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‎Stuttgart - MÖRIKE Eduard‎

‎Eduard Mörike 1804-1875 : Die Stuttgarter Wohnung Canzleistraße 8. Zeichnungen des Dichters aus der Sammlung des Schiller-Nationalmuseum, Marbach a.N.‎

‎Marbach : Schiller-Nationalmuseum 1970. Umschlag mit innenliegendem, gefalteten Wohnungsplan. (Querfaltung. Etwas randfleckig) 30x21 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 145479

‎Münch, Ernst‎

‎Geschichte des Hauses und Landes Fürstenberg. Aus Urkunden und den besten Quellen.‎

‎Aachen/Leipzig, Mayer, 1829/1830/1832. "8° (18,5-22,5 cm). XLVI, 471 S., 2 Bll.; V, 371 S., 2 Bll.; 360, 37 SS." Pappeinband der Zeit mit montierten Rückenschildern‎

‎Befriedigend "3 Bände (der von Carl B. Fickler verfasste 4 Band erschien erst 1847). Einbände stärker berieben und bestoßen, Seiten gebräunt und etwas fleckig, insgesamt befriedigent erhalten. Gesuchte Geschichte des schwäbischen Geschlechtes der Fürsten von Fürstenberg. Vollständig mit 5 Kupfertafeln im 1. Band (Hohen-Urach; Grabmal des Grafen Egon zu Urach, Herrn zu Freiburg; Schloss Fürstenberg; Grabmal in der Klosterkirche zu Neidingen; Hausach im Kinzigthale)."‎

Referentie van de boekhandelaar : 11980

‎Anonymus‎

‎Die geheime Geschichte von der sehr berühmten Königin Elisabeth und dem Grafen von Essex. Aufgezeichnet von einer hohen Standes-Person. Aus dem Englischen ins Teutsche übersetzt.‎

‎o.O., o.J., 1742. 1. Auflage 12° (15-18,5 cm). 112 S. Pappeinband der Zeit‎

‎Gut "Einband etwas berieben und bestoßen, Seiten gebräunt und fleckig, ansonsten gut erhalten. Seltene und nur in wenigen Exemplaren nachweisbare Übersetzung, wohl von der Hand des Göttinger Hofpredigers Christoph Wilhelm Groscurd (1716-1788), einer anonymen englischen Schrift mit dem Titel ""The Secret History of the Most Renowned Queen Elizabeth and the Earl of Essex by a Person of Quality"", erschienen 1695 in Köln. Darin wird das geheime Verhältnis von Königin Elisabeth I. (Elizabeth I) von England zu Robert Devereux, 2. Earl of Essex behandelt."‎

Referentie van de boekhandelaar : 11990

‎Hirth, Friedrich Eugen‎

‎Johann Peter Lyser. Der Dichter, Maler, Musiker.‎

‎München [u.a.], Georg Müller, 1911. Ca. 22,5 x 14,5 cm. XI S., (5) S., 588 S., (2) Seiten. Mit 60 Bildern Lysers, einem Porträt und einer Handschriftenprobe. Halblederband der Zeit mit Rückengoldprägung.‎

‎Rücken und Einbandkanten bestoßen. Mit 2 Exlibris und Besitzstempel. Erste Ausgabe. Mit einem Verzeichnis der Werke Lysers.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52501AB

‎DEAN James‎

‎Catalog Jimmy Dean. Japanese Edition. In Japanisch.‎

‎(Japan. Haga Schoten. No year. Ca. 1980). 209, (1) pagges. With a lot of illustrations, partially in colour. Original softcover binding and an Illustrated original dustjacket. (A little used). 26x19 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 131062

‎Unterkochen - Vogt, Winfried H‎

‎Der Mann aus Galizien. Broneslav Arthur Tugendhat 1870 ... 1957. Eine Geschichte über die Unterkochener Papiermacher in ihrer Mühle am Weißen Kocher und ihren Generaldirektor Bruno Tugendhat.‎

‎(Aalen). Winfried H. Vogt Privatdruck. 2018. 230 Seiten. Mit sehr zahlreichen faks. Abbildungen u. Dokumenten. Illustrierte Originalbroschur. 24x17 cm‎

‎* Selten ! Bruno (Bronislaw) Arthur Tugendhat geb. 14 September 1870 - Geburtsort: Moscisca, Galizien. Tod 26 Dezember 1957 (87) Deutschland. Angehörige: Sohn von Dr. med. Josef Tugendhat und Hermine Tugendhat, Ehemann von Martha Frieda Tugendhat und Friederike (Fritzi) Tugendhat Vater von Lieselotte Tugendhat; Annamarie Tugendhat, twin; Annaliese Tugendhat, twin und Norbert Otto Tugendhat, ruder von Moritz Tugendhat; Hugo Samuel Tugendhat; Victor Leopold Tugendhat und Stefanie Tugendhat. Beruf:Chemiker, Direktor Paper company in Würtemberg, Germany, Generaldirektor der Papierfabrik Unterkochen; Ehrenbürger von Unterkochen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 145444

‎GLINZ Theo - LARESE Dino‎

‎Theo Glinz.‎

‎Amriswil-Friedrichshafen. Bodensee-Verag 1951. 28 nicht numerierte Seiten u. 15 Tafeln mit 15 teils farbigen u. mont. Bildern. OKart.-Einband u. ill. Schutzumschlag. (Gebrauchsspuren). 27x22 cm‎

‎* Text in Deutsch und Französisch. ----- Theo Glinz (* 6. September 1890 in Lenzburg im Kanton Aargau; ? 10. Mai 1962 in Horn TG im Kanton Thurgau) war ein Künstler, vor allem ein Maler, Zeichner und Grafiker in der Schweiz.‎

Referentie van de boekhandelaar : 124152

‎RAY Satyaijit‎

‎Satyajit Ray Reihe: Film-Konzepte 39.‎

‎Edition Text + Kritik. München 2015. 113, (5) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 23x15 cm‎

‎* Der bengalische Regisseur, Erzähler, Illustrator, Musiker und Filmkomponist Satyajit Ray zählt zu den Ausnahmeerscheinungen des internationalen Kinos des 20. Jahrhunderts. Inspiriert durch den europäischen Autorenfilm, vor allem durch den italienischen Neorealismus, blieb der Weltreisende Ray in seiner Kunst zeitlebens in Indien verwurzelt. Sein filmisches OEuvre bewegt sich zwischen den Extremen der anonymen Großstadt und den idyllischen, aber auch prekären Lebensverhältnissen in den Dörfern. Komplexe Künstlerexistenzen interessierten Ray ebenso wie die ärmsten Menschen in ihrem Kampf ums Überleben. Im Geiste des Poeten, Philosophen und Nobelpreisträgers Rabindranath Tagore, dessen Werke Ray neben eigenen Novellen und Erzählungen immer wieder verfilmte, richtete er das Objektiv seiner Kamera auf die gesellschaftlichen Verhältnisse, auf die familiäre Enge, auf Armut, Krankheit und Tod. Nach 1961 komponierte Ray auch die Musik seiner Filme überwiegend selbst. Das Heft greift aus dem umfangreichen Werk des Autorenfilmers exemplarische Themen und Werke heraus, in denen Satyajit Rays hohe Kunst des gesellschaftskritischen Kinos zur Geltung kommt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 142467

‎Ausländer, Rose / Ratjen, Ursula / Braun, Helmut (Hg.)‎

‎Rose Ausländer - Ursula Ratjen - Meine liebe Frau Ratjen... Grüße auch an Wolfi - Briefwechsel‎

‎Köln, Rose-Ausländer-Stiftung, 1997. Inhalt: Helmut Baun: "wer ich bin/wenn ich nicht schreibe" - zur Biographie von Rose Ausländer; Walfgang Rathen: Ursula Ratjen und ihre Freundschaft mit Rose Ausländer; Briefe von 1966-1987; Anmerkungen; Quellenverzeichnis. 320 S., Umschlag leicht lichtrandig, sonst sehr gut und sauber. 8to Leinen‎

Referentie van de boekhandelaar : q9b417

‎Poschinger, Heinrich von‎

‎Also sprach Bismarck. Band 1: 1846-1870. Band 2: 1870-1888. Band 3: 1888-1898. (So komplett).‎

‎Wien, Carl Konegen (Ernst Stülpnagel), 1910. 1. Aufl., 3 Bde. XXXII, 366, XIX, 491, XIV, 383 S. Gr.-8°, Leinenbände der Zeit. 1911.‎

‎Einband leicht berieben, gestempelt, Signaturreste, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197807

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 19,00 Kopen

‎Perger, Ludwig‎

‎Otto von Ritberg, Bischof von Münster (1301-1308). Nach größtentheils bisher ungedruckten Quellen dargestellt.‎

‎Münster, Friedr. Regensberg, 1858. 1. Aufl. VIII, 88 S. 8°, OBrosch.‎

‎Broschur mit Fehlstellen, teilweise leicht fleckig, sonst von guter Erhaltung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197804

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 7,00 Kopen

‎Overmann, Arnold‎

‎Johannes Glandorp 1501-1564. In: Münstersche Beiträge zur Geschichtsforschung. 3. Folge, 18. Heft.‎

‎Münster, Franz Coppenrath, 1938. 1. Aufl. XII, 71 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Einband und Seiten teilweise leicht fleckig, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197805

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 19,00 Kopen

‎Jacobson, Julius‎

‎Briefe an Fachgenossen. In: Gesammelte Briefe. Zweiter (2.) Band.‎

‎Königsberg i. Pr., Wilh. Koch, 1894. 1. Aufl. Mit Frontispiz, XV, 596 S. 4°, OHLdrbd.‎

‎Gesuchte Ausgabe. Einband etwas berieben, einzelne Seiten leicht fleckig, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 175707

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 115,00 Kopen

‎Warhol, Andy‎

‎The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, 20- Year Report 1987-2007.‎

‎New York., The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts., 2007. 26 x 25 cm. 94 S., 95 S., 82 S. OKarton in illustriertem OPapp-Schuber., 66563BB 3 Bände. 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎1. Band: The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, 20- Year Report 1987-2007. Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. 2. Band: The Andy Warhol Photographic Legacy Program. Durchgehend mit Abbildungen versehen. 3. Band: Grants and Exhibitions. Texte in Englisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 66563BB

‎Warhol, Andy - Victor Bockris‎

‎The Life and Death of Andy Warhol.‎

‎New York., Bantam Books., 1989. 24 x 16 cm. 392 S. OHalbleinen mit OUmschlag., 65451BB 1. Auflage. Minimale Bereibungen am Umachlag. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Text in Englisch. Mit 8-seitigem Abbildungsteil.‎

Referentie van de boekhandelaar : 65451BB

‎Vidocq, François-Eugène‎

‎Mémoires écrits par lui-même.‎

‎Paris, Jean de Bonnot, 1997. 8°. IX, 515 S., [6] Bl. mit einigen Abb. nach Holzschnitten. Hellgrauer OLdr. mit goldgepr. Rücken- u. Deckelvigenette sowie Kopfgoldschnitt. [2 Warenabbildungen]‎

‎Von J. de Bonnet signiert. - Sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 104893BB

‎BRENTANO, Tremezza von‎

‎Selbstbildnisse mit neun Farbabbildungen mit einer Reflexion von Heiner Geiger. Diese Publikation erscheint aus Anlass der gleichnamigen Ausstellung aus der Sammlung Geiger in einer Auflage von 1000 Stück für Kusnthistoriker, Bibliophile und Sammler in der Städtischen Galerie Zanders,‎

‎Bergisch Gladbach 2009. 68 Seiten. Mit 9 farbigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband mit farbig mont. Titelbild. Sehr gutes Exemplar. 21x15 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 133660

‎HARTUNG, Karl‎

‎im März 1948 karl hartung plastik und graphik. (Ausstellungskatalog).‎

‎galerie gerd rosen berlin w15 - kurfürstendamm 215 (1948). 8 Seiten. Mit 6 Abbildungen. (Geringe Gebrauchsspuren). 14,5 x 10,5 cm‎

‎* Sehr selten ! Katalog zur zweiten Einzelausstellung der legendären Berliner Galerie Gerd Rosen. --- Karl Hartung (* 2. Mai 1908 in Hamburg; ? 19. Juli 1967 in Berlin) war ein deutscher Bildhauer. Seine Werke sind der Abstrakten Kunst zuzuordnen. Von 1955 bis 1967 war Hartung Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes. Hartung studierte nach seiner Lehre zum Holzbildhauer an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und setzte das Studium von 1929 bis 1932 in Paris fort. Zu seinen Vorbildern jener Zeit gehörten die Künstler Antoine Bourdelle, Charles Despiau und Aristide Maillol. In Florenz befasste er sich in den Jahren 1932 und 1933 intensiv mit den Werken Donatellos und den Skulpturen der Etrusker. Seine bis dahin gegenständlich orientierte Kunst rückte nach seiner Rückkehr nach Hamburg im Jahre 1935 in die Nähe der abstrakten Formen der Kunst von Constantin Brâncu?i, Alexander Archipenko und Hans Arp. Max Sauerlandt vom Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe und die Hamburger Kunstszene der 1920er und 1930er Jahre gaben ihm Anregungen für seinen Weg. Hartung gelang es, nach den Einschränkungen durch die nationalsozialistische "Kulturpolitik" in der Nachkriegszeit Anerkennung zu gewinnen. Einige seiner Skulpturen erinnern mit ihren Rundungen an Werke von Richard Haizmann und Henry Moore. 1951 wurde Hartung als Professor für Bildhauerei an die Hochschule für bildende Künste in Berlin berufen. Er nahm an der documenta 1 (1955), documenta II (1959) und documenta III (1964) in Kassel teil. 1956 wurde Hartungs Große Kugelform in Hannover aufgestellt. Sie war damit nicht nur die erste abstrakte Kunst im öffentlichen Raum in Hannover im Zuge des Wiederaufbaus, sondern ?wahrscheinlich in Deutschland überhaupt?. Karl Hartung wurde auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin-Nikolassee beigesetzt. Die Grabstätte gehört zu den Ehrengräbern des Landes Berlin. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 136272

‎Handschrift - TESSMER, Erich‎

‎Zwei Jahre im Gefängnis um des Glaubenswillen. Erlebnisbericht eines Deutschen Soldaten aus den Schreckensjahren satanischer Herrschaft in Deutschland von Erich Tessmer. (Handschrift in liniertem Heft.‎

‎Ohne Ort und Jahr. Wohl Anfang 1947). 66 mit Hand beschrieben Blätter bzw. Seiten. Schwarze Broschur mit handbeschriebenem Titelschild. 21x15 cm‎

‎* Beginnt mit: "Meinen Freunden, die um mein Ergehen in Vergangenheit und Gegenwart nicht wissen, sich sorgen und im Ungewissen ?, ob sie mich zu den Lebenden oder zu den Glücklicheren, den Abgeschiedenen, zählen müssen, soll diese Niederschrift ein Ruf aus der Versenkung sein". Folgender Artikel zur Erich Teßmer erschien in "Der Spiegel" Heft 41 von 1947: "Braus auf Du Heldensang. Mit unterschiedlichen Zielen. Er legte sich zwischen die Gräber des Delmenhorster Friedhofs und starb. Was er dort wollte, blieb der Nachwelt unklar. Man munkelt, er habe Blumen für eine Veranstaltung der Methodistengemeinde holen wollen, in der er Vorträge hielt. Meistens unter dem Motto "Zwei Jahre Gefängnis um des Glaubens willen". Es hat sich jetzt herausgestellt, daß Erich Tessmer zwei Jahre Gefängnis nicht wegen seines religiösen Glaubens absaß. Es hat sich überhaupt manches herausgestellt. Der zuständige Intelligence Officer hatte Mühe, mit den Diskrepanzen in Tessmers innerem und äußerem Dasein fertig zu werden. Erich Tessmer war Schriftsteller. "Völkischer Schriftsteller", so steht es in Kürschners Literaturkalender. Zwei Fragebogen geben sehr unterschiedlich Zeugnis vom Leben und Schreiben des schlesischen Musensohnes. Der eine wurde 1937 für die Reichsschrifttumskammer, der andere 1947 für die englische Entnazifizierungssektion ausgefüllt. 1917 brachte er die ersten Tischgebete und religiösen Lieder hervor. So jedenfalls steht es in dem Fragebogen von 1947. "Vaterländische Gesänge" seien es gewesen, schrieb er der Reichsschrifttumskammer. Von 1919 bis 1931 entflossen christliche Dichtungen und Aufsätze für Kirchenblätter seiner Feder, versichert Tessmer 1947. Danach war er unfruchtbar in bezug auf religiöse Werke. Mit "Braus' auf, Du Heldensang" und "Zu Trutz und Trost" ging es weiter. In die Annalen der "vaterländischen" Kulturprominenz hatte er sich allerdings mit "Hakenkreuz am Stahlhelm", zu welchem Kampfsong ihn seine Mitgliedschaft bei der Brigade Erhardt befeuerte, schon 1919 eingeschrieben. Diese Daten wiederum sind nur im Schrifttumskammer-Fragebogen zu finden. In dem für die Militärregierung schwieg Tessmer auch von seinen vielen Beschäftigungen. Für 1931-33 rubrizierte er sich selbst unter "arbeitslos". Die arbeitslose Zeit verkürzte er sich dadurch, daß er 350 nationale Kulturkundgebungen abhielt. Da er keine Arbeit hatte, blieb ihm außerdem Zeit, sich mit nationalsozialistischer Ideologie zu befassen. Er war aktiv in verschiedenen Vereinen mit unterschiedlichen Zielen und Namen, wie "Artam" und "Wiking", tätig und führte "Adler" und "Falken". Bei Hitlers Partei, in die er 1929 eingetreten war, wurde er Gauredner und führte dann eine Spielschar, mit der er in Deutschland herumzog. Als Sportlehrer der SA widmete er sich der "Körperertüchtigung". Später übernahm er die Reichsschule für Freizeitgestaltung. Seine vielseitige Begabung, und seine Vergangenheit befähigten ihn zu einer Stellung als staatspolitischer Lehrer an der Führerschule des RAD. Er hatte schon lange vor Hitlers Zeiten den Segen organisierter Arbeitsfreude erkannt und 1924 die "Artamanen", einen freiwilligen Arbeitsdienst, gegründet. Am 13. 5. 1934 sei er gefallen, steht im goldenen Buch der Partei in der Ehrenliste für Opfer der Bewegung. Das in Ungnade gefallene Opfer der Bewegung schaufelte derweil an der Reichsautobahn. Zwei Jahre lang. Er schrieb wütende Briefe an die Reichsschrifttumskammer, die der Gestapo ein Führungszeugnis schickte, in dem Tessmer "auf dem Boden der nationalsozialistischen Regierung zu stehen scheint". Wieder frei von körperlicher Zwangsarbeit, brachte ihn der Paragraph 175 für 14 Monate ins Gefängnis. Die Strafe büßte er bei der Wehrmacht ab. Dort kam er wieder mit den Gesetzen in Konflikt. Sechs Monate Gefängnis wegen Diebstahl. Anschließend kam er wegen seines schweren Herzfehlers ins Lazarett. Körperlich vernichtet, aber ungebrochenen Geistes habe er den Umschwung erlebt, steht in dem Fragebogen 1947. Er ist jetzt innerlich ein christlicher Realist, schließt sich den Methodisten an und dichtet wieder. Christliche Gesänge, steht in dem Fragebogen. Bis ihn der Tod hinwegrafft. Und das Intelligence Office eine interessante Akte ungeschlossen abheften mußte".‎

Referentie van de boekhandelaar : 126049

‎Newman, Richard und Karen Kirtley‎

‎Alma Rosé: Wien 1905 - Auschwitz 1944. Eine Biographie. Mit einem Vorwort von Anita Lasker-Wallfisch. Aus dem Amerikanischen von Wolfgang Schlüter.‎

‎Bonn, Weidle, 2003. 472 Seiten, illustriert, 25 x 18 cm, Pappband.‎

‎Einband geringfügig bestoßen und berieben, ansonsten sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38139

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Books from Antiquariat Neue Kritik]

€ 25,20 Kopen

‎Schwann, Mathieu‎

‎F. W. Brügelmann Söhne 1820 - 1920.‎

‎Köln, Selbstverlag, 1920. 1. Aufl. Mit 9 Tafeln, 78 S. 4°, OLnbd.‎

‎Einband mit leichtem Abrieb, Klammerheftung oxidiert, wenige Blatt leicht fleckig, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197703

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 39,00 Kopen

‎White, W. Hale (Ed.)‎

‎A Description of the Wordsworth and Coleridge Manuscripts in the Possession of Mr T. Norton Longman.‎

‎Folcroft Press, 1969. Reprint of the edition London et al., Longmans et al. 1897. 3 facsimile reproductions, 4°, original cloth-binding.‎

‎Very fine copy in mint condition.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197704

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 54,00 Kopen

‎Danzel, Theodor-Wilhelm, G. E. GUHRAUER W. von Maltzahn (Hg.) u. a‎

‎Gotthold Ephraim Lessing. Sein Leben und Werke. Erster und zweiter Band.‎

‎Berlin, Theodor Hofmann, 1880. 2. berichtigte Aufl., 2 Bde. VII, 520, 699 S. Gr.-8°, Halbleinenband der Zeit (falsch herum eingebunden).‎

‎Name auf Vorsatz von Bd. 2, Einband etwas bestoßen (Kapitale stärker), sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197700

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 27,00 Kopen

‎Wallnau, Eugenie‎

‎Die Sträflinge. Erzählung nach Familienpapieren.‎

‎Chemnitz, Gustav Billig, 1838. 1. Aufl. 188 S. Kl.-8°, Halblederband der Zeit.‎

‎Gesuchte Ausgabe. Einband berieben und etwas fleckig, Name und Papiersignatur im Vorderdeckel, Vorsätze etwas leimschattig, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197682

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 95,00 Kopen

‎MIDINET Max - ALBRECHT Christoph (Herausgeber)‎

‎Max Midinet. Tänzer reden nie. Reihe: Solisten des Hamburger Balletts 2.‎

‎Hamburg. Hamburger Ballett Verlag 1986. 86 Seiten. Mit zahlreichen fotografischen Aufnahmen. OKart.-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren an den Rändern). 28x21 cm‎

‎* Max Midinet (* 16. Juli 1948 in Mainz; ? 23. August 2000 in Hamburg) war ein deutscher Balletttänzer. Max Midinet absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung, ehe er nach erstem privaten Ballettunterricht 1966 in die John Cranko Schule in Stuttgart aufgenommen wurde. Bereits ein Jahr später tanzte er im Stuttgarter Ballett, wo er zum ersten Mal auf John Neumeier traf. Als dieser 1969 als Ballettdirektor nach Frankfurt am Main ging, folgte Midinet ihm und tanzte zunächst als Halbsolist, ab 1971 als Solist. 1973 wechselte er gemeinsam mit Neumeier als 1. Solist nach Hamburg an die dortige Staatsoper. Hier war er gemeinsam mit Neumeier maßgeblich an der Gründung des Hamburg Ballett beteiligt. Mit der Rolle des Jago in einer Ballettfassung von William Shakespeares Tragödie Othello auf Kampnagel beendete Midinet im Herbst 1987 seine Bühnenkarriere und führte danach in den Hamburger Colonnaden ein Antiquitätengeschäft. Er starb im Alter von nur 52 Jahren nach langer Krankheit und wurde auf dem Friedhof Ohlsdorf (Planquadrat AC 6 ? 30) beigesetzt.(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 142515

‎SCHOBINGER, Leo‎

‎Leo Schobinger. Ausstellung vom 30.9. - 31.10.1982 in der Galerie der Stadt Sindelfingen. Katalog zum 85. Geburtstage. Werkmonographie von Dr. Ehrenfried Kluckert. Werkverzeichnis von Heike Detering.‎

‎Sindelfingen 1982. 123 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. teils ganzseitigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 23x24 cm‎

‎* Beiliegend: Schrift zum 22. Juli 1977 - 80. Geburtstga von Leo Schobinger (12 Seiten mit teils farbigen Abbildungen ----- Leo Schobinger (* 22. Juli 1897 in Kressbronn; ? 25. Mai 1985 in Maichingen) war ein deutscher Maler, Grafiker und Kunstpädagoge. Aus Impressionismus und Expressionismus heraus entwickelte er seinen eigenen, unverwechselbaren Stil, in dem er ?die Schönheit und Würde der sichtbaren Welt in der Erscheinung der Farbe, ihren Rhythmus und ihre Strukturen in der Grafik? für den Betrachter ausbreitete. Leo Schobinger absolvierte von 1911 bis 1917 eine Lehrerausbildung in Saulgau. 1917 und 1918 wurde er zum Kriegsdienst in Flandern herangezogen. Von 1919 bis 1923 wirkte er als Lehrer in Waldburg. Er wurde in dieser Zeit mit dem Münchener Maler Paul Hey bekannt. 1923 wirkte er als Lehrer in Kornwestheim. 1924 und 1925 wirkte er dann als Zeichenlehrer am Saulgauer Lehrerseminar. Von 1925 bis 1930 studierte er dann bei Christian Landenberger, Arnold Waldschmidt und Heinrich Altherr an der Kunstakademie Stuttgart sowie an der Technischen Hochschule Stuttgart. Von 1930 bis 1962 wirkte Leo Schobinger als Dozent für Grafik an der Höheren Fachschule für das grafische Gewerbe (heute: Fachschule für Druck) in Stuttgart. ?Nach seiner Heimkehr aus der Gefangenschaft setzte sich Leo Schobinger auf umfassende Weise mit Themen der christlichen Heilsbotschaft auseinander.? In Werken dieser Zeit thematisierte er häufig Erfahrungen wie Verlust, Schmerz, Leid, Tod und Trauer mit unverwechselbarer Ausdruckskraft und auf zeitlose Weise. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 135697

‎Linné (Botaniker) Brustbild nach halblinks mit Orden. Stahlstich von Jaquemot.‎

‎Creuzbauer, Karlsruhe. (Um 1840). Bildformat ca. 7,5 x 7 cm.‎

Referentie van de boekhandelaar : 125779

‎LAVOISIER, Antoine Laurent de‎

‎Lavoisier 1743 - 1794. Catalogue Hors-Serie - Out of Series Catalogue. Librairie Thomas-Scheler (et) Jonathan A. Hill - Bookseller Inc.‎

‎Paris - New York 1994. 64 pages. Illustrated original softcover. 23x15 cm‎

‎Antoine Laurent de Lavoisier (* 26. August 1743 in Paris; ? 8. Mai 1794 in Paris) war ein französischer Chemiker, Rechtsanwalt, Hauptzollpächter und Leiter der französischen Pulververwaltung. Mit der Einführung von quantitativen Messmethoden und daraus resultierenden Überlegungen widerlegte er die Phlogistontheorie und wurde so zu einem der Mitbegründer der neueren Chemie.‎

Referentie van de boekhandelaar : 123702

‎Terry, Walter und Fritz Höver‎

‎Der Tänzer Richard Cragun. Texte Walter Terry: Der Tänzer Richard Cragun (und) Fritz Höver: Biographische Notizen. Fotografiert von Leslie E. Spatt, Hannes Kilian u.a..‎

‎Pfullingen. Verlegt bei Günther Neske 1982. 130, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist großformatigen, fotografischen Abbildungen. (Geringe Gebrauchsspuren).Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag in guter Erhaltung. 30xx25 cm‎

‎* Richard Cragun (* 5. Oktober 1944 in Sacramento, Kalifornien; ? 6. August 2012 in Rio de Janeiro, Brasilien war ein US-amerikanischer Tänzer. Cragun studierte an der Banff School of Fine Arts in Kanada, der Royal Ballet School und bei Vera Volkova in Kopenhagen. Seine künstlerische Entwicklung war eng mit John Cranko verbunden, der ihn 1962 für das Stuttgarter Ballett verpflichtete. In Crankos Choreografien erlangte er Weltruhm, insbesondere mit seiner Tanzpartnerin Marcia Haydée, mit der er auch 16 Jahre zusammenlebte. Auch nach Crankos Tod blieb er dem Stuttgarter Ballett bis zum Ende seiner tänzerischen Karriere im Jahre 1996 treu. Dort, und bei vielen Gastauftritten auf der ganzen Welt, arbeitete er mit einigen Choreografen, die die Entwicklung des Tanzes maßgeblich prägten. So tanzte er unter anderem in Choreografien von Kenneth MacMillan, John Neumeier, Jirí Kylián, William Forsythe und Maurice Bejart. Von 1996 bis 1999 war er Ballettdirektor an der Deutschen Oper Berlin. Anschließend leitete er bis 2005 gemeinsam mit seinem Lebensgefährten Roberto de Oliveira, dem ehemaligen Haus-Choreographen des Stuttgarter Balletts, die Ballettkompanie des Theatro Municipal in Rio de Janeiro. Anschließend gründete er dort mit de Oliveira eine Compagnie und eine Schule für Kinder aus den Favelas. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 142512

‎REUTTER Hermann - LINDLAR Heinrich (Herausgeber)‎

‎Hermann Reutter. Werk und Wirken. Festschrift der Freunde. Herausgegeben von Heinrich Lindlar. Edition Schott 5207.‎

‎B. Schott's Söhne. Mainz London Paris New York. 1965. 118 Seiten und drei Kunstdrucktafeln mit 3 Abbildungen sowie mehreren Notenbeispielen im Text. Originalbroschur. (Teils mit Bleistiftanmerkungen. Einband etwas randgebräunt u. gering geschädigt). 24x16 cm‎

‎* Selten ! --- Hermann Reutter (* 17. Juni 1900 in Stuttgart; ? 1. Januar 1985 in Heidenheim an der Brenz) war ein deutscher Komponist und Pianist. Reutter, Sohn eines Fabrikanten, wuchs in einer musikalischen Familie auf: Seine Mutter, die auch Klavier spielte, trat als Sopranistin auf, begleitet von seinem ebenfalls pianistisch ausgebildeten Vater. Den bei Emma Rückbeil-Hiller in Stuttgart begonnenen Gesangsunterricht setzte er nach seiner Übersiedlung nach München 1920 bei Karl Erler fort. Bis 1925 studierte er an der Staatlichen Akademie der Tonkunst in München bei Walter Courvoisier (Komposition), bei Franz Dorfmüller (Klavier) sowie bei Ludwig Mayer (Orgel). Schon seit 1923 wurde als Konzertpianist und Liederbegleiter bekannt. In den zwanziger Jahren war er auf den zeitgenössischen Musikfesten in Donaueschingen und Baden-Baden (1923, 1926, 1927 und 1928) als Komponist vertreten, wo er enge Kontakte auch zu Paul Hindemith knüpfte. Ab 1929 war er vor allem als Pianist und Liedbegleiter tätig und trat mit vielen wichtigen Dirigenten und Interpreten seiner Zeit auf. Mit Sigrid Onegin unternahm er zwischen 1930 und 1936 sieben Tourneen durch Amerika. 1932 wurde Reutter Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und war von 1936 bis 1945 Direktor des Hoch?schen Konservatoriums (1938 bis 1942 ?Staatliche Hochschule für Musik in Frankfurt am Main ? Dr. Hoch?s Konservatorium?). Obwohl er seit 1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP war (Mitgliedsnummer 3.321.546), galt seine Musik als ?entartet? ? insbesondere seine Komposition nach dem Text von Robert Seitz Der neue Hiob, op. 37, die auch auf der Düsseldorfer Ausstellung ?Entartete Musik? angeprangert wurde. Und Goebbels schrieb über Reutters Musik in sein Tagebuch: ?scheußlich und unerträglich.? Trotzdem gelangte seine Oper Odysseus an der Frankfurter Oper am 7. September 1942 zur Uraufführung, und auch andere Werke von ihm wurden gespielt. Seit 1945 war Reutter wieder Professor für Komposition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik in Stuttgart, 1956 wurde er deren Direktor. In dieser Zeit begleitete Reutter so bekannte Sänger wie Karl Erb, Hans Hotter, Elisabeth Schwarzkopf, Dietrich Fischer-Dieskau und Nicolai Gedda. Nach seiner Emeritierung leitete er von 1966 bis 1974 eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Münchner Musikhochschule. Reutter hielt seit 1960 internationale Meisterkurse und Seminare über Liedkomposition und -interpretation ab. 1968 gründete er mit Carl Orff in Stuttgart die Hugo-Wolf-Gesellschaft Stuttgart und war bis zu seinem Tod deren Präsident. Der in Heidenheim an der Brenz verstorbene Hermann Reutter wurde in Stuttgart beigesetzt. Seine Kompositionen waren zunächst von Hans Pfitzner und Anton Bruckner, später von Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Béla Bartók und Arthur Honegger beeinflusst; nach 1945 entfernte er sich von der zeitgenössischen Musik. Reutter komponierte Opern, Konzerte für Klavier und Streicher, Chor- und Kammermusikwerke, Ballette, symphonische Werke und über 200 Lieder. Bundespräsident Theodor Heuss beauftragte 1949 Reutter, die Melodie zu einem Text von Rudolf Alexander Schröder zu schreiben; so sollte eine neue Nationalhymne unter dem Titel Hymne an Deutschland entstehen. Bundeskanzler Konrad Adenauer ließ dann jedoch die dritte Strophe des Deutschlandliedes als verbindlich erklären. Reutters erfolgreichste Oper war Doktor Johannes Faust, die am 26. Mai 1936 in Frankfurt am Main uraufgeführt wurde. Seine Konzertvariationen für Klavier und Orchester wurden 1952 vom Radio-Sinfonie-Orchester Stuttgart mit der Widmungsträgerin Branka Musulin als Solistin unter Leitung von Georg Solti uraufgeführt. In intensiver Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Ihsan Turnagöl entstanden in Reutters letzten Lebensjahren einige Gitarre-Originalkompositionen sowie eine bedeutende Reihe von Transkriptionen Reutterscher Werke für Gitarre solo, die beim Schott-Verlag veröffentlicht, zum Teil auch auf Schallplatte und CD bei Wergo erschienen sind. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139080

‎Südmähren - SCHUMANN Friedrich‎

‎Aus humordurchsonnten Tagen. Geschichten aus dem Leben eines deutschen Südmährers.‎

‎Nikolsburg, Mähren. Verlag Alois Bartosch. 1926. 136 Seiten. Original-Halbleinwand-Einband u. Schutzumschlag (Schutzumschlag teils beschädigt). 19x14 cm‎

‎* "An Nikolsburg" (Gedicht); Mit dem Stellwagen von Nikolsburg nach Wien; Meine erste u. meine letzte Radfahrt; Humor aus vergangener Zeit und aus der Gegenwart; Weinhändler; Die Nikolsburger Berglocke (Gedicht) u.v.a. Selten !‎

Referentie van de boekhandelaar : 69552

‎Widmungsexemplar - SCHMAL, Werner‎

‎Werner Schmal. Malerei und Grafik. Mit Beiträgen von Helge Batheit, Erich Fischer, Chrstina Ossowski u. Werner Schmal. Stadt Leonberg Museum für Kunst und Geschichte, Schloß Belfort. * Widmungsexemplar: Handschriftlich auf dem Titelblatt: Für die Gi Neuert mit den besten Wünschen. Bad Cannstatt 3. 4. 98 W. Schmal.‎

‎(Leonberg). 1995. 24 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen.‎

‎* 1930: Geboren in Augustenfeld bei Dachau. / 1948: Erste Begegnung mit der Malerei und gemeinsames Malen mit Otto Krage in Buchau am Federsee. / 1961: Begegnung mit Manfred Henninger und Vermittlung zu Alfred Lehmann / 1961-68: Studium der Malerei und Kunstgeschichte bei Alfred Lehmann (Gründungsmitglied der Stuttgarter Neuen Sezession). / 1979: Gemeinsames Malen mit einstigen Lehmann-Schülern sowie erste Begegnungen mit Manfred Pahl und Alfred Wais / 1993: Seit dieser Zeit Dozent an verschiedenen Volkshochschulen im Raum Stuttgart.‎

Referentie van de boekhandelaar : 145428

‎Milner, John‎

‎Ziel und Ende religioeser Controversen: ein freundschaftlicher Briefwechsel zwischen einer Gesellschaft frommer Protestanten u. einem katholischen Theologen. Aus dem Englischen des Bischofs und apostolischen Vikars Dr. Johann Milner üebersetzt von Moritz Lieber.‎

‎Frankfurt a.M., in der Andreäischen Buchhandlung 1828. XVI, 580 Seiten. Halbleder-Einband der Zeit mit Rückentitel, Lederecken u. marmorierten Deckeln. (Einband teils berieben. Bibliotheks-Exemplar). 21x13 cm‎

‎* Erste deutsche Ausgabe von "The end of religious controversy : in a friendly correspondence between a religious society of Protestants and a Catholic divine". ohn Milner (1752?1826) was an English Roman Catholic bishop and controversialist who served as the Vicar Apostolic of the Midland District from 1803 to 1826.‎

Referentie van de boekhandelaar : 132377

‎WEBER-KELLERMANN, I‎

‎Vom Handwerkersohn zum Millionär. Eine Berliner Karriere des 19. Jahrhunderts.‎

‎München, Beck, 1990. Mit 76 Abb. u. 1 Stammbaum. 226 S. OPbd. m. ill. OU. - Sehr gutes Ex.‎

‎* Biographie d. Juristen Wilhelm Weber.‎

Referentie van de boekhandelaar : 290046BB ISBN : 340634707

‎STEIN, E‎

‎Aus meinem Leben. Mit e. Weiterführung üb. d. 2. Lebenshälfte von M. A. Neyer. Sonderausg.‎

‎Freibg., Herder, (1987). 8, 407 S. Ill. OKt. - NaV., sonst gutes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 211545BB

‎Widmungsexemplar - MOHRING Ottmar‎

‎Ottmar Mohring : Skulpturen, Zeichnungen, Radierungen 1953 - 1989 im Stuttgarter Hauptbahnhof, 19. März bis 16. Mai 1989. Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Titelblatt: Für Frau O. Feuchter mit den besten Wünschen und zu guter Erinnerung Ottmar Mohring 1989.‎

‎Deutsche Bundesbahnen. Bundesbahndirektion Stuttgart 1989. 60 Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur.‎

‎* Dabei: Presseberichte u. Biographie (Melrose Press. Heft mit 9 Seiten). Doppelkarte an eine Frau Krauss mit mehrzeigligem handschriftlichen Text u. eingeklebtem Original-Farbfoto von "Cosmic XXII" (-Skulptur). Etchngs 1969 - Radierungen (20 Seiten). Etchings Sculptures - Radierungen Skulptuen (28 Seiten) sowie eine weitere kleine Broschüre. --- Ottmar Mohring (* 22. Februar 1935 in Stuttgart; ? 7. Juni 2015 in Stuttgart) war ein deutscher Bildhauer. Ottmar Mohring wurde als drittes Kind eines Maschinenschlossers geboren. Auf Wunsch der Mutter begann Mohring 1949 ebenfalls eine Schlosserlehre, brach diese jedoch nach vier Monaten ab, um bis 1952 im Großbetrieb Lauster in Stuttgart-Münster eine dreijährige Ausbildung zum Steinmetz zu durchlaufen, ergänzt durch private Weiterbildung bei dem Bildhauer Gustav Wallkamp. Nach Ende der Ausbildung versuchte er vergeblich, in Zürich eine Arbeit zu finden. Zurück in Stuttgart, besuchte er für ein Semester die Akademie der Bildenden Künste bei Professor Karl Hils. Da sich Mohring in der Akademie eingeengt fühlte, wanderte er 1954 in die USA aus. Dort unternahm er ausgedehnte Reisen und arbeitete in verschiedenen Berufen, bevor er 1959 nach New York City kam. Bei der Dazzle Company wurde er zum Sign & Pictorial Painter ausgebildet und stand in Kontakt mit dem Bildhauer Alexander Archipenko. 1961 arbeitete er für drei Monate in Paris, anschließend mehrere Monate in Bamberg, bevor er von 1963 bis 1968 erneut in New York City war. 1968 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in Stuttgart-Mühlhausen nieder. Den USA blieb er durch mehrere längere Aufenthalte in den nachfolgenden Jahren verbunden. Seit dem Ende der Stuttgarter Akademiezeit war Ottmar Mohring als freischaffender Künstler tätig. Zu seinen zentralen Werken zählen die nach zunächst Ton-, Bronze- und Gipsarbeiten von 1963 bis 1968 entstandene erste Steinplastik Figur VIII sowie die Steinplastik Vegetativ I von 1969, deren Form als Prototyp zahlreicher späterer Arbeiten mit ovaler Grundform sowie unterschiedlichen Einkerbungen und Oberflächenbearbeitungen gilt. In der Werkreihe Vegetativ entstanden bis 1974 über 20 Skulpturen, die in der Grundkomposition ähnliche Werkreihe Cosmic brachte zwischen 1974 und 1983 knapp 40 weitere solcher Skulpturen hervor. Mohrings Werk umfasst neben Bildhauerei auch Malerei, Radierungen und Zeichnungen. Mohrings Steinobjekte wurden an zahlreichen Orten als Kunst im öffentlichen Raum aufgestellt, etwa in Bonn, Stuttgart, Heilbronn und Güglingen. Seit 1958 waren seine Werke bei Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. Eine umfassende Werkschau mit Arbeiten aus 30 Jahren (?Arbeiten 1953?1983?) war 1983 in den städtischen Museen Heilbronn, eine Werkschau seiner Malerei (?Gemälde 1956?1986?) war 1986 in der Baden-Württembergischen Bank Heilbronn, eine weitere umfassende Retrospektive (?Skulpturen, Zeichnungen, Radierungen, 1953?1989?) war 1989 im Stuttgarter Hauptbahnhof zu sehen. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 136693

‎RASPUTIN - BRIE, Alfred‎

‎Der heilige Wüstling. Der Roman Grigory Rasputins.‎

‎Leipzig, Verlagsanstalt Vogel & Vogel 1920. 192 Seiten. Schöner Halbleinwand-Einband mit marmorierten Deckeln u. Rückentitel. (Geringe Gebrauchsspuren). 18x12 cm‎

‎Besitzerstempel auf Vorsatz, sonst gut.‎

Referentie van de boekhandelaar : 121612

‎LISKA, Hans - Lehmann, Jakob‎

‎Hans Liska : Automobilgeschichte - Städte und Landschaften - Bühnbilder - Tanz - Stierkampf - Porträts - Kriegsbilder.‎

‎Daimler-Benz AG. Stuttgart (Um 1985). 3 Textseiten und 32 Bildtafeln (je 1 meist farbige Illustratione, 1 weißes Passepartout und 1 transp. Trennblatt). Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). Querformat 21x28 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 143920

‎Grimberg, Salomon‎

‎Frida Kahlo - Song of herself.‎

‎Merrell, London 2008. Mit zahlreichen Abbildungen. 159 S. OPpbd. mit Schutzumschlag. Nahezu neuwertig.‎

‎- Text in Englisch. -‎

Referentie van de boekhandelaar : 47982

‎Gieseke, Frank‎

‎Flieger, Filz und Vaterland. Eine erweiterte Beuys Biografie.‎

‎Berlin; Elefanten Press, 1996. 224 S., mit zahlreichen Abbildungen. Gr.-8°(=22,5-25cm), Broschiert‎

‎Flieger, Filz und Vaterland. Eine erweiterte Beuys Biografie. Von Frank Gieseke und Albert Markert. Besitzvermerk. Teils mit minimalen Gebrauchsspuren.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45766

‎FRAGONARD Jean Honoré‎

‎Exposition J.-H. Fragonard, peintures et dessins : En commémoration du cent cinquantenaire de sa mort, 1806-1956 inaugurée le 7 septembre 1956, Musée des beaux-arts, Besançon. Catalogue par Marie-Lucie Cornillot. Préface de Jacqueline Bouchot-Saupique.‎

‎Besancon. Musée des Beaux-Arts (1956). 55, (1) pages and 19 pates with 19 illustrations. Original softcover binding. 22x15 cm Gewebe‎

‎* Jean-Honoré Fragonard (* 5. April 1732 in Grasse (Alpes-Maritimes); ? 22. August 1806 in Paris) war ein französischer Maler, Zeichner und Radierer des Rokoko zur Zeit des Ancien Régime. Er war Schüler François Bouchers und entwickelte dessen Malstil konzeptionell weiter. Fragonard bildete sich dann in Rom weiter aus und wurde nach seiner Rückkehr durch sein Bild Koresos und Kallirrhoe Mitglied der Akademie. Dem herrschenden Geschmack entsprechend, verließ er das Fach der historischen Malerei ganz und wurde zu einem Maler der Erotik und des heiteren Lebensgenusses im Stil von Antoine Watteau. Neben Boucher und Watteau gehört er zu den drei Meistern des französischen Rokoko. In der Französischen Revolution verlor er sein durch zahlreiche Staffelei- und Dekorationsmalereien erworbenes Vermögen und starb, da er sich der neuen klassizistischen Richtung nicht mit Erfolg anzuschließen vermochte, in Armut und Vergessenheit. Seine Bilder wurden von den bekanntesten Kupferstechern seiner Zeit reproduziert; zudem schuf er selbst Kupferstiche nach eigenen Motiven und nach Tintoretto, Giovanni Lanfranco, Sebastiano Ricci, Annibale Carracci, Giovanni Battista Tiepolo und anderen. Sein Sohn Alexandre-Évariste Fragonard wurde Bildhauer und Maler, sein Cousin Honoré Fragonard war Anatom und Präparator. Fragonards Arbeitsstil zeichnet sich durch eine flockige und lockere Malweise aus (ähnlich Tiepolo). Dadurch wirken seine Figuren weniger porzellanhaft und lebendiger als die Bouchers. Teilweise erinnert seine grobe Pinselführung an Werke von Frans Hals und ist wie bei diesem vorausweisend auf den Impressionismus. Der Asteroid (8235) Fragonard ist seit 1999 nach ihm benannt. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145406

‎Indochina - NOLI Bruno‎

‎Aus der Hölle von Indochina ins Gefängnis : Aus dem Tagebuch eines Schweizer Legionärs‎

‎Selbstverlag Basel 1957. 95 Seiten. Zweifarbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 20x13 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 145389

‎LAVOISIER, Antoine Laurent de - GUERLAC Henry‎

‎LAVOISIER -- THE CRUCIAL YEAR: The Background and Origin of His First Experiments on Combustion in 1772.‎

‎Cornell University Press, Ithacam New York 1961. XIX, (3) 240 pages. Blue original cloth binding. (No dustjacket). 22x14 cm‎

‎* Antoine-Laurent de Lavoisier (also Antoine Lavoisier after the French Revolution; French: 26 August 1743 ? 8 May 1794) was a French nobleman and chemist who was central to the 18th-century chemical revolution and who had a large influence on both the history of chemistry and the history of biology. He is widely considered in popular literature as the "father of modern chemistry". It is generally accepted that Lavoisier's great accomplishments in chemistry largely stem from his changing the science from a qualitative to a quantitative one. Lavoisier is most noted for his discovery of the role oxygen plays in combustion. He recognized and named oxygen (1778) and hydrogen (1783) and opposed the phlogiston theory. Lavoisier helped construct the metric system, wrote the first extensive list of elements, and helped to reform chemical nomenclature. He predicted the existence of silicon (1787)[5] and was also the first to establish that sulfur was an element (1777) rather than a compound. He discovered that, although matter may change its form or shape, its mass always remains the same.Lavoisier was a powerful member of a number of aristocratic councils, and an administrator of the Ferme générale. The Ferme générale was one of the most hated components of the Ancien Régime because of the profits it took at the expense of the state, the secrecy of the terms of its contracts, and the violence of its armed agents. All of these political and economic activities enabled him to fund his scientific research. At the height of the French Revolution, he was charged with tax fraud and selling adulterated tobacco, and was guillotined. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 133768

‎Widmungsexemplar - JUNG, Stephan‎

‎Host - Stephan Jung. Handschriftlich auf dem Titelblatt: Liebe Grüße von Stephan Jung. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Galerie der Stadt Backnang 23.9.-13.11.2005.‎

‎Backnang 2005. 54 n. n. Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen u. farbigen Abbildungen.‎

‎* Mit vier Beilagen (Ausstellungshinweise) ---- Stephan Jung (*1964 in Stuttgart) lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der ABK Stuttgart. Neben zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland war Stephan Jung 2000 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Seit 2018 präsentiert die Kunststiftung Baden-Württemberg ortsspezifische Flaggenprojekte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 145404

‎UHLAND Ludwig - FISCHER Hermann‎

‎Uhlands gesammelte Werke in sechs Bänden. Herausgegeben von Hermann Fischer. Band 1 bis Band 6 (somit komplett in 3 Büchern) - Erster Band: Gedichte. + Zweiter Band: Dramen und dramatische Entwürfe. + Dritter Dand: Sagenforschungen. + Vierter Band: Sagenforschungen. + Fünfter Band: Zur deutschen Poesie und Sage. + Sechster Band: Zur deutschen Poesie. Nachdruck der Ausgabe Cotta Stuttgart.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Darmstadt 1877. Sechs Teile in drei Bänden. 328 + 342 + 216 + 235 + 228 + 208 Seiten. Senfgelbe Original-Leinwand-Einbände mit roten Rückenschildern. Schönes Exempar.- 19x12x8 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 145395

‎Baecque, Antoine de und Serge Toubiana‎

‎François Truffaut. Biographie. Hrsg. von Robert Fischer. Aus dem Französischen von Robert Fischer, Gisela Sturm, Hannes Goebel und Ulrich Schweizer.‎

‎Köln, vgs, 2004. 720 Seiten, illustriert, 24 x 17 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎2. Auflage. Geringfügige Gebrauchsspuren, sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38064

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Books from Antiquariat Neue Kritik]

€ 29,00 Kopen

‎Adler, Laure‎

‎Marguerite Duras. Biographie. Aus dem Französischen von Petra Willim.‎

‎Frankfurt, Suhrkamp, 2000. 715 Seiten, 22 x 15 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎1. Auflage. Geringfügige Gebrauchsspuren, sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38059

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Books from Antiquariat Neue Kritik]

€ 24,50 Kopen

‎GRABER, Hans‎

‎Auguste Renoir. Nach eigenen und fremden Zeugnissen.‎

‎Basel, Benno Schwabe, 1943. 1. Aufl. Mit 30 Tafeln, 246 S. Gr.-8°, OLnbd.‎

‎Einband etwas berieben, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197583

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 7,00 Kopen

‎FORD Henry - SAAGER Adolf‎

‎Henry Ford. Werden - Wirken. Ein Charakterbild von Adolf Saager.‎

‎Wagnersche Verlagsanstalt Stuttgart Anton Bippi. (Ohne Jahr. 1924). XIII, (2), 179, (1) Seiten. Mit mehreren Bildtafeln. Original-Halbleinwand-Einband. (Deutliche Gebrauchsspuren) 19x13 cm‎

‎* Henry Ford (* 30. Juli 1863 in Greenfield Township, Wayne County, Michigan; ? 7. April 1947 in Dearborn, Michigan) war ein US-amerikanischer Erfinder und Automobilpionier. Er gründete den Automobilhersteller Ford Motor Company. Er perfektionierte konsequent die Fließbandfertigung im Automobilbau, die allerdings schon Ransom Eli Olds 1902 in vereinfachter Form in seiner Automobilfirma Oldsmobile vorweggenommen hatte. Sein Konzept der modernen Fertigung von Fahrzeugen revolutionierte nicht nur die industrielle Produktion, sondern hatte auch starken Einfluss auf die moderne Kultur (Fordismus). Neben dieser Pionierarbeit für den Automobilbau ist Ford als zeitweiliger Publizist antisemitischer Schriften wie The International Jew, die eine große Außenwirkung hatten, bis heute politisch umstritten. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145330

‎Widmungsexemplar - WEIDL, Seff‎

‎Seff Weidl (Ausstellung) Galerie Günther Galetzki Stuttgart 23. 10. - 14. 11. 1970. * Mit eigenhändiger Widmung u. ganzseitiger Zeichnung.‎

‎Stuttgart 1970. 20 n. n. Seiten mit 13 ganzseitigen Abbildungen. Weiße Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎* Dabei: (Ausstellungskatalog) galerie Art du Monde Paris (1971. 44 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Mit eigenhändiger Widmung) und ein weiterer Ausstellungskatalog (ohne Widmung) ----- Seff Weidl (* 25. Juni 1915 in Eger; ? 17. Dezember 1972 in Inning a.Ammersee; eigentlich Josef Weidl) war ein sudetendeutscher Bildhauer, Zeichner und Grafiker. Weidl studierte von 1936 bis 1938 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im Anschluss ging er nach Frankreich und Italien. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und geriet in Gefangenschaft. In Langres malte er 1943 das Offizierskasino aus und befreundete sich mit Emil Wachter. Nach seiner Heimkehr und der Vertreibung aus dem Sudetenland fand er im oberbayerischen Kurort Kreuth eine neue Heimat und begann dort als freischaffender Künstler zu arbeiten. 1968 zog Weidl mit seinem Atelier nach Unterhaching und schließlich 1971 nach Inning am Ammersee. Seine Werke stellte Seff Weidl erstmals 1948 beim Kunstverein Stuttgart aus. Es folgten 1950, 1952 und 1955 Sonderausstellungen in der Kleemann Gallery in New York, 1951 in der Neuen Galerie Linz, 1952 in der Düsseldorfer Galerie Vömel Düsseldorf und 1953 in der Städtischen Galerie München. Anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers gibt es vom 17. Januar bis 7. Februar 2016 in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel in Regensburg eine Sonderausstellung zum Thema abstrakte Figuration. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145319

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