|
FÉVRIER (Paul-Albert).
Le Développement urbain en Provence de l'époque romaine à la fin du XIVe siècle. (archéologie et histoire urbaine)
Paris, de Boccard, 1964 in-4, 231 pp., planches, 3 plans dépliants, un feuillet volant de corrections, broché.
Referentie van de boekhandelaar : 231077
|
|
|
Förster, August, Schauspieler und Theaterdirektor (1828-1889).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. V. 1888.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Auskunft, welche ich Ihnen, auf Ihr Verlangen und im Vertrauen auf Discretion, im Folgenden gebe, kann nach Lage der Sache keine umfassende sein. Herr R. Schulz ist seit vor. Septbr. am deutschen Theater engagiert und hat sich als ein braver, gewissenhafter Schauspieler erwiesen. Für die Ansprüche, welche ein erstes Fach an einem ersten Theater stellt, scheint er mir nicht die ausreichende Begabung zu haben. Schaut! Ob wir ihm Unrecht thun, es ist möglich […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet. - Förster kam nach Stationen in Posen, Bromberg, Stettin, Danzig und Breslau 1850 ans Wiener Burgtheater, an dem er bis 1875 als Schauspieler, seit 1870 auch als Regisseur tätig war; daneben lehrte er als Professor am Konservatorium. Anschließend das Leipziger Stadttheaters leitend, wechselte er 1883 als Mitbegründer und Leiter an das Deutsche Theater Berlin und kehrte 1888 als Direktor an das Wiener Burgtheater zurück. Der Gatte der Schauspielerin Florentine Förster übersetzte Gesellschaftsstücke aus dem Französischen, bearbeitete ältere Stücke und schrieb u. a. 'Der Einfluß der Lessingschen Dramaturgie auf die Einführung Shakespeares in Deutschland'. Vgl. Czeike II, 347. - Richard Schultz (1863-1928) ging 1887 an das Deutsche Theater in Berlin und 1888 ans Kaiserliche Deutsche Hoftheater in Sankt Petersburg.
|
|
|
Förster, August, Schauspieler und Theaterdirektor (1828-1889).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 24. VIII. 1888.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Seit Anfang August hab' ich in Ihrer Nachbarschaft - in Unterach - gehaust, ohne eine Ahnung zu haben, daß ich Sie so nahe hatte, wo Sie so leicht erreichbar für mich gewesen wären! Als ich es endlich erfuhr - erfuhr von meinem Sohn, demselben Patron, dessenthalben ich Ihnen jetzt schreibe - war es zu spät. Man sagte mir, daß Sie seit Sonntag vor 8 Tagen abgereist seien! Sie glauben mir gewiß, wenn ich Ihnen sage, daß ich es schmerzlich bedaure, des Vergnügens verlustig gegangen zu sein, einen alten Bekannten und Freund begrüßen zu können und ich bin eitel genug zu glauben, daß auch Sie nicht ungern mit mir wieder einmal geplaudert hätten. Was mich aber veranlasst heute an Sie zu schreiben, ist mein väterliches Interesse. Sie sind, wie ich höre, bei dem neu erstehenden Wiener Volkstheater betheiligt und haben eine einflussreiche und wichtige Stellung bei dem Unternehmen. Nun wollt' ich Sie bitten, Ihr Fürwort bei dem Director Herrn v. Bukoviks für meinen Sohn Heinrich einzulegen, den Sie ja schon als Buben gekannt haben. Ich kann Ihnen - ohne ob väterlicher Schönfärberei erröthen zu müssen - die Versicherung geben, daß er ein tüchtiger Schauspieler geworden ist. Wäre nicht seine Figur so sehr in die Breite gegangen, hätte er gewiß schon eine glänzende Carriere gemacht […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Förster kam nach Stationen in Posen, Bromberg, Stettin, Danzig und Breslau 1850 ans Wiener Burgtheater, an dem er bis 1875 als Schauspieler, seit 1870 auch als Regisseur tätig war; daneben lehrte er als Professor am Konservatorium. Anschließend das Leipziger Stadttheaters leitend, wechselte er 1883 als Mitbegründer und Leiter an das Deutsche Theater Berlin und kehrte 1888 als Direktor an das Wiener Burgtheater zurück. Der Gatte der Schauspielerin Florentine Förster übersetzte Gesellschaftsstücke aus dem Französischen, bearbeitete ältere Stücke und schrieb u. a. 'Der Einfluß der Lessingschen Dramaturgie auf die Einführung Shakespeares in Deutschland'. Vgl. Czeike II, 347.
|
|
|
Förster, Otto H. und Gert von der Osten
Das Wallraf-Richartz-Museum in Köln.
Köln, DuMont Schauberg, 1961-66. 4°. 187 Seiten mit 111 Abbildungen; 238 Seiten mit vielen Abbildungen. Orig.-Leinen mit Orig.-Umschlag in Orig.-Halbleinen-Schuber. Tadellos.
Referentie van de boekhandelaar : 700695
|
|
|
Förster-Mauthner, Emmy, (vor 1870 - nach 1899).
Eigenh. Brief mit U. wien, 23. II. 1897.
2 SS. Qu.-8vo. "Seit einigen Tagen in Wien, hoffe ich Sie bald von Ihrer Urlaubs-Reise zurückkehrend und werde mich dann sehr freuen, Sie wieder zu sehen […]". - Gefaltet. Auf Briefkarte mit gepr. Initialen. - Nach einem Engagement am Stadttheater in Wien folgten Stationen in Koblenz, Nürnberg und am Deutsche Theater in Budapest, wo sie ihren Ehemann Hans Förster kennenlernte. 1889 zog sie sich von der Bühne zurück, erst nach dem frühen Tod ihres Mannes war sie wieder ab 1893 am Marienbader Sommertheater tätig. Ein Festengagement von 1893 bis 1895 am Dresdner Residenztheater folgte. 1897 gastierte sie am Theater in der Josefstadt, war in Hamburg und trat 1899 in den Verband des Stadttheaters in Brünn.
|
|
|
Förster-Mauthner, Emmy, Schauspielerin (vor 1870 - nach 1935).
Eigenh. Postkarte m. U. Hofgastein, 24. VIII. 1928.
1 S. Postkartenformat. Mit eh. Adresse. Urlaubsgrüße an den Schriftsteller, Regisseur und Radiopionier Hans Nüchtern: "Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, und Ihrer Frau Gemahlin sende ich aus diesem buon retiro, das ich leider sehr bald verlassen muss, die besten Grüsse und Empfehlungen [...]". - Trotz ihrer rasanten Karriere feierte Emmy Förster-Mauthner bereits 1889 ihren Bühnenabschied, kehrte aber nach dem frühen Tod ihres Mannes 1892 wieder zum Schauspiel zurück. Es folgten Engagements in Marienbad, Dresden, Wien, Hamburg und Dresden. Ab den späten 1920er Jahren wirkte sie bis zu ihrem Bühnenabschied am Wiener Volkstheater. - Die Bildpostkarte mit einer Ansicht des Kurorts.
|
|
|
Förster-Mauthner, Emmy, Schauspielerin (vor 1870 - nach 1935).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 1. I. 1929.
1¼ S. Postkartenformat. Mit Neujahrsgrüßen an ein befreundetes Ehepaar: "Ein frohes Jahr, alles Gute und Schöne auch Ihrer werten Frau Gemahlin und Ihnen, sehr verehrter Herr Professor. Für diese und kommende Tage weitere grosse Erfolge in Ihrer bewundernswürdigen künstlerischen Tätigkeit wünschend bleibe ich wie stets Ihre ergebene [...]". - Trotz ihrer rasanten Karriere feierte Emmy Förster-Mauthner bereits 1889 ihren Bühnenabschied, kehrte aber nach dem frühen Tod ihres Mannes 1892 wieder zum Schauspiel zurück. Es folgten Engagements in Marienbad, Dresden, Wien, Hamburg und Dresden. Ab den späten 20er Jahren wirkte sie bis zu ihrem Bühnenabschied am Wiener Volkstheater.
|
|
|
Förster-Mauthner, Emmy, Schauspielerin (vor 1870 - nach 1935).
Visitkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 18. V. 1929.
1½ S. Visitkartenformat. Beleidsbekundung an einen nicht namentlich genannten Professor: "Emmy Förster erlaubt sich Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, den Ausdruck aufrichtiger Anteilnahme an dem schweren Verlust, der Sie betroffen, zu übermitteln". - Trotz ihrer rasanten Karriere feierte Emmy Förster-Mauthner bereits 1889 ihren Bühnenabschied, kehrte aber nach dem frühen Tod ihres Mannes 1892 wieder zum Schauspiel zurück. Es folgten Engagements in Marienbad, Dresden, Wien, Hamburg und Dresden. Ab den späten 20er Jahren wirkte sie bis zu ihrem Bühnenabschied am Wiener Volkstheater. - Mit Knickspur und Sammlervermerk in Bleistift.
|
|
|
Fürst, Johann, Theaterdirektor und Sänger (1825-1882).
Eigenh. Manuskript mit Namenszug. O. O. u. D.
1½ SS. 8vo. 2 Strophen aus dem Lied "Es giebt nur a Kaiserstadt s'giebt nur a Wien!": "Es ist schon hübsch lang doch im Kopf is mir bliebn | Es gibt nur a Kaierstadt s'gibt nur a Wien | Das kan[n] man leicht merken das lustige Lied | Wan[n]s angrefit an Wiener sei gmüthliches Gmüeth | Das habn unsere Eltern oft gsungen voll Freud | Den[n] die habn no ghabt viel a bes[s]ere zeit | Es war alles wohlfeil in überfluß s'Geld | Und nie hats der Menschheit an Lustigkeit gfehlt | Drum hat jeder gsungen mit fröhlichen Sinn | Es gibt nur a Kaiserstadt s'gibt nur a Wien [...]". - Fürst erwarb 1862 das Schreyersche Affentheater im Prater und eröffnete darin eine Singspielhalle, die, nachdem er sich mit Joseph Matras zusammengetan hatte, bald Ort des klassischen Wiener Volkssängertums wurde. 1867 gründete Fürst das Fürsttheater und war 1865/66 sowie 1871-77 Leiter des Theaters in der Josefstadt. Er komponierte Singspiele, schrieb Genreszenen und Volksstücke und war als Coupletsänger und Schauspieler tätig. - Beiliegend ein Portraitdruck Fürsts im Profil. - Etwas knittrig und braunfleckig; mit einem kleinen Papierdurchbruch.
|
|
|
Fürst, Margot
HAP Grieshaber, der Holzschneider. Mit Textbeilage.
Stuttgart, Hatje, 1964. Gr.-4°. 108 nnr. Seiten mit Abbildungen. 27 Seiten Beilagenheft. Orig.-Pappband mit Orig.-Umschlag im Orig.-Pappschuber.
Referentie van de boekhandelaar : 704008
|
|
|
Fürst, Margot
HAP Grieshaber, der Holzschneider. Mit Textbeilage.
Stuttgart, Hatje, 1964. Gr.-4°. 108 nnr. Seiten mit Abbildungen. 27 Seiten Beilagenheft. Orig.-Pappband mit Orig.-Umschlag. Umschlag mit minimalen Beschädigungen.
Referentie van de boekhandelaar : 703757
|
|
|
Fürst, Margot; Hänßel, Roland (Hrsg.)
Der Engel der Geschichte XII (12). Für Grieshaber zum 15. Februar 1969. [Geburtstagsengel].
Stuttgart, manus presse, 1969. Folio. 20 [22] Seiten. Original-Kartonmappe. Maße: 41 x 29 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 41471CB
|
|
|
G B Royal Academy of Arts
Exhibition of the Works of the Old Masters Together With Works of Deceased Masters of the British School 1872
hardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 0267059000.G ISBN : 0267059000 9780267059003
|
|
|
G B Royal Academy of Arts
General Index to the Catalogues of the Exhibitions of Works by Old Masters and Deceased British Artists at the Royal Academy From 1870-1879
hardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 0267058993.G ISBN : 0267058993 9780267058990
|
|
|
G B Royal Society of Arts
Transactions of the Society Instituted at London for the Encouragement of Arts Manufactures and Commerce 1815 Vol. 33: With the Premiums Offered in the Year 1815 and the Rules and Orders of the
hardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 0266595421.G ISBN : 0266595421 9780266595427
|
|
|
G Pelichos (ed)
Michalis Kakoyannis: Cinematographos
<p>In Greek. Hard cover 30X41 404 pp. ill.</p><p>==============================================================</p><p><strong><i><b>IMPORTANT:</b></i></strong></p><ul><li>The shipping cost estimated by the system covers books weighing up to 750 gr.; a surcharge depending on the actual weight and destination applies for heavier books. You can also choose an international transporter and pay the shipping cost at delivery in your country.</li><li>Insurance of the shipment may also be necessary for some destinations.</li></ul> Miletus hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 160169
|
|
|
G rard de Cortanze
HISTORY OF MOTORING THROUGH 100 LEGENDARY CARS
, ACC Art Books, 2023 Hardcover, 240 pages, ENG, 300 x 225 mm, NEW, 204 colour, 56 b/w illustrations !. ISBN 9782226484680.
Referentie van de boekhandelaar : 62642
|
|
|
G+B Arts International / Arnst & Partner Gallery (Hrsg)
Sophie Calle - Die Entfernung = The Detachment
Verlag der Kunst ohne Ort 1998. 48 48 S. mit vielen Abbildungen sowie mittig heraustrennbaren Postkarten kartoniert quart. - gutes Exemplar / good condition / zweisprachig: deutsch und englisch / Anbei: Sophie Calle - The Detachment = Die Entfernung. Photographische Arbeiten 29. 4. 1998 - 5. 7. 1998; Kulturwissenschaftliches Institut Essen - unknown
Referentie van de boekhandelaar : 2i10851
|
|
|
G. A. Averisyan, N. E. Dik, N. P. Ermakov, B. V. Yusov
Our Country - Unsere Heimat - Notre Patrie - Nuestra Patria
BUONE CONDIZIONI
|
|
|
G. A. Averisyan, N. E. Dik, N. P. Ermakov, B. V. Yusov
Our Country - Unsere Heimat - Notre Patrie - Nuestra Patria
OTTIME CONDIZIONI
|
|
|
G. BOUDAILLE
MUSEE DE L ERMITAGE LENINGRAD
N.E.F.. non date. In-4. Cartonnage d'éditeurs. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Non paginé, environ 400 pages illustrées en couleurs.. . Sous Emboitage. . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R200015103
|
|
|
G. CONTENAU, V. CHAPOT
HISTOIRE UNIVERSELLE DES ARTS: L'ART ANTIQUE, orient-Grèce- Rome
Armand Colin. 1930. In-8. Relié. Etat d'usage, Couv. défraîchie, Dos abîmé, Intérieur frais. 418 pages illustrées de nombreuses photographies noir et blanc dans le texte, sans couverture ni dos.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referentie van de boekhandelaar : RO30003673
|
|
|
G. DUGASTON
LA PRESTIDIGITATION A LA PORTEE DE TOUS
ALBIN MICHEL. 1961. In-12. Broché. Etat d'usage, 2ème plat abîmé, Dos à nerfs, Intérieur frais. 190 pages. Ouvrage orné de 40 gravures en noir et blanc dans le texte.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
Referentie van de boekhandelaar : RO30100669
|
|
|
G. HAMILTON
ECOLE ANGLAISE. RECUEIL DE TABLEAUX, STATUES ET BAS-RELIEFS DES PLUS CELEBRES ARTISTES ANGLAIS, DEPUIS LE TEMPS D'HOGART JUSQU'A NOS JOURS. TOMES 3 ET 4.
CHEZ AUDOT / A LA LIBRAIRIE ETRANGERE. 1832. In-12. Relié demi-cuir. Etat d'usage, Couv. défraîchie, Dos frotté, Intérieur frais. 216 + 288 pages. Dos cuir marron, titres, tomaison et filets dorés. Papier noir et blanc, et noir et bleu, sur les plats. Richement illustré de gravuresà l'eau forte en planches avec serpentes. Accrocs aux dos, plats frottés, revêtements abîmés. Légères auréoles d'humidité sur quelques pages.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referentie van de boekhandelaar : R260128056
|
|
|
G. HEBERT
LECON-TYPE D'ENTRAINEMENT
VUIBERT. 1941. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. défraîchie, Coiffe en pied abîmée, Intérieur frais. 206 pages. Quelques dessins en npoir et blanc dans le texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : RO30101000
|
|
|
G. I. JACOBSON
PHOTO GUIDE PRISMA N° 2 - LE TEMPS DE POSE ET VOTRE APPAREIL
PRISMA. 1947. In-16. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 47 pages.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R240024302
|
|
|
G. I. JACOBSON
PHOTO GUIDE PRISMA N°1 - LES FILTRES
PRISMA. 1947. In-16. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 47 pages.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R240024301
|
|
|
G. I. JACOBSON
PHOTO GUIDE PRISMA N°22 - LES CHIENS GRANDS ET PETITS
PRISMA. 1947. In-16. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 47 pages.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R240024304
|
|
|
G. I. JACOBSON
PHOTO GUIDE PRISMA N°30 - LES ENFANTS EN PLEIN AIR
PRISMA. 1947. In-16. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 47 pages.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R240024306
|
|
|
G. Kenneth Laycock author; Martin S. Allwood author
IDIOMATIC ENGLISH SENTENCES WITH SWEDISH EQUIVALENTS
Uppsala: Almqvist & Wiksells skolbocker 19461946. Hard Cover. Very Good binding. Slight bumping to corner edges; red cloth binding with black lettering; previous owner bookplate and name on ffep; otherwise no markings in text. Very Good binding. Almqvist & Wiksells skolbocker unknown books
Referentie van de boekhandelaar : 253585
|
|
|
G. MARCHAL, I. DETRY
INITIATION ESTHETIQUE PAR L'HISTOIRE DE L'ART, CAHIER 1 - l'art dans l'antiquité et au moyen âge
Plantyn SA. 1971. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Quelques rousseurs. 168 pages illustrées de nombreuses photographies et reproductions d'oeuvres d'art noir et blanc, couverture cartonnée souple couleur.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referentie van de boekhandelaar : RO30003770
|
|
|
G. SOTIRIOU
GUIDE DU MUSEE BYZANTIN D'ATHENES
HESTIA. 1932. In-12. Broché. Bon état, Couv. légèrement passée, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 183 pages. Nombreuses illustrations en noir et blanc, dans le texte et hors texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : RO20132366
|
|
|
G. Van Severen
CULTUREEL JAARBOEK VOOR DE PROVINCIE OOSTVLAANDEREN 1951 ( 2 del.)
, Gent / Snoeck-Ducaju, 1951 Paperback, 809 pag. NL, 240 x 165 x 60 mm, 2 delen, met z/w foto's en afb. in prima staat.
Referentie van de boekhandelaar : 62787
|
|
|
G. VIDAL
LES 4 SAISONS, SCENES GALANTES ET LEGERES ( GRAVURES )
LA BLANCHE PORTE. non daté. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 4 gravures.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R200006043
|
|
|
G.A. JAEGER
L'ADORATION DES MAGES
ANDREA LEMANI. 1999. In-8. Cartonnage d'éditeurs. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Environ 24 pages. Nombreuses reproductions en couleur dans le texte et hors texte.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R240006938
|
|
|
G.C. PICARD
L'ART ROMAIN - LES NEUF MUSES HISTOIRE GENERALE DES ARTS - COLLECTION DIRIGEE PAR N. DUFOURCQ
PUF. 1962. In-8. Cartonnage d'éditeurs. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 185 pages. Quelques photographies en noir et blanc hors texte. Frontispice en couleur.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : RO60045888
|
|
|
G.CONTENAU & V.CHAPOT
HISTOIRE UNIVERSELLE DES ARTS DES TEMPS PRIMITIFS JUSQU'A NOS JOURS - L'ART ANTIQUE ORIENT GRECE ROME.
ARMAND COLIN. 1930. In-8. Relié demi-cuir. Bon état, Couv. convenable, Dos frotté, Intérieur frais. 418 pages - plats et contre plats jaspés - dos à 5 nerfs - titre doré sur le dos - nombreuses figures en noir et blanc dans le texte - tranches en tête dorées.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referentie van de boekhandelaar : R240102658
|
|
|
G.DUBOUCHET
L'ART DE L'ETAIN GRAVE REPOUSSE MODELE CISELE MOSAIQUE ET PATINE.
BOURGEOIS AINE. NON DATE. In-8. Broché. Etat d'usage, Plats abîmés, Agraffes rouillées, Intérieur acceptable. 24 pages - déchirure sur le 1er plat - étiquette collée sur le 1er plat - corps de l'ouvrage partiellement désolidarisé des plats - ouvrage illustré de 40 gravures en noir et blanc sur le travail artisitique de l'étain à l'usae des professionnels et des amateurs.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referentie van de boekhandelaar : R240073005
|
|
|
Gabanizza Velia a cura di
Il futurismo Contributi di M. Calvesi, G. La Monica, L. Villari, P. C. Masini, A. M. Damigella (stampa 1976)
in 8° grande, bross. edit. ill. con bandelle
|
|
|
Gabelentz, Georg von der
Die Sprachwissenschaft - Ihre Aufgaben Methoden und bisherigen Ergebnisse
1891. Erstausgabe Leipzig Weigel 1891 gr.8° XX 502 S. marmorierter Schnitt original Halbleder-Einband mit Musterpapierbezügen der fehlende Rücken wurde mit schwarzem Strukturband ersetzt Titelseite mit Ausschnitt wohl eines alten Stempels und neuerem Papiereinsatz auf der Rückseite der Titelseite ein Rundstempel der 'Wehrbereichsbibliothek IV Mainz' sonst ein gutes textsauberes Exemplar ti2 Eine der Inkunabeln der modernen Sprachwissenschaften in Erstausgabe: "seine allgemein-sprachwissenschaftlichen Begriffe die sich im Hauptwerk Die Sprachwissenschaft ihre Aufgaben Methoden und bisherigen Ergebnisse 1891 finden sind gerade heute außerordentlich aktuell. Gabelentz war damit seiner Zeit sehr weit voraus und geradezu zukunftsweisend." Pressemitteilung HU Berlin erstellt von Mirja Behrendt Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main Nordend ggü. Musterschule möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main Nordend close to Musterschule is possible. It saves the shipping costs. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 25055AB
|
|
|
GABET CH - CLAIVILLE
LES CLOCHES DE CORNEVILLE - OPERA COMIQUE EN 3 ACTES ET 4 TABLEAUX ET UN BALLET
C. JOUBERT ET CIE. 1932. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 112 pages (Texte seulement).. . . . Classification Dewey : 790.2-Arts du spectacle (Généralités)
Referentie van de boekhandelaar : RO30053228
|
|
|
Gabillard Martial
la politique culturelle a rennes: 1977-2008 MEMOIRES ET REFLEXIONS
APOGEE 2008 704 pages 15 4x3 8x22 8cm. 2008. Broché. 704 pages.
Referentie van de boekhandelaar : 100135590
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
4 eigenh. Briefe mit U. O. O. u. D., 1892 und 1893.
Zusammen (2+3+4+2 =) 11 SS. auf 8 (= 4 Doppel-)Blatt. 8vo. An ein Fräulein über Bearbeitungen eines Manuskripts für einen Vortrag (28. XII. 1892), die Manuskripte zu einer Vampirgeschichte und "Großstadtpflanze", die er nun durchstudiert habe (6. II. 1893), seine religiöse Überzeugung (11. III. 1893) und eine Verabredung, um "mit mir ber mein geliebtes Aussee zu plaudern" (27. V. 1893): "[...] Trotz schwerer Arbeit will ich nicht Gleiches mit Gleichem vergelten u. Ihren Brief möglichst rasch beantworten. Ich lese zwischen den Zeilen, daß meine Kritik Sie doch verletzte. Liebes Fräulein, wir Schauspieler werden heute in den Himmel gehoben - morgen in den tiefen Abgrund gestürzt. Alles spricht und arbeitet im Superlativ. Vielleicht habe ich mir ein Stck von diesem Superlativ wider Willen angeeignet. Eins nur macht mich stutzig. Sie werfen mir vor, ich hätte Ihre religiösen Gefühle beleidigt. Da haben Sie schlecht gelesen oder ich habe unklar geschrieben. Dergleichen liegt mir so fern wie die Erde dem Mond. Ich bin ein strenger Protestant u. habe meine Kinder mit größter Sorge vor aller Freigeisterei zu bewahren gesucht. - Ich glaube so fest an Gott - wie irgend ein friesischer Bauer - wenn ich mit manchen Formen u. frommen Wundern nicht einverstanden bin, so ändert das nichts am Kern der Sache. Ich glaube vieles, wenn's auch nicht bewiesen ist, - denn wie kann man, was man glaubt, beweisen!? - Aber manches, was meinem Verstand u. meinem Herzen - zu unbegreiflich, gar zu unmöglich erscheint - ist für mich nicht da! [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Albumblatt mit U. und Partezettel. O. O. u. D. bzw. Wien, 14. II. 1896.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-kl.-8vo und qu.-4to. "Fest steh'n immer | Stille steh'n nimmer!" - Die Beisetzung des am 13. Februar 1896 verstorbenen Schauspielers erfolgte im Familiengrab am Wiener evangelischen Friedhof. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler. - Beiliegend ein Holzschnittportrait.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 2. I. 1887.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Joseph Lewinsky (1839-1924): "Ich bin schließlich zu der Ueberzeugung gekommen, daß ‚Stahl u Stein' ohne Schratt unmöglich. Wir würden das Stück ruinieren - bei aller Schwärmerei für den Schröder haben sich nicht allein Anzengruber zu gedenken - auch Ihr, die Ihr mit so großer Mühe die schwere Geschichte einstudiert verdient alle Anschrift […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II. 1870.
2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Direktor: "Sie schicken mir trotz unserer letzten Besprechung die Rolle des Schauspielers in Hamlet mit dem ausdrücklichen Bemerken: An ein Alterniren mit Hl. Lewinsky sei nicht zu denken! Es ist mir geradezu peinlich, diese Angelegenheit noch einmal erörtern zu müssen. Hl. Lewinsky wird von der h. General-Intendanz mir gegenüber in so auffalender Weise bevorzugt, mir dagegen werden die geringsten, berechtigten Wnsche so stricte verweigert, daß der Gedanke nahe liegt, man betrachte mich als Substitute - u. nur als das - meines geschätzten Collegen. Ich habe andre Ansichten ber meine Stellung und mein Talent. Ich bin der dienstwilligste, pflichttreuste Schauspieler, den eine Direction nur wünschen mag [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. III. 1875.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie begreifen wohl, daß ich mit der Zeit eine etwas sonderbare Figur spielen dürfte, wollte ich der verzauberten Hose nachlaufen, wie weiland Jason dem goldnen Vlies. Ein verschustertes Kleidungsstück ist eben nicht zu reformieren u. die Sache wird nach u. nach peinlich, wenn Herr Lenz mit gesteigerter Empfindlichkeit immer wieder behauptet: "eine Kleinigkeit wär ja leicht zu ändern" - seine Versprechen aber mit dem besten Willen nicht nachkommen kann. Sie selber stehen auf Seiten des H. Lenz u. glauben ebenfalls, die Schuld läge nur an mir […]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. XII. 1857.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrem Wunsch gemäß, habe ich die Leseprobe dem Herrn Franz auf Morgen (Mittwoch) 4 Uhr angesagt. Er wird bestimmt kommen. - Das Soufflierbuch liegt bereit u. so steht unserem großartigen Unternehmen nichts mehr im Wege [...]". - Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1873.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Friederike Goßmann [verehel. Gfn. Prokesch von Osten, 1838-1906]: "[…] Wir feiern am 15. d. M den Jahrestag des 40jährigen Wirkens unseres Carl Laroche am Burgtheater, - es ist beschloßen worden, daß wir alle zu einem heitern souper uns um ihn versammeln, und ihn dort unser Theilnahme und Liebe aussprechen. Natürlich hegt Jeder von uns den Wunsch, daß die liebe Fritzi, die Du so manches Jahr neben unserm theuren Jubilar gewirkt […] für diesen Abend auch in unser Mitte zurückkehrst […]". - Seit 1844 zunächst Chorist und Statist, später Schauspieler in der Wandertruppe Heinrich Eduard Bethmanns, wurde Gabillon 1846 von Julius Mosen an das Oldenburger Hoftheater engagiert und spielte als jugendlicher Held und Liebhaber. Seit 1853 nach einem erfolgreichen Gastspiel Mitglied des Wiener Hofburgtheaters, setzte ihn Heinrich Laube als Charakterdarsteller ein (u. a. Hagen Tronje in Hebbels Nibelungen).
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief. O. O. u. D.
2 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|