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‎Dencker, Klaus Peter‎

‎Optische Poesie. [Signiertes Exemplar.] Von den prähistorischen Schriftzeichen bis zu den digitalen Experimenten der Gegenwart.‎

‎Berlin/New York, De Gruyter, 2011. Groß-8°. 23,5 cm. X, 969 Seiten. Original-Pappband. [2 Warenabbildungen]‎

‎1. Auflage. Aus der Sammlung des Schriftstellers, Künstlers der visuellen Poesie und Fernsehschaffenden Klaus Peter Dencker, von Klaus Peter Dencker auf Vortitel signiert. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen. Sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 7002EB

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‎Horace [Horaz]‎

‎Satires, Book I. Edited by Emily Gowers.‎

‎Cambridge, New Xork, Cambridge University Press, 2012. 8°. 22 cm. xi, 370 Seiten. Original-Pappband. (Cambridge Greek and Latin classics).‎

‎1. Auflage. Kleiner Besitzeraufkleber auf Innendeckel. Hinterer Einband mit Barcode-Aufkleber. Sehr gutes Exemplar. 1st edition. Small owner label on inside cover. Back cover with barcode sticker. Fine copy.‎

Bookseller reference : 56675CB

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‎Sommer, Anja‎

‎Die "Minneburg". Beiträge zu einer Funktionsgeschichte der Allegorie im späten Mittelalter. Mit der Erstedition der Prosafassung. * Mikrokosmos - Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung Band 52.‎

‎Frankfurt a. Main u. a. Verlag Peter Lang 1999. 312, (3) Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Mit der Minneburg stellt die Studie eine der umfangreichsten und schillerndsten Minneallegorien des späten Mittelalters in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung. Die hochkomplexe Struktur, der Aufbau sich überlagernder Erzählperspektiven und das kalkulierte Spiel mit divergierenden Bildfeldern und -traditionen machen dieses Werk zu einem Brennspiegel, an dem die Vielfalt allegorischer Erscheinungsformen ablesbar wird. Bei der Analyse des fragmentarischen Textes erweist sich allegorisches Schreiben als integrative Erzählstrategie, die die Gegensätze Mensch und Gott, Zeit und Ewigkeit, höfische Minne und caritas zusammenzuschauen vermag und über den Entwurf einer außergewöhnlichen Liebeslehre auf die Schöpfung eines eigenen literarischen Kosmos zuläuft. Einen Eindruck von der Formenvielfalt und dem Reiz allegorischen Erzählens vermitteln auch die Kurzfassungen der Minneburg aus dem 15. und 16. Jahrhundert, die diese Studie teilweise ediert und auf ihr verändertes Allegorieverständnis und Minnekonzept hin befragt.‎

Bookseller reference : 143126

‎Neugart, Isolde‎

‎Wolfram, Chrétien und das Märchen. Europäische Hochschulschriften. Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur; Band 1571. Handschriftliche Widmung auf dem Vorsatzblatt: "Für Herrn Scholz herzlich I. N."‎

‎Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften 1996. 200 Seiten. Zweifarbige Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Die Gawan-Handlung von Wolframs Parzival wird analysiert im Vergleich einerseits mit ihrer Vorlage, dem Conte du Gral Chrétiens de Troyes, andererseits mit europäischen Volksmärchen; mit herangezogen wird die walisische Erzählung von Culhwch and Olwen. Dabei werden durch Abstraktion auf ein gemeinsames Erzählschema die jeweiligen spezifischen Erzählweisen herausgearbeitet. So stellt die Arbeit einen Beitrag zur vergleichenden Literaturwissenschaft dar, insbesondere zur Diskussion um Märchensubstrate im höfischen Roman, zum Verhältnis Chrétien - Wolfram und zur allgemeinen Narrativik (Umschlagtext)‎

Bookseller reference : 143123

‎Stein, Alexandra‎

‎"wort unde werc" - Studien zum narrativen Diskurs im Parzival Wolframs von Eschenbach. Reihe: Mikrokosmos - Beiträge zur Literasturwissenschaft und Bedeutungsforschung Band 31.‎

‎Frankfurt/M., Bern u.a.: Peter Lang Verlag 1991. 275 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Die vorliegende Studie konzentriert sich vor allem auf die Struktur und das literaturtheoretische Konzept des Werkes. Auf unterschiedlichen Diskursebenen untersucht sie, wie das Erzählte und seine narrative Ordnung im Sinne einer Rezeptionsanleitung funktionalisiert sind. Die Analyse des fragmentarisch konzipierten Textes begründet die These, Wolframs 'Parzival' lasse sich als ein an die mittelalterliche Feudalgesellschaft gerichtetes Plädoyer verstehen, welches letzlich auf eine Umwertung der Werte abzielt: als Plädoyer für eine auf Sprache und höfischem Zeremonialhandeln basierende Selbstvergewisserung, die an die Stelle der Selbstdefinition durch den ritterlichen Kampf tritt und dadurch den Gottes 'ordo' verletzenden Menschen- und Brudermord verhindern kann.(Klappentext)‎

Bookseller reference : 143122

‎Jillings, Lewis‎

‎Diu Crone of Heinrich von dem Türlein: The attempted Emancipation of secular narrative. (=Göppinger Arbeiten zur Germanistik; Nr. 258). * Reihe: Göppinger Arbeiten zur Germanistik Nr. 258.‎

‎Kümmerle Verlag Göppingen 1980. (8), 307, (1) Seiten. Rote Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* In Englisch. In english. --- Heinrich von dem Türlin war ein mittelhochdeutscher Epiker der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Dichter ist wahrscheinlich bayerisch-österreichischer Herkunft. Die Namensform von den Türlin ist unter anderem belegt in Kärnten (St. Veit an der Glan) und Osttirol (Lienz), ob er jedoch dem kärntnerischen Bürgergeschlecht de Portula bzw. von dem Turlin aus St. Veit an der Glan angehörte, ist umstritten. Diu Crône: Das Heinrich einzig sicher zuweisbare Werk ist der Artusroman Diu Crône (Die Krone). Der Text ist auf ca. 1230 zu datieren; zeitlich ordnet er sich damit nach dem Tod von Hartmann von Aue (ca. 1210/1220) ein und vor Rudolfs von Ems ?Alexander? (ca. 1240). Überliefert ist der Text in einer vollständigen Handschrift und 6 Fragmenten, wovon eines verschollen ist. Eine vollständige Überlieferung bietet nur der Heidelberger cpg 374 mit rund 30.000 Reimpaarversen. In ihm ist auch der Name Heinrichs von dem Türlin in Form eines Akrostichons angegeben. Eine Reihe Einzelhandlungen stehen nebeneinander: Sie erzählen Abenteuer der Ritter der Tafelrunde: Der erste Teil befasst sich demnach mit König Artus. Dieser rüstet sich zum Zweikampf, da ihm Königin Ginover von Gasoein streitig gemacht wird. Gawein, welcher sich nicht im Gefolge des Königs befindet, sondern auf âventiure, bietet den Stoff für die folgenden Verse: Nachdem er sich aus der Minnegefangenschaft bei Königin Amurfina gelöst hat, befreit er Ginover, welche von Gasoein entführt wurde. Auch eine Reihe anderer Konflikte werden von ihm gelöst, so beispielsweise ein Erbstreit zwischen Amurfina und ihrer Schwester. Letztlich führt ihn sein Weg auch über den Palast der Frau Saelde auf die Insel der Jungfrauen, wo er mit ewiger Jugend gesegnet wird. Der Text endet mit einem großen Fest, nachdem Gawein auch noch die Gralsgesellschaft befreit hat. Diu Crône ist überliefert in den folgenden Handschriften und Fragmenten: Köln, Universitäts- und Stadtbibl., Cod. 5 P 62 Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. germ. 374 Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 2779 Berlin, Staatsbibl., mgf 923 Nr. 9 Schwäbisch Hall, Stadtbibl., ohne Sign. [verschollen] Kiel, Universitätsbibl., Ms. K.B. 48l Der Mantel: Es ist umstritten, ob das Romanbruchstück Der Mantel ebenfalls von Heinrich von dem Türlin stammt. Der Mantel ist eine Bearbeitung der Sage vom Zaubermantel, der nur einer keuschen Frau passt. Der Text ist als Fragment einzig im Ambraser Heldenbuch erhalten, wo er den fehlenden Beginn von Hartmanns Erec-Roman 'ersetzt'. Überliefert in: Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. Ser. nova 2663 (Ambraser Heldenbuch), 28ra-30rb. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143104

‎Horaz. - Julius Rieken‎

‎Quintus Horazius Flaccus - Carmina. - Privatmitschrift von Julius Rieken, Bonn 1856 / 1857.‎

‎Privatmitschrift von Julius Rieken, Bonn 1856 / 1857. 22,5 x 19,5 cm. Leinenband der Zeit mit Deckeltitel in goldener Prägung. Kanten und Ecken snd bestoßen, der Rücken mit knappen Goldstreifen verziert und am hinteren Buchdeckel zu Dreiviertel lose. Die Bindung ist etwas aufgebrochen. 202 Seiten, handbeschrieben in alter Tinte und in altdeutscher Schrift ( Sütterlin ). Das Papier ist gebräunt. Auf dem Vorsatzblatt der handschriftliche Titel und mehrere Einträge in alter Tinte. Noch gutes Exemplar. [5 Warenabbildungen]‎

‎Offenbar Mitschrift des Schülers/Studenten Julius Rieken ( Prima inferior) von einem Seminar / Übung / Vorlesung des Klassischen Philologen und Byzantinisten Prof. Dr. Ludwig Schopen ( Düsseldorf 1799 - 1867 Bonn). 1821 wurde er erster Bonner Doktorand, etwa 1822 Lehrer am Bonner Gymnasium, 1830 Professor, Zusammenarbeit mit Niebuhr, 1844 ordentlicher Professor und 1847 Direktor des Bonner Gymnasiums. Seine Schwerpunkte bildeten die Byzantinistik sowie griechische und römische Literatur und römische Altertümer. Er war Verfasser mehrerer Schriften zu diesen Themen und starb 1867 an einem Nervenleiden. Er ist auf dem Alten Friedhof Bonn begraben (mit Bildnismedaillon). Der Text nimmt die Oden und Epoden Horazens durch; fragliche lateinische Begriffe und Vokabeln sind durch den Studentern unterstrichen und mit entsprechenden deutschen Erklärungen versehen. - Weiterer Eintrag auf dem Vorsatz: Görlitz, Hermann und Fedor P(?), 1873/1874 und 1877 /1878 K00174‎

Bookseller reference : 506540

‎[Société archéologique de Béziers]‎

‎"Musée lapidaire. Aperçu général de l'histoire de Béziers." Manuscript for a general history of Béziers based on the objects of the Museum of the Archaeological Society.‎

‎[Béziers], 1910-1911. 4to. French manuscript in blue and red ink on paper. 107 pp. With an index and 68 photographs mostly outside the text (37 numbered plates). Original half cloth notebook. Sewn.‎

‎Beautiful, unpublished manuscript that must be attributed to a member of the Archaeological Society of Béziers. From 1866, the society?s "Musée lapidaire" was housed in the unfinished monastery attached to the Béziers Cathedral. Today, only a few of the more than 300 objects are still on display there, while most have been transferred to the Musée du Biterrois. The author traces the eventful history of Béziers based on objects of the collection and their inscriptions, dating from the Roman period to the 18th century. The objects from the Roman period offer the greatest variety; they include a head of Silenus, the statue of a Roman Emperor, locally known as Pépézut, funerary monuments and architectural ornaments. In the preface, the author thanks the former president of the Archaeological Society, Louis Noguier, and two other members who contributed to the establishment of the museum. In 1899, Noguier had published a book on the museum?s inscriptions from the Christian period. Based on a clipping from a local newspaper with an article on a congress of the Archaeological Society in January 1911, the manuscript can be tentatively ascribed to Joseph Dardé, secretary of the society and curator of the museum. - Several pages loose, as are the plates. Some browning. Occasional bent corners, margins, and minor tears.‎

Bookseller reference : 58431

‎Geiger, Ludovico (Ludwig, 1848-1919)‎

‎Quid de Judaeorum moribus atque institutis scriptoribus Romanis persuasum fuerit. Commentatio historica ...‎

‎(Berlin, Typis A. Haack), 1872. 49 S. Original-Heftstreifenbroschur (Heftstreifen eingerissen). Gestempelt. Papierbedingt stark gebräunt, Äusseres leicht braunfleckig, angestaubt u. bestossen.‎

Bookseller reference : 32199AB

‎Heinzle, Joachim‎

‎Stellenkommentar zu Wolframs Titurel. Beiträge zum Verständnis des überlieferten Textes. * Reihe: Hermaea - Germanistische Forschungen Neue Folge Band 30.‎

‎Max Niemeyer. Tübingen 1972. XV, 242 Seiten. Original-Leinwand-Einband. (Papier etwas gebräunt. Namenseintrag a. d. Titelblatt). 23x16 cm‎

‎* Die Titurel-Fragmente stammen vom mittelalterlichen Dichter Wolfram von Eschenbach (um 1170 ? um 1220) und erzählen in strophischer Form die Geschichte des Liebespaares Sigune und Schionatulander. Über die Entstehungszeit der Fragmente ist sich die Forschung bis heute nicht einig. Eine verbreitete Annahme ist nach wie vor, dass der ?Titurel" zwischen den beiden anderen großen Werken Wolframs, dem ?Parzival" (höfischer Roman) und dem ?Willehalm" (Heldenepos), entstanden sei. Der ?Titurel" ist der erste Stoff der deutschen Literatur aus dem Artuskreis, der über keine fremde Vorlage verfügt. Bekannter als sein Ursprungswerk ist nur der ?Jüngere Titurel" Albrechts, der um 1260/1270 entstanden sein dürfte und in dem Wolframs Werk zu einem Epos von über 6300 Titurelstrophen ausgearbeitet wird. (Quelle Wikipedia) --- Wolfram von Eschenbach (* um 1160/80 in Franken, wahrscheinlich in Obereschenbach; ? um/nach 1220) war ein deutschsprachiger Dichter. Die mittelhochdeutsche Literatur verdankt ihm mehrere epische Werke. Ebenso verfasste er als Minnesänger lyrische Dichtungen. Als sein berühmtestes Werk gilt der Versroman Parzival. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143111

‎BERTAU, Karl Heinrich‎

‎Sangverslyrik. Über Gestalt und Geschichtlichkeit mittelhochdeutscher Lyrik am Beispiel des Leichs. * Reihe: Palaestra - Untersuchtungen aus der deutschen und englischen Philologie und Literaturgeschichte Band 240.‎

‎Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 1964. 246, (2) Seiten. Mit Notenbeispielen. Originalbroschur. (Etwas gebräunt. Mit einigen Bleistiftanmerkungen). 24x16 cm‎

‎* Der Leich (Plural traditionell Leiche, verbreiteter ist jedoch die künstliche Neubildung Leichs; vom germanischen *laikaz, Spiel, Tanz, Bewegung) gehört neben dem Minnesang und der Sangspruchdichtung zu den drei Haupttypen der Lieddichtung des Mittelalters und stellt die Groß- und Prunkgattung der mittelhochdeutschen Lyrik dar. Verwendet wurde er vom Ende des 12. Jahrhunderts bis ins 14. Jahrhundert. Die häufigsten Texte sind uns aus Zeit der höfischen Klassik überliefert, die Hauptzeit dieser Textgattung liegt zwischen 1190 (der erste uns überlieferte Kreuzleich Heinrichs von Rugge) bis um 1350. Doch schon bei Notker wird Leich als Glosse für das lateinische Wort "modus" (Regel) notiert. Der deutsche Leich ist sowohl in der Sache als auch in der Benennung vom altfranzösischen Lai beeinflusst, aber formal und inhaltlich nicht mit ihm identisch. Typologisch verwandte Formen der mittellateinischen und romanischen Liedkunst sind die Sequenz, der Planh, der Conductus, die Estampie, der Lai und der Descort. Das Wort Leich begegnet in mittelhochdeutschen Dichtungen sowohl im Sinne von ?Instrumentalmusik? (Gottfried von Straßburg, Tristan) als auch von ?Gesangsstück mit Instrumentalbegleitung? (Ulrich von Liechtenstein). (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143105

‎Wolfram von Eschenbach‎

‎Titurel. Zwei Bruchstücke des Gedichtes Sigune und Schionatulander. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Hrsg. und übertragen von Albert Rapp. Erster Band der Aldus-Bücherei.‎

‎München: Aldus Bücherei. 1924. 60, (4) Seiten. Teils zweifarbiger Druck. Original-Halbpergament-Einband. (Einband etwas fleckig u. gering berieben). 24x17 cm‎

‎* Aus der Bibliothek des Germanisten Prof. Dr. Kurt Herbert Halbach --- Die Titurel-Fragmente stammen vom mittelalterlichen Dichter Wolfram von Eschenbach (um 1170 ? um 1220) und erzählen in strophischer Form die Geschichte des Liebespaares Sigune und Schionatulander. Über die Entstehungszeit der Fragmente ist sich die Forschung bis heute nicht einig. Eine verbreitete Annahme ist nach wie vor, dass der ?Titurel" zwischen den beiden anderen großen Werken Wolframs, dem ?Parzival" (höfischer Roman) und dem ?Willehalm" (Heldenepos), entstanden sei. Der ?Titurel" ist der erste Stoff der deutschen Literatur aus dem Artuskreis, der über keine fremde Vorlage verfügt. Bekannter als sein Ursprungswerk ist nur der ?Jüngere Titurel" Albrechts, der um 1260/1270 entstanden sein dürfte und in dem Wolframs Werk zu einem Epos von über 6300 Titurelstrophen ausgearbeitet wird. (Quelle Wikipedia) --- Wolfram von Eschenbach (* um 1160/80 in Franken, wahrscheinlich in Obereschenbach; ? um/nach 1220) war ein deutschsprachiger Dichter. Die mittelhochdeutsche Literatur verdankt ihm mehrere epische Werke. Ebenso verfasste er als Minnesänger lyrische Dichtungen. Als sein berühmtestes Werk gilt der Versroman Parzival. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143098

‎Strauch, Philipp und Helmut Brackert (Herausgeber)‎

‎Der Marner. Mit einem Nachwort, einem Register und einem Literaturverzeichnis. * Deutsche Neudrucke. Reihe: Texte des Mittelalters. Nachdruck der Ausgabe von 1876.‎

‎Berlin. Walter de Gruyter & Co. 1965. (12), 211, (3) Seiten. Roter, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband im Pappschuber. 22x15 cm‎

‎* Der Marner war ein in Schwaben geborener Wanderdichter und Sänger des 13. Jahrhunderts, der in seinen Texten eine solide Schulbildung erkennen lässt. Laut Rumelant von Sachsen erblindete er im Alter und wurde vor 1287, wahrscheinlich während des Interregnums, ermordet. Er verfasste Minnelieder, später auch gnomische Dichtungen. Auch fünf lateinische Dichtungen hat er hinterlassen. Seine Dichtung bearbeitete dabei ein weites Spektrum neben der Minne: Lebensweisheiten, theologische und politische Betrachtungen (er war Parteigänger der Staufer), Rätsel und literarische Fehden, unter anderem mit Reinmar von Zweter. Das mittelhochdeutsche Substantiv marner leitet sich von dem mittellateinischen Adjektiv marinarius (zu lat. mare, maris n. ?Meer?) ab und bedeutet ?Seemann?. Die Vornamen Konrad, Ludwig oder Hans Ludwig sind eine spätere Hinzufügung durch den Meistersang des 15. und 16. Jahrhunderts, wo Marner zu den zwölf alten Meistern gezählt wurde. Der tatsächliche Name ist nicht überliefert. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143097

‎Innsbruck - Hahn, Reinhard‎

‎Von frantzosischer zungen in teütsch". Das literarische Leben am Innsbrucker Hof des späteren 15. Jahrhunderts u. der Prosaroman "Pontus und Sidonia (A)".‎

‎Peter Lang. Frankfurt 1990. X, 248, (2) Seiten. Illustrierte Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Reihe: Mikrokosmos Band 27 --- Die Rekonstruktion des Literaturbetriebes am Hof Sigmunds des Münzreichen (1427-1496) relativiert die verbreitete Auffassung vom Innsbrucker Hof als einem Zentrum literarischen Lebens im ausgehenden Mittelalter. Der Vergleich der Fassungen A und B von 'Pontus und Sidonia' miteinander und mit der französischen Vorlage macht wahrscheinlich, daß Fassung A nicht - wie bisher angenommen - in Innsbruck, sondern am Oberrhein entstand. Anders als die klassischen Vertreter der Gattung im 12./13. Jahrhundert repräsentiert 'Pontus und Sidonia' einen überwiegend auf Unterhaltung zielenden Romantypus.‎

Bookseller reference : 143100

‎Petersen, Eugen‎

‎Die attische Tragödie als Bild- und Bühnenkunst. Mit zwei Tafeln und einem Textbild. Originalausgabe!‎

‎Bonn: Friedrich Cohen 1915. 660 Seiten. Halbleinwand der Zeit mit Rückengoldtitel (berieben und bestoßen, Einband etwas fleckig, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe des inzwischen sogar nachgedruckten Klassikers zur griechischen Tragödie.‎

Bookseller reference : 19396-yl4062

‎Novalis (Friedrich von Hardenberg)‎

‎Novalis - Das Werk und seine Editoren. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Wiederstedt, Frankfurt und Halle (Saale). Hg. v. Gabriele Rommel.‎

‎Oberwiederstedt: Forschungsstelle für Frühromantik und Novalis-Museum 2001. 271 Seiten. Orig. Broschur (etwas berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). 4°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste und wohl einzige Ausgabe.‎

Bookseller reference : 12265-yh9026

‎Möbius, Hanno‎

‎Der Naturalismus. Epochendarstellung und Werkanalyse.‎

‎Heidelberg: Quelle & Meyer 1982. 163 (1) Seiten. Orig. Broschur (leicht berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. Mit einer eigenhändigen Widmung von Möbius auf dem Vortitel verso. [= UTB Uni-Taschenbuch 1211]‎

Bookseller reference : 22357-yl2057

‎Kelletat, Alfred‎

‎Zweiseitiger maschinenschriftlicher, eigenhändig signierter Brief an Frau Gertrud Böhm vom 20.7.1969 auf dem Briefpapier der Hölderlin-Gesellschaft. Gertrud Böhm, die Gattin Wilhelm Böhms, der die Friedrich Hölderlin Ausgabe im Eugen Diederichs Verlag 1905 herausgegeben hat, hatte Kelletat einige Briefe aus diesem Umfeld überlassen, die Kelletat im Hölderlin-Jahrbuch 1967/1968 publizierte. Im vorliegenden Brief berichtet er von 2 Briefen und 6 Postkarten von Norbert von Hellingrath aus dem Jahr 1910, die er von Wieland Schmidt erhalten hat. Schmidt wiederum berichtete Kelletat, daß er diese Schriften von Frau Böhm aus dem Nachlaß ihres Mannes als "germanistische Erinnerungsstücke" erhalten habe. Kelletat fragt nun an, ob Frau Böhm weitere Schriftstücke aus der Sammlung herausgegeben habe und daß er die vorliegenden Manuskripte "stillschweigend dem Gesamtkomplex in Bebenhausen hinzufügen" wolle. Weiterhin berichtet er privates und Interna aus dem Universitätsleben ("... nach Canada diesmal, nach Tortonto -- die Gelegenheit zu erfreulicherem Lehren und Sprechen nutzend, wie sie bei uns ja zZ, nicht gibt! Ich weiß immer noch nicht, wo das alles hinführen soll - es ist so schwierig, Tag für Tag, mit dieser blinden Emanzipationswut - man fragt sich doch: ja wohin denn eigentlich? (...) Bei uns hier wird im Augenblick auf Berufungslisten jeder abgeschossen, der womöglich im Verdacht 'geisteswissenschaftlicher' Methode steht (die kann man nur noch in Klammern nennen, wie die DDR)) --- nur Mathematiker, Kybernetiker, Soziologen, Sozioökonomen, aber auch Soziolinguisten usw. kommen in Frage (...)".‎

‎o.J.‎

‎Durchaus nicht uninteressantes Dokument. Alfred Kelletat war langjähriger Herausgeber des Hölderlin Jahrbuchs.‎

Bookseller reference : 17701-yg5254

‎Herrig, Ludwig / Stephan Waetzoldt / Julius Zupitza‎

‎Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Litteraturen. Begründet von Ludwig Herrig. Hg. von Stephan Waetzoldt und Julius Zupitza. XLV. Jahrgang, 86. und 87. Band cplt. in einem Buch.‎

‎Braunschweig: George Westermann 1891. VIII, 480 und VIII, 480 Seiten. Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild (berieben und bestoßen, die Kapitale aufgestoßen, ein alter Schulstempel auf dem ersten Titelblatt, sonst gutes und sauberes Exemplare). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Vollständiger Jahrgang. Enthält: Johannes Hoops: Lessings Verhältnis zu Spinoza / Emil Koeppel: Chaucer und Albertinus Brixiensis / A. L. Stiefel: Tristan l'Hermites Le Parasite und seine Quellen. / Albert Leitzmann: Beiträge zur Kenntnis Georg Forsters aus ungedruckten Quellen. II (Fortsetzung) / P. Machule: Bemerkungen zu Marlowes Faustus / Gustav Krueger: Fremde Gedanken in J. J. Rousseaus erstem Discours / Richard Mahrenholtz: Franz Grillparzer und das spanische Drama. / Karl D. Bülbring: Über die Hs. Nr. 491 der Lambeth Bibliothek. / Adolf Wohlwill: Schubertiana / Emil Koeppel: Über das Verhältnis von Chaucers Prosawerken zu seinen Dichtungen und die Echtheit der "Parson's Tale". / Albert Leitzmann: Beiträge zur Kenntnis Georg Forsters aus ungedruckten Quellen (Fortsetzung). / Hans Strohmeyer: Das Verhältnis der Handschriften der Reimchronik Robert von Gloucester. / W. Foerster: Zum Beaudous Roberts von Blois. / W. Knörich: Über die Pretieuse des Abbé de Pure.‎

Bookseller reference : 29170-yc1031

‎Zeltner-Neukomm, Gerda‎

‎Der Roman in den Seitenstraßen. Neue Strukturen in der französischen Epik.‎

‎Stuttgart: Franz Steiner Verlag 1991. 34 Seiten und 1 Blatt. Orig. Broschur (Vorderdeckel etwas lichtspurig, minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Klasse der Literatur. Jahrgang 1991, Nr. 1]‎

Bookseller reference : 14368-yh4062

‎Wieland, Christoph Martin - Schroeder, Friedrich Wilhelm‎

‎Wielands "Agathon" und die Anfänge des modernen Bildungsromans. Inaugural Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der philosophischen Fakultät der Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr. vorgelegt und nebst den beigefügten Thesen am Sonnabend den 26. November 1904, vormittags 10 Uhr, öffentlich verteidigt. Opponenten: Leo Pilch und Johannes Dziubiella.‎

‎Königsberg: Hartungsche Buchdruckerei (Hartung) 1904. 61 (1) Seiten und 1 Blatt. Orig. Rückenbroschur (das Titelblatt mit Knitterspuren und einer kleinen Fehlstelle, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe der Dissertation.‎

Bookseller reference : 29395-yg8149

‎Schiller, Friedrich von - Eckardt, Ludwig [Hrsg: Düntzer]‎

‎Friedrich Schiller's Werke erläutert. Band 1. Enthält: Teil 1: Die Räuber. Angebunden: Teil 2: Fiesko; Teil 3: Kabale und Liebe.‎

‎Jena: Karl Hochausens Verlag (Hochhausen) 1856. 4 Blatt, 195 Seiten und 172 sowie 184 Seiten. Halbleinwand der Zeit (etwas berieben und bestoßen, Dublettenvermerk und -stempel einer osteuorpäischen Bibliothek, in den Erläuterungen zu den Räubern teils Bleistiftanstreichungen, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). Kl.-8°. fest gebunden‎

‎Jeweils erste Ausgabe. [= Erläuterungen zu den deutschen Klassikern. Hg. von Düntzer. Dritte Abtheilung: Erläuterungen zu Schiller's Werken. Teil 1-3]‎

Bookseller reference : 22965-yf1071

‎Hoffmann, Manfred‎

‎Der Dialog bei den christlichen Schriftstellern der ersten vier Jahrhunderte.‎

‎Berlin: Akademie Verlag 1966. XIX und 168 Seiten. Orig. Broschur (etwas berieben und bestoßen, der vordere Umschlagdeckel mit leichten Knickspuren, Bleistiftsignatur auf dem vorderen Umschlagdeckel, die letzten Blatt mit einer Knickspur an der rechten unteren Ecke, sonst gutes und sauberes, unaufgeschnittenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur, Bd. 96]‎

Bookseller reference : 19147-yh5003

‎Bahder, Karl von‎

‎Der König vom Odenwalde. Inaugural-Dissertation bei der philosophischen Facultät der Universität Heidelberg.‎

‎Wien: Gerold's Sohn 1878. 30 Seiten. Orig Broschur-Heftstreifen (Randläsuren, auf demTitel eine Farbstiftmarkierung, Titelblatt etwas angeschmutzt, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste und wohl einzige Ausgabe. Auf dem Titel nach kurzer eigenhändiger Widmung vom Verfasser signiert.‎

Bookseller reference : 512-yg4288

‎Goldschmidt, Lothar‎

‎Die Doktrin der Liebe bei den italiänischen Lyrikern des 13. Jahrhunderts. Inaugural-Dissertation, welche ...gegen die Herren Opponenten Max Goldstaub, Richard Wendriner, öffentlich verteidigen wird.‎

‎Breslau: Wilhelm Koebner 1889. 3 Blatt und 56 Seiten sowie 1 Blatt mit Lebenslauf und Thesen. Halbleinwand der Zeit mit Deckelblindprägung (etwas berieben und bestoßen, die Vorsatzpapiere leicht stockfleckig, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe. Exemplar aus der Sammlung von Günther Metzeltin, Sohn des Eisenbahn-Ingenieurs Erich Metzeltin, mit dessen Exlibris auf dem vorderen Spiegel [= Innendeckel].‎

Bookseller reference : 27639-yh4022

‎Bodensohn, Heinz‎

‎Die Festschilderungen in der mittelhochdeutschen Dichtung.‎

‎Münster in Westf.: Verlag der Aschendorffschen Verlagbuchhandlung [Aschendorff] 1936. 4 Blatt und 104 Seiten. Orig. Broschur (der Umschlag etwas fleckig, leicht berieben und bestoßen, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. Mit einer Widmung des Verfassers auf dem Vortitel. [= Forschungen zur Deutschen Sprache und Dichtung, Heft 9]‎

Bookseller reference : 23713-ym2003

‎Alfieri, Vittorio - Giovanni Carmignani‎

‎Dissertazione critica sulle tragedie di Vittorio Alfieri. Terza edizione con correzioni e nuove aggiunte.‎

‎Pisa: Nistri 1822. 273 Seiten/p. und 1 Blatt Indice. Pappband der Zeit mit Rückenschild (Überzugspapier am Rücken teils fehlend, Kapitale mit Fehlstellen, sonst ordentliches, sauberes und unbeschnittenes Exemplar auf festem weißen Papier). 8°. fest gebunden‎

‎Dritte Auflage der nach wie vor wichtigen Untersuchung. - Vgl. Brunet (6. Aufl.) I, 177.‎

Bookseller reference : 7285-ya1000

‎Klein, Herbert-Günther‎

‎Der Romanbrief in der englischen Literatur vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.‎

‎Frankfurt am Main, Bern, New York: Peter Lang 1986. 2 Blatt, IV und 324 Seiten sowie 1 Blatt Verlagsanzeigen. Orig. Broschur (leicht berieben und bestoßen, der Rücken etwas fleckig, papierbedingt leicht nachgedunkelt, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Europäische Hochschulschriften, Reihe XIV, Band 154]‎

Bookseller reference : 28860-yl1027

‎Kindermann, Wolf (Ed.)‎

‎Transcending Boundaries. Essays in Honor of Gisela Hermann-Brennecke.‎

‎Münster: Lit Verlag 2007. 307 Seiten. Orig. Broschur (minimal berieben, sonst sehr gutes und sauberes, neuwertiges Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎[= Hallenser Studien zur Anglistik und Amerikanistik, Band 13]‎

Bookseller reference : 28489-yk4102

‎Brumm, Ursula‎

‎Motivuntersuchungen zur amerikanischen Literatur.‎

‎Berlin: John F. Kennedy Institut für Nordamerikastudien 1999. 216 Seiten. Orig. Broschur (etwas berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. Auf dem Titelblatt von Brumm nach einer eigenhändigen Widmung signiert. [= Berliner Beiträge zur Amerikanistik, Band 9]‎

Bookseller reference : 28490-yk4103

‎Gerl, Hanna-Barbara‎

‎Philosophie und Philologie. Leonardo Brunis Übertragung der Nikomachischen Ethik in ihren philosophischen Prämissen.‎

‎München: Wilhelm Fink Verlag 1981. 313 Seiten und 1 Blatt Verlagsanzeigen. Orig. Pappband (das vordere fliegende Vorsatzblatt sauber herausgetrennt, leicht berieben und bestoßen, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe. [= Humanistische Bibliothek. Abhandlungen - Texte - Skripten. Reihe I: Abhandlungen, Band 42]‎

Bookseller reference : 28252-yd1060

‎Scholz, Manfred‎

‎Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach. Literarischer Beziehungen und persönliches Verhältnis. Inaugural-Dissertation Universität Tübingen vorgelegt von Manfred Günter Scholz aus Dresden.‎

‎Tübingen 1966. XIV, 203, (1) Seiten. Originalbroschur mit leinwandverstärktem Rücken. 20x15 cm‎

‎* Manfred Günter Scholz (1938-2014) war von 1979 bis 2003 Ordinarius für Deutsche Philologie in Tübingen.‎

Bookseller reference : 143154

‎Schnell, Rüdiger‎

‎Suche nach Wahrheit Gottfrieds "Tristan und Isold" als erkenntniskritischer Roman Reihe: Hermaea. Germanistische Forschungen. Bd. 67.‎

‎Max Niemeyer Verlag Tübingen 1992. VI, 275 Seiten. Zweifarbige Originalbroschur. (Teils etwas randgebräunt). 23x15,5 cm‎

‎* Tristan ist das wichtigste Werk des mittelalterlichen Dichters Gottfried von Straßburg. Der um 1210 entstandene und Fragment gebliebene mittelhochdeutsche Versroman ist eine Bearbeitung des ?Tristan und Isolde?-Stoffes; die Bearbeitung durch Gottfried gilt als klassische Form dieses Stoffes. Das Fragment umfasst fast 20.000 Verse; das Gesamtwerk war vermutlich auf ca. 30.000 Verse geplant (zum Vergleich: Wolframs Parzival ist ca. 25.000 Verse lang). (Quelle Wikipedia) --- Rüdiger Schnell (* 7. September 1942 in Berlin) ist ein deutscher Philologe und Literaturwissenschaftler. Rüdiger Schnell studierte von 1962 bis 1968 Germanistik, Latinistik und Philosophie an den Universitäten Tübingen und Basel. Im Jahr 1967 wurde er in Basel mit einer Arbeit zu Rudolf von Ems promoviert. Von 1968 bis 1971 war Schnell Gymnasiallehrer am Wilhelm-Gymnasium Stuttgart. Anschließend lehrte er von 1971 bis 1982 als Dozent an der Rijksuniversiteit Groningen. Seine Habilitation erfolgte 1979 in Basel. Von 1982 bis 1988 lehrte Schnell als Professor für Deutsche Sprachgeschichte und mittelalterliche Literatur an der TU Braunschweig und von 1988 bis 2008 war er ordentlicher Professor für Deutsche Philologie an der Universität Basel. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem Textsorten- oder Gattungstheorie, die Höfische Kultur, Gender Studies, die Geschichte der Sexualität, Liebe und Ehe, die Historische Emotionsforschung sowie die Sprachgeographie und historische Semantik. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143160

‎ESCHENBACH Wolfram von - BUMKE, Joachim‎

‎Die Blutstropfen im Schnee. Über Wahrnehmung und Erkenntnis im »Parzival« Wolframs von Eschenbach‎

‎Tübingen. Max Niemeyer Verlag 2001. VI, 205 Seiten. Zweifarbige Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15,5 cm‎

‎* Selten ! --- Klappentext: Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Blutstropfenszene im 'Parzival' Wolframs von Eschenbach. Die in dieser Szene geschilderten Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozesse werden vor dem Hintergrund der frühscholastischen Wahrnehmungs- und Erkenntnistheorie interpretiert. In einem zweiten Schritt der Untersuchung wird allgemeiner nach der Bedeutung von Wahrnehmung und Erkenntnis in Wolframs Dichtung gefragt. Dieser Frage wird zunächst auf der Handlungsebene und dann auf der Erzählerebene nachgegangen. Auf der Handlungsebene geht es um eine Neuinterpretation der Parzivalgeschichte unter dem Gesichtspunkt der beschränkten Wahrnehmungsfähigkeit des Helden. In Auseinandersetzung mit der bisherigen Forschung werden wichtige Stationen der Handlung (Kindheit in Soltane, Frageversäumnis in Munsalvaesche, Begegnung mit Trevrizent) neu beleuchtet. Auf der Erzählerebene geht es darum, die Selbstdarstellung des Erzählers als Analphabet (ine kan decheinen buochstap) vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussion über den Wert der Wissenschaft und die Möglichkeit der Wahrheitserkenntnis zu würdigen. Das führt schließlich zum Problem der Poetik des Parzivalromans. --- Joachim Bumke (* 31. März 1929 in Berlin; ? 4. Oktober 2011 ebenda) war ein deutscher Germanist und Mediävist. Joachim Bumke, geboren 1929 in Berlin, war ein Sohn des praktischen Arztes Erich Bumke und seiner Ehefrau Irmgard, geborene Günther. Bumke wurde nach dem Studium der Germanistik 1947 bis 1953 an der Universität Heidelberg dort mit einer Arbeit über Wernher von Elmendorf zum Dr. phil. promoviert. Anschließend war er bis 1957 wissenschaftlicher Assistent in Heidelberg, wo er sich 1958 mit der Arbeit Wolframs Willehalm: Studien zur Epenstruktur und zum Heiligkeitsbegriff der ausgehenden Blütezeit habilitierte. Von 1961 bis 1962 war Bumke Assistenz-Professor an der Johns Hopkins University (USA), 1962 wurde er als Professor an die Harvard University berufen, wo er bis 1965 lehrte. Von 1965 bis 1969 war Bumke ordentlicher Professor an der Freien Universität Berlin, anschließend bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1994 ordentlicher Professor an der Universität zu Köln. Gleichzeitig war er einer der Direktoren des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur der Universität. Seit 1989 war er Mitglied der Academia Europaea. Nachfolgerin auf Bumkes Lehrstuhl für ältere deutsche Sprache und Literatur wurde seine Schülerin Ursula Peters. Bumke beschäftigte sich vor allem mit den historischen und kulturellen Grundlagen der mittelalterlichen Literatur. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143131

‎Germanistik - Kirchner, Joachim‎

‎Germanische Handschriftenpraxis, Ein Lehrbuch für die Studierenden der deutschen Philologie‎

‎C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung 1967. VIII, 132 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. (Etwas fleckig), 22x14,5 cm‎

‎* Joachim Hans Kirchner (* 22. August 1890 in Berlin; ? 22. November 1978 in Gauting) war ein deutscher Bibliothekar und Zeitschriftenhistoriker. IDer evangelisch getaufte Joachim Kirchner, Sohn des Geheimen Studienrats, klassischen Philologen und Epigraphikers Johannes Kirchner sowie dessen Ehegattin Helene geborene Schüler, legte 1908 sein Abitur am Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Berlin ab. Im Anschluss studierte Kirchner deutsche und griechische Philologie, Philosophie, evangelische Religionslehre und Kunstgeschichte an den Universitäten Berlin, Heidelberg, München und Greifswald. 1913 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Joachim Kirchner heiratete im Jahre 1922 Erna geborene Wiedenfeld. Dieser Ehe entstammte der Sohn Hans-Martin. Kirchner verstarb im Spätherbst 1978 im Alter von 88 Jahren in Gauting. Beruflicher Werdegang Nachdem Joachim Kirchner während des Ersten Weltkriegs mit Unterbrechungen Kriegsdienst geleistet hatte, übernahm er 1920 eine Stelle als Bibliotheksrat an der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin. Im Jahre 1928 wechselte er in der Funktion des Direktors an die Rothschildsche Bibliothek nach Frankfurt am Main. Diese Bibliothek verdankte ihre Existenz (und zwei 1905 von der Familie Rothschild erworbene Gebäude) einer im selben Jahr in städtischen Besitz übernommenen Stiftung der Familie Rothschild. Parallel dazu habilitierte sich Kirchner 1929 an der Universität Frankfurt am Main als Privatdozent für die Fächer Bibliothekswissenschaft und Zeitschriftenkunde. Der im Februar 1933 der NSDAP beigetretene Kirchner, welcher auch der SA angehörte, wurde im April 1933 von Friedrich Krebs, dem kommissarischen Nachfolger des aus dem Amt vertriebenen Oberbürgermeisters von Frankfurt Ludwig Landmann, zum Beauftragten für die Säuberung der städtischen Schüler-, Lehrer- und Volksbüchereien von unerwünschtem, als schädlich deklariertem Schrifttum ernannt. Auf dem Bibliothekartag in Darmstadt trat Kirchner in SA-Uniform auf und rechtfertigte die Bücherverbrennung als ?notwendige Vernichtungsarbeit?. Daneben betrieb Kirchner die Arisierung der ihm anvertrauten Einrichtung, die bereits im Dezember 1933 in ?Bibliothek für neuere Sprachen und Musik (Freiherrlich Carl von Rothschildsche Bibliothek)? umbenannt wurde. Der Klammerzusatz fiel zwei Jahre später weg, Hinweise auf die Stifterfamilie Rothschild im Gebäude und in der Selbstdarstellung der Bibliothek wurden restlos getilgt. In einem städtischen Bibliotheksführer von 1936 war beispielsweise nur noch von den ?zwei großen geräumigen Patrizierhäusern? und allgemein von einer ?Familienstiftung? die Rede. 1938 wurde Kirchner zum außerordentlichen und im Jahr darauf zum außerplanmäßigen Professor befördert. 1940 übersiedelte er nach München, wo ihm der Leitung der Universitätsbibliothek übertragen wurde. Nach Kriegsende wurde Joachim Kirchner aufgrund politischer Belastung aus seinen Ämtern entlassen und nicht wieder eingesetzt. Er lebte als Pensionär in München. Joachim Kirchner gilt als Wegbereiter des Faches Geschichte des deutschen Zeitschriftenwesens. Sein Werk bildet die Grundlage für die wissenschaftliche Befassung mit der Zeitschrift im deutschsprachigen Gebiet. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143183

‎KRAUSE, Burkhardt‎

‎Die Jagd als Lebensform und höfisches 'spil'. Mit einer Interpretation des 'bast' in Gottfrieds von Straßburg Tristan. Reihe: Helfant Studien S 12.‎

‎Stuttgart. helfant edition 1996. (4), 204 Seiten. Blaue, illustrierte Orginalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Tristan ist das wichtigste Werk des mittelalterlichen Dichters Gottfried von Straßburg. Der um 1210 entstandene und Fragment gebliebene mittelhochdeutsche Versroman ist eine Bearbeitung des ?Tristan und Isolde?-Stoffes; die Bearbeitung durch Gottfried gilt als klassische Form dieses Stoffes. Das Fragment umfasst fast 20.000 Verse; das Gesamtwerk war vermutlich auf ca. 30.000 Verse geplant (zum Vergleich: Wolframs Parzival ist ca. 25.000 Verse lang). (Quelle Wikipedia) --- Burkhardt Krause (* 1950) ist ein deutscher Germanist. Nach dem Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Mediävistik, Geographie und Biologie an der Universität Karlsruhe und dem Studium der Germanistik und Philosophie (und Mittleren deutschen Geschichte) an der Universität Heidelberg erwarb er 1979 die Promotion zum Dr. phil. in Karlsruhe (Bernd Thum und Peter Wapnewski) in Älterer deutscher Philologie. Nach der Habilitation 1993 an der Universität Mannheim (Ältere deutsche Philologie) und der Umhabilitation 1994 an der Universität Karlsruhe (Germanistische Mediävistik) lehrte er dort als außerplanmäßiger Professor. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143158

‎KROGMANN, Willy‎

‎Bibliographie Willy Krogmann. Herausgegeben von Wolfgang Bachofer und Walter Röll. * Mit einer Widmung von Wolfgang Bachofer auf dem Titelblatt.‎

‎Franz Steiner Verlag. Wiesbaden 1972. X, 33 Seiten. Originalbroschur. (Etwas gebräunt). 24x17 cm‎

‎* Willy Krogmann (* 13. September 1905 in Wismar; ? 20. März 1967 in Hamburg) war ein deutscher germanistischer Mediävist. Er befasste sich u. a. mit friesischer und niederdeutscher Philologie, germanischer Linguistik, Runologie, sowie der sogenannten Germanischen Altertumskunde insgesamt. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143182

‎MÜLLER-KLEIMANN, Sigrid‎

‎Gottfrieds Urteil über den zeitgenössischen deutschen Roman: Ein Kommentar zu den Tristanversen 4619 - 4748. Reihe: Helfant Studien S 6.‎

‎Stuttgart. helfant edition 1990. XI, 392 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. (Papier teils etwas gebräunt). 21x15 cm‎

‎* * Tristan ist das wichtigste Werk des mittelalterlichen Dichters Gottfried von Straßburg. Der um 1210 entstandene und Fragment gebliebene mittelhochdeutsche Versroman ist eine Bearbeitung des ?Tristan und Isolde?-Stoffes; die Bearbeitung durch Gottfried gilt als klassische Form dieses Stoffes. Das Fragment umfasst fast 20.000 Verse; das Gesamtwerk war vermutlich auf ca. 30.000 Verse geplant (zum Vergleich: Wolframs Parzival ist ca. 25.000 Verse lang). (Quelle Wikipedia) --- Gottfried von Straßburg (? um 1215) war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des Mittelalters. Er lebte Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts und war Zeitgenosse von Hartmann von Aue, Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143159

‎Widmungsexemplar - Fritz Peter Knapp‎

‎Nibelungenlied und Klage. Sage und Geschichte, Struktur und Gattung. Passauer Nibelungengespräche 1985. Herausgegeben von Firtz Peter Knapp. * Mit einer längeren, handschriftlichen Widmung des Verfassers an Herrn Manfred G. Scholz u. einer handbeschriebenen Kartenbeilage.‎

‎Heidelberg, Carl Winter Universitätsverlag 1987. (8), 293 Seiten. Blauer Original-Leinwand-Einband . (Geringe Gebrauchsspuren). 22x15 cm‎

‎- Beiträge, gehalten auf einem internationalen wissenschaftlichen Symposium über das Nibelungenlied an der Universität Passau --- Das Nibelungenlied ist ein mittelalterliches Heldenepos. Der heute bekannte Text wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts auf Mittelhochdeutsch niedergeschrieben. Der zur Nibelungensage gehörende Stoff ist jedoch bedeutend älter. An das Nibelungenlied angehängt ist in den mittelalterlichen Handschriften die Nibelungenklage, eine formal eigenständige Erzählung, die das Geschehen interpretiert und bewertet, teilweise fortsetzt und eine vermutlich fiktive Entstehungsgeschichte des Werks vorträgt. Das Nibelungenlied galt im 19. und 20. Jahrhundert als Nationalepos der Deutschen, wobei Siegfried der Drachentöter als deutscher Nationalheld angesehen wurde. (Quelle Wikipedia)----- Fritz Peter Knapp (* 6. April 1944 in Wien) ist ein österreichischer Germanist und Literaturwissenschafter. Nach der Promotion zum Dr. phil. an der Universität Wien 1968 und Habilitation ebenda 1973 wurde er Professor in Passau 1982 und in Heidelberg für ältere deutsche Philologie 1996. 1995 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 143134

‎Festschrift Walter Baetke. Dargebracht zu seinem 80. Geburtstag am 28. März 1964. Herausgegeben von Kurt Rudolph, Rolf Heller und Ernst Walter.‎

‎Weimar, Böhlau, 1966. 4°. 391 S. mit Porträt u. 12 Tafeln. Original-Leinenband mit Farbkopfschnitt u. Klarsichtumschlag (an den Kanten etwas angestaubt u. eingerissen). Schnitt teils leicht gebräunt, rechte untere Ecke leicht gestaucht, ansonsten sauber.‎

‎Enthält u. a.: Behn, Friedrich: Der reitende Mithras. - Closs, Alois: Das Heilige und die Frage nach einem germanischen Totemismus. - Erben, Johannes: Der Schluß des zweiten Merseburger Zauberspruchs. - Leipoldt, Johannes: Kirchenrecht und Religionsgeschichte. - Magon, Leopold: Die Begegnung der Komödien Ludvig Holbergs mit dem Wiener Volksschauspiel. Ein Beitrag zur Wirkungsgeschichte Holbergs. - Ström, Ake V., Die Hauptriten des wikingerzeitlichen nordischen Opfers. -Turville-Petre, Gabriel, Dream symbols in old Icelandic literature. - Versandkosten wegen des hohen Gewichts innerhalb Deutschlands EUR 5,00‎

Bookseller reference : 32182AB

‎VITRUV‎

‎Zehn Bücher über Architektur. Vitruvii: De architectura libri decem. Curt Fensterbusch (Hg.).‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1976. 2. Aufl. Mit 20 unpaginierten Abbild., 585 S. 8°, OLnbd.‎

‎Hier die Leinenausgabe. Lateinisch und Deutsch. Kleiner Name auf Vorsatz, sonst tadelloses Ex.‎

Bookseller reference : 192564

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‎Publius Ovidius Naso (Ovid)‎

‎P. Ovidii Nasonis: Metamorphoseon (Metamorphosen). Delectus Siebelisanus seorsum edidit Friedericus Polle.‎

‎Leipzig, Teubner, 1886. 1. ed. 224 p. Small-8°, contemp. half-cloth-binding.‎

‎Few pencil markings, cover slightly rubbed, otherwise fine copy.‎

Bookseller reference : 192614

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‎HOMER und Augustus Nauck (Hg.)‎

‎Ilias cum potiore lectionis varietate. Pars prior et pars posterior. In: Homerica Carmina, volumen I.‎

‎Berlin, Apud Weidmannos (Weidmann), 1877. 1. ed. 308, 340 S. 8°, half-cloth-binding of modern times.‎

‎Rare edition edited by August Nauck. Ex Libris: Alfred Ihle, No. 523 and 524. Dedication and name on titel, otherwise fine copy.‎

Bookseller reference : 192606

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‎Foundations of Language. International Joufnal of Language and Philosophy. Vol. 6/1970-Vol. 14/1976 Heft 3. Insges. 35 Hefte.‎

‎Dordrecht, Reidel Publ. Comp. gr.-8°, OKart., Einbände mit Gebrauchsspuren. In Englisch.‎

Bookseller reference : LING0113

‎Philosophy of Science. Official Journal of the Philosophy of Science Association. Vol. 34/No. 4 (Dez. 1967), Vol. 35/No. 1, 2 (März u. Juni 1968), Vol. 36/1969-Vol. 39/1972 (kplt. m. jeweils 4 Heften), Vol. 40/No. 4 (Dez. 1973). Insges. 23 Hefte.‎

‎St. Louis, Miss., Eden Publish. House. gr.-8°, OKart., Eigentümer-Prägestemp., abgegriff., an den Kap. tlw. etw. rissig, schwache Bräunungsspuren. In Englisch.‎

Bookseller reference : PHIL1802

‎TERENTIUS, Publius Afer‎

‎Pub. Terentii Comoediae Sex : Ex Dan. Heinsii recensione.‎

‎Amsterdam, Johannes Janssonius 1626. 16°. 249 S., 5 nn Bll. (Vita d. Terentius, Index), 2 unbedr. Bll. Pappband d. Zeit, mit Beschriftung v. alter Hand, Buchschnitt gefärbt, mit dreiseitiger Prägeverzierung, altersbedingt angeschmutzt, berieben, Rücken v. Buchblock gelöst. Seiten kaum vergilbt u. fleckenlos. Mit Bleistiftanstreichungen, e. Besitzeintragung am ersten unbedruckten Blatt, sowie e. Besitzstempel am vorderen fliegenden Vorsatzblatt (Ex Libris Caroli Ziese).‎

Bookseller reference : STLL0116

‎Höllerer, Walter (Hrsg.)‎

‎Sprache im technischen Zeitalter. Vol. 1/1961-Vol. 52/1974, Vol. 55/1975, Vol. 62/1977. Insges. 53 Bände in 51 Heften.‎

‎(Stgt.), Kohlhammer (1961-1977). Erscheinen: 4x jährlich, OKart., berieb., etw. angestaubt u. abgegriff.‎

Bookseller reference : LING0112

‎Ovid - Publius Ovidius Naso‎

‎Sulmonensis de Arte Amandi, ex accuratissima recensione Nicol. Heinsii.‎

‎Paris, Philipp Hardy 1807. 290 S., 1 gestoch. Kupferfront. u. 1 Kupfertaf., Ldr. d. Zt. m. Rückenvergold. u. rotem Schildch., beschabt, bestoß., leicht zerkratzt, marmor. Vorsätze, Vortit. m. stärk. Knickfalte. [2 Warenabbildungen]‎

Bookseller reference : APHI0011

‎Sturmfels, W[ilhelm]‎

‎Etymologisches Lexikon deutscher und fremdländischer Ortsnamen. 2., verbess. u. verm. Aufl.‎

‎Bln. u. Bonn, Dümmler 1931. kl.-8°, 2 Bl. Titelei, 157 S. im Spaltendruck, 7 nn. S. Vlgsanz., OLn., abgegriffen, angestaubt, Vorderdeckel schwach gewölbt, Vors. mit 2 Namensstemp., papierbed. stärker gebr.‎

Bookseller reference : KULT0461

‎Vancsa, Max‎

‎Das erste Auftreten der deutschen Sprache in den Urkunden.‎

‎Lpz., Hirzel 1895. 4°, VIII(I), 138 S., HLn. d. Zt. m. Buntpapierbezug, berieben, leichte Kratzspuren, Papierreste auf Vorderdeckel, größere Rasurspur am Rückendeckel, Ecken bestoß., vord. Gelenk beschäd., Vortit. u. Innentit. mit Flüssigkeitsrändern, etliche Knickspuren und Eselsohren, einige schwache Anstr., durchgeh. gebr. Preisschrift gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich Jablonowski'schen Gesellschaft zu Leipzig.‎

Bookseller reference : KULT0470

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