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réf. 6128203878Springer . Papeback. New. pp. 288 Springer unknown
réf. 20217Heymanns Köln 1985. LEINEN 948 Seiten dies ist ein regulär ausgesondertes Bibliotheksexemplar aus einer wissenschaftlichen Bibliothek keine Markierungen/Anmerkungen das Buch ist in einem sehr guten Zustand Heymanns Köln 1985 unknown
2008réf. BN36086dtv 2008. 2008. Softcover. 288 x 218 x 54 cm. Barock und Rokoko. Im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk.Kunst neu bestimmt! Im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Kunstwerke spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Ende des 17. Jahrhunderts löst die Feingeistigkeit des Rokoko das Pathos des Barock ab. Wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko-Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Mit ca. 180 Farb- und 420 Schwarzweißabbildungen Autor: Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Der Wettstreit der Gattungen ist beendet im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Künste spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko- Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Der barocke Stil entsteht aus einer Weiterentwicklung und Neuinterpretation der Kunst in der Zeit ab 1570. Träger dieser Kunst sind in erster Linie die Potentaten der Gegenreformation und des Absolutismus. Die Werke in denen ein Zusammenspiel aller Kunstgattungen und deren theatralische Inszenierung angestrebt wird dienen der Verherrlichung und Legitimation ihrer Macht. Die Welt als Bühne das berühmte "theatrum mundi" findet sein künstlerisches Abbild in der auf suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich: Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben. Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation.Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben.Über den AutorFrank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation. ZU DIESEM BUCH »Die Barockkunst spricht dieselbe Sprache wie die Renaissance aber einen verwilderten Dialekt davon. Die antiken Säulenordnungen Gebälke Giebel usw. werden mit einer großen Willkür auf die verschiedenste Weise verwertet; in ihrer Eigenschaft als Wandbekleidung aber wird ihnen dabei ein viel stärkerer Akzent gegeben als vorher. Die Capitäle insgemein in gefühllos schwülstiger Umbildung. Manche Architekten componieren in einem beständigen Fortissimo. Man wird fragen: wie es nur einem Freunde reiner Kunstgestaltung zuzumuthen sei sich in diese ausgearteten Formen zu versenken über welche die neuere Welt schon längst den Stab gebrochen« Seit der große Schweizer Kunsthistoriker Jakob Burckhardt diese Einschätzung 1855 im Cicerone der »Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens« formulierte hat sich das Bild und die Wertung der Kunst der Barockzeit grundlegend gewandelt. Es waren besonders deutschsprachige Kunsthistoriker wie Heinrich Wölfflin Cornelius Gurlitt oder Alois Riegl die seit etwa 1890 aus einer Spätphase der Renaissance das Modell einer Stilepoche eigenen Rechts schufen. Besonders im Bereich der Architektur die noch lange an den klassizistischen Maßstäben von Vitruv Andrea Palladio oder Karl Friedrich Schinkel festgehalten hatte fand damals nicht nur in der Baupraxis im sog. Neobarock sondern auch in den »großen kunsthistorischen Erzählungen« eine Neubewertung statt. »Barock« wurde zu einem Stilbegriff der aus seiner Epoche heraus erklärt wurde und ganz im Sinne des Historismus des 19.Jhs. grundsätzlich wertfrei gedacht werden sollte. Damit waren jedoch längst nicht alle Schwierigkeiten mit dieser Kunstepoche überwunden. Denn wenn jene Stilhaltungen des »Malerischen« der »offenen Form« der »Unklarheit« oder der »Vielheit« Heinrich Wölfflin - deren erste Ansätze man im Werk Michelangelos sah und die sich dann vor allem vom Rom der katholischen Reform aus verbreiteten - nun auch als positive künstlerische Errungenschafften schätzen lernte so tendierte der entsprechende Stil als abstrakter Begriff unter solchen Rahmenbedingungen gleichzeitig dazu sich zum Maßstab aller Kunst der Zeit aufzuschwingen. Gerade in Deutschland mit seinem reichen Bestand an Neubauten die sich wie in Würzburg München Banz Vierzehnheiligen und anderswo vorzüglich in dieses Schema einpassen ließen mussten die strengeren kargeren und weniger malerisch sich gebenden Werke von nun an als geradezu »unbarock« erscheinen gewissermaßen als Produkte abseits des Zeitgeistes. Tatsächlich hat bis heute die Kunst des 17. und 18. Jhs. vor allem im westlichen und nördlichen Deutschland die nicht so eng den stilistischen Vorbildern aus Rom Wien oder Prag folgte erheblich weniger überregionale Aufmerksamkeit und Eingang in die Kunstgeschichten gefunden als beispielsweise die bayerische oder fränkische. Wenigen war bis vor kurzem außerhalb ihrer Regionen ein Johann Conrad Schlaun Leonhard Christoph Sturm oder Augustin Terwesten bekannt; einige der ambitioniertesten Residenzschlossbauten des 17. Jhs. wie jene in Gotha oder Weißenfels - obwohl weitgehend erhalten - wurden kaum als Vertreter der Marke »Barock« wahrgenommen. Hinzu trat der Siegeszug des über die Kunst Richard Wagners populär gewordenen Begriffs des »Gesamtkunstwerkes« der sich zu einem zweiten eigentlich ahistorischen Maßstab der Barockkunst entwickelte. Auch hier bot die Kunst im Süden Deutschlands bessere Anknüpfungspunkte als jene des Nordens. Wo die in Frankreich oder den Niederlanden besonders gepflegte kunsttheoretische Trennlinie zwischen den Gattungen größeren Einfluss ausübte so in Brandenburg-Preußen in Anhalt oder Braunschweig schien ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Epoche nicht erreicht. Angesichts eines solchen Denkmalbestandes sollte sich eine moderne Kunstgeschichte bemühen zwar die alten Erwartungen nicht zu enttäuschen aber auch die Sehgewohnheiten deutlich zu erweitern. Ein weiteres zu korrigierendes Bild besteht in der immer noch geläufigen Annahme der Barock in Deutschland sei vor allem ein Ausdruck der katholischen Kultur und damit des Südens gewesen. Richtig an dieser Einschätzung ist dass die offen konkurrierende Mehrkonfessionalität des Reiches eine überaus prägende Rolle für diese Epoche gespielt hat. Das Formenrepertoire freilich war international und überkonfessionell und weder in den Reichsstädten noch an den Fürstenhöfen standen die evangelischen ihren katholischen Mitbürgern in Anspruch und künstlerischer Kreativität nach. Allerdings wurden besonders in der Sakralkunst in dieser Konkurrenzsituation eigenständige konfessionstypische Gestaltungsweisen entwickelt die als eine charakteristische Besonderheit der bildenden Kunst des Barock in Deutschland gelten können. Grundsätzlich wird man heute nicht mehr die Stilgeschichte als alleiniges Leitprinzip kunsthistorischer Darstellung zugrunde legen. In den letzten Jahrzehnten hat die Kunstwissenschaft eine Fülle von Fragen intensiver gestellt als zuvor: Nicht nur die komplette Neuschöpfung als quasi autonomes Meisterwerk findet Eingang in systematische Darstellungen auch der Umgang mit der Tradition die ganz unterschiedlichen Anschlüsse an ältere Schöpfungen - wie im Fall der zahlreichen Neuausstattungen mittelalterlicher Kirchen - oder die Ausbauprogramme altehrwürdiger Residenzen werden als wichtige und zeittypische Kunstaufgaben wahrgenommen. Fragen nach der Funktion von Bildern und Bauten gelten nicht mehr als Abschweifungen in kunstferne Gefilde. Mit den intensiveren Blicken auf die Auftraggeber und ihre Erwartungen gruppieren sich Objekte ganz neu. Neben die erst seit der Renaissance erkennbare Kategorie des uvres eines Künstlers und die Entwicklung einzelner Kunstgattungen tritt beispielsweise das Aufgabenspektrum eines Auftraggebers die Geschichte eines Typus oder eine andere systematische Fragestellung als Ordnungsprinzip und Fluchtpunkt. Höfisches Zeremoniell und verdinglichtes symbolisches Kapital erscheinen als wesentliche Kontexte bestimmter Kunstgattungen; die Spuren medienhistorischer Entwicklungen werden in die Geschichte der Werke integriert. Heute kann deshalb eine Mehrzahl von »Geschichten« der Barockkunst geschrieben werden. Ähnlich vieldeutig erscheint der zweite Stilbegriff im Titel dieses Bandes Rokoko. Ob es sich hierbei um eine untergeordnete Kategorie des übergeordneten Barockbegriffs um eine eigenständige Übergangsepoche zwischen Barock und Klassizismus oder lediglich um eine »Färbung« innerhalb einer kontinuierlichen Entwicklung handelt wird in der Forschung kontrovers diskutiert: Auch hier haben wir es vorgezogen die Vielfalt möglicher Deutungen nebeneinander zu stellen statt eine einzige für »richtig« oder »heute allgemein gebräuchlich« zu erklären. In der Konzeption dieses Bandes zur Kunst in Deutschland zwischen etwa 1600 und 1770 waren deshalb Kompromisse unvermeidbar und unterschiedliche Positionen der Herausgeber und Autoren mussten in eine tragfähige Gesamtstruktur eingeschmolzen werden. Wir haben uns entschlossen das traditionelle Schema der Darstellung nach einzelnen Kunstgattungen wie Malerei Zeichnung Plastik oder Baukunst sowie die chronologische Ordnung der Werke grundsätzlich zu beachten da das dem Gebrauchswert eines Nachschlagewerks zugute kommt. Wir haben uns aber diesem Prinzip nicht vollständig unterworfen. Um wenigstens anzudeuten dass Kunst in Kontexten entsteht haben wir ein Kloster eine geistliche Residenz und eine weltliche Residenzlandschaft des Alten Reiches ausgewählt und die dort verortete Kunst der unterschiedlichsten Typen beispielhaft zusammengeführt. Barock Architektur Malerei Skulptur Gesamtkunstwerk Künste Prunk Machtanspruch der feudalen Gesellschaft Gegenreformation Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam München Versailler Stil Schlossanlage Sanssouci barocke Stil Kunst Potentaten Absolutismus Werke Kunstgattungen theatralische Inszenierung Verherrlichung Legitimation ihrer Macht Die Welt als Bühne theatrum mundi künstlerisches Abbild suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Reihe/Serie dtv Nachschlagewerke Zusatzinfo Mit ca. 180 Farb- und 420 Schwarzweißabbildungen Maße 195 x 265 mm Gewicht 2300 g Einbandart Paperback Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Barock Künste Deutschland Kunstwissenschaft Kunstgeschichte Rokoko Künstler ISBN-10 3-423-34305-2 / 3423343052 ISBN-13 978-3-423-34305-3 / 9783423343053 Kunstgeschichte Kunststile Barock Künste Deutschland Kunstwissenschaft Kunstgeschichte Rokoko Künstler Barock und Rokoko. Im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk.Kunst neu bestimmt! Im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Kunstwerke spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Ende des 17. Jahrhunderts löst die Feingeistigkeit des Rokoko das Pathos des Barock ab. Wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko-Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Mit ca. 180 Farb- und 420 Schwarzweißabbildungen Autor: Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Der Wettstreit der Gattungen ist beendet im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Künste spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko- Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Der barocke Stil entsteht aus einer Weiterentwicklung und Neuinterpretation der Kunst in der Zeit ab 1570. Träger dieser Kunst sind in erster Linie die Potentaten der Gegenreformation und des Absolutismus. Die Werke in denen ein Zusammenspiel aller Kunstgattungen und deren theatralische Inszenierung angestrebt wird dienen der Verherrlichung und Legitimation ihrer Macht. Die Welt als Bühne das berühmte "theatrum mundi" findet sein künstlerisches Abbild in der auf suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich: Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben. Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation.Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben.Über den AutorFrank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation. ZU DIESEM BUCH »Die Barockkunst spricht dieselbe Sprache wie die Renaissance aber einen verwilderten Dialekt davon. Die antiken Säulenordnungen Gebälke Giebel usw. werden mit einer großen Willkür auf die verschiedenste Weise verwertet; in ihrer Eigenschaft als Wandbekleidung aber wird ihnen dabei ein viel stärkerer Akzent gegeben als vorher. Die Capitäle insgemein in gefühllos schwülstiger Umbildung. Manche Architekten componieren in einem beständigen Fortissimo. Man wird fragen: wie es nur einem Freunde reiner Kunstgestaltung zuzumuthen sei sich in diese ausgearteten Formen zu versenken über welche die neuere Welt schon längst den Stab gebrochen« Seit der große Schweizer Kunsthistoriker Jakob Burckhardt diese Einschätzung 1855 im Cicerone der »Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens« formulierte hat sich das Bild und die Wertung der Kunst der Barockzeit grundlegend gewandelt. Es waren besonders deutschsprachige Kunsthistoriker wie Heinrich Wölfflin Cornelius Gurlitt oder Alois Riegl die seit etwa 1890 aus einer Spätphase der Renaissance das Modell einer Stilepoche eigenen Rechts schufen. Besonders im Bereich der Architektur die noch lange an den klassizistischen Maßstäben von Vitruv Andrea Palladio oder Karl Friedrich Schinkel festgehalten hatte fand damals nicht nur in der Baupraxis im sog. Neobarock sondern auch in den »großen kunsthistorischen Erzählungen« eine Neubewertung statt. »Barock« wurde zu einem Stilbegriff der aus seiner Epoche heraus erklärt wurde und ganz im Sinne des Historismus des 19.Jhs. grundsätzlich wertfrei gedacht werden sollte. Damit waren jedoch längst nicht alle Schwierigkeiten mit dieser Kunstepoche überwunden. Denn wenn jene Stilhaltungen des »Malerischen« der »offenen Form« der »Unklarheit« oder der »Vielheit« Heinrich Wölfflin - deren erste Ansätze man im Werk Michelangelos sah und die sich dann vor allem vom Rom der katholischen Reform aus verbreiteten - nun auch als positive künstlerische Errungenschafften schätzen lernte so tendierte der entsprechende Stil als abstrakter Begriff unter solchen Rahmenbedingungen gleichzeitig dazu sich zum Maßstab aller Kunst der Zeit aufzuschwingen. Gerade in Deutschland mit seinem reichen Bestand an Neubauten die sich wie in Würzburg München Banz Vierzehnheiligen und anderswo vorzüglich in dieses Schema einpassen ließen mussten die strengeren kargeren und weniger malerisch sich gebenden Werke von nun an als geradezu »unbarock« erscheinen gewissermaßen als Produkte abseits des Zeitgeistes. Tatsächlich hat bis heute die Kunst des 17. und 18. Jhs. vor allem im westlichen und nördlichen Deutschland die nicht so eng den stilistischen Vorbildern aus Rom Wien oder Prag folgte erheblich weniger überregionale Aufmerksamkeit und Eingang in die Kunstgeschichten gefunden als beispielsweise die bayerische oder fränkische. Wenigen war bis vor kurzem außerhalb ihrer Regionen ein Johann Conrad Schlaun Leonhard Christoph Sturm oder Augustin Terwesten bekannt; einige der ambitioniertesten Residenzschlossbauten des 17. Jhs. wie jene in Gotha oder Weißenfels - obwohl weitgehend erhalten - wurden kaum als Vertreter der Marke »Barock« wahrgenommen. Hinzu trat der Siegeszug des über die Kunst Richard Wagners populär gewordenen Begriffs des »Gesamtkunstwerkes« der sich zu einem zweiten eigentlich ahistorischen Maßstab der Barockkunst entwickelte. Auch hier bot die Kunst im Süden Deutschlands bessere Anknüpfungspunkte als jene des Nordens. Wo die in Frankreich oder den Niederlanden besonders gepflegte kunsttheoretische Trennlinie zwischen den Gattungen größeren Einfluss ausübte so in Brandenburg-Preußen in Anhalt oder Braunschweig schien ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Epoche nicht erreicht. Angesichts eines solchen Denkmalbestandes sollte sich eine moderne Kunstgeschichte bemühen zwar die alten Erwartungen nicht zu enttäuschen aber auch die Sehgewohnheiten deutlich zu erweitern. Ein weiteres zu korrigierendes Bild besteht in der immer noch geläufigen Annahme der Barock in Deutschland sei vor allem ein Ausdruck der katholischen Kultur und damit des Südens gewesen. Richtig an dieser Einschätzung ist dass die offen konkurrierende Mehrkonfessionalität des Reiches eine überaus prägende Rolle für diese Epoche gespielt hat. Das Formenrepertoire freilich war international und überkonfessionell und weder in den Reichsstädten noch an den Fürstenhöfen standen die evangelischen ihren katholischen Mitbürgern in Anspruch und künstlerischer Kreativität nach. Allerdings wurden besonders in der Sakralkunst in dieser Konkurrenzsituation eigenständige konfessionstypische Gestaltungsweisen entwickelt die als eine charakteristische Besonderheit der bildenden Kunst des Barock in Deutschland gelten können. Grundsätzlich wird man heute nicht mehr die Stilgeschichte als alleiniges Leitprinzip kunsthistorischer Darstellung zugrunde legen. In den letzten Jahrzehnten hat die Kunstwissenschaft eine Fülle von Fragen intensiver gestellt als zuvor: Nicht nur die komplette Neuschöpfung als quasi autonomes Meisterwerk findet Eingang in systematische Darstellungen auch der Umgang mit der Tradition die ganz unterschiedlichen Anschlüsse an ältere Schöpfungen - wie im Fall der zahlreichen Neuausstattungen mittelalterlicher Kirchen - oder die Ausbauprogramme altehrwürdiger Residenzen werden als wichtige und zeittypische Kunstaufgaben wahrgenommen. Fragen nach der Funktion von Bildern und Bauten gelten nicht mehr als Abschweifungen in kunstferne Gefilde. Mit den intensiveren Blicken auf die Auftraggeber und ihre Erwartungen gruppieren sich Objekte ganz neu. Neben die erst seit der Renaissance erkennbare Kategorie des uvres eines Künstlers und die Entwicklung einzelner Kunstgattungen tritt beispielsweise das Aufgabenspektrum eines Auftraggebers die Geschichte eines Typus oder eine andere systematische Fragestellung als Ordnungsprinzip und Fluchtpunkt. Höfisches Zeremoniell und verdinglichtes symbolisches Kapital erscheinen als wesentliche Kontexte bestimmter Kunstgattungen; die Spuren medienhistorischer Entwicklungen werden in die Geschichte der Werke integriert. Heute kann deshalb eine Mehrzahl von »Geschichten« der Barockkunst geschrieben werden. Ähnlich vieldeutig erscheint der zweite Stilbegriff im Titel dieses Bandes Rokoko. Ob es sich hierbei um eine untergeordnete Kategorie des übergeordneten Barockbegriffs um eine eigenständige Übergangsepoche zwischen Barock und Klassizismus oder lediglich um eine »Färbung« innerhalb einer kontinuierlichen Entwicklung handelt wird in der Forschung kontrovers diskutiert: Auch hier haben wir es vorgezogen die Vielfalt möglicher Deutungen nebeneinander zu stellen statt eine einzige für »richtig« oder »heute allgemein gebräuchlich« zu erklären. In der Konzeption dieses Bandes zur Kunst in Deutschland zwischen etwa 1600 und 1770 waren deshalb Kompromisse unvermeidbar und unterschiedliche Positionen der Herausgeber und Autoren mussten in eine tragfähige Gesamtstruktur eingeschmolzen werden. Wir haben uns entschlossen das traditionelle Schema der Darstellung nach einzelnen Kunstgattungen wie Malerei Zeichnung Plastik oder Baukunst sowie die chronologische Ordnung der Werke grundsätzlich zu beachten da das dem Gebrauchswert eines Nachschlagewerks zugute kommt. Wir haben uns aber diesem Prinzip nicht vollständig unterworfen. Um wenigstens anzudeuten dass Kunst in Kontexten entsteht haben wir ein Kloster eine geistliche Residenz und eine weltliche Residenzlandschaft des Alten Reiches ausgewählt und die dort verortete Kunst der unterschiedlichsten Typen beispielhaft zusammengeführt. Barock Architektur Malerei Skulptur Gesamtkunstwerk Künste Prunk Machtanspruch der feudalen Gesellschaft Gegenreformation Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam München Versailler Stil Schlossanlage Sanssouci barocke Stil Kunst Potentaten Absolutismus Werke Kunstgattungen theatralische Inszenierung Verherrlichung Legitimation ihrer Macht Die Welt als Bühne theatrum mundi künstlerisches Abbild suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Reihe/Serie dtv Nachschlagewerke Zusatzinfo Mit ca. 180 Farb- und 420 Schwarzweißabbildungen Maße 195 x 265 mm Gewicht 2300 g Einbandart Paperback Kunst Musik Theater ISBN-10 3-423-34305-2 / 3423343052 ISBN-13 978-3-423-34305-3 / 9783423343053 dtv paperback
1998réf. BN35500Paul Haupt Bern 1998. 1998. Hardcover. 255 x 215 x 14 cm. Nie zuvor wurde die Kunst des Korbflechtens so verständlich und umfassend dargestellt. Beispiele aus der ganzen Welt - vom eher einfach zu arbeitenden Nadelkissen bis zu anspruchsvollen Korbprojekten - dienen als vielfältige Übungsprojekte. Das Buch bietet zuerst mit leicht nachvollziehbaren Anleitungen und detaillierten Illustrationen eine Übersicht über Werkzeuge Materialien und Flechttechniken. Die nachfolgenden dreissig originellen Körbe laden ein zum selbständigen kreativen Experimentieren. Im Rahmen eines Klinikaufenthalts und der damit verbunden Ergotheraoei kam in Kontakt mit dem Flechten mit Peddigrohr. Als Menschder einer Neuerkenntnis auf den den Grund geht schaute ich mich nach Anleitungen für das Flechten mit Peddigrohr um und fand dabei auch das Buch von Flo Hoppe. Ich kann nur sagen: Anfänger und auch Fortgeschrittene werden zu diesem Thema kaum einen besseren Leitfaden für das Flechten mit Peddigrohr finden. Im Kapitel 3 sind alle Flechttechniken mit Wort und Bild ausführlich beschrieben desgleichen die Böden im Kaptel 4 und die verschiedenen Varianten der Randabschlüsse im Kapitel 5 für den Flechtfreak ein gefundenes Fressen. Knapp ist das Kapitel 7 über die Griffe: in dieser Beziehung wären das Aufzeigen von verschiedenen Lösungsmöglichkeiten hilfreich. Doch am meisten Probleme hatte ich mit dem Kapitel 8: Farben. Dabei bemerkt man dass das Buch aus Amerika stammt was einerseits die Terminologie als auch die Verfügbarkeit betrifft. Was sind Haushaltfarbstoffe oder Faserreaktionsfarbstoffe Diese Begriffe sagen dem Laien nichts und verwirren ihn mehr als dass sie ihm helfen. Auf dem Markt gibt es ja eine Unzahl von Farben. Doch welche ist nun am Besten geeignet um ein Peddigrohr einzufärben Dieser Punkt ist sehr wichtig da die folgenden Projekte im Kapitel 9 hauptsächlich mit eingefärbtem Rohr arbeiten. Also ohne grundlegende Kenntnisse des Färbens sind die Projektvorschläge nur bedingt nachvollziehbar. Doch wie meine Ergotherapeutin bemerkte: Solche Projekte kann sie im praktischen Alltag nicht anwenden und sind auch für sie Neuland. Doch ich konnte drei Vorschläge des Buchs realisieren lernte dabei vieles und bin nun vom Flechtvirus befallen. Doch Flo Hoppe präsentiert nicht nur präziese Anleitungen für das Kreieren eines Korbs nein sie gibt im Kapitel 10 auch eine genaue Anleitung für einen eigenen Entwurf. Hilfreich sind am Schluss auch die Bezugquellen und Anschriften. So oder so bei jedem Schmöckern in diesem Buch findet man eine neue Botschaft. Übersetzer A Hunke-Wormser Zusatzinfo 1140 Abb. Sprache deutsch Einbandart kartoniert Sachbuch Ratgeber Freizeit Hobby Kreatives Gestalten Ratgeber Hobby Haus Kreatives Gestalten Korbflechten Korbware Anleitung Peddigrohr Peddigrohrflechten Anleitung ISBN-10 3-258-05734-6 3258057346 ISBN-13 978-3-258-05734-7 9783258057347 Kreatives Gestalten Ratgeber Hobby Haus Kreativität Korbflechten Korbware Anleitung Peddigrohr Peddigrohrflechten Anleitung ISBN-10 3-258-05734-6 3258057346 ISBN-13 978-3-258-05734-7 9783258057347 Nie zuvor wurde die Kunst des Korbflechtens so verständlich und umfassend dargestellt. Beispiele aus der ganzen Welt - vom eher einfach zu arbeitenden Nadelkissen bis zu anspruchsvollen Korbprojekten - dienen als vielfältige Übungsprojekte. Das Buch bietet zuerst mit leicht nachvollziehbaren Anleitungen und detaillierten Illustrationen eine Übersicht über Werkzeuge Materialien und Flechttechniken. Die nachfolgenden dreissig originellen Körbe laden ein zum selbständigen kreativen Experimentieren. Im Rahmen eines Klinikaufenthalts und der damit verbunden Ergotheraoei kam in Kontakt mit dem Flechten mit Peddigrohr. Als Menschder einer Neuerkenntnis auf den den Grund geht schaute ich mich nach Anleitungen für das Flechten mit Peddigrohr um und fand dabei auch das Buch von Flo Hoppe. Ich kann nur sagen: Anfänger und auch Fortgeschrittene werden zu diesem Thema kaum einen besseren Leitfaden für das Flechten mit Peddigrohr finden. Im Kapitel 3 sind alle Flechttechniken mit Wort und Bild ausführlich beschrieben desgleichen die Böden im Kaptel 4 und die verschiedenen Varianten der Randabschlüsse im Kapitel 5 für den Flechtfreak ein gefundenes Fressen. Knapp ist das Kapitel 7 über die Griffe: in dieser Beziehung wären das Aufzeigen von verschiedenen Lösungsmöglichkeiten hilfreich. Doch am meisten Probleme hatte ich mit dem Kapitel 8: Farben. Dabei bemerkt man dass das Buch aus Amerika stammt was einerseits die Terminologie als auch die Verfügbarkeit betrifft. Was sind Haushaltfarbstoffe oder Faserreaktionsfarbstoffe Diese Begriffe sagen dem Laien nichts und verwirren ihn mehr als dass sie ihm helfen. Auf dem Markt gibt es ja eine Unzahl von Farben. Doch welche ist nun am Besten geeignet um ein Peddigrohr einzufärben Dieser Punkt ist sehr wichtig da die folgenden Projekte im Kapitel 9 hauptsächlich mit eingefärbtem Rohr arbeiten. Also ohne grundlegende Kenntnisse des Färbens sind die Projektvorschläge nur bedingt nachvollziehbar. Doch wie meine Ergotherapeutin bemerkte: Solche Projekte kann sie im praktischen Alltag nicht anwenden und sind auch für sie Neuland. Doch ich konnte drei Vorschläge des Buchs realisieren lernte dabei vieles und bin nun vom Flechtvirus befallen. Doch Flo Hoppe präsentiert nicht nur präziese Anleitungen für das Kreieren eines Korbs nein sie gibt im Kapitel 10 auch eine genaue Anleitung für einen eigenen Entwurf. Hilfreich sind am Schluss auch die Bezugquellen und Anschriften. So oder so bei jedem Schmöckern in diesem Buch findet man eine neue Botschaft. Übersetzer A Hunke-Wormser Zusatzinfo 1140 Abb. Sprache deutsch Einbandart kartoniert Sachbuch Ratgeber Freizeit Hobby Paul Haupt, Bern hardcover
2008réf. BN34867Sandstein Kommunikation 2008. 2008. Hardcover. 247 x 23 x 309 cm. Erstmals wird mit diesem Buch eine zusammenhängende Darstellung der architektonischen Entwicklung der berühmten Gartenstadt angeboten. Tessenows furioses Festspielhaus und Riemerschmids gediegene Deutsche Werkstätten gelten heute als ihre wichtigsten Beiträge zur Architekturgeschichte. Aufsätze über die europäische Gartenstadtbewegung die Geschichte der Deutschen Werkstätten und die baulichen Erweiterungen nach 1990 geben dem Architekturpanorama eine übergreifende kulturgeschichtliche Dimension. Im Zusammenspiel von 13 Essays namhafter Autoren entsteht eine »Bilanz nach 100 Jahren« in der avantgardistische wie konservative Momente der Gartenstadt gleichermaßen zur Sprache kommen. Ein reicher Illustrationsteil vermittelt die Aura des Ortes. Illustrationen Margret Hoppe Zusatzinfo 296 meist farbige Abb. Sprache deutsch Maße 300 x 240 mm Einbandart gebunden Technik Architektur Dresden-Hellerau Kunst Architektur Gartenstadt gartenstadt hellerau die geschichte ihrer bauten 319-30 Kunst Architekten Künstler Architekt Hellerau ISBN-10 3-940319-30-9 3940319309 ISBN-13 978-3-940319-30-2 9783940319302 Fotografien von Margret Hoppe herausgegeben von Ralph Lindner und Hans-Peter Lühr Sandstein Verlag gebunden Schutzumschlag 2008. Kunst Architekten Künstler Architekt Hellerau europäische Gartenstadtbewegung architektonische Entwicklung Tessenows Festspielhaus Riemerschmids Deutsche Werkstätten Architekturgeschichte ISBN-10 3-940319-30-9 3940319309 ISBN-13 978-3-940319-30-2 9783940319302 Fotografien von Margret Hoppe herausgegeben von Ralph Lindner und Hans-Peter Lühr Sandstein Verlag gebunden Schutzumschlag 2008. Erstmals wird mit diesem Buch eine zusammenhängende Darstellung der architektonischen Entwicklung der berühmten Gartenstadt angeboten. Tessenows furioses Festspielhaus und Riemerschmids gediegene Deutsche Werkstätten gelten heute als ihre wichtigsten Beiträge zur Architekturgeschichte. Aufsätze über die europäische Gartenstadtbewegung die Geschichte der Deutschen Werkstätten und die baulichen Erweiterungen nach 1990 geben dem Architekturpanorama eine übergreifende kulturgeschichtliche Dimension. Im Zusammenspiel von 13 Essays namhafter Autoren entsteht eine »Bilanz nach 100 Jahren« in der avantgardistische wie konservative Momente der Gartenstadt gleichermaßen zur Sprache kommen. Ein reicher Illustrationsteil vermittelt die Aura des Ortes. Illustrationen Margret Hoppe Zusatzinfo 296 meist farbige Abb. Sprache deutsch Maße 300 x 240 mm Einbandart gebunden Technik Architektur Dresden-Hellerau Kunst Architektur Gartenstadt gartenstadt hellerau die geschichte ihrer bauten 319-30 Sandstein Kommunikation hardcover
réf. 6105037080GRIN Verlag . Papeback. New. pp. 76 GRIN Verlag unknown
2012réf. BN26435SAP PRESS Auflage: 3 28. Juni 2012. Auflage: 3 28. Juni 2012. Hardcover . 246 x 178 x 46 cm. Sie möchten Ihre Bestände sinnvoll reduzieren und Ihre Lieferfähigkeit sicherstellen Dann sollten Sie bei diesem Buch zugreifen! Sie lernen die verschiedenen Prozesse und Funktionalitäten detailliert kennen die Ihnen SAP ERP und SAP SCM für die Bestandsoptimierung zur Verfügung stellen: Von der Bestandsanalyse über den Servicegrad bis hin zum Bestandsmonitoring werden alle Faktoren behandelt mit denen Sie auf Ihre Bestände Einfluss nehmen können. Kurzum: Hier erfahren Sie welche Möglichkeiten Ihnen für ein effektives Bestandsmanagement zur Verfügung stehen. Diese 3. Auflage unseres Standardwerks wurde komplett überarbeitet und zu SAP ERP 6.0 und SAP SCM 7.0 aktualisiert. Aus dem Inhalt: Bestandsphilosophien Einflussgrößen auf Bestände Bestandsanalyse Absatzplanung und Prognose Disposition Lieferservice und Sicherheitsbestände Losgrößen Produktion Bestandscontrolling Dieses Buch erläutert systematisch welche Möglichkeiten für ein effektives Bestandsmanagement zur Verfügung stehen. Beginnend mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden die verschiedenen Prozesse und Funktionalitäten vorgestellt die mySAP ERP und mySAP SCM für die Bestandsoptimierung bieten. Es werden alle wichtigen Hebel behandelt mit denen man auf die Bestände Einfluss nehmen kann. Es werden folgende Themen behandeltdie Möglichkeiten der Bestandsanalyse; Absatzplanung und Prognosen; Dispositionsstrategien; Sicherheitsbestände und Lieferservice; Losgrößenoptimierung; Produktionslogistik; Bestandscontrolling. Insgesamt ein umfassendes betriebswirtschaftliches Kmpendium mit Praxisbeispielen aus SAP. Dies Buch hat die 5 Sterne verdient. Ein sehr gelungener Ansatz zur Bestandsoptimierung mit SAP. Gerade im Druckgewerbe wo ich arbeite ist es der Schlüssel zur Profitabilität. Schade nur daß auf die langfristige Investitionssicherheit von SAP kaum eingegangen wurde. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch. Sorgfältig recherchiert und sehr übersichtlich. Bestandsoptimierung mit SAP Effektives Bestandsmanagement mit SAP ERP und SAP SCM SAP PRESS Marc Hoppe Bestandsanalyse Absatzplanung Prognose Disposition Lieferservice Sicherheitsbestände Losgrößen Produktion Bestandscontrolling Sie möchten Ihre Bestände sinnvoll reduzieren und Ihre Lieferfähigkeit sicherstellen Dann sollten Sie bei diesem Buch zugreifen! Sie lernen die verschiedenen Prozesse und Funktionalitäten detailliert kennen die Ihnen SAP ERP und SAP SCM für die Bestandsoptimierung zur Verfügung stellen: Von der Bestandsanalyse über den Servicegrad bis hin zum Bestandsmonitoring werden alle Faktoren behandelt mit denen Sie auf Ihre Bestände Einfluss nehmen können. Kurzum: Hier erfahren Sie welche Möglichkeiten Ihnen für ein effektives Bestandsmanagement zur Verfügung stehen. Diese 3. Auflage unseres Standardwerks wurde komplett überarbeitet und zu SAP ERP 6.0 und SAP SCM 7.0 aktualisiert. Aus dem Inhalt: Bestandsphilosophien Einflussgrößen auf Bestände Bestandsanalyse Absatzplanung und Prognose Disposition Lieferservice und Sicherheitsbestände Losgrößen Produktion Bestandscontrolling Dieses Buch erläutert systematisch welche Möglichkeiten für ein effektives Bestandsmanagement zur Verfügung stehen. Beginnend mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden die verschiedenen Prozesse und Funktionalitäten vorgestellt die mySAP ERP und mySAP SCM für die Bestandsoptimierung bieten. Es werden alle wichtigen Hebel behandelt mit denen man auf die Bestände Einfluss nehmen kann. Es werden folgende Themen behandeltdie Möglichkeiten der Bestandsanalyse; Absatzplanung und Prognosen; Dispositionsstrategien; Sicherheitsbestände und Lieferservice; Losgrößenoptimierung; Produktionslogistik; Bestandscontrolling. Insgesamt ein umfassendes betriebswirtschaftliches Kmpendium mit Praxisbeispielen aus SAP. Dies Buch hat die 5 Sterne verdient. Ein sehr gelungener Ansatz zur Bestandsoptimierung mit SAP. Gerade im Druckgewerbe wo ich arbeite ist es der Schlüssel zur Profitabilität. Schade nur daß auf die langfristige Investitionssicherheit von SAP kaum eingegangen wurde. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch. Sorgfältig recherchiert und sehr übersichtlich. Bestandsoptimierung mit SAP Effektives Bestandsmanagement mit SAP ERP und SAP SCM SAP PRESS Marc Hoppe Bestandsanalyse Absatzplanung Prognose Disposition Lieferservice Sicherheitsbestände Losgrößen Produktion Bestandscontrolling SAP PRESS hardcover
réf. 697045455Schiffer Publishing Limited . Papeback. New. pp. 176 Index Schiffer Publishing, Limited unknown
2007réf. BN25240SAP PRESS Auflage: 1 28. April 2007. Auflage: 1 28. April 2007. Hardcover. 244 x 175 x 28 cm. This comprehensive reference shows you how to best use the cross-company modules APO-DP and APO-SNP in your supply chain for a wide variety of tasks such as carrying out accurate forecasts and optimally utilizing the means of transport. A general overview of planning tasks in SAP APO is followed by a detailed description of the functions and use of demand planning DP which is intended to provide answers to the following questionsHow can you create accurate forecasts on the basis of historical data How can these forecasts be used to optimize the planning process Readers also benefit from in-depth coverage of the functions of inventory and distribution resource planning SNP. Learn how to increase customer satisfaction improve your inventory planning optimize the utilization of transport methods and much more. Customization and master data parameters are explored in detail. In addition integration with mySAP ERP and the system architecture are discussed as well. The book concludes by presenting readers with a complete end-to-end implementation plan.SAP NetWeaver BI/BW projects cultural political technical fiscal BW implementation communications documentsarchitecture documents implementation strategy project plans project charters cutover plans Efficient SAP NetWeaver BI Implementation and Project Management Gary Nolan Vehicle development product development project management product data management product validation SAP Projects System cProjects process engineering supports Cross-company collaboration Integrated product and process engineering iPPE Product validation failure mode effect analysis prototype production process cycle validation planning execution Customer examples manufacturer supplier Sales and Inventory Planning with SAP APO SAP PRESS: englisch Gebundene Ausgabe von Marc Hoppe efficient flexible supply chain high-quality planning optimize organizations planning cross-enterprise components SAP APO-DP demand planning SAP APO-SNP inventory planning planning process forecasting method lifecycle planning master data realignment function Customizing techniques safety stock plan Configuring Administrator Workbench Planning Area Master Data Planning Books Advanced Macros Forecast Quality Lifecycle Promotion Collaborative Demand Planning BOMs Basic Principles of Inventory PlanningConfiguration Master Data Production Process Model Production Data Structure Transportation Lane - Implementation of Inventory PlanningHeuristic Optimization Capable-to-Match Deployment Transport Load Builder - Integration and ArchitecturePlug-Ins CIF BAPI Integration with SAP NetWeaver BI Sizing liveCache - Implementation ProcessASAP SAP Solution Manager Project Organization 1. Introduction 15 1.1 Definition of Supply Chain Management SCM 15 1.2 Market Challenges Facing the Supply Chain 15 1.3 From Material Requirements Planning MRP to Supply Chain Management 16 1.4 Planning as a Critical Process 19 1.5 Target Group and Structure of this Book 19 2. Overview of SAP APO 21 2.1 Requirements of Supply Chain Networks 21 2.2 Key Functions of SAP SCM 22 2.3 Demand Planning DP 30 2.4 Inventory Planning in Supply Network Planning 33 2.5 Integrated Supply Chain Planning 38 2.6 Summary 40 3. Demand Planning with SAP APO-DP Basic Principles 41 3.1 Overview of the Administration of Demand Planning 41 3.2 Configuring the Administrator Workbench 43 3.3 Configuring the S&DP Administrator Workbench 52 3.4 Planning Books 64 3.5 Advanced Macros 71 3.6 Summary 76 4. Demand Planning with SAP APO-DP Implementation 77 4.1 Creating a Demand Forecast 78 4.2 Forecasts 103 4.3 Monitoring the Forecast Quality 145 4.4 Lifecycle Planning 161 4.5 Promotion Planning 175 4.6 Collaborative Demand Planning 180 4.7 Forecasting with BOMs 183 4.8 Result of the Demand Planning 190 4.9 Realignment 196 4.10 Summary 198 5. Inventory Planning with SAP APO-SNP Basic Principles 199 5.1 Supply Network Planning Process 200 5.2 Configuring the Supply and Demand Planning Administration Workbench 203 5.3 Planning Books 207 5.4 Advanced Macros 208 5.5 SNP Master Data 209 5.6 Summary 230 6. Inventory Planning with SAP APO-SNP Implementation 231 6.1 Desktop for Interactive SNP Planning 231 6.2 Planning Method: Heuristic-Based Planning 235 6.3 Planning Method: Optimization in the SNP Planning 249 6.4 Planning Method: Capable-to-Match CTM 288 6.5 Analyzing Planning Results 305 6.6 Comparing the Planning Methods 309 6.7 Safety Stock Planning 311 6.8 Deployment/Replenishment 336 6.9 Transport Load Builder TLB 354 6.10 Aggregated SNP Planning 365 6.11 Product Interchangeability in SNP Planning 376 6.12 Transferring SNP Planning Results 379 6.13 Summary 381 7. SAP APO Integration and Architecture 383 7.1 Integration with ERP Systems 383 7.2 Integration with SAP NetWeaver BI 389 7.3 Architecture and System Landscape 390 7.4 Summary 391 8. Implementation Process 393 8.1 Project Methodology 393 8.2 SAP Solution Manager 398 8.3 Project Organization 401 8.4 Summary 405 Appendix 407 A. Literature 409 B. List of Acronyms 411 C. Glossary 415 D. The Author 433 Index 435 Informatik SAP Wirtschaft Betriebswirtschaft BWL Wirtschaftinformatik Management ISBN-10 1-59229-123-6 1592291236 ISBN-13 978-1-59229-123-6 9781592291236 This comprehensive reference shows you how to best use the cross-company modules APO-DP and APO-SNP in your supply chain for a wide variety of tasks such as carrying out accurate forecasts and optimally utilizing the means of transport. A general overview of planning tasks in SAP APO is followed by a detailed description of the functions and use of demand planning DP which is intended to provide answers to the following questionsHow can you create accurate forecasts on the basis of historical data How can these forecasts be used to optimize the planning process Readers also benefit from in-depth coverage of the functions of inventory and distribution resource planning SNP. Learn how to increase customer satisfaction improve your inventory planning optimize the utilization of transport methods and much more. Customization and master data parameters are explored in detail. In addition integration with mySAP ERP and the system architecture are discussed as well. The book concludes by presenting readers with a complete end-to-end implementation plan.SAP NetWeaver BI/BW projects cultural political technical fiscal BW implementation communications documentsarchitecture documents implementation strategy project plans project charters cutover plans Efficient SAP NetWeaver BI Implementation and Project Management Gary Nolan Vehicle development product development project management product data management product validation SAP Projects System cProjects process engineering supports Cross-company collaboration Integrated product and process engineering iPPE Product validation failure mode effect analysis prototype production process cycle validation planning execution Customer examples manufacturer supplier Sales and Inventory Planning with SAP APO SAP PRESS: englisch Gebundene Ausgabe von Marc Hoppe efficient flexible supply chain high-quality planning optimize organizations planning cross-enterprise components SAP APO-DP demand planning SAP APO-SNP inventory planning planning process forecasting method lifecycle planning master data realignment function Customizing techniques safety stock plan Configuring Administrator Workbench Planning Area Master Data Planning Books Advanced Macros Forecast Quality Lifecycle Promotion Collaborative Demand Planning BOMs Basic Principles of Inventory PlanningConfiguration Master Data Production Process Model Production Data Structure Transportation Lane - Implementation of Inventory PlanningHeuristic Optimization Capable-to-Match Deployment Transport Load Builder - Integration and ArchitecturePlug-Ins CIF BAPI Integration with SAP NetWeaver BI Sizing liveCache - Implementation ProcessASAP SAP Solution Manager Project Organization 1. Introduction 15 1.1 Definition of Supply Chain Management SCM 15 1.2 Market Challenges Facing the Supply Chain 15 1.3 From Material Requirements Planning MRP to Supply Chain Management 16 1.4 Planning as a Critical Process 19 1.5 Target Group and Structure of this Book 19 2. Overview of SAP APO 21 2.1 Requirements of Supply Chain Networks 21 2.2 Key Functions of SAP SCM 22 2.3 Demand Planning DP 30 2.4 Inventory Planning in Supply Network Planning 33 2.5 Integrated Supply Chain Planning 38 2.6 Summary 40 3. Demand Planning with SAP APO-DP Basic Principles 41 3.1 Overview of the Administration of Demand Planning 41 3.2 Configuring the Administrator Workbench 43 3.3 Configuring the S&DP Administrator Workbench 52 3.4 Planning Books 64 3.5 Advanced Macros 71 3.6 Summary 76 4. Demand Planning with SAP APO-DP Implementation 77 4.1 Creating a Demand Forecast 78 4.2 Forecasts 103 4.3 Monitoring the Forecast Quality 145 4.4 Lifecycle Planning 161 4.5 Promotion Planning 175 4.6 Collaborative Demand Planning 180 4.7 Forecasting with BOMs 183 4.8 Result of the Demand Planning 190 4.9 Realignment 196 4.10 Summary 198 5. Inventory Planning with SAP APO-SNP Basic Principles 199 5.1 Supply Network Planning Process 200 5.2 Configuring the Supply and Demand Planning Administration Workbench 203 5.3 Planning Books 207 5.4 Advanced Macros 208 5.5 SNP Master Data 209 5.6 Summary 230 6. Inventory Planning with SAP APO-SNP Implementation 231 6.1 Desktop for Interactive SNP Planning 231 6.2 Planning Method: Heuristic-Based Planning 235 6.3 Planning Method: Optimization in the SNP Planning 249 6.4 Planning Method: Capable-to-Match CTM 288 6.5 Analyzing Planning Results 305 6.6 Comparing the Planning Methods 309 6.7 Safety Stock Planning 311 6.8 Deployment/Replenishment 336 6.9 Transport Load Builder TLB 354 6.10 Aggregated SNP Planning 365 6.11 Product Interchangeability in SNP Planning 376 6.12 Transferring SNP Planning Results 379 6.13 Summary 381 7. SAP APO Integration and Architecture 383 7.1 Integration with ERP Systems 383 7.2 Integration with SAP NetWeaver BI 389 7.3 Architecture and System Landscape 390 7.4 Summary 391 8. Implementation Process 393 8.1 Project Methodology 393 8.2 SAP Solution Manager 398 8.3 Project Organization 401 8.4 Summary 405 Appendix 407 A. Literature 409 B. List of Acronyms 411 C. Glossary 415 D. The Author 433 Index 435 Informatik SAP Wirtschaft Betriebswirtschaft BWL Wirtschaftinformatik Management ISBN-10 1-59229-123-6 1592291236 ISBN-13 978-1-59229-123-6 9781592291236 SAP PRESS hardcover
1995réf. DADAX156032385XCRC Press 1995-03-01. 1. hardcover. New. 6.20x0.60x9.10. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. CRC Press hardcover
1992réf. SONG3540557008Springer 1992-07-10. 1. hardcover. Used: Good. 0.00x0.00x0.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer hardcover
2007réf. DADAX038771135XSpringer 2007-06-12. 2007. hardcover. New. 6.46x0.66x9.41. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer hardcover
réf. 37949Turnhout Brepols 1999. Paperback 180 p. 155 x 240 mm. ISBN 9782503508887. This volume presents a collection of selected papers worked out for the XXth International Congress of History of Science held in July 1997 in Liege The first part analyzes interrelations between the exact sciences chemistry and physics on the one hand and life sciences on the other hand. It is well known that in many fields of biological sciences mainly in those working with experimental methods chemical and physical knowledge was integrated but the historic development of that interrelation is not yet known and cannot be explained enough in all details until the present day. By searching for the events in the past historians of science find out that introducing physical and chemical methods and knowledge into life sciences was not a simple but very complex historical process. The second part was constructed during the centenary of E.B. Wilson's pioneering book The Cell in Development and Inheritance 1896 with an eye on this tradition of biological research. Wilson attempted to integrate cytology embryology and the chromosome theory of inheritance into a common cellular framework. It was only in the late 1970s that the synthesis now called cell biology developmental biology and developmental genetics came into existence. The work carried out in Zurich under E. Hadorn's supervision was brought to light. Concepts and paths of research were defined for example: homeosis physiological genetics 'body plans' allometry homologies of process evolution as 'bricolage' and finally a critical essay on different perspectives on development. Languages : English. Turnhout Brepols 1999 paperback
réf. 6275132Cambridge University Press CUP . Hardback. New. pp. 482 Cambridge University Press CUP hardcover
réf. 62374971Oxford University Press OUP . Hardback. New. pp. xxiv 189 Oxford University Press OUP hardcover
2008réf. BN10835Storck 2008. 2008. Softcover. 208 x 148 x 08 cm. Ein Handbuch für die Praxis Allen Neueinsteigern die nur gelegentlich exportieren oder importieren und allen Verantwortlichen die ihr Wissen über die Zollabwicklung auf den neuesten Stand bringen wollen hilft der Zoll-Ratgeber. Die Autoren Mirko Hoppe Ein Handbuch für die Praxis Allen Neueinsteigern die nur gelegentlich exportieren oder importieren und allen Verantwortlichen die ihr Wissen über die Zollabwicklung auf den neuesten Stand bringen wollen hilft der Zoll-Ratgeber. Die Autoren Mirko Hoppe Storck paperback
2007réf. BN13966SAP PRESS Auflage: 2 November 2007. Auflage: 2 November 2007. Hardcover . 244 x 176 x 42 cm. Dieses Buch erläutert systematisch welche Möglichkeiten für ein effektives Bestandsmanagement zur Verfügung stehen. Beginnend mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden die verschiedenen Prozesse und Funktionalitäten vorgestellt die mySAP ERP und mySAP SCM für die Bestandsoptimierung bieten. Es werden alle wichtigen Hebel behandelt mit denen man auf die Bestände Einfluss nehmen kann. Es werden folgende Themen behandeltdie Möglichkeiten der Bestandsanalyse; Absatzplanung und Prognosen; Dispositionsstrategien; Sicherheitsbestände und Lieferservice; Losgrößenoptimierung; Produktionslogistik; Bestandscontrolling. Insgesamt ein umfassendes betriebswirtschaftliches Kompendium mit Praxisbeispielen aus SAP. Dies Buch hat die 5 Sterne verdient. Ein sehr gelungener Ansatz zur Bestandsoptimierung mit SAP. Gerade im Druckgewerbe wo ich arbeite ist es der Schlüssel zur Profitabilität. Schade nur daß auf die langfristige Investitionssicherheit von SAP kaum eingegangen wurde. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch. Sorgfältig recherchiert und sehr übersichtlich. Bestandsoptimierung mit SAP Effektives Bestandsmanagement mit SAP ERP und SAP SCM SAP PRESS Marc Hoppe Bestandsoptimierung mit SAP: Effektives Bestandsmanagement mit SAP ERP und SAP SCM SAP PRESS Gebundene Ausgabe von Marc Hoppe Autor mySAP ERP mySAP SCM Bestandsanalyse Absatzplanung AbsatzPrognosen Dispositionsstrategien Sicherheitsbestände Lieferservice Losgrößenoptimierung Produktionslogistik Bestandscontrolling mySAP ERP mySAP SCM Bestandsanalyse Absatzplanung AbsatzPrognosen Dispositionsstrategien Sicherheitsbestände Lieferservice Losgrößenoptimierung Produktionslogistik Bestandscontrolling Dieses Buch erläutert systematisch welche Möglichkeiten für ein effektives Bestandsmanagement zur Verfügung stehen. Beginnend mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden die verschiedenen Prozesse und Funktionalitäten vorgestellt die mySAP ERP und mySAP SCM für die Bestandsoptimierung bieten. Es werden alle wichtigen Hebel behandelt mit denen man auf die Bestände Einfluss nehmen kann. Es werden folgende Themen behandeltdie Möglichkeiten der Bestandsanalyse; Absatzplanung und Prognosen; Dispositionsstrategien; Sicherheitsbestände und Lieferservice; Losgrößenoptimierung; Produktionslogistik; Bestandscontrolling. Insgesamt ein umfassendes betriebswirtschaftliches Kompendium mit Praxisbeispielen aus SAP. Dies Buch hat die 5 Sterne verdient. Ein sehr gelungener Ansatz zur Bestandsoptimierung mit SAP. Gerade im Druckgewerbe wo ich arbeite ist es der Schlüssel zur Profitabilität. Schade nur daß auf die langfristige Investitionssicherheit von SAP kaum eingegangen wurde. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch. Sorgfältig recherchiert und sehr übersichtlich. Bestandsoptimierung mit SAP Effektives Bestandsmanagement mit SAP ERP und SAP SCM SAP PRESS Marc Hoppe Bestandsoptimierung mit SAP: Effektives Bestandsmanagement mit SAP ERP und SAP SCM SAP PRESS Gebundene Ausgabe von Marc Hoppe Autor SAP PRESS hardcover
2002réf. BN8602Kohlhammer 2002. 2002. Softcover. Mit den "Materialien für die sozialpädagogische Praxis" wenden wir uns an Praktiker an Studierende an Fachschulen und Fachhochschulen an Vertreter der Aus- und Fortbildung und an Fach- und Praxisberater.Wir sehen als eine wichtige Zielgruppe unserer Materialien besonders auch Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen die gemeinsam ein Thema erarbeiten wollen.Die "Materialien" entstehen aus Fortbildungsveranstaltungen oder der Beratung von Mitarbeitern in Kindertageseinrichtungen. Von Fortbildungsteilnehmern wird immer wieder ein Interesse an Arbeitsunterlagen für ihre praktische Arbeit und ihre Vorbereitung im Team artikuliert. So entstand die Idee das gemeinsam in Lehrgängen Erarbeitete und zusätzlich vertiefende Grundlagen in Form von "Materialien für die sozialpädagogische Praxis" an Interessierte weiterzugeben.Die "Materialien" können nicht einen Themenbereich umfassend behandeln sondern nur Ausschnitte und Teilaspekte aufgreifen. Sie berichten über Erfahrungen von Praktikern dokumentieren einige unserer methodischen Erfahrungen und sollen damit Praktikern und in der Fortbildung Tätigen Anregungen geben.Die "Materialien" enthalten theoretische Grundlagen Daten und Grundsatzpapiere wie z. B. Planung für didaktische Einheiten Literaturhinweise Diskussionsergebnisse Überlegungen zur praktischen Arbeit mit Kindern Eltern und Kollegen außerdem methodische Hinweise für die Erarbeitung von Themenbereichen sowie für den Einsatz von Medien. Mit den "Materialien für die sozialpädagogische Praxis" wenden wir uns an Praktiker an Studierende an Fachschulen und Fachhochschulen an Vertreter der Aus- und Fortbildung und an Fach- und Praxisberater.Wir sehen als eine wichtige Zielgruppe unserer Materialien besonders auch Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen die gemeinsam ein Thema erarbeiten wollen.Die "Materialien" entstehen aus Fortbildungsveranstaltungen oder der Beratung von Mitarbeitern in Kindertageseinrichtungen. Von Fortbildungsteilnehmern wird immer wieder ein Interesse an Arbeitsunterlagen für ihre praktische Arbeit und ihre Vorbereitung im Team artikuliert. So entstand die Idee das gemeinsam in Lehrgängen Erarbeitete und zusätzlich vertiefende Grundlagen in Form von "Materialien für die sozialpädagogische Praxis" an Interessierte weiterzugeben.Die "Materialien" können nicht einen Themenbereich umfassend behandeln sondern nur Ausschnitte und Teilaspekte aufgreifen. Sie berichten über Erfahrungen von Praktikern dokumentieren einige unserer methodischen Erfahrungen und sollen damit Praktikern und in der Fortbildung Tätigen Anregungen geben.Die "Materialien" enthalten theoretische Grundlagen Daten und Grundsatzpapiere wie z. B. Planung für didaktische Einheiten Literaturhinweise Diskussionsergebnisse Überlegungen zur praktischen Arbeit mit Kindern Eltern und Kollegen außerdem methodische Hinweise für die Erarbeitung von Themenbereichen sowie für den Einsatz von Medien. Kohlhammer paperback
réf. BN10459Deutscher Arzte-Verlag Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover. 236 x 164 x 1 cm. Einführung in praktikable und bewährte Qualitätsmanagement-Konzepte für die ambulante Versorgung Im Gesundheitswesen gewinnt Qualitätsmanagement als Zusammenfassung aller Maßnahmen die der Verbesserung einer angebotenen Dienstleistung dienen immer mehr an Bedeutung.Vor diesem Hintergrund hat das ÄZQ 2001 ein Internet- Informations- und Fortbildungsprogramm zum Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung Q-M-A entwickelt.Das Werk stellt dieses Fortbildungsprogramm in exemplarischen Auszügen vor und führt in die Grundlagen des Qualitätsmanagements ein. Zahlreiche Experten aus Patientenversorgung Selbstverwaltung und Wissenschaft erläutern anschaulich theoretisches Grundwissen sowie einzelne Verfahren z. B. QM-Darlegungs- und Zertifizierungs-Systeme. Das Werk ist ein idealer Begleiter zu den Intensivseminaren Qualitätsmanagement in der Arztpraxis die von verschiedenen Ärztekammern durchgeführt werden.Definition und Konzepte des Qualitätsmanagements - Die wichtigsten QM-Methoden im Überblick - Eckpunkte des Qualitätsmanagements in der Arztpraxis . ktuelle Modellprojekte - Neu in der 3. Auflage: Integrierte Versorgung Medizinische Versorgungszentren MVZ - Kriterien bei Disease-Management-Programmen DMP - Zertifizierung in der ambulanten Versorgung - Stiftung Praxissiegel - Nationale Versorgungsleitlinien NVL - Qualitätsmanagement des G-BA - Telematik Sprache deutsch Maße 165 x 238 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie ambulante Versorgung Qualitätsmanagement ISBN-10 3-7691-3321-8 3769133218 ISBN-13 978-3-7691-3321-9 9783769133219 Kompendium Q-M-A: Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung von Eberhard Gramsch Jörg-Dietrich Hoppe und Günther Jonitz Kompendium Q-M-A Medizin Pharmazie ambulante Versorgung Qualitätsmanagemen Disease-Management-Programme DMP QM Arztpraxis Ärztekammer Integrierte Versorgung Medizinische Versorgungszentren MVZ Einführung in praktikable und bewährte Qualitätsmanagement-Konzepte für die ambulante Versorgung Im Gesundheitswesen gewinnt Qualitätsmanagement als Zusammenfassung aller Maßnahmen die der Verbesserung einer angebotenen Dienstleistung dienen immer mehr an Bedeutung.Vor diesem Hintergrund hat das ÄZQ 2001 ein Internet- Informations- und Fortbildungsprogramm zum Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung Q-M-A entwickelt.Das Werk stellt dieses Fortbildungsprogramm in exemplarischen Auszügen vor und führt in die Grundlagen des Qualitätsmanagements ein. Zahlreiche Experten aus Patientenversorgung Selbstverwaltung und Wissenschaft erläutern anschaulich theoretisches Grundwissen sowie einzelne Verfahren z. B. QM-Darlegungs- und Zertifizierungs-Systeme. Das Werk ist ein idealer Begleiter zu den Intensivseminaren Qualitätsmanagement in der Arztpraxis die von verschiedenen Ärztekammern durchgeführt werden.Definition und Konzepte des Qualitätsmanagements - Die wichtigsten QM-Methoden im Überblick - Eckpunkte des Qualitätsmanagements in der Arztpraxis . ktuelle Modellprojekte - Neu in der 3. Auflage: Integrierte Versorgung Medizinische Versorgungszentren MVZ - Kriterien bei Disease-Management-Programmen DMP - Zertifizierung in der ambulanten Versorgung - Stiftung Praxissiegel - Nationale Versorgungsleitlinien NVL - Qualitätsmanagement des G-BA - Telematik Sprache deutsch Maße 165 x 238 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie ambulante Versorgung Qualitätsmanagement ISBN-10 3-7691-3321-8 3769133218 ISBN-13 978-3-7691-3321-9 9783769133219 Kompendium Q-M-A: Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung von Eberhard Gramsch Jörg-Dietrich Hoppe und Günther Jonitz Kompendium Q-M-A Medizin Pharmazie ambulante Versorgung Qualitätsmanagemen Disease-Management-Programme DMP QM Arztpraxis Ärztekammer Integrierte Versorgung Medizinische Versorgungszentren MVZ Deutscher Arzte-Verlag paperback
2002réf. BN12099Betriebswirtlicher Verlag Gabler Gabler Betriebswirt.-Vlg 2002. 2002. Hardcover. 247 x 175 x 17 cm. Im Zeitalter des Customer Relationship Management ist eine perfekte Belieferung des Kunden in puncto Zeit und Zuverlässigkeit selbstverständlich geworden. Deshalb müssen sich Unternehmen im produzierenden Gewerbe zukünftig besonders mit dem Aspekt der Logistik und Distribution ihrer Güter befassen. Dieses Buch nennt zunächst die Voraussetzungen für Distributionsnetzwerke. Anhand einer Checkliste kann der Leser konkret überprüfen wo Handlungsbedarf besteht. Sehr präzise wird dann exemplarisch der vollständige Projektablauf dargestelltZielsetzungen Projektorganisaiton und -planung Controlling Analyse und schließlich Planung der Umsetzung. Mehrere Fallbeispiele zeigen die konkrete Ausgestaltung. Im Zeitalter des Customer Relationship Management ist eine perfekte Belieferung des Kunden in puncto Zeit und Zuverlässigkeit selbstverständlich geworden. Deshalb müssen sich Unternehmen im produzierenden Gewerbe zukünftig besonders mit dem Aspekt der Logistik und Distribution ihrer Güter befassen. Dieses Buch nennt zunächst die Voraussetzungen für Distributionsnetzwerke. Anhand einer Checkliste kann der Leser konkret überprüfen wo Handlungsbedarf besteht. Sehr präzise wird dann exemplarisch der vollständige Projektablauf dargestelltZielsetzungen Projektorganisaiton und -planung Controlling Analyse und schließlich Planung der Umsetzung. Mehrere Fallbeispiele zeigen die konkrete Ausgestaltung. Betriebswirtlicher Verlag Gabler Gabler, Betriebswirt.-Vlg hardcover
2008réf. BN7383Prestel Verlag 2008. 2008. Hardcover. 288 x 218 x 54 cm. Der Wettstreit der Gattungen ist beendet im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Künste spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko- Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Der barocke Stil entsteht aus einer Weiterentwicklung und Neuinterpretation der Kunst in der Zeit ab 1570. Träger dieser Kunst sind in erster Linie die Potentaten der Gegenreformation und des Absolutismus. Die Werke in denen ein Zusammenspiel aller Kunstgattungen und deren theatralische Inszenierung angestrebt wird dienen der Verherrlichung und Legitimation ihrer Macht. Die Welt als Bühne das berühmte "theatrum mundi" findet sein künstlerisches Abbild in der auf suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich: Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben. Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation.Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben.Über den AutorFrank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation. ZU DIESEM BUCH »Die Barockkunst spricht dieselbe Sprache wie die Renaissance aber einen verwilderten Dialekt davon. Die antiken Säulenordnungen Gebälke Giebel usw. werden mit einer großen Willkür auf die verschiedenste Weise verwertet; in ihrer Eigenschaft als Wandbekleidung aber wird ihnen dabei ein viel stärkerer Akzent gegeben als vorher. Die Capitäle insgemein in gefühllos schwülstiger Umbildung. Manche Architekten componieren in einem beständigen Fortissimo. Man wird fragen: wie es nur einem Freunde reiner Kunstgestaltung zuzumuthen sei sich in diese ausgearteten Formen zu versenken über welche die neuere Welt schon längst den Stab gebrochen« Seit der große Schweizer Kunsthistoriker Jakob Burckhardt diese Einschätzung 1855 im Cicerone der »Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens« formulierte hat sich das Bild und die Wertung der Kunst der Barockzeit grundlegend gewandelt. Es waren besonders deutschsprachige Kunsthistoriker wie Heinrich Wölfflin Cornelius Gurlitt oder Alois Riegl die seit etwa 1890 aus einer Spätphase der Renaissance das Modell einer Stilepoche eigenen Rechts schufen. Besonders im Bereich der Architektur die noch lange an den klassizistischen Maßstäben von Vitruv Andrea Palladio oder Karl Friedrich Schinkel festgehalten hatte fand damals nicht nur in der Baupraxis im sog. Neobarock sondern auch in den »großen kunsthistorischen Erzählungen« eine Neubewertung statt. »Barock« wurde zu einem Stilbegriff der aus seiner Epoche heraus erklärt wurde und ganz im Sinne des Historismus des 19.Jhs. grundsätzlich wertfrei gedacht werden sollte. Damit waren jedoch längst nicht alle Schwierigkeiten mit dieser Kunstepoche überwunden. Denn wenn jene Stilhaltungen des »Malerischen« der »offenen Form« der »Unklarheit« oder der »Vielheit« Heinrich Wölfflin - deren erste Ansätze man im Werk Michelangelos sah und die sich dann vor allem vom Rom der katholischen Reform aus verbreiteten - nun auch als positive künstlerische Errungenschafften schätzen lernte so tendierte der entsprechende Stil als abstrakter Begriff unter solchen Rahmenbedingungen gleichzeitig dazu sich zum Maßstab aller Kunst der Zeit aufzuschwingen. Gerade in Deutschland mit seinem reichen Bestand an Neubauten die sich wie in Würzburg München Banz Vierzehnheiligen und anderswo vorzüglich in dieses Schema einpassen ließen mussten die strengeren kargeren und weniger malerisch sich gebenden Werke von nun an als geradezu »unbarock« erscheinen gewissermaßen als Produkte abseits des Zeitgeistes. Tatsächlich hat bis heute die Kunst des 17. und 18. Jhs. vor allem im westlichen und nördlichen Deutschland die nicht so eng den stilistischen Vorbildern aus Rom Wien oder Prag folgte erheblich weniger überregionale Aufmerksamkeit und Eingang in die Kunstgeschichten gefunden als beispielsweise die bayerische oder fränkische. Wenigen war bis vor kurzem außerhalb ihrer Regionen ein Johann Conrad Schlaun Leonhard Christoph Sturm oder Augustin Terwesten bekannt; einige der ambitioniertesten Residenzschlossbauten des 17. Jhs. wie jene in Gotha oder Weißenfels - obwohl weitgehend erhalten - wurden kaum als Vertreter der Marke »Barock« wahrgenommen. Hinzu trat der Siegeszug des über die Kunst Richard Wagners populär gewordenen Begriffs des »Gesamtkunstwerkes« der sich zu einem zweiten eigentlich ahistorischen Maßstab der Barockkunst entwickelte. Auch hier bot die Kunst im Süden Deutschlands bessere Anknüpfungspunkte als jene des Nordens. Wo die in Frankreich oder den Niederlanden besonders gepflegte kunsttheoretische Trennlinie zwischen den Gattungen größeren Einfluss ausübte so in Brandenburg-Preußen in Anhalt oder Braunschweig schien ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Epoche nicht erreicht. Angesichts eines solchen Denkmalbestandes sollte sich eine moderne Kunstgeschichte bemühen zwar die alten Erwartungen nicht zu enttäuschen aber auch die Sehgewohnheiten deutlich zu erweitern. Ein weiteres zu korrigierendes Bild besteht in der immer noch geläufigen Annahme der Barock in Deutschland sei vor allem ein Ausdruck der katholischen Kultur und damit des Südens gewesen. Richtig an dieser Einschätzung ist dass die offen konkurrierende Mehrkonfessionalität des Reiches eine überaus prägende Rolle für diese Epoche gespielt hat. Das Formenrepertoire freilich war international und überkonfessionell und weder in den Reichsstädten noch an den Fürstenhöfen standen die evangelischen ihren katholischen Mitbürgern in Anspruch und künstlerischer Kreativität nach. Allerdings wurden besonders in der Sakralkunst in dieser Konkurrenzsituation eigenständige konfessionstypische Gestaltungsweisen entwickelt die als eine charakteristische Besonderheit der bildenden Kunst des Barock in Deutschland gelten können. Grundsätzlich wird man heute nicht mehr die Stilgeschichte als alleiniges Leitprinzip kunsthistorischer Darstellung zugrunde legen. In den letzten Jahrzehnten hat die Kunstwissenschaft eine Fülle von Fragen intensiver gestellt als zuvor: Nicht nur die komplette Neuschöpfung als quasi autonomes Meisterwerk findet Eingang in systematische Darstellungen auch der Umgang mit der Tradition die ganz unterschiedlichen Anschlüsse an ältere Schöpfungen - wie im Fall der zahlreichen Neuausstattungen mittelalterlicher Kirchen - oder die Ausbauprogramme altehrwürdiger Residenzen werden als wichtige und zeittypische Kunstaufgaben wahrgenommen. Fragen nach der Funktion von Bildern und Bauten gelten nicht mehr als Abschweifungen in kunstferne Gefilde. Mit den intensiveren Blicken auf die Auftraggeber und ihre Erwartungen gruppieren sich Objekte ganz neu. Neben die erst seit der Renaissance erkennbare Kategorie des uvres eines Künstlers und die Entwicklung einzelner Kunstgattungen tritt beispielsweise das Aufgabenspektrum eines Auftraggebers die Geschichte eines Typus oder eine andere systematische Fragestellung als Ordnungsprinzip und Fluchtpunkt. Höfisches Zeremoniell und verdinglichtes symbolisches Kapital erscheinen als wesentliche Kontexte bestimmter Kunstgattungen; die Spuren medienhistorischer Entwicklungen werden in die Geschichte der Werke integriert. Heute kann deshalb eine Mehrzahl von »Geschichten« der Barockkunst geschrieben werden. Ähnlich vieldeutig erscheint der zweite Stilbegriff im Titel dieses Bandes Rokoko. Ob es sich hierbei um eine untergeordnete Kategorie des übergeordneten Barockbegriffs um eine eigenständige Übergangsepoche zwischen Barock und Klassizismus oder lediglich um eine »Färbung« innerhalb einer kontinuierlichen Entwicklung handelt wird in der Forschung kontrovers diskutiert: Auch hier haben wir es vorgezogen die Vielfalt möglicher Deutungen nebeneinander zu stellen statt eine einzige für »richtig« oder »heute allgemein gebräuchlich« zu erklären. In der Konzeption dieses Bandes zur Kunst in Deutschland zwischen etwa 1600 und 1770 waren deshalb Kompromisse unvermeidbar und unterschiedliche Positionen der Herausgeber und Autoren mussten in eine tragfähige Gesamtstruktur eingeschmolzen werden. Wir haben uns entschlossen das traditionelle Schema der Darstellung nach einzelnen Kunstgattungen wie Malerei Zeichnung Plastik oder Baukunst sowie die chronologische Ordnung der Werke grundsätzlich zu beachten da das dem Gebrauchswert eines Nachschlagewerks zugute kommt. Wir haben uns aber diesem Prinzip nicht vollständig unterworfen. Um wenigstens anzudeuten dass Kunst in Kontexten entsteht haben wir ein Kloster eine geistliche Residenz und eine weltliche Residenzlandschaft des Alten Reiches ausgewählt und die dort verortete Kunst der unterschiedlichsten Typen beispielhaft zusammengeführt. Barock Architektur Malerei Skulptur Gesamtkunstwerk Künste Prunk Machtanspruch der feudalen Gesellschaft Gegenreformation Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam München Versailler Stil Schlossanlage Sanssouci barocke Stil Kunst Potentaten Absolutismus Werke Kunstgattungen theatralische Inszenierung Verherrlichung Legitimation ihrer Macht Die Welt als Bühne theatrum mundi künstlerisches Abbild suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Zusatzinfo mit 10 Karten Sprache deutsch Maße 195 x 265 mm Gewicht 2870 g Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Kunst Rokoko Kunst ISBN-10 3-7913-3122-1 / 3791331221 ISBN-13 978-3-7913-3122-5 / 9783791331225 Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland: Barock und Rokoko Band 5 GDBK Gebundene Ausgabe Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Künste Rokoko Künstler Prunk Architektur Malerei Skulptur Kunstwerk Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam Frank Büttner Herausgeber Meinrad von Engelberg Herausgeber Stephan Hoppe Herausgeber Eckhard Hollmann Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Künste Rokoko Künstler Prunk Architektur Malerei Skulptur Kunstwerk Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam ISBN-10 3-7913-3122-1 3791331221 ISBN-13 978-3-7913-3122-5 9783791331225 Der Wettstreit der Gattungen ist beendet im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Künste spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko- Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Der barocke Stil entsteht aus einer Weiterentwicklung und Neuinterpretation der Kunst in der Zeit ab 1570. Träger dieser Kunst sind in erster Linie die Potentaten der Gegenreformation und des Absolutismus. Die Werke in denen ein Zusammenspiel aller Kunstgattungen und deren theatralische Inszenierung angestrebt wird dienen der Verherrlichung und Legitimation ihrer Macht. Die Welt als Bühne das berühmte "theatrum mundi" findet sein künstlerisches Abbild in der auf suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich: Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben. Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation.Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben.Über den AutorFrank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation. ZU DIESEM BUCH »Die Barockkunst spricht dieselbe Sprache wie die Renaissance aber einen verwilderten Dialekt davon. Die antiken Säulenordnungen Gebälke Giebel usw. werden mit einer großen Willkür auf die verschiedenste Weise verwertet; in ihrer Eigenschaft als Wandbekleidung aber wird ihnen dabei ein viel stärkerer Akzent gegeben als vorher. Die Capitäle insgemein in gefühllos schwülstiger Umbildung. Manche Architekten componieren in einem beständigen Fortissimo. Man wird fragen: wie es nur einem Freunde reiner Kunstgestaltung zuzumuthen sei sich in diese ausgearteten Formen zu versenken über welche die neuere Welt schon längst den Stab gebrochen« Seit der große Schweizer Kunsthistoriker Jakob Burckhardt diese Einschätzung 1855 im Cicerone der »Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens« formulierte hat sich das Bild und die Wertung der Kunst der Barockzeit grundlegend gewandelt. Es waren besonders deutschsprachige Kunsthistoriker wie Heinrich Wölfflin Cornelius Gurlitt oder Alois Riegl die seit etwa 1890 aus einer Spätphase der Renaissance das Modell einer Stilepoche eigenen Rechts schufen. Besonders im Bereich der Architektur die noch lange an den klassizistischen Maßstäben von Vitruv Andrea Palladio oder Karl Friedrich Schinkel festgehalten hatte fand damals nicht nur in der Baupraxis im sog. Neobarock sondern auch in den »großen kunsthistorischen Erzählungen« eine Neubewertung statt. »Barock« wurde zu einem Stilbegriff der aus seiner Epoche heraus erklärt wurde und ganz im Sinne des Historismus des 19.Jhs. grundsätzlich wertfrei gedacht werden sollte. Damit waren jedoch längst nicht alle Schwierigkeiten mit dieser Kunstepoche überwunden. Denn wenn jene Stilhaltungen des »Malerischen« der »offenen Form« der »Unklarheit« oder der »Vielheit« Heinrich Wölfflin - deren erste Ansätze man im Werk Michelangelos sah und die sich dann vor allem vom Rom der katholischen Reform aus verbreiteten - nun auch als positive künstlerische Errungenschafften schätzen lernte so tendierte der entsprechende Stil als abstrakter Begriff unter solchen Rahmenbedingungen gleichzeitig dazu sich zum Maßstab aller Kunst der Zeit aufzuschwingen. Gerade in Deutschland mit seinem reichen Bestand an Neubauten die sich wie in Würzburg München Banz Vierzehnheiligen und anderswo vorzüglich in dieses Schema einpassen ließen mussten die strengeren kargeren und weniger malerisch sich gebenden Werke von nun an als geradezu »unbarock« erscheinen gewissermaßen als Produkte abseits des Zeitgeistes. Tatsächlich hat bis heute die Kunst des 17. und 18. Jhs. vor allem im westlichen und nördlichen Deutschland die nicht so eng den stilistischen Vorbildern aus Rom Wien oder Prag folgte erheblich weniger überregionale Aufmerksamkeit und Eingang in die Kunstgeschichten gefunden als beispielsweise die bayerische oder fränkische. Wenigen war bis vor kurzem außerhalb ihrer Regionen ein Johann Conrad Schlaun Leonhard Christoph Sturm oder Augustin Terwesten bekannt; einige der ambitioniertesten Residenzschlossbauten des 17. Jhs. wie jene in Gotha oder Weißenfels - obwohl weitgehend erhalten - wurden kaum als Vertreter der Marke »Barock« wahrgenommen. Hinzu trat der Siegeszug des über die Kunst Richard Wagners populär gewordenen Begriffs des »Gesamtkunstwerkes« der sich zu einem zweiten eigentlich ahistorischen Maßstab der Barockkunst entwickelte. Auch hier bot die Kunst im Süden Deutschlands bessere Anknüpfungspunkte als jene des Nordens. Wo die in Frankreich oder den Niederlanden besonders gepflegte kunsttheoretische Trennlinie zwischen den Gattungen größeren Einfluss ausübte so in Brandenburg-Preußen in Anhalt oder Braunschweig schien ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Epoche nicht erreicht. Angesichts eines solchen Denkmalbestandes sollte sich eine moderne Kunstgeschichte bemühen zwar die alten Erwartungen nicht zu enttäuschen aber auch die Sehgewohnheiten deutlich zu erweitern. Ein weiteres zu korrigierendes Bild besteht in der immer noch geläufigen Annahme der Barock in Deutschland sei vor allem ein Ausdruck der katholischen Kultur und damit des Südens gewesen. Richtig an dieser Einschätzung ist dass die offen konkurrierende Mehrkonfessionalität des Reiches eine überaus prägende Rolle für diese Epoche gespielt hat. Das Formenrepertoire freilich war international und überkonfessionell und weder in den Reichsstädten noch an den Fürstenhöfen standen die evangelischen ihren katholischen Mitbürgern in Anspruch und künstlerischer Kreativität nach. Allerdings wurden besonders in der Sakralkunst in dieser Konkurrenzsituation eigenständige konfessionstypische Gestaltungsweisen entwickelt die als eine charakteristische Besonderheit der bildenden Kunst des Barock in Deutschland gelten können. Grundsätzlich wird man heute nicht mehr die Stilgeschichte als alleiniges Leitprinzip kunsthistorischer Darstellung zugrunde legen. In den letzten Jahrzehnten hat die Kunstwissenschaft eine Fülle von Fragen intensiver gestellt als zuvor: Nicht nur die komplette Neuschöpfung als quasi autonomes Meisterwerk findet Eingang in systematische Darstellungen auch der Umgang mit der Tradition die ganz unterschiedlichen Anschlüsse an ältere Schöpfungen - wie im Fall der zahlreichen Neuausstattungen mittelalterlicher Kirchen - oder die Ausbauprogramme altehrwürdiger Residenzen werden als wichtige und zeittypische Kunstaufgaben wahrgenommen. Fragen nach der Funktion von Bildern und Bauten gelten nicht mehr als Abschweifungen in kunstferne Gefilde. Mit den intensiveren Blicken auf die Auftraggeber und ihre Erwartungen gruppieren sich Objekte ganz neu. Neben die erst seit der Renaissance erkennbare Kategorie des uvres eines Künstlers und die Entwicklung einzelner Kunstgattungen tritt beispielsweise das Aufgabenspektrum eines Auftraggebers die Geschichte eines Typus oder eine andere systematische Fragestellung als Ordnungsprinzip und Fluchtpunkt. Höfisches Zeremoniell und verdinglichtes symbolisches Kapital erscheinen als wesentliche Kontexte bestimmter Kunstgattungen; die Spuren medienhistorischer Entwicklungen werden in die Geschichte der Werke integriert. Heute kann deshalb eine Mehrzahl von »Geschichten« der Barockkunst geschrieben werden. Ähnlich vieldeutig erscheint der zweite Stilbegriff im Titel dieses Bandes Rokoko. Ob es sich hierbei um eine untergeordnete Kategorie des übergeordneten Barockbegriffs um eine eigenständige Übergangsepoche zwischen Barock und Klassizismus oder lediglich um eine »Färbung« innerhalb einer kontinuierlichen Entwicklung handelt wird in der Forschung kontrovers diskutiert: Auch hier haben wir es vorgezogen die Vielfalt möglicher Deutungen nebeneinander zu stellen statt eine einzige für »richtig« oder »heute allgemein gebräuchlich« zu erklären. In der Konzeption dieses Bandes zur Kunst in Deutschland zwischen etwa 1600 und 1770 waren deshalb Kompromisse unvermeidbar und unterschiedliche Positionen der Herausgeber und Autoren mussten in eine tragfähige Gesamtstruktur eingeschmolzen werden. Wir haben uns entschlossen das traditionelle Schema der Darstellung nach einzelnen Kunstgattungen wie Malerei Zeichnung Plastik oder Baukunst sowie die chronologische Ordnung der Werke grundsätzlich zu beachten da das dem Gebrauchswert eines Nachschlagewerks zugute kommt. Wir haben uns aber diesem Prinzip nicht vollständig unterworfen. Um wenigstens anzudeuten dass Kunst in Kontexten entsteht haben wir ein Kloster eine geistliche Residenz und eine weltliche Residenzlandschaft des Alten Reiches ausgewählt und die dort verortete Kunst der unterschiedlichsten Typen beispielhaft zusammengeführt. Barock Architektur Malerei Skulptur Gesamtkunstwerk Künste Prunk Machtanspruch der feudalen Gesellschaft Gegenreformation Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam München Versailler Stil Schlossanlage Sanssouci barocke Stil Kunst Potentaten Absolutismus Werke Kunstgattungen theatralische Inszenierung Verherrlichung Legitimation ihrer Macht Die Welt als Bühne theatrum mundi künstlerisches Abbild suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Zusatzinfo mit 10 Karten Sprache deutsch Maße 195 x 265 mm Gewicht 2870 g Einbandart Leinen Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland: Barock und Rokoko Band 5 GDBK Gebundene Ausgabe Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Künste Rokoko Künstler Prunk Architektur Malerei Skulptur Kunstwerk Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam Frank Büttner Herausgeber Meinrad von Engelberg Herausgeber Stephan Hoppe Herausgeber Eckhard Hollmann Prestel Verlag hardcover
2006réf. BN6370SAP PRESS Auflage: 1 28. Juni 2006. Auflage: 1 28. Juni 2006. Hardcover. 24 x 178 x 32 cm. inventory optimization Reduce inventory costs improve forecast planning accuracy shortages additional inventory supply chain costly buffers sustain profitability operational efficiency customer satisfaction mySAP ERP mySAP SCM key processes influencing inventories inventory analysis sales planning disposition batch sizes inventory monitoring demnad planners MRP controllers production planners consultants IT administrators bdepartment managers SAP will find this book to be very useful.Optimize performance economical running SAP system administer R/3 mySAP solutions analyze performance problems tuning measures Performance optimization analysis of applications. connection of the system Internet Web AS Java applications releases database sections MaxDB SAP Performance Optimization Guide SAP PRESS Thomas Schneider inventory optimization Reduce inventory costs improve forecast planning accuracy shortages additional inventory supply chain costly buffers sustain profitability operational efficiency customer satisfaction mySAP ERP mySAP SCM key processes influencing inventories inventory analysis sales planning disposition batch sizes inventory monitoring demnad planners MRP controllers production planners consultants IT administrators bdepartment managers SAP will find this book to be very useful.Optimize performance economical running SAP system administer R/3 mySAP solutions analyze performance problems tuning measures Performance optimization analysis of applications. connection of the system Internet Web AS Java applications releases database sections MaxDB SAP Performance Optimization Guide SAP PRESS Thomas Schneider SAP PRESS hardcover
2000réf. BN16631Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2000. 2000. Softcover. 24 x 159 x 14 cm. Nach der Eroberung von Königsberg durch die Rote Armee am 9. April 1945 und der Einverleibung des nördlichen Ostpreußen in die UdSSR hatten sich die neuen Machthaber zum Ziel gesetzt aus Königsberg eine sowjetische Stadt zu machen. Neben dem Bevölkerungsaustausch und der Umbenennung in Kaliningrad im Juli 1946 kam der architektonischen Umgestaltung der stark zerstörten Stadt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Bert Hoppe beschreibt und analysiert die Verzahnung von Architektur- und Identitätspolitik sowie die ihr zugrundeliegenden Konzepte Pläne und Umgestaltungsmaßnahmen auf einer breiten Quellenbasis die insbesondere auf Akten aus Kaliningrader Archiven fußt. Der Autor zeigt daß es sich keineswegs um einen einlinigen Prozeß handelte. Nicht zuletzt aus der Enttäuschung über uneingelöste Versprechen der hochfliegenden Planungen erwuchs eine Bewegung die einen behutsameren und bewußteren Umgang mit den architektonischen Zeugnissen der deutschen Stadtgeschichte forderte. Der Widerstand gegen die Sprengung der Ruine des Königsberger Schlosses erlitt allerdings eine Niederlage. Aus der Presse"Eine äußerst lesenswerte Publikation empfehlenswert weit über historische Fachkreise und heimattreue Leser hinaus!" Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 2001 Nach der Eroberung von Königsberg durch die Rote Armee am 9. April 1945 und der Einverleibung des nördlichen Ostpreußen in die UdSSR hatten sich die neuen Machthaber zum Ziel gesetzt aus Königsberg eine sowjetische Stadt zu machen. Neben dem Bevölkerungsaustausch und der Umbenennung in Kaliningrad im Juli 1946 kam der architektonischen Umgestaltung der stark zerstörten Stadt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Bert Hoppe beschreibt und analysiert die Verzahnung von Architektur- und Identitätspolitik sowie die ihr zugrundeliegenden Konzepte Pläne und Umgestaltungsmaßnahmen auf einer breiten Quellenbasis die insbesondere auf Akten aus Kaliningrader Archiven fußt. Der Autor zeigt daß es sich keineswegs um einen einlinigen Prozeß handelte. Nicht zuletzt aus der Enttäuschung über uneingelöste Versprechen der hochfliegenden Planungen erwuchs eine Bewegung die einen behutsameren und bewußteren Umgang mit den architektonischen Zeugnissen der deutschen Stadtgeschichte forderte. Der Widerstand gegen die Sprengung der Ruine des Königsberger Schlosses erlitt allerdings eine Niederlage. Aus der Presse"Eine äußerst lesenswerte Publikation empfehlenswert weit über historische Fachkreise und heimattreue Leser hinaus!" Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 2001 Oldenbourg Wissenschaftsverlag paperback
2006réf. BN17312Westermann 2006. 2006. Softcover. 209 x 149 x 09 cm. Bewerten als ProzessDialog zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung von Almut Hoppe Herausgeber Heike Hoßfeld Herausgeber Bewerten als ProzessDialog zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung von Almut Hoppe Herausgeber Heike Hoßfeld Herausgeber Westermann paperback
réf. 63564500The Policy Press . Papeback. New. pp. 312 The Policy Press unknown