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‎Mück, Hans-Dieter (Herausgeber)‎

‎Der weibliche Blick. Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik 1897 - 1947.‎

‎Aschaffenburg, Jesuitenkirche / Galerie der Stadt Aschaffenburg, 1993. Mit zahlreichen Abbildungen. 95 S. 26,5 x 18,5 cm, Kt. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

Référence libraire : 55009

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Antiquariat O. Jenischek
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[Livres de Antiquariat O. Jenischek]

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‎Eichhorn, Herbert (Herausgeber)‎

‎Grieshaber und die Moderne.‎

‎Ostfildern, Hatje Cantz Verlag, 2009. Durchgehend bebildert. 191 S. 29 x 23 cm, Pp. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

Référence libraire : 50664

Antiquariat.de

Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
[Livres de Antiquariat O. Jenischek]

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‎Desel, Jutta (Herausgeber)‎

‎Bilder vom alten Menschen in der niederländischen und deutschen Kunst 1550 - 1750.‎

‎Braunschweig, Herzog-Anton-Ulrich-Museum, 1993. Mit zahlreichen Abbildungen. 355 S. 27,5 x 21,5 cm, Pp. Leichte Gebrauchsspuren, Namenszug und Datum auf dem Titelblatt, sonst gut erhalten.‎

Référence libraire : 53172

Antiquariat.de

Antiquariat O. Jenischek
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[Livres de Antiquariat O. Jenischek]

10,90 € Acheter

‎Mann, Thomas‎

‎Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Der Memoiren erster Teil.‎

‎Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2002. 398 S. Kl.-8°, Tb. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

Référence libraire : 33210

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Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
[Livres de Antiquariat O. Jenischek]

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‎Gründinger, Wolfgang‎

‎Aufstand der Jungen. Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können.‎

‎München, C. H. Beck Verlag, 2009. Mit einigen Abbildungen. 266 S. Kl.-8°, Tb. Gut erhalten.‎

Référence libraire : 32907

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Antiquariat O. Jenischek
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‎Frangenberg, Mica (Hrsg.)‎

‎Arbeit ist ein Teil von mir... Geschichten, Gedichte, Statements.‎

‎Köln, Ketteler Verlag, 2008. Mit zahlreichen Abbildungen. 151 S. Gr.-8°, Kt. Stempel auf dem unteren Buchschnitt, sonst gut erhalten.‎

Référence libraire : 38019

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‎Calla, Cécile‎

‎Tour de Franz. Mein Rendezvous mit den Deutschen.‎

‎Berlin, Ullstein Verlag, 2009. 203 S. Kl.-8°, Tb. Gut erhalten.‎

Référence libraire : 18132

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Antiquariat O. Jenischek
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‎Kempowski, Walter‎

‎Letzte Grüße. Roman.‎

‎[Rheda-Wiedenbrück ; Gütersloh] : RM-Buch-und-Medien-Vertrieb [u.a.], 2004. Ungekürzte Lizenzausgabe; 429 S. ; 22 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Sehr guter Zustand. Schnitt leicht gebräunt. /literatur k ld‎

Référence libraire : 141158

‎Lindenberg, Paul‎

‎Berlin in Wort und Bild. Mit 244 Illustrationen.‎

‎Berlin, Dümmler, 1895. Gr.-8°. VIII, 612 S. Illustr. OLn. m. verg. D.-Titel (berieben, bestoßen, fleckig, Kapitale mit zarten Abschabungen).‎

‎Der Journalist u. Schriftsteller Paul Lindenberg (1859-1944) war von 1882-94 Schriftleiter der "Deutschen Rundschau" in Berlin u. wurde durch seine Schilderungen aus Berlin bekannt. (vgl. DBE 6, 404). - Papierbedingt teils minimal gebräunt u. teils minimal fleckig.‎

Référence libraire : 86732AB

‎Abel, Carl Andreas‎

‎Carl Andreas Abel. Der Beobachter hinter der Kamera. Handwerk und Industrie an Rhein und Ruhr.‎

‎Köln., Rheinland-Verlag GmbH in Kommission bei Dr. Rudolf Habelt GmbH., 1992. 135 S. Illustrierter OKarton., 67856A 1. Auflage. Wenig berieben, sonst sehr gutes Exemplar. Landschaftsverband Rheinland. Kunst und Altertum am Rhein. Führer des Rheinischen Landesmuseums Bonn; Band 137.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. Carl Andreas Abel (Wuppertal 29.03.1907 - 11.01.1994 Ruppichteroth/Berg. Land) verlegte 1950 nach dem Krieg sein Atelier nach Essen und begann seine Tätigkeit als Industrie- und Werbefotograf, vor allem für den Ruhrbergbau. Die hier entstandenen Arbeiten, fußend auf seinen fotografischen Kenntnissen und Fähigkeiten, nicht zuletzt jedoch auch seinem in Studentenjahren geschulten Blick für technische Details, machten ihn weit über die Ruhrgebietsgrenzen hinaus bekannt. "Seine Bilder zeigen deshalb meistens den kürzesten Extrakt eines Gegenstandes. Sie sind stets lebendig, obwohl manchmal nur eine Schraube, eine Mutter oder sonst irgendein totes Ding auf ihnen zu sehen ist." (zit. aus 'Fortschritt und Leistung, Hausmitteilungen für den Berufslichtbildner', Farbenfabriken Bayer, Agfa-Atelier-Fachabteilung, Leverkusen, Heft 2/1953). Seit den 50er Jahren bis in die 70er Jahre hinein nahm Abel neben seiner fotografischen Arbeit Lehraufträge an der Folkwangschule Essen-Werden, der Fachhochschule Bielefeld und der Fachhochschule Dortmund wahr (Zitat Fotografen-Wiki).‎

Référence libraire : 67856AB ISBN : 379271311

‎Kunst und Architektur. 9. Dezember 1977 bis 31. Januar 1978. Galerie Magers.‎

‎Bonn., Galerie Magers., 1977. 19 x 14 cm. 72 unpaginierte S. OKarton., Umschlag 1. Auflage. Einbandrückseite etwas angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Vorwort von Werner Lippert sowie Beiträgen von Vito Acconci, H. u. B. Becher, Daniel Buren, Hans-Peter Feldmann, Robert Filliou, Hans Haacke, Dennis Oppenheim, Klaus Rinke, Reiner Ruthenbeck etc. Mit s/w Abbildungen.‎

Référence libraire : 44343AB

‎Penck, A. R. - Gerhard Marcks-Stiftung (Herausgeber)‎

‎Holzschnitte. 1966 - 1987.‎

‎München., Maximilian Verlag - Sabine Knust., 1988. 28 x 20 cm. 77 unpaginierte S. OKarton mit illustriertem OKlappenumschlag., 67845A 1. Auflage. Minimalst angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weiß Abbildungen versehen. Katalog zur Ausstellung im Gerhard Marcks-Haus in Bremen vom 4. September bis zum 16.Oktober 1988, im St. Annen-Museum Lübeck vom 20. Januar bis zum 3. März 1989, im Randers Kunstmuseum Randers (Dänemark) vom 24. März bis zum 7. Mai 1989 sowie im Porin Taidemuseo Pori (Finnland) vom 19. Mai bis zum 30. Juni 1989. Mit einem Text von Martina Rudloff. Auf dem Vortitel mit eigenhändigem, handschriftlichem Gruß des Künstlers nebst Signatur und einer kleinen Zeichnung (Erdkugel) in Bleistift.‎

Référence libraire : 67845AB ISBN : 392441212

‎Becher, Bernd & Hilla - Max van Rooy‎

‎The silent theatre. The documentary photography of Bernd and Hilla Becher. Praemium Erasmianum Essay 2002.‎

‎o.O. [Den Haag]., Selbstverlag., o.J. [2002]. 21 x 14,9 cm. 36 S. Illustrierte OBroschur mit Naht., 67871A 2 Bände. 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. Beiliegend in vergleichbarer Ausstattung und Größe ein Programmheft (8 unpaginierte Doppelseiten, oben unaufgeschnitten) anläßlich der Verleihung des Praemium Erasmianum an Bernd und Hilla Becher.‎

Référence libraire : 67871AB

‎Kunst und Architektur. 9. Dezember 1977 bis 31. Januar 1978. Galerie Magers.‎

‎Bonn., Galerie Magers., 1977. 19 x 14 cm. 72 unpaginierte S. OKarton., 67872A 1. Auflage. Einbandrückseite etwas angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. Mit einem Vorwort von Werner Lippert sowie Beiträgen von Vito Acconci, H. u. B. Becher, Daniel Buren, Hans-Peter Feldmann, Robert Filliou, Hans Haacke, Dennis Oppenheim, Klaus Rinke, Reiner Ruthenbeck etc. Recht selten.‎

Référence libraire : 67872AB

‎Becher, Bernd & Hilla‎

‎Bernd und Hilla Becher. Bergwerke im Architekturmuseum in Basel.‎

‎Basel., Architekturmuseum., 1986. 14,7 x 19 cm. [26] unpaginierte Blätter. Illustrierter OKarton., 67864A 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 67864AB

‎Piene, Otto‎

‎PIENE. Ölbilder - Rauchzeichnungen - Lichtmodelle - Lichtballett.‎

‎Berlin., Diogenes Galerie im Atelier., 1960. 21 x 15 cm. 8 unpaginierte S. OBroschur., 17781D.jpg Erste Auflage. Einbandlkanten minimal nachgedunkelt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Erschienen anlässlich der zweiten Einzelaustellung Pienes in der Galerie Diogenes vom 20. Februar bis 15. März 1960. Der Katalog mit Texten von Otto Piene und Günter Meisner ist der erste Ausstellungskatalog Pienes, zur ersten Ausstellung in der Galerie Schmela erschien nur eine Einladungskarte. Katalog mit kurzer Biographie sowie 3 schwarz-weissen Werkabbildungen.‎

Référence libraire : 17781DB

‎Joachimides, Christos M‎

‎Origen I Visio. Nova Pintura Alemanya.‎

‎Barcelona. Madrid., Centre Cultural de la Caixa de Pensions. Salas Pablo Ruiz Picasso., 1984. 28 x 21,5 cm. 199 S. Illustrierter OKarton., 12242D Erste Auflage. Einbandkanten nachgedunkelt und mit kleinen Bereibungen, insgesamt etwas angestaubt. Sonst gutes Exemplar.‎

‎Katalog zu den Ausstellungen Madrid/ Barcelona 1984 durchgehend mit ganzseitigen farbigen Abbildungen versehen, darunter Werke von Georg Baselitz, Per Kirkeby, Jörg Immendorff, Werner Büttner, Anselm Kiefer, Albert Oehlen und andere. Text in spanischer Sprache.‎

Référence libraire : 12242DB

‎Beuys, Josef‎

‎Punt de confluencia. Joseph Beuys, Düsseldorf 1962-1987. Centre Cuiltural de la Fundazio Caixa de Pensions, 18 d'abril - 22 de maig de 1988.‎

‎Barcelona., Centre Cuiltural de la Fundazio Caixa de Pensions, 1988. 30 x 24 cm. 194 S. OKarton mit OUmschlag und transparentem OKunststoffumschlag., 65122AB Der Kunststoffumschlag mit kleinen Einrissen an der oberen Kante sowie etwas eng umgelegt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit Abbildungen versehen. Texte in Spanisch.‎

Référence libraire : 65122AB

‎Berges, Laurenz‎

‎Fotografien 1991 - 1995. Oldenburger Kunstverein, Kunstverein Recklinghausen.‎

‎München., Schirmer / Mosel., 2000. Quer klein 4°. 86 S., 1 Blatt. OPappband., 57580A 1. Auflage. Einband marginal angestaubt. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Zeigt die frühen, noch zu Zeiten an der Kunstakademie Düsseldorf entstandenen Arbeiten. Durchgehend mit farbigen Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 57580AB

‎Becker, Boris - Fedinand Ullrich/ Hans-Jürgen Schwalm [Herausgeber]‎

‎Artefakte. Fotografien.‎

‎Recklinghausen., Kunsthalle Recklinghausen., 2006. 17 x 23 cm. 35 S., 1 Blatt. OPappband., 58282AB Erste Auflage. Kleine Druckstelle am Kapital, Klebebindung mit kleichtem Abklatsch am Bezugspapier und Vorsatz. ge‎

‎Katalog anlässlich der Ausstellung "Fluchtpunkt. Plastik. Artefakte". Positionen zeitgenössischer Fotografie. Kunsthalle Recklinghausen 3. Dezember 2006 - 4. Februar 2007. Durchgehend mit Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 719FB

‎Angenendt - Brigitte Buberl (Herausgeberin)‎

‎Angenendt - eine Fotografenfamilie. Erich Angenendt. Rudi Angenendt. Christian Angenendt.‎

‎Heidelberg., Edition Braus., o.J. [1996]. 30,5 x 24,4 cm. 189 S. Illustrierter OPappband., 67859A 1. Auflage. Deckel verso etwas berieben und mit kleinen Kratzern. Vorsatzpapier hinten mit winzigen Fleckchen, sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen und wenigen farbigen Abbildungen versehen. Katalogbuch anläßlich der Ausstellung "Angenendt - eine Fotografenfamilie. Vom Lichtbildner zum Fotodesigner" des Museums für Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund, vom 17. Februar bis zum 14. April 1996. Erich Angenendt gehörte zu den wichtigsten Industriefotografen der 1950er Jahre in Deutschland.‎

Référence libraire : 67859AB

‎LENTZ, Michel‎

‎Hiérschtblumen. Liddercher a Gedichten fum Michel Lentz.‎

‎Letzeburg. Drock fum Joseph 'Beffort. Verlag fum J. Heintzé 1887. (4), 389 Seiten. Mit dekorativer Vortitelblattillustration, dekorativ farbig lithographiertem Titelbnlatt u. Initialien sowie dreiseitigem Goldschnitt. Rotern, dekorativ geprägter u. titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband (Einband a. d. Rändern teils verblasst. Ansonsten gutes Exemplar). 18x12 cm‎

‎* Erste Ausgabe. Selten ! ----- Michel Lentz (* 21. Mai 1820 in Luxemburg-Stadt; ? 8. September 1893 ebenda) war ein luxemburgischer Staatsbeamter, Schriftsteller und Dichter. Als Texter der luxemburgischen Nationalhymne Ons Heemecht wurde er als Nationaldichter bezeichnet. Leben: Michel Lentz kam als Sohn des Bäckermeister Jean-Pierre Lentz und seiner Frau Marguerite Spresser in Luxemburg-Stadt zur Welt. Nach der Grundschule ging Lentz ins Lyzeum, das er 1840 mit dem Abitur abschloss. Nach einem Jahr Studium der Philologie an der Université Libre in Brüssel kam er Ende 1842 ins Staatssekretariat der Regierung. Am 10. September 1851 heiratete Lentz seine Frau Jeanne Reuter, mit der er drei gemeinsame Kinder hatte: Mathilde, Elise und Pierre-Mathis-Edmond. Letzterer starb bereits im Jahre 1899. Bis zu seiner Pensionierung 1892 machte er Karriere beim Staat. Am 8. September 1893 verstarb Michel Lentz, der zu dieser Zeit bereits fast vollständig erblindet war. Am 10. September bekam Lentz ein Staatsbegräbnis, bei dem Staatsminister Paul Eyschen persönlich die Leichenrede hielt. Michel Lentz ist auf dem Liebfrauenfriedhof in Limpertsberg begraben. Nach dem Tode von Edmond de la Fontaine, einem weiteren bekannten luxemburgischen Schriftsteller und Dichter, kam es 1903 zur Errichtung eines Denkmals mit dem Titel Dicks-Lentz-Monument, welches sich neben der Place d?Armes in Luxemburg-Stadt befindet. (Quelle Wikipedia) ----- Die luxemburgische Sprache oder kurz Luxemburgisch (Eigenbezeichnung Lëtzebuergesch) ist die Landessprache und eine der Amtssprachen von Luxemburg. Strukturell ist es eine moselfränkische Sprachvarietät des Westmitteldeutschen und damit Teil des kontinentalwestgermanischen Dialektkontinuums, soziolinguistisch eine eigenständige Ausbausprache. In der Europäischen Union gehört Luxemburgisch zu den Minderheitssprachen, ist jedoch keine Amtssprache der Union. Der Sprachcode nach ISO 639 ist lb oder ltz. Das Luxemburgische ist Forschungsgegenstand der Luxemburgistik. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 147285

‎Stralsund - UHSEMANN Ernst‎

‎Streifzüge durch das alte Stralsund. Kulturgeschichtliche Heimatkunde von Ernst Uhsemann.‎

‎Stralsund. Druck und Verlag der Königlichen Regierungs-Buchdruckerei. 1925. 183 Seiten. Etwas neuerer Halbleinwand-Einband ohne Titelaufdruck. (Papier teils etwas randfleckig. Nameneintrag a. d. Titelblatt). 24x16 cm‎

‎* Ernst Uhsemann (* 9. Juni 1882 in Weißenfels; ? 1. Mai 1945 in Stralsund) war ein deutscher Heimatforscher und Rektor. Uhsemanns Vater war Braumeister in Weißenfels. Ernst Uhsemann besuchte von 1896 bis 1902 die Präparandenanstalt sowie das Lehrerseminar in Weißenfels. Anschließend war er drei Jahre als Lehrer in Kölleda tätig und danach in der Studien-Vorbereitung von angehenden Lehrern. Im Jahr 1910 wurde er Königlicher Seminarleiter in Neuhaldensleben. Dort unterrichtet er Pädagogik, Geschichte und Zeichnen. Nebenbei war Uhsemann auch als Rektor einer Seminarübungsschule sowie als Lehrer an einer Höheren Töchterschule tätig. Im Jahr 1912 bewarb Uhsemann sich auf die Ausschreibung der Stelle des Rektors an der Stralsunder Knabenmittelschule in der Mühlenstraße; er wurde ausgewählt und begann am 1. Oktober 1912 in Stralsund; sein Jahresgehalt betrug 3560 Mark. Die von ihm geleitete neunstufige Mittelschule hatte zu dieser Zeit etwa 900 Schüler. Uhsemann war in Stralsund auch als Heimatforscher tätig und veröffentlichte Bücher und Artikel über Stralsund. 1933 trat Uhsemann dem Nationalsozialistischen Lehrerbund, der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und dem Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps bei. Der Kreisverband des Nationalsozialistisches Lehrerbundes betrieb seine Ablösung wegen angeblicher Alkoholprobleme, die jedoch nicht von Erfolg war. Am 1. Mai 1945, dem Tag des Einmarsches der Roten Armee in Stralsund, töteten sich Uhsemann und seine Frau selbst. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 37941

‎Stuttgart-Zuffenhausen - HETSCHEL Karl‎

‎Zuffenhausen im Wandel der Zeit. Ein Bildband vom Heugel-Verlag in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Fotofreunde Zuffenhausen. Zusammengestellt von Fotofreund Karl Hetschel.‎

‎Stuttgart-Bad Cannstatt. (1967). 112 Seiten. Mit sehr zahlreichen Abbildungen. Grüner, titelvergoldeter Original-Halbleinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 28x21 cm‎

Référence libraire : 28275

‎Riess, Curt und Joseph Goebbels‎

‎Joseph Goebbels. Eine Biographie. Von Curt Riess. 1.-20.Tsd.‎

‎Dreieck-Verlagsbuchhandlung; Baden-Baden, 1950. XVII; 508 Seiten; 21 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben; Seiten etwas nachgedunkelt; ohne den OUmschlag. - Curt Riess, auch Riess-Steinam, ursprünglich Curt Martin Steinam, alias Peter Brandes, C. R. Martin und Martin Amstein (* 21. Juni 1902 in Würzburg; ? 13. Mai 1993 in Scheuren, Ortsteil von Maur, Kanton Zürich) war ein jüdisch-deutscher Schriftsteller. Riess musste 1933 ins Exil gehen und engagierte sich in seinen Veröffentlichungen gegen den Nationalsozialismus. ... (wiki) // INHALT : Einleitung ----- ERSTER TEIL: DER KAMPF ----- Erstes Kapitel, Der Weg- zu Hitler. ----- Zweites Kapitel, Zauberlehrling. ----- Drittes Kapitel, Berlin. ----- Viertes Kapitel, Die Lawine. ----- Fünftes Kapitel, Die letzte Runde. ----- ZWEITER TEIL: DIE MACHT ----- Sechstes Kapitel, Der Diktator. ----- Siebentes Kapitel, "Morgen die ganze Welt". ----- Achtes Kapitel, Zwischenspiel ----- Neuntes Kapitel, Mit gedämpften Trommeln. ----- DRITTER TEIL: DER RUHM ----- Zehntes Kapitel, Das große Schweigen. ----- Elftes Kapitel, Die Front. ----- Zwölftes Kapitel, Weltkrieg. ----- Dreizehntes Kapitel, Die Katastrophe. ----- VIERTER TEIL: GÖTTERDÄMMERUNG ----- Vierzehntes Kapitel, Festung Propaganda. ----- Fünfzehntes Kapitel, Der Tod des lieben Gottes. ----- Sechzehntes Kapitel, Die Zeitbombe. ----- Siebzehntes Kapitel, Geburt der Hitlerlegende. ----- Achtzehntes Kapitel, Aus. ----- Literaturnachweis. ----- Personen- und Sachregister.‎

Référence libraire : 1239976

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

18,00 € Acheter

‎Strasser, Otto‎

‎Die deutsche Bartholomäusnacht. 7. Auflage.‎

‎Verlag "Die Dritte Front"; Prag, Zürich, Brüssel, (1938). Frontispiz (Fotografie Otto Strasser) ; 242 Seiten; 21 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; OHNE den Orig.-Umschlag; berieben; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Seiten minimal nachgedunkelt; sehr wenige Bleistift-Anstreichungen (Arbeitsexemplar d. libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019)). - Die 7. Auflage erscheint gerade zum fünften Jahrestag der Errichtung des Hitlersystems. In diesem Zusammentreffen kommt rein äußerlich zum Ausdruck, welche Bedeutung der Instinkt des Volkes dem hier behandelten 30. Juni 1934 beimißt - eine Einschätzung, die gerade bei dem Rückblick über die abgelaufenen "5 Jahre Hitler" ihre volle Berechtigung erhält. Denn eine solch kritische Gesamtschau dieser "5 Jahre Hitler" zeigt, daß in dem gewaltigen Ablauf der Deutschen Revolution der Wechsel von Ebbe und Flut im verwirrenden Durcheinander der Tagesereignisse deutlich bemerkbar wird und daß die schaurigen Ereignisse des 30. Juni 1934 erst durch diese Einfügung in den Gesamtablauf ihre Bedeutung und ihren Sinn erhalten. Es zeigt sich dann nämlich, daß mit diesem Datum die erste Welle der Revolution sich brach, wobei - wie in allen geschichtlichen Ereignissen - menschliche Schuld und materielle Umstände gleichermaßen dazu beitrugen, das Schicksal zu erfüllen. Die Epoche vom 30. Januar 1933 bis zum 30. Juni 1934 war die offensive, die "heroische" Epoche jener Phase der Deutschen Revolution, die wir das Hitlersystem nennen (aus welcher Formulierung eindeutig hervorgeht, daß wir vor der Phase des Hitlersystems eine andere Phase der Deutschen Revolution anerkennen und nach der Phase des Hitlersystems mit einer weiteren, mit der abschließenden Phase der Deutschen Revolution rechnen!). ... (Vorwort Otto Strasser) // INHALT : I. Lage und Atmosphäre - Ein Jahr Hitler! - Formen ohne Inhalt - Vorwärts oder rückwärts? - Das Gespenst der 2. Revolution - Gregor Straßer - Hoffnungen und Pläne der Reaktion - Gewitterstimmung über Deutschland - Das Wetterleuchten von Marburg - Was macht Hitler? - II. Die Tage des Schreckens - Zwischen Venedig und München - Das Geheimnis des Bratwurst-Glöckle - Das Machtwort der Reichswehr - Das Unwetter zieht sich über Röhm zusammen - Göring schlägt zu - Der Mord wütet - Schrecken über Deutschland - III. Folgen und Ausblick - Der Angeklagte verteidigt sich - Die Siegesernte wird eingebracht - Hindenburgs Tod - Die Revolution schöpft Atem - Zwischen Reaktion und Revolution - Göring - das ist der Krieg - Die Revolution siegt!.‎

Référence libraire : 1239532

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

20,00 € Acheter

‎Schultz, Friedrich (u.a.)‎

‎( 4 HEFTE ) Monatsschrift des Rudolstädter Senioren-Convents. (Zeitschrift). 40. Jahrgang / Nummern 2, 3, 4 und 5. (Februar 1934 bis Mai 1934). Schriftleitung: Erwin Willmann.‎

‎Rudolstadt (Thüringen), 1934. 4 Hefte; jeweils ca. 20 Seiten; graph. Darst.; Illustr.; Anzeigen; 28,5 cm; geheftet.‎

‎Gute Exemplare; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; stw. geringe Läsuren; Seiten nachgedunkelt; Besitzerstempel. - 4 HEFTE. - Mit 2 Beilagen "Verbands-Nachrichten". - In Frakturschrift. - // INHALT / Kapitel : Otto Leibrock: Deutlich die Saar immerdar! // Die Begrenzung des Hochschulstudiums // F. Rieberding: Ständische Wirtschaftsordnung und ihre Entwicklung im Jahre 1933 // R. Donath: Der Kampfring der Deutschösterreicher im Reich // Einiges über Familiengeschichtsforschung. Von Wilhelm Kretzschmann // Kameradschaft Waffenstudentischer Verbände // Staatsakt in der Philharmonie (Hitler-Rede) // Die Rede des Reichsinnenministers Dr. Frick // H. Zaehringer: Die studentische Verfassung // Studentische Tradition im Dienste des Nationalsozialismus. Von Erwin Willmann // Die Verfassung der Reichsschaft der Studierenden an deutschen Hoch- und Fachschulen // Franz Orban: Die Arbeit der NSDAP.-Auslandsortsgruppen in Übersee // Walter Gierke: Die wirtschaftliche Aufgabe des Deutschen Arbeitsdienstes // Euronia 1808 - 1934. Von Henry Schultz-Feegen // Aufgehen des Rudolstädter SC. im Weinheimer SC. // Der Zusammenschluß des Rudolstädter mit dem Weinheimer Senioren-Convent // Rudolstadt und unser RSC. Ein Gedenkblatt zu seiner 61jährigen Geschichte -- (u.v.a.m.) --- Der Rudolstädter Senioren-Convent (RSC) war ein Korporationsverband. Bereits seit den 1850er Jahren bildeten sich an den Tierärztlichen Hochschulen studentische Korporationen, die sich Landsmannschaft oder Corps nannten und beide Bezeichnungen zunächst nebeneinander verwendeten. Sie bildeten dort die wichtigste Form der verfassten Studentenschaft. Erst nach längeren Verhandlungen gründeten Franconia Berlin, Feronia Berlin, Hannoverania und Normannia Hannover 1873 den "Berliner SC der veterinairmedizinischen Landsmannschaften", dem ein Jahr später die Verbindungen Hippokratia München (später Corps Normannia München im WSC) und Salingia Berlin beitraten. Mit dem Austritt von Salingia und wenig später auch Franconia und Normannia zerbrach der Verband bereits 1876 wieder. Am 9. Juli 1883 wurde der Verband als Rudolstädter Senioren-Convent durch die Berliner und die Hannoveraner Landsmannschaften gemeinsam mit der 1879 gegründeten Saxonia Dresden (in Folge der Verlegung der Tierärztlichen Hochschule Dresden nach Leipzig 1923 dorthin übergesiedelt und an Saxo-Borussia Leipzig angeschlossen) erneuert. Seine Tagungen fanden jährlich zu Pfingsten in Rudolstadt statt. 1884 erfolgte der Beitritt von Suevia Stuttgart, 1885 Nicaria Stuttgart, 1891 Cimbria Stuttgart, 1894 Alemannia Dresden und 1895 Germania Hannover. ? Eine schwere Krise brachten die RSC-Bemühungen mit sich, den Verband durch Aufnahme des Askanischen Senioren-Convents durch die schlagenden Verbindungen des Städtischen Friedrichs-Polytechnikum in Cöthen-Anhalt (Corps Baltia, Suevia, Markomannia; Landsmannschaft Askania) zu erweitern. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen verließen 19 Corps den RSC, darunter Salingia und Saxonia Berlin (1929), das Grüne Kartell (Franconia Berlin, Normannia Hannover, Suevo-Salingia München), Saxo-Borussia Leipzig, Cimbria und Prussonia Berlin, Silvania und Hubertia Gießen, Palaio-Borussia Königsberg, Moenania Frankfurt/M, Askania Wien und Agronomia Jenensis. Bis Mai 1931 sank der Bestand deshalb auf 30 aktive Corps mit 1.820 Aktiven und Inaktiven und 3.721 Alten Herren. Am 25. März 1934 beschloss der RSC seine Auflösung und das Aufgehen in dem Weinheimer Senioren-Convent (WSC), der im gleichen Jahr auch Teile des Naumburger Senioren-Convents (NSC) integrierte. Der WSC wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Dachverband der deutschen Corps vor allem an Technischen Hochschulen wiederbelebt, wobei die Corps des früheren RSC heute integraler Bestandteil des WSC sind, der die Tradition des Verbandes weiterpflegt. Einzig das Corps Guestphalia Erlangen wurde 1935 in den KSCV recipiert. Das RSC-Corps Rheno-Nicaria Mannheim-Heidelberg - seit 1953 Mitglied des WSC - nahm 1933 und 1954 die Altherrenschaft der drei RSC-Corps Hubertia-Giessen, Silvania-Giessen und Salingia-Berlin auf und bildet seitdem einen RSC-Schwerpunkt im Weinheimer Senioren-Convent. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1240052

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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‎Wieczorek, Janusz (u.a.)‎

‎Stätten des Kampfes und des Märtyrertums 1939-1945. Jahre des Krieges in Polen. Guide. Schutzrat für Kampf- und Märtyrerdenkmäler.‎

‎Verlag "Sport i Turystyka"; Warschau, 1965. 374 S. sowie sehr zahlr. (s/w-) Abbildungen auf Tafelseiten; graph. Darst.; mit 2 Karten-Beilagen (Faltkarten); 20 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband mit OUmschlag.‎

‎Gutes, akzeptables Exemplar; Umschlag mit Läsuren; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019), mit Text-Beilagen. - Anhang mit 2 Faltkarten. - INHALT : Vorwort ------ Von der Redaktion ------ Warschau ------ Wojewodschaft(en) Bialystok ------ Bydgoszcz ------ Gdansk ------ Katowice ------ Kielce ------ Koszalin ------ Krakau ------ Lublin ------ Lodz ------ Olsztyn ------ Opole ------ Poznan ------ Rzeszow ------ Szczecin ------ Warschau ------ Wroclaw ------ Zielona ------ Gora ------ Warschau, Strassenverzeichnis ------ Ortsverzeichnis. // Aus dem Vorwort (von Janusz Wieczorek) : " Die vorliegende Ausgabe, die wir in die Hände des Lesers legen, trägt den Titel "Guide". Dieser Titel lässt immer in den Gedanken der Menschen Schilderungen der schönsten Erdenwinkel verschiedener Länder, der Schönheit der Natur, prächtiger Baukunst, Denkmäler der Kultur oder Kunst aufkommen. Von all dem ist in diesem "Guide" nichts zu finden. Es ist das erste und wohl das einzige Buch dieser Art in der Welt, die einzige derartige Publikation. Selbst in den Chroniken der ältesten Verlagsfirmen, vom Tage an, als sich der Mensch des Druckes bediente, ist solch eine Ausgabe nicht verzeichnet. Sie ist beispiellos in ihrer Form und ihrem Inhalt, so wie in der Geschichte der zivilisierten Welt das Unmass von Bestialität und Verbrechen, das der Nazismus während des Zweiten Weltkriegs verübte, ohne Beispiel war. Das neue Wort, das zum ersten Mal in Nürnberg ausgesprochen wurde, das einzige, das diese Orgie des Ungeistes und der Bestialität zu veranschaulichen vermochte, das Wort, das die ganze Welt erschütterte - VÖLKERMORD -, eben dieses Wort verkörperten die vielen in unserem Lande verstreuten Konzentrationslager auf schauerlichste Weise. Polen erlitt unter den am Krieg teilnehmenden Ländern während des Zweiten Weltkriegs die grössten Menschenverluste im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Über sechs Millionen Opfer des Nazismus - Männer, Frauen und Kinder -, gefoltert und ermordet, in Gaskammern erstickt und in den Krematorien von Auschwitz, Birkenau, Majdanek, Treblinka, Sobibor, Belzec, Chelmno (Culmhof), im Fort VII in Poznan, Rogoznica (Gross-Rosen), Dzialdowo, Sztutowo (Stutthof) und zahlreichen anderen Vernichtungslagern verbrannt, an Stätten der Massenhinrichtungen, auf den Stra-ssen der Städte und Städtchen niedergeschossen - das ist der Preis, den das Volk für die Liebe zum Vaterland und für den Kampf um Freiheit bezahlte, das ist das furchtbare Register der grausamen Verbrechen. Diese apokalyptischen Verluste sind die grössten, die wir in der tausendjährigen Geschichte unseres Landes erlitten haben. Sie sind umso grauenhafter, als sie nicht die Folge unmittelbarer Kriegshandlungen, sondern das Ergebnis der an unserem Volk angewandten Ausrottungspolitik des III. Reiches sind. ? ".‎

Référence libraire : 1240223

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‎Ludendorff, Mathilde‎

‎( 3 BÄNDE ) Der Seele Ursprung und Wesen. 5.-7.Tsd. / 4. u. 5.Tsd.‎

‎Ludendorffs Volkswarte-Verlag / Ludendorffs Verlag; München, 1933. 108 S. / 246 S. und 210 S.; 24 cm; 3 fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.‎

‎Gute Exemplare; Einbände minimal berieben. / 3 BÄNDE. - NAZI-Literatur. - In Frakturschrift. - 1. Teil: Schöpfungsgeschichte // 2. Teil: Des Menschen Seele // 3. Teil: Selbstschöpfung. --- Mathilde Friederike Karoline Ludendorff (* 4. Oktober 1877 in Wiesbaden; ? 12. Mai 1966 in Tutzing; geborene Mathilde Spieß, verwitwete von Kemnitz, geschiedene Kleine) war eine deutsche Lehrerin, Ärztin und Schriftstellerin. An der Seite ihres dritten Ehemannes Erich Ludendorff wurde sie eine bekannte Vertreterin der völkischen Bewegung. Sie begründete die völkische Bewegung der ?Deutschen Gotterkenntnis? und veröffentlichte mit ihm gemeinsam verschwörungstheoretisch orientierte Schriften, die ein politisches Wirken der ? von ihr so bezeichneten und verstandenen ? ?überstaatlichen Mächte? des Judentums, der Jesuiten und der Freimaurer behaupteten. ... (wiki) // INHALT (Auszug) : Schöpfung der Urwelten // Das Schwinden des Weltalls am Ende der Tage // Die heiligen Quellen und ihre Weisheit // Die Seele als Wille // Die Seele als Bewußtsein // Weltallweite und Weltalltiefe der Menschenseele // Das Aufleuchten Gottes in der vollendeten Schöpfung // Die heilige freie Wahl // Der Wandel der Menschenseele // Selbstschöpfung // Von der Einfachheit der Götter und Teufel // Von der Vielgestaltigkeit der Totenmasken // Das Rasseerbgut // Das persönliche Erbgut // Bildgleichnisse für Wandel und Schöpfung // Die langsame Einsargung des Unvollkommenen // Letzte Einsamkeit und Verhüllung // Schöpfungsgeschichte des gottbewußten Einzelwesens -- (u.a.m.)‎

Référence libraire : 1239681

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‎Mund, Wolfgang‎

‎Die GPU. Angriff auf das Abendland. 1. bis 50.Tsd.‎

‎Franz Müller Verlag; Dresden, 1942. 213 Seiten; 22,5 cm; klammergeh. Broschur.‎

‎Akzeptables Exemplar; Einband lädiert; Seiten nachgedunkelt; wenige Bleistift-Anstreichungen. - Nazi - Literatur. - Die Objedinjonnoje gossudarstwennoje polititscheskoje uprawlenije (Vereinigte staatliche politische Verwaltung, OGPU), üblicherweise abgekürzt zu GPU, war seit 1922 die Bezeichnung der Geheimpolizei der Sowjetunion. Sie ging 1934 im Volkskommissariat für innere Angelegenheiten (NKWD) auf. Die GPU war die Nachfolgeorganisation der Tscheka und eine Vorläuferin des KGB. ... (wiki) // INHALT : I. Die Theorie des Terrorismus. ------ II. Der blutige Anfang - Dserschinski. ------ III. Die Ausrottung des "Klassenfeindes". ------ IV. Das Jahr 1919. ------ V. 1920 bis 1922. ------ VI. Die OGPU. ------ VII. Der Apparat wird weiter ausgebaut. ------ VIII. Jagoda kommt an die Spitze. ------ IX. Der Entschluß zur Sklavenhaltung im großen. ------ X. Übergriff nach China. ------ XI. NKWD. - Gugobes. ------ XII. Auf Jagoda folgt Jeschow. ------ XIII. Die GPU. im spanischen Bürgerkrieg. ------ XIV. Von Jeschow zu Berija. ------ XV. Das blutige Ende.‎

Référence libraire : 1239974

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‎Freise, Judith (u.a.), Brigitte Kenitar und Wolf Biermann‎

‎Dokumentation. Presse-Echo. Gedenkveranstaltungen zum 9. November 1938 / 1990.‎

‎(Frankfurt/M.), (1990). Ca. 70 Seiten A4; graph. Darst.; 29,5 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Mit Beilagen. - Presse-Echo / Abdruck von Zeitungsberichten (aus verschiendenen Tageszeitungen) über : Ausstellung "Jüdische Musikerinnen und Musiker in Frankfurt 1933 - 1942"; 7.-25.Nov. 1990 in der Paulskirche // Jüdische Kulturwochen im Dezember 1990 // Ausstellung "Vergessene Nachbarn"; 6.12.1990 - 17.2.1991 im Jüdischen Museum. --- Texte der Zeitungsartikel : Die Musik als Widerstand ------ Jüdische Musiker in Frankfurt ------ Kampf gegen das Vergessen ------ Frankfurter Ausstellung zeigt Leben jüdischer Musiker ------ Gedenken an die Pogrome nach dem Fall der Mauer ------ Täter fühlen sich als Opfer ------ Die Angst der Juden vor einem starken Deutschland ------ Endstation Theresienstadt (von Brigitte Kenitar) ------ Musik als Manifest des Überlebenswillens (Von Anneke Jung) ------ Aus schrecklicher Zeit. Wolf Biermann und Jacinta mit jiddischen Liedern (Von Vera Lumpe) ------ Spaanjenshimml, Links-zwo-drei! Juden im Widerstand: Antifaschistische Lieder zum Spanischen Bürgerkrieg (Von Wolf Biermann) / (u.a.m.)‎

Référence libraire : 1239797

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‎Schild, Heinrich W. und Audrey Gregory‎

‎Nordland Verlag und seine Bücher. Eine Bibliographie. Mit Dokumentation zu Verlagsgeschichte und Verlagsproduktion. Toppenstedter Reihe; 12.‎

‎Uwe Berg-Verlag und Antiquariat; Toppenstedt, 2005. 357 Seiten; graph. Darst.; Illustr.; 20,5 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs. u. Lagerspuren; Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen Hansdieter heilmann (1943-2019), mit Text- u. Zettelbeilagen sowie geringfügigen Bleistift-Anstreichungen. - Der Nordland-Verlag war in der Zeit des Nationalsozialismus der Verlag der SS mit Sitz in Magdeburg und Berlin (einmalig auch als Verlagsort: Dittersbach bei Pirna). Den Verlag gründete im Herbst 1933 Frithjof Fischer in Düsseldorf, um vor allem völkische Propagandaschriften zu veröffentlichen. Es ging um die vermeintliche rassische Höherwertigkeit "nordischer Völker" und die kulturelle Überlegenheit der Germanen. Im Juni 1934 verlegte Fischer den Unternehmenssitz nach Magdeburg. Nach Hitlers Machtergreifung wurde die SS zu einem eigenständigen Wirtschaftsunternehmen aufgezogen. Fischers Nordland-Verlag war im Dezember 1934 das erste Unternehmen, das die SS erwarb. Der Nordland-Verlag sollte das nationalsozialistische Ideengut der SS in Büchern und Schriften verbreiten. Frithjof Fischer durfte zunächst Geschäftsführer bleiben, die SS setzte zusätzlich vorübergehend den SS-Obersturmbannführer Bruno Galke als zweiten Geschäftsführer ein, vom 11. Februar 1935 bis 12. Juli 1938 durch den SS-Mann Arthur Ahrens ersetzt. Nachdem Fischer im Herbst 1936 bei den Nationalsozialisten in Ungnade gefallen und von der Gestapo inhaftiert worden war, übernahm Galke seine Position. Fischer blieb jedoch Autor; seine Schriften wurden bis zum Kriegsende veröffentlicht. Bereits seit dem Winter 1935/36 gab es eine enge Kooperation mit der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe, die 1938 in einer Zusammenlegung mit dem Ahnenerbe Stiftung Verlag mündete. Am 12. Juli 1938 erfolgte die Verlegung des Gesellschaftssitzes des Verlags von Magdeburg nach Berlin. Ab 1938 war SS-Mann Alfred Mischke Geschäftsführer und Chefredakteur. In der ersten Jahreshälfte 1939 trennte sich der Ahnenerbe Stiftung Verlag vom Nordland-Verlag. Die Geschäftsanteile gingen 1940 an die Deutschen Wirtschaftsbetriebe (DWB) über. Als "Wirtschaftliche Unternehmung" des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes (WVHA) unterstand der Verlag ab 1939 direkt Oswald Pohl und hatte die Rechtsform einer GmbH. Der Nordland-Verlag war in der Zeit des Zweiten Weltkriegs der drittgrößte deutsche Buchverlag. In den Jahren seines Bestehens verlegte der Nordland-Verlag etwa 200 Bücher und Schriften, vor allem antisemitische, antifreimaurerische und antichristliche politisch-propagandistische Literatur. ? (wiki) // " ? Einen geschichtlichen Zeitabschnitt kann man am besten beurteilen, wenn man sich mit der Denkweise der betreffenden Zeit vertraut macht. Ein Zugang dazu sind die schriftlichen Zeugnisse einer Zeit, zum Beispiel Bücher, Broschüren und Zeitungen. Mit Hilfe einer Bibliographie ist der gezielte Zugang ermöglicht, zumindest erleichtert. Zeitgeschichtlich gesehen ist der Nordland-Verlag durch verschiedene Aspekte gegenüber zahlreichen anderen Verlagen besonders herausgehoben. Er produzierte Stückzahlen, die kein anderer Verlag erreichte. Die Broschüre "Der Untermensch" erschien in einer Auflage von 4 Millionen Stück, die "Stimme der Ahnen" in 800.000 Exemplaren. Die Buchproduktion erstreckte sich auf die Jahre 1933 bis 1945, umfaßte also die gesamte nationalsozialistische Regierungszeit und betraf auch die letzten Kriegsjahre, als zahlreiche andere Verlage kriegsbedingt ihre Verlagstätigkeit einschränken oder auch ganz einstellen mußten. Der Nordland-Verlag expandierte jedoch bis Kriegsende. Dadurch, daß der Druck der Bücher nicht auf das Deutsche Reich beschränkt war, sondern auch in Belgien, Holland, Italien, Finnland sowie der Tschechoslowakei erfolgte, waren Arbeitskräfte für den Druck sowie bis zu einem gewissen Grade Papier verfügbar. Durch die Sonderrolle der SS, zu deren Wirtschaftsbetrieben der Nordland-Verlag ja gehörte, waren finanzielle Transaktionen ins Ausland sowie Transporte fertiger Bücher ins Reich, kein Problem. Die leichte Verfügbarkeit der Arbeitskräfte im Ausland erklärt wohl auch den häufigen Neusatz gleicher Texte. Die Autoren dieser Bibliographie hoffen durch ihre Arbeit der Wissenschaft ein Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, das es ermöglicht, die Veröffentlichungen des Nordland-Verlages kritisch zu sichten und zu werten; meinen sie doch, daß es an der Zeit ist, Anspruch und Zielsetzung gerade dieses Verlages mit der Wirklichkeit zu konfrontieren. In zahlreichen Fällen läßt sich an Hand von Briefen und Notizen im Bundesarchiv direkte Einflußnahme auf Themenstellung und Manuskriptgestaltung durch Heinrich Himmler nachweisen. ? " (Seite 9) ISBN 3922119123‎

Référence libraire : 1239450

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‎Trost, Heinrich‎

‎Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR; Bezirk Frankfurt / Oder. Bearb. von d. Abt. Forschung. Heinrich Trost, Beate Becker, Horst Büttner, Ilse Schröder / u.a. 1. Auflage. Hrsg. vom Institut f. Denkmalpflege der DDR.‎

‎München : Beck Verlag, 1980. 318 S. : 555 Illustr., 10 Kt.; graph. Darst.; fadengeh. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. geringen Läsuren. - INHALT : Landkreis Angermünde ------ Stadtkreis Schwedt/Oder ------ Landkreis Bad Freienwalde ------ Landkreis Beeskow ------ Landkreis Bernau ------ Landkreis Eberswalde ------ Landkreis Eisenhüttenstadt ------ Stadtkreis Eisenhüttenstadt ------ Stadtkreis Frankfurt/Oder ------ Landkreis Fürstenwalde ------ Landkreis Seelow ------ Landkreis Strausberg ------ Anhang ------ Ortsregister ------ Künstlerregister ------ Inventarverzeichnis. // Die Denkmale des Bezirkes Frankfurt/Oder bilden einen wichtigen Bestandteil der märkischen Kunst, deren große Leistungen im Mittelalter und im 18. und 19. Jahrhundert liegen. Mit dem Kloster Chorin wurde ein Höhepunkt frühgotischer Sakralbaukunst innerhalb des Backsteingebietes erreicht. Die an wichtigem Oderübergang gelegene alte Handelsstadt Frankfurt errichtete im 14. und 15. Jahrhundert mit Rathaus und Marienkirche bedeutende Zeugnisse bürgerlicher Repräsentation. Aber auch kleinere Städte wie Bernau oder Angermünde zeichnen sich durch eine Fülle spätmittelalterlicher Denkmale aus. Im 18. und 19. Jahrhundert entstanden zahlreiche Landsitze, unter denen die Gesamtanlage von Marxwalde (ehemals Neuhardenberg) eine der besten Schöpfungen ausgewogen-klassizistischer Kunst darstellt. In die Welt eines üppigen, böhmisch beeinflußten Barock dagegen führt die Kunst des ehemaligen Zisterzienserklosters Neuzelle. (Verlagstext) ISBN 9783406075223‎

Référence libraire : 1240049

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‎Werbeschrift für Deutsche Sippenkunde. Überreicht vom Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C. A. Starke, Görlitz (Inhaber: Hans Kretschmer). Ausgabe März 1930. 7. Auflage / 16.-18.Tsd.‎

‎o.J. 196 Seiten; graph. Darst.; Tab.; 14,5 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar. - In Frakturschrift. - INHALT : Sinnsprüche ---- Warum Geschlechterkunde? Wie beginne ich? ---- Deutsches Geschlechterbuch ---- Anschriften der Mitarbeiter ---- Büchereien, in denen das Werk eingesehen werden kann ---- Wappenbeigaben ---- Archiv für Sippenforschung ---- Lexikon deutscher Familien ---- Ahnenreihen aus allen deutschen Gauen ---- Vordrucke und Hilfsbücher ---- Verzeichnis deutscher Familien-Verbände ---- Hildebrandts Wappenfibel ---- Die deutschen Sippen (E.L. Antz) ---- Wir und das kommende Geschlecht (Dr. Paull) ---- Vordrucke ---- Zur Förderung der Forschung ---- Spruchpostkarten ---- Wappenschablonen ---- Mappenwerke ---- Zur Anlage von Familien-Archiven - (u.a.m.)‎

Référence libraire : 1239478

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30,00 € Acheter

‎Prestel, Josef‎

‎Die Offenbarungen der Margaretha Ebner und der Adelheid Langmann. Hrsg. v. Philipp Strauch. Ins Neuhochdeutsche übertr. v. Josef Prestel. Mystiker des Abendlandes; hrsg. v. E. Benz und R. F. Merkel.‎

‎Verlag Hermann Böhlaus Nf.; Weimar, 1939. 183 Seiten; 23,5 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; Einband u. Seiten gering nachgedunkelt; unaufgeschnitten. - In Frakturschrift. - Margareta (oder Margarete) Ebner (* um 1291 in Donauwörth in Bayern; ? 20. Juni 1351 in Mödingen in Bayern) war eine Mystikerin des Mittelalters. ... / Adelheid Langmann (* 1306 in Nürnberg; ? 22. November 1375 in Engelthal) war eine Nonne und Mystikerin im Dominikanerinnenkloster Engelthal bei Nürnberg. ... (wiki) // " ... Einsam verlief das Leben dieser beiden Dominikanernonnen, der Margaretha Ebner in Medingen und der Adelheid Langmann in Engelthal; nur wenig spielt die Welt herein mit ihren Wirrnissen und Wehen, mit Zweifel und Verzweiflung einer Zeit, die am Höchsten irre wurde. Vom Bann erfahren wir etwas, der auf den Kaisertreuen lastete, der die Sippen und die Seelen zwiespältig machte. Das große Sterben haucht seinen Moder bis in die Klosterhöfe. Weltleute kommen an die Pforte und suchen Trost im Stillen und tragen schwer und süß an der Gnaden Überlast. Margaretha Ebner geht ihren Weg in der Nachfolge des Leidens Christi. Im Mitleid löste sie sich von allem Weltlichen, um im Mitleiden sich zu erlösen von allem Irdischen. ... " (Einleitung) // " ... Da ich bettlägerig war, empfand ich auch Begierde, noch größre Schmerzen freudig zu erdulden, da ich doch nicht gemäß dem Orden leben konnte. Da überließ ich mich dem Paternoster und empfahl mich in die Minnewerke unsres Herrn, und so erging es mir gar wohl und überstand ich manche Krankheit. Und da ich mich soweit gebessert, daß ich gehend ward, da überkam mich Eifer und Verlangen, daß mich mein erster Gang vom Siechenhaus zur Messe führte. ... Und wenn die Fastenzeiten nahten, dann überkam mich sonderliche Traurigkeit darob, daß meine Oberin mich zwang zu essen. ... " (Seite 9; Margaretha Ebner) // ... Die aus reicher Familie stammende Margareta Ebner trat bereits mit 15 Jahren in das Dominikanerinnen-Kloster Maria Medingen in der Nähe von Dillingen an der Donau ein. Im Jahr 1311 erfuhr sie eine zweite Bekehrung. Von dieser Zeit an hatte sie viele Visionen, in denen sie sich von Jesus Christus persönlich angesprochen fühlte (zur Verbreitung und Entstehungsgeschichte dieser religiösen Richtung siehe Mystik). 1312 bis 1326 war sie durch eine schwere Krankheit ans Bett gefesselt. 1332 lernte sie den Priester Heinrich von Nördlingen kennen, der ihr Seelenführer wurde und sie ermutigte, ihre Offenbarungen aufzuzeichnen, womit sie 1344 begann. Ihre Beziehung zu Christus beschreibt sie dabei in der Form der mittelalterlichen Hochminne. Allerdings erlebte sie Jesus keineswegs ausschließlich als erwachsenen Bräutigam, sondern auch als Kind bzw. als Baby. Margaretha hatte eine hölzerne Puppe des Jesuskindes, mit der sie in ihren Verzückungszuständen Dialoge führte. Diese Puppe erlebte sie als das Jesus-Kind, das sie stillte. Sie schrieb dazu: "Aber meine Begierde und meine Lust ist in dem Säugen, daß ich aus seiner lauteren Menschheit gereinigt werde und mit seiner inbrünstigen Minne aus ihm entzündet werde und ich mit seiner Gegenwärtigkeit und mit seiner süßen Gnade durchgossen werde, daß ich damit gezogen werde in den wahren Genuß seines göttlichen Wesens mit allen minnenden Seelen, die in der Wahrheit gelebt haben." ? (wiki)‎

Référence libraire : 1239984

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‎Wiener, Ralph‎

‎Gefährliches Lachen: Schwarzer Humor im Dritten Reich. Originalausgabe.‎

‎Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994. 218 S. kart.‎

‎Leichte Gebrauchsspuren, Seiten etwas angebräunt. - Inhalt Vorwort Der Flüsterwitz Gesichter und Gelichter Der Mächtige Der Prächtige Der Schmächtige Der Verdächtige Nest der Goldfasanen Was ist schwarz? Was ist weiß? Alles hat seinen Preis Das Kriegsgespenst Entrüstung über Rüstung Spott über Trott III Die Stimme des Volkes Reichskulturjammer Hier darf der Volksgenosse lachen Alles was «Recht» ist Kindermund Der jüdische Witz Epilog. ISBN 9783499196539‎

Référence libraire : 1240140

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‎Voutta, H‎

‎Verordnungen zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen. Zusammengestellt von Polizeioberleutnant Boutta. 2. Auflage.‎

‎Deutsche Polizeibuchhandlung und Verlag; Berlin, (1931). 37 Seiten; 22,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar. - Mit 2 Orig.-Verlagsbeilagen (Nachträge); 6 S. und 8 S.; jew. geheftet. // In Frakturschrift. - " ... Die Herausgabe der 2. Auflage war längst notwendig geworden, mußte jedoch immer wieder zurückgestellt werden, da noch immer neue Verordnungen in Aussicht standen. Mit dem Erscheinen der Dritten Verordnung des Reichspräsidenten dürfte ein gewisser Abschluß auf diesem Gebiete erfolgt sein. Die vorliegende 2. Auflage hat alle bisher erlassenen Bestimmungen zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen aufgenommen. ... " (Vorwort zur 2. Auflage) // INHALT (Auswahl) : Erste Verordnung des Reichspräsidenten zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen vom 28.3.1931 ----- Verordnungen des Reiches zur Durchführung der Ersten Verordnung des Reichspräsidenten ----- Uniformverbot ----- Zweite Verordnung des Reichspräsidenten zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen vom 17.7.1931 in der Fassung vom 10.8.1931 ----- Preußische Verordnung zur Durchführung der zweiten Verordnung des Reichspräsidenten ----- Gesetz gegen Waffenmißbrauch vom 28.3.1931 ----- Verbot von Hieb- und Stoßwaffen ----- Die Verfassung des Deutschen Reiches (Auszug) ----- Strafprozeßordnung § 212 ----- Reichsvereinsgesetz § 13 / (u.a.m.) - " ? Bereits am 28. März 1931 schränkte die "Verordnung des Reichspräsidenten zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen" die Wirkungsmöglichkeiten des kommunistischen Freidenkertums in Deutschland stark ein. Eine weitere Verordnung vom 3. Mai 1932 verbot die kommunistischen Verbände mit dem Vorwurf der "Gottlosenpropaganda"; sie betraf ca. 150.000 Mitglieder. ? " (wiki; Stichwort "Freidenker").‎

Référence libraire : 1239753

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38,00 € Acheter

‎Altvater, Elmar (u.a.)‎

‎Perspektiven jenseits des Wirtschaftswunders. ... (u.a.) / In: neue kritik. Zeitschrift sozialistischer Studenten. Nr. 38 / 39. Oktober/Dezember 1966. 7. Jahrgang. (Hrsg. vom SDS). Red.: Reiner Diederich (u.a.).‎

‎Frankfurt/M., 1966. 50 S.; graph. Darst.; mit Beilage 20 S.; qu.-19,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben u. leicht nachgedunkelt; hs. Besitzvermerk. - Mit Orig.-Beilage "Dokumentation. Der Prozeß des SDS gegen die Bundesregierung. " (Von Horst Stemmler); 20 Seiten; geheftet. // INHALT : G. W. Staatsbankrott ------ Georg Benz Rede auf dem Kongreß ------ Notstand der Demokratie ------ Aus den Forumsdiskussionen ------ Resolution der 21. Delegiertenkonferenz des SDS zur Notstandsgesetzgebung ------ Elmar Altvater Perspektiven jenseits des Wirtschaftswunders: "Stabilisierte Wirtschaft", "Formierte Gesellschaft" ------ Reimut Reiche Studentenrevolten in Berkeley und Berlin ------ Wolfgang Lefevre Möglichkeiten für die Hochschulpolitik des SDS ------ Frank Deppe u. Kurt Steinhaus Politische Praxis und Schulung im SDS ------ Anlage zum Schulungsprogramm ------ Resolution der 21. Delegiertenkonferenz des SDS zum Schulungsprogramm ------ Gert Meyer Preobrashenskij und das Problem ------ der sozialistischen Industrialisierung ------ Renate Zahar Fanons antikolonialistisches Manifest ------ Kurt Steinhaus Leserbrief ------ Zeitschriftenhinweise. // Der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) war ein politischer Studentenverband in Westdeutschland und West-Berlin, der von 1946 bis 1970 bestand. Er war der Hochschulverband der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), bis sich im Mai 1960 der Sozialdemokratische Hochschulbund (SHB) von ihm abspaltete. Im November 1961 schloss die SPD-Führung den SDS aus. Dieser bildete von 1962 bis zu seiner Selbstauflösung am 21. März 1970 die einzige deutsche parteiunabhängige sozialistische Hochschulorganisation. Er verstand sich als Teil der internationalen Neuen Linken, seit 1966 auch als Teil der westdeutschen Außerparlamentarischen Opposition (APO), und vertrat einen antiautoritären Sozialismus. Er beeinflusste wesentlich die westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1239674

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‎Hartwig, Helmut, Knut Hickethier David Bathrick (Hgg.) u. a‎

‎Ästhetik und Kommunikation: Deutsche Mythen. H. 56. Jg. 15.‎

‎Berlin: Ästhetik und Kommunikation, 1984. 144 S.: Abb. Broschur.‎

‎Einband mit leichten Gebrauchsspuren, innen sauber. - Marlis A. Franke Die Wiederkehr der Kathedralen. Ein Gang in den HANG ZUM GESAMTKUNST- WERK Jochen Köhler Der Wille zum Reich Genesis und Geltung eines Mythos Helmuth Berking Mythos und Politik. Zur historischen Semantik des Massenbegriffs Y. Michael Bodemann Die Überwölbung' von Auschwitz Der jüdische Faktor in der Mythologie der Wende-Repu- blik Dieter Claessens Kurze Assoziationen zum Mythos 'An deutschem Wesen soll die Welt genesen' Helmut Hartwig Deutsche Tiefe Dieter Hoffmann-Axthelm Deutsch und mythisch Mara Löydved-Hardegg 'Da ist Raum und Zeit dazwischen' Raum-Installation in Nürnberg, Sept. 84 Eberhard Sens Vom Wald Neun Stücke H.-Peter Obladen Waldsterben im 19. Jahrhundert. Zur Geschichte eines aktuellen Problems Gerburg Treusch-Dieter Sieben Fragen zum Begriff 'Mythos' Heinrich Kutzner Der Mythos im Zeitalter seiner Maschinisierung. Antwortversuche zu den 'Sieben Fragen zum Begriff 'Mythos'.' Ralf Schnell Hans Jürgen Syberbergs filmische Mythologie Helmut Hartwig 'Unendliches Sehnen in alten Meta- phern' Syberberg und DIE GROSSEN SYMBOLE Michel Foucault Die Bilderwelt des 19. Jahrhunderts Boulez' und Chearaus Bayreuther Ringinszenierung Marianne Weil Der deutsche Bücherschrank zwischen den Kriegen Marianne Weil 'Der Werwolf' von Hermann Löns Marianne Weil 'Ferien vom Ich' von Paul Keller.‎

Référence libraire : 1239943

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‎Grote, Hans Henning, Paul Alverdes Erwin Zindler u. a‎

‎Lachen unterm Stahlhelm.‎

‎Verlag "Wir Kriegsfreiwilligen von 1914-15"; Berlin, o.J. (ca. 1938). 103 Seiten; zahl. Abb. (Fotografie; Zeichnungen; Karikaturen) im Text und auf Tafelseiten; 25 cm; fadengeh., illustr. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; Seiten stw. minimal nachgedunkelt; hs. Besitzvermerk auf Titelblatt; erste Seiten gering fleckig. - In Frakturschrift. - KEIN Witzbuch / Erinnerungen, Bilder und Texte, mit tls. humorvollem Unterton. - TEXTE : A. Schmitt-Schowalter: Ein Abschnitt unseres Weges ----- Hans Henning Freiherr Grote: Der Soldat der Materialschlacht ----- August Wilmers: Aus Kriegsgedichten von Walter Flex ----- Unsere Fahrt nach Frankreich anno 34. Ein Briefwechsel mit dem deutschen Botschafter in Paris ----- Die kleine Garnison ----- Echte Soldaten. Bilder aus der Serie: "Die Reichsheer-Postkarte" ----- 20 Jahre später - wieder in Frankreich ? ----- Eine Frau im Schützengraben. Die Kriegsfreiwillige Viktoria Savs ----- Soldaten-Deutsch ----- Hutten und Goethe ----- Hüh-Hott! Gefreiter Pick und Seine Exzellenz ----- Das Erstlingsgedicht ----- Krieg im Anzug ----- Militärische Prüfungen ----- Der Führer lacht! ----- Von der Wasserkante ----- Auszüge aus guten Kriegsbüchern ----- Erwin Zindler: Wir Kriegsfreiwilligen als Rekruten ----- Ehrhard Wittek: Durchbruch anno Achtzehn ----- Paul Alverdes: Kriegsfreiwilliger Reinhold auf Posten ----- Benno von Mechow: Abenteuer zu Pferde ----- Alltag der Jagdflieger ----- Abgeschossen! 4000 Meter hoch im brennenden Zeppelin / (u.v.a.) -- Paul Alverdes (* 6. Mai 1897 in Straßburg, Deutsches Reich; ? 28. Februar 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller. ? Für ihn war - wie für viele Schriftsteller, die Kriege miterlebt haben - das Frontleben in seiner Literatur bestimmend. Paul Alverdes beschönigte in seinen Romanen und Erzählungen die mit äußerster Brutalität geführten Kämpfe nicht, aber genauso wenig stellte er ihren Sinn in Frage. Er war der festen Überzeugung, dass der Krieg die positive Verwandlung eines Menschen hervorrufen könne und wollte dies auch literarisch gestalten. ? // Hans Henning Alfred August Freiherr von Grote (* 7. September 1896 in Charlottenburg; ? 18. Mai 1946 in Braunschweig) war ein deutscher Offizier und Schriftsteller. ? Bei Kriegsende war er Major und schied dann aus dem aktiven Dienst aus. In den 1920er Jahren engagierte Grote sich im Stahlhelm. ? // Erwin Zindler (* 6. Oktober 1895 in Hamburg; ? 5. November 1964 ebenda) war ein deutscher Lehrer, Schulleiter, Politischer Leiter in der NSDAP, kommissarischer Leiter des Gauamtes des NSLB sowie Offizier und Schriftsteller. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1239767

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‎Dibelius, Otto‎

‎Grenzen des Staates. 1. Auflage.‎

‎Wichern-Verlag Herbert Renner; Berlin - Spandau, 1949. 118 Seiten; 21 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Gutes Ex.; geringe Lagerspuren; Seiten nachgedunkelt. - INHALT : I. EINLEITUNG ------ Der Zwang der Stunde ------ Der Maßstab ------ II. DER STAAT ------ Was ist der Staat! ------ Der Staat als Macht ------ Macht wozu! ------ Der Staat ein Förderer der Wohlfahrt! ------ Der Staat ein Hüter des Rechts! ------ Der Staat ein Hort der Sittlichkeit? ------ Der Staat ein Förderer von Kunst und Wissenschaft! ------ III. FOLGERUNGEN ------ IV. DIE GRENZEN ------ Das religiöse Leben ------ Die Erziehung ------ Das Recht ------ Die Wirtschaft ------ Die Wohlfahrtsarbeit ------ V. SCHLUSS. // Friedrich Karl Otto Dibelius (* 15. Mai 1880 in Berlin; ? 31. Januar 1967 ebenda) war ein deutscher evangelischer Theologe. Mit einjähriger Unterbrechung war er von 1925 bis 1945 Generalsuperintendent der Kurmark in der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. Nach anfänglicher Begeisterung für Hitler und das NS-Regime geriet Dibelius in kirchenpolitischen Fragen zunehmend auch in Konflikte mit den neuen Machthabern und war in der Bekennenden Kirche aktiv. 1945 nahm er den Titel eines Bischofs an und leitete bis 1961/1966 die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg. Von 1949 bis 1961 war er zudem Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1239689

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‎Dreißig, Wilhelmine, Rudolf Stucken Fritz Neumark u. a‎

‎Währung und Wirtschaft in Deutschland 1876-1975. Hrsg.: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main.‎

‎Frankfurt am Main : Knapp Verlag, 1976. 15, 796 S. : Ill., graph. Darst. ; 27 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband; Schuber.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. gering fleckig; innen minimalste Bleistift-Eintragungen. - INHALT : Vorwort ----- I. Währungs- und Finanzpolitik von der Reichsgründung bis zum 1. Weltkrieg. ----- Knut Borchardt ----- Währung und Wirtschaft. ----- Fritz Neumark ----- Die Finanzpolitik in der Zeit vor dem I. Weltkrieg. ----- II. Die Kriegsfinanzierung und die Inflation (1914-1923). ----- Heinz Haller ----- Die Rolle der Staatsfinanzen für den Inflationsprozeß. ----- Otto Pfleiderer ----- Die Reichsbank in der Zeit der großen Inflation, die Stabilisierung der Mark und die Aufwertung von Kapitalforderungen. ----- II. Von der Stabilisierung der Mark bis zu ihrem Verfall (1924-1948) ----- Gottfried Haberler ----- Die Weltwirtschaft und das internationale Währungssystem in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. ----- Rudolf Stucken ----- Schaffung der Reichsmark, Reparationsregelungen und Auslandsanleihen, Konjunkturen (1924-1930). ----- Heinrich Irmler ----- Bankenkrise und Vollbeschäftigungspolitik (1931-1936). ----- Willi Albers ----- Finanzpolitik in der Depression und in der Vollbeschäftigung. ----- Karl-Heinrich Hansmeyer und Rolf Caesar ----- Kriegswirtschaft und Inflation (1936-1948). ----- IV. Währungspolitik im Zeichen internationaler Integration ----- (1948-1975). ----- Hans Möller ----- Die westdeutsche Währungsreform von 1948. ----- Otmar Emminger ----- Deutsche Geld- und Währungspolitik im Spannungsfeld zwischen innerem und äußerem Gleichgewicht (1948-1975). ----- Helmut Schlesinger ----- Geldpolitik in der Phase des Wiederaufbaus (1950-1958). ----- Alois Oberhauser ----- Geld- und Kreditpolitik bei weitgehender Vollbeschäftigung und mäßigem Preisanstieg (1958-1968). ----- Norbert Kloten ----- Erfolg und Mißerfolg der Stabilisierungspolitik (1969-1974). ----- Wilhelmine Dreißig ----- Zur Entwicklung der öffentlichen Finanzwirtschaft seit dem Jahre 1950. ----- Leonhard Gleske ----- Nationale Geldpolitik auf dem Wege zur europäischen Währungsunion. ----- Über die Autoren. ISBN 9783781901636‎

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‎Haas, Gerhard‎

‎Der FDGB 1954. Von Gerhard Haas.‎

‎Hrsg. vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen; Bonn, 1954. 48 S.; Tab.; graph. Darst.; 21 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; Einband u. Seiten minimalst nachgedunkelt. - INHALT : Der Weg zur Staatsgewerkschaft. ----- Die Phase der Restauration unter kommunistischer Führung (1945 bis 1948). ----- Die "nur-wirtschaftliche" Epoche (1948 bis 1951). ----- Rückschlag unter dem Eindruck des Massenwiderstandes der Arbeiter (1951 bis 1953). ----- Die Staatsgewerkschaft (ab Frühjahr 1953). ----- Die Organisation des FDGB. ----- Der Vorsitzende. ----- Sekretariat. ----- Präsidium. ----- Bundesvorstand. ----- Abteilungen. ----- Bezirksvorstände. ----- Kreisvorstände. ----- Die überbetriebliche Organisation der Industriegewerkschaften und Gewerkschaften. ----- Das Verhältnis zwischen dem FDGB und den Verbänden (IG und G). ----- Die Gliederung der Verbände. ----- Die überbetrieblichen Organe der Industriegewerkschaften und Gewerkschaften. ----- 1) Zentralvorstände. ----- 2) Bezirksvorstände (Reviervorstände). ----- 3) Gebietsvorstände und Kreisvorstände. ----- 4) Ortsgewerkschaftsleitungen. ----- I Die Gewerkschaftsorganisation im Betrieb. ----- Betriebsgewerkschaftsleitungen. ----- Abteilungsgewerkschaftsleitungen. ----- Gewerkschaftsgruppenleitungen. ----- Gewerkschaftsgruppen für Kleinbetriebe. ----- Aufgaben und Rechte der betrieblichen Organe. ----- Tendenzen der betrieblichen Gewerkschaftsorganisationen ----- Gewerkschaftswahlen. ----- V Kassierung, Beiträge und Leistungen. ----- Beitragseinzugsverfahren. ----- Beiträge. ----- Leistungen. ----- 1) Rechtsschutz. ----- 2) Sterbegeld. ----- 3) Arbeitsunfähigkeitsunterstützung. ----- 4) Krankenunterstützung. ----- 5) Streik-, Aussperrungs-, Gemaßregelten- und Inhaftiertenunterstützung. ----- FDGB und Parteien. ----- SED. ----- Andere Parteien. ----- Parteieigenschaft des FDGB. ----- FDGB und Sozialpolitik. ----- Sozialversicherung. ----- Arbeitsrecht. ----- Einzelne FDGB-Methoden in der Arbeits- und Lohnpolitik. ----- Das Verhalten des FDGB am Beispiel des Volksaufstandes vom 17. Juni. ----- Der FDGB und die freien Gewerkschaften. ----- Westberlin. ----- Westdeutschland. ----- Ausland.‎

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‎Mit Voss auf dem richtigen Weg. Hand-Atlas. ( Deutschland ). Maßstab 1:650000. Hrsg.: Hamburger Margarinewerke von Hinrich Voss.‎

‎Falk-Verlag; Hamburg, (1954). 84 Seiten und gefaltete, farb. Karte (1:650000); 15,5 cm; Leinen-Mappe mit geh. Broschüre und Kartenteil.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Mappe mit kl. Läsuren; der Faltplan stw. berieben. - Vorwort Annemarie Voss : " 50 JAHRE VOSS-MARGARINE. Aus Anlaß unseres 50jährigen Jubiläums überreichen wir unseren Freunden diesen Atlas "MIT VOSS AUF DEM RICHTIGEN WEG". Wir verbinden hiermit unseren Dank für die bisherige Treue zu unserem Hause und das Versprechen, auch in Zukunft rastlos zum Besten unserer Kunden weiter zu wirken. ? Hamburg, Dezember 1954 " // Die Faltkarte mit Stadtdurchfahrtsplänen von: Hamburg, Hannover, Frankfurt, München sowie Spanien - Italien (1:5 Mill.) und Griechenland (1:5 Mill.) sowie Sonderkarten von Norddeutschland, Süddeutschland, Frankreich u. Benelux, England u. Skandinavien, Ruhrgebiet, Schweiz. // Textteil mit Ortsverzeichnis - " Das nachstehende Verzeichnis enthält in alphabetischer Reihenfolge die Namen sämtlicher deutscher Ortschaften, die in unserem Atlas dargestellt sind. Die hinter jedem Ortsnamen stehende Orientierungsbezeichnung ermöglicht ein schnelles Auffinden in der Karte. Die erste Ziffer bezeichnet die Kartenseite (1-5), der dann folgende Buchstabe (A-Z und a-c) mit Ziffer (1-45) bezeichnen das Netzquadrat, in welchem die betreffende Ortschaft zu finden ist. Die Buchstaben stehen jeweils am oberen Rand der 5 Kartenseiten, die Ziffern auf dem rechten und linken Kartenrand. Die Stadt Bielefeld mit der Bezeichnung 2, L 18 finden Sie demnach auf der Kartenseite 2, im Netzquadrat L 18. ? " ---- 1904 gründete Hinrich Voß in der Hamburger Humboldtstraße eine Margarinefabrik und errichtete 1909/1910 in der Bramfelder Straße in Barmbek eine Dependance. Das Fabrikgebäude erstreckte sich entlang der heutigen Habichtstraße in Richtung Osten. Das Eingangsgebäude wurde bereits damals nicht im rechten Winkel zur Habichtstraße angelegt, sondern so ausgerichtet, dass die Front in Richtung der Kreuzungsmitte Habichtstraße und Bramfelder Straße zeigte. Das Eingangsgebäude von 1910 bestand aus einem rechteckigen Bau im Fabrikbaustil der Hannoverschen Architekturschule mit Staffelgiebel und gründerzeitlichen Stilelementen. ? (wiki)‎

Référence libraire : 1239776

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‎Frank, Hans (Hrsg.)‎

‎Das Arbeitsrecht und seine Reform. ... (u.a.). In : Deutsches Recht. (Zeitschrift). Zentralorgan des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen. Hrsg.: Dr. Hans Frank. Nr. 19 / Berlin, 10. Oktober 1934. 4. Jahrgang.‎

‎Deutsche Rechts- und Wirtschafts-Wissenschaft Verlags-Gesellschaft; Berlin, 1934. S. 449 - 471; graph. Darst.; Anzeigen; 29,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Klammerheftung rostig; geringe Läsuren. - Mit Beilagen. - In Frakturschrift. - Die Zeitschrift Deutsches Recht erschien von 1931 bis 1945 in Berlin und an anderen Verlagsorten unter Leitung von Hans Frank und war das Zentralorgan des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes (so auch der Untertitel der Zeitschrift). Zum 1. April 1939 wurde die Zeitschrift mit der ?Juristischen Wochenschrift? vereinigt, die bis dahin vom Deutschen Anwaltverein herausgegeben worden war. Vom ?Deutschen Recht? gab es von 1939 bis 1942 eine ?Ausgabe A, Wochenausgabe?, eine ?Ausgabe B, Monatsausgabe? und eine ?Wiener Ausgabe? ... (wiki) // INHALT : Das Arbeitsrecht und seine Reform // Nationalsozialistisches und faschistisches Arbeitsrecht // Der deutsche Unternehmer als Führer seiner Gefolgschaft und Träger wirtschaftlicher Aufgaben // Die Soziale Ehrengerichtsbarkeit als Grundlage des neuen Sozialsystems // Der Einzelarbeitsvertrag // Betriebsordnung und Tarifordnung // Der Kündigungsschutz // Arbeit im öffentlichen Dienst // Die rechtliche Stellung des Treuhänders der Arbeit // Aus der Rechtsabteilung - Reichsleitung der NSDAP - (u.a.)‎

Référence libraire : 1239794

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‎Horst, Karl August‎

‎Anatomy and Trends of 20th Century German Literature. Karl August Horst. (Transl. from the German by Elizabeth Thompson).‎

‎Nymphenburger Verlagshandlung; München, 1964. 159 Seiten; viele Illustr.; graph. Darst.; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; Einband gering berieben; Vortitelblatt mit kl. Besitzerstempel. - Englische Ausgabe. - Er besuchte ein humanistisches Gymnasium in Darmstadt, an dem er 1931 die Reifeprüfung ablegte. Anschließend studierte er Germanistik, Romanistik und Philosophie an den Universitäten in Berlin, München, Göttingen und Bonn. Nach dem Zweiten Weltkrieg, an dem Horst als Funker der Luftwaffe teilnahm, war er bis 1948 als Assistent von Ernst Robert Curtius an der Universität Bonn tätig. 1947 promovierte er dort mit einer Arbeit über Calderón zum Doktor der Philosophie. ? In den folgenden Jahren wirkte Karl August Horst als Literaturkritiker (u. a. für die Zeitschrift "Merkur", für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und die "Neue Zürcher Zeitung"). ? (wiki) // " ... The full scope of Borchardt's constructive criticism, which embraced all aspects of culture and was based on the poetic ideal, to which history also is indebted for its truth, has not yet been appreciated. In contrast to Hofmannsthal, who had the gift of poetic integration, Borchardt made his brilliant mastery of language serve a purpose which always overshadowed the literary work. When he took a play like Carlo Goldoni's Pamela and, as it were, translated it back into the original form of Richardson's novel, he did so not only to create a part worthy of a famous actress of the time but also to read his contemporaries a lecture on the English gentleman's con-ception of honour, and to attack the wrong attitude of the socialists. In other words the importance of the work itself is always secondary to the purpose Borchardt intends it to fulfil. It does not possess the ingenuous, natural quality of poetic creation but rather the premeditated effect of masterly skill; it is the illustration of an argument, evidence in support of a theory. If we take this aspect into account and recognize Borchardt's works as an impressive, if presumptuous attempt to reconstruct the entire edifice of poetry like an antique temple, we may dimly guess how he visualized the completion of his audacious plan. Rudolf Alexander Schröder was a friend of Hofmannsthal's and Borchardt's. His contribution to their great project for the revival of poetry was to make our classical heritage reaccessible in up-to-date language. He translated the Odyssey and later the Iliad into a metre more natural to the German language than classical hexameters, and replaced the stilted wording of earlier translations by vigorous, original language. He translated the poems of Horace, Virgil's Bucolics, the Georgics and the Aeniad in a concise and pithy style which has seldom been equalled in German versions of a Latin original. French tragedy, the comedies of Moliere and also Shakespearian drama tempted Schröder, following the example of the Schlegel brothers, to prove that the German language is ideally suited for translations. ? " (Seite 61)‎

Référence libraire : 1239691

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‎Baumann, G‎

‎Eine Handvoll Konzernherren.‎

‎Verlag Volk und Welt; Berlin, 1953. 255 Seiten; Illustr.; graph. Darst.; 23,5 cm; fadengeh. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben; leichte Lagerspuren; Seiten etwas nachgedunkelt. - INHALT : Vorwort von Johann Blender, Verdienter Aktivist und Erfinder ----- Einführung. ----- Hermann J.Abs, Hauptagent der internationalen Finanzoligarchie ----- Fritz Berg, USA-Manager der westdeutschen Unternehmerverbände. ----- Rudolf Brinckmann, Ein deutsch-amerikanischer ,,Privatbankier" ----- Familie Dierig, Seit 150 Jahren eine Macht in der Textilindustrie ----- Friedrich Ernst, Kommissar unter Hitler und Adenauer. ----- Gotthard Freiherr von Falkenhausen, Bankier und Stahltreuhänder. ----- Otto Andreas Friedrich, Rohstoffkommissar und Wehrwirtschaftsführer. ----- Hugo Henkel, ,,Eine Hand wäscht die andere". ----- Günter Henle, Ein steinreicher Kriegsverbrecher. ----- Heinrich Kost, Hauptexponent der Steinkohlenmagnaten. ----- Paul Marx, Ein Mann der Commerzbank. ----- Richard Merton, König der Nichteisen-Metalle. ----- Rudolf Müller, Agent des internationalen Finanzkapitals. ----- Robert Pferdmenges, Der reichste Mann Nachkriegsdeutschlands ----- Hermann Pünder und Friedrich Haas, Zwei CDU-Eminenzen für Wirtschaftsfragen. ----- Paul und Hermann Reusch, Zwei Vertreter des permanenten deutschen Imperialismus. ----- Wilhelm Roelen, Ein Vertrauensmann der Familie Thyssen.... ----- Hjalmar Schacht, Rüstungsfinanzier und Emissar des deutschen Imperialismus. ----- Eduard Schalfejew, Ein Monopolkapitalist im Staatsapparat... ----- Karl Schirner und Max H. Schmid, Zwei Drahtzieher der Deutschen Bank. ----- Otto Schniewind, Sachwalter des USA-Kapitals. ----- Hermann von Siemens, Beherrscher eines Weltkonzerns. ----- Friedrich Spennrath, Ein westberliner Konzernherr und Rüstungsgewinnler. ----- Familie Werhahn, Eine Macht im Rheinland. ----- Ludger Westrick, Konzernherr und Staatssekretär. ----- Wilhelm Zangen, Kriegsverbrecher gestern und heute. ----- Hugo Zinsser, Ein anonymer Bankier. ----- Die rechten SPD- und Gewerkschaftsführer im Dienste des Imperialismus. ----- Konrad Adenauer, Kanzler der Imperialisten. ----- Nachwort. ----- Quellennachweis. ----- Begriffserklärungen. ----- Zeichenerklärungen. ----- Namensverzeichnis.‎

Référence libraire : 1240053

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‎Eisenhart-Rothe, (Johann Ludwig Ernst von)‎

‎Der Kaiser am 9. November! Eine Klarstellung nach noch nicht veröffentlichtem Material. Von v. Eisenhart-Rothe, General d. Inf. d.D. 1.-50. Tausend. / Flugschriften des "Anker" Nr. 1.‎

‎Verlag Universitas; Buch und Kunst GmbH; Abteilung "Anker"; Berlin-Wilmersdorf, 1922. 45 Seiten; 20 cm; klammergeh. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; Einband mit Läsuren; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Seiten u. Einband etwas nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Vorwort von Kurt Anker. - Johann Ludwig Ernst von Eisenhart-Rothe (* 21. Dezember 1862 in Anklam; ? 23. Oktober 1947 in Potsdam) war ein deutscher General der Infanterie und Militärschriftsteller. ... (wiki) // " Mit dem vorliegenden Buche eröffnet Unser Verlag eine fortlaufende Reihe aufklärender Schriften ?, die sich mit den brennendsten Fragen und vielumstrittensten Geschehnissen unserer jüngsten Geschichte befassen werden. ? Ganz besonders verwirrend und alles nationale Empfinden zersetzend wirkte unleugbar im November 1918 die Kunde von dem Abgang des Kaisers nach Holland. Wurde damit doch allem Anschein nach der Bankerott des Systems, der Staats- und Weltanschauung besiegelt, für die fast 70 Millionen Menschen 4 Jahre hindurch gekämpft, geblutet, gehungert und den Tod erlitten hatten. ? " (Vorwort) // ... Nach Kriegsende wurde (von Eisenhart-Rothe) in die Vorläufige Reichswehr übernommen und mit der Versetzung in das Reichswehrministerium am 1. Oktober 1919 zum Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesens ernannt sowie am 16. Juni 1920 zum Generalleutnant befördert. Auf Wunsch der Entente musste Eisenhart-Rothe seinen Abschied nehmen, der ihm am 15. Juni 1921 unter Verleihung des Charakters als General der Infanterie gewährt wurde. In der folgenden Zeit verfasste er verschiedene Schriften zur "Tradition des deutschen Heeres". ? (wiki)‎

Référence libraire : 1239774

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‎Gerhard, H. W‎

‎Über Hildburghausen ins Dritte Reich! Nationalsozialismus und Arbeiterklasse. AHDE-Reprint. (Nachdruck der Ausgabe Berlin, Verlag "Der Syndikalist", 1932). 2. Auflage.‎

‎Berlin : AHDE-Verlag, 1981. 30 S. ; 21 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; der illustr. Einband leicht berieben; geringe Gebrauchsspuren. - REPRINT / Nachdruck. - INHALT : Aus der Geschichte des deutschen Faschismus Die politischen und wirtschaftlichen Ziele der Nazis ------ Die Stellung der Nazis zur Frauenfrage und zu den Kulturproblemen ------ Die moralischen Qualitäten der ,,Erneuerer Deutschlands" ------ Der nationalsozialistische Terror ------ Nationalsozialismus und Justiz ------ Der republikanische Faschismus ------ Was ist Nationalsozialismus? ------ Die Bekämpfung des Nationalsozialismus. ISBN 9783813600230‎

Référence libraire : 1239795

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‎Hartwig, Helmut, Knut Hickethier Dieter Hoffmann-Axthelm (Hgg.) u. a‎

‎Ästhetik und Kommunikation: Zeit: Quelle des Protests,Timing, Zeitkämpfe, Momos Ende. H. 45/46. Jg. 12.‎

‎Berlin: Ästhetik und Kommunikation, 1981. 192 S. : Abb. Broschur.‎

‎Einband mit leichten Gebrauchsspuren, einige, wenige Seiten weisen Anstreichungen auf. - Barbara Sichtermann Zeit-Kämpfe mit Kindern Werner Siebel Maschinenmensch und Zeitliga Axel Emert, Jürgen Rinderspacher Alles eine Frage des Timing. Zum Zusammen- hang von Zeit und Leistung Hermann Pfütze Die Zeit Protests eine Quelle des Cornelius Held, Thomas Weymar ? Happy Birthday! < Thomas Weymar Momos Ende Gerhard Dohren-van-Rossum >> Uhrzeit<< und ? Zeitordnung <. Ein Nachtrag zu Lichtenbergs Er- klärungen der Hogarthschen Ikonographie der Uh- ren Heinzgerd Friese? Heut ist die Zeit < Über alltägliches Zeitbewußtsein am Beispiel der Heute-Sprichwörter Arno Widmann Vor der Revolution gab es Zeit und keine Uhren (Rez.) Rudolf Wendorff Brief zu ? Zeit und Kultur < Hans-Willy Hohn Zyklizität und Heilsgeschichte. Religiöse Zeiterfahrung des europäischen Mittel- alters Anna Andriole-Gebauer Schule der Zeiten SchulZeit Norbert Breger Närrische Weisheit und weise Narrheit in Erfindungen des Barock Vorbemerkung: Intellektuelle Praxis Dialektik der Rationalisierung. Jürgen Habermas im Gespräch mit Axel Honneth, Eberhard Knödler- Bunte und Arno Widmann Jürgen Habermas Neue soziale Bewegungen. Ein Exkurs Axel Honneth Ein unabgeschlossenes Kapitel kritischer Gesellschaftstheorie. Zu McCarthy > Kritik der Verständigungsverhältnisse < Otto Kallscheuer Auf der Suche nach einer politischen Theorie bei Jürgen Habermas Sigrun Anselm Zu Christopher Lasch: Zeitalter des Narzißmus ? Medizin und Nationalsozialismus < (Rez.) Dieter Hoffmann-Axthelm ? Im Bereich polizeilicher Maßnahmen < Gaby, Kalle, Eberhard.‎

Référence libraire : 1239920

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