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‎Böhner, K. - D. Ellmers u. a‎

‎Südliches Rheinhessen - Nördliche Vorderpfalz. Worms - Kirchheim-Bolanden - Donnersberg - Eisenberg. Mit Beiträgen von K. Böhner, D. Ellmers, G. Illert, Kw. Kaiser, Helga Schulze, K. Weidemann. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.‎

‎Mainz, Philipp von Zabern, 1969. XII + 144 S. OBrosch.‎

‎Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 13. - Mit zahlr. Abb. u. 1 Karte. - Exlibris-St. a. Schmutzt., leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 14131BB

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Antiquariat Weinek
AT - Salzburg
[Bücher von Antiquariat Weinek]

€ 18,00 Kaufen

‎Bergmann, J. - R. Busch u. a‎

‎Göttingen und das Göttinger Becken. Mit Beiträgen von J. Bergmann, R. Busch, M. Claus, D. Denecke, D. Ellmers, A. Gauert, Brigitte Grodde-Braun, O. Höckmann, H. Jankuhn, M. Last, W. Nowothnig, H.-G. Peters, K. Raddatz. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.‎

‎Mainz, Philipp von Zabern, 1970. XIV + 1 + 208 S. OBrosch.‎

‎Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 16. - Mit zahlr. Abb. - Exlibris-St. a. Schmutzt., leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 14133BB

Antiquariat.de

Antiquariat Weinek
AT - Salzburg
[Bücher von Antiquariat Weinek]

€ 18,00 Kaufen

‎Baatz, D. - B. Beckmann u. a‎

‎Hochtaunus - Bad Homburg - Usingen - Königstein - Hofheim. Mit Beiträgen von D. Baatz, B. Beckmann, F.-R. Herrmann, U. Schaaff, H. Schönberger, G. Waurick, K. Weidemann. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.‎

‎Mainz, Philipp von Zabern, 1972. XIV + 1 + 236 S. OBrosch.‎

‎Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 21, 2. Aufl. - Mit zahlr. Abb. + 1 Karte. - Leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 14139BB

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Antiquariat Weinek
AT - Salzburg
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‎Arens, F. - K. Böhner u. a‎

‎Mainz. Mit Beiträgen von F. Arens, K. Böhner, H. Brüning, E. Darapsky, R. Dölling, D. Ellmers, K. H. Esser, L. Falck, F. J. Hassel, W. Jung, H. Klumbach, H. Presser, W. Selzer, B. Stümpel, K. Weidemann. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.‎

‎Mainz, Philipp von Zabern, 1969. XII + 244 S. OBrosch.‎

‎Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 11. - Mit zahlr. Abb. u. 1 Karte. - Exlibris-St. a. T., leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 14129BB

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Antiquariat Weinek
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‎Adelmann, G. S. Graf - H. W. Böhme u. a‎

‎Aalen - Lauchheim - Ellwangen. Mit Beiträgen von G. S. Graf Adelmann, H. W. Böhme, K. Böhner, Ph. Filtzinger, F. Fischer, B. Hildebrand, W. Kimmig, W. Koch, H. Pfeifer, D. Planck, P. Schauer. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.‎

‎Mainz, Philipp von Zabern, 1973. XIV + 1 + 260 S. OBrosch.‎

‎Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 22. - Mit zahlr. Abb. + 1 Karte. - Leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 14138BB

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Antiquariat Weinek
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€ 21,00 Kaufen

‎Adelmann, G. S. Graf - H. W. Böhme u. a‎

‎Schwäbisch Hall - Comburg - Vellberg. Mit Beiträgen von G. S. Graf Adelmann, H. W. Böhme, W. Carlé, F. Fischer, O. Höckmann, K. Ulshöfer, K. Weidemann, G. Wunder, H. Zürn. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.‎

‎Mainz, Philipp von Zabern, 1973. XIII + 1 + 161 S. OBrosch.‎

‎Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 23. - Mit zahlr. Abb. - Leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 14136BB

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Antiquariat Weinek
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€ 21,00 Kaufen

‎Adelmann, G. S. Graf - Astrid Böhme u. a‎

‎Hohenloher Land. Öhringen - Jagsthausen - Künzelsau - Langenburg. Mit Beiträgen von G. S. Graf Adelmann, Astrid Böhme, H. W. Böhme, W. Carlé, G. P. Fehring, F. Fischer, O. Höckmann, R. Koch, H. Neumaier, H. Schönberger, P. Schröter, K. Schumm, K. Weidemann, Z. Zürn. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.‎

‎Mainz, Philipp von Zabern, 1973. XVI + 229 + 1 S. OBrosch.‎

‎Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 24. - Mit zahlr. Abb. - Leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 14135BB

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Antiquariat Weinek
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€ 21,00 Kaufen

‎Pocci, Franz Graf von - G. Görres‎

‎Fest-Kalender in Bildern und Liedern geistlich und weltlich. Heft I und II (II. Ausgabe), Heft III bis Heft XV von F.G. v. Pocci, G. Görres und ihren Freunden.‎

‎München, Cotta recte Wien, Mechitaristen, o.J. [1835-1837]. Fol. Hlwd. der Zeit.‎

‎Sammelband. - Leicht stockfleckig, einige Gbrsp., Ausriß (Heft III,2) unfachmännisch kaschiert, Läsur (Heft VI,4) mit Pergamentstreifen geklebt. - Die Liedtexte sind in sie umrahmende Bilder gesetzt (Holzstiche). Komplett sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 3460CB

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Antiquariat Weinek
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€ 540,00 Kaufen

‎(Bremen - Lutheraner 1639) - Anon‎

‎Gründlicher/ warhafftiger Bericht und kurze Deduction. Eines Ermesten/ hoch- und wolweisen Rahts der Stadt Bremen/ Darinn kürtzlichen erzehlet und remonstrieret wird/ wie mit der am 23. Septembris anni 1638. Neuwerlichen Einsetzug der Prediger im Thumb daselbst verfahren; Wie dann/ was wolermeldter Raht so wol vor/ aös bey und naach derselben gesucht/ und dagegen vorgenommen; auch was derselbe vor grunde und fundamenta habe/ solcher Neuwerung zu contradicieren/ und sich bey seiner possession vel quasi zu manutenieren. Dabey dann alles ungleiches ungegründtes außsprengen/ als wann die Lutherischen Bürger in Bremen verfolget/ und in ihres Gewissens freyheit constringieret wurden/ solide und mit der unlängbaren notorietät abgelehnt wird.‎

‎Bremen, Bertholdt de Villiers, 1639. 243 S. Priv. Pp. späterer Zeit., Abbildung‎

‎DDB-Wolfenbüttel A 9267. - Leichte Gbrsp., stockfleckig, Besitzsign. a. V. - Anonyme Schrift zur Einsetzung der Prediger in den lutheranischen Dom. Äußerst selten!‎

Referenz des Buchhändlers : 1044CB

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Antiquariat Weinek
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€ 780,00 Kaufen

‎Hußmann, Heinrich‎

‎Deutsche Wappenkunst.‎

‎Leipzig, Insel, o. J. [1942]. 66 + 1 S. OPp., Abbildung‎

‎Mit zahlr. Abb. - Leichte Gbrsp. (Abbildung ist ein Symbolfoto).‎

Referenz des Buchhändlers : 31541BB

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Antiquariat Weinek
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€ 17,00 Kaufen

‎Glöckner, Reinhard‎

‎Die Wende in Greifswald aus meinem Erleben und in meiner Sicht : Frühjahr 1993. [Reinhard Glöckner] 2., durchges. Aufl. 1994.‎

‎Greifswald : R. Glöckner 1994. 117 S. 21,5*14,5 cm. OBroschur.‎

‎Leicht berieben, sonst gut. S02-5‎

Referenz des Buchhändlers : 122766

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Antiquariat BehnkeBuch
United Kingdom Reino Unido Reino Unido Royaume-Uni
[Bücher von Antiquariat BehnkeBuch]

€ 10,00 Kaufen

‎Hausrath, A. [Adolf]‎

‎David Friedrich Strauss und die Theologie seiner Zeit. Zweiter Theil. [2.Teil, ohne den 1876 erschienenen 1. Band.]‎

‎Heidelberg, Fr. Bassermann, 1878. VI, 398, 19 S. Halbleinenband der Zeit. Name auf Vorsatz "Dr. Bahmann", S. 2 gestempelt "Ratsbibliothek von Groß-Berlin". Leicht gebräunt, Schnitt etwas stärker u, ein wenig braunfleckig u. angestaubt. Innen sauber.‎

Referenz des Buchhändlers : 33475AB

‎Fritzsch, Theodor (Hrsg.)‎

‎Tuiskon Ziller. [1817-1882] Bearbeitet von Theodor Fritzsch. 1. Teil. Vorlesungen über allgemeine Pädagogik (erste Hälfte) mit ergänzenden Abschnitten aus andern Schriften Zillers.‎

‎Langensalza, Schulbuchhandlung von F. G. L. Greßler, 1914. VIII, 402 S., ohne das Porträt. Original-Leinenband. Schnitt gebräunt, Äusseres angestaubt u. ein wenig berieben, Ecken leicht bestossen. (Greßlers Klassiker der Pädagogik. Band XXXI, 1. Teil)‎

Referenz des Buchhändlers : 33479AB

‎Rehberg, Georg [d.i. Frida Rubiner]‎

‎Hitler und die NSDAP in Wort und Tat.‎

‎Berlin, SWA-Verlag, 1946. 95, [1] S. Original-Broschur. Papierbedingt gebräunt, Schnitt stärker. Deckblatt etwas braunfleckig, Ecken leicht bestossen, ansonsten sauber.‎

‎Vergl. Sternfeld/Tiedemann, Deutsche Exil-Literatur: Die Erstveröffentlichung des Textes erschien unter gleichem Titel 1944 im Moskauer Exil - Inhalt: 1. Was Hitler den deutschen Arbeitern versprochen hat. - 2. Was Hitler den Bauern versprochen hat. - 3. Was Hitler den deutschen Kleinhändlern und Handwerkern versprochen hat. - 4. Was Hitler den deutschen Mädchen und Frauen versprochen hat. - 5. Was Hitler der deutschen Jugend versprochen hat. - 6. Wessen Interessen vertrat Hitler in Wirklichkeit?‎

Referenz des Buchhändlers : 30067AB

‎Wieden, Peter (d. i. Ernst Fischer)‎

‎Die nationale Maske der Hitlerimperialisten.‎

‎Berlin, SWA-Verlag, 1946. Klein-8°. 39, 1 S. Original-Broschur. Nur leicht gebräunt, Name auf Titelblatt, ansonsten frisch.‎

‎Erstmals 1944 im Verlag für fremdsprachige Literatur Moskau erschienen - Vergl. Sternfeld/Tiedemann 134 - 1945 und 1946 erschienen weitere Auflagen im SWA-Verlag Berlin‎

Referenz des Buchhändlers : 25844AB

‎Gräfrath - BECKER Horst‎

‎Die bauliche Entwicklung des Gräfrather Kloster- und Stiftshügels. Eine Untersuchung von Regierungsbaudirektor Horst Becker - Februar 1978. Hrsg. vom Staatshochbauamt Wuppertal.‎

‎(Wuppertal. 1978). Typoskript. (3), 114 Blätter. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen u. Dokumenten sowie teils farbigen Plänen u. Karten. Original-Halbleinwand-Einband. 30x21 cm‎

‎* Vermutlich in allerkleinster Auflage hergestell ! ----- Das Kloster Gräfrath (lat. Monasterium S. Mariae in Greuerode) war ein im Jahr 1187 gegründetes Frauenkloster des Benediktinerordens im Solinger Stadtteil Gräfrath. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde es zu einem Stift der Augustiner-Chorfrauen umgewandelt. Das Stift wurde 1803 aufgehoben. Das Kloster war eine Tochtergründung des benediktinischen Stiftes Vilich bei Bonn.[1] In dem Gebäudeensemble ist heute das Deutsche Klingenmuseum untergebracht. Die ehemalige Klosterkirche ist zur katholischen Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt geworden... Die Gebäude am Klosterhof wurden 1984 unter Denkmalschutz gestellt. Neben dem Klostergebäude und der Klosterkirche gehören dazu auch folgende um 1900 errichteten Häuser: das ehemalige Erzieherinnen-Wohnhaus, das Pfarrhaus und das Herz-Jesu-Kloster (siehe dazu die Liste der Baudenkmäler in Solingen-Gräfrath). Zwei Blutbuchen im Hof des ehemaligen Klosters sind seit 2007 als Naturdenkmale geschützt. Die Bäume sind wahrscheinlich 200 bis 250 Jahre alt.(Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 92967

‎Stuttgart - OSTERTAG Roland u.a‎

‎Stuttgart ... wohin ? Teil: Band 1 - [Auswahl von Texten der Veranstaltungsreihe des Architekturforums Baden-Württemberg in der L-Bank in Stuttgart]. Roland Ostertag ; Christoph Böhmer. Beiträge von Jürgen Baumüller u.v.a.‎

‎Stuttgart : Karl Krämer Velag 1996. 191 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen und Skizzen. Schwarzer OKart.-Einbandund und Original-Schutzumschlag. 29x22 cm‎

‎* Europäische Städte stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Der Stuttgarter Architekt Roland Ostertag sowie die übrigen Verfasser des ersten Bandes von ?Stuttgart. wohin?? fordern auf, die Probleme nicht weiterhin eindimensional, sondern als komplexes Ganzes zu sehen, und in diesem Sinn Lösungsansätze zu entwickeln. Die Stadt soll wieder als Handlungs- und Spielraum, als öffentlicher und geschichtlicher Raum, als Sozial-, Wirtschafts-, Kultur- und Naturraum gesehen werden. Am Beispiel der Stadt Stuttgart werden die Probleme von Autoren verschiedener Fachrichtungen beispielhaft vor- und dargestellt; die Aufforderung, ?an der menschlichen Stadt zu arbeiten?, gilt aber genauso für andere Städte. Die Beiträge zu Stuttgart stammen von Jürgen Baumüller, Helmut Böhme, Otto Borst, Daniel Cohn-Bendit, Hermann Glaser, Hans Luz, Roland Ostertag, Paul Sauer, Thomas Sieverts, Roland Wick, Bernhard Winkler und Tomás Valena.‎

Referenz des Buchhändlers : 146027

‎Schenkenberg - Petzoldt, Leander‎

‎Schenkenberg - eine Wallfahrt im Hegau. Verein für Geschichte des Hegaus e.V., Hegau-Bibliothek Nr. 19. Schriftenreihe des Kreises Donaueschingen Band. 39‎

‎Huggle + Meurer KG., Radolfzell 1972. 164 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. faks. Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 20x21,5 cm‎

‎* Die Schenkenbergkapelle oder auch Schenkenberger Kapelle «Maria Opferung» ist eine Wallfahrtskapelle bei Emmingen-Liptingen im baden-württembergischen Landkreis Tuttlingen. An der Stelle der heutigen Kapelle aus dem Jahr 1720 stand bereits um 1275 eine kleine Kirche. Der Ort Schenkenberg wurde im 15. Jahrhundert zerstört und nicht wieder aufgebaut. Nur der Schenkenberger Hof und die Kapelle erinnern noch daran, sie steht nur wenige Meter neben der abgegangenen Burg Schenkenberg, hier befand sich einst der Sitz der Herren von Schenkenberg. Wallfahrt: Die Wallfahrt geht zurück bis in das Jahr 1688, wenig später entstanden die ersten von 150 Votivtafeln zu Ehren des Gnadenbilds Unserer Lieben Frau zu Schenkenberg. In der Nähe der Wallfahrtskirche verläuft ein im Jahr 2001 neu errichteter, etwa 1200 Meter langer Kreuzweg. Neben der Kapelle befindet sich die Gaststätte Schenkenberger Hof, die der ehemalige Daimler-Chrysler-Vorstand Klaus Mangold 2013 erwarb und mit seiner Familie betreibt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 146028

‎Frommern - KNOCH Werner Pfarrer (Zusammenstellung)‎

‎Frommern und seine St. Gallus-Kirche. Aufzeichnungen aus 1200 Jahren Geschichte eines schwäbischen Albdorfes. Zusammengestellt und herausgegeben im Jahr der Wiedervereinigung der Evagelischen St.-Gallus Kirche am 10. März 1968 im Auftrag der Evangelischen Frommern.‎

‎Frommern 1968. 47 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 145910

‎Rilke, Rainer Maria‎

‎Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Herausgegeben auf Veranlassung von Hans Fretz. 12. Züricherdruck.‎

‎Gebr. Fretz AG. Zürich 1946. 65 Seiten u. 4 Bll. OKart.-Einband mit schwarzem Rücken u. schwarzem echtem Rand. (Papier teils stockfleckig). 27x18,5 cm‎

‎* Eins von 900 num Exemplaren auf handgeschöpftem Bütten. Hier Exemplar Nummer 103.‎

Referenz des Buchhändlers : 132300

‎Donaukreis - PAULUS Eduard von u. GRADMANN Eugen (Herausgeber)‎

‎Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Donaukreis. Inventar: Donaukreis. Erster Band: Oberämter Biberach, Blaubeuren, Ehingen, Geislingen - Bearbeitet von Julius Baum, Hans Klaiber und Bertold Pfeiffer (und) Zweiter Band: Oberämter Göppingen, Kirchheim, Laupheim, Leutkirch - Bearbeitet von Hans Christ und Hans Klaiber (in zwei Bänden).‎

‎Eßlingen a. N., Paul Neff Verlag (Max Schreiber) 1914 und 1924. 2 Bände. Zusammen ca. 1700 Seiten. (Seitenzählung getrennt nach Oberämtern). Mit sehr zahlreichen Abbildungen, Zeichnungen, Grundrissen, Plänen u. Tafeln. Halbleinwand-Einband mit marmorierten Deckeln (Einband teils berieben) u. Original-Halbleinwand-Einband. (Einband gering berieben. Vorsatz u. die letzten beiden Blätter mit Längsknickspuren. Ansonstsen gute u. komplette Exemplare). 25x19 x10 cm‎

‎Erster Band mit Ex Libris (Regierungsbaumeister) Herbert K. Baelz.‎

Referenz des Buchhändlers : 123819

‎Widmungsexemplar - Reinacher, Eduard‎

‎Der Tintenbau. Launen in Prosa. * Mit einer dreizeiliger Widmung des Verfassers im Juli 1957.‎

‎Hünenberg-Verlag. Stuttgart 1956. 93 Seiten. Titel- u. rückenvergoldeter, schwarzer Original-Leinwand-Einband un durchsichtiger Cellophanumschlag. (Geringe Lagerspuren). 18x12 cm‎

‎* Eduard Reinacher (* 5. April 1892 in Straßburg; ? 16. Dezember 1968 in Stuttgart-Bad Cannstatt) war ein elsässisch-deutscher Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Dramatiker. Reinacher wuchs in Straßburg im Elsass auf. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er zunächst an der Universität Straßburg Philosophie, musste dies jedoch aufgrund Ausbruchs des Ersten Weltkrieges abbrechen. Nach Kriegsende war er als Journalist tätig, zunächst in Köln, dann Straßburg, Ludwigshafen am Bodensee, Aichelberg bei Esslingen, Freiburg im Breisgau, schließlich dauerhaft in Stuttgart. Seit 1923 war er verheiratet mit der Keramikerin Dorkas Reinacher-Härlin, die ihn in Stuttgart in einem Freundeskreis kennengelernt hatte, zu dem Oskar Schlemmer, Paul Hindemith, Franz Frank und andere Künstler der damaligen Avantgarde zählten. Ab 1932 wurde Eduard Reinacher in Köln auch kurzzeitig als Dramaturg bei der WERAG, dem Vorläufer des WDR, engagiert. Sein literarisches Werk ist vielfältig, umfasst z. B. Hörspiele, Balladen, Liebeslyrik, Satiren, Schwänke, Totentanzgedichte, Lügengeschichten, Trauerspiele und Schlüsselromane. Viele der Ausgaben sind künstlerisch aufwendig gestaltet. Sein Hauptmetier war jedoch die Lyrik. Einige Gedichte wurden von Paul Hindemith vertont. Motivisch ist das Thema Tod dabei mehrfach vertreten. Die Funkdichtung Der Narr mit der Hacke gilt, weniger aufgrund ihrer textuellen Qualität, sondern hauptsächlich wegen der Art der akustischen Inszenierung durch Ernst Hardt, bis heute als eine der wichtigsten experimentellen Leistungen im Hörspiel der Weimarer Republik. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 146006

‎Ostseebäder und Städte der Ostseeküste.‎

‎Leipzig u. Wien, Bibliograph. Inst., 1910. XII, 359, 56 S. (AA 42. Jahrg. 1911/12). Mit 22 Karten, 27 Plänen u. 2 Tafeln. OLn., OSB 4. Aufl.‎

‎(Meyers Reisebücher).- Hauenstein H 22.- Variante ohne den Hinweis "4. Auflage" auf dem Einband.- Vorsätze ger. gebräunt, Vortitelblatt gestempelt. Insgesamt gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 45148AB

‎Hirsch, Paul u. Hugo Lindemann‎

‎Das kommunale Wahlrecht.‎

‎Berlin, Buchhandlung Vorwärts, 1911. 51, [1] S. Original-Paperback. 2. ergänzte Aufl. Papierbedingt gebräunt, wenige Anstreichungen. Titelblatt lose. Umschlagblätter lose u. teils leicht beschädigt. (Sozialdemokratische Gemeindepolitik. Kommunalpolitische Abhandlungen. Heft 1)‎

Referenz des Buchhändlers : 33453AB

‎Meier-Gräwe, Uta, Miyoko Motozawa and Annette Schad-Seifert (Hgg.)‎

‎Family Life in Japan and Germany. Challenges for a Gender-Sensitive Family Policy.‎

‎Wiesbaden, Springer 2019. VIII, 297 Seiten. Softcover/Paperback‎

‎Sehr gut erhalten, wirkt glücklicherweise ungelesen. 9783658266370‎

Referenz des Buchhändlers : 100764

‎VELY, Emma‎

‎Westfalenblut. Roman von E. Vely.‎

‎Leipzig. Druck und Verlag von Phlipp Recmal jun. (Ohne Jahr). 381, (2) Seiten. Dekorativ farbig geprägter Original-Leinwand-Einband. 16x12 cm‎

‎* Roman-Bibliothek zu Reclams Universum ----- Emma Simon (Pseudonym und einige Zeit nach der Scheidung auch ihr bürgerlicher Name: Emma Vely, Geburtsname: Wilhelmine Gertrude Friederike Karoline Theodore Marie Emma Couvely; * 8. August 1848 in Braunfels; ? 5. Mai 1934 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin und Salonnière. Emma Couvely wurde in die hugenottische Familie des Waffenfabrikanten Heinrich Couvely und dessen Frau Luise, Tochter des Hannoveraner Hofrüstmeisters Carl Daniel Tanner (1791?1858), geboren. 1851 verstarb ihr Vater, die Mutter kehrte mit den Kindern in ihre Heimatstadt zurück. Einem Aufenthalt bei einer Tante in Herzberg am Harz folgte für Emma Couvely der Besuch einer Höheren Töchterschule in Hannover. Später arbeitete sie als Erzieherin, nachdem ihr der Wunsch, zum Theater zu gehen, versagt blieb. Ihre erste Novelle schrieb sie als Neunzehnjährige, die Veröffentlichung erfolgte in der Stuttgarter Allgemeinen Familienzeitung unter dem Pseudonym Emma Vely. In Stuttgart heiratete sie 1871 den Redakteur der Familienzeitung und späteren Verlagsbuchhändler Carl F. Simon, mit dem sie 1878 nach Herzberg am Harz zog. Die Ehe war unglücklich und wurde letztlich geschieden. 1889 ging Emma Simon-Vely mit ihrer Tochter ? ein Sohn war früh verstorben ? nach Berlin. Sie betätigte sich als Schriftstellerin und Feuilletonistin. Eine an Montagen wöchentlich in ihrer Wohnung in der Maaßenstraße 14 abgehaltene Zusammenkunft von Freunden und Bekannten aus der Literaten-, Zeitungs- und Theaterwelt Berlins entwickelte sich zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt bürgerlich-liberaler Kreise in der Tradition der literarischen Salons. Zu den regelmäßigen Gästen zählten unter anderen Heinrich Rickert, Ludwig Bamberger, Julius Stinde, Otto Erich Hartleben, Ernst von Wildenbruch, Arthur Levysohn, Ludwig Barnay und Hedwig Niemann-Raabe. Emma Vely engagierte sich schriftstellerisch in der Frauenbewegung. Sie schrieb für die Zeitschrift Die Frau, stand mit Anna Schepeler-Lette und Hedwig Dohm in engerem Kontakt und war Fanny Lewald freundschaftlich verbunden. Auch in ihren Romanen setzte sie sich für eine Verbesserung der Stellung der Frau, unter anderem durch eine bessere Schulbildung für Mädchen, ein. Teile des Nachlasses von Emma Simon-Vely werden im Deutschen Literaturarchiv Marbach , im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. und im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt aufbewahrt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145754

‎Schönwitz, Danielle und Ilena Shenhav‎

‎reflexion Lyik + Graphik - danielle schönwitz ilana shenhav. * Gesamtauflage: 300 (hier handschriftlich) 150 / 111 D. ?.‎

‎Eigenverlag (Rapid Druck Schlothane-Rausch Speyer). 1981. ca 100 n. n. Seiten. Mit 26 ganzseitigen Grafiken von Ilana Shenhav. Illustrierte Originalbroschur. 21x12,5 cm‎

‎* Ilana Shenhav (* 27. Juni 1931 in Mährisch-Ostrau (CSR); ? 6. Juni 1986 in Mannheim) war eine Künstlerin. Mit elf Jahren kam Ilana Shenhav ins Konzentrationslager Theresienstadt und wurde dort misshandelt und verprügelt. Die Selbstverwaltung der Häftlinge führte geheimen Schulunterricht durch und dort erhielt sie auch ihren ersten Zeichenunterricht durch die ebenfalls inhaftierten Künstler Max Lederer und Friedl Dicker-Brandeis, einer Schülerin von Johannes Itten. Laut Zeitzeugen entkamen Shenhav und ihre Mutter dem KZ durch ein ?Tauschgeschäft?, das der ehemalige Schweizer Bundespräsident Jean-Marie Musy mit Heinrich Himmler im Oktober/November 1944 gegen Geld vereinbarte. Von mehreren geplanten ?Freikäufen? gab es aber nur einen Transport (Anfang Februar 1945) in die Schweiz. 1949 ging Shenhav nach Israel. Nach einer Ausbildung und Tätigkeit als Grundschul- und Englischlehrerin ging sie zwischen 1958 und 1960 auf das Kunsterzieherseminar in Tel Aviv und arbeitete von 1961 bis 1964 als Kunsterzieherin. Sie besuchte von 1965 bis 1968 die Kunsthochschule in Tel Aviv und war dort von 1968 bis 1970 als Dozentin tätig. Parallel dazu intensivierte Shenhav die eigene künstlerische Tätigkeit und konnte erste Einzel-Ausstellungen in Tel Aviv realisieren. 1970 übersiedelte sie in die Bundesrepublik nach München und kam 1971 nach Mannheim. Es folgten zahlreiche weitere Einzel- sowie Gruppen-Ausstellungen, vor allem in Mannheim. Sie war Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler, der GEDOK und der Künstlergruppe '79 e.V., Heidelberg. 1986 starb Ilana Shenhav in Mannheim. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145957

‎Unter-Harz. (Ansichtenleporello).‎

‎Leipzig. Verlag Glaser & Garte. (Ohne Jahr. Um 1895). Leporello mit 18 Abbildungen in Fotolithographie. (Format ausgefaltet im Format 7,5x207 cm). Geprägter Original-Leinwand-Einband. (Randfleckig, jedoch ohne Bildbeeinträchtigungen. Drei kleine Papierabriebe). Querformat 8x12 cm‎

‎* Abbildungen vom Bodetal, Hotel Zehnpfund, Hotel Waldkater, Gasthaus zur Rosstrappe, Treseburg, Gernrode, Ballenstedt, Alexisbad, Mägdesprung Selketahl, Victorshöhe, Suderode, Georgshöhe, Thale, Hexentanzplatz Hotel Bodethal u.a.‎

Referenz des Buchhändlers : 108693

‎WAGNER Christian‎

‎Neue Dichtungen.‎

‎Stuttgart. Verlegt bei Strecker & Schröder. (Ohne Jahr. 1897). (8). 182 Seiten. Blauer OKart.-Einband. (Einband am Rücken einseitig aufgeplatzt. Zwei Lagen lose. Klammern rostig. Namenseintrag auf leerem Vorsatzblatt). 19x13 cm‎

‎* * Christian Friedrich Wagner (* 5. August 1835 in Warmbronn; ? 15. Februar 1918 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Kleinbauer. Kindheit und Jugend verbrachte Christian Wagner in einfachen Verhältnissen in Warmbronn, sein Vater war dort Bauer und Schreiner. Nach seiner Konfirmation 1849 arbeitete er in der elterlichen Land- und Viehwirtschaft und im Winter als Holzfäller. Bis Ende der 1850er Jahre wurde er nebenher zum leidenschaftlichen Schmetterlingssammler, legte ein Herbarium an und begann, intensiv zu lesen. Er empfand sich selbst als ?Sonderling?, denn er verkaufte seine Rinder nie an den Metzger. Wagner interessierte sich für die Ruinen in der heimatlichen Umgebung und verfasste 1860 sein erstes Gedicht, für die Mutter. Beeinflusst von den Schillerschen Dramen schrieb er 1865 sein Schauspiel: Abi-Melech. Christian Wagner gehört zu den literarischen Außenseitern des späten 19. Jahrhunderts. Sein vorwiegend lyrisches Werk, geprägt von einer Naturphilosophie der Schonung alles Lebendigen ist keiner Richtung oder Schule zuzurechnen. Als Autodidakt ohne höhere Schulbildung hat Wagner ein Werk geschaffen, das von hohen ethischen Werten getragen ist. So gehört ein großer Teil seiner Lyrik zum bleibenden Bestand der deutschen Literatur. Schon zu Lebzeiten erfuhr der Autor namhafte Unterstützung, so etwa von Gustav Landauer, Bruno Wille, Kurt Tucholsky und vor allem von Hermann Hesse, der 1913 einen Auswahlband der Gedichte Wagners herausgab. Der Friedrichshagener Julius Hart widmete Wagner bereits 1899 einen ausführlichen Essay. Nach seinem Tod setzten sich neben anderen Albrecht Schaeffer, Theodor Heuss, Werner Kraft, Albrecht Goes, Wulf Kirsten, Hermann Lenz, HAP Grieshaber und Peter Handke für ihn ein. Christian Wagner äußerte 1913 in seiner Antwort auf die Rundfrage des Georg-Müller-Verlages nach dem Verhältnis von Schriftsteller, Verleger und Publikum: ?Es fiel mir einigermaßen schwer, über dieses Thema mich auszulassen, in den Alltagsgeschmack des urteilslosen Publikums und zu Zeiten auch seiner Verleger sich hineinzudenken, und da ich somit als Autodidakt keine geregelten Verbindungen aufzuweisen vermag, so mögen dieselben gerade deswegen um so zuverlässiger sein. Sicherer insofern, als ich von keiner Schule beeinflußt bin. Was ich geschrieben habe, war Inspiration. ? Ich bekam? ? oder besaß die Fähigkeit des Schweißhundes fremden Fährten nachzugehen, der Boden erzählte mir seine Geschichte und zwar was hochinteressant ist, mit historischer Treue. ... Der akademisch gebildete Schriftsteller nahm vielfach daran Anstoß. ... Wurde ich doch als alter Mann von einem unreifen Bürschchen solchen Schlags folgendermaßen angerempelt: 'So, Sie sind der Bauer, der Gedichte schreibt? Wenn aber jeder Bauer Gedichte schreiben wollte, - was dann?' Er meinte offenbar, ich sollte mich bei ihm für diese Frechheit entschuldigen; das tat ich nun nicht, sondern sagte bloß: Diese Gefahr werde kaum eintreten, da es stets mehr Spatzen geben werde als Lerchen.? (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 134829

‎Schönthal - KRÖLL Joseph Pfarrer in Schönthal‎

‎Die Zisterzienser-Abtei Schönthal in Württemberg. Beschrieben von Joseph Kröll, Pfarrer in Schönthal.‎

‎Waldsee. Durck u. Verlag v. C. Liebel. 1877. 187, (2) Seiten u. eine doppelblattgroße Ansicht in Stahlstich vor dem Titel. Titelvergoldeter u. geprägter Leinwand-Einband. (Ansicht etwas fleckig. Blatt 157/158 doppelt eingebunden). 12,5x20 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 16758

‎LÄMMLE, August‎

‎Das alte Kirchlein. Erzählungen und Gedichte von August Lämmle. Mit Bildern von Karl Stirner.‎

‎Verlegt bei Eugen Salzer in Heilbronn 1926. 174, (2) Seiten. Mit fünf ganzseitigen u. farbigen Abbildungen aus Kunstdrucktafeln. Originalbroschur. (Umschlag mit Gebrauchsspuren an den Rändern). 18x11cm‎

‎* Erste Ausgabe, First Edtion ! ----- Julius August Lämmle (* 3. Dezember 1876 in Oßweil, heute zu Ludwigsburg; ? 8. Februar 1962 in Tübingen) war ein schwäbischer Mundartdichter. (Quelle Wikipedia) ----- Karl Stirner (* 4. November 1882 in Rosenberg; ? 21. Juni 1943 in Schwäbisch Hall) war ein deutscher Maler, Illustrator und Schriftsteller. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145986

‎Wagner, Christian‎

‎Sonntagsgänge. Erster Theil. Märchenerzähler, Bramine und Seher. . Dritte Auflage.‎

‎Stuttgart. Druck und Verlag von Greiner & Pfeiffer (1897 ?). 144 Seiten. Original-Halbleinwand-Einband mit leinwandverstärkten Ecken u. Rückentitelvergoldung. (Gebrauchsspuren. Einband teils berieben. Bindung gelockert. Papier etwas gebräunt). 18x13 cm‎

‎* Titelgedicht »Unsrer Drei« Vorbemerkung; Gedichte und Prosa zu 40 »Sonntagsgängen«. Zwischentitel; Vorbemerkung; Gedichte und Prosa zu 30 »Sonntagsgängen«. Inhaltsverzeichnisse zum ersten und zweiten Teil. --- * Christian Friedrich Wagner (* 5. August 1835 in Warmbronn; ? 15. Februar 1918 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Kleinbauer. Kindheit und Jugend verbrachte Christian Wagner in einfachen Verhältnissen in Warmbronn, sein Vater war dort Bauer und Schreiner. Nach seiner Konfirmation 1849 arbeitete er in der elterlichen Land- und Viehwirtschaft und im Winter als Holzfäller. Bis Ende der 1850er Jahre wurde er nebenher zum leidenschaftlichen Schmetterlingssammler, legte ein Herbarium an und begann, intensiv zu lesen. Er empfand sich selbst als ?Sonderling?, denn er verkaufte seine Rinder nie an den Metzger. Wagner interessierte sich für die Ruinen in der heimatlichen Umgebung und verfasste 1860 sein erstes Gedicht, für die Mutter. Beeinflusst von den Schillerschen Dramen schrieb er 1865 sein Schauspiel: Abi-Melech. Christian Wagner gehört zu den literarischen Außenseitern des späten 19. Jahrhunderts. Sein vorwiegend lyrisches Werk, geprägt von einer Naturphilosophie der Schonung alles Lebendigen ist keiner Richtung oder Schule zuzurechnen. Als Autodidakt ohne höhere Schulbildung hat Wagner ein Werk geschaffen, das von hohen ethischen Werten getragen ist. So gehört ein großer Teil seiner Lyrik zum bleibenden Bestand der deutschen Literatur. Schon zu Lebzeiten erfuhr der Autor namhafte Unterstützung, so etwa von Gustav Landauer, Bruno Wille, Kurt Tucholsky und vor allem von Hermann Hesse, der 1913 einen Auswahlband der Gedichte Wagners herausgab. Der Friedrichshagener Julius Hart widmete Wagner bereits 1899 einen ausführlichen Essay. Nach seinem Tod setzten sich neben anderen Albrecht Schaeffer, Theodor Heuss, Werner Kraft, Albrecht Goes, Wulf Kirsten, Hermann Lenz, HAP Grieshaber und Peter Handke für ihn ein. Christian Wagner äußerte 1913 in seiner Antwort auf die Rundfrage des Georg-Müller-Verlages nach dem Verhältnis von Schriftsteller, Verleger und Publikum: ?Es fiel mir einigermaßen schwer, über dieses Thema mich auszulassen, in den Alltagsgeschmack des urteilslosen Publikums und zu Zeiten auch seiner Verleger sich hineinzudenken, und da ich somit als Autodidakt keine geregelten Verbindungen aufzuweisen vermag, so mögen dieselben gerade deswegen um so zuverlässiger sein. Sicherer insofern, als ich von keiner Schule beeinflußt bin. Was ich geschrieben habe, war Inspiration. ? Ich bekam? ? oder besaß die Fähigkeit des Schweißhundes fremden Fährten nachzugehen, der Boden erzählte mir seine Geschichte und zwar was hochinteressant ist, mit historischer Treue. ... Der akademisch gebildete Schriftsteller nahm vielfach daran Anstoß. ... Wurde ich doch als alter Mann von einem unreifen Bürschchen solchen Schlags folgendermaßen angerempelt: 'So, Sie sind der Bauer, der Gedichte schreibt? Wenn aber jeder Bauer Gedichte schreiben wollte, - was dann?' Er meinte offenbar, ich sollte mich bei ihm für diese Frechheit entschuldigen; das tat ich nun nicht, sondern sagte bloß: Diese Gefahr werde kaum eintreten, da es stets mehr Spatzen geben werde als Lerchen.? (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 134835

‎Eckert, H. A. (Heinrich Ambros), u. D. (Dietrich) Monten‎

‎Fürstenthum [Fürstentum] Schwarzburg Sondershausen, Hohenzollern Hechingen. Aus: Das deutsche Bundesheer in characteristischen Gruppen, entworfen und gezeichnet in Verbindung mehrerer Künstler von H. A. Eckert in München. 4 altkolorierte Lithographien mit Verlagstrockenstempel am unteren Rand, mit jeweils mehreren Figuren, teils Gebäude und Landschaft im Hintergrund.‎

‎Würzburg, H. A. Eckert & Christian Weiß, [um 1840]. 2° (ca. 35,5 x 25,5 cm). In Original-Lieferungsumschlag mit goldgeprägtem Titelschildchen. Tafeln teils ein wenig gebräunt, teils die Ränder ein wenig abgegriffen. Der gefaltete Umschlag teils angestaubt.‎

‎- Lipperheide II.2120 - Inhalt: 1. Schwarzburg-Sondershausen. Gemeine, Unteroffizier, Stabsoffizier in Paradeuniform, Feldwebel, Lieutenant. - 2. Schwarzburg-Sondershausen. Stabsoffizier der Infanterie, Gendarme zu Fuß, Unteroffizier der Infant. in Interimsuniform, Reitender Gendarme. - 3. Hohenzollern- Hechingen. Infanterie. - 4. Hohenzollern-Hechingen. Infanterie. Vierergruppe mit Burg im Hintergrund. - Versandkosten innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Referenz des Buchhändlers : 33449AB

‎Es sprechen der Minister und die Bauern. Herausgeber: Volkswahlausschuss der Nationalen Front des Demokratischen Deutschland. [Der Stellvertreter des Ministerpräsidenten und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR, Paul Scholz, stellt sich seinen Wählern vor. ... und was die Bauern dazu sagen...]‎

‎(Berlin, Volkswahlausschuss der Nationalen Front des demokratischen Deutschland, 1954). 15, [1] S. Klammergeheftet. Gelocht, gebräunt. Am Falz eingerissen u. mit Spuren einer Büroklammer.‎

Referenz des Buchhändlers : 33446AB

‎Epstein, Berta‎

‎Die Abschaffung der Todestrafe. Eine sozialistische Forderung. Vortrag, gehalten im Auftrage des Deutschen Frauen-Ausschusses für dauernden Frieden, des Bayerischen Vereins für Frauenstimmrecht (Ortsgruppe München) und des Bundes sozialistischer Frauen.‎

‎München, G. Birk & Co., [1919]. 27 S. Klammergeheftet. Gebräunt, Titelblatt stärker. Äussere Blätter mit Einrissen u. Fehlstellen (kein Textverlust).‎

‎- Anmerkung auf dem Titelblatt "Der Vortrag durfte wegen des Kriegszustandes nicht gehalten werden." - SW: Münchener Räterepublik‎

Referenz des Buchhändlers : 33445AB

‎Eckert, H. A. (Heinrich Ambros), u. D. (Dietrich) Monten‎

‎Fürstenthümer [Fürstentümer] Reuss, Hohenzollern Sigmaringen, Schwarzburg Rudolstadt. Aus: Das deutsche Bundesheer in characteristischen Gruppen, entworfen und gezeichnet in Verbindung mehrerer Künstler von H. A. Eckert in München. 7 altkolorierte Lithographien mit Verlagstrockenstempel am unteren Rand, mit jeweils mehreren Figuren, teils Gebäude und Landschaft im Hintergrund.‎

‎Würzburg, H. A. Eckert & Christian Weiß, [um 1840]. 2° (ca. 35,5 x 25,5 cm). In Original-Lieferungsumschlag mit goldgeprägtem Titelschildchen. Tafeln teils ein wenig gebräunt, teils die Ränder ein wenig angestaubt, ein Blatt braunfleckig u. am Rand beschnitten (in Höhe u. Breite jeweils ca. 1 cm kleiner), ein Blatt mit kleinem blauen Fleck u. Wischspur im Himmelsblau. Der gefaltete Umschlag teil‎

‎- Lipperheide II.2120 - Inhalt: 1. Reuss. Tambour, Zimmermann & Regiments-Tambour. - 2. Reuss. Gemeiner in Parade-, Gemeiner u. Schütze in Interims-Uniform. - 3. Reuss. Offiziere in Interims-Uniform [Drei Offiziere, stehend im Park vor Schloß Ebersdorf/Thüringen]. - 4. Reuss. Unteroffizier, Major, Adjutant. - 5. Hohenzollern-Sigmaringen. Infanterie. Unteroffizier & Offizier. - 6. Schwarzburg-Rudolstadt. Infanterie. - 7. Schwarzburg-Rudolstadt. Infanterie. - Versandkosten innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Referenz des Buchhändlers : 33447AB

‎UHLAND Ludwig - FRÄNKEL Ludwig‎

‎Ludwig Uhlands freiheitliches Vermächtnis. Seine wichtigsten politischen Reden, Aufrufe, sonstigen Kundgebungen und Briefe nebst den "Vaterländischen Gedichten" u.a. Herausgegeben mit Einleitung und Erläuterungen von Ludwig Fränkel. * Reihe: Vorkämpfer Deutscher Freiheit Heft 37.‎

‎München, Buchhandlung Nationalverein GmbH. 1912. 67, (1) Seiten. Mit Porträt Uhlands illustrierte Originalbroschur. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. (Einband randfleckig). 19x14m5 cn‎

‎* Ludwig Julius Fränkel (* 24. Januar 1868 in Leipzig; ? 1925 in Ludwigshafen) war ein deutscher Pädagoge und Literaturhistoriker. Fränkel studierte an den Universitäten Leipzig und Berlin sowie in England und wurde 1889 zum Doktor der Philosophie promoviert. Er war Autor der meisten literaturwissenschaftlichen Artikel in der 14. Auflage von Brockhaus? Konversationslexikon. 1892 wurde er Sekretär des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. 1893 legte er diese Stelle nieder, um Dozent an der Technischen Hochschule Stuttgart zu werden (1893?1895). Seit 1903 war er Dozent in München. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145952

‎Flügel, Heinz‎

‎Mythen und Mysterien.‎

‎Gebr. Holzapfel Berlin-Zehlendorf. 1930. 46, (2) Seiten. Titelvergoldeter OKart.-Einband. (Einband teils verblasst u. randgebräunt sowie an den Kanten teils berieben. Papier qualitätsbedingt gebräunt). 22x15 cm‎

‎* Erste Ausgabe! Heinz Flügel (* 16. März 1907 in São Paulo, Brasilien; ? 5. Mai 1993 in Tutzing) war ein deutscher Publizist, Schriftsteller und Hörspielautor. Geboren wurde Heinz Flügel als Sohn eines deutschen Diplomaten im brasilianischen São Paulo. Nach einer weiteren Station in Helsinki wuchs Flügel in großbürgerlichen Verhältnissen in Berlin-Zehlendorf auf, wo er auch Abitur machte. In Berlin und Kiel studierte er von 1926 bis 1932 Philosophie. 1930 veröffentlichte er einen ersten Gedichtband mit dem Titel ?Mythen und Mysterien?. Nach dem Studium arbeitete Flügel zunächst als Lektor für die Berliner ?Rabenpresse?. Auch seine ersten Theaterstücke (?Wölund?, 1938, oder ?Albwin und Rosimund?, 1939) erschienen Ende der 1930er Jahre in diesem kleinen Verlag, dem es bis 1937 gelungen war, eine Nische für Autoren zu schaffen, die dem NS-Regime distanziert gegenüberstanden. Auch in der oppositionellen »Deutschen Rundschau« arbeitete Flügel mit. Die Kulturzeitung leitete der mutige Hitler-Kritiker Rudolf Pechel, der nach zahlreichen giftigen Satiren Anfang 1942 wegen »Landesverrats« verhaftet wurde und das Kriegsende in Lagerhaft erlebte. Im Krieg war Flügel in Gent im besetzten Belgien ? als Lektor der ?Deutschen Akademie?, einer Propagandainstitution des nationalsozialistischen Staates. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 133231

‎Eckert, H. A. (Heinrich Ambros), u. D. (Dietrich) Monten‎

‎Freie Städte Hamburg, Lübeck, Bremen, Frankfurt. Aus: Das deutsche Bundesheer in characteristischen Gruppen, entworfen und gezeichnet in Verbindung mehrerer Künstler von H. A. Eckert in München. 13 altkolorierte Lithographien mit Verlagstrockenstempel am unteren Rand, mit jeweils mehreren Figuren, ein Blatt montiert.‎

‎Würzburg, H. A. Eckert & Christian Weiß, [um 1840]. 2° (ca. 35,5 x 25,5 cm). In Original-Lieferungsumschlag mit goldgeprägtem Titelschildchen. Tafeln teils ein wenig gebräunt, mehrere am Rand leicht braunfleckig bzw. abgegriffen. Zwei Tafeln rückseitig nummeriert, eine etwas fleckig, eine mit leichter Schabspur am Bildrand, der gefaltete Umschlag teils angestaubt.‎

‎- Lipperheide II.2120 - Inhalt: 1. Freye Stadt Hamburg. Cavallerie. - 2. Freye Stadt Hamburg. Oberst-Commandant & Adjutant. - 3. Freye Stadt Hamburg. Gemeiner, Offizier & Hornist. 4. ... Hamburger Schützen. (Hanseatische Brigade) - 5. Freie Stadt Hamburg. Infanterie. Offizier, Hautboist & Zimmermann. - 6. ... Artillerie. Offiziere & Gemeiner. - 7. Freye Städte Bremen, Lübeck, Hamburg. Bremer, Lübecker und Hambuger Infanterie-Offizier (Hanseatische Brigade) - 8. Freye Städte Hamburg, Lübeck, Bremen. Dragoner, Gemeine. (Hanseatische Brigade) - 9. Freye Städte Lübeck, Bremen. Lübecker Stabs Offizier, Bremer Stabs Offizier (Hanseatische Brigade) - 10. Freye Stadt Frankfurt. Infanterie. - 11. ... Infanterie. Schützen-Unteroffizier & Tambour. - 12. ... Infanterie & Schützen-Offizier. - 13. ... Gendarmerie. - Versandkosten innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Referenz des Buchhändlers : 33436AB

‎Wirdeier, Eusebius‎

‎Ursula + Jean - Ein Fotobuch mit Texten von Louis Peters, Boris Sieverts, Fritz Zimmermann und Eusebius Wirdeier‎

‎Zimmermann Druck + Medien, Köln, 2014. Herausgegeben anlässlich des 125jährigen Firmenjubiläums der Firma Zimmermann Druck + Medien, Köln; Inhalt: 125 Jahre Zimmermann: Von der Schreibwarenhandlung zum Medien-Unternehmen; Boris Sieverts: Gerechte der Nord-Süd-Fahrt; Louis Peters: In memoriam Paul Zimmermann; Fritz Zimmermann: Fritz; u.a.112 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen, darstellend Straßenszenen aus dem Eigelstein-Viertel und dem Ursulinen-Viertel. Sehr gutes, sauberes Exemplar. 8° [5 Warenabbildungen] Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : q10r881

‎Houben, Heinrich Hubert‎

‎Jungdeutscher Sturm und Drang. Ergebnisse und Studien.‎

‎Leipzig, F. A. Brockhaus, 1911. VIII, 704 S. 22 cm. OLn.‎

‎Originalausgabe. - Der Literarhistoriker Houben, Gründer der Deutschen Bibliogr. Gesellschaft u. jahrelanger literar. Beirat des Verlags F. A. Brockhaus förderte die Kenntnis der jungdeutschen Literatur durch Herausgabe zahlr. Ausgaben ihrer Schriften sowie vorliegender grundlegender Darstellung. - Aus dem Inhalt: Pläne u. Ziele der jungen Literatur; Das preußische Verbot des Jungen Deutschland; Abhandlungen zu: Ludwig Börne, Heinrich Heine, Ludolf Wienbarg, Heinrich Laube, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Karl August Varnhagen von Ense, Gustav Schlesier, Gustav Kühne, Alexander Jung. Mit Personen- u. Sachregister. - Etwa angestaubt. Leinen gering fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 19491

‎Felten, W. [Wilhelm]‎

‎Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern. Beilage zum Jahresbericht des Gymnasiums zu Neuß (Ostern 1900).‎

‎Neuss, L. Schwann, 1900. 4°. 63 Seiten. Original-Heftstreifenbroschur. Deckblatt nummeriert. Äussere Blätter stärker gebräunt, teils braunfleckig u. angestaubt, kurze Einrisse u. Knicke. (Schulprogramm)‎

Referenz des Buchhändlers : 33429AB

‎Kuttner, Erich (1887, [Berlin-]Schöneberg -1942, KZ Mauthausen)‎

‎Schicksalsgefährtin. Roman.‎

‎Berlin, J. H. W. Dietz Nachfolger, 1924. 365, [3] S. Illustrierter Original-Halbleinenband mit Lesebändchen u. Farbkopfschnitt. Vorsätze u. Äusseres leicht gebräunt, Schnitt u. Einband leicht angestaubt, teils leicht braunfleckig (Rücken stärker) u. berieben. Innen sauber, gute Papierqualität.‎

‎- Erste Ausgabe‎

Referenz des Buchhändlers : 33424AB

‎Glatzeder, Winfried, mit Manuela Runge‎

‎Paul und ich. Autobiographie.‎

‎Berlin, Aufbau, (2008). 238 S. mit 59 Abbildungen auf Tafeln. Original-Pappband mit Lesebändchen u. Schutzumschlag. 1. Auflage. Nur geringe Lesespuren, sauber.‎

Referenz des Buchhändlers : 33421AB

‎Gantzer, Oberlehrer [Paul]‎

‎Archivalische Quellen zu Torstensons Einfall und Feldzug in Böhmen bis zur Schlacht bei Jankau 1645. [Schulprogramm].‎

‎[Aschersleben, Felix, 1904]. 4°. 41 Seiten. Original-Heftstreifenbroschur. Deckblatt nummeriert. Äussere Blätter gebräunt, leicht braunfleckig u. angestaubt, gute Papierqualität.‎

‎- Lennart Torstensson, Graf von Ortala (ab 1647) (* 17. August 1603 auf Gut Forstena, Gemeinde Vänersborg; ? 7. April 1651 in Stockholm) war ein schwedischer Feldherr und später Generalgouverneur von Västergötland, Dalsland, Värmland und Halland. Er reformierte den Einsatz der Artillerie, indem er sie in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß als Feldartillerie mobil machte. Torstensson erzielte wichtige Siege im Dreißigjährigen Krieg und im Krieg Schwedens gegen Dänemark (1643?45), der nach ihm Torstenssonkrieg genannt wird. Die Zeit seines Oberkommandos markiert eines der erfolgreichsten Kapitel in der Militärgeschichte des schwedischen Heeres. (Quelle: Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 33428AB

‎... verboten!!! Eine Dokumentation zum Verbot der KPD.‎

‎(Berlin [Ost]), Ausschuss für Deutsche Einheit, (1956). Klein-8°. 75, [4] S. Original-Broschur. Leicht gebräunt, Umschlag leicht lichtrandig, ansonsten sauber.‎

‎- Zum Das KPD-Verbot vom 17. August 1956 in der Bundesrepublik Deutschland‎

Referenz des Buchhändlers : 33413AB

‎Hering, Gerhard‎

‎Der Neuaufbau einheitlicher freier Gewerkschaften 1945 in Leipzig. [Im Auftrage des Bezirksvorstandes Leipzig des FDGB, Abt. Bildung und Kultur].‎

‎Leipzig, Museum für Geschichte der Stadt Leipzig, Abt. Arbeiterbewegung, 1965. 63 S. mit zahlr. Abbildungen u. Faksimiles. Illustrierte Original-Broschur. Umschlag leicht lichtrandig/gebräunt u. etwas angestaubt, Ecken teils bestossen. (Schriftenreihe des Museums für Geschichte der Stadt Leipzig. Heft 8)‎

Referenz des Buchhändlers : 33414AB

‎Lüth, Erich‎

‎Max Brauer. Glasbläser, Bürgermeister, Staatsmann.‎

‎(Hamburg), Hans Christians, (1972). Gross-8°. 147, [1] S. mit Abbildungen auf 36 Tafeln. Original-Pappband mit Schutzumschlag (dieser ein wenig lichtrandig, angestaubt u. bestossen). Schnitt minimal gebräunt, ansonsten sauber. (Veröffentlichung der Lichtwark Stiftung. Band 15)‎

Referenz des Buchhändlers : 33411AB

‎HÖLDERLIN Friedrich - KIRCHNER Werner‎

‎Der Hochverratsprozess gegen Sinclair. Ein Beitrag zum Leben Hölderlins. Reihe: Literatur und Leben Neue Folge Bans2.‎

‎Simons Verlag. Marburg / Lahn 1949. 163, (1) Seiten. Titelverboldeter Original-Leinwand-Einband und Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren. Papier qualitätsbedingt gebräunt). 24x16 cm‎

‎* Isaac von Sinclair (* 3. Oktober 1775 in Homburg vor der Höhe; ? 29. April 1815 in Wien) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller und Freund des Dichters Friedrich Hölderlin. Freundschaften mit Jacob Zwilling, Casimir Boehlendorff, Friedrich Hölderlin u. a. - Nachdem Sinclair im Mai 1794 sein Studium in Jena begonnen hatte, lernte er dort, vermutlich bei den philosophischen Vorlesungen Fichtes, auch Hölderlin kennen. Während seines Studiums wurde er Mitglied im Harmonistenorden. Er war ein begeisterter Befürworter der Französischen Revolution, stand einigen Mitgliedern der Gesellschaft der freien Männer nahe und nahm aktenkundig auch an einem der damals häufigen Studententumulte teil. Er wirkte ab 1796 in der bzw. für die Landgrafschaft Hessen-Homburg und blieb in freundschaftlicher und fördernder Verbindung mit Hölderlin. Hölderlin ging, nachdem er sich vom Hause Gontard in Frankfurt am Main getrennt hatte, Ende September 1798 nach Homburg und blieb dort bis zum Juni 1799. Sinclair lud Hölderlin nach dem Tode Susette Gontards im Juni 1804 erneut nach Homburg ein, brachte ihn in einer Wohnung unter und zahlte dem niedergeschlagenen Dichter aus eigener Tasche das Gehalt eines Hofbibliothekars. Spätestens 1805 trat eine Entfremdung ein, als Hölderlin den wegen Hochverrat angeklagten Sinclair belastete. Im August 1806 teilte Sinclair der Mutter Hölderlins mit, dass er nicht mehr für seinen Freund sorgen könne, da Homburg mediatisiert werde. Als am 11. September 1806 die Mediatisierung Homburgs vollzogen wurde, wurde gleichzeitig Hölderlin nach Tübingen in das von Johann Heinrich Ferdinand Autenrieth geleitete Universitätsklinikum geschafft. Hölderlin hat Sinclair in seinem Roman Hyperion in der Gestalt des Alabanda verewigt. In dem Gedicht An Eduard schließt der Dichter mit dem Revolutionär Sinclair ein brüderliches Bündnis. Rückblickend hat Bettina von Arnim in ihrem Briefroman Die Günderode (1840) Sinclair (?St. Clair?) in längeren Passagen geschildert. Weitere wichtige Freundschaften für Sinclair waren seine intime Beziehung zu dem Philosophiestudent und Offizier Jacob Zwilling, bei dessen Tod am 22. Oktober 1809 er einen Nervenschlag erlitt, sowie neben anderen vor allem auch mit dem Dichter Casimir Ulrich Boehlendorff. Hochverratsprozeß: Ein gravierender Einschnitt im Leben Sinclairs und Hölderlins war der Hochverratsprozess gegen Sinclair und einige seiner Freunde, in dem zeitweise auch gegen Hölderlin ermittelt wurde. Im Zusammenhang mit einer Staatslotterie, mit der Hessen-Homburg seine maroden Finanzen sanieren wollte, wurde Anfang 1804 der Hochstapler Aaron Levi (bzw. Anton Leopold) Wetzlar engagiert, dessen Charme Sinclair erlegen war und dem er geraten hatte, sich als Alexander Wilhelm Ludwig Blankenstein taufen zu lassen. Als Sinclair die Betrügereien Blankensteins aufdecken und Maßnahmen gegen ihn ergreifen wollte, schwärzte Blankenstein ihn am 29. Januar 1805 beim Kurfürsten Friedrich I. von Württemberg an, der schon länger im Kampf mit den ?Landschaft? genannten Ständen lag. Blankenstein berief sich auf eine Tafelrunde im Juni 1804 in Stuttgart, an der neben ihm und Sinclair auch der Ludwigsburger Bürgermeister Christian Friedrich Baz teilgenommen habe, der einer der radikalen Führer der württembergischen Stände war. Blankenstein behauptete, im Zusammenhang mit diesem Treffen sei geplant worden, den Kurfürsten zu ermorden und dadurch eine Revolution anzuzetteln. Der Kurfürst, dessen Untertan Sinclair nicht war, erwirkte vom Homburger Landgrafen Sinclairs Verhaftung. Sinclair wurde am 26. Februar 1805 nach Württemberg gebracht und inhaftiert; eine Kommission machte ihm, Baz und anderen angeblichen Mitverschworenen den Prozess. Hölderlin blieb nur deshalb von weiteren Nachstellungen verschont, weil er als nicht vernehmungsfähig galt. Der Homburger Arzt und Hof-Apotheker Müller berichtete in einem Gutachten vom 9. April 1805, Hölderlin sei zerrüttet, sein Wahnsinn sei in Raserei übergegangen, er habe immer wieder gerufen ?Ich will kein Jakobiner sein!? und Sinclair schwere Vorwürfe gemacht. Der Prozess förderte schließlich zutage, dass bei dem Treffen zwar einige böse Worte gegen den Kurfürsten gefallen waren, dass aber niemals ein tatsächlicher Umsturzplan vorgelegen hatte, so dass man Sinclair letztlich am 9. Juli 1805 nach Homburg in die Freiheit gehen ließ.... (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145962

‎Graevenitz, Gerhart von‎

‎Eduard Mörike: Die Kunst der Sünde. Zur Geschichte des literarischen Individuums.‎

‎Tübingen Max Niemeyer Verlag 1978. VI, 310 Seiten und drei Tafeln mit Abbildungen. Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren) 22x14 cm‎

‎* Gerhart Martin von Graevenitz (* 12. Juli 1944 in Lahr; ? 25. März 2016) war ein deutscher Literaturwissenschaftler. Er war von 2000 bis 2009 Rektor der Universität Konstanz. Gerhart von Graevenitz entstammte dem altmärkischen evangelischen Adelsgeschlecht Graevenitz. Er war verheiratet mit Mechthild geb. Behrens; aus der Ehe stammen zwei Kinder. Von Graevenitz besuchte ein pietistisches Internat, studierte Anglistik und Germanistik sowie Kunstgeschichte an der Universität Tübingen, der University of Reading und der Ludwig-Maximilians-Universität München und legte 1969 das Staatsexamen ab. 1972 wurde er mit der Dissertation Die Setzung des Subjekts: Untersuchungen zur Romantheorie bei Richard Brinkmann in Tübingen zum Dr. phil. promoviert. Er war wissenschaftlicher Angestellter der Universität Tübingen und habilitierte sich 1986 mit der Schrift Mythos. Zur Geschichte einer Denkgewohnheit. Von Giordano Bruno bis Richard Wagner. 1988 erhielt er einen Ruf auf die Nachfolge von Wolfgang Preisendanz als Ordinarius für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft in Konstanz. Von 1993 bis 1996 war er Prorektor für Lehre, von 2000 bis 2009 Rektor der Universität Konstanz und Vorsitzender des Kooperationsrates der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH). Von April 2006 bis März 2009 war Graevenitz Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg. Von 1996 bis 2000 hatte er eine ständige Gastprofessur an der Karls-Universität Prag inne und war von 1996 bis 2000 Sprecher des Sonderforschungsbereichs 511 ?Literatur und Anthropologie?. Am 2. Februar 2009 wählte der Senat der Universität Konstanz den Physiker Ulrich Rüdiger zum Nachfolger von Gerhart von Graevenitz als Rektor der Universität. Von Graevenitz hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. Zum 1. Oktober 2009 übergab er sein Amt an seinen Nachfolger. Wirken Er war Mitherausgeber der Deutschen Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte (DVjs). Seine Forschungsschwerpunkte und -projekte waren u. a. die Literaturgeschichte des 17. bis 19. Jahrhunderts, Johann Wolfgang von Goethe, Medien- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts und Literarische Gattungen. Mit seinem Namen verbunden ist der Erfolg der Konstanzer Universität bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Er gründete das ?Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs?, das heutige Zukunftskolleg der Universität Konstanz. Von Graevenitz war Vorsitzender des Stiftungsrats, später auch Beiratsvorsitzender, der Martin-Buber-Gesellschaft (?Martin Buber Society of Fellows in the Humanities?), einer Einrichtung ? nach Vorbild des Konstanzer Zukunftskollegs ? für den geistes- und sozialwissenschaftlichen Nachwuchs an der Hebräischen Universität Jerusalem. Er engagierte sich für die Universitätspartnerschaft mit der Universität Tel Aviv und war Mitglied im Gründungskomitee, später im Hochschulrat, der benachbarten Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) im schweizerischen Kreuzlingen sowie Mitglied im Hochschulrat der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg im österreichischen Feldkirch.[5] Er war Mitglied im Stiftungsrat der Universität Hildesheim. Des Weiteren engagierte er sich als Permanent Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs im Exzellenzcluster ?Kulturelle Grundlagen von Integration? der Universität Konstanz. Er war Mitglied im Direktorium des Konstanzer Wissenschaftsforums der Universität Konstanz. Von 2012 bis 2014 wirkte er in den Arbeitsgruppen des Wissenschaftsrats ?Perspektiven der deutschen Wissenschaft? und ?Karrierewege in der Wissenschaft? mit. Er war Mitglied in der Arbeitsgruppe ?Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards? der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Graevenitz war von Juli 2008 bis Juli 2012 Mitglied des ZDF-Fernsehrats. Im November 2012 wurde er vom ZDF als Mitglied in den 18-köpfigen Programmbeirat von Arte Deutschland entsandt, der eine dreijährige Amtsperiode hat. Von Graevenitz engagierte sich im Aufsichtsrat der UNESCO Stiftung Welterbe Kloster Insel Reichenau. Er war Mitglied (Burgherr) der Narrengesellschaft Niederburg der Grossen Konstanzer Narrengesellschaft von 1884 e.V. (Quelle Wikipedia)‎

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