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‎MOZART Wolfgang Amadeus - Bauer, Günther G‎

‎Mozart. - Glück, Spiel und Leidenschaft. 2. erweiterte Auflage.‎

‎Bad Honnef, Bock 2005. 416 Seiten. Mit sehr zahlreichen, meist farbig faks. Abbildungen. Titelvergoldeter, roter Original-Leiwnand-Einband u. farbig illustrierter Schutzumschlag. 24x17 cm‎

‎* Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Voritelblatt: "Herzlich gewidmet ! Günteher Bauer 31. 7. 06". Billardspiele, Brettspiele, Bölzelschießen, Gesellschaftsspiele, Glücksspiele, Kartenspiele, Kegelspiele, Lotto, Pfänderspiele, Tanzspiele, Wortspiele... "Das Billardspiel liebte er leidenschaftlich..." schrieb die witwe Mozarts, Constanze, 1828 über das frühverstorbene Genie. Mozart war aber nicht nur ein passionierter Billardspieler, sondern er versuchte sein Glück ebenso leidenschaftlich bei unzähligen Kartenspielen und ähnlichem. Konnte sich das Genie diese Zeit- und Geldverschwendung überhaupt leisten? Hingen seine "Bettelbriefe" mit seiner Spielleidenschaft zusammen? Hatte er auch manchmal Glück im Spiel? In diesem Buch bringt der Autor Licht ins Dunkel.‎

Riferimento per il libraio : 127190

‎LÜBKE Heinrich - KOPPEL Wolfgang (Hrsg.)‎

‎Heinrich Lübke. Präsident der Deutschen ? Dokumentation. Textwiedergabe der Lübke-Dokumente Band I. Herausgegeben von der Antifaschistischen Arbeitsgemeinschaft (AfA)‎

‎Karlsruhe. (Ohne Jahr. Um 1967). 133, (1) Seiten. Originalbroschur. 29x21 cm‎

‎* Dabei: Bemerkungen zu Band I der Dokumentation "Heinrich Lübke" (Typoskript 4 Blätter). Selten !‎

Riferimento per il libraio : 54151

‎SCHIELE Egon - KALLIR Jane‎

‎Egon Schiele. Liefde en Dood. Van Gogh Museum (Niederländische Ausgabe von Leben und Tod).‎

‎Zwolle. Waanders Uitgevers. 2005. 158 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. OKart.-Einband u. farbig ill. Schutzumschlag. 28x22 cm‎

Riferimento per il libraio : 54408

‎WENNING Pieter W. F. - BOONZAIER Gregoire und LIPSHITZ I. Lippy‎

‎Wenning.‎

‎Cape Town. Printed by Unie-Volkspers Beperk. 1949. Ca. 100 pages. With a lot of illustrations and some plates in colour. Original-Cloth (Binding a little used. No dustjacket) 30x23 cm‎

‎* Pieter Willem Frederick Wenning (9 September 1873 ? 24 January 1921) was a South African painter and etcher, considered to be the progenitor of the style of Cape Impressionism.‎

Riferimento per il libraio : 54652

‎HOFFMANN Otto‎

‎Prinz Eugen, der edle Ritter und seine Heldentaten. Eine Erzählung für die Jugend nach den Quellen bearbeitet von Otto Hoffmann. Mit vier Farbendruckbildern nach Aquarellen von Robert Haug.‎

‎Stuttgart. K. Thienemanns Verlag. Sechste Auflage. (Ohne Jahr). 158, (2) Seiten u. vier farbige Tafeln. Farbig ill. Original-Leinwand-Einband. Schönes Exemplar! 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 54716

‎ROSEGGER Peter‎

‎Geschichten und Gestalten aus den Alpen. Mit dem Bildnis des Verfassers.‎

‎Leipzig. Druck und Verlag von Philipp Reclam jun.g (Ohne Jahr. Um 1906). 95, (1), 14, (2) Seiten. Mit einer Porträttafel. Grüner Ganzleder-Einband mit reicher Rückenvergoldung Kopfgoldschnitt sowie einem Lesebändchen. (Einband etwas berieben). 14x9,5 cm‎

Riferimento per il libraio : 134795

‎Heilbronn - Rauch, Moritz von‎

‎Johann Lachmann: Der Reformator Heilbronns. Hrsg. vom Hisorischen Verein Heilbronn. Jahrbuch für schwäbisch-fränkische Geschichte; Sonderband 2.‎

‎Weinsberg, Jahrbuch Verlag 1991. 64 Seiten. Mit einem Bilderanhang. Illustrierte Originalbroschur. Neues, noch eingeschweißtes Exemplar. 24x16 cm‎

‎* Johann Lachmann (* 1491 in Heilbronn; ? etwa Dezember 1538 ebenda) war ein lutherischer Theologe und der Reformator von Heilbronn. Der von Lachmann begonnene und 1528 veröffentlichte Heilbronner Katechismus gilt als zweitältester lutherischer Katechismus. Außerdem ist es Lachmanns Verhandlungsgeschick zu verdanken, dass die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen 1525 im Bauernkrieg vor schlimmeren Verwüstungen verschont blieben (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 133631

‎RIS Richard‎

‎Kriegserlebnisse meines verstorbenen Mannes Richard Ris, Oberstleutnant a. D. während des Feldzuges 1870/71 Premierlieutenant und Kompagnieführer im (1.) Badischen Leibgrenadier-Regiment. Herausgegeben von Frau Tilla Ris. Mit einem Bild des Verfassers.‎

‎Auerbach. Verlag von Frau Tilla Ris 1911. Eine Tafel, 184 Seiten. Titel- u. wappenvergoldeter, blauer Original-Leinwand-Einband in guter Erhaltung. 22x15 cm‎

‎* Selten ! Inhalt: Bei der Ersatz-Abteilung; Strassburg; Durch die Vogesen; Etival - la Bourgogne; Ueber Epinal zum Ognon; Essertenne u. Talmay; Dijon - Nuits; Belfort; Ende des Krieges,‎

Riferimento per il libraio : 137432

‎Fashion - Kiblitsky, Joseph (Editor)‎

‎Painting, Fashion and Style.‎

‎Aachen, The Russian Museum. St. Petersburg Palace Editions 2009. 280 pages. With a lot of illustrations. Illustrated original hardcover and an illustrated dustjacket. New condition. 32x25 cm‎

‎* Works of fine art - paintings, drawings, watercolours and sculptures - have always featured the style of the epoch, particularly those depicting scenes from everyday life. Very rare !!!‎

Riferimento per il libraio : 132513

‎SCHILLER Friedrich - ACKERMANN W. Pfarrer‎

‎Schiller und Lotte. Die Geschichte ihrer Liebe. Zum 100jährigen Gedenktage ihrer Trauung in der Kirche zu Wenigenjena am 22. Februar 1790. Mit 6 Abbildungen. Zweite Auflage (4. und 5. Tausend).‎

‎Jena. Fr. Mauke's Verlag. 1890. 42 Seiten OKart.-Einband mit leinwandverstärktem Rücken u. hübscher Titelumrahumg (Geringe Gebrauchsspuren) 19x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 18467

‎Freiheitskampf - (anonym)‎

‎Im Kampf für Rußlands Freiheit. Erstes bis fünftes Tausend.‎

‎Leipzig. Insel-Verlag. 1906. (4), 285, (1) Seiten. Mit zweifarbigem Titelblatt. Privater Kart.-Einband der Zeit (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren) 19x12 cm‎

Riferimento per il libraio : 55665

‎Waldenser - CASTAN, Karl (Herausgeber)‎

‎Zweite Pilgerfahrt deutscher Waldenser in die Urheimat ihrer Vorfahren. 11. - 20. August 1953. Herausgegeben von der Deutschen Waldenservereinigung.‎

‎(Mühlacker, Druck K. Elser 1953). 58, (2) Seiten. Mi zahlreichen Abbildungen u. einer Karte. Illustrierte Originalbroschur. (Titelblatt gestempelt). 21x15 cm‎

‎Die Waldenser sind eine protestantische Kirche mit Verbreitung in Italien, Süddeutschland und Südamerika. Ursprünglich als Gemeinschaft religiöser Laien Ende des 12. Jahrhunderts durch den Lyoner Kaufmann Petrus Valdes in Südfrankreich gegründet, wurden die Waldenser während des Mittelalters von der katholischen Kirche ausgeschlossen und als Häretiker durch die Inquisition verfolgt.‎

Riferimento per il libraio : 125788

‎SCHENK Gustav‎

‎der better purwin. träume und erinnerungen eines fahrenden.‎

‎Hamburg. Claassen Verlag. 1958. 188, (4) Seiten. Grüner Original-Leinwand-Einband u. zweifarbiger Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren an den Rändern. Exlibris a. d. Vorsatzblatt). 20x12 cm‎

‎* Erste Ausgabe. First edition. Selten ! --- Gustav Schenk (* 28. September 1905 in Hannover; ? 3. Mai 1969 in Ebersteinburg) war ein deutscher Schriftsteller und Fotograf. Er hatte schon in der Zeit des Nationalsozialismus ? in der er über ein Dutzend Bücher veröffentlichte ? eine Neigung zur populärwissenschaftlichen Literatur, machte aber auch durch Feldpostbriefe an die Geliebte und Frau (1943) auf sich aufmerksam, die den Krieg ?glorifizieren?. Der Sohn eines ostpreußischen Schneidermeisters war nach dem Abbruch einer Buchhändlerlehre als Gelegenheitsarbeiter tätig, daneben in der Künstlerszene Hannoveraner Neuen Sachlichkeit aktiv. Gemeinsam mit Grethe Jürgens, Gerta Overbeck, Erich Wegner und Ernst Thoms stellte Schenk im Matrizendruck die Zeitschrift Der Wachsbogen her, die von 1931 bis 1932 zwölfmal erschien. Zeitweise wohnte Schenk, der einen Ruf als ?genialer Primitiver? genoss, in einer Moorhütte in Engelbostel bei Hannover. Zunächst mit Jürgens verlobt, heiratete er 1937 Gerta Overbeck. Ein gemeinsames Kind Frauke Schenk (später Schenk-Slemensek) war bereits geboren worden. Die Ehe wurde 1940 wieder geschieden. 1930 kam Schenk nach Worpswede, ?wo er sich von der Kunstszene eher ferngehalten haben soll.? Hier wuchs sein Sohn Johannes Schenk auf. 1933 hielt sich Schenk in Italien auf, am Golf von Salerno. Frucht dessen war sein 1939 veröffentlichtes Buch Der Ort der zwölf Winde. Vor 1933 gehörte Schenk zeitweilig der KPD und dem BPRS an. Als Leiter von dessen Ortsgruppe Hannover hatte er 1936 Probleme mit der Gestapo. ?Im Juli 1940 wurde er von einem Landschützenbataillon in Celle abkommandiert zur Propaganda-Ersatz-Abteilung Berlin/Potsdam und von dort der Berichterstaffel beim Oberbefehlshaber des Heeres überwiesen.? Ende 1940 wurde er nach Norwegen, 1941 nach Weißrussland geschickt. Aus seinen Eindrücken entstanden die Feldpostbriefe. Offensichtlich hatte sich Schenk inzwischen von seinen kommunistischen Idealen abgekehrt. Jetzt galten ihm die Soldaten als ?Helden unserer Zeit, ... starke Menschen mit eisernen Herzen.? Schenk hatte sich schon immer vom Wüten der ?Urgewalten? fasziniert gezeigt. ?Wie für Ernst Jünger war auch für Schenk eine dieser Urgewalten der Krieg, in dem sich naturnotwendig das Elementare seinen Weg erzwang. Er war für ihn kein soziologisch-politisches Ereignis, sondern ein kosmisch-biologisches.? Doch die handfesten Grauen der deutschen Feldzüge, Leichen deutscher Soldaten eingeschlossen, hielt Schenk nahezu vollständig aus seinen Feldpostbriefen heraus. Laut Krogmann ging Schenk 1946 aus einem ?Entnazifizierungsverfahren? unbescholten hervor. Er ließ sich nun in der Nähe von Baden-Baden nieder. Seine Sachbücher, die bis zu Schenks Tod 1969 in dichter Folge erschienen, zeigen weitgespannte Interessen naturwissenschaftlicher und philosophischer Art. Schenks Nachlass befindet sich seit 2003 im Stadtarchiv Hannover. Einige von Schenk aufgenommenen Fotografien sollen in die Sammlung des Museums of Modern Art eingegangen sein. In Hannover Linden-Süd gibt es seit 1986 einen nach Schenk benannten Weg.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 63229

‎FLÉCHIER V. E. (Valentin Esprit)‎

‎Histoire de Théodose Le Grand pour Monseigneur le Dauphin.‎

‎Reims, Le Batard Imprimeur-Libraire 1808. (4), 448 Seiten. Dunkelgrüner Ganzleder-Einband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung, Fileten u. Supralibros. (Teils berieben. Anfangs mit wenigen Randanmerkungen). 17x10 cm‎

‎* Aus der Bibliothek "Collège Royal de Henri IV" (Geprägtes Bibliothekszeichen auf hinterem Umschlagdeckel). Geschichte des Kaysers Theodos des Großen . Valentin Esprit Fléchier (* 10. Juni 1632 in Pernes-les-Fontaines, Departement Vaucluse; ? 16. Februar 1710 in Montpellier, Département Hérault) war ein namhafter französischer Bischof, Kanzelredner und Schriftsteller. Berühmtes Werk (erschien erstmals 1679).‎

Riferimento per il libraio : 132958

‎WITTWAR, Alfred‎

‎Alfred Wittwar - Ölbilder, Zeichnungen, Graphik. Mit einem Vorwort von Prof. Jorg Lampe.‎

‎(Ohne Ort u. Jahr). 32 nicht nummerierte Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Originalbroschur. (Bindung infolge qualitativ schlechter Klebung aufgebrochen). 25x21 cm‎

‎* Beiliegend eine Bildkarte darauf handschriftlich von Alfred Wittwar "Ausstellung A. Wittwar vom 22. 10. - 16. 11. 1963 im Hause Industrieform Essen. Mit besten Grüßen A. Wittwar". --- Alfred Wittwar 1927 in Essen geboren. 1941?1943 Erlernen des Malerhandwerkes, zugleich Besuch der olkwang - Abendklassen. 1946 Anstellung bei den Bühnen der Stadt Essen als Theatermaler und Wiederaufnahme des Abendstudiums an der Folkwang-Schule bei Jo Pieper und Heinz Schubert. 1957?1964 Leiter des Malersaales am Essener Theater. 1964 ? 1987 mit Gastvertrag, auf eigenen Wunsch, dort als 1. Theatermaler weiterhin tätig .‎

Riferimento per il libraio : 129005

‎WEBER Carl (Karl) Julius‎

‎Der Geist Wilhelm Ludwig Wekhrlins, von Wekhrlin junior. Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage. Mit königl. württembergischen Privilegium.‎

‎Stuttgart. Hallberger ' sche Verlagshandlung 1837. 245 (richtig: 255) Seiten. Brauner Leinwand-Einband der Zeit mit Rückentitel. (Bibl.-Exemplar. Mit Stempel u. eingeklebter Bibliotheks-Ordnung "Bibliothek des Gewerbe-Vereins zu Riga". Papier teils gering fleckig). 20x12 cm‎

‎* Carl Julius Weber's sämmtliche Werke Fünfzehnter Band. Wilhelm Ludwig Wekhrlin, eigentlich Wilhelm Ludwig Weckherlin (* 7. Juli 1739 in Botnang; ? 24. November 1792 in Ansbach) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller in der Zeit der Aufklärung. Wekhrlin gilt als einer der kämpferischsten und engagiertesten unter den deutschen Publizisten der Aufklärung. Als einer der ersten Vollzeitjournalisten in Deutschland lebte Wekhrlin ausschließlich vom Ertrag seiner Publikationen. Im Vordergrund seines publizistischen Schaffens steht der Kampf dieses Aufklärers um bürgerliche Gleichheit, Meinungsfreiheit, Toleranz und soziale Gerechtigkeit. In diesem Zusammenhang steht sein leidenschaftliches Eintreten für Anna Göldi, die 1782 in Glarus hingerichtet wurde (?letzte Hexe Europas?). Eine daraus resultierende Vorladung der Glarner Obrigkeit schlug er mit der Begründung aus, nur ?von einem Tollhäusler sei zu erwarten, daß er sich freiwillig vor einen Schranken stelle, wo die Partei zugleich Richter sei?. In seiner Persiflage Monolog einer Milbe im siebenten Stock eines Edamerkäses greift Wekhrlin die Idee von der besten aller möglichen Welten auf. Dabei bezieht er sich auf eine Kurzschrift Leibniz', in der dieser folgendes darlegt: Da die Existenz Gottes unumstößlich ist und Gott unsere Welt erschaffen hat, muss unsere Welt auch unter allen möglichen Welten die beste sein, denn ein allmächtiger Gott würde sich nicht mit Mittelmaß zufriedengeben. Wekhrlin greift dieses Bild auf und lässt eine Milbe im Inneren eines Käses darüber philosophieren, dass doch der Erschaffer dieses Käses allmächtig sein müsse, hätte er doch nie einen zweitklassigen Käse erschaffen. Wekhrlin befürwortete einen freien Journalismus, der sich an das breite Publikum statt nur an Akademiker richtete. Geistiges Vorbild war Voltaire, dessen Werke Wekhrlin auszugsweise ins Deutsche übersetzte und publizierte. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 7049

‎Pfister, Albert‎

‎Pfarrers Albert. Fundstücke aus der Knabenzeit von Albert Pister.‎

‎Stuttgart. Verlag der Union Deutsche Verlagsgesellschaft. 1901. Titelbild "Kloster Blaubeuren", (6), 190, (2) Seiten. Mit Buchschmuck.Blauer geprägter u. titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband in guter Erhaltung. Mit dem farbigen Originalvorsatzpapier. (Besitzerstempel u. Namenseintrag auf dem Titelblatt). 21x15 cm‎

‎* Albert Pfister, seit 1888 von Pfister, (* 6. Mai 1839 in Münster; ? 19. Oktober 1907 in Trossingen) war ein württembergischer Generalmajor und Schriftsteller. Pfister war der älteste Sohn des Pfarrers von Mergentheim. Sein Großvater war der Historiker und Generalsuperintendent von Tübingen Johann Christian von Pfister. Pfister heiratet am 2. Februar 1872 Emma Fischer aus Ludwigsburg, Tochter des Brauereibesitzers Adolf Fischer. Sie ist am 20. Februar 1852 geboren und stirbt am 11. Juli 1926 in Cannstatt. Das Ehepaar ist in Stuttgart beerdigt. Zunächst besuchte er die Lateinschule in Waiblingen und trat 1853 in das theologische Seminar Blaubeuren ein. Nach vier Jahren wechselte Pfister nicht an die Universität, sondern kam als Kadett an die Kriegsschule in Ludwigsburg. 1859 wurde er als Portepeefähnrich im 8. Infanterie-Regiment der Württembergischen Armee angestellt und im gleichen Jahr bei der Mobilmachung anlässlich des Sardinischen Krieges zum Leutnant befördert. 1862 ließ er sich auf ein Jahr beurlauben, um die Universität Tübingen zu besuchen. Dabei widmete sich Pfister dem Studium der Geschichte und wurde durch den dort lehrenden Historiker Reinhold Pauli maßgeblich beeinflusst. Anschließend folgte seine Verwendung als Lehrer für Geographie an der Kriegsschule Ludwigsburg. Diese Tätigkeit wurde 1866 durch die Teilnahme als Oberleutnant und Bataillonsadjutant während des Krieges gegen Preußen unterbrochen. Während des Krieges gegen Frankreich gehörte Pfister 1870/71 der Landwehr in Ulm an. 1872 folgte unter gleichzeitiger Beförderung zum Hauptmann seine Versetzung als Kompaniechef in das 1. Württembergische Infanterie-Regiment Nr. 119. Daran schloss sich eine Verwendung im 2. Württembergischen Infanterie-Regiment Nr. 120 an, wo Pfister 1880 den Charakter als Major und am 23. Mai 1881 unter Ernennung zum etatmäßigen Stabsoffizier das Patent zu seinem Dienstgrad erhielt. Nach einer Verwendung als Bataillonskommandeur im Grenadier-Regiment ?Königin Olga? (1. Württembergisches) Nr. 119 wurde Pfister am 19. Januar 1885 mit der Stellung des etatmäßigen Stabsoffiziers im 8. Infanterie-Regiment Nr. 126 beauftragt. Mit der Verleihung des Ehrenkreuzes des Ordens der Württembergischen Krone wurde er am 24. März 1888 durch König Karl in den persönlichen Adelsstand erhoben und durfte sich nach der Eintragung in die Adelsmatrikel ?von Pfister? nennen. Am 1. Juli 1889 wurde Pfister als Oberstleutnant unter Stellung à la suite seines Regiment nach Preußen kommandiert und zum etatmäßigen Stabsoffizier im Grenadier-Regiment ?Graf Kleist von Nollendorf? (1. Westpreußisches) Nr. 6 in Posen ernannt. Von diesem Kommando am 24. März 1890 entbunden, kehrte Pfister nach Württemberg zurück und wurde am 10. Juni 1890 zum Kommandeur des Infanterie-Regiments ?König Wilhelm? (6. Württembergisches) Nr. 124 ernannt. In dieser Stellung zum Oberst befördert, wurde er Anfang März 1893 in Genehmigung seines Abschiedsgesuches unter Verleihung des Charakters als Generalmajor mit der gesetzlichen Pension zur Disposition gestellt. Nach seiner Verabschiedung erhielt Pfister in Würdigung seiner langjährigen Verdienste am 3. November 1900 den Kronenorden II. Klasse. Bereits während seiner aktiven Militärzeit veröffentlichte Pfister verschiedene kriegsgeschichtliche Werke. Nach seiner Verabschiedung war er ausschließlich schriftstellerisch tätig. Nachdem ihm die Philosophische Fakultät der Universität Tübingen 1895 die Würde eines Ehrendoktors verliehen hatte, wurde Pfister am 29. April 1905 die Würde eines Dr. jur. h. c. durch die Johns Hopkins University, Baltimore verliehen. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 127297

‎SAINT-SIMON Herzog Ludwig von (Louis de Rouvroy)‎

‎Vom Sonnenkönig. (Ludwig XVI.). Aus den geheimen Memoiren des Herzogs Ludwig St=Simon. Mit vier Tafeln nach alten Orginalkupferstichen. Herausgeber: W. F. v. BOUS.‎

‎Stuttgart. Schwabacher'sche Verlagsbuchhandlung. (Ohne Jahr. VIII, 176 Seiten. Original-Leinwand-Einband. Gutes Exemplar. 19x13 cm‎

‎* Louis de Rouvroy, duc de Saint-Simon (* 16. Januar 1675 in Versailles; ? 2. März 1755 in Paris) war ein französischer Politiker und Schriftsteller, der besonders für seine Memoiren bekannt ist, in denen er das Leben am Hof Ludwigs XIV. und während der Régence beschreibt. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 109213

‎STOWE, Henriette (Harriet Beecher Stowe)‎

‎La Case de L'Oncle Tom. Traduction abrégée par Kathleen Fitzgerald. Illustrations de Thomas Derrick.‎

‎Londres. Siegle Hill et Cie. (No year. 80 pages and 8 plates in colour. With a lot of illustrations. Illustrated original hardcover binding. (A little uese). 16x12 cm‎

‎* Thomas Derrick (1885?1954) was an English artist, particularly known for his work as an illustrator and cartoonist. He also designed murals and stained glass (Quelle Wikipedia). Harriet Beecher Stowe (geborene Harriet Elizabeth Beecher; * 14. Juni 1811 in Litchfield, Connecticut; ? 1. Juli 1896 in Hartford, Connecticut) war eine US-amerikanische Schriftstellerin und erklärte Gegnerin der Sklaverei. Ihr Buch Onkel Toms Hütte aus dem Jahr 1852, ein Roman gegen die Sklaverei, und das gleichnamige Theaterstück erreichten ein Millionenpublikum (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 134559

‎KAHNWEILER Daniel-Henry‎

‎50 Ans d'Édition de D.-H. Kahnweiler 1909 - 1959. Introduction et Catalogue rédigés par Jean Hugues. (Catalogue No I - Série B).‎

‎Galerie Louise Leiris 13 Novembre - 19 Décembre 1959. 13 n. n. pages, 36 plates with illustrations, partially in colour, 5 n. n. pages. Illustrated original softcover binding. (Partially a little used). 17x17 cm‎

‎* Werke von Georges Appolinaire, Antonin Artaud, Georges Braque, Pablo Picasso, Gaston-Louis Roux, Maurice de Vlaminck, Fernand Léger, André Masson, Henri Laurens, André Malraux etc.‎

Riferimento per il libraio : 133098

‎HORI Noriko - EBERLEIN Johann Konrad‎

‎Noriko Hori. Leben und Werk. Vorwort von Yasuo Ono. Fotos von Toshio Koshio. Übersetzung von Ryosuke Tatsuno. (Text in Deutsch und Japanisch. In German an Japanese).‎

‎Kyuryudo. 2006. 145, (1) Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. meist ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband u. farbig illustrierter Schutzumschlag. 25x26 cm‎

Riferimento per il libraio : 129934

‎Saint-Cergue - (Rilliet de Constant, Frédéric-Jacques Louis)‎

‎Chronique de Saint-Cergues, Par M. R.‎

‎Genève et Paris. A. Cherbuliez Libraires et. Ch. Gruaz. MDCCXXXIX (1839). Zwei gestochene (sich wiederholende) Titeltafeln, ein Vor- u. ein Haupttitelblatt, 327 Seiten, drei Seiten gestochen Noten "Ballade de Béatrix" u. ein mehrfach gefalteter Plan "Bataille de Morat". Breitrandiger, unbeschnittener Druck auf gutem Papier. Dekorativer Halbpergament-Einband mit Pergamentecken u marmorierten Deckeln sowie reicher Rückenvergoldung in guter Erhaltung. (Teils gering fleckig). 22x15 cm‎

‎* Erste Ausgabe. First edition! --- Frédéric-Jacques Louis Rilliet de Constant (parfois appelé Louis Rilliet-Constant), né en 1794 et mort en 1856 est un militaire et une personnalité politique suisse. Nommé dès 1812 lieutenant des cuirassiers de l'armée française, il participe aux dernières campagnes militaires du Premier Empire, et en particulier aux batailles de Lutzen, Bautzen, Leipzig et de Hanau. Après la Restauration française, il commande une compagnie de la garde des Bourbons avant de retourner à Genève en 1823. En 1837, il est nommé colonel fédéral. Parallèlement, il se lance dans la politique à Genève. Il adhère dès 1839 à l'Association du Trois-Mars fondée par James Fazy et dont le but est de renverser le gouvernement cantonal. Il est, selon Lullin « animé par un désir de vengeance à l'encontre d'un pouvoir qui l'a mis de côté »1. Cette même année, le gouvernement genevois nomme en effet Guillaume-Henri Dufour, préféré à Rilliet, comme commandant des troupes genevoises lors de l'hésitation de 1830. Au côté de Fazy, dont il ne partage pas les vues politiques, il est nommé conseiller d'État du 31 mai 1847 jusqu'au 4 mars 1848 où il démissionne de son poste. Lors de la guerre du Sonderbund, il est nommé commandant de la première division de l'armée confédérée, à nouveau sous les ordres du général Dufour. Il participe à la prise de Fribourg avant d'être envoyé dans le Chablais vaudois pour y bloquer les troupes valaisannnes. C'est là qu'il reçoit, le 29 octobre, la redditition du gouvernement valaisan qui marque la fin de la guerre. En 1852, il est le premier chef de la cavalerie suisse, dont il reste, jusqu'en 1856 à sa mort, inspecteur fédéral. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 121637

‎BRUMMER Hans Henrik - SANDQVIST Gertrud‎

‎"Waldemarsudde: Ann Edholm, Mausel Eksell Strindberg, Felix Gmelin, Annette Senneby, Anders Widoff med fotografie av Gunnar Smoliansky. 21 maj - 30 augusti 1992.‎

‎Prins Eugens Waldemarsudde 1992. 65 n. n. pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. (Partially a little used). 28x22 cm‎

Riferimento per il libraio : 134744

‎PFEIFFER, Johannes‎

‎Johannes Pfeiffer (Ausstellung) Nassauischer Kunstverein Wiesbaden. Gestaltung: Johannes Pfeifer, Wolfgang Grätz. Widmungsexemplar: Handschriftlich auf dem Vorsatz "Für die liebe Brigitte (Pfaffenberger), ich hoffe Du verzeihst mir, daß ich zur Ausstellung nicht gekommen bin. Herzlich Johannes Pfeiffer 5-4-95, Wiesbaden". Auflage 1000 Exemplare.‎

‎Wiesbaden 1995. Ca. 70 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. meist ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar. 29x24 cm‎

‎* Johannes Pfeiffer (* 1954 in Ulm) ist ein deutscher Landartkünstler und Installationskünstler. Er arbeitet in Berlin, Ulm, Tübingen und Turin. Pfeiffer begann sein künstlerisches Werk mit der figürlichen Bearbeitung von Marmor. Das Landart-Projekt ?Triangulation I? oder ?camminando si apre cammino? in Figanières (Zeitungsartikel, Frankreich 1985, Landartprojekt) in der Provence war für Pfeiffer die Befreiung von der Steinbildhauerei und die Befreiung vom Eingeschränktsein durch die Vorgaben von Härte, Größe, Form und Schwere des Blocks. Diese Arbeit bestand aus 100 Tonnen Feldsteinen, den sogenannten pierres de restanque (Literatur: siehe unten). Es war der toskanische Ziegel le mezzane und die Nähe zum Schiefen Turm von Pisa, die bei Pfeiffer die Assoziationen von labilem Gleichgewicht, von Schwerelosigkeit und Immaterialität hervorriefen. Dieses Thema lässt Pfeiffer bis heute nicht mehr los. Er setzt sich in seinen Arbeiten mit allen Facetten dieser Thematik auseinander. Seine Landart-Projekte stellen als Triangulationen die Vermessung von Form und Größe der Erde durch die Verlegung eines Netzes von Dreiecken in einem übertragenen symbolischen und nicht technischen Sinne dar. Dies geschieht im Sinne von authentischer Erfahrung der Welt vor Ort. Pfeiffers Installationen mit Ziegeln und Fäden sind eine Herausforderung an die Gesetze der Schwerkraft, wie die Mauern der Installation "Ost-West"(Frühjahr 1989). Seine Werke befassen sich mit dem prekären Gleichgewicht. Die Suche nach dem Wesen der Dinge bestimmen seine Arbeiten, wie dies die ?lyrische Lösung? für den Schiefen Turm von Pisa aufs Eindrücklichste zeigt. So ist jeder Ort, jeder Raum Anlass die Schwerkraft herauszufordern, das Materielle ins Immaterielle zu transponieren. Ein Beispiel dafür ist die Arbeit Das Große Schweigen im Kloster Eberbach im Rheingau aus dem Jahre 1995 wo Pfeiffer 40 Robinienbäume im Dunkeln des Hospitalkellers des Zisterzienserklosters leuchten ließ. Pfeiffer nutzt Licht und Fäden, Ziegel und Stahl, Stein und Holz als Sprache, um mit der Architektur in einen Dialog zu treten. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 136675

‎BAYER - (DUISBURG Carl)‎

‎Die Jubiläumsfestlichkeiten zu Ehren des Herrn Geh. Reg. Rat Prof. Dr. phil. med. Dr. mg. C. Duisburg am 29. Sept. u. 2. Okt. 1909. Herausgegeben und überreicht vom Ausschuß für das Duisberg-Jubiläum.‎

‎Leverkusen. 1909. 127, (1) Seiten. Mit mehreren ganzseitigen Abbildungen. Schöner zweifarbiger Druck. OLwd. (Ebd. gering berieben) 23x15 cm‎

‎* Zum 25jährigen Dienstjubiläum von Carl Duisberg. 1. Gratulationsfeier im Erholungshause zu Wiesdorf am 29. 9. 1909 (und) 2. Beamtenfest in der Stadthalle zu Elberfeld am 2. 10. 1909.‎

Riferimento per il libraio : 30103

‎MITROKHIN (Mitrochin), Dmitry‎

‎Dmitry Mitrokhin. Introduced by Yury Rusakov.‎

‎Aurora Art Publishers. Leningrad 1977. 221, (3) pages. With 196 pictures, mostly in colour. Illustrated original hardcover binding. (Private dedication on title). 30x22,5 cm‎

‎+ Dmitry Isidorovich Mitrohin, also Mitrokhin (Russian, born on May 15, 1883 in Yeysk, deceased on November 7, 1973 in Moscow) was a Russian artist, book illustrator and historian of art. In 1902, Dmitry Mitrohin joined the Moscow School of Painting, Sculpture and Architecture, and transferred to the Stroganov Art School in 1904 to study book illustration. In 1905, he moved to Paris and attended drawing classes by Eugène Grasset and Théophile Steinlen. He returned to Russia in 1908, and settled in Saint Petersburgh between 1912 and 1914, illustrating children books and other Russian books such as Lukomorie. From 1919 to 1923, Dmitry Mitrohin is a custodian in the drawings and engravings department of the Russian Museum. In 1919, he also started teaching at the Higher Photography Institute, and then at the Academy of Arts from 1924 to 1934. In 1944, he moved back to Moscow to do book illustration until the 1960s.‎

Riferimento per il libraio : 132716

‎WÖLFLI Adolf - Wackernagel Marianne‎

‎Adolf Wölfli. Die Schenkung Ernst und Maria Elisabeth Mumenthaler-Fischer. (Ausstellungskatalog Kunstmuseum Basel 31. Januar bis 28. Februar 1998 u.a.). Öffentliche Kunstsammlung Basel Kupferstichkabinett.‎

‎Basel: Schwabe & Co. KG. Verlag 1998. 179 Seiten. Mit segr zahlreichen meist farbigen u. teils ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar! 27x21 cm‎

Riferimento per il libraio : 131444

‎GROTHE Franz‎

‎Franz Grothe. Werkverzeichnis. Zusammengestellt von Ludowica von Berswordt. Hrsg. von der Franz Grothe-Stiftung aus Anlaß des 80. Geburtstages des Komponisten.‎

‎München 1988. 208 Seiten u. ein Beilagenschreiben. Mit einer Porträttafel. Originalbroschur. (Einband mit Gebrauchsspuren).‎

Riferimento per il libraio : 139409

‎Barth Christian Gottlob‎

‎Süddeutsche Originalien, Bengel, Oetinger, Flattich. In Fragmenten gezeichnet von ihnen selbst. Herausgegeben von M. C. G. Barth, Pfarrer in Möttlingen in Württemberg. (Erstes Heft), Zweites Heft: Mit einem Anhang von Ph. M. Hahn (und) Drittes Heft (in einem Band. Ohne Heft 4).‎

‎Stuttgart, bei F. C. Löflund und Sohn. 1828 (bis 1832). 79 Seiten, 88 Seiten u. 82 Seiten. Etwas späterer Halbleinwand-Einband mit marmorierten Deckeln u. handgeschriebenem Rückenschildchen. (Geringere Gebrauchsspuren. Papier teils gering fleckig u. etwas wellig). 17x10 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. Sehr selten! Ohne das 1836 erschienene "Vierte Heft". Johann Albrecht Bengel; Friedrich Christoph Oettinger, Friedrich Flattich u. Philipp Matthäus Hahn. --- Christian Gottlob Barth (* 31. Juli 1799 in Stuttgart; ? 12. November 1862 in Calw) war deutscher evangelischer Pfarrer, Pietist, Schriftsteller und Verleger. Barth ist dem württembergischen Pietismus zuzuordnen und gilt als einer der ?Väter? der dortigen Erweckung im 19. Jahrhundert. Er war von 1834 bis 1838 Pfarrer in Möttlingen und wirkte anschließend im Calwer Verlagsverein (gegründet 1833), wo er sich für die Verbreitung christlicher Volksliteratur einsetzte. Das Pfarramt in Möttlingen wurde anschließend von Johann Christoph Blumhardt übernommen (1838?1852); durch dessen seelsorgerliche Bemühungen um eine kranke Frau, Gottliebin Dittus, erfuhr der Ort später eine weitreichende Bekanntheit infolge der damit verbundenen Besessenheits- bzw. Spukphänomene. Bei Reisen nach England und Schottland lernt er die Evangelische Allianz kennen. Barth ist Dichter vieler Lieder, die teilweise auch Aufnahme in das Evangelische Kirchengesangbuch gefunden haben. Auch verfasste er 1832 ?Zweymal zwey und fünfzig biblische Geschichten für Schulen und Familien?, eine Kinderbibel im Geiste der Erweckung, die im Titel der bekannten Kinderbibel Johann Hübners aus dem Jahre 1714 gleicht. Zahlreiche Auflagen erlebte seine 1843 erstmals erschienene Geschichte von Württemberg. Dort findet sich folgende Eloge: ?Der geneigte Leser muß vor allen Dingen wissen, daß es zwei gelobte Länder in der Welt gibt, das eine ist das Land Canaan oder Palästina, das andere ist Württemberg!? Christian Gottlob Barth war bekannt für seine umfangreiche völkerkundliche Sammlung, die durch die für ihn weltweit arbeitenden Missionare stetig erweitert wurde. Wichtige Stücke gab er dabei an das damalige Naturaliencabinett in Stuttgart und an die Universität in Tübingen ab. 1845 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt. 1848 wurde er Ehrenmitglied des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 120358

‎Siegen - Burk Friedel, Ewert Rotraut u.v.a‎

‎"...und samstags in die Zinkbadewanne". Friday is tin bath night. Deutsch-Englische Erinnerungen an die Kriegs-Und Nachkriegszeit. English-German memories of wartime and post-wartime. Translation: Anke Berg, Inge Boller, Michael Foster u. andere.‎

‎Siegen: Hrsg. Seniorenbeirat der Stadt Siegen (Um 2008). 303, (1) Seiten. Mit Abbildungen.Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Dieses gemeinsame Buchprojekt des Seniorenbeirats der Stadt Siegen und der Morley Elderly Action gibt nun den Senioren aus beiden Städten eine Stimme und lässt sie von den dunklen Kriegsjahren erzählen. So soll diese Zeit für die nachfolgenden Generationen greifbar gemacht werden....‎

Riferimento per il libraio : 124481

‎KELLER, Stephan‎

‎Ersatzkunst. * Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Titel: "für Rita - Die Einmalige - Mit Wünschen! Stephan Keller 2012". (Privatdruck).‎

‎Frankfurt im Oktober 1979. (1), XXX, (1) Blatt. Mit 30 Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 25x25 cm‎

‎* Mit einem Vorwort von Eckhard Nordhofen.‎

Riferimento per il libraio : 129578

‎NOSTRADAMUS - FLEURIOT Zénaide Mlle‎

‎Monsieur Nostradamus. Ouvrage Illustré de 36 gravures dessinées sur bois. Par Adrien Marie. Troisième Édition.‎

‎Paris. Librairie Hachette. 1887. 324 Seiten. Mit 36 teils ganzseitigen Holzschnitten. Reich vergoldeter u. geprägter Original-Leinwand-Einband mit dreiseitigem Goldschnitt. (Papier etwas wellig. Einband teils verblasst. Vorsatz gelockert). 24x16 cm‎

Riferimento per il libraio : 106894

‎JENSSEN, Olav Christopher‎

‎(Territorium). (Territory).‎

‎Stuttgart. Roman Zenner 1998. 48 u. 33 Seiten sowie eine Beilag. Mit 34 farbigen Abbildungen. Weißer OKart.-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag u. Original-Folienschutzumschlag. 25x17 cm‎

‎* Texte in Deutsch und Englisch. Mit einem Beitrag von Curtis L. Carter. --- Olav Christopher Jenssen (* 2. April 1954 in Sortland in Vesterålen) ist ein norwegischer bildender Künstler und Professor an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig mit dem Fachgebiet Malerei. Olav Christopher Jenssen hat unter anderem die Kunstakademie in Oslo besucht. Er ist ein Vertreter aktueller abstrakter Malerei. Jenssen und zählt zu den renommiertesten Künstlern skandinavischer Herkunft. Seine Arbeiten werden seit den 1980er Jahren weltweit gezeigt. 1992 nahm er an der Kasseler documenta IX teil. Außerdem ist er ein anerkannter Zeichner. Für seine besonderen Leistungen in der Kunst Skandinaviens wurde Olav Christopher Jenssen 2005 mit dem Henrik-Steffens-Preis von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. ausgezeichnet.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140315

‎Beaudin, Andre‎

‎Peintures 1927 - 1957. Galerie Louise Leiris, 31 Mai - 22 Juin 1957.‎

‎Paris. Libraire des quatre chemins, Editart 1957. 52 n. n. pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover binding. (Cover a little spotted). 17x17 cm‎

‎* André Gustave Beaudin (* 3. Februar 1895 in Mennecy, Île-de-France; ? 6. Juni 1979 in Paris) war ein französischer Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer. André Beaudin studierte von 1911 bis 1915 Kunst an der heutigen École nationale supérieure des arts décoratifs de Paris in Paris. Er wurde in diesem Jahr zum Wehrdienst im Ersten Weltkrieg eingezogen. Danach begann er zu malen. Im Jahr 1922 hatte er engen Kontakt mit Juan Gris. Unter dessen Einfluss waren seine frühen Werke von Henri Matisse inspiriert. In den späten 1920er Jahren wurde André Beaudin von dem Kunstkritiker und -publizisten Tériade entdeckt und gefördert. Sein Werk in dieser Zeit bewegte sich in den Ausdrucksformen des Kubismus. In den 1940er Jahren gehörte André Beaudin zu den wichtigsten Vertretern der ?École de Paris? (?Pariser Schule?). In den 1950er Jahren entwickelte sich seine Malerei von den eher runden, kurvigen Formen zu Bildwerken mit einer winkligen, dynamisch-geometrischen Formensprache. Seine Bildthemen entnahm er dem Alltagsleben und den Eindrücken aus seiner Umgebung. Er malte Akte; ?Spiele im Wald?; Tiere, wie Pferde, Kühe und Vögel. Alle Motive sind im Bild auf ihre Essenz hin reduziert. Neben seiner Malerei und seinen Zeichnungen hat Beaudin Skulpturen und Keramiken gefertigt und Wanddekorationen entworfen. Seine Werke fanden internationale Beachtung und wurden in vielen Ländern ausgestellt. So war André Beaudin Teilnehmer der documenta I (1955) und der documenta II (1959) in Kassel. Drucke von Beaudin sind heute im Besitz des Kunstmuseum Nantes, des Kunstmuseum Lille und des Musée de Grenoble. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140363

‎FAVIER, Philippe‎

‎Philippe Favier - Exposition: Genève, Musée d'art et d'histoire 15 juille t- 24 septembre 1995 / Paris, Galerie nationale du Jeu de paume (et) Saint-Étienne, Musée d'art moderne.‎

‎Genève 1995. 171 pages. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original softcover binding. 27x22 cm‎

‎* Philippe Favier, né le 12 juin 1957 à Saint-Étienne, est un artiste peintre et graveur, spécialisé dans les miniatures et les petits formats en noir et blanc. Il est également scénographe (opéra et danse). Il a réalisé de très grands formats en couleur exposés pour la première fois au musée national du jeu de Paume à Paris en 1995. Il utilise divers matériaux tels les boîtes de sardines exposées au musée d'art moderne de Saint-Étienne, aussi bien que la cartoline, le papier Ingres, les ardoises, les cartes de géographie ou les photographies, ainsi que diverses techniques : pointe-sèche, eau-forte, émail sur verre, encre de Chine ou encore les collages. Lauréat des prix de Rome de peinture et de gravure en 1985, remarqué dès ses premières expositions par la critique, il n'a pas été influencé par un courant quelconque, trouvant lui-même une voie originale. Éric Holder écrit: « qu'il est arrivé tout fait sur la scène artistique, sans tâtonnements. Dès sa première exposition de 1981, des critiques avertis comme Marcelin Pleynet ont flairé ce qu'on appelle d'ordinaire le talent [?] et dont la maturité ira grandissant1. » Il a également participé à de nombreux ouvrages : En territoire cheyenne avec Éric Chevillard (2009), Ana (2003), Géographie à l'usage des gauchers (2005), Les Chiens errants de Bucarest avec Lionel Bourg (2002). Depuis 2012, son travail est documenté sur le Réseau documents d'artistes. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140625

‎VIERORDT Heinrich - LILIENFEIN Heinrich‎

‎Heinrich Vierordt das Profil eines deutschen Dichters. Gezeichnet zu seinem 50. Geburtstag von Heinrich Lilienfein.‎

‎Heidelberg. Carl Winter. 1905. IV, 70, (2) Seiten u. eine Tafel mit Abbildung des Dichters. Ill. Original-Kart.-Einband. (Etwas fleckig. Bindung gering gelockert). 17x12 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. --- H. Vierordt, geboren 1855 in Karlsruhe, gestorben 1945 in Hornberg. Nicht unbedeutender Heimatdichter, war u. a. befreundet mit Heinrich Hansjakob.‎

Riferimento per il libraio : 59222

‎BAST Alfred‎

‎Natur der Zeichen der Natur. Ausstellung vom 20. Oktober bis zum 15. November 1998 Rathausgalerie Aalen u. Galerie der Kreissparkasse Ostalb Aalen.‎

‎(Aalen. Rathausgalerie). (1998). 82 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen u. einer Postkartenbeilage. Originalbroschur. 30x24 cm‎

‎* Alfred Bast (* 22. September 1948 in Schwäbisch Gmünd) ist ein deutscher Maler und Künstler. Bast pendelt heute zwischen Deutschland, Indien, Kanada und den USA. Bast studierte freie Malerei in der Kunstakademie Stuttgart, einer seiner Lehrer war Gerhard Gollwitzer. Auslandsstipendien führten ihn u. a. nach Auroville in Südindien und in die USA. 1995 gründete er das Kunstkloster art research ? Schule der Wahrnehmung in Abtsgmünd. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 46055

‎Russia - Evgenia Petrova, Julia Kharchenko, Yulia Kuznetsova, Joseph Kiblitsky, Lyubov Shakirova, Desmond Tumulty‎

‎Russia Today.‎

‎Palace Editions. 2011. 107 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover binding and an illustratred dustjacket. Originally shrink-wrapped. New. 23x24 cm‎

Riferimento per il libraio : 130870

‎Widmungsexemplar - Brög, Hans‎

‎Hans Brög - Verspottetes Papier. - Thermogravure bevorzugt- (1958 - 2010). * Beigeheftet: Handgeschriebener Zettel " Sehr geehrte liebe Frau Gauss. Herzliche Grüße Ihr Hans Brög".‎

‎Buchhandlung Walther König, Köln 2012. 151 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 27x21 cm‎

‎* Hans Brög (* 29. Dezember 1935 in Kronach) ist ein deutscher Künstler, Autor und Professor für Kunst und Didaktik der Kunst. Hans Brög verbrachte seine Jugend in Ludwigsstadt und besuchte das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt. Von 1957 bis 1968 studierte er Philosophie, Kunstgeschichte und Geographie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und an der Technischen Hochschule Stuttgart, ferner Philosophie und Kunstgeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen und Bildhauerei bei Henri-Georges Adam an der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und im Atelier Johnny Friedlaender in Paris. Er promovierte beim Philosophen Max Bense. 1972 wurde er zum Ordentlichen Professor nach Köln berufen und 1978 an die Universität Duisburg auf den Lehrstuhl für Kunst und Didaktik der Kunst; seine Emeritierung erfolgte 2001. Seit 1981 ist er Mitglied des Kuratoriums Duisburger Kunstbesitz und Vizepräsident der Vereinigung für Wissenschaftliche Semiotik, seit 1999 Mitglied des Stiftungsrates der Buchheim Stiftung. Er war Mitherausgeber von Semiosis, Zeitschrift für Wissenschaftliche Semiotik sowie der Zeitschrift für Kunstpädagogik. Zu Brögs wissenschaftlichen Arbeitsfeldern gehören neben der Kunstwissenschaft auch Philosophie (Ästhetik, Semiotik) und die Geschichte früher Kunststoffe. Er ?hat mit Materialien, Kunststoffen wie Schaumgummi, Kunstharz usw. gearbeitet. Er ist ein Künstler, der nicht nur Bilder macht, sondern auch Texte kreiert, die für sich stehen oder in Bilder eingebunden werden. Die Linearität des Textes wird absorbiert von der Flächigkeit des Bildes [?]?. Brögs Kunstschaffen reicht auf dem Hintergrund von Material und Verfahren ?von der Aktmalerei zur medienästhetischen Umwandlung naturnaher, gezeichneter, gemalter, fotografierter Objekte, z. B. in der Druckgrafik, von der Benutzung einer künstlerischen Welt der second-hand Bilder als Halbzeuge zu manipulativen, technisch-künstlerischen Verfahren?. Er führte das Verfahren der Thermogravure ein: Seit 1958 wurden von ihm versuche mit polystyrolplatten geeigneten härte- und elastizitätsgrades unternommen, um einen gänzlich neuen, bisher in der radierung noch nie erreichten oberflächencharakter zu erzielen als werkzeug dient nicht mehr primär die radiernadel, sondern der lötkolben, mit dem das material lokal erhitzt wird, dadurch entstehen linien, strukturen, flächen, spuren, da das erhitzte und somit erweichte material verdrängt wird. hierbei erheben sich grate, wälle werden aufgeworfen, diese grate und wälle sind jetzt aber, im gegensatz zur kaltnadelradierung, in ihrer höhe und breite sehr stark variabel, nicht mehr notgedrungen scharfkantig (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139708

‎LÖRCHER, Alfred‎

‎Alfred Lörcher / Skulpturen - Reliefs - Zeichnungen. Ausstellung 2. Dez. 1986 - 20. Dez. 1986. Text: Michael Semff.‎

‎Verlag Galerie Fred Jahn, München. 1986. 77, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x17 cm‎

‎* Alfred Lörcher (* 30. Juli 1875 in Stuttgart; ? 26. März 1962 ebenda) war Bildhauer und Medailleur und ab 1919 Professor an der Württembergischen Staatlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart sowie ab 1941 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, an der er bis Kriegsende tätig war. Alfred Lörcher war das einzige Kind von Carl (1849?1917) und Mathilde (1847?1898) Lörcher. Er besuchte nach zweijähriger Lehre in der Erzgießerei von Paul Stotz seit 1894 die Karlsruher Kunstgewerbeschule, wo er die Maler Hans Purrmann und Albert Weisgerber kennenlernte. 1897/98 arbeitete er in der Kunstgewerblichen Werkstätte W. Wächter in Kaiserslautern. 1898 bezog er die Münchener Kunstakademie und wurde Schüler von Wilhelm von Rümann. Hier beeinflusste ihn die plastische Konzeption Adolf von Hildebrand. Antike und Frührenaissance waren für ihn maßgeblich, während Rodin und dessen Auflösung der plastischen Form von ihm abgelehnt wurde. 1902 kehrte er als freier Bildhauer nach Stuttgart zurück und führte Aufträge für Grabmäler, Porträts, später auch für Siegel und Medaillen aus. 1905 reiste er für ein Jahr durch Italien, wo er vor allem die archaische und etruskische Plastik, aber auch die Reliefs von Andrea Pisano am Florentiner Baptisterium studierte. 1908 übersiedelte er nach Berlin und stellte noch im selben Jahr seine Porträtbüste einer Römerin in der Sezessionsausstellung aus. 1914 gewann er mit seiner im Vorjahr entstandenen Klinker-Skulptur Liegende (Museum Ludwig in Köln) auf der internationalen Kunst-Ausstellung in Stuttgart den 1. Preis. Im Ersten Weltkrieg (1914?1918) diente er als freiwilliger Sanitäter. Nach Kriegsende wurde er von Bernhard Pankok an die Württembergische Staatliche Kunstgewerbeschule auf dem Stuttgarter Weißenhof als Vorstand der Abteilung für Modellieren berufen und blieb ? nach anfänglichen Schwierigkeiten 1933 aufgrund seiner Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge und seiner angeblichen Toleranz kommunistischen Studierenden gegenüber ? auch weiterhin nach dem organisatorischen Zusammenschluss von Kunstgewerbeschule und Akademie im Jahre 1941 zur Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Amt, nunmehr bis zum Kriegsende für die Fachgebiete Dekorative Bildhauerei und Baukeramik zuständig. Von 1941 bis 1951 lebte er zurückgezogen in Billensbach im Bottwartal, danach wieder in Stuttgart. Wachsende Anerkennung über Süddeutschland hinaus fand Lörcher nicht nur mit den geschlossenen, kubisch vereinfachten, sinnenden Frauengestalten der Jahre 1910?1933, die ihm den Beinamen eines ?Schwäbischen Maillol? eintrugen, obwohl sie sich wesentlich von Maillols sinnlich-schwellender Faktur unterschieden, sondern auch mit den vielfigurigen Reliefs seines Spätwerks seit 1946, in denen er zeitgenössische Themen wie z. B. Streikgespräch (1957/58) oder Fernseher (1959/60) gestaltete. Waren es früher die in sich ruhenden Einzelgestalten, vor allem Sitzfiguren, auf die Winckelmanns Begriffe von der ?edlen Einfalt und stillen Größe? zutreffen, so entwickelte sich das Nachkriegswerk antithetisch dazu: Statt stereometrischer Rundform und geglätteter Oberfläche dominieren nun die deutlich modellierten Figuren, die sich zu bewegten Gruppen oder geordneten Reihungen formieren und in spannungsvoller Choreographie den Raum, der durch die Sockelplatte oder den Reliefgrund suggeriert wird, durchmessen. Damit hat Lörcher im Rahmen der deutschen Bildhauerkunst des 20. Jahrhunderts einen entschiedenen Alleingang vollzogen und, namentlich auf dem Gebiet der Kleinplastik und Reliefkunst, auch im europäischen Kontext, einen hohen Rang erreicht. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139952

‎HOFFMANN, Eugen‎

‎Eugen Hoffmann - Plastik, Aquarelle, Zeichnungen, Graphik (Ausstellungskatalog). Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden - Ausstellung im Albertinum Dezember 1973 bis März 1974.‎

‎(Dresden 1973). 95 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Teils fleckig). 24,5x20 cm‎

‎* Selten! Verzeichnet 368 Werke. Enthält neben dem Katalog "Eugen Hoffmann Leben und Werk" von Martin Raumschüssel u. "Eugen Hoffmann als Aquarelist" von Heiner Protzmann. Eugen Hoffmann (* 27. September 1892 in Dresden; ? 1. Juli 1955 ebenda) war ein deutscher Bildhauer und Grafiker. Von 1908 bis 1912 machte er eine Ausbildung zum Musterzeichner für Tapeten in Dresden, nebenbei besuchte er Abendkurse an der Kunstgewerbeschule bei Carl Rade. Nach 1912 ist Hoffmann kurz freischaffend als Maler und Bildhauer tätig. Ab 1915 leistete er Militärdienst und geriet in der Ukraine in Kriegsgefangenschaft. 1918 studierte er an der Dresdner Akademie bei Robert Diez und ab 1919 als Meisterschüler von Karl Albiker. 1920 wurde Hoffmann Mitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919, später zählte er zur Dresdner Sezession 1932. Er wurde 1923 Mitglied der KPD. 1924 nahm er an der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung in Moskau teil und war 1929 Mitbegründer der ASSO in Dresden. 1938 emigrierte er nach Prag und 1939 nach England. 1946 kehrte er nach Dresden zurück, 1947 wurde er Professor für Bildhauerei an der Akademie. Hoffmann starb 1955 und wurde auf dem Heidefriedhof bestattet.‎

Riferimento per il libraio : 130060

‎DROSTE-HÜLSHOFF Annette von - CLAASSEN Johannes‎

‎Anna Elisabeth, Freein von Droste-Hülshoff, Leben und ausgewählte Dichtungen. Ein Denkmal von Johannes Claassen. Mit dem Bildnis der Dichterin und acht Landschaftbildern. Zweite verbesserte und vermehrte Auflage.‎

‎Gütersloh. Druck und Verlag von C. Bertelsmann. 1883. X, 606, (3) Seiten. Mit einer Porträttafel, acht (davon eine ganzseitige) Holzstichansichten u. zwei Notenseiten. Reich vergoldeter u. geprägter, grüner Original-Leinwand-Einband in guter Erhaltung (Papier vereinzelt gering fleckig) 16x11 cm‎

‎* * Annette von Droste-Hülshoff (* 12. Januar 1797, nach anderen Quellen 10. Januar 1797,auf Burg Hülshoff bei Münster als Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff; ? 24. Mai 1848 auf der Burg Meersburg in Meersburg) war eine deutsche Schriftstellerin und Komponistin. Sie gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dichtern des 19. Jahrhunderts. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 18564

‎MATISSE Henri - ROUSSAKOV (Rusakov) Yuri‎

‎Henri Matisse - l'art du Livre. Catalogue de L'Exposition Collection de L'Ermitage. (Edition in French and Russian). Musée deL'Ermitage.‎

‎Leningrad. Editions "Iskousstvo" Filiale de Leningrad 1989. 81, (1) pages. With a lot of b/w illustrations. Illustrated original softcover binding. 22x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 136625

‎Heilige - Wulf, Max von‎

‎Über Heilige & Heiligenverehrung in den ersten christlichen Jahrhunderten. Ein religionsgeschichtlicher Versuch von Max von Wulf.‎

‎Leipzig: Fritz Eckardt Verlag. Anno Domini MDCCCCX. 1910. VIII, 576, (1) Seiten. Dekorativ, zweifarbig geprägter Original-Ganzpergament-Einband mit Kopfgoldschnitt. (Teils etwas fleckig). 21x16 cm‎

‎* Einleitung. Die Heiligen im Urchristentum. Die Anfänge des Mönchwesens. Heiligenverehrung.‎

Riferimento per il libraio : 137266

‎Paris - TATRAKOWSKY, Danielle‎

‎NOUS IRONS CHANTER SUR VOS TOMBES. Le Père Lachaise, XIXe et XXe siècle. Collection historique dirigée par Alain Corbin et Jean-Claude Schmitt.‎

‎Aubier. Paris 1999. 275, (1) pages. Original softcover binding. (A little used). 22x13,5 cm‎

‎* Par Danielle Tartakowsky, professeur à l?Université Paris-VII. Elle a notamment publié le pouvoir est dans la rue,(Aubier, 1998) et co-dirigé Paris, le Peuple (publications de la Sorbonne, 1999). Le cimetière du Père-Lachaise, conçu en 1804 par Quatremère de Quincy, le maître d?oeuvre du Panthéon, fut doté, comme celui-ci, de fonctions civiques. Les régimes qui se succèdent de 1804 à nos jours n?en n?ont guère usé. Il en va diffèremment des oppositions muselées, puis, dès la Restauration et surtout aprés l?écrasement de la Commune, de certaines forces partisanes. "Grands" ou anonymes, les morts et martyrs de la Commune, du Parti communiste, de la Résistance et de la Déportation inhumés dans cette nécropole l?ont dotée d?une sacralité particulière : le Père-Lachaise s?est progressivement imposé comme le foyer de rites alternatifs à ceux dispensés par l?église. Ce sont les relations inédites tissées en ses murs entre la mort, le sacré, l?histoire, devenue viatique et la politique, qui ont retenu l?auteur de ce livre. Comment, en ce lieu si singulier, la politique a-t-elle été amenée à renouveler son regard sur la mort ? Le Cimetière du Père-Lachaise ist der größte Friedhof von Paris und zugleich die erste als Parkfriedhof angelegte Begräbnisstelle der Welt. Er ist nach Pater François d?Aix de Lachaise benannt, auf dessen Gärten der Friedhof errichtet wurde. Mit rund 3,5 Millionen Besuchern im Jahr ist er eine der meistbesuchten Stätten in Paris.‎

Riferimento per il libraio : 127716

‎WEISS Ladislaus - Balthelt, Helge Joachim‎

‎Ladislaus Weiss: Visionärer Realismus oder vom eschatologischen Gehalt der Kunst.‎

‎Gebr. Metz Verlag, Tübingen (1983). 60 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. OKart.-Einband u. farbig ill. Schutzumschlag. (Schutzumschlag etwas randfleckig). 21x22 cm‎

‎* Ladislaus Weiss (* 15. März 1946 in Novi Sad, ehemals Jugoslawien, heute Serbien), ist ein deutscher Kunstmaler, dessen Stilrichtung dem visionären Realismus zugeordnet wird. Charakteristisch sind seine endzeitlichen Landschaften, die als Eschatologie der Endzeit beschrieben werden. Weiss lebt heute in Santo Domingo (Dominikanische Republik) und ist dort weiterhin künstlerisch tätig.‎

Riferimento per il libraio : 122462

‎HEEBER, Ernst‎

‎Ernst Heeber (1898 - 1992). Ausstellung am 19. und 20. September 1998. Texte: Anneliese Heeber, Hans Heeber, Susanne Heeber. Gesaltung Tjoss May.‎

‎(Stuttgart. Privatdruck 1998). 26, (1) Seiten. Mit mehreren schwarz-weißen Abbildungen. Originalbroschur mit illustriertem Pergamin-Deckblatt u. Kunststoff-Spiralbindung. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x11 cm‎

‎* Angeheftet: Handschriftlicher Vermerk von Susanne Heeber auf gedruckter Kurzbiographie Heebers u. farbig illustriertes Faltblatt "Einladung zur Eröffnung einer Ernst Heeber Ausstellung am 12. Januar 2009 im Bürgerhaus Stuttgart-Möhringen".‎

Riferimento per il libraio : 126311

‎GOTTLIEB, Adolph‎

‎Adolph Gottlieb. Una Retrospectiva. A Survey Exhibition. Ivam Centre Julio Gonzales 1 Febrero / 22 Abril 2001. Catalogo.‎

‎Institut Valencia d'Art Modern 2001. 137 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated softcover binding. 27x29 cm‎

‎* Beileigend: Adolph Gottlieb - Eine Retrospektive organisiert von der Adolph und Ester Gottlieb Foundation 12. August - 11. November im Von der Heydt Museum Wuppertal (Typoskript 12 Seiten). --- Adolph Gottlieb (* 14. März 1903 in New York; ? 4. März 1974 ebenda) war ein US-amerikanischer Maler. Er gehörte zu den wichtigsten Vertretern des Abstrakten Expressionismus. Den Besuch der High School in seiner Heimat New York brach er mit 16 Jahren ab und begann ein Kunststudium an der Art Students League. Gerade einmal 18 Jahre war Adolph Gottlieb alt, als er nach Europa reiste, Erfahrungen in der Pariser Académie de la Grande Chaumière sammelte, sowie Berlin und München besuchte. 1923 kehrte er nach New York zurück, machte seinen High-School-Abschluss und studierte danach an etlichen Kunstschulen (Parsons School of Design). 1935 wurde er, wie Mark Rothko, zum Mitbegründer der New Yorker Künstlergruppe "The Ten". Zu diesem Zeitpunkt waren seine abstrakten Werke bereits in Ausstellungen gezeigt und ausgezeichnet worden. Von 1941 an arbeitete Adolph Gottlieb, vom surrealistischen Malstil beeinflusst, an seinen so genannten "Piktographien". Zeichenhafte Symbole setzte er in gitterartig aufgeteilte Kästchen. Das 1946 entstandene Bild "Rückkehr des Reisenden" ist im Museum of Modern Art in New York zu sehen. Gottlieb malte nicht nur, sondern beteiligte sich darüber hinaus an öffentlichen Diskussionen über zeitgenössische Malerei und Protesten gegen Preisgerichtsentscheidungen, was ihn und seine Mitstreiter als "die Jähzornigen" bekannt werden ließ. In den 1950er Jahren arbeitete er an der Serie "Imaginäre Landschaften", deren Hauptgegenstand stilisierte Sonnen sind, um danach in seinen so genannten "Burst Paintings" (geborstene Bilder) das Verhältnis zweier gegensätzlicher Formen künstlerisch umzusetzen. Im Jahr 1959 war Gottlieb Teilnehmer der documenta II in Kassel. Gleich zwei große Retrospektiven, im Whitney Museum of American Art und im Solomon R. Guggenheim Museum, waren Adolph Gottliebs Werk im Jahr 1968 in New York gewidmet. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 131936

‎NAPOLEON I. - MASSON Friedrich‎

‎Napoleon I. zu Hause. Der Tageslauf in den inneren Gebäuden der Tuilerien. Übertragen und bearbeitet von Oskar Marschall von Bieberstein. 4.-5. Tausend.‎

‎Leipzig. Heinrich Schmidt & Carl Günther 1904. 2 Bll. 303 Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Illustrierte Originalbroschur. (Einband teils lose u. mit deutlichen Gebrauchsspuren). 22x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 134089

‎Tapies, Antoni‎

‎Erinnerungen. Fragment einer Autobiographie. Deutsch von Angelika und Matthias Bärmann. Band I und Band II (somit komplett in zwei Bänden).‎

‎St. Gallen. Erker Verlag 1988. Zwei Bände. 261, (3) Seiten u. 314, (5) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Ill. Originalbroschuren. Gute Exemplare! 22x15 cm‎

‎* Antoni Tàpies i Puig (* 13. Dezember 1923 in Barcelona, Katalonien; ? 6. Februar 2012) war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Er galt als der bedeutendste Künstler des Informel seines Landes. Im Jahr 2010 erhielt er den erblichen Adelstitel Marqués de Tà‎

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