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‎Büchsenschütz, B(ernhard) und H. J. Müller (u.a.)‎

‎Jahresbericht, durch welchen zu der am 5. April 1876 stattfindenden öffentlichen Prüfung der Schüler ehrerbietigst einladet der Director Prof. Dr. Büchsenschütz. ... (u.a.) / (Sammelband). Friedrichs-Werdersches Gymnasium in Berlin. (Rektor : Bernhard Büchsenschütz; 1875-1897).‎

‎Berlin; Druck von W. Büxenstein / R. Gaertners Verlagsbuchhandlung u.a., 1876 - 1897. Ca. 30 Jahresberichte u. wiss. Abhandlungen; zus. etwa 400 Seiten; Tab.; 24,5 cm; fadengeh. Pappband.‎

‎Einband in schlechtem Zustand; Rücken fehlt; Bindung locker; stw. Seiten lose; Einband beschabt; Gebrauchs- und Lagerspuren. - Deutsch, stw. Latein. - Etwa 30 Jahresberichte und Wissenschaftliche Beilagen / Sammelband von Jahresberichten des Friedrichswerderschen Gymnasiums in Berlin; Berichte von 1876 bis 1897 und beigebundene wiss. Abhandlungen; darunter: Über den Wert des Codex Blandinius vetustissimus für die Kritik des Horaz, von W. Mewes (als wissenschaftliche Beilage zum Programm des FWGymnasiums, Ostern 1882); Zu Ciceros Briefen an Atticus (Programm 1883) von Th. Schiche; Commentatio critica in Herodotum. Scripsit H. Kallenberg (Ostern 1884); Die Quellen der Apostelgeschichte. Von August Jacobsen (1885); Bemerkungen über die römische Volkswirtschaft der Königszeit. Von B. Büchsenschütz (1886); Montecuccoli und die Legende von St. Gotthard (1664). Von Wilhelm Nottebohm (Beilage Ostern 1887); Quaestiones grammaticae ad Xenophontem pertinentes. Scripsit Carolus Paulus Schulze (1888); Gustav Lübeck: Ueber die Umformungen einer elastischen Kugel durch Zusammendrücken zwischen zwei horizontalen glatten oder rauen Ebenen (1889); Bemerkungen zu den Gedichten des Baudouin und des Jean de Conte. Von Arnold Krause (1890); Zum Deuteronomium. Ein Beitrag zur Kritik des Pentateuchs. Von Hermann Preiss (1892); Die neuere Systematik der natürlichen Pflanzenfamilie der Compositen. Von Dr. Otto Hoffmann (1894); Zu Ciceros Briefwechsel im Jahre 51. Von Th. Schiche / u.a.m. -- darunter: Angaben zu : Verteilung des Unterrichts (mit Angabe der Lehrer); Schulnachrichten; Lehrverfassung; Statistiken z.B. Religions- und Heimatverhältnisse der Schüler; Frequenztabellen; Sammlungen von Lehrmitteln; Stiftungen; Benachrichtigungen ... (etc.) --- Das Friedrichswerdersche Gymnasium (auch: Friedrich-Werdersches oder Friedrichwerdersches Gymnasium) war eines der traditionellen Berliner humanistischen Gymnasien mit vielen bekannten Schülern. Im 19. Jahrhundert gehörte das Friedrichswerdersche Gymnasium mit dem Grauen Kloster, dem davon 1824 als erstem Realgymnasium abgetrennten Köllnischen Gymnasium, dem Friedrich-Wilhelms-Gymnasium, dem Joachimsthaler Gymnasium und dem Französischen Gymnasium zu den renommierten höheren Schulen in Berlin und Preußen, die um 1840 zusammen etwa 1960 Schüler hatten, davon um 350 am Friedrichswerderschen. 1875 wurde ein Neubau in der Dorotheenstraße bezogen, der nach einem Gesamtkonzept vom Stadtinspektor Arnold Hanel von Hermann Blankenstein, zusammen mit dem Dorotheenstädtischen Realgymnasium in der Georgenstraße, errichtet worden war; das Gymnasium an der ostwärtigen Ecke zur Friedrichstraße, das Dorotheenstädtische Realgymnasium an der Ecke zur Georgenstraße. 1908 zog das Gymnasium in das von Ludwig Hoffmann entworfene Schulgebäude in Berlin-Moabit in der Bochumer Straße (ab 1937 von der Beuth Hochschule für Technik Berlin, heute von der staatlichen Technikerschule Berlin benutzt). Daneben gab es noch die Friedrichswerdersche Oberrealschule (vorher Gewerbeschule). ? / ... Rektor 1875?1897 Bernhard Büchsenschütz (1828?1922) ... (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1208927

‎Barner, Wilfried und Alkaios‎

‎Neuere Alkaios-Papyri aus Oxyrhynchos. Spudasmata; Band XIV.‎

‎Georg Olms Verlagsbuchhandlung Hildesheim, 1967. VIII; 243 S.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar. - Alkaios (latinisiert Alcaeus; * um 630 v. Chr. in Mytilene auf Lesbos; ? um 580 v. Chr.) war ein antiker griechischer Lyriker und neben seiner Zeitgenossin Sappho der wichtigste Vertreter der äolisch-lyrischen Poesie. Er gehört zum alexandrinischen Kanon der neun Lyriker. ... (wiki) // Die schmale Alkaios-Überlieferung hat durch den 21. Band der Oxyrhynchos-Papyri erneut wichtigen Zuwachs erhalten. Es sind in der Mehrzahl politische Gedichte: Kampflieder und Invektiven voller Haß und Agressivität, aber auch reflektierende Stücke oder Exilgedichte im Ton der Resignation. Eine kostbare Ergänzung bedeuten, neben neuen Schiffs-?Allegorien', vor allem die Mythen und die Frühlingsgedichte. Die Fragmente werden mit kritischem Apparat, ausführlichem Kommentar und zusammenfassender Interpretation vorgelegt. Der Text ist von Grund aus überprüft, an zahlreichen Stellen ergänzt oder emendiert. Die Kommentierung erstreckt sich auf Realien, historischen Hintergrund, Dialekt, Metrik, Stil, Komposition und Vergleich mit anderen Lyrikern (u. a. Archilochos, Sappho, Horaz). Umwelt und Dichtart des Alkaios erscheinen jetzt in einer bisher nicht geahnten ,archaischen' Vielfalt. (Verlagstext) / INHALT : Vorwort. ----- Vorbemerkung. ----- Frühlingslieder ----- a) Propemptikon: fr. 286a. ----- b) Frühlingsfest: fr. 296b, 1-8. ----- Invektiven ----- a) fr. 143. ----- b) fr. 296a., ----- Waffenlied: fr. 179 col. II. ----- Der Eidbruch des Pittakos und der Kampf gegen Phrynon: fr. 167. ----- Kommentare zu Kampfliedern ----- a) fr. 305 col. 11-14. ----- b) fr. 306(9), 1-8. ----- c) fr. 306(9), 8-13. ----- Ein sympotisches Kampflied: fr. 206. ----- Zeus herrscht über alle Dinge: fr. 200. ----- Schiffs-Gedichte ----- a) Vorausschauen!: fr. 249. ----- b) Ein neues Stück zu fr. 326: fr. 208a col. II. ----- c) Schiffbruch: fr. 306(14) col. I und fr. 306(16). ----- d) Die alte Fregatte: fr. 306(14) col. II. ----- Der Friedfertige: fr. 305 col. 114-31 ----- (u.a.m.)‎

Riferimento per il libraio : 1199772

‎Wendel, C(arl) und Theokritos‎

‎Scholia in Theocritium Vetera. Edidit C. Wendel. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana. Adiecta sunt Scholia in Technopaegnia Scripta. Editio Stereotypa Editionis Primae (MCMXIV).‎

‎(Stuttgart: Teubner Verlag), 1967. XL; 407 Seiten; 20 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar; Einband geringfügig berieben; am Rücken leicht gestaucht. - Latein und griechisch. - Theokritos (deutsch Theokrit; um 270 v. Chr.) war ein antiker griechischer Dichter. Er war der Schöpfer und Hauptvertreter der bukolischen Poesie der Griechen. ... (wiki) // Carl Wendel (* 2. Dezember 1874 in Erfurt; ? 16. Juli 1951 in Halle an der Saale) war ein deutscher Klassischer Philologe, Bibliothekar und Buchwissenschaftler. Von 1900 bis 1902 arbeitete er als Volontär an der Universitätsbibliothek Halle. 1902 legte er an der Universität Göttingen bei Karl Dziatzko die bibliothekarische Fachprüfung ab und ging als Hilfsbibliothekar an die Universitätsbibliothek Greifswald. 1906 kehrte er als hauptamtlicher Bibliothekar nach Halle zurück. Neben seiner Arbeit fand Wendel die Zeit zu intensiver wissenschaftlicher Arbeit. Er beschäftigte sich mit der griechischen Bukolik und Mythographie, mit den Scholien und mit dem antiken Buch- und Bibliothekswesen. Neben Aufsätzen, Vorträgen und Rezensionen verfasste er auch zahlreiche Artikel für die Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. ? (wiki) // INHALT : Praefatio ----- De codicibus praecipuis. ----- De scholiorum generibus, archetypo, recensionia principiis. ----- De codicibus praeterea adhibitis et de editione principe. ----- De scholiis in Technopaegnia seriptie. ----- De huius editionis institutis. ----- Conspectus editionum et commentationTim, quae solo auctoris nomine laudantur. ----- Conspectus signorum. ----- Seholia in Theocritum vetera ----- Prolegomena. ----- Anecdoton Estense III. ----- Prolegomenorum reliquiae latinae ? Scholia in Technopaegnia scripta ---- Tabellae, quibus qui in codicibus eat ordo scholiorum illuetratur . ---- Indices : I. Auctores cum proverbiis. ---- II. Historia fabularis, religio, superstitio. ---- III. Nomina geographica selecta cum ethnicis. ---- IV. Historia yera. ---- V. Grammatica, rhetorica, poetioa. ---- VI. Glossae cum verbis et rebus notabilioribus. ---- Addenda et corrigenda / u.a.‎

Riferimento per il libraio : 1196031

‎Roos, A. G., G. Wirth (Ed.) und Flavius Arrianus‎

‎( 2 BÄNDE ) Flavii Arriani Qvae Exstant Omnia. Vol. I und Vol. II. I: Alexandri Anabasis / II: Scripta Minora et Fragmenta. Bibliotheca Scriporum Graecorum et Romanorum Teubneriana. Academia Scientarum Germanica Berolinensis.‎

‎(Leipzig; Teubner Verlag), 1967. LXVI; 450 S.; Illustr. und LXVII; 349 S.; 20,5 cm. 2 Originalleinenbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten minimal nachgedunkelt; Band II: Bindung etwas gelockert. - Latein und Griechisch. - Lucius Flavius Arrianus (altgriechisch Arrianós, deutsch Arrian [von Nikomedien]; * um 85-90 in Nikomedia in Bithynien; ? nach 145/146) war ein griechischsprachiger römischer Politiker und Geschichtsschreiber. Er verfasste ein Geschichtswerk über Alexander den Großen, eine Monographie über Indien sowie eine Diadochengeschichte. Er gilt hinsichtlich der Ereignisgeschichte als zuverlässigster der Alexanderhistoriker, wenngleich er in der neueren Forschung teilweise kritischer betrachtet wird. Neben anderen Werken, darunter eine Parthergeschichte, gab Arrian zudem in zwei philosophischen Schriften das Denken seines Lehrers, des Stoikers Epiktet, wieder. ? Arrians literarische Tätigkeit begann kurz vor dem Tode Hadrians. Seinem Vorbild Xenophon folgend, verfasste er in schlichtem attischem Stil Werke verschiedenen, vor allem historischen Inhalts. Davon sind sein Werk über den Alexanderzug (Anábasis Alexándrou), welches die wichtigste Quelle für diesen Zeitraum darstellt, und eine Schrift über Indien (Indik?) überliefert. Arrian verfasste auch eine Diadochengeschichte (Tà metà Aléxandron) und eine Parthergeschichte (Parthiká), die aber nur fragmentarisch überliefert sind. Fragmentarisch erhalten sind zudem mehrere kleinere Schriften, unter anderem eine taktische Schrift (Taktiká), eine Schlachtordnung gegen die Alanen (Éktaxis katà Alánon), ein ursprünglich acht Bücher umfassendes Werk über Bithynien und ein meteorologisches Frühwerk. Vollständig überliefert ist zudem eine Rundfahrt (Períplus) im Bereich des Schwarzen Meeres. Außerdem verfasste Arrian einen Traktat über die Jagd (Kynegetikós), mit dem er an eine gleichnamige Fachschrift Xenophons anknüpfte. Sein philosophisches Schaffen umfasst die Lehrgespräche (Diatribaí) und einen daraus angefertigten Auszug, das sogenannte Handbüchlein (Encheirídion). Stilistisch hielt Arrian an der vorherrschenden Sicht fest, so detailgetreu wie möglich die Grammatik und den literarischen Stil der attischen Schriftsteller des 5. Jahrhunderts imitieren zu wollen. Der Attizismus Arrians eifert daher der Sprache von Thukydides und Xenophon nach. In seinen philosophischen Schriften bediente sich Arrian hingegen der Umgangssprache seiner Zeit, der koin?. ? (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1195991

‎Polyaenus,E. Woelfflin und R. Vari (u.a.)‎

‎Polyaenus. Strategematon Libri VIII. Ed. E. Woelfflin; I. Melber. Incerti Scriptoris Byzantini Liber de Re Militari, ed. R. Vari. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana.‎

‎(Teubner Verlag; Stuttgart), 1970. XXXIV; 562; 90 S.; 20 cm. Originalleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einbanddrücken minimal verblaßt. - Griechisch; Latein. - Polyainos (lateinisch Polyaenus, deutsch auch Polyän; * um 100) war ein makedonischer Rhetor, Anwalt und Schriftsteller in Rom. Polyainos wurde um 100 in der in Kleinasien liegenden römischen Provinz Bithynien, möglicherweise in der Stadt Nikaia, geboren. Seine Familie war makedonischer Abstammung. Um 161 war er in Rom als Rhetor (Redner) und Anwalt tätig. Das bedeutet, dass er wohl schon länger dort lebte, so dass er das römische Bürgerrecht besaß und Latein ebenso gut wie Griechisch beherrschte. Seit wann er in Rom lebte und wie er das römische Bürgerrecht erhielt, ist nicht bekannt. Informationen zu seinem Leben finden sich in der Suda, einem um 1000 entstandenen byzantinischen Lexikon, einigen verstreuten Fragmenten und in den Vorworten zu seinem Werk Strategemata. Polyainos' einziges überliefertes Werk sind seine Strategemata, eine Sammlung militärischer Strategeme, die er den Kaisern Mark Aurel und Lucius Verus widmete. ? 161 veröffentlichte Polyainos anlässlich des Beginns des Partherkriegs (161-166) das erste Buch der Strategemata. Die nächsten fünf von insgesamt acht Büchern erschienen jeweils einzeln bis zum Sommer 162. Diese Hast ist dem Werk anzumerken. Polyainos wollte mit seiner Widmung an Mark Aurel und Lucius Verus diesen Kaisern einen Leitfaden militärischen Wissens an die Hand geben. Das Werk enthält um die 900 Beispiele für Strategeme aus einem Zeitraum, der von mythologischer Zeit bis zu Augustus reicht. Das Werk ist nach Völkern gegliedert. Buch I-IV behandelt die griechische Mythologie, die Griechen, Makedonen und Diadochen, Buch V Sizilien, Buch VI verschiedene Völker, Buch VII hauptsächlich in Persien lebende Völker und Buch VIII Römer und Frauen. Als Quellen verwendete Polyainos Geschichtsschreiber, ältere Strategemsammlungen und, laut eigener Aussage, eigene Forschung. Der unterschiedliche Wert seiner Quellen führt dazu, dass einige seiner Beispiele fiktiv oder unglaubwürdig sind. Polyainos' Ziel war auch nicht historische Genauigkeit, sondern er wollte Prinzipien erfolgreicher militärischer Führung vermitteln. ? (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1196012

‎Dehnhard, Hans und Plotin‎

‎Das Problem der Abhängigkeit des Basilius von Plotin. Quellenuntersuchungen zu seinen Schriften De Spiritu Sancto. Von Hans Dehnhard. Patristische Texte und Studien; Band 3. (Originalausgabe).‎

‎Walter de Gruyter; Berlin, 1964. 100 Seiten; 24 cm. Goldgepr. Originalleinenband.‎

‎Sehr gutes, sauberes Exemplar; Seiten minimalst nachgedunkelt. - Deutsch; stw. Griechisch. - Plotin (altgriechisch Plotínos, latinisiert Plotinus; * 205; ? 270 auf einem Landgut in Kampanien) war ein antiker Philosoph. Er war der Begründer und bekannteste Vertreter des Neuplatonismus. Seine Ausbildung erhielt er in Alexandria bei Ammonios Sakkas, von dem er maßgebliche Impulse empfing. Ab 244 lebte er in Rom, wo er eine Philosophenschule gründete, die er bis zu seiner tödlichen Erkrankung leitete. Er lehrte und schrieb in griechischer Sprache; seine Schriften waren für den Schülerkreis bestimmt und wurden erst nach seinem Tod einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. In Kreisen der politischen Führungsschicht des Römischen Reichs erlangte er hohes Ansehen. ? (wiki) / INHALT : Einleitung. ---- I. De Spiritu. ---- A. Text. ---- B. Stand der Echtheitsfrage. ---- C. Quellenfragen. ---- Plotin, Enn. V, 1,1 und der Brief des Origenes an Gregor Thaumaturgos ---- Plotin, Enn. V, 1,2-5, Origenes (De principiis u. a.) und das Symbol des Gregor Thaumaturgos. ---- D. Echtheit der Schrift De Spiritu und ihr Verhältnis zu den übrigen Schriften des Basilius. ---- Das "Traditionskapitel" (De Spiritu Sancto, Kap. XXIX). ---- Der Origenismus des Basilius in der Trinitätslehre. ---- Parallelen zu De Spiritu in den Schriften des Basilius. ---- Ergebnis. ---- Zur Datierung der Schrift De Spiritu. ---- II. De Spiritu Sancto, Kapitel IX. ---- A. Übersicht. ---- C. Parallelen zu DSS IX, 23 bei Basilius. ---- D. Irenäus, Adv. Haer. V, das Symbol des Gregor Thaumaturgos, Euseb, De ecclesiastica theologia III, 21 u. a. ---- E. Gregor von Nyssa, De virginitate. ---- F. Zusammenfassung. ---- Schluß. ---- Anhänge : Der 11. Brief des Basilius und das Schlußkapitel der Dankrede des Gregor Thaumaturgos. ---- Spuren des Basilius in Didymus des Blinden Schrift De Trinitate, Buch II, Kap. I. ---- Index. ---- Literaturverzeichnis. ---- Texte. ---- Neuere Literatur. ---- (u.a.) // Die Frage nach dem Verhältnis des Basilius zu Plotin gehört im großen und ganzen in den Problemkreis der Ausbildung der Lehre vom Heiligen Geist bei Basilius. A. Jahn hatte in der Abhandlung "Basilius Magnus plotinizans" (Supplementum editionis Plotini Creuzerianae, Basilii M. Garnerianae, Bern 1838) gezeigt, daß die kleine Schrift "De Spiritu" am Schluß des fünften Buches von "Contra Eunomium" zur Darstellung der Pneumatologie die ersten fünf Kapitel von Plotins Schrift ? (Enn. V, 1) benutzt. In seinen Anmerkungen zu "De Spiritu" (DS) behandelte er mehrere Parallelen in den Schriften des Basilius. Eine Stütze für die Echtheit dieser Schrift, die Garnier in seiner Praefatio zur Gesamtausgabe des Basilius (Migne, PG XXIX) bestritten hatte, fand er vor. allem in dem IX. Kapitel des dogmatischen Hauptwerkes des Basilius "De Spiritu Sancto" (DSS), dem er viele Parallelen aus verschiedenen Schriften Plotins zur Seite stellte ? (Einleitung)‎

Riferimento per il libraio : 1195999

‎Plinius der Ältere und Jean Beaujeu (u.a.)‎

‎( 2 BÄNDE ) Pline l'Ancien. Histoire Naturelle. Livre I (und) Livre II. Texte etabli, traduit et commente par Jean Beaujeu. Introduction de Alfred Ernout. Collection des Universites de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1950. 161 S. und XXI; 282 S.; graph. Darst.; 19,5 cm; 2 fadengeh. Pappbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Innengelenke mit Leinen und Deckel mit Pappe verstärkt; professionell gebunden. - Französisch; Latein. - Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; ? 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde, Bedeutung erlangt hat. Er starb während des großen Vesuvausbruchs im Alter von etwa 55 Jahren. ... / Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch ?Naturforschung? oder ?Naturgeschichte?) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus (Plinius der Ältere). Die Naturalis historia behandelt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, Geographie, Kunst und weitere Themen. Es handelt sich um die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie. Das Werk scheint beim Tod des Verfassers 79 n. Chr. nicht ganz fertiggestellt gewesen zu sein; allerdings deutet die auf 77 n. Chr. datierte Widmung an den späteren Kaiser Titus darauf hin, dass zumindest ein Zwischenstand des Textes zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen war. ... (wiki) // Caius Plinius Secundus naquit a Come, municipe tres peuple et florissant, situe a I'extremite meridionale du Lacus Larius, comme on l'appelait alors, entre le 25 aout 23 et le 24 aout 24 de notre ere. De sa famille, on sait settlement qu'elle etait inscrite dans la tribu Oufentina et appartenait a cette riche bourgeoisie pro-vinciale que les Flaviens appelerent largement aux charges et aux honneurs; il parait toutefois vraisem-blable que Pline ne fut pas le premier membre de la famille qui figura au rang equestre. Sur son enfance et son education, nous ne savons rien. II est permis de penser qu'il vint a Rome avant d'entrer dans l'armee ; peut-etre meme y plaida-t-il alors quelques causes ; mais on ne saurait affirmer, sans forcer le sens de certains passages de l'Histoire Naturelle, qu'il y passa la plus grande partie de sa jeunesse. Avant d'acceder aux fonctions civiles, les chevaliers devaient accomplir un certain temps de service militaire ; c'est en effet comme officier de cavalerie que Pline commence sa carriere equestre. II sert en Germanie, ou nous le voyons d'abord, a ce qu'il semble, prefet d'une cohorte auxiliaire de Thraces, ensuite, suivant la regie, prefet d'une aile de cavalerie2 ; sans doute prend-il part, des 47, a la cam-pagne contre les Chauques, en Germanie inferieure, sous le commandement de Corbulon, et plus tard a celle de 50/51 contre les Chattes, sous les ordres de P. Pomponius Secundus. II parcourt toute l'Allemagne occidentale, depuis la region montagneuse ou le Danube prend sa source jusqu'au pays des Ubiens et aux bouches du Rhin. On a retrouve parmi les inscriptions du camp romain de Xanten, en Rhenanie du Nord, la mention de Plinio praefecto. Certains prolongent son stage dans l'armee de Germanie jusqu'en 57/58, parce que Titus y exerca un commandement a ce moment-la et que Pline rappelle, dans la Preface de l'Histoire Naturelle (§ 3), la " camaraderie de camp " qui les unit' ; mais celle-ci date plus probablement de la guerre de 70 contre les Juifs. II etait frequent cependant, que la duree des trois militiae equestres obligatoires depassat largement le minimum des trois ans ? (Vorwort)‎

Riferimento per il libraio : 1201607

‎Urlichs, Ludwig von, Wilhelm Larfeld Heinrich Nissen u. a‎

‎Einleitende und Hilfs-Disziplinen: A. Grundlegung und Geschichte der Philologie. B. Hermeneutik und Kritik. C. Palaeographie. D. / E. Epigraphik. F. Chronologie. G. Metrologie. Zweite sehr vermehrte, teilweise völlig neubearb. Auflage. Handbuch der Klassischen Altertums-Wissenschaft ... hrsg. v. Iwan von Müller; Erster Band.‎

‎München; C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung (Oskar Beck), 1892. XX; 914 S.; Tab.; graph. Darst.; 25 cm; klammergeh. Orig.-Halblederband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband berieben u. stw. beschabt; Bibliotheksstempel; 3 Seiten mit kl. Einriß; Seiten minimalst nachgedunkelt. - EINZELBAND. - Autoren: Heinrich Ludwig v. Urlichs; Friedrich Blass; Wilhelm Larfeld; Emil Hübner; Georg Friedrich Unger und Heinrich Nissen. - ... Zur zweiten Auflage: Der Neubearbeitung des vorliegenden Bandes wurden zwei Mitarbeiter durch den Tod entzogen: Geheimrat Dr. Ludwig von Urlichs, Verfasser der "Grundlegung und Geschichte der klassischen Altertumswissenschaft", und vor ihm Oberlehrer Dr. Gustav Hinrichs, Verfasser der griechischen Epigraphik. An Stelle des Ersteren trat Assistent Dr. Heinrich Urlichs, der im Geiste seines Vaters das litterarische Vermächtnis desselben einer ergänzenden, im einzelnen berichtigenden Bearbeitung unterzog; an Hinrichs' Stelle Oberlehrer Dr. Wilhelm Larfeld, der von anderen Gesichtspunkten als sein Vorgänger ausgehend ein völlig neues und der erhöhten Wichtigkeit des Gegenstandes entsprechendes umfassendes Gebäude der griechischen Inschriftenkunde aufstellte. Die übrigen Herren Mitarbeiter haben bei der Durchsicht ihrer Darstellungen nur solche Änderungen vorgenommen, welche durch die Ergebnisse ihrer eigenen Forschungen sowie durch die Bedachtnahme auf die inzwischen erschienene Litteratur ihrer Disziplinen und durch die erneute Rücksicht auf Plan und Zweck des ganzen Unternehmens geboten erschienen. Das beigegebene Register, das die sämtlichen Abteilungen dieses Bandes umfasst, dürfte wohl vielen Lesern willkommen sein. ? (VII) // INHALT : Grundlegung und Geschichte der klassischen Altertumswissenschaft (L. von Urlichs / Heinrich L. Urlichs) ---- Hermeneutik und Kritik von Friedrich Blass ---- Palaeographie, Buchwesen und Handschriftenkunde von Friedrich Blass (mit 6 Tafeln) ---- Griechische Epigraphik von Wilhelm Larfeld (Mit Schrifttafel zur Entwicklungsgeschichte der griechischen Lokalalphabete) ---- Römische Epigraphik von Emil Hübner ---- Zeitrechnung der Griechen und Römer von Georg Fr. Unger ---- Griechische und römische Metrologie von Heinrich Nissen. // Karl Ludwig Urlichs, seit 1887 Ritter von Urlichs (* 9. November 1813 in Osnabrück; ? 3. November 1889 in Würzburg) war ein deutscher klassischer Archäologe und Philologe. ... Obwohl ihm eine weitere Karriere als Politiker offenstand, entschied sich Urlichs 1855 dafür, dem Ruf der Universität Würzburg auf den Lehrstuhl für Klassische Philologie und Ästhetik zu folgen. Hier widmete er sich bis zu seinem Lebensende der Lehre, Forschung und Museumsarbeit. Zusätzliche didaktische Erfahrung erwarb er sich als ?Ministerialkommisär? der bayerischen Gymnasien. An der Herausbildung des Universitätsfaches Klassische Archäologie hatte Urlichs regen Anteil und erwirkte, dass es auch in die bayerische Prüfungsordnung für das Lehramt an Gymnasien aufgenommen wurde. ... (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1206526

‎Biadun-Grabarek, Hanna (Hrsg.) und Sylwia (Hrsg.) Firyn‎

‎Aspekte der philologischen Forschung von Jacob Grimm und der Märchenübersetzung ins Polnische. Hanna Biadun-Grabarek/Sylwia Firyn (Hrsg.) / Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik ; Bd. 13‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2014. 173 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort 7 -- Zum Lebenslauf 9 -- Das Leben und das Werk von Jacob Grimm bis 1830 - vom -- Jurastudenten bis zum Märchensammler -- und Philologen 11 -- Paulina Görska (Universität Gdansk) -- Das Leben und Werk von Jacob Grimm nach 1830: -- Deutsche Mythologie, Weisthümer, Geschichte der deutschen -- Sprache und Deutsches Wörterbuch 19 -- Anna Preis (Universität Gdansk) -- Zur Zusammenarbeit von Jacob und Wilhelm Grimm 27 -- Anna Nieroda-Kowal (Technische Universität Koszalin) -- Zu theoretischen Problemen der Sprachwissenschaft 37 -- Grimms Wörterbuch vor dem Hintergrund seiner SprachaufTassungen 39 -- Jözef Wiktorowicz (Universität Warszawa) -- Idealistisch-nationale Corporaformung. Anmerkungen -- zu Jacob Grimms Wiener Zirkularbrief (1815) 47 -- Maria Katarzyna Lasatowicz (Universität Opole) -- Adressatenhonorifikation als Ausdruck des Pedantischen -- in der deutschen Sprache nach Jakob Grimm 57 -- Anna Just (Universität Warszawa) -- Das Generische Maskulinum bei Jacob Grimm 67 -- Margit Eberharter-Aksu (Universität Gdansk) -- Zur Deutung der altdeutschen Rechtsterminologie im -- Nachlass von Jacob Grimm 77 -- Marek Biszczanik (Universität Zielona Göra) -- Zur Sprachgeschichte 87 -- Die Goten und ihre Sprache in der ?Geschichte der deutschen Sprache" 89 -- Jözef Grabarek (Universität Gdansk) -- Zur Behandlung der germanischen Monatsnamen in der -- ?Geschichte der deutschen Sprache" 103 -- Hanna Biadun-Grabarek (Universität Gdansk) -- Zur Übersetzung der Namen von Märchengestalten ins Polnische 119 -- Zur Übersetzung der deutschen Anthroponyme in den -- Titeln der ?Kinder- und Hausmärchen" ins Polnische 121 -- Sylwia Firyn (Universität Gdansk) -- Das Märchen ?Rumpelstilzchen" (KHM 55) in polnischen -- Übersetzungen. Eine Fallstudie zur Rezeption der -- ?Kinder- und Hausmärchen" in Polen 135 -- Eliza Pieciul-Karminska (Adam-Mickiewicz-Universität Poznan) -- Zu Fragen der Kultur und Rezeption 145 -- Zur Grimm-Rezeption 147 -- Grazyna Lopuszahska (Universität Gdansk) -- Zum Einfluss der Brüder Grimm und ihrer Märchenveröffentlichung -- 1812 auf slawische Kultur des 19. Jh 155 -- Anna Ziölkowska (Nicolaus-Kopernikus-Universität Torun) -- Brot und Wein. Einige Anmerkungen zu Realien in den Märchen -- der Brüder Grimm am Beispiel von Ernährung und Tischsitten 163 -- Renata Rozalowska-Zqdfo, Christoph Prantl (Universität Gdansk) ISBN 9783631646380‎

Riferimento per il libraio : 1079213

‎Norden, Eduard‎

‎Ennius und Vergilius. Kriegsbilder aus Roms großer Zeit.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1966. V; 176 S., schwarzes Leinen.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Handschriftlicher Namenseintrag auf Vorsatz, sonst sehr gutes Ex. - Unveränderter reprografischer Nachdruck der Ausgabe Lpz. u. Bln. 1915. - Daß wir uns Ennius gelegentlich nach literarischen Quellen arbeitend vorstellen müssen, ist im obigen öfter erwähnt worden. Nachahmung Homers ist in der mythologischen Rahmenerzählung selbstverständlich. Empedokles ist, für den Unteritaliker bezeichnend, einmal offensichtlich benutzt. Neben den griechischen Dichtern stand Naevius. Wir dürfen Ciceros an Ennius gerichteten Worten (in der Brutusstelle): qui a Naevio vel sumpsisti multa, si fateris, vel, si negas, surripuisti unbedingt glauben. Leo schreibt über einen Abschnitt des naevianischen Epos folgende Worte (Gesch. der röm. Lit. S. 82): ?Auch von Karthagos Vorgeschichte wurde gehandelt. . . Wir müssen danach annehmen, daß Naevius die Gründungsgeschichte zuerst Roms und dann Karthagos berichtete, von dem gewaltigen Wachstum beider und ihrer wachsenden Gegnerschaft sprach und wie schließlich Meer und Land nur für eine von beiden Raum hatte es beraten die Götter über das Schicksal der beiden, und der Kampf hebt an. Dies war eine einfache und in großem Zug gedachte Komposition, deren Hauptzüge ohne Frage dem Dichter selbst gehörten." (S.148).‎

Riferimento per il libraio : 800748

‎Jaeger, Werner‎

‎Diokles von Karystos. Die griechische Medizin und die Schule des Aristoteles.‎

‎Berlin: de Gruyter, 1938. VIII; 244 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Einband gering berieben. - Dieses Buch nimmt ältere Studien von mir wieder auf, die fast ein Vierteljahrhundert zurückliegen. Seit meinen Anfängen hat mich das Problem der wechselseitigen Beziehungen zwischen griechischer Philosophie und Medizin gefesselt. In meinem Buch über Nemesios von Emesa gewann ich durch Analyse der Quellen dieses spätantik-christlichen anthropologischen Schriftstellers neues Material zur Rekonstruktion der verlorenen Bücher Galens »Über den wissenschaftlichen Beweis«. Gleichzeitig suchte ich in der Schrift »Das Pneuma im Lykeion« die Entwicklung der älteren peripatetischen Physiologie unter dem Einfluß der zeitgenössischen Medizin zu erfassen. Die zwölf Jahre, während deren ich als Vorsitzender die Arbeiten der Pr. Akademie der Wissenschaften am Corpus Medicorum Graecorum zu leiten hatte, führten mich erneut zu eingehender Beschäftigung mit der medizinischen Literatur des Altertums. Die vorliegende Schrift ist eine Fortsetzung meines »Aristoteles« und zugleich eine Vorarbeit zum zweiten Band meiner »Paideia«. Das enge Zusammenwirken der Medizin und Philosophie bei der »Formung des griechischen Menschen« des vierten und dritten Jahrhunderts v. Chr. ist bis heute nur zum geringen Teil erforscht. Die Feststellungen dieses Buches zwingen, das zur Zeit herrschende Bild der Geschichte der griechischen Medizin dieser Periode weitgehend umzugestalten und dasjenige der Philosophie des Aristoteles und seiner Schule um ein wichtiges und umfangreiches Kapitel zu erweitern. Der methodische Charakter meiner Arbeit ließ es zweckmäßig erscheinen, den Gang der Untersuchung samt den dabei unvermeidlichen Nebenwegen so vorzulegen, wie sie von mir geführt worden ist. Es mag auf den ersten Blick manchem befremdend erscheinen, daß hier der Persönlichkeit und Lehre eines griechischen Arztes und Naturforschers, dessen Werke uns nur aus Fragmenten bekannt sind, ein ganzes Buch gewidmet wird. Doch so lange wir die Erforschung des Altertums im Geiste geschichtlicher Betrachtungsweise betreiben, kommt der Rekonstruktion des Verlorenen neben der Interpretation des vollständig Erhaltenen ein wesentlicher Platz in unseren Bemühungen zu. Auch der Philologe muß auf seinem Felde ein Ausgräber sein, und er kann es mit geringem Aufwand an materiellen Mitteln. Aber nicht nur der geistige Rang des Diokles und seine geschichtliche Bedeutung für die Entwicklung der griechischen Wissenschaft, sondern auch der Umfang der erhaltenen Reste seiner Schriften rechtfertigt den Versuch, zu einem volleren Verständnis seiner Person und Leistung zu gelangen. Die Berichte über ihn und die zum Teil recht ausgedehnten Bruchstücke, die wir von ihm noch besitzen (zu denen ich durch meine Untersuchung nicht unerhebliches neues Material hinzu-zugewinnen hoffe), füllen schon in Wellmanns Sammlung der Fragmente des Diokles über hundert Druckseiten. Das ist in unserer Lage keine Kleinigkeit, denn wir wollen nicht vergessen, daß wir am Ende eines Jahrhunderts kritischer Forschung von Hippokrates auch nicht eine einzige Druckseite vorzuweisen vermögen, die wir ihm persönlich mit einiger Sicherheit zuschreiben dürfen. So unschätzbar auch der Reichtum an medizinischen Werken von unbekannten Verfassern aller Richtungen sein mag, den uns das Corpus der unter Hippokrates' Namen auf uns gekommenen Schriften beschert, atmen wir doch auf, wenn wir zu dem ersten vollständiger bekannten griechischen Arzt gelangen, der für uns keine anonyme Größe ist, und das ist Diokles. (Vorrede).‎

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‎Martin, Jean, Paul Petit und Libanios‎

‎Libanios. Discours. Tome I. Autobiographie (Discours I). Texte etabli par Jean Martin et traduit par Paul Petit.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1979. XXXV; 291 Seiten; 20 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; geringfügige Lagerspuren; Seiten stw. minimal nachgedunkelt. - (Tome I / Einzelband) // Französisch; griechisch. - Libanios (Libánios; * 314 in Antiochia am Orontes; ? nach 393 vermutlich ebenda) gilt als der bedeutendste griechische Redner der Spätantike. Libanios wurde im Jahre 314 in Antiochia am Orontes in der damaligen römischen Provinz Syria geboren und starb dort vermutlich bald nach 393. Er entstammte einer vermutlich seit der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts in Antiochia ansässigen Kurialenfamilie, die zu einigem Wohlstand gekommen war, zum Zeitpunkt der Geburt des Libanios allerdings schwere Zeiten hinter sich hatte. Sowohl sein Großvater als auch dessen Bruder waren 303 im Zusammenhang des Usurpationsversuchs eines gewissen Eugenius (über den ansonsten nur wenig bekannt ist) hingerichtet worden. Im Rahmen dieser Ereignisse scheint die Familie des Libanios einen größeren Teil ihres Vermögens eingebüßt zu haben. Zunächst in Antiochia von Privatlehrern erzogen, begann er sein Rhetorikstudium bei dem zu dieser Zeit bedeutendsten antiochenischen Rhetoriker Ulpianus von Antiochia. Von Antiochia begab er sich zur Vervollständigung seiner Studien 334 nach Athen. Ursprünglich wollte er dort der Schule des Epiphanius beitreten, einem Sohn des Ulpianus von Antiochia. Doch auf dem Weg vom Hafen zur Stadt wurde er von Studenten des Diophantos von Alexandria, eines Konkurrenten des Epiphanius, abgefangen und gezwungen, dessen Schule beizutreten. Insgesamt scheint sich Libanios von den in Athen zu dieser Zeit weit verbreiteten Streitigkeiten zwischen den Studenten der verschiedenen Schulen ferngehalten zu haben. Um den Jahreswechsel 340/341 eröffnete Libanios seine erste Schule in Konstantinopel. Die von Intrigen geprägte Atmosphäre in der Hauptstadt - ältere Kollegen scheinen dem jungen Neuankömmling den großen Zulauf, den seine Schule verzeichnen konnte, geneidet zu haben; Libanios selbst berichtet über eine Auseinandersetzung mit dem Rhetor Bemarchios - scheint aber relativ rasch zu dem Wunsch nach einem Ortswechsel geführt zu haben. Um 342 gelang es ihm dann, eine Erlaubnis für einen Wechsel zunächst nach Nikaia zu erlangen. Nach einem offenbar nur kurzen Aufenthalt dort trat er ab 342/343 eine Stelle in Nikomedia an. Damit begann nach eigener Aussage eine der glücklichsten Zeiten in seinem Leben, gekennzeichnet sowohl durch eine große Produktivität als auch durch eine große Zahl von Schülern; nach eigener Aussage gelang es ihm sogar, aus der Hauptstadt Schüler abzuwerben. In dieser Zeit besuchte etwa Basilius von Cäsarea die Schule des Libanios, auch der spätere Kaiser Julian konnte ihn kurze Zeit (wenn auch nur mittelbar über Vorlesungsmitschriften) hören. Nach fünf Jahren wurde er allerdings wieder in die Hauptstadt zurückgerufen, wo er erneut bis 353/354 lehrte. ? (wiki) // INHALT : AVANT-PROPOS ----- INTRODUCTION GENERALE ----- NOTICE ----- AUTOBIOGRAPHIE ----- NOTES COMPLEMENTAIRES ----- INDEX. ISBN 225110187X‎

Riferimento per il libraio : 1201612

‎Jacoby, Felix‎

‎Die Fragmente der griechischen Historiker (F Gr. Hist). Von Felix Jacoby. Erster Teil: Genealogie und Mythographie.‎

‎Berlin; Weidmannsche Buchhandlung, 1923. VIII; 534 Seiten; graph. Darst.; 23,5 cm; fadengeh., goldgepr. Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Ex. (professionell nachgebunden); 1 Lage lose (S. 51-62); minimalste Bleistift-Anstreichungen. - (EINZELBAND / Band I) - Deutsch; griechisch. - Felix Jacoby (* 19. März 1876 in Magdeburg; ? 10. November 1959 in Berlin) war ein deutscher Klassischer Philologe. Bereits in Promotion und Habilitation beschäftigte sich Jacoby mit der griechischen Geschichtsschreibung. ... (wiki) // Die Sammlung, von der ich hier den ersten, nicht gerade interessantesten band vorlege, zerfällt in sechs teile: I: Geschichte der Sagenzeit (Genealogie und Mythographie). II: Universal- und Zeitgeschichte. Chronographie. III: Geschichte von Völkern und Städten (Ethnographie und Horographie). IV: Antiquarische Geschichte und Biographie. V: Geographie. VI: Unbestimmbare Autoreu. Theorie der Geschichtsschreibung Autoren- und Sachregister. Daß ich es mit dieser anordnung allen recht und bequem gemacht habe, kann ich nicht hoffen, schon weil die interessen, mit denen die benutzer an eine fragmentsammlung gehen, zu verschiedene sind. mir hat sie sich schließlich doch als die wissenschaftlich allein mögliche erwiesen, ohne daß ich die Vorzüge einer rein alphabetischen oder einer möglichst chronologischen anordnung verkennen will. Innerhalb der einzelnen teile ist die folge der autoren durch das wesen des Stoffes bestimmt, ein bestimmtes prinzip durchzuführen, erschien hier so wenig zweckmäßig, wie bei den einzelnen Schriftstellern, für I ergab sich die Zusammenfassung in die drei großen gruppen der Genealogien, Handbücher und Romane von selbst, obwohl die grenzen teilweise fließend, die Zuweisung nicht immer sicher ist. innerhalb der gruppen herrscht die zeitliche folge, soweit sie festzustellen ist. ebenso geboten erschien für II die folge nach den behandelten Zeiträumen, die im wesentlichen doch zugleich die zeitliche folge der autoren ist, wenn man Universal- und Zeitgeschichte trennt, die Chronographen verlangten Sonderstellung ? (Vorwort) // Hekataios von Milet / Akusilaos von Argos / Pherekydes von Athen / Hellanikos von Lesbos / Polos von Akragas / Simonides von Keos / Anaximandros von Milet / Theopompos von Knidos / Zenodotos / Gorgos von Kolophon / Konon / Antiochos / Dionysios Skytobrachion / Onasos / Sisyphos von Kos / Diktys / Heraklesgeschichte der Tabula Albana - u.a.m.‎

Riferimento per il libraio : 1201376

‎Sophokles‎

‎(2 BÄNDE) Tragoedien. Uebersetzt von Karl Wilhelm Ferdinand Solger. Dritte Auflage.‎

‎Berlin; G. Reimer, 1837. LXXX; 186 S. und 254 S.; 19 cm. Fadengeheftete Pappbände d.Zt. (keine Orig.-Einbände).‎

‎Gute Exemplare. - Frakturschrift. // 2 BÄNDE. - INHALT : König Oedipus; Oedipus in Kolonos; Antigone; Anmerkungen zur Uebersetzung; Anhang von Anmerkungen über den griechischen Text // Band 2: Die Trachinierinnen; Der rasende Aias; Philoktetes; Elektra; Bruchstücke verloren gegangener Stücke; Anmerkungen zur Uebersetzung, Anhang von Anmerkungen über den griechischen Text. // Karl Wilhelm Ferdinand Solger (* 28. November 1780 in Schwedt a.O. in der Uckermark; ? 25. Oktober 1819 in Berlin) war ein Philologe und Philosoph des Deutschen Idealismus. Solger veröffentlichte zunächst Übersetzungen aus dem Griechischen, insbesondere des Pindar in der Zeitschrift Pantheon. Erfolgreich nur in geringem Ausmaß war die Veröffentlichung der Übersetzung des Sophokles (Berlin 1808, 2 Bde.; 3. Aufl. 1837), der Solger allerdings einen guten Ruf in der Gelehrtenwelt und selbst bei Goethe zu verdanken hatte. Ab 1809 arbeitete er an einem umfangreichen Mythologie-Werk, das er nicht vollenden konnte. Parallel dazu erarbeitete er zwischen 1811 und 1815 einen vierteiligen Dialog, Erwin. Vier Gespräche über das Schöne und die Kunst (Berlin 1815, 2 Bde.; kommentierter Reprint in 1 Bd. von W. Henckmann 1970), der so gut wie unbeachtet blieb, obwohl zentrale Begriffe aus dem romantischen und idealistischen Gedankengut wieder aufgegriffen und artikuliert wurden (Symbol und Allegorie, Ironie). Darauf folgten Philosophische Gespräche (Berlin 1817).‎

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‎Hellmann, Manfred W‎

‎Das einigende Band? Beiträge zum sprachlichen Ost-West-Problem im geteilten und im wiedervereinigten Deutschland. Hrsg. von Dieter Herberg. Studien zur deutschen Sprache 43.‎

‎Tübingen : Narr, 2008. 563 S. Broschiert.‎

‎Ein gutes Ex. - Gefahr für die sprachliche Einheit? Unsere Sprache zwischen Ost und West (1968/69) -- Untersuchungen an östlichen und westlichen Zeitungstexten. Zu einigen Arbeiten der Außenstelle Bonn des Instituts für deutsche Sprache (1972) -- Wortschatzdifferenzen und Verständigungsprobleme. Fragen bei der Erforschung der sprachlichen Situation in Ost und West (1973) -- Gutachten: Allgemeine Probleme in der literatur- und sprachwissenschaftlichen DDR-Forschung (1978) -- Wie unterschiedlich ist die deutsche Sprache in Ost und West? Über die Arbeit der Bonner Forschungsstelle für öffentlichen Sprachgebrauch (1980) -- Wort-Kluft Ost-West? Auf erfundene DDR-Wörter reingefallen (1986) -- Zwei Gesellschaften. Zwei Sprachkulturen? Acht Thesen zur öffentlichen Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik (1988) -- Die doppelte Wende. Zur Verbindung von Sprache, Sprachwissenschaft und zeitgebundener politischer Bewertung am Beispiel deutsch-deutscher Sprachdifferenzierung (1989) -- "Ich suche eine Wohnung". Zur vergleichenden Untersuchung alltagssprachlichen Handelns in den beiden deutschen Staaten (1991) -- Vorwort und Einleitung zu: Wörter und Wortgebrauch in Ost und West (1992) -- Das "kommunistische Kürzel BRD". Zur Geschichte des öffentlichen Umgangs mit den Bezeichnungen für die beiden deutschen Staaten (1997) -- DDR-Sprachgebrauch nach der Wende. Eine erste Bestandsaufnahme (1990) -- Die Leipziger Volkszeitung vom 27.10.1989. Eine Zeitung im Umbruch (1993) -- Ostdeutsch. Westdeutsch im Kontakt. Brücke oder Schranke der Verständigung? (1994) -- "Rote Socken". ein alter Hut? (1994) -- Tendenzen der sprachlichen Entwicklung seit 1989 im Spiegel der Forschung (1997) -- "Durch die gemeinsame Sprache getrennt". Zu Sprache und Kommunikation in Deutschland seit der Wende 1989/90 (1998) -- "Wörter in Texten der Wendezeit" 1989/90. Ein Wörterbuch zur lexikographischen Erschließung des "Wendekorpus" (1999) -- Divergenz und Konvergenz. Sprachlich-kommunikative Folgen der staatlichen Trennung und Vereinigung Deutschlands. Ein Überblick (2000) -- Das Bild von der 'Sprache der DDR' in der alten Bundesrepublik oder: Haben sie so gesprochen? Rückblicke auf 50 Jahre westdeutsche Attitüden (2001) -- Thema erledigt. oder doch noch nicht? Was bleibt zu tun bei der Erforschung des DDR-Sprachgebrauchs? (2004) -- Verzeichnis wissenschaftlicher Veröffentlichungen von Manfred W. Hellmann. - Mit dieser Auswahl von 21 Beiträgen Manfred W. Hellmanns zum sprachlichen Ost-West-Problem wird der interessierten Öffentlichkeit ein umfassender und fundierter Überblick über einen spannenden Aspekt der deutschen Nachkriegsentwicklung gegeben. Sowohl die sprachlichen Differenzen im geteilten Deutschland als auch der Sprachgebrauch während und nach der Wende bis in die jüngste Zeit sind Gegenstand dieser methodisch wie thematisch maßstabsetzenden Untersuchungen aus 35 Jahren. - ?Es gibt keinen Germanisten, weder im Inland noch im Ausland, der so kontinuierlich und so kenntnisreich den deutschen Sprachverhältnissen in Ost und West seine Aufmerksamkeit und uns allen so viele wichtige Einsichten geschenkt hat." (Horst Dieter Schlosser). - ?Hellmann is the unquestioned guru of the lexicology of the former GDR." (John Partridge) ISBN 9783823363859‎

Riferimento per il libraio : 907977

‎Chiron. Mitteilungen der Kommission für alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts. Bd. 7.‎

‎München : Beck, 1977. VI, 496 S. : 11 Taf., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhaltsverzeichnis // Christian Marek, Die Bestimmungen des zweiten römisch-punischen Vertrags über die Grenzen der karthagischen Hoheitsgewässer. Dieter Flach, Der oligarchische Staatsstreich in Athen vom Jahr 411. Angelika Meister, Das Tyrannenkapitel in der (Politik) des Aristoteles. Michael Wörrle, Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens I. (mit Taf. 1). Denis Knoepfler, Zur Datierung der großen Inschrift aus Tanagra im Louvre (mit Taf. 2). M. Gwyn Morgan, Calendars and Chronology in the First Punic War. Dieter Hennig, Der Bericht des Polybios über Boiotien und die Lage von Orchomenos in der 2. Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. Karl Christ, Zur augusteischen Germanienpolitik. Horst Braunert, Omnium provinciarum populi Romani ... fines auxi. Ein Entwurf. Klaus Bringmann, Imperium proconsulare und Mitregentschaft im frühen Prinzipat. Frank Kolb, Zur Statussymbolik im antiken Rom. Norbert Rouland, A propos des servi publici populi Romani. Eric Birley, The Aftermath of an Incident in A. D. 69. Patrick Le Roux, Une inscription fragmentaire d'Augusta Emerita de Lusitanie ä la lumiere des (Histoires) de Tacite (mit Taf. 5). Slobodan Dusanic-Miloje R. Vasiö, An Upper Moesian Diploma of A. D. 96 (mit Taf. 3-5). Wilfried Gawantka-Michael Zahrnt, Eine neue Inschrift der Stadt Stratonikeia-Hadrianopolis in Lydien (mit Taf. 6). Hans-Jörg Kellner, Zwei neue Flottendiplome. Zur Grenze von Pamphylien und Kilikien (mit Taf. 7-10). Ute Schillinger-Häfele, Der Urheber der Tafel von Banasa. R. P. Duncan-Jones, Age-rounding, Illiteracy and Social Differentiation in the Roman Empire. Thomas Drew-Bear-Peter Herrmann-Werner Eck, Sacrae Litter ae (mitTaf. 11). R. W. Davies, Cohors l Cugernorum. Michel Christol, La carriere de Traianus Mucianus et l'origine des protectores. LITERATURÜBERBLICKE DER GRIECHISCHEN NUMISMATIK Joachim Jahn, Karthago und westliches Nordafrika. Berichtigungen zu Chiron 6, 1976. Verzeichnis der Autoren. Redaktionelle Hinweise. Althistorische Dissertationen. Tafeln. ISBN 3406038875‎

Riferimento per il libraio : 903632

‎Knapowski, Roch‎

‎Die Staatsrechnungen der römischen Republik in den Jahren 49 - 45 v.Chr.‎

‎Frankfurt/M.: Klostermann, 1967. 282 S.; CCII (Tabellen), gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Umschl. mit Gebrauchsspuren. - Die Ergebnisse der Untersuchungen schaffen die Möglichkeit, die Entwicklung der gesamten römischen Finanzwirtschaft in ihren Hauptzügen zu erfassen. Die Zusammenstellung der Rechnungen umfaßt diejenigen des Staatsschatzes, die Separatrechnungen der vier Triumphatoren der caesarischen Partei (Lepidus, Caesar, Fabius und Pedius), die Rechnungen der vier Feldherrn der pompejanischen Partei (Pompeius, Metellus Scipio, Cn. Pompeius der Sohn und Caecilius Bassus) sowie die Privatrechnungen Caesars und des Pompeius. Das Schema der Rechnungen des Staatsschatzes setzt sich aus fünf Teilen zusammen: sakrale und politische Verwaltung, Heer und Flotte sowie freiwillige Ausgaben und Pachten. Das Buch wird bei Historikern und Finanzwissenschaftlern starkes Interesse finden. - ... Vor allen Dingen, wenn es sich um wirtschaftliche Fragen handelt, haben wir es hier in erster Linie mit Fragen der Valuta und -der Preise zu tun. Wie bekannt, wurde dm römischen Staate mit der Goldwährung, die faktisch die frühere Silberwährung ersetzte, durch Caesar der Anfang gemacht. Die Goldwährung wurde im J. 46 durch Ausprägung ungeheurer Mengen von Goldmünzen eingeführt1. Aber schon in den Jahren der Kriege in Gallien wurde das Gold auf Rechnung Caesars auf den Geldmärkten in Italien und den Provinzen in solchen Mengen verkauft, daß das Verhältnis des Goldes zum Silber einer Änderung unterlag und das Gold, dessen Pfund früher 4000 Sesterze kostete, bis auf 3000 oder bis auf 3/4 des vorigen Wertes billiger wurde2. Im J. 46 jedoch ließ Caesar Goldmünzen im Gewicht von 1/40 Pfund ausprägen, und, da dieselben den Wert von 100 Sesterzen oder 25 Silberdenare haben sollten, so ist er also zu der vorigen Relation des Goldes zum Silber zurückgekehrt. Es ist nicht bekannt, welche Relation zu Beginn des Bürgerkrieges in den ersten Monaten des J. 49 herrschte, als Caesar sich des Staatsschatzes bemächtigt hatte. Möglicherweise war damals noch die für das Gold weniger günstige Relation vorherrschend. Was die Preise und in Verbindung damit auch die Gehälter betrifft, so ist es schwer zu sagen, ob 'die erwähnten Veränderungen in dem Verhältnis des Goldes zum Silber einen Einfluß auf die Gestaltung derselben hatten. Jedenfalls erfolgte in Rom zugleich mit dem Ausbruch des Krieges, wie es gewöhnlich unter solchen Umständen der Fall ist, eine große Erschütterung auf dem Gebiete der Wirtschaft. Der Kredit hörte beinahe vollständig auf3, das Geld verschwand aus dem Umlauf4, die Schuldner wurden zahlungsunfähig ... (Vorwort).‎

Riferimento per il libraio : 900950

‎Bethe, Erich‎

‎Die griechische Dichtung. Handbuch der Literaturwissenschaft; hrsg. von Oskar Walzel. Academia.‎

‎Wildpark - Potsdam; Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, 1924. 382 Seiten; viele Illustr. (auch farbig); 29 cm. Goldgepr. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar; Einband geringfügig berieben; Seiten minimal nachgedunkelt. - INHALT : Einleitung. ---- I. Vorgeschichtliche Dichtung. ---- II. Helden-und Ritterzeit. ---- Das Homerische Epos. ---- a) Homer. ---- b) Die Ilias. ---- c) Odyssee. ---- d) Die Kyklischen Epen. ---- e) Die Kunst Homers. ---- Das Hesiodische Epos. ---- Leistung und Wirkung der epischen Dichtung. ---- III. Das Zeitalter der Standesherrschaft und Koloniengründung. ---- Jonien. ---- a) Archilochos. ---- b) Semonides. ---- c) Kallinos, Mimnermos. ---- Sparta. ---- a) Tyrtaios. ---- b) Alkman. ---- Athen. ---- Solon. ---- Lesbos. ---- a) Alkaios. ---- b) Sappho. ---- IV. Dichtung der Tyrannenzeit. ---- a) Anakreon. ---- b) Hipponax. ---- c) Ibykos und Stesichoros. ---- d) Simonides. ---- V. Absterbendes Rittertum und neue Keime. ---- Lyrik. ---- a) Pindar und Bakchylides. ---- b) Theognis. ---- Philosophische und religiöse Dichtung. ---- Unliterarische Dichtung. ---- VI. Die Zeit der Vorherrschaft Athens ---- Athens Aufschwung. ---- Die Tragödie. ---- a) Ursprung, Form, Darstellung. ---- b) Die ältesten Tragiker. ---- c) Aischylos. ---- d) Sophokles und Euripides. ---- e) Sophokles. ---- f) Euripides. ---- g) Die kleinen Tragiker. ---- Komödie. ---- a) Anfänge. ---- b) Die ältesten attischen Komiker ---- c) Aristophanes und Genossen. ---- Andere Dichtungen. ---- VII. Das vierte Jahrhundert. ---- Prosadichtung. ---- Dichtung in gebundener Form. ---- VIII. Blütezeit des Hellenismus. ---- Die neue Komödie. ---- Theatralische, religiöse, philosophische Dichtungen. ---- Die intime Moderne. ---- Die Großen der hellenistischen Poesie. ---- Ihre Wirkung. ---- Prosadichtung. ---- IX. Niedergang. ---- Erhaltung und Betrieb. ---- Euphorion und Parthenios. ---- Geschmackswechsel. ---- Lyrik und Epigramm. ---- Prosadichtung. ---- X. Die Kaiserzeit. ---- Sagendichtung. ---- Der Iyiebesroman. ---- Der historische Roman. ---- Hirtenroman. ---- Der phantastische Abenteuer-Roman. ---- Der realistische Roman. ---- Rhetoren. ---- Gebundene Form. ---- Nonnos. ---- Christliche Dichtung. ---- Evangelien. ---- Nachwort.‎

Riferimento per il libraio : 1199837

‎Crusius, Otto und Herondas‎

‎Die Mimiamben des Herondas. Deutsch mit Einleitung und Anmerkungen. Zweite Auflage. Gänzlich umgearbeitet und mit griechischem Text und Abbildungen versehen von Rudolf Herzog.‎

‎Leipzig; Dieterisch'sche Verlagsbuchhandlung, 1926. XV; 206 Seiten; graph. Darst.; Illustrationen; 19 cm.‎

‎Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Seiten geringfügig nachgedunkelt. - "Altes Büttenpapier aus Hadern. Einband von Heinrich Hussmann" (Impressum). - Vorwort Rudolf Herzog. - Deutsch; griechisch. - Arbeitsexemplar mit Beilagen; darunter maschinegeschriebener Brief von Rudolf Herzog; SIGNIERT; Zeitungsbeilage (Rezension des Buches in "Literarische Wochenschrift" Nr. 43 / 1926) sowie einige hs. Anmerkungen. - Rudolf Herzog (* 6. Dezember 1869 in Barmen (heute Stadtteil von Wuppertal); ? 3. Februar 1943 in Rheinbreitbach) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist, Dichter und Erzähler. ... / Otto Carl Friedrich Hermann Crusius (* 20. Dezember 1857 in Hannover; ? 29. Dezember 1918 in München) war ein deutscher Klassischer Philologe, der Lehrstühle an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und München innehatte. ... (wiki) // INHALT : Vorwort. ---- EINLEITUNG. ---- I. Der neue Dichter und seine Art. ---- II. Analysen. ---- 1. Die Kupplerin. ---- 2. Der Frauenwirt. ---- 3. Der Schulmeister. ---- 4. Die Frauen im Asklepiostempel. ---- 5. Die Eifersüchtige. ---- 6. Die Freundinnen. ---- 7. Der Schuster. ---- 8. Der Traum. ---- 9. Bruchstücke. ---- III. Heimat und Zeit des Herondas. ---- IV. Vorbilder und Zeitgenossen. ---- V. Vortragsweise der Mimiamben. ---- VI. Übersetzung und Original. ---- Erläuterung zu Tafel I. ---- DIE MIMIAMBEN DES HERONDAS. ---- I. Die Verführerin oder Kupplerin. ---- Erläuterung zu Tafel II und Abb. 1. 2. ---- II. Der Frauenwirt. ---- Erläuterung zu Tafel III und Abb. 3. 4. ---- III. Der Schulmeister. ---- Erläuterung zu Tafel IV-VI und Abb. 5-7. ---- IV. Die opfernden Frauen im Asklepiostempel. ---- Erläuterung zu Tafel VII-IX und Abb. 8. 9. ---- V. Die Eifersüchtige ---- Erläuterung zu Tafel X und Abb. 10. 11. ---- VI. Die beiden Freundinnen oder die intime Unterhaltung ---- Erläuterung zu Tafel XI und Abb. 12. 13. ---- VII. Der Schuster. ---- Erläuterung zu Tafel XII. XIII und Abb. 14-17. ---- VIII. Der Traum. ---- Erläuterung zu Tafel XIV-XVI und Abb. 18. 19. ---- IX. Die Frauen beim Fastenbrechen. ---- Alte Bruchstücke. ---- ANHANG ---- I. Zur Textgestaltung. ---- II. Zur Erklärung. ---- Erläuterung zu Abb. 20. // Herodas (auch Herondas oder Heroidas) war ein antiker griechischer Dichter von Mimiamben in der Epoche des Hellenismus. Er stammte wohl aus Kos und lebte im 3. Jahrhundert v. Chr. Von ihm war nur sehr wenig bekannt, bis 1890 neun seiner Mimiamben auf einem ägyptischen Papyrus gefunden wurden. In seinen Geschichten kommen vorwiegend Menschen aus den unteren Klassen wie Bordellwirte und Sklaven vor. Herodas war ein Nachahmer des ionischen Dichters Hipponax. Er lebte zumindest für eine gewisse Zeit auch in Alexandria. ? (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1197864

‎Norden, Eduard‎

‎Die germanische Urgeschichte in Tacitus Germania.‎

‎Leipzig, Berlin: Verlag von B.G. Teubner, 1922. XII, 521 S. Halbleinen.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Einband berieben und bestoßen, starke Randläsuren, Einband verfärbt, Buchrücken beginnt sich an einigen Stellen aufzulösen, Buchschnitt stockfleckig, handschriftliche Anmerkung auf Innenseite des Buchdeckels. - Inhaltsverzeichnis // Einleitung. Erstes Kapitel DIE GERMANIA IM RAHMEN DER ETHNOGRAPHISCHEN LITERATUR DES ALTERTUMS. Zweites Kapitel QUELLENKRITISCHES ZURETHNOGRAPHIE EUROPÄISCHER VÖLKER I. Origo Germanorum. II. Die ältesten ethnographischen Berichte über Germanien 1. Poseidonios über Kimbern und Germanen. 2. Der Germanenexkurs in Caesars Bellum Gallicum. III. Poseidonios über Anthropologie der Nordvölker. IV. Schildgesang. V. Gefolgschaft. VI. Beratungen beim Gelage. VII. Gastfreundschaft. VIII, Der Vermittler zwischen Poseidonios und Tacitus. Drittes Kapitel HERAKLES UND ODYSSEUS IN GERMANIEN I. Die Lieder auf 'Hercules' ? Herakles und Siegfried? II. Die 'Ulixes'-Reliquien.1. Der Ulixesaltar. 2. Die Ulixesstadt Asciburgium. 3. Inschriften griechischen Alphabets auf der Grenze von Germanien und Raetien. Viertes Kapitel AUF DEN SPUREN DER BELLA GERMANIAE DES PLINIÜS I. Inschriften der Gegenwart und der Vorzeit. II. Der Rheinübergang der Kimbern und die Geschichte eines keltischen Kastells in der Schweiz. 1. Der Kimbernexkurs in der Germania des Tacitus. 2. Der Durchgang der Kimbern durch die Nordschweiz (Helvetii) und die Franche-Comte (Sequani). 3. Eine helvetische Episode in der Militärrevolution des Jahres 69 n. Chr. 4. Geschichte des Kastells Tenedo (Zurzach). III. Volksstämme in Süd- und Mitteldeutschland. 1. Helvetii, Boii. 2. Chatti-Batavi. 3. Hermunduri. ? Die Grenze Germaniens gegen Raetien. ? Republikanische Münzsorten im freien Germanien. IV. Die Nordseeküste. 1. Bella Germaniae und Naturalis historia. ? Eine Episode aus den Kriegen mit den Frisii. 2. Eine Episode aus den Kriegen mit den Chauci. ? Die Nordseeinseln 3. Halligleute im Wattengebiet. ? Komische Flottenbewegungen in den westfriesischen Gewässern. Fünftes Kapitel DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES GERMANENNAMENS: WORTINTERPRETATIONEN I. Volk und Stamm. II. Sprachliche Bezeichnung einer ethnischen Namenspropaganda III. Ursprungsbezeichnung eines Volksgesamtnamens. ? victor als technischer Begriff der Okkupation. IV. Ursächliche Bezeichnung einer Volksbenennung. V. Selbstbenennung eines Volkes. Sechstes Kapitel ETHNOLOGISCHE, ONOMATOLOGISCBE UND GESCHICHTLICHE FOLGERUNGEN. BERÜHRUNGEN VON KELTEN- UND GERMANENTUM I. Germani als Stammname. 1. Das Belgaeproblem. Analyse eines Caesarischen Berichtes. 2. Germani cisrhenani. Die älteste Besiedelung des linken Rheinufers durch die Germanen. 3. Germani-Tungri. II. Germani als Volksname. 1. Erhebung von Stammnamen zu Volksnamen. 2. Das Motiv der Benennung. III. Germani als Selbstbezeichnung. Schlußbetrachtung. Militärische und kaufmännische Berichte als Primärquellen. ANHÄNGE I. Zur Überlieferung der Germania 1. Der handschriftliche Titel. 2. Eine Interpolation des V. Jahrh. II. Stiltechnischcs zur Germania. III. Eine Polemik des Poseidonios gegen Artemidoros über die Ethnologie der Kimbern. Die Anfänge der germanischen Völkerwanderung IV. Columnae Herculis. Die ?Nordsäule" im Kanal. V. Die helvetische Einwanderung. Ein Beitrag zur ältesten Geschichte der Schweiz. Von H. Philipp. VI. Die ethnographischen Abschnitte Caesars über Suebi und Germani (Dienst- und Literaturbericht). VII. Zwei Stationennamen am Niederrhein. 1. Onomatologisches zu Asciburgium. Mit einem Beitrage von Th. Siebs 2. Castra HerculiB, eine Station zwischen Leyden und Nymwegen VIII. Alamanni Stamm- und Volksname. Nachträge, Berichtigungen und Ergänzungen. Register.‎

Riferimento per il libraio : 902755

‎Chiron. Mitteilungen der Kommission für alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts. Bd. 8.‎

‎München : Beck, 1978. VI, 662 S. : 22 Taf., gebundene Ausgabe mit illustr. Umschl.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhaltsverzeichnis // Klaus Rosen, Die Gründung der makedonischen Herrschaft. R. K. Sinclair, The King's Peace and the Employment of Military and Naval Forces 387-378. R. M. Errington, The Nature of the Macedonian State under the Monarchy. Otto Morkholm, The Alexander Coinage of Nicocles of Paphos (mit Taf. 1). Hans-Joachim Gehrke, Das Verhältnis von Politik und Philosophie im Wirken des Demetrios von Phaleron. Hans Roland Baldus, Zum Siegel des Königs Lysimachos von Thrakien (mit Taf. 7). Michael Wörrle, Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens II (mit Taf. 2). Rolf Rilinger, Die Ausbildung von Amtswechsel und Amtsfristen als Problem zwischen Machtbesitz und Machtmißbrauch in der Mittleren Republik. Hans-Werner Ritter, Iranische Tradition in Numidien. Ronald Mellor, The Dedications on the Capitoline Hill. Peter Siewert, Die angebliche Übernahme solonischer Gesetze in die Zwölftafeln. Ursprung und Ausgestaltung einer Legende. Klaus Bringmann, Das (Enddatum) der gallischen Statthalterschaft Caesars. Eric Birley, A tribunus laticlavius from Cerfennia. Geza Alföldy, Der Senator Q. Gargilius Macer Aufidianus und seine Verwandten (mit Taf. 3). Helga Gesche, Die Divinisierung der römischen Kaiser in ihrer Funktion als Herrschaftslegitimation. Renate Zoepffel, Hadrian und Numa. John Nicols, The Emperor and the Selection of the patronus civitatis. Two Examples. Velizar Velkov, Zum Militärwesen der römischen Provinz Thrakien. Das Militärlager Cabyle (mit Taf. 4-6). Dieter Flach, Inschriftenuntersuchungen zum römischen Kolonat in Nordafrika (mit Taf. 8-20). Ruprecht Ziegler, Antiochia, Laodicea und Sidon in der Politik der Severer (mit Taf. 21). Ioan Piso, Die Laufbahn eines Ritters aus Pamphylien (mit Taf. 22). Michel Christol, Un duc dans une inscription de Termessos (Pisidie). Un temoignage sur les troubles interieur en Asie Mineure romaine au temps de la crise de l'Empire. R. P. Duncan-Jones, Pay and Numbers in Diocletian's Army. Werner Eck, Der Einfluß der konstantinischen Wende auf die Auswahl der Bischöfe im 4. und 5. Jahrhundert. Helmut Bödefeld - Otfried von Vacano, Elektronische Datenverarbeitung in der antiken Numismatik. Ein Projekt zur Erfassung griechischer Münztypen am althistorischen Institut der Universität Düsseldorf (mit Taf. 7). LITERATURÜBERBLICKE DER GRIECHISCHEN NUMISMATIK Edith Schönert-Geiss, Bithynien. Verzeichnis der Autoren. Redaktionelle Hinweise. Althistorische Dissertationen. Tafeln. ISBN 3406038883‎

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‎Chiron. Mitteilungen der Kommission für alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts. Bd. 6.‎

‎München : Beck, 1976. VIII, 493 S. : 59 Taf., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhaltsverzeichnis // Hans Hauben, Fleet Strength at the Battle of Salamis (306 B.C.). Christian Habicht, Aristeides, Sohn des Mnesitheos, aus Lamptrai. Ein athenischer Staatsmann aus der Zeit des Chremonideischen Krieges. Siegfried Lauffer, Inschriften aus Boiotien (mit Taf. 1-6). J. G. Bunge, Die Feiern Antiochos' IV. Epiphanes in Daphne 166 v.Chr. Zu einem umstrittenen Kapitel syrischer und jüdischer Geschichte. Erich S. Gruen, Rome and the Seleucids in the Aftermath of Pydna. Bernhard Schleussner, Die Gesandtschaft P. Scipio Nasicas im Jahr 133/2 v. Chr. und die Provinzialisierung des Königreichs Pergamon. Klaus Meister, Die Bundesgenossengesetzgebung des Gaius Gracchus. Christian Habicht, Zur Geschichte Athens in der Zeit Mithridates' VI. Andreas Alföldi, Redeunt Saturnia regna, V: Zum Gottesgnadentum des Sulla (mit Taf. 7-10). Peter Robert Franke, Apollo Leucadius und Octavianus? (mit Taf. 11 und 12). Leonhard Schumacher, Das Ehrendekret für M. Nonius Baibus aus Herculaneum (AE /9A7, 53) (mit Taf. 13 und 14). Annemarie Bernecker, Zur Tiberius-Inschrift von Saepirium (mit Taf. 15 und 16). Dieter Flach, Destinatio und nominatio im frühen Prinzipat. Elisabeth Alföldi-Rosenbaum, Alexandriaca. Studies on Roman Game Counters IV (mit Taf. 17-35). R. P. Duncan-Jones, The Price of Wheat in Roman Egypt under the Principate. Helmut Freis, Eine Bronzekanne mit Maßinschrift aus dem Jahre 47 n. Chr. (mit Taf. 36). Hartmut Wolff, Die cohors II Tungrorum milliaria equitata c(oram?) l(au-dataf) und die Rechtsform des ius Latii. Thomas Drew-Bear-Werner Eck, Kaiser-, Militär- und Steinbruchinschriften aus Phrygien (mit Taf. 37-51). Hildebrecht Hommel, Ein König aus Milet. Fragment einer milesischen Weihinschrift (1969) (mit Taf. 52). Edmund Buchner, Römische Medaillons als Sonnenuhren (mit Taf. 54-58). G. W. Bowersock, A New Antonine Inscription from the Syrian Desert (mit Taf. 53). R. W. Davies, The ala 1 Asturum in Roman Britain. Karlheinz Dietz, Senatskaiser ... Ein Beitrag zur Geschichte des Jahres 238 n. Chr. Slobodan Dusanic, The End of the Philippi (mit Taf. 59). LÄszlö VÄrady, Jordanes-Studien. Jordanes und das (Chronicon) des Marcellinus Comes - Die Selbständigkeit des Jordanes. Verzeichnis der Autoren. Althistorische Dissertationen. Redaktionelle Hinweise. Tafeln. ISBN 3406038867‎

Riferimento per il libraio : 903638

‎Raphael, Max‎

‎Natur - Kultur. Studien zur Philosophie u. Literatur. Hrsg. von Hans-Jürgen Heinrichs. Mit e. Nachw. von Ulrich Sonnemann. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1988. 309 S. Broschiert.‎

‎Einband m. Knickspur, sonst gutes Ex. - Literaturangaben. - Einleitung des Herausgebers. Der unpolitische Geist - oder die Freiheit, Sonette zu feilen. Vom unbekannten Plato. Die neuromantische Auferstehung des Mittelalters und der kulturkämpferische Neuthomismus. Antimodern = ultramodern. Eine Auseinandersetzung mit dem kulturkämpferischen Neuthomismus. Grundzüge der Ethik. Die Pyrrhoneische Skepsis. Der absolute Raum Newtons. Das Trägheitsprinzip Newtons. Über Newtons Prinzip actio=reactio. Goethes Geburtstag in Weimar. Flaubert auf dem Rigi. Flauberts künstlerische und soziologische Anschauungen in seinen Briefen. Fragment über Racine: Bemerkungen zur Prosodie des Alexandriners. Anmerkungen über den Prosastil von Valery. ISBN 3518579460‎

Riferimento per il libraio : 31507

‎Waterman, John T‎

‎Die Linguistik und ihre Perspektiven. Übertr. v. Wolf Friedrich. 1.Aufl.‎

‎München: Hueber Verlag, 1966. 103 S., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Umschlag etwas berieben u. mit Randläsuren, tls. eingerissen, sonst gutes Ex. - Die Erforschung der Sprache in der Antike. Mittelalter und frühe Neuzeit. Das 19. Jahrhundert. Das 20. Jahrhundert bis 1950. Tabelle der phonetischen Zeichen. Bibliographie. Personen- und Sachregister. - Wenn ein Forscher der Linguistik oder ein Strukturalist etwas mehr als nur ein gut trainierter Techniker werden soll, dann muß er früher oder später das Verständnis für sein geistiges Erbe entwickeln; er muß begreifen, daß die Ideen, die er so neu und so erregend findet, tatsächlich in einer langen Tradition verwurzelt sind. Dies ist ein durchaus notwendiger, freilich häufig vernachlässigter Teil seiner Ausbildung. Während dies Buch in Druck geht, gibt es kein ohne weiteres zugängliches Werk das diese Perspektive in angemessener Weise aufzeigte. Meines Wissens bietet nur eines der kürzlich in Amerika über Linguistik veröffentlichten Bücher mehr als nur die Nennung der Namen derjenigen Gelehrten - von Bloomfield abgesehen -, die als erste die Prinzipien des Strukturalismus aufstellten und klar formulierten. Und da nun einmal Linguistik heute so ausschließlich die Bedeutung von ?struktureller Linguistik" angenommen hat, werden die Ursprünge und die theoretische Grundlage der vergleichenden Linguistik so oft ganz kursorisch behandelt. Die Tatsache, daß der eine Zweig der Linguistik ohne den anderen unmöglich gewesen wäre, wird kaum auch nur angedeutet. Wenn ich auch einigermaßen ausführlich die Entwicklung der Strukturalistik innerhalb der Linguistik behandle, so erörtere ich doch nicht die speziellen Methodenlehren der - besser kann ich es leider nicht ausdrücken -?Amerikanischen Strukturalistik". Das ist ja gerade diejenige Perspektive für unser Problem, die der Leser eines Buches wie des vorliegenden wahrscheinlich schon hat oder zu der er wenigstens leichten Zugang hat, sei es in einem Kursus oder mit Hilfe des einen oder anderen der hervorragenden Lehrbücher, die hierfür zur Verfügung stehen. Ich habe stattdessen das Hauptgewicht auf diejenigen Perspektiven gelegt, die wahrscheinlich nicht nur fehlen, sondern die sich anzueignen ohne besondere Orientierung und Führung einigermaßen schwierig sein dürfte. (Vorwort).‎

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‎Cicero, Marcus Tullius und Tadeusz Maslowski‎

‎M. Tullius Cicero. Scripta quae Manserunt Omnia. Fasc. 22. Oratio pro P. Sestio. Edidit T. Maslowski. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana.‎

‎BSB B.G. Teubner Verlagsgesellschaft, 1986. XLVI; 83 S.; 20,5 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex. - Latein. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Sunt qui dubitent num oratio a Cicerone mense Februario Martiove a. 56 pro P. Sestio apud iudices habita eadem forma pronuntiata sit qua postea in publicum emissa. quae quidem opinio minime est vana, si modo nobiscum reputemus quam rationem Tullius in orationibus edendis secutus sit. etenim constat multa a Cicerone in editione vel minuta esse omittendo vel novata mutando vel aucta addendo. itaque haud sper-nenda mihi videntur quae Th. Opperskalski, vir inter paucos sagacissimus, in dissertatione optimae frugis plena protulit, qui cum in aliis orationibus tum in Sestiana aliquot partes quae in dicta oratione de-fuissent deprehendit. haec autem sunt 31, 35 - 54, 55 verba sed ut a mea causa iam recedam, 103 - 142. cui viro equidem ita accedo ut, cum in. universum summa hisce in. rebus putem opus esse cautione, haec omnia si in oratione omitterentur futurum fuisse ut cetera artissime inter se cohaererent neque ulla iam exstaret conturbatio vel offensio non negem. ulterius progredi neque audeo nec volo, et id pro certo affirmare possum, quod quidem caput est, ob illam suspicionem nihil prorsus susceptae a me editioni evenire difficultatis, quod certe aliter se haberet si ullum alterius recensionis vestigium ex antiquis temporibus ad nostram aetatem perveniret. Sestiana saepe apud veteres grammaticos, interpretes, scriptores eom-memoratur ut eorum indioiis motus eam per orbem litteratum satis no-tam celebratamque fuisse statuam. etenim iam Tiberio imperatore quae-dam ex ea in factorum ac dictorum memorabilium libris imitando expressit Valerius Maximus (v. ad 58 et 101). fortasse ad Domitiani imperium redit particula illa quae in catholicon libro adfertur (v. ad 19), si quidem is liber vel potius ea pars in qua invenitur ad auetoritatem M. Valeri Probi grammatici referenda. Hadriani fere temporibus L. Caesellius Vindex orthographa, cuius ex stromateo sive lectionibus antiquis aliqua mutuatus est A. Gellius, non nulla ex ea excerpsisse videtur (T. ad 28). haud multo post sub M. Aurelio Caesare in lucem prodiisse videntur commentationes illae Gelli q. i. noctes Atticae, ubi etiam Sestiana nostra memoratu digna visa est (v. ad 58). plurima tamen id genus testimonia ad quartum saecu-lum spectare, quo grammaticarum similiumque rerum studia apud ho-mines maxime viguerint, non est quod miremur. ad hanc igitur aetatem pertinere videntur scholia Bobiensia quae dicuntur in. codice rescripto olim Bobiensi servata, cuius in parte Vaticana (cod. Vat. lat. 5750) com-mentarius in plus centum locos orationis Sestianae conscriptus paene integer legitur, nempe XXXVI paginae et una columna. quanti hic codex ad textum ipsum constituendum sit preti cum nostrae tum priorum editionum permultae paginae praedicant. nec tamen alii grammatici qui id fere temporis floruerunt silentio nobis praetereundi. compluribus enim locis servatur Sestiana et in Arusiani Messi exemplis elocutionum (v. ad 30, 41, 97, 142) et in Servi, nobilissimi Vergili interpretis, commentariis (v. ad 18,72,77,82) et unoloco, cuiustamen anceps causaest, qui ad plures Ciceronis orationes referri possit, in Charisi arte grammatica (v. ad 34). huc etiam referendus Ambrosius, episcopus Mediolanensis, cuius in expositione evangelii secundum Lucam duo saltem loci Sestiana resonant (v. ad 21 et 102). nam Macrobius paulo illis posterior, Honorio imperante clarus Ciceronis interpres, qui Scipionis somnium in extremo de re publica libro a Tullio compositum duobus voluminibus inlustravit ? (Vorwort) ISBN 3322002683‎

Riferimento per il libraio : 1203106

‎Eigenbrodt, Karl-Wilhelm (Übers.)‎

‎Sappho. Übertragen von Karl-Wilhelm Eigenbrodt.‎

‎Eggebrecht-Presse; Mainz; Werkstatt für Buchdruck, 1952. 48 Seiten; Illustr.; 26,5 cm; goldgepr., schnurgeheftetes Blockbuch; im illustr. Pp.-Schuber.‎

‎Gutes Exemplar; Schuber etwas begriffen u. m. kl. Läsuren. - Eggebrecht-Presse; Mainz. Zeichnungen von Hannes Gaab. Eintausend Abzüge. Juni 1952 (Impressum). - Sappho (* zwischen 630 und 612 v. Chr.; ? um 570 v. Chr.) war eine antike griechische Dichterin. Sie gilt als wichtigste Lyrikerin des klassischen Altertums und hat kanonische Bedeutung. Sappho lebte in Mytilene auf der Insel Lesbos in der Nordägäis, dem kulturellen Zentrum des 7. vorchristlichen Jahrhunderts. In ihren Dichtungen spielt die erotische Liebe eine wichtige Rolle. Nach heutigen Schätzungen sind nur etwa sieben Prozent ihres Gesamtwerks erhalten geblieben. ? (wiki) // Hier erwuchs aus der gemeinsamen Leistung eines kleinen Kreises ein wirkliches Kunstwerk von erlesenem Geschmack. Hervorragende Übertragung, klassisch-moderne Illustration (Hannes Gaab) und antikisches Schriftbild (Delphin-Type) vereinen sich, um auf jeden Freund des Schönen einen unvergleichlichen Reiz auszuüben. Ihm erscheint Sapphos Wort neuer und lebendiger denn je. (Verlagstext) // Wer war Sappho? Eine Frau, die liebte und litt und wieder geliebt ward. Sie lebte vor rund zweieinhalb Jahrtausenden auf Lesbos, einer griechischen Insel vor der Küste Kleinasiens und war einer der ersten Menschen, der von den innerlichsten Vorgängen der eigenen Seele erzählte. Sie erzählte nicht - sie sang. Die Melodien ihrer Lieder gingen verloren, genau so wie der größte Teil der Texte auch. Was aber - mehr durch Zufall als Absicht - übrig geblieben ist, legt Zeugnis davon ab, daß tausend Jahre wie nichts sind, wenn es einem begnadeten Menschen gelingt, dem Augenblick Dauer zu verleihen. Noch erinnert uns das Versmaß ihrer Gedichte ? daran, daß der Tanzschritt, das flüchtige Schweben des Reigens Pate gestanden hat bei der Geburt der Poesie. Noch gemahnen die volltönenden Vokale der sapphischen Sprache an jene Zeit, wo, wie wir wohl vermuten dürfen, Sprache und Singen ein und dasselbe waren. ? (Nachwort von Karl-Wilhelm Eigenbrodt)‎

Riferimento per il libraio : 1199521

‎Leutsch, Ernst Ludwig und Friedrich Wilhelm Schneidewin‎

‎Corpus Paroemiographorum Graecorum. Ediderunt Ernst L. von Leutsch et Friedrich W. Schneidewin. Supplementum contulit Kurt Latte. 2. Nachdruckauflage.‎

‎Olms-Weidmann; Hildesheim, Zürich, NY, 1991. Ca. 300 S.; 23 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex. - Latein; griechisch. - (Einzelband / Supplement). - SUPPLEMENTUM CONTINENS : I Cohn, L., Zu den Paroemiographen, Breslau 1887. (Breslauer philol. Abh. H. 2.) ----- II Crusius, O., Analecta ad Paroemiographos Graecos, Leipzig 1883 ----- III Crusius, O., Plutarchi de proverbiis Alexandrinorum, Tubingen 1887 und 1895 (Univ.-Programme) ----- IV Crusius, 0. u. L. Cohn, Zur handschriftlichen Überlieferung der Paroemiographen, Göttingen 1892 (Philologus Suppl. VI) ----- V Crusius, 0., Paroemiographica (Sitzungsber. Bayer. Akad. der Wiss. 1910, 4) ----- VI Jungblut, H., Über die Sprichwortersammlungen des Laurentianus 80, 13 (Rhein. Museum N. F. 38). // Ernst Ludwig von Leutsch (* 16. August 1808 in Frankfurt am Main; ? 28. Juli 1887 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Dozent und Professor in Göttingen wirkte. Er ist besonders als langjähriger Herausgeber der Zeitschrift Philologus bekannt. ... // Friedrich Wilhelm Schneidewin (* 6. Juni 1810 in Helmstedt; ? 11. Januar 1856 in Göttingen) war ein deutscher Altphilologe. Schneidewin war ab 1837 außerordentlicher, ab 1842 ordentlicher Professor für klassische Sprachen und Literatur an der Universität Göttingen. Er war der erste Herausgeber der 1848 begründeten Zeitschrift Philologus. ... (wiki) // Ein Parömiograph ist ein altgriechischer Gelehrter, der die Sprichwörter (griech.: Paroemie) des griechischen Volkes zusammenstellte. Der Begriff wird aber auch allgemeiner für Gelehrte verwendet, die Sprichwörter sammeln. Parömiographie bezeichnet die Sprichwörtersammlung, eine antike wurde herausgegeben von Ernst von Leutsch und Friedrich Wilhelm Schneidewin (Corpus paroemiographorum Graecorum. Göttingen 1839. (Nachdruck: Olms, Hildesheim 1958)). Parömiologie ist die Sprichwörtererklärung. ... (wiki) ISBN 3487000865‎

Riferimento per il libraio : 1197001

‎Brandenburg, Erich (Hrsg.)‎

‎Historische Vierteljahresschift. Zeitschrift für Geschichtswissenschaft und für Lateinische Philologie des Mittelalters. Sonderabdruck.‎

‎Dresden: W. u. B. von Baensch-Stiftung, 1933. pag. S. 111 - 124, Broschiert.‎

‎Heft mit Gebrauchsspuren. - Beitrag von Alexander Cartellieri: Das deutsch-französische Bündnis von 1187 und seine Wandlungen.‎

Riferimento per il libraio : 800533

‎Zbavitel, Dusan‎

‎Die Orientalistik in der Tschechoslowakei.‎

‎Prag: Orbis, 1959. 74 S. m. Abb. Broschiert.‎

‎Gutes Ex. - Wenn also die Sprache das hauptsächliche Symbol und den Hauptinhalt unseres Kampfes um die nationale Eigenart darstellte, so war das Schrifttum zweifellos die wichtigste Waffe in diesem Kampf. Auch die Literatur nahm in unserem nationalen Leben eine bedeutendere Stellung ein als bei vielen anderen Völkern; war sie doch in schweren Zeiten unserem Volke Schwert und Schild. Infolgedessen verfeinerte sich das Gefühl des Volkes für literarische Formen ganz außerordentlich, so daß wir fremde Formen gut begreifen können. Es besteht kein Zweifel, daß die große Bedeutung der Literatur in unserem Leben auch aus sozialen Ursachen hervorgeht. Den breiten Massen unseres werktätigen Volkes war - besonders in früheren Zeiten - vom künstlerischen Schaffen nur das literarische wirklich zugänglich, es war eigentlich die einzige Nahrung, die den Durst nach Schönheit stillen konnte. Ebenso konnten sich auch unsere Orientalisten nur selten mit der Kunst und den Denkmälern der materiellen Kultur befassen, an denen unsere Museen verhältnismäßig arm sind, und so wandten sie sich vor allem dem ihnen zugänglichen Material, der Literatur, zu. Ich glaube jedoch, daß die wichtigste Voraussetzung für die Entfaltung unserer Orientalistik und für das richtige Erfassen des Lebens und der Probleme der Völker Asiens und Afrikas unsere gesamte nationale Geschichte ist. Unser Leben ist niemals leicht gewesen. Fast nie ist der Kampf um unsere nationale Existenz erloschen. Immer haben wir, den Abgrund im Rücken, gekämpft und ein einziger Schritt zurück hätte die nationale Vernichtung bedeutet, in der die Eibslawen nahezu gänzlich ihr Ende fanden. (S.9).‎

Riferimento per il libraio : 801686

‎Knapowski, Roch‎

‎Die Staatsrechnungen der römischen Republik in den Jahren 49 - 45 v.Chr.‎

‎Frankfurt/M.: Klostermann, 1967. 282 S.; CCII (Tabellen), kartonierte Ausgabe mit Umschl.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Umschl. mit Gebrauchsspuren. - Die Ergebnisse der Untersuchungen schaffen die Möglichkeit, die Entwicklung der gesamten römischen Finanzwirtschaft in ihren Hauptzügen zu erfassen. Die Zusammenstellung der Rechnungen umfaßt diejenigen des Staatsschatzes, die Separatrechnungen der vier Triumphatoren der caesarischen Partei (Lepidus, Caesar, Fabius und Pedius), die Rechnungen der vier Feldherrn der pompejanischen Partei (Pompeius, Metellus Scipio, Cn. Pompeius der Sohn und Caecilius Bassus) sowie die Privatrechnungen Caesars und des Pompeius. Das Schema der Rechnungen des Staatsschatzes setzt sich aus fünf Teilen zusammen: sakrale und politische Verwaltung, Heer und Flotte sowie freiwillige Ausgaben und Pachten. Das Buch wird bei Historikern und Finanzwissenschaftlern starkes Interesse finden. - ... Vor allen Dingen, wenn es sich um wirtschaftliche Fragen handelt, haben wir es hier in erster Linie mit Fragen der Valuta und -der Preise zu tun. Wie bekannt, wurde dm römischen Staate mit der Goldwährung, die faktisch die frühere Silberwährung ersetzte, durch Caesar der Anfang gemacht. Die Goldwährung wurde im J. 46 durch Ausprägung ungeheurer Mengen von Goldmünzen eingeführt1. Aber schon in den Jahren der Kriege in Gallien wurde das Gold auf Rechnung Caesars auf den Geldmärkten in Italien und den Provinzen in solchen Mengen verkauft, daß das Verhältnis des Goldes zum Silber einer Änderung unterlag und das Gold, dessen Pfund früher 4000 Sesterze kostete, bis auf 3000 oder bis auf 3/4 des vorigen Wertes billiger wurde2. Im J. 46 jedoch ließ Caesar Goldmünzen im Gewicht von 1/40 Pfund ausprägen, und, da dieselben den Wert von 100 Sesterzen oder 25 Silberdenare haben sollten, so ist er also zu der vorigen Relation des Goldes zum Silber zurückgekehrt. Es ist nicht bekannt, welche Relation zu Beginn des Bürgerkrieges in den ersten Monaten des J. 49 herrschte, als Caesar sich des Staatsschatzes bemächtigt hatte. Möglicherweise war damals noch die für das Gold weniger günstige Relation vorherrschend. Was die Preise und in Verbindung damit auch die Gehälter betrifft, so ist es schwer zu sagen, ob 'die erwähnten Veränderungen in dem Verhältnis des Goldes zum Silber einen Einfluß auf die Gestaltung derselben hatten. Jedenfalls erfolgte in Rom zugleich mit dem Ausbruch des Krieges, wie es gewöhnlich unter solchen Umständen der Fall ist, eine große Erschütterung auf dem Gebiete der Wirtschaft. Der Kredit hörte beinahe vollständig auf3, das Geld verschwand aus dem Umlauf4, die Schuldner wurden zahlungsunfähig ... (Vorwort).‎

Riferimento per il libraio : 1182528

‎Hoffmann, Heinrich und Eduard Bornemann‎

‎Henricus Hoffmann. Petrulus Hirrutus. (Struwwelpeter). In sermonem Latinum Translatus ab Eduardo Bornemann. Picturas secundum Hoffmann Exemplar delineavit et lignis incidit Fridericus Kredel.‎

‎Rütten u. Loening / Frankfurt/M., 1956. Ca. 50 Seiten; farb. Illustr.; 25,5 cm; fadengeh. farb. illustr. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben. - Mit beiliegendem hs. brief von Eduard Bornemann; SIGNIERT sowie mit lateinischer Widmung im Vortitel; ebenfalls SIGNIERT. - Mit beiligendem Nachwort v. E. Bornemann. - Eduard Bornemann (* 14. Juni 1894 in Frankfurt am Main; ? 3. Mai 1976) war ein deutscher Altphilologe und Hochschullehrer für die Didaktik des Lateinischen und Griechischen an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Er ist bekannt geworden vor allem als Verfasser des "Lateinischen Unterrichtswerkes" sowie - zusammen mit Ernst Risch - der Griechischen Grammatik. Als Vorsitzender des Deutschen Altphilologenverbandes vertrat er nach dem Zweiten Weltkrieg in einer Zeit des Umbruchs die alten Sprachen. Sein kurzer Artikel "Latein oder Englisch? Eine pädagogische Besinnung über die sprachliche Grundbildung" gilt als wegweisend. Seine Hauptarbeit galt dem Frankfurter Lessing-Gymnasium, das er gegen Ende des Krieges, als die Schule in den Westerwald evakuiert worden war, zeitweise leitete. Ein Verfahren, das ihm seine freimütigen und kritischen Äußerungen gegen den Nationalsozialismus in seinem Unterricht eingebracht hatte, überstand er. Er erarbeitete eine speziell auf die Bedürfnisse deutscher Muttersprachler zugeschnittene Lehrmethode für den Lateinunterricht, in der er stets bestrebt war, "auf der Grundlage wissenschaftlicher Zuverlässigkeit didaktische Eingängigkeit obenan zu setzen". Nach dem Zweiten Weltkrieg erschien sein "Lateinisches Unterrichtswerk" in der Urausgabe 1947 und 1948 im Frankfurter Hirschgraben-Verlag zunächst in zwei Bänden; der erste Band war für die Sexta (5. Klasse), der zweite für die Quinta und Quarta (6. u. 7. Klasse) vorgesehen. 1952 wurde eine gleichfalls zweibändige Neubearbeitung veröffentlicht und 1954 erschien eine erheblich gekürzte, einbändige B-Ausgabe für Latein als dritte Fremdsprache ab der Obertertia (9. Klasse). ? (wiki) // ? (weil man verstand), meinen Stolz als Frankfurter anzustacheln und zugleich den Ehrgeiz des Altsprachlers zu reizen, der sich einbildet, man könne ohne besondere Schwierigkeit alles auf lateinisch sagen, wurde aus dem anfänglichen Gutachten eine Überarbeitung und aus der Überarbeitung bald eine Neugestaltung. Wieweit es mir allerdings gelungen ist, nicht nur etwas für kleine Lateiner Lesbares zu schaffen, sondern auch ab und zu ein Stückchen von dem liebenswürdigen Humor des Originals zu treffen, muß sich erst noch zeigen. Man hatte mir also, wie gesagt, eine fertige Übersetzung in die Hand gedrückt. Ob es richtig war, von ihr - bis auf einige wenige Wendungen, die mir imponierten - abzuweichen, dies mögen die Lateinkenner beurteilen an Hand der folgenden Überlegungen, die ich selbst vor der Arbeit anstellte."') Daß Hoffmanns Verse nicht eine Umsetzung in die klassische lateinische Poesie vertragen, die mit langen und kurzen Silben arbeitet, mit Auflösungen und Verschleifungen (Elisionen), versteht sich von selbst. Als Vorbild drängen sich ohne weiteres - schon um des Reimes willen - die Vagantenlieder auf, die uns aus dem sogenannten Mittellatein erhalten sind. Aber diese mittellateinischen Dichtungen entbehren durchaus nicht bestimmter Gesetze. Sie machen zunächst einmal Ernst mit dem (unserer eigenen Sprache selbstverständlichen) Grundsatz, den Wortakzent und den Versakzent zusammenfallen zu lassen, wodurch sich die Verse wie Prosa anhören, und ich habe mir daher niemals Betonungen wie fuit, seciim, estis erlaubt. Sodann werden in der "rhythmischen" Dichtung des Mittellateins die Silben genau gezählt; die durch Reim verbundenen Verse müssen gleich viel Silben haben. Ferner behandeln die mittellateinischen Lieder zwar, im Gegensatz zu der klassischen Dichtung, ein m im Wortauslaut und ein h im Wortanlaut als Konsonanten, aber sie verpönen fast völlig den Hiat, das Zusammentreffen von vokalischem Wortende mit vokalischem Wortanfang. Dieses (der gesamten lateinischen Poesie eigene) Hiatverbot macht dem Übersetzer beträchtliche Schwierigkeiten, wenn er sein Original möglichst sinngemäß und ohne Verbreiterung wiedergeben will. Auch bei mir sind noch einige Hiate stehengeblieben, die allerdings Aus-nahmen bleiben, welche die Regel bestätigen. Wenn uns schließlich das Vorbild der mittellateinischen Versgestaltung zu einem beständigen Wechsel von einer betonten und einer unbetonten Silbe nötigt*), dann ergeben sich - und hier hat mein in der Antike verankertes Schulmeisterherz ein wenig gebangt! - unvermeidbare Gefahren für die klassischen Quantitäten: kurze Silben (wie in fu-it oder me-dicum) erscheinen des öfteren als lang, weil sie betont sind. Man bedenke jedoch, daß kurze Vokale nicht nur in der Prosa den Ton tragen können, sondern auch im "quantitierenden" klassischen Vers: falls sie in "positionslanger" Silbe stehen. Ich habe mir aber, um unsere Lateinschüler nicht zu verwirren, niemals gestattet, die klassischen Quantitäten im Reim zu vermengen, also etwa bönum auf dönum, öris auf förls, edo auf cedo zu reimen; über diesen Verzicht würden sich die Vaganten wundern, für die solche Reime gang und gäbe waren. In der Wortwahl über das alte Latein hinauszugehen, war weniger oft nötig als man glauben sollte, abgesehen natürlich von den modernen Begriffen, bei denen ich - ganz wie das Original - auch Neubildungen gewagt habe. In der Syntax (vor allem im Modus- und Tempusgebrauch) ist auf die Freiheiten des nachklassischen Lateins bewußt verzichtet, was sich ohne Schwierigkeit machen ließ. So braucht der Gymnasiast keine Angst zu haben, daß er sich bei mir Dinge einprägt, die ihm sein Lehrer ankreidet. ? (Nachwort)‎

Riferimento per il libraio : 1197488

‎Goukowsky, Paul und Diodorus Siculus‎

‎Diodore de Sicile. Bibliotheque Historique. Livre XVII. Texte etabli et traduit par P. Goukowsky. Collection des Universites de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1976. LVIII; 277 Seiten; farb. Faltkarte; 20 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. leicht lichtrandig. - Französisch; griechisch. - (Einzelband). - INHALT : NOTICE ----- INDEX SIGLORVM ----- LIVRE XVII ----- NOTES COMPLEMENTAIRES. - Diodor (Diodorus Siculus, "Diodor von Sizilien") war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber des späten Hellenismus. Er lebte in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. ? Über Diodors Leben ist wenig bekannt. Er stammte aus der Polis Agyrion auf Sizilien und hat sich längere Zeit in Rom sowie in Ägypten (in der Zeit der 180. Olympiade, also im Zeitraum 60/59 bis 57/56 v. Chr.) aufgehalten. ? (wiki) // Le principal merite du livre XVII de la Bibliotheque Historique est sans doute d'offrir une relation vivante et coloree du regne d'Alexandre. Mais l'historien trouvera davantage. Car la perte des Memoires et des Histoires composes par les contemporains d'Alexandre a donne une importance inattendue aux 118 chapitres compiles par Diodore. On comprend des lors l'acharnement avec lequel on s'est efforce d'identifier les sources auxquelles celui-ci a emprunte l'essentiel de son information. II n'est pas de probleme plus debattu par la " Quellenforschung " que celui des sources du livre XVII, et le mutisme observe sur ce point par Diodore a laisse champ libre aux hypotheses, souvent gratuites et parfois saugrenues. Ce serait pourtant faire preuve de paresse intellectuelle ou meme d'improbite que de se derober devant le probleme sous pretexte qu'i est obscur et de negliger, quand il existe, l'apport positif de la critique. Quelques solides conclusions peuvent en effet etre tirees de la longue polemique recemment resumee par J. Seibert . A dire vrai, la variete des reponses pro-posees temoigne moins de la complexite du probleme que de la sterilite de certaines methodes, soit que Ton ait pretendu elucider le mystere en fonction de criteres subjectifs, soit que l'on se soit refuse a comparer minutieusement le recit de Diodore a celui que nous offrent d'autres historiens plus Tardifs, grecs ou latins. ? (X) // ... Diodors auf Griechisch verfasstes Geschichtswerk trägt den Namen Bibliotheke historike (lateinisch Diodori Siculi Bibliotheca historica) und ist eine Universalgeschichte in 40 Büchern, von denen uns die Bücher 1-5 sowie 11-16 und 18-20 erhalten sind. Das 17. Buch hat einige kleine Lücken. Die Bücher 6-10 und 21-40 sind nur fragmentarisch überliefert, vor allem durch Zitate byzantinischer Autoren und Exzerptsammlungen. Die Darstellung reicht von der sagenhaften Vorzeit (wobei er auch mythologische Erzählungen verarbeitete) bis in die Zeit Caesars (wohl bis in das Jahr 60/59 v. Chr., als Caesar das Consulat bekleidete). Es ist damit, soweit man weiß, das umfassendste Geschichtswerk, das von einem Griechen in der Antike verfasst wurde und uns zumindest in Teilen überliefert ist, und bildet zugleich den "Abschluss der hellenistischen Historiographie" (Klaus Meister). Diodor hat nach eigenen Angaben 30 Jahre lang Reisen und Nachforschungen unternommen. Er nahm in seiner Universalgeschichte allerdings ältere Darstellungen auf und schrieb sie um und kürzte sie (beispielsweise fehlen viele Reden, die ansonsten typisch für die antike Geschichtsschreibung sind), so dass sie besser lesbar und für das Publikum leichter zu verstehen waren. ? (wiki)‎

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‎Jacoby, Felix‎

‎( 3 BÄNDE ) Die Fragmente der Griechischen Historiker (F Gr Hist). Von Felix Jacoby. Dritter Teil. Geschichte von Staedten und Voelkern (Horographie und Ethnographie). Photomechanischer Nachdruck.‎

‎Leiden; E. J. Brill, 1954 / 1964 / 1968. 779 S.; 420 S. und 661 S.; 24,5 cm. 3 goldgepr. Originalleinenbände.‎

‎Gute Exemplare; Einbände stw. minimal berieben. - 3 BÄNDE. - I : Dritter Teil B Nr. 297 - 607 // II: Dritter Teil b Kommentar zu Nr. 297 - 607 (Noten) // III: Dritter Teil b (Supplement) Nos. 323a - 334 Volume I, Text. - Griechisch; deutsch; englisch. - EINZELBÄNDE. - Felix Jacoby (* 19. März 1876 in Magdeburg; ? 10. November 1959 in Berlin) war ein deutscher Klassischer Philologe. Bereits in Promotion und Habilitation beschäftigte sich Jacoby mit der griechischen Geschichtsschreibung. Am 8. August 1908 stellte er in Berlin vor kleinem Auditorium seinen Plan einer neuen Sammlung der griechischen Historikerfragmente vor, der ein Jahr später in schriftlicher Form auch einem weiteren Fachpublikum bekannt gemacht wurde.[5] Die Sammlung sollte Karl Müllers veraltete Sammlung der Fragmenta historicorum Graecorum (Paris 1841-73) ersetzen und die (überwiegend durch Zitate bei erhaltenen Autoren überlieferten) Überreste der ansonsten verloren gegangenen antiken griechischen Geschichtsschreiber nach einem entwicklungsgeschichtlichen Prinzip ordnen. Jacoby nahm irrtümlich an, das Werk innerhalb weniger Jahre vollenden zu können. Der Aufteilung der Autoren nach Mythographie/Genealogie (Abt. 1), Zeitgeschichte (Abt. 2), Lokalgeschichte/Ethnographie (Abt. 3) lag dementsprechend Jacobys Auffassung von der Genese der griechischen Geschichtsschreibung zugrunde. In Kiel entstand dann ab den 1920er Jahren nach umfangreichen Vorarbeiten das Werk, das seinen wissenschaftlichen Ruhm begründen sollte, die zahlreiche Bände umfassende Sammlung Die Fragmente der griechischen Historiker. Der erste Band wurde 1923 im Verlag Weidmann (Berlin) veröffentlicht. Als mit dem Jahr 1938 die Zusammenarbeit mit diesem Verlag ein politisch bedingtes Ende fand, wechselte Jacoby mit den Fragmenten zum Verlag E. J. Brill (Leiden), bei dem schon 1940 der nächste Band erscheinen konnte. ? (wiki) // If there is an excuse for the bulk of this book it lies in its history. The importance of the writers on the History of Athens is such that they seem to ask for a very full treatment of the many problems raised by the single and often rather badly preserved remains of their great works. They have been curiously neglected since the first editions by Lenz-Siebelis (Philochori Atheniensis Librorum Fragmenta, Lipsiae 1811; Pkanodemi, Demonis, Clitodemi atque Istri 'ATBISWV et reliquorum librorum fragmenta, 1812) and the abbreviated reprint of the texts by C. Mueller in the first volume of his Fragmenta Historicorum Graecorum (Parisiis 1841; with some Addenda in the fourth volume 1851), which forms easily the worst part of his otherwise admirable and most useful collection. My plan to fill the gap by an independent Commentary in three volumes, which because of its length was to stand outside the frame of the Fragmente der Griechischen Historiker, became impossible under the conditions of the war and the post-war years. I therefore published the introduction as a special book (Atthis, the Local Chronicles of Ancient Athens, Oxford, At the Clarendon Press, 1949) and shelved the more essential commentary without much hope of being able to include it as a supplementary volume in the general edition of the Fragmente. For I well knew that it is impossible to-day to print a lengthy book of pure scholarship (with no special popular appeal) without the help of a public or private body, which knows that pure scholarship is the precondition for the survival of the Humanities. ? (Vorwort zu Band "Dritter Teil b (Supplement) Nos. 323a - 334 Volume I, Text) // ... Hier war kein bestimmtes prinzip zu befolgen, und die auswahl erfolgte für die Lokalhistoriker von III B zum teil aus anderen gründen als für die Ethnographen von III C. Aber in beiden bänden musste ganz klar werden, dass wir eine fast unübersehbare literatur nur zum allergeringsten teil besitzen, und die anhänge sollen diese lücken andeuten und bis zu einem freilich sehr beschränkten grade auch ausfüllen. Auch das in dieser weise vorgelegte material stellt nur einen ganz kleinen teil des einmal vorhanden gewesenen dar: wir kennen die weitaus überwiegende zahl von lokalen historikern und denen über die barbarenvölker nur aus einzelnen zufälligen zitaten; und für eine ganze reihe von orten, über die es einmal literatur gegeben hat, besitzen wir überhaupt nichts. Ein zufallsfund, wie der der Anagraphe von Lindos (no. 532), die uns eine ganze reihe neuer autoren geschenkt hat, sollte vor jedem Optimismus und erst recht vor jedem schluss e silentio warnen. Hier musste der kommentar, soweit es möglich ist, in die lücke treten, und das bedingte seine ausführlichere gestaltung. Eine besondere Schwierigkeit machten dabei die Historiker von Athen, für die wir immer noch auf die fast anderthalb Jahrhunderte alten und schon damals unzulänglichen ausgaben von Lenz-Siebelis angewiesen sind, die C. Mueller einfach und noch dazu sehr verkürzt abgedruckt hat. Sie mussten endlich einmal kommentiert werden; und da es nicht möglich (und schliess-lich nicht einmal wünschenswert) war, dies im rahmen des buches Atthis (Oxford, At the Clarendon Press, 1949) zu tun, habe ich mich zu einem Supplementband entschlossen, der englisch geschrieben ist und mit Atthis eine innere einheit bildet. ? (Vorwort Band "Dritter Teil B Nr. 297-607")‎

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‎Baiter, Johann Georg, Hermann Sauppe und Isokrates (u.a.)‎

‎Oratores Attici. Recensuerunt adnotaverunt scholia fragmenta indicem nomunum addiderunt. G. Baiterus et Hermannus Sauppius. (Reprografischer Nachdruck der Ausgabe Zürich 1850).‎

‎Georg Olms Verlagsbuchhandlung; Hildesheim, 1967. 355; 176 Seiten; 24 cm. Goldgepr. Originalleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; der Einband stw. minimal berieben. - Griechisch; Latein. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Hermann Sauppe (* 9. Dezember 1809 in Weesenstein bei Dresden; ? 15. September 1893 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe, Pädagoge und Epigraphiker. Besondere Verdienste erwarb er sich als Professor an der Universität Göttingen um die dortige akademische Lehre (ab 1855). Bedeutend sind seine kritischen Editionen der attischen Redner (Oratores Attici, mit Johann Georg Baiter) und der platonischen Dialoge Protagoras und Gorgias. ... (wiki) // Die zehn attischen Redner werden als die größten Redner und Logographen der klassischen Ära (5.-4. Jahrhundert v. Chr.) betrachtet. Sie sind im Alexandrinischen Kanon enthalten, der von den Philologen Aristophanes von Byzanz und Aristarchos von Samothrake kompiliert wurde. ---- Antiphon ---- Andokides ---- Lysias ---- Isokrates ---- Isaios ---- Aischines ---- Lykurgos ---- Demosthenes ---- Hypereides ---- Deinarchos ... (wiki)‎

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‎Dietz, Friedrich Reinhold‎

‎( 2 BÄNDE ) Scholia in Hippocratem et Galenum e codicibus mss. vindobonens, monacens, florentin, mediolanens, escorialens, etc. Primum Graece Edidit Fridericus Reinholdus Dietz. Volumen Primum (und) Volumen Secundum. c.d. 12458.‎

‎Regimontii Prussorum apud fratres Borntraeger, (1834). XXI; 361 Seiten und XIV; 544 Seiten; 21 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Halbleinenbände.‎

‎Gute Exemplare; Einbände stw. leicht berieben u. nachgedunkelt; innen Seiten stw. geringfügig fleckig u. m. minimalen Bleistift-Anstreichungen. // 2 BÄNDE / Originalausgaben. - Latein und griechisch. - Apollonii Citiensis, Stephani, Palladii, Theophili, Meletii, Damascii, Ioannis, aliorum Scholia in Hippocratem et Galenum e codicibus mss. vindobonens, monacens, florentin, mediolanens, escorialens, etc. Primum Graece Edidit Fridericus Reinholdus Dietz. ... (Titelblatt) // Quum iam in eo essem, ut Oribasii, Pauli Aeginetae, Aetii, Joannis Actuarii, aliorum, opera medica prelo submitterem continua serie ex niaxima parte primum Graecis typis exprimenda apud honestissimum illum librarium Lipsiensem, qui iam viginti sex spissis binisque ex iis bipartitis voluminibus Galeni, Hippocratis, Aretaei, Dioscoridis libros graece et latine ediderat eaque corporis medicorum Graecorum splendida editione iustam nominis celebritatem erat consecutus eius dem librarii votis precibusque permotus, ut inchoatam Oribasii editionem ad tempus intermitterem, donec vires morbo diuturno exhausfas resumsisset, inpraesentiarum aliud consilium exsequi decrevi, non ita ib intermisso in tempus praesens opere diversum atque alienum. Pactum enim conventumque erat inteinos, ut ab Oribasio, Sardiano medico divique Juliani imperatoris archiatro, cuius opera, quae extant, fere omnia, si quae aMatthaeo et quae ab Angelo Maio, ab utroque sine ulla rei medicae scientia edita circumferuntur fragmenta, excipias, graece nondum sutit vulgata, novae corporis medicorum Graecomm seriei ? monimenta graecae medicinae post Galenum usque ad eius decirao quinto demum aerae nostrae seculo inte-ritum comprehenderet. Atqui mihi tam felici esse contigit, ut etiam post Oribasii aliquot ab Angelo Maio in bibliotheca Vaticana detectos editosque libios duos equidem detegerem libros novos. Oribasii igitur editionem integram, critico adparatu instructam, diu a me paratara ac eonsummatam, medkis eruditis primum in manus dabimus, ubi quas hoc anno inteijicimus coinmentariorum scholiorumque in Hippocratem et Galenum et corporis Cheniicorrum Graecorum editiones criticas, haud invite librarii celeberrimi, medicorum Graecorum sospitatoris, obtemperantes desideriis, ad finem erunt perductae. Veque ita praeceps mihi fuit ab Oribasio ad interpretes Hippocratis Galenique graecos transitus. Hippocrati enim artique medicae exercendae vitam meam adolescens sacravi ejusque libris perpurgandis majorem temporis operaeque dicavi partem, quum quae Hippocrati emendando suppeditarent bibliofhecarum Europae celeberrimarum libri manuscripti adminicula, per quinquennium in peregrinis urbibus sedulo et eiuerem et conquirerem. Ab Hippoerate ad ejus inter-pretes perlustrandos sensim sum delapsus. Quos ubi prope omnes nondum vidi esse graece publicatos , mei esse officii duxi et illos ipsos tamdiu neglectos Hip-pocrateorum librorum explanatores in lucem protrahere. Huc accedit, quod modo reduci mihi facto in patriam urbetn et Hippocratis publicis scholis interpretandi munus est commissum et amplus largusque campus medicinae factitandae ad lectulos aegrotorum est apertus" Quo factum est, ut reciprocis ideoque prosper-rimis studiis ita Hippocratem e natura ut naturam ex ? (Vorwort) // Friedrich Reinhold Dietz (* 12. Januar 1805 in Königsberg i. Pr.; ? 5. Juni 1836 ebenda) war ein deutscher Philologe und Arzt. Wie kaum ein anderer kannte er die Geschichte der antiken Medizin. Dietz besuchte das von Friedrich August Gotthold im Humboldtschen Sinne geführte Collegium Fridericianum in Königsberg und erhielt hier seine altphilologische Vorbildung.[1] Ab Michaelis 1823 studierte er Medizin an der Albertus-Universität Königsberg.[2] 1826 promovierte er zum Dr. med.[3] Die 1827 in Leipzig erschienene (griechisch-lateinische) Arbeit war die kommentierte Neuausgabe der Schrift "Über die heilige Krankheit" (Epilepsie) aus dem Corpus Hippocraticum. Die Krone Preußen ermöglichte Dietz eine wissenschaftliche Reise durch Frankreich, Italien, England und Spanien, damit er die in den großen Bibliotheken befindlichen Manuskripte der griechischen und arabischen Ärzte einsehen und vergleichen konnte. Nach seiner Heimkehr wurde er 1833 zum Extraordinarius und Sekundärarzt am Königsberger Krankenhaus ernannt. Nachdem er 1836 dort Ordinarius und Direktor geworden war, starb er mit nur 31 Jahren. ? August Hirsch schrieb in der Allgemeinen Deutschen Biographie: "Die aus seinen Collectaneen bearbeiteten Schriften Dietz' gehören zu den bedeutendsten Leistungen der Medizingeschichte. 1830 veröffentlichte er in "Analecta med. ex libris mss. primum edita. Fasc. I." einen Auszug aus der Materia medica des Ibn Beithar mit Anmerkungen zu Dioskorides und Mittheilungen über mehrere in englischen Bibliotheken befindliche medicinische Sanskritschriften, ferner "Galeni de dissectione musculorum et de consuetudine libri", 1832, griechische Ausgabe der genannten Schriften, von welchen die letztgenannte hier zum ersten Male im Urtext veröffentlicht ist, mit einer Anzeige der Resultate, zu welchen Verfasser auf seiner fünfjährigen Reise bezüglich der Kritik des Textes in der hippokratischen Sammlung gelangt ist, sodann " Apollonii Citiensis, Stephani, Palladii, Theophili ? et aliorum scholia in Hippocratem et Galenum", 2 Tom. 1834, eine sehr werthvolle, mit der gründlichsten Kritik und Umsicht bearbeitete Sammlung (erste Ausgabe im Urtexte), endlich "Sorani Ephesii de arte obstetricia morbisque mulierum quae supersunt", 1838, erste Ausgabe dieser classischen Schrift, nach dem Tode des Verfassers mit einem Vorworte und Zusätzen versehen, von Florian Lobeck edirt. - Von seinen sehr umfangreichen Collectaneen, die zu verwerthen der frühe Tod den Verfasser hinderte, soll sich noch ein Theil auf der Königlichen Bibliothek Königsberg befinden". Der Verbleib oder Verlust ist bislang nicht dokumentiert. ? (wiki)‎

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‎Pindar und Douglas E. Gerber‎

‎A Bibliography of Pindar. 1513-1966. By Douglas E. Gerber. Philological Monographs of the American Philological Association; Number 28.‎

‎Case Western Reserve University Press / American Philological Association, 1969. XV; 160 S.; 25,5 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag stw. berieben bzw. minimal beschabt. - Englisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Pindar (Píndaros, latinisiert Pindarus; * 522 oder 518 v. Chr. in Kynoskephalai bei Theben; ? nach 446 v. Chr.) war ein griechischer Dichter und zählt zum Kanon der neun Lyriker. ... (wiki) // This virtually complete listing of books and articles dealing with Pindar from 1513 to the end of 1966 will be an invaluable aid to students of the poet. The first part of the bibliography contains a list of texts, translations, commentaries, and publications pertaining to specific odes and fragments or to specific verses. If a work is devoted to a specific ode or verse, the reference will be found here, listed under the pertinent ode or passage. Whenever there may be uncertainty about the areas included, explanatory notes are added after the chapter heading. The second part of the bibliography contains all other publications on Pindar, listed under such headings as Manuscripts, Metre, Syntax, Style and Unity, Religion and Myth, Thought, History, and Politics. In addition to works devoted exclusively or almost exclusively to Pindar, Dr. Gerber has included references to essentially non-Pindaric studies whenever these seemed sufficiently relevant. (Verlagstext) / INHALT : Preface. -- List of Abbreviations. Texts. -- Text and Commentary -- Text, Translation, and Commentary -- Translations -- . Notes and Commentaries -- Selected Odes. -- Olympian Odes. -- Pythian Odes. -- Nemean Odes. -- Isthmian Odes. -- Fragments.. -- Manuscripts. -- Scholia. -- Syntax. -- Dialect. -- Specific Words. -- Style and Imagery -- Structure and Unity. -- Metre. -- Concept of Poetry -- Classification. -- Religion and Myth -- Thought. -- History and Politics -- Chronology. -- Games. -- Relationship to Other Writers o -- Lexica. -- Bibliography. -- General and Miscellaneous. ISBN 0829501614‎

Riferimento per il libraio : 1203534

‎Schlott, Michael‎

‎Hermann Hettner : idealistisches Bildungsprinzip versus Forschungsimperativ ; zur Karriere eines "undisziplinierten" Gelehrten im 19. Jahrhundert. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur ; Bd. 39.‎

‎Tübingen : Niemeyer, 1993. X, 388 S. ; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Vortitelblatt mit Widmung (an Eberhard Lämmert) und monogr. SIGNATUR von M(ichael) S(chlott). - Hermann Julius Theodor Hettner (* 12. März 1821 auf Gut Niederleyserdorf bei Goldberg/Schlesien, heute Zlotoryja; ? 29. Mai 1882 in Dresden) war ein deutscher Literaturhistoriker, Kunsthistoriker und Museumsdirektor. Hettner habilitierte sich 1847 in Heidelberg als Privatdozent der Ästhetik und Kunstgeschichte. Im Revolutionsjahr 1848 schloss er dort Freundschaft mit dem Philosophen Ludwig Feuerbach, dem niederländischen Naturwissenschaftler Jakob Moleschott und dem Schweizer Dichter Gottfried Keller. ... Hettners Werk Die Romantische Schule in ihrem Zusammenhang mit Goethe und Schiller erschien 1850 wie fast alle seine weiteren Schriften im Verlag von Eduard Vieweg in Braunschweig. Das Werk veranlasste seine Berufung an die Universität Jena, wohin er Ostern 1851 als außerordentlicher Professor der Ästhetik, der Kunst- und Literaturgeschichte ging. Im Sommer 1852 unternahm er von hier aus gemeinsam mit den Altphilologen Karl Wilhelm Göttling und Ludwig Preller eine Reise nach Griechenland, die er in den Griechischen Reiseskizzen (1853) beschrieb. Noch vorher war sein Buch Das moderne Drama (1852) erschienen, das er in engem brieflichem Kontakt mit seinem Freund Keller verfasst hatte. ... // INHALT : Zitiersystem --- Einleitung --- Hettner im Kontext der Forschung --- Herkommen des Lobes: Eine Biographie entsteht --- Sozial- und mentalitätsgeschichtliche Spurensuche --- Signaturen und Implikationen der neuhumanistischen Wissenschaftsideologie --- Griechenidolatrie --- Bildungstheorie --- Idealistische Studienberatung --- Bildungsethisches Milieu und normative Grundeinstimmung des --- Lebens --- Akademische Sozialisation --- Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin --- Philologie und Bildung --- Philosophie und Bildung --- Die philologische Forschung in ihrem Verhältnis zum --- >Höchsten< --- Die >Idee der freien Menschheit und die Unausweichlichkeit --- des Allgemeinen --- EXKURS --- Vom Nutzen und Nachteil des Hegelianismus für die akademische Karriere --- Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg --- Friedrichs-Universität Halle --- Philosophiegeschichtsphilosophie --- Promotion // (u.v.a.m.) ISBN 9783484350397‎

Riferimento per il libraio : 1077683

‎Merker, Paul und Wolfgang Stammler (Hrsg.)‎

‎( 4 BÄNDE ) Zeitschrift für Deutsche Philologie. (Kompletter Jahrgang 1936). 61. Band. Begründet von Julius Zacher.‎

‎Verlag von W. Kohlhammer, Stuttgart, 1936. 4 Hefte / zus. 462 S.; 24 cm; 4 fadengeh. Orig.-Pappbände.‎

‎Gute Exemplare / 4 HEFTE; Einbände nachgedunkelt u. berieben; Seiten unaufgeschnitten; geringe Lagerspuren. - INHALT : 1. Heft: Paul Verrier, Zum althochdeutschen Reimvers. ------ Friedrich Kainz, Zur Entwicklung der sprachstilistischen Ordnungsbegriffe im Deutschen. ------ Rudolf Tischner, Kleine Beiträge zur Goetheforschung. ------ Goethe und die Homöopathie ------ Goethe bei Beireis ------ III. Das mesmerische Fräulein ------ IV. Eine Anführung aus Campanella ------ V. Goethe als Mitentdecker der biologischen Reizregel ------ F. J. Schneider, Tiecks "William Lovell und Jean Pauls "Titan". ------ Helmut Woche, Rilkes "Sonette an Orpheus". ------ Besprechungen // 2. Heft: Wolfgang Stammler, Beabsichtigte Ungleichmäßigkeit in mhd. Versen ------ Gottfried Zedler, Die Sibyllenweissagung. ------ Bernhard Blank, Stefan George. Symbolische Deutsche Dichtung um 1900. ------ Besprechungen // 3. Heft: Wolfgang Jungandreas, Zur Runenreihe. ------ Hellmut Rosenfeld, Nordische Schilddichtung und mittelalterliche Waffendichtung. ------ G. Rosenhagen, Die Leiche des Tannhäuser und des Ulrich von Winterstetten. ------ Gottfried Zedler, Die Sibyllenweissagung (Schluß). ------ Max Pahncke, Zu Greiths "Morilegium mysticum". ------ Max Ittenbaeh, Hermann Grevenstein. ------ Martha Waller, Briefe in den deutschen Volksbüchern. ------ Albert Ludwig, Eine Nichte der Frau von Stein in Heines Buch Le Grand. ------ Raimund Pissin, Zwei Miscellen zur Vertreibung der Brüder Grimm aus Göttingen. ------ Besprechungen // 4. Heft: Otto Mensing, Zur Geschichte der volkstümlichen Verneinung ------ Ernst Christmann, Urlaß und Orensberg. ------ Willy Krogmann, Leitmotive im Schaffen des Dichters. ------ Hermann Blumenthal, Stifters "Witiko" und die "geschichtliche Welt" ------ Besprechungen. // Die Zeitschrift für deutsche Philologie (kurz ZfdPh) ist eine Fachzeitschrift für die Germanistik. Die Zeitschrift erscheint jährlich in vier Heften und einem Sonderheft wechselnder thematischer Orientierung. Die Printauflage beträgt nach Verlagsangaben 650 Exemplare, die Verbreitung in Deutschland 350 Exemplare; die Zeitschrift kann jedoch auch in digitaler Version abonniert werden. Die Zeitschrift wurde 1868 von Ernst Höpfner und Julius Zacher begründet ... (wiki)‎

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‎Blümner, Hugo‎

‎Festgabe Hugo Blümner überreicht zum 9. August 1914. Von Freunden und Schülern. Zürich 1914. Hermann Hitzig; Ludwig Weniger; Otto Roßbach / u.v.a.‎

‎1914. X; 539 Seiten; Illustrationen auf Tafelseiten; 25,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Ein gutes Exemplar; Einband stw. leicht berieben bzw. gering beschabt. - Hugo Johann Friedrich Daniel Wilhelm Ferdinand Blümner (* 9. August 1844 in Berlin; ? 1. Januar 1919 in Zürich) war ein deutscher Klassischer Archäologe und Altphilologe. ... 1870 habilitiere er sich an der Universität Breslau für Klassische Philologie und Archäologie und lehrte dort als Privatdozent. 1875 wurde er Extraordinarius für Klassische Archäologie an der Universität Königsberg. 1877 ging Blümner an die Universität Zürich, wo er bis zu seinem Tod 1919 Professor für Archäologie und Klassische Philologie war. 1888/89 amtierte er als Rektor. Blümner widmete sich vor allem den Realien der Klassischen Antike, seine Technologie und Terminologie der Gewerbe und Künste bei Griechen und Römern gehört zu den Standardwerken antiker Technikgeschichte. Als Philologe gab er zusammen mit Hermann Hitzig von 1896 bis 1910 eine Pausanias-Ausgabe heraus und verfasste textkritische Studien zu griechischen (Plutarch, Lukian von Samosata) und lateinischen (Petronius, Apuleius) Autoren. ? (wiki) // INHALT : Hitzig, Hermann. Die griechischen Städtebilder des Herakleides. Mit --- einer Tafel. --- Weniger, Ludwig. Zum Schilde des Achilles. Mit einer Tafel und zwei --- Textabbildungen. --- Plüss, Theodor. Apollonios von Tyana auf dem Nil und der unbekannte --- Gott zu Athen. --- Wirz, Hans. Textkritische Nachlese zu Sophokles' Antigone. --- Röscher, Wilhelm Heinrich. Ein Besuch bei Nikita, dem Fürsten --- von Montenegro. --- Robert, Carl. Cacus auf etruskischen Bildwerken. Mit vier Textabb. Rossbach, Otto. Die Färse und die Säger des Myron. Mit einer Tafel Bulle, Heinrich. Der Bau der Akropolismauer auf einem Vasenbüde. --- Mit drei Textabbildungen. --- Deonna, Waldemar. L'influence egyptienne sur l'attitude du type --- statuaire debout dans l'archaisme grec. Mit einer Tafel. --- Sauer, Bruno. Der Knabe von Subiaco. Mit einer Tafel und einer Skizze --- im Text. --- Weizsäcker, Paul. Dannecker über Laokoon. Mit fünf Textabb. Eckinger, Theodor. Der Pan von Vindonissa. Mit einer Tafel. Schulthess, Otto. Zu den römischen Augenarztstempeln. Mit einer --- Skizze im Text. --- Pfuhl, Ernst. Vorgriechische und griechische Haustypen. Mit acht --- Textabbildungen. --- Fiechter, Ernst R. Das italische Atriumhaus. --- Stückelberg, Ernst Alfred. Der ikonische Wert des römischen Münzporträts. Mit einer Tafel. --- Waser, Otto. Drei Jahrtausende Kunstentwicklung. --- Viollier, David. Les Celtes sur le Rhin. --- Maaß, Ernst. Der Marikas des Eupolis. --- Howald, Ernst. Der alte Piaton. --- Rudio, Ferdinand. Zur mathematischen Terminologie der Griechen. Iveumann, Ernst. Zur Vorgeschichte der Präpositionen griech. oruV und lat. cum. --- Schwyzer, Eduard. Die sprachlichen Interessen Prokops von Cäsarea Niedermann, Max. Sprachliche Bemerkungen zu Marcellus Empiricus de medicamentis --- Gauchat, I,ouis. Die französische Schweiz als Hüterin lateinischen Sprachgutes. --- Werner, J akob. Ein satirischer Rhythmus des dreizehnten Jahrhunderts --- Brun, Carl. Die Quellen zur Biographie Leonardos und sein Verhältnis zu Gott und den Menschen. --- Weber, Siegfried. Bernardino Lanino. Mit drei Tafeln. --- Von der Mühll, Peter. Das Alter der Anacharsislegende. --- Meyer, Arnold. Die evangelischen Berichte über die Versuchung Christi --- Herzog, Rudolf. Zu Xenophons Poroi. --- Nicole, Georges. Une nouvelle representation de la colonne d'acanthe de Delphes. Mit einer Tafel. --- Pick, Behrendt. Athenische Statuen auf Münzen. Mit einer Tafel. --- Münsterberg, Rudolf. Abkürzungen auf Münzen. --- Huelsen, Christian. Der "über instrumentorura" des Giovanni Fontana. Mit einer Tafel. --- Pochhammer, Paul. Goethes Bedeutung für die Erschließung Dantes --- Vetter, Theodor. Shelley als Übersetzer des homerischen Hymnus.‎

Riferimento per il libraio : 1197016

‎Marx, Gerhard (Bearb.)‎

‎Jahresbericht für Deutsche Sprache und Literatur. Band 1. Bibliographie 1940-1945. Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Institut für Deutsche Sprache und Literatur.‎

‎Akademie-Verlag; Berlin, 1960. XXV; 979 Seiten; 25 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; unaufgeschnitten; Einband berieben u. nachgedunkelt. - Der vorliegende Band eröffnet eine neue - die dritte - Folge der Jahresberichte. Er führt die beiden bisherigen Zweige des Unternehmens, den "Jahresbericht über die Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie" und den "Jahresbericht über die wissenschaftlichen Erscheinungen auf dem Gebiete der neueren deutschen Literatur" in ein Gesamtwerk zusammen, das sich als "Jahresbericht für deutsche Sprache und Literatur" die Aufgabe stellt, das Ganze der deutschen Philologie in einem einheitlichen Gefüge zu umfassen. Wie bei der Einrichtung der zweiten Folge am Anfang der zwanziger Jahre sind es die Auswirkungen eines Krieges gewesen, die zu einer Neuordnung drängten. Im ersten Kriegsjahr 1939 waren noch die beiden Bände über 1935 erschienen. Erst 1954 und 1956 konnten, zu Vierjahresberichten zusammengefaßt, in beiden Reihen die Sammlungen über die Jahre 1936-1939 herausgebracht werden, die während des Krieges begonnen und in der ersten Nachkriegszeit vervollständigt, teilweise neu erarbeitet worden waren. ? (Vorwort) // INHALT : A. ALLGEMEINER TEIL --. Deutsche Philologie. -- Allgemeines. -- Einzelne Forscher. --. Bibliographie und Enzyklopädie. -- Bibliographie. -- Biographie. -- Akademien, Institute, Gesellschaften -- Universitäten -- Biblio-theken -- -- Schrift und Druck: Allgemeines; Handschriften; Buchdruck; Verlage; Zeitschriften, Zeitungen -- Gesammelte Abhandlungen, Sammelschriften. -- B. SPRACHLICHER TEIL --. Allgemeine Sprachwissenschaft. -- Allgemeines -- Sprachtheorie -- Sprachsoziologie -- Sprachpsychologie -- Phonetik -- Grammatik -- Sprechkunde --. Indogermanisch, Germanisch, Gotisch. -- Indogermanisch: Allgemeines -- Lautlehre -- Wortbildungs- und Formenlehre -- Syntax -- Wortkunde -- Namenkunde -- Germanisch: Allgemeines -- Lautlehre -- Wortbildungs- und Formenlehre -- Syntax -- Wortkunde -- Namenkunde -- Sprachberührungen: Ligurisch, Italisch, Illyrisch, Keltisch; Romanisch; Baltisch, Slavisch; Finnisch -- Gotisch: Allgemeines -- Lautlehre, Wortbildungs- und Formenlehre, Syntax -- Wortkunde, Namenkunde --. Deutsch. -- Allgemeines -- Grammatik: Allgemeines, Lautlehre; Wortbildungs- und Formenlehre, Syntax -- Wortkunde, Namenkunde --. Althochdeutsch. -- Allgemeines, Lautlehre, Wortbildung, Syntax -- Wortkunde -- Namenkunde --. Mittelhochdeutsch. -- Allgemeines -- Lautlehre, Wortbildung, Syntax -- Wortkunde -- Namenkunde --. Neuhochdeusch. -- Allgemeines: Sprachberührungen -- Sprachpflege -- Sprachkreise : Hochsprache, Umgangssprache, Mundart; Sondersprachen -- Grammatik und Stilistik: Allgemeines -- Lautlehre -- Wortbildungs- und Formenlehre -- Syntax -- Stilistik -- Wortkunde: Allgemeines -- Fremdwort -- Wörterbücher -- Sachgruppen -- (Tiernamen -- Pflanzennamen ). Einzelne Wörter -- Redensarten -- Namenkunde: Allgemeines -- Personennamen -- (Rufnamen -- Familiennamen). Ortsnamen -- Flurnamen -- Sonstige Namen --. Hochdeutsche Mundarten. -- Allgemeines -- Oberdeutsche Mundarten: Alemannisch -- Bairisch-Österreichisch --. Süd- und Ostfränkisch -- Mitteldeutsche Mundarten: Rheinfränkisch -- Mittelfränkisch --. Ostmitteldeutsch -- Mundarten außerhalb des zusammenhängenden Sprachgebietes: -- Südosteuropa -- Osteuropa -- Übersee --. Niederdeutsch. -- Allgemeines und Sprachgeschichte: Allgemeines -- Sprachberührungen -- Sondersprachen -- Altsächsisch -- Mittelniederdeutsch -- Grammatik und Stilistik -- Wortkunde: Sachgruppen -- (Pflanzennamen ). Einzelne Wörter -- Redensarten -- Namenkunde: Personennamen -- Ortsnamen -- Flurnamen -- Sonstige Namen -- Einzelne Mundarten: Niederrhein -- Westfalen -- Ostfalen/ Mittelelbe -- Nordniedersachsen -- Brandenburg -- Mecklenburg und Pommern -- Niederpreußen -- Niederdeutsch in Polen -- C. LITERATURWISSENSCHAFTLICHER TEIL --. Allgemeine Literaturwissenschaft und Poetik. -- Literaturwissenschaft: Allgemeines und Grundsätzliches -- Besonderes -- Geschichte -- Poetik: Allgemeine Ästhetik -- Dichtungstheorie -- Stilistik und Metrik -- Gattungen: Allgemeines; Drama; Epik; Lyrik; Sonstige Gattungen -- L. Germanische Kultur und Dichtung. -- Allgemeines -- Bibliographie und Forschung -- Umfassendes und Grundsätzliches -- Zeugnisse der Antike -- Allgemeine Geschichte -- Allgemeines -- Indogermanische Zeit -- Germanische Urzeit -- Germanen und Kelten -- Germanen und Römer -- Germanen und Ostvölker -- Die germanischen Stämme: Allgemeines; Westgermanen; Ostgermanen; Nordgermanen - (u.v.a.m.)‎

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‎Harnack, Adolf von‎

‎Lehrbuch der Dogmengeschichte. 3 Bände. 1. Band: Die Entstehung des kirchlichen Dogmas; 2. und 3.Band: Die Entwicklung des kirchlichen Dogmas. 5. Nachdruck der 4. Auflage 1909.‎

‎Tübungen: Mohr (Siebeck), 1931. XIX, 826; XVI, 538; XX, 959 S. Originalhardcover.‎

‎Einbände leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Bereits als junger Privatdozent nahm Adolf von Harnack ? beeinflusst durch die Theologie Albrecht Ritschls ? eine kritische Perspektive zur christlichen Dogmengeschichte ein. Harnacks Verständnis des Protestantismus war das von Reformation und Revolution: Reformation der Heilslehre und Revolution gegen die Autorität der katholischen Kirche, gegen ihren hierarchischen Apparat mit eigener kirchlicher Rechtsordnung und gegen ihre Kultusordnung. Jesus habe das Kultische, das im Judentum galt, beiseite geschoben. Er habe nicht auf kultische Reinigung und Heiligung, sondern allein auf die Seele des Menschen gesetzt. Das moralische Handeln des Einzelnen, seine Werke der Liebe würden entscheiden, ob der Einzelne in ein Reich Gottes eingehe oder nicht. Das römisch-katholische und das orthodoxe Christentum sei dem Kult des Judentums ähnlich. Nur das protestantische Christentum habe die Botschaft Jesu in seiner Reinheit wiederhergestellt. Sein dreibändiges Lehrbuch der Dogmengeschichte (1886?1890; mehrere erweiterte Neuauflagen) gilt als seine wichtigste theologische Publikation. Dieses Werk fand starken Widerspruch bei den Konservativen und im Evangelischen Oberkirchenrat, die seine Berufung nach Berlin verhindern wollten. Die Sache wurde dann 1888, im ?Dreikaiserjahr?, mit Unterstützung Bismarcks von Wilhelm II. entschieden.‎

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‎Nonnos von Panopolis‎

‎( 2 BÄNDE ) Nonnos de Panopolis. Les Dionysiaques. Chants I-II (und) III-V. Texte etabli et traduit par Francis Vian + Pierre Chuvin. Collection des Universites de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1976. LXXIV; 199 Seiten und 201 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Französisch; Griechisch. - Nonnos von Panopolis war ein byzantinischer Dichter des fünften Jahrhunderts. Nonnos scheint aus Achmim (Ägypten) zu stammen, wie sein Name andeutet, doch ist sonst wenig zu seiner Person bekannt. Er gilt als Verfasser der Dionysiaka, des letzten großen Epos der Antike. Das Werk beschreibt in 48 Gesängen und annähernd 21.300 Hexametern den Siegeszug des Dionysos nach Indien. Ein Gigantomachia genanntes Werk ist verloren. Unter Nonnos? Namen existiert ferner eine poetische Paraphrase (Metabole) des Johannes-Evangeliums. Es wurde angenommen, dass Nonnos zum Christentum konvertierte, wodurch die Paraphrase zum späteren Werk würde. Allerdings gibt es für diese Annahme keinen Beleg. Unter Nonnos? Namen sind auch mythologische Scholien überliefert. ... (wiki) // L'edition avec traduction el commentaire des quarante-huit chants des Dionysiaques ne peut elre qu'un travail d'equipe. Entreprise a partir de 1966 dans des seminaires de recherche a I'Universite de Clermont, puis a celle de Paris-X, elle aboutit aujourd'hui a la partition de ce tome I, qui sera bienlot suivi d'un second. On peut esperer que, grace aux concours qui se sonl d'ores el deja. manifestes el a d'autres ultirieurs, I'entreprise progressera jusqu'a son terme. Je tiens a dire ma dette vis-d-vis de mes etudiants de Maiirise qui n'ont pas hesite a aborder avec courage, souvent avec enlhousiasme, un auleur qui ne leur elail guere familier, Jean-Marie Darraud, Pierre Goyon, Marie-Paule Lafont, Beatrice Mercier, Louis Serange, Benedicte Thiercy-de Wailly, Anne-Marie Toulouse. Ce tome I est parliculierement redevable a Pierre et Philippe Ladam, ainsi qu'a Genevieve Vernerey qui, en 1969-1970, onl traduit et commente une bonne partie des chants I et II. A leurs noms je me plais a associer ceux de deux collegues avec qui je travaille depuis longtemps en etroite collaboration. Pierre Chuvin, Maitre-Assistant a I'Universite de Clermont, a consacri aux chants III-V une these de Troisieme Cycle, soutenue en 1972 devanl I'Universite de Paris-X; eel excellent travail ... (Vorwort) // INHALT : AVANT-PROPOS. ----- INTRODUCTION. ----- I. L'homme et l'oeuvre. ----- II. Histoire du texte des Dionysiaqu.es. ----- Principes adoptes dans la presente edition. Editions et etudes citees dans l'apparat ----- critique. ----- Sigla. ----- SOMMAIRE DES DIONYSIAQUES (Chants I-XXIV). ----- CHANT I. ----- Notice. ----- Sommaire du Chant I. ----- Texte et traduction. ----- CHANT II. ----- Notice. ----- Sommaire du Chant II. ----- Texte et traduction. ----- NOTES COMPLEMENTAIRES DU CHANT I. ----- NOTES COMPLEMENTAIRES DU CHANT II. ----- INDEX RERVM NOTABILIVM. ----- PLANISPHERE CELESTE (d'apres le Valic. Gr. 1087, fol. 310') : hors-texte. ----- (u.a.m.)‎

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‎Chrysostomides und Adolf Emperius‎

‎( 2 BÄNDE ) Dionis Chrysostomi. Graece. E recensione Adolphi Emperii. Pars Prior (und) Pars Altera. Dionis Chrysostomi. Opera.‎

‎(Braunschweig; G. Westermann) Brunsvigae; Impensis G. Westermanni, 1844. XXIII; 359 S. und S. 362 - 831; 21 cm; 2 fadengeh. Pappbände d.Zt.‎

‎Gute Exemplare; Einbände berieben u. beschabt; Seiten stw. leicht fleckig; kl. hs. Eintragungen (zumeist m. Bleistift). - 2 BÄNDE. - Latein; griechisch. - Adolf Karl Wilhelm Emperius (* 29. Mai 1806 in Braunschweig; ? 17. August 1844 ebenda) war ein deutscher klassischer Philologe, Historiker und Lehrer am Collegium Carolinum in Braunschweig. ... (wiki) // DE INSTITUTO HUIUS EDITTONIS. § l. Constabit haecDionis editio e duobus voluminibus. Vol. I. (Pars I. et II.) omnia Dionis Opera cum diversitate scripturae continebit. Praemissa est subsidiorum criticorum brevis recensio. Alterum voluraen commentarios habebit cum introductionibus singularum orationum et argumenti expositionibus, porro e Suida, Photio, Philostrato, Synesio et Anonymis quibusdam quae ad Dionem pertinent, commentationem meam de vita Dionis et seriptis, denique indicem nominum propriorum diligentius confectum quam qui nunc feruntur. In Vol. I. Dionis orationem exegi ad libros, quos reliquis praestare intellexeram. Hi valde discrepant a vulgata scriptura, quam a Turrisano introductam Morellus passim e libris melioribus, Reiskius de sua alioruraque coniectura, correxerunt. Cum librorum MSS. scriptura commemoravi propemodum omnia, quae-cunque mihi innotuerunt, emendandi conamina a viris doctis facta, paucis quibusdam consulto omissis, qnae vel erroris manifesta erant vel quae scirem ab ipsis eorum auctoribus repudiata. Meas quoque hariolationes omisi, quas vel ante quam meliorum librorum scripturas cognovissem vel posthac retractandas viderem. Accepi vero Geelianas illas opes et Parisinas postquam Censnram et libri Geeliani et Programmatis Ungeriani conscripsi. Intelligetur autem, quoties Casaubonus, Seldcnus, Reiskius, Iacobsius, Geelius, Pflugkius divinando veruni assecuti sint. Meas quoque conieoturas sat multas in Observafionibus, in Programmate ? (Vorwort; Band I)‎

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‎Buttmann, Philipp‎

‎Ueber den Mythos des Herakles. Eine Vorlesung gehalten den 25. Januar 1810 an der Gedächtnis-Feier Friedrich des Zweiten in der Königl. Akademie der Wissenschaften. Von Philipp Buttmann.‎

‎Berlin; in der Myliusschen Buchhandlung., 1810. 48 Seiten; 19,5 cm; Pp.-Band der Zeit.‎

‎Gutes Ex.; mit kl. Läsuren und Lagerspuren. - Philipp Karl Buttmann (* 5. Dezember 1764 in Frankfurt am Main; ? 21. Juni 1829 in Berlin) war ein deutscher Bibliothekar, Pädagoge, Altphilologe und Mitglied der Berliner Aufklärung. ... In Nachfolge des von ihm hoch verehrten Lehrers Christian Gottlob Heyne verstand er die antiken Mythen als Ausdruck einer primitiven, vorlogischen und symbolischen Sprache. Er versuchte zum ursprünglichen, historischen Kern der Mythen durchzudringen, indem er die Mythen historisch analysierte. Am Ende hoffte er so, den ursprünglichen Charakter antiker Völker heraus arbeiten zu können. Damit stand er im Widerspruch zu Friedrich Creutzers Symbolismusforschungen. Verbunden hatte er seine beiden bedeutendsten Forschungsbereiche im Lexilogus oder Beiträge zur griechischen Worterklärung, in der er über seine Schulgrammatik hinaus gehende Fragen insbesondere auf Grundlage der Dichter Homer und Hesiod erörterte. Sie hatten insbesondere auf die Homerforschung eine nachhaltige Wirkung. Jacob Wackernagel urteilte, dass erst die Arbeiten Buttmanns zur griechischen Grammatik höheren wissenschaftlichen Ansprüchen genügt hätten. Seine Nachwirkung in der Forschung zur Mythologie ist von weitaus geringerem Gewicht. ? Buttmann war eine zentrale Figur der Aufklärung in Berlin. Sein Charakter wird als humorvoll, gesellig, liebenswert, selbstlos und kontaktfreudig geschildert. Er verfügte über eine sehr umfassende Allgemeinbildung. Buttmann war nicht zuletzt aufgrund dieser Eigenschaften Teil und zum Teil auch treibende Kraft mehrerer bedeutender Intellektuellenzirkel. ? (wiki) // Herakles oder Herkules ist ein für seine Stärke berühmter griechischer Heros, dem göttliche Ehren zukamen und der in den Olymp aufgenommen wurde. Seine Attribute sind das Fell des Nemeischen Löwen, Keule, Bogen und Köcher. Gemäß den verschiedenen Sagen, die sich um Herakles ranken, war er der Sohn des Zeus und der Alkmene, Zwillingsbruder des Iphikles, erster Gatte der Megara, zweiter Gatte der Omphale, Gatte der Deïaneira und der Auge und nach seinem Tode Gatte der Göttin Hebe, außerdem Geliebter der Iole und des Abderos und Vater zahlreicher Kinder. Herakles war Vetter und Freund des Oionos, Urgroßvater des Hippotes und des Deiphontes und Vorfahre des Polyphontes. Sein Ziehvater ist Amphitryon. Über die Genealogie seiner Mutter gehört er zum Geschlecht der Perseiden. ? (wiki)‎

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‎Heine, Heinrich‎

‎( 3 BÄNDE ) Dichter über ihre Dichtungen. Studienausgabe, Band 8/I, 8/II und 8/III. Hrsg.: Norbert Altenhofer u.a.‎

‎Heimeran Verlag, 1971. 482; 421; 525 Seiten; 20 cm; kart. / 3 Bände.‎

‎Gute Exemplare; geringe Lagerspuren; Einbände etwas berieben; innen sauber. - 3 BÄNDE. - Die Bände dieser Reihe versammeln alle Äußerungen eines Dichters über sein Werk nach wissenschaftlichem Editionsprinzip. Als Quellen dienen veröffentlichte und, soweit zugänglich, unveröffentlichte Briefe, Tagebücher, Gespräche, Erinnerungen des Dichters und der Zeitgenossen, die mit ihm in Verbindung standen. Die einzelnen Werke sind nach ihrer Entstehungszeit geordnet. Innerhalb dieser Ordnung werden die verschiedenen Äußerungen chronologisch zusammengestellt. Eine eigene Abteilung umfaßt allgemeine Äußerungen des Dichters über sein Werk. Jeder Band enthält Anmerkungen zum Text, ein Nachwort, das mit methodischen und editorischen Besonderheiten vertraut macht, eine knappe chronologische Übersicht über Leben und Werk des Dichters, Werk, Namen- und Sachregister sowie ein Quellenverzeichnis. Für den Philologen eine unentbehrliche Grundlage seiner wissenschaftlichen Arbeit, für den Kenner der Literatur eine Vertiefung seiner Kenntnis der Beziehung eines Dichters zu seinem Werk. (Verlagstext) // INHALT : ? Neue Gedichte - Der Schwabenspiegel - Atta - Troll - Deutschland Romanzero Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem nebst kuriosen - Berichten über Teufel, Hexen und Dichtkunst Vermischte Schriften Lutece Poemes et legendes - Verstreut gedruckte - Gedichtübersetzungen Oeuvres completes Ungedruckte und nicht in Sammlungen aufgenommene - Gedichte seit 1827 Kleine Prosaschriften und öffentliche Erklärungen seit 1831 - Frankreich - Erklärung - An die hohe Bundesversammlung - ["Les Huguenots" von Meyerbeer] - Der sinnreiche Junker Don Quixote von La Mancha - [Fingierte Korrespondenzartikel gegen Menzel] - [Korrespondenzartikel gegen Wihl] - Shakespeares Mädchen und Frauen - Erklärung/Andeutung - S chrif tstellernöten - Erklärung - Vorläufige Erklärung - Kahldorf über den Adel in Briefen an den Grafen M. von Moltke. Herausgegeben von H. Heine. (Einleitung) Nicht erhaltene und nicht identifizierbare Werke bis 1831 - Gedichte - Gespenstergeschichte - Brief über das Berliner Theater - Oper für Joseph Klein/Singspiel - Aufsatz über Goethe - Disputation über Nr. IV und V der Promotionsthesen - Über den rasenden Ajax des Sophokles. Eine ästhetische Abhandlung von Karl Immermann [Besprechung] - Notiz für die "Allgemeine Zeitung" Pläne bis 1831 - Kleinere und nicht näher bestimmbare Pläne - Historisches Staatsrecht des germanischen Mittelalters - Vorlesungen in Berlin - Zirkular über die Gründung jüdischer Frauenvereine - Trauerspiele von Karl Immermann [Besprechung] - Zeitschrift mit Immermann - Aufsatz für die "Zeitschrift für die Wissenschaft des Judentums" - Venezianische Tragödie - Festspiel - Faust - Indralokägamanam Ardschuna's Reise zu Indras Himmel nebst anderen Episoden des Mahabhärata hrsg. von Franz Bopp [Besprechung] - Lateinische Abhandlung über die Todesstrafe/Dissertation - Lustspiel - Europäisches Buch - Novelle - Französische Zustände De la France Zur Geschichte der neueren schönen Literatur in - Deutschland - Die romantische Schule - (u.v.a.)‎

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‎Clauss, Manfred, Peter Funke und Hans-Joachim Gehrke (Hrsg.)‎

‎KLIO. Beiträge zur Alten Geschichte. Band 93. 2011, Heft 2. Unter Mitwirkung von Jan Assmann, Bernhard Hänsel, Wulf Raeck und Johannes Renger.‎

‎Berlin: Akademie, 2011. S. 287-567. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Einband leicht berieben. - Egidia Occhipinti, Aristotele, Teopompo e la politica macedone -- Giuseppe Squillace, La maschera del vincitore. Strategie pro-pagandistiche di Filippo II e Alessandro Magno nella distruzione di città greche -- Salvatore Vacante, Alexander the Great and the polis of Iasus: Salt and Democracy? Notes on the ,Little Sea Inscription' (Ilasos 24 + 30) and the Ekklesiastikon Decree (Ilasos 20) -- Lennart Gilhaus, Ländliches Leben im tunesischen Hinterland der hellenistischen Zeit -- Michael Rathmann, Der Artemidorpapyrus (P. Artemid.) im Spiegel der Forschung -- Daniela Dueck, Poetry and Roman technical writing: agriculture, architecture, tactics -- Jorge Martinez-Pinna, L. Tarquinius magister equitum (458 a. C.) -- Frank M. Ausbüttel, Die Gründung und Teilung der Provinz Germania -- Jens Bartels/Anne Kolb, Ein angeblicher Meilenstein in Novae (Moesia In-ferior) und der Kult des Deus Aeternus -- Manfred Clauss, Kein Aberglaube in Hispellum -- Karin Mosig-Walburg, Das "sasanidische Kronengesetz": Entstehung und Entwicklung eines modernen Konstrukts. Zugleich ein Beitrag zur Deutung des Reliefs Narses in Naqsh-i Rustam.‎

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‎Hesiod und Friedrich August Wolf‎

‎Theogonia Hesiodea. Textu subinde Reficto. In usum Praelectionum. Seorsum edita a Frid. Aug. Wolf., Phil. Prof. Publ. Ord. in Acad. Halensi.‎

‎Halae Saxon; Apud Ioh. Iac. Gebauer (Johannes Jacob Gebauer; Halle, Sachsen), (1783). 166 Seiten; graph. Darst. / Buchschmuck; 20,5 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Halblederband.‎

‎Ein gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben u. stw. leicht beschabt; innen einige Seiten geringfügig fleckig. - Griechisch; Latein. - Die Theogonie (Theogonía ?Entstehung der Götter?) ist ein Werk von Hesiod, in dem die Entstehung der Welt und der Götter in der Abfolge ihrer Herrschaft geschildert wird. Sie entstand um 700 v. Chr. und zählt somit neben Homers Ilias und Odyssee zu den ältesten Quellen zur griechischen Mythologie. / ... Hesiod (* vor 700 v. Chr. vermutlich in Askra in Böotien in der Nähe von Thespiai) war ein griechischer Dichter, der als Ackerbauer und Viehhalter lebte. Hesiods Werke sind, neben der Ilias und Odyssee von Homer, die Hauptquellen für unser heutiges Wissen über die griechische Mythologie und Mythographie sowie das Alltagsleben seiner Zeit. Er gilt als Begründer des didaktischen Epos, des Lehrgedichts, das nach seiner Heimat Askra später von den Römern, besonders von Vergil, als Ascraeum carmen bezeichnet wurde. Sein Epos Theogonie, in dem er in über tausend Hexametern die Entstehung der Welt und der Götter schildert, ist weitgehend Grundlage des heutigen Wissens über die griechische Mythologie. ? (wiki) // Friedrich August Christian Wilhelm Wolf (* 15. Februar 1759 in Hainrode; ? 8. August 1824 in Marseille) war ein deutscher Altphilologe und Altertumswissenschaftler. ... 1783 übernahm Wolf eine Professur in Halle, zunächst für Philologie und Pädagogik, ab 1784 für Philologie und Eloquenz. 1787 gründete er dort das philologische Seminar. 1793 wurde er Mitglied der Freimaurerloge Zu den drei Degen in Halle. Am 21. Februar 1799 wurde Wolf fast einstimmig zum auswärtigen Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin gewählt. 1805 wurde ihm der Titel Geheimer Rat verliehen. Nachdem Napoleon Bonaparte die Universität in Halle 1806 geschlossen hatte, übersiedelte Wolf im April 1807 nach Berlin und war seitdem an der Akademie tätig, ohne dass sich sein Status als auswärtiges Mitglied änderte. 1810 wurde er Direktor der Wissenschaftlichen Deputation für die Sektion des öffentlichen Unterrichts im Ministerium und Professor für klassische Philologie. 1812 wurde er zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin ernannt. Seit 1819 war er auswärtiges Mitglied der Académie des inscriptions et belles-lettres. Im April 1824 reiste er nach Frankreich, wo er starb. Seinem Wirken in der Philologie zu Ehren wurde ihm von der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner 1840 eine Medaille gewidmet. Seine Hauptarbeit ist sein 1795 entstandenes, Fragment gebliebenes Werk Prolegomena ad Homerum, in dem er die Werke Homers kritisch auf ihre Entstehung hin untersuchte und ihn als einzigen Autor in Zweifel zog (Homerische Frage). Die Altertumswissenschaft verdankt Friedrich August Wolf ihre neue Anerkennung als universale Disziplin, im Sinne des Neuhumanismus (der letzte Zweck des Daseins ist die Bildung der Individualität), die er in enger Verbindung mit Wilhelm von Humboldt, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller begründete. Auch im Schulwesen sollte die klassische Philologie eine wesentliche Rolle spielen und den Menschen zu einer harmonischen Ausbildung verhelfen. ? (wiki) // Ad hanc, quam Veftris manibus tcritis, Theogoniae Hefiodeae editionem parandam me tempori magis cedentem, quam voluntate propria duclum, adeoque minus praeparatum acceilifle, in limine ftatim libelli candide piofireor. Qiumquam enim hoc carmen, quod practer argumentum cum mythica dofltrina coniunctum ipfa vetuftate fua fermonisque ac fententiarum amabili fimplicitate legends animum allicera ac tenerc poteft, privato ftudio faepius tractaveram: nihil tamen in fcriniis fepofitum reperi, quod vel ad verba aucloris melius conftituenda, vel fententiarum totiusque argumenti vim et ratkmem copiofius declarandam magnopere valere poffet, certe nihil, quod me ad novatn carminis editionem. concinnandam invitaret. - Accedit etiam, quod, dum liaec scritebam, ne potiores quidem Hesiodi editiones ad manurn mihi erant. In hac igitur curta auc verius nulla iupelleftile litteraria nihil a me exspestari velim, quod fit cum cura politum numerisque fuis absolutum. ... (S. 3/4)‎

Riferimento per il libraio : 1210398

‎Spielarten der Macht. Humanistische Bildung. Vorträge und Beiträge zur Antike als Grundlage zur Deutung und Bewältigung heutiger Probleme. Heft 1. 1977.‎

‎Stuttgart: Human. Bildung, 1977. VII; 99 S., Broschiert.‎

‎Einband gering berieben. - Württembergischer Verein der Freunde des Humanistischen Gymnasiums. Verein für die Pflege humanistischen Bildungsgutes. - Beiträge: Burkhard Gladigow, Macht und Religion. Formen der Herrschaftslegitimierung in den antiken Religionen (Vortrag, gehalten am 12.12.1975); Siegfried Lauffer, Macht und Wirtschaft. Die Gestaltung ihrer Wechselbeziehungen in der antiken Welt (Vortrag, gehalten am 20.2.1976); Herwig Görgemanns, Macht und Moral. Thukydides und die Psychologie der Macht (Vortrag, gehalten am 29.10.1976). - Verzeichnis der Namen und Sachen; Verzeichnis der behandelten Quellenstellen.‎

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‎Horaz und Heinrich Conrad‎

‎( 2 BÄNDE ) Horaz. Satiren und Episteln. Mit Anmerkungen. Nach der Übersetzung von C. M. Wieland bearb. und ergänzt v. Heinrich Conrad. Klassiker des Altertums. Erste Reihe. Hrsg. v. H. Conrad. Fünfter und Sechster Band.‎

‎München u. Leipzig; Verlegt bei Georg Müller, 1911. 391S. und 428 S.; 22 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Halblederbände.‎

‎Gute, stabile Exemplare; Einbände stw. berieben und leicht beschabt. - 2 BÄNDE. - Band I: Satiren / Band II: Episteln. - Beide Bände in Frakturschrift. - INHALT : Band I: An den Leser; Erstes Buch: Erste Satire bis Zehnte Satire; Zweites Buch: Erste Satire bis achte Satire / Band II: Erstes Buch: Erster Brief bis Zwanzigster Brief; Zweites Buch: Erster Brief bis Dritter Brief. ---- Horaz (* 8. Dezember 65 v. Chr. in Venusia; ? 27. November 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, ist neben Vergil, Properz, Tibull und Ovid einer der bedeutendsten römischen Dichter der Augusteischen Zeit. Seine philosophischen Ansichten und dicta gehörten bis in die Neuzeit zu den bekanntesten des Altertums und erfuhren reichhaltige Rezeption in Humanismus und Klassizismus. Horaz führte die klassische Literatur seiner Zeit zu neuen Höhen und war besonders für den englischen Klassizismus das bedeutendste antike Vorbild. ... Als Horaz etwa 23 v. Chr. seine Oden fertiggestellt hatte, dachte er in seinem neuen Werk, den Versepisteln, ab 20 v. Chr. darüber nach, sich zur Ruhe zu setzen und das innovative Dichten von Lyrik aufzugeben. Der große Erfolg seiner Oden und Horaz' gesicherter sozialer Status bewogen ihn dazu, die Notwendigkeit zu vermeiden, sich mit einer weiteren Neuerung abermals in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Kollegen und augusteischen Eliten zu stellen. Offenbar fanden sich neben den Lesern, die Horaz begehrte, viele Neider und Imitatoren. Besonders das Alter, das Horaz für seine Entscheidung anführt, hielt der Philologe Hans-Christian Günther für einen plausiblen Grund, weil Horaz durch sein bewegtes Leben mit vielen Wendungen und Rückschlägen bereits in jungen Jahren die Fähigkeit zur reiferen Reflexion erhalten hatte, die ihn geistig vorzeitig habe altern lassen. Nichtsdestoweniger stellte der Übergang in Horaz' dichterisches Spätwerk und seine Ankündigung, Abstand von der innovativen Dichtung zu nehmen, für die breite Öffentlichkeit der Leser ironischerweise gerade etwas Innovatives dar. Das erste Briefkorpus bestand nicht aus tatsächlichen oder fingierten Korrespondenzen, sondern dichterischen und sogar poetologischen Versepisteln, die nicht nur kunstvoll komponiert waren, sondern auch eine neue literarische Gattung darstellten ? (wiki)‎

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‎Flacelière, Robert, Emile Chambry und Plutarch‎

‎Plutarque. Vies. Tome XIII. Demetrios - Antoine. Texte etabli et traduit par R. Flaceliere et E. Chambry. Collection des Universites de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1977. 231 Seiten; 20 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Rücken verblaßt. - Plutarch (altgriechisch Ploútarchos, latinisiert Plutarchus; * um 45 in Chaironeia; ? um 125) war ein antiker griechischer Schriftsteller. Er verfasste zahlreiche biographische und philosophische Schriften, die seine umfassende Bildung und Gelehrsamkeit zeigen. In der griechischen Literaturgeschichte gilt Plutarch als einer der wichtigsten Vertreter des Attizismus. Sein bekanntestes Werk, die Parallelbiographien, stellt jeweils die Lebensbeschreibung eines Griechen und eines Römers vergleichend einander gegenüber. Mitunter wird Plutarch zu den Geschichtsschreibern gerechnet, doch obwohl seine Lebensbeschreibungen oft wertvolles historisches Material enthalten, war er nicht an der Erforschung der Vergangenheit um ihrer selbst willen interessiert, sondern es ging ihm um Charakterstudien und moralische Vorbildlichkeit. Er schilderte bekannte historische Persönlichkeiten, in denen er charakterliche Vorbilder - teils auch abschreckender Art - sah. Durch die Vergleiche versuchte Plutarch das Gemeinsame und Allgemeingültige herauszuarbeiten und dem Leser die Gleichrangigkeit der historischen Leistungen von Griechen und Römern vor Augen zu stellen. Plutarchs Parallelbiographien bilden einen Höhepunkt der antiken Biographik. Als Philosoph bekannte er sich zur Tradition des Platonismus. ? (wiki) // ... Charge a vingt-deux ans par son pere de defendre la Syrie comme commandant en chef contre les troupes de Ptolemee, Demetrios, d'abord vaincu a Gaza, retablit rapidement la situation en battant un general ennemi, puis il tint a se montrer aussi genereux envers Ptolemee que celui-ci l'avait ete enverslui apres Gaza (chapitres 5-6). Sur les actions militaires de Demetrios eontre les Nabateens, contre Seleucos en Babylonie, puis contre Ptolemee venu assieger Halicarnasse (7, 1-5), la concision de Plutarque confine a la secheresse. II a certaine-ment hate d'arriver a la " liberation " de la Grece et a l'installation de Demetrios a Athenes. Au chapitre 8, en effet, il paralt visiblement heureux d'avoir a relater la noble entreprise d'Antigone et de Demetrios, desireux da liberer l'Hellade des dominations macedonienne et egyptienne (sans doute pour y etablir la leur), mais Plutarque les croit sinceres et desinteresses : " Jamais aucun roi n'entreprit de guerre plus belle et plus juste que celle-la " (8, 2). Le patrio-tisme hellenique de l'auteur lui inspire les memes accents enthousiastes que lorsqu'il celebre la proclamation de la liberte des Grecs par Flamininus en 196 avant J.-G.2, puis par Neron en 67 de notre ere ? (S. 4)‎

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