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Number of results : 10,318 (207 Page(s))

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‎WECKBECKER, Wilhelm (Hrsg.)‎

‎Von Maria Theresia zu Franz Joseph. Zwei Lebensbilder aus dem alten Österreich. 2 Teile in 1 Bd. Eingel. v. O. Redlich.‎

‎Bln., Vlg. f. Kulturpolitik 1929. XVI, 300 S. M. 10 Taf. u. 1 gef. Stammbaum. OLn., leicht berieben, Deckel m. schwachen Lichtspuren, Rü. stark geblichen, Stellspuren, zwei hs. Zeilen am Vortit., Titelportr. etwas locker, vord. Gelenk beschäd. Erster Teil: Der Lebenslauf des Rates in der Hof- und Staatskanzlei Johann Georg Obermayer (1733-1801) erzählt von seiner Tochter Emilie verehelichten von Weckbecker. - Zweiter Teil: Aus der Selbstbiographie des Feldmarschalleutnants Hugo Freiherrn von We‎

Bookseller reference : EAzz1352a

‎Zenker, Ernst Victor‎

‎Kirche und Staat unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in Österreich.‎

‎Wien, Lpz., Hartleben 1909. 8°, XII, 211 S., neuerer HLnbd. m. aufkasch. OU., dieser leicht angestaubt, frisch beschnitten, ORückendeckel miteingebunden.‎

Bookseller reference : EAzz2444

‎WIENER PFLICHTSCHULEN. -- VERZEICHNIS‎

‎der öffentlichen Volks-, Haupt und Sonderschulen Wiens nach dem Stande vom 31. Okt. 1940. Für amtl. Zwecke hrsg. vom Reichsstatthalter in Wien, Abtlg. II a.‎

‎[Wien 1941]. 4°. Tit., 48 S., 1 w.Bl. Okart. Text hektographiert. Bibliotheksetikette auf Vorderdeckel. Nicht im Handel‎

Bookseller reference : PAED0207

‎WIENER PFLICHTSCHULEN. -- VERZEICHNIS‎

‎der öffentlichen Volks-, Haupt und Sonderschulen des Reichsgaues Wiens nach dem Stande vom 15. November 1941. Für amtl. Zwecke hrsg. vom Reichsstatthalter in Wien, Abtlg. II a.‎

‎[Wien 1942]. 4°. Tit., 48 S., 1 w.Bl. OKart. Papierbed. gebräunt. Text hektographiert. Nicht im Handel‎

Bookseller reference : PAED0207A

‎Lassnig, Maria - Hans Albert Peters / Wilfried Skreiner (Herausgeber)‎

‎Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen 1949 - 1982.‎

‎Düsseldorf., Edition Klaus Richter., 1982. 27,1 x 21 cm. 127 S. OKarton mit OKlappenumschlag., 41347A Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Mannheimer Kunstverein, vom 24. Oktober bis zum 21. November 1982 [und weitere Stationen]. Mit einem Text von Oswald Wiener: "Maria Lassnig: Untersuchungen zum Entstehen eines Bewußtseinsbildes" sowie weiteren Texten von Hans Albert Peters, Wilfried Skreiner, Dorothea Baumer, Jutta Hülsewig u.a.‎

Bookseller reference : 68310AB

‎Rosz, Martin‎

‎Zeichnungen 1988. Zeichnungen IV. 145 Zeichnungen.‎

‎Berlin., Rainer Verlag., 1993. 15 x 10 cm. [166] unpaginierte S. OEnglisch-Broschur., 883F Auflage: 500 signierte Exemplare. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Impressum mit handschriftlicher Signatur von Martin Rosz. Durchgehend mit Abbildungen versehen.‎

Bookseller reference : 883FB

‎Rosz, Martin‎

‎Zeichnungen 1985 - 86. [138 Zeichnungen].‎

‎Berlin., Rainer Verlag., 1988. 15 x 10 cm. [140] unpaginierte S. OEnglisch-Broschur., 61776AB Auflage: 500 signierte Exemplare. Sehr gutes, frisches Exemplar.‎

‎Impressum mit handschriftlicher Signatur von Martin Rosz.‎

Bookseller reference : 61776AB

‎Rosz, Martin‎

‎Zeichnungen 1985 - 86. [138 Zeichnungen].‎

‎Berlin., Rainer Verlag., 1988. 15 x 10 cm. [140] unpaginierte S. OEnglisch-Broschur., 58887BB Auflage: 500 signierte Exemplare. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Impressum mit handschriftlicher Signatur von Martin Rosz, außerdem mit einer handschriftlichen Widmung auf dem Titel, ebenfalls signiert, datiert 27.11.1999.‎

Bookseller reference : 58887BB

‎Kühn, Heinrich - Museum Moderner Kunst Wien (Herausgeberin)‎

‎Heinrich Kühn. Photographien. Text Ulrich Knapp.‎

‎Salzburg / Wien., Residenz-Verlag., 1988. 28,6 x 24 cm. 189 S. Geprägter OLeinenband mit illustriertem OUmschlag., 68297A Erste Auflage. Umschlag minimalst berieben, innen papierbedingt etwas lichtspurig, sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit sepiafarbenen, farbigen und schwarzweißen Abbildungen versehen. Carl Christian Heinrich Kühn (* 25. Februar 1866 in Dresden; ? 14. September 1944 in Birgitz) war ein deutsch-österreichischer Fotograf und Fotopionier. Er war mit Hans Watzek und Hugo Henneberg in der Künstlergruppe Wiener Kleeblatt zusammengeschlossen (Wikipedia).‎

Bookseller reference : 68297AB

‎Walter, Nikolaus - Petra Zudrell (Herausgeberin)‎

‎Begegnungen. Nikolaus Walter.‎

‎Heidelberg / Berlin., Kehrer Verlag., 2015. 30,5 x 22,9 cm. 223 S. Illustrierter OHalbleinenband., 68288A Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar. Schriften / vorarlberg museum, 8.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung des österreichischen Fotografen (*1945) im vorarlberg museum und der Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz, vom 17. Januar bis zum 3. Mai 2015. Vom Fotografen eigenhändig auf dem Vortitel signiert.‎

Bookseller reference : 68288AB

‎BECK VON MANNAGETTA, Günther‎

‎Flora von Nieder-Österreich. Handbuch zur Bestimmung sämmtlicher in diesem Kronlande und den angrenzenden Gebieten wildwachsenden, häufig gebauten und verwildert vorkommenden Samenpflanzen und Führer zu weiteren botanischen Forschungen für Botaniker, Pflanzenfreunde und Anfänger. 2 in 1 Band.‎

‎Wien, Gerold, 1890-93. 4to. X, VI, 430 S., 1 Bl.; 1 Bl., S. 431-1396. Mit 158 Abbildungen nach Zeichnungen des Verfassers. Halbleder d. Zeit (etwas beschabt u. leicht gelockert). [2 Warenabbildungen]‎

‎Gleichmäßig leicht gebräunt u. mehrfach gestempelt, letzte Lagen am Rand mit kleinem Braunfleck. Exlibris.‎

Bookseller reference : 623703

‎Butterweck, Georg, Edwin Engel, Robert Pinner u. a‎

‎Antike Orientteppiche aus österreichischem Besitz = Antique oriental carpets from Austrian collections. Herausgaber: Gesellschaft zur Förderung der Textil-Kunst-Forschung, Wien / Editor: Society for Textile Art Research, Vienna.‎

‎Wien, Gesellschaft zur Förderung der Textil-Kunst-Forschung im igenverlag, 1986. Text in dt. und engl. Sprache. 44 S., 131 Bl., zahlr. farb. Illustr., graph. Darst. 4°, OLwd., OSu.‎

‎Nr. 331 einer numerierten, einmalig erscheinenden Gesamtauflage von 3500 Exemplaren. - Wohlerhalten.‎

Bookseller reference : 24335

‎Hueber, Philibert‎

‎Austria ex archivis Mellicensibus illustrata. Libri III [...]. Accessit triplex appendix [...]. 3 Teile in einem Band.‎

‎Leipzig, Gleditsch, 1722. Fol. Mit gest. Frontispiz, Drucktitel in Rot u. Schwarz, 2 gest. Kopfvignetten, 45 (3 gefalt.) Kupfertafeln u. 6 Textholzschnitten. 7 Bll., 309 (recte 308) S., Ldr. d. Zt. a. 5 Bünden m. goldgepr. Rückentitel u. gespränkeltem Farbschnitt.‎

‎Erstausgabe. - Das erste gedruckte Urkundenwerk Österreichs, das sich ausführlich mit der Sphragistik (dazu 38 Tafeln) befasst. Das Frontispiz und eine Vignette mit Ansichten von Melk, dessen Stiftsarchivar der Autor gewesen ist. Enthält über 700 Urkunden in chronologischer Folge bis 1599. - ? [...] enthält als erstes Buch [...] eine genealogische Darstellung oder Erläuterung der geschichtlichen Verhältnisse Oesterreichs von 1075-1599, das zweite die Siegelkunde [...], das dritte endlich ,Collectanea genealogica? sowie einen Appendix triplex. (ADB XIII, 283). - Einband beschabt u. etw. bestoßen. Kapitale m. kl. Einrissen. Rücken oben m. kl. Nummernschildchen. Widmungsblatt m. kl. Exlibris-Stempel. Etw. gebräunt u. nur vereinzelt etw. stock- bzw. braunfleckig. - Ebert 10338; Graesse III, 383; Wurzbach IX, 386; Coreth 99.‎

Bookseller reference : 66483

‎Kubin, Alfred - Peter Asmann/ Annegret Hoberg [Herausgeber]‎

‎Alfred Kubin - Kunstbeziehungen.‎

‎Salzburg., Residnz Verlag., 1995. 31,5 x 23,5 cm. 226 S., 1 Blatt. OHLeinen., 12715D Erste Auflage. Einbandkanten mit kleinen Bereibungen. Sonst gutes bis sehr gutes Exemplar. Das Kubin Projekt 1995. Publikationen des oberösterreichischen Landesmuseums, Neue Folge Nr. 85.‎

‎Erschienen anlässlich der Ausstellung in der oberösterreichischen Landesgalerie 10. März bis 10. April 1995 durchgehend mit Abbildungen versehen.‎

Bookseller reference : 12715DB

‎Brunner, Hellmut‎

‎Abriss der mittelägyptischen Grammatik. Zum Gebrauch in akademischen Vorlesungen. [Von Hellmut Brunner]. 2., erweiterte und verbesserte Auflage.‎

‎Graz (Austria): Akademische Druck- und Verlagsanstalt 1967. 122 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].‎

‎Einband gebräunt, etwas fleckig und mit kleineren Randläsuren. Hinterer Umschlagdeckel knickspurig. Rücken gebräunt und mit lektürebedingten Längsfalten. Oberes Kapital etwas angeplatzt. Unteres Kapital fehlend. Schnitt und Seitenränder etwas gebräunt. Band durchgehend mit zahlreichen starken Textmarkermarkierungen sowie Anstreichungen und Anmerkungen in Bleistift sowie verschiedenfarbigen Finelinern.‎

Bookseller reference : 154660

‎Joüon, Paul‎

‎Grammaire de l'Hébreu biblique et Paradigmes et Index. [Par P. Paul Joüon]. Éditon photomécanique corrigée / Photomechanischer Nachdruck der Ausgabe Rome, Institu Biblique Pontifical, 1923.‎

‎Graz/Austria: Akademische Druck- und Verlagsanstalt 1965. 542; 79 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].‎

‎Einband etwas gebräunt und etwas angestaubt. Kapitale mit selbstklebendem Gewebeband verstärkt. Schnitt leicht angestaubt. Vorderer Umschlagdeckel, fliegendes Vorsatz-, Vortitel- und Titelblatt mit schräger Knickspur. Band mit einigen Anstreichungen in verschiedenfarbigem Textmarker sowie wenigen Randbemerkungen in Bleistift. - Davon abgesehen insgesamt noch gut erhaltenes Exemplar. -- Binding slightly browned and dusty. Capitals reinforced with self-adhesive fabric tape. Cut slightly dusty. Front cover, flyleaf flyleaf, frontispiece and title page with slanting crease mark. Volume with a few underlinings in different colored highlighters and a few marginal notes in pencil. - Apart from that, an overall well-preserved copy.‎

Bookseller reference : 153927

‎Mazal, Otto‎

‎Handbuch der Byzantinistik. [Von Otto Mazal].‎

‎Graz - Austria: Akademische Druck- und Verlagsanstalt 1989. 279 Seiten. 4° (25-35 cm). Orig.-Leinenband mit illustriertem Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Schutzumschlag minimal berieben, am Rücken schwach ausgeblichen und mit leichten Lichtkanten. - Insgesamt sauberes und gut bis noch sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 320101432X‎

Bookseller reference : 158952

‎Stein an der Donau, Niederösterreich‎

‎Stein und Krems. Stahlstich-Ansicht.‎

‎Hildburghausen, Bibliographisches Institut, um 1850. Bild ca. 11 x 16,5 cm, Blatt ca. 16 x 23,5 cm. 1 Blatt, verso weiß.‎

‎Etwas stockfleckig, rechts im weißen Rand mit Feuchtigkeitsspur, gering gebräunt, sonst gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 67962

‎Artmann, H.C‎

‎das prahlen des urwaldes im dschungel. [Mit einem Bildnis des Autors].‎

‎Berlin., Rainer Verlag / Berliner Künstlerprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)., 1983. 15 x 10 cm. [70] unpaginierte S. OEnglisch-Broschur., 64262BB Auflage: 1500 Exemplare. Rücken aufgehellt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Nachdruck der ersten Ausgabe (Rainer Verlag 1983).‎

Bookseller reference : 856FB

‎Artmann, H. C‎

‎allerleirausch - neue schöne kinderreime. böse formeln. ein büchlein zaubersprüchlein. [mit einem bildnis des verfassers. "allerleirausch" wurde erweitert um fünf 1993 aufgefundene gedichte].‎

‎Berlin / München und Salzburg., Rainer Verlag / Verlag Klaus G. Renner., 1993. 15 x 10 cm. 79 S., 3 Blatt. OEnglisch-Broschur., 64250BB 1. Auflage dieser Ausgabe. Sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 64250BB

‎Bauernfeld, Eduard von‎

‎Die Republik der Thiere. Phantastisches Drama sammt Epilog.‎

‎Wien und Leipzig, Verlag Ed. Strache 1919. 261, (1) Seiten. Mit Abbildungen. Farbig illustrierter Original-Leinwand-Einband. (Etwas fleckig). 19x12 cm‎

‎* Neu herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Gustav Wilhelm. Nachdruck der Ausgabe Wien 1848 ----- Eduard von Bauernfeld (Pseudonyme: Rusticocampius, Feld) (* 13. Jänner 1802 in Wien; ? 9. August 1890 in Oberdöbling bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller. Eduard von Bauernfeld besuchte das Schottengymnasium in Wien. In dieser Zeit besuchte er das Haus des Pädagogen Cajetan Giannatasio del Rio, wo Ludwig van Beethovens Neffe Karl von 1816 bis 1818 untergebracht war. Dort machte er die Bekanntschaft Beethovens, der ihn später aufforderte, ein Opernlibretto Brutus zu verfassen. Das Projekt wurde jedoch nicht realisiert. In Wien studierte Bauernfeld von 1819 bis 1821 Philosophie und danach bis 1825 Rechtswissenschaften. Während seines Studiums wurde er 1819 Mitglied im Wiener burschenschaftlichen Kreis. Ab 1. September 1826 arbeitete Bauernfeld als Konzeptspraktikant bei der niederösterreichischen Regierung, ab 1827 war er Konzeptspraktikant im Kreisamt für das Viertel unter dem Wienerwald und 1830 wechselte er über Empfehlung seines Freundes Karl Enderes als Praktikant in die Hofkammer. Ab 1843 war er Beamter bei der Lottodirektion. Daneben war er als Schriftsteller tätig und kritisierte als Vertreter des großdeutsch-liberalen Bürgertums 1846 mit seinem Lustspiel Großjährig die Zustände des Vormärz. 1848 wurde er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und noch im selben Jahr aus dem Staatsdienst entlassen. Danach arbeitete Bauernfeld als freier Schriftsteller und avancierte schließlich zu einem der erfolgreichsten Lustspieldichter Österreichs. Eduard von Bauernfeld war publizistisch auch für die Wiener Zeitung tätig: Er war der erste offizielle ?Theaterreferent? des Blatts. Er gilt als Meister des Konversationsstücks mit Wiener Lokalkolorit und wurde zum Hausdichter des Burgtheaters, in dem seine Stücke bis 1902 etwa 1100 Aufführungen erlebten. Er schrieb auch politische Stücke und kam darum öfters mit der Zensur in Konflikt. Sein Werk Die Republik der Tiere kritisierte die Verhältnisse in Österreich zu Zeiten Metternichs und ist durchaus mit Animal Farm von George Orwell zu vergleichen. 1882 wurde Bauernfeld die Ehrenbürgerschaft der Stadt Wien verliehen, 1883 das Ehrendoktorat der Universität Wien. Bauernfeld pflegte enge Kontakte und Freundschaften zu bekannten Persönlichkeiten wie Moritz von Schwind, Franz Schubert, Franz von Schober, Ernst von Feuchtersleben, Nikolaus Lenau, Johann Gabriel Seidl und Franz Grillparzer. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 147667

‎HILSCHER, Joseph Emanuel‎

‎Gedichte von Joseph Emanuel Hilscher. Originale und Uebersetzungen. Redigirt von Ludwig August Frankl. Herausgegeben vom Comité zur Errichtung eines Hilscher-Denkmals und einer Hilscher-Stiftung in Leitmeritz. Zweite vermehrte Auflage. (Mit dem Porträt und der Abbildung des Denkmals des Dichters).‎

‎Ürag- Duck von Heinrich Mercy 1863. Zwei gest. Tafeln, (8), XXXVII, (2), 363, (1) Seiten. Dekorativer Halbleder-Einband mit Lederecken auf 5 Bünden mit Rückentitelvergoldung u. Kopfgoldschnitt. (Einband etwas berieben. Tafeln etwas gebräunt). 20x13 cm‎

‎* Joseph Emanuel Hilscher (* 22. Jänner 1806 in Leitmeritz, Böhmen; ? 2. November 1837 in Mailand) war ein österreichischer Dichter und Soldat. Joseph Emanuel Hilscher kam als Sohn eines aus Sachsen stammenden Militärprofoss in das Erziehungshaus in Kosmanos (Kosmonosy), dem er 1817/1818 nach Laibach folgte, und trat 1822 als Gemeiner Soldat in das Heer ein. Anfangs vom Kaplan des Orts gefördert, wurde ihm später die Förderung durch den Lehrer des Erziehungshauses, Friedrich Dahl und später durch den Dichter Franz von Hermansthal zugute. Seine heitere, mitunter sarkastische Laune machte ihn bei seinen Kameraden beliebt, die ihn als Genie und Polyhistor verehrten. Um seinen Lieblingsdichter George Gordon Byron besser zu verstehen, lernte er Englisch, während er parallel dazu eifrig das Studium der Französischen und Italienischen Sprache betrieb. Ab 1831 war er als Feldwebel im Kanzleidienst tätig. Nachdem er den Präparandenkursus absolviert hatte, wurde er Lehrer in demselben Erziehungshaus, in dem er bisher Schüler gewesen war, und blieb hier bis 1832, als er nach dem damaligen österreichischen Lombardo?Venetien versetzt wurde. Eine Frucht seiner Shakespeare-Studien waren die Dramen: Kaiser Albrechts Hund und Friedrich der Schöne, die beide in Laibach mit Beifall der Literaturkritik zur Aufführung kamen. Beide Manuskripte konnte auch Ludwig August Frankl nicht mehr aufspüren. Hilscher versuchte sich mehrfach selbst als Schauspieler und leitete Theateraufführungen. Darüber hinaus betätigte er sich als Übersetzer. 1832 erschütterte Hilscher der Suizid seines einstigen Förderers Dahl, der sich nach einer Degradierung wegen einer Insubordination mit einem mit Wasser geladenen Gewehr erschoss. Unglückliches, schwärmerisches Verliebtsein gegenüber Frauen, denen sich der äußerst introvertierte Hilscher nicht offenbaren mochte, sie aber in seinen Gedichten idealisierte, trübten seine Stimmung erheblich. In Anerkennung seines Talents wurde er zum Kadetten ernannt; aber die Hoffnung, auch noch das Offizierspatent zu erlangen, ging nicht in Erfüllung. In der Zwischenzeit wurde sein Regiment nach Italien versetzt und Hilscher wegen seiner besonderen Fähigkeiten als Kanzlist und Furier beim Generalquartiermeisterstab sowie als Redakteur beim Deutschen Mailänder Echo angestellt. Im September 1837 stand seine Entlassung aus dem aktiven Dienst bevor, aber Zukunftsperspektiven konnte sich Hilscher selbst nicht vorstellen, zumal er sich nicht als ?Lohnsklave? für kleinere Arbeiten in einer Zeitungsredaktion sah und eine weitere Existenz als Soldat konsequent ausschloss. Er starb am 2. November 1837 in Mailand an den Folgen der Tuberkulose. In seinen Briefen beschrieb Hilscher, dass er die meiste Zeit in Italien mit ?Leibes- und Gemüthkrankheit? verbracht habe, kaum in der Lage, ein heiteres Gedicht zu verfassen. Bereits am folgenden Tag wurde er in der Begleitung von mehreren Militärpersonen auf dem Militärfriedhof San Giovannino vor der Porta Vercellina in Mailand bestattet. Seine Dichtungen gab Ludwig August Frankl heraus. Dieser hatte ihn 1837 noch in Mailand kennengelernt, da ihm Hilscher durch einige in der Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode gelesenen Gedichte bekannt war. Frankl schilderte in seinem Vorwort Hilscher als verkanntes Literaturgenie, das von Anfang an vom Militärischen begraben worden sei. So sei es ihm zu Lebzeiten nie gelungen, einen Verleger zu finden. Noch in Wien erhielt Frankl einen Brief von Hilscher, wenige Monate später die Nachricht von seinem Tod. Durch Friedrich Withauer, der die Manuskripte aus dem Nachlass erwarb, kam Frankl, der im Übrigen 1804 als Geburtsjahr angibt, mit der Auflage der Herausgabe in den Besitz der Werke Hilschers. Hilschers Begabung ruhte auf dem Grunde des Herzens und auf der Begeisterung für das Schöne und Erhabene. Seine Poesie ist eine vorwiegend ernste, oft von wahrhaft Byronschem Schwung. Die Gedichte ab 1832 zeigen den Einfluss von Heinrich Heines Buch der Lieder. Seine Dichtung beurteilte man als formvolle ?schwermütige Lyrik, die aus bitter erlebter Zurücksetzung und Einsamkeit erwuchs.? In Der bayerische Volksfreund wählte man in dem Nachruf eine ambivalente Charakterisierung: ?Dieser Hilscher ist wohl eine der merkwürdigsten poetischen Abnormitäten unserer Zeit. Man denke sich einen gemeinen österreichischen Soldaten, der in kalten Winternächten, während er Wache steht, den Byron ricitirt und Strophe für Strophe in die schönsten Verse übersetzt, die sie die Gedanken eines fremdländischen Dichters in deutscher Zunge wiedergeben.? Hilschers Byron-Übersetzungen wurde überraschenderweise bereits 1840 im The New Yorker positiv zur Kenntnis genommen. Auf Initiative des Obmanns des Leitmeritzer Schiller-Vereins Friedrich Ergert gründete sich 1861 ein Komitee von 17 Bürgern, das die Errichtung eines Hilscher-Denkmals beschloss. Die Finanzierung unterstützte Ludwig August Frankl durch die Herausgabe von Hilschers Originale und Übersetzungen (1. Auflage). Das Denkmal wurde unter Aufsicht des Vorsitzenden des Komitees, Dr. med. Lauda aus Leitmeritz, am Geburtshaus Hilschers errichtet und am 3. Juni 1863 feierlich enthüllt. Anlässlich der Enthüllung des Denkmals wurde zudem eine Gedenkmünze geprägt. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 147639

‎Heft. Nummer I (Jun. 1977), II (Dez. 1977), III (Jun. 1978), V (Jan 1980), VI (Okt. 1980), VII (Apr. 1981), IX (Okt. 1983), X (Sept. 1984), XI (Okt. 1985), XII (Okt. 1986). Herausgegeben von Martin Schweizer und Bernhard Sauter.‎

‎Schaffhausen, Verlag Meier, 1977 - 1986. Gr.-8° 24,5 x 19 cm). Jew. ca. 23 (1) Seiten. Mit IllustrationenAbbildungen. Illustr. Orig.-Broschuren., 12616ab 10 Hefte. Minimal angestaubt, sonst frisches, sauberes Exemplar.‎

‎10 Original-Hefte der Zeitschrift (ohne die Nummern IV + VIII). -- Die Zeitschrift "Heft" erschien 1977 - 1989 in 12 Nummern, im Format eines Schulheftes, und veröffentlichte "theoretische und poetische Beiträge zur phykosylomanischen Literatur". Mit "phykosylomanisch", einer spontanen Wortschöpfung von Bernhard, wurde impliziert, dass die Beiträge von innovativem, grenzüberschreitendem Charakter sein würden, die in einer normalen Literaturzeitschrift keinen Platz finden würden. Die ersten drei Nummern erschienen ohne Numerierung. -- Die Beiträge stammen v.a. von österreichischen Autoren, u.a.: Bodo Hell, Ernst Jandl, Gerhard Jaschke, Peter Kersche, Friederike Mayröcker, Oskar Pastior, Ferdinand Schmatz, Dominik Steiger, Peter Veit, Liesl Ujvary, Peter Weibel, desweiteren von Autorinnen wie Fritz Balthaus, Michael Huckauf, Georg Jappe, Lisa Kahn, Martina Klein, Michael Glasmeier, Waleri Scherstjanoi, etc.‎

Bookseller reference : 12616AB

‎Export, Valie - Lischka, G. J. (Hrsg.)‎

‎Um 9. Valie Export. Das Reale und sein Double: Der Körper.‎

‎Bern, Benteli Verlag, 1987. 17,5 x 10,5 cm. 54 Seiten. Mit s/w Abbildungen. Orig.-Karton., 12586ab‎

‎ERschienen anläßlich eines Vortrags der österreichischen Künstlerin im Kunstmuseum Bern, am 13. Dezember 1987 um 9.- Schönes Exemplar.‎

Bookseller reference : 12586AB

‎Korab, Karl‎

‎KORAB.‎

‎Geneve., Galerie Jan Krugier., 1974. 33 x 25 cm. 5 lose Bögen. OKarton mit OLithographie., 67559B Auflage: 1000 Exemplare. Einband Bzw. Lithographie etwas nachgedunkelt und an den Kanten berieben, sonst gutes Exemplar.‎

‎Text in Englisch. Mit einem Beitrag von Marcel Roethlisberger. Verzeichnet 32 abgebildete Arbeiten, davon 9 montiert und in Farbe. Beiliegend: Einladungskarte "Karl Korab. Gouaches and Drawings", Fischer Fine Art, London, November-December 1976.‎

Bookseller reference : 67559BB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Totengesichter.‎

‎Köln., Galerie Holtmann., 1981. 28 x 21,9 cm. 48 S. Illustrierter, flexibler OKarton., 3062E Erste Auflage. Umschlag leicht lichtspurig, innen papierbedingt etwas nachgedunkelt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen und farbigen Abbildungen versehen. Mit Texten von Jens Christian Jensen und Arnulf Rainer ("Rein - Pein- Schein- Sein") in deutscher Sprache. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Köln, Galerie Holtmann, vom 10.7. bis zum 29.8.1981; in Hannover, Galerie Holtmann, von September bis November 1981 sowie in Kiel, Kunsthalle, im März/April 1982.‎

Bookseller reference : 3062EB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Zeichnungen 1949-1985. Museum Mosrbroich, Leverkusen. 30. November 1988-15. Januar 1989. [und weitere Stationen].‎

‎Leverkusen., Museum Mosrbroich., 1988. 27 x 21 cm. 194 S. 1 Bl. Farbig illustrierter OKarton., 28100AB 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Breiter Querschnitt der zeichnerischen Übermalungen, meist in s/w abgebildet. Mit Texten u.a.v. Rolf Wedewer, Werner Hofmann, Arnulf Rainer.‎

Bookseller reference : 28100AB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Nationalgalerie Berlin Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz. 20.11.1980 - 1.2.1981 [und weitere Stationen].‎

‎Berlin., Nationalgalerie Berlin Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz., 1981. 30 x 21 cm. 225 S. OKarton., 52349AB Erste Auflage. Knickspur am vorderen Einbandrand, sonst gutes Exemplar.‎

‎Breiter Querschnitt zu den Übermalungen mit zahlreichen, überwiegend s/w Abbildungen und einem Text von Dieter Honisch.‎

Bookseller reference : 52349AB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Arnulf Rainer.‎

‎Eindhoven / London., Stedelijk Van Abbemuseum / Whitechapel Art Gallery., 1980. 27 x 20,5 cm. [125] unpaginierte S. Illustrierter, flexibler OKarton., 3063E Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen und wenigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven und der Whitechapel Art Gallery, London, im Frühjahr 1980. Als Beilage eine Seite mit der niederländischen Übersetzung eines Textes von Arnulf Rainer aus dem Jahre 1952, der im Katalog in deutscher und englischer Sprache vorliegt. Mit einem Text von Rudi H. Fuchs in englischer Sprache.‎

Bookseller reference : 3063EB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Kruzifikationen 1951-1980. september / oktober 1980 galerie ak.‎

‎Frankfurt., Galerie AK, 1980. 27 x 21 cm. 89 S., 1 vakates Blatt, 1 loses Blatt. OKarton., 57663C 1. Auflage. Umschlag am Rand mninimal nachgedunkelt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Text von Arnulf Rainer und einem beiliegenden Verzeichnis der ausgestellten Werke. Durchgehend mit Abbildungen versehen. Beiliegend ein Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten.‎

Bookseller reference : 57663CB

‎Wurm, Erwin‎

‎Gurke.‎

‎Köln., DuMont., 2009. 32 x 24 cm. 334 S. OHalbleinen mit plastischer Kunststoffgurke auf dem vorderen Einbanddeckel., 61296AB Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit Abbildungen versehen. Mit Texten von Stephan Berg, Heömut Friedel, Gertrud Koch, Friderike Mayröcker und anderen.‎

Bookseller reference : 61296AB

‎Wurm, Erwin - Wilfried Skreiner (Herausgeber)‎

‎Erwin Wurm. Aperto '90. Biennale Venedig.‎

‎Wien., Galerie Krinzinger., [1990]. 25,5 x 21 cm. [31] unpaginierte S. Illustrierter, flexibler OKarton., 68218A Erste Auflage. Einband minimlast angestaubt. Innen minimal lichtschattig, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen und einigen farbigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Biennale-Ausstellung in der Neuen Galerie, Graz, vom 22. Mai bis zum 17. Juni 1990 sowie in der Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt, vom 12. September bis zum 30. September 1990. Mit einem Text von Wilfried Skreiner in deutscher und italienischer Sprache, "Relikte einer vormaligen Anwesenheit".‎

Bookseller reference : 68218AB

‎Rainer, Arnulf‎

‎TRR. Automatik optische Auflösung - Blindmalerei - Zentralgestaltung / Automatisme decomposition optique - Peinture aveugle - Formation centrale.‎

‎Frankfurt am Main / Wien., Galerie Franck / Art-Club Galerie., 1952. 21 x 15 cm. 8 unpaginierte S. (inklusive Umschlag). OBroschur, Klammerheftung., 65157AB 1. Auflage. Papierbedingt gering nachgedunkelt, durchgehend im unteren Rand zwei kleine Risse im Papier. Insgesamt dennoch sehr gutes Exemplar des ausgesprochen fragilen Heftes.‎

‎Arnulf Rainer nutzte für einige seiner frühen Bilder um 1951 / 1952 das Pseudonym TRR, welches er sich im Zusammenhang mit der gemeinsam mit Maria Lassnig, Ernst Fuchs, Arik Brauer und anderen gegründeten "Hundsgruppe" zugelegt hatte. Er stellte dieses Pseudonym auch der schmalen, kleinen Broschüre voran, die es selber anläßlich seiner ersten Auslandsaustellung, der zweiten Einzelausstellung überhaupt, gestaltet hatte. Die Schau wurde zuerst gezeigt in der Frankfurter Zimmergalerie Franck vom 14. Februar bis 11. März 1952, die danach im Mai des Jahres geplante zweite Station in der Art-Club Galerie in Wien kam nicht zustande. Vorangegangen war eine erste Ausstellung im Künstlerhaus Klagenfurt im Nobember 1951, die im Allgemeinen von der Presse allerdings nur als Provokation wahrgenommen wurde - anders als dann die Ausstellung in Frankfurt. Zu dieser ersten Ausstellung erschien kein Begleitmaterial. Die Katalogbroschüre enthält zwei proklamatische Texte Rainers, "Malerei, um die Malerei zu verlassen" und "Ausblick: Das Einzige und das Andere", ein kurzer Text über die Perspektiven der Malerei. Die beiden kurzen Texte sind gleichzeitig die ersten Manifestationen des 1929 geborenen Künstlers, nachdem er sich Ende der vierziger Jahre autodidaktisch der Kunst genähert hat. Ein Besuch gemeinsam mit Maria Lassnig beim bewunderten Andre Breton blieb seltsam in der Schwebe, die beiden jungen Künstler zeigen sich nachhaltig "unbeeindruckt". Rainer wendet sich stattdessen von den Bildvisonen der Surrealisten ab und dem in einem sehr frühen Stadium stehenden französischen Tachismus zu. Somit gilt der Katalog auch als eine der ersten deutschsprachigen Formulierungen zu einer neuen abstraken Formensprache, dem Informel. Der Katalog enthält neben den beiden für Rainers Werk eminent wichtigen Texten Abbildungen einiger der insgesamt 13 Bilder und 12 Zeichnungen sowie diverse Zitate aus dem Buddhismus und einen Textauszug aus Walter Böhms "Materieproblem der Gegenwart". Von ausgesprochen großer Seltenheit. Es befindet sich ein Exemplar in der Sammlung des Stedelijk Museum Amsterdam (Object Number 2000.2.0624) sowie ein weiteres in der Ghent University, Belgien. [Vgl. Christa Armann: Arnulf Rainer - Das Frühwerk, Diplomarbeit, Universität Wien 2010].‎

Bookseller reference : 65157AB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Peri 4. Loseblattsammlung zeitgenössischer Kunst und Dichtung.‎

‎Mainz., Reinhard Kaufmann., (1971 / 1972). 18 x 16 cm. 16 unpaginierte S. (inklusive Umschlag). OBroschur, Klammerheftung., 65156AB 1. Auflage. Sehr gutes, frisches Exemplar. Peri, Band 4. Herausgegeben von Reinhard Kaufmann.‎

‎Enthält 14 schwarz-weiß wiedergegebene Grimassenbilder Arnulf Rainers sowie ein Gedicht von Gerhard Rühm, "schreibe" und einen Text "Gesichtsbildungen" von Arnulf Rainer von November 1970. Dabei eine maschinenschriftliche Postkarte Arnulf Rainers, postalisch gelaufen am 2.11.1973 mit einer sechszeiligen Ankündigung unter anderem der Zusendung dieser Broschüre an eine deutsche Kunsthistorikerin, handschriftlich signiert, datiert 31.10.1973 und mit einem handschriftlichen Zusatz versehen "...vielleicht kommen Sie einmal nach Wien!".‎

Bookseller reference : 65156AB

‎Nitsch, Hermann‎

‎die wortdichtung des orgien mysterien theaters / die wortdichtung II. Herausgabe Hermann Nitsch [und] Peter Veit (Band I); Herausgegeben, mit einem Vorwort versehen und verlegt von Gerhard Jaschke (Band II).‎

‎Wien., verlag das orgien mysterien theater / Edition Freibord., (Um 1985) und 1996. 20 x 15 cm / 22 x 15 cm. 206 unpaginierte S.; 371 S., 2 Blatt. OKarton., 65892AB 2 Bände. Auflage 300 [und] 500 Exemplare. Gutes bis sehr gutes Exemplar. [Band 2] Edition Freibodr Sonderserie Nr. 41.‎

‎Mit handschriftlicher Widmung von Hermann Nitsch an Armin Hundertmark auf dem Titel des ersten Bandes, signiert, datiert Frankfurt, Oktober 1985. Band I erschien in 300 nummerierten Exemplaren, Band II in 500, hier jedoch beide Bände ohne Nummerierung.‎

Bookseller reference : 65892AB

‎Krystufek, Elke‎

‎Vomitting / Eating.‎

‎Wien., Elke Krystufek, 1992. 19,0 x 10,5 cm. Kunststoffkassette in OKarton-Schuber., 60783AB Sehr gutes Exemplar.‎

‎VHS Video, Schutzhülle mit montiertem Farbfoto und handschriftlichem Titel in Rot und Schwarz, Kassettenetikett handschriftlich betitelt: Vomitting 1/17/92 = 17 min / Eating 1/18/92 = 43 min, signiert von Elke Krystufek, datiert Vienna 1992. Elke Krystufek war 22 Jahre alt und hatte gerade Ihr Studium bei Arrnulf Rainer beendet, als sie in Wien mit einigen profozierenden Performances und Videoarbeiten auffiel. "Vomitting / Eating" ist eine der ersten Arbeiten der Künstlerin, worin sie sich mit Bulimie, Selbstzerstörung, der Rolle des Künstlers und speziell der Frau in unserer Gesellschaft auseinander setzt. Die Videoarbeiten wurden damals von der Generali Foundation in die Sammlung übernommen. Gezeigt wurde der Film unter anderem in der Kunsthalle Düsseldorf anläßlich der Ausstellung "Eating the Univers", 28. 11.2009 ? 28. 2. 2010. Elke Krystufek hat die 60minütige Videoarbeit - offenbar in nur sehr wenigen Exemplaren - für Sammler dupliziert und in einfacher, handgemachter Gestaltung angeboten.‎

Bookseller reference : 60783AB

‎Rätsch, Christian‎

‎Lexikon der Zauberpflanzen aus ethnologischer Sicht. [Von Christian Rätsch].‎

‎Graz/Austria: Akademische Druck- und Verlagsanstalt 1988. 206 Seiten. Mit 12 schwarzweißen Abbildungen im Text sowie 28 farbigen Abbildungen auf Tafeln. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Klappentext: "Das vorliegende Buch enthält eine Fülle von Pflanzen, die in ethnographischen Kontexten der Zauberei dienen und erstmals lexikalisch aufbereitet sind. Es möchte zum vertieften Verständnis des Wunderbaren in unserer Welt beitragen." -- Einband leicht berieben. Schnitte und Seitenränder vergilbt (Nikotin; dezenter Rauchgeruch) sowie fleckig. Rücken schwach ausgeblichen und mit ganz dezenter, lekürebedingter Längsfalte. Adressetikett auf dem vorderen Innendeckel. - Insgesamt noch gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783201014373‎

Bookseller reference : 161937

‎Widmungsexemplar - BLÜMELHUBER, Michel (Michael)‎

‎Weltenwende von Michel Blümelhuber. Zweite, inhaltlich erweiterte Auflage. Zweites und drittes Tausend. Stimmungen, Visionen und Wirklichkeit. Meine Eindrücke aus dem Weltkrieg. (Hierzu ein Geleitband "Bekenntnisse eines Briefwechsels" - dieser hier allerdings nicht dabei !). Herausgegeben von Freunden und Verehrern Meister Blümelhubers in Steyr. * Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: Einem lieben Freund ! Michel Blümelhuber 16. April 1919.‎

‎Verlegt bei Ed. Strache. Wien - Warnsdorf - Leipzig 1918. (14), 235, (3) Seiten und die vierseitige Beilage "Unsere Geleite für den Weg in die Welt". Zweifarbige, illustrierte Originalbroschur. (Teils etwas berieben). 20x15 cm‎

‎* In Gedichtform verfasst ! ---- Michael Blümelhuber (* 23. September 1865 in Unterhimmel-Christkindl; ? 20. Januar 1936 in Steyr) war ein österreichischer Stahlschneider. Blümelhuber gründete 1910 in Steyr ein Meisteratelier (aufgelöst 1942) und brachte durch den ?Ajourschnitt? den Stahlschnitt auf künstlerische Höhe. Seine Arbeiten wurden auf der Weltausstellung Paris 1900 international beachtet. Der Stahlschnitt ? oder auch Stahlgravur genannt ? ist im weitesten Sinn eine Weiterentwicklung der Handgravurtechnik. Das Hauptaugenmerk liegt auf der plastischen, dreidimensionalen Gestaltung des Stahls. Diese Arbeitstechnik nahm ihren Ursprung in der Entwicklung der Werkzeugstahltechnologie im 17. Jahrhundert. Gearbeitet wird mit Meißeln und mit einem Ziselierhammer; die Feinarbeit geschieht mit Handgraviersticheln und Punzen, mit denen die Oberfläche geglättet und die Kontur ausgearbeitet wird. Zu Beginn wurden mit dieser Technik Gebrauchsgegenstände und Waffen gefertigt und veredelt. Erst Blümelhuber fertigte in dieser Technik auch Kunstgegenstände an. In Blümelhubers Wohn- und Arbeitsvilla in Steyr wurde später die Fachschule für Stahlschnitt und Gravur untergebracht. Seine Grabstätte befindet sich am Steyrer Taborfriedhof. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 147583

‎Pressendruck - Andersen, Hans Christian‎

‎Reiseblätter aus Österreich. Mit zwölf Original-Radierungen von Luigi Kasimir‎

‎Avalun-Verlag. Wien - Leipzig 1919. 72 Seiten.und 12 mit Seidenblättern geschützte Tafeln mit Originalradierungen. Druck in Schwarz und Rot. OKart.-Einband mit dreiseitigem Goldschnitt. (Einband mit deutlichen Gebrauchspuren: Rückenkante einseitig aufgeplatz. Ecken berieben. Fleckig. Ansonsten gutes u. fleckenfreies Exemplar, lediglich das Papier qualitätsbedingt etwas gebräunt). 24x17 cm‎

‎* Erster Avalun-Druck; Die Radierungen zeigen Ansichten aus Innsbruck, Bozen, Ofen, Wien, Prag u. a.. Druckj auf italienischem Schöpfpapier, Text auf Japanbütten. Insgesamt 350 Exemplare, hier Exemplar Nr. 315. mit eigenhändiger Signatur von Luigi Kasimir. --- Luigi Kasimir (eigentlich: Alois Heinrich; * 18. April 1881 in Pettau, Herzogtum Steiermark, Österreich-Ungarn; ? 6. August 1962 in Wien) war ein österreichischer Radierer, Lithograf und Kupferstecher. Bereits sein Vater Alois Kasimir (1854?1930) und sein Großvater waren Maler. Kasimir besuchte in Graz das Gymnasium, wo er Zeichenunterricht von Heinrich Bank erhielt. Er studierte von 1900 bis 1905 an der Akademie der bildenden Künste Wien. 1905 stellte er seine Aquarellveduten erstmals im Wiener Künstlerhaus aus und vollendete seine Ausbildung 1906/07 an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. 1911 heiratete er die bis dahin unbekannte Künstlerin Tanna Hoernes, Tochter des Geologen Rudolf Hoernes (1850?1912), welche an der Wiener Kunstschule studierte und mit der er drei Söhne hatte. Er schuf Aquatintaradierungen mit Motiven aus Europa und New York und entwickelte eine eigene Technik der Farbradierung. Er gestaltete, teils zusammen mit seiner Ehefrau, das Liechtensteiner Notgeld. Kasimir trat 1933 in die NSDAP ein, die ab dem 20. Juni[3] in Österreich verboten war. Im Weiteren gehörte er der illegalen Sturmabteilung der NSDAP an. Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wurde Kasimir im November 1945 deswegen wegen Hochverrat, illegaler Zugehörigkeit zur NSDAP seit 1933 und wegen der Unterlassung der Registrierungspflicht angeklagt. Der Prozess begann am 16. Juni 1946 vor dem österreichischen Volksgericht in Wien. Am 22. Juni 1946 wurde Kasimir wegen Illegalität und Registrierungsbetruges zu 18 Monaten schweren, verschärften Kerkers verurteilt. Des Weiteren wurde Kasimir außerdem widerrechtliche Bereicherung durch die Arisierung der Kunsthandlung Halm & Goldmann vorgeworfen. Anscheinend hatte Kasimir nach dem ?Anschluss? Österreichs am 13. März 1938 seine frühe Parteimitgliedschaft genutzt, um die in Wien ansässige Kunsthandlung in seinen Besitz zu bringen. Mit der vorherigen Inhaberin Elsa Gall, die bis dahin das Alleinvertriebsrecht der Radierungen Kasimirs besessen hatte, hatte Kasimir im Oktober 1938, zusammen mit dem Kunstverleger Ernst Edhoffer, einen Vertrag mit einem Kaufpreis von 73.000 Reichsmark (RM) geschlossen. Gall war jüdischer Herkunft und hatte sich aufgrund der überkommenden Ereignisse für den Verkauf entschieden. Sie musste dann im Mai 1939 in die USA emigrieren. Den Zahlungsforderungen gegenüber Gall kamen Kasimir und Edhoffer in der Folge nicht nach und leisteten wohl lediglich eine Anzahlung von 10.000 RM an sie. Unter dem neuen Namen Edhoffer & Kasimir wurde die Firma am 20. Januar 1939 in das Handelsregister eingetragen. Im Rahmen seiner Tätigkeit für seine Firma Edhoffer & Kasimir kam es in der Folge noch zu einem weiteren Fall einer vermutlichen Arisierung durch Kasimir. Im März 1941 kaufte er einen Teil der umfangreichen Kunstsammlung des jüdischen Zahnarztes und Kunstsammlers Obermedizinalrat Heinrich Rieger für etwa 17.000 RM an, was für die Sammlung, die neben der Sammlung Reichel zu einer der wichtigsten der österreichischen modernen Kunst zählte, einem dubios niedrigen Schätzwert entsprochen hätte. Einen großen Teil der von ihm so erworbenen Sammlung verkaufte Kasimir noch während der Kriegsjahre weiter. Von der unverhältnismäßigen Bereicherung durch Arisierung nach dem Kriegsverbrechergesetz wurden Kasimir wie auch Edhoffer im Prozess im Juni 1946 allerdings freigesprochen, da Kasimir sämtliche Rückstellungsansprüche im Rahmen der österreichischen Restitution an ihn und die Firma Edhoffer & Kasimir anerkannt hatte. Im Februar 1947 führte das Wohnungsamt der Stadt Wien eine Hausdurchsuchung in Luigi Kasimirs Wohnung in der Operngasse 13 durch. Die Durchsuchung ergab den Fund von insgesamt 13 Bildern im später festgestellten Schätzwert von mehreren 100.000 Schilling. Angeblich hatte Kasimirs frühere Sekretärin die Werke in der Wohnung vor einer drohenden Beschlagnahme versteckt. Bei den Bildern, die beim Auffinden konfisziert wurden, handelte es sich um Reste der Sammlung Rieger, wie auch um Bilder, die der Tochter des jüdischen Rechtsanwaltes Benedikt gehört hatten und die Kasimir angeblich zur ?Obhut? übergeben worden waren. Die Herkunft anderer Bilder blieb unklar. Wie die Zeitung Neues Österreich vom 7. Februar 1947 berichtete, wurde Kasimir aufgrund ärztlichen Antrages wegen eines schweren Leberleidens vorzeitig aus der Haft entlassen. Luigi Kasimir starb in seinem Haus in Wien 19., Grinzing, Himmelstraße 40?42. Er hinterließ etwa 2500 Kupferplatten und gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer von Stadtveduten des 20. Jahrhunderts. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 142097

‎Kokoschka, Oskar - Klaus Albrecht Schröder und Johannes Winkler [Herausgeber]‎

‎Oskar Kokoschka. Herausgegeben von Klaus Albrecht Schröder und Johannes Winkler. Mit Beiträgen von Christoph Asendorf, Ingried Brugger, Edwin Lachnit und Johann Winkler‎

‎München., Prestel Verlag., 1991. 31 x 25 cm. 227 S. OLeinen mit OUmschlag., 50495A 1. Ausgabe. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Erschienen anlässlich der Ausstellung "Oskar Kokoschka" im Kunstforum Länderbank Wien, 14. März bis 23. Juni 1991. Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Museumsausgabe.‎

Bookseller reference : 50495AB

‎UNGER Franz u. Endlicher Stephan‎

‎Briefwechsel zwischen Franz Unger und Stephan Endlicher. Herausgegeben und erläutert von G. Haberlandt. Mit Porträts und Nachbildungen zweier Briefe.‎

‎Berlin. Verlag von Gebrüder Borntraeger 1899. Zwei Porträt-Tafeln, V, (1), 184 Seiten u. 2 faks. Tafeln sowie 6 n. n. Seiten "Verlagsanzeigen". Beiger Original-Leinwand-Einband (Geringe Gebrauchsspuren).23x16 cm‎

‎* Originalausgabe. Sehr selten ! ----- Franz Joseph Andreas Nicolaus Unger (* 30. November 1800 auf Gut Amthofen bei Leutschach in der Steiermark, Österreich; ? 13. Februar 1870 in Graz) war ein k. k. österreichischer Botaniker, Paläontologe und Pflanzenphysiologe. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet ?Unger?. Unger studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Graz und wechselte dann 1820 an die Universität Wien, wo er Medizin studierte. Ab 1822 war er an der Karls-Universität Prag eingeschrieben. 1823 wechselte er wieder an die Universität Wien, wo er 1827 zum Dr. med. promoviert wurde. Während seines Studiums war er 1820 Mitglied im Burschenschaftlichen Kreis in Graz. Von einer Deutschland-Reise 1824/25 zurückgekehrt, wurde er wegen ?Teilnahme an geheimen Gesellschaften? (gemeint war die Burschenschaft) zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Ab 1827 praktizierte er als Arzt in Stockerau bei Wien, ab 1830 als Landesgerichtsarzt in Kitzbühel in Tirol. 1833 wurde er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Er war korrespondierendes Mitglied der Preußischen und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1836 wurde er Professor der Botanik an der Karl-Franzens-Universität Graz, 1850 Professor der Pflanzenphysiologie in Wien. 1852 bereiste er Nordeuropa, später den Orient und lebte ab 1866 im Ruhestand auf seinem Landgut bei Graz. Unger erwarb sich zuerst wesentliche Verdienste um die Paläontologie, wandte sich aber später mehr der Physiologie und Phytotomie zu und förderte vor allem die Lehre von Zelle und Protoplasma. Als Anhänger und Verbreiter darwinistischer Vorstellungen geriet er noch in den 1860er Jahren in das Visier konservativ-katholischer Kreise, stand jedoch unter dem Schutz des liberalen Grazer Bildungsbürgertums. Unger war mit Maria Josepha geb. Sand(t) verheiratet. Der Ehe entstammte der Archivar, Numismatiker und Dialektologe Theodor Unger (1840?1896). Ehrung: In Graz-Gries wurde die Ungergasse 1870 nach ihm benannt. Herwig Teppner beklagte 2015 den Verfall der geneigten Grabplatte auf dem Stadtfriedhof St. Peter in Graz durch Frostschäden. (Quelle Wikipedia) ----- Stephan Ladislaus Endlicher (* 24. Juni 1804 in Preßburg; ? 28. März 1849 in Wien) war ein österreichischer Botaniker, Numismatiker und Sinologe. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet ?Endl.? Er war von 1839 bis 1849 Direktor des Botanischen Gartens der Universität Wien und des Botanischen Museums. Endlicher studierte ursprünglich Theologie und erhielt die niederen Weihen. 1828 bekam er in Wien die Anstellung an der Hofbibliothek, deren Handschriftensammlung er neu ordnete. Er studierte Naturwissenschaften, besonders Botanik und ostasiatische Sprachen. Eine lange Zeit schrieb er eine grundlegende chinesische Grammatik. Im Jahr 1833 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Ab 1840 war er Professor und Direktor des botanischen Gartens. Er verfasste die zu seiner Zeit umfassendste Darstellung des Pflanzenreiches nach einem natürlichen System. Auf Endlichers Anregung hin enthalten die zusammen mit Franz Unger 1843 herausgegebenen Grundzüge der Botanik erstmals Textbilder. 1842 wurde Endlicher in die American Philosophical Society und 1845 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Mit Joseph von Hammer-Purgstall setzte er 1847 die Gründung der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften durch. Endlichers größtes botanisches Verdienst besteht in dem von ihm aufgestellten natürlichen Pflanzensystem, welches er dargelegt hat in seinem Werk Genera plantarum secundum ordines naturales disposita (Wien 1836?1850) und später in seinem Enchiridion botanicum exhibens classes et ordines plantarum (Leipzig 1841). Dies Werk ist seiner Vollständigkeit in der Charakteristik der Familien und Gattungen wegen bis auf die neueste Zeit unentbehrlich geblieben. Außerdem nahm Endlicher als Mitarbeiter Anteil an der von Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck besorgten Ausgabe von Robert Brown's Vermischte botanische Schriften, an Eduard Friedrich Poeppigs Nova genera ac species plantarum, an den Annalen des Wiener Museums der Naturgeschichte und an der Enumeratio plantarum, quas in Nova Hollandia collegit. Seit 1840 redigierte er mit Carl Friedrich Philipp von Martius die Flora Brasiliensis. Außer dem Atlas von China nach der Aufnahme der Jesuitenmissionäre (Wien 1843, 6 Hefte) und Karte der Provinz Tche Kiang, gab er eine Anzahl schätzbarer Beiträge zur Kunde der älteren deutschen und altklassischen Literatur sowie der ungarischen Geschichtsquellen, so zwei Dichtungen des Priscian (Wien 1828), die Bruchstücke einer altdeutschen Übersetzung des Matthäus-Evangelium aus den Mondseer Fragmenten (mit Hoffmann von Fallersleben, Wien 1834; 2. Aufl., mit Hans Ferdinand Maßmann, 1841), die Analecta grammatica (Wien 1836) und Anfangsgründe der chinesischen Grammatik (Wien 1845) heraus. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 147586

‎MAHLER Anna‎

‎Anna Mahler. Ihr Werk. Eingeleitet von Ernst H. Gombrich. Mit einem Beitrag von Anna Mahler "Die Gestalt des Menschen in der Kunst".‎

‎Belser Verlag, Stuttgart, Zürich 1975. 118, (2) Seiten. Mit zahlreichen, teils doppelblattgroßen s/w Abbildungen. Schwazrer Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag. (Obere rechte Ecke im hinteren Bereich etwas gestaucht. Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren). 32x29 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. Selten ! ------ Anna Justine Mahler (* 15. Juni 1904 in Wien, Österreich-Ungarn; ? 3. Juni 1988 in London) war eine österreichische Bildhauerin. Sie war die Tochter des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler und dessen Frau Alma Mahler-Werfel. Mahlers ältere Schwester Maria starb mit vier Jahren an Diphtherie. Ihr Vater starb, als Anna Mahler sieben Jahre alt war. Ihre Mutter Alma Mahler-Werfel, die zum Zeitpunkt des Todes von Gustav Mahler ein Verhältnis mit Walter Gropius hatte, wurde in Wien zu einer der großen Gesellschaftsdamen mit engen Verbindungen zu zahlreichen Kulturschaffenden Europas. Der Salon der Mutter wurde zu einem der Zentren des intellektuellen Lebens Wiens, in dem unter anderem Gerhart Hauptmann, Alexander von Zemlinsky, Alban Berg, Bruno Walter, Paul Kammerer und Willem Mengelberg verkehrten. Alma wurde zur umworbenen und als Witwe Mahlers von vielen verehrte Frau, die zunehmend den Ruf einer Femme fatale erhielt. Tochter Anna war jedoch für die Mutter hauptsächlich eine nützliche Dienerin, deren Schulausbildung vernachlässigt wurde. Dabei skizzierte Anna bereits im Salon der Mutter Porträts der Besucher.[1] Sie war Zeugin, wie ihre Mutter nach einer Beziehung zu dem expressionistischen Maler Oskar Kokoschka und einer Ehe mit Walter Gropius eine weitere Ehe einging: mit Franz Werfel. Oliver Hilmes, Biograph von Alma Mahler-Werfel, behauptet, es sei vor allem die Anna erdrückende und sexuell aufgeladene Atmosphäre im Haus gewesen, welche Anna vereinsamen ließ und sie dazu trieb, bereits mit 16 Jahren den Dirigenten Rupert Koller zu heiraten, Sohn der Malerin Broncia Koller-Pinell.[1] Die Ehe scheiterte nach wenigen Monaten. 1923 zog Anna Mahler mit dem Komponisten Ernst Krenek nach Berlin. Sie heirateten 1924, die Ehe scheiterte ebenfalls nach einem Jahr. Anna studierte in Rom bei Giorgio de Chirico zunächst Malerei,[1] wandte sich jedoch 1925 der Bildhauerei zu. Eine kurze Ehe verband sie mit Paul Zsolnay, dem Verleger von Franz Werfel, der auch die Briefe zwischen ihren Eltern verlegt hatte. Auch diese Ehe, aus der eine Tochter hervorging, scheiterte. Die Tochter Alma Zsolnay (1930?2010) wuchs beim Vater auf. Wie Oliver Hilmes schreibt, unterhielt die politisch eher links Eingestellte in der ersten Hälfte der 1930er Jahre ein Liebesverhältnis mit dem österreichischen Politiker Kurt von Schuschnigg, ab 1934 Bundeskanzler und Führer der Vaterländischen Front. Nach dem Tod seiner Gattin bei einem Autounfall, den Schuschnigg selbst mit leichteren Verletzungen überstanden hatte, brach er aber das Verhältnis mit Anna Mahler ab, da er das Unglück als Strafe Gottes für seine Sünde empfand. Die Halbschwester Manon mit ihren Eltern Walter Gropius und Alma Mahler (1918) 1935 starb ihre Halbschwester Manon Gropius 18-jährig an Kinderlähmung. 1938 war Anna Mahler in Versuche involviert, sozusagen 5 nach 12 (nach dem Berchtesgadener Abkommen vom 12. Februar, das den Untergang Österreichs besiegelte) noch eine Verständigung zwischen Regierung/Vaterländischer Front und den seit 1934 verfolgten österreichischen Sozialdemokraten herzustellen, um doch noch eine Front gegen Hitler und die Nationalsozialisten aufzubauen. 1939 floh Anna Mahler, deren Vater jüdischer Abstammung war, vor den Nazis nach London. Als Mitglied des Exekutivkomitees des Austrian Centre war sie hier auch in das österreichische Exil eingebunden. Sie heiratete den ukrainischen Dirigenten Anatole Fistoulari, mit dem sie eine weitere Tochter, Marina, hatte. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie ab 1950 in Kalifornien in der Nähe ihrer Mutter. In Los Angeles hatte sie ein großes Freiluft-Atelier. Ab 1951 lebte sie mit dem Filmeditor und Drehbuchautor Albrecht Joseph zusammen, der früher unter anderem (Privat-)Sekretär von Franz Werfel und Thomas Mann gewesen war. Er hatte sich nach eigener Aussage bereits in Wien in den 1930er Jahren bei einem Besuch von Annas Mutter in sie verliebt. Nach dem Tod ihrer Mutter 1964 hatte sie aus der Erbschaft die finanziellen Mittel, sich mit Joseph in Spoleto niederzulassen, und wurde dort zur Ehrenbürgerin ernannt. Sie heirateten 1970. Mit über 80 Jahren zog sie zur Tochter Marina nach London und bat Joseph um die Trennung: sie wolle alleine ihrem Werk nachgehen. Bis 1985 pendelte sie zwischen London, Spoleto und Los Angeles. 1988 starb Mahler in London mit fast 84 Jahren, wenige Wochen vor einer großen Einzelausstellung ihrer Werke im Kleinen Festspielhaus Salzburg. Sie wurde auf dem Highgate Cemetery im Norden Londons beigesetzt. Fast das gesamte Frühwerk Anna Mahlers wurde im Zweiten Weltkrieg bei Bombenangriffen auf Wien und Berlin zerstört, bis auf einen Bildniskopf des Kurt Schuschnigg, der heute im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien ausgestellt ist (Saal VII ? Republik und Diktatur).[6] Die Büste überdauerte den Krieg deshalb, weil sie von einer Freundin Anna Mahlers, mit einem unauffälligen Überzug getarnt, zuvor zur Künstlerin nach London gebracht worden war. Sie begeisterte sich für Auguste Rodin, Aristide Maillol, vor allem für Wilhelm Lehmbruck, dabei änderte sie nie ihren Stil: sie meißelte ausschließlich Figürliches aus Steinen, meistens weibliche Körper. Fritz Wotruba, einer der bedeutendsten österreichischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts, gab ihr in loser Form Unterricht und Anregungen. Zu ihren Arbeiten gehören eine Reihe von (Bronze)büsten von bedeutenden Künstlern und Musikern des 20. Jahrhunderts, darunter Arnold Schönberg, Alban Berg, Artur Schnabel, Otto Klemperer, Bruno Walter, Rudolf Serkin, Wilhelm Furtwängler, Victor de Sabata, Carl Zuckmayer, Leo Perutz, Hermann Broch, Franz Werfel, Fritz Wotruba, Fritzi Massary, Julie Andrews, dabei modellierte sie die Büsten zunächst mit Tonkügelchen. Die ersehnte öffentliche und finanzielle Anerkennung durch einen Auftrag der University of California (UCLA) in Los Angeles für einen ?Maskenturm? blieb allerdings trotz eines angefertigten fünf Meter hohen Entwurfs mit mehr als vierzig übereinander geschichteten Masken aus.(Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 146764

‎Attersee, Christian Ludwig‎

‎Boot zur Braut. Zwölf Feuchten zur Sonne, Ein Reigen. Mit Beiträgen von Lóránd Hegyi, Rudi Fuchs, Peter Gorsen und Karl A. Irsigler.‎

‎Wien., MMK Stiftung Ludwig., 1993. 98 S. Illustrierter, flexibler OKarton., 68092A Erste Auflage. Umschlag minimalst berieben, innen papierbedingt leicht lichtschattig an den Rändern, sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Palais Liechtenstein, vom 8. Mai 1993 bis zum 20. Juni 1993.‎

Bookseller reference : 68092AB ISBN : 390077644

‎Loos, Adolf - Ottillinger, Eva B‎

‎Adolf Loos. Wohnkonzepte und Möbelentwürfe.‎

‎Salzburg / Wien., Residenz-Verlag., 1994. 28,5 x 24 cm. 185 S. OLeinen mit illustriertem OUmschlag., 68073A Erste Auflage. Umschlag minimalst berieben, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit farbigen und schwarzweißen Abbildungen versehen. Wissenschaftliche Monographie zum Möbeldesign von Adolf Loos unter dem Aspekt einer neuen Formgebungstheorie im Gegensatz zum ornamentgebundenen Historismus.‎

Bookseller reference : 68073AB

‎Anzinger, Siegfried‎

‎Austria. Biennale di Venezia, 1988.‎

‎Klagenfurth., Ritter Verlag., 1988. 28 x 23 cm. 139 S. OKarton mit Klappen., 54152AB 1. Auflage. Einband lichtrandig, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Texte in Deutsch, Englisch und Italienisch. Mit Beiträgen von Hans Hollein und Dieter Koepplin. Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen.‎

Bookseller reference : 54152BB

‎Attersee, Christian Ludwig‎

‎Attersee Austria Biennale di Venezia 1984.‎

‎Venedig., Biennale Venedig., 1984. 28 x 23,5 cm. 120 S. Illustrierter OKarton., 9749D Erste Auflage. Einband gering nachgedunkelt, Fußkante am Rücken gering berieben. Gutes Exemplar.‎

‎Katalog zum österreichischen Beitrag der Biennale Venedig 1984 von Attersee organisiert durch Hans Hollein. Durchgehend mit Abbildungen versehen. Text in italienischer Sprache.‎

Bookseller reference : 9749DB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Werke 1948 - 1983. Eine Privatsammlung.‎

‎Berlin., Galerie Pels-Leusden., 1988. 29,6 x 21 cm. [32] unpaginierte S. Illustrierter, flexibler OKarton., 68025A 1. Auflage. Innen minimalst lichtschattig, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Galerie Pels-Leusden in Berlin (Villa Grisebach), vom 13.2. bis zum 5.4.1988. Mit einem Text von Barbara Catoir.‎

Bookseller reference : 68025AB

‎Rainer, Arnulf‎

‎FACE FARCES 1969-1975.‎

‎Vienna., Galerie Ulysses., 1983. 24 x 22 cm. 70 unpaginierte S. OKarton., 67540B 1. Auflage. Rücken gering aufgehellt. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Text in Englisch. Mit Beiträgen von Werner Hofmann, Arnulf Rainer und Rudi Fuchs. Verzeichnet 24 Farbtafeln. Abbildungen im Text in Schwarz-Weiß.‎

Bookseller reference : 67540BB

‎Rainer, Arnulf‎

‎Hand- and Fingerpaintings. 1981-1982.‎

‎Wien., Galerie Ulysses., 1982. 24 x 24 cm. 94 unpaginierte S. OKarton., 39028AB Erste Auflage. Einband etwas nachgedunkelt, hintere untere Seitenkante ewas knickspurig. Papier leicht lichtschattig am Rand. Gutes Exemplar.‎

‎Mit Texten von Werner Hofmann, Rudi Fuchs und Arnulf Rainer (in Englisch), einer Biographie sowie 36 ganzseitigen Farbabbildungen.‎

Bookseller reference : 68019AB

‎Sander, August - Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur / Landesgalerie Linz am Oberösterreichischen Landesmuseum (Herausgeber)‎

‎August Sander. Linzer Jahre 1901 - 1909. Mit Texten von Gabriele Conrath-Scholl, Martin Hochleitner und Susanne Lange.‎

‎München., Schirmer / Mosel., 2005. 29,1 x 22 cm. 223 S. OPappband mit illustriertem OUmschlag., 67991A 1. Auflage. Sehr gutes, frisches Exemplar. Kataloge der Oberösterreichischen Landesmuseen, N.S., 33.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung in der Landesgalerie Linz, vom 1. Dezember 2005 bis zum 8. Januar 2006 und in der Photographischen Sammlung, SK-Stiftung Kultur, Köln, vom 10. Februar bis zum 7. Mai 2006. Als Beilage zwei Einladungskarten zur Ausstellung sowie Zeitungsausschnitte.‎

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