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Hotz, Walter und Karl Christian Raulfs:
Kaiserpfalzen und Ritterburgen in Franken und Thüringen. Aufnahmen von K. Chr. Raulfs.
Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. kl. Läsuren. - Text in Frakturschrift. - INHALT : DER RAUM. ---- WESEN UND GESTALT ---- DIE FRÄNKISCHE MAINLINIE Der Main-Saale-Bogen ---- Das Mainknie ---- Der Regnitz-Abschnitt ---- THÜRINGISCHE BURGENPOLITIK ---- Der Henneberger Block ---- Der Werra-Abschnitt ---- Die thüringische Achse ---- Der Unstrutbogen ---- Die Saale-Elster-Linie ---- VORPOSTEN IM OSTEN ---- Landsberg, Altenburg und Gnandstein ---- Eger ---- VOM ANTLITZ DES RITTERTUMS ---- VERZEICHNIS DER BURGEN ---- NACHWORT. ---- ÜBERSICHTSKARTE.
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Jens, Walter und Wolfgang Graf Vitzthum:
Dichter und Staat: Über Geist und Macht in Deutschland. Eine Disputation zwischen Walter Jens und Wolfgang Graf Vitzthum.
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung von W. Graf Vitzthum an Wolfgang und Martha Haase. - Ein tadelloses Exemplar. - Aus dem Text von W. Jens: Wenn die Hörner des Stiers sich senken, hat der spanische Philosoph Ortega y Gasset gesagt, tut der Torero gut daran, einen Augenblick lang in den bergenden Schatten der Barriere zurückzutauchen. - Und so halten’s denn auch die Autoren. Wo alle Welt von den Intellektuellen und der Macht im Zeitalter der Großen Wende spricht - sei’s positiv, sei's negativ: Hüben Havel und Dinescu, drüben die Schriftsteller der DDR - suchen wir, fern aller erregten Aktualisierung, die Probleme >Der Schriftsteller und der Staat<, >Macht und Geist in Deutschland< historisch distanziert zu betrachen: darauf vertrauend, daß Hörer und Leser die Verbindungslinie zwischen dem von uns absichernd demonstrieren Gestern und dem zu Tage liegenden Heute markieren werden. - Wikipedia: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin. Wolfgang Nikolaus Graf Vitzthum von Eckstädt (* 22. November 1941 in Breslau) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Staats- und Verfassungsrecht sowie das Völker- und Europarecht. ISBN 9783110132076
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Johow, Kurt:
Ansprachen und Vorsprüche für Kriegervereine. Von Kurt Johow.
Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Seiten innen gering nachgedunkelt.. - Mit Goldschnitt. - In Frakturschrift. - "Das vorliegende Buch bringt in einfacher Form Reden und Vorsprüche für den praktischen Gebrauch in Kriegervereinen. Der Inhalt ist leicht den örtlichen Verhältnissen und jeweiligen Ereignissen anzupassen. Eine Reihe von Reden und Prologen steuerte ... Otto Riebicke bei; einen Vortrag über den Friedensvertrag gab M. Rogge. ... Der Zweck des Buches wäre erfüllt, wenn es eine Hilfe für jeden im Vereinsbetrieb tätigen Kameraden wird und zur Weckung und Festigung des vaterländischen Gedankens beiträgt, einer geeinten deutschen Volksgemeinschaft ..." (Vorwort K. Johow) // INHALT / Kapitel: Eröffnungsansprache des Einberufers einer Versammlung zur Gründung eines Krieger-Vereins; Eröffnung der Jahres-Hauptversammlung; Schlußwort und Ueberleitung zum gemütlichen Teil; Erstes Stiftungsfest; Fünftes Stiftungsfest; Stiftungsfest eines kurz vor dem Weltkriege begründeten Kriegervereins; 25. Stiftungsfest; 50. Stiftungsfest; Allgemeine Begrüßungsansprache; Was not tut. Ansprache zur Eröffnung einer Versammlung u. dgl.; Fahnenweihe; Ueberreichung der neugeweihten Fahne an den Fahnenträger; Entwurf für eine Denkmalsurkunde, die im Grundstein zu vermauern ist; Kurze Begrüßung bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung; Veranstaltung zur Aufbringung von Mitteln für eine Weihnachtsbescherung der Altveteranen und Kriegerwaisen / u.v.a. ---- ... Kriegervereine waren ursprünglich aus Gründen der Geselligkeit gegründet worden. Sie waren zunächst weitestgehend neutral und parteipolitisch unabhängig. Mit der verstärkten Organisation der Arbeiterbewegung wurden die Vereine zunehmend zur Bekämpfung der Sozialdemokratie aufgebaut. Seit den 1880er Jahren bemühte sich die Regierung, den Ausschluss sämtlicher Sozialdemokraten und Gewerkschaftsmitglieder aus den Vereinen voranzutreiben. Nachdem vermehrt Sozialdemokraten ausgeschlossen wurden, forderten Vertreter der Partei ihre Mitglieder auf, freiwillig die Kriegervereine zu verlassen bzw. nicht einzutreten. Die Kriegervereine wurden zu einem wichtigen Instrument zur Bekämpfung der Sozialdemokratie im Deutschen Reich. Insbesondere zur Reichstagswahl 1907, den sogenannten "Hottentottenwahlen" waren sie ein bedeutender Teil der Wahlkampfstrategie des Bülowblocks. … Streitigkeiten unter den zahlreichen Kriegervereinen führten zur Aufsplitterung und gelegentlich auch zum Untergang von einzelnen Verbänden. Anfang des 20. Jahrhunderts waren sämtliche Landeskriegerverbände des Deutschen Reiches in dem im September 1900 gegründeten Kyffhäuserbund der deutschen Landeskriegerverbände vertreten, der 27 Landesverbände mit 22.000 Vereinen vereinte. Im Oktober 1913 verfügte der Kyffhäuserbund über 2.837.944 Mitglieder. ... (wiki)
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Junginger, Horst:
Die Verwissenschaftlichung der "Judenfrage" im Nationalsozialismus. Universität Stuttgart. Forschungsstelle Ludwigsburg: Veröffentlichungen der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart ; Bd. 19; Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek
Sehr sauber und frisch erhalten, keinerlei Einträge. Einleitung: religion matters 6 2. Religion, Blut und Rasse aus religionswissenschaftlicher Sicht 20 3. Die Universität Tübingen und die Juden: von der Universitätsgründung im Jahr 1477 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts 47 4. Die Weimarer Republik als Höhepunkt und Wende der Judenemanzipation: Institutionalisierungsprozesse und ihr Ende 83 5. Die „Judenfrage" stellt sich neu 131 6. Die Auseinandersetzungen um eine Professur zum Studium der „Judenfrage" 176 7. Antisemitismus in Theorie und Praxis: „the smoking gun" 221 8. Antisemitismus in letzter Konsequenz 295 9. Im Fluss der Geschichte 389 Abkürzungsverzeichnis 417 Archivquellen 419 Bibliographie für die Zeit vor 1945 420 Bibliographie Sekundärliteratur 431 Personenregister 47 ISBN 9783534239771
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Kaienburg, Hermann:
Die Wirtschaft der SS.
Gutes Exemplar; der Einband geringfügig berieben; Exemplar mit minimalen Lagerspuren. - Die Schutzstaffel (kurz SS) war eine nationalsozialistische Organisation in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus, die der NSDAP und Adolf Hitler als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument diente. In ihren Verantwortungsbereich fielen ab 1934 Betrieb und Verwaltung von Konzentrations-, ab 1941 auch von Vernichtungslagern, sie war sowohl an der Planung wie an der Durchführung des Holocausts und anderer Völkermorde vorrangig beteiligt. ... (wiki) // Hermann Kaienburg (* 12. März 1950 in Kapellen (Moers)) ist ein deutscher Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. … Er absolvierte ein Studium der Geschichts- und Politikwissenschaft und promovierte 1989 zum Dr. phil. … Kaienburg war bis 2005 an der Gestaltung der Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme beteiligt. Er publizierte zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Seit 2003 habilitiert lehrt er als Privatdozent an der Universität Hamburg Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. … (wiki) // Neben eingehenden Recherchen über die wichtigsten Einzelbetriebe der SS bei Konzentrationslagern bietet der Band einen Überblick über alle existierenden SS-Unternehmen sowie vertiefende Detailstudien zu ausgewählten Betätigungsbereichen innerhalb der Wirtschaft des NS-Staates. ... Die Wirtschaftsunternehmen der SS. in denen Zehntausende KZ-Gefangene Zwangsarbeit leisten mussten. sind bis heute nur unzureichend erforscht. Hermann Kaienburg, bekannt durch einschlägige Veröffentlichungen über die Geschichte der Konzentrationslager, legt hier nach sechsjährigen Forschungen und eingehenden Recherchen in vielen Archiven zwischen Washington und Moskau ein umfassendes Werk vor. Die Studie befasst sich ausführlich mit der Geschichte der SS, ihrem Selbstverständnis und ihrer Rolle im nationalsozialistischen Herrschaftssystem. Sie analysiert die ersten dilettantischen wirtschaftlichen Versuche der SS. ihre ab 1938 stark ansteigenden Aktivitäten und die allmähliche Professionalisierung. (Verlagstext) // INHALT (Auszug) : Zur Vorgeschichte ----- I. Die Gründungszeit ----- A. Die Entstehung der SS ----- B. 'Der biografische Werdegang Himmlers und seine ----- Bedeutung für die SS ----- Himmlers Kindheit und Jugend ----- Zur Bedeutung der Person Himmlers für die Entwicklung der SS ----- C. Das Rekrutierungsfeld der SS ----- Die völkisch-nationalistischen Strömungen ----- Ein Beispiel: Die Artamanen ----- II. Die Entwicklung der SS zur Massenorganisation 1929-1934 ----- A. Im Kampf um die Macht 1929-1933 ----- B. Die Rolle der SS bei der Machteroberung und Machtsicherung 193 3/1934 ----- Die Periode 1933-1939 ----- I. Zur Organisationsgeschichte der SS 1934-1939 ----- A. Die organisatorische und politische Verzweigung der SS bis Kriegsbeginn ----- B. Mitgliederentwicklung und Führungsapparat der SS bis 1939 ----- C. Der Aufbau militärischer Verbände ----- Die Verfügungstruppe ----- Die Totenkopfverbände ----- Der Ausbau der bewaffneten Verbände zur Waffen-SS ----- D. Polizei und SD ----- E. Das KZ-System ----- F. Das Rasse- und Siedlungs-Hauptamt ----- G. Die SS-Verwaltung ----- Zur Person Oswald Pohls ----- Der militärische Charakter der SS-Verwaltung ----- Zur Funktion des Verwaltungsapparats in der SS H. Zur Organisation der SS-Wirtschaft 1933-39 ----- II. Wirtschaftsbetriebe und Häftlingsarbeit zum Nutzen der SS bei Konzentrationslagern 1933-1939 ----- A. Der SS-Standort Dachau und seine Wirtschaftsbetriebe ----- Ausbau zum Stützpunkt ----- Die Handwerksbetriebe ----- Die Errichtung eines Gartenbaubetriebs zur Heilkräuter- und Pfeffererzeugung 1937/38 ----- B. Der SS-Standort Oranienburg-Sachsenhausen 1936-1939 ----- C. Handwerksbetriebe bei anderen Konzentrationslagern in den dreißiger Jahren ----- III. Wirtschaftsunternehmen und wirtschaftliche Einrichtungen unter Leitung der SS-Reichsführung und der SS-Verwaltung ----- 1933-1938/1939 ----- A. Einrichtungen für kulturelle und wissenschaftliche Zwecke ----- Die Wewelsburg und die Gründung der Gesellschaft zur Förderung und Pflege deutscher Kulturdenkmäler e.V. ----- Die Suche nach einer Burg ----- Übernahme und Umbau der Burg ----- Die Gründung der Gesellschaft zur Förderung und Pflege deutscher Kulturdenkmäler ----- Der Ausbau der Burg ----- Weitere vom Denkmalsverein geförderte Projekte ----- Die Externsteine-Stiftung ----- Die König Heinrich I. Gedächtnis-Stiftung ----- Die Porzellanmanufaktur Allach ----- Das Ahnenerbe e.V. ----- Die Ahnenerbe-Stiftung ----- Die Verlage der SS ----- Der Nordland-Verlag ----- Der Ahnenerbe-Stiftung-Verlag ----- Die F. F. Bauer GmbH ----- B. Wirtschaftseinrichtungen zur Unterstützung technischer, sozialer und finanzieller Belange der SS ----- Förderung und Auswertung von Erfindungen: Die Anton Loibl GmbH ----- Die Gemeinnützige Wohnungs- und Heimstätten GmbH Dachau ----- Die Deutsche Briefkastenreklame und der "Luftraum über den öffentlichen Straßen" ----- Die Spargemeinschaft SS ----- Die Abteilung "Wirtschaftliche Hilfe" im Persönlichen Stab Reichsführer-SS ----- C. Zwischenbilanz zu den Gründungsjahren der SS-Wirtschaft ----- V. Aufstieg und Fall der Unternehmen des RuSHA-Siedlungsamtes ----- A. Die Siedlungspolitik der SS 193 3-1939 ----- Siedlungspolitische Aktivitäten im Schatten des Reichsnährstandes 193 3-1937 ----- Die Reagrarisierungspolitik des Reichsnährstandes ----- Neubauernsiedlung und Großgrundbesitz ----- Die ersten Siedlungsaktivitäten des RuSHA ----- Die Auswahl von Neubauern und ihre Ansiedlung ----- Die Anfänge einer eigenen SS-Siedlungspolitik ----- Die Neuorientierung unter von Gottberg zu Beginn der territorialen Expansionspolitik ----- Die RuSHA-Siedlungspolitik zu Beginn der Ära von Gottberg 1937/38 ----- "Wehrbauern" - Himmlers Auseinandersetzung mit Darre ----- B. Die Unternehmen des Siedlungsamtes des RuSHA ----- Die beiden Wohnungsbaugesellschaften des Siedlungsamtes ----- Die ALLOD ----- Die Erste Gemeinnützige Baugesellschaft für Kleinwohnungen GmbH, Wien ----- Zwischenbetrachtung zu den Wohnungsbaugesellschaften des Siedlungsamtes 1938-1940 ----- Die Übernahme der Deutschen Ansiedlungsgesellschaft als Trägergesellschaft für die bäuerliche Siedlung ----- Polizei und SD ----- Partisanenbekämpfung ----- Die Konzentrationslager und andere Haftstätten ----- Reichskommissar für die Festigung Deutschen Volkstums B. Organisation von Verwaltung und Wirtschaft ----- im Verantwortungsbereich Pohls ----- Die organisatorische Entwicklung bis zur Gründung des WVHA ----- Relative Selbstständigkeit der IKL ----- Die Leitung der SS-Wirtschaftsunternehmen 1939-1945 ----- Organisatorischer Aufbau ----- Zum Verhältnis von Amtsstrukturen und Unternehmensleitungen ----- Die Gewinnverwendung und die Gründung einer Dachgesellschaft ----- Führungsprobleme und Gründung des Stabes W ----- Finanzangelegenheiten ----- III. Die Zwangsarbeit von KZ-Gefangenen und Juden ----- A. KZ-Häftlingsarbeit im Spannungsfeld von Repression und Wirtschaftsinteresse ----- Die Arbeits- und Dienstordnung vom November 1938 ----- Zentralisierung des Arbeitseinsatzes 1938-1942 ----- Die Wende zum breiteren Einsatz von KZ-Gefangenen in der Kriegswirtschaft ----- Die Planung und Entscheidung über den Einsatz von KZ-Gefangenen ----- Die Modalitäten des Häftlingsverleihs an Wirtschaftsunternehmen und andere Einrichtungen ----- Die starke Ausweitung der Häftlingsarbeit 1944/45 ----- B. Zwangsarbeit von Juden in Arbeits- und Konzentrationslagern ----- Die Einführung des geschlossenen Arbeitseinsatzes in Deutschland ----- Die Zwangsarbeit der Juden im besetzten Polen ----- Die Zwangsarbeit der Juden in den besetzten Gebieten der Sowjetunion ----- Juden als KZ-Gefangene im Reichsgebiet 1944/45 - (u.v.v.a.m.) ISBN 9783936411041
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Kaufmann, Franz-Xaver:
Schrumpfende Gesellschaft : vom Bevölkerungsrückgang und seinen Folgen. Edition Suhrkamp ; 2406
Roer Umschlag, sehr sauber erhalten. /. Kapitel: Wachsen ist leichter als Schrumpfen 13 1.1 Überblick 13 1.2 Zunahme und Rückgang — Wachstum und Schrumpfen 19 1.3 »Bevölkerung« als politischer Begriff, der einen Solidaritätshorizont voraussetzt 23 1.4 Sozialstaat und Humanvermögen 28 1.5 Die öffentliche Verdrängung des Bevölkerungsrückgangs 30 1.6 Gründe für die Verdrängung 34 2. Kapitel: Demographische Perspektiven 38 2.1 Das Altern der Bevölkerung 39 2.2 Der absehbare Bevölkerungsrückgang und seine Dynamik 48 2.3 Gibt es normative Maßstäbe zur Beurteilung der Bevölkerungsentwicklung? 56 2.4 Zur Gewichtung demographischer Argumentationen . . 61 j. Kapitel: Gefährdet der Bevölkerungsrückgang die Wirtschaftsentwicklung? 63 3.1 Säkulare Stagnation 64 3.2 Ermöglicht ein Rückgang der Bevölkerung die Steigerung der Pro-Kopf-Einkommen? 6j 3.3 Die zunehmende Relevanz der Humanvermögen für die Produktivitätsentwicklung 72 3.4 Geburtenrückgang als Investitionslücke yy 3.5 Der wirtschaftliche Wert der Zuwanderung 83 3.6 Demographischer Wandel und Produktivitätsentwicklung 86 3.7 Zusammenfassung: Mutmaßliche wirtschaftliche Folgen eines langfristigen Bevölkerungsrückgangs 4. Kapitel: Soziale Folgen des Bevölkerungsrückgangs 95 4.1 Schwierigkeiten der Integration demographischer Sachverhalte in die Soziologie 96 4.2 Die Wechselwirkung von demographischer und sozialer Entwicklung 100 4.3 Mentalität und Konkurrenz 105 4.4 Zwischenbetrachtung 110 j . Kapitel: Die Nachwuchsschwäche, ihre Bedingungen und Motive 116 5.1 Der säkulare Rückgang der Fertilität im Zuge der Modernisierung 116 5.2 Der »zweite Geburtenrückgang« seit 1965 122 5.3 Deutschland im internationalen Vergleich 127 5.4 Soziologische Interpretationen 130 5.5 Warum noch Kinder? 136 5.6 Pluralisierung oder Polarisierung privater Lebensformen 141 5.7 Paternalismus und Familienpolitik 146 5.8 Strukturelle Rücksichtslosigkeiten 152 6. Kapitel: Politische Perspektiven 159 6.1 Zwischen >Bevölkerungspolitik< und >demographischem Fatalismus< 161 6.2 Sozialstaat und Wohlfahrtsproduktion 167 6.3 Nachwuchssicherung als prioritäre Aufgabe des Sozialstaats 173 6.4 Zuwanderung ist nur ein bescheidener Beitrag zur Problemlösung 177 6.5 Bildungspolitik: Kompensation statt Selektion 179 6.6 Familienpolitik: Politik für Eltern und Kinder 182 6.7 Eltern und Kinderlose — Zukunftsvorsorge durch Kinder oder Sparen 193 7. Kapitel: Generationenverhältnisse und Sozialstaat . 198 7.1 Generationen 201 7.2 Gibt es einen Generationenvertrag? 204 7.3 Das Kippen der Generationenbalance 7.4 Gibt es ein theoretisches Optimum der Versorgungslasten? 215 Anhang zu Abschnitt 7.4 218 7.5 Generationengerechtigkeit — Geschlechtergerechtigkeit — Elterngerechtigkeit 219 j.6 Lösungsvorschläge 224 8. Statt eines Schlußworts: Anmerkungen zu zwei Bestsellern 232 8.1 Albrecht Müller: Die Reformlüge 232 8.2 Frank Schirrmacher: Das Methusalem-Komplott 239 Literaturverzeichnis 245 Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen ISBN 9783518124062
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Kaul, Friedrich Karl:
"... ist zu exekutieren!" : ein Steckbrief der deutschen Klassenjustiz.
Guter Zustand. -- Inhalt: Vorwort von Ralph Dobrawa -- Der Mordbefehl -- Dem Freund die Hand - dem Feind die Faust -- Die Wahrheit läßt sich nicht unterdrücken -- Der Mord -- Durch Spaltung zur Erbfolge -- Biographischer Rückblick -- -Nach dem Gesetz, wonach du angetreten mußt du vollenden! -- Geburtshelfer des Nazismus -- Justiz unter dem Hakenkreuz -- Feierstunde im Karlsruher Bundesgerichtshof -- Die Artillerie des Kalten Krieges -- Das Verbot der Kommunistischen Partei Deutschlands -- Fürsorge wird Gemeinheit -- Zusammenleben mit Mördern -- Die Beweise der Verbrechen -- Wie der Jagdhund, der zur Jagd getragen werden muß -- Requisit des Imperialismus -- Nachwort von Ralph Dobrawa. ISBN 9783355017244
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Kleinknecht, Konrad:
Risiko Energiewende : Wege aus der Sackgasse. Sachbuch
Sauber erhalten. Inhalt 1 Fossile Energiequellen 1 1.1 Wie die Energie in der Erde gespeichert wurde 1 1.2 Entstehung menschlicher Zivilisation und das Feuer .. 6 1.3 Förderbare Ölreserven 9 1.4 Erdgas - Heizung und Strom 20 1.5 Kohle - Energie des 21. Jahrhunderts 35 1.6 Wie Kraftwerke aus Wärme Strom machen 39 1.7 Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen 43 1.8 Der Treibhauseffekt 52 2 Neue Energie 69 2.1 Wasserkraft - blaue Energie 69 2.2 Windkraft - an der Küste und auf hoher See 82 2.3 Biomasse und Biogas 90 2.4 Solarthermie-Wärme von der Sonne 97 2.5 Photovoltaik - dezentrale Stromquelle 106 2.6 Ersatzkraftstoffe 116 2.7 Energie einsparen Neue Spieler 133 3.1 Die neue Großmacht China 133 3.2 Wachsendes Indien 142 4 Die deutsche Energiewende 151 4.1 Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 151 4.2 Die Ethikkommission 156 4.3 Die Ausstiegsgesetze 166 4.4 Ausbau der Stromnetze 168 4.5 Speicherung der elektrischen Energie 176 5 Die neuen Risiken 187 5.1 Risiko „Stromkosten und soziale Schiefläge" 187 5.2 Risiko „Abhängigkeit" 191 5.3 Risiko „Klima"? 197 5.4 Risiko „Blackout" 203 6 Mythen und Illusionen der Energiewende 209 6.1 Energiewende schafft Arbeitsplätze 209 6.2 Energiewende trägt zum Klimaschutz bei 212 6.3 Erneuerbare Energien können Haushalte mit Strom versorgen 213 6.4 Erneuerbare Energien sind dezentral 216 6.5 Die Sonne schickt uns keine Rechnung 217 6.6 Die Bahn fährt mit Ökostrom 218 6.7 Illusionen ISBN 9783662468876
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Kleßmann, Christoph und Christoph Wagner (Hgg.):
Das gespaltene Land: Leben in Deutschland 1945 - 1990; Texte und Dokumente zur Sozialgeschichte.
Leicht abgenutzt, leicht vergilbt, sonst guter Zustand. - In einer Fülle von Texten und Dokumenten wird hier die Alltags- und Erfahrungsgeschichte der beiden deutschen Staaten von 1945 bis 1990 dargestellt. Das Werk dokumentiert die Besatzungszeit bis 1949, und dann, nach der Begründung der beiden deutschen Staaten, auch den zunehmenden Entfremdungsprozeß in zwei unterschiedlichen politischen Systemen. Es wendet sich nicht nur gegen das Vergessen einer tiefgreifenden menschlichen Erfahrung - es zeigt, was 80 Millionen Menschen trotz aller Widersprüche über 40 entscheidende Jahre miteinander verbunden hat. ISBN 9783406371653
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Knoche, Michael und Wolfgang Schmitz (Hgg.):
Wissenschaftliche Bibliothekare im Nationalsozialismus: Handlungsspielräume, Kontinuitäten, Deutungsmuster. Wolfenbütteler Schriften zur Geschichte des Buchwesens (46).
Insgesamt sehr gut und sauber. - Inhalt: Michael Knoche und Wolfgang Schmitz: Einführung -- Werner Arnold: Bibliothekare und Bibliotheken im Nationalsozialismus -- Dagmar Jank: Wissenschaftliche Bibliothekarinnen im Nationalsozialismus -- Christina Köstner-Pemsel: Österreichische Bibliothekare im Nationalsozialismus -- Astrid M. Eckert: Archivare im Nationalsozialismus. Zum Forschungsstand -- Roland Bärwinkel: Ein Mann von „ungewöhnlicher Begabung“. Die Thüringische Landesbibliothek Weimar in der Zeit Hermann Blumenthals 1939-1941 -- Konrad von Rabenau: Bibliotheksleitung und persönliche Orientierung. Anmerkungen zu Otto Glauning (Leipzig), Theodor Lockemann (Jena) und Hermann Blumenthal (Weimar) -- Sven Kuttner: „Heil Hitler, unser deutscher Gruss, bei uns man ihn erweitern muss Adolf Hilsenbeck und die Universitätsbibliothek München 1933-1938 -- Susanne Wanninger: Die Bayerische Staatsbibliothek unter Rudolf Buttmann -- Louisa Gemma Wickert: Die Persilscheinfabrik. Entnazifizierung und Personal am Beispiel der Universitätsbibliothek München -- Wilfried Enderle: Karl Julius Hartmann als Direktor der Universitätsbibliothek in Göttingen (1935—1958) -- Christiane Hoffrath: Hermann Corsten in Köln -- Lothar Poethe: Die Deutsche Bücherei, ein schlagkräftiges Instrument für die Erfüllung ihrer satzungsmässigen Aufgaben und der ihr vom Ministerium erteilten Aufträge Heinrich Uhlendahl in Leipzig -- Konstantin Hermann: Die Sächsische Landesbibliothek 1933—1945: Martin Bollert und Hermann Neubert - zwei Epochen in zwölf Jahren? -- Antonius Jammers: Hugo Andres Krüss und der Verein der Freunde der Preußischen Staatsbibliothek in der Zeit des Nationalsozialismus -- Klaus G. Saur: Bibliothekare im Exil 1933 —1945 -- Jürgen Elvert: Die Biographie in der heutigen Geschichtswissenschaft. ISBN 9783447064071
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Köckert, Louis:
Dachau ... und das Gras wächst ... Ein Report für die Nachgeborenen.
Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; der illustr. Einband berieben u. m. kl. Läsuren / aus der Bibliothek von Dr. Hansdieter Heilmann; m. hs. Besitzvermerk. - INHALT : Vorwort ---- "Die Literatur wird durchforscht werden" (Bertolt Brecht) ---- Über die Schwierigkeit ---- Wenn einer denkt ... ---- Dachau, eine Stadt mit 1200-jähriger Vergangenheit ---- Mittelalterlicher Galgenberg ---- Historischer Anhang ---- Über die Schwierigkeiten der Geschichtsforschung ---- Mit Dachau fiel die Räterepublik ---- Toller - Kommandant der Armeegruppe Dachau ---- Der Kampf der Roten Armee ---- Was kann man aus der Räterepublik lernen? ---- Interviews: Was soll man als Überschrift setzen ---- Bürger S: Als die Weißen kamen ---- Bürger H: Der braune Terror ---- Bürger P: "Jeder hat es gewußt" ---- Bild: Dachau, Friedenstraße ---- Bürger R: Gefecht am Rathaus ---- Bürger J: Schön wär's ---- Aktionsgemeinschaft ---- wann begann ich eigentlich zu begreifen ---- Bürger G ---- Bürger A ---- Bürgerin N ---- Bürger B: Dachauer Arbeiter schlagen zurück ---- B über Bürger G ---- Zwischentext und "Kinderschuhe von Lublin" ---- Bürger F: Arbeiter bei BMW ---- Bürgerin W ---- Bürgerin E ---- Bürger L, Bürger G ---- Remilitarisierung - Atombombe Zitat ---- Moralische Aufrüstung ---- Eine deutsche Sonne schien ---- Bürgerin V ---- Waldfriedhof ---- Vater und Sohn ---- Faksimile: Briefe von: Albert Schweizer, Hiroshima, Lidice ---- Zwischengeschichte: Kinder, daß sie euch mit Krieg verschonen ---- Pater Roth ---- Faksimile: Pfanzelt - Neuhäusler, Bild: Pater Roth ---- Bürgerin X ---- Eucharistie ---- Einweihung der Jüdischen Kapelle ---- Wo sind sie geblieben? ---- Mahnmal Einweihung ---- NPD aus Dachau raus ... als der Saal aufschrie ---- Schülerzeitung ---- 25 Jahre Befreiung KZ Dachau ---- Pater Luu Hong Khahn ---- Ein trauriges Kapitel ---- Todestag von Kurt Schumacher ---- Bürger G, Richter ---- Olympische Spiele ---- AZ München ---- Dachau Heimat ---- Volksfest 1973 ---- Bürger K, Bürgerin C ---- Bürgerin R: Das Hohe Lied der Stadt Dachau ---- Bürgerin S ---- Andere Große Söhne der Stadt ---- Bürger W: Denen waren ehemalige Nazis lieber ---- 1974: Prühäuser Straße ---- 1974: Dachau ohne Ende ---- Bürger H und Bürger C ---- Artikel 3 (3) Gedicht von Alfred Andersch ---- Was hat es genützt ---- Dachau sucht Patenschaft ---- Dachau 1977. ISBN 3922431011
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Köhler, Henning:
Deutschland auf dem Weg zu sich selbst : Eine Jahrhundertgeschichte.
sehr guter Zustand - EINLEITUNG -- Die Geschichte des Jahrhunderts in einem einzigen Band darzustellen, führt unvermeidlich zu einem Dilemma. Es ist unmöglich, alle Epochen im gleichen Umfang darzustellen und dann auch noch wichtige Nebenaspekte wie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung gesondert zu behandeln. Ein solches Vorgehen erfordert ein mehrbändiges Werk. Daher muß eine Akzentuierung vorgenommen werden. Die erste Hälfte des Jahrhunderts verlangt eine breitere und intensivere Darstellung, damit die Krisen, Kriege und Katastrophen deutlich und verständlich werden. Das letzte Drittel wird dagegen zunehmend von einer demokratischen Normalität geprägt, die eine geraffte Darstellung rechtfertigt. Zudem schafft die Sperrfrist der Archive von dreißig Jahren wesentlich andere Voraussetzungen für die Quellenlage. Daher ist der Niedergang der sozialliberalen Koalition bewußt knapp gehalten, und auf die erste Hälfte der Ära Kohl, die wesentlich von der wirtschafts- und haushaltspolitischen Konsolidierung geprägt war, wird überhaupt nicht eingegangen. Ebenso können die technischen und industriellen Umwälzungen, die Wirtschaft und Gesellschaft seit dem Anbruch des Computerzeitalters geprägt haben, nicht ihrer Bedeutung gemäß dargestellt werden, weil die notwendigen Vorarbeiten auf breiter Ebene noch nicht vorhanden sind. Der Kritik, daß der eine oder andere Aspekt nicht gebührend gewürdigt ist oder sogar gänzlich fehlt, ist sicher zuzustimmen. Wer dieser Meinung ist, sollte jedoch sagen, welche Passagen wegfallen könnten. Es bleibt dabei: Bei jeder Gesamtdarstellung der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts ist der Mut zur Lücke gefordert. ISBN 9783898500579
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König, Rene (u.a.):
Soziologie der Jugendkriminalität. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Hrsg. v. Rene König. 1957. Sonderheft.
Gutes Ex.; Umschlag berieben u. nachgedunkelt; geringe Lager- u. Gebrauchsspuren. - INHALT des 3. Sonderheftes: I. Allgemeiner Teil -- Einige Bemerkungen zur Stellung des Problems der Jugendkriminalität in der allgemeinen -- Soziologie -- Von Prof. Dr. Rene König, Universität Köln. -- Ein soziologischer Bezugsrahmen für die Analyse der Jugendkriminalität -- Von Privatdozent Dr. Peter Heintz, Universität Köln. -- II. Spezieller Teil: Persönlichkeit, Subkultur, Frustration -- Wege zur Jugendkriminalität. Vorstufen, Reaktionsformen und Ersatzsymptome kindlicher Verwahrlosung Von Dr. Gerd Biermann, Kantonale Heil- und Pflegeanstalt, Wil/St. Gallen (Schweiz). -- Affekt, Interaktion und Delinquenz -- Von Prof. Dr. Andrew F. Henry, Vanderbilt University, Nashville, Tennessee (USA). -- Bemerkungen zur sozialen Prognose, insbesondere in bezug auf Jugendliche -- Von Dr. Wolf Middendorff, Freiburg i. Br. -- Jugendkriminalität und Subkultur -- Von John Barron Mays, M.A., University of Liverpool. -- Kriminelle Subkulturen -- Von Prof. Dr. Albert K. Cohen, Indiana University, Bloomington, Indiana (USA). -- Jugendkriminalität: Unterschiede zwischen Knaben und Mädchen -- Von Odette Philippon, Paris. -- Hintergründige Triebfedern zu Eigentumsdelikten. Eine Einzelfallstudie -- Von Dr. Hans Zulliger, Ittigen/Bern (Schweiz). -- III. Teil: Literaturbericht -- Hauptrichtungen in Theorie und Erforschung der Kriminalität in den USA seit 1930 Von Dr. David J. Bordua, University of Michigan, Ann Arbor. --
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Königslöw, Joachim von (Mitwirkender):
Brücken : Mysterien des Übergangs. Joachim von Königslöw
Der Umschlag etwas berieben, sonst sauberes Exemplar. Voll Urspruilg und Siilii des Briickeii-Uaueiis 7 Prolog: ))Gehiiber die Briicke!« 34 )Briicltenschläge« Elementare Formen und Typen des Briickenba is Steg über deii Marksbach 39 Steg auf der Barbiailer All11 iil Siidtirol 42 Steg iiber die Pi-ahova iii den Icai-paten 45 Plattensteg in Upspruiige bci I'aderborn 48 Bohleiisteg iii Upsprunge 51 Ilie ))Teiifelsbriicke((aufTorcello 54 Bi-iicke aii den Paderquelleti iii Paderborii 56 Holzcteg über dieVolnie bei Dahl 58 Brücke über die Gräfte voll Schloß Werdi-iilge11 bei Wetter an der R u h r 61 Die Höniiebriicke inVolkringhauseil in1 Sauerl iid 64 Die alteVolmebrücke in Da111 66 Die Briicke voll Schloß I-löllinghofen an der R u h r 69 Bi-ückeii und Stege vor1 BurgVischering 7T Eine Zugbrücke i r i Arnheini 75 Brücke über die Bever im Münsterlaild 78 Alte Elbebriicken bei Hadamar bei Liinburg 81 Sankt Nepoiiiuk am Quellteich v o i Geseke 84 Eine gedeckte Brücke iili Siiiiineiital im Berner Oberland 87 Einscher- Durchlass unter der Schnettger- Brücke ii-i Dortmuiid 90 Eiil Bauwerk fiii- die Ewigkeit- Der Ponte Mallio voll Cagli 95 Mittelalterliche Briiclten- Frommes Werk und Lebensgleichnis Die Nisterbriicke bei Idoster Marienstatt I O T Die alte Lahilbriicke in Wetzlar 104 Die alte Lahnbrücke iii Weilburg 13ie Laliiibriicke iii I<utikcl I I o 1)ie rilte Laliiibi-iiclce i i Liinbui-g I I 3 Die Werr ibi-iiclceliei C:reuzburg T I 7 Die Uarteiiwetzer- 13riicke in Melsuiigei 123 Die ICräiiierbriicke in E i f r t129 Alte Briicke in H,ii-bui-gan der Wöriiitz 135 Die Briickeil von Schwäbisch Hall 140 Die Doppelbriicke voii Kotlieiiburg ob der Taubei- 145 Die Tauberbriicke voll Tauberrettersliciiii 149 Die Mittlere Briicke iii B isel 152 D i e aAlte Briicke((über den Neckrir iii Heidelberg r55 D i e »Steinerne l)iriicke« iii liegcnsburg I T D i e »Obere Uriickec i i i i t den1 Alteii l<ath;ius ii-i Bainbei-g 170 Die Alte Main-Briicke iil Wiirzburg 175 Die Karl briickein Prag 182 Moderne Brücken - Voin Wölben in Stein zum scheinbar schwerelosen Schwingen D i e Schloßbrücke iil Berlin rgg Dei- ))ICabelsteg<cüber die Isai- iri Miiilclieii 203 Elbbriiclcei in Dresden: 1)ie August isbrückeund das »Blaue Wuiider« 205 Dei- Göltzschtal- Viadukt zro Eisenbaliii\riadukt iiber die R u h r bci Hel-decke 215 Die Miingsteiier Briicke 217 D i e Rlieinbriickeii von ICöln 220 Autobahnbrücke bei Lüdenscheid 226 Die I<ölilbrandbriicke in Hamburg 228 D i e Autobahnbrücke über die Mosel bei Winrlingen 233 D i e Brücke über das liuhrtal bei Miiltard 237 Die beidenHolzbrücke bei Essing im Altinühltal 241 ISBN 9783932386800
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Kogon, Eugen:
Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager.
Sehr gutes, sauberes Exemplar. - Im Anhang: Lageplan des Konzentrationslagers Buchenwald. - Dieses Buch wurde das »klassische Werk über die deutschen Konzentrationslager« genannt. Es entstand aus einem Bericht, der nach Auflösung der Lager im Jahre 1945 verfaßt und in den folgenden Jahren durch neues Material und eine grundsätzliche Analyse der Rolle des Terrors in der modernen Gesellschaft erweitert wurde. Professor Dr. Eugen Kogon hat als Häftling des Lagers Buchenwald das von ihm geschilderte System des Terrors am eigenen Leibe erlebt und als unbestechlicher Chronist das hier wiedergegebene Material gesammelt. Er hat auch als einer der Führer des in den Lagern organisierten inneren Widerstandes in der Endphase mitgeholfen, Tausenden von Häftlingen das Leben zu retten, die vor ihrer Befreiung von der SS noch niedergemetzelt werden sollten. ... (Verlagstext) // INHALT : DER TERROR ALS HERRSCHAFTSSYSTEM --- Die Rationalität des modernen Terrors. --- Psychologische Voraussetzungen des Terrors. --- Ideelle Grundlagen des Terrors. --- Der Terror als Mittel zur Erringung von Herrschaft. --- Der Terror von Mehrheiten. --- Der Terror von Minderheiten. --- Ausführung des Terrors. --- Sonderformen: Terror gegen eine Tyrannei, Terror gegen den Terror eines Angreifers im Kriege. --- Terror als Mittel zur Aufrechterhaltung der Herrschaft. --- Objekte des Herrschaftsterrors. --- Die Mittel des Systemterrors. --- Das Leben unter dem Terror. --- Die Folgen des Terrors in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft... --- Beendigung des Terrors. --- Durch Widerstand. --- Durch selbstverursachten Untergang. --- Durch Verfestigung und allmählichen Abbau. --- Durch Intervention von außen. --- Gefährliche Terrortendenzen heute. --- ZIEL UND ORGANISATION DES SS-STAATES --- Die Ziele des nationalsozialistischen Staates. --- Die SS als Orden. --- Der Machtaufbau der SS. --- Der SD und das Reichssicherheitshauptamt (RSHA). --- Die SD-Oberabschnitte. --- Das SD-Hauptamt Berlin. --- Die Kategorien der Mitarbeiter. --- Die Geheime Staatspolizei mit dem Geheimen Staatspolizeiamt --- Die SS-Siedlungen. --- Der Stacheldrahtbereich. --- Der Aufbau des KL Buchenwald als Beispiel. --- DIE INNERE ORGANISATION DER KONZENTRATIONSLAGER --- Die Lager-SS, ihre Einteilung und ihre Funktionen. --- Die Politische Abteilung. --- Die Wachbataillone. --- Die Häftlings-Selbstverwaltung. --- DIE EINLIEFERUNG IN DAS KONZENTRATIONSLAGER --- Vom Polizeigefängnis zum KL. --- Die Empfangszeremonie. --- Der Weg der Entwürdigung und Willensbrechung. --- Die Übernahme durch die Häftlingsgemeinschaft. --- DER TAGESABLAUF IM KONZENTRATIONSLAGER --- Wecken, Frühsport, Frühstück. --- Der Morgenappell. --- Antritt zur Arbeit, Mittagspause und Einrücken. --- Der Zählappell. --- Das Lied "Die Moorsoldaten". --- Das Buchenwald-Lied. --- Abendessen, Abpfeifen, Nachtruhe. --- DIE ARBEIT IM KONZENTRATIONSLAGER --- Die Zuteilung zu einem Arbeitskommando. --- Sinnvolle und sinnlose Arbeiten. --- Die Lagerinnenkommandos. --- Die Lageraußenkommandos. --- Arbeitstempo und Arbeitsleistung. --- "Die Kommandierten" - (u.v.v.a.)
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Krieg, Gustav A. (Herausgeber):
Deutscher Kirchengesang in der Neuzeit : eine Gesangsbuchanthologie. hrsg. von Gustav Adolf Krieg
Second-hand aber noch original folienverpackt. Dokumentation: Gesangbücher v o n der Reformations zeit bis zum 19. Jahrhundert 9 Das Reformationsjahrhundert 9 Frühe lutherische Kirchenliedsammlungen und Gemeindegesangbücher - 9 Etlich christlich Uder/Lobgesang/vnd Psalmen (1524) (Nr. 1-;) 9 Johannes Loersfelt, E y n Enchiridion oder Handbüch lein (1524) und sein Anhang (152;) (Nr.6-18) 17 Enchiridion geistlicher gesenge vnd psalmen (Zwickau 1528) (Nr. 19-22) 32 Joseph Klug, Geistliche Lieder auffs neue gebessert %u Wittemberg (seit 1529) (Nr. 23-30) 36 Valentin Babst, Geystliche Lieder (seit 1545) (Nr. 31- 37) 4 3 Lutherische Sondergattungen 52 Ein niederdeutsches Gesangbuch: Eine gant\ schone vnde seer nutte gesangk boek (seit 1525) (Nr. 38-39) 52 Ein Schulgesangbuch: Die Sontags Euangelia von Nikolaus Herman (seit 1560) (Nr. 40-47) 54 Die Böhmischen Brüder 66 Das New Gesangbuchlen (seit 1531) (Nr.48-57) — 66 Gesangbücher der oberdeutschen und der Genfer Reformation 81 Das Straßburger Gesangbuch Martin Bucers (1541) (Nr. 58-60) 81 Das Zürcher Niiw Gesangbiichle (seit etwa 1534) (Nr.61-66) 85 Ambrosius Lobwasser, Der Psalter dess Königlichen Propheten Dauids/Psalmen deß Königlichen Propheten Dauids (seit 1573) (Nr. 67-70) Katholische Gesangbücher bis zu den Jesuiten gesangbüchern 99 Michael Vehe, Ein New Gesangbüchlin Gejstlicher Lieder {seit 1537) (Nr.71-81) 99 Johann Leisentrit, Geistliche Lieder und Psalmen (seit 1567) (Nr. 82-88) 112 Caspar Ulenberg, Die Psalmen Dauids (seit 1582) (Nr. 89-92) 120 Das Zeitalter der Gegenreformation u n d des Konfes sionalismus 125 Frühe Gesangbücher aus dem Umkreis des Jesuiten ordens 125 Alte Catholische Geistliche Kirchengeseng auff die fürnemste Feste (Speyer, seit 1599) (Nr.93-99) . . . . 125 Nicolaus Beuttner, Catholisch Gesang-Büch (Graz, seit 1602) (Nr. 100-102) 138 Jesuitengesangbücher der Spee-Ara 144 Bell'Vedere (1621) (Nr. 103-108) 144 P S A L M X L I V . ( . . . ) IIpiü hello delmondo (1622) (Nr. 109-112) 150 Ausserlesene, Catholische, Geistliche Kirchengesäng (1623) (Nr. 113-118) 154 Friedrich Spee, Trvt^Nachtigall (seit 1634) (Nr. 119-120) 159 Geistliches Psälterlein (seit 1637)/Geistlicher Psalter (1638) (Nr. 121-127) 162 Katholische Privatinitiativen 170 Johann Scheffler, Heilige Seelen=Lust (seit 1657) (Nr. 128-137) 170 Christliches Catholisches %u S. Goar übliches Gesang buch (1666) (Nr. 138-142) 183 Lutherische Privatdrucke bis Johann Rist 191 Philipp Nicolai, FrewdenSpiegel deß ewigen Lebens (seit 1599) (Nr. 143-145) 191 Johann Heermann, DevotiMusica Cordis (seit 1630) und Sontags- undFest-Evangelia (seit 1636) (Nr. 146-155) Johann Rist, Himlische Lieder (seit 1641/42) (Nr. 156-163) 214 Johann Rist, Der seinem allerheiligsten Leiden und Sterben hingeführter und an's Kreu^geheffteter Christus Jesus (seit 1648) (Nr. 164-165) 233 Johann Rist, Neuer Himlischer Lieder Sonderbahres Buch (seit 1651) (Nr. 166-167) 236 Georg Neumark, Fortgepflant^ter Musikalisch- Poetischer Lustwald (iÖ57)(Nr.i68) 241 Uberregional etablierte und obrigkeitlich approbierte Gesangbücher lutherischer Herausgeber 242 Justus Gesenius und David Denicke: Das New Ordentlich Gesangbuch/Das Hannoverische ( . . . ) Gesangbuch (seit 1646) (Nr. 169-176) 242 Johann Crüger, Newes vollkömliches Gesangbuch (1640) (Nr. 177-182) 257 Johann Crüger, Praxis Pietatis Melica (seit 1647) (Nr. 183-209) 264 Christoph Runge, D.M. Luthers Vnd anderer vornehmen und gelehrten Männer Geistliche Lieder vnd Psalmen (1653) (Nr. 210-211) 307 Ein Vorläufer des Pietismus 310 Heinrich Müller, Geistliche SeelenMusik (seit 1659) (Nr. 212-214) 3 I D D e r Pietismus 316 Von Joachim Neander bis zum Leipziger Musicalischen Gesang=Buch 316 Joachim Neander, Glaub= undLiebes=Ubung (seit 1680) (Nr. 215-221) 316 Gottfried Arnold, Göttliche Liebes-Funcken (seit 1700) und Poetische Lob- und Liebes-Sprüche von der Ewigen Weißheit (1700) (Nr. 222-226) 323 Wilhelm Petersen, Cithara Sacra (undatiert) (Nr. 227-228) 333 Das Geistreiche Gesangbuch (Halle, seit 1704) (Nr. 229-253) 336 Musicalisches Gesang=Buch (Leipzig 1736) (Nr. 254-258) Die Brüdergemeine 386 Die Sammlung Geistlicher und lieblicher Lieder (172;) (Nr. 259-262) 386 Die Sammlung Geist= und lieblicher Lieder (17 31) (Nr. 263-267) 393 Christliches Gesang=Buch der Evangelischen Brüder= Gemeinen von 173; (1741) (Nr. 268-279) 4 ° ° Etwas vom Liede Mosis, des Knechts GOttes (1753- 17;;) (Nr. 280-282) 423 [Christian Gregor], Gesangbuch %um Gebrauch der evangelischen Brüdergemeinen (seit 1778) (Nr. 283- 287) 429 Die Gesangbücher Gerhard Tersteegens 435 Geistliches Blumengärtlein (seit 1729) (Nr. 288-296) 435 Joachimi Neandri Vermehrte Glaubens= und Liebes übung/Gottgeheiligtes Harfen=Spiel Der Kinder Zion (seit 1736) (Nr. 297-301) 448 Die Aufklärung 456 Protestantische Privatgesangbücher 456 Christian Fürchtegott Geliert, Geistliche Oden und Lieder (seit 1757) (Nr. 302-308) 456 Friedrich Gottlieb Klopstock, Geistliche Lieder. Erster Theil (seit 1758) (Nr. 309-312) 467 Friedrich Gottlieb Klopstock, Veränderte Lieder (seit 1758) (Nr. 313) 473 Friedrich Gottlieb Klopstock, Geistliche Lieder. Zweiter Theil (seit 1769) (Nr. 314-315) 474 Protestantisch-landeskirchliche Gesangbücher . . . . 477 Schleswig-Holstein: Allgemeines Gesangbuch auf Königlich Allergnädigsten Befehl ( . . . ) herausgegeben (seit 1780) (Nr. 316-328) 477 Berlin: Gesangbuch %um gottesdienstlichen Gebrauch in den Königlich-Preußischen I^anden (seit 1780) (Nr. 329-337) 492 Oldenburg: Gesangbuch %ur öffentlichen und häuslichen Andacht f ü r das Her^ogthum Oldenburg (seit 1791) (Nr. 338-344) Protestantische Gesangbücher für Stadtgemeinden 512 Gemeinschaftliches Gesangbuch der bejden protestantischen Gemeinen in Stollberg bejAachen (1802) (Nr. 345-351) 512 Bremen: Christliches Gesangbuch %ur Beförderung öffent licher und häuslicher Andacht (seit 1812) (Nr. 3; 2- 3; 6) 520 Ein katholisches Privatgesangbuch 524 Heinrich Lindenborn, Neues Gott und dem Lamm geheiligtes Kirchen= undHauß=Gesang (seit 1741) (Nr. 357-361) 524 Das katholische Schlesien 532 [Ignaz Franz,] Die Christlich-katholische Lehre in Liedern (Sagan, 1766 und 1768) (Nr. 362-368) . . . 532 [Ignaz Franz,] Allgemeines und vollständiges Catholisches Gesangbuch (Sagan, seit 1778) (Nr. 369-370) 537 Das katholische Wien 539 [Michael Denis], Geistliche Lieder %um Gebrauche der hohen Metropolitankirche bej St. Stephan in Wien und des ganzen wienerischen Erzbistums (seit 1774) (Nr. 371-380) 539 Katholisches Gesangbuch auf allerhöchsten Befehl ihrer k. k. apost. Majestät Maria Theresiens %um Drucke befördert (undatiert) (Nr. 381-383) 553 Frühe Diözesangesangbücher 558 [Franz Seraph Kohlbrenner,] Der heilige Gesang %um Gottesdienste in der römisch-katholischen Kirche (Landshut, seit 1777) (Nr. 384-397) 558 [Augustin Erthel,] Der nach dem Sinne der katholischen Kirche singende Christ (Fulda, seit 1778) (Nr. 398-402) 570 [Ernst Xaver Turin,] Neues christkatholisches Gesang- und Gebetbuch f ü r die main^er Er^diö^es (Mainz, seit 1787) (Nr.403-409) 579 Die katholische Spätaufklärung 583 [Kaspar Anton von Mastiaux], Katholisches Gesangbuch %um allgemeinen Gebrauche bei öffentlichen Gottesverehrungen (1810-1811) (Nr.410-415) 583 [Ignaz Heinrich von Wessenberg,] Christkatholisch Die Restauration 590 Lieder aus Publikationen von Ernst Moritz Arndt und Joseph Mohr (Nr. 417-418) 590 Kommentar Über die Bedeutung von Gesangbüchern 59; Eine Gattung mit Tradition 59; Gesangbücher als Zeugnisse des neueren west kirchlichen Christentums 596 Gesangbücher als Hilfen zur symbolischen Frömmigkeitsvermittlung 598 Gesangbücher als Dokumente der neueren Lebensgeschichte der Christenheit 600 Von den frühen lutherischen Kirchenliedsammlungen bis zu den Anfängen der katholischen Gesangbuch literatur - Das Reformationsjahrhundert 603 I m Umfeld Luthers 603 Luthers Grundimpuls 603 Die Anfänge der lutherischen Gesangbuchliteratur 605 Flugblätter, Liedersammlungen, Enchiridien . . . 60; Das Klugsche und das Babstsche Gesangbuch . 608 Das Gemeindegesangbuch als Lehrmittel: Von Luther zu Nikolaus Herman 612 Die Praxis: Kantorate, Kantoreien, Kantionalien 61; Die Wittenberger im Dialog mit den Böhmischen Brüdern 618 Oberdeutschland 623 Allgemeine Charakteristik 623 Die Gesangbücher in Straßburg und Konstanz 628 I m Umfeld der Genfer Reformation 634 D e r Genfer Psalter im frankophonen Raum . . . 634 D e r Lobwasser-Psalter 642 Die katholische Antwort: Michael Vehe, Johann Leisentrit und der Psalter Caspar Ulenbergs 64; Von der Gegenreformation bis zu den Anfängen des Pietismus —Gesangbücher in der Zeit des Konfessio nalismus D e r frömmigkeitsgeschichtliche Hintergrund 654 Die Gewinnung konfessioneller Identitäten . . . . 654 Religiöse Gemeinsamkeiten und die Anfänge überkonfessioneller Frömmigkeit 656 Die katholische Offensive: Frühe Jesuitengesang bücher 660 Ein Überblick 660 Die Gesangbücher Speyer 1599, Graz 1602 und ihr historisches Umfeld 661 Poetische und frömmigkeitsgeschichtliche Neu orientierungen —die Zeit Friedrich Spees 667 Spee als hymnologisches Paradigma? 667 Vom Bell'Vedere-Druck zum Geistlichen Psälterlein/ Geistlichen Psalter 670 Katholische Privatinitiativen: Johann Scheffler und Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels 676 Zwischen Ekstase und Dialog 676 Johann Schefflers Heilige Seelen=Lust 677 Landgraf Ernst und das Rheinfelsische Gesang buch 681 Lutherische Privatdrucke 687 Volkskirchliche Liturgie und private Andacht .. 687 Von Philipp Nicolai zu Georg Neumark 689 Gesangbucharbeit im Dienst lutherischer Obrigkeit: Justus Gesenius und David Denicke 704 Johann Crüger und sein Kreis 709 Gesangbucharbeit und innerprotestantische Pluralität 709 Newes Vollkömliches Gesangbuch und Praxis Pietatis Melica 714 I m Schatten v o n D o m und Hof: Reformierte Gesangbücher 719 Das lutherische Kirchenlied zwischen repräsentativer Liturgie und privater Erbauung 722 Das Kirchenlied in der ständischen Gesellschaft 722 Wege zu einem pietistischen Kirchenlied verständnis Protestantische Sonderwege —der Pietismus u n d sein Umfeld 726 Frömmigkeitsgeschichtlicher Uberblick 726 Ein reformierter Protagonist: Joachim Neander .. 729 Das Gesangbuch v o n Johann Anastasius Freyling hausen, Vorgeschichte u n d Umfeld 731 Lutherische Außenseiter: Gottfried Arnold. Wilhelm Petersen. Andreas Luppius 731 Wege zu einem pietistischen Volksgesangbuch . 7 3 5 Das Geist-reiche Gesangbuch 737 Kirchenliedfrömmigkeit im Schatten Freyling hausens und das Gesangbuch Schemellis 742 Die Gesangbücher der Brüdergemeine 745 Ein Überblick 745 Zwischen hallischem Pietismus und mystischem Spiritualismus: Vom Berthelsdorfer Gesangbuch 1725 zum Marcheschen Gesangbuch 1731 751 I m Bann der Sichtungszeit: Das Herrnhuter Gesangbuch (1735-1741) 754 Die Londoner Gesangbücher (1753-1755) 757 Christian Gregors Gesangbuch %um Gebrauch der evangelischen Brüdergemeinen (1778) 759 Gerhard Tersteegen und seine Gesangbücher . . . . 761 Tersteegens religiöses Umfeld u n d religiöse Individualität 761 Das Geistliche Blumengärtlein und der G r o ß e Neander 762 Zwischen kirchlicher und säkularisierter Frömmig keit —die Aufklärung 768 Die Aufklärung als Impuls der Gesangbuchliteratur allgemein 768 Grundelemente aufklärerischer Frömmigkeit . . . 768 Merkmale der aufklärerischen Kirchenlied- und Gesangbuchliteratur 771 Von Christian Fürchtegott Geliert bis zu den Gesangbüchern der protestantischen Spät aufklärung Geliert und Klopstock 774 D e r Geliert- und Klopstock-Kreis: Johann Andreas Cramer —Das Schleswig-Holsteinsche Gesangbuch (17 So) 780 Das Berliner Gesangbuch (1780) und sein historisches Umfeld 785 Vom Oldenburger Gesangbuch 1791 zum Bremer Gesangbuch 1812 788 Von Heinrich Lindenborn bis zu den Gesang büchern der katholischen Spätaufklärung 795 Heinrich Lindenborn 79; Katholische Gesangbücher in Schlesien und in den Habsburger Landen 797 Frühe Diözesangesangbücher: Landshut, Fulda, Mainz 803 Katholische Identität und das Gesangbuch von Kaspar Anton von Mastiaux (1810-1811) 807 Das Diözesangesangbuch Konstanz 1812 811 Von der Kirchenliedrestauration zu den Einheits gesangbüchern 813 Das frühe 19. Jahrhundert als Beginn der gegen wärtigen Gesangbuchliteratur 813 Die ferne, nahe Vergangenheit 813 Die Krise der Volkskirchen 813 Wiederkehr der Konfessionen 815 Religiöses Gefühl und religöse Sprache 815 Politische Umbrüche, konfessionelle N e u konsolidierungen, hymnologische Neuansätze .. 816 Gesangbuchgeschichte im Kontext nationaler Entwicklungen 818 Von Ernst Moritz Arndt zu den protestantischen Einheitsgesangbüchern ab 1853 818 Von Heinrich Bone bis zum Ende der Diözesan gesangbücher 822 Epilog: Von der Zukunft des Kirchenliedes 825 Textgrundlage, Melodien und Textgestaltung 827 Textgrundlage und Melodien 827 Textgestaltung Stellenkommentar 829 Abkürzungsverzeichnis 929 Literaturverzeichnis 9 3 3 Quellen 9 3 3 Ausgewählte Sekundärliteratur 942 Alphabetisches Verzeichnis der Liedanfänge ISBN 9783458700401
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Kuby, Erich:
Aus schöner Zeit : vom Carepaket zur Nachrüstung: der kurze deutsche Urlaub.
Gutes Ex. - EA. - ... »Aus schöner Zeit« ist einmal unterhaltsamer Rückblick auf eine bewegte Zeit, die der Autor hautnah miterlebt und der er den größten Teil seiner journalistischen Arbeit gewidmet hat, es ist zugleich aber auch ihre politische Analyse, die zutage fördert, wie es zu der fatalen Lage kam, in der sich die Bundesrepublik heute befindet. Es ist ein streitbares Buch, das die bundesdeutsche Geschichte auf ihre innere Logik und äußere Abhängigkeit hin untersucht. Es gibt denen Auskunft, die sich angesichts der Bedrohung durch einen dritten Weltkrieg und einer ausweglosen Situation zwischen den großen Machtblöcken fragen: »Wie konnte es nur dazu kommen?« Das zeitgeschichtliche Resümee eines Autors, der wie kaum ein anderer kritisch und kämpferisch diese Entwicklung begleitet hat. (Verlagstext) / INHALT : Warum dieses Buch? -- Sehr verspäteter Anfang -- Die Gans unter dem Büfett -- Ei-Si-Di -- DER RUF- eine Fallstudie -- 1500 Kalorien pro Tag -- Erste Ausgangserlaubnis -- Berlin? Berlin! -- The point of no return (1947) -- Vom "anderen Deutschland" - das Weizsäcker-Syndrom -- Wintersport der dritten Art -- Der Betrug: die Wiederaufrüstung -- Am Tor zur Hölle -- Anmerkungen. ISBN 9783891360057
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Küchenhoff, Joachim, Ruth Baumann-Hölzle und Martin Teising (Hgg.):
Sich selbst töten mit Hilfe Anderer : Kritische Perspektiven auf den assistierten Suizid. Forum Psychosozial.
Neues exemplar - Nachdem das gesetzliche Verbot der Suizidbeihilfe vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben wurde, steht in Deutschland eine gesetzliche Regelung des assistierten Suizids bevor. Wird damit der Suizid zu einer gesellschaftlich akzeptierten und wahlweise nutzbaren Problemlösungsstrategie? Immer wirft die Absicht, sich das Leben zu nehmen, noch dazu mit Hilfe Anderer, existenzielle Fragen auf – nach der Handlungsfreiheit und Autonomie, der Urteilsfähigkeit bei psychischer Krankheit, aber auch nach den Möglichkeiten und Grenzen der Suizidprävention und der psychotherapeutischen Hilfen. Um Antworten zu finden, ist ein interdisziplinärer Dialog nötig, der anthropologische, philosophische, ethische, rechtliche, psychoanalytische und psychiatrisch-psychotherapeutische Sichtweisen umfasst. Die Autor*innen dieses Bandes bearbeiten aus ihren fachspezifischen Perspektiven die zentralen Fragen rund um den assistierten Suizid. - Inhalt: I Rahmenbedingungen der Diskussion über assistierten Suizid – Martin Teising: Zur Entstehungsgeschichte der Diskussion um den assistierten Suizid – Heiner Bielefeldt: Ein verengter und entleerter Autonomiebegriff. Anmerkungen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts über Suizidassistenz – Joachim Küchenhoff: Unaushaltbarkeit – Wer misst das Maß des Leidens? – Elmar Etzersdorfer: Anmerkungen zu den Fragen der Suizidbeihilfe: Gefahr einer Dehumanisierung? – Memorandum der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über den assistierten Suizid – II Assistierter Suizid in der Medizin – Giovanni Maio: Der assistierte Suizid und die Identität der Medizin – Bernhard Küchenhoff: Suizidbeihilfe bei psychisch Kranken – Ruth Baumann-Hölzle, Daniel Gregorowius & Diana Meier-Allmendinger: Suizidbeihilfe und humane Sterbekultur. Acht Thesen und Forderungen mit Denkanstößen für die Psychiatrie – III Zur Beziehung zwischen Suizidenten und ihren Helfern – Paul Götze: Aspekte zur Psychodynamik des assistierten Suizids – Reinhard Lindner: Suizidalität und Sterben – Andreas Kruse: Sich in das Erleben schwer kranker und sterbender Menschen »einschwingen«. Antworten auf das Todes- und Selbsttötungsverlangen – Stephen Briggs, Reinhard Lindner, Mark Goldblatt, Nestor Kapusta & Martin Teising: Zum psychoanalytischen Verständnis des Wunsches nach assistiertem Suizid – IV Gesellschaftliche und kulturelle Aspekte des assistierten Suizids – Benigna Gerisch: Assistierter Suizid im Spiegel von Perfektionierungs- und Optimierungsimperativen in der gegenwärtigen Moderne – Lisa Werthmann-Resch: »So habe ich dieses Lied noch nie gehört ...«. Suiziddynamik in der Winterreise bei Schubert und Steinbichler. ISBN 9783837931716
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Kunisch, Johannes:
Konrad III., Arnold von Wied und der Kapellenbau von Schwarzrheindorf. Veröffentlichungen des Historischen Vereins für den Niederrhein, insbesondere das Alte Erzbistum Köln.
altersgemäß sehr guter Zustand - ABBILDUNGSVERZEICHNIS -- Erzbischof Anno von Köln in einer Darstellung mit fünf von ihm gestifteten Kirchen aus dem 13. Jahrhundert -- Schwarzrheindorf, von Südosten -- Schwarzrheindorf, von Südwesten -- Schwarzrheindorf, Ostansicht ( durch Weglassung des Turmobergeschosses und Einzeichnung eines Zeltdaches statt des späteren gotischen Helmes nach dem ursprünglichen Zustand verändert ) -- Schwarzrheindorf, Weiheinschrift -- Schwarzrheindorf, Unterkirche nach Osten -- Schwarzrheindorf, Oberkirche nach Osten -- Schwarzrheindorf, Zwerggalerie -- Speyer, Emmerams- und Katharinen-Kapelle, nach der Restaurierung -- Goslar, St. Ulrichskapelle -- Goslar, St. Ulrichskapelle, Unterkirche -- Mainz, Gothardkapelle, nach der Restaurierung.
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Kussmaul, Friedrich:
Chinesische Kunst. Ort der Ausstellung: Im Hause Breuninger, Stuttgart, 9. September bis 1. Oktober 1966 / Linden-Museum für Völkerkunde ; E. Breunigner KGaA.
Anstreichungen, Einband kleine Stelle aufgerissen, ansonsten tadelloser Zustand - Aus dem Vorbesitz von Hans-Joachim Koloß - China Land und Volk, Geschichte und Kultur -- Das chinesische Reich, dessen Bürger im Jahre 2000 nach der Meinung von Statistikern etwa ein Drittel der gesamten Erdbevölkerung ausmachen werden, hat etwa die Größe Europas -knapp 10 Millionen Quadratkilometer. Läge es auf unserem Kontinent, in seiner eigenen Breitenlage, so wäre seine nördlichste Provinzgrenze in der Gegend von Hamburg, die südlichste bei Mekka. Läge seine Westgrenze bei London, so wäre der östlichste Punkt am Ural. Aber innerhalb der Grenzen Chinas liegen nicht nur wohlbesiedelte Räume - fruchtbare Ebenen, trockene Steppenberge und feuchtwarme Hügel- und Bergländer -, sondern auch riesige Gebirge und Hochplateaus ( Tibet und seine Randgebirge ) und dürre Wüsten und Trockensteppen größten Ausmaßes ( Dsungarei, Tarimbecken und Gobi ) - also große, fast unbesiedelte Räume. Zudem ist rein flächenmäßig der überwiegende Teil eigentlich Kolonialland, Gebiete, die seit Jahrhunderten unter chinesischer Herrschaft stehen, ohne eigentlich chinesisch zu sein ( Mandschurei, Innere Mongolei, Tarimbecken, Dsungarei, Tibet und seine östlichen Randländer ) , die bis heute nur zum geringen Teil chinesisches Siedlungsland sind. Andererseits leben viele Millionen Auslandschinesen, dem alten Drang nach Süden folgend, außerhalb der Grenzen vor allem in Hinterindien und Indonesien, ja selbst in Amerika. -- Wer sich auch nur die Mühe gemacht hat, in einer großen Darstellung der Weltgeschichte einmal zu blättern, bekam eine Ahnung von den Dimensionen nicht nur Chinas als Reich, sondern auch von seiner großen weltgeschichtlichen Rolle und von seiner ungeheuren kulturgeschichtlichen Bedeutung - nicht nur im Rahmen Ostasiens, sondern Gesamtasiens und der Welt überhaupt. Es gab Zeiten - und sie liegen gar nicht so weit zurück -, in denen China nicht nur das größte, volkreichste und mächtigste, sondern auch wohl das kulturell und zivilisatorisch am höchsten entwickelte Land der Erde war: Die Kaiser Roms und Chinas, die mächtigsten Potentaten zur Zeit Christi, dürften an Machtmitteln gleichgestanden sein, aber die Han-Kaiser im Reich der Mitte waren ihren westlichen Partnern als Handelspartner wichtiger als diese jenen: an Produkten der Kunst und des Kunsthandwerks, ja, selbst des Handwerks, brachte der Osten ein größeres und differenzierteres Angebot auf den Weltmarkt.
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Küster, Hansjörg (Mitwirkender) und Georg (Mitwirkender) Jung:
Die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Hansjörg Küster/Georg Jung
Second-hand aber noch original folienverpackt Die Geschichte des Ostseeraums in Mecklenburg-Vorpommern 22 Wie das Baltische Meer entstand 30 Einsame Strände, prächtige Herrensitze: Vom Priwall nach Wismar 46 Land der Bäder und des Backsteins: Von Wismar nach Rostock 66 „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand": Fischland, Darß und Zingst 84 „Dat söte Länneken": Hiddensee 92 Die größte deutsche Insel: Rügen 116 Stolze Städte, stilles Land: Von Stralsund zum Stettiner Haff 130 Die ehemalige „Badewanne Berlins": Usedom 142 Quellen 143 Autoren/Impressum 144 Karte ISBN 9783831903597
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Lämmert, Eberhard:
( Handexemplar des Autors ) Respekt vor den Poeten. Studien zum Status des freien Schriftstellers. Manhattan manuscripts Bd. 1.
Bestens erhalten, absolut sauber. - Goethes Alleingänge -- "Von Ihnen dependir' ich unüberwindlich" Über die Macht des Vorbildlichen in der Literaturgeschichte -- Dissonanz der Harmonien. Konfigurationen der Liebe in Texten Clemens Brentanos -- Schillers "Demetrius" und die Grenzen der poetischen Gerechtigkeit -- Die vaterländische Lyrik und Goethes "West-östlicher Divan" -- Lebens-Ansichten eines Katers. Anomalien eines Künstlerlebens nach 1800 -- Eichendorffs Wandel unter den Deutschen. Überlegungen zur Wirkungsgeschichte seiner Dichtung -- Nietzsches Apotheose der Einsamkeit -- "Komm in den totgesagten park und schau" Stefan George in veränderter Zeit -- Doppelte Optik. Über die Erzählkunst des frühen Thomas Mann -- Der "neue Mensch" als Leiche im Licht. Georg Kaisers dramatische Planspiele -- Der Bürger und seine höheren Instanzen. Heinrich Mann, "Der Untertan" und Franz Kafka, "Der Proceß" -- Nachgelassene Prophetien. Gesichter und Gesichte Kurt Tucholskys in den zwanziger Jahren -- Thomas Manns "Doktor Faustus", eine Allegorie der deutschen Geschichte -- Hermann Hesse: Einzelgänger für Millionen -- Phantastisch inszenierte Zeitgeschichte "Hundejahre" von Günter Grass in einer europäischen Tradition -- "Berlin Uhr der Kunst, die nicht nach, noch vor geht" Vom ungemütlichen Glanz der Großstadtliteratur im frühen 20. Jahrhundert -- Beherrschte Literatur. Vom Elend des Schreibens unter Diktaturen -- "Oftmals such' ich ein Wort." Exil als Lebensform -- Der Aufstand der Geräte. Die Künste im Zeitalter der apparativen Kommunikation. ISBN 9783835305267
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Leibbrandt, Georg:
Die Auswanderung aus Schwaben nach Rußland 1816-1823. Ein schwäbisches Zeit- und Charakterbild von Georg Leibbrandt. Schriften des Deutschen Ausland-Instituts Stuttgart; Kulturhistorische Reihe. Band 21.
Gutes, stabiles Ex.; gelöschte Bibl.-Markierungen; Seiten gering nachgedunkelt; priv. Widmung; Arbeitsex. Hansdieter Heilmann m. Beilagen; geringfügige Gebrauchs- u. Lagerspuren. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Die Bewegung zur Auswanderung; Die politische und wirtschaftliche Lage Württembergs um die Wende des 18. zum 19. Jahrhundert; Die Separatisten; Der chiliastische Zug nach Osten; Die Bedeutung der Frau von Krüdener und der Person des Kaisers Alexander für die Bewegung; Die russische Kolonisation und Privilegien; Der Auszug; Die Fahrt bis Odessa und Niederlassung eines Teils der Auswanderer; Die Weiterreise nach Kaukasien und Ansiedelung; Statistische Betrachtungen; Der Nachzug der Brüdergemeinde, 1819; Ignaz Lindl und seine Gemeinde Sarata / u.a. --- ... Der Vulkan Tambora auf der Insel Sumbawa (Indonesien) schleuderte im April 1815 so viel Asche in die Atmosphäre, dass es 1815 und 1816 auf der nördlichen Halbkugel extrem nasse und kalte Sommer gab („Jahr ohne Sommer“) und die Ernte zweier Jahre ausfiel. Deshalb kam es zu einer großen Emigrationsbewegung. In Südwestdeutschland schifften sich viele Menschen auf der Donau ein und siedelten in Südrussland (Bessarabien, in der Gegend um Odessa und um Tiflis im Kaukasus). Ein kleinerer Teil der Emigranten wanderte in die Vereinigten Staaten aus. ... (wiki)
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Lekarski, Przeglad:
(2 Bde.) Auschwitz. Anthologie. Band II / Teil 1 + 3. In der Hölle retteten sie die Würde des Menschen.
Einbände leicht verfärbt, Randläsuren und Einrisse, Teil 3 Hinterdeckel stark beschädigt, Kopfschnitt leicht angeschmutzt, Besitzsticker auf Titelblatt, Bleistifteintrag auf Titelblatt in Teil 1, Seiten angegilbt. - Als Typoskript gedruckt. - Inhaltsverzeichnis 1. Vom Verfasser 2. W. Fejkiel - Uber das Gesundheitswesen im Konzentrationslager Auschwitz I /Stammlager/ 3. T. Paczula - Organisation und Verwaltung des Häftlingskrankenbaus des KL Auschwitz I « 4. J. Kret - Die Arzte fanden einen Ausweg . 5. A« Gawalewicz - Warteraum zur Gaskammer 6. L. Glogowski - Vom "Versuchskaninchen" in Auschwitz bis zum Leiter des Krankenbaus in Birkenau 7. R. Szuszkiewicz - Die Zahnbehandlung im Konzentrationslager Auschwitz « 8. J. Zielina - Block 9 des Krankenbaus im KL-Auschwitz I 9 Anmerkungen / Inhaltsverzeichnis 1. E. Piekut-Warszawska - Erinnerungen einer Krankenschwester 2. O. Wolken - Wenn ich an Kinder denke 3. W. Poltawska - Aus den Untersuchungen an den "Auschwitz-Kindern" 4. W, Poltawska, A, Jakubik, J, Samecki, J. Gatarski - Ergebnisse der Untersuchungen der in den nazistischen Konzentrationslagern geborenen oder in den Kinderjahren inhaftierten Personen 5. J. Gatarski - Elektroenzephalographische Untersuchungen der im Lager geborenen oder als Kinder in Nazikon- zentrationslagern verweilenden Personen 6. J. Sarnecki - Emotionelle Konflikte der in Nazikonzentrationslagern geborenen oder dort als Kinder in Haft gehaltenen Personen 7. W. Poltawska - Syndrom der anfallsweisen Hypermnesie 8. Anmerkungen.
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Lenz, Siegfried und Klaus Fussmann:
Leute von Hamburg. Von Siegfried Lenz. Mit Bildern von Klaus Fußmann und einem Vorwort von Helmut Schmidt.
Sehr gutes Ex. - Siegfried Lenz beschreibt sein Hamburg und dessen Bewohner. Und nur er versteht es, die kleinen Schwächen und sympathischen Eigenarten der Leute von Hamburg so treffend, so feinfühlig zu skizzieren. Klaus Fußmanns Bilder stützen die philosophische Stimmung: ein sinnliches Erlebnis. (Verlagstext) / ... Um die Leute von Hamburg zu ertappen, um sich von ihnen begeistern oder befremden zu lassen, muß man sie anders suchen, mit bewaffnetem Auge, mit einem erheblichen Vorrat an leeren Stunden. Da nimmt man am besten ein Rumglas, ein geschliffenes, altmodisches, langstieliges Rumglas, man verschafft sich einen Fensterplatz in einer Kneipe - falls die Sonne mal irrtümlich scheinen sollte, kann man ja auch auf die Veranda hinausziehen -, und nach geduldiger Vorbereitung kann die Suche beginnen: man hebt das Glas gegen die Vorübergehenden, nimmt sie auf wie mit einer mitteilsamen Linse, bannt und sammelt sie. Gleich merkt man: Hamburger sind Leute, die sich selbst für Hamburger halten. Isoliert, durch den Schliff des Rumglases gebrochen, unterhaltsam verzerrt und auf mittlere Distanz gebracht, sind die Vorübergehenden auf einmal zu Geständnissen über sich selbst bereit. Gebrochen durch dein Rumglas, geben die Hamburger Aufschluß über sich selbst. Unbestaunt, solange sie sich dem bloßen Auge bieten, geben die Leute von Hamburg zum Staunen Anlaß, wenn sie in die eigensinnige Linse eines Rumglases hineingeraten. ... (Seite 12) ISBN 9783455405132
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Lepenies, Wolf:
Folgen einer unerhörten Begebenheit : die Deutschen nach der Vereinigung. CORSO bei Siedler.
Gutes Ex.; Umschlag berieben. - Wolf Lepenies (* 11. Januar 1941 in Deuthen bei Allenstein, Ostpreußen, heute Olsztyn-Dajtki, Polen) ist ein deutscher Soziologe, Wissenschaftspolitiker und wissenschaftlicher Schriftsteller sowie emeritierter Professor an der Freien Universität Berlin. ... (wiki) // Intellektuelle in Ost und West haben noch über die möglichen Folgen der vor-schnellen Vereinigung lamentiert, als längst nüchterne Analysen des vollzogenen Einigungsprozesses und seiner Folgen bitter notwendig wurden. Die Geschichte raste, und die Intellektuellen traten auf der Stelle; als die Nacht des Mauerdurchbruchs zum Tage wurde, war die Avantgarde der deutschen Intellektuellen zur Nachhut geworden. Und wieder verbanden sich Ressentiment und Überheblichkeit zum Merkmal gesamtdeutscher Gegenwart ... - Wolf Lepenies (Verlagstext) // INHALT : Das Europa der Ungleichzeitigkeit -- Das voreilige und das verspätete Deutschland -- Die Folgenlosigkeit einer unerhörten Begebenheit -- Überpolitisierung und Übermoralisierung -- Mutter, wie schmeckt mir das? -- Die zwei Kulturen -- Die gestohlene Revolution -- Mit Euch war Staat zu machen! -- Die Illusion der Gemeinschaft und die Tugend des Takts -- Ende der Emigration und neue Entfremdung -- Politische Theologie und Realpolitik. ISBN 9783886804559
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Leuzinger-Bohleber, Marianne (Herausgeber) und Judith (Herausgeber) Lebiger-Vogel:
Migration, frühe Elternschaft und die Weitergabe von Traumatisierungen : das Integrationsprojekt "ERSTE SCHRITTE". Marianne Leuzinger-Bohleber und Judith Lebiger-Vogel (Hrsg.).
INHALT : Patrick Meurs Vorwort - Marianne Leuzinger-Bohleber Einleitung - TEIL I - Migration, Trauma und frühe Elternschaft: Grundlagen - Marianne Leuzinger-Bohleber und Judith Lebiger-Vogel - Frühkindliche Entwicklungsprozesse und Migration Psychoanalytisches Grundlagenwissen - Marianne Leuzinger-Bohleber und Constanze Rickmeyer - Die Neurobiologie der frühen Elternschaft - Marianne Leuzinger-Bohleber und Korinna Fritzemeyer - Psychoanalytische Erkenntnisse zu Migration, Trauma und der Begegnung mit dem Fremden : - Marianne Leuzinger-Bohleber - Radikalisierungsprozesse in der Adoleszenz - ein Indikator für eine - nicht gelungene Integration? : - TEIL II - ERSTE SCHRITTE - ein psychoanalytisches Frühpräventionsangebot - für Familien mit Migrationshintergrund - Judith Lebiger-Vogel, Constanze Rickmeyer, Korinna Fritzemeyer, Annette Busse, Ann Cathrin Walther, Caroline M Marx und Marianne Leuzinger-Bohleber - ERSTE SCHRITTE: Ein Integrationsprojekt für Kleinkinder mit - Migrationshintergrund - Konzepte, Design, Durchführung und erste Ergebnisse - Claudia Burkhardt-Mußmann - Ein psychoanalytisch fundiertes Frühpräventionsprojekt: Konzept und Erfahrungen des ERSTE-SCHRITTE-Projekts in Frankfurt - Rose Ahlheim - Ankommen in einer fremden Welt - ein psychoanalytischer Blick - auf Mutter-Kind-Beziehungen nach der Migration - TEIL III - ERSTE SCHRITTE - die wissenschaftlichen Befunde - Constanze Rickmeyer und Judith Lebiger-Vogel - Zur emotionalen und sozialen Situation der Mütter in Frankfurt - Judith Lebiger-Vogel - Emotional Availability in der frühen Elternschaft - Constanze Rickmeyer - Stressbewältigung während des Übergangs in den Kindergarten: Spezifische Herausforderungen bei Kindern mit Migrationshintergrund - Annette Busse - Eltern und Kinder als (wechselseitige) Vermittler im Prozess der sozialen Integration?-Alltagskontakte im Projekt ERSTE SCHRITTE - Korinna Fritzemeyer - Verfolgung, Zwangsmigration und Auswirkungen unverarbeiteter Traumatisierungen auf die frühe Mutter-Kind-Interaktion im Exil - Ann Cathrin Walther - Über die Bedeutsamkeit einer kultursensiblen psychologischen - und psychoanalytischen Prävention - Caroline M Marx - Bindungsrepräsentationen bei Kindern mit Migrationshintergrund - Marianne Leuzinger-Bohleber und Judith Lebiger-Vogel - Ausblick. ISBN 9783608949483
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Lübbe, Hermann:
Endstation Terror : Rückblick auf lange Märsche.
Gutes Ex.; Umschlag stw. leicht berieben. - Terroristen sind Extremisten in der Verachtung unserer sozialen und politischen Ordnung. Was immer sie in die Konsequenz der Gewalttätigkeit hineingetrieben haben mag : sie sind aus einem kulturrevolutionären Milieu hervorgegangen, in dem die Verachtung unseres "Systems" schon seit langem den Ton bestimmt. Hermann Lübbe beschreibt dieses Milieu in signifikanten Vorkommnissen. Sein Buch macht deutlich: Auf dem langen Marsch durch die Institutionen erfolgte die Ausbreitung dieses Milieus kulturrevolutionärer Systemverachtung. Durch schwerwiegende Legitimitätskonzessionen seitens der Repräsentanten dieses Systems ist sie begünstigt worden. Noch im Rückblick wirken die Formen dieser Begünstigung, die wir als Akte unsicherheitsbedingter Selbstbeschwichtigung verstehen müssen, verblüffend. Die liberale Demokratie lebt in letzter Instanz von der moralischen Anerkennung ihrer Prinzipien. … (Verlagstext) / INHALT : Worum es sich in diesem Buch handelt -- Terroristen, Sympathisanten und weitere Kreise -- Kriminell oder politisch? -- Für eine Fortsetzung der Terror-Diskussion -- Akademische Szene -- Legitimitätsschwäche und Jugendbewegung -- Der lange Marsch durch die Bildungsinstitutionen -- Lage und Zukunft der Hochschulen -- Warum ist es an den schweizerischen Hochschulen ruhiger? -- Fach- und andere Idioten. Politische Erpressung mit technischen Mitteln? -- Politisierung. Deutsche Erfahrungen mit einem Schlagwort -- Legitimität und Regierbarkeit -- Der Verfassungstag ist kein Verfassungsschutztag! -- Theoriediskussion -- Warnung vor Ideologiediskussionen -- Das Godesberger Programm und die Theoriediskussion - ein SPD-Dilemma -- Wandel durch Annäherung - auch ideologisch? -- Totalitarismus - ein entspannungsfeindlicher Begriff? -- Kann man mit Taktik Wahlen gewinnen? -- Für die Pragmatiker -- Reform oder Revolution - eine unzeitgemäße Alternative -- Lebensqualitiät oder Fortschrittskritik von links -- Fortschritt als Orientierungsproblem im Spiegel politischer Gegenwartssprache -- Wer ist konservativ? Marxistischer Historismus -- Die Nebenflüsse der Donau - ein pädagogisches Ärgernis -- Das Dilemma der Studienreform - Wie werden kurze Regelstudiengänge möglich? -- Solidarität und Leistung -- Unbehagen an der Wissenschaft -- Kultur in der Arbeitnehmergesellschaft -- Deutscher P.E.N. als Hüter der Pressefreiheit -- Empfang in Deutschland. ISBN 9783512005008
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Ludwig, Johannes:
Boykott, Enteignung, Mord: Die "Entjudung" der deutschen Wirtschaft.
Schutzumschlag leicht berieben, Bleistiftanmerkung auf Vorsatz, sonst ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - Dieses Beispiel steht für viele: Die Engelhardt Brauerei AG, 1860 gegründet, war die zweitgrößte Brauerei im Deutschen Reich. Mehrheitsaktionär war Ignaz Nacher, ein sehr erfolgreicher Unternehmer, der sich u. a. mit der Einführung der Pfandflasche sowie mit einigen Erfindungen zur Malzbierproduktion um das deutsche Brauereiwesen verdient gemacht hatte. Doch Nacher war Jude und somit für die deutsche Wirtschaft unter der »Regierung der nationalen Einigung« nicht mehr tragbar. Über seine Zukunft machte sich Nacher keine Illusionen. Der Verkauf seines Aktienanteils sollte ihm die Auswanderung und ein Leben im Exil ermöglichen. Seine kleine Münchner Hausbank fand rasch und diskret einen Käufer - doch eine Indiskretion ließ die Transaktion zu Ohren der Dresdner Bank kommen, also der Hausbank der Nationalsozialisten. Es folgte das übliche Schema: Verhaftung, massiver Druck, Angebot der Freilassung gegen den Verkauf zu einem vom »Käufer« diktierten Preis. Auch Nacher unterschrieb. Was blieb dem alten Herrn übrig? Seinen Aktienanteil hatte die Dresdner Bank, sein prachtvoller Altersruhesitz bei Bad Tölz fand in Friedrich Karl Flick einen neuen, einen arischen Besitzer. Das Schema der »Arisierung« war so primitiv wie wirksam. Die wegen der Scheinlegalität schwierige Quellenlage bewirkte bisher, daß die Historiker das Thema gemieden haben. Soviel stand jedoch schon fest, daß die »Arisierung« für karrierebewußte SS- Chargen eine Art Bewährung darstellte, bei der man sich die ersten Sporen verdienen konnte. Johannes Ludwig dokumentiert dagegen erstmals das Zusammenwirken von Banken und SS in jenem kriminellen Spiel, das als »Arisierung« traurige Berühmtheit erlangte. / Inhalt Vorwort 1. Kapitel: »Wir haben nur 5 Minuten von der Gefängnisleitung bekommen« Ein bisher ungeschriebenes Kapitel der Engelhardt-Brauerei und der Dresdner Bank 2. Kapitel: Kratzen an einer Legende: Die Eidenschink- Konsorten und ihr »Ochsensepp« Ein ergänzender Bericht zu einem »Widerstandskämpfer«, der nach 1945 Politik macht 3. Kapitel: »Wartet nur - wir kommen schon« Der große Boykott vom 1. April 1933. Aus dem Traditionskaufhaus »Leonhard Tietz« wird die »Kaufhof AG« 4. Kapitel: »Die Firma ist nunmehr als Deutsches und Christliches Unternehmen anzusehen« Eine Geschichte von vielen kleinen Nazis und dem Schuhhaus »Tack« 5. Kapitel: »Hat das Kaufhaus praktisch umsonst bekommen!« Der Yuppie des Jahres 1936: Helmut Horten 6. Kapitel: »An die Geheime Staatspolizei - zu Händen Herrn Kranefuß« Die Dresdner Bank im Freundeskreis des Reichsführers SS Heinrich Himmler 7. Kapitel: »Betrifft: Entjudung der Fa. F. V. Grünfeld« . Mit welchen Methoden man ein weltbekanntes Geschäft am Kurfürstendamm in die Knie zwingt 8. Kapitel: »Komm, Papa, wir laufen - sonst holen sie dich« Eine internationale Flüchtlingskonferenz am Genfer See und die Vorboten der »Reichskristallnacht« 9. Kapitel: »... entziehe ich Ihnen mit sofortiger Wirkung die Vertreterbefugnis« Die sog. »Reichskristallnacht« im November 1938 10. Kapitel: »... brachte man mich in das berüchtigte Lager Buchenwald« Ein korrupter Gauwirtschaftsberater macht Karriere 11. Kapitel: »Der Reichsführer SS hat Sie mit Wirkung vom 9. November 1938 als SS-Hauptsturmführer in die Schutzstaffel aufgenommen« Sektfrühstück bei der Dresdner Bank 12. Kapitel: »Mir wäre lieber gewesen, ihr hättet 200 Juden erschlagen und nicht solche Werte vernichtet« Die Vor-Wannseekonferenz vom 12. November 1938 13. Kapitel: »Nichtarier übertragen Vermögen auf hiesige Banken und erhalten dagegen Ausreisegenehmigung« . . Das »Auslandsgeschäft« der Dresdner Bank 14. Kapitel: »Es ist noch Zeit, diesen jüdischen Augiasstall auszumisten« Wer mit dem Teufel frühstückt, verdirbt sich den Magen: Das Verwirrspiel von Telefonbau & Normalzeit (Telenorma) ist zu Ende 15. Kapitel: »Verschossene Munition: 2 Patronen« Der Anfang vom Ende der kleinen Leute 16. Kapitel: »Wer marschiert hinter dem ersten Tank? Das ist Dr. Rasche von der Dresdner Bank!« Anhang Anmerkungen Literatur- und Quellenverzeichnis Register. ISBN 9783926827197
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Lukács, Georg:
Fortschritt und Reaktion in der deutschen Literatur.
Gutes Ex.; Einband berieben; Seiten nachgedunkelt. - INHALT : I. Größe und Grenzen der deutschen Aufklärung. ----- II. Das Zwischenspiel des klassischen Humanismus. ----- III. Die Romantik als Wendung in der deutschen Literatur. ----- IV. Das Ende der Kunstperiode. ----- V. Die Grablegung des alten Deutschland. // Georg Bernard Lukács (ungarisch György Lukács, mit vollständigem Namen in ungarischer Reihenfolge szegedi Lukács György Bernát; * 13. April 1885 in Budapest, Österreich-Ungarn; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Weiterentwickler einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. ... (wiki)
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Maaz, Hans-Joachim:
Das gestürzte Volk oder die verunglückte Einheit.
Gutes Ex; Einband etwas berieben. - Hans-Joachim Maaz (* 17. Februar 1943 in Niedereinsiedel, Tschechoslowakei ist ein deutscher Psychiater, Psychoanalytiker und Autor. ... (wiki) // Wir brauchen die Fremdheit, Unterschiedlichkeit und Verschiedenheit in der Einheit. Es geht um einen längeren Prozeß, der mindestens eine Generation brauchen wird, um eine neue gemeinsame gesellschaftliche Identität zu finden. Die DDR ist verloren, Gott sei Dank - die alte Bundesrepublik kann nur sehr schwer akzeptieren, daß auch ihre Stunde längst geschlagen hat, und wir zu einem gemeinsamen Neuen aufgerufen sind. ... (Verlagstext) / INHALT : Vorwort -- Das gestürzte Volk -- Der Phasenverlauf unserer Befindlichkeiten -- Das Verlust-Syndrom -- Die Bedeutung der Arbeit -- Ungeeignet für die Marktwirtschaft -- Die ungeeigneten Bewältigungsversuche -- Die "Sieger" -- Die dritten Deutschen -- Die psychologische Mauer -- Anpassung durch Unterwerfung -- Anpassung durch Manipulation -- Zusammenfasssung -- Realpolitik und menschliche Bedürfnisse -- Zur "Therapie" der unglücklichen Einheit -- Entwickelte "Runde Tische" -- Zwiegespräche -- Selbsthilfegruppen -- Balintgruppen -- Zentren für psychosoziale Angelegenheiten -- Mein Resümee. ISBN 9783870247102
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Macardle, Peter und Hermann Schotten:
Confabulations. Cologne Life and Humanism in Hermann Schotten's Confabulationes tironum litterariorum (Cologne, 1525). By Peter Macardle.
Sehr gutes Exemplar. - Englisch. - Peter Macardle lectures in German in the School of Modern Languages and Cultures, Durham University. He is the author of a number of studies on German and Latin writing and culture of the late-medieval and early modern periods. ... The humanist Hermann Schotten, or Hermannus Schottennius Hessus (ca 1503-1546), was a student, a schoolmaster, and finally a university lecturer in Cologne. Throughout his career he wrote a number of works on humanist pedagogy. His Confabulationes tironum litterariorum of 1525 is one of the most fascinating collections of Latin school colloquies of the sixteenth century. Designed to help schoolboys to master Classical Latin conversation, it was written in admiring imitation of the colloquies of Erasmus, and under the influence of other leading colloquy collections. But Schotten had a distinctive style, a natural flair for dialogue, and a sympathetic understanding of the schoolboy world; the result was one of the liveliest pedagogical works of the century, and one which is also a vivid and valuable cultural document of life in Cologne, one of the largest German cities. Reprinted almost sixty times in the sixteenth century, this was once a best-seller; yet today it is all but unknown. This study, a companion to Peter Macardle's edition of the Confabulationes, examines the ways in which the colloquies relate to their Cologne background, to the major contemporary colloquy collections, and to the humanist renewal of Classical Latin. It also looks in detail at the documentary traces of Schotten's career, and of his networks of friendship and patronage, and tries to understand how he fitted into the structures of a university which has often been understood as hostile to humanism. (Verlagstext) / INHALT : Non-Bibliographic Abbreviations ---- List of Illustrations ---- Acknowledgements ---- Introduction ---- CHAPTER 1 ---- Through a Glass Darkly. Hermann Schotten's Career ---- CHAPTER 2 ---- Space, Time and Culture. The Confabulationes and Early Modern Cologne ---- CHAPTER 3 ---- The Confabulationes and other Humanist Colloquy Collections ---- CHAPTER 4 Schotten's Latinity ---- CHAPTER 5 ---- Visible Means of Support? Traces of Schotten's Networks ---- Conclusions ---- Select Bibliography. ISBN 9780907310679
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Mahrad, Ahmad:
Die deutsch-persischen Beziehungen von 1918 - 1933. Europäische Hochschulschriften / Reihe 3 / Geschichte und ihre Hilfswissenschaften ; Bd. 37.
Gutes Exemplar; Einband berieben; Rücken leicht fleckig; innen geringe Bleistift-Anstreichungen. - Als Typoskript gedruckt. - Die Untersuchung über die deutsch-persischen Beziehungen während der Zeit der Weimarer Republik wurde aufgrund von Recherchen der unveröffentlichten Aktenbestände des Politischen Archivs des Auswärtigen Amts in Bonn angefertigt. Ziel der Untersuchung ist, das Vorstoßen des deutschen Imperialismus auf den außereuropäischen Markt am Beispiel Irans aufzuzeigen. Obwohl Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und Asylrecht im Weimarer Staat verfassungsmäßig bzw. per Gesetz garantiert waren, wurden sie im Falle der deutsch-persischen Beziehungen negiert, wenn außenpolitische Interessen des Deutschen Reichs auf dem Spiel standen. Derartige Vorgänge werden in der Arbeit analysiert. (Verlagstext) // INHALT : Vorwort Einleitung ----- I. Teil: Die politischen und diplomatischen Ereignisse und Probleme zwischen Persien und dem Deutschen Reich nach dem Ersten Weltkrieg ----- Die internationale Stellung Persiens nach dem Ersten Weltkrieg ----- Die Auswirkungen des britischen Einreiseverbotes nach Persien ----- Die persischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland während der Zeit der Weimarer Republik ----- Die deutschen Gesandten in Persien während der Zeit von 1918 bis 1933 ----- Die Gründung und die Tätigkeit der Deutsch-Persischen Gesellschaft ----- Das Scheitern einer deutschen Vorexpedition nach Persien ----- Das Recht auf Pressefreiheit kontra wirtschaftliche und diplomatische Interessen des Deutschen Reiches ----- II. Teil: Die deutsch-persischen Wirtschaftsbeziehungen ----- 1 . Der Beitrag der deutschen Techniker am Aufbau Persiens ----- Das Scheitern einer deutschen Siedlungsexpedition in Persien ----- Deutschlands Beteiligung am persischen Eisenbahnbau ----- Das Engagement der deutschen Flugindustrie bei der Erschließung des persischen Flugwesens ----- Deutschlands vergebliche Hoffnung auf eine Konzession in Persien ----- III. Teil: Die deutsch-persischen Handelsbeziehungen ----- Die Bemühungen um die Lösung der Transitfrage ----- Die Entwicklung der deutsch-persischen Handelsbeziehungen ----- Das Gesetz über das Außenhandelsmonopol und seine Auswirkungen auf die deutsch-persischen Handelsbeziehungen ----- Die Auseinandersetzung in Zollfragen ----- Der Postverkehr zwischen Persien und Deutschland ----- IV. Teil: Die Annullierung der Kapitulationsverträge in Persien und die neuen deutsch-persischen Verträge ----- Deutschlands Position zu den Kapitulations-rechten in Persien ----- Die Aufhebung der Kapitulationsbestimmungen und der Konsulargerichtsbarkeit in Persien ----- Die neuen deutsch-persischen Verträge ----- a) Der Freundschaftsvertrag ----- b) Das Niederlassungsabkommen - (u.v.a.m.) ISBN 9783820465259
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Mandel, Ruth Ellen:
Cosmopolitan Anxieties. Turkish challenges to citizenship and belonging in Germany.
Anstreichungen, ansonsten tadelloser Zustand / Markings, otherwise impeccable condition - IN COSMOPOLITAN ANXIETIES, Ruth Mandel explores Germany’s relation to the more than two million Turkish immigrants and their descendants living within its borders. Based on her two decades of ethnographic research in Berlin, she argues that Germany’s reactions to the postwar Turkish diaspora have been charged, inconsistent, and resonant of past problematic encounters with a Jewish “other.” Mandel examines the tensions in Germany between racebased ideologies of blood and belonging on the one hand and ambitions of multicultural tolerance and cosmopolitanism on the other. She does so by juxtaposing the experiences of Turkish immigrants, Jews, and “ethnic Germans” in relation to issues including Islam, Germany’s Nazi past, and its radically altered position as a unified country in the post-Cold War era. Mandel analyzes how representations of Turkish difference are appropriated or rejected by Turks living in Germany; how subsequent generations of Turkish immigrants are exploring new configurations of identity and citizenship through literature, film, hip-hop, and fashion; and how migrants returning to Turkey find themselves fundamentally changed by their experiences in Germany. ISBN 9780822341932
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Marcuse, Max (Hrsg.) und Harald Schultz-Hencke (u.a.):
Handwörterbuch der Sexualwissenschaft. Enzyklopädie der natur- u. kulturwissenschaftlichen Sexualkunde des Menschen. Hrsg. v. Max Marcuse. Zweite stark vermehrte Auflage mit 140 Abbildungen.
Gutes Exemplar; mit geringfügigen Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband berieben. - MITARBEITER der 2. Auflage: Karl Birnbaum; Agnes Bluhm; Sigmund Freud; Fritz Giese; Artur Kronfeld; Wilhelm Liepmann; Richard Müller-Freienfels; Carl Posner; Barbara Renz; Harald Schultz-Hencke; Karl Sudhoff; Else Voigtländer; Leopold von Wiese / u.a. -- Harald Alfred Carl-Ludwig Schultz-Hencke (* 18. August 1892 in Berlin; † 23. Mai 1953 ebenda) war ein deutscher Psychoanalytiker und als „Nicht-Freudianer“ Vertreter der Neopsychoanalyse. ... (wiki) // ... Den Naturwissenschaftern und Medizinern wird voraussichtlich die erheblich umfassendere Berücksichtigung aktueller Probleme aus Klinik, Sprechzimmer und Laboratorium den größten Gewinn bedeuten. Hierfür seien die neuen Artikel über die Sonderfragen der Psychoanalyse - in der ersten Auflage hatte nur Freud selbst die beiden grundsätzlichen Themen "Psychoanalyse" und "Libidotheorie" behandelt - wie "Ödipuskomplex" und "Schuldgefühle", "Familienleben" und "Kind" als Beispiele erwähnt, sowie die zum Teil sehr beträchtlichen Ergänzungen der früheren Beiträge aus den Gebieten der Konstitutions-und Vererbungs-Wissenschaft, der experimentellen Sexualforschung, der Rassen- und Sozialbiologie. Die auffallendste Neuerung des Werkes stellen die Abbildungen dar. Es versteht sich von selbst, daß die Frage nach ihrer Notwendigkeit oder auch nur Zweckdienlichkeit der peinlichsten Prüfung bedurfte und, wie wir versichern dürfen, unterzogen worden ist. Die Frage wurde bejaht, nachdem aus dem Kreise der ernstesten Benutzer des Handwörterbuches immer wieder das Fehlen von Abbildungen als ein Mangel gerügt worden ist, der dem nicht ohnehin bereits gut orientierten und daher auf das Werk gerade weniger angewiesenen Leser das Verständnis der Texte stellenweise übermäßig erschwerte. Das konnte sachlich auch gar nicht bezweifelt werden, und die Bedanken gegen Bildbeigaben bezogen sich auch nur auf die Möglichkeit unsachlicher Verwertung. Aber solche Erwägungen durften doch wohl nicht auf die Dauer das Handwörterbuch bewußterweise mit einem Mangel behaften: die mißbräuchliche Benutzung und Ausbeute wissenschaftlicher Werke ist nicht zu verhüten und braucht nicht verantwortet zu werden. Freilich mußte die Auswahl der Abbildungen, die nicht nur unmittelbar belehren, sondern auch den Stoff hier und da beleben sollten, mit einer gewissen Behutsamkeit erfolgen, ohne jedoch der Prüderie verfallen zu dürfen - einer Prüderie, die, beiläufig bemerkt, dem Herausgeber schon in der Kritik an der ersten Auflage gelegentlich zum Vorwurf gemacht (Erich Arndt, a. a. 0.) und nun an ihm auch bei einer Besprechung der ersten Lieferungen der gegenwärtigen Ausgabe von Seiten eines anderen Rezensenten wiederum gerügt worden ist (D.M.W. 51, Nr. 28)! Zur Andeutung der Schwierigkeiten, die in dieser Hinsicht dem Herausgeber erwachsen - zugleich auch als garnicht kurioses Kuriosum -, sei hier über die abweichende Äußerung eines angesehenen Psychiaters und Universitätsprofessors berichtet, der die Herausgabe des Handwörterbuches für eine "Schamlosigkeit" erklärte. Mit einer weiteren redaktionellen Änderung glaubt der Herausgeber den Wert des Buches als eines Nachschlagewerkes nicht unbedeutend erhöht zu haben. Die Stichworte, die bisher nur aufgeführt worden waren, bezüglich deren Behandlung aber auf einen anderen Titel verwiesen worden war, sind aus dem Text herausgenommen und in einem neu angefügten eigenen Sachregister untergebracht worden; diesem folgt, ebenfalls erstmalig, ein Namenregister. … (Vorwort zur 2. Auflage) // Verzeichnis der Abbildungen: ... Rückkreuzung. - Prähistorische Knochen, befallen von Ostitis gummosa: - Oberarm, Außenseiten - Oberarm, Schnittflächen - Unterarm, Außenansicht und Schnittflächen. - Hellenistische Terrakotten aus Smyrna (Syphilis). - Weiblicher Schädel (Aufbeulung der Stirnschuppe). - Männlicher Schädel (fliehende Stirn, hervorstehende - Orbitalwülste). - Weiblicher Moanusschädel (Scheitelsenkung). - Männlicher Moanusschädel (Scheitel kahnförmig). - Experimentelle Geschlechtsumwandlung: - Maskulierung beim Meerschweinchen. - Fetninierung beim Meerschweinchen. - Maskulierung bei der Ratte (normales Rattenweibchen, maskuliertes Weibchen, normales Männchen) - Feminierung eines Hahnes. - Paradoxale Feminierung durch Hodentransplantation Frauen und ein Mann vom Prinz Albert Sund. - Ihurnana-Indianerin. - Ihurnana-Indianer. - Liebespaar um 1500. - Mann von den Karolineninseln. - Frau von den Anachoreteninseln. - Experimenteller Hermaphroditismus - Normales Meerschweinchen-Weibchen. - Normales Meerschweinchen-Männchen. - Experimenteller Hermaphrodit. - Intratestikuläres Ovariengewebe. - Experimenteller Gynandromorphismus beim Vogel - Fragmentarischer Gynandromorphismus. - Hermaphrodit; pompejanisches Gemälde. - Hermaphrodit aus dem Berliner Alten Museum. - Männliche Holzstatuen aus Neu-Mecklenburg (Hermaphroditen). - Dreigestaltige Herme. - Alkibiades unter den Hetären. - Junger Stutzer vom Ende des 15. Jahrhunderts mit "Hosenlatz". - Sehr schwach entwickeltes Hymen. - Atresia hymenalis. - Hymen mit symmetrischer Einkerbung. - Hymen fimbriatus. - Hymen mit Einrissen. - Titelkupfer zu Websters "Untersuchung der vermeinten und sog. Hexereien" (1719). - Ahnenkonzentration bei Verwandtenehe. - Anatomische Präparate der Schamgegend von drei nach dem "großen Siegel" kastrierten Skopzen - Skopze, 57 Jahre, im 14. Jahre kastriert. - Skopze, 50 Jahre, im 19. Jahre kastriert. - (u.v.a.)
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Marsalek, Hans (u.a.):
Wegweiser durch das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen. (Faltblatt). Verfaßt von einem ehemaligen Mauthausener Häftling.
Gutes Exemplar; leichte Lager- und Gebrauchsspuren; erstes u. letztes Blatt berieben. - Verfaßt und zusammengestellt von einem ehemaligen Mauthausener Häftling. Alle hier mitgeteilten Zahlen stammen aus zuverlässigen offiziellen und amtlichen Quellen und sind alle nachgeprüft. Endgültig feststehende Zahlen gibt es noch immer nicht. Unter der Zahl 114.553-9/64 hat das Bundesministerium für Inneres den Verkauf dieses Wegweisers genehmigt. Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Lagergemeinschaft Maut hausen und Internationales Mauthausenkomitee. Für den Inhalt verantwortlich: Polizeirat Hans Marsalek, Wien … (IMPRESSUM) // ... Der Name Mauthausen verbreitete in jener Zeit Angst und Schrecken; Mauthausen wurde weit über die Grenzen unseres Landes bekannt und war ein Synonym für Tod durch Sklavenarbeit im Steinbruch. Der Lagerkommandant Franz Ziereis pflegte häufig die Neuzuzüge mit dem lapidaren Satz zu empfangen: "Hier gibt es nur ein Hereinmarschieren, ein Herauskommen gibt es durch den Kamin des Krematoriums!" Die zwei großgedruckten Buchstaben "RU" (Rückkehr unerwünscht) auf den Überstellungsakten bedeuteten, daß eine Entlassung des eingewiesenen Häftlings nicht stattfinden durfte, sondern daß dieser Häftling sterben sollte. In diesem Lager gab es mehr als 300.000 Menschen. Weit über 100.000 Häftlinge beiderlei Geschlechts (auch Kinder) sind hier ge-tötet worden oder gingen sonst an den Qualen des Lagerlebens zugrunde. Der Boden dieser riesigen Zwingburg ist hundertfach mit dem Blut unschuldiger Menschen getränkt. Das Lager wurde aus Steinen erbaut, die die gemarterten Häftlinge über 186 Stufen der sogenannten Todesstiege, auf den Schultern hierher schleppen mußten. Heute erinnern nur mehr die Reste gewisser Anlagen, wie die Krematoriumsanlagen und die Gaskammer, an die schreckliche Vergangenheit, die hier blutige Wirklichkeit war. … (S. 2) // TEXTKAPITEL: Das Eingangstor; Der Appellplatz; Die Klagemauer; Die Wäscherei; Die Küche; Lageplan; Das Lagergefängnis; Die Krematoriumanlagen; Die Genickschußanlage; Die Gaskammer; Das neue Krankenrevier-Gebäude; Das Lager I; Der Judenblock; Die Quarantäne; Der Block 20; Die Häftlingstransporte; Der Häftlingsstand; Der Tagesablauf; Die Zahl der Todesopfer / u.a.m.
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Mauz, Gerhard und Gisela (Herausgeber) Friedrichsen:
Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland. Gerhard Mauz. Hrsg. und eingel. von Gisela Friedrichsen
Sauber erhalten. Teil 1 • Versuche, die NS-Diktatur zu bewältigen Wer im Saal ist, hat überlebt... Im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (1964) 17 »Wo ist denn unser Angeklagter?« Mit einem deutschen Schwurgericht in Auschwitz (1964) 27 »Wie alle Deutschen« Ein Bundeskanzler als Zeuge in einer NS-Sache (1968) 32 »Gar nichts hätte ich tun können« Prozeß gegen den ehemaligen NS-Richter Hans-Joachim Rehse (1967) 35 »Einwandfreie Lebensführung« Zur Aufhebung des Urteils über die NS-Richter Ferber und Hoffmann in Nürnberg (1970) 41 Was haben wir gelernt? Zum Urteil im Majdanek-Prozeß in Düsseldorf (1981) 47 Der Schatten des Richters Rehse Zu »Angriffen auf die Unabhängigkeit der Richter« in der DDR (1990) 54 Stellvertretend für das System Über den NS-Prozeß gegen Josef Schwammberger in Stuttgart (1992) 58 »Ich bin nicht nur wütend« Über Theodor Maunz, den »wunderbaren Wegbegleiter« der DVU (1993) Teil 2 • Die 68er Jahre und die RAF Wenn einer Hasenohren hat Im Prozeß gegen die Studenten Langhans und Teufel in Berlin (1967) 69 »Gibt's jetzt Schläge?« In den Studentenprozessen gegen Ensslin, Baader und andere (1968) 72 Ein Niemand, eine Niete, ein Nichts Im Prozeß gegen den Dutschke-Attentäter Josef Bachmann (1969) . 7 7 »Ich war nicht im Dienst« Über den Verleger Axel Springer als Zeuge im Mahler-Prozeß (1970) 83 »Frau Meinhof ist Manns genug« Über den ersten Tag im BM-Prozeß in Stuttgart-Stammheim (1975) 89 »... außerhalb der Spielregeln« Zum Ausscheiden des Richters Prinzing in Stuttgart-Stammheim (1977) 96 »Das verlangt das Recht von ihm« Über die Verteidigung im Baader-Meinhof-Prozeß (1977) 102 »Ein moralisch leerer Mensch«? Über den Terroristen Peter-Jürgen Boock und seine neue Lebensbeichte (1992) Teil 3 • Große Kriminalfälle »So, da kommt unser Mörder« Ein Canossa-Gang für die Justiz: Zum Freispruch des Johann Lettenbauer (1965) 117 »Vera zurück 4 Uhr morgens« Zum Wiederaufnahmeantrag von Vera Brühne und Johann Ferbach (1965) »Und det bleibt auch so?« Über den Beginn des Solingen-Prozesses (1994) 215 Kot mit Ketchup In Montessori-Kindergärten sollen Kinder von einem Erzieher sexuell mißbraucht worden sein (1993) 222 Mißbrauch der Strafjustiz Zum Urteil im Montessori-Prozeß in Münster (1995) ISBN 9783934920361
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Meng, Hong:
Das Auslandsstudium von Chinesen in Deutschland (1861 - 2001) : ein Beispiel internationaler Studentenmobilität im Rahmen der chinesischen Modernisierung. Europäische Hochschulschriften / Reihe 11 / Pädagogik ; Bd. 929
Neuwertig erhalten, keinerlei Mängel. Verlag: Diese Arbeit beschäftigt sich mit einer besonderen Form des internationalen Bildungs- und Personalaustausches, nämlich mit der grenzübergreifenden Studentenmobilität am Beispiel des Auslandsstudiums von Chinesen in Deutschland. Sie wurde als praxisorientierte, interdisziplinäre Studie angelegt und integriert sowohl historische wie erziehungs- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse. Neben der kulturgeschichtlichen und bildungspolitischen Rekonstruktion der rund 150-jährigen Geschichte des Auslandsstudiums von Chinesen in Deutschland in vier großen Abschnitten analysiert die Autorin die sozio-kulturellen Charakteristika dieser spezifischen Bildungsaktivität hermeneutisch-kritisch, und zwar im Hinblick auf die Integration chinesischer Studierender in das Studienland sowie ihre Rückkehr und Reintegration in das Heimatland. Auf dieser Basis und auf modelltheoretischer Grundlage wird sodann ein System zur Professionalisierung des Auslands- und Ausländerstudiums entwickelt. Mit dieser Studie liefert die Autorin eine wichtige Grundlage für eine professionelle Ausgestaltung dieser relevanten bilateralen und interkulturellen Bildungsaktivität. ISBN 9783631394335
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Metz-Becker, Marita:
Drei Generationen Hebammenalltag : Wandel der Gebärkultur in Deutschland. Forschung psychosozial.
Neues Exemplar - Wie hat sich die Gebärkultur in Deutschland seit den 1960er Jahren verändert? Vor welche Herausforderungen sehen sich Hebammen heute angesichts der zunehmenden Medikalisierung und Technisierung der Geburt gestellt? Um diesen und weiteren Fragen nachzugehen, lässt Marita Metz-Becker Hebammen aus drei Generationen zu Wort kommen. In den narrativen Interviews werden lebensgeschichtliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Hebammengenerationen deutlich. Die Autorin betrachtet die Aussagen dabei nicht nur in ihrer individuellen Dimension, sondern in ihrem sozialen, historischen und kulturellen Kontext. So wird neben dem Wandel des Hebammenberufs auch jener von Geburt und Gebären veranschaulicht. Dabei zeigt sich, dass die Hebammen die moderne Geburtsmedizin nicht nur als Fortschritt begreifen, sondern durchaus kritisch diskutieren und auch deren gesamtgesellschaftliche Auswirkungen im Blick haben. Sie fühlen sich ihrem Berufsethos verpflichtet und plädieren für eine neue Kultur des Gebärens, bei der die Menschlichkeit im Vordergrund steht und nicht der Rotstift der Gesundheitspolitik. -- Inhalt: Zur Geschichte des Hebammenberufs im 19. Jahrhundert -- Von der Hebammenkunst zur akademischen Disziplin -- Hebammenwissen und Hebammenwahl -- Berühmte Hebammen im 19. Jahrhundert -- Hierarchisierungsbestrebungen in der Geburtshilfe -- Gebären in der Accouchieranstalt -- Zweite "kopernikanische Wende" -- Das Ende der Hausgeburt im 20. Jahrhundert -- Zur Lage der Hebammen im beginnenden 20. Jahrhundert -- Hebammen im Nationalsozialismus -- Die Situation seit der Jahrhundertmitte -- Generationen und Traditionen -- Die letzten Landhebammen erzählen -- Ausbildung -- Hausgeburten -- Wissen und Kompetenzen -- Brauch und Tradition -- Klinikhebammen in den 1960er und 1970er Jahren -- Ausbildung -- Arbeitsalltag und Selbstverständnis -- Fazit -- Die Klinikhebamme der Gegenwart -- Ausbildung -- Geburtshilflicher Alltag -- Rituale und Hierarchien -- Kosten-Nutzen-Denken im Gesundheitssystem -- Berufszufriedenheit -- Außerklinische Geburtshilfe heute -- Frauengesundheitsbewegung -- Hausgeburten -- Geburtshausgeburten -- Kompetenzen und Konflikte -- Niedergelassene Hebammen in der Vor- und Nachsorge -- Vorsorgehebammen -- Nachsorgehebammen -- Die Hebammenschülerin heute -- Exkurs: Was wollen die Frauen? Mütter erzählen -- Pia Bonner, vier Geburten -- Mareike Nast, zwei Geburten -- Katrina Stiel, zwei Geburten -- Die sichere Geburt -- Risikodiskurse -- Die ärztliche Sicht -- Die Sicht der Hebammen -- Die Sicht der Frauen -- Fazit -- Verbandspolitische Forderungen -- Epilog -- Historischer Wandel: Dorfhebammen -- Historischer Wandel: Klinikhebammen der 1970er und 1980er Jahre -- Historischer Wandel: Hebammen in Gegenwart und Zukunft. ISBN 9783837932010
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Meyer, Klaus, Detlef Klose und Patrick Plant:
Warnemünde : Ein Spaziergang - deutsch-english. Übers.: Patrick Plant. Fotos: Detlef Klose.
Sehr guter Zustand - A stroll through WARNEMUNDE -- Everyone who has spent some time in Rostock's port and coastal rersorts remains fascinated by its subtile charm. -- Peoble from far and wide return again and again to Warnemünde to enjoy its sea air and wide sandy beaches, to sail or to go fishing, or simply to stroll through its picturesque streets and along its unique riverside walk lined with quaint houses and small hobbing fishing boats. -- The author Klaus Meyer takes us on a leisurely stroll through Warnemünde and as we proceed he has many a tale to tell: of the sly humour and the eccentricities of its people, born and bred by the sea over countless generations; of its long and eventful history and suddenly changing fortunes. He captures the atmosphere and spirit of the place and confirms our impressions. -- Wer einmal in diesem Seebad vor den Toren Rostocks Urlaub gemacht hat, wird noch immer von seinem Flair gefangen sein. Aber auch den Einheimischen gilt ihr Warnemünde etwas Besonderes, und wer aus dem Innern des Landes Seeluft, Strandleben und maritime Eindrücke erleben oder sich einfach mal kurz erholen möchte, findet immer wieder den Weg nach Warnemünde. -- Der Autor Klaus Meyer nimmt den Leser, die Besucher mit auf einen Spaziergang durch dieses so typische nordische Seebad. Er berichtet von den Eigentümlichkeiten und dem Stolz der echten Warnemünder, erinnert hier und da im Vergleich mit der Gegenwart auch ironisch an die wechselvolle Geschichte des Ortes, führt Sie nicht nur an den Alten Strom, an den Strand, sondern auch an abgelegene Plätze, macht auf Kostbarkeiten aufmerksam und läßt die sehr eigenwillige und besondere Atmosphäre sehr gut nachempfmden. ISBN 9783910150577
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Michaelis, Alfred:
Die Rechtsverhältnisse der Juden in Preußen seit dem Beginne des 19. Jahrhunderts. Gesetze, Erlasse, Verordnungen, Entscheidungen, hrsg. von Dr. jur. Alfred Michaelis.
Gutes, stabiles Exemplar; mit Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband berieben u. m. kl. Läsuren (an einer Stelle bestoßen); Rücken mit Aufkleberrest; Innengelenk unprofessionell verstärkt; Bibliotheksstempel; Exemplar aus der Bibliothek von Dr. Hansdieter Heilmann (ohne Anstreichungen). - SEHR SELTENE Originalausgabe. - "Dr. jur. Alfred Michaelis, Rechtsanwalt in Hamm i. W." (Titelblatt). - Ausgabe mit Nachtrag und Register (Chronologisches Verzeichnis der abgedruckten Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts, des Reichsgerichts, des Kammergerichts, des Reichsversicherungsamtes sowie des Gerichtshofs zur Entscheidung der Kompetenzkonflikte sowie Alphabetisches Sachregister. - ... Das Buch soll in erster Linie Auskunft geben auf die zahlreichen Fragen über die besonderen rechtlichen Beziehungen zwischen Judentum und Staat, über die Organisation der preußischen Synagogengemeinden, über die jüdischen Kultusabgaben usw., Fragen, über welche — auch unter den Mitgliedern der Gemeindevertretungen — vielfach Unkenntnis und Unklarheit herrscht. Doch habe ich von einer systematischen Darstellung des umfänglichen Stoffes abgesehen. Für eine kurze Orientierung in Zweifelsfällen genügen außer dem Text der Vorschriften selbst und einigen wenigen Anmerkungen die über eine Reihe von Streitfragen ergangenen letztinstanz-lichen Erkenntnisse, die dem Nicht-Juristen meist schwer zugänglich sind und daher größtenteils eine vollständige Wiedergabe gefunden haben. ... (Vorwort) // AUSZUG aus dem Alphabetischen Sachregister: Grunderwerb durch Juden. -- Grundsteuer s. Besteuerung. -- Grundstücke der Synagogengemeinden, freiwillige Veräußerung derselben (Genehmigung). -- s. auch Besteuerung, Synagogengemeinden, Verpachtung. -- Handelsbücher der Juden, dieselben müssen in einer lebenden Sprache geführt werden. Handelsfreiheit s. Gewerbefreiheit. -- Handwerker, jüdische. -- Handwerksgesellen s. ausländische Juden. -- Hausierhandel. -- Hebräische Sprache s. Wechsel. Heirat s. Eheschließung. -- Israelitische Religionsgesellschaft in Frankfurt a. M. --."Jude" als Bezeichnung in amtlichen Urkunden. Judeneid s. Eid. -- Judengeleit. -- Judenmission s. Christentum. --.Judenrekrutengelder. -- Judentum, Schmähung desselben. --.Justizkommissare, jüdische. -- Kinder s. Familienmitglieder, Mischehen. -- Kirchliche Straf- und Zuchtmittel. -- Knabenschule einer Synagogengemeinde, Besteuerung derselben. -- Kompagnie-Chirurgen, jüdische -- Konfirmation jüdischer Kinder. -- in Hannover. -- Konflikt, Erhebung desselben bei gerichtlicher Verfolgung von Mitgliedern des Vorstands einer Synagogengemeinde. -- Konkurs einer Synagogengemeinde. -- Vorrechtsforderung der "Synagogengemeinde im Konkurse eines Gemeindemitglieds. -- Korporationsverpflichtungen. -- Kreisvorsteher in Kurhessen. -- Kultusangelegenheiten. -- Kultusbeamte, jüdische -- in Hannover. -- s. auch ausländische Juden, Wahl. -- Kultussteuern, jüdische. -- in Kurhessen. -- in Nassau. -- s. auch Doppelbesteuerung, Nachbesteuerung, Rechtsweg, Steuerreklamationsverfahren, Veranlagung, Verjährungsfristen, Zentralkultusfonds, Zwangsbeitreibung. -- Landrabbiner in Hannover -- in Kurhessen … (u.v.v.a.) // INHALT : Vorwort. ----- Verzeichnis der Abkürzungen. ----- Vorbemerkung. ----- Gesetze, Erlasse und Verordnungen. ----- Abschnitt: Die Juden in bürgerlicher und staatsbürgerlicher Beziehung. ----- Das Königreich Westphalen. ----- Altpreußen. ----- Das Königreich Hannover. ----- Das Kurfürstentum Hessen. ----- Das Herzogtum Nassau. ----- Die freie Stadt Frankfurt. ----- Das Herzogtum Schleswig. ----- Das Herzogtum Holstein. ----- Anhang I: Die ausländischen Juden in Preußen. ----- Bildung und Organisation der Synagogengemeinden; Kultuswesen; und Kultusabgaben; Volkschulwesen; Armenwesen. ----- Das Königreich Westphalen. ----- Altpreußen. ----- Das Königreich Hannover. ----- Das Kurfürstentum Hessen. ----- Das Herzogtum Nassau. ----- Die frei Stadt Frankfurt. ----- Das Herzogtum Schleswig. ----- Das Herzogtum Holstein. ----- Der Austritt aus der Synagogengemeinde und aus dem Judentum. ----- Der Austritt aus der Synagogengenfeinde. ----- Der Austritt aus dem Judentum. ----- 1. Exkurs: Der Übertritt zum Christentum. ----- 2. Exkurs: Der Übertritt zum Judentum und der Wiedereintritt in das Judentum. ----- 3. Exkurs: Mischehen zwischen Christen und Juden ----- 4. Exkurs: Religiöse Erziehung der Kinder aus Mischehen zwischen Christen und Juden. ----- Anhang II: Das Volksschulunterhaltungsgesetz vom 28. Juli 1896 und die jüdischen Volksschulen. ----- Anhang III: Die jüdischen Volksschullehrer. ----- Anhang IV: Die Zuständigkeit der Behörden und Gerichte in Angelegenheiten der Synagogengemeinden. ----- Anhang V: Das Verfahren bei Reklamationen gegen die Veranlagung zu Synagogengemeinde-Abgaben. ----- I Teil: Entscheidungen. ----- Nachtrag. ----- Chronologisches Verzeichnis der Entscheidunge ----- Alphabetisches Sachregister.
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Mohr, Irka-Christin:
Islamischer Religionsunterricht in Europa: Lehrtexte als Instrumente muslimischer Selbstverortung im Vergleich.
Lediglich der Einband ist berieben, sonst gut und sauber, frei von Anstreichungen. - Islamischer Religionsunterricht ist ein Instrument der Institutionalisierung des Islam in Europa. Lehrtexte aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden transportieren, wie muslimische Lehrplaner/-innen ihre Religion für die Schule organisieren und welche Angebote sie der nachwachsenden Generation machen, sich in den europäischen Gesellschaften zu verorten. Für die erste Generation von Lehrtexten für den islamischen Religionsunterricht gilt, dass es zuallererst didaktische und weniger theologische Entscheidungen sind, die den Islam für Schule und Unterricht reformieren - und dies stillschweigend. / Inhalt Vorwort Anmerkungen zur Schreib- und Zitierweise 1. Eröffnung 1.1 Der islamische Religionsunterricht in der öffentlichen Schule 1.2 Lehrtexte als Objekte und Akteure 1.3 Die Verortung als Zweck der Lehrtexte 1.4 Unausgesprochene didaktische Entscheidungen 1.5 Zur Kontextualität von Verortung 1.5.1 Die Säkularität als Kontext islamischer Lehrtexte 1.5.2 Die Region als Kontext islamischer Lehrtexte 1.6 Fokus der Untersuchung: Auswahl, Anordnung und Bewertung der islamischen Quellen 1.7 Fokus der Untersuchung: Die Bedeutung von Gemeinschaft und Gesellschaft 1.8 Islam in Europa: Landkarte mit weißen Flecken 1.9 Aufbau der Untersuchung 2. Rahmenbedingungen für den islamischen Religionsunterricht in Deutschland 3. Unterscheidung in Kern und Rand: Der Lehrplan für islamischen Religionsunterricht herausgegeben vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) 3.1 Der Lehrplan des ZMD als nordrhein-westfälisches Produkt 3.2 Der Konsens als Instrument für gemeinsames Handeln 3.3 Die Zugehörigkeit zur islamischen Gemeinschaft 3.3.1 Die Gottesfurcht als konstituierend für den inneren Kreis der Gemeinschaft 3.3.2 Die Bewertung von Handlungen als islamisch oder unislamisch 3.3.3 Die Unterscheidung von Innen und Außen 3.4 Das Andersdenken als Kriterium der Unterscheidung von Muslim und Nichtmuslim 3.5 Inhaltliche und formale Toleranz 3.6 Die Glaubensgrundsätze als Kem der Gemeinschaft 3.7 Die Umma als Minderheit 3.8 Die Gemeinschaft in der Gesellschaft 3.9 Innermuslimische Vielfalt als Bereicherung und Zersplitterung 3.9.1 Einheit und Vielfalt in einer dialektischen Beziehung 3.9.2 Einheit und Vielfalt in einer polaren Beziehung 3.10 Kem und Rand der religiösen Quellen 3.10.1 Die vertraute Denkweise als Kriterium zur Auswahl von Interpretationen 3.10.2 Der ortlose Islam in Europa 3.10.3 Die Säkularisierung des Fiqh 3.10.4 Das Wissen: konstruiert mittels der Unterscheidung von Innen und Außen 3.10.5 Die Identität: konstruiert mittels der Unterscheidung von Innen und Außen 3.11 Fazit: Verortung in der und durch die Gemeinschaft 4. Erweiterung und Integration von Interpretationen: Die Lehrtexte des Instituts fiir Interreligiöse Pädagogik und Didaktik (IPD) 4.1 Die Texte: Rahmenplan, Materialien und Lehrbuch 4.2 Die koranische Didaktik als Variante des Korrelationsprinzips 4.2.1 Die Verortung gegenüber dem Koran 4.2.2 Die Verortung in der deutschen Sprache 4.2.3 Besser oder Schlechter: Der Elativ als Schutz vor dogmatischen Haltungen 4.2.4 Die Unterscheidung von Eng und Weit und ihre Anwendung im Fiqh 4.2.5 Die Zurückhaltung gegenüber dem Hadith 4.3 Die Integration von Welt im tauhid 4.3.1 Tauhid als Ausgangspunkt für Erziehung und Bildung 4.4 Argumente zur Gemeinschaft 4.4.1 Die Geschöpflichkeit 4.4.1.1 Die Identität als festes Grundwissen 4.4.2 Der Monotheismus als Grenze 4.4.3 Religion und Glaube in engeren und weiteren Bedeutungen 4.4.4 Exkurs: Das weibliche Geschlecht als Grund für Gemeinschaft 4.5 Der Einzelne und die Gemeinschaft: Eine spannungsreiche Beziehung gesteuert durch Verfahrenstechniken 4.6 Basis des islamischen din: Der verpflichtende Orientierungsrahmen 4.7 Der interreligiöse Dialog aus dem Koran heraus gelesen 4.8 Die deutsche Gesellschaft: Ein multireligiöses, pluralistisches Haus 4.9 Fazit: Der Islam als Wahrheit 5. Exkurs: Der Rahmenplan des IPD in der Lesart der Islamischen Föderation in Berlin (IFB) 5.1 Der weite Weg der IFB in die öffentliche Schule 5.2 Die Verortungsbedürfnisse der IFB in den Rahmenplan des IPD hineingelesen 5.2.1 Die Unvereinbarkeit von Erweiterung und Eindeutigkeit 5.2.2 Die Bindung an die richtige Einstellung 5.2.3 Die Gottzentriertheit als Kehrseite der Geschöpflichkeit 5.2.4 Die Integration der Gemeinschaft im elementaren Wissen 5.2.5 Auf Platz eins der Agenda: Die Vermittlung eines Ethos 5.3 Fazit: Islamischer Religionsunterricht als niedrigschwelliges Breitenangebot 6. Ein Vergleich der Verortungsargumente des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) und des Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik (IPD) 6.1 Argumente zur Interpretation der Quellen 6.2 Argumente zur Säkularität 6.3 Argumente zur Gemeinschaft 6.4 Fazit: Unterschiedliche Lehrtexte für verschiedene Verortungsbedürfnisse 7. Islamischer Religionsunterricht in Österreich: Zwei Jahrzehnte Unterrichtspraxis 8. Universalisierung der hanafitischen Rechtsschule: Die Lehrtexte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGgiÖ) 8.1 Die Texte: Lehrplan und Lehrbücher 8.2 Die Organisation von Wissen 8.2.1 Die ideale Lebenswelt 8.2.2 Die Einschulung in das gute Muslimsein 8.2.3 Lehrbücher als Lexika 5 ? s n'C Unterscheidung von richtigem und falschem Wissen R 7 a er£erade Weg: Bild für die Ordnung des Lebens öWissen im Wandel 8 2 6 7 n'C als Garantin für die Kontinuität von Wissen 8.3 Die v D'e überlokale Verortung der IRPA Die [.erortunS 'm islamischen Denken: 8 3 1 niV°r!,U^Un® ^es Fiqh vor der Theologie 837 n Geologie am Rande 8.4 Die v >r 'm Zentrum 8.4.1 Fornf^^ Gemeinschaft 8-4.2 Die PrP Zugehörigkeit: Prinzipiell, automatisch, definitiv 8.4.2 1 n; ^er Universalität im österreichischen Kontext Die freundliche Assimilierung 8.4.3 Die Universalisierung der hanafitischen Rechtsschule 8.4.3.1 Die Anerkennung der hanafitischen Rechtsschule durch die k. u. k. Monarchie 8.4.4 Die Monopolisierung der Interpretation 8.4.5 Die Organisation von Differenz am Beispiel der Schia 8.4.6 Der Hadith als Quelle des Fiqh 8.4.7 Der Koran als heiliges Buch 8.5 Die Gemeinde als Modus der Integration 8.5.1 Die Nachbarschaftlichkeit als Modus vivendi 8.6 Fazit: Religion als Obligation 9. Die Lehrtexte aus Deutschland und Österreich im Vergleich 9.1 Die Lebenswirklichkeit der Lehrplanerinnen als Kontext der Lehrtexte 9.2 Die Verortungsargumente des ZMD und der IGgiÖ im Vergleich 9.2.1 Der unausgesprochene Umgang mit den islamischen Quellentexten 9.2.2 Argumente zur Säkularität 9.2.3 Argumente zur Gemeinschaft 9.3 Fazit: Der gemeinsame Nenner 10. Ein Ausflug in die niederländische Unterrichtslandschaft 10.1 Die Stadt Rotterdam und ihre Integrationspolitik 11. Koordination muslimischer Interessen: Zwei Lehrtextsammlungen herausgegeben von der Stichting Platform Islamitische Organisaties Rijnmond (S.P.I.O.R.) 11.1 Die Verortung der S.P.I.O.R.: ausgesprochen sunnitisch 11.1.1 Die S.P.I.O.R. als Koordinatorin muslimischer Interessen 11.2 Die Genese der Lehrtexte 11.3 Argumente zur Gemeinschaft 11.3.1 Viele sunnitische Wege zu Gott 11.3.2 Instrumente für das Management von Differenz 11.3.3 Van Bommels Blick auf die Gemeinschaft und van Dornburgs Blick auf deren Grenzen 11.3.4 Die agrarische moslimgemeenschap und ihre partikularen Interessen 11.4 Der Islam als Instrument der Integration 11.5 Das Universelle und das Partikulare als komplementäre Teile 11.6 Für eine kontextuelle Exegese des Koran 11.6.1 Die Prophetengeschichten traditionell erzählt 11.6.2 Eindeutige und mehrdeutige Quellentexte 11.6.3 Weltliche und religiöse Dimensionen des Islam 11.7 Fazit: Ein pragmatisches Nebeneinander verschiedener Interessen 12. Schluss: Modi der Verortung sind Antworten auf Welterfahrung 12.1 Klassifikationen als Grundentscheidungen über die Ordnung der Welt 12.2 Zur Funktion von Leerstellen für die Praxis 12.3 Modi der Veränderung 12.4 Die Verortung der Herausgeberinnen 12.5 Ausblick auf die Entwicklung einer islamischen Fachdidaktik Anhang Literatur. ISBN 9783899424539
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Müller, Adam Heinrich:
Zwölf Reden über die Beredsamkeit und deren Verfall in Deutschland : gehalten zu Wien im Frühling 1812. Bibliothek des skeptischen Denkens.
Gutes Ex. - Adam Heinrich Müller, seit 1826 oder 1827 Ritter von Nitterdorf (* 30. Juni 1779 in Berlin; † 17. Januar 1829 in Wien), war ein deutscher Philosoph, Diplomat, Ökonom und Staatstheoretiker. Er gehörte dem Wiener Romantikerkreis an. ... Müller ist der Hauptvertreter der Politischen Romantik. Sein Werk ist überwiegend durch einen aufklärerisch-romantischen Mischstil geprägt, der sich vor allem in seiner wirtschaftstheoretischen Schrift Elemente der Staatskunst als fruchtbar erweist. Er untersucht darin die geistigen Grundlagen von wirtschaftlich entwickelten Nationen, wie diese ihren Reichtum für alle Gesellschaftsschichten nutzbringend anwenden und eine gerechte Weltordnung erzeugen können. Zentral ist dabei seine Kritik am Liberalismus und an den Schriften Adam Smiths. Philosophisch geht Müller von seiner Gegensatzlehre aus – einer Art frühdialektischer Anschauung, die sich um die Gedanken der Vermittlung und des Ausgleichs dreht. ... (wiki) // INHALT : I Vorwort ----- II Vom Gespräch ----- III Von der Kunst des Hörens ----- IV Verhältnis der Beredsamkeit zur Poesie ----- V Vom guten Geschmack ----- VI Von der politischen Beredsamkeit und deren Verfall in Deutschland ----- VII Von deutscher Sprache und Schrift ----- VIII Von dem moralischen Charakter des Redners und der geistlichen Beredsamkeit ----- IX Von der neueren Schriftstellerei in Deutschland ----- X Von der Kanzlei-, Geschäfts- und historischen Beredsamkeit ----- XI Vom Einfluß der christlichen Religion auf die Beredsamkeit ----- XII Vom letzten Zwecke dieser Reden über die Beredsamkeit ----- Biographische Einführung ----- Über Adam Müller. ISBN 9783936345032
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Müller, Norbert (Hrsg.):
Deutsche Besatzungspolitik in der UdSSR : 1941 - 1944 ; Dokumente. Kleine Bibliothek ; 194
Gutes Ex.; Einband stw. leicht berieben. - INHALT : Einleitung --- Dokumente --- I. Vorbereitung und Errichtung des militärischen Okkupationsregimes auf sowjetischem Territorium --- Aus dem Befehl des OKH zur Aufstellung von Stäben und Truppenteilen für die Sicherung und Ausnutzung der zu erobernden sowjetischen Gebiete, 3. März 1941. --- Ergänzungsbefehl des OKH über die Zuteilung von Sicherungs- und Ordnungsdiensten an die Okkupationstruppen des Heeres, 4. März 1941. --- Aus den Richtlinien des Chefs des OKW zur Vorbereitung des Aufmarschgebietes gegen die UdSSR und zur Errichtung eines Okkupationsregimes auf sowjetischem Territorium (Richtlinien auf Sondergebieten zur Weisung Nr. 21), 13. März 1941. --- Anordnung des Oberbefehlshabers des Heeres über Organisation und Aufgaben des militärischen Okkupationsregimes in den zu erobernden Gebieten der UdSSR (Besondere Anordnungen für die Versorgung, Teil C), 3. April 1941. --- Schreiben des Chefs des OKW an Rosenberg über die Benennung von Verantwortlichen für die Zusammenarbeit bei der Okkupation sowjetischer Gebiete, 25. April 1941. --- Befehl des Oberbefehlshabers des Heeres zur Regelung des Einsatzes der Sicherheitspolizei und des SD im Verband des Heeres beim Überfall auf die UdSSR, 28. April 1941 --- Auszug aus der Ereignismeldung UdSSR Nr. 128 des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD über Zusammenarbeit zwischen SD-Einsatzgruppe C und Wehrmacht, 3. November 1941. --- Studie aus dem Oberkommando der 18. Armee über Möglichkeiten zur Behandlung der Bevölkerung Leningrads, --- 4. November 1941. --- Anforderung eines SD-Kommandos beim Oberkommando der Heeresgruppe Mitte durch die Panzergruppe 3, 29. November 1941. --- Antrag des XXVIII. Armeekorps auf Ermordung der Geisteskranken der Heilanstalt Makarjewo unter Einsatz eines --- SD-Kommandos, 20. Dezember 1941. --- Zustimmung des Oberbefehlshabers der 18. Armee zu den vom XXVIII. Armeekorps beantragten Liquidierungsmaßnahmen in Makarjewo, 26. Dezember 1941. --- Richtlinien des XXVI. Armeekorps für die "Behandlung schädlicher und verdächtiger Teile der Zivilbevölkerung", --- 26.Dezember 1941. --- Einsatzbefehl des Führers des SD-Sonderkommandos 11 b für eine auf Weisung des Oberkommandos der 11. Armee durchzuführende Aktion gegen die sowjetische Bevölkerung, 12. Januar 1942. --- Anweisung des Befehlshabers des rückwärtigen Heeres-gebietes Süd über den Einsatz eines SD-Kommandos und --- dessen Unterstützung, 20. März 1942. --- Bericht des Kommandeurs der 281. Sicherungsdivision über die Erschießung von 128 Zigeunern in Noworshew durch --- Geheime Feldpolizei, 23. Juni 1942. --- Auszug aus dem Tätigkeitsbericht der Gruppe 703 der Geheimen Feldpolizei für Juni 1942 über die Erschießung von Invaliden und verdächtigen Personen, --- 24.Juni 1942.: --- Bericht eines SD-Kommandos an den Befehlshaber des rückwärtigen Heeresgebietes B über gemeinsam mit Wehrmachteinheiten durchgeführte Massenerschießungen, --- 15. August 1942. --- Befehl des Kommandeurs der Sicherheitspolizei und des SD in Tschernigow über Terroraktionen gegen die Zivilbevölkerung und ihre zeitweilige Einschränkung wegen des Arbeitskräftebedarfs der deutschen Rüstung, 19. März 1943. -- (u.v.a.m.) ISBN 9783760904894
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Müller-Franken, Hermann, Otto Wels und Artur Crispien (u.a.):
( 6 BÄNDE ) Jahrbuch der Deutschen Sozialdemokratie. Herausgegeben vom Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.
Gute Exemplare; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; stw. Vorsätze nachgedunkelt. - 6 BÄNDE. - (1926 = 1. Jahrgang); nicht im Buchhandel. - Jahrbuch der Deutschen Sozialdemokratie 1926, 1927, 1928, 1929, 1930 und 1931. - Jahrbuch "1929" mit Stempel: "Ministerium für Nationale Verteidigung. Strausberg ..." // (Arbeitsexemplar) - Vorbesitz Prof. Dr. Peter Reichel; 2 Bände mit Textmarkeranstreichungen (v.a. im Kapitel "Arbeit des Kabinetts Müller"). - Alle 6 Bände in Frakturschrift. - Vorworte von Otto Wels, Hermann Müller-Franken, Artur Crispien. // INHALT / Kapitel u. Rubriken (in Auszügen) : Bericht des Parteivorstandes; Bericht der Reichstagsfraktion - Innenpolitik; Auswärtige Politik; Reichswehr und Marine; Wirtschaftspolitik; Finanzpolitik; Sozialpolitik; Versorgungswesen und Pensionen; Beamtenfragen; Untersuchungsausschüsse; Bericht der Länderfraktionen; Arbeit und Wirtschaft im Jahre ... // Die Politik im Reiche; Im Zeichen des Bürgerblocks; Die Organisation der Sozialdemokratie (Bericht d. Parteivorstandes); Die Politik in den Ländern ... // Die Organisation der Sozialdemokratie: Organisation u. Agitation; Frauenbewegung; Arbeiterwohlfahrt; Bildungswesen; Jungsozialisten; Kommunalwahlen; Parteiausschluß; "Vorwärts" ... // Die Schwierigkeiten des Jahres 1929; Die Arbeit des Kabinetts Müller; Finanz- und Steuerpolitik; Beamtenfragen; Film- und Lichtbilddienst; Kontrollkommission; Sozialistische Arbeiterinternationale; Verein Arbeiterpresse; Kultur- und Schulpolitik; Organisationen und Unternehmungen ... // Das Krisenjahr 1930; Die Reichsreform; Konflikt Thüringen - Reich; Das Gaststättengesetz; Der "Stahlhelm"; Zoll- und Handelspolitik; Steuerstatistik; Die Filmverbote; Kulturpolitik; 5 Uhr Ladenschluß am Heiligabend; Die Versorgung für die Kriegsopfer; Sozialistischer Kulturbund; Programm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands; Georg Decker: Die Wahl vom 14. September 1930; Erich Rinner: Wirtschaftskrise und öffentliche Finanzen; Alfred Braunthal: Der "Sozialismus" der Nationalsozialisten; Fritz Naphtali: Das Wirtschaftsjahr 1930; Wladimir Woytinsky: Aus der Welt der Zahlen ... // Wirtschaftskrise und Finanzkrise; Der Finanzausgleich; Tarifrecht; Doppelverdiener; Die Sanierungsversuche; Die Innenpolitik in den Notverordnungen ... / (u.v.v.a.m.) --- Als erste Vorläufer der Partei gelten der 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein und die 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei, die sich 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammenschlossen. Ihren heutigen Namen gab sich die Partei 1890. Sie gilt als älteste noch bestehende Partei Deutschlands. Von 1890 bis 1930 wurde sie bei allen Reichstagswahlen die stimmstärkste Partei und stellte in der Weimarer Republik mit Friedrich Ebert das erste demokratisch gewählte Staatsoberhaupt der deutschen Geschichte und neben Ebert auch mit Philipp Scheidemann, Gustav Bauer und Hermann Müller vier Regierungschefs. Sie war Gründungsmitglied der Zweiten Internationalen und der Sozialistischen Arbeiterinternationale. ... In der jungen Weimarer Republik stellte die SPD von 1919 bis 1925 mit Friedrich Ebert den Reichspräsidenten und war bis 1920 in allen Reichsregierungen (Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Gustav Bauer, Hermann Müller) vertreten. Am 24. September 1922 erfolgte auf dem Vereinigungsparteitag in Nürnberg die Wiedervereinigung mit dem überwiegenden Teil der USPD; bis einschließlich 1924 nahm die Partei unter dem Kürzel VSPD (Vereinigte Sozialdemokratische Partei Deutschlands) an Wahlen teil. Fortan beteiligte sich die SPD nur noch an wenigen Reichsregierungen, zuletzt 1928 bis 1930 am Kabinett Müller II (Große Koalition) unter Reichskanzler Hermann Müller, während sie in Preußen mit Otto Braun von 1920 bis 1932 fast durchgehend den Ministerpräsidenten stellte. Die SPD versuchte als "konstruktive Opposition" ihren Einfluss auf die Reichspolitik zu wahren, da sie fürchtete, durch häufige Regierungsbeteiligungen noch mehr enttäuschte Arbeiter-Wähler an die KPD zu verlieren. Ihre soziale Basis während der Weimarer Republik stellten vor allem die gewerkschaftlich organisierten Facharbeiter dar. Während des Aufstiegs der NSDAP konnte die SPD zwar ihren Wählerstamm halten, den Stimmengewinnen der Nationalsozialisten, die zu einem Gutteil aus dem Nicht- und Jungwählerreservoir kamen, hatte sie allerdings wenig entgegenzusetzen. Aufgrund ihrer organisatorischen Verkrustung, der Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit mit der KPD, von der die SPD als "sozialfaschistisch" bezeichnet wurde, und - mit Ausnahme des Zentrums - der Marginalisierung der bürgerlichen Parteien fand sie für den Widerstand gegen den heraufziehenden Nationalsozialismus keine Bündnispartner. … (wiki)
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Münzenberg, Willi und Walter Uka (u.a.):
Willi Münzenberg. Von Diethart Kerbs, Walter Uka / Zeitgenossen ; 1; Edition Echolot.
Gutes Ex.; der illustr. Einband stw. geringfügig berieben. - Wilhelm „Willi“ Münzenberg (* 14. August 1889 in Erfurt; † Juni 1940 in Saint-Marcellin, Département Isère, Frankreich) war ein deutscher Kommunist, Verleger und Filmproduzent. Mit dem Neuen Deutschen Verlag, den Zeitungen Welt am Abend, Berlin am Morgen und vor allem der A-I-Z, gehörte Münzenberg zu den einflussreichsten Vertretern der KPD der Weimarer Republik. Er wandte sich nach 1937 von der offiziellen Parteilinie ab und wurde aus der Partei ausgeschlossen. ... (wiki) // Wer sich heute über Willi Münzenberg, den großen Gegenspieler von Alfred Hugenberg und Joseph Goebbels in der Weimarer Republik (und Antipoden von Walter Ulbricht im kommunistischen Exil) informieren möchte, der findet auf den überreich gedeckten Tischen des deutschen Buchhandels in Ost und West keine Auskunft. Das grundlegende Buch, die Münzenberg-Biographie von Babette Gross, der auch dieses schmale Heft viel zu verdanken hat, ist seit langem vergriffen. Spätere Studien landeten neben den Reprints aus der Zeit der Studentenbewegung in den Ramsch-Auslagen. Wir verstehen dieses Heft - wie überhaupt die damit begonnene Schriftenreihe ZEITGENOSSEN - als den Versuch, einen Menschen vorzustellen, der es wohl wert ist, daß man mehr als nur Namen und Nimbus von ihm weiß und daß es möglich sei, sich gründlicher und umfassender über ihn zu informieren. Mit diesem Band wird dem Leser keine erschöpfende Auskunft über eine komplexe Gestalt der Zeitgeschichte angeboten, aber es wird ihm ein Schlüssel in die Hand gegeben, mit dem er sich alle weiteren und präziseren Informationen selbst erschließen kann. Mehr als ein Lexikonartikel, weniger als eine ausführliche Biographie, will dieser Band den Zweck erfüllen, die Person Willi Münzenberg zu vergegenwärtigen, d.h. ihn für die Gegenwart in der Diskussion zu halten - und damit alle Fragen, die sich mit seiner Person und seinem Schicksal verbinden. - Diethart Kerbs (Vorwort) ISBN 9783889409805
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Neuss, Wolfgang:
( 4 BÄNDE ) Das jüngste Gericht / Neuss' Zeitalter / Neuss Testament und Asyl im Domizil. Konvolut von 4 Taschenbüchern (3 x Rowohlt und 1 x Zweitausendeins).
Gute Exemplare; stw. Seiten nachgedunkelt / stw. kl. Gebrauchsspuren. - Aus der Bibliothek von Hansdieter Heilmann; mit kl. Beilagen u. hs. Besitzvermerken. - 4 BÄNDE. - Hans Wolfgang Otto Neuß (amtl. Schreibweise) (* 3. Dezember 1923 in Breslau; † 5. Mai 1989 in Berlin) war ein deutscher Kabarettist und Schauspieler. ... 1967 bestritt Neuss mit Franz Josef Degenhardt, Hanns Dieter Hüsch und Dieter Süverkrüp, später als Quartett '67 bezeichnet, ein gemeinsames Programm mit politischen Texten und Liedern. Es kam nur zu einem einzigen Auftritt, der vom Saarländischen Rundfunk mitgeschnitten wurde. Das Buch, das die Texte des Quartetts dokumentiert, erschien 1968; es erschien in zahlreichen Auflagen bis 1980 und hat wesentlich zur Popularität der beteiligten Künstler beigetragen. Politisch machte sich Neuss zunächst für die SPD stark, die ihn im Februar 1966 wegen seiner Zweitstimmenwerbung für die Deutsche Friedens-Union jedoch ausschloss. Nachdem ihn die Partei ein halbes Jahr später ohne weitere Formalitäten wieder aufgenommen hatte, erklärte Neuss 1968 seinen Austritt; er machte aber 1971 erneut Wahlkampf für die SPD. Es war allgemein bekannt, dass Neuss zu dieser Zeit Drogen konsumierte (anfangs Tabletten, seit 1972 Haschisch). Für einen Teil der deutschen Öffentlichkeit wurde er zur Feindfigur. Auf dem Höhepunkt einer unter anderem von der Bildzeitung getragenen Pressekampagne und nach einem gescheiterten Bombenattentat erklärte sich Neuss in einem Briefwechsel mit Willy Brandt[8] zum "politischen Flüchtling" und fuhr nach Schweden. Sein Aufenthalt dort dauerte allerdings nur wenige Wochen. Nach einer Tournee durch die Bundesrepublik mit seinem Programm Neuss Testament kehrte er nach West-Berlin zurück. Dort schloss er sich der APO an und nahm an Demonstrationen, Sit-ins und anderen politischen Aktionen teil. Von 1967 bis 1969 betätigte er sich im Republikanischen Club in West-Berlin. Meist durch gleichzeitiges auf die "Pauke" hauen, eigentlich benutzte er eine Trommel, wies er seitdem auf Missstände und Widersprüche in der Gesellschaft hin. Ende der 1960er Jahre ging Neuss' Erfolgslauf allmählich zu Ende. Seine Auftritte waren zwar noch ausverkauft, wurden aber nicht mehr nur in der Springerpresse, sondern auch von zuvor wohlgesinnten Kritikern verrissen. 1969 verabschiedete er sich von der Bühne und vom Fernsehen und ging eine Zeitlang nach Chile. Abgesehen von seinem letzten Kinofilm, Chapeau Claque (1974), und einem Auftritt als "Mann mit der Pauke" im laufenden Programm der Stachelschweine (November 1973) hörte man während der 1970er Jahre fast nichts mehr von ihm. 1976 berichtete die Presse, dass Neuss Sozialhilfe beziehe. 1979 machte er Schlagzeilen, als er in West-Berlin wegen Besitzes von 35,8 g Haschisch und mehrerer LSD-Trips zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde. … (wiki) / INHALT (kl. Auszug): ... Aussteigen / Einsteigen --- Die Erde läuft gut. --- Kernprobleme der Zeit. --- Freiwillige Selbstkontrolle --- Mit Mogeln nichts zu machen --- Sprache/Geräusche. --- Zum Jahr der Behinderten --- Gedicht für Mildred --- Aussteigen/Einsteigen. --- Äther. --- Die deutsche Gemütlichkeit --- Neue Gemütlichkeit --- Verlorene Elche. --- Tunix. --- Was die Berliner immer vergessen --- Arbeitslose arbeitslos. --- Westdeutsche Patrioten. --- Brief an die Grünen. --- Granaten zu Spaten. --- Verrat SPD - mehr Geist wagen --- Dabei war Goethejahr. --- Industrie von morgen. --- Sperrmüll und Häuserkampf --- Kabarett & Unikümmer. --- Für Havemann. --- Sperrmüll und Fläuserkampf --- Bessere Gesichter. --- Alle beim CIA. Aber: ehrenamtlich ... (u.v.v.a.)
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Niemann, Jan-Malte:
Arbeitsvertraglicher Mischlohn : Quotelungskontrolle nach § 307 BGB. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 4271
handgeprüftes, gut erhaltenes und sauberes Exemplar, nahezu ladenfrisch. 1. Kapitel: Einleitung 1 A. Was ist eine Quotelungskontrolle? 1 I. Begrifflichkeiten und Grundgedanken 1 II. Einstiegsfall 6 B. Wahl des Kontrollinstruments 7 C. Zusammenspiel mit anderen Kontrollinstrumenten 10 I. Sittenwidrigkeitskontrolle (§ 138 BGB) 10 II. Billigkeitskontrolle (§315 BGB) 12 III. Vereitelungskontrolle (§ 162 BGB) 15 IV. Zusammenfassung 16 D. Eingrenzungen 17 I. Nur Kontrolle expliziter Arbeitswerträge 17 II. Nur Kontrolle von „Ateuarbeitsverträgen" 19 III. Keine Einbeziehungskontrolle 20 IV. Keine Transparenzkontrolle 21 E. Gang der Arbeit 22 I. Gegenstand der AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht 22 II. Schranken der materiellen Inhaltskontrolle 23 III. Ablauf der materiellen Inhaltskontrolle 23 IV. Folgen des Unwirksamkeitsurteils 24 V. Praktische Probleme im Umfeld der Quotelungskontrolle 2. Kapitel: Gegenstand der AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht 26 A. Arbeitsvertrag als Verbrauchervertrag 26 I. Arbeitnehmer als solcher Verbraucher? 26 II. Sachgerechtigkeit des §310III BGB 28 1. §310IIINr. 1 BGB 28 2. §310 III Nr. 2 BGB 29 3. §310III Nr. 3 BGB 31 B. Konsequenzen für die Quotelungskontrolle 32 I. Kontrollfreiheit einer Quotelungsbestimmung 32 1. Grenzverlauf 32 2. Abgrenzungsgrundsätze 34 3. Kontrollfreiheit bei Vorgabe einer Soll-Quotelung 35 4. Kontrollfreiheit ohne Vorgabe einer Soll-Quotelung 35 5. Kontrollfreiheit nach den Grundsätzen der Tarifwahl 36 II. Bedeutung der Umstandskontrolle 38 C. Zwischenergebnis 41 3. Kapitel: Schranken der materiellen Inhaltskontrolle 42 A. Kontrollfreiheit sämtlicher Entgelthöhebestimmungen 42 B. Kontrollunterworfenheit der Quotelungsbestimmung 44 I. Auslegung des § 307III 1 BGB 44 1. Wortlaut 45 2. Gesetzesmaterialien 46 a) Kontrollunterworfenheit als Regelfall 46 b) Keine Besonderheiten im Entgeltbereich 47 3. Gesetzessystematik 48 a) Wechselwirkung mit § 306 II BGB 48 b) Wechselwirkung mit §30711,1 1 BGB 49 4. Sinn und Zweck 50 II. Theorie von der Erlaubnisnorm 1. Prüfungsstandort 51 2. Anforderungen an eine spezialgesetzliche Erlaubnisnorm 53 III. Kontrollfreiheit mit Blick auf Kollektivverträge 55 1. Tarifverträge 55 a) Entgeltquotelung als Gegenstand eines Tarifvertrages 55 b) Tarifgebundenheit beider Arbeitsvertragsparteien 56 c) Keine Tarifgebundenheit beider Arbeitsvertragsparteien 57 2. Betriebsvereinbarungen 59 a) Entgeltquotelung als Gegenstand einer Betriebsvereinbarung 59 b) Betriebseigene Betriebsvereinbarung 61 c) Betriebsfremde Betriebsvereinbarung 61 C. Zwischenergebnis 63 4. Kapitel: Ablauf der materiellen Inhaltskontrolle 66 A. Allgemeines Prüfungsprogramm der Inhaltskontrolle 66 I. Einstieg über die Sondertatbestände des §307 II BGB 67 1. Voraussetzungen des § 307II Nr. 1 BGB 68 2. Voraussetzungen des § 307II Nr. 2 BGB 69 II. Interessenabwägung 71 1. Verortung der Interessenabwägung 71 2. Mindestanforderungen an die Interessenabwägung 72 3. Struktur der Interessenabwägung 73 a) Ermittlung der Parteiinteressen 75 b) Bewertung der Parteiinteressen 76 c) Gewichtung der Parteiinteressen 77 aa) Keine Umkehr der Argumentationslast 77 bb) Umkehr der Argumentationslast 78 cc) Stellungnahme 79 d) Ermittlung der Abwägungskriterien 80 e) Interessenabwägung im engeren Sinne 81 III. Zwischenergebnis ...... ISBN 9783631545423
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Nissen, Ulf Andreas:
Die Online-Videokonferenz im Zivilprozess. Schriften zum Wirtschaftsrecht, Steuerrecht und Zivilprozeßrecht ; Band 13.
Sehr gutes Exemplar / neuwertig. - Im Jahr 2001 hat der deutsche Gesetzgeber durch mehrere Änderungen der Zivilprozessordnung die Grundlagen für einen Einsatz von Informationstechnologien im Zivilprozess geschaffen (FormanpassungsG 2001; ZPO-Re-formG 2001; ZustellungsreformG 2001). Diese Arbeit befasst sich mit einer der zentralen Neuregelungen in diesem Zusammenhang, der Durchführung von Videokonferenzen im Zivilprozess auf der Grundlage von § 128 a ZPO i.d F. des ZPO-Reformgesetzes 2001. Es ist die erste monografische Untersuchung dieses Themas. Die Arbeit will einen Beitrag zur Genese juristischer Meinungen leisten, Reflektionen zu bestehenden Ansätzen und Denkanstöße zu Neuem geben. (Verlagstext) // INHALT : ... Verwertungsverbot für Aussagen der Personalbeweismittel ---- Heimliche Aufzeichnung. ---- Offene Aufzeichnung. ---- Verwertungsverbot für das Augenscheinsobjekt der Videokonferenzaufzeichnung. ---- Heimliche Aufzeichnung. ---- Offene Aufzeichnung. ---- Ergebnis. ---- Anderweitige Sanktionen. ---- Verhältnis zu § 169 Satz 2 GVG. ---- Sachlicher Geltungsbereich. ---- Zeitlicher Geltungsbereich. ---- Räumlicher Geltungsbereich: Geltung am "anderen Ort". ---- II. Gesetzliche Folgeänderungen. ---- Folgeänderungen de lege lata. ---- Protokoll: § 160 Abs. 1 Nr. 4 ZPO n.F. ---- Beauftragter und ersuchter Richter: § 375 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 ZPO n.F. ---- Eidesleistung: § 479 Abs. 1 ZPO n.F. ---- Folgeänderungen de lege ferenda: Kostentragung. ---- Vorhaltekosten. ---- Gericht., ---- Anwaltschaft. ---- (1) Videokonferenzterminal in der Kanzlei. ---- (2) Angemieteter Videokonferenzraum. ---- Parteien. ---- Zeugen und Sachverständige. ---- Verbindungskosten. ---- Prozesskostenhilfe. ---- III. Auswirkungen der Videokonferenz auf allgemeine Verfahrensfragen. ---- Veränderter Sitzungsablauf. ---- Ladung. ---- Ladung an den Übertragungsort. ---- Ladung bei einer Videokonferenz. ---- Identifikation von Personen. ---- Augenscheins- und Urkundenbeweis mittels Videokonferenz. ---- Analoge Anwendung des § 128a Abs. 2 ZPO für den Augenscheins- und Urkundenbeweis. ---- Augenscheins- und Urkundenbeweis anlässlich einer Videokonferenz nach allgemeinen Regeln. ---- Augenscheinsbeweis. ---- Vereinbarkeit des § 128a ZPO mit dem Grundsatz der Unmittelbarkeit ---- Grundlagen. ---- Realisierung bei der Durchführung der Videokonferenz. ---- Kollision bei Schriftlichkeit. ---- Meinungsstand. ---- Stellungnahme. ---- Konsequenz für die Videokonferenz. ---- Ergebnis. ---- III. Der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. ---- Wahrheitswert des Parteivortrages. ---- Wahrheitswille der Partei. ---- Würdigung des Parteivorbringens. ---- Beweiswert von Aussagen der Personalbeweismittel. ---- Wahrheitswille von Personalbeweismitteln. ---- Beweiswürdigung. ---- Folgen für die Ermessensentscheidung der Gestattung von Videokonferenzen. ---- IV. Grundsatz der Öffentlichkeit. ---- Grundlagen. ---- Realisierung bei der Durchführung der Videokonferenz. ---- Öffentlichkeit im Sitzungssaal. ---- Öffentlichkeit am "anderen Ort". ---- Gebot gem. § 169 Satz 1 GVG. ---- Verbot. ---- (1) § 169 Satz 2 GVG. ---- (2) Sitzungspolizeiliches Defizit. ---- Erkenntnisdefizit. ---- Vollzugsdefizit. ---- Rechtsgrundlage zum Ausschluss. ---- V. Parteiöffentlichkeit. ---- VI. Rechtliches Gehör. ---- Grundlagen. ---- Realisierung bei der Durchführung der Videokonferenz. ---- Recht auf Information. ---- Recht auf Beachtung. ---- 3) Zusammenfassung und Fazit. ---- VII. Fairnessprinzip: Waffengleichheit. ---- Grundlagen. ---- Realisierung bei Durchführung einer Videokonferenz. ---- Kapitel: Datenschutz. ---- I. Datenschutzrechtliche Ausgangslage. - (u.v.v.a.) ISBN 9783631522479
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Nolde, Emil (u.a.):
"Entartete Kunst". Das Schicksal der Avantgarde in Nazi-Deutschland. (Ausstellung). (Los Angeles, Chicago, Washington, Berlin). 1991 / 1992.
Gutes Ex.; der illustr. Einband etwas berieben. - Ausstellungs-Führer; mit Beilagen. - Farbige Illustr.: Marc Chagall; Max Beckmann; Ernst L. Kirchner; Emil Nolde; Wassily Kandinsky; Otto Dix; Wilhelm Lehmbruck (s/w). // ... Ein Großteil der Werke aus der Ausstellung Entartete Kunst wurde zerstört, ging verloren oder wurde versteigert. So war es nicht einfach, die Werke der Ausstellung zu identifizieren. Eine Auflistung der Objekte fehlte, und trotz umfangreicher Inventarlisten der Beschlagnahmung hatten die Arbeiten häufig falsche Titel, waren lediglich mit dem Namen des Künstlers versehen oder die Arbeiten verschiedener Künstler waren unter einer einzigen Inventarnummer zusammengefaßt. Veröffentlicht wurde nur eine kleine Broschüre mit Illustrationen von fünfzig Arbeiten, die jedoch zum Teil nicht in der Münchener Ausstellung zu sehen waren. Erst mit Hilfe von in der Berliner Nationalgalerie entdeckten Fotografien der damaligen Installation gelang es, die Originalausstellung zu rekonstruieren, und eine Zuordnung der Werke konnte beginnen. "Entartete Kunst: Das Schicksal der Avantgarde im Nazi-Deutschland ist die vollständigste Rekonstruktion der noch existierenden Werke nach dem neuesten Wissensstand und die erste in den USA erarbeitete Ausstellung, die den Versuch unternimmt, ihren historischen Kontext darzustellen. Mit Schwerpunkt auf Bildender Kunst dokumentiert die Ausstellung auch die Diffamierung von Film, Literatur und Musik. (Einführung)
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