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‎TEUBER Dirk und SCHMIDT Werner‎

‎Abstrakt / Konkret : Besuche im realen Utopia Teil 1. Mit Beiträgen von Uta Grund Fotografien von Albert Josef Schmidt und Werner Schmidt. Beteiligte Künstler: Diethard Blaudszun, Rainer Braxmier, Rolf-Gunter Dienst, Thomas Grochowiak, Ben Hübsch, Klaus Merkel, Heinz Pelz, Ernst Reiling, Hans Peter Reuter, Emil Schumacher, Isolde Warwin, Sati Zech u. Jürgen Zimmermann.‎

‎Freiburg im Breisgau: FRIAS - Freiburg Instituts for Advanced Studies. 2012. 45, (2) Seiten. Mit zahlreichen mridz farbigen Abbildungen. Originalbroschur. (Umschlag etwas fleckig). 30x21 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 141095

‎MIEGEL, Agnes‎

‎Als ich nach Weimar in die Pension kam... Aus Briefen und Erinnerungen von Agnes Miegel über ihre Zeit im Mädchenpensionat 1894 bis 1896. Herausgegeben von Jens Riederer und Marianne Kopp. Jahresgaben 2013-2015 der Agnes-Miegel-Gesellschaft.‎

‎Bad Nenndorf. 2015. 160 Seiten. Mit 32 faks. Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. 21x14 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 132291

‎Friedlaender, Johnny‎

‎Staatliche Kunstsammlungen Dresden Kupferstich-Kabinett Johnny Friedlaender Ausstellung im Albertinum 28. 6. - 10. 9. 1980. Von Friedlaender auf dem Titelblatt handsigniert und datiert.‎

‎Dresden. 1980. 64, (2) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Einband mit geringeren Gebrauchsspuren). 26x21 cm‎

‎* Gotthard Joachim (Johnny) Friedlaender (* 26. Dezember 1912 in Pleß, Oberschlesien; ? 18. Juni 1992 in Paris) war ein deutscher Grafiker und Radierer. Johnny Friedlaender zählt zu den Wegbereitern der modernen Farbradierung. Er gab dieser schwierigen künstlerischen Technik eine neue, zeitgemäße Ausdrucksform, welche die Tradition mit der Innovation verband. In seiner Werkstatt in Paris wurden viele bedeutende Künstler mit der Radierung vertraut gemacht.‎

書籍販売業者の参照番号 : 140441

‎PREISLER, Jan‎

‎Jan Preisler. Výbor z jeho díla. Peci Volnych Smeru.‎

‎Praha. Nakladem S. V. U. Manes 1919. (12), 48, XXX, (4) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen, einer gefalteten Tafel, einer farbigen Tafel u. drei zusätzlichen Tafeln auf Büttenpapier. Grauer Leinwand-Einband mit Rückentitel. 29x23 cm‎

‎* Jan Preisler (17 February 1872, Králuv Dvur ? 27 April 1918, Prague) was a Czech painter and art professor. His family worked in the local iron foundry and he attended the nearby primary schools. From an early age, he was considered to be a loner who preferred walks in the woods to playing with friends. His drawings attracted the attention of his headmaster and his parents soon received letters inviting them to send him for studies in Prague, with financial support. In 1887, at the age of fifteen, he began his studies at the School of Applied Arts, where he initially worked under Franti?ek ?ení?ek, but was later allowed to pursue his studies independently. After graduating, he shared a studio with Karel ?pillar. During his time at the school, he had made contact with the Mánes Union of Fine Arts and became involved in its journalistic activities. In 1896, he provided the cover for the first issue of the association's magazine Volné Smery (roughly, Free Directions) and served as its editor for several years. He travelled to Italy in 1902, helped design the posters for the Edvard Munch exhibition of 1905 in Prague and visited Paris in 1906, where he was influenced by the work of Paul Gauguin. In 1903, he became a teacher of nude drawing at the Academy of Fine Arts and served as a Professor there from 1913 until his death. In 1914, he married Bo?ena Pallas, from a local family involved in the production of handicrafts. They had two children. He died of pneumonia in 1918 and was interred in the family vault. He originally painted in a Neo-Romantic style, but later came to prefer the allegorical approach of symbolism. In the late 1890s, under the influence of Alfons Mucha and Vojtech Preissig, he experimented with Art Nouveau. After the turn of the century, he attempted to express the ineffable and mysterious depths of the soul, filled with melancholy and desire, finding his inspiration in poetry. In addition to his canvases, he provided decorations for several buildings, including the Municipal House and the Hotel Central.‎

書籍販売業者の参照番号 : 129865

‎Frisch, Mechtild‎

‎Mechtild Frisch. Museum Wiesbaden, 13. Dezember 1992 - 7. Februar 1993.‎

‎Wiesbaden 1992. 79 Seiten. Mit zahlreichen teils ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 29x24 cm‎

‎* Enthält u. a. ein Verzeichnis der Werke von 1969 - 1992. --- Mechtild Frisch (* 22. April 1943 in Karlsbad, auch Mechthild Frisch, bis 1986 Mechtild Nemeczek[2] bzw. Mechthild Nemeczek[3]) ist eine deutsche Malerin und Objektkünstlerin. Frisch zog mit ihrer Familie unmittelbar nach ihrer Geburt nach Berlin. Ab 1964 studierte sie an der Städelschule in Frankfurt am Main und 1965 bis 1968 an der Werkakademie Kassel bei Arnold Bode. In Kassel lernte sie den Feuilletonredakteur Alfred Nemeczek kennen, den sie 1967 heiratete. Bis 1986 arbeitete sie unter dem Namen Mechtild Nemeczek. Einige Werke sind auch mit Mechtild Nemeczek-Frisch signiert. 1967 zog sie mit ihrem Mann nach Hamburg und begann ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei Rudolf Hausner und Renato Guttuso. Ab 1970 lebte und arbeitete sie in Düsseldorf und siedelte 1975 nach Duisburg-Rheinhausen und 1977 nach Köln über. 1985 bis 1987 übernahm sie einen Lehrauftrag für Malerei/Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 1994 bis 2008 hatte sie eine Professur an der Kunstakademie Münster für Malerei inne. Sie lebt und arbeitet in Köln. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 140747

‎Ungarn - Bajkay, Éva R. (Ed.)‎

‎Avant-garde hongroise 1915 - 1925. Hongaarse avant-garde 1915 - 1925. Voorwoord van John Poullet, Michel Tilmant. (Exhibition) 29. 10. 1999 - 16. 01. 2000 BBL Bruxelles, Brussels. Text in French and Netherlands, In Franzöische und Holländisch.‎

‎Turnhout: Brepols 1999. 244 pages. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original softcover (A little used). 30x24 cm‎

‎*Hhet hongaarse avant-garde en zijn relaties met belgië en nederland door éva bajkay -- sandor bortnyik -- vilmos huszar -- lajos kassak -- janos mattis teutsch -- laszló moholy-nagy -- józsef nemes lampérth -- lajos tihanyi -- béla uitz etc.‎

書籍販売業者の参照番号 : 141758

‎BRUSIUS Walter‎

‎Walter Brusius (Katalog ohne Titel). * Beiliegend ein handbeschriebenes Blatt mit Text "Adresse u. März 2002 - Sehr geehrte Damen und Herren! Wie telefonisch besprochen anbei ein Katalog Herzlichen Gruß W.B."‎

‎(Bad Kreuznach. Ohne Jahr. Um 1999). 48 nicht nummerierte Seiten. Mit 30 ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Rote Originalbroschur mit farbig montiertem Bild. Querformat. 25x28 cm‎

‎* Walter Brusius (* 1950 in Niederwörresbach) ist ein deutscher Maler. Brusius lebte und malte zunächst in Aachen. Er studierte ab 1973 Malerei, Kunst und Design. 1980 hatte er ein Atelier in Düsseldorf, seit 1983 lebt er freischaffend in Bad Kreuznach. 1999 wurde er mit dem Kulturpreis der Stadt Bad Kreuznach ausgezeichnet. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 125154

‎Akademie Schloss Solitude - JOLY Jean-Baptist (Editor)‎

‎Jahrbuch 6 der Edition Solitude 2002. Akademie Schloss Solitude.‎

‎Stuttgart 2006. 252 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. einer CD-Rom als Beilage (Ensemble SurPlus Leitung James Avery). OKart.-Einband mit Metall-Spiralbindung und austanztem Einbanddeckel in Original-Schuber und der Beilage "Solitude Tagebuch - Solitude diary". Rotes Heftchen mit leeren Seiten. 23x24 cm‎

‎* Jean-Baptiste Joly (* 1951 in Paris) ist Germanist, Kurator und Kulturmanager. Zudem ist er Honorarprofessor für Theorie und Geschichte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit 1983 lebt er in Stuttgart. Jean-Baptiste Joly studierte von 1969 bis 1976 Germanistik in Paris (Sorbonne Nouvelle) und in Berlin (Freie Universität). Von 1976 bis 1983 unterrichtete er Deutsch an einem Collège in der Nähe von Paris. 1983 zog er nach Deutschland und war bis 1988 Direktor des Institut français Stuttgart. Vom Januar 1989 bis April 2018 war Joly Direktor der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Seit 1998 hat er eine Honorarprofessur für Theorie und Geschichte an der weißensee kunsthochschule berlin inne. Zudem ist er Vorsitzender der Merkur Stiftung und der Rudolf-Eberle-Stiftung, außerdem Mitglied im Stiftungsrat des Kunstmuseums Stuttgart, Mitglied im Board von Transcultural Exchange (Boston) und im Board von Resartis, dem weltweiten Netzwerk von internationalen Künstlerresidenzen. Von 2010 bis 2015 war er (deutsches) Mitglied des deutsch-französischen Kulturrats. 2013 verlieh ihm der französische Botschafter Gourdault-Montagne die Insignien eines Ritters der Ehrenlegion. (Quelle Wikipedia) --- James Avery (* 1937 in Hutchinson (Kansas); ? 8. März 2009) war ein amerikanisch-deutscher Pianist und Dirigent, der vor allem als Interpret Neuer Musik bekannt wurde. Von 1980 bis 2002 war er ? als Nachfolger von Edith Picht-Axenfeld ? Professor für Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg, danach bis 2004 Lehrbeauftragter. Mit Kollegen und Schülern gründete er 1992 das Ensemble SurPlus. Als Solist, Kammermusikpartner und Ensembleleiter interpretierte er u. a. Werke von Stefan Wolpe, Morton Feldman, Brian Ferneyhough, Mathias Spahlinger und Claus-Steffen Mahnkopf. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 140835

‎SCHUSTER, Hans Dr‎

‎Stammunterricht und Weltkunde bei Bernhard Gottlieb Denzel.‎

‎Langensalza, Hermann Beyer & Söhne 1935. 118, (2) Seiten. Originalbroschur. (Gestempeltes Bibliotheks-Exemplar mit einem Bibliotheks-Aufkleber auf dem Einband). 21x14 cm‎

‎* Friedrich Mann's Pädagogisches Magazin Heft 1415. Philosophische und Pädagogische Arbeiten V. Reihe. Geschichte und Pädagogik Heft 11. --- Bernhard Gottlieb Denzel, (* 29. Dezember 1773 in Stuttgart; ? 13. August 1838 in Esslingen), war ein deutscher Pädagoge. Denzel ging auf das Seminar der Klosterschule in Denkendorf und im Kloster Maulbronn. Ab 1792 studierte er in der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Theologie, und wurde dann Erzieher und Hauslehrer in Frankfurt am Main und Pfarrvikar in Neunkirch. 1802 ging er in die Schweiz, und wurde Pfarrer in Schaffhausen, bis er 1806 als Pfarrer nach Pleidelsheim zurückkehrte. 1811 wurde er Inspektor des neuerrichteten Schullehrerseminars und zugleich als Diakonus nach Esslingen versetzt, und erregte Aufmerksamkeit, als er versuchte den Schulunterricht, im Sinn Johann Heinrich Pestalozzis dem er persönlich kannte zu reformieren, so dass ihm die Regierung vom Herzogtum Nassau, 1817 den Auftrag erteilte, das dortige Schulwesen neu zu organisieren. Bald darauf wurde er zum Direktor und ersten Lehrer des Seminars in Esslingen ernannt und erhielt gleichzeitig von seiner Regierung den Charakter als Professor, vom Herzogtum Nassau den eines Oberschulrats. 1832 wurde er zum Prälaten erhoben. Denzel hat wesentlich zur Ausbreitung Pestalozzis Idee der Elementarbildung in Süddeutschland beigetragen. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 131417

‎Molderings, Herbert‎

‎Marcel Duchamp. Parawissenschaft, das Ephemere und der Skeptizismus. (Reihe:) Porträt 12.‎

‎Qumran, Frankfurt/M. und Paris 1983. 125, (3) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur mit Original-Pergaminpapier Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x13 cm‎

‎* Marcel Duchamp (* 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon; ? 2. Oktober 1968 in Neuilly-sur-Seine), eigentlich Henri Robert Marcel Duchamp, war ein französisch-amerikanischer Maler und Objektkünstler. Er ist Mitbegründer der Konzeptkunst und zählt zu den Wegbereitern des Dadaismus und Surrealismus. Nach ihm ist der Prix Marcel Duchamp benannt.‎

書籍販売業者の参照番号 : 132883

‎REINHART Herman Francis‎

‎The Golden Frontier. The Recollections of Herman Francis Reinhart 1851-1869. Edited by Doyce B. Nunis, jr. Foreword by Nora B. Cunningham.‎

‎Austin. University of Texas Press. 1962. XXII, 353 pages. With one portrait and one map. Decorative original cloth binding and an illustrated dustjacket. Good condition. 24x15 cm‎

‎Personal Narratives of the West‎

書籍販売業者の参照番号 : 123707

‎Deck, Yvonne‎

‎Heinrich Barth in Afrika. Eine Analyse seines großen Reisewerkes.‎

‎Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller 2007. (10), 96, (2) Seiten. Mit einigen faks. Abbildungen. Farbig ill. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

‎* Der Deutsche Heinrich Barth (1821-1865) durchquerte zur Mitte des 19. Jahr hun derts die Sahara, er bereiste die Tschad-Region und erreichte als einer der ersten Europäer die sagenumwobene Stadt Timbuktu. Als einziger Teilnehmer sei ner Expedition überlebte Barth die Strapazen der Reise und kehrte 1865 nach Europa zurück. Viele Autoren beschreiben Barth als einen un vor ein ge nom menen Beobachter der Fremde, der besonders im Umgang mit Ein hei misch en eine geradezu moderne Arbeitsweise pflegte. Wird im ersten Teil des Buches der Expeditionsverlauf ausführlich nachgezeichnet, so analysiert die Autorin Yvonne Deck im zweiten Teil anhand der Aufzeichnungen und Brie fe Barths ob der Forscher tatsächlich ein unvoreingenommener Be o bach ter war. Wie verhielt sich Heinrich Barth gegenüber Einheimischen, wie war das Verhältnis zu seinen afrikanischen Dienern? War er tatsächlich wie er selbst vorgab rein wissenschaftlichen Zielen verpflichtet oder finden sich in sei nem Reisewerk Anhaltspunkte, die diese Aussage widerlegen? Das Buch richtet sich an Historiker und Studenten der Ge schichts wissen schaft, an Ethnologen und Anthropologen sowie an all jene, die sich für die Ges chich te der Erforschung Afrikas im Allgemeinen interessieren.‎

書籍販売業者の参照番号 : 123444

‎Paulus, Eduard und Weitbrecht, Carl (Herausgeber)‎

‎Schwäbisches Dichterbuch.‎

‎Stuttgart. Verlag von Adolf Bonz und Comp. 1883. VIII, 264 Seiten und 4 Porträttafeln. Reich vergoldeter u. geprägter Original-Leinwand-Einband mit dreiseitigem Goldschnitt. (An den Kanten gering berieben u. etwas bestossen). 17x12 cm‎

‎* Beiträge von: Adolf Backmeister.- Heinrich von Bautz.- Michel Richard Buck.- Karl Doll.- Emil Engelmann.- Carl August Fetzer.- J. G. Fischer.- C. Flaischlen.- Wilhelm Ganzhorn.- Karl Gerok.- Adolf Grimminger.- Julius Ernst Günthert.- Carl Hecker.- Wilhelm Hertz.- Georg Jäger.- Friedrich Wilhelm Klumpp.- Hermann Kurtz.- Isolde Kurtz.- Paul Lang.- Carl Mayer.- Eduard Mörike.- Friedrich Notter.- Adolf Palm.- Carl Eduard Paulus.- Eduard Paulus.- Berthold Pfeiffer.- Carl Roller.- Carl Schönhardt.- Sigmund Schott.- Adolf Seubert.- Wilhelm Straub.- Friedrich Th. Vischer.- Adolf Wechßler.- Carl Weitbrecht.- August Wintterlin‎

書籍販売業者の参照番号 : 121790

‎Lissitzky, El‎

‎El Lissitzky. Maler, Architekt, Typograf, Fotograf. Katalog zur Ausstellung in der Statlichen Galerie Moritzburg Halle vom 7. November 1982 bis zum 9. Januar 1983 und in der Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig vom 14. Februar bis zum 27. März 1983.‎

‎Halle u. Leipzig 1982. Zwei Teile u. eine Beilage. 85, (1) Seiten mit zahlreichen (einigen farbigen) Abbildungen und eine 14seitige Broschüre auf grauem Papier sowie der Beilage "Zum Ausschneiden und Aufkleben!". Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringere Gebrauchsspuren).27x20 cm‎

‎* Eliezer ?El? Lissitzky * 10. November jul./ 22. November 1890 greg. in Potschinok, Russland; ? 30. Dezember 1941 in Moskau) war ein bedeutender russischer Avantgardist und hat durch vielfältige Aktivitäten in den Bereichen Malerei, Architektur, Grafikdesign, Typografie und Fotografie sowohl theoretisch als auch praktisch maßgeblich zur Realisierung und Verbreitung konstruktivistischer Ideen beigetragen (Quelle Wikipedia).‎

書籍販売業者の参照番号 : 139832

‎Merz, Mario‎

‎Mario Merz. (Interview und Katalog) ARC, Musée dArt Moderne de la Ville de Paris, mai - septembre 1981. Kunsthalle, Bâle, juillet - septembre 1981. Texte in Deutsch u. Französisch. In German and French.‎

‎Paris u. Bâle 1981. 84 n. n. Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. teils ganzseitigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 27x21 cm‎

‎* Mario Merz (* 1. Januar 1925 in Mailand; ? 9. November 2003 in Turin) war ein italienischer Künstler und Hauptvertreter der Arte Povera. Mario Merz wuchs in Turin auf und studierte Medizin an der Universität Turin. Während des Zweiten Weltkrieges trat er der antifaschistischen Gruppe ?Giustizia e Libertà? bei. In diesem Zusammenhang wurde er 1945 verhaftet und verbrachte kurze Zeit im Gefängnis. In dieser Zeit begann auch seine Hinwendung zur Kunst. Anfänglich malte Merz Ölbilder, ab 1960 schuf er informelle Spiralbilder. Ab 1960 wendete er sich von der informellen Kunst ab; er begann in den Dingen selbst Metaphern für den Zusammenhang Natur ? Kultur zu suchen; es entstanden seine heute berühmten Lichtobjekte. In diesen Arbeiten kombinierte er Neonröhren und Neonschrift mit alltäglichen Dingen wie Flaschen und Schirmen. 1967 schloss sich Mario Merz mit den Künstlern Giovanni Anselmo, Alighiero Boetti, Luciano Fabro, Jannis Kounellis, Giulio Paolini, Giuseppe Penone, Michelangelo Pistoletto und Gilberto Zorio zu einer losen Gruppe zusammen. Germano Celant (* 1940), Kunstkritiker und Kurator, prägte für die Gruppe den Begriff Arte Povera. Merz ist ein Hauptvertreter der Arte Povera. Ab 1968 entstanden erste ? für seine Arbeit typische ? Iglus aus verschiedensten Materialien wie Glas, Weiden usw. Der Iglu ist für Merz eine Metapher für die ideale organische Form des Ursprünglichen. Ab 1977 entstand gestische, farbig intensive Malerei mit Einbindung von Gegenständen und den Fibonacci-Zahlen. Eines dieser Werke 1992, ?Das philosophische Ei? genannt, befindet sich über der Halle des Zürcher Hauptbahnhofes. Mario Merz war als Künstler Autodidakt, er verstarb 2003 in Turin, wo er auch das gesamte Leben lang gearbeitet hatte. Mario Merz war mit der italienischen Künstlerin Marisa Merz (1926?2019) verheiratet. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 141728

‎HONG KAR-WAI - LALANNE Jean-Marc‎

‎Wong Kar Wai. (Authors:) Jean-Marc Lalanne, David Martinez, Ackbar Abbas, Jimmy Ngai. Ouvrage aidé par le Ministère francais chargé de la Cutlure‎

‎Paris. Edition de Voir 1997. 128 pages. With a lot of illustrations in colours. Illustrated original softcover binding. 28x21 cm‎

‎* Wong Kar-Wai (Pinyin Wáng Jia Wèi, Jyutping Wong Gaa Wai, Yale Wòhng Gà Waih, * 17. Juli 1958 in Shanghai) ist ein Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmregisseur aus Hongkong. Der Autorenfilmer ist bekannt für eine spezielle, erlesene Ästhetik bei Bild, Licht und Rhythmus, die auf asiatische und andere zeitgenössische Filmemacher großen Einfluss ausübte.‎

書籍販売業者の参照番号 : 132612

‎KRAUS Karl - Strelka Joseph P‎

‎Karl Kraus. Diener der Sprache. Meister des Ethos.‎

‎Tübingen. Francke Verlag 1990. 356 Seiten. Mit einigen Abbildungen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm‎

‎* Edition Orpheus, Beiträge zur deutschen und vergleichenden Literaturwissenschaft (Band) 1.‎

書籍販売業者の参照番号 : 127363

‎Surrealismus - BENAYOUN, Robert‎

‎Érotique du Surréalisme. * Bibliothèque Internationale D'Érotologie No. 15.‎

‎Jean-Jacques Pauvrt, Éditeur. Paris 1965. 244, (3) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover binding. 18x18 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 140351

‎KAHNWEILER Daniel-Henry‎

‎Daniel-Henry Kahnweiler (Homenaje al marchand, editor y escritor). octubre - dieiembre, 1986 galeria Theo‎

‎Madrid 1986. 88 n. n. pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover binding (A little used). 28x22 cm‎

‎* Catálogo de la exposición de homenaje a Kahnweiler organizada por la Galería Theo, de Madrid, con textos de Julián Gállego, M. Jardot, I. Monod-Fontaine‎

書籍販売業者の参照番号 : 140768

‎Südwestafrika - VAATZ, Marga‎

‎Ihr und Wir in Südwestafrika. Von Touristen, Rassisten, Kolonialisten und anderen (M)istviechern.‎

‎Windhoek. Verlag: Raunard Publications. 210 Seiten. Mit teils farbigen Abbildungen. Titelvergoldeter, grüner Original-Kunstleder-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 140920

‎Polen - Lehmann, Hans-Ulrich [Bearb.]‎

‎Polnische Kunst aus drei Jahrzehnten. Ausstellung im Albertinum zu Dresden, 23.5.1980 - 10.9.1980. Staatl. Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett. [Wiss. Bearbeitung: Hans-Ulrich Lehmann]. * Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: "für Ulrike (Gross) mit herzlichen Grüßen vom Verfasser f19. 9. 80".‎

‎Dresden 1980. 136 Seiten. Mit zahlreichen (einigen farbigen) s/w Abbildungen. Originalbroschur u. zweifarbig, illustrierter Schutzumschlag. (Gering angestaubt). 26x21 cm‎

‎* Beiliegend: Dresdener Kunstblätter 24. Jg. 1980 (Heft) III mit dem Aufsatz von Hans-Ulrich Lehmann.‎

書籍販売業者の参照番号 : 141359

‎DICKS, Harro‎

‎Harro Dicks und sein Darmstädter Stil. Musiktheater in Darmstadt 1951-1991. ("Darmstädter Schriften", 82) Hrsg. vom Magistrat. Reihe: Damstädter Schriften 82. Mit einer sehr persönlichen, mehrzeiligen u. handschriftlichen Widmung von Harro Dicks auf dem Vorsatzblatt.‎

‎Darmstadt: Justus von Liebig Verlag 2001. 33 Seiten und Bildteil mit ca. 70 nicht numerierten Seiten auf Kunstdruckpapier. Illustrierte Originalbroschur. (Vorsatzblatt mit mehrzeiliger Widmung herausgetrennt u. beiliegend). 20x13 cm‎

‎* Harro Dicks (* 3. Oktober 1911 in Köln; ? 24. Januar 2013 in Darmstadt[1]) war ein deutscher Opernregisseur. Harro Dicks stammt aus einer Bankiersfamilie, machte eine Banklehre und begann ein Studium der Wirtschaftswissenschaft. Nebenbei studierte er aber schon Theaterwissenschaft in Köln. Er wurde zunächst Regieassistent in Essen. Die Aufbruchszeit nach dem Zweiten Weltkrieg begann Dicks in Hannover (damals: Städtische Bühnen Hannover, Sparte Oper im Opernhaus), wo er vom Regisseur zum Chef der Oper avancierte. 1948 kam er als Chefregisseur und stellvertretender Intendant nach Frankfurt am Main. (Oper Frankfurt der Städtischen Bühnen). 1951 begann Dicks seine Arbeit am Landestheater Darmstadt, wo er bis 1976 zunächst Oberspielleiter und dann Operndirektor war. In diese Zeit fielen auch zahlreiche Inszenierungen an anderen Häusern in Deutschland und West-Europa. Danach blieb er noch bis 1991 als Opernregisseur in Darmstadt tätig und wurde dann zum Ehrenmitglied des Staatstheaters Darmstadt ernannt. Am Landestheater Darmstadt praktizierte Dicks unter der Intendanz von Gustav Rudolf Sellner (1951 bis 1961) einen eigenen ?Darmstädter Stil?[2] in der provisorischen Spielstätte der Darmstädter Orangerie. Dieser aus der Not der Nachkriegszeit geborene Stil der Aufführung mit sparsamen Bühnenmitteln bei höchster künstlerischer Effizienz wurde über Darmstadt hinaus bekannt und beispielgebend. Neben seiner Tätigkeit am Theater leitete Dicks von 1952 bis 1992 die Opernschule an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Auch an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover war Dicks als Hochschullehrer engagiert. Zum 100. Geburtstag von Harro Dicks 2011 gab es einen Festakt im Großen Haus des Staatstheaters Darmstadt mit dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier als Gratulant. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 138211

‎FEHER, Laszlo‎

‎László Fehér. (Ausstellungskatalog) ifa Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart 1. April bis 17. Mai 1992 u. ifa-Galerie Berlin 26. Juni bis 26. Juli 1992. Redaktion Monika Winkler.‎

‎Stuttgart 1992. 59 Seiten. Mit zahlreichen teils mehrfarbigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 30x23 cm‎

‎* László Fehér (* 17. März 1953 in Székesfehérvár) ist seit den 1980er Jahren ein Hauptvertreter der ungarischen Malerei. 1980 und 1990 vertrat er Ungarn auf der Biennale in Venedig. In seinem Werk setzt sich Fehér thematisch mit der Einsamkeit der menschlichen Existenz sowie der Geschichte des Judentums auseinander. Fehér studierte von 1971 bis 1976 Malerei an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste in Budapest bei Lajos Szentiványi und Ignác Kokas. Ende der 1970er Jahre konvertierte er zum jüdischen Glauben. Von 1978 bis 1981 erhielt er das Gyula Derkovits-Stipendium des Ministeriums für Kultur und Erziehung. 1980 vertrat er sein Land zum ersten Mal auf der 39. Biennale in Venedig. 1986 erhielt er ein Stipendium der Ungarischen Akademie in Rom. 1990 gestaltete er den ungarischen Magyar-Pavillon auf der 44. Biennale in Venedig. 2000 unternahm Fehér eine erste Reise nach Israel. László Fehér lebt und arbeitet in Budapest und Tác. Erste Arbeiten im Stil des Fotorealismus entstanden ab 1974 während des Studiums an der Budapester Kunstakademie. Thematisch behandelte Fehér zunächst Ansichten eines sozialistischen Alltags wie den ?Arbeiter des Monats?, Passanten in U-Bahnaufgängen oder in Straßenbahnen, aber auch Fotovorlagen aus dem Familienalbum, die eine narrative Thematisierung von persönlich Erlebtem heraufbeschworen. Diese frühen Gemälde basierten hauptsächlich auf Schwarz-Weiß-Kontrasten. Eine Reise in die Schweiz 1981, die ungarische Staatsbürger unter strengen Auflagen nur alle drei Jahre beantragen konnten, leitete eine neue malerische Periode in Fehérs Werk ein. In Basel sah er zum ersten Mal Werke von Henri Matisse, Pablo Picasso und Marc Chagall, die seine fotorealistische Arbeitsweise in Frage stellten. Nach der Rückkehr nach Ungarn veränderte sich sein Malstil hin zum Expressionismus. Fehér begann eine Serie über Jüdische Feiertage wie Jom Kippur und das Pessach-Fest. Hinzu kamen weitere Themen aus dem jüdischen Leben, die zu Beginn der 1980er Jahre in Ungarn tabuisiert waren[6], und Motive, die sich mit der Vernichtung des Judentums durch die Nationalsozialisten auseinandersetzten wie ?Rekviem I.? (1984, Öl auf Leinen, 250 × 195 cm, Sammlung Magyar Nemzeti Galéria, Budapest). Das Gemälde entstand nach dem 1944 heimlich aufgenommenen Foto von Alberto Errera während der Verbrennung von Leichen in den Krematorien von Auschwitz bei der Ungarn-Aktion. Seitdem traten Menschen in Fehérs Bildern nur noch als Umrisslinien auf, wurden zu Sinnbildern von Fremdheit, Isolation und Vergänglichkeit. Die Gemälde zeichnen sich durch eine reduzierte Formensprache aus, basieren auf farbigen Flächen und Lineaturen, die facettenreich ausformuliert werden. Einzelne Bildelemente changieren zwischen Abstraktion und Fotorealismus. ?Fehér malt ernste, zeitlose und unbewegte Visionen der ?condition humaine?. Dennoch sind seine Bilder, die grundlegende menschliche Befindlichkeiten wiedergeben, aus ganz alltäglichen Ereignissen zusammengesetzt und halten gleichsam erstarrte Augenblicke im Fluss der Zeit fest. Das lässt Kompositionen entstehen, die ahnen lassen, dass die Einsamkeit eine unabänderliche Tatsache der menschlichen Existenz ist, der Einzelne in seiner Innenwelt eingeschlossen ist, dass die äußerste Verletzlichkeit eine unvermeidliche Tatsache ist.? (Lóránd Hegyi, 1992) (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 141112

‎Karl May - Lehmann, Sabine, Dr. Martin Sadek und Günther Sommer‎

‎Karl May. Die Seele ist ein weites Land. Ein Katalog zur Ausstellung.‎

‎Hamburg, Selbstverlag6 1984. 31, (1) Bll. (64 Seiten). Mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschur. 21x15 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 136003

‎DYLAN Bob‎

‎Fourth time around 1. Issue one - August 1982. (Dylan Magazine by Chris Hockenhull).‎

‎Liverpool. 1982. 31 pages. With a lot of illustrations. Illustratred original softcover binding. (A little used). 29x21 cm‎

‎Exemplar No. 000048. Very rare!‎

書籍販売業者の参照番号 : 125423

‎LAVOISIER, Antoine Laurent de - DONOVAN, Arthur‎

‎Antoine Lavoisier Science, Administration and Revolution.‎

‎Cambridge, University Press, 1993. XVI, 351 pages. Illustrated softcover binding.23x15 cm‎

‎* Cambridge Science Biographies Series. This biography represents a comprehensive, accessible account of the great eighteenth-century French chemist and administrator, Antoine Lavoisier. Historians of science know Lavoisier as a founder of modern chemistry. Students of the French Revolution know him as an important financier and administrator in the final decades of the old regime and as the most famous scientist to be guillotined during the Terror. This volume devotes equal attention to the creation of his oxygen theory of combustion and to his efforts as a public administrator before and during the Revolution. Lavoisier was an historical figure of extraordinary importance. His biography illuminates the rise of modern science and the history of the French Revolution. Antoine Lavoisier provides its reader with a vivid, informed image of the man, his achievement, and the tumultuous age in which he lived. --- Antoine Laurent de Lavoisier (* 26. August 1743 in Paris; ? 8. Mai 1794 in Paris) war ein französischer Chemiker, Rechtsanwalt, Hauptzollpächter und Leiter der französischen Pulververwaltung. Mit der Einführung von quantitativen Messmethoden und daraus resultierenden Überlegungen widerlegte er die Phlogistontheorie und wurde so zu einem der Mitbegründer der neueren Chemie. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 126921

‎GASSEBNER Hans‎

‎Hans Gassebner (Ausstellung) Württembergischer Kunstverein Stuttgart 27. September - 29. Oktober 1967. Mit einer Einleitung von Herbert Pée.‎

‎(Stuttgart) 1967. 60 nicht nummerierte Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Etwas fleckig. Mit einer handschriftlichen Ergänzung im Textteil u. einem Besitzerstempel). 20x21 cm‎

‎* Dabei: Einladungskarte u. Preisliste zur 75. Kunstausstellung im Rathaus Waiblingen "Hans Gassebner" (1981). --- Hans Gassebner (* 7. März 1902 in Blaubeuren; ? 19. Februar 1966) war ein deutscher Maler. Als Künstler wird er der ?verschollenen Generation? zugerechnet. Mit Beginn des Dritten Reiches wurde Hans Gassebner zum ?entarteten? Künstler erklärt. Im November 1933 emigrierte er zusammen mit seiner jüdischen Lebensgefährtin und deren Tochter nach Jugoslawien. Sie lebten unter äußerst bedrückenden finanziellen und räumlichen Verhältnissen. Im Mai 1935 reiste er in die Schweiz; 1936 zog er nach Zaton-mali, einem Dorf in der Nähe Dubrovniks, und wandte sich vermehrt der Druckgrafik zu. Er unternahm mehrere Reisen nach Italien und Griechenland. Den Winter 1936/37 verbrachte Gassebner im Gailtal in Kärnten. Seine Beschwerden der rechten Hand, die bei Kälte immer abstarb, verstärkten sich. 1938 begab er sich nach Zürich, um sich einer Angiografie zu unterziehen, bei der das radioaktive Röntgenkontrastmittel Thorotrast verwendet wurde. Dies sollte fatale Spätfolgen haben. 1946 kehrte er nach Stuttgart zurück, wo er unter schwierigsten finanziellen Bedingungen lebte; später ließ er sich auf der Schwäbischen Alb nieder. Um die Jahreswende 1946/47 fand in Ulm die erste Gassebner-Kollektivausstellung statt. Etwa 40 Ölbilder sowie 50 Zeichnungen und Aquarelle wurden gezeigt. 1948 heiratete Gassebner Luise Hörsch und zog in deren Heimatstadt Ulm. Ab 1950 verschlechterte sich Gassebners Gesundheitszustand weiter; ab 1952 lebte er daher mit Unterbrechungen im spanischen Fischerdorf Tossa de Mar, wo seine transparenten farbigen Monotypien entstanden. 1955 führte die bereits bestehende Behinderung seiner Arbeitshand infolge der Thorotrast-Injektion von 1938 zur völligen Lähmung. Sofort fing er an, sich auf die linke Hand umzustellen. Der über zehn Jahre andauernde Rechtsstreit wegen ärztlicher Fehlleistung stellte für Gassebner eine schwere Belastung dar. Von 1956 bis 1958 sowie von 1959 bis 1961 folgten lange Aufenthalte im Gailtal. Von 1962 bis 1965 reiste das Ehepaar nach Spanien und für einen längeren Aufenthalt nach Dalmatien. Zurück in Deutschland verschlechterte sich Gassebners Zustand; eine beginnende Krebserkrankung ließ seine Kräfte erlahmen. Am 19. Februar 1966 starb Hans Gassebner im Sanatorium Löwenstein an Thorotrastfolgen. Seine Arbeiten kreisen häufig um die Themenfelder Natur und Landschaft. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 125104

‎BERGMÜLLER Johann Georg - Sraßer Josef‎

‎Johann Georg Bergmüller 1688 - 1762. Die Zeichnungen mit einem Beitrag von Achim Riether.(Katalog anlässlich der Ausstellung im Salzburger Barockmuseum, 3. Dezember 2004 bis 30. Jänner 2005 ; Staatliche Graphische Sammlung München, 17. Februar bis 17. April 2005).‎

‎Salzburg : Salzburger Barockmuseum 2004. 191 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplqar. 28x25 cm‎

‎* Johann Georg Bergmüller (* 15. April 1688 in Türkheim; ? 30. März 1762 in Augsburg) war ein bedeutender Kunstmaler des Barocks. Er malte vorwiegend in Freskentechnik, aber auch auf Leinwand. Er erhielt eine erste künstlerische Ausbildung in der väterlichen Kunstschreiner-Werkstatt in Türkheim. 1702 bis 1708 war er bei dem Münchner Hofmaler Johann Andreas Wolff in der Lehre. 1711 unternahm er eine Bildungsreise in die Niederlande. 1713 wurde er Meister und erhielt das Augsburger Bürgerrecht. Dort heiratete er im gleichen Jahr Barbara Kreutzerin. Von den zehn Kindern wurde Johann Baptist Bergmüller ebenfalls Maler, Freskomaler, Kupferstecher und Kunsttheoretiker. Johann Georg erwarb rasch Ansehen in Augsburg und hat dort viele Kunstwerke geschaffen, wenn auch in Augsburg selbst kaum etwas erhalten geblieben ist. Er war der wichtigste Lehrer der Freskomalerei an der 1710 gegründeten Augsburger Reichsstädtischen Akademie; sein Kompositionsstil und seine Bildmotive wurden zum Vorbild vieler Schüler und Epigonen. 1723 veröffentlichte er ein Lehrbuch mit Kupferstichtafeln über die Proportionen des menschlichen Körpers (Anthropometria ...), 1752 folgte ein ähnliches Werk über die Säulenordnungen (Geometrischer Maßstab ...). 1730 wurde er der katholische Direktor der Akademie; zusammen mit einem evangelischen Direktor stand er ihr bis zu seinem Tode vor. Seine bekanntesten Schüler waren Johann Georg Wolcker, Gottfried Bernhard Göz und Johann Evangelist Holzer. Werke: 1710 Deckenfresken in Kreuzpullach bei München (original erhalten) Um 1715 Altarbilder für die Pfarrkirche St. Johannes Evangelist in Ummendorf 1721 Freskenzyklus in der Marienkapelle im Augsburger Dom des Eichstätter Hofbaumeisters Gabriel de Gabrieli (1944 fast vollständig zerstört, heute rekonstruiert) 1721 Herz-Jesu-Freskenzyklus in Kollegiatstift Unsere Liebe Frau (Eichstätt) (original erhalten); Hochaltarbild (verschollen) 1723/26 Altarbilder für die ehemalige Klosterkirche Heilig Kreuz in Donauwörth um 1723 Eichstätt, Kirche St. Peter des Dominikanerklosters, Altarbilder um 1724 Altarblatt Christus und Margareta in Mühlhausen im Täle (Lkr. Göppingen)[1] 1727/29 Fresken in der (ehemaligen) Benediktinerabteikirche Ochsenhausen (original erhalten) 1728 Eichstätt, Pfarr- und Klosterkirche St. Walburg, Altarbilder 1728/29 Seitenaltarblätter für die ehem. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt in Aldersbach 1730 Eichstätt, Jesuiten-(Schutzengel)kirche, Altarbild[2] 1730 Glaube, Liebe, Hoffnung, Gemälde in der evangelischen Heilig-Kreuz-Kirche in Augsburg um 1735 Pfarrkirche St. Laurentius und Elisabeth in Aulzhausen, Seitenaltarbilder 1736 Fresken im Marienmünster Dießen am Ammersee 1740/42 Nach dem Tod von Johann Evangelist Holzer Vollendung von dessen Altarblatt Glorie der heiligen Felizitas für die barocke Klosterkirche Münsterschwarzach 1741/42 Fresken für die Pfarrkirche (ehem. Prämonstratenser-Abteikirche) St. Johannes Baptist (Steingaden) 1744 Altarblätter Kreuzigung Christi und Verkündigung für die Klosterkirche Münsterschwarzach 1747/48 Deckenfresken und Kreuzwegstationen in der Pfarrkirche Fulpmes 1748 Fresken für die ehem. Karmelitenklosterkirche St. Anna in Augsburg 1750 Deckenfresken im Festsaal von Schloss Haimhausen 1752 Fresken in der Fürstbischöflichen Residenz in Augsburg 1753: Altarblatt des hl. Augustinus im Kreis seiner geistlichen Söhne und Töchter in der Wallfahrtskirche zum hl. Rasso in Grafrath 1753 Fresken für die Wallfahrtskirche St. Rasso in Grafrath Altarblatt der Klosterkirche Maria Stern in Augsburg 1760/61 Altarbilder für die Pfarrkirche St. Martin in Erbach(Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 139715

‎Sezessionskrieg - HOLLAND, Lynwood M‎

‎Pierce M. B. Young. The Warwick of the South‎

‎Athens. University of Georgia Press. 1964. VIII, 259 pagges. With oner portraitplate. Original cloth with gilt stamped spine and an illustrated dustjacket. (A little used). 24x16 cm‎

‎Pierce Manning Butler Young (* 15. November 1836 in Spartanburg, South Carolina; ? 6. Juli 1896 in New York City) war fünfmaliger Kongressabgeordneter für Georgia und Generalmajor des Heeres der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.‎

書籍販売業者の参照番号 : 123758

‎Widmungsexemplar - ZACHARIAS, Walter‎

‎Türen. Katalog der Ausstellung vom 17. Januar bis 16. Februar 1992. Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Titelblatt: "für die ganze Familien Christian und Hildegard (unleserlich) Euer Walter.‎

‎Villingen-Schwenningen. Städtische Galerie "Franziskaner-Museum" 1992. 56 Seiten. Mit zahlreichen ganzseigiten u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Einband mit geringeren Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎* Walter Zacharias (* 21. Oktober 1919 in Regensburg; ? 19. Juli 2000 ebenda) war ein deutscher zeitgenössischer Künstler. Zacharias studierte von 1947 bis 1951 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Adolf Schinnerer, Franz Klemmer und Franz Nagel. Danach war er hauptberuflich mit der Leitung des ererbten Familienbetriebs beschäftigt und nur nebenbei als Künstler tätig.[2] 1959 erwarb er im Bayerischen Wald ein Waldlerhaus, das er als Atelier nutzte. Dort sammelte er auch verschiedenste gebrauchte Alltagsgegenstände, vorwiegend aus dem bäuerlichen Leben, die er für seine Skulpturen verwendete.[3] Nach seiner Zurruhesetzung 1980 arbeitete er dann ausschließlich als freier Künstler. In diesen Zeitraum fällt sein Hauptwerk als Künstler. Seine Werke waren im Rahmen zahlreicher Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, auch international, zu sehen.(Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 141766

‎HENNINGER Manfred‎

‎Ein Bekenntnis zur Malerei.‎

‎Druck und Verlag G. Schürch. Zürich-Wollishofen. (Ohne Jahr. 1947). Titelblatt, 20 Textseiten u. 13 Tafeln mit 13 s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Sehr selten- Manfred Henninger (* 2. Dezember 1894 in Backnang; ? 5. Oktober 1986 in Stuttgart) war ein deutscher Maler. Als Künstler wird er der Gruppe Die verschollene Generation zugerechnet. Nach einer Konditorlehre studierte der Kriegsfreiwillige von 1920 bis 1928 an der Stuttgarter Kunstakademie bei Robert Poetzelberger, Christian Landenberger und Heinrich Altherr, in Dresden bei Oskar Kokoschka. Der Erste Weltkrieg machte den Freiwilligen zum entschiedenen Anhänger des Pazifismus, später erfolgte eine Annäherung an den linken Schriftsteller Friedrich Wolf. Henninger war 1929 Mitbegründer der Stuttgarter Neuen Sezession. 1931 reise nach Italien mit Sepp Vees und Gustav Schopf. 1933 emigrierte er über die Schweiz nach Ibiza und von dort wegen des spanischen Bürgerkrieges ins Tessin. 1949 erfolgte seine Berufung an die Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart als Leiter der Malklasse für Landschaft und Bildnis, er unterrichtete dort bis zum Jahre 1961. 1955 bis 1957 war er Rektor der Akademie. Zu seinen bekanntesten Schülern zählen Peter Kalkhof, Günther C. Kirchberger und Friedrich Sieber. In seinen "Erinnerungen an meine Lehrtätigkeit an der Stuttgarter Akademie", die der Hochbetagte 1976 in den von Wolfgang Kermer herausgegebenen "Akademie-Mitteilungen" veröffentlichte, resümierte er: "Ich kann sagen, daß die Lehrtätigkeit befruchtend auf meine eigene Arbeit gewirkt hat. Die Beurteilung so vieler Schüler hat mich in der Beurteilung meiner eigenen Werke bestimmter gemacht. Ich verdanke ihnen viel Erfahrung und beglückende Erinnerung. - Talente sind sehr selten. Das, was den Wert der Kunst ausmacht, ist schon im einzelnen Menschen vorbereitet. Der Einfluß des Lebens kann nur weckend und begeisternd sein." Seine Arbeiten kreisen häufig um die Themenfelder menschliche Figur und Landschaft und können als spätimpressionistisch bezeichnet werden. Henninger empfing mehrere Auszeichnungen und Ehrungen: So wurde er 1962 zum Ehrenmitglied der Stuttgarter Kunstakademie ernannt, 1975 erhielt er die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg, 1979 die Bürgermedaille der Stadt Stuttgart und das Große Bundesverdienstkreuz. 1985 wurde ihm der Hans-Thoma-Preis verliehen. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 122107

‎CAROZZI, Albert V.; CRETTAZ, Bernard; RIPOLI, David‎

‎Les plis du temps - mythe, science et H.-B. de Saussure. Museé d'ethnographie de la ville de Genève. Annexe de Conches. Conservatoire d'art et d'histoire de la Haute-Savoie‎

‎Annecy. 1998. 367 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Illustrierte Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Nouveaux itinéraires amoudruz 5. Exemplar des Paläontologen Helmut Hölder - mit zahlreichen Anstreichungen u. Anmerkungen mit Bleistift u. einem zweiseitigen, maschinengeschriebenen Brief von Hölder an den Mitverfasser Albert Carozzi, bezugnehmend auf dieses Buch. Horace Bénédict de Saussure (* 17. Februar 1740 in Conches bei Genf; ? 22. Januar 1799 in Genf) war ein Schweizer Naturforscher. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet ?Sauss.? Er ist der Vater von Nicolas-Théodore de Saussure, Großvater von Henri de Saussure und Urgroßvater von Ferdinand de Saussure.‎

書籍販売業者の参照番号 : 121825

‎SONDERBORG K. R. H‎

‎K. R. H. Sonderborg: The 218 S. Wabash Chicago Series.‎

‎Walter Bischoff Gallery Inc. Chicago. (No year). 32, (3) pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. 27x19 cm‎

‎* K. R. H. Sonderborg (* 5. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann; ? 18. Februar 2008 in Hamburg) war einer der wichtigsten Maler der Kunstrichtung Informel. Er nahm seinen Künstlernamen in Anlehnung an seinen Geburtsort an. (Quelle Wikipedia). Hans Platschek (* 12. März 1923 in Berlin; ? 9. Februar 2000 in Hamburg) war ein deutscher Maler, Kunstkritiker und Schriftsteller. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 139662

‎Hamilton, Richard‎

‎Richard Hamilton. Image and process. Studies, stage and final proofs from the graphic works 1952 - 82. (Exhibition catalogue) The Tate Gallery.‎

‎edition hansjörg mayer 1983. 83 pagens. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original softcover binding. 23x20 cm‎

‎* Richard Hamilton, CH (* 24. Februar 1922 in London; ? 13. September 2011 ebenda) war ein britischer Maler und Grafiker. Hamilton besuchte im Jahre 1936 das ?Westminster Technical College? und die Central Saint Martins College of Art and Design und arbeitete 1937 in einer Werbeabteilung sowie im Exhibition Department der Reimann School London. Dort erhielt er die Erlaubnis, in seiner Freizeit kostenlos am Zeichenunterricht teilzunehmen. Von 1938 bis 1940 studierte er Malerei an der Royal Academy of Arts, wo er einen Kurs in technischem Zeichnen belegte. Zwischen 1941 und 1945 arbeitete er als technischer Zeichner und setzte sein Studium 1946 an der Akademie fort. Von 1948 bis 1951 studierte er Malerei an der Slade School of Fine Art und begann seine Karriere mit Zeichnungen, die er angeregt durch den Roman Ulysses von James Joyce fertigte. 1952 erhielt er einen Lehrauftrag an der ?Central School of Arts and Crafts? in den Fächern Silberschmieden, Typografie und Industriedesign. Im darauffolgenden Jahr erhielt er einen Lehrauftrag des King?s College London an die University of Durham an das ?Fine Art Department?. Im Jahr 1956 präsentierte Hamilton in der Whitechapel Art Gallery die zukunftsweisende Ausstellung ?This is Tomorrow?. Mit der kleinen Collage ?Just what is it that makes today's homes so different, so appealing?? kreierte er eine Ikone der Pop Art. Dies gilt als Beginn der Pop Art, obwohl Hamilton nie der ?Vater der Pop Art? sein wollte. Er setzte fortan Gebrauchsgegenstände und moderne Technik in der Bildenden Kunst ein und verwendete Fotografien, Werbung, Plakate und auch computergenerierte Bilder für seine Gemälde und Collagen. Eine bedeutsame Sammlung seiner Werke ist in der Tate Gallery zu sehen. 1963 machte er eine Reise durch die USA. 1965 begann er mit der Rekonstruktion von Marcel Duchamps Le Grand Verre und organisierte 1966 eine Retrospektive von Marcel Duchamp in der Tate Gallery. 1968 machte er durch sein Poster im Weißen Album der Beatles auf sich aufmerksam. Er war Teilnehmer der 4. documenta in Kassel im Jahr 1968 und auch auf der Documenta 6 im Jahr 1977 als Künstler vertreten. In den Jahren 1977 und 1978 arbeitete er zusammen mit Dieter Roth in Cadaqués. Für die Saison 2001/2002 in der Wiener Staatsoper gestaltete er im Rahmen der von museum in progress konzipierten Ausstellungsreihe ?Eiserner Vorhang? das Großbild ?Retard en Fer ? Delay in Iron?. Hamilton war seit langem Stammgast in Ferran Adriàs innovativem Drei-Sterne-Restaurant elBulli, über das er 2009 einen Kunstband veröffentlicht hatte. 2010 zeigte die Serpentine Gallery in London seine Werke in einer zusammenfassenden Ausstellung Richard Hamilton: Modern Moral Matters. Die Gemälde, Installationen und Papierarbeiten behandelten des Künstlers Antworten auf terroristische Angriffe, Kriege sowie Aufstände. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 140476

‎Heimatbuch der Gemeinde Beuren im Hochwald. Zu Geschichte, Sprache, Flurnamen und Geologie der Orte Beuren und Prosterath (Landkreis Trier-Saarburg).‎

‎Beuren. (Privatdruck). 1988. 327 Seiten. Mit teils faks. Abbildungen u. einer gefalteten Karte. Ill. OKart.-Einband. 25x17 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 46090

‎THOMAS Norbert & GIL Julián‎

‎Gil Thomas. Julián Gil. Norbert Thomas. (Ausstellungskatalog. Texte in Spanisch und Deutsch. In Spanish and German).‎

‎Barcelona F-Design 2005. 37, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 30x23 cm‎

‎* Norbert Thomas (* 28. Oktober 1947 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher bildender Künstler der Konkreten Kunst und Hochschullehrer. Thomas studierte von 1969 bis 1974 an der Hochschule für Bildende Künste und Gesamthochschule in Kassel. Während seines Studiums leistete er erste systematische Arbeiten unter Einbeziehung des Zufalls. Von 1982 bis 1985 hielt er sich aus Arbeits- und Studieninteressen Santa Cruz de Tenerife auf Teneriffa auf. Von 1987 bis 1991 war er Professor für Gestaltungslehre an der Fachhochschule Bielefeld. 1991 folgte er einem Ruf auf die Professur für Grundlagen der künstlerischen Gestaltung an der Bergischen Universität Wuppertal. Zwischenzeitlich verbrachte er mehrfach kurze Arbeits- und Studienaufenthalte im Ausland: 1995 in New York, 2000 in Madrid und 2004 in Istanbul (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 137618

‎Muslime - Häuser, Iris u. Witthoeft, Maren‎

‎Meine Heimat ist in mir - Muslime und Musliminnen in Baden-Württemberg.‎

‎Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. 2006. 125, (2) Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen Porträtfotografien. Illustrierte Originalbroschur. Tadelloses Exemplar. 28x22cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 126424

‎Widmungsexemplar - DÖRFLER Roland - SCHWARZ Michael‎

‎Roland Dörfler. Mit einem Beitrag von Arwed D. Gorella und Textauszügen von Katrin Sello und Günther Wirth.‎

‎Edition "libri artis" im Verlag Thomas Schäfer. Hannover 1985. 62 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen auf teils gefalteten Tafeln. Farbig ill. OKart.-Einband. 23x21 cm‎

‎Widmungsexemplar. Mit handschriftlicher Widmung auf dem Vorsatzblatt: "für Helga und Kurt mit guten Grüßen Febr. 1986 Roland" --- Roland Dörfler (* 14. Februar 1926 in Silberbach, böhmisches Erzgebirge; ? 17. März 2010 in Braunschweig) war ein deutscher Maler. Nach dem Besuch der Volks- und Bürgerschule in Silberbach und der Lehrerbildungsanstalt in Eger leistete Dörfler von 1944 Arbeitsdienst. Er war in der Infanterie-Ausbildung in Prag und Budweis und hatte einen Einsatz im Westen. Bis 1947 war er in Gefangenschaft in Frankreich. Ab 1948 studierte er an der Akademie Nürnberg bei Fritz Griebel, ab 1950 in der Akademie Stuttgart bei Hans Meid und Manfred Henninger, er war auch Gaststudent bei Willi Baumeister. Dörfler war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. 1956 heiratete er Suzette Souviraa, geboren in Castillon, Frankreich; sie lebten in einem Wohnatelier in Kornwestheim. Gemeinsam hatten sie drei Kinder. 1956 erhielt er ein Stipendiat des Kulturkreises im BDI, in den folgenden Jahren hatte er einen Lehrauftrag für Zeichnen an der Akademie Stuttgart. Seit 1960 arbeitete er freischaffend. 1965 erfolgte die Berufung an die HBK Braunschweig als Leiter einer Klasse für Malerei und der damit verbundene Umzug nach Braunschweig. Dörflers Werke beschäftigen sich mit der menschlichen Existenz, welche er als ständige Beschränkung versteht. So wirken die dargestellten Menschen einsam, schwach, unfrei und verzweifelt und stehen damit im Widerspruch zum Menschenbild vieler Idealvorstellungen. Seine Malereien und Zeichnungen bestehen deshalb vorwiegend aus Figuren im Raum, die stets in geschlossene Formen gezwungen werden. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 126028

‎BULLINGER Heinrich - SUTZ Johannes‎

‎Heinrich Bullinger. Der Retter der Zürcher Reformation.‎

‎Zürich. Schweizer Volkschriftenverlag des Vereins für freies Christentum. Beer & Cie. 1915. 26, (1 )Seiten. Mit 4 Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. Sehr gutes Exemplar. 21x14 cm‎

‎* Heinrich Bullinger (* 18. Juli 1504 in Bremgarten, Aargau; ? 17. September 1575 in Zürich) war ein Schweizer Reformator und während 44 Jahren Antistes der Zürcher reformierten Kirche. Er war einer der führenden Theologen des Protestantismus im 16. Jahrhundert, hielt zahlreiche Predigten, schrieb 124 Werke und sein Briefwechsel umfasste über 12 000 Briefe. Er verfasste auch das Zweite Helvetische Bekenntnis, das von den Reformierten in Schottland, Ungarn, Polen, Österreich, Rumänien, Böhmen und der Slowakei als Glaubensbekenntnis übernommen wurde. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 136499

‎Grässle Uwe S‎

‎Weihrauch, Kath + Al-Maqah (Arabia felix - Geschichten aus dem Orient).‎

‎Roland Klöpfer Verlag 1.Auflage 2016. 227 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Illustrierter Original-Leinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Mit einem Personen, Sach- u. Ortsregister.‎

書籍販売業者の参照番号 : 141043

‎Wetzel, G. Angelika‎

‎G. Angelika Wetzel Skulpturen und Zeichnungen 1954 - 1986. Werkmonographie mit Werkverzeichnis (413 Nummern), erschienen zur Ausstellung vom 14.9.-17.10. 1986 in der Städtischen Galerie im Rathaus Ruit. - Mit Beiträgen von Herbert Rösch, Andreas Pfeiffer, Johannes Poethen, Edgar Hertlein, Eva Zippel‎

‎(Stuttgart. Cantzsche Druckerei 1986). 222, (2) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschru. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎* Mit Stempel von G. Angelika Wetzel und handschriftlichem Vermerk. Ansichtenexemplar. Beiliegend: Handgeschriebener Brief der Künstlerin an einen Herrn Mezger vom 21. Juni 1988 mit Briefkopf (zur Übersendung des Kataloges) sowie ein Ausstellungs-Doppelblatt zu einer Ausstellung in Waiblingen mit handschriftlichem Vermerk "was mach ihr Wettbewerb? Gruß Angelika Wetzel".--- * Gertrud Angelika Wetzel (* 1934 in Sachsenheim; ? 5. August 2011 in Stuttgart) war eine deutsche Bildhauerin, Grafikerin, Medailleurin in Stuttgart. Gertrud Angelika Wetzel wurde als Tochter der Eheleute Planck geboren. Im Jahre 1953 machte sie ihr Abitur am Hölderlingymnasium Stuttgart. Von 1954 bis 1961 absolvierte sie ein Studium der Bildhauerei an den Staatlichen Akademien in Carrara/Italien bei Emilio Greco, in Stuttgart bei Hugo Peters und bei Christoff Schellenberger, in Berlin an der Hochschule für Bildende Künste bei Bernhard Heiliger sowie in Stuttgart bei Heinrich Wildemann und Peter Otto Heim. Seit 1961 war Gertrud Angelika Wetzel freischaffend in Stuttgart als Medailleurin und Bildhauerin tätig. 1958 heiratet sie den Architekten Johannes Wetzel, mit dem sie drei Kinder hat. Ab 1959 arbeitete sie als Bildhauerin in Verbindung mit der Architektur. Sie war seit 1966 Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg, in der GEDOK und im Künstlerkreis der Medailleure München. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 127248

‎Mayer, Martin‎

‎Martin Mayer. Einführung: Margarethe Krieger. Aufnahmen Herbert List. Herausgegeben von der Pfälzer Künstlergenossenschaft e. V. Das neue Kunstarchiv Band 21.‎

‎Speyer. Karl Graf Verlag. 1974. 72 n. n. Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Grauer Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x21 cm‎

‎* Martin Mayer (* 16. Januar 1931 in Berlin) ist ein deutscher Bildhauer, Grafiker und Zeichner, der in München lebt. Martin Mayer, in Berlin geboren, entstammt einer pfälzischen Familie. 1943 zog die Familie nach Weißenburg in Bayern. Mit 15 Jahren wurde er Privatschüler von Theodor Georgii in München, dem Schüler und Schwiegersohn Adolf von Hildebrands. Von 1949 bis 1954 studierte er bei ihm an der Akademie der Bildenden Künste München und entwickelte dort seine eigene, an der menschlichen Gestalt orientierte Handschrift. Neben zahlreichen Büsten und Grafiken schuf er seit Ende der 50er Jahre rund 30 mächtige Bronzefiguren für den öffentlichen Raum: Zu den berühmtesten zählen die großen Gewandfiguren, wie der Jakobspilger in Speyer und Hastingues, die Luther-Statuen in Landau und Weißenburg, der Franziskus in München und Mannheim sowie die prallen weiblichen Akte wie seine Olympia Triumphans, die sich im Olympiapark München auf ihren kräftigen Armen in den Himmel streckt. Bis heute sind Frauenbildwerke, wie die Landavia in Landau, die Pause in Speyer oder die Haarwaschende in München, Zentrum seiner Arbeit.(Quelle Wikipedia) Martin Mayer gilt als einer der letzten Vertreter der klassisch-modernen Skulptur in der Tradition von Auguste Rodin, Aristide Maillol, Marino Marini und Henry Moore. Seine Ausstellungen beschränken sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auf die seit 1952 kontinuierliche Teilnahme an der Großen Kunstausstellung in seiner Wahlheimatstadt München. Er hat, trotz der enormen öffentlichen Präsenz seines plastischen Werkes, bis in die kunsthistorische Fachwelt hinein den Status eines großen Unbekannten. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 141174

‎Hüttl, Robert‎

‎Die Ausbildung des rechten Armes im Violinspiel. Ein Lehrbehelf für Violinlehrer von Robert Hüttl, Konzertmeister des städt. Opern-Orchesters, Graz.‎

‎Graz, Leykam-Verlag. 1933. 30, (1) Seiten. Mit Notenbeispielen. Originalbroschur. 21x15 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 139427

‎Munch, Edward‎

‎Munch and the Workers. The exhibition was opened by Her Royal Highness Princess Astrid of Norway on 2 October 1984. Exhibition and tour organised by Mara Helen Wood.‎

‎Newcastle Polytechnik Gallery 1984. 93, (3) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover binding. 24x21 cm‎

書籍販売業者の参照番号 : 127690

‎PFEIFFER, Theodor‎

‎Gedenk-Blatt. Dem Pianisten Theodor Pfeiffer Grossherzoglich badischer Professor zu seinem 25jährigen Künstler-Jubiläum. Gewidmet von einem Schüler. Unter teilweiser Benutzung des Artikels vom Badeblatt N. 152, 1907.‎

‎Hofbuchdruckerei Ernst Kölblin, Baden-Baden (1907). 19 Seiten. Mit 6 ganzseitigen Abbildungen. Auf Kunstdruckpapier. Originalbroschur. (Einband fleckig. Mit Stempel "Sammlung Markgrafen von Baden"). 20x14 cm‎

‎* Theodor Pfeiffer (* 20. Oktober 1853 in Heidelberg; ? 9. November 1929 in Baden-Baden) war ein deutscher klassischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge. Theodor Pfeiffer war ein Schüler Hans von Bülows. Er lebte ab 1889 als Musiklehrer in Baden-Baden. Ab 1899 wirkte er zugleich als Lehrer am Konservatorium in Mannheim. 1905 wurde er dort zum Professor ernannt. Von seinen Kompositionen sind die Virtuosenstudien und Vorstudien zu Bülows Editionen (Berlin ohne Jahr) und Studien bei Hans von Bülow (Berlin 1894 und weitere Auflagen) erwähnenswert. Ein ?Nachtrag? von Vianna da Motta erschien 1896. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 140978

‎Eitelfriedrich II. - Dressel, Martin‎

‎Graf Eitelfriedrich II. von Zollern (1452 - 1512). Kaiserlicher Rat Maximilians I. und erster Richter am Reichskammergericht.‎

‎Wetzlar. Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung 1995. 188, (!) Seiten. Mit vier teils farbig faks. u. ganzseitigen Abbildungen. OKart.-Einband. 21x15 cm‎

‎* Eitel Friedrich II. von Hohenzollern (* 1452; ? 18. Juni 1512 in Trier) war Graf in der Grafschaft Hohenzollern und gehörte der schwäbischen Linie der Hohenzollern an. Er war unter der Bezeichnung Kammerrichter der erste Präsident des Reichskammergerichts. Als enger Freund des Königs und späteren Kaisers Maximilian I. von Habsburg gewann er großen Einfluss in der Reichspolitik. Außerdem gelang es ihm, seinen eigenen Besitz zu festigen und auszubauen.‎

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‎GARIN, Grigory‎

‎Grigory Gagarin from the collection of the state russian museum. V. Kadochnikova, O. Kaparulina. State Russian Museum.‎

‎St. Petersburg. 2010. 132 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover bindingn. Condition like new. 22x25 cm‎

‎St. Petersburg: Rus muz, 2010. Sewn cl. Gagarin?s artistic glance at remote corners of the Russian empire typified the interest of romantic painters in exotic peoples and ways of life. In his watercolors and drawings he captured with an ethnographer?s exactness Armenians, Georgians, Persians, Turks, and Caucasian mountain peoples in the distinct setting of their home villages, performing their recreations and rituals in native garb. His battle scenes are beautifully executed and historically accurate depictions. Gagarin also excelled in landscapes and portraits. --- Prince Grigory Grigorievich Gagarin (11 May [O.S. 29 April] 1810 - 30 January [O.S. 18 January] 1893) was a Russian painter, Major General and administrator. (Quelle Wikipedia)‎

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‎SCHREY, Helmut‎

‎Rolle rückwärts nach vorn. Biografische Orientierungsverssuche.‎

‎Gilles & Francke Verlag. Duisburg 2008. 238, (2) Seiten. Illustrierte Originalbroschur. (Einband etwas randgebräunt). 22x15 cm‎

‎* Helmut Schrey (* 6. Januar 1920 in Odenkirchen; ? 2. Juli 2012) war ein deutscher Anglistikprofessor. Er nahm als Spionageabwehrfunker am Zweiten Weltkrieg teil und studierte danach Anglistik, Germanistik, Philosophie sowie Theologie und promovierte 1953 in Köln über Die englische Erziehungsreform des Jahres 1944. Danach war er bis 1965 Lehrer und Schulfunkredakteur, wurde Professor an der Pädagogischen Hochschule Siegerland und war von 1972 bis 1975 Gründungsrektor der Gesamthochschule Duisburg, der späteren Universität Duisburg-Essen. Er veröffentlichte literaturwissenschaftliche und didaktische Fachbücher; seine belletristischen Texte ließ er großteils erst nach seiner Emeritierung 1987 erscheinen. Seine Nonsens-Verse erschienen verstreut unter dem Pseudonym August Brüll. (Quelle Wikipedia)‎

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‎BÄRTLE Ugge - Lipps-Kant Barbara‎

‎Ugge Bärtle: Das bildhauerische Werk.‎

‎Verlag Enrst Wasmuth. Tübingen 1982. 151 Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x16 cm‎

‎* Ein Werkstattgespräch / Der Bildhauer Ugge Bärtle/ Chronologisches Werkverzeichnis: I. Großplastik - II. Kleinplasti - III. Münzen und Medaillen / Systematisches Werkverzeichnis: I. Materialien - II. Motive / Biographisches Daten / Verzeichnis der Ausstellungen --- Ugge (Eugen) Bärtle (* 12. September 1907 in Tübingen; ? 28. August 1990 ebenda) war ein deutscher Bildhauer, Graphiker und Poet.‎

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‎HUBER, Stephan‎

‎Stephan Huber 1987. (Ausstellung) Galerie Beatrix Wilhelm, Stuttgart 30 Januar bis 5. März 1988.‎

‎(Stuttgart) 1988. 24 n. n. Seiten. Mit meist ganzseitigen, farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 24x17 cm‎

‎* DabeI. Stephan Huber Kunstraum München. Verlag Beatrix Wilhelmn Stuttgart 1986. Auflage 1000 Exemplare (64 n. n. Seiten mit 28 meist farbigen Abbildungen. Original-Leinwand-Einband mit farbig mont. Titelbild). --- Stephan Huber (* 1952 in Lindenberg im Allgäu) ist ein deutscher Bildhauer und Objektkünstler. Seine meist großformatigen, oft im öffentlichen Raum realisierten Werke verallgemeinern autobiografische Motive zu allgemeingültigen Symbolen sozialer oder seelischer Zustände, die über das Private hinausreichen. Mit ihrer katholisch-opulenten Bilderfreudigkeit stellen sich Hubers Arbeiten in die Tradition des barocken Welttheaters spezifisch bayerischer Prägung. Zwischen 1971 und 1978 studierte Huber bei Horst Sauerbruch an der Akademie der Bildenden Künste München. 1980?1981 verbrachte er ein Jahr als Stipendiat am P.S.1 in New York. Nach ersten Einzelausstellungen im Münchner Lenbachhaus, dem Westfälischen Kunstverein Münster und dem Bonner Kunstverein war er 1987 Teilnehmer der Documenta 8 in Kassel. 1989?1990 unterrichtete er als Gastprofessor an der Kunstakademie in Karlsruhe. Harald Szeemann lud ihn 1999 ein, auf der Biennale di Venezia eine große Installation im ehemaligen Marinestützpunkt, dem Arsenale, zu realisieren. Seit 2004 ist Huber als Nachfolger von James Reineking, dessen Lehrstuhl er zuvor vertreten hatte, Professor an der Münchner Kunstakademie. Im selben Jahr wählte ihn die Bayerische Akademie der Schönen Künste zum Mitglied in der Klasse Bildende Kunst. Stephan Huber ist verheiratet und hat zwei Töchter, er lebt in München und im Ostallgäu. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum (Bremen, 2007) und dem Kunstpreis der Stadt München (2008). Stephan Hubers Werk, das sich aus plastischen und raumbezogenen Anfängen heraus seit Mitte der 1980er-Jahre zu großer medialer Breite entwickelte, umfasst neben Objekten und Installationen auch Graphiken, Filme, performative Projekte und Puppentheaterstücke. Seine Arbeiten sind durch eine reiche, erzählerische Sprache gekennzeichnet, die ihre weit ausgreifenden autobiographischen, kunsthistorischen, politischen oder literarischen Bezüge zu prägnanten, archetypischen Bildern verdichtet. So schafft Huber zwar stets persönlich gefärbte, aber zugleich universal lesbare und emotional erfahrbare ?Ikonographien, in denen sich ein hoher intellektueller und ästhetischer Anspruch mit unmittelbarer Verständlichkeit verbindet.? Die manchmal pathetische Überwältigungsästhetik, die dabei zum Einsatz kommt, wird zugleich durch humorvolle Offenlegung ihres Mechanismus, durch ironische Distanzierung oder eine unerwartete Wendung des Geschehens gebrochen und humanisiert. Zu den immer wiederkehrenden Metaphern in Hubers Werk gehören exakt maßstabsgetreu modellierte, neutral weiße Modelle von Alpengipfeln, die, aus ihrem Zusammenhang isoliert, als archaische bildhauerische Urformen stehenbleiben und in ihrer Ambivalenz von Schönheit und Bedrohung an die romantische Konzeption des Sublimen anknüpfen (Gran Paradiso, Neue Messe München, 1997; Depositopo, Biennale von Venedig, 1999); überdimensionale Hüte, die sowohl beschirmen als auch wie Damoklesschwerter über den Köpfen der Betrachter schweben (Grünes Dach, Coburg, 1998); oder hin und her pendelnde Kandelaber, die eine für alternativlos genommene Ordnung in einen unwägbaren, wie Buridans Esel von einem Extrem ins andere stürzenden Zustand der fortwährenden Unsicherheit versetzen (Acta non verba, Villa Demidoff, Pratolino, 1986; Sleep Of The Reason, Royal Scottish Academy Edinburgh, 1987). Das Spiel mit der irritierenden Verfremdung, die vermeintliche Gewissheiten brüchig werden lässt und so erst bewusstmacht und hinterfragt, ist charakteristisch für Hubers Werk. ?In der Tradition des Münchner Dadaismus? arbeiten Hubers Skulpturen und Installationen mit der Vertauschung des gewohnten Kontextes (ein Kronleuchter hängt zwischen Hausfassaden: Das große Leuchten, Vorplatz des Künstlerhauses Hannover, 2006), mit Größenverschiebungen (Bergmodelle rücken Fernes in greifbare Nähe: From the Bergs, Villa Jauss Oberstdorf, 2003; übergroße Hüte lassen den Betrachter schrumpfen, winzige Türen zwingen ihm beim Durchschreiten eine gebückte Haltung auf: Ichkuppel, Projektraum Berlin, 1997), mit der Veränderung von Perspektiven (eine Zimmereinrichtung ist um 90° gedreht: Ich liebe Dich, Städtische Galerie im Lenbachhaus München, 1983; unter dem Fußbodenparkett taucht Deckenstuck auf: Der Raum des Vaters, Bonner Kunstverein, 1984), Paradoxien (eine Ziegelwand fällt wie ein Vorhang herab: Rotwand : Diaphan, Städtische Galerie im Lenbachhaus München, 1996) und Überraschungen (hinter aufklappbaren Fensterläden verbergen sich Katastrophenvideos, hinter Schranktüren Ausblicke auf den Sternenhimmel: Der Schrank, Hypo-Bank Magdeburg, 1994; aus einer Wolkenskulptur fällt unvermutet Regen: Cumulus : Cambodunum, Theaterplatz Kempten, 2007). Oft kombiniert Huber einzelne Arbeiten zu Raumpassagen, die sukzessive zu erkunden sind (Das Spielzimmer, Bonner Kunstverein, 1984; Rote Sonnen, Kunstraum München, 1986). Der bisher umfangreichste derartige Werkkomplex entstand 2001 / 2002 für Einzelausstellungen im Lenbachhaus München, im Museum der bildenden Künste Leipzig und im Kunstverein Hannover. Unter dem Titel 8,5 Zi.-Whg. f. Künstler, 49 J. (bzw. 7,5 Zi.-Whg.... / 8-Zi.-Whg....) führte Huber zahlreiche aufeinander bezogene skulpturale, installative, graphische und filmische Werke zu einem sich über mehrere Kabinette erstreckenden Ensemble zusammen, das in seiner Gesamtheit als ästhetisches Psychogramm des Künstlers zu verstehen war. Diese Arbeit an der eigenen Biografie zieht sich durch Hubers gesamtes Schaffen. Verweise auf die Herkunft des Künstlers ? etwa Berge oder großbürgerliche Interieurs ? mischen sich dabei mit fiktionalen Elementen (so in dem oft variierten Werk Shining, in dem Huber ein Modell des realen elterlichen Hauses in eine surreal-menschenleere Eiswüste versetzt). Indem Huber sich selbst zum Protagonisten macht und seine Heimat, seine Kindheit, aber auch Gesehenes, Gelesenes, Erinnertes thematisiert, umreißt er den eigenen sozialen, geografischen wie intellektuellen Horizont, innerhalb dessen er sich bewegt (beispielhaft in den Buchobjekten, die echte und frei erdachte literarische Bezüge unterschiedslos und gleichwertig behandeln: Der Schrank, 1978; Katastrophen und Rettung, Versicherungskammer Bayern, München, 2005). Wie Hubers scheinbar konkret lokalisierbare ?Landschaften? nicht als Abbilder wirklicher physischer Gegebenheiten, sondern als Sinnbilder einer psychoanalytisch reflektierten ?Seelenlandschaft? zu lesen sind, ist auch ?Heimat? für ihn kein vornehmlich geographischer Begriff, sondern als Chiffre für jede Form der persönlichen Verortung ein Gegenmodell zu globaler Ortslosigkeit und Selbstentfremdung. Paradigmatisch für diese Haltung sind die Karten, die Huber seit den späten 1990er-Jahren entwirft: Collagen echter und erfundener Landkarten, in denen sich persönliche Erlebnisse, Erfahrungen, Wünsche und Prägungen in einer fiktiven räumlichen Ordnung und anspielungsreichen topografischen Bezeichnungen niederschlagen. Es entstehen halbdokumentarische, durch die scheinbar unbestechliche Exaktheit des Kartenmaterials verbriefte Ordnungssysteme, mit denen der Künstler die eigene Existenz vermisst und den Einzugsbereich seines Denkens und Handelns abzustecken unternimmt. Der Versuch eines erschöpfenden, widerspruchsfrei gültigen Weltbildes aber bleibt stets Fragment, weil die den Künstler umgebende, ihn ausmachende Welt nicht in einem Panoramablick erfasst werden kann, sondern aus immer neuen Perspektiven kartographiert, also revidiert werden muss. 2015 veröffentlichte Huber alle bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Karten in seinem Weltatlas, einem Künstlerbuch, das in bewusster Anlehnung an den Diercke Weltatlas gestaltet war. Das Prinzip, auf historische und örtliche Tatsachen bezugzunehmen und sie fiktiv weiterzudenken, hat Huber auch in zahlreichen Arbeiten verfolgt, die er als Kunst-am-Bau-Projekte in kommunalem oder privatem Auftrag realisierte: In vier Filmen für das Leibniz-Rechenzentrum (Garching bei München) etwa trifft Gottfried Wilhelm Leibniz u. a. mit Theodor W. Adorno, Stephan Huber und dem Teufel zusammen und verhandelt mathematische wie ästhetische Fragen (Großes Lob des binären Systems, 2006); die Frankfurter Treppe im Main Tower (Frankfurt am Main, 1999) und das Stiftermosaik im Leipziger Museum der bildenden Künste (2003) versammeln Persönlichkeiten unterschiedlicher Epochen zu unmöglichen Gruppenporträts; von Hubers Auseinandersetzung mit dem dichterischen Werk Else Lasker-Schülers schließlich zeugt das ebenfalls in Mosaiktechnik gefertigte Denkmal für die Schriftstellerin in Wuppertal (Meinwärts, 1989). In den letzten Jahren hat Hubers Interesse an bühnenhaften Szenarien und episodischen Erzählungen zur Produktion mehrerer Puppentheaterstücke und Marionettenspiele geführt. In betont burlesker Manier dient die Figur des Kasperl als unverfälscht-naiver Kontrast zum Zeitgeschehen und seinen mitunter künstlich verkomplizierten intellektuellen Diskursen, in die der Kasperl schicksalhaft verwickelt wird (Love and Peace, 2008; Drei Kasperlstücke für das Ruhrgebiet, 2010). Daneben entstanden Vortragsperformances mit Video- und Chorbegleitung. (Quelle Wikipedia)‎

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