|
|
|
Stadtmissionskirche Berlin. - Konzertdirektion Schibille, Berlin-Neukölln (Herausgeber):
Felix Mendelssohn-Bartholdy. Konzert am Sonntag, 09. November 1947, 15 Uhr, in der Stadtmissionskirche. Chor der St. Mauritiuskirche, Chöre der Oberschulen im Bezirk Kreuzberg, Kammervirtuose Johannes Lasowski (Violine), Leo Mistelski (Bariton), Kirchen-Musikdirektor Schink (Orgel). Leitung: Johannes Prange.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben und fleckig, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Konzertbesuch (1947) auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel aus dem Jahr 1947 für ein Konzert in der Stadtmissionskirche Berlin mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Das Konzert zum 100. Todestag des Komponisten beinhaltet Orgelstücke, Baritonsoli und Chorstücke sowie auch Violinsoli. Der Programmzettel enthält genaue Vortragsfolge und Texte zu Chorstücken. Original-Programmzettel aus den direkten Nachkriegsjahren!
|
|
|
Stahlhelm-Liederbuch. (Deckeltitel: Im Feldquartier). Eine Sammlung alter und neuer Volks- und Soldatenlieder.
14,5 x 10,4 cm. 80 S. Original Karton mit Deckeltitel (hier abweichend: Im Feldquartier) und Leinenrücken. Sehr guter, fast neuwertiger Zustand. Mit einem Vorwort. Enthält nur Texte, keinen Notensatz.
|
|
|
STUTTGARTER LIEDERKRANZ (Hrsg.):
175 Jahre Stuttgarter Liederkranz . Ein Festbuch.
271 S. Original Pappband mit Rückentitel und montiertem illustriertem Deckeltitel. Einige wenige zarte Bleistiftanstreichungen, sonst sehr guter Zustand. Mit zahlreichen Abbildungen und Werbung der Zeit, Verzeichnissen zu Aufführungen, Vorsitzenden und Dirigenten, fördernden Vereinsmitgliedern, Chor- und Orchestermitgliedern sowie Namens- und Ortsindex. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
|
|
|
Tanz. - PETERMANN, Kurt:
Sowjetischen Tanzliteratur. Ein annotiertes Bücherverzeichnis. Herausgegeben vom Zentralhaus für Kulturarbeit der DDR, Tanzarchiv.
2. erweiterte Auflage. 161 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, innen tadellos. Mit Verfasser-Vorwort, Sach- und Stichwortregister und topographischem Register.
|
|
|
Titania Palast Berlin. - 77th Signal Service Battalion German Youth Club (Veranstalter):
2. Konzert. Symphonie-Orchester Berlin. Dirigent: Volkmar Müller-Deck. Solist: Karl Mau. Sonnabend, den 2. August 1947. 17 Uhr. Titania-Palast. Berlin-Steglitz.
(ca. 21 x 14,3 cm). 1 Blatt, beidseitig bedruckt. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Blatt gering berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel aus dem Jahr 1947 für den Titania-Palast (Berlin-Steglitz). Es handelt sich um ein Symphonie-Konzert, das unter Trägerschaft der US-Army veranstaltet wurde. Der "German Youth Club" war vermutlich ein Veranstaltungsformat unter Verantwortung des 77th Signal Service Battalion, einer US-Armeeeinheit die bei Berlin stationiert war. Der Titania-Palast stand nach 1945 für mehrere Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung, nur wenige Veranstaltungen unter amerikanischer Hoheit konnten dort stattfinden. Diese Art von Veranstaltungen für die deutsche Jugend kurz nach Kriegsende können durchaus als amerikanische Entnazifizierungspolitik im besetzten Deutschland verstanden werden, über gewöhnliche Kulturpolitik weit hinaus. Der Original-Programmzettel von 1947 verzeichnet das genaue Programm des Konzerts. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Kulturgeschichte!
|
|
|
Titania Palast Berlin. - Berliner Liedertafel (Herausgeber):
Winter-Konzert der Berliner Liedertafel unter Mitwirkung des Berliner Symphonischen Orchesters. Sonntag, den 21. Januar 1951, 19 Uhr. Solistin: Esther Hilbert. Leitung; Karl Schmidt. Titania-Palast, Berlin-Steglitz.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Konzertbesuch (1951) auf dem Deckel. Original-Zeitungsartikel von 1951 angeheftet. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel aus dem Jahr 1951 für ein Konzert der Berliner Liedertafel. Aufgeführt wurden Werke von Luigi Cherubini, Johannes Brahms und Richard Strauß. Der Programmzettel enthält genaues Programm des Abends, zudem Texte aus Requiem und Liedern. Auf dem Deckel sind zudem Informationen über die Berliner Liedertafel (Urbanstraße 21, Berlin SW 61) nach 1945 abgedruckt. Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat den Krieg unbeschadet überstanden. Nach 1945 für einige Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung stehend, konnten ab den 1950er Jahren dort bereits reguläre Veranstaltungen stattfinden. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Kultur- und Musikgeschichte!
|
|
|
Titania Palast Berlin. - Theaterring der Berliner Jugend. Hauptjugendamt, Amt für Jugendförderung (Herausgeber):
Peer Gynt. Stück von Henrik Ibsen. Musik: Edvard Grieg. Genschow-Stobrawa-Theater im Titania-Palast. Programmzettel. Januar 1950. Titania-Palast, Berlin-Steglitz.
(ca. 14,7 x 10,7 cm). 8 S. zum Aufschlagen. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel aus dem Jahr 1950 für einen Theaterabend im Titania-Palast mit dem Genschow-Stobrawa-Theater, welches unter Verantwortung des Berliner Hauptjugendamts stand und mit dem Ziel der Jugendförderung nach dem Krieg veranstaltet wurde. Regie: Fritz Genschow, Musikalische Leitung: Heinz Müller, Choreographie: Carola Krauskopf, Bühnenbild: Lothar Schenk von Trapp. Schauspieler/innen: Renee Stobrawa, Otto Stöckel, Maria Litto und viele andere. Der Programmzettel enthält genaue Besetzungsliste sowie längere Texte zum Stück und seiner Funktion im Nachkriegsdeutschland. Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat den Krieg unbeschadet überstanden. Nach 1945 für einige Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung stehend, konnten ab den 1950er Jahren dort bereits reguläre Veranstaltungen stattfinden. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Kultur- und Theatergeschichte!
|
|
|
Titania Palast Berlin. - Titania Palast Berlin-Steglitz (Herausgeber):
Spielplan-Vorschau 1950 erste Januar-Hälfte. Titania-Palast. Berlin-Steglitz, Schlosstrasse 5.
(ca. 21 x 15 cm). 12 S. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel aus dem Jahr 1950 für den Titania-Palast (Berlin-Steglitz). Die Programmübersicht umfasst Konzerte von RIAS, Berliner Philharmonisches Orchester, Theaterabende (Genschow-Stobrawa-Theater) und vieles mehr. Neben der Auflistung sind einzelne Blätter zu den Veranstaltungen zu RIAS oder Berliner Philharmonisches Orchester enthalten, diese sind inliegend. Zudem enthält der Programmzettel mehrere zeitgenössische Werbeanzeigen von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln. Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat den Krieg unbeschadet überstanden. Nach 1945 für einige Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung stehend, konnten ab den 1950er Jahren dort bereits reguläre Veranstaltungen stattfinden. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Kulturgeschichte!
|
|
|
Titania Palast Berlin. - Titania Palast Berlin-Steglitz (Herausgeber):
Spielplan-Vorschau 1951 zweite Januar-Hälfte. Titania-Palast. Berlin-Steglitz, Schlosstrasse 5.
(ca. 21 x 15 cm). 12 S. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel aus dem Jahr 1951 für den Titania-Palast (Berlin-Steglitz). Die Programmübersicht umfasst Konzerte von RIAS, Berliner Philharmonisches Orchester, Theaterabende (Genschow-Stobrawa-Theater), Londoner Philharmoniker, Konzert der Berliner Sängerknaben und vieles mehr. Neben der Auflistung sind einzelne Blätter zu den Veranstaltungen enthalten, diese sind inliegend. Zudem enthält der Programmzettel mehrere zeitgenössische Werbeanzeigen von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln. Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat den Krieg unbeschadet überstanden. Nach 1945 für einige Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung stehend, konnten ab den 1950er Jahren dort bereits reguläre Veranstaltungen stattfinden. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Kulturgeschichte!
|
|
|
Titania Palast Berlin. - Titania Palast Berlin-Steglitz (Herausgeber):
Spielplan-Vorschau 1952 erste Januar-Hälfte. Titania-Palast. Berlin-Steglitz, Schlosstrasse 5.
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Auffalten. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel aus dem Jahr 1952 für den Titania-Palast (Berlin-Steglitz). Die Programmübersicht umfasst Konzerte von RIAS, Berliner Philharmonisches Orchester, Klavierabend Erik Then Bergh, Liederabend Walther Ludwig (Michael Raucheisen am Klavier) und vieles mehr. Zudem enthält der Programmzettel mehrere zeitgenössische Werbeanzeigen von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln. Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat den Krieg unbeschadet überstanden. Nach 1945 für einige Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung stehend, konnten ab den 1950er Jahren dort bereits reguläre Veranstaltungen stattfinden. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Kulturgeschichte!
|
|
|
USTINOV, Peter:
Peter Ustinov's kleiner Führer der modernen Musik. Eingeleitet von H. H. Stuckenschmidt. (Mit Widmung Stuckenschmidts).
Gr.8°. 13 (1) S. Original Karton (Fadenheftung) mit illustriertem Deckeltitel. Guter bis sehr guter Zustand. Mit einer handschriftlichen, datierten und signierten Widmung Stuckenschmidts auf dem Innendeckel. Stuckenschmidts Einleitung trägt den Titel "Ustinov's fröhliche Musikwissenschaft". Die 6 Komponisten (Gennadi A. Solowschuk, Ovid Claypole Shuffell, Fürchtegott Kranck, Maurice Michelot, Pantaleimon Apollonowitsch Dristowsky und Tristram Oade) sind in kleinen Textillustrationen, ebenfalls aus Ustinov's Feder, treffend porträtiert. Die Übersetzung besorgte Joachim Uhlmann. Die Auflage betrug 6oo Exemplare.
|
|
|
WINKLER, Erich (Hrsg.):
Das neue Klavierbuch. - The new Piano-Book - Le nouveau livre de Piano. Band II. Edition Schott 1401. Leichte Klavierstücke zeitgenössischer Komponisten. Neuausgabe.
29,7 x 22,7 cm. (2)28 S. Original Karton (schwarz-weiße Karos) mit Deckeltitel. Einband minimal berieben, in sehr gutem Zustand. Enthält Stücke von Bartók, Hindemith, Honegger, Blacher, Milhaud und anderen.
|
|
|
XXVII. Eidgenössisches Sängerfest St. Gallen 1954. Festführer/ XXVIIe Fédérale de Chant Sant-Gall 1954. Guide. Herausgegeben im Auftrage des Organisationskomitees des 27. Eidgenössischen Sängerfestes vom Propagandakomitee.
224 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel (hier zusätzlich vermerkt: 25. Juni bis 6. Juli 1954). Titel etwas fleckig, 2 kleine Anstreichungen in der Begrüßungsrede, sonst guter Zustand. Mit etlichen sw Abbildungen, Begrüßungsrede von Dr. E. Anderegg (Präsident) in deutscher und französischer Sprache, Hinweisen zur Organisation und Orientierung, Festprogramm, Liedertexten und Werbung der Zeit.
|
|
|
Akademietheater im Burgtheater Wien. - GOETHE, Johann Wolfgang:
Torquato Tasso.
212 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. (=Burgtheater Wien, Programmbuch Nr.125). Einband leicht berieben, innen tadellos. Mit 3 doppelseitigen farbigen Abbildungen nach Gemälden von Fiammingo, Tischbein und Matisse.
|
|
|
ARNOLD, Tom. -
Tom Arnolds Internationale Eisrevue (am Funkturm). Eine Gerald Palmer Produktion. Choreographie und Einstudierung der Tänze: Beatrice Livesey.
Gr.8°. 15(1)S. Original Broschur mit 2-farbig illustriertem Deckeltitel. Leicht berieben, Deckeltitel an unterer Ecke etwas fleckig, sonst in gutem Zustand. Mit Abbildungen nach sw Photographien, Programmablaufplan (Frank Sawers, Majorie Chase, die Rastellis, Myra Key und andere Artisten) und Werbung der Zeit.
|
|
|
Arnstadt. - BRAATEN, Oskar:
Anständige Menschen. Komödie in drei Akten. Aus dem Norwegischen übertragen von Alfred Halvard. Deutsche Bearbeitung von Paul Mochmann.
(ca. 14,6 x 20,8 cm) quer. 81 S. Original-Broschur, geheftet und mit dekoriertem Deckeltitel. Theaterexemplar mit deutlichen Benutzungsspuren. Einbandrücken mit kleinen Fehlstellen, Deckel gegilbt und etwas randrissig. Deckel mit Bleistiftnotiz und Stempel eines Theaters. Papier gegilbt und auf wenigen Seiten fleckig, Seiten teils mit farbigen Unterstreichungen. Der Stücktext wurde als Manuskript gedruckt. Hier handelt es sich um eine Ausgabe, die am Stadt- und Kreistheater Arnstadt (Stempel auf Deckel) benutzt wurde um das Stück zu proben. Scheinbar wurde damit die Rolle des "Haakensen" eingeübt. Die Notiz auf dem Deckel sowie die Unterstreichungen der jeweiligen Textpartien legen das nahe. Der norwegische Autor Oskar Braaten wird heute vor allem mit Texten zur Lebensrealität von Arbeitern assoziiert, eine Aufführung in Thüringen nach 1945 (SBZ/DDR) scheint passend.
|
|
|
Artaud, Antonin. - FIEBACH, Joachim:
Artaud und Theaterkonzeptionen in der allgemeinen Krise der bürgerlichen Gesellschaft. Herausgeber: Verband der Theaterschaffenden der Deutschen Demokratischen Republik.
68 S. Original Karton mit Deckeltitel. (=Material zum Theater. Beiträge zur Theorie und Praxis des sozialistischen Theaters. Nummer 27.- Reihe Internationales Theater, Heft 3). Papierbedingt etwas gegilbt, sonst in gutem, sauberen Zustand.
|
|
|
AYMÉ, Marcel:
Messerköpfe. (Les Maxibules). Komödie in zwei Akten. Deutsch: Walter Haug und Hans Joachim Pauli. (Manuskriptdruck).
106 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, papierbedingt etwas gegilbt, gut erhalten.
|
|
|
BARLOG, Boleslaw:
Handschriftliche, datierte (6. September 1951) und signierte Widmung in "Ein Schauspielerleben. Ungeschminkte Selbstschilderungen" von Alois Wohlmuth.
193 S. Original Interims-Karton mit Rücken- und Deckeltitel, unbeschnitten. Leicht berieben, im vorderen Scharnierbereich ein wenig fleckig, letzte (Leer-)Seite mit montiertem Zeitungsausschnitt, sonst gut erhalten. Mit einer handschriftlichen Widmung Boris Barlogs: "Herrn Ernst Wehlau mit ToiToiToi und bestem Dank! B. Barlog. Zum ersten "Tell" im Schillertheater am 6. September 51." Der auf der letzten Seite einmontierte Zeitungsausschnitt bezieht sich auf das vorliegende Buch. Das sw Frontispiz zeigt Alois Wohlmuth auf einem Gemälde von Fritz v. Uhde, das Buch enthält 2 weitere Abbildungstafeln.
|
|
|
BARLOG, Boleslaw:
Theater lebenslänglich. (Verfasserwidmung!).
430 (1) S. Original Leinwand mit Rückentitel, Original Umschlag mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Umschlag leicht berieben, Einband ein wenig fleckig, kleines montiertes Buchhändlerschildchen auf hinterem Vorsatz, sonst gut erhalten. Mit einer mehrzeiligen handschriftlichen, signierten und datierten Widmung des Verfassers auf dem Titel, zahlreichen sw Abbildungen auf Tafeln und einem Anhang (Chronologie der Inszenierungen etc.).
|
|
|
BARLOG, Boleslaw (Widmung 1951) in:
Julius BAB, Schauspieler und Schauspielkunst.
259 S. Original Leinen mit Rücken- und Deckeltitel. Etwas berieben, guter Zustand. Mit einer handschriftlichen Widmung Barlogs auf dem Vorsatz: "Unserem lieben und verehrten Helfer und Talisman im Schillertheater Mister Emil Rameau mit den allerherzlichsten Glückwünschen zum 73. Geburtstage von Herta und Boleslaw Barlog. Berlin, den 13.8.1951."
|
|
|
BAUER, Günther:
Riki und der Clown. Eine Komödie für Kinder.
14,3 x 20,4 cm. 84 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, innen tadellos.
|
|
|
BAUMBACH, Elsa:
Worte, die mich suchten -- auf den Wegen meines Lebens. (Verfasser-Widmung!)
Gr. 8°. 199 S. Original Halbleinwand mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, Original Umschlag mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, Original Umschlag etwas gerändert und angestaubt. Papierbedingt ein wenig gegilbt, sonst gut erhalten. Autobiographie und Texte der Schauspielerin mit persönlicher handschriftlicher, datierter und dignierter Widmung, sowie etlichen sw Abbildungen auf Tafeln.
|
|
|
Berliner Komödie. - BREFFORT, Alexandre:
Irma la Douce. (Autoren-Signatur). (Programmheft).
16 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Leicht berieben, guter Zustand. Auf dem Deckeltitel vom Autor handschriftlich signiert. Mit einigen sw Abbildungen von Schauspielern, einem Text des Verfassers über sein Stück, Besetzungsliste (Violetta Ferrari, Harald Juhnke, Paul Esser, Horst Keitel u.a.) und Werbung der Zeit.
|
|
|
Berliner Theater seit 1945. Bühnenbild und Aufführung. Berliner Festwochen 1959, Haus am Waldsee, 17. September bis 11. Oktober 1959. (Ausstellungskatalog).
(32) S. Original Broschur mit Deckeltitel. Minimale Gebrauchsspuren, gut erhalten. Mit zahlreichen schwarz-weißen Abbildungen der Bühnenbilder auf Tafeln. Enthält u.a.den Beitrag von Willi Schmidt "Die dramaturgische Funktion des Bühnenbildes".
|
|
|
Bildt, Paul.- VOSS, Karl (Hrsg.):
Paul Bildt. Ein Schauspieler in seinen Verwandlungen. - Mit 2 Schallplatten!- Mit Beiträgen von Paul Altenberg, H. Gollwitzer, G. Gründgens, H. Hilpert, W. Hinz, F. Luft, W. Schmidt.
4°. 116 S. Original Pappband mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel (Porträt-Photographie), Pappschuber mit seitlicher Klappe, darauf Titel. Schuber enthält eine einmontierte Papierlasche mit 2 Schallplatten, diese jeweils in einer Hülle. Schuber etwas angestaubt, Buch tadellos, Schallplatten sauber und ohne Kratzer (nur optisch geprüft). Der Bildband enthält zahlreiche, teils ganzseitige Abbildungen nach sw Photographien und Zeichnungen. Die beiden Schallplatten (Single, M45) enthalten von Paul Bildt gesprochene Texte.
|
|
|
Breffort, Alexandre. - NIEDERSÄCHSISCHES STAATSTHEATER HANNOVER:
Irma la Douce.
14,(10 falsch bezeichnete Seiten), (4)S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Sehr guter Zustand. Theaterprogramm. Mit einigen Abbildungen nach sw Photographien und einer Beilage des Spielplans.
|
|
|
BRUCKNER, Ferdinand [d. i. Theodor Tagger]:
Die Rassen. Schauspiel in drei Akten.
ca. 14,5 x 21,5 cm (Querformat). 121 Seiten, Maschinenschrift hektopgraphiert. Original Broschur mit Deckelbeschriftung. Einband mit Gebrauchsspuren und Randläsuren, mit handschriftl. Namenseintrag und Theater-Stempel. Einband ebenso wie die Seiten lichtrandig und stark gegilbt. Einige wenige Seiten mit Streichungen, Anmerkungen etc. versehen. Insgesamt noch befriedigender Zustand. Sehr frühe (erste?) Berliner Textfassung des 1934 im Exil in Zürich publizierten antifaschistischen Schauspiels von Ferdinand Bruckner (1891-1958), das immer noch aktuell ist und auch immer noch gespielt wird.
|
|
|
CRAIG, Edward Gordon:
Über die kunst des theaters.
198 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel und Original Cellophan-Umschlag. Umschlag am oberen Rand mit kleiner Fehlstelle, kleiner montierter Eigenvermerk auf hinterem Vorsatz, Schnitt mit kleinem Fleck, sonst in gutem Zustand. Nach der Originalausgabe von 1911 übertragen und herausgegeben von Elisabeth Weber und D. Kreidt. Mit einem Frontispiz-Portät und weiteren Textabbildungen nach Zeichnungen, Bühnenbild-Entwürfen und sw Photographien, einem Vorwort von 1911 zur 1. Auflage und einem von 1924, sowie einem Nachwort des Herausgebers.
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Freie Volksbühne Berlin (Herausgeber):
Konzert aus Opern italienischer Komponisten. Gastspiel der Städtischen Oper (Deutsche Oper). Programmzettel. 1948. Freie Volksbühne, im Volkspark Rehberge. Berlin-Wedding.
(ca. 14,8 x 10,5 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Besuch (1948) auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Aufführung unter dem Titel "Naturtheater Rehberge". Musikalische Leitung: Guhl / Schmidt-Rhein. Aufgeführt wurde ein Programm aus 3 Folgen mit Stücken verschiedener Komponisten. Mitglieder der Freien Volksbühne hatten hohe Ermäßigung bei den Kartenpreisen. Der Programmzettel enthält genaue Information über die jeweils beteiligten Solist/innen für die einzelnen Musikstücke. Auch eine Anzeige für eine weitere Aufführung der Städtischen Oper im Jahr 1948 ist rückseitig enthalten. Die Städtische Oper (Charlottenburg) wurde erst 1961 in "Deutsche Oper Berlin" umbenannt. Hier wurde ein Konzert in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freien Volksbühne veranstaltet. Das Konzert fand im Volkspark Rehberge in Berlin-Wedding statt. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Aida. Oper in 7 Bildern von Antonio Ghislanzoni. Musik von Guiseppe Verdi. Programmzettel. Spielzeit 1948/49. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Peter Siabkyn. Mitwirkende: Hans Hofmann, Wilhelm Hiller, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und einen Text zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und Teil der Berliner Musiktheatergeschichte! - Der Programmzettel enthält die 2 Original-Eintrittskarten vom 11.03.1949.
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Aida. Oper in 7 Bildern von Antonio Ghislanzoni. Musik von Guiseppe Verdi. Programmzettel. Spielzeit 1948/49. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Peter Siabkyn. Mitwirkende: Hans Hofmann, Wilhelm Hiller, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und einen Text zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Sehr seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und ein bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Boheme. Oper in vier Bildern von Giacosa und Illica. Musik von Giacchomo Puccini. Programmzettel. Spielzeit 1948/49. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Hans Stüwe, Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Werner Liebing, Hans Heinz Nissen, Traute Richter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Cosi fan tutte. Opera buffa in 2 Akten (8 Bilder) von Wolfgang Amadeus Mozart. Programmzettel. Spielzeit 1948/49. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Georg Reinhardt, Musikalische Leitung: Robert Heger, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Irmgard Armgart, Traute Richter, Herbert Brauer und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Das Rheingold. Vorabend zu dem Bühnenfestspiel "Der Ring der Nibelungen" von Richard Wagner. Programmheft. Spielzeit 1950/1951. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Heinz Tietjen, Musikalische Leitung: Artur Rother, Bühnenbild: Emil Preetorius. Mitwirkende: Gottlob Frick, Josef Herrmann, Hanns Heinz Nissen und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Die Hochzeit des Figaro. Oper in 4 Bildern von Wolfgang Amadeus Mozart. Programmheft. Spielzeit 1950/1951. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Fritz Dittgen, Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Hanns Heinz Nissen, Elisabeth Grümmer, Rita Streich und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Don Carlos. Oper in 1 Vorspiel und 4 Akten. Musik von Guiseppe Verdi. Programmzettel. Spielzeit 1948/49. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). 8 S. mit Beilage. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Julius Kapp, Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Josef Fenneker. Mitwirkende: Dietrich Fischer-Dieskau, Johanna Blatter, Boris Greverus und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Sehr seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und Teil der Berliner Musiktheatergeschichte! - Das Programm enthält noch die für den 12.07.1949 separat beigelegte Besetzungsliste zur Aufführung.
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Prinzessin Turandot. Ballett in 2 Bildern von Luigi Malipiero. Musik von Gottfried von Einem. Programmheft. Spielzeit 1952/53. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit illustriertem Deckeltitel (Zeichnung: Josef Fenneker). Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1952) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Leineweber auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Artur Rother, Choreographie: Gustav Blank, Bühnenbild: Josef Fenneker. Mitwirkende: Carl Jaeger, Suse Preißer, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zum Ballett, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu Aufführungen und Mitwirkenden. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Tannhäuser. Pariser Fassung. Romantische Oper in 3 Akten von Richard Wagner. Programmheft. Spielzeit 1951/52. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1951) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Leineweber auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Heinz Tietjen, Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Chöre: Hermann Lüddecke, Bühnenbild: Emil Preetorius, Choreographie: Gustav Blank. Mitwirkende: Josef Greindl, Josef Metternich, Martha Musial und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Tiefland. Musikdrama in einem Vorspiel und zwei Aufzügen nach A. Guimera von Rudolf Lothar. Musik von Eugen d´Albert. Programmheft. Spielzeit 1952/53. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1953) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Hammer Weinbrand auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Kurt Rosenthal, Musikalische Leitung: Leo Blech, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Rudolf Gonszar, Wilhelm Lang, Elly Thieme, Helene Werth und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Oper Berlin. - Städtische Oper Berlin (Herausgeber):
Wiener Blut. In der Neubearbeitung von Adolf Rott und Hans Lenzer. Vorspiel und 3 Akte. Musik von Johann Strauss. Programmheft. Spielzeit 1950/1951. Städtische Oper Berlin. Berlin-Charlottenburg, Kantstraße.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Adolf Rott (Burgtheater Wien), Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Bühnenbild: Fritz Judtmann. Mitwirkende: Rita Streich, Fritz Hoppe, Irma Beilke und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
|
|
|
Deutsche Staatsoper Berlin. - LEGAL, Ernst (Intendant):
Ballett Dornröschen. Musik von Peter Tschaikowsky. Programmzettel. 06.01.1951. Spielzeit 1950/1951. Deutsche Staatsoper Berlin im Admiralspalast. Intendant: Ernst Legal.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen mit beiliegendem Spielplan. Original-Programmzettel, gefaltet, mit dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas fleckig, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Dirigent: Gustav Großmann, Inszenierung und Choreographie: Tatjana Gsovsky. Tänzer/innen waren: Eleonore Vesco, Gert Reinholm, Ilse Schulz und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Texte zum Ballett. Beigelegt ist ein extra Blatt mit einem Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
|
|
|
Deutsche Staatsoper Berlin. - LEGAL, Ernst (Intendant):
Der Rosenkavalier. Komödie für Musik in 3 Akten von Hugo von Hofmannsthal. Programmzettel. 13.05.1951. Spielzeit 1950/1951. Deutsche Staatsoper Berlin im Admiralspalast. Intendant: Ernst Legal.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von Richard Strauß. Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenck von Trapp. Sänger/innen waren: Tiana Lemnitz, Heinrich Pflanzl, Anneliese Müller und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
|
|
|
Deutsche Staatsoper Berlin. - LEGAL, Ernst (Intendant):
Die lustigen Weiber von Windsor. Komisch-phantastische Oper in 3 Akten (7 Bildern) nach Shakespeares gleichnamigen Lustspiel von H. S. Mosenthal. Programmzettel. 09.07.1950. Spielzeit 1949/1950. Deutsche Staatsoper Berlin im Admiralspalast. Intendant: Ernst Legal.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von Otto Nicolai. Musikalische Leitung: Gustav Großmann, Inszenierung: Werner Kelch, Bühnenbild: Paul Strecker. Sänger/innen waren: Heinrich Pflanzl, Kurt Rehm, Franz Stumpf und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und zweiseitig Texte zur Oper. Auf der ersten Innenseite ist die Ankündigung einer Opernaufführung des Stücks aus dem Jahr 1849 faksimiliert mit damaliger Besetzung und veranstaltet von den Königlichen Schauspielen. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
|
|
|
Deutsche Staatsoper Berlin. - LEGAL, Ernst (Intendant):
Hoffmanns Erzählungen. Phantastische Oper in 3 Akten, einem Vor- und Nachspiel von J. Barbier. Programmzettel. 25.06.1949. Spielzeit 1948/1949. Deutsche Staatsoper Berlin im Admiralspalast. Intendant: Ernst Legal.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1949) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von J. Offenbach. Musikalische Leitung: Karl Fischer, Inszenierung: Ernst Legal. Bühnenbild: Lothar Schenk von Trapp. Sänger/innen waren: Kurt Schüffler, Johanna Görschler, Liselotte Losch und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
|
|
|
Deutsche Staatsoper Berlin. - LEGAL, Ernst (Intendant):
La Traviata (Violetta). Oper in 3 Akten (4 Bildern). Programmzettel. 04.04.1950. Spielzeit 1949/1950. Deutsche Staatsoper Berlin im Admiralspalast. Intendant: Ernst Legal.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Kurt Schmidt, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Paul Strecker. Sänger/innen waren: Liselotte Losch, Annie Kley, Julius Katona und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
|
|
|
Deutsche Staatsoper Berlin. - LEGAL, Ernst (Intendant):
Madame Butterfly. Oper in 3 Akten von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica. Programmzettel. 23.04.1949. Spielzeit 1948/1949. Deutsche Staatsoper Berlin im Admiralspalast. Intendant: Ernst Legal.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1949) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Oper in 3 Akten von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica, Deutsch von Alfred Brüggemann. Musik: Giacomo Puccini, Musikalische Leitung: Karl Fischer. Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenk von Trapp. Sänger/innen waren: Madlon Harder, Anneliese Müller, Kurt Rehm, Gerhard Witting und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
|
|
|
Deutsche Staatsoper Berlin. - LEGAL, Ernst (Intendant):
Rigoletto. Oper in 4 Bildern von Guiseppe Verdi. Programmzettel. 04.02.1950. Spielzeit 1949/1950. Deutsche Staatsoper Berlin im Admiralspalast. Intendant: Ernst Legal.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Gerhard Hüttig, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenck von Trapp. Sänger/innen waren: Julius Katona, Karl Wolfram, Liselotte Losch, Annie Kley und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
|
|
|
Dramaturgische Gesellschaft. -
Heiner Müller inszenieren. Unterhaltung im Theater. Mit Beiträgen von Manfred Beilharz, Jan Berg, Heiner Goebbels, Uwe Jens Jensen etc.
83 S. Original Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. (=Schriften der Dramaturgischen Gesellschaft Bd.22). Einband leicht berieben, gut erhalten.
|
|
|
DTHG. - PERROTTET, Jochen:
Geschichte der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft. Band 1: 1905-1944. Band 2: 1945-1973. Der Fachverband für Veranstaltungstechnik und seine Vorgänger im Umfeld der politischen, technischen und wirtschaftlichen Ereignisse.
250;384 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel (Paperback). Band 1 mit Stempel auf Titel, sonst guter Zustand. Band 2 mit Namensverzeichnis, einem Stichwort- und einem Abkürzungsverzeichnis.
|
|
|