Il sito di sole librerie professionali

‎BIOGRAFIA‎

Main

Topic's parents ***

‎Littérature‎

Vedere i soggetti connessi

Sotto temi

Numero di risultati : 107,579 (2152 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 496 497 498 [499] 500 501 502 ... 737 972 1207 1442 1677 1912 2147 ... 2152 Pagina successiva Ultima pagina

‎PETEL, Eli‎

‎A day's ending. Eli Petel: works, 2001 - 2007. Tel Aviv Museum of Art, The Rappaport Prize for a young Israeli artist, 2006.‎

‎Tel Aviv 2007. 108, (4) pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original softcover binding. 23x16,5 cm‎

‎* Text in English and Hebrew. Born in 1974 ----- Eli Petel graduated from the Art Department of Israel?s Bezalel Academy of Arts and Design. Since 2011, he has served as Head of the Art Department at Bezalel. Petel?s paintings and work sometimes often have an immediate effect, and their subjects are sometimes identified as public, or familiar and catchy, and at other times are subtle and elusive. They are realistic, vital, vivid and created through a variety of techniques, some traditional and some invented by the artist. The motifs are drawn from the media and from childhood memories and family stories, and convey simplicity and local specificity. Petel's work tackles the stereotypical label of the common people of Middle Eastern descent by using local clichés and regarding objects with irony, humor and compassion. His work is at once autobiographical and personal and social-political, and combines vulgarity with kitsch deriving from a deep sense of empathy. What results is the depiction of a world layered in mirrors, opposing interests and contradictions. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 130917

‎CAVENDISH Henry - JUNGNICKEL Chista and McCORMMACH Russell‎

‎Cavendish. The Experimental Life.‎

‎Bucknell, Lewisburg, Pennsylvania 1999. XVI, (1), 814 pages. With 119 illustrations. Half cloth binding and an Illustrated dustjacket. Good condition. (Dustjacket a little used). 26x19 cm‎

‎* Henry Cavendish (* 10. Oktober 1731 in Nizza; ? 24. Februar 1810 in London) war ein britischer Naturwissenschaftler. Seine bekanntesten Leistungen sind die Entdeckung des Elements Wasserstoff und die erste experimentelle Bestimmung der mittleren Dichte der Erde (?Wiegen der Erde?), die in weiterer Folge die Bestimmung der Gravitationskonstanten ermöglichte. (Quelle Wikipedia) This biography is an extensive revision of the authors' earlier Cavendish. Based upon new archival and secondary sources, it offers an enlarged understanding of the eighteenth-century world of science, a reevalution of the person of Henry Cavendish, and the first, and complete, edition of Henry Cavendish's scientific letters.‎

Riferimento per il libraio : 130927

‎Andreas Behrens, Vorwort Wilhelm Schnapauff‎

‎Jugenderinnerungen Des Forstmeisters Andreas Behrens‎

‎Privatdruck, 1985. Broschiert Neuwertig‎

‎Broschierter Einband mit montiertem Portrait von Andreas Behrens( 1816-1886) Forstmeister in Schleswig-Holstein und Primkenau.92 Seiten mit Reproduktionen, Facsimiles und Abbildungen. zweispaltig gedruckt. Neuwertig! 15 x 21 Cm, 0,15 kg.‎

Riferimento per il libraio : 019880

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Antiquariat Clement]

€ 16.00 Informazioni/Compera

‎Dietrich von Bern - Baumann, Paul‎

‎Dietrich von Bern. Heldentaten und Abenteuer. Den Kindern und dem Volk erzählt von Paul Baumann. Illustriert von Kindern.‎

‎Stuttgart, Gustav Weise Verlag. (1914). 118 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen und Buchscmuck, Dekorativ illustrierter, roter Original-Leinwand-Einband. (Geringere Gebrauchsspuren). 22x17 cm‎

‎* Dietrich von Bern ist eine der bekanntesten Sagenfiguren des deutschen Hoch- und Spätmittelalters. Schriftliche Zeugnisse als Heldenlied (Hildebrandslied), Epos (Dietrichepik) oder Prosa (Heldenbücher) lassen sich zwischen dem 9. und 16. Jahrhundert nachweisen, die mündliche Überlieferung ist sicherlich älter. Eine Rolle spielt Dietrich auch im Nibelungenlied. Neben den elf mittelhochdeutschen Dietrichepen in Versen, die immer nur Episoden aus dem Heldenleben Dietrichs zum Thema haben, stellt die skandinavische Thidrekssaga ? überliefert in Varianten auf Norwegisch, Schwedisch und Isländisch ? einen Sonderfall der Überlieferung dar, weil sie die gesamte Vita des Helden nach (unbekannten) niederdeutschen Quellen in Prosa erzählt.‎

Riferimento per il libraio : 120063

‎Ulrich Helfenstein‎

‎Opera mea quasi omnia. 30 Texte aus fast 50 Jahren‎

‎(Privatdruck). Ulrich Helfenstein Zürich 2000. XXI, (1), 591 Seiten. Mit mehreren Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband. 25x17 cm‎

‎* Helfenstein, Ulrich - geboren 16.5.1925 Zürich, gestorben 3.5.2006 Zürich, konfessionslos, von Rothenburg und Zürich. Sohn des Gustav, selbstständigen Steuerexperten, und der Marie geb. Reutemann. 8 1956 Dorothea Tschudi, Tochter des Rudolf Tschudi. Stud. der Geschichte in Zürich, 1952 Promotion. 1954-90 am Staatsarchiv Zürich tätig, 1969-83 Staatsarchivar. 1969-88 Leiter des Kuratoriums der Pius-Stiftung für Papsturkunden und ma. Geschichtsforschung. Unter H. wurde das Staatsarchiv 1982 von der Predigerkirche in den Neubau im Irchelpark verlegt, in die erste im Kt. Zürich erstellte Archivbaute. H. begründete die Edition der Zürcher Universitätsmatrikel. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 126930

‎Erlander, Tage‎

‎Erinnerungen 1901 -1939.‎

‎Verlag Neue Gesellschaft GmbH. Bonn-Bad Godesberg 1974. (20), 268 Seiten u. zahlreiche Kunstdrucktafeln mit fotografischen Abbildungen. Dekorativ illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x13 cm‎

‎* Tage Fritiof Erlander (* 13. Juni 1901 in Ransäter, Gemeinde Munkfors; ? 21. Juni 1985 in Stockholm) war ein schwedischer Politiker und Ministerpräsident von 1946 bis 1969. Tage Erlander wuchs in einer liberalen und religiösen Familie auf, wandte sich aber während seiner Studienzeit in Lund den Sozialdemokraten zu. Zwischen 1928 und 1938 arbeitete er als Redakteur für die schwedische Enzyklopädie Svensk uppslagsbok. 1930 wurde er in den Gemeinderat der Stadt Lund gewählt, 1932 in den Reichstag. 1938 wurde er Staatssekretär im Sozialministerium und 1944 Minister ohne Geschäftsbereich; im Jahr darauf übernahm er das Bildungsministerium. Nach dem plötzlichen Tod Per Albin Hanssons 1946 wurde Tage Erlander zum Parteivorsitzenden der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gewählt und übernahm das Amt des Ministerpräsidenten. Der anfangs auch in den eigenen Reihen nicht unumstrittene Erlander festigte seine Position nach und nach und erreichte eine außerordentliche Popularität. Bei der letzten Reichstagswahl unter seinem Parteivorsitz gewannen die Sozialdemokraten über 50 Prozent der Stimmen. Seine Regierungszeit war geprägt vom Ausbau des Sozialstaates und der Arbeit an einer Verfassungsreform. Erlander prägte den Begriff der ?starken Gesellschaft? und betrachtete den Ausbau des öffentlichen Sektors als notwendig und wertvoll. Während der Zeit seiner Regierung machte der schwedische Wohlfahrtsstaat größte Fortschritte und das ?schwedische Modell? erregte auch im Ausland Aufsehen. Hierbei verlangte er aber auch Eigenverantwortung und fasste dies in dem Satz zusammen: ?Der Sinn des Sozialstaates besteht darin, den Menschen zu helfen, und nicht, ihnen die Verantwortung zu nehmen.? Im Oktober 1969 übergab er sein Amt dem Bildungsminister Olof Palme, den er 1953 als Sekretär angestellt hatte und der einer seiner wichtigsten Mitarbeiter geworden war. Nach dem Rückzug aus der Politik lebte er zusammen mit seiner Frau Aina in Bommersvik (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146071

‎GRANT Ulysses Simpson - SIMON, John Y‎

‎The Papers of Ulysses S. Grant, Volume 1: 1837 - 1861. Edited by John Y. Simon.‎

‎Southern Illinois University Press. Carbondale and Edwardsville. Feffer & Simons Inc. London and Amsterdam. (1967). XXXIX, 458 pages. With some illustrations and maps. Brown origina cloth and an illustrated dustjacket. (A little used). 25x17 cm‎

‎Ulysses Simpson Grant (* 27. April 1822 in Point Pleasant, Ohio; ? 23. Juli 1885 in Wilton, New York; geboren als Hiram Ulysses Grant) war Oberbefehlshaber des US-Heeres im Sezessionskrieg und von 1869 bis 1877 der 18. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.‎

Riferimento per il libraio : 123559

‎Albach-Retty, Rosa‎

‎So kurz sind hundert Jahre. Erinnerungen. Aufgzeichnet von Gertrud Svoboda-Srncik.‎

‎München u.a., Herbig Verlag, 1978. Ca. 23 x 14,5 cm. 295 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Blauer Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag.‎

‎Vorsatz mit eigenhändiger Widmung "Meinem lieben Tonio [d.i. Tonio Riedl, 1906-1995, Schauspieler] zur Erinnerung an die alte Rosa Albach-Retty". Gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 53070AB

‎Ballett - WILKE Werner‎

‎Pierre-Yves Bos. Chemins de sa vie. Tracés par Werner Wilke. Traduit de l'allemand par Marc Bourgoignie, Claudine Crestien, Francoise Nodot, Pierre Schmitt.‎

‎Siegburg. Daemisch Mohr. 1990. (8), 361, (1) paes, With a lot of illustrations. Blue original cloth binding and an Illustrated original dustjacket. (A little used). 21x14 cm‎

‎* French edition.‎

Riferimento per il libraio : 94411

‎KENNEDY John F‎

‎Zivilcourage. Berechtigte Übersetzung von Josef Toch.‎

‎Wien - Stuttgart - Zürich. Wilhelm Frick-Verlag. 1960. 296 Seiten und zwei Kunstdrucktafeln mit zwei Abbildungen. Titelvergoldeter, roter Original-Leinwand-Einband in schöner Erhaltung und. illustrierter Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren. Buchschnitt fleckig). 20x13 cm‎

‎* Erste deutsche Ausgabe. Selten! Schutzumschlag mit Aufdruck "Senator John F. Kennedy".‎

Riferimento per il libraio : 134898

‎Heino‎

‎Und sie lieben mich doch. Die Autobiographie (Signiertes Exemplar).‎

‎München, Bruckmann, 1995. Orig.-Pappband mit SU, 324 Seiten, Gr.-8°. Von Heino signiertes Exemplar. Mit zahlreichen Abbildungen.‎

Riferimento per il libraio : 003115

Antiquariat.de

nebenmond
DE - Essen / Margarethenhöhe
[Books from nebenmond]

€ 15.00 Informazioni/Compera

‎Götting, Doris‎

‎Etzel. Forscher, Abenteurer und Agent. Die Lebensgeschichte des Mongoleiforschers Hermann Consten (1878-1957).‎

‎Berlin, Klaus Schwarz, 2012. 1. Aufl. 617 S. 8°, OKart.‎

‎Stempel auf Titelbaltt, Signatur, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 198994

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 45.00 Informazioni/Compera

‎Viehweger, Wolfgang‎

‎Die Grafen von Westphalen. Ein Geschlecht aus dem Uradel unseres Landes.‎

‎Münster, Aschendorff, 2003. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text und auf Tafeln, 197 S. Gr.-8°, OKart.‎

‎Stempel auf Titelblatt, Signatur, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 199017

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 18.00 Informazioni/Compera

‎BAUMEISTER Willi‎

‎"Willi Baumeister et la France". (Ausstellungskatalog. Exhibition catalogue) Colmar, Musée d'Unterlinden , 4.9.-5.12.1999 / Saint-Etienne, Musée d'Art Moderne , 22.12.1999-26.3.2000. Arp, Cahn, Cézanne, Delaunay, Gleizes, Hélion, Le Corbusier, Léger, Miró, Ozenfant, Picasso, Mondrian, Seuphor.‎

‎Saint-Étienne 1999. 286, (2) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover binding. 26x20 cm‎

‎* Friedrich Wilhelm Baumeister (* 22. Januar 1889 in Stuttgart; ? 31. August 1955 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker, Bühnenbildner, Typograf, Kunsttheoretiker, Autor und Hochschullehrer. Er gilt als bedeutender Künstler der Moderne. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140477

‎REICHLE, Paul‎

‎Paul Reichle 1900 - 1981. Retrospektive. Katalog zur Ausstellung in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, 18.11.1990 bis 20.1.1991.‎

‎Kultur- und Sportamt der Stadt Bietigheim-Bissingen 1991. 127, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen und farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 28x22cm‎

‎* Dabei: Paul Reichle Galerie Bayer (16 Seiten mit 17 farbigen Abbildungen u. einem Textbeitrag von Marc Gundel "Paul Reichle - ein stiller Arbeiter) sowie Einladungs zur Ausstellungs-Eröffnung (Doppelblatt). ---- Enthält: Paul Reichle und die abstrakte Malerei in Stuttgart (von Günther Wirth) - Zur künstlerischen Entwicklung von Paul Reichle (von Hubert Eichhorn) sowie ein biographischer Überblick ----- Paul Reichle (* 14. März 1900 in Stuttgart; ? 3. Dezember 1981 in Bietigheim-Bissingen) war ein deutscher Maler, der zum Stuttgarter Kreis der Avantgardisten zählt. Paul Reichle studierte nach einer absolvierten Malerlehre in Stuttgart von 1924 bis 1925 am Bauhaus Weimar bei Josef Albers, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer. 1927 holte ihn Willi Baumeister ins Atelier der Stuttgarter Werkbundausstellung und vermittelte ihm anschließend eine Anstellung als Grafiker und Designer bei den Deutschen Linoleum-Werken (DLW), wo er mit Unterbrechungen u. a. durch Kriegsdienst und Gefangenschaft bis 1965 arbeitete. Während des Kriegsdienstes war er in Paris stationiert, wo er erneut Kontakt zu seinem ehemaligen Lehrer Kandinsky aufnahm und die französische Avantgarde kennenlernte. Ab 1948 wendete er sich konsequent zur Abstraktion hin, wobei die französische Nouvelle École de Paris für sein Schaffen von zentraler Bedeutung war. Bei seinen Parisaufenthalten pflegte er Umgang mit Serge Poliakoff und Raoul Ubac. Nach seiner Pensionierung 1965 arbeitete er bis zu seinem Tod als freier Künstler. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145721

‎MARÉES George de - PAULUS Richard‎

‎Der Bildnismaler George de Marées von Dr. Richard Paulus. * Reihe: Bayerische Kunst Heft 1 und 2.‎

‎München. Verlag von Arthur Hertz 1913. 36 Textseiten und 24 Kunstdrucktafeln mit 24 Abbildungen. Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 22x16 cm‎

‎* George Desmarées (* 29. Oktober 1697 auf Gimo, Schweden; ? 3. Oktober 1776 in München; eigentlich de Marées) war ein schwedischer Maler und einer der wichtigsten Porträtisten des Rokoko. Schreibweise des Vornamens: In der älteren Literatur findet sich häufig die Schreibweise Georges. Neben George ist in moderneren Publikationen, allerdings nur sehr selten, die Form Georg zu finden. Auf einer dem Künstler zugedachten Medaille von Franz Andreas Schega aus dem Jahre 1750 findet sich auch die lateinische Schreibweise Georgius. Nach dem Tod der Eltern kam Desmarées nach Stockholm, wo er die Malschule von Peter Martin van Mytens (dem Älteren) besuchte. Seit 1720 war er selbständiger Porträtmaler und ging ab dem Frühjahr 1724 auf eine Studienreise. So reiste er erst nach Amsterdam und ging dann nach Nürnberg, wo er die Zeichenakademie besuchte. 1725 gelangte er nach Venedig und wurde Schüler von Giovanni Battista Piazzetta. 1730 wurde er von Karl Albrecht, dem Kurfürsten von Bayern und späteren Kaiser Karl VII., an den Münchner Hof berufen und erhielt den Titel des kurfürstlichen Hofmalers. Ab 1743 erfolgte die Berufung an zahlreiche deutsche Fürstenhöfe. Die bedeutendsten und umfangreichsten Aufträge erhielt er von dem Kölner Kurfürsten Clemens August I. von Bayern. Über diesen Auftraggeber erreichte Desmarées auch Kunden wie die Erzbischöfe Friedrich Karl von Schönborn-Buchheim und Johann Philipp Anton von und zu Frankenstein. Aber auch der Fürstbischof von Mainz Johann Friedrich Karl von Ostein und dessen Nachfolger Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim bestellten Bilder bei Desmarées. Er war u. a. Lehrer von Johann Joseph Scheubel III. (1733?1801) in Bamberg. Von 1745 bis 1749 sowie von 1752 bis 1754 weilte er am Bonner Hof. 1756 ging er zurück nach München, wo er kurz vor seinem 79. Geburtstag am 3. Oktober 1776 starb. Werke: Desmarées schuf eine sehr große Zahl an Porträts; von der bayrischen Fürstenfamilie existieren allein über 50. Außerdem malte er Bilder mit geistlichen und profanen Sujets, von denen viele auch gestochen wurden. In Schloss Augustusburg in Brühl befinden sich über ein Dutzend Gemälde von seiner Hand; ebenso viele fanden sich in Schloss Clemensruhe in Poppelsdorf. Weitere Werke befinden sich u. a. in München (Residenz, Lenbachhaus, Amalienburg, Theatinerkirche, Alte Pinakothek ?), Madrid (Museo Thyssen-Bornemisza), Fulda (Schloss Adolphseck), Neue Residenz (Bamberg), Würzburg (Residenz/ Fürstensaal, Mainfränkisches Museum), Polling (Kirche), Kloster Ettal. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146026

‎ESCHE Herbert Eugen - Richter, Tilo‎

‎Herbert Eugen Esche. Ein Lebensbild. Hrsg. v. d. Herbert Eugen Esche-Stiftung Zürich.‎

‎Passage Verlag Leipzig 2001. 71, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen und faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Herbert Eugen Esche (* 27. Juli 1874 in Chemnitz; ? 18. Juli 1962 in Küsnacht bei Zürich) war ein deutscher Unternehmer in der Textilindustrie und Kunstmäzen. In seinem Auftrag erbaute Henry van de Velde die Villa Esche. Der Sohn des Chemnitzer Strumpffabrikanten Otto Moritz Eugen Esche wurde nach dem Tod seines Vaters zusammen mit seinem Bruder Fritz Eugen Esche (1876?1953) Miteigentümer und Geschäftsführer der Strumpfwarenfabrik Moritz Samuel Esche in Chemnitz. Das seit dem 17. Jahrhundert bestehende Familienunternehmen war 1870 wegen der Notwendigkeit einer besseren Bahnanbindung von Limbach nach Chemnitz verlegt worden. Ende des 19. Jahrhunderts lernte Herbert Esche in Paris den damals noch nicht als Architekten bekannten Belgier Henry van de Velde kennen. Im Jahr 1902 beauftragte Herbert Esche ihn mit dem Bau einer Villa an der Parkstraße, am Rand von Chemnitz. Esche ließ van de Velde dafür ?freie Hand? und so entstand ein großzügiges Einfamilienhaus, das Herbert Esche nach der Fertigstellung 1903 mit seiner Frau und den zwei Kindern bewohnte. Bemerkenswert ist, dass van de Velde die gesamte Ausstattung des Hauses übernahm, so dass neben dem Mobiliar und den Teppichen, Fenstervorhängen und Wandbespannungen auch die Leuchten, das Geschirr und das Besteck nach seinen Entwürfen entstanden. Heute beherbergt die Villa Esche das Henry van de Velde Museum, eine Dependance der Kunstsammlungen Chemnitz. Außerdem dient das Haus als Begegnungsstätte für Wirtschaft, Kunst und Kultur. Die Sensibilität für die neuen Kunstrichtungen führte dazu, dass Herbert Esche 1905 den Künstler Edvard Munch nach Chemnitz einlud. Dieser porträtierte die Familie und es entstanden sechs Porträts und ein Landschaftsbild. Fünf davon sind heute im Bestand einer eigens dazu in Zürich gegründeten Stiftung. Ende 1945 verließ Herbert Esche Chemnitz und zog zu seiner Tochter nach Küsnacht in der Schweiz, wo er 1962 verstarb. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146030

‎WAGNER Richard - Wolzogen, Hans von‎

‎Bayreuther Blätter. Deutsche Zeitschrift im Geiste Richard Wagners herausgegeben von Hans von Wolzogen. Neununddreissigser (39.) Jahrgang 1916 Viertes bis sechstes Stück.‎

‎Breitkopf & Härtel 1916. Seite 73 bis Seite 143. Originalbroschur. (Umschlag mit Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

‎* Emnthält u.a. Eduard Heyck: Germanische Volksvertretung / Agnes Harder: Die Kulturaufgaben der Frau im Frieden / Ernst Meinek: Shakespeare und Wagner u.a. Beiliegend: Bayreuther Blätter 1918 1. - 3. Stück (79 Seiten. Ohne vorderes Umschlagblatt).‎

Riferimento per il libraio : 146029

‎WAGNER Richard - BOURNOT Otto‎

‎Ludwig Heinr. Chr. Geyer der Stiefvater Ri ard Wagners. Ein Beitrag zur Wagner-Biographie von Otto Bournot.‎

‎Leipzig. C. F. W. Siegel's Musikalienhandlung (R. Linnemann). 1913. (4), 72, (2) Seiten und 3 Bildtafeln mit Porträts. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Titelblatt mit Besitzerstempel: Ernst Bindel ----- Ludwig Heinrich Christian Geyer (* 21. Januar 1779 in Eisleben; ? 30. September 1821 in Dresden) war ein deutscher Porträtmaler, Schriftsteller und Schauspieler. Er heiratete die verwitwete Mutter von Richard Wagner. Ihre gemeinsame Tochter Cäcilie (* 26. Februar 1815 in Dresden; ? 14. Mai 1893 ebenda) war die Halbschwester von Richard Wagner und Mutter von Ferdinand Avenarius. Ludwig Heinrich Christian Geyer wurde als Sohn eines Aktuars beim Oberaufseheramt Eisleben geboren. Seine Kindheit verlebte er in Artern, dort erwachten auch seine Liebe zur Natur und seine malerische Beobachtungsgabe. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Eisleben studierte Geyer in Leipzig zunächst Jura. Als sein Vater 1799 eine Anstellung in Dresden antreten sollte, verunglückte er auf der Heimreise so schwer, dass er bald darauf starb. Der Sohn hatte nun nicht nur keine Mittel mehr für das Studium, er musste außerdem für die Familie sorgen. Dies gelang ihm, indem er sein Hobby zum Beruf machte und kleine Porträts verkaufte, die er auf ausgedehnten Reisen durch die Provinz anfertigte. Um 1801 kehrte Geyer nach Leipzig zurück, wo er Friedrich Wagner kennenlernte, der sein schauspielerisches Talent entdeckte. Geyer hatte Engagements in Magdeburg, Braunschweig und ab 1805 in Stettin. Nachdem dort 1806 die napoleonischen Truppen die Macht übernommen hatten, wechselte Geyer nach Breslau. Als auch dort die Franzosen eingerückt waren, kehrte er 1807 nach Leipzig zurück. Es war für Geyer hilfreich, dass sein väterlicher Freund Friedrich Wagner aufgrund seiner Französisch-Kenntnisse einigen Einfluss besaß. Am 6. Oktober 1809 gelang Geyer ein beachtetes Debüt in Leipzig. Er wurde in das Ensemble von Franz Seconda aufgenommen, der für sich und seine Schauspieler den Titel ?Königlich sächsischer Hofschauspieler? erworben hatte. In Magdeburg war er in die Freimaurerloge Ferdinand zur Glückseligkeit aufgenommen worden. Wiederholt besuchte Geyer Dresden, wo er sich vom Bündnis des sächsischen Königs Friedrich August mit Napoleon distanzierte. 1813 spielte er im böhmischen Teplitz Theater; dort hatte auch Johanna Rosine Pätz, die Mutter Richard Wagners, vom 21. Juli bis 10. August 1813 einen Kuraufenthalt. 1814 ging die Secondasche Gesellschaft in der Dresdner Hofgesellschaft auf. Im selben Jahre heiratete Geyer die Witwe des Polizei-Aktuars Friedrich Wagner, der nach der Leipziger Völkerschlacht an Typhus gestorben war. Geyers Frau brachte sieben Kinder mit in die Ehe, deren musische Begabungen er förderte. Wagners Lieblingsschwester, die spätere Hofschauspielerin Rosalie Wagner, debütierte 1818 in dem Stück Das Erntefest ihres Stiefvaters, ihre Schwester Luise hatte bereits 1817 in Geyers Lustspiel Das Mädchen aus der Fremde ihr Debüt gegeben. Geyer gehörte bis zu seinem Tod 1821 zum Ensemble des Dresdner Hoftheaters, schrieb Bühnentexte und trat unter Carl Maria von Weber sogar als Sänger auf. Carl August Böttiger bedauerte jedoch, dass Geyer nicht seiner ursprünglichen Profession, der Malerei, allein treu geblieben war: ?Sein Beruf zur Malerei war der früheste und entschiedenste. Wäre es ihm vergönnt gewesen, seine ganze Kraft der Porträtmalerei allein widmen zu können, so würde man die Werke seines Pinsels, unabhängig von dem gern bezahlten Reize der Ähnlichkeit, auch als wahre Kunsterzeugnisse in den Gallerien aufbewahren.? Geyer verstarb 1821 in Dresden und soll auf dem Eliasfriedhof beigesetzt worden sein. In den vollständig erhaltenen Grablegungsbüchern des Friedhofes findet sich dazu allerdings kein Beleg. Zu Ludwig Geyers Bruder in Eisleben, dem Goldschmied Julius Geyer, zog Richard Wagner Mitte Oktober 1821 und besuchte dort eine Privatschule. Leiblicher Vater Richard Wagners? - Es ist in der Wissenschaft auch heute noch umstritten, ob Geyer der leibliche Vater des im Jahre zuvor geborenen Richard Wagner war. Diese Frage besaß insofern zeitweise einige Brisanz, da bei Geyer auf eine mögliche jüdische Abstammung spekuliert wurde (die bisher nicht erhärtet wurde). Die sogenannte ?Geyer-Legende? rührt ursprünglich wohl aus den Schriften Nietzsches und den biographischen Erinnerungen einer Philosophiestudentin her, die Nietzsche im Sommer 1884 in Nizza traf. In einem von dieser Resa von Schirnhofer verfassten, zunächst unveröffentlicht gebliebenen Manuskript heißt es: ?Sowohl in Nizza wie später in Sils-Maria sprach Nietzsche oft und viel über Wagner mit mir. Anfangs behutsam, später schärfer, sich selbst steigernd. Rücksichtslos Wagners Wesen und seine Musik zergliedernd und mit vernichtender Kritik das Unechte, Schauspielerische darin betonend. Durch ihn hörte ich zum ersten Mal, daß Wagners Stiefvater Geyer sein wirklicher Vater gewesen sei und er daher jüdisches Blut habe.? In einer Fußnote im Fall Wagner (1888) schrieb Nietzsche etwas verrätselter, dabei ohne offensichtliche Abwertung: ?War Wagner überhaupt ein Deutscher? Man hat einige Gründe, so zu fragen. Es ist schwer, in ihm irgendeinen deutschen Zug ausfindig zu machen. [?] Sein Vater war ein Schauspieler namens Geyer. Ein Geyer ist beinahe schon ein Adler??[6] Auf diese beiden Literaturstellen, die ihre Grundlage in der persönlichen Begegnung Nietzsches mit Wagner haben, stützt sich im Wesentlichen die Legende. Die Geyer-und-Adler-Metaphorik verbindet sich dabei mit dem Wappen Wagners, mit dem dieser Nietzsche befasste und das neben dem Sternbild des Wagens samt Siebengestirn einen Geier zeigte. Angeblich stilisierte Wagner sich demnach selbst zum Sohn des musisch begabten Geyer. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145907

‎Wagner, Richard‎

‎Richard Wagners Briefe an Theodor Uhlig, Wilhelm Fischer, Ferdinand Heine * Richard Wagners Briefe in Originalausgaben (Band) IV.‎

‎Leipzig. Verlag von Breitkopf und Härtel 1912. 408 Seiten. Breitrandiges, unaufgeschnittenes Exemplar. Originbalbroschur. (Einband an den Rändern mit Gebrauchsspuren und an 3 Stellen geklebt). 25x17 cm‎

‎* Vortitelblatt mit Besitzerstempel Enrst Bindel ----- Gottlob Sigismund Theodor Uhlig (* 15. Februar 1822 in Wurzen; ? 3. Januar 1853 Dresden) war ein deutscher Musiker, Musikkritiker und Komponist. Uhlig und Wagner schrieben sich mehr als 100 Briefe. Von besonderer Bedeutung sind die Briefe Wagners in den Jahren 1849 bis 1852, in denen er seine ?Revolutionsgesinnung? und seine Intentionen zum Ring des Nibelungen, den er ab 1851 zu konzipieren begann, im Detail mitteilt. Am 12. November 1851 erläuterte Wagner erstmals in einem Brief an Uhlig, dass er beabsichtigt (rund um die erste Siegfried-Konzeption), eine große Dramendichtung, eine Tetralogie schreiben zu wollen und verdeutlichte seine Intentionen: ?Mit dieser meiner neuen Konzeption trete ich gänzlich aus allem Bezug zu unsrem heutigen Theater und Publikum heraus: ich breche bestimmt und für immer mit der formellen Gegenwart. Fragst Du mich nun, was ich mit meinem Plane vorhabe? ? Zunächst, ihn ausführen, soweit es in meinem dichterischen und musikalischen Vermögen steht. Dies wird mich mindestens drei volle Jahre beschäftigen. Meine Existenz lege ich somit ganz in die Hände Ritters (Juli Ritter, von der Wagner eine kleine Rente bezog)? An eine Aufführung kann ich erst nach der Revolution denken: erst die Revolution kann mir die Künstler und die Zuhörer zuführen. Die nächste Revolution muß notwendig unsrer ganzen Theaterwirtschaft das Ende bringen: Sie müssen und werden alle zusammenbrechen, dies ist unausbleiblich. Aus den Trümmern rufe ich mir dann zusammen, was ich brauche. Ich werde, was ich bedarf, dann finden. Am Rheine schlage ich dann ein Theater auf, und lade zu einem großen dramatischen Feste ein. Nach einem Jahre Vorbereitung führe ich dann im Laufe von vier Tagen mein ganzes Werk auf. Mit ihm gebe ich den Menschen der Revolution dann die Bedeutung dieser Revolution, nach ihrem edelsten Sinne, zu erkennen. Dieses Publikum wird mich verstehen: das jetzige kann es nicht. So ausschweifend dieser Plan ist, so ist er doch der einzige, an den ich noch mein Leben, richten und trachten setze. Erlebe ich seine Ausführung, so habe ich herrlich gelebt; wenn nicht, so starb ich für 'was schönes. Nur dies aber kann mich noch erfreuen.? (Quelle Wikipedia) ----- Ferdinand Heine (* 1798; ? 14. Oktober 1872 in Dresden) war ein deutscher Theaterschauspieler und Komiker. Er war von 1819 bis 1850 als Komiker und in komischen Charakterrollen in hervorragender Weise am Dresdner Hoftheater tätig, von 1850 bis 1852 Garderobeinspektor am Hoftheater in Berlin und bis zu seinem Tode Lehrer am Dresdner Konservatorium. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145896

‎Baroness Kizette De Lempicka-Foxhall, as Told to Charles Phillips‎

‎Passion By Design, the Art and Times of Tamara De Lempicka (1898-1980)‎

‎Phaidon, Oxford 1987. Unverletzter O.-SU. Hardcover Wie neu‎

‎Text Englisch. First edition , mint condition. Illustrated flap-jacket, cloth/gold binding, 191 pages. The original edition on the art of "the artist who had virtually invented the Art Deco style of painting with her coruscating portraits of Europe's and America's rich and famous and captured the 1920s on canvas as unerringly as F.Scott Fitzerald had fixed the era on the printed page". The essential monograph on Tamara de Lempicka, published by her daughter Kizette, profusely illustrated.+++ 17,5 cm x 26 cm. 1,01 kg. +++ Stichwörter/Keywords: Kunst Porträts Art- Deco Biographie Malerei Gesellschaft Adel‎

Riferimento per il libraio : 012565

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Antiquariat Clement]

€ 90.00 Informazioni/Compera

‎WAGNER Siegfried - Söhnlein, Kurt‎

‎Erinnerungen an Siegfried Wagner und Bayreuth mit einem Anhang: Siegfried Wagners Briefe an Kurt Söhnlein. Herausgegeben und kommentiert von Peter P. Pachl.‎

‎Bayreuth, Mühl'scher Universitätsverlag Werner Fehr 1980. 114, (5) Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Gelbe Originalbroschur.‎

‎* Schriftenreihe der Internationalen Siegfried Wagner Gesellschaft. Band 1‎

Riferimento per il libraio : 145908

‎Widmungsexemplar - STERNFELD, Richard‎

‎Musikalische Skizzen und Humoresken. Von Richard Sternfeld (dazu handschriftlich vom Verfasser) ...dem Ehepaare Bindel in Rüstringen mit herzlichen Dank übergeben März 1918‎

‎Gustav Bosse Verlag, Regengsburg 1914. 107, (1) Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren. Einband teils fleckig). 22x14 cm‎

‎* Mit Besitzerstempel "Ernst Bindel" ----- Richard Sternfeld (* 15. Oktober 1858 in Königsberg i. Pr.; ? 21. Juni 1926 in Berlin) war ein deutscher Historiker, Komponist und Musikhistoriker. Sternfeld studierte an der Albertus-Universität zu Königsberg und der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, die ihn 1880 zum Dr. phil. promovierte. Er wurde im Sommersemester 1876 Mitglied der Königsberger Burschenschaft Gothia, welcher er zeitlebens treu blieb.In Berlin habilitierte er sich auch 1888. 1899 wurde er zum a.o. Professor für Geschichte ernannt. Er befasste sich mit Giovanni Battista Orsini, Papst Nikolaus III., Costanzo Festa, Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Hans von Bülow, Camillo Benso von Cavour, Wilhelm I., den Bayreuther Festspielen, den Hohenzollern und der Siegesallee. Richard Sternfeld war königlich-preußischer Geheimrat. Er starb 1926 im Alter von 67 Jahren in Berlin. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof Zehlendorf. Das Grab ist nicht erhalten. Er war kinderlos, hinterließ seine Ehefrau Maria Sternfeld, die später einen Arzt namens Leydhecker (den Großvater des Augenarztes Wolfgang Leydhecker) heiratete, die Nationalsozialisten finanziell unterstützte und 1931 oder 1932 starb.[(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146000

‎WAGNER Richard - Tappert Werner‎

‎Richard Wagner im Spiegel der Kritik. Wörterbuch der Unhöflichkeit, enthaltend grobe, höhnende, gehässige und verleumderische Ausdrücke, die gegen den Meister Richard Wagner, seine Werke und seine Anhänger von den Feinden und Spöttern gebraucht wurden. Zur Gemütsergötzung in müßigen Stunden gesammelt vpm Woöjeö, Tappert. Dritte Auflage des "Wagnerlexikons".‎

‎Leipzig, C.F.W.Siegel's Musikalienhandlung (R. Linnemann) 1915. VII, (1), 106 Seiten. Farbiger OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 146021

‎Reil, Johann Christian‎

‎Johann Christian Reil 1759 - 1813. Vier auf der Reil-Feier in Halle am 25. Februar 1959 gehaltene Vorträge samt verschiedenen bibliographischen Anhängen und seinem Hirnanatomischem Atlas. Hrsg. von Rudolph Zaunick. Reihe: Nova Acta Leopoldina Neue Folge Nummer 144. Band 22.‎

‎Leipzig : J. A. Barth 1960. 159 Seiten. Mit 68 Abbildungen und 8 genealogischen Tafeln auf Kunstdrucktafeln. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. (Teils gering fleckig). 26x20 cm‎

‎* Johann Christian Reil (* 20. Februar 1759 in Rhaude, heute Ortsteil von Rhauderfehn; ? 22. November 1813 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mediziner und Wegbereiter der romantischen Medizin. Er war Anatom, Chirurg, Physiologe, Gynäkologe, Augenarzt, Badearzt und Reformer. Sein Nachruhm gründet sich vor aber allem auf seine Arbeiten im Bereich der Psychosomatik. Er gilt heute als Begründer der modernen Psychiatrie, wobei er 1808 auch erstmals den Begriff ?Psychiatrie? verwendete. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 137704

‎Heilbronn - Brunner, Dieter (Hrsg.)‎

‎Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn. Situationen aus Alltag, Verkehr und Architektur im Heilbronn der 50er Jahre - Städtische Museen Heilbronn, 2. April - 6. Juni 1993.‎

‎Städtische Museen, Heilbronn 1993. 165, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Titelblatt gestempelte. Wenige Textmarkierungen in Gelb). 27x22 cm‎

‎* Heilbronner Museumskatalog, Nr. 43.‎

Riferimento per il libraio : 143063

‎REINACHER Eduard‎

‎In den Kinderschuhen. Erinnerungen von Eduard Reinacher.‎

‎Stuttgart. Verlag Silberburg. 1928. 115 Seiten. Ill. OLwd.-Einband (Einband etwas angestaubt u. gering berieben) 19x12 cm‎

‎* Erste Ausgabe. Dabei: Verlagswerbung zu Eduard Reinacher der Deutschen Verlags-Anstalt (1926. 4 Seiten mit einem Porträtbild Reinachers). Eduard Reinacher (* 5. April 1892 in Straßburg; ? 16. Dezember 1968 in Stuttgart-Bad Cannstatt) war ein elsässisch-deutscher Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Dramatiker. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 20522

‎RILKE Rainer Maria - SCHMID Adolf‎

‎Rilke in Rippoldsau 1909 und 1913 - Sympathische Seiten im Gästebuch des verläßlichen Kurtales.‎

‎Freiburg. Privatdruck 1984. 116 Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag, Österreich-Ungarn; ? 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war ein österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache. 1905 erschien sein Stundenbuch mit nachdenklichen, nicht selten religiösen Gedichten, wodurch er bald eine große Popularität erreichte. Die zumeist eingängigen, teils ekstatischen, teils melancholischen Verse prägten das Bild vom prophetischen Dichter Rilke nachhaltig. In seinem Buch der Bilder führte er seine Lyrik, die Reflexionen über Transzendenz und Existenz miteinschloss, fort und vollendete gerade in den Abschiedsgedichten den Ausdruck impressionistischer Lyrik. Mit seiner in den Neuen Gedichten vollendeten, von der bildenden Kunst beeinflussten Dinglyrik gilt er als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. In seinem Spätwerk führte er die Gattung Elegie in seinen Duineser Elegien nach der Weimarer Klassik und Friedrich Hölderlin auf ihren letzten Höhepunkt in der deutschsprachigen Literatur. Als Erzähler seines einzigen Romans Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge entwickelte Rilke wie in seinen Balladen erste Ansätze der modernen Erzählweise beziehungsweise des Geschichtsdichtens nach dem Historismus, blieb jedoch in der Darstellung der Vormoderne verhaftet. Seine Erzählung Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke erreichte Kultstatus und gehört neben seinem Roman zum bedeutendsten prosaischen Werk des Dichters. Aus seinem Gesamtwerk sind etliche Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik bekannt. Seine Briefe an einen jungen Dichter sind eine einzigartige erzieherische wie poetologische Unterrichtung, während ihm in Rodin die Nachzeichnung der Autopoiesis als Prinzip der Künstlerwerdung gelang. Sein umfangreicher Briefwechsel mit gleichfalls herausragenden Dichtern und Denkern seiner Zeit gilt als wichtiger Bestandteil seines literarischen Schaffens. Als Übersetzer französischer Lyrik, unter anderen von Paul Verlaine und Paul Valéry, leistete er einen wichtigen Beitrag zum deutsch-französischen Kulturtransfer. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146010

‎Seibold, Ilse‎

‎Der Weg zur Biogeologie. Johannes Walther (1860 - 1937). Ein Forscherleben im Wandel der deutschen Universität.‎

‎Berlin, Springer 1992. VIII, 196 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Sehr gut erhalten. 9783540553410‎

Riferimento per il libraio : 100763

‎KUBOTO, Itchiku‎

‎Sinfonie des Lichts : Landschaften auf Kimonos = Symphonie of light : landscape Kimonos.. Ausstellung: Wien Kaiserliches Hofmobiliendepot 1. Juni bis 31. Juli 2000 Zweisprachig in Deutsch und Englisch. In German and English.‎

‎Druck: Japan. Tokyo 2000. Ca. 110 n. n. Seiten. Mit zahlreichen meist grossformatigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Gering randgebräunt). 30x21 cm‎

‎* Itchiku Kubota war ein japanischer Textilkünstler. Er war am bekanntesten für die Wiederbelebung und teilweise Neuerfindung einer ansonsten verloren gegangenen Textilfärbetechnik aus dem späten 15. bis frühen 16. Jahrhundert, bekannt als Tsujigahana, die zum Hauptfokus für einen Großteil seines Lebenswerks wurde. (Quelle Wikipedia) ----- Itchiku Kubota was born in Kanda, Tokyo, in 1917, the son of an antique dealer. Kubota grew up in an environment rich with opportunities to view traditional Japanese art: the neighbourhood in which he lived was filled with dye workshops. In 1931, at the age of 14, Kubota left school to become the apprentice of Kobayashi Kiyoshi, a Tokyo-based kimono artist who specialized in hand-painted yuzen dyework (a paste resist-dyeing technique). Kubota also studied other techniques for decorating fabrics, as well as Japanese-style landscape painting and portraiture. By the age of 19, he had established a dye studio of his own. Kubota first saw a fragment of fabric dyed in the tsujigahana style at the age of 20 in the Tokyo National Museum. The tsujigahana technique would go on to become the main focus of much of his life's work (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145934

‎DUCHATELET, Caroline‎

‎Caroline Duchatelet sur le pas. De Catherine Grout, Doris von Drathen. In English and french.‎

‎Marseille. éditions la fabrique sensible. 2005. 112 pages. With a lot of illustrations in colour. Original softcover binding. (Cover a little used. Some pencil underlinings). 24x20 cm‎

‎* La temporalité, avec ses accents et ses inflexions, correspond aussi au fait que Caroline Duchatelet s'intéresse moins aux objets qu'aux événements, dans le sens de ce qui advient. Cela revient à dire qu'elle pense ses ?uvres comme des éléments parmi d'autres qui participent à ce qui est (lieu) et à ce qui va advenir (lumière, personnes avec leur déplacement et leur ombre projetée, les sons et les paroles, ainsi que le paysage comme un moment qui advient, etc.). Extrait de Traversées, de Catherine Grout.‎

Riferimento per il libraio : 142695

‎WAIBLINGER Wilhelm‎

‎Wilhelm Waiblinger - Werke und Briefe. Tagebücher 1821-1826. Textkritische und kommentierte Ausgabe herausgegeben von Hans Königer. Band 1: Hugo Thorwalds Lehrjahre, erster bis achter Teil. Verööfentlichungen der Deutschen Schillergesellschaft Band 45. In sich abgeschlossen nur Teilband.‎

‎Stuttgart. J. G. Cotta 'sche Buchhandlung Nachfolger. 1993. 806 Seiten. Blauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 22x14 cm‎

‎* Friedrich Wilhelm Waiblinger (* 21. November 1804 in Heilbronn, Herzogtum Württemberg; ? 17. Januar 1830 in Rom, Kirchenstaat, heute Italien) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller, der vor allem durch seine Freundschaft mit Friedrich Hölderlin und Eduard Mörike bekannt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 144082

‎WAIBLINGER Wilhelm‎

‎Wilhelm Waiblinger. Die Tagebücher 1811 - 1826. In Zusammenarbeit mit Erwin Breitmeyer herausgegeben von Herbert Meyer. Verööfentlichungen der Deutschen Schillergesellschaft Band 22.‎

‎Stuttgart. Ernst Klett Verlag. 1956. 350 Seiten. Mit einer Porträttafel gegenüber dem Titel. Blauer Original-Leinwand-Einband und Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag teils stärker beschädigt u. mit Fehlstellen. Ansonsten gutes Exemplar). 22x14 cm‎

‎* Friedrich Wilhelm Waiblinger (* 21. November 1804 in Heilbronn, Herzogtum Württemberg; ? 17. Januar 1830 in Rom, Kirchenstaat, heute Italien) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller, der vor allem durch seine Freundschaft mit Friedrich Hölderlin und Eduard Mörike bekannt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145993

‎ZEH Ulrich - DÖHL Reinhard‎

‎Ulrich Zeh - Stadt und Landschaft weiß herausgegebenvon Reinhard Döhl. Beiträge von Reinhard Döhl, Hans Brög, Roland Haug, Ekkehard Rudolph, Winfried Rössner, Hans Blickensdörfer u.a.‎

‎HWS-Verlag Leutenbach 1985. 204 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalnbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren).‎

‎* Ulrich Zeh (* 13. Januar 1946 in Bad Mergentheim; ? 23. Januar 2022 in Stuttgart) war ein deutscher Maler und Grafiker. Das Studium an den Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart (Malerei bei Rudolf Haegele, Kunstgeschichte bei Hans Fegers, Wolfgang Kermer und Werner Sumowski) schloss Ulrich Zeh 1971 mit dem Staatsexamen ab und unterrichtete als Kunsterzieher in den folgenden Jahren (bis 2012) am Ernst-Sigle-Gymnasium in Kornwestheim. Als Maler hat er sich schon 1970 mit seinen Sportbildern einen Namen gemacht, indem er den Sport nicht als schönste Nebensache der Welt darstellte, sondern den Leistungssport gesellschaftskritisch zum zentralen Thema seiner Arbeit machte (Adrenalinbomben vor der Explosion, Christiane Binder, 1990). Ausgangspunkt waren seine eigenen Erlebnisse als Leichtathlet (1964: Teilnahme am Olympics World Youth Camp in Tokyo). Das zweite beherrschende Thema seiner Arbeit ist die Darstellung von Landschaft, nicht als Reproduktion einer gesehenen Wirklichkeit, sondern als eine dialogisch ausgerichtete Komposition von landschaftstypischen Formen: Farblandschaften und -ereignissen. 1968 lernte er den Maler Günther C. Kirchberger kennen und freundete sich mit ihm an. Kirchberger machte ihn auch mit dem Siebdrucker und Galeristen Roland Geiger bekannt, bei dem er dann regelmäßig in Einzelausstellungen seine neuesten Arbeiten vorstellte. In der Galerie Geiger eröffneten Reinhard Döhl und Stephan Geiger die Ausstellungen der Zeh'schen Bilder. Zeh starb am 23. Januar 2022 in Stuttgart im Alter von 76 Jahren.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145997

‎PICASSO Pablo‎

‎Les Picasso de Dora Maar. Succession de Madame Markovitch. Paris 27 et 28 octobre 1998. PIASA et Me MATHIAS (Auction). Importants Tabelaux et Dessins, Bijoux, Sculptures, Papier déchirés, Galets et Tesspns Gravé, Estampes, Clichés Verre, Photographies. In French and English.‎

‎Paris. Maison de la Chimie 1998. 247 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original softcover binding. (A little used). 27x21 cm‎

‎* Dora Maar (* 22. November 1907 in Tours; ? 16. Juli 1997 in Paris; gebürtig Henriette Theodora Markovitch) war eine französische Fotografin, Malerin, Modell und Muse Pablo Picassos. Dora Maar wurde 1907 als Henriette Theodora Markovitch in Tours, in Westfrankreich geboren. Ihr Vater Josip Markovic (Joseph Markovitch, 1874?1969) war ein kroatischer Architekt aus Zagreb, ihre Mutter Louise Julie Voisin (1877?1942) war eine gebürtige Französin aus der Region Touraine. Maar wuchs in Paris, später im argentinischen Buenos Aires auf, wo ihr Vater für die österreichisch-ungarische Botschaft arbeitete. Sie kehrte 1926 nach Frankreich zurück. Maar studierte in Paris Fotografie und Malerei an der Schule der Union centrale des arts décoratifs, an der École de photographie und der Académie Julian und ging später bei André Lhote in die Lehre. In dieser Zeit änderte sie ihren Namen in Dora Maar. Eine Mitstudentin, die eine enge Freundin wurde, war Jacqueline Lamba, später zweite Frau von André Breton. 1931 machte sie für eine Auftragsarbeit Fotos vom Mont-Saint-Michel und lernte dabei den Fotografen Pierre Kéfer kennen. Mit ihm gründete sie 1934 das gemeinsame Fotoatelier Kéfer ? Dora Maar, das auch Aufträge für Werbefotos annahm und teilte sich die Dunkelkammer mit Brassaï. Im selben Jahr konnte Maar sich durch die finanzielle Unterstützung ihres Vaters ein eigenes Atelier in der Rue d'Astorg 29 im 8. Arrondissement einrichten. Sie begegnete Henri Cartier-Bresson und lernte durch ihre Liaison mit dem Schriftsteller und Philosophen Georges Bataille André Breton kennen, der ihr eine Originalausgabe seines zweiten surrealistischen Manifests (1930) widmete. In den 1930er-Jahren war Dora Maar ein festes Mitglied im Kreise der Pariser Surrealisten um Breton, Man Ray und Brassaï, letztgenannter machte sie mit Fotografen und Fotojournalisten bekannt. Als Kontrast zu ihren Avantgarde- und Modefotos wählte Dora Maar als künstlerisches Sujet das Leben von sozialen Außenseitern, Arbeitslosen und Obdachlosen, die sie in Barcelona, London und Paris aufnahm. Ihre Fotoserien wurden als politisch engagierte Straßenfotografie bewertet, ehe sie sich der surrealistischen Fotografie zuwandte und 1936, inspiriert von Alfred Jarrys Theaterstück König Ubu, das geheimnisvolle ?Bildnis von Ubu? (Portrait d?Ubu) schuf. Die manipulierte Fotografie eines Gürteltier-Embryos avancierte zum Symbol des Surrealismus und wurde 1936 in der Pariser Galerie Charles Ratton und der International Surrealist Exhibition in London ausgestellt. Während dieser Jahre gehörte Maar der revolutionären Gruppe Contre-Attaque (1935?1936) an.Im Jahr 1936 wurde die 29-jährige Dora Maar, die neben französisch fließend spanisch, kroatisch und Englisch sprach, durch Paul Éluard im Café Les Deux Magots in Saint-Germain-des-Prés mit Pablo Picasso bekannt gemacht. Dieser war anscheinend fasziniert von ihrer dunklen Schönheit, ihrer Schneidigkeit, ihrer Theatralik und ihrer Gewalttätigkeit. ?Sie trug schwarze Handschuhe mit kleinen aufgenähten rosa Blumen. Sie zog die Handschuhe aus und nahm ein langes, spitzes Messer, das sie in den Tisch zwischen ihre ausgestreckten Finger rammte, um zu sehen, wie nahe sie jedem Finger kommen könnte, ohne sich wirklich zu schneiden. Von Zeit zu Zeit verfehlte sie ihn um den Bruchteil von wenigen Zentimetern und bevor sie das Spiel mit dem Messer beendet hatte, war ihre Hand mit Blut bedeckt.?[1] Picasso bat sie, ihm die Handschuhe zu schenken, und er verwahrte sie in einer Vitrine auf, so Picassos spätere Lebensgefährtin Françoise Gilot in ihrem Buch Life with Picasso (1964) über das erste Zusammentreffen zwischen ihm und Dora Maar.[2] Die attraktive junge Frau mit dem langen schwarzen Haar und den grünen Augen wurde zur bekanntesten Geliebten, Muse und Modell des spanischen Künstlers. Die überzeugte Kommunistin verschaffte Picasso Kontakt zu politisch engagierten Intellektuellen wie André Breton und Louis Aragon und dokumentierte 1937 fotografisch die Arbeit an seinem bekannten Gemälde Guernica und weiteren Werken. Maars Guernica-Bildserie wurde 1937 in einer Sonderausgabe der Cahiers d?Art veröffentlicht. Im selben Jahr folgte in der Pariser Galerie de Beaune die erste Einzelausstellung mit fotografischen Arbeiten. Maars Unnahbarkeit und ihre als rätselhaft beschriebene Ausstrahlung hielt Picasso in einer Reihe von Porträts als ?Weinende Frau? fest, die als Ausdrucksmittel für seine Trauer um das im Bürgerkrieg befindliche Heimatland gedeutet werden. Die Werke standen im Kontrast zu den Bildern der blonden Marie-Thérèse Walter (1909?1977), die er in der Regel in hellen, leuchtenden Farben dargestellt hatte. Mit seiner vorherigen Geliebten, die ihm 1935 die gemeinsame Tochter Maya geboren hatte, konkurrierte Dora Maar um die Gunst Pablo Picassos. ?Ich hatte kein Interesse daran, eine Entscheidung zu treffen ? Ich sagte ihnen, sie sollten es unter sich ausmachen.?, so der Maler über die Rivalität zwischen den beiden Frauen.... (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140681

‎PICASSO Pablo u. BRAQUE Geroges - GALERIE Michael BLASZCZYK‎

‎Inspiration 1985 - 2010. Pablo Picasso - Georges Braque / Unikate & Graphische Meisterwerke. Jubiläumsausstellung 4. Mai - 30. Juni 2010 / 17. August - 18. September 2010. Der Ausstellungskatalog ist in einer Auflage von 150 Exemplaren erschienen. Ausstellung u. Katalog: Michael und Robert Balsczcyk.‎

‎Bad Homburg v.d.H. Galerie Michael Blaszczyk 2010. 87, (1) Seiten als Blockbuch (Doppelseiten). Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Rote Originalbroschur u. beschrifteter Original-Pergaminumschlag. Gutes Exemplar. 24x17 cm‎

‎* Enthält: Axel Müller: Venus et L'Amour, 1949 - Die Malerfürsten Cranach u. Picasso. Glenn W. Most: Le Combat, 1937 - Picasso u. die Antike. Friedhelm Häring: Tete D'Homme barbue, 1932 - Das Ideal ist Linear. Werner Schade: Joueur de Clarinette et nu couche, 1932 - Picassos Schattenwelt u.a.‎

Riferimento per il libraio : 145988

‎LEHMANN Alfred‎

‎Alfred Lehmann. Zum 60. Geburtstag Alfred Lehmanns und zur Ausstellung der Staatsgalerie Stuttgart herausgegeben von Freunden des Künstlers Stuttgart am 6. 1. 1959.‎

‎(Stuttgart-Vaihingen. Druck von Holzstecher Willi Seidl. 1959). 15, (1) Seiten u. 5 Kunstdrucktafeln mit 5 Abbildungen. Originalbroschur. (Umschlag randgebräunt). 21x15 cm‎

‎* Sehr selten! Enthält: Manfred Pahl "Betrachtungen über den Maler Alfred Lehmann". Aus Pressebesprechungen (seit 1929) u. Daten (geboren am 6. Januar 1899 in Stuttgart).‎

Riferimento per il libraio : 10936

‎Signiertes Exemplar - Grieshaber, Hap‎

‎HAP Grieshaber. Die Arche. Mit Fotos von Ricca Achalm. Von Hap Grieshaber auf dem Vortitelblatt signiert (Sitnatur etwas verwischt).‎

‎Bruckmann. München 1975. 85, (5) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Roter OKart.-Einband u. farbig illustrierter Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x23 cm‎

Riferimento per il libraio : 134028

‎DALI Salvador- MASON Rainer Michael‎

‎Vrai Dali / fausse gravure: l'oeuvre imprimé 1930 - 1934. * Beiliegend: Handgeschriebene Kate von Rainer Michael Mason an K. v. M. (Karin von Maur).‎

‎Musée d'art et d'histoire. Cabinet des estampes. Genève 1992. 64 pages. With a lot of b/w illustrations. Origina softcover (Partially used). 25x24 cm‎

Riferimento per il libraio : 144520

‎FRANK, Kurt‎

‎Retrospektive. Mit Beiträgen von Prof. Günther Wirth, Dr. Ludwig Krapf u. Siegfried Kasseckert. Ausstellungskatalog. Landratsamt Esslingen 3. Juni - bis 5 Juli 1996 / Landratsamt Rottweil 6. bis 20. September 1996 / Kreissparkasse Ravensburg 6. bis 25. Oktober 1996. Herausgeber Hanne Frank.‎

‎Rottenburg a. Neckar 1996. 77, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 24x21 cm‎

‎* Sehr selten ! --- Kurt Frank (* 1926 in Tübingen; ? 1995 ebenda) war ein deutscher Maler. Kurt Frank wurde 1926 in Tübingen geboren. Nach einer Schlosserlehre wurde er als Soldat eingezogen. 1945 kehrte er aus der englischen Kriegsgefangenschaft zurück. Er besuchte die Bernsteinschule, wo er den vier Jahre älteren Lothar Quinte kennenlernte. Auch der Tuttlinger Roland Martin spielte eine wichtige Rolle als Freund und Weggefährte. 1949 wechselte er an die Kunstakademie in Freiburg in die Klasse von Dischinger, kehrte aber 1951 zur Bernsteinschule zurück, wo inzwischen HAP Grieshaber als Lehrer tätig war. Mit Emil Kiess, Lothar Ouinte und Hans-Günter Schmidt hat Kurt Frank von 1951 bis 1954 an den ?Schattenspielen? mitgewirkt, die Grieshaber auf dem Bernstein angeregt hatte. Im Jahr 1958 stellten Frank, Quinte und Martin in einer Galerie in Bern ihre vom Informel beeinflussten Arbeiten aus. Ab 1959 dominieren bei Kurt Frank die Strukturbilder mit ihren monochromen Flächen. Es folgen 1972 die Gestaltung der U-Bahn-Stationen ?Staatsgalerie? und ?Neckartor? Stuttgart. Seit 1973 schuf er Serien, Gouachen, Malereien in Tempera auf Papier oder in Mischtechnik. 1977 zog er nach Rottenburg am Neckar. 1978 bis 1979 entstanden Serien großformatiger Temperabilder auf Papier. Im Jahr 1980 folgte die Konstruktion eines Werkzeuges zur Perforierung von Papier als neues künstlerisches Ausdrucksmittel und dann seit 1987 Bildobjekte durch Perforierung und Faltung. Neue Sandbilder gestaltete Kurt Frank im Jahr 1988. 1989 bis 1995 waren seine Arbeiten Prägungen, Abzüge von geschnittenen und bearbeiteten Stahlplatten, auch Lackbilder auf Papier. 1995 verstarb Kurt Frank in Tübingen. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof der Sülchenkirche im Neckartal unterhalb der Wurmlinger Kapelle. Im Frühjahr 2014 fand eine Ausstellung ?Kurt Frank - Arbeiten aus dem Nachlass? im Kulturzentrum Zehntscheuer in Rottenburg am Neckar statt. Im September 2014 waren Werke von Kurt Frank in einer Gemeinschaftsausstellung ?Drei Bernsteinschüler, Franz Bucher, Kurt Frank, Roland Martin? in der Galerie Wohlhüter[1] in Leibertingen-Thalheim zu sehen. Vom 23. September bis 4. November 2018 zeigt die ?Galerie Tabak? im Bürgerhaus in Renquishausen eine zusammenfassende Ausstellung der Werke von Kurt Frank. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 142142

‎Grieshaber, HAP‎

‎HAP Grieshaber. 1909 - 1981 : Paare. Dieses Katalogbuch erscheint anlässlich der Ausstellung "HAP Grieshaber - PAARE". in der Galerie Bayer, Bietigheim-Bissingen im Februar. März 2009. Redaktion unt Texte: Rudolf Bayer.‎

‎Bietigheim-Bissingen: Galerie Bayer 2000. 200 Seiten. Mit sehr zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. Beiger Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar. 28x21 cn‎

Riferimento per il libraio : 145728

‎STRAHTMEYER-WERTZ, Julie‎

‎Zeichnungen und Graphik. * Auf dem Umschlag eigenhändig von der Künstlerin signiert. Beiliegend: Einladungskarte Ausstellung im Haus Bildender Künstlerinnen 1983 im handbeschriebenen Original-Versandumschlag.‎

‎(Stuttgart) (1983). 6 Seiten zum Auffalten und eine weitere Beilage. Mit 6 teils ganzseitigen Abbildungen. 30x21 cm‎

‎* Julie Strathmeyer-Wertz (* 22. September 1898 in Dresden; ? 1989 in Stuttgart) war eine deutsche Malerin und Grafikerin. Julie Strathmeyer-Wertz studierte ab 1917 Architektur an der Technischen Hochschule Dresden und Kunst bei Richard Dreher und Hermann Dittrich an der Kunstakademie Dresden. 1921 zog sie nach Stuttgart-Bad Cannstatt um. Von 1923 bis 1929 studierte sie bei Arnold Waldschmidt, Alexander Eckener und Heinrich Altherr an der Kunstakademie Stuttgart. 1929 absolvierte sie einen Studienaufenthalt in Berlin. Ab 1931 wirkte Julie Strathmeyer-Wertz als freischaffende Künstlerin. Sie unterhielt ein Atelier im Stuttgarter Malerinnenhaus. 1935 und 1936 hielt sie sich kunstbedingt in Spanien auf. 1939 unternahm sie mit Malschülerinnen eine Studienreise nach Italien. 1940 bis 1944 leistete sie künstlerische Betreuung von Verwundeten in Stuttgarter Lazaretten. 1944 verlor sie durch Kriegseinwirkung ihr künstlerisches Frühwerk. 1947 heiratete sie Hermann Strathmeyer. Von 1964 bis 1972 war Julie Strathmeyer-Wertz zweite Vorsitzende des Stuttgarter Künstlerbundes. In den Jahren von 1967 bis 1980 unternahm sie Studienreisen nach Norwegen, Kanada, in die UdSSR und nach Südafrika. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145734

‎Psotta, Helmut J. (Illustrator)‎

‎Grupo Chaclacayo - Todesbilder. Peru oder Das Ende des europäischen Traums. (Bilder und Texte zur Wanderausstellung gleichen Titels mit Arbeiten von Grupo Chaclacayo, Peru - Helmut J. Psotta, Sergio Zevallos und Raul Avellaneda). (Hrsg. vom Künstlerhaus Bethanien, Berlin. Übersetzung der spanischen Texte von H. J. Psotta).‎

‎Berlin : Alexander-Verlag 1989. 104 Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm kart.‎

‎* Helmut Julius Psotta (* 9. November 1937 in Bottrop; ? 29. Dezember 2012 in Wesel) war ein deutscher Maler, Zeichner, Fotograf, Performance- und Aktionskünstler und Kunstpädagoge. Helmut J. Psotta stammte aus einer aus Oberschlesien in das Ruhrgebiet eingewanderten Familie von vornehmlich Viehhändlern, Fleischern, Bergarbeitern und Kleingewerbetreibenden. Von Kindheit an musizierte, malte und dichtete er. Nach dem Abschluss der Realschule 1955 absolvierte er eine Lehre zum Glasmaler bei der Glasmalerei Peters (Bottrop und Paderborn) und besuchte parallel Abendkurse an der Folkwangschule in Essen unter anderem bei Jo Pieper (1893?1971) und Josef Urbach (1889?1973). Nach Abschluss der Lehre begann er 1957/58 ein reguläres Studium der Angewandten Malerei an der Folkwangschule bei Max Burchartz. Zum Studium der Metallgestaltung (Email) wechselte er 1959/60 an die Düsseldorfer Peter-Behrens-Werkkunstschule in die Klasse der Emailkünstlerin Lili Schultz (1895?1970). 1961 gewann er mit seinen Glasfensterentwürfen für die Kirche des Colegio del Verbo Divino in Santiago de Chile einen internationalen Wettbewerb und übernahm Anfang 1963 die Leitung des Lehrstuhls für Sakralkunst an der Architekturfakultät der Katholischen Universität in Santiago de Chile. 1967 kehrte er zurück nach Europa und lehrte bis Anfang der 1980er Jahre vor allem in den Niederlanden. 1982 ging er nach Lima/Perú und gründete die Künstlergruppe Grupo Chaclacayo. 1984 zeigte das Kunstmuseum (Museo de Arte) Lima eine erste Ausstellung der Gruppe, anschließend wurde die Arbeit ab 1989 in der Bundesrepublik und der DDR gezeigt. Die Grupo Chaclacayo löste sich 1995 auf. 1998 zog Psotta nach Berlin und wandte sich der Fotografie zu. Von 2007 bis zu seinem Lebensende widmete er sich wieder ausschließlich seinem zeichnerischen Werk. (Quelle Wikipedia) --- Sergio Zevallos (* 1962 in Lima, Peru) ist ein peruanischer bildender Künstler. Sein Werk besteht aus Zeichnungen, Collagen, Fotografien, Installationen und Performances. Zevallos studierte von 1980 bis 1982 an der Escuela de Artes der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru in Lima. Er war Mitbegründer der zwischen 1982 und 1994 aktiven Grupo Chaclacayo, die zum künstlerischen Underground gehörte. Seit 1989 lebt und arbeitet Zevallos in Berlin. 2013 und 2014 zeigten ihn das Museo de Arte de Lima (MALI) und der Württembergische Kunstverein in Stuttgart unter dem Ausstellungstitel Un cueropo ambulante/Ein umherschweifender Körper. Er war 2017 Teilnehmer der documenta 14 in der Neuen Galerie und wurde 2018 mit dem mit 25.000 ? dotierten HAP-Grieshaber-Preis ausgezeichnet. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 141268

‎SCHÖNLEBER Gustav - MÜLLER-GRUBER Renate u. SCHREMMER Enrst Dr. (Redaktion)‎

‎Gustav Schönleber 1851 - 1917 Gemälde - Zeichnungen. (Ausstellungskatalog) Villa Merkel Galerie der Stadt Esslingen am Neckar 19. Dezember 1980 bis 15. Februar 1981.‎

‎Esslingen 1980. 80 nicht nummerierte Seiten u. ein Beilagenblatt. Mit 11 Abbildungen im Text und 41 teils farbige, ganzseitige Werkabbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x20 cm‎

‎* Mit einigen Beilagen u.a. Gustav Schönleber bei Schaller" (1978)Gustav Schönleber (* 3. Dezember 1851 in Bietigheim; ? 1. Februar 1917 in Karlsruhe) war ein deutscher Maler. Heute wird Schönleber als Wegbereiter des deutschen Impressionismus betrachtet. So sieht ihn Gerhard Kabierste als ?geistigen Vater der Karlsruher Secession? und bezieht sich auf dessen Schüler, die zum Impressionismus und Expressionismus gezählt werden. Seine Malweise galt den Kritikern früherer Jahrzehnte und Zeitgenossen als Modern: Die Kunst und das schöne Heim zählte ihn zu den ?bedeutendsten und eigenwilligsten schwäbischen Realisten und Impressionisten? [...] und als ?Meister der Naturbeobachtung? Michael Lassmann in der Weltkunst beschreibt die Werke als ?gemäßigt impressionistischer Manier und stets ein gediegen gedeckte Tonigkeit? Hans Koepf bescheinigt Schönleber ?eine Abkehr vom Impressionismus? Gustav Schönleber war konsequent nur Landschaftsmaler. Seine Motive und Malweisen blieben in seiner über 40-jährigen Schaffensphase sehr konstant Ihm wird in jüngeren Publikationen eine geschmackvolle Wahl der Motive bescheinigt, bzw. ein Faible für besondere Motive. Er malte bevorzugt Szenen am Wasser, sowohl Binnengewässer als auch Küsten, in den Niederlanden, Deutschland und in Italien, sowie Ortsränder in den Niederlanden und Deutschland. Ihn interessierten insbesondere saisonale Ereignisse wie Hochwasser. Von anderen Orten die er bereiste, etwa Metropolen, wie London, Paris und Berlin sind keine Gemälde belegt. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 128140

‎DIAGHILEV, Sergej Pawlowitsch‎

‎Diaghilev the beginning. The State Russian Museum. (English edition).‎

‎Palace Editions Europe. St. Petersburg 2010. 256 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover binding and an illustratred dustjacket. New condition. (Neues noch eingeschweißtes Exemplar). 32x25 cm‎

‎* Sergei Pawlowitsch Djagilew (russisch Sergej Pavlovic Djagilev; frz. Transkription Serge Diaghilev; * 19. Märzjul./ 31. März 1872greg. in Selischtschi, Russisches Kaiserreich, im Perevoskij Rajon im Oblast Nischni Nowgorod; ? 19. August 1929 in Venedig) war ein russischer Herausgeber, Kunstkritiker, Kurator und Impresario. Der überzeugte Sankt Petersburger trug maßgeblich dazu bei, die russische Kunst der Jahrhundertwende, insbesondere das Ballett, auch im westlichen Ausland bekannt zu machen. Seine Aufführungspraxis des von ihm gegründeten Ballets Russes etablierte, zusammen mit der Avantgarde der Musik, Choreographie und szenischen Kunst, eine choreographisch und szenisch vollkommen neue Form, die in der Arbeit von Igor Strawinsky, Michel Fokine, Vaslav Nijinsky, Ninette de Valois und George Balanchine den Neoklassizismus im Ballett begründete und die Ballettkunst im 20. Jahrhundert prägte.‎

Riferimento per il libraio : 132511

‎Heinrich, Guido (Mitwirkender) und Gunter (Mitwirkender) Schandera‎

‎Magdeburger biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.‎

‎Magdeburg, Scriptum-Verl. 2002. XXIV, 894 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Rücken und Kanten leicht bestoßen, ansonsten sehr gut erhalten. 9783933046499‎

Riferimento per il libraio : 100749

‎WAGNER Richard - LIMBERG Eva-Maria‎

‎Richard Wagner-Bibliographie: Problemanalyse und Vorstudien zu einer neu zu erstellenden Personalbibliographie. Reihe: Arbeiten und Bibliographien zum Buch- und Bibliothekswesen Band 7.‎

‎Verlag Peter Lang. Frankfurt, Bern, New York, Paris 1989. 114, (2) Seiten. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Die Literatur zu Richard Wagner gehört zum Umfangreichsten, das je über einen Menschen geschrieben worden ist. Seit seinen Lebzeiten sind durchgängig Verzeichnisse der Literatur von und über den Dichter-Komponisten erstellt worden, aber bis heute gibt es keine umfassende, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Richard Wagner- Bibliographie. Die noch immer andauernde ambivalente Haltung gegenüber Mensch und Werk Wagners trägt mit bei zu der Literaturflut, aber auch zu dem uneinheitlichen Bild der bibliographischen Situation der Wagner-Forschung. Vorliegende Untersuchung versucht diese Tatsache auf dem Hintergrund zeitbedingter Strömungen und Tendenzen anhand von exemplarischen Analysen entsprechender Verzeichnisse zu verdeutlichen. Zugleich wird das Konzept einer möglichen neuen Richard Wagner-Bibliographie vorgestellt ----- * Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145899

‎Feigl, Hans (Hg.) und Ernst Molden (Hg.)‎

‎Jakob Philipp Fallmerayer. Schriften und Tagebücher. Fragmente aus dem Orient. Neue Fragmente. Politisch-historische Aufsätze - Tagebücher. Erster und Zweiter Band.‎

‎München u.a., Georg Müller, 1913. 1. Aufl., 2 Bde. XXXII, 309, 366 S. 8°, OBrosch.‎

‎Teilweise unaufgeschnitten. Band 1 am oberen Kapital minimal eingerissen, Einband bestoßen, im Inneren schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 198902

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 43.00 Informazioni/Compera

‎MEFFERT, Ekkehard‎

‎Nikolaus von Kues. Sein Lebensgang. Seine Lehre vom Geist vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft.‎

‎Stuttgart, Verlag Freies Geistesleben, 1982. 1. Aufl. Mit einigen Abbild., 450 S. Gr.-8°, OKart.‎

‎Mit einer montierten Widmung des Autoren.Sonst neuwertiges Ex.‎

Riferimento per il libraio : 198840

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 8.00 Informazioni/Compera

‎Wirth, Gerhard (Hg.)‎

‎Barthold Georg Niebuhr. Historiker und Staatsmann. Vorträge bei dem anläßlich seines 150. Todestages in Bonn veranstalteten Kolloquiums 10.-12. November 1981. In: Bonner Historische Forschungen. Band 52.‎

‎Bonn, Röhrscheid, 1984. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. auf Tafeln, 369 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Vorderdeckel mit leichtem Wasserrand. Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 198924

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 18.00 Informazioni/Compera

Numero di risultati : 107,579 (2152 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 496 497 498 [499] 500 501 502 ... 737 972 1207 1442 1677 1912 2147 ... 2152 Pagina successiva Ultima pagina