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Number of results : 108,100 (2162 Page(s))

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‎Habbel, Josef (Hg.)‎

‎Dominikus Böhm. Ein deutscher Baumeister.‎

‎Regensburg: Habbel 1943. X,270 S., überaus zahlr. Pläne u. z.T. ganzs. Abb. u. 2 farb. Rosetten, Reg. 4° Kart. *Rücken einseitig im Gelenk einige cm aufgeplatzt*‎

‎Wasmuth I/572. Geboren 1880 in Jettingen, Prof. u. Leiter d. Abt. f. religieuse Kunst an den Kölner Werkschulen, war Böhm in erster Linie Kirchen-Baumeister. Daneben stammen auch die Kölner Pressa-Bauten u. der Zentralbau d. Wohnsiedlung Köln-Riehl von ihm.‎

Bookseller reference : 37876

‎Schneider, Louis‎

‎Massenet. . L'homme - Le musicien.‎

‎Paris, Carteret, 1908. Originale, red Halfleather-Volume (gilt Lettering on the Spine). Ex-Library-Copy. Library-Sticker on the Spine. Library-Stamp [dropped out] verso Title. Inside otherwise good Condition. No Markings in the Text! No Underlinings! No private Owner's Note! No Foxing! Cover only slightly rubbed and only slightly bumped. Tex‎

Bookseller reference : 40065BB

‎DAVID Johann Nepomuk - STUCKENSCHMDIT H. H., H. H‎

‎Johann Nepomuk David. Betrachtungen zu seinem Werk (Mit einem Lebensabriß von Hellmuth von Hase und einem Werkverzeichnis. Johann Nepomuk David zu seinem 70. Geburtstage am 30. November 1965‎

‎Wiesbaden, Breitkopf & Härtel 1965. 68 Seiten u. mehrere Bildtafeln mit Abbildungen u. Notenbeispeielen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 25x18 cm‎

‎* Johann Nepomuk David (* 30. November 1895 in Eferding, Oberösterreich; ? 22. Dezember 1977 in Stuttgart) war ein österreichischer Komponist, Chorleiter und Dirigent. Er war der Lehrer vieler bekannter Komponisten und Interpreten, unter anderem von Hans Georg Bertram, Wolfgang Dallmann, Jörg Demus, Helmut Eder, Hans Joachim Kauffmann, Helmut Lachenmann, Hans Stadlmair, Klaus Tennstedt, Friedrich Wickenhauser und Ruth Zechlin. Johann Nepomuk David, der Sohn des Schullehrers Karl David, war von 1905 bis 1909 Sängerknabe im Augustiner-Chorherrenstift Sankt Florian und von 1909 bis 1912 Schüler am Stiftsgymnasium Kremsmünster.[1] Von 1912 bis 1915 studierte er an der (katholischen) Bischöflichen Lehrerbildungsanstalt in Linz. Von 1915 bis 1920 war er Volksschullehrer in Peterskirchen (Innkreis), von 1920 bis 1924 Volksschullehrer in Waizenkirchen. Danach studierte er von 1921 bis 1922 an der Musikakademie und an der Universität in Wien bei Joseph Marx bzw. Guido Adler und hatte persönlichen Kontakt zu Josef Matthias Hauer, Arnold Schönberg und Anton Webern. Von 1922 bis 1924 war David musikalischer Leiter der Linzer ?Kunststelle?, geführt von dem Literaturwissenschaftler und Volksbildner Dr. Wilhelm Gärtner. Von Januar 1925 bis Herbst 1934 unterrichtete David in Wels an der katholischen Volksschule, von 1926 bis 1934 leitete er dort den von ihm gegründeten Bach-Chor und war 1930 bis 1934 Organist an der evangelischen Christuskirche. Von November 1934 bis Januar 1945 war er Lehrer, seit Juni 1943 Professor für Theorie und Komposition sowie Leiter der Kantoreien am Landeskonservatorium (seit 1941 Hochschule für Musik) in Leipzig ? seit 1. Mai 1942 als kommissarischer Direktor dieses Instituts. Der parteilich ungebundene David komponierte in der Zeit des Nationalsozialismus fast nur absolute Musik (Kammermusik, Symphonien, Orchesterwerke) oder geistliche Musik (Orgelmusik, Motetten, Kantaten). Eine ?Heldenehrung / Motette nach einem Führerwort [Adolf Hitler] / für 4stimmigen gemischten Chor und 3 Posaunen [?] / Den gefallenen Lehrern und Studierenden / der Staatl. Musikhochschule in Leipzig zum Gedächtnis? auf folgenden Text: ?Wer seinem Volke so die Treue hält, der soll selbst in Treue nie vergessen sein? wurde am 7. November 1942 in Leipzig uraufgeführt, blieb jedoch unveröffentlicht. Nach dem schweren Bombenangriff auf Leipzig am 3./4. Dezember 1943 leitete David von April 1944 an die Evakuierung der Musikhochschule nach Crimmitschau in Sachsen, wo bis zu den Abschlussprüfungen im August 1944 unter schwierigsten Verhältnissen der Studienbetrieb aufrechterhalten werden konnte. Im August 1944 wurde er in die sogenannte Gottbegnadeten-Liste der wichtigsten Komponisten aufgenommen, was ihn vor einem Kriegseinsatz, auch an der Heimatfront, bewahrte. Von 1945 bis 1947 war David Professor für Komposition, Leiter der Kantorei und kommissarischer Leiter des Salzburger Mozarteums. Ab dem Sommersemester 1948 bis zu einer Erkrankung im Mai 1963 hatte er eine Professur für Theorie und Kontrapunkt (Komposition) an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Von 1949 bis 1952 war er außerdem Dirigent des Stuttgarter Brucknerchores und von 1950 bis 1953 Dirigent des Hochschulkammerorchesters, mit dem er u. a. ein vielfach beachtetes Konzert in Paris leitete. Mit diesen beiden Ensembles brachte David auch zeitgenössische Kompositionen zur Aufführung, die durch Produktionen bzw. Mitschnitte des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart dokumentiert sind. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 142317

‎Fischer-Holz, Elisabeth (Hrsg.)‎

‎Anruf und Antwort. Bedeutende Frauen aus dem Raum der Euregio Maas-Rhein. Lebensbilder in drei Bänden.‎

‎Aachen, Einhard-Verlag 1991. 3 Bände. 178; 262; 256 S. Original-Karton.‎

Bookseller reference : 22665AB

‎Reinhardt, Volker‎

‎Der unheimliche Papst. Alexander VI. Borgia 1431-1503.‎

‎München, Beck, 2005. 277 Seiten mit 12 Abb., einer Stammtafel und 1 Karte. OLeinenband mit ill. Schutzumschlag. 22 x 15 cm.‎

‎Mit Zeittafel, Stammbaum und Bibliographie. Vorsatz mit Kuli beschrieben, sonst kaum Gebrauchsspuren, guter Zustand.‎

Bookseller reference : 35133

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Books from Antiquariat Neue Kritik]

€ 10.80 Buy

‎Fritz Heckert, 28. März 1884 - 7. April 1936.‎

‎O. O., Gewerkschaftshochschule Fritz Eckert, 1974. 35 S., OBr., Rückenstichheftung, Umschlag berieben und mit kl. Vermerk, nachgedunkelt.‎

Bookseller reference : 36733

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 6.50 Buy

‎Högl, Günther / Bohrisch, Hans-Wilhelm (Hg.)‎

‎Fritz Henßler 1886 - 1953. "Die Person immer ganz weit hinter der Sache". Sozialdemokrat, Reichstagsabgeordneter und Dortmunder Oberbürgermeister. Der Nachlass im Stadtarchiv Dortmund. (= Veröffentlichungen d. Stadtarchiv Dortmund, Bd. 13).‎

‎Essen, Klartext, 2003, gr. 8°. 318 S., Abb. OPb., Einband berieben / angegraut; ansonsten gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 28734

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 12.00 Buy

‎Georgi Dimitroff 1882 - 1949. Institut für Geschichte der BKP am ZK der BKP; Zentralmuseum Georgi Dimitroff; Memorialmuseum Georgi Dimitroff.‎

‎Sofia, Verlag der Bulgarischen Kommunistischen Partei, 1971, 4°. 285 S., überw. Abb., OLn., ordentlicher Zustand, Geschenkwidmung im Vorsatz.‎

Bookseller reference : 36646

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 25.00 Buy

‎Arnold, Niels‎

‎Vincent van Gogh. Ein Leben zwischen Kreativität und Krankheit.‎

‎Basel, Birkhäuser, 1993, gr. 8°. 371 S., Textabb., Tafeln mit farb. Abb., 2 Karten. OPb., OSU., Ecken leicht bestoßen.‎

Bookseller reference : 32490

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Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 13.00 Buy

‎Grawitz, Madeleine‎

‎Bakunin. Ein Leben für die Freiheit.‎

‎Hamburg, Nautilus, 1998, gr. 8°. 558 S., mit Tafeln. OPb., OSU., Besitzvermerk, guter Zustand.‎

Bookseller reference : 971233

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 17.00 Buy

‎Wendel, Klaus‎

‎Für die Mathematik begabt, zum Lehren berufen, von der Musik begeistert. Der Mathematiker und Musikwissenschaftler Bernhard von Gugler (1812 - 1880). (= MV-Wissenschaft).‎

‎Münster, Verlag-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2006. XIV, 682 S., OPb., guter Zustand.‎

Bookseller reference : 39628

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 34.00 Buy

‎Beeger, Julius / Boubek, Franz‎

‎J.A. Comenius nach seinem Leben und seinen Schriften mit besonderer Brücksichtigung der großen Unterrichtslehre dargestellt.‎

‎Leipzig, Max Hesse, 1883. 176 S. Halbleder der Zeit, Kanten Einband etwas berieben, Kanten etwas stärker Berieben, Rücken stark nachgedunkelt u. mit alten bibliotheksschildchen, Vorsatzfalz am Kopf eingerissen, Titelblatt mit Stempeln u. Signatur, Frontispiz an den Ecken des Innensteges mit Feuchtigkeitsrand, titelblatt mit leichtem Durchschlag v. Frontispiz, ansonsten innen sauber.‎

Bookseller reference : 7649

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 30.00 Buy

‎Schmidt, Klaus‎

‎Andreas Gottschalk. Armenarzt und Pionier der Arbeiterbewegung, Jude und Protestant.‎

‎Köln, Greven, 2002. 168 S., zahlreiche Abb. OPb., guter Zustand.‎

Bookseller reference : 35935

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 9.00 Buy

‎Handfest, Karl‎

‎Wilhelm Leibfried. Der Marx-Freund aus Luxemburg. Sein Leben, seine Zeit.‎

‎Luxembourg, Coopérative Ouvrière de Presse et d`Editions, 1984. 127 S., Fotos. OBr., guter Zustand.‎

Bookseller reference : 32499

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 10.00 Buy

‎Klassen, Peter‎

‎Der junge Napoleon.‎

‎Amsterdam, Castrum-Peregrini-Presse, 1985, gr. 8°. 252 S., OLn., OSU, guter Zustand.‎

Bookseller reference : 37418

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 25.00 Buy

‎Bock, Siegrid‎

‎Der Weg führt nach St. Barbara. Die Verwandlung der Netty Reiling in Anna Seghers.‎

‎Berlin, Dietz, 2008. 304 S., Personenregister. OPb., OSU., guter Zustand.‎

Bookseller reference : 972103

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 16.00 Buy

‎Friedenthal-Haase, Martha (Hg.)‎

‎Adolf Reichwein - Widerstandskämpfer und Pädagoge. Gedenkveranstaltung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 15. Oktober 1998. Mit Abbildungen und einem Jenaer Dokumentenanhang.‎

‎Erlangen, Palm u. Enke, 1999. XIII, 352 S. : Ill., graph. Darst., OPb., guter Zustand.‎

Bookseller reference : 33398

Antiquariat.de

Antiquariat Walter Markov
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[Books from Antiquariat Walter Markov]

€ 16.50 Buy

‎JÜNGER, Ernst‎

‎Jahre der Okkupation.‎

‎Stuttgart, Klett, 1958. 1. Aufl. 310 S. 8°, OLnbd.‎

‎EA WG 79. Name auf vorderem Vorsatz. Schönes Ex.‎

Bookseller reference : 189802

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 10.00 Buy

‎von den Steinen, Wolfram‎

‎Notker der Dichter und seine geistige Welt. Darstellungsband.‎

‎Bern, Francke, 1948. 1. Aufl. 640 S. Gr.-8°, OLnbd.‎

‎Schönes Ex.‎

Bookseller reference : 189791

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 19.00 Buy

‎Gundert, H‎

‎Aus dem Briefnachlaß.‎

‎Calw, Stuttgart, 1907. 1. Aufl. Mit Frontispiz, 559 S. 8°, OLnbd.‎

‎Kapitale leicht bestoßen, Seiten zu Beginn mit Knickrand, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 189840

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 10.00 Buy

‎Berthold, Günther‎

‎Freda Wuesthoff. Eine Faszination. Biographie. Mit einem farbigen Titelportrait, vielen Schwarzweißabbildungen im Text und auf Tafeln, davon eine in Farbe. Originalausgabe.‎

‎Freiburg/Br., Herder, 1983. Kl.-8°. [17,8 x 10,5 cm]. 271 Seiten. Taschenbuch. - Wohlerhalten. = 2. Auflage. Herderbücherei 1018.‎

‎- Freda Wuesthoff hat gleich nach der Explosion von Hiroshima begonnen, vor einem Atomkrieg zu warnen. In der Bundesrepunblik und weit darüber hinaus trat sie für ein sehr konkretes "Arbeitsprogramm für den dauernden Frieden" ein. Sie gründete einen Friedenskreis der Frauen, dem unter anderen Marie-E. Lüders, Elly Heuss-Knappm, Gertrud Bäumer und Agnes von Hahn-Harnack angehörten... (aus dem Deckeltext).‎

Bookseller reference : 22995AB

‎Reader's Digest. Im Spiegel der Zeit‎

‎Erlebtes - Erfahrenes - Erforschtes. 3 Romane in einem Band: Kurzfassungen von Gottfried Kirchner: Terra-X. C. David Heymann: Eine Frau namens Jackie (Kennedy). Joe Simpson: Sturz ins Leere. Mit Karten und teils farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln.‎

‎Stuttgart/Zürich/Wien, Das Beste, 1991. 8°. [22,5 x 16 cm]. 381 Seiten. Mit Kurzbiographien. Originalpappband mit silbergeprägtem Deckeltitel, Leseband und farbig illustriertem Schutzumschlag. - Ein sehr gut erhaltenes Exemplar, sauber, ohne Eintragungen und in fester Bindung.. Im Spiegel der Zeit. Erlebtes - Erfahrenes - Erforschtes.‎

Bookseller reference : 20964AB

‎Laube, Horst. (Hrsg.)‎

‎Werkbuch über Tankred Dorst. Erstausgabe. Mit vielen Abbildungen auf Tafeln.‎

‎Frankfurt/M., Suhrkamp, 1974. Kl.-8°. [17,8 x 10,8 cm]. 220 Seiten, 9 Blätter Verlagsverzeichnisse. Taschenbuch. - Wohlerhalten. = 1. Auflage. suhrkamp taschenbuch 713.‎

‎- Dies Buch über Tankred Dorst will die Vielfältigkeit dieses Autors dokumentieren. Es sammelt Interviews, Proben-Notate und Arrangementskizzen, Szenenfotos, Szenarien nichtgeschriebener Stücke, Rezensionen und allgemeine Abhandlungen über die verschiedenen Themenkreise von Dorsts Werk... (aus dem Buchtext).‎

Bookseller reference : 14259AB

‎Prabhupada. Goswami, Satsvarupa Dasa‎

‎Prabhupada: Der Mensch - der Weise. Sein Leben - sein Vermächtnis. Eine Biographie von Satsvarupa Dasa Goswami. Mit vielen teils farbigen Abbildungen auf 16 Kunstdrucktafeln.‎

‎Vaduz, The Bhaktivedanta Book Trust., 1984. 8°. 392 Seiten, 2 Blätter Buchanzeigen. Mit einer Kurzbiographie und einem Glossar. Farbig illustrierter Originalpappband. (Gestempelt. 8 Seiten im Einleitungsteil mit Unterstreichungen und 1 Anmerkung). - Ansonsten ein gut erhaltenes, frisches Exemplar in fester Bindung. 1.-100. Tausend.‎

‎- His Divine Grace A. C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada ist der Welt bekanntester Lehrer der vedischen Religion und des vedischen Denkens. Dieses Buch von seinem vertrauten Schüler Satsvarupa dasa Goswami berichtet aus Srila Prabhupadas Leben und von einen Teten und Fähigkeiten... (aus dem Deckeltext).‎

Bookseller reference : 18966AB ISBN : 892130741

‎Schiller, Friedrich von‎

‎Schillers Gedichte. Mit einer biographischen Einleitung von Gustav Karpeles und einem Titelporträt.‎

‎Leipzig, Hesse & Becker., [1922]. Kl.-8°. [16,5 x 11,5 cm]. IV/290 Seiten. Frakturdruck. Illustrierter Originalhalbleinenband. (Ecken/Kanten tlws. berieben/bestossen. Rücken/Hinterdeckel partiell fleckig. Name auf Vorsatz). - Ansonsten ein gut erhaltenes, innen sauberes Exemplar ohne Eintragungen und in fester Bindung.‎

Bookseller reference : 33991AB

‎Binder, Hermann und Konrad Gaiser. (Bearb.)‎

‎Schiller. Bilder aus seinem Leben. Herausgegeben von der Landesanstalt für Erziehung und Unterricht Stuttgart. Bearbeitet von Hermann Binder und Konrad Gaiser. Mit 66 Schwarzweißabbildungen auf Tafeln und 1 Faksimile im Text.‎

‎Stuttgart, Schreiber., 1951. 8°. [21 x 15 cm]. 64 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton. (Deckel partiell gering gerändert, Deckel/Anfangs-/Endblatt gering fleckig). - 2. Auflage. Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.‎

Bookseller reference : 46804AB

‎Wendling, Peter‎

‎Die Kelly Family. Die Geschichte einer Supergruppe. Originalausgabe. Mit 11 Farbfotos auf 8 Tafeln. Mit einer Zeittafel, einer Diskographie, einer Videographie und Adressen.‎

‎München, Goldmann., 1995. 8°. [18,5 x 12,5 cm]. 156 Seiten, 2 Blätter Buchanzeigen. Farbig illustrierter Originalkarton. 9. Auflage. (Lesespuren am Rücken).- Ansonsten ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = Goldmann 43260.‎

‎- Ein faszinierender Insiderbericht über die legendäre Musik-Familie der Kellys. Von ihren Anfängen bis heute. Aufregende Antworten auf alle Fragen zu Johnny, Jimmmy, Joey, Paddy, Patricia, Maite, Barby, Kathy und Angelo. Mit vielen nie zuvor veröffentlichten Fotos... (aus dem Deckeltext).‎

Bookseller reference : 59827AB ISBN : 344243260

‎Ulrich, Gerhard‎

‎Ein Chodowiecki-Kabinett. Radierungen und Zeichnungen. Mit einem Frontispiz und Schwarzweiss-Abbildungen auf 27 Bildtafeln mit Begleittext.‎

‎Gütersloh, Mohn., 1960. 8° [19,2 x 12 cm]. Unpaginiert (45 Seiten). Farbig illustrierter Originalpappband. - Ein sehr gut erhaltenes, annähernd neuwertiges Exemplar ohne Eintragungen. = Das kleine Buch 132.‎

‎- Textteil: Vorbemerkung und biographischer Hauptteil: Daniel Chodowiecki (1726 - 1801).‎

Bookseller reference : 7404BB

‎Mander, Carel van und Hanns Floerke‎

‎Das Leben der niederländischen und deutschen Maler (von 1400 bis ca. 1615). Neuausg. der 1. Aufl. München und Leipzig, 1906 / Übers. nach der Ausg. von 1617.‎

‎Worms: Werner, 1991. 526 S., Ill., 25 cm. Opp., gebundene Ausgabe, SU.‎

‎SU am Rücken stärker ausgeblichen, mit Exlibris im Vorsatz, sonst gut erhalten. ISBN: 9783884620809‎

Bookseller reference : 215622

‎Frisch, Karl von‎

‎Erinnerungen eines Biologen. 2. Aufl.‎

‎Berlin/Heidelberg/New York: Springer, 1973. 196 S., Ill. Kart., broschiert.‎

‎Einband berieben u. lichtrandig, mit Exlibris, ansonsten gut erh. ISBN: 354002820x‎

Bookseller reference : 215548

‎SEIFRIZ Adalberg - Theiss Konrad‎

‎Zum 80. Geburtstag von Dr. Adalbert Seifriz am 22. August 1982 - Ein Geburtstagsstrauß von Ereignissen eines reicherfüllten Lebens. Gesammelt und gebunden von Dr. Konrad Theiss.‎

‎Stuttgart, Theiss Verlag. 1982. 77, (3) Seiten. Mit Porträt u. zahlreichen s/w Abbildungen. Illustrierte Originaslbroschur. 20x21 cn‎

‎* Adalbert Seifriz (* 22. August 1902 in Neresheim; ? 23. Februar 1990 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (CDU). Seifriz besuchte die Schule in Ehingen (Donau), Blaubeuren und Ulm, wo er am humanistischen Humboldt-Gymnasium das Abitur machte. Dann studierte er ab 1922 Jura in Tübingen, Heidelberg und Kiel und schloss das Studium 1925 mit dem ersten Staatsexamen ab. In Tübingen wurde Seifriz Mitglied der katholischen Studentenverbindung AV Guestfalia im CV. Er promovierte 1926 mit der Arbeit Die staatsrechtliche Stellung des württembergischen Staatspräsidenten zum Dr. jur. 1930 wurde er Leiter des Arbeitsamts Schwäbisch Gmünd und 1939 des Arbeitsamts in Aussig. Nach dem Krieg war er zunächst Textilvertreter, dann Referent beim Wirtschaftsministerium in Württemberg-Baden (1946?1954), bevor er 1955 die Leitung des Landesgewerbeamts und zwei Jahre später des Landesarbeitsamts Baden-Württemberg übernahm. 1960 zog er als Abgeordneter in den Landtag von Baden-Württemberg ein. Am 31. August 1963 legte er sein Mandat nieder. Seine Nachfolgerin wurde Stefanie Roeger. 1963 wurde er von Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger zum Staatssekretär und Bevollmächtigten des Landes Baden-Württemberg beim Bund berufen. Dieses Amt versah er ab 1966 auch unter Ministerpräsident Hans Filbinger, dann war er Minister im Staatsministerium für Bundesangelegenheiten. Nach der Landtagswahl 1972 zog sich Seifriz altershalber aus der aktiven Politik zurück, blieb aber noch politischer Berater von Filbinger und dann auch von Lothar Späth. Von 1968 bis 1978 war er Vorsitzender des Instituts für Auslandsbeziehungen. Seifriz starb 1990 in Stuttgart. Er war verheiratet mit Maja geb. Spang und hatte drei Töchter. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 142294

‎FREY, Dagobert‎

‎Dagobert Frey 1883-1962. Eine Erinnerungsschrift. Herausgegeben mit Unterstützung seiner Schüler, Kollegen und Freunde durch das Kunsthistorische Institut der Universität Kiel.‎

‎(Kiel. Privatdruck) 1962. 39 Seiten u. 2 Kunstdrucktafeln mit 2 Abbildungen. Originalbroschur. (Etwas verblasst). 24x17 cm‎

‎* Dagobert Frey (* 23. April 1883 in Wien, Österreich-Ungarn; ? 13. Mai 1962 in Stuttgart) war ein österreichischer Kunsthistoriker, der wesentlich an den Bänden der Österreichischen Kunsttopographie mitarbeitete. Nachdem er bereits ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule Wien absolviert hatte, fand er 1911 eine Anstellung am staatlichen Denkmalamt als Mitarbeiter Max Dvoráks. Auf dessen Anraten begann er auch noch Kunstgeschichte zu studieren und promovierte 1915 über Bramantes St.-Peter-Entwurf und seine Apokryphen. Die Architektur der Renaissance, des Barocks und der Moderne wurde neben zahlreichen Beiträgen zur österreichischen Kunsttopographie ein Schwerpunkt seiner Forschung. Frey lehrte ab 1922 als Honorardozent an der Technischen Hochschule Wien. 1931 wurde er als Professor für Kunstgeschichte an die Universität Breslau berufen, dort erweiterte sich sein Gesichtskreis auf kunstgeographische und nationale Probleme des nordosteuropäischen Kulturraumes. Nach dem deutschen Überfall auf Polen spielte Frey in Polen eine Rolle bei der Verschleppung von Kunstschätzen aus dem Nationalmuseum Warschau und bei den Vorbereitungen zur Sprengung des Warschauer Königsschlosses. In Krakau beteiligte er sich an der Eröffnung des Instituts für Deutsche Ostarbeit als Redner über deutsche Baukunst in Polen. Er galt als ?Spiritus Rector? dieses Instituts und war dort als Berater tätig. 1944 wurde Frey korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1945 kehrte er nach Wien zurück und nahm seine Tätigkeit am Denkmalamt wieder auf. Darüber hinaus behandelte er kunstwissenschaftliche Theorien und Methodenfragen. Seit 1951 lebte er in Stuttgart, wo er bis 1953 einen Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Technischen Hochschule innehatte. 1950 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Österreichischen und 1953 der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt. In den Schriften dieser letzten Jahre befasste er sich mit den großen Künstlerpersönlichkeiten, wie Giotto, Tizian, Michelangelo oder Rembrandt van Rijn. Freys methodische Position ist eine Synthese aus der entwicklungsgeschichtlichen, quellenkundlich fundierten Vorgangsweise der Wiener Schule der Kunstgeschichte und der unorthodoxen, fächerübergreifenden Systematik Josef Strzygowskis. Julius von Schlosser und vor allem der geisteswissenschaftliche Ansatz Max Dvoráks waren von grundlegender Bedeutung für Frey. Dazu kam, im Sinn von Strzygowskis vergleichender Kunstforschung, eine intensive Auseinandersetzung mit den Nachbardisziplinen, ein naturwissenschaftliches Interesse und die überregionale Berücksichtigung vor allem osteuropäischer Kunstlandschaften. In weiterer Folge beabsichtigte Frey, diese verschiedenen Komponenten zum Entwurf einer umfassenden Kunstphilosophie zu vereinen. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 142289

‎Meder, Joseph‎

‎Von der Scholle herauf. Lebenserinnerungen.‎

‎Wien: A. Schroll & Co. 1928. X, 423 S. Mit 1 Titel- Bildnis des Verfassers OLeinen 19x13 cm.‎

‎- Ebd. fleckig.‎

Bookseller reference : 37376

‎Wenner, Dorothee (Verfasser)‎

‎Die Lady mit der Nilpferdpeitsche : das Leben der indischen Kinolegende Fearless Nadia. Dorothee Wenner‎

‎Berlin : Parthas, 2006. 260 S. 8° , Hardcover/Pappeinband‎

‎Buch in gutem Zustand ; CD beigelegt‎

Bookseller reference : 109618

‎DELAHAUT Jo - TEUFEL Heinz (Herausgeber)‎

‎Jo Delahaut. Werkübersicht des belgischen Konstruktivisten Delahaut, ein Vertreter der zweiten Generation der Abstrakten. Mit Textbeiträgen von Bernhard Kerber, Pateich d'Elme, Phlippe Robert Jones und Walter Vitt. Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen 10. Oktober - 15. November 1981 aus Anlass des 70. Geburtstages des Künstlers. * Von Jo Dalahaut auf dem Titelblatt signiert.‎

‎Köln. Wienand Verlag 1981. 98 Seiten u. eine Beilage. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 27x21 cm‎

‎* Jo Delahaut (Vottem, 22 juillet 1911 - Schaerbeek, 20 février 1992) est un artiste belge. Il est une des figures emblématiques de l'abstraction géométrique en Belgique. Formé à l'académie des beaux-arts de Liège, il est l'élève d'Auguste Mambour (1928-1934). Docteur en histoire de l'art de l'Université de Liège, il commence à peindre en 1940 des toiles expressionnistes. Influencé par le style du peintre Auguste Herbin, il construit des formes géométriques statiques dans lesquelles, dans un premier temps, la couleur des surfaces joue le rôle principal. Il devient en 1946-47, le seul peintre à aborder l'abstraction avec un radicalisme inconnu jusqu'alors. Au fil des années, son ?uvre s'épure et on peut dire qu'elle équivaut aux ouvrages américains du « hard edge » et du « minimalisme ». Sociétaire du Salon des réalités nouvelles à Paris en 1946, membre de la Jeune Peinture belge à Bruxelles en 1947, aux côtés de Mig Quinet (1906-2001), Louis Van Lint (1909-1986), Gaston Bertrand (1910-1994), Marc Mendelson (1915-2013), Anne Bonnet (1908-1960), membre fondateur du groupe belge Art Abstrait en 1952, il est coauteur en 1954 du Manifeste spatialiste, avec Pol Bury (1922), entre autres. Son abstraction géométrique était un moyen d'éveiller les mécanismes de l'activité intellectuelle, un métalangage adressé à l'esprit. Nourrissant l'ancestral rapport dialectique entre la forme et la couleur, il utilise la géométrie plane dans son travail car elle est, dit-il : « la plus représentative de l'homme (...). Elle ajoute à la clarté d'un exposé, elle est lisible, compréhensible intuitivement même par ceux qui en ignorent la théorie ». Delahaut écrit énormément sur l'art parce qu'il n'y a dans sa pratique aucune habitude, aucune répétition. Le peintre est un poète usant du champ des couleurs pour dilater le temps et l'espace, coïncider avec ce sentiment d'infini qui est objet de la poésie. Son art est parlant par sa simplicité, sa sensibilité au dynamisme et à l'harmonie des couleurs et des formes. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 139717

‎Simon, Helene‎

‎William Godwin und Mary Wollstonecraft. Eine biographisch-soziologische Studie.‎

‎München, C. H. Beck, 1909. 8vo. Mit 2 Portraits. VIII, 168 S., 2 Bl. OLwd. m. geprägt. Deckelvign. u. Rückentitel. Farbiger Kopfschnitt.‎

‎Einband etw. fleckig, sonst ein wohlerhaltener Band.‎

Bookseller reference : 27626

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Antiquariat Düwal
DE - Berlin
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€ 25.00 Buy

‎Preußens Staatsmänner. 4 Teile in 1. I: Stein. II: Hardenberg. III: Schön. IV: Niebuhr.‎

‎Leipzig, Wigand, 1841. 1. Aufl. 4 gestochene Frontispizes, 32, 35, 31, 31 S. 8°, Halbleinenband der Zeit. 1842.‎

‎Einband leicht berieben, kleiner Name auf Vorsatz, Seiten teilweise etwas fleckig, sonst von guter Erhaltung.‎

Bookseller reference : 189732

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Buch & Cafe Antiquarius
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€ 80.00 Buy

‎Dugour, Anton‎

‎Histoire publique et secrette de Henri IV, Roi de France et de Navarre.‎

‎Paris, Garnéry and Angers, 1790. 1. ed. Frontispiece, few engraved vignettes, 452 p. 8°, contemporary half-leather binding.‎

‎Rare original copy. Cover bumped, spine torn on one side, some pages slightly spotted, otherwise in good condition.‎

Bookseller reference : 188827

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Buch & Cafe Antiquarius
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€ 115.00 Buy

‎Rheinland - Huckenbeck, Ernst‎

‎Julius Heyderhoff. Ein rheinischer Historiker 1884 - 1949. Reihe: Niederbergische Beiträge. Quellen und Forschungen zur Heimatkunde Niederbergs. Band 37‎

‎Verlag Fr. Peters in Hilden 1978. Typoskript. (10), 292 Seiten. Mit einer Porträttafel. Hellblauer Original-Leinwand-Einband. (Etwas angestaubt). 24x16 cm‎

Bookseller reference : 125212

‎Beschreibung des Oberamts Nagold. Neu bearbeitet im Juli 1897. Mit einem Kärtchen.‎

‎Druck der G. W. Zaiser'schen Buchdruckerei. Nagold. 1897. Titelblatt, 8, (1) Seiten u. eine doppelblattgroße, farbig lithographierte Karte von G. Wilhelm Bauser. Originalbroschur. (Teils fleckig). 20x13 cm‎

Bookseller reference : 125507

‎Menuhin, Yehudi - Robert Magidoff‎

‎Yehudi Menuhin. Mensch und Musiker.‎

‎Wiesbaden, Limes Verlag 1958. OLn. mit photograph. illustr. OU. 284 S., 2 Bl. sowie zahlr. Tafeln mit photograph. Abbildungen. 8°. Der Schutzumschlag etwas fleckig und mit Randbeschädigungen (z. T. hinterlegt). Vorderes freies Vorsatzblatt mit füllender Widmung von Yehudi Menuhin.‎

‎Erste deutsche Ausgabe.‎

Bookseller reference : 1283

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Antiquariat Knöll
DE - Lüneburg
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€ 32.00 Buy

‎Kreidolf, Ernst‎

‎Abreißkalender auf das Jahr 1951. Mit vielen Beiträgen über und illustriert von Ernst Kreidolf.‎

‎Hafermühle Lützelflüh AG 1950. Auf Pappunterlage montierter Abreißkalender in der Größe von 15 x 12,4 cm. 54 (+1) Bl. mit Illustrationen von E. Kreidolf und rückseitigen Texten, überwiegend von und über Ernst Kreidolf, aber auch mit Gedichten versch. Autoren und Kochrezepten. Druck auf leicht gelblichem Papier. Die ersten Blätter an den Ecken stellenweise etwas bestoßen, sonst sehr gut erhalten.‎

‎Mit Würdigung an den 88jährigen in Bern lebenden Künstler. Die Auswahl der Bilder (Porträts, Gemälde u. Abb. aus Kinderbüchern) und Texte von und über Kreidolf erfolgte zusammen mit dem 88jährigen Künstler, die Einleitung "Der Malerdichter Ernst Kreidolf" und die Auswahl fremder Texte von Otto Kehrli.‎

Bookseller reference : 1401

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Antiquariat Knöll
DE - Lüneburg
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€ 68.00 Buy

‎KUNZ, Karl‎

‎Der Augsburger Maler Karl Kunz 1905 - 1971. Ausstellung: Augsburg Zeughaus 13. März bis 1. Mai 1983. Beiliegend Typoskript (10 Bll. geheftet) Prof. Dr. J. A. Schmoll genannt Eisenwerth: "Zur Eröffnung der Ausstellung Kart Kunz im Zeughaus Augsburg am Sonntag, der 13. März 1983 und zwei Kopien von Zeitungsausschnitten.‎

‎Augsburg 1983. 25 Seiten. Mit zwei farbigen Abbildungen auf dem Umschlag. Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Karl Lorenz Kunz (* 23. November 1905 in Augsburg; ? 22. Mai 1971 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Maler. Kunz wurde in Augsburg als Sohn des Schreiners Lorenz Kunz geboren. Das künstlerische Talent zeigte sich schon im Kindesalter. Seine reiche Phantasie wurde gefördert durch eine vorübergehende Blindheit im zweiten und dritten Lebensjahr. Fünf Jahre seiner Schulzeit von 1916 bis 1921 verbrachte er am Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg. Der Maler Gustav E. Schmidt aus Chemnitz gab ihm Unterricht und besuchte mit ihm die Münchner Kunstsammlungen. 1921 bewarb sich Kunz erfolglos an der Münchner Kunstakademie. Er bildete sich autodidaktisch weiter, ging als Externer zum Aktzeichnen in die Akademie und war Gast an der Kunstschule von Hans Hofmann in Schwabing. Kunz setzte sich mit der Moderne auseinander, vor allem mit Paul Cézanne und Kandinsky. Neben der Kunst ist seine Leidenschaft das Klettern in den nahen Alpen; er ließ sich sogar zum Bergführer ausbilden. Während seiner Münchner Jahre durchwanderte er dreimal Sizilien. Italien wird neben Spanien, Südfrankreich und natürlich auch Paris sein Leben lang das bevorzugte Reiseziel bleiben. 1927 ging er nach Berlin, wo er künstlerisch Tritt fasste. Die wenigen erhaltenen Reproduktionen seiner Arbeiten aus dieser Zeit weisen schon auf die Motive seiner späteren Bilder hin, in denen die Versatzstücke seiner Umwelt, der Großstadt, des Scheunenviertels mit seinen Ganoven und Dirnen, in dem er wohnt, die antiken Bruchstücke seiner Italienreisen und die Figuren der Commedia dell?arte ihren Auftritt haben und ihn bis ans Lebensende begleiten werden. Hermann Sandkuhl, Maler und Organisator der ?Juryfreien Kunstschau? am Lehrter Bahnhof, holte ihn zu sich, um ihm bei der Organisation und dem Aufbau der Ausstellungen 1928 und 1929 behilflich zu sein. Das gab Kunz Einblick in das gesamte Spektrum der deutschen Moderne. Er selbst ist in beiden Ausstellungen mit mehreren Arbeiten vertreten. Die Titel der gezeigten Bilder sind u. a. ?Harlekine?, ?Masken mit Krug?, ?Küchenstilleben?, ?Portrait einer Dame?. Erwin Hahs, Leiter der Malklasse an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale, holte Kunz 1930 zu sich als seinen Assistenten und Meisterschüler. Kunz wurde in den Schulbetrieb einbezogen und übernahm pädagogische Aufgaben. Er lernte die Historikerin Ilse Lack kennen, Assistentin des jüdischen Professors Friedrich Hertz an der Universität Halle. Sie heirateten im Herbst 1932. Im Februar 1933 wurden sie wegen ?Judenbegünstigung? zwei Monate von der Gestapo in Haft genommen: Sie hatten Hertz zur Flucht verholfen. Kunz wurde von der Kunstschule entlassen, von der Reichskulturkammer in Berlin als ?entartet? eingestuft und erhielt Malverbot. In der inneren Emigration im Augsburger Elternhaus, in das sich das Ehepaar zurückzog und wo es die Holzhandlung des Vaters übernahm, malte er heimlich weiter große Tafelbilder auf Holz und Leinwand. Trotz der Abgeschlossenheit verlor er nie das Gefühl der Zusammengehörigkeit mit der internationalen Moderne. Mit großem Interesse besuchte er in München die Ausstellung ?Entartete Kunst?. Es entstanden Bilder aus einer Synthese von Neuer Sachlichkeit, Art déco und surrealen Elementen, oft als eine Mischung von disparaten Gegenständen und Fragmenten in einer konstruktivistischen Ordnung. Kunz malte heitere Sujets, wie ?Sommertag? 1939, ?Spaziergang? 1941 oder die amüsante ?Circe? von 1942, dann aber auch ?Deutschland Erwache? und "Krieg", beide 1942, eine Vorwegnahme des Grauens und der Zerstörung. Am Ende entstand das Bild ?Im Keller?, auch ?Augsburger Bombennacht? genannt, gemalt im April 1945, den Schrecken der Menschen im Luftschutzbunker darstellend. In der Bombennacht vom 25. auf den 26. Februar 1944 ging das Elternhaus in Flammen auf. Nur 30 Gemälde und fünf Holzplastiken und Holzreliefs überstanden den Angriff. Wegen eines Herzleidens wurde Karl Kunz nicht an die Front geschickt, sondern im heimischen Sicherheitsdienst zum Sanitäter ausgebildet. In provisorisch instandgesetzten Räumen begann er sofort wieder zu malen. Nach dem Krieg trat Kunz als ausgereifter Künstler auf. Deutlich sichtbar wurde dies in der Ausstellung ?Extreme Malerei? im Februar 1947. Er schloss sich der Münchner ?Neuen Gruppe? an und schloss Freundschaft mit Willi Baumeister und Franz Roh. Bis zu seiner Berufung an die neu gegründete Staatliche Schule für Kunst und Handwerk (Saarbrücken), 1947, nahm er an zehn Ausstellungen teil, u. a. an der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung 1946 in Dresden. Als Lehrer entwickelte er seinen eigenen Malstil mit kraftvollen Kompositionen in starken Farben, einen Stil, den er auch auf Wandbildern, u. a. für die Universität Homburg/Saar, verwirklichen konnte. Er leitete zwei Meisterklassen in Malerei und zwei Klassen für Grundlehre. Daraus entstand die Wanderausstellung ?Junge Menschen lernen Malen, Lehrmethoden heutiger Bildgestaltung unter der Leitung von Karl Kunz?. 1949 überraschend von der Kunstschule entlassen, ging Kunz zurück nach Augsburg. Der Galerist Günther Franke zeigt in der Villa Stuck in München die erste Einzelausstellung von ihm, die vom ?Frankfurter Kunstkabinett? von Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt am Main übernommen wurde. Im Juni 1951 erhielt Kunz den 1. Domnick-Preis (vor Fritz Winter und Ruprecht Geiger), gestiftet von dem Psychologen Ottomar Domnick in Stuttgart. 1953 ehrte ihn die Heimatstadt Augsburg mit einer großen Retrospektive im Schaezlerpalais. Die Stadt kaufte sechs Gemälde. 1953 zog die Familie nach Weilburg, wo Ilse Kunz eine Anstellung als Gymnasiallehrerin erhielt. Hier vollendete er die 61 Illustrationen zu Dantes Inferno. Das Zeichnen gewann in seinen Arbeiten nach Saarbrücken immer mehr an Bedeutung. Aktzeichnen betrieb Kunz mit großer Leidenschaft. 1949/50 entstehen die Illustrationen zum Neuen Testament, 18 Federzeichnungen (Hessisches Landesmuseum, Darmstadt), 1950 ?Phantasien und Groteske?, 12 Federzeichnungen (Kunstinstitut Morat, Freiburg), Bleistiftzeichnungen und Aquarelle aus den Fabrikhallen der MAN in Augsburg, 1953. Die 61 Federzeichnungen zu Dantes Inferno, entstanden von 1951 bis 1956, erschienen 1965 im Lübbe-Verlag mit einer Einführung von Max Bense. Seine kalligraphische Zeichenlust fand auch Eingang in seine Ölgemälde. Viele der Zeichnungen werden in stark farbige Bilder umgesetzt. Wie ein roter Faden zieht sich das Religiöse, die Leidensgeschichte Jesu, durch sein Werk (?Kreuzigungs-Triptychon? und ?Marien-Triptychon?, 1951). Auf der Surrealismus-Schau im deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig 1954, zusammengestellt von Eberhard Hanfstaengl, wird Kunz mit vier Gemälden gezeigt, neben Klee und Schlemmer. Gustav René Hocke widmet Kunz ein gesondertes Kapitel in seiner ?Malerei der Gegenwart ? Der Neo-Manierismus? von 1975. Max Bense nennt es den Manierismus der Surrealität. Dazu gesellt sich die Symbolwelt der Psychoanalyse, die Schlüsselzeichen der Erotik und Sexualität. Die in kraftvollen Farben ausgeführten Tafelbilder sind zum Bersten gefüllt und scheinen oft den Raum zu sprengen. Sie sind keine leichte Kost und es bedarf der Mitarbeit des Betrachters, sie zu entschlüsseln. Durch das Beunruhigende scheint die Ironie, die entschlüsselten Chiffren geben keine plakativen Antworten, Innen und Außen vermischen sich, fallen übereinander her, ein geordnetes Chaos seiner Wachträume. 1957 mietete Kunz in Frankfurt am Main ein Atelier an der Merianstraße. Der Ulmer Sammler Kurt Deschler kaufte zeitweise jeden Monat ein Gemälde. Es entsteht das Medea-Triptychon, das bis zu seinem Tod die große Wand im Atelier beherrscht und auch die großformatigen blasphemischen Schwarzen Messen, die er 1966 mit einer Einführung von Peter Gorsen einem geschlossenen Publikum im Frankfurter Karmeliterkloster vorführt. Auf vielen Reisen nach Paris und in den Süden Europas entstehen Mappen voller Bleistift- und Pastellzeichnungen, Material für seine Bilder. Im Wintersemester 1959/60 gab er noch einmal Unterricht an der Saarbrücker Kunstschule. Der Gewinn dieser Monate sind neben vielen Aktzeichnungen vor allem die Studien von Fundstücken aus den Mode- und Bildhauerklassen, die bald danach in seinen Gemälden wieder auftauchen. Das ZDF zeigte 1966 in der Reihe Aspekte anlässlich seines 60. Geburtstags einen Bericht über ihn. Er war Mitglied der Neuen Darmstädter, der Pfälzischen und der Frankfurter Sezession. Einzelausstellungen zu seinen Lebzeiten zeigten 1959 die Kunsthalle Darmstadt, 1966 der Kunstverein Ulm und die Pfalzgalerie in Kaiserslautern. 1969 wurde er zu einem dreimonatigen Ehrenaufenthalt in die Villa Massimo nach Rom eingeladen. Dort begann er den erotischen Zyklus ?Kammerspiele?, Bleistift- und Pastellzeichnungen, manchmal Collagen. Die überbordende Fülle weicht der weißen Fläche, der sparsamen Linie, ca. 130 Blätter entstehen. Der Zyklus blieb unvollendet. In der Nacht zum 22. Mai 1971 verstarb Karl Kunz in Frankfurt an einem Herzleiden. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 142248

‎MOHR, Nikolaus‎

‎Nikolaus Mohr. Mit einer Einleitung von Günther Mahal. Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Nikolaus Mohr Nonnenhorn 29. 8. 96 Mit besten Wünschen". 1. Auflage 1200 Ex.‎

‎Skylla Edition. Ostrach. 1995. 15 Doppelblatt in grüner Originalmappe. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Querformat 21x30 cm‎

Bookseller reference : 142236

‎Morosow, A. A‎

‎Michail Wassiljewitsch Lomnossow 1711-1765. Mit einem Geleitwort von S. I. Wawilow.‎

‎Berlin, Rütten & Loening, [1954]. Gr.-8vo. Mit einigen Taf. u. Textabb. 626 S., 1 Bl. OKunststoff m. Deckel- u. Rückentitel. Grüner Kopfschnitt.‎

‎Erscheinungsjahr auf Titel ergänzt. Gutes Ex.‎

Bookseller reference : 21304

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Antiquariat Düwal
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€ 20.00 Buy

‎Schmidt, Arno‎

‎Fouqué und einige seiner Zeitgenossen. Biographischer Versuch. 2. verbesserte und beträchtliche vermehrte Auflage.‎

‎Darmstadt, Bläschke, (1960). 8vo. 734 S., 1 w. Bl. Illustr. OBrosch. m. Orig.-Transparentumschlag.‎

‎Bock 1.1.8.2. - WG² 20 . - Erste Ausgabe der stark erweiterten Fassung. - Umschlag m. winziger Fehlstelle, geringe Kantenbereibung, leichte Knickfalten am Rücken. Sonst wohlerhalten, nur papierbedingt leicht gebräunt.‎

Bookseller reference : 17540

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Antiquariat Düwal
DE - Berlin
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€ 90.00 Buy

‎Altertum - ZAPF, Georg Wilheom‎

‎Gallerie der alten Griechen und Römer in zwey und achtzig Abbildungen und einer kurzen Geschichte ihres Lebens von Geheimrath Zapf. Gestochen von Gottlieb Friedrich Riedel. Zweyte vermehrte und verbeßerte Auflage.‎

‎Augsburg, im Verlag bey Christioph Friedr. Bürglen 1801. Tafel 1 bis Tafel 78 (von 82. Ohne den Textteil. Restauriertes Original-Umschlagblatt und 78 Kupferstich-Porträts.(Tafeln teils randfleckig. Ohne Einband). 20x16 vm‎

Bookseller reference : 142234

‎Massler, Paul‎

‎Goethe und Carl Ludwig Schleich, (Die Führer zur Weisheit und Freude),‎

‎Berlin-Friedenau: Concordia Dt. Verlagsanstalt. 1932. 2. Auflage, mit 60 S., OBroschur, Rücken min. beschäd., Einband leichte Gebrauchsspuren,‎

‎--------- dabei: Carl Ludwig Schleich - Besonnte Vergangenheit (Lebenserinnerungen 1859-1919) (Berlin, Ernst Rowohlt, 1924, 33.-43. Tsd., mit zahlreichen Abbildungen, 339 S., Leinen, Einband leichte Gebrauchsspuren, Kanten etw. bestoßen),‎

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‎Thomson, Malcolm‎

‎David Llloyd George. The official Biography.‎

‎London, Hutchinson, 1948. 1. ed. With 27 illustrations (mostly photographic) on plates, 470 p. Large-8°, original cloth binding. (approx.).‎

‎Very fine copy.‎

Bookseller reference : 189570

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Buch & Cafe Antiquarius
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€ 15.00 Buy

‎Elise Berger‎

‎Mein Leben mit Alwin Berger : La Mortola - Stuttgart - Geneva‎

‎Verlag Eugen Ulmer. Stuttgart 2020. 256 Seiten. Mit einigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. (Minimale Gebrauchsspuren). 24x17,5 cm‎

‎* Der wird ein Gärtner, der hat die Blumen zu gern, soll dem Bauernsohn Alwin Berger (1871-1931) in Kindertagen geweissagt worden sein. Aus kindlicher Neigung wurde zielgerichtetes Interesse. Auf Lehr- und Wanderjahre in Botanischen Gärten zwischen Dresden und Frankfurt, Freiburg und Greifswald folgten Berufungen an den Hanbury-Garten La Mortola, in königliche Dienste an die Wilhelma in Stuttgart, an die New York State Agricultural Experiment Station in Geneva und schließlich das Württembergische Naturalienkabinett. Aber was für ein facettenreiches Bild tritt hervor, wenn seine Frau anekdotenreich schildert, wie der leidenschaftliche Gärtner vom Lehrling zum hoch angesehenen Botaniker aufsteigt. Jahrzehntelang als Familienbesitz gehütet, geben Ihre Erinnerungen jetzt Einblick in eine erstaunliche Karriere und zeigen überdies Berger als Genie freundschaftlicher und kollegialer Beziehungspflege, von dessen überreichem Arbeitsleben nicht zuletzt weit über 700 erstbeschriebe Pflanzenarten und rund 300 Publikationen zeugen. --- Alwin Berger (* 28. August 1871 in Möschlitz; ? 21. April 1931 in Cannstatt) war ein deutscher Botaniker, Gärtner und Sukkulentenforscher. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet ?A.Berger?; früher war auch das Kürzel ?Berger? in Gebrauch. Alwin Berger wurde am 28. August 1871 in Möschlitz in der Nähe von Schleiz in Thüringen geboren. Er besuchte die Schule in Schleiz und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Gärtner in Ebersdorf. Nach dem Abschluss der Ausbildung arbeitete er in den botanischen Gärten von Dresden, Greifswald, Freiburg und Frankfurt am Main. 1897 wurde er Kurator des von Thomas Hanbury begründeten Botanischen Gartens am Capo Mortola nahe der Gemeinde Ventimiglia im italienischen Ligurien. Diese Stelle hatte er bis 1914 inne. Während der Zeit in Italien widmete er sich vor allem der botanischen Systematik der Sukkulenten und erarbeitete sich einen Ruf als internationaler Experte für dieses Fachgebiet. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde der Aufenthalt in Italien für ihn zu unsicher, weshalb er 1915 nach Deutschland zurückkehrte und als Oberhofgarteninspektor die Gärten des Königs von Württemberg in Stuttgart betreute.[1] Nach dem Ersten Weltkrieg wollte Berger die Idee eines Botanischen Garten in der Wilhelma verwirklichen, stieß jedoch auf den Widerstand eines Beamten im damals zuständigen Finanzministerium des Landes Baden-Württemberg. Als er degradiert wurde, legte er 1922 sein Amt nieder. Von 1923 bis 1926 arbeitete er an der New York State Agricultural Experiment Station, einer Forschungsanstalt in Geneva, New York. Anschließend kehrte er nach Stuttgart zurück, wo er Leiter der botanischen Abteilung des Naturkundlichen Museums wurde. Zum Werk Das Pflanzenreich von Adolf Engler trug er Liliaceae - Asphodeloideae - Aloineae (1908) bei; zu dessen Werk Die natürlichen Pflanzenfamilien steuerte er für die 2. Auflage, Band 18a (1930) das Kapitel über die Familie ?Crassulaceae? bei. Als sein Hauptwerk gilt das 1915 erschienene Buch Die Agaven: Beiträge zu einer Monographie., in dem er 271 Agavenarten in drei Untergattungen beschreibt. Er beschrieb als erster die Kakteengattung Roseocactus. Alwin Berger starb am 21. April 1931 in Cannstatt im Alter von 59 Jahren an einer Blinddarmentzündung. Auf Vermittlung des Botanikers Liberty Hyde Bailey erwarb der Botanische Garten New York Bergers Herbarium, das Proben von mehr als 1000 verschiedenen Sukkulentenarten umfasste, von dessen Witwe Elise Berger. (Quelle Wikipedia)‎

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