Guillard.‎

‎Des rousseurs‎

Bookseller reference : 355

Livre Rare Book

A Althée
Marseille France Francia França France
[Books from A Althée]

€ 75,00 Buy

‎Hey, Julius, Musikpädagoge und Gesangslehrer (1832-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 13. III. 1880, Gr.-8°. 4 Seiten..‎

‎Sehr ausführlicher Bericht an seinen Freund Max Kalbeck über den Tod seiner Frau und über berufliche Unsicherheit: "[...] Ich habe eine unbeschreiblich leidvolle Zeit durchlebt [...]" Die Sorge um seine sechs Kinder und Kämpfe an der Musikschule in München (die er nach Wagners Tod auch verließ) veranlaßten ihn, nach anderen beruflichen Möglichkeiten zu suchen: "[...] Nach 13 jähriger Tätigkeit an der hiesigen kgl. Musikschule habe ich noch nicht einmal pragmatische Rechte, notabene, an diesem jämmerlichen Gehalt! Nun höre ich von Wien aus, dass dort ein neues Conservatorium geplant wird [...] Wien, glaube ich, würde mir überhaupt Chancen bieten; bei Hofe bin ich persönlich bekannt; habe der Kaiserin in frühen Jahren öfters vorsingen müssen [...]" Der Plan realisierte sich nicht. Julius Hey ging 1887 nach Berlin. - "Der kleine Hey. Die Kunst des Sprechens" ist bis heute ein Standardwerk in der Sprecherziehung. Den Titel hat Sönke Wortmann für seinen Kinofilm "Kleine Haie" (1992) als Wortspiel verwendet.‎

Bookseller reference : 56741

‎Heyck, Eduard, Historiker (1862-1941)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ermatingen, 8. X. 1915, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎Albumspruch über die Verbundenheit von Deutschland mit der Donaumonarchie. - Roter Sammlerstempel.‎

Bookseller reference : 54733

‎Heyck, Eduard, Historiker und Schriftsteller (1862-1941)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Grado, ohne Jahr, 1 Seite. Gelocht.‎

‎Ansichtskarte an Hanns von Zobelitz in Berlin: "'Noch in Grado pflanzt er die Hoffnung auf' sagt Schiller. Nämlich die Sonne und schön Wetter wiederzusehen. Wunderliches Gemisch von versunkener Geschichtlichkeit (Grado war mal die heimliche Hauptstadt für Venedig) und allermeisten Wiener Badeort. Histor. Vorschläge folgen mit Vergnügen [...]" - Heyck lehrte in Freiburg/Breisgau und Heidelberg. 1896-98 leitete er Bibliothek und Kunstsammlungen am Fürstlich Fürstenbergischen Archiv in Donaueschingen.‎

Bookseller reference : 36810

‎Heydebrand und der Lase, Ernst von, Politike (1851-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. IV. 1916, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Bilnpr. "Reichstag". Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann, dem er wegen Überlastung keine literarischen Arbeiten senden kann.‎

Bookseller reference : 53315

‎Heydenreich, Ludwig Heinrich, Kunsthistoriker (1903-1978)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Nürnberg, 26. III. 1971, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Mit dem Leonardo-Zitat "Il moto è causa d'ogni vita". Heydenreichs wichtigsten Veröffentlichungen widmen sich Leonardo da Vinci.‎

Bookseller reference : 52543

‎Heyerdahl, Thor‎

‎The RA Expeditions‎

‎First American edition. Hardcover. 341 pages. Inscribed, "To Casper Citron with Best Wishes"... Heyerdahl 9.14.1971 on half-title page. B&W illustrations and 111 colour photographs of his expeditions. Dark green cloth with dustjacket slightly chipped at extremities, otherwise, in very good condition. Heyerdahl, the Kon-Tiki explorer, describes his two trips from Africa to South America aboard papyrus reed boats, proving it is possible.‎

‎Heyerdahl, Thor, Forschungsreisender (1914-2002)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U. "Thor Heyerdahl" auf der Bild- und Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 10,5 x 15 cm..‎

‎Heyerdahl im Kreise seiner Expeditionsteilnehmer.‎

Bookseller reference : 59733

‎Heyfelder, Johann Ferdinand Martin, Chirurg (1798-1869)‎

‎5 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Erlangen und St. Petersburg, 25. VII. 1841 bis 5. IV. 1861, 8°. Zus. ca. 8 Seiten.‎

‎I. (25. VII. 1841). An Heinrich Haeser (1811-1885) in Jena mit Dank für die Zusendung von dessen neuestem Werk. - II. (25. VIII. 1850). An den Mediziner Karl Ewald Hasse (1810-1902) in Zürich über die Neubesetzung von Professuren, u. a. in Würzburg. - III. (18. II. 1852). An Winter in Leipzig mit zwei Rezensionen medizinischer Werke. - IV. und V. (6. III. 1857 und 5. IV. 1861 aus St. Petersburg). An denselben mit Übersendung einer seiner Arbeiten: "Die russische Literatur ist in Deutschland eine terra incognita [...]" sowie mit Bitte um Abdruck einer Rezension aus Schmidt's Jahrbüchern. - Heyfelder wurde 1841 als Prof. der Chirurgie und Augenheilkunde an die Univ. Erlangen berufen. Ab 1854 arbeitete er als Militärarzt und Kliniker in Finnland und Rußland.‎

Bookseller reference : 61100

‎Heynicke, Kurt, Schriftsteller (1891-1985)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Duisburg, November 1920, Quer-schmal-8°. 1 Seite.‎

‎"Das Vaterland als Etappe zur Befreiung des Menschengeschlechts ist Tugend, - als Ziel: ein Verbrechen ..."‎

Bookseller reference : 59730

‎Heyse, Anna, Gattin des Dichters (1850-1930)‎

‎Eigenh. Billett mit Namenszug "Paul Heyse" im Text.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 7 x 11 cm.‎

‎Einladung für den Maler Franz Xaver von Pausinger und Frau zum Tee.‎

Bookseller reference : 41371

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. München, Februar 1912, 9 x 11,5 cm. Karton.‎

‎"Freundlichen Gruß! Paul Heyse München. Febr. 1912."‎

Bookseller reference : 42962

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, Dezember 1905, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Freundlichen Gruß". - Ecken gering gestaucht.‎

Bookseller reference : 41347

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 18. V. 1912, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Adolf Spemann: "[...] Nach Ihren so eben eintreffenden Mittheilungen muß ich zu meinem aufrichtigen Bedauern darauf verzichten, die beiden Novellen bei Ihnen erscheinen zu lassen. Auch wenn ich, was unwahrscheinlich ist, in absehbarer Zeit eine dritte Novelle schriebe, die den bei Ihnen üblichen Umfang eines Bändchens erreichte, wäre damit nichts gewonnen. Ich kann wohl meinem Verleger gegenüber es verantworten, einem anderen den Verlag eines kleinen Bandes nebenher zu überlassen, dessen Inhalt später in die Volksausgabe aufgenommen würde, nicht aber einen neuen Band von dem bei ihm hergebrachten Umfang, wozu es die neue dritte Novelle wohl noch bringen könnte. Ich muß Sie daher mit verbindlichem Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen ersuchen, mir die beiden Novellen zurückzusenden [...]" - Sehr gut erhalten.‎

Bookseller reference : 37254

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 1883, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den General-Intendanten des Weimarer Hoftheaters August von Loën (1828-1887): "Am 8. November bis heute habe ich auf das beifolgende Buch warten müssen kommen, das jeden Tag eintreffen sollte und mich so lange genarrt hat, dass Ihnen mein völliges Verschallen wunderlich genug vorgekommen sein muß [...] Ich will in der Eile noch an Etwas erinnern, was ich schon mündlich zur Sprache bringen wollte und über Dringenderm vergaß. Wenn Sie den Alkibiades je wiederholen, bitte ich den zweiten Akt bis zu der Abschiedsscene zwischen Alkibiades und [seiner Schwester] Mandane nicht bei dunkler Szene spielen zu lassen. Es fängt erst leise an zu dämmern und den Mond kann man ja oft bei ganz lichtem Himmel herauf schweben sehen. Es ist nicht günstig, Akt 2 und 3 bei Nacht zu erleben. Das 'Recht des Stärkeren' haben sie wohl die Güte, mir zurückzusenden. Ich möchte das Stück nicht in seiner unfertigen Gestalt in der Welt wissen [...]" - Die beiden erwähnten Stücke erschienen 1883 im Druck.‎

Bookseller reference : 58677

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 7. XII. 1898, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen mit Dank für die Übersendung von zwei Büchern. Heyse wiederholt den Wunsch, ihn für sein "literarisches München" zu zeichnen und bittet um eine Porträtsitzung. Die Mappe mit 25 von Heyse gezeichneten Porträts erschien 1899 bei Bruckmann (Wilpert-G. 144).‎

Bookseller reference : 41661

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. M(ünchen), 19. XI. 1907, 9 x 11 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Kunsthistoriker Ernst Wilhelm Bredt (1869-1938): "Mit lebhaftestem Interesse [...] habe ich auch den zweiten Theil Ihrer Schrift gelesen, in der Sie ein so glücklich gewähltes fruchtbares Thema mit größtem Wissen und feinem Eindringen in das künstlerische und kulturhistorische Problem behandelt haben. Wenn Sie Ihr freundliches Versprechen, mich zu besuchen, wahr machen, wird es mich freuen, mich noch weiter mit Ihnen mündlich zu unterhalten [...]".‎

Bookseller reference : 52234

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Gardone, 27. III. 1900, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Felicie Gain (geb. 1872) in Berlin mit Dank für deren "Freienwalder Ansichten", die ihn an seine Jugendzeit erinnert hatten: "Von einer solchen Höhe herab habe ich das Stadtbad wohl kaum je betrachtet. Und wie viel an neuen eleganten Häusern ist inzwischen hinzugekommen! [...]" - Das Haus des Karl Weise in Bad Freienwalde wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Freienwalder Musenhof bekannt, einem geistigen Zirkel um den Geheimen Hof-, Sanitäts- und Medizinalrat Karl Julius Aegidi (1794-1874) und seinem Sohn, den Juristen Ludwig Aegidi. Zu diesem Kreis gehörten auch Paul Heyse, Ernst Haeckel, Georg Bleibtreu, Adolph Menzel sowie später Julius Dörr und Victor Blüthgen. - Knickfalte.‎

Bookseller reference : 52937

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