Onafhankelijke website van professionele boekhandelaars

‎Allemagne‎

Main

Parents onderwerp

‎Europe‎
‎Voyages‎

Zie de sub-onderwerpen

Subonderwerpen

Aantal treffers : 78 720 (1575 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 290 291 292 [293] 294 295 296 ... 478 660 842 1024 1206 1388 1570 ... 1575 Volgende pagina Laatste pagina

‎Richter, Edelbert:‎

‎Erlangte Einheit - verfehlte Identität : auf der Suche nach den Grundlagen für eine neue deutsche Politik. Edition Kontext‎

‎Sehr sauber erhalten. Vorwort. 7 I Der Demokratische Aufbruch. 15 Die letzte Volkskammer. 50 Exemplarische Aufarbeitung der Vergangenheit. 79 II Deutsche Identität zwischen Weimar und Buchenwald. 99 Nachruf auf den sogenannten realen Sozialismus. 111 Das Scheitern des Leninismus an den Forderungen nach Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. 125 Ein anderer Chiliasmus. 146 Notiz über den mißverständlichen Begriff „Bewahrung der Schöpfung". 164 III Chancen und Aufgaben politischer Bildung: Wie können wir die Aufklärung noch fortsetzen? 173 Die Perspektive der sozialen Demokratie angesichts der Umwälzung in Osteuropa. 187 Auf der Suche nach den geistigen Grundlagen für eine neue deutsche Politik. 203 Literaturverzeichnis. 225 Der Autor. 229 ISBN 9783861610120‎

‎Riedel, Manfred:‎

‎Nietzsche in Weimar : ein deutsches Drama.‎

‎Etwas schiefgelesen, sonst sauber erhalten. I.TEIL: Der »Gute Europäer« und die Parteien des europäischen Bürgerkriegs 1. Kapitel: Die »Philosophie des Nietzsche-Archivs«. . 22 § 1 Im Familienbann: Einhegungen mit Folgen . . . 22 § 2 Im Bann des Staates oder die Anfänge der Verkehrung von Nietzsches Philosophie 27 §3 Nietzsche im Kriegsbann oder die Anfänge öffentlicher Ächtung 42 2. Kapitel: Nietzscheanismus ohne Philosophie? 52 §4 Nietzsche im Umfeld der Sozialdemokratie . . . 54 § 5 Jüdischer oder messianischer Nietzsche- anismus? 6S §6 Nationaldeutsche Nietzschebewegung 76 II.TEIL: Nietzsche und der Nationalsozialismus 3. Kapitel: »Wille als Macht« und Übermensch: Halbierungen von Nietzsches Philosophie . . . . 86 § 7 »Heroischer Realismus« oder wie Alfred Baeum- ler den »Willen zur Macht« systematisiert . . . . 90 §8 Die »Welt als Kampf« oder mit welchen Mitteln Nietzsches Philosophie nationalsozialistisch banalisiert wird 4. Kapitel: Von Nietzsche zu Hitler? 109 § 9 Zwischen innerer und äußerer Emigration: Martin Heidegger und Karl Löwith, Max Horkheimer und Karl Jaspers 109 § 10 Der Streit um das nationalsozialistische Nietzschebild 124 §11 Machenschaften mit Nietzsche 136 IM.TEIL: Im Schatten der Nachkriegszeit 5. Kapitel: Zwischen Anklage und Verteidigung 150 § 12 Bewahrung des Nietzsche-Nachlasses im Goethe- und Schiller-Archiv und eine »Sterbenische« für Nietzsche 153 § 13 Nietzsche in Nürnberg oder Verwechslungen mit Alfred Rosenberg: Johannes R.Becher. . . 164 § 14 Im Vorraum des Faschismus? Thomas Mann und Ernst Niekisch 171 6. Kapitel: Zwischen West- und Ostzone: Zweierlei Nietzsche-Debatten 180 § 15 Im Zwielicht des Jahrhunderts: Der junge Wolf- gang Harich als Nietzsche-Verteidiger? 180 §16 Freispruch für Nietzsche: Eva Siewert 192 § 17 Vor dem Kassationshof: Stefan Andres, Otto Flake und Heinrich Scholz. Mit einem Nachtrag zum Urteilswiderspruch in Thomas Manns >Doktor Faustus< IV.TEIL: Der Philosoph als Staatsfeind 7. Kapitel: Im Namen des Antifaschismus oder wie Nietzsche realsozialistisch banalisiert wird . . . 208 § 18 Verurteilung durch die Besatzungsmacht und Ernennung zum Staatsfeind 208 §19 Essayraum der Hoffnung: Ernst Bloch 215 §20 Die Banalität ist die Gegenrevolution: Georg Lukäcs 8. Kapitel: Der Kampf gegen die westliche Nietzsche-Renaissance 237 §21 DasFeindbild»spätbürgerlichePhilosophie«. . 237 §22 Auf den Spuren Zarathustras: Fahndungen nach dem Kriegstreiber 241 V.TEIL: Lärm, Stille vor dem Sturm und ein Mantel um Nietzsches Gedanken 9. Kapitel: Zwischen Staat und Kirche 248 §23 Zweierlei »Nietzsche-Konferenzen« 248 § 24 Nietzsches Weg aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv 257 § 25 Kein Ausbruch aus der Lügenparade? Grunderfahrung und Gefahrenzone von Nietzsches Philosophieo der die Frage des »Vernichtungskriegs« 262 10. Kapitel: »Wo der Staat aufhört...« 273 § 26 Solopartie mit Kirchenchor: Der späte Wolf- gang Harich und die Nietzsche-Debatte in >SinnundForm< 273 §27 Keine Nische für Nietzsche? 286 § 28 Nietzsche und der Staat: Zweierlei Wendegesang 296 Epilog: Goethe und Nietzsche 300 Anmerkungen ISBN 9783379007627‎

‎Riesbeck, Johann Kaspar:‎

‎Briefe eines reisenden Franzosen über Deutschland. Hrsg. v. Wolfgang Gerlach; nach der Orig.-Ausgabe ... Zürich 1783.‎

‎Gutes Ex. - Mit illustr. Vorsätzen. - Johann Kaspar Riesbeck (1754-1786), der Sohn eines Webers aus Höchst am Main, wird nach dem Besuch der Lateinschule zum Priester bestimmt und im Alter von 14 Jahren als "grammaticus Studiosus" der Universität Mainz immatrikuliert. Der aufgeschlossene, für jede geistige Anregung empfängliche Student gerät dort in die frische Atmosphäre einer katholischen Aufklärungsbewegung, die unter Führung des Fürstbischofs von Mainz Reformen forderte, die den deutschen Bischöfen mehr Selbständigkeit gegenüber der Vormacht des Papstes geben sollten. Mit dem Regierungsantritt des vorsichtigen letzten Kurfürsten von Mainz (Joseph von Erthal 1774-1802) kommt diese aufklärerische Gruppe bald aus der Mode. Riesbeck aber bleibt den freien Ideen der "Stürmer und Dränger" ein Leben lang verpflichtet und verfallen. Er wechselt von der theologischen Fakultät in die juristische, studiert in Gießen, Frankfurt und Darmstadt, fühlt sich im Kreis der "Kraftgenies" wohl, lernt Lenz, Klinger, Goethe und andere Gleichgesinnte kennen und möchte wie sie am liebsten auch "Balladen, Mord- und Geistergeschichten" schreiben. Nach Abschluß des Studiums versucht er vergeblich, in den höheren Verwaltungsdienst des Kurfürsten zu gelangen, muß aber mitten im Karneval 1775 die Stadt fluchtartig verlassen, weil er einen Domherrn tätlich angreift, der ihm seine Dame abspenstig machen will. Damit beginnt für den 21jährigen ein unstetes, strapaziöses Wanderleben. Er tritt in Wien, im "Theater am Kärntner Tor", in Charakter- und Heldenrollen auf, übersetzt und redigiert Rollenbücher, lebt einige Jahre als freier Schriftsteller in Salzburg, verfaßt politische und historische Schriften und arbeitet für den Verlag Orell, Geßner und Füßli in Zürich, der 1779 die erste Nummer der "Zürcher Zeitung" veröffentlicht. Auf Goethes Fürsprache hin wird er 1780 zum Redakteur dieser neuen Zeitung ernannt, mit der Auflage, gleichzeitig für den Buchverlag als Lektor. Korrektor und Übersetzer tätig zu sein. ... (Verlagstext) / INHALT : STUTTGART - Rechne also alle Woche auf einen Brief - STUTTGART - Die Franzosen haben eine lustige Art - "Ich wollte nichts als ein Obdach haben", sagte der Fürst - STUTTGART - Der Herzog stiftet Schulen, ist oft beim Melken der Kühe, schützt die Künste und den Handel - STUTTGART - Bei alledem ward mir diese Bevölkerung eine Art von Wunder - AUGSBURG - Seltsame Gestalten der Berge - Das Stammhaus der Könige von Preußen - Der Bodensee in voller Pracht - AUGSBURG - Verehrung für den Wein, Superiorität über das Weib - Der Baron füttert lieber Pferde und Hunde - Kein Spinngewebe kann weggeräumt werden, ohne daß sich die Religion ins Spiel mischt - AUGSBURG - Wenn sich die kleinen deutschen Herren vernünftig wüßten einzuschränken. - MÜNCHEN - Zustand des deutschen Theaters: rasende Liebhaber, Vatermörder, Straßenräuber, Minister, Mätressen und große Herren, Besoffene, Soldaten und Nachtwächter - MÜNCHEN - Prächtige Opern, kostbare Sammlungen, Mangel an festen Grundsätzen, ein Großadmiral für drei Schiffe - MÜNCHEN - 25 Millionen Schulden - Unbeschreibliche Armut - Manufakturen nur für den Luxusbedarf - MÜNCHEN - Die Weibsleute fallen gern dick ins Fleisch - Titelsucht - Alles begrüßt sich mit Schimpfnamen - SALZBURG - Ein bewunderungswürdiges Spiel der Natur und Kunst - SALZBURG - Einer meiner Lieblingsplätze ist der Untersberg - Das Salzwerk zu Hallein - SALZBURG - Alles atmet hier den Geist des Vergnügens und der Lust - PASSAU - Vorteile für ein "österreichisches" Bayern - Schiffe im Schneckengang - LINZ - Ein ganz anderer Regierungsgeist belebt das Land - Das Temperament der Frauenzimmer ist sehr reizbar - WIEN - Eine Donaufahrt von Linz bis Wien: Menschen, Waren, Tiere und Ungeziefer ohne Unterschied durcheinander eingepackt - WIEN - Die Wiener sind doch sehr liebe Leute - WIEN - Subordination die einzige Triebfeder des Staates - Den möglichen Sünden zuvorkommen - WIEN - Maria Theresia - die treueste, aber auch die eifersüchtigste Gattin; die zärtlichste, aber auch die strengste Mutter - (u.v.a.)‎

‎Röhl, Anja:‎

‎Das Elend der Verschickungskinder : Kindererholungsheime als Orte der Gewalt. Sachbuch Psychosozial.‎

‎Neues Exemplar - »… Anja Röhl hat ein erstes Grundlagenbuch über die gigantische Verdrängung einer kollektiven Traumatisierung von Millionen von Kindern durch Verschickungen geschrieben. Dank ihrer Beharrlichkeit und dem Mut zahlloser Betroffener beginnt nun die so notwendige Aufarbeitung.« (Karl-Heinz Brisch). Zwischen den 1950er und 1990er Jahren wurden in Westdeutschland zwischen acht und zwölf Millionen Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren auf kinderärztliches Anraten und auf Kosten der Krankenkassen ohne Eltern zur »Erholung« verschickt. Während der meist sechswöchigen Aufenthalte an der See, im Mittelgebirgsraum oder im Hochgebirge sollten die Kinder »aufgepäppelt« werden. Tatsächlich erlebten sie dort jedoch oft Unfassbares: Die institutionelle Gewalt, die sich hinter verschlossenen Türen ereignete, reichte von Demütigungen über physische Gewalt bis hin zu sexuellem Missbrauch. Betroffene leiden noch heute an den Folgen der erlittenen Traumata. Anja Röhl gibt den Verschickungskindern eine Stimme und möchte die Träger ehemaliger Verschickungsheime in die Verantwortung nehmen. Sie zeigt, welches System hinter den Kinderkuren stand, und geht möglichen Ursachen für die dort herrschende Gewalt nach. Das Buch ist ein erster großer Schritt zur Aufarbeitung eines bisher unerforschten Bereichs westdeutscher Nachkriegsgeschichte und zur Anerkennung des Leids Betroffener. – Inhalt: Das Verdrängte kehrt zurück – Vorbemerkung – Verschickungskinder finden sich – Erste Schritte zur Aufarbeitung – Erste Indizien – Aufarbeitung und Anerkennung des Leids – Ein Blick in die Literatur – Kinderverschickung - bisher kein Forschungsgegenstand – Medizinische Pädagogik in pädiatrischer Fachliteratur der 1950er und 1960er Jahre – Hände hoch! Medienresonanz – »Verschickung« - Versuch einer kritischen Annäherung – Begriff, Definition und historischer Hintergrund – Erste Zahlen für die 1960er Jahre – Diagnostik im Sinne des Geschäftsmodells – Bedingungen des Aufenthalts – Kindererholungsheim – Die Kinderheilstätte Seehospiz auf Norderney – Heime und Berichte der Nordseeinsel Föhr – Heime und Berichte der Insel Borkum – Bad Salzdetfurth als Kinderheim-Heilbad – Der Kurort Bad Rothenfelde und seine Heime – Der Heimkurort Bad Sachsa – Berchtesgaden – Scheidegg – Erste empirische Zahlen – Bestrafungen für unwillkürliche Vorgänge – Zu Demografie und Trägeranalyse – Ursachensuche – Erster Ursachenstrang: Biografische Prägung während des Nationalsozialismus – Zweiter Ursachenstrang: Prägung durch NS-Schwesternschaft und Pflegeberuf – Dritter Ursachenstrang: Strafende Pädagogik – Vierter Ursachenstrang: »Totale Institution« – Fünfter Ursachenstrang: NS-Geschichte der Kinderheilkunde – Sechster Ursachenstrang: Balneologie sowie Klimaheilkunde und -therapie – Siebter Ursachenstrang: Medizinische Forschungen – Achter Ursachenstrang: Ökonomie und Rendite – Neunter Ursachenstrang: Sadismus – Für eine empathische Pädagogik – Schlussbemerkung. ISBN 9783837931198‎

‎Röhl, Klaus Rainer:‎

‎Fünf Finger sind keine Faust : Eine Abrechnung.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Inhalt -- Selbstanzeige -- "Baut auf, baut auf!" -- Günter Grass und die Heulsuse -- Als Wachmann im KZ Stutthof -- Wie ich fast SS-Mann wurde -- Für Bodenreform in Niedersachsen: Drei minus -- Brecht kontra Borchert: die Keimzelle von konkret -- "Eilt sehr, da gegen den Krieg gerichtet" -- Geld für einen Russenstiefel oder ein erster -- Bestechungsversuch -- Ein Demonstrant wird erschossen -- Illegale Treffs auf einem Segelboot i -- Zwölf Seiten maschinenbedruckt, Schmuckfarbe Rot --Preisausschreiben: Wer finanziert die neue Zeitung? -- Eine traumhafte Sauf- und Liebesorgie -- "Wir wollen die Macht, sonst nichts!" -- Eine illegale Wohnung in Ostberlin -- Tarnorganisationen auf Vorrat -- Nach Moskau und Prag ohne Ausweis und Paß -- Und einmal dann, wenn die Stunde kommt -- Prag - die schönste deutsche Stadt -- Ein Mitarbeiter namens Gustav Heinemann -- Ein Anti-Ost-Artikel pro Heft -- Eine einzelne: Ulrike Marie Meinhof -- Brautwerber für Reini und die Partei -- Der erste Putsch -- Die Generale an die Laternen! -- Wir wollen Frieden -- Federballturnier mit Manfred Kapluck -- Heimliche Verlobung mit Ulrike -- Ein Graf schickt 80.000 DM -- Illegalität und immer Angst -- 2 "Macht kaputt, was euch kaputtmacht!" -- Generalprobe für die Gräfin Dönhoff -- An alle: SOS konkret! -- Kurzer Exkurs über Klassenjustiz -- Bluff und Spesen - die Literaturmafia von Berlin -- 6.000 Bürger gegen Schmutz und Schund -- Die Nackten und die Reichen von Sylt -- Genießt den Kapitalismus - der Sozialismus wird hart -- Außer den Beatles nichts - Ulrike als Partygast -- Hi-Hi-Hilfe - Von Biermann zu Neuss -- Die Viva-Maria-Gruppe: Keimzelle der Kommune 1 ... "Die Polizei braucht eine Muse - wir denken an -- Beate Uhse" -- Las Benno Ohnesorg Ulrike Meinhofs Persienartikel? , -- 150.000 Mark Streitwert oder Spiegel-Affäre Nr. 2 -- Radio Peking und die Orgasmus-Scheiße -- Mit Feltrinellis in Kämpen - und in Schloß Villadeati -- Rudi Dutschke macht Urlaub in Kämpen -- Springprozession mit Ho Tschi Minh -- Drei Kugeln auf Rudi Dutschke. Wer schoß sie? -- Liebe mit Gewalt und Gewalt in den Metropolen -- Pokern aus der Westentasche -- Die Familie schickt Hilfe -- Eine grauenhafte Mischung: Sex und Politik! -- Dutschke drei Punkte gefallen - Cohn-Bendit steigend -- Eine Gegenredaktion wird gegründet -- "Der Laden wird zerkrümelt!" -- Aktion gegen die Folter! -- Bei Hippies und Obdachlosen in Sizilien -- Wollt ihr Monster aus den Kindern machen!? -- Den ballern wir ab! -- Was ist besser als konkret? Das nächste konkret -- Mit Weißwürsten und Hakenkreuz gegen Strauß -- "Gib auf, Ulrike!" -- Letzte Ausfahrt Magdeburg -- Macht den Anarchismus kaputt! -- "Glashütte Süßmuth" findet nicht statt -- Besuch bei Ehmke: Freies Geleit für Ulrike! -- Enteignet Röhl - statt Springer! -- Nachwort zur dritten Auflage von 1998 -- Anhang: Zur Bundestagswahl 1998: -- Der lange Marsch vor seinem Endsieg? -- Anmerkungen -- Dokumentation: Einschätzung der Publikation von Klaus Rainer Röhl "Fünf Finger sind keine Faust" durch die Stasi von 1974. Az. HA XX/AIG Nr. 2362 --Register. ISBN 9783800413652‎

‎Röhl, Klaus Rainer:‎

‎Fünf Finger sind keine Faust. Mit e. Nachw. von Jochen Steffen.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Umschlag berieben; Arbeitsexemplar von Dokumentarist Hansdieter Heilmann; mit kl. Bleistift-Anmerkungen (... "Drecksbuch" ...) und Beilagen. - 1. Das ist die Geschichte der linken Studentenbewegung, die, heute fast abgeflaut, das Bewußtsein der bundesrepublikanischen Gesellschaft nachhaltig veränderte 2. Das ist die Geschichte Ulrike Meinhofs,der Frau Klaus Rainer Röhls, die in dieser Gesellschaft politisch arbeitete und schließlich aus ihr ausbrach 3. Das ist die Geschichte des Augenzeugen Klaus Rainer Röhl, der 20 Jahre Herausgeber des linken Magazins KONKRET war und die Entwicklung der Studentenbewegung unmittelbar miterlebte (Verlagstext) / Klaus Rainer Röhl (* 1. Dezember 1928 in Trockenhütte/Freie Stadt Danzig; † 30. November 2021 in Köln) war ein deutscher Journalist und Publizist. Er wurde ab den 1950ern als Mitgründer und Chefredakteur des Magazins Konkret sowie als Ehemann von Ulrike Meinhof bekannt; Anfang der 90er Jahre wandte er sich politisch dem Nationalliberalismus zu. ... Nach seiner Trennung von konkret vollzog Röhl langsam eine politische Kehrtwende. Schließlich promovierte er 1993 bei dem Historiker Ernst Nolte (FU Berlin). Röhl schreibt dazu in Linke Lebenslügen (Berlin 1994): „Im Sommer 1987, zwei Jahre vor der Wende, habe ich angesichts der maßlosen und ungerechtfertigten Kampagne gegen Ernst Nolte beim sogenannten Historikerstreit, an diesen geschrieben und ihm den Vorschlag gemacht, solidarisch, gewissermaßen demonstrativ bei ihm zu promovieren. Die Wahl des Doktorvaters war also keineswegs ein Zufall.“ Die Promotionsschrift trägt den Titel: Nähe zum Gegner. Die Zusammenarbeit von Kommunisten und Nationalsozialisten beim Berliner BVG-Streik von 1932. ... (wiki) / INHALT : ... Der erste Putsch. ---- Die Generale an die Laternen!. ---- Wir wollen Frieden - auf lange Dauer. ---- Federball-Turnier mit Manfred Kapluck. ---- Heimliche Verlobung mit Ulrike. ---- Ein Graf schickt 80 000 DM. ---- Illegalität und immer Angst. ---- "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!" ---- Generalprobe für die Gräfin Dönhoff. ---- An alle: SOS KONKRET!. ---- Kurzer Exkurs über Klassenjustiz. ---- Bluff und Spesen - die Literaturmafia von Berlin. ---- 6000 Bürger gegen Schmutz und Schund. ---- Die Nackten und die Reichen von Sylt. ---- Genießt den Kapitalismus - der Sozialismus wird hart ---- Außer den Beatles nichts - Ulrike als Partygast. ---- Hi hi Hilfe - Von Biermann zu Neuss. ---- Die Viva Maria-Gruppe: Keimzelle der Kommune 1. ---- "Die Polizei braucht eine Muse - wir denken an Beate Uhse". ---- Las Benno Ohnesorg Ulrike Meinhofs Persienartikel?. ---- 150 000 Mark Streitwert oder Spiegel-Affäre Nr. 2 ---- Radio Peking und die Orgasmus-Scheiße. ---- Mit Feltrinellis in Kampen - und in Schloß Villadeati. ---- Rudi Dutschke macht Urlaub in Kampen. ---- Springprozession mit Ho Tschi Minh. ---- Drei Kugeln auf Rudi Dutschke. Wer schoß sie?. ---- Liebe mit Gewalt und Gewalt in den Metropolen. ---- Pokern aus der Westentasche. - (u.v.a.) ISBN 9783462010022‎

‎Rogge, Bernhard:‎

‎( 2 BÄNDE ) Vom Kurhut zur Kaiserkrone. Von Bernhard Rogge, königl. Hofprediger in Potsdam. Band I: Das Buch von den brandenburgischen Kurfürsten aus dem Hause Hohenzollern / Band II: Das Buch von den preußischen Königen.‎

‎Sehr gut erhaltene Exemplare / 2 BÄNDE; schöne, goldgepr. und illustr. Einbände; stw. minimal berieben; die Seiten beider Bände minimalst nachgedunkelt; Band I: erste Seiten etwas fleckig. - In Frakturschrift. - Bernhard Friedrich Wilhelm Rogge (* 22. Oktober 1831 in Groß Tinz; † 9. August 1919 in Scharbeutz) war ein deutscher evangelischer Theologe und Hofprediger. ... Am 18. August 1862 ernannte ihn der spätere Kaiser Wilhelm I. zum Potsdamer Hof- und Gardekorps-Divisionsprediger. In dieser Funktion nahm Rogge für die I. Garde-Infanteriedivision an den Kämpfen des Jahres 1866 und dem Frankreichfeldzug 1870/1871 teil. Bei der Kaiserproklamation in Versailles am 18. Januar 1871 leitete er den Gottesdienst und hielt die Predigt. Als Rogge nicht die Nachfolge seines Schwiegervaters als Militärpropst antreten konnte, ließ er sich 1889 in den militärischen Ruhestand versetzen, um unmittelbar darauf zum zivilen Hof- und Garnisonsprediger ernannt zu werden. 1906 ging Rogge in den Ruhestand, wurde Ehrenbürger von Potsdam … (wiki) // INHALT / Kapitel (Auszug) : Einleitung. Die Mark Brandenburg vor ihrer Besitzergreifung durch die Hohenzollern; Kurfürst Friedrich I.; Friedrich II.; Kurfürst Albrecht Achilles; Johann Cicero; Kurfürst Joachim I. mit dem Beinamen Nestor; Kurfürst Joachim II., mit dem Beinamen Hector; Johann Georg; Kurfürst Joachim Friedrich; Johann Sigismund; Kurfürst Georg Wilhelm; Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst; Kurfürst Friedrich III., der nachmalige erste König von Preußen; König Friedrich I.; Friedrich Wilhelm I.; König Friedrich II.; Friedrich Wilhelm II.; Der Antritt der Regierung; Die Feldzüge Friedrich W. II. am Rhein; Die zweite und dritte Teilung Polens; König Friedrich Wilhelm III.; Die Niederlage bei Jena und ihre Folgen; Preußische Erhebung; Friedrich Wilhelm IV.; Von der Rückkehr aus den Befreiungskriegen bis zur Thronbesteigung; Das Revolutionsjahr und seine Folgen; Die Versuche zu Deutschlands Einigung; Die schleswig-holsteinische Frage; König Wilhelm I., der erste deutsche Kaiser; Kindheit und Jugend; Der Prinz von Preußen; Die Wiedererichtung des Deutschen Reichs in drei siegreichen Feldzügen; König Friedrich III., der zweite deutsche Kaiser; Der Kronprinz als siegreicher Heerführer; Ernste Tage schwerer Prüfung; Kaiser Friedrichs Thronbesteigung und kurze Regierung; König Wilhelm II., der dritte deutsche Kaiser; Die Vermählung des Prinzen Wilhelm; Prinz Wilhelm in verschiedenen dienstlichen Stellungen; Die ersten Regierungsjahre Kaiser und Königs Wilhelm II.; Kaiser und König Wilhelms II. Regierung seit der Entlassung des Fürsten Bismarck --- (u.v.a.m.)‎

‎Rommelspacher, Birgit:‎

‎Anerkennung und Ausgrenzung : Deutschland als multikulturelle Gesellschaft.‎

‎Sehr sauber und frisch erhalten, keinerlei Einträge. Verlag: Ausgehend vom Selbstverständnis der christlich-europäischen Kultur zeigt Rommelspacher Kontinuitäten und Brüche in der Konstruktion von Fremdheit. Die Bilder vom "Fremden" sind in die politische Kultur, das Alltagsverhalten und die individuelle Psyche eingelassen. Anhand der Situation ethnischer Minderheiten, der Probleme von Rechtsextremismus und Rassismus sowie der Konflikte um Religion, Geschlecht und Kultur zeigt die Autorin, wie unterschiedliche Vorstellungen und Interessen miteinander kollidieren. Gleichzeitig zeigt sie Ansätze eines besseren Zusammenlebens. ISBN 9783593368634‎

‎Rosenberg, Alfred:‎

‎Kampf um die Macht. Aufsätze von 1921-1932. Hrsg. von Thilo von Trotha.‎

‎Gutes Ex.; kl. Lagerspuren; Innengelenk leicht geöffnet; kl. Gebrauchsspuren. - In Frakturschrift. - Alfred Ernst Rosenberg (Alfred Woldemarowitsch Rosenberg; * 31. Dezember 1892 jul. / 12. Januar 1893 greg. in Reval; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war zur Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus Politiker und führender Ideologe der NSDAP. Als Student war er 1917 Zeuge der Revolution in Moskau. Unter dem Einfluss russischer Emigranten interpretierte er diese als Folge einer jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung. Mit dieser Vorstellung prägte er später maßgeblich die Ideologie der NSDAP. Ab 1920 trug Rosenberg mit zahlreichen rassenideologischen Schriften erheblich zur Verschärfung des Antisemitismus in Deutschland bei. Im Zweiten Weltkrieg unternahm er mit seinem Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) Beutezüge in ganz Europa, insbesondere zum Raub von Kulturgütern. Als Reichsminister für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) verfolgte er im Rahmen seiner Ostpolitik das Projekt der Germanisierung der besetzten Ostgebiete bei gleichzeitiger systematischer Vernichtung der Juden. Rosenberg wurde im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher angeklagt, in allen vier Anklagepunkten für schuldig befunden, zum Tode verurteilt und hingerichtet. ... (wiki) // TEXTE (Auswahl): "Deutsche" Freimaurerei; Dr. Gerlich gegen Dietrich Eckart; Eine antisemitische Internationale?; Paul de Lagarde und die Banken; Von Brest-Litowsk nach Versailles; Zionistischer Bankrott; Antisemitismus; Nationalsozialismus; Morgenland und Abendland; Die "Frankfurter Zeitung"; Friedrich der Große; Die jüdische "Seele"; Anmerkungen über Demokratie; Börsenbolschewismus; Adolf Hitler vor dem Volksgericht; Jüdische Weltpolitik; Der völkische Kampf; Sprüche der Novemberverbrecher; Der Zentrumssumpf; Oswald Spengler; Börse und Bolschewismus; Reform des staatlichen Ehrenschutzes; "Panzerkreuzer Potemkin"; Der ewige Judenhaß gegen Christus; Die Altsozialisten; Lenin; Die Bedeutung des neuerstandenen Kirchenstaates; Was ist Pazifismus?; Der Prager Kirchenkongreß; Brünings Kampf mit der Wahrheit; Großalarm des Zentrums; Marxistische Arbeiterverräter; Die Hetzte gegen Hindenburg beginnt; Die Parteien am Ende / u.v.a.‎

‎Rosenberg, Holger (Mitwirkender) und Hans-Ludwig (Mitwirkender) Grabowski:‎

‎Die deutschen Banknoten ab 1871 : [komplett farbiger Katalog mit aktuellen Marktpreisen]. Holger Rosenberg. Bearb.: Hans-Ludwig Grabowski‎

‎Second-hand aber noch original folienverpackt. Tolles Inhaltsverzeichnis hier /d-nb.info/984209905/04 ISBN 9783866465114‎

‎Roth, Petra:‎

‎Die Neuerfindung der Städte : Metropolen sichern unsere Zukunft. Unter Mitarb. von Matthias Arning‎

‎Sehr sauber, fast neuwertig. Vorwort Aufstand, nicht Revolution - was in den Städten los ist 9 1 Mit Fortunas Hilfe - Herausforderungen der Gegenwart 15 Im Rausch der Freiheit - was von 1989 bleibt 21 Botschaft der Paulskirche - was Demokratie braucht 25 Gesichertes Terrain- was Städte erwarten können 28 Unsere Moderne - ein unvollendetes Projekt 31 Elsaesser, May, Behrens, Poelzig- Spurensuche in Frankfurt am Main 36 Mit neuen Ideen - politische Koordinaten nach 1989 38 Revision der Postmoderne - wo wir heute stehen 39 Vermessung der Metropolregionen - ein Vorrat an Möglichkeiten 41 Große Pläne - Stadtvisionen 1910 und 2010 43 2 Aufbruch in eine andere Moderne - über den Glauben an eine gesellschaftliche Entwicklungsperspektive 45 Abkehr von der Skepsis - die Chancen der Globalisierung nutzen 53 Leiden an der Risikogesellschaft - über die Faszination der Idee des Fortschritts Riskante Moderne - über Bedrohungen und Herausforderungen Demokratischer Aufbruch - über die politische Erfahrung, dass es auch anders kommen könnte Mit Emphase für den Fortschritt - über das, was eine Stadt ausmacht Bedeutende Städte - über das Paradoxon des Nationalen Modernitätsbewusstsein - über einen Imperativ des Wandels 3 Welten der Bürger - was in unseren Städten tos ist Eine Art Schadensbilanz - wie sich der Rand des Zusammenbruchs markieren lässt Alarm in Ostdeutschland - wenn die Städtebauförderung ausbleibt Streitpunkt Gewerbesteuer - warum die Abgabe r der Kommune wie der Wirtschaft nützt »Ossis« und »Wessis« - wenn die Kassen ganz knapp sind Fürsorge und Vorsorge - wenn die Kosten explodieren Nicht arm, aber geliebt - was in Frankfurt los ist Heimat Frankfurt - wie Integration gelingen kann Heimat Hauptwache - warum aus dem Nebeneinander ein Miteinander werden sollte Im Streit um die Moschee - was das wohl für eine Stadt ist? Kultur für alle - warum diese Maxime heute aktueller denn je ist Das Deutsche Romantikmuseum - ein Geschenk der Bürger Vernetzung im Sinne des kooperativen Föderalismus Heiße City- wie man mit dem Klimawandel umgehen kann 117 4 Nicht Utopie, Modell - Städte in Europa 123 Ein neues Leitbild - über die Zukunft der Stadt 126 Querschnitt Klimaschutz - was zu tun ist, um 2050 so weit zu sein 129 Aktuelle Rahmenbedingungen I - Klimawandel beginnt in der Stadt 130 Aktuelle Rahmenbedingungen II - über kooperativen Föderalismus in der Bildungspolitik 134 Irritationen nach 1866 - über Entwicklungsschübe in Bad Frankfurt 140 »Das ist doch der Benjamin« - wo Frankfurt Schule macht 142 Botschafter in der Welt - über Erwartungen an Studenten 145 Blinde Flecken - über den Fokus der Büdungspolitik 148 Global denken, lokal handeln - über die Bestimmung des Politischen 150 Lokale Räume in globalen Dimensionen - das Beispiel Ludwigsburg 153 5 Schnell, konkret, modern - was kommunale Politik perspektivisch leisten muss 155 Konkret - wie Kommunalpolitik gelingen kann 159 Modern - Schwarz-Grün und die Frauen 163 Experiment Schwarz-Grün - vom Wagnis zum Modellprojekt 165 Das Prinzip der Politik I - über Partizipation in schwierigen Zeiten 168 Frohgemut zum Ende der Unübersichtlichkeit - über den Verlust der Barbaren 6 Das Jahr 2030 - geräuschlose Flugzeuge und zornige Rebellen 172 Frankfurt 2030 - Bioerdgas und Ganztagsschule 179 Im Sinne der Multizentralität - die Europäische Zentralbank am Main 184 Modell für die Stadt des 21. Jahrhunderts - der Kultur-Campus in Bockenheim 187 Modell für die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts - das Green Building der Deutschen Bank 190 Das Prinzip der Politik II - was Hand und Fuß hat, lässt sich auch plausibel machen 191 Zukunft der Stadt - die »Post Oil City« im demografischen Wandel 196 Leitbild 2030 - Lebenswelt, Wirtschaftsraum, Forum 200 Wegweiser Kommune - gelingende Integration und Reform des Föderalismus 201 Die Neuerfindung (der Städte - Ansprüche der Metropolregionen 205 Berliner Versuche- die Neuerfindung der Länder 207 7 Unvollendete Moderne - im Salon keine Gespräche über Courbet 210 Soziale Stadt - neue Akzente im föderalen Gefüge 211 Florierender Ballungsraum - Netze neuer Verflechtungen 213 Frankfurt I - kommunale Klimapolitik 216 Frankfurt II - vorsorgende Sozialpolitik 220 Erneuerung der Politik - was auf die Städte zukommt 221 Herausforderung Moderne 223 Literatur ISBN 9783864890918‎

‎Rubitzsch, Günter:‎

‎Off the wall : fashion from East Germany, 1964 to 1980. [photogr.]‎

‎Sehr sauber erhalten. For the first time, the secret short flirtation of East Germany with the art of fashion from 1964 to 1980 is revealed in a series of photographs that captures everything from blinding bright mod go-go girls to demure peasant lasses posing with llamas. ISBN 9781596910478‎

‎Ruppert, Wolfgang:‎

‎Die Fabrik : Geschichte von Arbeit und Industrialisierung in Deutschland.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag etwas berieben u. m. kl. Einriß. - Zum ersten Mal wird hier ein bedeutender Bereich deutscher Sozialgeschichte der Arbeit vorgeführt. Anhand bisher kaum zugänglicher Photos zeigt der Historiker Wolfgang Ruppert die Fabrik als prägende Organisationsform der Industrialisierung, als Arbeitsort, der Leben und Alltagserfahrung vieler Menschen in einer sich ändernden Welt bestimmt hat. (Verlagstext) // INHALT : I. Einleitung ----- Eine Frage steht am Anfang ----- II. Darstellung ----- Die Geburt der Fabrik: Zentralort industrieller Arbeit ----- Industrialisierung ----- Arbeitsteilung ----- Die Arbeitenden ----- Die Zeit ----- III. Leitsektoren ----- Maschinenbau-Anstalten ----- Textil ----- Elektrotechnik ----- IV. Anhang ----- Anmerkungen ----- Auswahlbibliographie ----- Verzeichnis der Bildquellen. // ... Das Werk ist in vier große Kapitel geordnet: einen Textteil und drei Bilderkapitel. Der einleitende, umfangreiche und von großartigen Bildern begleitete Textteil legt die Geschichte der Industrialisierung in Deutschland dar - eines Vorgangs, der das Leben des Einzelnen wie das Leben in der Gesellschaft und ihrer Alltagskultur so verändert hat wie kein anderer zuvor: aus Manufakturen entstanden Fabriken, ja Großbetriebe, die ganze Stadtlandschaften veränderten; es entwickelten sich Fabrikstädte, die die Gesellschaft vor gewaltige soziale Probleme stellten; Industrie und Eisenbahn veränderten das Gesicht ganzer Regionen, im beginnenden Maschinenzeitalter verschwand allmählich die Grenze zwischen städtischen und ländlichen Lebensbereichen: die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit vollständig verändert. Diesem reich bebilderten Textteil folgen die Bildkapitel, die die Geschichte der wichtigen Industriezweige vor Augen führen: Maschinenbau, Textilproduktion und Elektrotechnik. Die Bilder zeigen eindrucksvoll den Wandel der Arbeitsformen im Zusammenhang mit der fortschreitenden maschinellen Entwicklung bis in die Gegenwart … (Verlagstext) ISBN 9783406088339‎

‎Safranski, Rüdiger:‎

‎Romantik : eine deutsche Affäre.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag etwas berieben; kl. Gebrauchs- u. Lagerspuren. - Titelblatt von Rüdiger Safranski SIGNIERT. - Rüdiger Safranski (* 1. Januar 1945 in Rottweil) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller. ... (wiki) // ... Geschildert wird die Epoche der Schlegel, Tieck, Novalis, Fichte, Schelling, Eichendorff und E.T.A. Hoffmann. Eine Epoche der entfesselten Genies, die ins Grenzenlose und Geheimnisvolle aufbrechen, mit Sehnsucht und Ironie. Romantik war eine Fortsetzung der Religion mit ästhetischen Mitteln. Sie war der Versuch, "dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Endlichen einen un-endlichen Schein zu geben." (Novalis) Die Romantik war eine Epoche, die ihr Ende fand. Das Romantische aber lebt fort - als Geisteshaltung in der Poesie, Musik, Philosophie, im Alltagsleben und nicht zuletzt auch in der Politik. Und das ist die zweite Geschichte, die Safranski erzählt. Sie handelt von der Karriere des Romantischen bis in die Gegenwart. Sie führt über Heine, Richard Wagner, Nietzsche, Thomas Mann zu den Erregungen der 20er Jahre und umgeht auch nicht das Problem der Verwendung romantischer Motive im Nationalsozialismus. Das Buch endet beim Romantischen der 68er Bewegung und mit der Frage: wieviel Romantik verträgt die Politik? In einer Art doppelter Buchführung; schreibt Safranski über Romantik und das Romantische, über eine deutsche Obsession, die in ganz Europa Schule gemacht hat. (Verlagstext) // INHALT (Auszug) : ... Fichte und die romantische Lust, ein Ich zu sein. Überfluß des Herzens. Schöpfungen aus dem Nichts. Romantische Geselligkeit. Die legendäre Wohngemeinschaft vonfena. Höhenflüge und Angst vor dem Absturz. - Ludwig Tieck. In der Literaturfabrik. Die Ich-Exzesse des William Lovell. Literatursatiren. Der Virtuose des Schreibens trifft den kunstfrommen Wackenroder. Zwei Freunde auf der Suche nach der Wirklichkeit ihrer Träume. Mondbeglänzte Zaubernacht und Dürer-Zeit. Venusberg im Zwielicht. Franz Sternbalds Wanderungen. - Novalis. Freundschaft mit Schlegel. An Schillers Krankenbett. Sophie von Kühn. Liebe und Tod. Von der Wollust des Transzendierens. Hymnen an die Nacht. Über Tage, unter Tage. Das Mysterium des Berges. Die Christenheit oder Europa. Wo keine Götter sind, walten Gespenster. - Romantische Religion. Gott erfinden. Schlegels Experimente. Der Auftritt Friedrich Schleiermachers: Religion ist Sinn und Geschmack fürs Unendliche. Religion jenseits von Gut und Böse. Ewigkeit in der Gegenwart. Erlösung durch die Schönheit der Welt. Aus dem Leben eines Religionsvirtuosen. ... (u.v.a.) ISBN 9783446209442‎

‎Sauer-Schiffer, Ursula (Hrsg.):‎

‎Der Übergang Schule - Beruf : Beratung als pädagogische Intervention. Ursula Sauer-Schiffer ; Tim Brüggemann (Hrsg.) / Beiträge zur Beratung in der Erwachsenenbildung und außerschulischen Jugendbildung ; Bd. 3.‎

‎Neues Exemplar - ... Dieser Band soll einen Beitrag dazu leisten, die beraterischen Interventionen am Übergang von der Schule in die Berufsausbildung oder das Studium zu systematisieren. Die Publikation gibt Einblicke in aktuelle theoretische Aspekte der Beratung am Übergang und präsentiert ausgesuchte konkrete Konzepte, Modelle und Instrumente aus der Praxis. Durch die Skizzierung des relevanten wissenschaftlichen wie praktischen Status quo sollen konkrete Handlungsimpulse für die weitere Professionalisierung dieses Beratungsfeldes geliefert werden. Autoren aus Wissenschaft, Politik und Praxis beschreiben ihr Verständnis von qualitativ hochwertigem Übergangsmanagement und stellen aktuelle Projekte und Initiativen zur beruflichen Beratung vor. ... (Verlagstext) / INHALT : Ursula Sauer-Schiffer --- Beratungskompetenz für die pädagogische Intervention am Übergang. --- Tim Brüggemann --- Berufliches Übergangsmanagement - Herausforderungen und Chancen. --- Matthias Rübner --- Wirksame Beratung für Berufswähler und Ausbildungssuchende. --- Jochen Tscheulin, Lars Castellucci, Kirstin Hein --- Warum Netzwerkarbeit? Was zeichnet erfolgreiche Netzwerke im --- Übergangsmanagement aus? - oder: "Vom Solo zur Sinfonie". --- Elisabeth Fuchs-Brüninghoff --- Selbsterkenntnis als Wegmarke bei der Identitätsfindung. --- Martina Nohl --- Laufbahnberarung als pädagogische Übergangsberatung. --- Katja Driesel-Lange, Ernst Hany, Bärbel Kracke, Nicola Schindler Ein Kompetenzentwicklungsmodell für die schulische Berufsorientierung. --- Eberhard Jung, Aline Oesterle --- Beruflich-orientierte Selbstkonzepte und Kompetenzerwerb am Übergang Bildungs-/Ausbildungssystem --- (u.a.m.) ISBN 9783830922971‎

‎Scharfe, Siegfried:‎

‎Deutschland über Alles. Ehrenmale des Weltkrieges. Hrsg. von Siegfried Scharfe. Die Blauen Bücher.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag etwas berieben. - Beiliegt: Karte "Vom Verleger mit den besten Empfehlungen überreicht". - In Frakturschrift. - FOTOGRAFIEN : Reichsehrenmal Tannenberg; Das deutsche Marineehrenmal in Laboe; Heldendenkmal in Wien; Ehrenmal München; Ehrenmal Unter den Linden Berlin; Ehrenhof des Reichsluftfahrtministerium; Schlagetermal in der Golzheimer Heide bei Düsseldorf; Saarbrücken: Ehrenmal auf dem Nußberg; Ehrenmal Lindau (Bodensee); Ehrenmal Coesfeld; Ehrenmal auf dem Tönsberg bei Örlinghausen; Ehrenmal Bad Homburg; Ehrenmal in der Liebfrauenkirche Bremen; Döberitz, Ehrenmal der ehemaligen Garderegimenter; Kriegerkapelle in Lienz (Osttirol); Hindelang: Chorgitter in der Gedächtniskapelle für gefallene Krieger; Grab in Osttirol; Ehrenmal in Prenzlau; Halberstadt: Ehrenhalle in der Paulskirche; Flatow, Ehrenmal in der Turmhalle der Kirche; Heldenleuchter in Bötzow (Mark); Glockenehrenmal Lauter (Sachsen); Ehrenmal in Hundisburg; Ehrenmal für gefallene Flieger auf dem Waldfriedhof in Stuttgart; Ehrenfriedhof in Hannover; Gräberfeld mit Eichenhain - Betonbunker aus der Kriegszeit und Widmungssteine in Langemarck; Steinensee (Litauen): Gräberfeld mit 1000jähriger Eiche; Heldengräber in Siebenbürgen; Totenburg Bitoli (früher Monastir) Jugoslawien; Ehrenstätte Feltre (Oberitalien); Ehrenfriedhof am Schwenzaitsee bei Angerburg / u.v.a.‎

‎Scharfenberg, Günter (Hrsg.):‎

‎Dokumente zur Bildungspolitik des NS-Systems. Band 1: Rassenpolitische Erziehung.‎

‎Gutes Ex.; Einband gering berieben. - Dokumente in Faksimile-Wiedergabe; größtenteils in Frakturschrift. - … Wenn schon die ältere Generation bisher nur wenig Bereitschaft gezeigt hat, sich mit dem Problem der NS-Bildungideologie auseinanderzusetzen, so soll mit dieser Dokumentation doch wenigstens einer jüngeren Generation von Studenten der Erziehungswissenschaft und der Politischen Wissenschaft die Chance geboten werden, sich mit den verheerenden Folgen dieser Bildungsideologie und deren Erhebung zum alleinigen Maßstab menschlichen Verhaltens auseinanderzusetzen. (Vorwort) // INHALT : Einleitung ----- 1. Rassenpolitische Erziehung Von Dr. Walter Groß. Leiter des Aufklärungsamtes für Bevölkerungspolitik und Rassenpflege. Schriften der Deutschen Hochschule für Politik, Heft 6; Berlin 1934 ----- 2. Rassenpolitische Erziehung in der Volksschule Betrachtungen und unterrichtspraktische Handreichungen für eine artgemäße Erziehung von Dr. Alfred Eydt 3. Auflage Leipzig (um 1938). ----- 3. Die Deutsche Volksschule im Großdeutschen Reich Handbuch der Gesetze, Verordnungen und Richtlinien für Erziehung und Unterricht in Volksschulen nebst den einschlägigen Bestimmungen über Hitler-Jugend und Nationalpolitische Erziehungsanstalten. Nach amtlichen Quellen bearbeitet und herausgegeben von A. Kluger, Breslau 1940 ----- Abschnitt 4. Sonstige Bestimmungen über den Unterricht "Lebenskunde".‎

‎Schildt, Axel und Barbara Vogel (Hrsg.):‎

‎Auf dem Weg zur Parteiendemokratie. Beiträge zum deutschen Parteiensystem 1848-1989.‎

‎Gutes Ex. - Der vorliegende Sammelband vereinigt die überarbeiteten Vorträge, die im Allgemeinen Vorlesungswesen der Universität Hamburg im Wintersemester 1998/99 zu Ehren des 75. Geburtstags des Parteienforschers Walter Tormin gehalten worden sind. Die Beiträge namhafter Wissenschaftler untersuchen die Transformationen des Parteiensystems über die verschiedenen Regimewechsel im 19. und 20. Jahrhundert hinweg und für die Zeit nach 1945 zugleich im deutsch-deutschen Vergleich. Dabei wird die Parteienentwicklung in die jeweiligen gesellschaftlichen Prozesse eingeordnet. Der Band vermittelt so einen geschlossenen aktuellen Überblick über die Geschichte der Parteien in Deutschland und kann damit auch als historiographische Grundlage für die politische Bildungsarbeit dienen, die das gegenwärtige Parteiensystem zum Inhalt hat. (Verlagstext) / INHALT : Axel Schildt / Barbara Vogel Vorwort. --- Wolfram Siemann Die Entstehung der Parteien in Deutschland 1848 - 1870 - Forschung und Perspektiven. Eine Skizze. --- Klaus Tenfelde Die Formierung des deutschen Parteiensystems im parlamentarischen Obrigkeitsstaat 1870 - 1890. --- Barbara Vogel Selbstmobilisierung und Polarisierung - Für "Kaiser und Reich" gegen den "inneren Reichsfeind" 1890-1914/18. --- Klaus Schönhoven Differenzierung und Erosion - Die Weimarer Republik als ungefestigte Parteiendemokratie 1918 - 1933. --- Manfred Funke Die NSDAP: Führer- und Protestpartei in Republik und Diktatur - Eine Profilskizze. --- Arnold Sywottek Kommunistische Erziehungsdiktatur: Das Mehrparteiensystem in der DDR. --- Lothar Albertin Westdeutsche "Graswurzeldemokratie" in Traditionen des deutschen Parteiensystems 1945-1947. --- Karsten Rudolph Das Parteiensystem der Bonner Republik 1949 - 1969 --- Elmar Wiesendahl Überhitzung und Abkühlung: Parteien und Gesellschaft im Zeitenwechsel der siebziger und achtziger Jahre. --- Anhang Personenregister. --- Verzeichnis der Autorin und der Autoren. ISBN 3879160686‎

‎Schmidt, Raymund (Hrsg.) und Ernst Troeltsch (u.a.):‎

‎Die deutsche Philosophie der Gegenwart in Selbstdarstellungen. Hrsg. v. Raymund Schmidt. Zweiter Band: Erich Adickes; Clemens Baeumker; Jonas Cohn ...‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. berieben; Vorsätze leicht nachgedunkelt. - (Einzelband). - Erich Adickes; Clemens Baeumker; Jonas Cohn; Hans Cornelius; Karl Groos; Alois Höfler; Ernst Troeltsch; Hans Vaihinger. - Ernst Peter Wilhelm Troeltsch (* 17. Februar 1865 in Haunstetten; † 1. Februar 1923 in Berlin) war ein deutscher protestantischer Theologe, Kulturphilosoph und liberaler Politiker. // Erich Adickes (* 29. Juni 1866 in Lesum; † 8. Juli 1928 in Tübingen) war ein deutscher Philosoph. Er wandte sich gegen den Materialismus sowie gegen die "monistische Naturphilosophie" des Darwinisten Ernst Haeckel und behauptete, die Materie existiere nicht objektiv, sie sei eine "Angelegenheit unseres Geistes", ein "Zustand des Bewußtseins". Die Atome seien nur Hilfsbegriffe des Verstandes. Er negierte die Möglichkeit der wissenschaftlichen Erkenntnis der objektiven Welt. // Hans Cornelius (* 27. September 1863 in München; † 23. August 1947 in Gräfelfing) war ein deutscher Philosoph, Psychologe und Pädagoge. Er war Professor an der Universität Frankfurt am Main. Großen Einfluss übte Cornelius auf Max Horkheimer und Theodor W. Adorno aus, deren philosophischer Lehrer er war. Horkheimer wurde bei ihm 1922 summa cum laude promoviert und 1925 habilitiert. Adorno promovierte 1924 über Husserls Phänomenologie. Cornelius wies einen kulturpessimistischen Zug auf, den beide später teilten. // Alois Höfler (* 6. April 1853 in Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich; † 26. Februar 1922 in Wien) war ein österreichischer Philosoph und Universitätsprofessor für Pädagogik in Prag und Wien. Schwerpunkte seines Forschens und Lehrens waren Logik und Psychologie sowie Didaktik des physikalischen und mathematischen Unterrichts // Jonas Cohn (* 2. Dezember 1869 in Görlitz; † 12. Januar 1947 in Birmingham, England) war ein deutscher Philosoph und Pädagoge. Er galt als Neukantianer und vertrat in der Philosophie, der Pädagogik und Psychologie das nie endende Zusammenwirken sich widerstreitender Prinzipien. … (wikipedia)‎

‎Schmidt-Bleek, Friedrich:‎

‎Grüne Lügen : nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft ; wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten.‎

‎kleine Lesespuren aber insgesamt sauber erhalten. U.a.: Die Ressourcenwende in Technik und Forschung 129 Das Motorradschloss 129 Die Kaffeebohne - verschiedene Geschäftsmodelle 130 Neue Produkte? Neuer Nutzen! 132 Ressourcenproduktivität als Richtschnur für technischen Fortschritt " 133 10 Die neue Dienstleistungsgesellschaft 136 Das Fairphone 136 Die Dienstleistungsgesellschaft 137 Leihen, Nutzen,Warten 140 Nicht neu produzieren, sondern erhalten ISBN 9783453280571‎

‎Schneiders, Thorsten Gerald (Herausgeber):‎

‎Verhärtete Fronten : der schwere Weg zu einer vernünftigen Islamkritik. Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.)‎

‎Sehr sauber erhalten, keine Einträge. Islamfeindlichkeit Deutschlands Muslime im Spiegel des Antisemitismus. Anmerkungen zur Entstehung und Tradition des Feindbildes Islam 15 Wolfgang Benz Historische und theologische Gründe der europäischen Angst vor Muslimen 25 Thomas Naumann Zu schwach, um Fremdes zu ertragen? Streit um den Bau von Moscheen in Deutschland 43 Solomon Korn Wie weit müssen wir Muslimen entgegenkommen? Ein Essay über Grundgesetz, Christentum und Islam vor dem Hintergrund der Kopftuch-Frage 53 Ernst- Wolfgang Böckenförde Islamophobie und die deutschen Bundestagsparteien. Eine Analyse vom 27. Oktober 2009 bis 9. Juni 2011 57 Farid Hafez Die dunkle Seite der Islamkritik. Darstellung und Analyse der Argumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, N e d a Kelek, Alice Schwarzer und anderen 77 Thorsten Gerald Schneiders Rassismus inklusive - das ökonomische Prinzip bei Thilo Sarrazin Nach Sarrazin - Hintergründe, Ursachen und Wirkung einer deutschen Debatte 119 Klaus J. Bade Vernünftige Islamkritik Wie sich die islamische Welt selbst zur Opferhaltung erzieht. Untersuchung zum Umgang mit der eigenen Geschichte am Beispiel eines ägyptischen Schulbuchs für die Oberstufe 127 Hamed Abdel-Samad Fundamentalismus - von der Theologie zur Ideologie 137 Nasr Hamid Abu Zayd Muslime in Deutschland - Selbstbewusstsein und Kritikfähigkeit 149 Lamya Kaddor Imame in Deutschland. Religiöse Orientierungen und Erziehungsvorstellungen türkisch-muslimischer Autoritäten 177 R a u f Ceylon Fatale Synthese. Nationalistische Spuren im Islam am Beispiel türkischer Organisationen in Deutschland 195 Kemal Bozay Die DiTiB in der Zuwanderungsgesellschaft - Garant oder Hindernis der Integration? 209 Michael Kiefer Der Einfluss der Religiosität a u f das Gewaltverhalten von Jugendlichen. Ein Vergleich christlicher und muslimischer Religiosität 217 Dirk Baier / Christian Pfeiffer Moderner Antisemitismus unter Muslimen in Deutschland 243 Juliane Wetzel Autorinnen und Autoren ISBN 9783531181400‎

‎Schoen, Walter von:‎

‎Auf Vorposten für Deutschland. Unsere Kolonien im Weltkrieg. Von Walter von Schoen. Mit 28 Abb. und 4 Karten.‎

‎Gutes Ex.; Vorsatz mit hs. Besitzvermerk; einige Seiten, der illustr. Einband und Schnitt minimal fleckig. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Die deutschen Besitzungen in der Südsee; Tsingtau; Deutsch-Ostafrika; Togo; Deutsch-Südwestafrika; Kamerun. // ... Deutsch-Ostafrika war die Bezeichnung einer in der Zeit von 1885 bis 1918 bestehenden deutschen Kolonie (auch Schutzgebiet). Das Gebiet umfasste die heutigen Länder Tansania (ohne Sansibar), Burundi und Ruanda sowie ein kleines Gebiet im heutigen Mosambik mit einer Gesamtfläche von 995.000 km² (nahezu die doppelte Fläche des damaligen Deutschen Reiches). Es war mit rund 7,75 Millionen Einwohnern die größte und bevölkerungsreichste Kolonie des Deutschen Reiches. … (wiki)‎

‎Schönig, Werner (Hrsg.) u.a. und Jürgen Zerche:‎

‎Gestaltungsoptionen in modernen Gesellschaften : Festschrift für Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Zerche zum 60. Geburtstag. Hrsg. von Werner Schönig und Ingrid Schmale.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. gering berieben. - INHALT : ... HANS JÜRGEN RÖSNER - Beschäftigungswandel und soziale Sicherung - - Hat das Normalarbeitsverhältnis eine Zukunft?. - Der Sozialstaat als Sozialversicherungsstaat - Wird das Industriemodell sozialer Sicherung obsolet? - Betriebliche Rationalisierungsstrategien - Formen peripherer Beschäftigung - Beschäftigungswandel und soziale Sicherung - Sozialstaatliche Reformstrategien - ANTONIN WAGNER - Kommunitarismus als Gestaltungsprinzip sozialer Sicherung. - Institutionentheoretische Herleitung kommunitarischer Gestaltungsprinzipien - Die sozialpartnerschaftliche Arbeitsverfassung der Schweiz - Kommunitarische Trägerstrukturen der sozialen Sicherung in der Schweiz - Zur Unterscheidung zwischen korporatistischer und kommunitarischer Sozialpolitik - Schlussbetrachtung: Reziprozität und Subsidiarität - HERRMANN BERIE g - Sozialbudget - Anspruch und Wirklichkeit. - Geschichte - Informationsquelle - Entscheidungshilfe - Sozialleistungsquote - Weitere Probleme - Das Sozialbudget und die politische Willensbildung - KLAUS MACKSCHEIDT UND ULRIKE BELAND - Die Tilgung öffentlicher Schulden - Ihr Volumen - ihre Wirkung - - ihre Wünschbarkeit. - Einleitung - Private versus öffentliche Schulden - oder: Muß der Staat Schulden tilgen? - Was zu tilgen ist - oder: Das Übel der wachsenden Staatsschuld - Die Wirkung der Tilgung - oder: Die Lasten einer schnellen Tilgung der einheitsbedingten Schuld - Begrenzung und Tilgung von Schulden - Wunsch und Wirklichkeit - ECKART BOMSDORF - Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland - - Ausgewählte Möglichkeiten der langfristigen Stabilisierung. - ANITA B. PFAFF - Einige Ansatzpunkte für die Finanzierung des Gesundheitswesens - nach der Dritten Stufe der Gesundheitsreform. - Problemlage: Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in einem sozial gebundenen Wettbewerbsrahmen - Ordnungspolitische Implikationen - Die Ausweitung des Versichertenkreisen der gesetzlichen Krankenversicherung - Fazit - MAX WINGEN - Familienpolitische Perspektiven. - Herausforderungen durch übergreifende gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungstendenzen - Strukturelles Machtdefizit - Schlußbemerkung: Politikwirksames "Familienbewußtsein" als realistisches Utopiequantum? - USCHI BACKES-GELLNER UND KERSTIN PULL - Die Praxis betrieblicher Sozialpolitik - - Ergebnisse einer länderübergreifenden Betriebsbefragung. - Betriebliche Sozialpolitik: Gestaltungsoptionen in Zeiten wirtschaftlicher Krise? - Strukturen und Tendenzen der Gewährung freiwilliger betrieblicher Sozialleistungen - Betriebliche Sozialpolitik in der Krise: Krise der betrieblichen Sozialpolitik? - FRITZ GRÜNDGER - Substitutionsbeziehungen bei Sozialen Dienstleistungen. - Zum Begriff der Sozialen Dienstleistungen - Ein Strukturmodell für den Bedarf an sozialen Dienstleistungen - Zusammenfassung - II. Gestaltungsoptionen der Genossenschaften - WERNER W. ENGELHARDT - Bemerkungen zum "Dritten" bzw. "Nonprofit-Sektor" - zu dessen - Binnendynamik und zur Kommunitarismus-Debatte. - Zum Sprachgebrauch und den zugehörigen Organisationen - Sinnprägungen und unterschiedliche Umfeldeinflüsse - Über frühe Utopien und späte Images - Unterschiedliche Gemeinwohl-Konzeptionen wirken sich organisatorisch aus - Die Institutionalisierung der zunächst oft losen Organisationsgefüge - Öffentlicher und zugleich privater Charakter der Organisationen und Institutionen - Zur Methodologie der morphologisch-typologischen Erforschung der Strukturen von Organisationen und Institutionen des Dritten Sektors - Das übliche Organisationsparadox und seine Konsequenzen - Die deutschen Genossenschaften verstehen sich als private Organisationen jenseits des Dritten Sektors - Die Neuentdeckung des Gemeinwesens durch die Kommunitaristen und die Zukunft des Kooperationsprinzips - (u.v.a.) ISBN 9783860160671‎

‎Schroeder, Klaus (Herausgeber) und Jochen (Herausgeber) Staadt:‎

‎Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989 : ein biografisches Handbuch. Klaus Schroeder/Jochen Staadt (Hrsg.) / Forschungsverbund SED-Staat: Studien des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin ; Band 24‎

‎Neuwertig! Dieses Handbuch enthält die Biografien von 327 Todesopfern aus Ost und West, denen das DDR-Grenzregime zum Verhängnis wurde. Bei den Flüchtlingen, die erschossen, durch Minen und Selbstschussanlagen ums Leben kamen oder in Grenzgewässern ertranken, handelte es sich überwiegend um junge Menschen, die sich bewusst für den lebensgefährlichen Weg in die Freiheit und gegen die SED-Diktatur entschieden hatten. Zu ihrem Gedenken soll dieses Handbuch beitragen. Es enthält auch die Lebensgeschichten von Zivilpersonen aus beiden deutschen Staaten, die ohne Fluchtabsichten dem DDR-Grenzregime zum Opfer fielen, und weiterhin die Schicksale von deutschen und sowjetischen Deserteuren, deren Fahnenfluchten an der DDR-Grenze tödlich scheiterten. Zusätzliche biografische Angaben widmen sich Grenzsoldaten, die aus Verzweiflung über die Zwänge des Dienstes in den Grenztruppen Suizid begingen, sowie jenen DDR-Grenzwächtern, die von westlicher Seite, von Fahnenflüchtigen oder von eigenen Kameraden, irrtümlich als Flüchtlinge erschossen wurden. ISBN 9783631749814‎

‎Schücking, Lothar Engelbert:‎

‎Die Reaktion in der inneren Verwaltung Preußens. Von L. E. Schücking ... 2. Auflage / 4.-7.Tsd.‎

‎Gutes Ex.; der illustr. Einband berieben; stw. minimale Bleistiftanstreichungen / Ex. aus d. Vorbesitz von Hansdieter Heilmann; (Arbeitsexemplar) mit Beilagen. - In Frakturschrift. - Lothar Engelbert Schücking (* 30. April 1873 in Wollin; † 2. Februar 1943 in Sassenberg) war ein deutscher Jurist, Schriftsteller, Politiker, Pazifist und Heimatforscher. … Die Schückings sind eine alte, im Münsterland ansässige, ursprünglich aus Coesfeld stammende bürgerliche Patrizierfamilie, die im Laufe der Jahrhunderte viele herausragende Persönlichkeiten hervorgebracht hat. Er war der Bruder des Politikers und Völkerrechtlers Walther Schücking (1875-1935) und des Anglistikprofessors und Shakespeareforschers Levin Ludwig Schücking (1878-1964). Schücking, er war Bürgermeister von Husum, veröffentlichte 1908 mit dem in Klammern gesetzten Zusatz "Bürgermeister X. Y. in Z." die aufsehenerregende Kampfschrift Die Reaktion in der inneren Verwaltung Preußens. Die Schrift erschien im Verlag der von Friedrich Naumann herausgegebenen Zeitschrift "Die Hilfe"; Buchgestalter war Adolf Amberg. Daraufhin strengte der preußische Innenminister Friedrich von Moltke ein Disziplinarverfahren an, wodurch er eine Amtsenthebung Schückings zu erreichen hoffte. Schücking, der bereits im Januar 1909 sein Bürgermeisteramt niedergelegt hatte, wurde wegen erheblicher Pflichtverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt. In einem anschließenden Berufungsverfahren verurteilte ihn das Preußische Oberverwaltungsgericht im September 1909 wegen Verletzung der Treuepflicht; sein Pensionsanspruch und Titel wurden ihm aberkannt. ... (wiki) // INHALT (Auszug) : Zum Wesen der Reaktion; Die Reaktion und der Pessimismus; Das rote Gespenst; Der Klein-Adel; Der Einfluß des Reserve-Offiziertums auf die politische Gesinnung in Preußen; Presse und auswärtige Politik; Die innere Verwaltung; Zur Theorie und Praxis der Verwaltung; Der Bezirksausschuß; Stadt und Land; Die Schäden des ehrenamtlichen Systems der Gemeindeverwaltung; Die Stadtgemeinde und die Behörden; Das Armenwesen; Die Polizei und die Reaktion; Der Landrat als politischer Beamter und Kommissar der Regierung; Der Kreisausschuß; Die sozialen Leistungen der Kreisverwaltung; Der Kreisausschuß als Verwaltungsgericht und Beschlußbehörde / u.a.m.‎

‎Schüddekopf, Charles (Hg.):‎

‎Vor den Toren der Wirklichkeit: Deutschland 1946 - 47 im Spiegel der Nordwestdeutschen Hefte. Ausgewählt und eingeleitet von Charles Schüddekopf.‎

‎Vergilbt, etwas berieben, leicht bestoßen, allgemein guter Zustand. - Die Beiträge dieses Buchs, die vor mehr als 30 Jahren in den „Nordwestdeutschen Heften” erstmals veröffentlicht wurden, schildern den Ausbruch aus einer Welt der Trümmer und des Elends, der Zukunftsangst und der Einsamkeit, die keinen Anspruch mehr zu haben schien, „m den Herzen des anderen beheimatet sein zu dürfen”. Sie zeigen neben den alltäglichen Sorgen, den Zweifeln und Hoffnungen der Trümmergeneration, daß die Bereitschaft und Sehnsucht nach einer anderen Wirklichkeit, nach Demokratie als beherrschender Realität auf einer breiteren Basis wohl kaum jemals in diesem Land vorhanden war. Die „Nordwestdeutschen Hefte” sind lebendiger Spiegel der Zeit, in der sie entstanden sind, ebenso wie der zwölf Jahre des vorausgegangenen Schreckensregimes: „Kein Thema ist grundsätzlich ausgeschlossen. Politik und Wirtschaft, Recht und Kunst gehören so gut hierher, wie die Betrachtung des Gewesenen oder die nahen Sorgen unseres Alltags.” ISBN 9783801200503‎

‎Schultze, Harald (Herausgeber):‎

‎Das Signal von Zeitz : Reaktionen der Kirche, des Staates und der Medien auf die Selbstverbrennung von Oskar Brüsewitz 1976 ; eine Dokumentation. hrsg. von Harald Schultze in Verbindung mit Friedrich Wilhelm Bäumer ...‎

‎Sauber erhalten. Vorwort Teil l Kommentare und Erinnerungen Harald Schultze Dokumente aus den Archiven der Kontrahenten - Spiegelungen eines Prozesses 13 Martin Onnasch Kirchenleitung und Staatsmacht - Anmerkungen zur Kirchenpolitik der Staatspartei SED im Jahre 1976 70 Siegfried Bräuer Die Selbstverbrennung von Pfarrer Brüsewitz in den zentralkirchlichen Quellen 75 Reinhard Henkys Der „Fall Brüsewitz" in den Medien 86 Friedrich Wilhelm Bäumer Das einsame Zeichen 91 Werner Krusche Eine brennende Anfrage 94 Teil II Dokumente Verzeichnis der Dokumente 101 Dokument 1-84 104 Dokument 85 Martin Onnasch, Dokumentation zu Leben und Dienst von Oskar Brüsewitz 372 Anhang Abkürzungen 417 Literatur 419 Personenregister 420 ISBN 9783374014279‎

‎Schulz, Eberhard:‎

‎Der elastische Mensch.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben, leicht fleckig u. m. kl. Läsuren; Seiten nachgedunkelt; Ex. von Dr. Hansdieter Heilmann. - Eberhard Schulz (Journalist) (1908–1982), deutscher Journalist (wiki-Eintrag). - Die vorliegenden Aufsätze sind zwischen den Wintern der Jahre 1945 und 1946 entstanden. Sie wurden ohne die Absicht einer späteren Buchform niedergeschrieben, sondern waren journalistische Tagesarbeit, aus dem Tag genommen und dem Tage wiedergegeben und nur für ihn berechnet. Der Verfasser ließ sich überreden, sie als Zeiturkunde Zu betrachten, die das Veränderliche und das Bleibende der Nachkriegsmonate wiederspiegelt. Und so mögen sie gelesen werden, als Momentaufnahmen, die für den Augenblick gültig waren, deren Erinnerung vielleicht etwas langlebiger ist. (Vorwort E. S.) // INHALT : Der Heimkehrer, ein Selbstgespräch. --- Der Heimkehrer kommt nach Haus. --- Oderbrucher Tagebuch --- Ich hole Johannisbeeren --- Der Flüchtling kommt ins Land --- Ich kam nach Berlin --- Der Student von Jena. --- Die Demontage der Liebe. - Studie über den Verfall --- Innen Tag im Laden. --- Über den Nihilismus der Frauen. --- Rohheit mit sanften Augen. --- Jungen zwischen elf und siebenzehn --- Baedecker im Westen. --- Ruhe im Kohlenrevier --- Millionenhaus der Staatenlosen --- Einmal hält der Kohlenzug. --- Hinter der Windschutzscheibe --- Demontage des Haushalts. --- Der Normalverbraucher. --- Die Flüchtlingsarche. --- Der elastische Mensch --- Wenn ich zwanzig wäre. --- Der Fall X. --- Die verlorene Generation. // ... Vulkans Werkstatt - aber der Vulkan ist erschlagen oder er schläft. Die Schornsteine sind kalt. In Essen kann man die Straßen nicht erkennen. Krupp ist eine rostige Wildnis von Eisenschlangen. Einmal ist ein Dach wie eine Riesenschulter niedergebrochen und deckt alles zu. Ob es eine Auferstehung gibt, das will ich nicht wissen. Der Tod steckt alle an. Schon das Zuschauen macht krank. Von hier aus geht es weiter, und das Sterben breitet sich aus. Die Kohlenkörbe steigen langsam aus den Zechen hoch. Die Lokomotiven haben nicht viel Nahrung. Die Walzstraßen drehen sich nicht. Die Kräne baumeln leer im Wind. Kein Blech schreit und windet sich unter den Hämmern. Die Nieten, die Winkel, die Schrauben häufen sich nicht mehr zu Bergen, und nichts wird abgefahren, und die Läden bleiben leer. Von hier breitet es sich aus. Und dann war ich in Köln und will ein Klagelied singen. Es ist eine Pyramide, die die Bomber abgetragen haben. Es war die Hochburg des Abendlandes. Verbrannt, zerrieben und verweht - die ritterliche Demut der ersten Kirchen, und an einem Platz ragen die Denkmäler der römischen Legionäre noch ans Licht. Es barg, dunkel und fest, mehr als ein volles Jahrtausend in sich. Hier hing in St. Marien dürr und von schweren Blutstropfen behängen der' gegeißelte Christus und hielt Pestangst und Buße an seinem Haupt. Üppig: lächelten die Marien, als die Zeit weitergeschritten war. Wohlstand und Freude der Sinne und Hoheit hatten hier ihre Farben gehabt und waren bis gestern auf Stein gezeichnet gewesen. … (Seite 14 / 15)‎

‎Schulz, Gerhard (u.a.):‎

‎Politik und Wirtschaft in der Krise. 1930-1932. Quellen zur Ära Brüning. Eingeleitet v. G. Schulz. Bearb. v. Ilse Maurer u. Udo Wengst unter Mitw. v. Jürgen Heideking.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag mit minimalen Läsuren. - EINZELBAND / Teilband II. - INHALT : Verzeichnis der Dokumente (2. Teil). ----- Abkürzungsverzeichnis. ----- Kapitel VII: Stabilisierungsversuche und die Dietramszeller Notverordnung vom 24. August 1931 Dokumente 280-298. ----- Kapitel VIII: Von der Dietramszeller Notverordnung bis zur Kabinettsumbildung und zur Harzburger Tagung (Oktober 1931) ----- Dokumente 299-343. ----- Kapitel IX: Das zweite Kabinett Brüning bis zur Vierten großen Notverordnung vom 8. Dezember 1931 Dokumente 344-389. ----- Kapitel X: Reparationsprobleme und Wiederwahl des Reichspräsidenten (Dezember 1931 bis April 1932) Dokumente 390-476. ----- Kapitel XI: Auflösung der Regierung Brüning ----- Dokumente 477-533. ----- Register. // ... Die Edition dokumentiert die Zusammenhänge der Krisenerscheinungen, die Verbindung zwischen Wirtschaft und innenpolitischer Entwicklung für die Amtszeit der Reichsregierung Brüning (1930-1932) durch den Abdruck von Akten, die in verschiedenen Archiven überliefert sind, aber inhaltlich in engem oder unmittelbarem Zusammenhang miteinander stehen. Dies ließ sich nach mehrjähriger Sichtung einer größeren Zahl von Überlieferungen verwirklichen, wobei die Auswertung von Nachlässen, Partei- und Verbandsakten mit der des amtlichen Archivguts in Beziehung gebracht wurde. Als besonders wichtig erwiesen sich die Nachlässe Luther, Reusch, Schäffer, Schmidt-Hannover und Silverberg, der Bestand des RDI (Leverkusen), die Altakten des Deutschen Städtetages (Berlin), die Protokolle der Sitzungen der Spitzengremien des ADGB (Berlin und Düsseldorf) sowie einige Bestände im Bundesarchiv Koblenz, im Zentralen Staatsarchiv der DDR in Potsdam und in den süddeutschen Landesarchiven. Der Ertrag eines solchen Vorgehens liegt auf der Hand, da es auf diese Weise gelingt, die personellen Querverbindungen, den weiteren Umkreis und den partei- und verbandspolitischen Hintergrund der Entscheidungen der Regierung Brüning zu erfassen. Der historischen Forschung werden hierdurch nicht nur eine Fülle bisher unbekannten Materials zur Verfügung gestellt, sondern darüber hinaus neue Fragestellungen vermittelt. … (Verlagstext)‎

‎Schwan, Heribert und Erich Mielke:‎

‎Erich Mielke : der Mann, der die Stasi war. Von Heribert Schwan.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag berieben; kl. Mängelstempel auf Fußschnitt; hs. Besitzvermerk (Bleistift) von Dr. Hansdieter Heilmann / Arbeitsexemplar, ohne Anstreichungen. - Die Stasi hat die Gesellschaft der DDR vergiftet. Der Mann aber, der dieses Spitzelsystem perfektionierte, will nur von den edelsten Motiven bestimmt worden sein: "Ich liebe doch alle Menschen", erklärte Erich Mielke 1989. Ein kritisches Porträt über die Karriere eines Biedermanns und das Stasi-System. (Verlagstext) // Erich Fritz Emil Mielke (* 28. Dezember 1907 in Berlin; † 21. Mai 2000 ebenda) war ein deutscher kommunistischer Politiker. Er war ab 1946 einer der Hauptverantwortlichen für den Ausbau der Sicherheitsorgane der SBZ/DDR zu einem flächendeckenden Kontroll-, Überwachungs- und Unterdrückungssystem. Von 1957 bis zu seinem Rücktritt 1989 war Mielke Minister für Staatssicherheit. Ab Ende 1989 mehrmals in Untersuchungshaft genommen, verurteilte ihn das Landgericht Berlin 1993 wegen Mordes an zwei Polizeioffizieren im Jahr 1931 zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren. ... (wiki) // INHALT : Vorwort. -- Nach dem Sturz. -- Erster Haftbefehl. -- Untersuchungshäftling. -- Durchsuchung und Beschlagnahme. -- Haft- und vernehmungsfähig. -- Geheimes aus dem Panzerschrank. -- Klageerweiterung: Hochverrat. -- Haftverschonung. -- Neue Verdachtsmomente. -- Zweiter Haftbefehl. -- Dritter Haftbefehl. -- Anklage: Vertrauensmißbrauch und Telefonüberwachung -- Neue Haftbefehle. -- Orientierungssuche. -- Kindheit und Jugend. -- Berufliches. -- Jugendfunktionär. -- Doppelmord. -- Prägungen. -- Lenin-Schule Moskau. -- Spanischer Bürgerkrieg - (u.v.a.m.) ISBN 9783426269800‎

‎Schwind, Hans-Dieter und Jürgen Baumann (Hrsg.) u.a.:‎

‎( 4 BÄNDE ) Ursachen, Prävention und Kontrolle von Gewalt. Analysen und Vorschläge der Unabhängigen Regierungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt (Gewaltkommission). Band I bis IV.‎

‎Gutes Exemplar / 4 BÄNDE; Einbände berieben; Arbeitsexemplar bzw. Rezensionsexemplar Prof. Horst Petri mit Anstreichungen und Beilagen. - Horst Petri (geboren am 28. Februar 1936 in Köln; gestorben am 11. Juni 2022 in Berlin) war ein deutscher Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Petri arbeitete als Psychoanalytiker, -therapeut und Supervisor in eigener Praxis in Berlin und ist Autor eines umfangreichen Werks. ... (wiki) // Titel der 4 Bände: Band I: Endgutachten und Zwischengutachten der Arbeitsgruppen / Band II: Erstgutachten der Unterkommissionen / Band III: Sondergutachten (Auslandsgutachten und Inlandsgutachten) / Band IV: Politische Gewalt und Repression. Ergebnisse von Bevölkerungsumfragen. --- INHALT (Auszug) : Gutachtenauftrag und Arbeitskonzept. ----- B. Grundlegende Konzepte und Probleme der Gewaltprävention. ----- I. Gewaltbegriff. ----- II. Gewaltverbreitung. ----- III. Gewaltursachen. ----- IV. Gewaltprävention. ----- C Spezifische Gewaltbereiche. ----- Politisch motivierte Gewalt. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Bedingungen der Gewaltbereitschaft. ----- Persönlichkeitsmerkmale. ----- Familiale Sozialisation. ----- Schulische Sozialisation. ----- Soziale Bezugsgruppen. ----- Massenmedien. ----- Wertpluralismus und Wertkonflikte. ----- Defizite der Politik. ----- Bedingungen der Auslösung von Gewalt. ----- Situative Modellwirkungen. ----- Wahrgenommene aversive Reize. ----- Motivierende Anreize. ----- Befehle und Anweisungen. ----- Bizarre Denkweisen. ----- Bedingungen der Stabilisierung/Destabilisierung von Gewalt. ----- Externe Bekräftigung. ----- Bestrafung. ----- Stellvertretende Bekräftigung. ----- Selbstregulation. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- Maßnahmen der Forschung und Dokumentation. ----- Rekultivierung des Demonstrationsgeschehens. ----- Vorbeugende Öffentlichkeitsarbeit. ----- Polizeiliche Taktik ----- Aus- und Fortbildung von Polizeibeamten. ----- Grundwertverdeutlichung durch Parteien und Protestgruppen ----- Maßnahmen im Bereich der Massenmedien. ----- Maßnahmen in den Bereichen Familie und Schule. ----- Maßnahmen in der Gesetzgebung und Justiz. ----- Maßnahmen der offensiven politischen Gestaltung. ----- II. Gewalt auf Straßen und Plätzen. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- III. Gewalt im Stadion. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- Umfeld des Spiels. ----- Gestaltung der Stadien. ----- Fans. ----- Fußballsport allgemein. ----- Sporterziehung. ----- Gesellschaftliche Veränderungen. ----- IV. Gewalt in der Schule. ----- Vandalismus. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- Gewalt zwischen Schülern. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- V. Gewalt in der Familie ----- Teil A: Auslandsgutachten. ----- Roland Eckert, Helmut Willems, Marianne Wolf ----- Gewaltberichte aus Großbritannien. ----- Konrad Höbe ----- Darstellung und Auswertung des Berichts der von Alain Peyrefitte geleiteten Kommission "Antworten auf die Gewalt" an den Präsidenten der französischen Republik (1977) sowie Untersuchung über die Auswirkungen des Berichts und die weitere Entwicklung. ----- Paula Maeder ----- Organisation und Finanzierung der Frauenhäuser in den Mitgliedsstaaten des Europarates. ----- Hans-Joachim Schneider ----- Zusammenfassende Darstellung und kritische Auswertung der Arbeit der "National Commission on the Causes and Prevention of Violence" (US und Untersuchung über die weitere Entwicklung und Auswirkungen der Arbeit der U.S. Violence Commission. ----- Hans-Joachim Schneider ----- Zusammenfassung des Berichts des "Ministerial Committee of Inquiry into Violence" (Neuseeland). ----- Teil B: Inlandsgutachten. ----- Thomas Feltes ----- Gewalt in der Schule. ----- Michael-Sebastian Honig ----- Gewalt in der Familie. ----- Klaus Hurrelmann ----- Gewalt in der Schule. -- (u.v.a.)‎

‎Shaw, Yi-fen:‎

‎Entwicklung und Reform zur Vergewaltigung in der Ehe gemäß § 177 StGB : der Kampf um Anerkennung aus rechtshistorischer und rechtspolitischer Sicht. Strafrecht und Rechtsphilosophie in Geschichte und Gegenwart ; Bd. 2‎

‎Nahezu neuwertig. Verlag: Das Buch stellt die Problematik der 'Vergewaltigung in der Ehe' in den Zusammenhang rechts-philosophischer Überlegungen zum 'Kampf um Anerkennung'. Das Wesen des Eheverhältnisses wird als Anerkennungsverhältnis verstanden, innerhalb dessen Vergewaltigung als Unrecht qualifiziert werden muss. Diese These wird rechtsphilosophisch begründet. Die gegenwärtige Fassung des § 177 StGB stellt dieses Unrecht gut begründet unter Strafe. Die Arbeit verdeutlicht aber in der genaueren Untersuchung des § 177 StGB die Unvereinbarkeit seiner konkreten Ausgestaltung mit dem Rechtsstaatlichkeitsprinzip. Außerdem vertritt die Verfasserin die These, dass in der konkreten Rechtsanwendung der Unrechtscharakter der Vergewaltigung in der Ehe indirekt unterlaufen wird. ISBN 9783631530795‎

‎Silnizki, Michael:‎

‎Der Geist der russischen Herrschaftstradition : eine vergleichende Studie zur russischen und abendländischen Herrschaftsverfassung unter besonderer Berücksichtigung der deutschen verfassungshistorischen und rechtsstaatlichen Entwicklungen. von‎

‎Sehr sauber und frisch erhalten, keinerlei Einträge. . Kapitel - Liberalismus in Rußland? I. Sein und Schein des Liberalismus in Rußland II. Die russische Auffassung vom russischen "Recht" (pravo) III. Das Versagen der russischen "liberalen" Bewegung in der 1. russischen Revolution 2. Kapitel - Ein verfassungshistorischer Versuch IV. R. Pipes Patrimonialitätstheorie und C. L. v. Hallers Patrimonialstaatsbegriff V. Boris Cicerin und die Theorie des "vot- cinnoje pravo" VI. Die Grundlage der verfassungshistorischen Entwicklung im Abendlande und in Rußland VII. Das autokratische Prinzip und die abendlän dische Herrschaftsverfassung im Mittelalter VIII. Das Wesen der mittelalterlichen Herrschafts verfassung IX. 'Freiheit und Eigentum' in der westeuropäischen Stadt des Mittelalters und die russische "Privat- rechts"entwicklung Eine rechts- und staatsphilosophische Betrachtung 3. Kapitel - Das russische autokratische Prinzip, das deutsche "monarchische Prinzip" und der RechtsstaatsbegrifT 149 X. Das sowjetische Verständnis vom Rechtsstaat 149 XI. Drei Entwicklungsstadien des Rechtsstaates in Deutschland 1SS XII. Die dualistische Lehre vom "formellen" und "materiellen" Gesetz 166 XIII. Die russische Rezeption der dualistischen Gesetzestheorie 173 XIV. Die sowjetische "Herrschaft des Gesetzes" und die russische zakonnost' 185 4. Kapitel - Der Begriff und das Phänomen des Handeln könnens 196 XV. Die Idee des Rechts und der Begriff des Handelns 196 XVI. Kant und das Phänomen des Handelns 204 XVII. Jellineks "rechtliches Können" und das Handelnkönnen 211 XVIII. Das "Naturrecht" und die syllogistische Struktur des Handelns 218 XIX. Der Phänomenalitätscharakter des Handelnkönnens 231 Personenregister ISBN 9783412033910‎

‎Sombart, Nicolaus:‎

‎Nachdenken über Deutschland : vom Historismus zur Psychoanalyse. Piper ; 596.‎

‎Gutes Ex.; Fußschnitt mit Filzstift-Strich; Seiten minimal nachgedunkelt; Einband gering berieben. - ... Angefangen von der Auseinandersetzung über ein deutsches Nationalmuseum in Berlin bis hin zum Streit über die richtige Behandlung der deutschen Geschichte in den Schulen - über Deutschland wird wieder nachgedacht. Der bekannte Publizist Nicolaus Sombart tut dies in den Aufsätzen des vorliegenden Buches mit Schwerpunkt auf dem Wilhelminischen Zeitalter, das auch für unsere Vorstellungen von Deutschland in vielem noch bestimmend ist. Sombart behandelt dabei Wissenschaftler wie Max Weber, Sigmund Freud oder seinen Vater Werner Sombart ebenso wie Politiker wie Fürst Eulenburg oder Kaiser Wilhelm II. Dieser ist Mittelpunkt zweier Arbeiten, in denen der Versuch unternommen wird, ein Bild des Kaisers jenseits der gängigen Klischees zu zeichnen. Beiträge über den »Nachkriegswilhelminismus« der Weimarer Republik und des »Dritten Reiches« runden den Band ab. ... (Verlagstext) // INHALT : Vorwort: Nachdenken über Deutschland -- I. Ohnmacht des Geistes -- Werner Sombart: Sozialismus und soziale Bewegung im 19. Jahrhundert. -- Max Weber und Otto Gross: Zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Eros im Wilhelminischen Zeitalter. -- Freuds Vienna. -- Walther Rathenau - Maximilian Harden -- Zur Edition ihres Briefwechsels. -- II. Mechanismen der Macht -- "Kein Nationalstaat". -- Kaiser Wilhelm II. in neuer Sicht (1). -- Kaiser Wilhelm II. in neuer Sicht (2). -- Fürst Philipp zu Eulenburg-Hertefeld (1) -- Zum zweiten Band seiner politischen -- Korrespondenz. -- Fürst Philipp zu Eulenburg-Hertefeld (2) -- Zum dritten Band seiner politischen Korrespondenz "Prinz Kuckuck" -- Der Zeitroman des Wilhelminismus. -- Räuber und Gendarmen -- Zur Psychologie der Anarchismusangst -- III. Aspekte des Nachkriegswilhelminismus -- Ernst Jünger: Der Arbeiter -- Zur Neuauflage 1964. -- Winifried Wagner -- Zu Hans Syberbergs Film. -- Wir sind mit Hitler noch lange nicht fertig. -- Alfred Weber: Der dritte oder der vierte Mensch -- Carl Schmitts Endspiel: Der Partisan. -- Statt eines Nachwortes: Vom Historismus zur Psychoanalyse -- Standortbestimmung 1968. -- Quellenverzeichnis. ISBN 9783492105965‎

‎Speer, Albert und Matthias Schmidt:‎

‎Albert Speer. Das Ende eines Mythos. Speers wahre Rolle im Dritten Reich. Von Matthias Schmidt.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. kl. Läsuren. - … wie viel tiefer der angeblich "unpolitische Technokrat" sich in die Machinationen der Nazi-Politik verstrickt hatte, als bis heute bekannt war; wie sehr er in seinem Memoirenwerk die Wahrheit verfälschte: das analysiert und dokumentiert der Historiker Matthias Schmidt erstmals kritisch in diesem Buch. Bei seinen Forschungen, initiiert durch das Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin, stieß Schmidt in den Archiven auf bislang unbekannte, unveröffentlichte bzw. nicht ausgewertete Quellen, die eindeutig beweisen: Speers historische Rolle, weitgehend von ihm selbst beschrieben, hält den Fakten nicht stand; vor allem der Mythos, den er um seine Person schuf, fällt in sich zusammen. … (Verlagstext) // INHALT : Vorwort ---- Die Entstehung eines Mythos ---- Auf dem Weg zu Hitler ---- Der Architekt des Führers ---- DerMinister ---- Der Thronfolger und Politiker ---- Krankheit und Krise ---- Der Juli 1944 ---- Durchhaltereden und "Attentat" ---- Speer und die Regierung Dönitz ---- Der Nürnberger Prozeß ---- Spandau ---- Speer und die Endlösung -eine notwendige Korrektur ---- Nachwort ---- Speer und die Entstehungsgeschichte ---- Anhang ---- Abkürzungen ---- Anmerkungen ---- Bibliographie und Quellen ---- Dank ---- Register.‎

‎Speer, Albert (u.a.) und Eduard Schönleben (Hrsg.):‎

‎Der deutsche Baumeister. 1. Jahrgang 1939. (12 Hefte in priv. Halbleinenband).‎

‎Ein gutes Exemplar; Einband stw. geringfügig berieben; innen sehr gut. - Der deutsche Baumeister / KOMPLETTER 1. Jahrgang; Heft 1 bis 12. - Mit Inhaltsverzeichnis der Hefte; Verfasser der Aufsätze; Sachverzeichnis. - Mit sehr zahlreichen s/w-Illustrationen, graph. Darstellungen, Farbtafeln bzw. farb. Illustr. sowie mit vielen Anzeigen. - Beiträge von Alois Ammer; Wilhelm Baller; Leo Casagrande; Walter Deißner; Hanns Dustmann; Eugen Ernst; Alfred Frauenfeld; Hermann Goebel; Heinrich Hartmann; Gregor Heil; Georg Klose; Kurt Kummer; Fritz Leonhardt; Ewald Pütz; Arthur Reck; Gerhard Plagens; Eduard Schönleben; Anton Seeger; Erich Simon; Albert Speer; Joachim Steffens; Wilhelm Stortz; Fritz Todt; Eugen Vögeler; Martin Wisch / u.a. -- Der deutsche Baumeister war die Zeitschrift der Fachgruppe Bauwesen im NS-Bund Deutscher Technik und Mitteilungsblatt des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. Herausgeber war Ministerialrat Eduard Schönleben. Sie erschien als illustrierte Hochglanzzeitschrift monatlich seit 1939. Sie enthielt die ständige Beilage Heimatpflege-Heimatgestaltung. (wiki-Eintrag) // INHALT (Auswahl) : HEFT 1 / JANUARHEFT ---- Aus der Rede des Führers vor dem Großdeutschen Reichstag ---- 1939 (Schmuckblatt) ---- Alfred Rosenberg: Zum Geleit. ---- Fritz T o d t : Deutsche Bauschaffende. ---- Albert Speer: Neuplanung der Reichshauptstadt. Fritz T o d t : Die Neuordnung des deutschen Bauwesens. Eduard Schönleben: Der deutsche Baumeister. Gregor Heil: Prof. Giesler Generalbaurat der Hauptstadt ---- der Bewegung. ---- Aus der Rede des Reichsschulungswalters E. Maier- ---- Dorn, am Reichsparteitag 1938. ---- Hanns Dustmann: Das Bauen der Hitler-Jugend vom Kleinheim zur Baukunst. ---- Leo Casagrande: Voruntersuchungen für die Gründung ---- der Hamburger Elb-Hochbrücke. ---- Martin Wisch: Arbeiterwohnstättenbau. ---- Neues Tom Bau. ---- Gregor Heil: Amtliche Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik. Der deutsche Baumeister / Die Durchführung der Neuorganisation der Fachgruppe Bauwesen e.V. im NSBDT. / Richtlinien / Mitgliederbeitrag für Architekten ---- Mitteilungen des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Dr. T o d t : 1. Anordnung: ---- Betrifft: Bauholz-Bewirtschaftung ---- Dr. T o d t : 2. Anordnung: ---- Betrifft: Arbeitszeit auf den Baustellen ---- Dr. T o d t : 3. Anordnung: ---- Betrifft: Beschaffung von Baumaschinen und Geräten. ---- Ein wichtiger Auftrag an Baurat Schulte-Frohlinde ---- Umschau. ---- Verordnungsübersicht. ---- Baupolizei / Bauwirtschaft / Berufsausbildung / Sozialpolitik / Stahlbau / Städtebau / Straßenwesen ---- Carl Birkenholz : Arbeitspolitische Rundschau. ---- Kurze Nachrichten. ---- HEFT 2 / FEBRUARHEFT ---- Aus der Rede des Führers auf der Kulturtagung des Reichsparteitages 1937. ---- Ludwig Fichte: Die erste Großdeutsche Reichsmesse in Leipzig. ---- Werner Bauch: Erdbau als Kunst. ---- Georg Klose: Der Einsatz der Maschine im Bauwesen. ---- Hermann Schurhammer: Die Gestaltung von Kleinbau-werken. ---- Eitel-Fritz Kühne: Der technische Behördenangestellte - ein sterbender Beruf?. ---- Rekordsucht am falschen Platz. ---- Neues vom Bau. ---- Gregor Heil: Amtliche Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik Zu dringender Beachtung für unsere Mitglieder / NSBDT.-Mitglied und DAF.-Anrechnungskarten! / Anfragen in Baumeister-Berufsfragen / Von der Schriftleitung / Anschrift der Fachgruppe / Tagung des Deutschen Betonvereins e. V. in Wien / Das Schinkelfest in Berlin ---- Umschau. ---- Carl Birkenholz: Arbeitspolitische Rundschau: ---- Abgrenzung der Wirtschaftsgebiete der Reichstreuhänder / Arbeitseinsatz / Leistungsverbesserung in der Unfallversicherung / Zusätzliche Ausbildung von Fachkräften / Lohnsteuer in Österreich und in den sudetendeutschen Gebieten Günter H u b e r t i : Chronik der Bauwirtschaft. ---- Verordnungsübersicht. ---- Baumaschinen / Baupolizei / Bau- und Bodenrecht / Bauwirtschaft / Berufsausbildung / Sozialpolitik / Städtebau / Straßenwesen ---- // Carl Birkenholz: Arbeitspolitische Rundschau. Stabilität der Arbeitsverhältnisse im Baugewerbe / Zeitlohn / Akkord- und Prämienlohn / Die Festsetzung von Höchstlöhnen Günter H u b e r t i : Chronik der Bauwirtschaft. ---- Verordnungsübersicht. ---- Baugrund / Baupolizei / Baustoffe / Bauwirtschaft / Berufsausbildung / Bodenforschung / Brückenbau / Luftschutz / Raumordnung / Städtebau / Stahlbau / Wasserwirtschaft ---- HEFT 5 / MAIHEFT ---- "Worte Reichsministers Dr. Goebbels vor der Reichskulturkammer am 1. Mai 1939. ---- Hermann Reischle: Gesundes Bauen hilft mit die Landflucht überwinden. ---- Wilhelm G r e b e : Landwirtschaftliches Bauen. ---- Karl Schaechterle : Steinerne Brücken. ---- Erich Friedrich: Stahlsaitenbeton. ---- Reichsminister Dr. Rust und Reichsorganisationsleiter Dr. Ley auf der Plassenburg. ---- Nordlandfahrt der deutschen Technik. ---- Neues vom Bau. ---- Mitteilungen des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Merkblatt Nr. 2 / Merkblatt Nr. 3 / Merkblatt Nr. 4 ---- Gregor Heil: Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik. ---- 1. Reichstagung der Fachgruppe Bauwesen / Sondertagung der Gaufachgruppe Baden in Karlsruhe / Mitgliederversammlung der Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen am 28. April 1939 in Karlsbad / Eine Bauwirtschaftstagung auf der Plassenburg / Hauptversammlung des VDI. in Dresden / Hauptversammlung der Abwassergruppe im Arbeitskreis Wasserwirtschaft der Fachgruppe Bauwesen / Tagung der Hafenbautechnischen Gesellschaft / Reichswasserwirtschaftstagung ---- Kurze Nachrichten. ---- 2. Reichsarbeitstagung der "Mittelstelle deutscher Bauernhof" in der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde / Arbeitsgemeinschaft der deutschen Bauwirtschaft / Aufruf zum 3. Leistungskampf der deutschen Betriebe / Aufruf des Amts für technische Wissenschaften ---- SONDERHEFT / MAI 1939 ---- Alfred Rosenberg: Zum Geleit. ---- Hermann Reischle: Gesundes Bauen hilft mit die Landflucht überwinden. ---- Kurt Kummer: Die Neubildung deutschen Bauerntums im Dienste der Wiedergesundung der ländlichen Bauweise. ---- Wilhelm G r e b e : Landschaftliches Bauen. ---- Reinhard Wendehorst: Die Erziehung des Fachnachwuchses für das ländliche Bauen auf den Staatsbauschulen ---- 2. Reichsarbeitstagung der "Mittelstelle deutscher Bauernhof" in der "Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde", Eger, 31. Mai bis 3. Juni 1939, Tagesfolge. ---- HEFT 6 JUNIHEFT ---- Bildseite: 1. Reichstagung der Fachgruppe Bauwesen. ---- Fritz T o d t : Deutsche Bauschaffende. ---- Alfred Rosenberg: Bauen als Kulturaufgabe. ---- Fritz T o d t : Die deutsche Rationalisierung. ---- Karl Schaechterle: Steinerne Brücken II. ---- Joachim Steffens: Die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Heinz Sauer: Leistungssteigerung durch Verbesserung der ---- Arbeitsmethoden. ---- Zum Thema Technik und Verwaltung. ---- Fritz T o d t : Unser unüberwindlicher Westwall. ---- Neues vom Bau. ---- Mitteilungen des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Merkblatt Nr. 5 / Holz in der Bauwirtschaft, Sortimentseinteilung und Bezugsmöglichkeiten / Übersicht über die Sortimentseinteilung und die Bezugsmöglichkeiten von Nadelschnittholz für die Bauwirtschaft ---- Gregor Heil : Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. ---- (u.v.a.m.)‎

‎Spethmann, Hans:‎

‎Zwölf Jahre Ruhrbergbau. Band IV. Der Ruhrkampf 1923 bis 1925. Das Ringen um die Kohle. Von Hans Spethmann. Mit 1 Karte, 51 Tafeln und 39 Textabb.‎

‎Gutes Exemplar; Seiten minimal nachgedunkelt; Einband mit kl. Läsur; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren / Bibliotheksexemplar mit div. Stempeln. - EINZELBAND / Band 4. - INHALT : Zur Einführung ---- A. Der Kampf um die Zechen ---- Das Vorspiel. ---- Die ersten Zechenbesetzungen. ---- Die Einschränkungen der Produktion. ---- Die großen Zugriffe bis Mitte Mai und die Gegenmaßnahmen mit der Sprengung des Rhein-Herne-Kanals. ---- Weitere Zechenbesetzungen. ---- Das Räubern von Deputatkohlen. ---- Das Stehlen von Lohngeldern. ---- Freigabe und Fortnahme. ---- Das Ergebnis des französisch-belgischen Abtransports bis Ende Juli 1923 ---- Der Betrieb der Werke unter französisch-belgischer Regie. ---- Fortgang der Besetzungen und Räumungen. ---- Der Regiebetrieb. ---- Die Rückgabe der Regiezechen bis zum 27. Oktober 1924. ---- B. Die Haltung der Bergarbeiterschaft ---- Die erste Stellungnahme der Bergarbeiterführer. ---- Die Haltung der sozialdemokratischen Parteileitung. ---- Kundgebungen und Reichstagsreden. ---- Die Hoffnung auf die Internationale. ---- Die Haltung der Kommunisten. ---- Die grundsätzliche Einstellung. ---- Ein erster Putschversuch. ---- Die Erweiterung der kommunistischen Ziele. ---- Die tatsächliche Entwicklung des passiven Widerstandes bei der Bergarbeiterschaft. ---- Der geheime Besuch von Reichskanzler Cuno, Anfang Februar 1923. ---- Eine schwere Störung durch den "Vorwärts". ---- Der rheinisch-westfälische Betriebsrätekongreß, Anfang März 1923. ---- Erster aktiver Kampf der Kommunisten. ---- Zusammenstöße auf Concordia und Sälzer-Neuack. ---- Die allgemeine Haltung der Bergarbeiterschaft Mitte März. ---- Der Umschwung beim Verband der Bergarbeiter Deutschlands. ---- Die Auswirkungen. ---- Der Mülheimer Aufstandsversuch. ---- Zersetzungserscheinungen. ---- Der Maiaufstand. ---- Die Dortmunder Unruhen. ---- Die Unruhen bei Gelsenkirchen und Bochum. ---- Der 26. Mai 1923. ---- Der Zusammenbruch. ---- Der passive Widerstand im Sommer 1923 ---- Die Augustunruhen 1923. ---- Die ersten Zusammenstöße und das Errichten von Galgen. ---- Der Betriebsrätekongreß vom 11. August 1923. ---- Die Arbeitsverweigerung in den Betrieben. ---- Der Abschluß der Bewegung. ---- Am Ende des passiven Widerstandes. ---- Der Separatismus an der Ruhr. ---- Die separatistischen Vorfälle vor dem Ruhrkampf. ---- Neue Anzeichen während des Ruhrkampfes. ---- Duisburg. ---- Die separatistische Bewegung in anderen Ruhrstädten. ---- Die Zeit der Micumverhandlungen. ---- C. Die Opfer: Verhaftungen und Verurteilungen, Mißhandlungen und ---- Beraubungen, Vergewaltigungen und Tötungen Vorbemerkung. ---- Verhaftungen und Verurteilungen. ---- Der Grundgedanke. ---- Das erste Vorgehen gegen Leiter staatlicher und privater Zechen. ---- Einsperrungen und Ausweisungen von Angestellten und Arbeitern. ---- Einsperrungen und Ausweisungen von leitenden Beamten. ---- Henrichshütte und Krupp. ---- Verhaftungen und Verurteilungen ohne Ende. ---- Freiheitsberaubungen aller möglichen Gründe halber. ---- Nach Aufgabe des passiven Widerstandes. ---- Die Zustände in den Gefängnissen. ---- Die Fälle Heise-Herbst. ---- Der Fall Bürgermeister Pauly. ---- Die Fälle Andler-Münnig-Arnhold. ---- Das Geiselsystem. ---- Recklinghausen. ---- Die Bochumer Oberrealschule. ---- Mißhandlungen. ---- Von und zur Schicht. ---- Einzelfälle. ---- Die Fälle Rolland und Höhler. ---- Die Junivorgänge bei Hüls und Mari. ---- Beraubungen. ---- Vergewaltigungen. ---- Tötungen. ---- D. Zusammenfassung 1914-1925 ---- E. Berichtigungen, Hinweise und Nachträge ---- F. Anlagen zu Band IV ---- Anlagen 1 bis 20. ---- Lageplan der Schachtanlagen und Grubenfelder des Ruhrreviers ---- Verzeichnis der Zechen.‎

‎Steinmann, Christoph (u.a.):‎

‎Das archäologische Jahr in Bayern 2021. Gesellschaft für Archäologie in Bayern. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege.‎

‎Gutes Exemplar. - ISSN 0721-2399. - INHALT : Vorwort - Neolithikum - Lückenschluss? Linienbandkeramische - Gräber in Obertraubling Christoph Steinmann - Schon Dorf oder noch Weiler? Großsiedlung und eine Bestattung der Linienbandkeramfk in Utzwingen im Ries Markus Arnolds - Das Mittelneolithikum am Tor zur Hallertau - Siedlung der Stichbandkeramik in Mauern Elena Maier, Delia Hurka, Amira Adaileh und Lea Eckert - Eine mittelneolithische Bestattung mit Kalksteinperlen aus Altdorf Christian Konrad Piller - Ein zweites Erdwerk der Münchshöfener Kultur - bei Riekofen - Rebecca Münds-Lugauer und Teresa Losert - An der Peripherie des Lengyel-Kreises: - Ein Münchshöfener Erdwerk bei Mangolding Thomas Saile, Martin Posselt und Florian Reitmaier - Eine schnurkeramische Bestattung mit - Grabeinbau in Ickelheim Benjamin Binzenhöfer - Viel Ausstattung - keine Bestattung: Eine - einzigartige Grabanlage der Glockenbecherkultur bei Köfering Christoph Steinmann - Rituelles aus Glockenbecherkultur und - Frühbronzezeit-Deponierungen mit Skelettresten in Mamming Florian Eibl, Katrin Fleißner, Simon Lorenz und Christian Konrad Piller - Metallzeiten - Sogar Silber: Ein exzeptionelles Gräberfeld der Frühbronzezeit auf mehrphasigem Fundplatz in Erdings Westen - Stefan Biermeier, Sabrina Kutscher, Ken Massy und Harald Krause - Vom Ende eines Handwerkerhauses- - Frühbronzezeitliche Weberei in Oberaichbach Thomas Richter - Eine "zyklopische" Steinbefestigung der - Mittelbronzezeit auf dem Stätteberg bei - Oberhausen - Carola Metzner-Nebelsick, Louis D. Nebelsick, - Ken Massy, Wolf-Rüdiger Teegen und - Thomas Simeth - Eine urnenfelderzeitliche Flächensiedlung an der Mindel in Dirlewang Jürgen Schreiber - Ein Keramikdepot der Urnenfelderzeit aus - Hainsfarth - Johann Friedrich Tolksdorf und Saskia Stefaniak - Metallzeitliche Siedlungen an den Talhängen der Regnitz bei Hirschaid Andreas Pross und Michael Jaschek - Kalenderberg in Niederbayern: Nordostalpine Keramik aus einer hallstatt-zeitlichen Siedlung von Altenmarkt Gabriele Raßhofer und Robert Schumann - Ein mehrphasiger hallstattzeitlicher Siedlungsund Bestattungsplatz in Kleinostheim Christian Falb und Dominik Meyer - Ein Verkehrsknotenpunkt der Eisenzeit in Waltendorf - Alexandra Volter - Eine hallstattzeitliche (?) Tonstatuette aus Mönchstockheim - Britta Kopecky-Hermanns, Clemens Köhler, Markus Rehfeld und Thomas Teufel - Von keltischem Alltag und keltischer Vorstellungswelt an der Mainschleife bei Prosselsheim - Benjamin Binzenhöfer und Marcel Günther - Zwischen Jungneolithikum und Frühlatene-Siedlung mit Vorratsgruben am Aiterhofener Kirchsteig Ludwig Husty - Keltisches Textil- und Eisenhandwerk auf einem mehrphasigen Siedlungsplatz in Wetzendorf Arne Kluge und John P. Zeitler - Ein mittellatenezeitlicher Keramikbrennofen bei Pöttmes Marina Lindemeier - Glasperlen und Fabelwesen aus einer Siedlung der Latenezeit am Hochrainweg in Germering Marcus Guckenbiehl und Markus Wild - Eckig runderneuert - Die Viereckschanze von Biburg - Matthias Tschuch und Katharina Buchholz - Eine spätlatenezeitliche Befestigungsanlage bei Entau - Manfred Hilgart und Uta Kirpal - Römische Kaiserzeit - Back to the roots - Wiederentdeckung des augusteischen Fundplatzes Augsburg-Oberhausen Sebastian Gairhos und Andreas Heimerl - Ein Ziegelbrennofen der römischen Kaiserzeit bei Tutting - Hamid Fahimi und Friedrich Lore - Streifenhäuser, Kellerwände, Fugenstrich: Aus dem Leben der vicani von Weißenburg B. Mariola Hepa und Markus Arnolds - Ein Querschnitt des römischen Alltags - - Streifenhäuser, Straße und Tempel (?) im Vicus von Obernburg a. Main Scott Tucker - Römischer Gutshof mit Darre in Obermedingen Anna Kalapätcovä und Anja Seidel - Reichlich Kies: Der severische Denarhort von - Augsburg-Oberhausen - Leonard Brey und Sebastian Gairhos - Am Ostrand des Großen Regensburger - Gräberfeldes: Spätrömische Gräber an der Fritz-Fend-Straße - Marc Gimeno Marine und Markus Hable - Frühmittelalter / Mittelalter - Verteilt über drei Jahrhunderte - - Ein frühmittelalterliches Gräberfeld in Würding Alois Spieleder und Hardy Maaß - Frühmittelalterliche Bestattungen aus einem Gräberfeld in Lenting Amina Muscalu - Gräber des 6. und 7. Jahrhunderts im Reihengräberfeld von Segnitz Hans-Ulrich Glaser - Hand-und Hauswerk am Zettelbach- - Eine merowingerzeitliche Siedlung im Dornheimer Grund Michael Marchert und Anja Pütz - Hof und Hofgrablege in Riekofen - Michael Hummer - (u.v.a.m.) ISBN 9783795437794‎

‎Stellpflug, Martin H. und Inge Berns:‎

‎Musterberufsordnung für die psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten: Text und Kommentierung.‎

‎Sehr guter Zustand. -- Eine Psychotherapeutin und ein Jurist kommentieren gemeinsam die Musterberufsordnung der Bundespsychotherapeutenkammer. Inge Berns, auf dem Gebiet der Berufsethik erfahrene Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin, und Dr. Martin H. Stellpflug, Fachanwalt für Medizinrecht und für Sozialrecht, waren an der Erstformulierung und der Verabschiedung der Musterberufsordnung beteiligt. Detailliert wird jeder der dreißig Paragrafen der Musterberufsordnung von beiden gemeinsam kommentiert. Damit findet sowohl der Psychotherapeut praxisnahe und verständliche Informationen über seine Berufspflichten und die Tragweite der berufsrechtlichen Vorgaben, als auch der Jurist Erläuterungen und Querverweise für die Anwendung von Berufsordnungen in berufsrechtlichen Fragen. Eine Vielzahl von Literaturhinweisen und die Sammlung von Urteilen in der Form von Leitsätzen begründen und ergänzen das umfangreiche Werk. -- Die Neuauflage berücksichtigt neben der kompletten Neukommentierung: -abweichende Regelungsinhalte in den Berufsordnungen der Landeskammern, -drei ausführliche Beispiele zur Verwendung der MBO-PP/KJP in der Alltagsarbeit von Psychotherapeuten, insbesondere unter berufsethischen Aspekten und -eine Sammlung einschlägiger Kommentierungen, zur Verfügung gestellt von den Landeskammern. -- Das Werk wendet sich an Psychotherapeuten, Anwälte, Kammern, Berufsverbände, Kassenärztliche Vereinigungen etc. (Rückwärtiger Einbandtext) ISBN 9783938909294‎

‎Stern, Fritz:‎

‎Verspielte Größe : Essays zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Beck'sche Reihe ; 1246.‎

‎Gutes Ex. - Ein Ausspruch von Raymond Aron klingt wie ein Motto zu diesem Buch: »Es hätte Deutschlands Jahrhundert sein können.« Aber die Größe, die möglich schien, wurde verspielt. Davon spricht Fritz Stern, der bedeutende Historiker, in den Essays dieses Buches. Zugleich aber weist er mahnend darauf hin, daß Deutschland eine »zweite Chance« hat, eine Chance freilich, die es nur wahrnehmen kann durch behutsames Umgehen mit der neuen Macht. / Fritz Stern, geb. 1926 in Breslau, emigrierte 1938 in die Vereinigten Staaten. Er ist University Professor Emeritus an der Columbia University, New York. ... (Verlagstext) // INHALT : Vorwort -- Die zweite Chance? -- Deutschland am Anfang und am Ende des Jahrhunderts -- Die Historiker und der Erste Weltkrieg -- Eigenes Erleben und öffentliche Deutung -- Deutsche Vergangenheit aus amerikanischer Sicht: Hundert Jahre amerikanische Historiographie -- Chaim Weizmann und der liberale Nationalismus -- Paul Ehrlich Der Forscher in seiner Zeit -- Walther Rathenau -- Der Weg in die Politik - (u.a.) ISBN 9783406494208‎

‎Stollberg-Rilinger, Barbara:‎

‎Vormünder des Volkes? Konzepte landständischer Repräsentation in der Spätphase des Alten Reiches. Historische Forschungen ; Band 64.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. minimal berieben. - ISSN 0344-2012. - ... Der Bedeutungsverlust des modernen souveränen Staates, der für die Lösung der globalen Probleme zu klein und für die Lösung der regionalen Probleme zu groß geworden ist, hat den Blick sowohl auf die übergreifenden föderativen Strukturen des Reiches als auch auf die regionalen ständisch-korporativen Strukturen in seinem Inneren gelenkt. Zum einen scheint sich das Alte Reich als föderativ strukturierte, vertraglich geordnete Friedens- und Rechtsgemeinschaft der Deutschen zur Orientierung anzubieten, wenn es gilt, freiheitlich-rechtsstaatliche mit unbelasteten nationalen Traditionselementen zu versöhnen.1 Zum anderen hat die wachsende Modernisierungsskepsis dazu geführt, daß man der kleinräumigen ständischkorporativen Vielfalt innerhalb der alten Reichsverfassung mehr Sympathie entgegenbringt als zuvor. Für die politische Gegenwartsorientierung spielt die Vormoderne eine zunehmend größere Rolle ... (S. 1) // INHALT : Einleitung: "Wahre Volksrepräsentanten" oder "partikulare Interessenvertreter"? --- Die Problemlage vom 1 Jahrhundert bis heute. --- Die Landstände zwischen 1648 und 1806 - zum verfassungsgeschichtlichen Rahmen --- Die Landstände in der Theorie zwischen 1648 und 1806 - zu den theoretischen Disziplinen und öffentlichen Diskursformen. --- Vorgehensweise. --- Die landständische Verfassung zwischen Souveränitätstheorie und Territorialstaatsrecht --- Die absolutistische Herausforderung - "Discurs von Land-Ständten" (1709). --- Die Antwort des Territorialstaatsrechts - David Georg Strube. --- Landstände und korporative Repräsentation in der Reichspublizistik. --- Landstände als Herrschaftsstände, Bürger oder Untertanen. --- Repräsentation in der Korporationstheorie. --- Landständische Repräsentation als formales Zurechnungsprinzip. --- Landständische Repräsentation als vormundschaftliche Fürsorge. --- Landstände und Repräsentation im Naturrecht. --- Repräsentation und Herrschaft. --- Der Ort der Landstände im Naturrecht. --- Landständische Repräsentation als Volksvertretung kraft Mandats. ---. "Virtual representation" und "representation de la nation". --- Die angelsächsische Repräsentationsdebatte. --- Die französische Repräsentationsdebatte. - (u.v.a.) ISBN 9783428094707‎

‎Streiß, Christoph:‎

‎Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Nachrichtendiensten : im Lichte aktueller Herausforderungen des Sicherheitsrechts. [IRP] / Rechtspolitisches Symposium ; Bd. 12‎

‎handgeprüftes, gut erhaltenes und sauberes Exemplar, nahezu ladenfrisch, Einleitung 15 Erstes Kapitel: Das Verhältnis von Sicherheit und Freiheit im Rechtsstaat der Bundesrepublik Deutschland 19 A. Die staatliche Garantie für die innere Sicherheit nach dem Grundgesetz 20 I. Entwicklungslinien 21 II. Sicherheit als Staatszielbestimmung im Grundgesetz 24 III. Die grundrechtlichen Schutzpflichten 27 IV. Polizeiliche Sicherheitsgewährleistung in Deutschland 30 1. Die Landespolizeien 31 a) Organisation 32 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 33 aa) Gefahrenabwehr 34 bb)Generalklausel und Gefahrenbegriff 35 cc) Standardmaßnahmen 37 (1) Standardmaßnahmen zur Datenerhebung 38 (2) Standardmaßnahmen zur Datenverarbeitung 41 dd)Verhütung von Straftaten 43 ee) Polizeilicher Zwang 44 2. Das Bundeskriminalamt 44 a) Organisation 45 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 46 aa) Zentralstellenfunktion 46 bb)Strafverfolgung 47 cc) Terrorismusbekämpfung 47 3. Die Bundespolizei 50 a) Organisation 51 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 51 a) Organisation 54 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 54 c) Kontrolle 57 d) Landesämter für Verfassungsschutz 59 2. Der Bundesnachrichtendienst 60 a) Organisation 61 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 61 3. Der Militärische Abschirmdienst 62 a) Organisation 62 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 63 VI. Zwischenergebnis 64 B. Sicherheitsgewährleistung vor dem Hintergrund der Freiheitsrechte 65 I. Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung 66 1. Bestimmung des Schutzbereichs 66 2. Schranken und Eingriffsrechtfertigung 67 3. Eingriffe durch Maßnahmen der Sicherheitsbehörden 68 II. Das Computergrundrecht 70 1. Bestimmung des Schutzbereichs 70 2. Verhältnis zu anderen Grundrechten 71 3. Eingriffe durch Online-Durchsuchungen 72 III. Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung 74 1. Bestimmung des Schutzbereichs 75 2. Schrankenbestimmungen und Lauschangriffe 75 3. Der absolut geschützte Kernbereich privater Lebensgestaltung 78 IV. Das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis 81 1. Bestimmung des Schutzbereichs 81 2. Telekommunikationsüberwachung durch Sicherheitsbehörden 81 3. Einsatz des JMSF-Catchers 84 4. Vorratsdatenspeicherung 85 V. Zwischenergebnis Zweites Kapitel: Gefahrenvorfeld und Datenschutz als Herausforderungen im Verhältnis von Polizei und Nachrichtendiensten 91 A. Das Gefahrenvorfeld als Herausforderung des Sicherheitsrechts 91 I. Die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus aus gefahrenabwehrrechtlicher Perspektive 91 II. Der Bedeutungsverlust klassischer Gefahrenabwehr zugunsten von Vorfeldbefugnissen und Risikovorsorge 94 1. Ausgangslage - der Wandel des Polizeirechts 94 2. Gründe für den Wandel des Polizeirechts 97 3. Nachteile und Schwierigkeiten des polizeirechtlichen Wandels 97 III. Vorrang der Gefahrenabwehr 101 IV. Die Grenze zwischen Gefahrenabwehr und Gefahrenvorfeld 102 V. Die Gefahr als Tatbestandsmerkmal bei Befugnissen zur Bekämpfung des Terrorismus 106 1. Terrorismus als abstrakte gegenwärtige Dauergefahr 106 2. Der „relationale Gefahrenbegriff' 108 3. Die allgemeine Gefahr 110 4. Die „präsumtive Gefahr" 111 VI. Zwischenergebnis 115 B. Die datenschutzrechtliche Herausforderung des Sicherheitsrechts 115 I. Die Bedeutung von Informationen im Kampf gegen den Terrorismus und die informationeile Doppelstrategie des Gesetzgebers 116 II. Allgemeine Grundsätze des Datenschutzrechts 118 1. Allgemeiner Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung 118 2. Allgemeiner Datenschutz auf einfachgesetzlicher Ebene 118 III. Sicherheitsrecht als bereichsspezifisches Datenschutzrecht 120 1. Datenschutz und polizeiliche Gefahrenabwehr 120 2. Datenschutz bei den Nachrichtendiensten 122 3. Antiterrordatei 124 a) Normenklarheit und Zweckbindungsgrundsatz b) Datenvermeidung und Datensparsamkeit 127 c) Transparenzgrundsatz und Datensicherheit 129 d) Die Problematik der Eingriffsschwelle 132 e) Zwischenergebnis zur Antiterrordatei 133 4. Gemeinsames Terrorismusabwehrzentrum 134 IV. Zwischenergebnis 137 C. Plädoyer für eine ganzheitliche Sicherheitsarchitektur zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus 137 Drittes Kapitel: Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Nachrichtendiensten 141 A. Allgemeiner Überblick 142 I. Das Trennungsgebot im historischen Kontext 142 1. Die Entwicklung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 142 2. Entstehung des Grundgesetzes und „Polizeibrief ' der Westalliierten 144 II. Abschnitte in der Diskussion um das Trennungsgebot 146 III. Das Trennungsgebot - politischer Begriff oder rechtliche Kategorie 149 IV. Zwischenergebnis 152 B. Der gesetzliche Rang des Trennungsgebots 153 I. Verfassungsrang des Trennungsgebots 153 1. Verfassungsrang aus Art. 87 Abs. 1 S. 2 und Art. 73 Abs. 1 Nr. 10 GG 153 a) Wortlautinterpretation 154 b) „Polizeibrief ' und historisch-genetische Interpretation.... 156 c) Systematische Interpretation 157 d) Teleologische Interpretation 159 2. Trennungsgebot als Ausprägung des Rechtsstaatsprinzips.... 160 3. Trennungsgebot als Ausprägung des Bundesstaatsprinzips oder abgeleitet aus dem Grundrechtsschutz 4. Zwischenergebnis zum Verfassungsrang des Trennungsgebots - Plädoyer für ein Ende der Diskussion.... 164 II. Einfachgesetzliche Ausprägung 165 III. Das Trennungsgebot auf Länderebene 166 IV. Zwischenergebnis 167 C. Die vermeintlichen Inhalte des Trennungsgebots 167 I. Befugnisrechtliche Trennung 168 1. Verbot polizeilicher Befugnisse für die Nachrichtendienste 168 2. Verbot nachrichtendienstlicher Mittel für die Polizei 169 II. Organisatorische und personelle Trennung 172 III. Funktionelle Trennung 173 1. Aufklärung der Organisierten Kriminalität und des Terrorismus durch die Nachrichtendienste 174 2. Gefahrenvorsorge und Bekämpfung des internationalen Terrorismus durch die Polizei 177 IV. Informationelle Trennung 178 V. Inhaltlicher Wandel des Trennungsgebots 180 VI. Zwischenergebnis 181 D. Das Trennungsgebot im Rahmen der europäischen Sicherheitsarchitektur 182 I. Die europäische Sicherheitsarchitektur nach dem Vertrag von Lissabon 182 1. Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts 185 2. Polizeiliche Zusammenarbeit - Europol 188 3. Die Idee eines europäischen Nachrichtendiensts 191 II. Wechselseitige Auswirkungen zwischen europäischer Sicherheitsarchitektur und deutschem Trennungsgebot 192 III. Zwischenergebnis 194 E. Die Funktion des Trennungsgebots im Verhältnis von Sicherheit und Freiheit Viertes Kapitel: Das BKA-Gesetz im Lichte der aktuellen Herausforderungen im Verhältnis von Polizei und Nachrichtendiensten 199 A. Grundlage und Entstehung des BKA-Gesetzes 200 I. Die Gesetzgebungskompetenz des Art. 73 Abs. 1 Nr. 9a GG 200 II. Das Gesetzgebungsverfahren 204 III. Zwischenergebnis 206 B. BKA-Gesetz und Bedeutungsverlust des polizeilichen Gefahrenbegriffs 207 I. Allgemeiner Überblick 207 H. Rasterfahndung 210 III. (Quellen-)Telekommunikationsüberwachung 210 1. Grundrechtseingriff 212 2. Bestimmtheit und Verhältnismäßigkeit des §201 Abs. 1 S. INr. 2BKAG 212 IV. Online-Durchsuchung 215 1. Eingriffsvoraussetzungen 215 2. Verwendung des Begriffs der „präsumtiven Gefahr" 216 V. Zwischenergebnis 217 C. BKA-Gesetz und datenschutzrechtliche Herausforderung 218 I. Datenschutz im BKAG 218 1. Kernbereichsschutz 218 2. Zweckbindung 222 II. Die Notwendigkeit der Einbeziehung des BKA in die parlamentarische Kontrolle der Nachrichtendienste 224 HI. Zwischenergebnis 226 D. BKA-Gesetz und Trennungsgebot 227 I. Vereinbarkeit mit dem Trennungsgebot 227 II. Folgen für das Verhältnis von Polizei und Nachrichtendiensten 228 III. Zwischenergebnis E. Das BKA-Gesetz als Teil einer ganzheitlichen Sicherheitsarchitektur? 231 Ergebnisse und Schluß ISBN 9783631607503‎

‎Teller, Hans:‎

‎Der kalte Krieg gegen die DDR. Von seinen Anfängen bis 1961 ; mit e. Chronik.‎

‎altersgemäß sehr guter Zustand - Vorwort Das vorliegende Buch löst eine Fragestellung aus: Welche Bedeutung kommt angesichts eines erfolgreich in Gang gekommenen Prozesses der internationalen Entspannung heute einer Darstellung des kalten Krieges gegen die Deutsche Demokratische Republik zu? -- Diese Frage ist zweifellos verständlich. Die gewachsene Stärke des sozialistischen Weltsystems, die Kraft der internationalen Arbeiterbewegung und der nationalen Befreiungsbewegung haben den Frieden in unserer Zeit sicherer gemacht. Konsequente, beharrliche und langwierige Bemühungen konstruktiver Außenpolitik der sozialistischen Staaten ermöglichten die Beseitigung solcher vom Imperialismus entfesselten Kriegsherde wie des Krieges in Südostasien. In Europa wurde die Situation durch bedeutende internationale Abmachungen entschärft. In den Verträgen von Moskau und Warschau vom August bzw. November 1970 erfolgte erstmals eine völkerrechtlich verbindliche Bestätigung des Status quo in Europa. Der am 9. November 1972 zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossene Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen beendete eine mehr als zwanzigjährige Periode der Nichtbeziehungen und des kalten Krieges. Auch das Abkommen zwischen der CSSR und der BRD war ein wichtiger Baustein zur europäischen Entspannung. Von außerordentlicher Bedeutung waren die im Juli 1974 zwischen der UdSSR und den USA abgeschlossenen Abkommen über eine Beschränkung der strategischen Rüstungen, die weiterführende vertragliche Möglichkeiten erlaubten. Alle diese Verträge, deren wechselseitige Bedingtheit und deren innerer Zusammenhang kaum in Abrede gestellt werden können, markieren wichtige Etappen auf dem Weg zur Durchsetzung der Politik der friedlichen Koexistenz in den Beziehungen von Staaten mit entgegengesetzten gesellschaftlichen Systemen.‎

‎Thomas, Siegfried:‎

‎Der Weg in die NATO. Zur Integrations- und Remilitarisierungspolitik der BRD 1949-1955.‎

‎Gutes Ex.; Einband und Seiten nachgedunkelt. - INHALT : Auf dem Weg zur BRD. Konzeptionen und Entscheidungen der Nachkriegszeit ---- Außenpolitische Neuorientierung und Tradition ---- Die außenpolitischen Konzeptionen in den Programmen der bürgerlichen Parteien nach 1945 ---- Die Konzeption Konrad Adenauers ---- Die "Brückenkonzeption" Jakob Kaisers ---- Die außenpolitischen Vorstellungen Schumachers ---- II. Die Bildung der BRD ---- Der Platz Westdeutschlands in der imperialistischen Blockbildung ---- Staatsbildung und außenpolitische Orientierung ---- Grundgesetz und Außenpolitik ---- III. Ausgangsposition und Zielsetzungen der BRD-Außenpolitik ---- Die erste Bundesregierung ---- Die BRD im Jahre 1949. Das politische Kräfteverhältnis ---- Die Vorbehaltsrechte der Westmächte ---- Das Programm der ersten Bundesregierung ---- Die Politik der Alleinvertretung und die Gründung der DDR ---- IV. Die ersten außenpolitischen Schritte ---- Platz, Methoden und Rahmen der auswärtigen Politik ---- Das Petersberger Abkommen ---- Beitritt zum Europarat ---- V. Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) ---- Vom Schumanplan zum Vertrag über die EGKS ---- Die Auseinandersetzungen um das Projekt der EGKS in der BRD ---- Ergebnisse und Auswirkungen der EGKS für die BRD ---- VI. Entscheidung für die Remilitarisierung ---- Die Diskussion um die Einbeziehung westdeutscher Truppen in das imperialistische Militärbündnis 1948 - Frühjahr 1950 ---- Die Auswirkungen des Koreakrieges ---- Zwischen New York und Brüssel ---- Befürworter und Gegner der Remilitarisierung ---- VII. "Wiedervereinigung" oder westeuropäische Integration ---- Die Bonner Deutschlandpolitik 1950/1951 ---- Fortsetzung der Westintegration . ---- Beginn der Verhandlungen über die militärische Integration ---- Die "deutsche Frage" nach der Washingtoner Konferenz ---- VIII. Die Verträge von Bonn und Paris ---- Die letzte Verhandlungsphase ---- Die Note der UdSSR vom 10. März 1952 ---- "Politik der Stärke" ---- EVG und Generalvertrag ---- Die Auseinandersetzungen um die Ratifizierung ---- IX. Das Scheitern der EVG ---- Reise nach Washington ---- Die Verschärfung des kalten Krieges gegen die DDR ---- Bundestagswahlen 1953 und Außenpolitik ---- Die Berliner Außenministerkonferenz ---- Außenpolitische Überlegungen im Zeichen der Agonie der EVG -- (u.a.m.)‎

‎Uhlig, Heinrich:‎

‎Die Warenhäuser im Dritten Reich.‎

‎Gutes Ex.; Einband leicht berieben; Arbeitsex. Hansdieter Heilmann mit Beilagen; Seiten minimal nachgedunkelt. - Der Verfasser dieses Buches unternimmt den interessanten und lehrreichen Versuch, die Geschichte der Warenhäuser für einen Zeitraum darzustellen, in dem nicht nur die Grundsätze der Marktwirtschaft aufgehoben waren, sondern der staatliche Dirigismus wahre Triumphe feierte. Die Geschichte der Warenhäuser zwischen 1933 und 1945 setzt die Kenntnis der Tatbestände voraus, die in der Zeit der großen Wirtschaftskrise vor der Machtübernahme durch die NSDAP unsere Wirtschaft charakterisierten. Diese Tatbestände würdigt der Verfasser eingehend in ihrer verantwortungslosen Ausnutzung durch die nationalsozialistische Bewegung. Er unterstreicht hierbei, wie die Demagogen in der Partei insbesondere die Warenhäuser als Zielscheibe für ihre Propaganda ausnutzten. Die Betrachtungen, die der Verfasser dabei der mittelständischen Haltung in jenen Jahren zu den Großbetrieben widmet, sind besonders aufschlußreich. Sie zeigen, daß sich die mittelständischen Betriebe damals durch die Großkonzerne im Einzelhandel in ihrer Existenz besonders bedroht fühlten, weil sie unter dem Eindruck der schlechten wirtschaftlichen Lage den Glauben an ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren hatten. Überkommene Vorstellungen trugen dazu bei, die wirtschaftlichen Tatbestände zu verfälschen. … (Vorwort) / INHALT : Vorwort --- Entwicklung der Warenhäuser bis zur Weltwirtschaftskrise --- Eine neue Betriebsform des Einzelhandels --- Präzedenzfall für die Gewerbefreiheit --- Die große Zeit der Warenhäuser --- Beginn der nationalsozialistischen Hetze --- In der Krise --- Zerreißprobe für die Gewerbefreiheit --- Der Ruf nach dem Staat --- Nationalsozialistische Kampfmethoden und Kampfziele --- Spielball der nationalsozialistischen Machthaber --- Die große Gleichschaltung --- Boykott und Terror --- Warenhausliquidation? --- Mittelstandsschutzgesetzgebung beendet Gewerbefreiheit Drohendes Wirtschaftschaos --- Jahre der Entscheidung --- Die Liquidation wird vertagt! --- Fehlgeschlagene Kommunalisierungsexperimente --- Übergang zur restriktiven Politik? --- Wirtschaftliche Entwicklung der Warenhäuser bis zum Jahresende 1933 --- Gesetzliche Beschränkungen im Jahre 1934 --- Interessenkämpfe --- Hamsterwelle und Weihnachtsboykott 1934 --- Die Haltung der NSDAP im Jahre 1935 --- (u.a.m.)‎

‎Völker, Klaus und Lothar Fischer:‎

‎Handgeschriebene Karte (Ansichtskarte) von Klaus Völker an Lothar Fischer; undatiert (um 2010). Ca. 10,5 x 15 cm.‎

‎10-zeilige hs. Karte; SIGNIERT von Klaus Völker. - Vorderseite mit Motiv: Kabarett der Komiker Berlin 1924 bis 1950. - Klaus Völker (* 27. September 1938 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Theaterhistoriker, Dramaturg und Publizist. Völker studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Freien Universität Berlin Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie. Bereits während des Studiums war er als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur an Studentenbühnen tätig und schrieb Theaterkritiken. Er übersetzte außerdem Texte von Alfred Jarry, Boris Vian und Raymond Roussel aus dem Französischen ins Deutsche. Zwischen 1969 und 1985 war Völker als Dramaturg an Schauspielbühnen in Zürich, Basel und Bremen tätig, zuletzt am Berliner Schillertheater. Für das Berliner Theatertreffen leitete er von 1985 bis 2002 den Stückemarkt des Berliner Theatertreffens, eine Plattform für neue Theaterliteratur. Von 1993 bis 2005 war er Rektor der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. … // Lothar Paul Bernhard Fischer (* 1932 in Freital) ist ein deutscher Kunsthistoriker, Schriftsteller, Journalist und Zeichner. Fischer war ab 1949 freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen und arbeitete ab 1951 als Redakteur in Ost-Berlin. Von 1952 bis 1956 war er als politischer Gefangener in Bautzen und Waldheim inhaftiert. Fischer begann 1958 ein Studium der Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Berlin. ... Von 1965 bis 1979 war er im Beirat für Bildende Kunst des Berliner Senats. Bis 1994 arbeitete er als Kunstlehrer in Berlin, danach war er freiberuflich als Autor tätig. … (wiki)‎

‎Vogelsang, Konrad:‎

‎Filmmusik im Dritten Reich: Die Dokumentation.‎

‎Aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann. Schutzumschlag etwas abgenutzt, insgesamt etwas vergilbt, sonst sehr guter Zutand. Mit Zeitungsbeilage. - Mit seinem Buch »Filmmusik im Dritten Reich« stellt Konrad Vogelsang erstmals die Geschichte des Films und der Filmmusik im Dritten Reich vor. Während seiner jahrelangen Forschungen in Archiven und Bibliotheken trug er Mosaikstein für Mosaikstein zusammen. Der Autor bringt Licht in das Dunkel, das die Filmmusik jener trüben Zeit bisher umgab und stellt in knapper Form Filme und ihre Musik vor, die, von Propagandaminister Joseph Goebbels sorgfältig ausgesucht, Hitlers Macht veranschaulichen sollten. Die lebendige Darstellungsweise des Autors sorgt dafür, daß sein Buch kein trockener Forschungsbericht ist. Filmmusik ist von Menschen für Menschen gemacht worden. Auf welch raffinierte Weise es die Machthaber des Dritten Reiches verstanden, das Bedürfnis nach Zerstreuung und Ablenkung in ihre ideologischen Bahnen zu lenken, dokumentiert Konrad Vogelsang in seinen Ausführungen. ISBN 9783926827289‎

‎Vogt, Guntram:‎

‎Die Stadt im Film : deutsche Spielfilme 1900 - 2000. Mitarb. Philipp Sanke‎

‎Kleine Lesespuren v.a. am Seitenschnitt, insgesamt sauber erhalten. Aufrisse zur kinematografischen Stadtkonstruktion 1. Anfänge und Übergänge 11 2. Definitionen und Konkretionen 15 ? 3. Filmtitel, Namen, Orte 17 4. Stadt im Film, Stadtfilm, filmische Stadt 26 * 5. Kinematografischer Städtebau 28^V 6. Realität, Fiktionalität, Virtualität und das Imaginäre 34 * 7. Stadtkritik und ihre Ausdifferenzierung 37 f\ 8. Das Unverfilmte der deutschen Städte 46 9. Forschung und Konzept 48 10. Ausblick Stadtbilder und -szenen im frühen deutschen Spielfilm bis 1913 61 HEIMGEFUNDEN (1910) 63 Adolf Gärtner - TRAGÖDIE EINES STREIKS (1911) 63 Adolf Gärtner - MERICKE AUS NEURUPPIN KOMMT NACH BERLIN (1911) 64 Ernst Lubitsch - MEYER AUS BERLIN (1919) 64 Joseph Delmont - DAS RECHT AUFS DASEIN (1913) 65 Willi Zeyn - DAS GEHEIMNIS VON CHATEAU RICHMOND (1913) 66 Max Mack-Wo IST 0^-^17(1913) 66 Urban Gad - DIE ARME JENNY (1912) 67 Carl Wilhelm - DER STOLZ DER FIRMA (1914) 76 Robert Wiene - DAS CABINET DES DR. CALICARI (1920) 82 Karl Heinz Martin - VON MORGENS BIS MITTERNACHTS (1920) 95 Karl Grune - DIE STRASSE (1923) 103 Friedrich Wilhelm Murnau - DER LETZTE MANN (1924) 114 Georg Wilhelm Pabst - DIE FREUDLOSE CASSE (1925) 125 Fritz Lang - METROPOLIS (1927) 134 Friedrich Wilhelm Murnau -SUNRISE (1927 Walter Ruttmann - BERLIN. Dit SiNfONlí DIR GROSSSTADf (1927) 16? * |oe May - ASPHALT ( 1929) 185 Ernst Laemmle - DERTEUHLSREPORTIR (1929) 197 Leo Mittler - |ENStnrs DIR STRASSE ( 1929) 204 Piei Jutà - MUTTER KRAUSEN* FAHRUNS GLÜCK (1929) 2t5 Robert Siodmak/Edgar G. Ulmer-MINSCHENAM SONNTAC (1930) 224 Fritz L a n g - M [EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER) (1931) 218 < Phil Jutzi - BERLIN ALEXANDERPLATZ ( 1931 ) 250 Gerhard Lamprecht - EMIL UND DIE DtTEKTivt (1931) 260 Max O p h ü l s - D I E VERLIEBTE FIRMA (1932) 269 Slatan Dudow - KUHLE WAMPE ODER W E M « H Ö R T D U W I L T ? (19J2) 277 Werner Hochbaum - RAZZIA IN ST. PAULI (1932) 287 Paul Martin - EIN BLONDER TRAUM (1932) 298 Heinrich George/Werner Hochbaum - SCHLEPPZUC M 17 (1933) 306 Hans Steinhoff - HITLERJUNGE QUEX (1933) 315 Luis Trenker-DER VERLORENE SOHN (1934) 325 Johannes Alexander Hübler-Kahlas - DAS VEILCHEN VOM POTSDAMER PLATZ (1936) 335 Robert A. Stemmte - GLEISDREIECK (1937) Richard Schneider-Edenkoben - SILVESTERNACHT AM AIEXANDERPIATZ (1939) 352 Volker von Collande - ZWEI I N EINER GROSSEN STADT (1942) 361 Veit Harlan - DIE GOLDENE STADT (1942) 369 Wolfgang Liebeneiner - GROSSSTADTMELODIE (1943) 381 Leo de Laforgue - SYMPHONIE EINER WELTSTADT/BERLIN WIE ES WAR (1943/1950) 397 Helmut Käutner - UNTER DEN BRÜCKEN (1944/45) 405 Wolfgang Staudte - DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946) 417 Josef von Baky - UND ÜBER UNS DER HIMMEL (1947) 429 Robert A. Stemmte - BERLINER BALLADE(1 948) 436 Slatan Dudow - UNSER TÄGLICH BROT (1949) 446 Franz Cap - DIE SPUR FÜHRT NACH BERLIN (1952) 455 Gerhard Klein - EINE BERLINER ROMANZE ( 1956 Georg Tressler - DIE HALBSTARKEN ( 1956) 469 Ottomar Domnick-|ONAS (1957) 478 Gerhard Klein - BERLIN, ECKE SCHÖNHAUSER (1959) 487 Victor Vicas/Wieland Liebske - ZWEI UNTER MILLIONEN (1961) 497 Herbert Vesely - DAS BROT DER FRÜHEN JAHRE (1962) 507 Konrad Wolf - DER CETEILTE HIMMEL (1964) 516 Kurt Maetzig - DAS KANINCHEN BIN ICH (1965/1989) 530 Ulrich Schamoni - ES ( 1966) 540 Alexander Kluge-ABSCHIED VON GESTERN (1966) 549 Heiner Carow - D I E LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1973) 561 Wim Wenders - ALICE IN DEN STÄDTEN (1974) 572 Alexander Kluge - I N GEFAHR UND CRÖSSTER NOT BRINGT DER MITTELWEG DEN TOD (1974) 581 Werner Herzog-STROSZEK (1977) 590 Heike Sander - DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEIT- REDUPERS (1978) 599 Konrad Wolf-SOLOSUNNY (1980) 608 Rainer Werner Fassbinder - BERLIN ALEXANDERPUTZ (1980) 619 Rudolf Thome - BERLIN CHAMISSOPLATZ (1980) 633 Ulrich Edel - CHRISTIANE F. WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO (1981) 639 Vadim Glowna- DESPERADO CITY (1981) 647 Elfi Mikesch - MACUMBA (1982) Rosa von Praunheim - STADT DER VERLORENEN SEELEN (1983) 665 Hermann Zschoche - INSEL DER SCHWÄNE (1983) 672 Thorsten Näter - ZEIT DER STILLE (1986) 681 Wim Wenders - DER HIMMEL ÜBER BERUN (1987) 689 Jan Schütte - DRACHENFUTTER (1988) 701 Michael Klier - ÜBERALL IST ES BESSER, WO WIR NICHT SIND (1989) 707 Peter Kahane - DIE ARCHITEKTEN (1990) 716 Wolf gang Becker - DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE ( 1997) 724 Tom Tykwer-LOLA RENNT (1998) 733 y Andreas Dresen - NACHTGESTALTEN (1999 Die filmische Stadt vor der Jahrtausendwende Neue Hauptstadt 757 Randfiguren und Außenseiter 758 Fred Kelemen -VERHÄNGNIS/FATE (1994) 760 Jan Schütte- FETTE WELT (1998) 762 Edward Berger-GOMEZ. KOPF ODER ZAHL (1998) 764 Eoin Moore - PLUS-MINUS NULL (1998) 766 Angela Schanelec - PLÄTZE IN STÄDTEN (1998) 768 Rolf Peter Kahl - ANGEL EXPRESS (1998) 770 Thomas Arslan - DEALER (1999) 772 Bettina Eilerkamp und Jörg Heitmann - KILLER.BERLIN.DOC (1999) 775 Hussi Kutlucan - ICH CHEF, DU TURNSCHUH (1999) 777 Petra Katharina Wagner - OSKAR UND LENI (1999) 779 Andreas Kleinen - WEGE IN DIE NACHT (1999) 781 Sönke Wortmann - ST. PAULI NACHT (1999) 783 Leander Haußmann - SONNENALLEE (1999) 785 Thorsten Schmidt - SCHNEE IN DER NEUJAHRSNACHT (1999) 788 „Visionen"? 790 Stadt-Raum und -Zeit 790 Themen und Formen 791 Verzeichnis der Personen 793 Verzeichnis der Filmtitel 801 Verzeichnis der Literatu ISBN 9783894723316‎

‎Voigt, Dieter:‎

‎Montagearbeiter in der DDR : eine empirische Untersuchung über Industrie-Bauarbeiter in den volkseigenen Grossbetrieben. Soziologische Texte ; Bd. 90.‎

‎Gutes Exemplar. - Pionierarbeit. - Dieser empirischen Untersuchung über Industriebauarbeiter in der DDR liegen 900 Interviews zugrunde. Ihr Ergebnis ist daher repräsentativ für eine maßgebliche Schicht von Arbeitern im modernen Industriebau. Die Erhebung wurde vom Verfasser auf Großbaustellen der DDR, so in Leuna II, im Kombinat Schwarze Pumpe und im Eisenhüttenkombinat Ost durchgeführt. Sie gibt Auskunft über Freizeitgestaltung, Ausbildungsinteressen und Betriebsklima unter Montagearbeitern ebenso, wie über Arbeitsmotivation, Fluktuation und Staatsbewußtsein in dieser Gruppe. Die Befunde sind sowohl mit den Zielen und Erwartungen der SED konfrontiert, wie mit den Resultaten moderner industriesoziologischer Forschung. Die Arbeit ist zugleich eine Einführung in die Industriesoziologie der sozialistischen Staaten. Dieter Voigt arbeitet seit 1969 in der BRD und ist seit 1975 o. Professor für Soziologie an der Universität Gießen. (Verlagstext) // INHALT : Gegenstand und Methode der Untersuchung -- Die Vorbereitung -- Die Baustellen und ihre Auswahl -- Population Beschreibung der Stichprobe und Repräsentanz -- Die Interviews der Fragebogen -- Aufzeichnung und Auswertung der Interview -- Begriff und Stellung des Industriebauarbeiters -- Die Privatsphäre des Montagearbeiters -- Wirtschaftliche Lage -- Wohnung. Freizeit -- Interessen -- Montage und Interessen -- Technik -- Sport -- Rundfunk und Fernsehen -- Lesen -- Das Selbstwertbewußtsein des Monteurs -- Fachliche Ausbildung -- Berufswunsch und Praxis -- Berufliche Entwicklung -- Einstellung zur Qualifizierung -- Bildungs- und Fertigkeitsunterschiede --. Das Betriebsklima auf den Großbaustellen -- Begriffliche Abgrenzung -- Arbeitszufriedenheit -- Faktoren der Arbeitszufriedenheit - Einstellung zur Arbeit -- Kenntnis von Lohn und Norm -- Unzufriedenheit mit Lohn und Norm -- Die Gruppe -- Der Arbeitsvorgesetzte -- Funktionäre und Organisationen -- Verhältnis zum VEB -- Informationswünsche -- Kenntnis des Betriebes -- Einstellung zum Vorschlagswesen -- Betriebsverbundenheit -- Kritik -- Wertstruktur -- Fluktuation -- Zur Interpretation des Begriffes "Fluktuation" in der DDR -- Die Kaderabteilung -- Arbeitskräftewechsel -- Berufswechsel -- Der Kündigungsentschluß -- Motive der Fluktuation -- Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse in Thesen -- Anhang -- Verwendeter Fragebogen -- Arbeitsvertrag für DDR-Montagearbeiter -- Aktualität ausgewählter Fragen -- Investitionsvorhaben seit 1945 in der DDR -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis -- Übersicht: Tabellen, Diagramme und Darstellung -- Sachregister. ISBN 9783472725909‎

‎Wallrodt, Willi (u.a.):‎

‎Spart Werkzeuge! Herausgegeben von der Wirtschaftsgruppe Eisen-, Stahl- und Blechwarenindustrie. Mit 92 Abbildungen.‎

‎Gutes Exemplar; Einband u. Seiten leicht nachgedunkelt; Vorderdeckel innen mit hs. Besitzvermerk. - Spart Werkzeuge!. ----- Von Generaldirektor Keßler, Vorsitzer des Rüstungsbeirats und Leiter der Fachgemeinschaft Eisen- und Metallindustrie ----- Kriegswirtschaft auch im Werkzeugverbrauch. ----- Von Direktor Willi Wallrodt, Berlin ----- Werkzeuge, unentbehrliche Fertigungs- und Instandsetzungsmittel. ----- Das Werkzeug als Hilfsmittel wirtschaftlicher Fertigung. ----- Von P. Malinka, Berlin, Geschäftsführer des AWF. beim RKW. ----- Die Verwaltung des Betriebswerkzeuglagers. ----- Von Max Bewig, Berlin ----- Werkzeugbedarfs- und -Sammelliste. ----- Von Fabrikbesitzer Schäfer, Stettin ----- Gedanken eines Betriebspraktikers über die wirtschaftliche Feilenbehandlung beim Verbraucher. ----- Anregungen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit bei richtigem Einsatz rotierender Feilen. ----- Von Alfred Robert Rüggeberg, Marienheide ----- Gebrauch, Behandlung und Pflege von Bohrgeräten. ----- Von G. A. Urbahn, Remscheid ----- Die wirtschaftliche Verwendung von Schraubenschlüsseln. ----- Von Waldemar Wille, W.-Cronenberg ----- Hinweise zur Einsparung von Werkzeug- und Schnellarbeitsstählen. ----- Von Dr.-Ing. habil H. Arend, Aachen ----- Drehstähle unter Berücksichtigung einer sparsamen Bewirtschaftung. ----- Von Dipl.-Ing. Ernst Günther, Essen ----- Günstige Standzeiten von Fräsern durch richtige Auswahl, Verwendung und Instandhaltung. ----- Von Dr.-Ing. W. Lindner, Remscheid ----- Zweckmäßige Beschaffung, Verwendung und Instandhaltung von Hartmetall-Werkzeugen. ----- Von Direktor Dr.-Ing. Erich Dinglinger, Schmalkalden (Thüringen) ----- Die fachgerechte Auswahl der Werkzeuge. ----- Von Oberingenieur Eugen Mayer-Sidd, München ----- Wie spart der Betrieb Werkzeuge ?. ----- Von Dr.-Ing. Hans-Otto Karl, Berlin.‎

Aantal treffers : 78 720 (1575 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 290 291 292 [293] 294 295 296 ... 478 660 842 1024 1206 1388 1570 ... 1575 Volgende pagina Laatste pagina