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WILLIAM GAUNT
THE GREAT CENTURY OF BRITISH PAINTING. HOGART TO TURNER.
PHAIDON. 1971. In-4. Relié toilé. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 240 pages. Jaquette illustrée en couleurs. Nombreuses planches d'illustrations en couleurs et noir et blanc. Texte en anglais. Jaquette légèrement passée.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Référence libraire : RO60064353
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WILLEMS Paul, DE ROO René et alii
Trésors d'art de la Chine, 500 a. C. - 900 p. C., nouvelles découvertes archéologiques de la République populaire de Chine (catalogue).
Bruxelles, Palais des Beaux-Arts, 1982. 21 x 29, 311 pp., 97 illustrations en N/B et en couleurs, broché, très bon état.
Référence libraire : 27085
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Wilfried Huet
Wilfried Huet Schilderijen / Paintings (1978-'81) - Catalogue de l'exposition à l'Internationaal Cultureel Centrum, Antwerpen du 17 octobre au 15 novembre 1981
1981 Editions Internationaal Cultureel Centrum, Antwerpen - 1981 - 1 vol in-4 - broché ( format oblong en accordéon ) - sans pagination - Illustrations en noir et blanc dans le texte
Référence libraire : 76094
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Wilhelm (Richard) - Perrot (Etienne).
YI KING LE LIVRE DES TRANSFORMATIONS. Version allemande préfacée et traduite en français par Etienne Perrot. TEXTE COMPLET. Nouvelle édition revue et mise à jour.
Librairie De Médicis, 1973. Version allemande préfacée et traduite en français par Etienne Perrot. TEXTE COMPLET. Nouvelle édition revue et mise à jour. Fort in octavo oblong (10 x 20 cm), reliure pleine toile citron et dos rond titré en vert. XXXI-804 (2ff).
Référence libraire : 21016
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WILDER (Victor).
Étude publiée par Le Ménestrel. Mozart. L'homme et l'artiste. Histoire de sa vie d'après les documents authentiques et les travaux les plus récents
Paris, Heugel et fils, 1880 grand in-8, XII pp., 329 pp., avec trois planches hors texte (deux portraits lithographiés et le fac-similé de la Sérénade de Don Juan), demi-chagrin fauve, dos à nerfs, tête dorée, couverture conservée (Stroobants). Dos légèrement insolé, rousseurs.
Référence libraire : 230045
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller (1837-1911) und Direktor des Wr. Burgtheaters (1881-1887).
2 eigenh. Albumblätter mit U. Rostock, 31. X. 1897 und 26 .IV. 1903.
2 SS. 8vo. "Lebensspruch. | Der Ruf erscholl: | So halt' ich still. | Ich muß und soll: | Ich kann und will!" - Beiliegend 1 Portraitpostkarte (qu.-8vo.).
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller (1837-1911) und Direktor des Wr. Burgtheaters (1881-1887).
3 eigenh. Briefe mit U. Wien, Berlin und Rostock, 1875 bis 1904.
Zusammen (3½+1+1 =) 5½ SS. auf 5 Bll. Gr.-8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller Karl Erdmann Edler (1844-1931) mit einem Urteil über dessen literarische Arbeiten (Br. v. 14. I. 1875), betr. des Abdrucks einer Novelle von L. Herbst (Br. v. 30. III. 1880) und in Beantwortung von dessen Anfrage: "Ihre Aufforderung trifft bei mir den allerungünstigsten Boden: zu meiner Lebensphilosophie gehört, der Miseren des Dramatikerlebens so wenig wie möglich zu gedenken [...]" (Br. v. 11. XII. 1904). - Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a. M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den "meistgespielten Autoren der Zeit" (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt. - Karl Frh. von Haerdtl war Mitglied des Herrenhauses und mehr als zwanzig Jahre lang Präsident der Wiener Advokatenkammer. - Leopold Rosner war Schauspieler in Preßburg und Wien und trat 1861 in die Wallishausersche Buchhandlung Josef Klemms in Wien ein, dessen "Wiener Theater-Repertoir" er redigierte. Daneben war er Mitarbeiter an Adolf Bäuerles "Theaterzeitung" und an Wurzbachs "Biographischem Lexikon". 1871 eröffnete er die Buchhandlung "Unter den Tuchlauben", die sich zu einem Treffpunkt literarischer Kreise entwickelte. Zugleich betrieb er einen Verlag, in dem vorwiegend österreichische Autoren wie Ludwig Anzengruber und Ferdinand Kürnberger erschienen; seit 1872 gab Rosner die Reihe "Neues Wiener Theater" heraus. "1889 zog er sich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Verlagsgeschäft zurück und widmete sich ausschließlich schriftstellerischer Arbeit [und] trat als Übersetzer, Erzähler und Feuilletonist hervor" (DBE). - K. E. Edler war seit 1864 Erzieher in verschiedenen Adelshäusern, so etwa im Haus des Grafen Amadei sowie des Prinzen Hohenlohe, und von 1878 bis 1890 Professor der Poetik, Mythologie und Geschichte der Schauspielkunst am Wiener Konservatorium. "Er schrieb nach dem Vorbild des Münchner Dichterkreises und verfaßte Novellen und Erzählungen, u. a. 'Notre Dame des Flots. Eine Glocknerfahrt' (1882)" (DBE). - Tls. mit alt hinterlegten Einrissen und kleinen Läsuren.
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller (1837-1911) und Direktor des Wr. Burgtheaters (1881-1887).
Eigenh. Brief mit U. ("AWilbrandt"). Rostock, 29. III. 1892.
2 SS. 8vo. An den namentlich nicht genannten Musikwissenschaftler u. -kritiker Eduard Hanslick (1825-1904): "In einigen Ihrer Musik-Feuilletons in der N. Freien Presse, aus denen ich beständig als Laie schönste Unterweisung & als Schriftsteller reinen Genuß sauge, haben Sie auch über Alice Barbi goldne Worte gesagt. Diese hätte ich gar gern für einen guten Zweck, zur Anregung für hier. Ich hab' sie aber nicht mehr [...]". - Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a. M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den "meistgespielten Autoren der Zeit" (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller (1837-1911) und Direktor des Wr. Burgtheaters (1881-1887).
Eigenh. Brief mit U. ("AWilbrandt"). Wien, 25. I. 1882.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Das durch Herrn A. Entsch in Berlin eingereichte Lustspiel 'Der arme Hugo' von G. Friedrich habe ich zur Aufführung auf dem k. k. Hofburgtheater angenommen. Ihnen, als dem Vertreter des Herrn Entsch für Oesterreich-Ungarn, mache ich diese ergebenste Mittheilung [...]". - Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a. M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den "meistgespielten Autoren der Zeit" (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "K. K. Hofburgtheater Direction" und kl. zeitgenöss. Registraturvermerk.
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller (1837-1911) und Direktor des Wr. Burgtheaters (1881-1887).
Eigenh. Brief mit U. ("AWilbrandt"). Wien, 30. X. 1886.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Theaterdichter: "Ich kann Ihnen mittheilen, daß inzwischen von Seiten der Censurbehörde die Genehmigung der Aufführung Ihres Lustspiels 'Bruder Hans' erfolgt ist [...]". - Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a. M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den "meistgespielten Autoren der Zeit" (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "K. K. Hofburgtheater Direction" und papierbedingt etwas gebräunt.
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller (1837-1911) und Direktor des Wr. Burgtheaters (1881-1887).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XII. 1872.
1¾ SS. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An den Juristen Karl Frh. von Haerdtl (1818-89): "[...] auch bei wohlgesinntester Durchsicht [...] hab’ ich leider nichts finden können, was sich für Ihren Zweck irgend brauchen ließe. Alles was ich noch zu freier Verfügung besitze, ist so lyrisch und individuell, daß es sich zu öffentlichem Vortrag nicht eignet [...]". - Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a. M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den "meistgespielten Autoren der Zeit" (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt. - Karl Frh. von Haerdtl war Mitglied des Herrenhauses und mehr als zwanzig Jahre lang Präsident der Wiener Advokatenkammer.
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller (1837-1911) und Direktor des Wr. Burgtheaters (1881-1887).
Eigenh. Postkarte mit U. Pertisau, 26. VIII. 1874.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller, Buchhändler und Journalisten Leopold Rosner (1838-1903): "Besten Dank für Ihre heutige Sendung, wie für Alles sonst; insbesondere für 'Im Fegefeuer'. Darüber, wie über Alles u. Jedes, mündlich mehr [...]". - Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a. M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den “meistgespielten Autoren der Zeit” (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt. - Karl Frh. von Haerdtl war Mitglied des Herrenhauses und mehr als zwanzig Jahre lang Präsident der Wiener Advokatenkammer. - Leopold Rosner war Schauspieler in Preßburg und Wien und trat 1861 in die Wallishausersche Buchhandlung Josef Klemms in Wien ein, dessen "Wiener Theater-Repertoir" er redigierte. Daneben war er Mitarbeiter an Adolf Bäuerles "Theaterzeitung" und an Wurzbachs "Biographischem Lexikon". 1871 eröffnete er die Buchhandlung "Unter den Tuchlauben", die sich zu einem Treffpunkt literarischer Kreise entwickelte. Zugleich betrieb er einen Verlag, in dem vorwiegend österreichische Autoren wie Ludwig Anzengruber und Ferdinand Kürnberger erschienen; seit 1872 gab Rosner die Reihe "Neues Wiener Theater" heraus. "1889 zog er sich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Verlagsgeschäft zurück und widmete sich ausschließlich schriftstellerischer Arbeit [und] trat als Übersetzer, Erzähler und Feuilletonist hervor" (DBE). - In altem Sammlungsumschlag.
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Wilbrandt, Adolf, Schriftsteller und Direktor des Wiener Burgtheaters (1837-1911).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Über das, was Sie mir schrieben, waren wir ja einig. Da Sie den 19. Decbr. perhorrescirten, Verschiebung in die zweite Hälfte des Januar [...]". - Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a.M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den "meistgespielten Autoren der Zeit" (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "K. K. Hofburgtheater Direction"; mit kl. Einr. im rechten Rand (keine Textberührung).
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
2 eigenh. Briefe mit U. Hallein und Wien, 1883 und 1884.
Zusammen 6 SS. auf 4 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verein: "Im Auftrag meines Mannes theile ich Ihnen mit, daß er Anfang September nach Wien zurückkehrt, und dort sobald er Zeit hat, einige Bücher heraussuchen wird und Ihnen senden lassen [wird]. - Ich selbst würde dies schon jetzt gern besorgen, wäre unsere Wohnung nicht momentan ganz verlassen. - Mein Mann wünscht Ihrem Verein das beste Gedeihen und grüßt die Herren unbekannterweise [...]" (Br. v. 16. VIII. 1883). - Der Br. v. 10. I. des folgenden Jahres gleichfalls mit der Bitte um Nachsicht: "[...] Mein Mann, überbürdet mit Berufsgeschäften, kam nie dazu, die Bücher herauszusuchen, und so verspätete sichs [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
8 eigenh. Postkarten mit U. sowie 1 Porträtpostkarte mit eh. Widmung und U. Wien, Dürnstein und o. O., 1927 bis 1934 und o. D.
Zusammen 12 SS. und 4 Zeilen auf 9 Bll. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. Alle an Emilie (Gogo) Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie mit Dank für deren Briefe sowie für weihnachtliche Geschenkkörbe: "Sie guter Zipfer Weihnachts-Engel spenden mir [...] ein entzückendes [...] Waldmärchen-Körblein mit allen Köstlichkeiten Ihrer weihnächtlichen Häuslichkeit [...] Mir fehlen die Worte würdig zu danken! [...]" (26. XII. 1927). - "Ich war und bin entzückt von dem Zipfer Körbchen - es war so üppig, so wundervoll - ein wahrer Festtags-Schmaus - wir haben dabei dankbar der lieben Geberin gedacht [...]" (9. I. 1930). - "Und wieder einmal haben Sie mich so hoch erfreut. Ihr rührendes, liebevolles Zipfer Körbchen schmückt das Zimmer, und duftet nach Weihnachten. Dank, tausend Dank! Sie sind wahrlich zu gut [...]" (29. XII. 1931). - Die Portraitpostkarte mit einem Hüftbild der Schauspielerin in ihrer Rolle als Brigitte im "Käthchen von Heilbronn" mit einer 4-zeiligen eh. Widmung.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 13. XII. 1892.
115:178 mm.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 20. IX. 1879.
1 S. Qu.-8vo. "Nicht immer heiter ist die Kunst! [...]". - Mit einer biographischen Notiz von alter Sammlerhand verso.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Albumblatt mit U. Meran, 12. XII. 1890.
1 S. 8vo. "Wie sagt der schwäbische 'Reisegefährte' von Ferdinand Gross? 'Auf Reise: Das isch eigethümlich - man find't sich, und man verliert sich, man verliert sich und man find't sich' [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. ("Gustel Wilbrandt-Baudius"). O. O., 1. IV. 1911.
2 SS. Qu.-gr.-8vo. An Emilie Koberwein, die Enkelin des Schauspielers Heinrich Anschütz: "O Enkelin unseres Anschütz! Die beiden lieblichen Bilder stehen vor mir, auf dem einzigen Tische, in meinem Gartenzimmerchen ('auf dem Lande') wohin ich gestern Abend flüchtete; teils aus Feigheit, aus Furcht vor 'Feierung' - teils weil ich wirklich mir eine Magenverstimmung zugezogen hatte [...] Auch ich habe Sie, im Laufe dieser langen Jahre immer, immer lieber gewonnen [...] Das feine, zarte Gesicht Ihrer schönen Mutter, und Ihr Kindergesicht - - - ganz, wie ich Sie sah, wenn Sie in die Garderobe kamen! [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. ("Gustl") Wien, 7. IV. 1921.
2 SS. Qu.-gr.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin, wohl Baronin Königswarter, d. i. die Schauspielerin Margarethe Königswarter-Formes: "Mir fehlen die Worte zu Deinem Lobe - - Du beschämst mich immer wieder!! Deshalb möchte ich am liebsten Dir mündlich zu danken versuchen, entweder bei Dir oder bei unserer treuen Toni [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - In altem Sammlungsumschlag.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. ("Wilbrandt-Baudius"). Rostock, 14. X. 1890.
2 SS. Qu.-gr.-8vo. An einen Theaterdirektor: "Mein Mann hatte vergessen Sie in meinem Namen zu bitten, mir die 'Bösen Zungen' baldigst zu senden. Was hätten Sie noch für Stücke für mich? Lustspiel-Rollen wären mir sehr erwünscht. Ist die in 'Böse Zungen' nicht zu tragisch? Wie denken Sie Sich überhaupt das Gastspiel? [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit Randläsuren sowie einigen kleineren Einrissen in den Faltungen.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. ("Wilbrandt-Baudius"). Wohl Wien, 27. XII. 1904.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Dame: "Seien Sie und die Ihrigen von ganzem Herzen gegrüßt, und gesegnet zum neuen Jahr. Als Hauptsache wünsche ich Ihrer Madelaine - diesem besten, liebsten Geschöpf [-], ein rechtes Gedeihen u. Aufblühen [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Franzensbad, 16. VII. 1878.
7½ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Schöner Brief an einen Theaterdirektor, unter dessen Führung sie nach langer Zeit wieder spielen würde - "[...] aber was nur ausser 'Natalie' und 'Auf den Brettern'? Ich lege eine Anzahl Rollen bei. Doch es wird nicht viel dabei herauskommen. Denn 1. habe ich nach und nach den grössten Theil meiner frühern Rollen aufgegeben, ohne ebensoviele dafür gewonnen zu haben. 2. sind ja wohl die meisten meiner Stücke im Besitz des Burgtheaters? - Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Sie in einer (womöglich französischen) Novität eine für mich passende Rolle hätten [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Bl. 4 mit kl. unbed. Papierdurchbruch.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Hallein, 15. IX. 1884.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Gräfin anlässlich eines Trauerfalls: "Wie mich Ihr schwarzumränderter Brief ergriffen und gerührt hat! Sie sind wahrlich gar zu gut und nachsichtig, daß Sie uns noch danken, während wir nur das bitterwehmüthige Gefühl hatten. Gott, wie wenig, wie unglaublich wenig können wir zeigen, was uns bei solchem Verlust tief bewegt - wir bleiben tief in der Schuld solcher seltenen Frau. Sie ist und bleibt einzig in ihrer Art, unvergeßlich. Meinem Mann sandte ich Ihren lieben guten Brief; er läßt Ihnen von Herzen danken, verehrteste Frau! Nach den Ferien haben sich stets die Canzley und andern Direktions-Pflichten ganz besonders gehäuft; sonst würde er selbst geschrieben haben [...]".
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Schönau-Berchtesgaden, 23. VII. 1901.
6 SS. auf 3 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "[...] Ihr Brief zeigt aber, daß Sie zu denen gehören, denen nichts Menschliches fremd ist und die nicht aburtheilen, sondern sagen 'tout comprendre c'est tout pardoner' [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. II. 1901.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Chefredakteur des "Illustrierten Wiener Extrablattes" Edgar v. Spiegel, dessen Einladung sie wegen des Gesundheitszustandes ihrer Mutter nicht annehmen könne: "Ich danke bestens für Ihre freundliche Einladung. Nach Rücksprache mit Meister Sonnenthal [d. i. der Schauspieler Adolf von Sonnenthal] würde ich ihr gern folgen, wenn nicht die Erkrankung meiner Mutter mich daran hinderte [...]".
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. III. 1883.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Maler Georg Bleibtreu anlässlich eines Trauerfalls: "Vielen Dank, sehr geehrter Herr, für Ihre Nachricht. Leider, leider kam sie zu spät: als ich eben Sie besuchen wollte, las ich die Todes-Anzeige. Das ist gar so bitter und wehmüthig, ihr nichts Liebes erwiesen zu haben. Da sie stets von guter Gesundheit war, so glaubte ich, sie wolle sich nur Oster-Ferien gönnen. Welch rührendes, tief ergreifendes, opfermüthiges Wesen ist da gestorben. Welch ein Charakter! Ich möchte Ihnen so gern danken (heut beim Begräbniß sah ich Sie nicht) und würde mich freuen, wenn Sie uns besuchten [...]".
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. XI. 1899.
8 SS. auf 1 Doppelblatt und 2 Einzelbll. (Qu.-)8vo. Über ihren bevorstehenden Auftritt in Ostrau, für den sie eine niedrigere Gage als in Wien akzeptiert, mit Bedauern, einige Gedichte nicht mehr rechtzeitig zu bekommen um diese einstudieren zu können, und über ihre Mandelentzündung: "Da der 12te nicht von mir genannt war, für Ostrau, so war ich nicht auf ihn gefasst; musste erst um den Urlaub für 11ten bitten. Ich hatte Zehnten gehabt. Erst heut Nachmittag bekam ich die Antwort, die ich Ihnen telegrafirte [...] Mit den Gedichten von Weiss ist, wie ich es telegrafirte, nichts. Es ist zu spät, sie mir noch zu verschaffen und sie mir so zu eigen zu machen, dass ich für den Dichter einen Erfolg erreichen könnte [...] Ich war in diesen Tagen [...] mit meinen geschwollen[en] Mandeln so fiebrig denkend, das ich Sie schon bitten wollte um Absage. Sollten Sie für den Besuch fürchten, bin ich auch jetzt gern dazu bereit [...] P.S. Troppau lehnte ich hab, weil mein Honorar ohnehin als Minimum 100 fl. ist. Noch dazu ohne Reise, in Wien, habe ich 150 fl. [...] Ausnahmsweise für Ostrau, in der angenehmen Erinnerung an damals, und auf hochgesetzten Geschäfts-Verkehr Rücksicht nehmend, erklärte ich mich einverstanden mit Reducirung, da Sie den grossen Saal nicht bekamen [...]".
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XI. 1872.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Franz Frh. von Dingelstedt, den damaligen Direktor des Wiener Burgtheaters, mit der Bitte um ein Gespräch über ihre Anstellung: "Aus mehr als einem Grunde von dem Bedürfniß erfüllt, endlich einmal direkt zu Ew. Excellenz über meine hiesige Stellung mich auszusprechen, und von Hrn. Regisseur Laroche [d. i. der Schauspieler und Regisseur Karl von La Roche] dazu ermuthigt, erlaube ich mir, Ew. Excellenz um eine Privat-Unterredung zu bitten. Ich bekenne offen, daß ich Ihnen zu viel zu sagen habe, um mich den Störungen oder Unterbrechungen einer knapp bemessenen Unterredung im Bureau auszusetzen, und daß ich eine wahre Sehnsucht habe, Wahrheit zu erhalten, und Wahrheit zu geben [...]".
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, Dezember 1928.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller und Leiter der Literaturabteilung der RAVAG Hans Nüchtern: "Ich möchte Sie bitten, doch einmal gütigst die junge Sängerin Frln. Fräulein [!] Else Tiebe für Ihr Radio-Programm zu berücksichtigen. Sie verdient es [...]". - Mit einer vertikalen Knickfalte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("Gustl") O. O., 3. I. 1936.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse und eh. adr. Kuvert An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Entzückt von der neuerlichen Übersendung. Das Buch ist herrlich -, ich bin entzückt [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - In altem Sammlungsumschlag.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 27. II. [?] 1882.
2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Entschuldigen Sie mich, liebenswürdige Frau, daß ich Ihren lieben Besuch noch nicht erwiderte, obgleich ich nun schon 14 Tage hier bin [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Postkarte mit U. Dürnstein, 7. VIII. 1925.
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An die RAVAG in Wien über eine Veranstaltung zu Ehren der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach: "Ihre, soeben durch Burgt[h]eater erhaltene, ehrenvolle Einladung vom 29. Juli, nehme ich gern an. Also eine Geburtstagsfeier für unsere Marie Ebner-Eschenbach. Mit allem Vorgeschlagenen einverstanden. Programm kann ich in diesem Falle grösstenteils allein bestreiten. Das Reimers-Jubiläum [d. i. das des Schauspielers Georg Reimers, ab 1925 Oberregisseur am Burgtheater] dürfte ohnehin vielleicht in dieselbe Zeit fallen [...]". - Mit einer vertikalen Knickfalte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 18. IV. 1931.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Clara von Boschan, geb. Brandeis, über deren Hochzeit, die sie sehr genossen habe: "Innigen herzlichen Dank für die lieben Worte und Blumenspende! Gott, wie ich danke, dass ich bei Ihrer Hochzeit dabei gewesen bin! Und Ihr herrlicher Bruder Heinrich [d. i. der 1885 verstorbene Kaufmann Heinrich Brandeis] fast so lebendig wie wir! [...]". - Mit einer vertikalen Knickfalte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.
2 SS. Qu.-8vo. An einen Kollegen über ein Soufflierbuch zu dem Schauspiel "Der Fall Clemenceau" von Armand d'Artois, das in Baden aufgeführt werden soll: "Anbei 1 Soufflierbuch von 'Clemenceau' für Baden. Man soll es heften lassen. Einbinden lasse ich es später selbst. Inspicient Körner wollte ein Plenarium Ihnen senden. Ist dies geschehen? Die andern 2 Plenarien heben Sie, bitte auf [...] Bitte Quittung über Plenarien, Soufflir-Buch Regie-Buch [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D. [Wien,, 1915]
1 S. Qu.-8vo. Programm für eine Lesung aus Werken von Marie von Ebner-Eschenbach: "I 1. Nachruf für Betty Paoli. Am 14 / Juli 1894 2. Der Fink 3. Aus 'Meine Kinderjahre' - Pause - II "Bettelbriefe" [...]". - Auguste Wilbrandt-Baudius beteiligte sich 1915 am Vorlesungszyklus "Kriegssonntage" des 1887 gegründeten Wiener Volksbildungsvereins mit Lesungen von Werken Ebner-Eschenbachs. Ein Teil des Erlöses der Veranstaltungen kam der Kriegsfürsorge zugute. - Mit einer kleinen Knickfalte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Gedr. Visitkarte mit 7 eigenh. Zeilen und Datum. Wien, 4. X. 1889.
5,5:9,3 cm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einem recht undeutlichen Ersuchen. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Kabinettphotographie (beidseitig eigenh. beschrieben und) mit U. Berlin, 27. XII. 1896.
166:110 mm. Halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Meffert, Hildburghausen mit dessen Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Gewidmet Adele von Löwenstein: "Werde gesund, und erhalte mir deine Liebe! Auf diesem Bild bin ich viel mehr die Gustel Wilbrandt Baudius, als die Großmutter im 4. Gebot. Ich war schon müde und so konnte ich mich nicht mehr verstellen".
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. O. O., Juni 1924 [?].
145:99 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Halbfigürliches Portrait im Profil aus dem Jahre 1878. "'Auf den Brettern' Schauspiel von Adolf Wilbrandt". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Aus dem Hause Dr. Székely, Wien.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 7. V. 1894.
162:108 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Joh. E. Hahn, Wien mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Bildseite signiert und mit eigenh. Widmung. - Braunfleckig.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Kabinettphotographie. [Wien, o. J.]
64:105 mm. Ganzkörperporträt des Wiener Ateliers L. Angerer. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Mit Sammlernotiz in Blei verso.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Portraitphotographie mit eigenh. U. verso. Wien, 27. VII. 1864.
86:50 mm auf etwas größerem Trägerkarton (101:61 mm). Ganzfigürliches Portrait der Schauspielerin aus dem Atelier Carl Mahlknecht.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug und Datum auf der Bildseite sowie eh. Grußzeile und U. verso. Wien, 27. III. 1925.
8vo. Halbfigürliche Darstellung im Sitzen aus dem Atelier der Photographin Madame D’Ora (d. i. Dora Kallmus, 1881-1963). - Umseitig die Widmung "Leider etwas verspätet" an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte. - Seit der Eröffnung ihres Ateliers "d’Ora" (1907) zu einer der bekanntesten zeitgenössischen Photograph(inn)en ihrer Zeit avanciert - neben Schnitzler zählten u. a. Anna Sacher, Alma Mahler, Grete Wiesenthal, Hermann Bahr, Alexander Girardi, Karl Kraus und Gustav Klimt sowie die kaiserliche Familie, die sich 1917 gleichfalls in ihrem Atelier einfand, zu ihrem Klientel - übersiedelte die aus Wien stammende Künstlerin 1923/4 nach Paris, wo sie u. a. Coco Chanel, Josephine Baker, Anna Pawlowa und Maurice Chevalier potraitierte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. Wien, Juni 1926.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil in Rollenkostüm. - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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Wilbrandt-Baudius, Auguste, Schauspielerin (1843-1937).
Visitkarte mit einigen eigenh. Zeilen . Wien, 6. III. 1916.
1 S. Carte d'Visite-Format. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Bemerken, daß sie "ihrem, in dem Brief vom 3/3 geäusserten Wunsche entsprechen [werde], falls nicht durch Berufs- oder Gesundheits-Rücksichten Verhinderung eintreten sollte". - Auguste Wilbrandt-Baudius, Gattin des Schriftstellers Adolf von Wilbrandt, war von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet worden, wo sie in jugendlich-naiven und sentimentalen Rollen erfolgreich war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Franz von Dingelstedt verließ sie 1878 das Burgtheater, an das sie nach Engagements am Theater an der Wien, am Deutschen Theater in Berlin, am Hoftheater in Meiningen und am Raimundtheater 1898 wieder zurückkehrte.
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WILD Doris
Les icônes. Art religieux de l'Orient. Reproductions en couleurs hors-texte.
Broché. 54 pages.
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Wildauer, Mathilde, Schauspielerin (1820-1878).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. IV. 1836.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso. An den Theaterdirektor Joseph Pellet in Graz über die Höhe ihrer Gage: "Ihr werthes Schreiben vom 9ten habe ich erhalten, und bin so frey Ihnen zu erwiedern daß ich mit den mir gemachten Bedingungen hinsichtlich der Wahl der Stücke und einer halben Ein[n]ahme vollkommen einverstanden bin, bis auf das Drittel der täglichen Ein[n]ahme. Diesen letzten Punkt betreffend muß ich Euer Wohlgeboren ersuchen mir die Rolle gütigst mit einem bestimmten Honorar zu versichern, und ich glaube keine unbescheidene Forderung zu wagen, wenn ich 40 fl. CM für jede Rolle verlange, indem ich bey meiner Anwesenheit in Pressburg die Rolle mit 60 fl. CM garantirt hatte [...]".
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Wildauer, Mathilde, Schauspielerin und Sängerin (1820-1878).
3 eigenh. Briefe mit U. O. O., 1843 und 1844.
Zusammen 6 SS. 8vo und 12mo. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Lieber Herr v. Vivenot ich bitte Sie recht sehr, wenn es Ihre Geschäfte erlauben, morgen zwischen 10-11 Uhr zu mir zu kommen, meine Schwester Amalie ist seit einigen Tagen leidend, und möchte sich gerne mit Ihnen über ihr Unwohlsein besprechen [...]“ (Br. v. 28. IX. 1843). - „Da ich morgen schon in die Brühl ziehe, so bitte ich sich morgen nicht herzubemühen, Amalie befindet sich jetzt recht wohl, und ersucht Sie, wenn sie Ihrer Hilfe bedürftig ihr zu erlauben nach Ihnen schicken zu dürfen [...]“ (Br. v. 25. VI. 1844; auf Briefpapier mit gedr., farbigem Zierrahmen). - Seit 1835 am Wiener Hoftheater, später auch an der Hofoper engagiert, „erregte [sie] hier später auch in dramatischen Koloraturrollen Aufsehen, u. a. als Titelheldin in Donizettis ‚Linda di Chamounix‘ und als Katharina in Meyerbeers ‚Nordstern‘. 1852 übernahm sie an der Hofoper in der Uraufführung der Oper ‚Indra‘ von Friedrich von Flotow die Partie der Zigarette, die der Komponist für ihre Stimme geschrieben hatte" (DBE). - Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
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Wildauer, Mathilde, Schauspielerin und Sängerin (1820-1878).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 15. I. 1880.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An Karl Baron von Schlechta: "Empfangen Sie, verehrter Herr Baron, meinen besten Dank für die gütige freundliche Besorgung der Loge, wofür ich dankbarst meine Schuld beylege. Hoffend Ihnen auch einmahl [!] in etwas dienen zu können zeichne ich mich mit Achtung [...]". - Seit 1835 am Wiener Hoftheater, später auch an der Hofoper engagiert, „erregte [sie] hier später auch in dramatischen Koloraturrollen Aufsehen, u. a. als Titelheldin in Donizettis ‚Linda di Chamounix‘ und als Katharina in Meyerbeers ‚Nordstern‘. 1852 übernahm sie an der Hofoper in der Uraufführung der Oper ‚Indra‘ von Friedrich von Flotow die Partie der Zigarette, die der Komponist für ihre Stimme geschrieben hatte" (DBE). - Mit kl. Ausschnitt durch Siegelbruch (keine Textberührung).
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Wildauer, Mathilde, Schauspielerin und Sängerin (1820-1878).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 29. IX. 1848.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An die Sängerin Mathilde Hellwig: „Auf Ihre freundliche Liebenswürdigkeit zählend, nehme ich mir die Freyheit selbe durch eine Frage in Anspruch zu nehmen. Als Sie mir, leider vor sehr langer Zeit das Vergnügen machten mich durch Ihren Besuch zu erfreuen, sprachen wir von einer Arie, welche Sie auch beym Namen nannten, die Fr. Turzek sich bey der Oper ‚Die Krondiamanten‘ anstatt der sich darin befindlichen Arie einlegte [...]“. - Seit 1835 am Wiener Hoftheater, später auch an der Hofoper engagiert, „erregte [sie] hier später auch in dramatischen Koloraturrollen Aufsehen, u. a. als Titelheldin in Donizettis ‚Linda di Chamounix‘ und als Katharina in Meyerbeers ‚Nordstern‘. 1852 übernahm sie an der Hofoper in der Uraufführung der Oper ‚Indra‘ von Friedrich von Flotow die Partie der Zigarette, die der Komponist für ihre Stimme geschrieben hatte" (DBE). - Mit hübscher, gänzlich erhaltener Verschlußmarke der Sängerin.
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