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‎Vaihingen a. d. Enz - BURKHARDT Fritz‎

‎Vaihingen. Die alte Stadt und ihre Leut'.‎

‎Hummel Verlag. Vaihingen a. d. Enz (Ohne Jahr. Um 1985). Ca. 80 n. n. Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x21 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 145156

‎Beschreibung des Oberamts Vaihingen. Angeschlossen eine Oberamts-Karte.‎

‎Verlag von Rudolf Wörner in Vaihingen an der Enz. 1920. 48 Seiten u. eine doppelblattgroße, farbige Karte. Breitrandiges Exemplar. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 20x14 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 145155

‎Gautschi, Willi‎

‎General Henri Guisan. Die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg‎

‎Zürich, Verlag Neue Zürcher Zeitung, 1989, Auflage: 2. Leinen, gebunden; blauer Einband, weisse Rückenprägung, mit illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: 912 / 15,5 x 23 cm / mit 48 Schwarzweisstafeln / Zustand: gut, leichte bis mässige Gebrauchsspuren; Einband etwas berieben, Papier gewellt und teilweise wasserfleckig, Schnitt etwas gebräunt und leicht fleckig, Schutzumschlag etwas berieben und gering fleckig, Rücken leicht gebleicht‎

‎Mit handschriftlicher Widmung des Autors auf Vorsatz‎

Referentie van de boekhandelaar : 47371

‎Dickey, Adam H‎

‎Erinnerungen an Mary Baker Eddy. [Übersetzung aus dem Englischen von Manfred Söllinger. 2. Auflage].‎

‎Saerbeck, Medienhaus Ortmeier, 2005. 102 S. 19,5 cm. OPp.‎

‎Mary Baker Eddy (1821-1910) war die Begründerin der Christian Science-Lehre. - Gutes, sauberes Exempar‎

Referentie van de boekhandelaar : 93983

‎Porsche, Susanne‎

‎Ferrytales. Eine Retrospektive auf Ferry Porsche und seine grosse Idee.‎

‎München, Collection Rolf Heyne, 2005. 1. Aufl. Mit zahlr. farbigen Abbild. auf Tafeln, 764 S. 4°, OKart. in kartoniertem Schuber. (ca.).‎

‎Tadelloses Ex in imposanter Gestalltung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197082

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 189.00 Kopen

‎HAMMER, Karl‎

‎Jakob Ignaz Hittorff. Ein Pariser Baumeister 1792-1867.‎

‎Stuttgart, Hiersemann, 1968. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. auf Tafeln, 386 S. Gr.-8°, OBrosch. mit Schutzumschlag.‎

‎Schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197078

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 49.00 Kopen

‎Staehelin, Martin (Hg.)‎

‎Das Beethoven-Bildnis des Isidor Neugaß und die Familie Lichnowsky. Verein Beethoven-Haus Bonn. Adalbert Stifter Verein München. Ostdeutsche Galerie Regensburg.‎

‎Bonn, Selbstverlag, 1983. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text und auf Tafeln, 50 S. Gr.-8°, OBrosch. mit Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag etwas angestaubt, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197055

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 8.00 Kopen

‎Schnorr von Carolsfeld, Ludwig Ferdinand‎

‎Der Freundeskreis der Familie Malfatti in Wien.‎

‎Bonn, Beethoven-Haus, 1985. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text und auf Tafeln, 48 S. Gr.-8°, OBrosch. mit Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag etwas bstoßen, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197057

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 12.00 Kopen

‎Brandenburg, Sieghard (Hg.)‎

‎Ein Brief von Beethovens Großneffen Louis von Hoven an seine Schwester Marie Weidinger in Wien aus dem Jahre 1875.‎

‎Bonn, Verein Beethoven-Haus, 1984. 1. Aufl. Mit 2 Abbild. auf Tafeln, 24 S. Gr.-8°, OBrosch. mit Schutzumschlag.‎

‎Beiliegend einige Texte und Bewerbungen vom Beethoven-Haus Bonn. Schutzumschlag etwas bestoßen, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 197056

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 7.00 Kopen

‎Delacroix, Eugene‎

‎Fragmente einer Selbstbiographie - Charles Baudelaire über Delacroix. Mit 2 Bildnissen. Aus dem Französische übertragen von Hans Garber. Zweiter Band der Dokumente zur Neueren Kunst.‎

‎Basel : Benno Schwabe & Co. Verlag 1919. 113, (1) Seiten u. zwei Kunstdrucktafeln. Breitrandiger, unbeschnittener Druck. Originalbroschur. (Einband am Rücken teils beschädigt u. an einer Stelle geklebt). 25x17 cm‎

‎* Ferdinand Victor Eugène Delacroix (* 26. April 1798 in Charenton-Saint-Maurice, Paris; ? 13. August 1863 in Paris) war ein französischer Maler. Er gilt wegen der Lebhaftigkeit seiner Vorstellungskraft und wegen seines großzügigen Umgangs mit den Farben als Wegbereiter des Impressionismus und stellte alljährlich im Pariser Salon Gemälde aus, deren leidenschaftliche Sujets Aufsehen erregten und nicht selten schockierten. Die Arbeiten Delacroix? werden zwar der französischen Spätromantik zugeordnet, er lehnte es jedoch für sich ab, der populär werdenden Strömung der romantischen Schule zugeschlagen zu werden. Er wurde zum Vorbild vieler Impressionisten, die sich entschieden von der romantischen Schule und dem Klassizismus abgrenzten. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145130

‎Bonato, Victor‎

‎Biographie. [Signiertes Widmungsexemplar].‎

‎Ohne Ort, ohne Verlagsangabe, ohne Jahr. Quer-8°. 21 x 24 cm. 4 Seiten. Klammergeheftete Original-Broschur. [2 Warenabbildungen]‎

‎Mit signierter Widmung von Victor Bonato in Schwarz auf vorderem Innendeckel. Sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 63884CB

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Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
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€ 35.00 Kopen

‎CHRISTIE's‎

‎The 11th Hour. Monday 13 May 2013. Auction. Christie's / Leonardo Dicaprio Foundation. (Katalog zur Versteigerung am 13.Mai 2013).‎

‎New York. 2013. 179 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original softcover and an illustrated dustjacket. Very good condition. 30x23 cm‎

‎* THE 11th HOUR AUCTION - WORKS BY MANY OF THE WORLD?S PREEMINENT CONTEMPORARY ARTISTS. SOLD AT CHRISTIE?S NEW YORK TO BENEFIT THE LEONARDO DICAPRIO FOUNDATION $ 38.8 MILLION RAISED. WITH 13 WORLD AUCTION RECORDS FOR WORKS OF ART BY: Carol Bove, Joe Bradley, Dan Colen, Mark Grotjahn, Sergej Jensen, Bharti Kher, Robert Longo, Adam McEwen, Raymond, Pettibon, Elizabeth Peyton, Rob Pruitt, Sterling Ruby and Mark Ryden. 100% OF LOTS SOLD - THE MOST IMPORTANT WILDLIFE CHARITY AUCTION EVER STAGED‎

Referentie van de boekhandelaar : 145138

‎Schede, Hans-Georg‎

‎Die Brüder Grimm.‎

‎München., Deutscher Taschenbuch Verlag - dtv - portrait., 2004. 191 Seiten mit Abbildungen. Guter Zustand. 8°. H OBroschur.‎

Referentie van de boekhandelaar : 061396

‎SCHWERTFEGER Bernhard - GRANIER Gerhard‎

‎Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs, Band 39. Nachlass Bernhard Schwertfeger. Bestand NL 15.‎

‎Koblenz. Druck: Seyl & Hohn. 1990. VII, 154 u. 50 Seiten. Originalbroschur. 24x17 cm‎

‎* Bernhard Heinrich Schwertfeger bzw. Schwerdtfeger (* 23. September 1868 in Aurich, Norddeutscher Bund; ? 13. Januar 1953 in Neckargemünd, Bundesrepublik Deutschland) war ein deutscher Militär und Historiker. Schwertfeger, der 1888 zunächst im sächsischen Militär gedient, dann an der Kriegsschule Hannover gelernt hatte, wurde 1908 als Artillerieoffizier in die preußische Armee übernommen und nach Abschluss der preußischen Kriegsakademie, an der er von 1910 bis 1914 auch selbst als Lehrer unterrichtete, 1913 in den Großen Generalstab berufen. Dort diente er auch während des Ersten Weltkrieges, ehe er 1916 als Oberst bzw. Generalmajor aus dem aktiven Dienst ausschied. Danach arbeitete er bis 1917 als Leiter der Sektion VI (Archivabteilung) in der Politischen Abteilung des Generalgouvernements in Belgien, ab 1918 dann im Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches. Im Auftrage des Auswärtigen Amtes und der Zentralstelle für Erforschung der Kriegsursachen veröffentlichte und kommentierte Schwertfeger nach dem Krieg in revisionistischer und apologetischer Absicht u. a. Amtliche Aktenstücke zur Geschichte der Europäischen Politik, zu denen auch Die Belgischen Dokumente zur Vorgeschichte des Weltkrieges zählten. Dabei handelte es sich um bei der Besetzung Belgiens, Brüssels bzw. des belgischen Außenministeriums in deutsche Hände gefallene Aktenstücke und Zirkulare, die in Auszügen schon während des Krieges in propagandistischer Absicht veröffentlicht worden waren. Schwertfeger bemühte sich darin - wie in vielen weiteren seiner Werke - anhand der Einschätzungen belgischer Diplomaten wie Jules Greindl und Eugène Beyens aufzuzeigen, dass vor allem französischer Revanchismus, russischer Panslawismus und britische Einkreisungspolitik zum Kriegsausbruch geführt hätten, das Deutsche Reich also zumindest nicht die alleinige Kriegsschuld getragen habe. Der von Schwertfeger um eine Beurteilung seiner Arbeiten gebetene spätere Bundespräsident Theodor Heuss sah in der Überbewertung politischer Einschätzungen einzelner belgischer Diplomaten keine zentrale Bedeutung und hielt Schwertfegers Aufsätze daher für politisch nicht zweckmäßig. Unabhängig von dieser Beurteilung haben Schwertfegers Werke aber dokumentarisch-zeitgeschichtliche Bedeutung. Von 1920 bis 1928 war Schwertfeger zudem Sachverständiger des Untersuchungsausschusses des Reichstages zur Erforschung der Ursachen des deutschen Zusammenbruchs im Weltkrieg[9] sowie im Dolchstoß-Prozess. Nachdem im Zuge der Weltwirtschaftskrise die vom Deutschen Reichstag subventionierte Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte zahlungsunfähig geworden war, versuchte Schwertfeger 1930/31 vergeblich, ausstehende Honorare aus Veröffentlichungen als Sachverständiger einzuklagen. Anfang der 1920er Jahre lebte Schwertfeger in Bad Pyrmont. Ab 1925 bzw. 1926 dozierte Schwertfeger als Lehrbeauftragter für Kriegsgeschichte zunächst an der Technischen Hochschule Hannover, wurde dann anläßlich seines 60. Geburtstags 1928 Ehrendoktor (der Philosophischen Fakultät) der Universität Göttingen und gab ab 1929 bzw. 1930 als Lehrbeauftragter für Wehrwissenschaften dann zusätzlich auch dort Vorlesungen (am Institut für Mittlere und Neuere Geschichte). Zunächst für die Volkskonservative Vereinigung, dann bei der Reichstagswahl im März 1933 für die Deutsche Volkspartei kandidierte Schwerthofer erfolglos im Wahlkreis Göttingen. Im Dritten Reich beendete er 1937 seine Lehrtätigkeit, veröffentlichte aber weiter und erhielt während des Zweiten Weltkrieges 1940 vom NS-Regime bzw. von von der Preußischen Akademie der Wissenschaften die silberne Leibniz-Medaille und anlässlich seines 75. Geburtstages 1943 die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft. Nach dem Krieg wurde Schwertfeger in der Sowjetischen Besatzungszone als NS-Wehrpolitiker eingestuft bzw. als einer jener Autoren, deren sämtliche Werke aus dem Bestand zu entfernen sind, und mehrere seiner Bücher wurden dort 1946 und 1947 auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. In der US-Zone durfte er weiterhin veröffentlichen. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 66879

‎Kagan, Donald‎

‎Perikles. Die Geburt der Demokratie.‎

‎Stgt: Klett-Cotta 1992. 384 S. Reg. Kart.mS.‎

Referentie van de boekhandelaar : 119103

‎Klein, Markus J‎

‎Ernst von Salomon. Eine politische Biographie. Mit einer vollständigen Bibliographie. Vorwort v. Armin Mohler. (Schriften zur konservativen. Revolution, 2).‎

‎Limburg a.d. Lahn: San Casciano Vlg. 1994. 400 S., Abb. Lit.verz, Reg. Ln. + beigel. Erratbl. *Mit Widmung von Marlies Klein*.‎

Referentie van de boekhandelaar : 29669

‎Schmidt, Wilhelm Richard (Hrsg.)‎

‎Albert Schmidt. Baumeister, Ingenieur, Architekt (1841 - 1932). Ein Leben in der Bergischen Kreisstadt Lennep.‎

‎Gießen/ Frankfurt am Main 2000. 251 S., zahlr. s/w Abb., Lit.verz. 4° Br.‎

Referentie van de boekhandelaar : 235791

‎Altenbockum, Jasper v‎

‎Wilhelm Heinrich Riehl 1823 - 1897. Sozialwissenschaft zwischen Kulturgeschichte u. Ethnographie. (Münstersche Historische Forschungen, 6).‎

‎Köln: Böhlau 1994. IX,275 S., Lit.verz. Br. *zugl. Diss. Münster*.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64788

‎Castelot, André‎

‎Grande histoire illustrée de Napoléon. Tome 2 La gloire.‎

‎Paris: Bordas / Larousse 1989. S.531-1033, zahlr. Abb. Gr 8° Kart.‎

Referentie van de boekhandelaar : 273660

‎Castelot, André‎

‎Grande histoire illustrée de Napoléon. Tome 3 La tragédie.‎

‎Paris: Bordas / Larousse 1989. S.1057-15833, zahlr. Abb. Gr 8° Kart. *Etikettenreste auf Deckel*.‎

Referentie van de boekhandelaar : 273661

‎Bretagne - POISSON Henri Abbé‎

‎L'Abbé Jean-Marie Perrot Fondateur de Bleun-Brug (1877 - 1943). Préface de M. le Chanoine Falc'hun.‎

‎Rennes. Plihon, Éditeur. 1955. XIII, (3), 258, (1) Seiten. With a lot of illustrations. Illustrated original-softcover-binding. Unopened Copy very good condition. 23x14 cm‎

‎* Pater Jean-Marie Perrot, in Breton Yann Vari Perrot, geboren am3. September 1877in Plouarzel ( Finistère ), getötet am12. Dezember 1943in Scrignac ( Finistère ) von einem Mitglied der Sonderorganisation der Kommunistischen Partei Frankreichs, das ihn der Zusammenarbeit mit Nazideutschland beschuldigte, ist ein bretonischer katholischer Priester . Es war einer der führenden Akteure in der Erweckungsbewegung der bretonischen Tradition von Beginn der XX - ten Jahrhunderts, vor allem durch den katholischen Kulturverein Bleun-Brug er schaffte 1905 .Jean-Marie Perrot wuchs in einer bretonisch sprechenden Bauernfamilie auf . Nach seinem Studium am Juniorat der Brüder des christlichen Unterrichts in Guingamp im Jahr 1889 drückte er den Wunsch aus, dort Priester zu werden. Anschließend ging er zum Petit Séminaire de Pont-Croix, um seine Geisteswissenschaften zu studieren . Nach einem Jahr in Brest in den 19 th Infanterie - Regiment, trat er in 1899 im Großen Seminar von Quimper, wo er der Apostel der Sprache und Kultur seines Landes Breton mit seinen Seminaristen Brüdern war vor allem durch die Neubelebung der Breton - Akademie (oder Kenvreuriez ar Brezoneg ) wurde einige Jahre zuvor gegründet, um die Sprache und Geschichte der Bretagne zu verteidigen und zu lehren. Ordinierter Priester am25. Juli 1903Er leistete einige Monate Dienst in La Forest-Landerneau, bevor er im April 1904 seine erste offizielle Ernennung zum Pfarrer in Saint-Vougay erhielt. Dort übernahm er die Schaffung einer Schirmherrschaft, Paotred Sant-Nouga, in der er die Jugend durchführte Studienkreise, ein Chor und eine Theatergruppe. Er ist Louis Lalouers Onkel . Der Verein Bleun-Brug (Fleur de Bruyère) wurde 1905 von Pater Perrot mit seiner seit 1899 bestehenden Rezension Feiz ha Breiz (Glaube und Bretagne) gegründet, die er ab 1911 leitet, dem Jahr, in dem der Abbé Perrot eine veröffentlicht neue Version von Buhez ar Zent . Unter der Leitung von Abbé Perrot organisiert die Bleun-Brug- Bewegung jedes Jahr (außer zwischen 1914 und 1918) Gouelioù ar Bleun Brug (jährliche Sommerfestivals von Bleun-Brug, die Unterhaltung und Studien verbinden und an denen viele Bretonen teilnehmen ). ;; Nach einer Unterbrechung während des Ersten Weltkriegs wird Bleun-Brug 1920 von Abbé Perrot neu gestartet und über das Land Léon in der gesamten unteren Bretagne hinaus ausgestrahlt . Ernennung zum Pfarrer in Saint-Thégonnec im MonatMärz 1914Pater Perrot wurde tatsächlich in Lesneven am mobilisiert5. August;; aber er bittet darum, als Freiwilliger für die Divisional Stretcher Bearers Group an die Front zu gehen. Er wurde für den Krieg 1914-1918 ausgezeichnet : Er erhielt den Croix de Guerre mit einem Zitat für einen Akt der Tapferkeit an der Front, das 14-18 Combatant's Cross und die Allied Victory Medal . Auf seinem militärischen Rekord ist eine erhöhte Wertschätzung: ?Order n o 6422. Juli 1918 : präsentierte sich als Freiwilliger, um auf einer Schubkarre eine dringend verwundete Person auf einer Straße zu evakuieren, die von Artillerie und trotz der giftigen Gase sehr heftig geschlagen wurde. Hat es geschafft, seine Mission zu erfüllen, für die er verantwortlich war. ? Als Kulturaktivist hat er seit den 1910er Jahren eine wichtige Ausstrahlung in Emsav . Er wurde 1920 zum Pfarrer in Plouguerneau ernannt . Im Jahr 1922 wurde Yves Floc'h (zukünftiger Maler) ein Presbyteriumsjunge bei seiner Heilung. Pater Perrot schafft die Schirmherrschaft Michel Le Nobletz und organisiert Theateraufführungen. Auch bei dieser Gelegenheit malte Yves Floc'h die Dekorationen eines Raumes und seine Geschenke wurden dann vom Pfarrer bemerkt. Ab 1932 war seine Sekretärin Herry Caouissin . Er ist Autor zahlreicher Artikel und Theaterstücke. Pater Perrot, der seit 1920 in Plouguerneau tätig ist, wurde 1930 von seiner bischöflichen Hierarchie, die sein politisches Engagement über die kulturelle Ebene hinaus missbilligte, nach Scrignac, einer Bastion der PCF, versetzt. In 1937 hatte er die Koat-Keo Kapelle in Scrignac gebaut vom Architekten James Bouillé, mit Skulpturen von Jules-Charles Le Bozec, klassifiziert als historisches Monument in 1997 heute betrachtet als signifikantes Beispiel für die Forschung eines modernen Breton architektonischen Schaffung. Im Jahr 1938 sagte Jean-Marie Perrot zugunsten bretonischer nationalistischer Aktivisten aus, die wegen Verschlechterung des öffentlichen Eigentums angeklagt waren, nachdem sie Slogans an die Wände der Präfekturen gemalt hatten, um den ?Krieg zugunsten der Tschechen? während der Sudetenkrise anzuprangern. Mit dem Krieg zog sein bretonischer Patriotismus wachsende Feindseligkeiten von einem Teil der Bevölkerung an , feindlich gegenüber den Separatisten der bretonischen Nationalpartei, die das Ende der Mitgliedschaft der Bretagne in Frankreich fordern, was zu regelmäßigen Anschuldigungen auf seinem Konto geführt hat. Bereits in den 1930er Jahren war Abbé Perrot als Sympathisant dieser Partei bekannt . Das9. August 1939Ein spezieller Teil der PNB organisierte eine Landung von Waffen und Plakaten, die die Abwehr den bretonischen Nationalisten in der Nähe von Locquirec zur Verfügung stellte . Célestin Lainé wird 1957 bestätigen, dass Abbé Perrot ihm den Schlüssel zum Abteigarten gegeben hatte, um dort "was auch immer ihm gefällt" abzulegen, und dass dieser Cache verwendet worden war, um einen Teil der am Ende der Landung geborgenen Fracht zu verstecken. Das 16. Oktober 1939In der Region Huelgoat werden Telegrafendrähte durchtrennt . Pater Perrot wird den französischen Behörden als Urheber der Sabotage vorgeworfen. Die Gendarmen durchsuchten sein Presbyterium zweimal und Pater Perrot wurde befragt, aber nicht verhaftet, weil er ein Alibi hatte. Ein Gendarm, der ihn öffentlich beschuldigte, für das Abschneiden der Drähte verantwortlich zu sein, reichte eine Beschwerde wegen Verleumdung ein. Anschließend stellte die Untersuchung fest, dass ein in Gefangenschaft gehaltener Ballon der Armee für das Abschneiden der Drähte verantwortlich war. Auf Ersuchen des Obersten der Gendarmerie von Quimper zieht Vater die Klage wegen Verleumdung zurück. Während der Besetzung: Während der Besatzung empfängt Abbé Perrot regelmäßig die bretonischen Nationalisten, die am stärksten von der deutschen Besatzung betroffen sind. ImNovember 1940Er erhält auch den Besuch von Joseph Otto Plassmann, Direktor des "Amtes II für Rassenfragen der SS" und von Himmler beauftragt, "vor Ort eingehende Untersuchungen durchzuführen, um ein genaues Bild der ethnischen Situation zu zeichnen in der Bretagne sowie der Zustand der Breton Autonomist Bewegung?, dannAugust 1942das von François Debeauvais in Begleitung eines Offiziers des Sicherheitsdienstes von Rennes, auf den der Abt "einen starken Eindruck machte". " Er bietet auch den jungen Leuten des Bagadou Stourm - dem Sicherheitsdienst der PNB - Gastfreundschaft, die in Finistère manövrierten und deren zwei Führer, Yann Goulet und L'Haridon, von der französischen Polizei festgenommen worden waren, bevor sie von den Deutschen freigelassen wurden . Nach Kristian Hamon, ?in dieser Stadt, bekannt vor dem Krieg für seine kommunistischen Sympathien, ist zu befürchten, dass diese Besuche immer schlecht wahrgenommen werden. "" Während des Krieges veröffentlichte der Rektor von Scrignac weiterhin Feiz ha Breiz . 1940 veröffentlichte er anlässlich der 700-jährigen Vertreibung der Juden durch den Herzog der Bretagne Jean Le Roux im Jahr 1240 einen Artikel, in dem er an die vom Herzog in Bezug auf die Juden erlassenen Gesetze erinnert. in der Erwägung, dass das Statut der Juden gerade vom französischen Staat festgelegt wurde ): eine Reihe diskriminierender Maßnahmen, die mit den Worten enden: " Niemand sollte beschuldigt oder vor Gericht gestellt werden für die getöteten Juden ... ". Pater Perrot schließt mit dem Schreiben: "Setu dres ar pez a glasker ober d'ezo adarre breman, eun tamm, e holl broiou an Europ .." Ausnahme in allen europäischen Ländern. "" Pater Perrot verurteilt jedoch nach wie vor nachdrücklich das Heidentum unter den Nazis, wie unter anderem seine Debatten mit Olier Mordrel zeigen . Jean-Marie Perrot ist sehr fest in einem Brief an einen Gemeindemitglied29. September 1943kurz vor seiner Ermordung: ?Ich beehre mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die von Herrn Raymond Delaporte geführte PNB eine Partei ist, die nicht von der kirchlichen Autorität verurteilt wurde und werden kann, solange sie den Weg beibehält, den sie jetzt beschreitet. Das Gleiche gilt nicht für bestimmte andere bretonische Bewegungen wie die sogenannte ?Special Service? -Gruppe unter der Leitung von Herrn Célestin Lainé aus Ploudalmézeau, die eindeutig neo-heidnisch ist, und die Nemeton-Gruppe, die davon träumt, die Religion wiederzubeleben. Keltisch . Diese Gruppen sind wie die Pest zu vermeiden. Dann fragst du mich, ob es erlaubt ist, mit den Deutschen zu sympathisieren. Dies ist selbstverständlich, da unsere Religion uns befiehlt, auch unsere Feinde zu lieben (Kardinal Baudrillart, der eine Autorität war, predigte die Zusammenarbeit mit Deutschland). Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass es Deutsche und Deutsche gibt und dass die Nazis Neo-Heiden sind, deren Lehren abgelehnt werden müssen, weil sie die gesamte christliche Ordnung zerstören. "" In 1957, Célestin Lainé kommt auf diesen Brief zurück, in dem bekräftigt: ?Wir haben sorgfältig die Identität des Empfängers des Schreibens gehalten. Das ist verständlich. Wir müssen erklären, dass es Frau Botros war. Sein Sohn, der nach dem Krieg erschossen wurde, weil er in der Abwehr war, war weder Mitglied des Sonderdienstes noch später der Bezen (...). Pater Perrot verurteilt den Sonderdienst nicht, weil er ein extremistischer Nationalist war; er verurteilt ihn nicht, weil er sich auf den bewaffneten Kampf vorbereitet hat; zum bewaffneten Kampf gegen die Franzosen. Er verurteilt ihn, weil er ihn für neo-heidnisch hielt. "" In einem Brief adressiert an Yann Fouéré in März 1943 griff er, auf der anderen Seite, die jungen Menschen in der Stadt, die die Volkszählung auf die verweigerte STO : ?Wir kümmern unsere jungen Leute nehmen müssen umso mehr, als ein Wind des Kommunismus Schläge in diesem Moment heftig auf ihre Köpfe (...) Ist es nicht an der Zeit, unsere Richter ernsthaft vor dieser Bande von Rätseln zu schützen, die nur das Radio von London hören? " Der Abt unterstützt auch die Invasion der Sowjetunion und erhöht in einem ArtikelJuli 1943"Junge Menschen in der Blüte ihres Lebens, die sich mit den Deutschen zusammengetan haben, um gegen die Wilden des Ostens zu kämpfen" Trotz des Verbots von M gr Duparc, während der Besatzung Bleun-Brug zu feiern, organisierte er das Bleun-Brug von Tréguier 29 und30. August 1942die zur Markierung 500 th Jahrestag des Todes von Brittany Duke John V . Im Oktober 1942 wurde er zum Mitglied des Beratenden Ausschusses der Bretagne (CCB) ernannt, einer Versammlung (nicht gewählt), die vom Regionalpräfekten Jean Quénette eingesetzt wurde, um Vorschläge auf dem Gebiet der bretonischen Sprache und Kultur vorzulegen . Abbé Perrot hätte laut einer Aussage von Jean-Jacques Monnier Resistance und dem bretonischen Gewissen auch mehrere alliierte Flieger versteckt . Umgekehrt führt Kristian Hamon ein Beispiel für einen dieser Denunziationsbriefe seiner Gemeindemitglieder an. Laut Hamon, der die Akte gefunden hatte, enthüllte ein junger Breton, Dolmetscher beim SD von Quimper unter der Besatzung, während seines Verhörs, wie die deutschen Informanten ihre Informationen an den SD weitergaben. Unter diesen viele Mitglieder der PNB. Dieser Dolmetscher (PV vom 11.9.1944) zitiert die Namen von Bricler, einem ?Barden? aus Carhaix, einem entlassenen Lehrer aus Quimper und dem Priester aus Scrignac. Später wurde sein Presbyterium teilweise vom Besatzer besetzt und er wurde zu Unrecht beschuldigt, deutsche Soldaten beherbergt zu haben . Das7. August 1943Bagadoù Stourm- Manöver enden in Scrignac Abbé Perrot wurde angeschossen 12. Dezember 1943von Jean Thépaut, widerstandsfähiges Mitglied der Sonderorganisation der PCF von Scaër, Mitglied der Macchia von Saint-Goazec, für bestimmte Autoren im Auftrag des Central Bureau of Intelligence and Action in London. Oberst Rémy und Oberst Passy (Leiter der BCRA) bestreiten beide jegliche Beteiligung der BCRA an dieser Angelegenheit. In Bezug auf die Gründe für diese Hinrichtung ist die Kontroverse noch nicht beendet: Die Veröffentlichung eines Artikels über Katyn in seiner Rezension Feiz ha Breiz, aber auch seine Zusammenarbeit mit dem Besatzer und der Verdacht der Denunziation wurden erwähnt . "Nach dem Krieg erklärte Joseph Martray, dass Perrot viel zu viele Menschen in seinem Haus aufgenommen habe:" Er wurde wegen seiner Rücksichtslosigkeit hingerichtet " . Diese Auslegungsunterschiede variieren je nachdem, ob die Hinrichtung verurteilt wird, ob es sich um eine parteipolitische Straftat oder eine Widerstandshandlung handelt. Für Yvon Tranvouez ?? ist es offensichtlich gut, dass Pater Perrot innerhalb der bretonischen Bewegung einen zentralen Platz im doppelten Sinne des Wortes einnahm , dh sowohl mittel als auch stark, dass er sich als Zielgruppe (?) Pater Perrot befand Ich konnte mir keine Bretagne vorstellen, die nicht katholisch war. (?) Hinter dem Nationenkonflikt sah er jedoch einen ?europäischen Bürgerkrieg?, um so zu sprechen wie der deutsche Historiker Ernst Nolte. (?) Pater Perrot verurteilte auch den heidnischen Nationalsozialismus und den atheistischen Kommunismus. Aber zweifellos führten ihn die Umstände zu der Annahme, dass Abbé Perrot einer dieser "neuen Kreuzfahrer" ist , wenn der erste (...) wie Kardinal Baudrillart die Hauptgefahr hatte, wenn nichts dem ersten nachgeben musste (...). Aus einer Phobie des Kommunismus heraus wurden sie dazu gebracht, die Logik der Zusammenarbeit mit Deutschland zu akzeptieren , die aus der Sicht eines geringeren Übels gedacht war. Es scheint mir daher nicht sein bretonischer Nationalismus zu sein, der ihn zu dieser Extremität und ihren fatalen Folgen geführt hat, sondern sein katholischer, starrer und kompromissloser Antikommunismus . Im Herzen von Leon hätte es ihn wahrscheinlich nichts gekostet: In Scrignac war es Selbstmord. " . Für Philippe Bourdrel bringt ihn der Antikommunismus und Antisowjetismus der in Feiz ha Breiz veröffentlichten Artikel, ob er es mag oder nicht, in das Lager der Kollaborateure. Umgekehrt war Pater Perrot für Marc Simon "Opfer der tragischen Verschmelzung, die manche zwischen der Liebe zur Bretagne und der Verbundenheit mit dem Feind herstellen wollen" . Abbé Perrots Beerdigung fand am in Scrignac statt 15. Dezemberin Gegenwart des "Verbots und der Hinterbank der bretonischen Bewegung", aber in Abwesenheit der meisten Dorfbewohner. Nach der Trauerrede ausgesprochen von M gr Duparc, Bischof von Quimper, zahlt Célestin Lainé Hommage an den Abt ?in der Art und Weise der alten Kelten? bis dahin einen Zweig der Eibe über seinen Körper vorbei erklärt ?Krieg zwischen den Feinden der Bretagne erklärt und wir. Sie feuerten zuerst. Jetzt werden wir die Waffen ergreifen. Wir sind bereit. "" (Quelle Wikipedia) ----- The abbé Jean-Marie Perrot, in Breton Yann Vari Perrot (3 September 1877 in Plouarzel, Finistère ? 12 December 1943 in Scrignac), was a Breton priest, Breton independentist assassinated by the Communist resistance. He was the founder of the Breton Catholic movement Bleun-Brug. Perrot founded Bleun-Brug (Heather Flower) in 1905, which soon absorbed the magazine Feiz ha Breiz (Faith and Brittany), which he edited after 1911. The aims of the organisation were: -to promote the Breton ideal in all three intellectual, political and economic arenas (and) -. to contribute, as Catholics, to the return of Brittany to the full exercise of its traditional faith. He was named vicar of Saint-Thégonnec in March 1914. On the outbreak of war he was called up at Lesneven on 5 August but he asked to leave to volunteer for the Groupe des Brancardiers Divisionnaires. He was decorated after World War I. After 1910, he played an important role in the Emsav, the Breton nationalist movement. In 1920, he was named vicar of Plouguerneau. In 1922 Yves Floc'h, the future painter worked as his parson. Perrot patronised Michel Le Noblez and organised theatrical performances. Yves Floc'h painted the scenery for a play, and his gifts were noticed by the vicar. From 1932, Perrot's secretary was Herry Caouissin. Perrot wrote countless articles and plays expressing his ideology, most notably in Feiz ha Breiz. He was initially stationed in a conservative Saint-Vougay parish, but was transferred to the more leftist area of Scrignac in 1930 by the episcopal hierarchy, who disliked his political activities. On 8 July 1941 he became part of the group of writers who adopted a unified orthography of the Breton language. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 18183

‎Schmid, Christoph von‎

‎Erinnerungen aus meinem Leben. Jugendjahre + Der hochselige Bischof Johann Michael von Sailer.‎

‎Augsburg J. Wolssischen Buchhdlg. 1853. 2 Bände, 8° 184/200 S., m. 1 Stahlst. OHLwd. Einbände stärker berieben und bestossen, Bd.1 am Gelenk angeplatzt, Textbräunung.‎

‎Auf Wunsch senden wir gerne ein Foto des Buches via E-mail‎

Referentie van de boekhandelaar : 33212BB

‎Deutsch, Otto Erich‎

‎Franz Schubert. Sein Leben in Bildern.‎

‎München und Leipzig, Georg Müller 1913. Zweite Auflage. Gr.-8°. 4 Bl., 617 S. [Tafeln], 1 Bl., 43 S. Orig.-Halbleder. Eine Stehkante teils durchgerieben. (=Franz Schubert. Die Dokumente seines Lebens und Schaffens. Dritter Band). 2‎

Referentie van de boekhandelaar : 47550AB

‎[Friedrich, Conrad]‎

‎Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten. Hinterlassene Papiere eines französisch-preußischen Offiziers.‎

‎Berlin, Fleischel 1915. 3 Bände. 8°. Original-Leinwand. Rücken und die ob. Ränder mit Lichtspuren; Schnitt stockfleckig; mehrere Stempel.‎

‎Zunächst anonym, vgl. Holzm.-Boh. II.10366. Zur Edition vgl. Hayn-Got. IX.206; demnach hier die 1. von 4 Auflagen, die allein 1915 erschienen sind. Holzm.-Boh. VIII.129: 'Seitenstück zu Casanovas Abenteuern'.‎

Referentie van de boekhandelaar : 15932AB

‎Goethe, Johann Wolfgang von‎

‎Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Illustrierte Ausgabe besorgt von Rich. Wülker. Mit zahlr. Abbildungen und (Falt-) Tafeln.‎

‎Berlin, Seemann [um 1920]. 4°. 474 S. Orig.-Leinwand mit farbiger Deckelvignette. Ecken berieben und etwas bestoßen, Bleistift-Anstreichungen. Die Tafeln teils eingerissen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 5828AB

‎STAUB Günther‎

‎Geistiges Festmenu zum 18. Februar 1995 (70. Geburtstag). Zeitgeschichtliche Übungen an der Schreibmaschine aus den Jahren 1969-1995. Hier nur: Auszüge, Titelblätter, Merkblätter.‎

‎(Friedrichshafen, zum 18. Februar 1995). Ca. 90 icht nummerierte, fotokopierte Seiten. Mit einigen Abbildungen.Gebunden mit Foliendeckblatt. 30x21 cm‎

‎* Günther Staub, geboren 1925. Inhalt: Einmal Weißrußland und zurück, Einmal Westfortn, Einmalo Ostfront; Das Finale in Ulm; Als Gastarbeiter in Schweden; Made in Sweden; Sechs Briefe aus Schweden; Hermonn Thorning Briefe aus Kiel, Hadersleben u. die Kriegsbriefe; Wer hat uns je danach gefragt: Zwölf Kameraden und Freunde des VIII. Lehrgangs der Bateillonsschule der Ulmer Pioniere beriechten aus längst vergangenen Tagen; Justus Thorning: Tagebücher und Feldpostbriefe; Geographische Splitter....‎

Referentie van de boekhandelaar : 57637

‎Torberg, Friedrich‎

‎Die Mannschaft. Roman eines Sport-Lebens.‎

‎Leipzig und Mährisch-Ostrau, Verlag Julius Kittls Nachf., 1935, 1.-3.Tausend. Erste Ausgabe. 8°. Farbig illustrierte Originalbroschur. Der Umschlag stärker berieben, an den Aussengelenken teils nachgeleimt. 604 (+4) Seiten. Die Außenecken etwas bestoßen und etwas gebogen / geknickt. Im Innenbereich durchgehend sauber. Seite für Seite überprüft. Gutes Exemplar. [5 Warenabbildungen]‎

‎Sport‎

Referentie van de boekhandelaar : 318190

‎Hauschild-Thiessen, Renate‎

‎Bürgermeister Johann Georg Mönckeberg.‎

‎Hamburg, Vlg. Verein für Hamburgische Geschichte, 1989. 138 S. Mit einigen, tls. ganzseit. Abb. (= Hamburgische Lebensbilder in Darstellungen und Selbstzeugnissen, Bd. 1). 21,5 cm. OPp.‎

‎Lebensbild des J. G. Mönckeberg (1839-1908) mit Auszügen aus dessen Erinnerungen. - Mit Anmerkungen u. kommentiertem Personenregister. - Gutes, sauberes Exemplar‎

Referentie van de boekhandelaar : 17715

‎Russia - Petrova, Evgenia (Edition-in-Chief)‎

‎Za granyu predmetnosti v russkom iskusstve vtoroy poloviny HH veka. (Beyond Figurativism in russian art of the second half of the 20th century).‎

‎Gosudarstvennyy Russkiy muzey, Palace Editions. Sankt Petersburg 2014. 207, (1) pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover binding and an illustratred dustjacket. New condition. 32x25 cm‎

‎* Russian Edtion. Text ausschließlich in Russisch. Izdanie posvja?ceno unikal'nomu javleniju v istorii otecestvennogo neoficial'nogo iskusstva - dejatel'nosti studii "Novaja real'nost'", osnovannoj moskovskim chudo?nikom, pedagogom, teoretikom iskusstva Eliem Beljutinym. Kniga sostoit iz devjati razdelov, ka?dyj iz kotorych znakomit s opredelennym aspektom tvorcestva beljutincev i dejatel'nosti studii, vkljucaja issledovanie znacenija ee praktiki v kontekste istorii abstrakcii v russkom i zarube?nom iskusstve posle Vtoroj Mirovoj vojny. Izdaniju na anglijskom jazyke.‎

Referentie van de boekhandelaar : 130935

‎Welker-Schwab, Helga‎

‎Profile - Bürger unserer Zeit - aus dem Landkreis Hannover. Teil:1.‎

‎Hannover, PR-Verl. Welker-Schwab, 1993. 431 Seiten mit fotogr. Abb. der ca. 200 vorgestellten Personen, H 22 x 16 cm, goldgepr. OKunstleder. - Leichte Gebrauchsspuren Einband, sonst guter Zustand. fest gebunden/ hardcover‎

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‎MAKART Hans - HEINZL Brigitte‎

‎Hans Makart (1840 - 1884) : Zeichnungen, Entwürfe. Herausgegeben in Verbindung mit der gleichnamigen Ausstellung vom 8. Juni bis 23. September 1984. (Jahresschrift Bd. 29/30).‎

‎Salzburg : Salzburger Museum Carolino Augusteum 1984. 336 Seiten. Mit 388 s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x22 cm‎

‎* Hans Makart (* 28. Mai 1840 in Salzburg; ? 3. Oktober 1884 in Wien) war ein österreichischer Maler und Dekorationskünstler. Er gilt als der repräsentative Maler der Ringstraßenepoche. Er wurde auf Geheiß von Kaiser Franz Joseph I. nach Wien berufen, wo ihm ein eigenes Atelier zur Verfügung gestellt wurde, und galt als Superstar der damaligen Zeit, die nach ihm die Makart-Zeit (1870er Jahre) genannt wurde. Makarts wichtigste Vorbilder waren Tizian und Rubens. Seine Arbeiten zeichnen sich durch starke Sinnlichkeit und üppiges Pathos aus ? allen ist ein Zug ins Theatralische eigen. Sie sind immer wieder als ?Farbenrausch? charakterisiert worden. Von seinen Gemälden ist vor allem der Zyklus Die fünf Sinne bekannt, der in der Österreichischen Galerie im Schloss Belvedere zu sehen ist. Die meisten Aufträge für Gebäudedekorationen scheiterten an seinen Honorarforderungen, erst 1881 konnte seine Ausgestaltung des Stiegenhauses des Kunsthistorischen Museums in Wien begonnen werden. Diese Gemälde zeigen Allegorien der Malerei und der Plastik sowie zehn Darstellungen von berühmten Malern mit ihren Modellen. Auch als Innenausstatter trat er auf, besonders für seinen Mäzen, den Industriellen Nikolaus Dumba, wobei sein üppig dekoriertes Atelier gleichsam eine Art Muster war. Sogar Hüte und Krägen wurden nach seinen Entwürfen angefertigt ? er kam dem Ideal des Gesamtkunstwerkes damit sehr nahe. Nach seinem frühen Tod war das Gefühl allgemein, dass mit ihm eine Epoche zu Ende gehe, und tatsächlich dauerte es nicht lange, bis er für Jahrzehnte fast zur Spottfigur wurde. Er übte allerdings einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf jüngere Maler aus, so etwa auf Gustav Klimt, der auch das Stiegenhausprojekt im Kunsthistorischen Museum weiterführte. Man spricht vom Makartstil bei der Wohnungseinrichtung des 19. Jahrhunderts, die durch großen Pomp, Plüsch, schwere Wandbehänge, Vertäfelungen und wuchtige Kronleuchter gekennzeichnet ist. Sie erfreute sich beim Wiener Großbürgertum der Gründerzeit großer Beliebtheit. In diesem Ambiente spielte auch der sogenannte Makartstrauß eine wichtige Rolle, ein Gebilde aus getrockneten Blumen, Palmwedeln, Binsen und Gräsern. Der Historiker Gordon A. Craig verweist darauf, dass Makart während der Gründerzeit im Deutschen Reich nach 1871 auch dort beliebt war. Möbel im Makartstil zeichneten sich oft durch ebonisiertes sowie politiertes Hart- bzw. Weichholzgestell auf gedrechselten Beinen, manchmal mit ägyptisierenden Köpfen und in Form von Klauenfüßen endend, oft mit ornamentalen und floralen Marketerien in reichem Messingblech- bzw. Perlmuttdekor oder Porzellaneinlagen aus. Arbeiten des Wiener Email waren oft Teil der Einrichtung des Makartstils. (Quelle Wikipedia)‎

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‎HERRMANN Otto - HERBST Helmut (Katalogbearbeitung)‎

‎Otto Herrmann - Malerei und Graphik.‎

‎Marbach. Kunstkreis Marbach e.V. 1991. 140 Seiten. Mit zahlreichen teils ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig ill. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x23 cm‎

‎* Otto Herrmann (* 30. Januar 1899 in Stuttgart; ? 1995 ebenda) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er wird zu den Vertretern des Expressiven Realismus gezählt. Nach einer Chemigrafenlehre in Stuttgart studierte Otto Herrmann von 1920 bis 1928 bei Christian Landenberger, Christian Speyer und Heinrich Altherr an der Kunstakademie Stuttgart. Er absolvierte Studienaufenthalte in Italien und in Frankreich. Von 1929 bis 1933 arbeitete Herrmann freiberuflich als gesellschaftskritischer Illustrator für Zeitschriften wie den Simplicissimus, die ?Jugend? und den ?Uhlenspiegel?. 1932 nahm er an Ausstellungen der Juryfreien Künstlervereinigung Stuttgart teil. 1936 erhielt er von den Nationalsozialisten ein generelles Ausstellungsverbot. 1937 wurde ein Bild von ihm als entartet aus der Staatsgalerie Stuttgart entfernt. Zudem wurde er aus dem Reichsverband der Deutschen Presse ausgeschlossen. Von 1939 bis 1945 leistete Otto Herrmann Kriegsdienst. Seit 1945 wirkte er als freiberuflicher Künstler in Stuttgart. 1947 nahm er erstmals an einer Ausstellung der Stuttgarter Sezession teil. Er hatte in den Folgejahren zahlreiche Einzelausstellungen. Bekannt wurde Otto Herrmann 1950 durch seine Zeichenserie ?Die Verdammten?, die durch den Roman Theodor Pliviers ?Stalingrad? inspiriert war. ?Sein Anliegen, die äußerste Entwürdigung und Verlorenheit des Menschen im Kriegsgeschehen ins Bewusstsein zu bringen, trug ihm den Vorwurf ein, die deutschen Soldaten zu diffamieren.? Das sich in der Bundesrepublik entwickelnde Wirtschaftswunder, die Wiederbewaffnungsdebatte und sein expressiv-realistischer Stil, der dem neuen abstrakten Stil aus Frankreich und den USA zuwiderlief, entzogen ihm für seine Themen zunehmend den künstlerischen Boden. Erst die Politisierung der Kunst im Umfeld der 1968er-Bewegung rückten Otto Herrmanns Werk wieder in das gesellschaftliche Bewusstsein. Nach dem Tode Otto Herrmanns 1995 rief seine Ehefrau Maria Herrmann eine Stiftung ins Leben, die sich seither um die Erfassung und den Erhalt des künstlerischen Nachlasses bemüht. 1998 wurde in Stuttgart-Feuerbach der Otto-Herrmann-Weg nach dem Künstler benannt. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 13020

‎Schönbohm, Bernhard‎

‎Bekannte und berühmte Jeverländer : Persönlichkeiten von Rang und Ansehen. von. Im Auftr. d. Altertums- u. Heimatvereins Jever u.d. Vereins Ehemaliger Schüler d. Mariengymnasiums‎

‎Jever : Mettcker 1981. 245 S. 24*17 cm. OBroschur.‎

‎Guter Zustand. K21-1‎

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‎Smend, Friedrich‎

‎Bach in Köthen‎

‎Berlin. Christlicher Zeitschriftenverlag 1951. 229, (1) Seiten. Mit zahlreichen Notenbeispielen. Beiger, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Teils etwas fleckig). 21x15,5 cm‎

‎* Der bekannteste und bedeutendste Virtuose der Barockzeit, Johann Sebastian Bach, verbrachte die wohl kreativste Zeit seines Lebens in Köthen. Von 1717 bis 1723 war er hier als Hofkapellmeister unter Fürst Leopold tätig.‎

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‎Radowitz, Joseph Maria von‎

‎Radowitz ausgewählte Schriften. Herausgegeben von Wilhelm Corvinus. Drei Bände. Band 1: Gespäche aus der Gegenwart über Staat und Kirche. Frankfurt am Main; Band 2: Deutschland und Friedrich Wilhelm IV. Reden in der Nationalversammlung. Fragmente. Erster Teil (und:) Band 3: Fragmente. Zweiter Teil. (Somit komplett in drei Bänden).‎

‎Regenburg: Druck und Verlag von J. Habbel (1911). Drei Bände. Eine Porträt-Tafel, 518, (1) Seite; 460 Seiten u. 339 Seiten. Maisgelbe Original-Leinwand-Einbände in guter Erhaltung. (Teils gering fleckig u. wenig angestaubt). 18x12x9 cm‎

‎* Joseph Maria Ernst Christian Wilhelm von Radowitz (* 6. Februar 1797 in Blankenburg; ? 25. Dezember 1853 in Berlin) war ein preußischer Generalleutnant, Diplomat und Politiker. Er war der Vordenker und Organisator der Erfurter Union, eines Einigungsversuchs unter preußischer Führung. Kurze Zeit während der Herbstkrise 1850 gehörte er als Außenminister dem Kabinett an. Sein Sohn Joseph Maria wurde ebenfalls ein bedeutender preußischer Diplomat. Radowitz entstammte einer katholischen, ungarischen Familie. Er war der Sohn des gleichnamigen herzoglich braunschweigischen Kommissionsrates (* 1746; ? 25. Dezember 1819 in Kassel) und dessen Ehefrau Friederike Therese, geborene von Könitz (* 20. Oktober 1766; ? 28. Februar 1828 in Berlin, vorher verheiratet mit Haubold Reinhardt von Einsiedel, ihr gemeinsamer Sohn war Curt Haubold von Einsiedel). Radowitz besuchte ab 1808 Militärschulen in Mainz, Charleroi, Straßburg, Paris und Kassel. 1812 trat er in die westphälische Armee ein und nahm auf der Seite der napoleonischen Truppen im Hauptquartier des Marschalls Jacques MacDonald an den Befreiungskriegen teil. Er kämpfte bei Großgörschen und bei Leipzig. Für die Schlacht bei Bautzen, in der er verwundet wurde, erhielt Radowitz das Kreuz der französischen Ehrenlegion. 1814 trat er in die kurhessische Armee ein und nahm an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teil. Anschließend unterrichtete er an hessischen Militärschulen. Radowitz war Mitglied im Schönfelder Kreis um die von ihrem Ehemann getrennt lebende Kurfürstin Auguste, eine Tochter von König Friedrich Wilhelm II. von Preußen. Der Schönfelder Kreis opponierte gegen Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel und seine Mätresse und spätere zweite Ehefrau, Emilie Ortlöpp. Bei der Auflösung des Schönfelder Kreises durch den Kurfürsten wurde Radowitz in die Wasserfestung Ziegenhain strafversetzt. Er trat daraufhin als Hauptmann in die preußische Armee ein. Dort machte er als Parteigänger von Kurfürstin Auguste unter ihrem Bruder, König Friedrich Wilhelm III., schnell Karriere. Nach dem Regierungsantritt von König Friedrich Wilhelm IV. 1840 wurde er einer der engsten Berater des Königs. Ab 1842 wurde er als Gesandter eingesetzt, unter anderem in Karlsruhe, Wien ? wo er die Revolution 1848 erlebte ? und beim Deutschen Bund in Frankfurt am Main. Schon im Jahr zuvor hatte er in seiner Denkschrift "Deutschland und Friedrich Wilhelm IV." vor dem Ausbruch einer möglichen Revolution gewarnt, die nur abzuwenden sei, wenn Preußen verschleppte Reformen in Angriff nehme. 1848 trat Radowitz aus dem preußischen Staatsdienst aus, nachdem er zuvor vom hochkonservativen Kurs der Kamarilla um Friedrich Wilhelm IV. abgewichen war. Vom 20. Mai 1848 bis zum 30. Mai 1849 war er Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung für den westfälischen Wahlkreis Rüthen (Wahlkreis 7)[1]. "Radowitz stellte für eine Kandidatur in einer überwiegend katholischen und konservativ geprägten Landschaft insofern eine ideale Lösung dar, als er ebenso unzweifelhaft glaubenstreu [katholisch] war, wie er loyal zum [preußisch-protestantischen] König stand."[2]. In der Nationalversammlung engagierte er sich in militärischen Ausschüssen wie dem Flottenausschuss und auch im katholischen Klub. Radowitz gehörte der konservativen Fraktion ?Café Milani? an und engagierte sich gegen den Willen des preußischen Königs Friedrich Wilhelms IV. für die kleindeutsche Lösung unter der Vorherrschaft Preußens. In enger Abstimmung mit seinem König setzte Radowitz sich dagegen für eine Nationalstaatsgründung oder wenigstens eine Reform des Deutschen Bundes ein. Nachdem Friedrich Wilhelm die Kaiserkrone abgelehnt hatte, beauftragte er Radowitz mit Verhandlungen zur Schaffung der Erfurter Union, eines Bundesstaates, der über einen Staatenbund mit Österreich verbunden sein sollte. 1850 wurde Radowitz zum Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Union bestellt, daneben gehörte er dem Erfurter Unionsparlament auch als Abgeordneter an. Dieser Plan scheiterte jedoch am Widerstand der Mittelstaaten wie Bayern, aber auch Hannover und Sachsen, die sich zunächst der Union angeschlossen hatten. Eine Bundesreform, wie auf den Dresdner Konferenzen von 1850/51 versucht, wurde ebenso von den Mittelstaaten vereitelt, hinzu kam, dass hochkonservative Strömungen in Preußen und Österreich eine stärkere Vereinheitlichung Deutschlands ablehnten. Vom 26. September bis 3. November 1850 war Radowitz kurze Zeit preußischer Außenminister; er musste zurücktreten, als sich Friedrich Wilhelm IV. offiziell vom Unionsprojekt abwandte. Sein Gegenspieler Otto von Bismarck kommentierte diesen Abgang in einem Brief an Hermann Wagener, er sei ?vor Freude auf meinem Stuhl rund um den Tisch geritten . . . .? Anschließend wurde Radowitz Sonderbotschafter in London. Ab August 1852 war er als Generalinspekteur des Militärerziehungs- und Bildungswesens für die preußische Armeeausbildung zuständig. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 144972

‎JAWLENSKY Alexej von‎

‎Alexej von Jawlensky 1864 - 1941. (Katalog zur Ausstellung) Würtembergischer Kunstvereins Stuttgart vom 2. Februar bis 16. März 1958 Text von Clemens Weiler. Der Katalog dokumentiert 111 Arbeiten.‎

‎Stuttgart 1958. 44 n. n. Seiten. Mit einer s/ Fotografie, 20 schwarz-weissen Abbildungen und 5 Abbildungen in Farbe, Schwarze Original-Broschur mit montiertem Titelbild. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 24x19 cm‎

‎* Alexej von Jawlensky (ursprünglich Alexei Georgijewitsch Jawlenski; wiss. Transliteration Alexej Georgievic Javlenskij; * 13. Märzjul./ 25. März 1865greg. oder 1864 in der Nähe von Torschok, Russisches Kaiserreich; ? 15. März 1941 in Wiesbaden) war ein russisch-deutscher Maler. 1930 beantragte er die deutsche Staatsbürgerschaft, die er 1934 auch erhielt. Jawlensky zählt als Maler des Expressionismus zum Umfeld der von Wassily Kandinsky und Franz Marc initiierten Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145065

‎RADETZKY von RADETZ Johann Josef Wenzel‎

‎Das Buch vom Feldmarschall Radetzky. Für Heer und Volk. Mit Benutzung eines hinerlassenenen Manuscriptes... von F. J. A. Schneidawind... berarbeitet von Wilhelm Wägner. Mit vierzig in den Text gedruckten Illustrationen, acht Tonbildern nach Zeichnungen von H. Leutemann, G. Kühn, Raffen & A. Nebst einem Portrait Radetzky's in Stahlstich von A. Weger, sowie 11 Portraits von Zeitgenossen u. Waffengefährten des Helden.‎

‎Leipzig. Verlag von Otto Spamer. 1859. VIII, (2), 332 Seiten u. mehrere Tafeln. Reich vergoldeter u. geprägter Original-Leinwand-Einband. (Einband liegt lose bei und ist an den Rückenenden beschädigt. Papier u. Tafeln teils stockfleckig). 20x14 cm‎

‎* Komplettes Exemplar. Selten! Unter den Tafeln "Die Heldenburg zu Wetzdorf" (gefaltet), "Karl Fürst von Schwarzenberg" (Porträt), "Napoleon", Vandamme's Gefangennehmung bei Kulm... ----- Johann Josef Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz (tschechisch Jan Josef Václav hrabe Radecký z Radce; * 2. November 1766 in Schloss Trebnitz bei Seltschan, Königreich Böhmen; ? 5. Jänner 1858 in Mailand) war ein Feldmarschall, böhmischer Adeliger und der wohl bedeutendste Heerführer Österreichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 10676

‎Dali, Salvador‎

‎STUDIUM. La revista del Jove Dalí. Dali / Miravitlles / Reig / Turró / Xirau.‎

‎Ed. Federals. Figueres. 1989. 55, (2) pages. With a lot of illustrations. Origianl hardcover and an illustrated original dustjacket (Partially a little used). 31x22 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 144499

‎Dali, Salvador‎

‎Dalí fotograf. Dalí en els seus fotografs. Mostra fotografica celebrada amb motin de l'exposicio. Organizada por la Generalitat de Catalunya y el Ministerio de Cultura. Centre Cultural de la Caixa de Pensions, Juny - juliol 1983.‎

‎Barcelona 1983. 111 pages. With a lot of b/w photos. Illustrated original softcover binding. (Partially a little used). 30x21 cm‎

‎Muestra fotográfica celebrada en motivo de la exposición "400 obres de 1914 a 1983 Salvador Dalí". 111 páginas. Ilustrado con fotografias en negro. Cubiertas editorial ilustradas. Como nuevo. 30x21 cm.‎

Referentie van de boekhandelaar : 144504

‎Dali, Salvador‎

‎Beaux-Arts, Hors-Série - Salvador DALI. Textes de Daniel Abadie, Otto Hahn, Serge Fauchereau, Isabelle de Wavrin, Luc Vezin. Légendes de Lux Vezin.‎

‎BEAUX ARTS S.A. (Paris) 1997. 66 apges. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original softcover binding. (Partially a little used). 29x22 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 144505

‎Kempis, Stefan von (Mitwirkender)‎

‎Benedetto. Die Biografie. [Stefan v. Kempis].‎

‎Leipzig: Benno-Verlag 2002. 275, (1) Seiten. 8° (17,5-22,5 cm) Illustrierter Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎OHNE Hörbuch. Kapitale leicht bestoßen, sonst sehr gut und sauber. ISBN: 9783746220895‎

Referentie van de boekhandelaar : 2142163

‎Nerdinger, Winfried (Hg.)‎

‎Richard Riemerschmid - Vom Jugendstil zum Werkbund - Werke und Dokumente‎

‎Prestel, München, 1982. Katalog gleichnamiger Ausstellung im Münchner Stadtmuseum 26. November 1982 bis 27. Februar 1983 und daran anschließend im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg und im Kunstgewerbe-Museum der Josef-Haubrich-Kunsthalle, Köln; Eine Ausstellung der Architektursammlung der technischen Universität München, des Münchner Stadtmuseums und des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg. Inhalt: W. Nerdinger: Riemerschmids Weg vom Jugendstil zum Werkbund; G. Himmelheber, S. Günther: Riemerschmids Möbelstil; Riemerschmid und die Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst; E. Mai: Vom Werkbund zur Kölner Werkschule; R. Joppien: Riemerschmids Auftrag in Köln; Katalog: Malerei und Graphik, Innenausstattung, Kunstgewerbe, Architektur, Möbelliste der Entwürfe nach 1914; Anhang: Riemerschmids Schriftenverzeichnis, u.a. 546 S. Mit zahlreichen teils farb. Abbildungen. Fußschnitt leicht angeschmutzt, Seiten leicht lichtrandig, sonst gut und sauber. ca. 1400 gr. gr.8° Broschiert‎

Referentie van de boekhandelaar : q9n198amaz

‎Langer, Edmund‎

‎Mittelalterliche Hausgeschichte der edlen Familie Thun. Heft VI: Jakob II. und seine Familie. Mit Beilage von CXII bis CXXV. (tatsächlich bis CXXXV)‎

‎Wien, Karl Gerold, 1909. 1. Aufl. VIII, 101 S., S. 281-358 (insgesamt 179 S.) 4°, Halbleinenband der Zeit.‎

‎Einband angestaubt, gestempelt, sonst schönes Ex.‎

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‎Grellet, Pierre‎

‎Königin Hortense auf Arenenberg. Nach der Französischen Originalausgabe Les saisons et les jour d ardenberg übertragen von Max Fischer.‎

‎Frauenfeld, Huber, 1949. 1. Aufl. Mit 16 Abbild. auf Tafeln, 206 S. Gr.-8°, OKart. mit Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag verstärkt, zu Beginn einige Seiten mit Bleistiftanstreichungen, sonst schönes Ex.‎

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‎Goeken, Walther‎

‎Herder als Deutscher. Ein literarhistorischer Beitrag zur Entwicklung der deutschen Nationalidee. In: Tübinger germanistische Arbeiten. Erster Band.‎

‎Stuttgart, W. Kohlhammer, 1926. 1. Aufl. Mit Frontispiz, 130 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Unaufgeschnitten, Einband lichtrandig, Titelblatt mit gelöschtem Stempel, sonst schönes Ex.‎

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‎Scholz, Bernhard‎

‎Mein Leben für den Milchhandel‎

‎Hamburg: Otto Hansen Verlag. 1949. 1. Ausgabe, 142 S., Abbildungen, nicht häufig, Halbleinen, Kanten etw. bestoßen, sonst gutes Ex.,‎

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‎Corino, Karl‎

‎Robert Musil. Eine Biographie.‎

‎Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 2003. 2026 Seiten, 22 x 15 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎1. Auflage. Einlage: Artikel von Karl Corino über Valerie Hilpert, FAZ 6.9.2003; Artikel über Musil von Marcel Reich-Ranicki, FAZ 13.12.1980. Umschlag etwas bestoßen und teilweise eingerissen. Vorsatzblatt eingeknickt. Geringfügige Gebrauchsspuren, sehr gutes Exemplar.‎

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‎Gengler, Ludwig F‎

‎Rudolf Berthold. Sieger in 44 Luftschlachten. Erschlagen im Bruderkampfe für Deutschlands Freiheit. Mit einem Geleitw. von Hermann Göring. 4.-6. Tsd.‎

‎Berlin, Schlieffen-Verlag, [1934]. 170 S. Mit s/w Taf. (= Geist von Potsdam, 6). 21 cm. OLn. mit Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Der erfolgreiche Kampfflieger des Ersten Weltkrieges Rudolf Berthold (1891-1920) stellte nach der Novemberrevolution die sogenannte "Eiserne Schar Berthold" auf. Beim Kapp-Lüttwitz-Putsch kam er durch bewaffnete Demonstranten auf der Straße ums Leben. Biographie in nationalsozialistischer Diktion verfaßt. - Der selten erhältliche Schutzumschlag gebräunt/rissig und mit Fehlstücken im Rücken- und Hinterdeckelbereich. Buch selbst gut sauber‎

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‎Hodges, Andrew‎

‎Alan Turing, Enigma.‎

‎Wien/New York, Springer, 1994. 2. Auflage Gr.-8° (22,5-25 cm). 662 S. OLeinwand mit OUmschlag‎

‎Sehr gut Computerkultur 1. Einband gering berieben, ansonsten sehr gut erhalten. Die Biographie über den englischen Mathematiker und Logiker Alan Turing (1912-1954), der durch die Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine Enigma entscheidend zum Ausgang des Zweiten Weltkrieges beitrug.‎

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‎SCHNEIDER, Romy‎

‎BUNTE Spezial Romy Schneider ihr Schicksal, ihre Welt, ihre Filme in 100 Bildern.‎

‎Burda Verlag. Offenbach. (Ohne Jahr). 59 Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Farbig illustrierter Originalumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 28x21 cm‎

‎Romy Schneider (* 23. September 1938 in Wien; ? 29. Mai 1982 in Paris; geboren als Rosemarie Magdalena Albach) war eine deutsch-französischeSchauspielerin und Synchronsprecherin. Schneider begann ihre Schauspielkarriere im Alter von 15 Jahren. An der Seite ihrer Mutter Magda Schneider spielte sie in Heimatfilmen wie Wenn der weiße Flieder wieder blüht (1953) und Die Deutschmeister (1955). In den Jahren 1955 bis 1957 gelang ihr in der Rolle der Kaiserin Elisabeth mit der Sissi-Trilogie der internationale Durchbruch. Auf der Suche nach anspruchsvollen Rollen ging sie 1958 nach Paris, wo sie ihr Theaterdebüt in John Fords Tragödie Schade, dass sie eine Dirne ist gab. Im Jahr 1963 drehte sie in den Vereinigten Staaten den Spielfilm Der Kardinal, für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. 1969 hatte sie mit Der Swimmingpool an der Seite von Alain Delon einen Kinoerfolg. In den 1970er Jahren war Schneider auf dem künstlerischen Höhepunkt ihrer Karriere. Unter der Regie von namhaften Regisseuren wie Claude Sautet, Andrzej Zulawski und Luchino Visconti spielte sie zahlreiche Charakterrollen und avancierte zur erfolgreichsten Schauspielerin des französischen Films dieser Zeit. Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Filmen Nachtblende (1975) und Eine einfache Geschichte (1978) wurde sie mit dem César als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Ihr letzter Film, Die Spaziergängerin von Sans-Souci, erschien 1982 wenige Wochen vor ihrem Tod. Bei der Verleihung des César im Jahr 2008 wurde ihr postum der Ehrenpreis verliehen. (Quelle Wikipedia)‎

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