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‎MÜLLER Reinhold Georg - MEYER Werner und andere‎

‎Reinhold Georg Müller - Skulpturen Zeichnungen. Jorge Muller - Esculturas Dibujos.‎

‎Stuttgart. Privatdruck. August 1998. 143, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils ganzseitigen Abbildungen. Ill. Originalbroschur (Einband gering berieben) 31x23 cm‎

‎* Texte in Deutsch und Spanish. Text in German and Spanish. Reinhold Georg Müller (* 22. März 1937 in München, Deutschland; ? 13. August 2000, Avila, Spanien) war ein Bildhauer. Reinhold Georg Müller begann 1951 im Alter von fünfzehn Jahren eine Holzbildhauerlehre an der Luisenschule in München, die ihm weniger die Möglichkeit freier Gestaltung eröffnete, als vielmehr solides handwerkliches Geschick in der Bearbeitung von Holz, im Gipsgießen, im Modellieren und zeichnerischem Erfassen von Formen und das Gefühl für Material. Als Achtzehnjähriger verließ er diese Schule und München ? ?heraus aus der Enge des ?Bajuwarischen Barock??, wie er dies damals empfand, und begann 1955 ein Studium an der Städelschule in Frankfurt. Nach einem kurzen Auslandsaufenthalt 1957 in Schweden fing er 1959 ein weiteres Studium an, diesmal an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. In weiterer Folge wurde er Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg und war 1981 Teilnehmer am Symposion europäischer Bildhauer St. Margarethen, Burgenland/Austria. Im Umgang mit den Werken Reinhold Georg Müllers beeindruckt die Meisten zunächst die Perfektion der Ausführung. Außerhalb der Funktionalität scheinen die Stahlseile und Schrauben wider jegliche physikalischen Gesetze den Stein zu quetschen und zu verformen. Teile des Steins werden bei den ?Verletzungen? fast bis an die Grenzen des Materials gebogen und aus dem Block herausgelöst. Nach seinen ersten Arbeiten, die noch ganz in der figürlichen Abstraktion lagen, entwickelte Reinhold Georg Müller seine ganz eigene Formensprache und wurde zum ?Quetsch-Müller?. Später löste er sich aber aus dieser Festlegung und experimentierte weiter mit dem Material Stein. Die Modelle für die Quetschungen entstanden aus Schaumstoff, der die Formbarkeit eines Materials besonders deutlich in Erscheinung treten lässt. Später löste Ton als Material den Schaumstoff ab. Ton ist in seiner Textur ebenso weich, aber die Formen müssen durch die eigene Hand erstellt werden, im Gegensatz zum Schaumstoff, der sich, bedingt durch das Material, zwar einer Form anpasst aber seine eigenen Rundungen entwickelt. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 20669

‎Boller, Max‎

‎Max Boller. Landarzt und Maler am Untersee. Erinnerungen.‎

‎St. Gallen Tschudy-Verlag 1959. 74 Seiten und 11 Tafeln mit 11 mont. farbigen Bildern. Illustrierter OKart.-Einband. (Teils etwas fleckig). 24x17 cm‎

‎* Max Boller (* 3. August 1897 in Zürich; ? 25. Juli 1974 in Berlingen; heimatberechtigt in Zürich) war ein Schweizer Mediziner und Maler. Boller wirkte als Landarzt rund um seinen Wohnort Ermatingen. Er war ein Schüler des Zeichenlehrers Eduard Stiefel am kantonalen Gymnasium Zürich. Während seines Medizinstudiums besuchte Boller Abendkurse in Paris, München und Zürich. Er wurde durch seine Landschafts- und Seenlandschaftsbilder bekannt. Als Karl Scheffler in Überlingen lebte, pflegte er zu diesem regelmässigen Kontakt. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144973

‎Reinhardt, Hans-Georg‎

‎Hans-Georg Reinhardt - 40 Jahre Architekt.‎

‎(Stuttgart) Selbstverlag 2003. 98 n. n. unpag. Seiten, teils auf transparentem Pergaminpapier als Blockbuch gebunden. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen, Skizzen und Grundrissen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren. Leicht Knickspur). 23x17 cm‎

Bookseller reference : 132489

‎Cerná, Jana‎

‎Milena Jesenská‎

‎o.J.; Verlag Kritik, 1985; Frankfurt/Main‎

‎Aus dem Tschechischen von Reinhard Fischer, 175 S., Engl. Br., guter Zustand‎

Bookseller reference : 300 ISBN : 380150204

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€12.60 Buy

‎Bataille, Georges‎

‎Gilles de Rais. Leben und Prozeß eines Kindermörders. Deutsch von Ute Erb.‎

‎Gifkendorf, Merlin, 1989. 380 Seiten, 19 x 13 cm, Klappenbroschur.‎

‎6. Auflage. Einband geringfügig berieben und leicht lichtspurig, ansonsten tadelloses Exemplar.‎

Bookseller reference : 37415

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Antiquariat Neue Kritik
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€22.50 Buy

‎Audin, J. M‎

‎Geschichte des Lebens, der Lehren und Schriften Calvin s. Nach der zweiten Ausgabe des französischen Originals übersetzt. Erster und zweiter Band. Mit einer Vorrede von Dr. Carl Egger.‎

‎Augsburg, B. Schmid, 1843. 1. Aufl., 2 Bände in 1. XXII, 376, 354 S. 8°, Halblederband der Zeit. 1844.‎

‎Einband berieben, Name und Ziffer auf vorderem Vorsatz, Stempel auf Titelblatt, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 196574

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Buch & Cafe Antiquarius
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€10.00 Buy

‎Haug, Gerhart‎

‎Verlaine. Die Geschichte des Armen Lelian. Leben. Dichtung. Bekenntnisse. Briefe.‎

‎Basel, Benno Schwabe, 1944. 1. Aufl. Mit Portrait vor dem Titel und 21 Abbild. im Text und auf Tafeln, 355 S. 8°, OLnbd.‎

‎Tadelloses Ex.‎

Bookseller reference : 196610

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‎Loliee, Frederic und Stefanie Goldenring (Übers.)‎

‎Der Herzog von Morny und die Gesellschaft des zweiten Kaiserreiches. Nach den Familiendokumenten und geheimen Archiven des Ministeriums des Inneren.‎

‎Berlin, Otto Beckmann, 1913. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. auf Tafeln, 422 S. 8°, Halbleinenband der Zeit.‎

‎Exlibris auf vorderem Vorsatz. Kapitale leicht bestoßen, Einband verblichen, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 196628

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‎Langer, Georg‎

‎Auf östlicher Erde. Jugendtage eines Schlesiers.‎

‎Freiburg, Herder, 1936. 2. Aufl. 226 S. 8°, OHLnbd.‎

‎Rückendeckel mit leichter Knickstelle, Kopfschnitt minimal fleckig, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 196597

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‎Piotrowski, Rusin‎

‎Meine Erlebnisse in Rußland und Sibirien während meines Aufenthalts daselbst, meiner Gefangenschaft und Flucht. 1843-1846. Erster Band. Nach dem Polnischen von L. Königk.‎

‎Posen, Louis Merzbach, 1862. 1. Aufl. XXXII, 208 S. 8°, OBrosch.‎

‎Gesuchte Originalausgabe. Einband etwas fleckig, Buchrücken verstärkt, Bindung gelockert, sonst von guter Erhaltung.‎

Bookseller reference : 196576

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‎Deutsche Bücherei‎

‎Sammelband. 15 Beiträge in einem Buch. Mit vielen Kapitelvignetten (Anfang und Schluss), Titelportraits, Initialschmuckbuchstaben und teils illustrierten Werbeblättern.‎

‎Breslau, Schottlaender., (um 1880-1884). Gr.8°. Frakturdruck. Marmorierter Halbleinenband der Zeit mit Rückenvergoldung, Leinenecken und rotem Ganzschnitt. (Rücken einseitig halb geplatzt. Erster Beitrag ohne Vorsatz. Innen Randbräunung). - Ansonsten ein noch gut erhaltenes und sauberes Exemplar.‎

‎- Inhalt: 1.: Dietrich Schäfer: Das neue Deutschland und seine Kaiser. 45 Seiten. 2.: M. E. von Sosnowski: Kuno Fischer. Mit Porträttafel in Radierung. 14 Seiten. 3.: Ludwig Ziemssen: Friedrich Spielhagen. Mit Porträttafel. 19 Seiten. 4.: Eduard Schelle: Richard Wagner. Mit Porträttafel. 28 Seiten. 5.: Adalbert von Svoboda: P. K. Rosegger. Eine Lebens- und Charakterskizze. Mit Porträttafel. 29 Seiten. 6.: Ludwig Steub: Mein Leben. Felix Dahn: Ueber Ludwig Steub. Mit einer Porträttafel. 57 Seiten. 7.: Paul Lindau: Ferdinand Lassalle's letzte Rede. 23 Seiten. 8.: Georg Ebers: Mein Grab in Theben. 23 Seiten. 9.: Adalbert von Svoboda: Franz von Defregger. Biographisches und Kritisches. Mit Porträttafel. 21 Seiten. 10.: Moritz Carriere: Bettina von Arnim. 43 Seiten. 11.: Paul Lindau: Die Ermordung des Advocaten Bernays. 46 Seiten. 12.: Wilhlem Lübke: Die Cultur der Frührenaissance in Italien. 33 Seiten. 13.: Georg Ebers: Das Alte in Kairo und in der arabischen Cultur seiner Bewohner. 33 Seiten. 14.: Carl du Prel: Das zweite Gesicht. Psychologische Studie. 23 Seiten. 15.: Eduard Graf Lamezan: Ueber menschliche Willensfreiheit und strafrechtliche Zurechnung. Vortrag gehalten im Leseverein der "Akademische Lesehalle" an der Universität Wien am 26. Februar 1880 von Eduard Grafen Lamezan. 29 Seiten.‎

Bookseller reference : 31560AB

‎Lampugnani, Vittorio Magnago. (Hrsg.)‎

‎Lexikon der Architektur des 20. Jahrhunderts. Mit 337 Stichwörtern, 530 Schwarzweiss-Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einer ausführlichen Bibliographie. Übersetzungen von Gisbert Jänicke (aus dem Finnischen), Thomas Jung (aus dem Italienischen) und Brigitte Weitbrecht (aus dem Englischen und Französischen).‎

‎Stuttgart, Lizenzausgabe für Buchgemeinschaften., (um 1985). 8°. [16,5 : 21,4 cm = B/H]. 360 Seiten. Mit einem Namenverzeichnis. Blauer Originalkunstlederband mit illustriertem Schutzumschlag. - Ein sehr gut erhaltenes, annähernd neuwertiges Exemplar ohne Eintragungen.‎

‎- Es werden nicht nur die wichtigsten Architekten unserer Zeit vorgestellt, sondern auch die architektonischen Leistungen einzelner Länder sowie die verschiedenen Stilrichungen, Bewegungen und Gruppierungen, so dass sich das Bild über die grossen Einzelleistungen hinaus zu einer breiten Gesamtschau rundet... (aus dem Umschlagtext).‎

Bookseller reference : 60345AB

‎SCHUSTER, Helmut‎

‎Zwischen Gegenstand und Abstraktion. * Von Helmut Schuster auf dem Vortitelblatt eigenhändig signiert und datiert (1998). Beiliegend: 13 Zeitungsausschnitte (meist mit Abbildung) zu Helmut Schuster, zwei (mehrseitige) und zwei Preislisten von 1999.‎

‎Edition Ostalb Schwäbischer Heimatverlag Dietenberger & Theiss Aalen 1998. 127 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Original-Leinwand-Einband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. 30x23 cm‎

‎* Helmut Schuster wurde 1939 in Wasseralfingen geboren. Anfang der 60er studierte er Malerei, Glasgestaltung und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, anschließend wirkte er als Kunsterzieher an Gymnasien. Von 1996 bis 2008 war er als Professor für Malerei an der Hochschule für Gestaltung (ZKM - Zentrum für Kunst und Medientechnologie) in Karlsruhe tätig. Thema seiner Malerei ist die Farbe. Prof. Schuster bewegt sich auf seinen Leinwänden ?Zwischen Gegenstand und Abstraktion", ihm gelingt durch seine Vorgehensweise eine spannende Synthese von Realismus und Abstrakter Kunst. Auf seine unverwechselbare Art legt der Künstler Malschicht über Malschicht, wodurch zum Teil lasierende Züge über kräftigen, breiten und sehr pastosen Pinselstrichen zum liegen kommen. Die Struktur der bemalten Fläche und die farbdurchwirkten Bildräume lassen sich sinnlich spontan erfassen. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 124129

‎KOLIUSIS NIkolaus - Schmidt, Johann-Karl (Hsg)‎

‎Nikolaus Koliusis. Zwischen-Raum. Galerie der Stadt Stuttgart.‎

‎Ostfildern. Cantz 1996. 125, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen, farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 26x20 cm‎

‎* Nikolaus Koliusis (* 2. November 1953 in Salzburg) ist ein bildender Künstler. In seinem Werk beschäftigt er sich vor allem mit dem Sehen als zentralem Medium der Raumwahrnehmung und darüber der Frage des Verhältnisses des Betrachters zum physischen (ot architektonischen) Raum. Die in seinen Arbeiten oft eingesetzten transparenten und Spiegelnden Materialien setzen reflexive Wahrnehmungsvorgänge in Gang in denen der Betrachter zu einem Nachdenken über seine Identität und damit sein Verhältnis zur Welt geführt wird. Im Wahrnehmungsgeschehen werden diese Fragen physisch erlebbar. Aus Denken wird so Erfahrung. Die biografische Annäherung geschah durch die Architekturfotografie und einen experimentellen Umgang mit dem Medium der Photographie im Allgemeinen, das dadurch immer wieder hinterfragt wird. Die Fotografie als Ausgangspunkt seiner Arbeitsweise kehrt als Möglichkeit, den Blick des Betrachters zu führen, immer wieder in auch die primär nicht photographischen Arbeiten zurück. Somit bestimmt Reflexivität nicht nur die, durch die an seinen Arbeiten ausgelösten Wahrnehmungserfahrungen, sondern auch die Struktur der Entwicklung des ?uvres von Nikolaus Koliusis. In den 1970er Jahren hat er als Fotograf für ein Architekturbüro gearbeitet. Hieraus resultiert der für ihn bis heute wichtige Ortsbezug seiner Arbeiten. Seine Interventionen versuchen Einfluss auf den Ort zu nehmen, an dem er seine Objekte (meist aus Glas, Kunststoff oder spiegelnden Materialien) platziert, und damit die Raumwahrnehmung des Betrachters zu verändern. Die Grenzen von Innenraum und Außenraum, von Zentrum und Peripherie werden durch diese Kunstwerke als immer wieder neu zu definierende ausgestellt. Koliusis hinterfragt scheinbar feststehende Kategorien wie Oben und Unten, Innen und Außen und schafft so eine Erweiterung räumlicher Parameter. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144954

‎WHISTLER James McNeill - PERNELL E. et J‎

‎Whistler. Sa vie et son Oeuvre. Traduit et adapté de louvrege original de E. et J. Pennell. Avec 74 planches de gravures, tirées hors texte.‎

‎Paris. Librairie Hachette et Cie. 1913. XV, (1), 438, (2) pages and 74 plates. Original cloth binding. (Cover patially browned). 26x20 cm‎

‎* James Abbott McNeill Whistler [d?e?mz 'æb?t m?k'ni?l 'w?sl?] (* 11. Juli 1834 in Lowell, Massachusetts; ? 17. Juli 1903 in Chelsea, London) war ein US-amerikanischer Maler. 1843 zog seine Familie nach Sankt Petersburg, wo sein Vater, Major George Washington Whistler, als Eisenbahningenieur für den Zaren tätig war. Die Mutter des Künstlers, Anna Matilda McNeill, war eine fromme Christin, die er sein ganzes Leben lang bewunderte. Whistler war durch seine Mutter ein Cousin zweiten Grades der Kunstschmiedin Lillian McNeill Palmer. In seiner frühen Jugend tauschte er seinen zweiten Vornamen Abbott gegen ihren Geburtsnamen McNeill aus. Die Familie lebte luxuriös, und James erhielt von einem schwedischen Erzieher Privatunterricht. Ab 1845 besuchte Whistler den Zeichenunterricht an der Kaiserlichen Akademie der Schönen Künste in St. Petersburg. Bei der Choleraepidemie 1848 starb sein Vater, woraufhin seine Familie mit ihm nach Amerika zurückkehrte. 1851 trat Whistler in die Militärakademie in West Point ein. Es mangelte ihm jedoch an Disziplin und nach drei Jahren wurde er der Akademie verwiesen ? der Legende nach bestand er eine Chemieprüfung nicht. (Er soll später gesagt haben: ?Wenn Silizium ein Gas wäre, wäre ich General geworden.?) In der Abteilung des United States Coast and Geodectic Survey erlernte er das Kartografieren, was ihm später bei der Erstellung von Radierungen zugutekam. 1855 ging Whistler nach Paris an die Zeichenschule École Impériale et Spéciale de Dessin. Whistler ließ das Erbe seines Vaters durch seinen Halbbruder in Amerika verwalten, was ihm ein jährliches Einkommen von ca. 2000 Francs sicherte, ihn jedoch nicht davon abhielt, über seine Verhältnisse zu leben. Er hatte in Amerika La Vie de Bohème gelesen und wollte auch so leben. Zugute kam ihm, dass er die französische Sprache fließend beherrschte und schnell Zugang zu der Szene fand. Daneben begann er eine Ausbildung im Atelier von Charles Gleyre. Gleyre war zwar ein erfolgreicher Maler, jedoch weder Lehrer an der École noch Mitglied der Académie. Er erinnerte sich an seine eigene Armut als Kunststudent und berechnete sehr wenig für seinen Unterricht. Davon profitierten neben Whistler Claude Monet, Auguste Renoir und Alfred Sisley. Er war ein talentierter Lehrer, und seine Studenten profitierten von seiner hartnäckigen Lehrmethode. Whistler kopierte Gemälde im Louvre, wo auch seine lebenslange Bewunderung von Diego Velázquez herrührte. Auch lernte er japanische Drucke und die orientalische Kunst kennen und bewundern. Whistler bewunderte außerdem die Werke der holländischen Meister wie Jan Steen, Rembrandt und Salomon van Ruysdael. 1858 besuchte er Holland, um die Nachtwache anzusehen. Später bereiste er immer wieder die Niederlande und besuchte Den Haag, Dordrecht und Domburg. Seine Lieblingsstadt war jedoch Amsterdam, von der er zahlreiche Radierungen erstellte. Stilistisch wichtiger wurde für Whistler indes der Realismus. Besonders beeinflusst wurde er von Gustave Courbet sowie von Henri Fantin-Latour; mit beiden Künstlern war er befreundet, und sie nannten sich ?Société des Trois?. Henri Fantin-Latour hat Whistler auch auf seinem Gemälde Hommage à Delacroix abgebildet. Er führte in Paris den Lebensstil eines Bohémiens. Als sein Gemälde At The Piano 1859 vom Pariser Salon abgelehnt wurde, reiste er nach London. Hier wurde sein Bild in der Ausstellung der Royal Academy of Arts 1860 gezeigt. Im Frühjahr 1858 wandte er sich ernsthaft der Radierung zu. Um seine Französische Serie fertigzustellen, arbeitete er zwei Monate lang eng mit Seymour Haden (Ehemann von Whistlers Halbschwester Deborah) zusammen in dessen Haus in der Sloane Street, wo Haden eine Druckerpresse aufgestellt hatte. Er wandte sich zunächst der Richtung des L?art pour l?art zu. Nachdem seine Symphonie in White sowohl 1862 von der Royal Academy als auch 1863 vom Pariser Salon abgelehnt worden war, stellte er sein 1861 gemaltes The White Girl im Salon des Refusés (Salon der Zurückgewiesenen) aus, wo es zusammen mit Manets Frühstück im Grünen zu einem Skandal führte. 1865 hatte er Albert Joseph Moore kennengelernt. In den folgenden Jahren beeinflussten sich beide gegenseitig in Malstil und Sujet. In der ersten Hälfte der 1860er Jahre malte er japanische Motive, die damals bei der Avant-Garde in Mode waren. Hierbei flossen auch Objekte aus Whistlers eigener Sammlung von chinesischem Porzellan, Kimonos, Lackarbeiten, Fächer und bemalten Wandschirmen mit ein. Der Titel seines Bildes Purple and Rose: The Lange Leizen of the Six Marks[4] gab dem Publikum Rätsel auf. Er bezieht sich auf chinesische Vasen aus dem 17. Jahrhundert, die mit gestreckten Figuren bemalt waren ? den sogenannten ?Lange Lijzen?. Die ?Six Marks? sind die Hersteller-Zeichen auf dem Boden der Vase. The Balcony (Der Balkon)[6] kann man wohl mit dem Londoner Hintergrund als fragwürdig ansehen. Es folgte The Golden Screen (Der Wandschirm) und dann die The Princess from the Land of Porcelain, die Frederick Leyland kaufte und die ihren Platz über dem Kaminsims seines Esszimmers fand, das als ?peacock room? bekannt wurde. 1866 reiste er mit dem Schiff nach Südamerika, wo er in Valparaíso den Ozean malte. Erstmals spiegelte sich der japanische Einfluss in der Signatur wider. Ab 1869 signierte er seine Gemälde mit einem Schmetterlings-Monogramm, das aus seinen Anfangsbuchstaben JW zusammengesetzt war. In den 1870er Jahren malte er über dreißig ?Nocturnes?. Sie zeigen nächtliche Motive aus London, meist Flussansichten der Themse, in beinahe monochromer Farbgebung. Da die Nocturnes keine genauen topographischen Ansichten (Veduten) darstellten, sondern es Whistler um die harmonischen Farbeffekte ging, wurden er und seine Kunst von den Kritikern oft als exzentrisch bezeichnet. 1872 entstand sein berühmtestes Bild, das Porträt seiner Mutter. Das Bild gefiel auch Thomas Carlyle, der in der Nachbarschaft wohnte, so dass auch er sich von Whistler malen ließ. 1877 verklagte er den Kunstkritiker John Ruskin wegen Beleidigung und Verleumdung. Ruskin hatte in einem Artikel geäußert, Whistler habe es nicht nur gewagt, dem Publikum einen Topf Farbe ins Gesicht zu schleudern (er meinte damit das in der Grosvenor Gallery gezeigte Gemälde ?Nocturne in Black and Gold: the falling rocket?), sondern auch die Frechheit besessen, dafür zweihundert Guineen zu verlangen. Whistler gewann 1878 den Prozess vor dem Londoner High Court, bekam jedoch nur einen symbolischen Schadensersatz von einem Farthing zugesprochen. Potentielle Förderer waren von der negativen Publicity, die der Prozess mit sich brachte, abgeschreckt worden, so dass Whistler aufgrund der Prozesskosten 1879 Insolvenz anmelden musste. Sein Haus wurde verkauft, und er reiste nach Italien, wo er für die Fine Arts Society zwölf Radierungen von Venedig erstellen sollte. 1894 reiste Ernst Oppler nach London, um bei Whistler das Radieren zu lernen. Whistler stand auch Modell für eine Studienreihe von Oppler und empfahl diesem später die Mitgliedschaft in der International Society of Sculptors, Painters and Gravers. 1898 eröffnete Whistler in Paris seine Kunstschule Académie Carmen, die er 1901 wieder schloss.(Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144466

‎SCHÜLE, Dorothea‎

‎Dorothea Schüle. Textbeiträge von Prof. Dr. Manfred Schneckenburger u. Dr. Jutta Moster. Beiliegend: Visitenkarte von Dorothea Schüle "Schöne Frühjahrsgrüße" eigenhändig: Ihre Dorothea Schüle.‎

‎Bönen Druckverlag Kettler 1997. 48 Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalborschur. (Einband mit geringeren Gebrauchsspuren). 24x22 cm‎

‎* Dorothea Schüle (* 1970 in Pforzheim) ist eine deutsche Malerin, die in Düsseldorf und Berlin arbeitet. Schüle ist in Vaihingen an der Enz in Baden-Württemberg aufgewachsen und studierte von 1990 bis 1991 zunächst an der Kunstschule Stuttgart. Im Jahr 1991 begann sie ihr Studium an der Kunstakademie Münster, wo sie im Jahr 1992 in die Klasse von Professor Hermann-Josef Kuhna eintrat. 1995 wurde sie zur Meisterschülerin ernannt; 1999 schloss sie mit dem Akademiebrief ab. Die Malerin arbeitet in Bildserien und scheint sich vordergründig immer an Alltagssituationen zu orientieren. Die Werke erfahren jedoch ? in Anlehnung an die Tradition der Futuristen ? durch gezielte Irritationen z. B. der Perspektive eine übergeordnete Bedeutung. Das Werk Schüles wird von einer starken Expressivität der Farbe getragen und widmet sich dem klassischen Thema des Stilllebens. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144468

‎Munch, Edvard‎

‎Edvard Munchs Brev fra Dr. med. Max Linde Oslo Kommunes Kunstsamlinger. Munch-Museets Skripter (Band) 3.‎

‎Oslo, Dreyers Forlag 1954. 95 Seiten u. einige Bildtafeln. Breitrandiger, unbeschnittener Druck. Illustrierte Originalbroschur. (Bibliotheks-Exemplar. Einband etwas gebräunt). 27x20 cm‎

‎* Vorwort auf Norwegisch; Briefwechsel von Max Linde an Edvard Munch in Deutsch. ----- Max Linde (* 14. Juni 1862; ? 23. April 1940 in Lübeck) war Augenarzt in Lübeck und ein bekannter Mäzen und Kunstsammler des frühen 20. Jahrhunderts. Linde wurde als ältester Sohn des Apothekers und angesehenen Lübecker Photographen Hermann Linde sen. geboren. Seine Brüder waren die Maler Heinrich Eduard Linde-Walther und Hermann Linde. Er besuchte das Katharineum zu Lübeck bis zum Abitur Ostern 1882. Nach Medizinstudium, Promotion und anschließender Tätigkeit als Schiffsarzt ließ er sich zunächst in Hamburg als Arzt nieder, wandte sich um 1892 der Augenheilkunde zu und eröffnete 1897 seine Augenarztpraxis in Lübeck. Mit dem Vermögen seiner aus einer Hamburger Ratsfamilie stammenden Frau Marie geb. Holthusen, Tochter des Senators Gottfried Holthusen, und deren Unterstützung war es ihm in der Zeit bis zum Ersten Weltkrieg möglich, eine der größeren und bedeutenderen privaten Kunstsammlungen seines Sammelgebiets in Europa aufzubauen. Die Familie Linde konnte in Lübeck eines der schönsten klassizistischen Sommerhäuser vor den Toren der Stadt erwerben, die heute nach ihr benannte Lindesche Villa in der Vorstadt St. Jürgen. Bei der Umgestaltung des Hauses für Zwecke der Familie Linde unter Wahrung der klassizistischen Substanz wirkte sein Freund Henry van de Velde mit, der zu dieser Zeit in Lübeck auch Aufträge für Emil Possehl und andere ausführte. Hinsichtlich seiner Sammlung stand Max Linde in engem Kontakt zu den führenden Kunsthändlern der Berliner Sezession wie Paul Cassirer. Das Haus wurde insgesamt etwas lichter gestaltet, um neben der stilgerechten Einrichtung des Empire die Kunstwerke besser zur Geltung zu bringen. Max Linde verlor sein Vermögen in der Inflation der 20er Jahre, die Sammlung wurde in alle Welt zerstreut. Er bewohnte bis zu seinem Tode eine Wohnung im Obergeschoss der Villa Linde, die nach dem Erwerb durch die Stadt Lübeck heute als Standesamt der Hansestadt dient. 1902?1904 war Linde Vorstandsmitglied des Lübecker Yacht-Clubs. Auch war er seit 1914 Generalsekretär des Deutsch-Chinesischen Verbandes und ab 1919 des Verbandes für den Fernen Osten.... Der Sammler Albert Kollmann vermittelte den Kontakt zu Edvard Munch, der ab 1902 in Lübeck dann häufig bei den Lindes zu Gast war und dort auch bis 1907 für längere Zeiten lebte und arbeitete. Insofern ist der ?Linde?sche Guss des Denkers? zumindest der einzige, der von Edvard Munch gemalt wurde. Eines der Hauptwerke Munchs, das Porträt Die Söhne des Dr. Linde ist so vom Ursprung her erklärt und zeugt im Behnhaus von dieser Zeit der Freundschaft zwischen Mäzen und Künstler. Es steht als Höhepunkt zwischen den Mädchen von Åsgårdstrand und der vergleichbaren, von Munch sichtbar ungeliebten Auftragsarbeit für die Villa Esche. Der letzte Besuch Munchs in Lübeck erfolgte 1926. Zu den Auftragsarbeiten, die Max Linde Edvard Munch nicht abnahm, gehört der Linde-Fries, ein Zyklus von zumindest elf Bildern, die als Auftrag zur Dekoration eines Raumes der Lindeschen Villa bestimmt waren. Linde nahm die Bilder mit Rücksicht auf seine Kinder nicht ab, weil auf einem sich küssende Paare im Park zu sehen waren. Die meisten der Bilder des Linde-Fries befinden sich heute im Munch-Museum Oslo. Für den Gegenwert des Auftrages von RM 4.000 übernahm Linde dann andere Bilder Munchs. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144951

‎Maurice Nadeau‎

‎Michel Leiris et la quadrature du cercle.‎

‎René Julliard. Les Lettres Nouvelles, Paris 1963. 1re Édition Broschur Sehr gut‎

‎Text Französisch. Materiell sehr gute Broschur mit tadelloser Bindung, farbig gestalteter Umschlag mit marginalem Lichtschaden. Buchblock einwandfrei, durchgehend sauber, ganzseitiges Frontispiz (Portrait Michel Leiris), 129 (131) Seiten. Contient: " L' âge d` Homme et la littérature de confession - Expériences de Langage - Une tentative de Minéralisation - Victoire par le Mythe? - La Quadrature du cercle -Après dire - Ouvrages de Michel Leiris ".+++ Michel Leiris (1901-1990), ethnologue, critique d'art, écrivain, humaniste. 11,5 x 20 cm. 0,15 kg. +++ Stichwörter/Mots-clés: Essays Biographie Anthropologie Essais‎

Bookseller reference : 005515

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Antiquariat Clement
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[Books from Antiquariat Clement]

€14.00 Buy

‎Martin Conway‎

‎Degrelle. Les années de collaboration. Traduit de l`anglais par Marc Efratas. Préface de José Gotovitch.‎

‎Edition Labor, Brüssel 2005. Broschur Tadellos‎

‎Text Französisch. Illustrierter, broschierter Einband mit Rückentitelei, 474 paginierte Seiten, wissenschaftlicher Apparat, tadellos. Léon Degrelle alias José de Ramirez Reina (1906-1994), Führer der belgischen Rexisten und ein Offizier der Waffen-SS, zuletzt offiziell im Rang eines SS-Standartenführers. Un ouvrage en état pratiquement neuf, 474 pages avec index. +++ 15,5 x 23,5 cm., 0,75 kg. +++ Stichwörter/Mots-clés: Belgien 2. Weltkrieg Faschismus Kollaboration Fachisme Belgique National-Sozialismus Biographie‎

Bookseller reference : 015209

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
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‎MÜHLENSCHLEGEL, Bernhard‎

‎Drei Freunde aus Berlin 1943 bis 1945. Eine Erinnerung an Johann Heinrich Berger-Landefeldt (18. 1. 1924 - 9. 5. 1945) und Wolfgang Hennig (11. 3. 1925 - 3. 4. 1967). (Eins von 20 Exemplaren. Laut beiliegendem Schreiben).‎

‎(Berlin). Winter 2000. Typoskript. 101 einseitig bedruckte Blätter u. ein Blatt mit Abbildungen. Gelbe Originalbroschur mit Kunststoffspiralbindung. 30x20 cm‎

‎* Beiliegen ein Schrieben des Verfassers an Karin von Maur u. eine Rückantwort ---- Bernhard Mühlschlegel (* 13. September 1925 in Berlin; ? 18. Juli 2007 in Köln) war ein deutscher Physiker. Er wuchs in Berlin W 35 an der Potsdamer Brücke südlich vom Tiergarten auf und besuchte dort ab 1936 das Falk-Realgymnasium, welches er in seinen eigenen Worten ?zu Ostern 1943 nach acht Jahren verlassen musste, um den Reichsarbeitsdienst anzutreten.? 1950 unternahm er Messungen der Lichtabsorption durch mikro-kristallines Pulver, was auch Thema seiner Diplomarbeit wurde. 1953 promovierte er an der Humboldt-Universität bei Friedrich Möglich und war danach Postdoc in Heidelberg und München, wo er mit H. Koppe an der BCS-Theorie der Supraleitung arbeitete. Er verbrachte zwei Jahre in Urbana, USA, bevor er 1962 Professor an der Universität zu Köln wurde, die er zu einem Zentrum für Theoretische Physik machte. Er spielte auch eine führende Rolle beim Aufbau einer modernen theoretischen Festkörperphysik in Deutschland. 1990 wurde er emeritiert. 1992 bis 1998 war er Chefredakteur der Annalen der Physik. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144946

‎Scheiwiler‎

‎Abt Ulrich Rösch, der zweite Gründer des Klosters St. Gallen. 1463 - 1491.‎

‎St. Gallen, Historischer Verein, 1903. 1. Aufl. Mit 1 farbigen Tafel, 71 S. 4°, OBrosch.‎

‎Buchrücken etwas eingerissen, Einband etwas lichtrandig, im Inneren schönes Ex.‎

Bookseller reference : 196510

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‎Schanze, Frieder‎

‎Meisterliche Liedkunst zwischen Heinrich von Mügeln und Hans Sachs. Band I: Untersuchungen. Band II: Verzeichnisse. In: Münchener Texte und Untersuchungen zur Deutschen Literatur des Mittelalters, Band 82 und 83.‎

‎München und Zürich, Artemis, 1983. 1. Aufl., 2 Bde. VI, 430, VIII, 357 S. Gr.-8°, OLnbde. 1984.‎

‎Schönes Ex.‎

Bookseller reference : 196529

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‎Dierauer, Johannes‎

‎Ernst Götzinger. Ein Lebensbild.‎

‎St. Gallen, Historischer Verein, 1897. 1. Aufl. Mit 1 Portrait vor dem Titel, 89 S. 4°, OBrosch.‎

‎Kapitale bestoßen, Buchrücken einseitig eingerissen, Einband und wenige Blatt etwas fleckig, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 196509

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‎Wagner, Gottfried‎

‎Wer nicht mit dem Wolf heult. Autobiographische Aufzeichnungen eines Wagner-Urenkels.‎

‎Frankfurt a. M., Wien., Büchergilde Gutenberg - Kiepenheuer & witsch Lizenz., 1997. Mit einem Vorwort von Ralph Giordano . 408 Seiten. Guter Zustand. 8°. H OLeinen mit OUmschlag.‎

Bookseller reference : 026075

‎Vallès, Jules‎

‎Jacques Vingtras. Geschichte eines Insurgenten.‎

‎Hamburg., Claassen Verlag., 1951. 660(1) Seiten. Zustand: Die Ränder des Schutzumschlags sind minimal berieben, das Buch ist in gutem Zustand. 8°. H OLeinen mit OUmschlag.‎

Bookseller reference : 061168

‎( Berghaus, Heinrich Carl Wilhelm. )‎

‎Wallfahrt durch's Leben vom Baseler Frieden bis zur Gegenwart. Von einem Sechsundsechsziger. - Band 3 und 4 in 1 Band.‎

‎Costenoble, Lpz. 1862. Kl.-8°. 289 S., 236 S. Hlwd.d.Zt. Nr.u.N.a.Vors. St.a.Tit. Etwas fleckig.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 47551

‎( Berghaus, Heinrich Carl Wilhelm. )‎

‎Wallfahrt durch's Leben vom Baseler Frieden bis zur Gegenwart. Von einem Sechsundsechsziger. - Band 9.‎

‎Costenoble, Lpz. 1862. Kl.-8°. 256 S. Hlwd.d.Zt. Nr.u.N.a.Vors. St.a.Tit. Etwas fleckig.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 47552

‎Casanova, Giacomo‎

‎Geschichte meines Lebens. - Erstmals nach der Urfassung ins Deutsche übersetzt von Heinz von Sauter. - Band III und IV (3 u. 4).‎

‎Propyläen, Bln. 1965. Mit 40 Tafeln. Grüne OLwd. mit etwas Goldprägung und roten Leder-Rückenschildern in Schmuck-Schuber. Schöne und frische Exemplare.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 47833

‎Casanova, Giacomo‎

‎Geschichte meines Lebens. - Erstmals nach der Urfassung ins Deutsche übersetzt von Heinz von Sauter. - Band IX und X (9 u. 10).‎

‎Propyläen, Bln. 1966. Mit 40 Tafeln. Grüne OLwd. mit etwas Goldprägung und roten Leder-Rückenschildern in Schmuck-Schuber. Schöne und frische Exemplare.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 47836

‎Ehn, Michael‎

‎Ernst Franz Grünfeld 1893 - 1962. Eine Biographie zum 100. Geburtstag des Wiener Grossmeisters. Band 1: Der Variantenkoffer 1911 - 1920.‎

‎Wiener Schachverlag, Wien 1993. Mit Abbildungen. Gr.-8°. 197 S. OPpbd. Rücken mit kleiner Druckspur. Gutes Exemplar.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 47230

‎Linder, Issak und Wladimir‎

‎Schachgenie Aljechin.‎

‎Sportvlg., Bln. 1992. Mit Abbildungen. 320 S. OPpbd. Gutes Exemplar.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 46746

‎Heß, Johann Jakob‎

‎Lebensgeschichte Jesu. 1. Band.‎

‎Schramm und Chr. Gottl. Frank, Tübingen 1784. LVI,600 S. Hldr.d.Zt. mit Lederecken u. 2 Lederrückenschildern. Berieben. Vorderes Außengelenk unten u. oben jeweils ca. 2 cm eingerissen. Rücken mit kleinen Resten eines privaten Papierrückenschildes. Neue verbesserte Aufl.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 46257

‎Rall, Günther‎

‎Mein Flugbuch. Erinnerungen 1938?2004. Hrsg. von Kurt Braatz.‎

‎NeunundzwanzigSechs, Moosburg 2009. Mit sehr zahlreichen Abbildungen. 4°. 376 S. Illustr. OPpbde. Vorsatz minimal beschädigt. Gutes Exemplar. 5. Aufl.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 46146

‎Hailwood, Mike und Macauley, Ted‎

‎Mike Hailwood.‎

‎Motorbuch, Stgt. 1970. Mit zahlreichen Abbildungen. 210 S. OPpbd. Etwas leseschief. Schnitt wenig fleckig. 1.Aufl.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 45224

‎Lill, Peter M‎

‎Egon Müller. Speedway ist mein Leben.‎

‎Copress, Mchn. (1979). Mit zahlr. Abbildungen. 4°. 110 S. OPpbd. Gutes Exemplar.‎

‎*** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***‎

Bookseller reference : 45750

‎Nolte, Ernst‎

‎Martin Heidegger. Politik und Geschichte im Leben und Denken.‎

‎Propyläen, Bln. 1992. 330 S. OLwd. Der Schutzumschlag minimal berieben. Gutes Exemplar.‎

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Bookseller reference : 45233

‎Burger, Ernst‎

‎Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.‎

‎Hirmer, Mchn. (1990). Mit sehr zahlreichen Abbildungen. 4°. 358 S. OLwd. Der Schutzumschlag hinten oben mit Knickspur, sonst schönes Exemplar.‎

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Bookseller reference : 45331

‎Becker, Sascha u.a‎

‎Felix Wankel. Leben und Werk in Bildern.‎

‎Wartberg-Verl., Gudensberg-Gleichen 2002. Mit zahlreichen Abbildungen. 4°. 62 S. OPpbd. Nahezu neuwertig. 1.Aufl.‎

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Bookseller reference : 45678

‎Volhard, Jakob‎

‎Justus von Liebig. 2 Bände.‎

‎Barth, Lpz. 1909. Mit 2 Porträts. Gr.-8°. XI,456 S.; VIII,437 S. OLwd. mit Gold- u. Schwarzprägung. Etwas bestaubt. Etwas fleckig.‎

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Bookseller reference : 45403

‎Schumacher, Tony‎

‎Was ich als Kind erlebt.‎

‎DVA, Stgt.1901. Mit 9 Bildnissen u. 3 Faksimiles. 378 S. Weiße geprägte OLwd. mit Rundumrotschnitt u. goldenen Vorsätzen. Vorderes Innengelenk sauber verstärkt. Gutes Exemplar.‎

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Bookseller reference : 42792

‎Stolz, Alban‎

‎Witterungen der Seele.‎

‎Herder, Freiburg i.Br. 1867. 563 S. Hlwd.d.Zt. Etwas berieben. Leicht fleckig.‎

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Bookseller reference : 40280

‎Berlichingen-Rossach, F.W.G. Graf v‎

‎Geschichte des Ritters Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand und seiner Familie.‎

‎Brockhaus, Lpz. 1861. Mit 9 (v.10) teils ausklappbaren lithographischen Tafeln. 4°. XII,778 S. Späterer weißer Halbleder-Band auf 4 Bünden mit schwarzem Rückenschild und Leinenüberzug. Vorsätze erneuert. Frontispiz (Porträt) fehlt. Widm.a.Vors.‎

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Bookseller reference : 38830

‎Klee, Susanne und Eva‎

‎Erinnerungen an Gretel. Von den Schwestern‎

‎Herrmann, Zwickau [1925]. Mit Abbildungen. 239 S. OLwd. mit Kopfblauschnitt. N.a.Vors., sonst tadelloses Exemplar.‎

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Bookseller reference : 38436

‎Hansjakob, Heinrich‎

‎In der Residenz. Erinnerungen eines badischen Landtagsabgeordneten.‎

‎Bonz, Stgt.1911. Mit 1 Porträt. Kl.-8°. 568 S. Farbig illustr.OPpbd. mit Kopffarbschnitt. Schönes und frisches Exemplar. 4.Aufl.‎

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Bookseller reference : 37982

‎Reitz, Meinolf‎

‎Großadmiral Karl Dönitz und die deutsche Kriegsmarine. Zeitgeschichte in Farbe.‎

‎Pour le Mérite, Selent 2006. Mit sehr zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OPpbd. Gutes Exemplar.‎

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Bookseller reference : 37765

‎Jeserich, Kurt G. A. und Helmut Neuhaus‎

‎Persönlichkeiten der Verwaltung. Biographien zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1648 - 1945. Hrsg. im Auftrag der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft e.V.‎

‎Kohlhammer, Stgt.1991. Mit zahlreichen Abbildungen. Gr.-8°. XVI,563 S. OPpbd. Frisches Exemplar.‎

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Bookseller reference : 36786

‎Larsson, Carl‎

‎Ich, Carl Larsson. Ein Buch über das Gute und das Böse. Nach der Ausgabe Stockholm 1969.‎

‎Langewiesche, Königstein 2006. Mit sehr zahlreichen teils farbigen Abbildungen. 4°. 164 S. Illustr. OPpbd. Nahezu neuwertig.‎

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Bookseller reference : 37661

‎Bischoff, Heinrich‎

‎Heinrich Hansjakob der Schwarzwälder Dorfdichter. Eine literarische Studie.‎

‎Bonz, Stgt. um 1900. Mit 1 Bildnis. Kl.-8°. 138 S. OLwd. Gutes Exemplar.‎

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Bookseller reference : 36203

‎Delorbas, Georg‎

‎Menschsein in der Einsteinzeit. Autobiographisch-philosophische Betrachtungen zur Weltgeschichte.‎

‎Hufenbach, Talheim 1998. 347 S. OPpbd. mit Schutzum. Leicht bestossen, sonst frisches Exemplar.‎

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Bookseller reference : 35431

‎Göring, Emmy‎

‎An der Seite meines Mannes. Begebenheiten und Bekenntnisse.‎

‎Nation Europa, Coburg 2007. Mit Abbildungen auf Tafeln. 336 S. OPpbd. Gutes Exemplar. 5. Auflage.‎

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